Issuu on Google+

// Groundloop // LiHanabi // La Pivellina // //

In

Golden

Tears

//

Mr.

Review

//

// Clemens Meyer // Halle rockt und rollt //

ISSUE #30 MĂ„RZ 2011


Titel: VA - Brazil Bossa Beat! Label: Soul Jazz Genre: Brazil Format: 2LP VÖ: 04.03.2011 Infos: 23 Tracks

Titel: Nostalgie 77 - The Sleepwalking Society Label: Tru Thoughts Genre: Jazz Format: LP | CD VÖ: 18.03.2011 Infos: 9 Tracks

Titel: Tandy Love - Turk Jerk Label: Fat city Genre: Funk Format: 2LP | CD VÖ: 18.03.2011 Infos: 13 Tracks

Titel: Pharaohe Monch - W.A.R. (We Are Renegades) Label: Duck Down Genre: Rap Format: 2LP | CD VÖ: 21.03.2011 Infos: 13 Tracks


Groundloop DVD-Tipp: „La Pivellina“

4-7 9

In Golden Tears

10

Shanty Town Jukebox: Mr. Review

12

Clemens Meyer

13

Higherbeats

14-15

Halle rockt und rollt

16

„History of Western & Country Musik“ Teil 6

17

Halle | Dessau | Leipzig | Merseburg

18-23

Alle Inhalte dieser Ausgabe findest Du auch unter www.DOCK31.de. Solltest Du Interesse haben Dich redaktionell zu beteiligen oder hast Vorschläge zur Verbesserung des Heftes und/oder des Webauftrittes dann schreib einfach eine Mail an uns. Wir freuen uns über jedes Feedback!


Groundloop steht in der Wahrnehmung seiner Gäste in erster Linie für eine Drum and Bass Party begleitet von der gleichnamigen Radiosendung auf Corax, aber ist doch mehr als nur simples Spass haben. Inzwischen ist über ein Jahrzehnt ins Land gegangen, die Organisatoren und Macher sind Erwachsener geworden, leben zum Teil überall in der Welt, sind aber trotzdem verbunden durch Groundloop und Drum and Bass. Eine Horde musikbegeisterter Freunde also!? Was muss man sich eigentlich unter Groundloop vorstellen, wenn man das erste mal davon hört? Groundloop ist Drum and Bass ... Groundloop ist Extase ... Groundloop ist geil ... oder ... einfach eine schöne Party, wo man ein paar bekannte Gesichter wiedertreffen kann. Groundloop ist über die Jahre hinweg, auch einfach „nur“ Freizeit bzw. Hobby, was aufgrund der vielen Gesichter& Ansichten innerhalb des Projektes nie langweilig wird. Seit wann gibt es das Projekt beziehungsweise wann ist es entstanden und warum? Das Projekt existiert seit 2000 als Radiosendung auf Corax. Warum ... weil damals kein Drum and Bass im Radio gespielt wurde. Am Anfang war es auch nur eine „Veranstaltung“ für einen kleinen privaten Kreis von ca. 10 Freunden und Anhang, die einfach nur Bock auf D’n’B hatten und in den Dancefloor verseuchten Diskotheken keinen

Spaß hatten ... Getreu dem Motto „Willst Du was, dann mach was!“ Wie ist es denn zum Namen gekommen, oder anders gefragt was bedeutet Groundloop? Der Name Groundloop war die Idee des Gründers Jan Hutterer der gerne den Song von „In the Nursery“ - Ground Loop gehört hat, dabei geht es um viel Emotion. Beim hören empfanden wir da immer viel Freude und Glück; das ist Groundloop. Hört euch den Song an!!! Freude und Glück... zusammen etwas machen. Brummschleife ist es nicht, so wie man es in Wörterbüchern findet. Also ist das Projekt innerhalb einer Gruppe entstanden? Nein das hat sich alles erst entwickelt. Am Anfang hat sich Jan bei Corax für eine Sendung angemeldet, die dann auch lief aber es war eine Dub und Downbeat Sendung. Dann kam von mir (Zecher) der Vorschlag Drum and Bass mitzumachen und so ist das Ganze dann in die Richtung gegangen. Also die erste Sendung war am 17.7. 2000 das ist so die Geburtsstunde. Es gab dann noch einige Sendungen. ... Irgendwann war ich dann bei einer Drum and Bass Party in Bitterfeld in der Festung und habe dort einen Zettel hin gehangen ... DJ Zecher aus Halle sucht Freunde der Drum and Bass Musik für gemeinsames Musikprojekt im LaBim ... Daraufhin habe ich dann Patrick Schmidt und Jan Schmidmeier


Foto: Groundloop

kennen gelernt die dann auch sofort Feuer und Flamme für die Idee waren ...ja und dann kam es halt auch zur ersten Party am 15.06.2002 und ab dem Moment sind dann auch mehr Leute dazugekommen und haben mitgemacht. Also was steckt eigentlich hinter Groundloop oder anders gefragt was macht Groundloop aus? Groundloop ist ein Zusammenschluss von Leuten mit ganz unterschiedlichen Einflüssen und Motiven. Die einen kommen aus dem Bereich des DJing und können durch Groundloop ihre Musik ausleben ... die anderen sind durch die Partys und die damit verbunden Aufgaben dazugestoßen. Groundloop ist dabei aber nicht nur die Aufgabe, die es zu bewältigen gibt, sondern zum Teil auch der Kleber, der einen Freundeskreis zusammenhält.

Was sind eure Einflüsse? Wichtige Einflüsse sind Hip Hop, Techno, Metal, Dub ... durch Drum and Bass werden diese an sich total verschiedenen Genres irgendwie vermischt. Jeder von uns hat seinen ganz eigenen Musikgeschmack ... den er dann auch in einen Partyabend mit einbringt. Groundloop ist ja sehr stark mit dem LaBim/ plan3 verbunden warum? Das LaBim war schon immer anders ... und offen für vieles. Es gab dort kein Hausverbot für die verrückten, schrägen und geilen Acts ... daher haben wir da auch irgendwie reingepasst. Wir sind auch alle ein bisschen verrückt und brauchen die Freiheit einen Laden so zu gestalten wie wir das für richtig halten. Außerdem gab es damals nirgends in Halle `nen dreckigeren und versifteren Keller ... und da gehört Drum and Bass nun mal hin ... in den Untergrund.


Gibt es neue Einflüsse oder anders gefragt sucht ihr danach? Ja klar ... jeder entwickelt sich weiter und geht seinen eigenen Weg. Einige von uns gehen im Bereich Dubstep auf, andere finden zur handgemachten Musik zurück. Techno ist nach wie vor sehr inspirierend für viele von uns. Seht ihr euch selbst eher als Party oder als Messenger/Prediger des Drum and Bass? Beides ... Groundloop an sich ist für die meisten Menschen vorrangig eine Party der elektronischen Musik. Wir hoffen jedoch auch mit unserem Engagement neue Fans für unsere Musik zu finden. Als Prediger wollen wir uns nicht verstehen ... dazu fehlt uns auch die Zeit, denn sonntags um 10 schlafen wir in der Regel noch. Selbst die Leute, die anfangs mit der Musik gar nichts anfangen konnten, und nur der Leute wegen kamen - um in netter Atmosphäre ein paar Gespräche beim Bierchen zu führen, kamen wenig später wieder und tanzten ... viele Freundschaften, Liebschaften etc. sind entstanden ... auch die ein oder andere Kin-

der - und Hochzeitsplanung wurde somit forciert ... also geht es bei Groundloop nicht einzig und allein „nur“ um Drum and Bass. Wie erklärt ihr euch den langjährigen Erfolg von Groundloop? Zum einen natürlich das oben schon erwähnte Gefühl von „zu Hause“, außerdem haben wir unsere Partys nie gemacht um kommerziell erfolgreich zu sein. Ganz im Gegenteil für uns war es immer wichtig auch musikalisch Gäste einzuladen die mit uns sozusagen auf Augenhöhe waren ... also interessante Projekte die wir für maßgeblich und wichtig hielten, was den Drum and Bass anging. Also gibt es Kontakte/Einflüsse von anderen ähnlichen Projekten? Ja, es bestehen seit Jahren sehr gute Kontakte zur Drum and Bass - Szene in Rostock, Hamburg und Bremen. International gibt es Kontakte zu vielen Produzenten und Acts. Man steht halt innerhalb der Szene ständig in Kontakt und befruchtet sich gegenseitig ... so entwickelt sich die Musik


Foto: Groundloop

weiter. Nicht nur überregional auch lokal gibt es musikalische Symbiosen, so z.B. mit dem halleschen Drum and Bass Projekt Querbass etc. Gibt es mittlerweile konzeptionell Veränderungen oder passt ihr euch an und inwieweit? Die Partys ändern sich nicht wirklich ... wie auch, `ne Party ist `ne Party. Was unsere Inhalte angeht entwickeln wir uns natürlich mit unserer Umwelt weiter. Wir werden auch weiterhin versuchen regelmäßig Veranstaltungen zu machen und diese abwechslungsreich zu gestalten. So zum Beispiel auch zur nächsten Veranstaltung am 12.März, wo in einer Vortragsreihe die Ursprünge des Drum and Bass erklärt werden. Wie seht ihr selbst eure Zukunft? In Zukunft wird wohl jeder seinen eigenen Weg sowohl beruflich, als auch familiär gehen ... aber Groundloop wird nach wie vor Teil unseres Lebens sein. Und wir werden so oft wie möglich versuchen, den ganzen Haufen zusammenzuhalten um auch in

Zukunft, die ein oder andere Groundloop Party zu veranstalten! Wächst man persönlich an solchen Projekten? Es prägt einen zumindest. Man eignet sich Fähigkeiten an, die auch im normalen Leben hilfreich sein können. Was wächst, ist das Vertrauen in die Schaffenskraft des Menschen ... wenn Menschen Spaß an einer Sache haben können sie Berge versetzen und viele andere Menschen mit sich ziehen. Wo wird Groundloop in 5 Jahren sein? Im Keller vom Töpferplan 3 ... Start 23h ... DJs: Zecher, Smeedy, Swenz, 3d, Bno, Cue, Alan D., MDL, ...Wer hätte vor 5 Jahren gedacht, dass es uns in 5 Jahren noch immer gibt, von daher w.z.b.w. :-) Tja, dann bleibt nur noch zu sagen die nächste Groundloop Party gibt es am 12.März im plan3 (ehemals LaBim). Also nix wie hin, denn Groundloop ist sich selbst und seinen Gästen treu geblieben. [cs] Webseite: www.groundloop.info


DVD Tipp: „La Pivellina“ von Tizza Covi, Rainer Frimmel Patrizia, eine Frau in den Fünfzigern mit feuerrot gefärbtem Haar lebt mit ihrem Mann Walter und dem Rest einer Zirkusgruppe am Stadtrand von Rom in einer Wagenburg. Außerhalb der Saison halten sie sich gerade so über Wasser, aber auch im Sommer können sie immer schwerer ein immer kleiner werdendes Publikum mit ihren Clown-, Messerwerfer- und Dompteur-Nummern begeistern.

Foto: La Pivellina | Vento Film

Sie sind Außenseiter nicht nur in einem räumlichen Sinne. Trotzdem haben sie sich in ihrem kleinen Sozialgefüge Solidarität, Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft bewahrt, ganz im Gegensatz zu den „ordentlichen“ Menschen in der sogenannten normalen Gesellschaft, denn als Patrizia auf der Suche nach ihrem Hund auf einem Spielplatz ein ausgesetztes kleines Mädchen findet ist für sie sofort klar, sie wird sich um die Kleine (ital.: la pivellina) kümmern. Im ersten Moment spielen zwar noch Gedanken an einen etwaigen Entführungsvorwurf eine Rolle, weichen aber sehr schnell bei allen Beteiligten einem allgemeinen Familiensinn, der auch durch den Charme des kleinen Mädchens beständig wächst.

Bald ist Asia, so der eigentliche Name der kleinen, der Dreh und Angelpunkt innerhalb der kleinen Gemeinschaft und das obwohl alle wissen dass es sich nur um ein Glück auf Zeit handelt. [cs] Untertitel: Deutsch | Sprache: Italienisch | Ländercode: Region 2 | System: PAL Farbe | Bildformat: 16:9 | Laufzeit: ca. 105 min + Extras | Tonformat: DD 5.1 & 2.0 | Veröffentlichung: 19.11.2010 | FSK: ohne Altersbeschränkung | Produktion: Vento Film


Foto: In Golden Tears

In Golden Tears - Indieparty mit goldenen Tränen Die Herkunft vom „Next Big Thing“ im Musikbusiness beschränkt sich in der Regel auf New York, London oder auch schon mal Berlin. Die Herkunft von „In Golden Tears“ ist nicht so beeindruckend, denn die vier kommen aus dem hohen Norden Deutschlands. Genauer gesagt, stammen sie aus Hamburg. Die Mitglieder der Band sind erst knapp 20 Jahre alt, aber haben es geschafft einen düsteren und tiefgründigen Sound zu kreieren, den man eher einer lange gereiften Combo zu trauen würde. Nachdem die internationale MusikBloggerszene auf sie aufmerksam geworden ist und die Jungs für ihren Sound in den höchsten Tönen gelobt werden, steht im April eine erste England-Tour an. Zeitgleich erscheint die von Marius Lauber (Beat!Beat!Beat!) produzierte Debütsingle „Urban Emotions“, welche bereits das Interesse renommierter britischer Indielabels weckt. In Deutschland wurde die Single über das Berliner Label Humming Records/Rough Trade veröffentlicht. Neben einem melodisch-sägenden Gitarrensound, auf den auch Joy Division und Interpol stolz wären, feiern „In Golden Tears“ ein

wahres Feuerwerk der Melancholie ab und jagen brodelnde Basslines, hallende Drumsounds und wabernde Synthie-Nebel quer durch den Raum. Es ist also kein Wunder, dass sich Patrick H. Kowalewski (Voc, Git), Mats Dörband (Bass), Patrick Behrens (Voc, Git) und Moritz de Chambord (Drums) bereits einiger Achtungserfolge erfreuen können. Da wären beispielsweise der Titel als MySpace’ Artist der Woche und das Opening-Konzert des Hamburger Dockville Festivals zu erwähnen, sowie unzählige gemeinsame Liveshows mit Szenegrößen wie „The Drums“, „Villagers“ und „Flashguns“. Im Anschluss an die Single-Veröffentlichung und der UK-Tour stehen die Jungs schon in den Startlöchern für ein ausgiebiges Bespielen ihres Heimatlandes, um dann im Sommer ihr Album aufzunehmen. Bevor jedoch der Hype so richtig los geht, hat man die Chance, die Band im Druschbaklub zu erleben. [mg] Am 11.03. um 22:00 Uhr im Drushbaklub. Webseite: www.ingoldentears.com Webseite Drushba: www.moderntanzen.de


Foto: Mr. Review

Shanty Town Jukebox: Mr. Review - XXV 25 Jahre kann man schon mal in lateinischen Zahlen schreiben und etwas wehmütig werden. Zum Glück hat Wehmut auf der Platte fast gar keinen Platz. Selbst die Mundharmonika von Arne kommt erst beim sechsten (!) Lied zum Einsatz. Zuvor geht es recht flott zur Sache, der gute, alte, immer noch vertraute Ska-Train namens Mr. Review nimmt uns nach all den Jahren des Wartens mit auf große Ska-Fahrt, als wäre er nie weg gewesen. „Lost Along the Way“ ist ein Song mit alter Klasse, „Far Away From Here“ und „Short Way Home“ atmen beide etwas mehr die Melancholie der jüngeren Veröffentlichungen („Fear the River“, „Ships that Pass...“, „When Feelings...“), bleiben aber melodiös, eingängig und relativ flott mit kräftigen Bläsersätzen. Und „Where the Carpark Ends“ ist gleich wieder ein Kracher, der fast an „Another Town“ heran reicht. Jedes einzelne Lied ist ein Ohrwurm, ganz groß sind zum Beispiel „Don“t forget it“ und „Take Him Out“ sowie mein persönlicher

Hit: Das niederländisch gesungene „niet naar huis“! Da ist Durchdrehen garantiert. Der Gesang von Mr. Rude ist manchmal etwas überfordert. Übermässig komplizierte Melodien mit gewissen Tonhöhen sind nicht seine Spezialität. Das wussten wir ja schon – deswegen waren Mr. Review ja auch für die schnellen Melodiegranaten zuständig, nicht für den Soul. Fazit: Ein überzeugendes Gesamtbild. Die Männer haben in Sachen Melodie, Geschwindigkeit und Rhythmus aber auch sowas von gar nichts verlernt. Diese CD ist ein einziges, großes, rauschendes Fest – und alle sind eingeladen. XXV gehört sofort zu den Klassikern. Da bleibt nur noch, für Weihnachten eine Tour auf den Wunschzettel zu setzen, denn die letzte ist ja auch schon ewig her. [ao]


Clemens Meyer - Halles erfolgreichster Autor liest mit am 14.03. in der Ulrich Medienwelt um 19:00 Uhr Mit seinem ersten Roman „Als wir träumten“ landete Clemens Meyer, Jahrgang 1977 und gebürtiger Hallenser, nicht nur einen Publikumserfolg, sondern wurde recht schnell zum Liebling der Literaturkritiker. Sein Debüt als Romanautor war nicht unbedingt für diesen Erfolg gemacht, steht es doch recht weit jenseits des gediegenen deutschen Bildungsromanes, der gern vom landesweiten Feuilleton bejubelt wird. Sein Werk war anders, eben frischer. Es handelt von einer ostdeutschen Clique, die vom Aufstieg ihrer Fußballmannschaft, von einer richtigen Liebe und von einem besseres Leben im Irgendwo träumen. Rico, Mark, Paul und Daniel wachsen auf im Leipzig der Nachwendejahre, in einem Viertel, dessen Mittelpunkt die Brauerei ist. Jede Nacht ziehen sie durch die Straßen. Sie feiern, sie randalieren, sie fliehen vor den Glatzen, ihren Eltern und der Zukunft. Sie kämpfen mit Fäusten um Anerkennung und schlagen die Zeit tot. Sie saufen, sie klauen, sind cool und fertig und träumen vom eigenen Leben. Alle ihre Fluchtversuche enden auf den Fluren des Polizeireviers Südost. Sein Buch gehörte zu den meistgeklauten Exemplaren auf der Leipziger Buchmesse im Jahr 2006. Das Thalia Theater brachte das Buch als Theaterstück auf die Bühne. Doch bis es zu diesem Erfolg kam, verbrachte Clemens Meyer intellektuell recht anspruchslose Jahre als Bauhelfer, Möbelträger und Wachmann. Pünktlich zur Buchmesse in diesem Jahr erschien sein Buch „Gewalten“. Es ist ein Tagebuch über die Gewalten unserer Zeit: Eine Stadt sucht ihren Mörder, Jubel beim Pferderennen, der beste Freund

Foto: Clemens Meyer

liegt im Hospiz. Ein Hund stirbt. Endlose Zahlenreihen fließen über einen Bildschirm in einer menschenleeren Fabrikhalle. Die psychiatrische Notaufnahme wird zur Endstation einer heillosen Nacht. Roh, unheimlich und geheimnisvoll ist die Welt, durch die das Buch führt. Clemens Meyer entwirft Szenen von großer poetischer Kraft und verstörender Klarheit. Ein Jahr lang erkundet er Seelenlandschaften, reale Orte und imaginäre Welten. Er erzählt von Albträumen, jubelnder Euphorie und dem Irrwitz des Lebens. Im Rahmen der Lesereihe „Halle liest mit“ liest Halles momentan erfolgreichster Autor aus seinem neuen Buch in der Ulrich Medienwelt. [mg] Montag, 14. März 2011, 19:00 Uhr Eintritt: 3 Euro | www.ulrichmedien.de


Electronic Music // Events // Records & Donnerstags 22:00 Uhr Eure

10.03.2011 Djokerface & Oliver Herrlich aka Nemitz Der regelmäßige „Spielplatz“ von Djokerface und Oliver Herrlich aka Nemitz ist ein kleiner Club, der sich im Kellergewölbe des Hauses „Koralle“ befindet, im Herzen des scheinbar nie schlafenden Szeneviertels Dresden-Neustadt.

Foto: Oliver Herrlich

Oliver Herrlich aka Nemitz Der gebürtige Dresdner beschäftigt sich seit 1998 mit dem DJing im Bereich der elektronischen Musik und entwickelte mit der Zeit seine Vorliebe für die vielfältigen Facetten der elektronischen Musik und „schwarze Scheiben“. Er lässt sich allgemein durch unterschiedliche Spielarten von Techno, Electro, House, Acid, Breakbeats, Drum‘n‘Bass, HipHop, Jazz und von Lounge-Klängen inspirieren sowie von Formen in seiner Umwelt. 2005 gründet Oliver „BonoboTracks“ als DJund Veranstaltungsplattform, welche sich im Low-Budget-Bereich bewegt. Mit seinem „BonoboTracks“ gestaltet bzw. unterstützt er in unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen – gelegentlich in Verbindung mit „jungen Talenten“ und diversen kreativen Ausdrucksformen. Seit 2007 gehört er zu den Resident-DJs im Koralle Club Dresden-Neustadt. MySpace: nemitz | Facebook: oliver.herrlich

Djokerface Djokerface ist gebürtiger Dresdner. 1999 beginnt er mit dem Auflegen, dem Vinyl ist er bis heute treu geblieben. Er bevorzugt längere Sets, möchte damit Emotionen, Leichtigkeit und ab und zu auch etwas Melancholie beim Publikum auslösen und dieses so auf eine kleine Reise mitnehmen, wenn ihm das gelingt, ist es für ihn perfekt. Seine musikalische Heimat als DJ sieht er im Bereich der warmen House- und Techno-Klänge, mit Dubund Deep-Einflüssen. Durch spezielle LoungeSets erweitert er seinen Wirkungskreis als DJ über den Dancefloor hinaus. Bei „banq.de“ ist Djokerface als „banq.dj“ involviert – „banq. de“ versteht sich als Plattform für die Dresdner Subkultur im Bereich Musik, Kunst, Nachtleben, dient als „Info-Zentrum“ für die „Szene“ Dresden-Neustadt und ist vor kurzem zum zweiten mal in Folge zur „Besten Webseite von Dresden“ in der SAX-Jahresumfrage gewählt worden. Seit 2007 wird er regelmäßig in den

Foto: Djokerface

Koralle Club Dresden-Neustadt gebucht und präsentiert da seine eigene Veranstaltungsreihe mit dem Namen „Durch die Nacht mit…“. Diverse Partys in der ehemaligen „Zitronenpresse“ im Gebäudeensemble der Hochschule


Sendung zum Gerät auf Radio CORAX 95.5 FM ( www.radiocorax.de ) für Bildende Künste Dresden gehen auf sein Konto. Am „elektronischen Booking“ für das Festival „Spaß im Gras“ ist er beteiligt – ein kleines Festival, welches mit sehr viel Liebe im „Hinterland“ der sächsischen Landeshauptstadt umgesetzt wird. Seit kurzem gestaltet er das Programm der Waterlounge im Club Aquarium im Zentrum der Dresdener Innenstadt mit. Im Club werden regelmäßig Ausstellungen präsentiert, die im Rahmen der Waterlounge – mit einer von Musik begleiteten Vernissage – eröffnet werden. Der musikalische Fokus liegt hierbei neben DJs auch auf Liveacts und Bands. Anliegen ist es, eine Symbiose aus elektronischer Hintergrund-Musik und bildhafter Kunst im Lounge-Charakter zu präsentieren.

Clubs und Partys in der Bremer Region. Er war der „Hansdampf in allen Gassen“. 2005 startete er einen „DJ BENE“ Podcast www.djbene.podspot.de im Internet, auf dem er regelmäßig seine Mixe präsentiert und der schon nach kurzer Zeit - dank iTunes - täglich 1000 Downloads hatte und weltweit gehört wurde.

MySpace: djokerface | Facebook: Djokerface.dd

24.03.2011 BENEdikt (dk-booking, SWEAT!, Leipzig) Schon in seiner Jugend drehte es sich bei BENEdikt alles um die Musik. Waren es zu jener Zeit noch Größen wie Depeche Mode, die ihn faszinierten, so wandelte sich dies Anfang der `90er, als er in Hamburg auf dem Kiez die ersten House- und Techno-Partys besuchte. DJs wie Jens Mahlstedt, Steve Bug, Wolfgang Koch, Sven Dose und Boris Dlugosch prägten die damalige Zeit und tun dies auch heute noch. 1994 war es dann soweit: die ersten Plattenspieler und Mixer wurden gekauft und alles drehte sich. 1995 in Bremen spielte BENEdikt dann das erste Mal im Club. Von da an ging es steil nach oben - BENEdikt spielte in allen

2009 zog BENEdikt nach Leipzig und verliebte sich sofort in die Stadt und die sehr gute Clubszene. Seit April 2010 hat er im SWEAT! Leipzig ein neues Zuhause gefunden, ist dort heute Resident und veranstaltet erfolgreich jeden Monat Partys unter den Namen „Story of House Music“ und „digital kitchen“. Sein neustes DJ-Projekt nennt sich „BLOwKADENBAUER“, das er zusammen mit Hendrik Kaden als DJ-Team betreibt. Für 2011 sind neben den eigenen Partys auch Bookings in anderen Clubs und auf Festivals, wie z.B. dem Gratwanderung-Festival, schon fix. Soundcloud: djbene | Facebook: djbene.dikt [higherbeats]


Foto: Big Bad Shakin‘

Halle rockt und rollt Am 19.03. lädt die Rockstation wieder zum Tanze! Nach langem Warten ist es nun wieder soweit – die größte 50ies- und 60ies-Party der Stadt „The Rockstation‘s Recordhop“ startet ins neue Jahr und das gleich mit einem Knaller. Zwei Hammerbands spielen an diesem Abend auf. Velvetone aus Bremen, die auch schon mit der „Queen of Rockabilly“ Wanda Jackson gespielt und aufgenommen haben, bieten ein breites Programm, von Americana bis Folk und Rockabilly. Ein absolutes Muss! Damit nicht genug, spielen des Weiteren Big Bad Shakin‘, die Rock‘n‘Roll-Legende aus Berlin, feinsten Teddyboy-Rock‘n‘Roll. Im Anschluss wird es wie immer wild mit dem Schallplattenunterhalterkollektiv MIDNIGHT RAMBLE bestehend aus den Hallenser DJs Sam Grier und Reverend J.K.King und dem Berliner DJ Stompin‘ Wolfman. Zu hören gibt es Rhythm and Blooooze, Rockabilly, Ska, Northern Soul, Surf und alles andere, was die 50er und 60er so zu bieten haben. Einlass ist ab 21:00 Uhr in der Rockstation. Start ist ca. 22:00 Uhr, seid also auf jedem Fall pünktlich! Eintritt 10 Euro

Foto: Velvetone

Eine weitere Veranstaltungsreihe des Midnight Ramble Schallplattenunterhalterkollektivs startet am 27.03. Von da an findet jeden letzten Sonntag im Monat ein Tanztee in Zusammenarbeit mit der Goldenen Rose und dem Kulturtresor 21 statt. Hierbei gibt’s lecker Swingmusik und eine gratis Schnupperstunde in Lindy Hop. Aber auch für alle Tanzmuffel ist diese Veranstaltung ein nettes Format. Einfach gemütlich bei Kaffee und Kuchen und in familienfreundlicher Atmosphäre die Woche ausklingen lassen! Los geht’s hier um 14:00 Uhr in der Goldenen Rose, Schluss ist um 19:00 Uhr. [jk]


Shanty Town Dr. Dicks „History of Western & Country Musik“ Teil 6 Unglücklicherweise zeichneten die Filme sich auch durch besonders bescheidene Budgets aus, was ihnen selbst im Vergleich zu den weißen B-Western deutlich anzumerken war. Immerhin war Jeffries’ Debüt als Singender Cowboy zumindest in seiner Zielgruppe ausreichend erfolgreich, um insgesamt vier Fortsetzungen nach sich zu ziehen, wovon zwei wiederum das Klischee-behaftete Harlem im Titel führten. In neuerer Zeit sind die Filme auch als ein Versuch gedeutet worden, eine neue afroamerikanische Identität zu schaffen. Dies sollte einerseits natürlich durch die Besetzung erreicht werden, andererseits durch den gezielten Einsatz von Anachronismen und Kontrasten, wie etwa die Gegenüberstellung des zeitgenössischen Harlem im Titel und des Westens des 19. Jahrhunderts als Schauplatz der Handlung. Dadurch sollte sich die mit der Eroberung des Westens ver-

bundene Aufbruchstimmung in einem afroamerikanischen Kontext widerspiegeln.[15] Kritiker haben jedoch schon früh bemängelt, dass auch in diesen Filmen als Humoreinlage einige für die damalige Zeit typische Klischees und Stereotypen hinsichtlich farbiger Darsteller bedient wurden, etwa eine übertriebene Angst vor Geistern. Neben den Farbigen arbeiteten auch zahlreiche Mexikaner im amerikanischen Südwesten, die das Genre in weit stärkerem Ausmaß prägten. Das Verhältnis zwischen Amerikanern und Mexikanern

war anfangs nicht ganz unproblematisch, nicht zuletzt aufgrund der Auseinandersetzungen im Zuge der texanischen Unabhängigkeit. In John Lomax 1911 erschienenen Cowboysongs findet sich mit Way Down in Mexico ein kriegerisches Lied, in dem dem mexikanischen Diktator Santa Anna und seinen „greaser soldiers“ der Tod am Galgen bzw. ein feuchtes Grab im Rio Grande angedroht wird. Noch bis ins 20. Jahrhundert gab es immer wieder Auseinandersetzungen, Höhepunkt war der 1916 von Pancho Villa angeführte mexikanische Überfall auf den Kavallerie-Stützpunkt in Columbus, New Mexico. Dies wirkte sich auch negativ auf das in amerikanischen Filmen vorherrschende Bild der Mexikaner aus, die meist als faul und verschlagen gezeigt wurden. Dessen ungeachtet übte die mexikanische Kultur einen starken Einfluss aus, was schließlich im Laufe der Zeit zu einer ausgeprägten „South-of-the-Border-Romantik“ führte. Die Entspannung der Beziehungen ist einerseits auf die gemeinsame Arbeit im Alltag der Cowboys zurückzuführen. Die Arbeit mit Pferden hatte in Mexiko eine lange Tradition gehabt, die hispanischen Cowboys gaben ihre dort erworbenen Kenntnisse nun an ihre amerikanischen Kollegen weiter. Aus diesem Grund sind zahlreiche Ausdrücke der „cowboy lingo“, der Umgangssprache der Cowboys, dem Spanischen entnommen, etwa das als Synonym für Cowboy verwandte Buckaroo, das vom spanischen Vaquero abgeleitet ist. Gleiches gilt für Begriffe wie chaps, lariat oder bronc... Fortsetzung in der nächsten Ausgabe! [ao] Die ersten Teile der Story gibt es im Artikelarchiv auf www.DOCK31.de


Dienstag, 01.03.

TM Stevens & Shocka Zooloo Feat. Blackbyrd McKnight & Gman Sullivan @ Objekt 5 | Halle | 21:00 Uhr

Mittwoch, 02.03.

„Halftime - Weekly Wednesday Hangout“ Conne Island | Leipzig | 18:00 Uhr Metulsky + Buddys @ „Beatoase“ Beatclub | Dessau | 19:00 Uhr DJ Psychedelic Dreams @ „HippieShake“ Absturz | Leipzig | 20:00 Uhr „Sexy Mittwoch“ Turm | Halle | 22:00 Uhr

Donnerstag, 03.03.

DJ Team Palette @ „Havana Club Lounge“ Tanzbar Palette + Upperclub | Halle | 19:00 Uhr „Kicker Café + Ping Pong Club“ plan3 | Halle | 20:00 Uhr Triakel @ Objekt 5 | Halle | 21:00 Uhr

Freitag, 04.03.

Bad Manners, Dynamo Ska, Brother Honk, King Irie Sound + Skasha @ „3. Magdeburger Ska Festival“ HOT/Alte Bude | Magdeburg | 20:00 Uhr Hercules And Love Affair Feat. Kim Ann, Aerea Negrot, Shaun, Mark & Andy, Here Is Why Feat. Good Guy Mikesh, Peter Invasion & Linda + Filburt @ Conne Island | Leipzig | 20:00 Uhr The Floorettes + Ted Adrett @ „Soulnighter“ Tanzbar Palette | Halle | 21:00 Uhr „Get Shaky“ Upperclub | Halle | 21:00 Uhr Fertig, Los! @ Klub Drushba | Halle | 22:00 Uhr DJ Team Milo Rodino @ „Tanzen“ Objekt 5 | Halle | 22:00 Uhr „9 Jahre Darkness Party“ Turm | Halle | 22:00 Uhr „Groove The House“ Reaktor | Merseburg | 22:00 Uhr

„Creole Festival“ Objekt 5 | Halle | 20:00 Uhr

„Club Nacht“ Beatclub | Dessau | 22:00 Uhr

Pierre Jarawan, David Friedrich, Udo Tiffert + DJ Rukey @ „Livelyrix Poetry Slam“ Distillery | Leipzig |20:00 Uhr

Arsen1Computerklub + Kleinschmager Audio @ „Vier“ Absturz | Leipzig | 23:00 Uhr

Samstag, 05.03.

Prinz Pi + Bina @ „Tour De Prince“ Distillery | Leipzig | 19:30 Uhr „Creole Festival“ Objekt 5 | Halle | 20:00 Uhr LiHanabi @ plan3 | Halle | 20:00 Uhr Pirates Ivory + The Pacemaker @ Rockpool | Halle | 20:00 Uhr Diego, Björn Kleinhenz, Orph, DIN Martin & Long Voyage @ „Das 3. Klanggut Festival“ UT Connewitz | Leipzig | 20:00 Uhr „Neon Skullz“ Beatclub | Dessau | 20:00 Uhr No Exit, Botox + LSB @ Café Panic Room/AJZ | Dessau | 20:00 Uhr Herr Eis @ „Deux Heures De Phonk“ Radio CORAX 95.9 FM | Halle | 21:00 Uhr The D.Ubes, Stakeout + Hörinfarkt @ Reil 78 | Halle | 21:00 Uhr Sons Of Otis, Samsara Blues Experiment + This Is Ghost Country @ „Halleluja Stoner“ Rockstation | Halle | 21:00 Uhr


D.Construction @ Zwei Zimmer, Küche, Bar | Halle | 21:00 Uhr

Moddi @ Skala | Leipzig | 20:00 Uhr

The Scruttles @ Fabrik | Braunsbedra | 21:30 Uhr

Cpt. Heartbop @ „Red Hot Radio“ Radio CORAX 95.9 FM | Halle | 22:00 Uhr

DJ Big Beat Enterprises @ „Tanzen“ Objekt 5 | Halle | 22:00 Uhr „Warum Läuft Frau K Amok?“ Riff Club | Halle | 22:00 Uhr „Macht Liebe“ Tanzbar Palette | Halle | 22:00 Uhr „Turm Hits + Oldie Abend“ Turm | Halle | 22:00 Uhr „Rhythm Is A Dancer Your 90s Party“ Reaktor | Merseburg | 22:00 Uhr Markus M a s u h r, Conscious:Mind, Krom D, Audite + Photamer @ „Boundles Beatz - Dub Special“ Absturz | Leipzig | 22:30 Uhr „Benefiz Disco“ Conne Island | Leipzig | 23:00 Uhr Agoria, Chris Manura, Andreas Eckhardt + Christian Fischer @ „Seven Years Finest Selection Meets Definition“ Distillery | Leipzig | 23:00 Uhr

Sonntag, 06.06.

„Monstronale“ plan3 | Halle | 20:00 Uhr

Montag, 07.03.

Dienstag, 08.03.

„Krimi Dinner: Ein Mord Nicht Erst Zum Dessert!“ Schad | Halle | 18:00 Uhr „Tanz Zum 100. Frauentag“ Turm | Halle | 20:00 Uhr Alin Coen & Band „Wer Bist Du? Tour 2011“ @ UT Connewitz | Leipzig | 20:00 Uhr

Mittwoch, 09.03.

Freitag, 11.03.

Die Arbeitslosen Bauarbeiter, Soix Pack + Dead In Whyskey @ Café Panic Room/AJZ | Dessau | 20:00 Uhr Efterklang @ Centraltheater | Leipzig | 20:00 Uhr Les Haferflocken Swingers @ Objekt 5 | Halle | 21:00 Uhr „Everblazin‘ + Salsa Loca“ Tanzbar Palette | Halle | 21:00 Uhr „School2School - Trautes Heim“ Turm | Halle | 21:00 Uhr

Animal Boys „Unplugged“ @ Rockstation | Halle | 20:00 Uhr

Edo G, Mr. Lif + Akrobatik @ Conne Island | Leipzig | 21:00 Uhr

Boduf Songs + The Dropout Patrol @ Conne Island | Leipzig | 20:00 Uhr

In Golden Tears, Alpha Pony, Ey! Tiger Baby! DJ Team + Julius Liljeberg @ „Kraus With Attitude #2“ Klub Drushba | Halle | 22:00 Uhr

Washington @ Objekt 5 | Halle | 21:00 Uhr „Sexy Mittwoch“ Turm | Halle | 22:00 Uhr

Donnerstag, 10.03.

„Kicker Café + Ping Pong Club“ plan3 | Halle | 20:00 Uhr Djokerface & Oliver Herrlich A.k.a. Nemitz @ „Higherbeats“ Radio CORAX 95.9 FM | Halle | 22:00 Uhr

„Groundloop“ Radio CORAX 95.9 FM | Halle | 22:00 Uhr „Studio Club XIV.“ Riff Club | Halle | 22:00 Uhr Monkey Safari, Marflix, Danny Scrilla + Peter Invasion @ „Woza“ Distillery | Leipzig | 22:00 Uhr


Spring Doctor @ „Remmi Demmi“ Beatclub | Dessau | 22:00 Uhr

„Legends Of The Night“ Tanzbar Palette | Halle | 22:00 Uhr

Die Glückliche Tanzgesellschaft @ „Tanzen“ Objekt 5 | Halle | 22:30 Uhr

„Queer Dance“ Turm | Halle | 22:00 Uhr

Samstag, 12.03.

„Band Casting Staffel 3“ Rockpool | Halle | 20:00 Uhr Phillip Boa & The Vodoo Club, Winterspring + Lost In Thought @ „Kurt Weill Fest - New Sounds“ Beatclub | Dessau | 20:00 Uhr Midnight Rumble @ „Nuit De La Bohème - Swing Night“ Rollercafé | Halle | 21:00 Uhr Djokerface & Oliver Herrlich A.k.a. Nemitz @ Zwei Zimmer, Küche, Bar | Halle | 21:00 Uhr Tu Fawning + Patty Moon @ UT Connewitz | Leipzig | 21:00 Uhr „Rip It Up“ VL | Halle | 21:30 Uhr DJ Rhythmusrepublik @ „Tango Totale“ Objekt 5 | Halle | 22:00 Uhr „Groundloop“ plan3 | Halle | 22:00 Uhr Ted Adrett @ „Filmpremiere: Styler Und Gyler“ Riff Club | Halle | 22:00 Uhr

DJ Boureni @ „Radio Sirakus“ Absturz | Leipzig | 22:30 Uhr Eule:nhaupt, Molle:nhauer + Nils Nilson @ „3000Grad“ Charles Bronson | Halle | 23:00 Uhr SCB, OneTake + Wilhelm @ „Electric Island“ Conne Island | Leipzig | 23:00 Uhr Chaim, Markus Welby, Digital Kaos, Feenstaub + Jan Pillwitz @ „Hoerfunk Meets Feenstaub & Friends“ Distillery | Leipzig | 23:00 Uhr

Sonntag, 13.03.

J.K. King + Sam Grier @ „Shanty Town“ Radio CORAX 95.9 FM | Halle | 16:00 Uhr

Montag, 14.03.

Clemens Meyer „Halle Liest Mit“ Ulrich‘s Medienwelt | Halle | 19:00 Uhr

Dienstag, 15.03.

Jens Hoffmann „Aber Wenn Ich Werd‘ Schreien, Wird Besser Sein? - Das Leben Von Ruth Fridlendere“ @ Conne Island | Leipzig | 19:30 Uhr

Hostage Calm, Daylight + Basement @ Café Panic Room/AJZ | Dessau | 20:00 Uhr

Mittwoch, 16.03.

„Halftime - Weekly Wednesday Hangout“ Conne Island | Leipzig | 18:00 Uhr DJ Psychedelic Dreams @ „HippieShake“ Absturz | Leipzig | 20:00 Uhr „Gypsy Jazz #14“ Brohmers | Halle | 21:00 Uhr „Sexy Mittwoch“ Turm | Halle | 22:00 Uhr

Donnerstag, 17.03.

DJ Team Palette @ „Havana Club Lounge“ Tanzbar Palette + Upperclub | Halle | 19:00 Uhr „Kicker Café + Ping Pong Club“ plan3 | Halle | 20:00 Uhr Sebastian 23 + DJ Rukey @ „Livelyrix Buchmessenspecial Pt. I“ Distillery | Leipzig | 20:00 Uhr Fjarill @ Objekt 5 | Halle | 21:00 Uhr Antilopen, Form + Illoyal @ VL | Halle | 21:00 Uhr

Freitag, 18.03.

Tobi Heyel, Björn Högsdal, Christian Ritter, Lars Ruppel, Mischa-Sarim Verollet,


Patrick Salmen, Pauline Füg, Sebastian Lehmann, Franziska Wilhelm, André Herrmann, The Fuck Hornisschen Orchestra + DJ Rukey @ „Livelyrix Buchmessenspecial Pt. II“ Distillery | Leipzig | 20:00 Uhr ATB, Harzhaft, Halbstarke Jungs, Drempelz, Mostrich, Jebediahs Grave + Fahrenheit @ „Battle Of The Bands“ Beatclub | Dessau | 20:00 Uhr Ragemachine @ Objekt 5 | Halle | 21:00 Uhr Strength Approach + Growing Movement @ VL | Halle | 21:30 Uhr „Styler Und Gyler“ Riff Club | Halle | 22:00 Uhr „MP3 Party“ Tanzbar Palette | Halle | 22:00 Uhr „Bad Taste Party“ Reaktor | Merseburg | 22:00 Uhr DJ Falk @ „Tanzen“ Objekt 5 | Halle | 22:30 Uhr Sencha, Santini & Booga + ReisDichMalZusammen @ „Rave Royal“ Absturz | Leipzig | 22:30 Uhr The Tighten Up Crew, Rockstone Sound, Mr. Olsen, Da Wiesel + Senor Kiez @ „Funky Kingston“ Distillery | Leipzig | 23:00 Uhr

Samstag, 19.03.

„Local Sk8 Cup ‚11“ Heizhaus | Leipzig | 14:00 Uhr „2. Deutsche Knack Weltmeisterschaft“ Café Faust | Halle | 18:00 Uhr Die Tornados, Phantom Stars + BCMM @ Jugendzentrum YOZ | Delitzsch | 19:00 Uhr Rocko Schamoni „Tag Der Geschlossenen Tür“ @ Conne Island | Leipzig | 19:00 Uhr Jürgen Wolf „Logbuch Hotel Olympic“ @ Riff Club | Halle | 20:00 Uhr

DJ Andy @ „Tango Totale“ Objekt 5 | Halle | 22:00 Uhr „Bounce That“ Tanzbar Palette | Halle | 22:00 Uhr „Boom Salute!“ Turm | Halle | 22:00 Uhr Anhalt-Machinery @ „Devotional - 10 Jahre Depeche Mode Party“ Beatclub | Dessau | 22:00 Uhr Tim Xavier, Kleinschmager Audio, Mentell, Nikolas Sternberg, Jerome Hill, Steve K + Georg Bigalke @ „Dreikommanull Meets Syntax“ Distillery | Leipzig | 23:00 Uhr

Oxo 86 + The Gumbles @ HOT/Alte Bude | Magdeburg | 20:00 Uhr

Sonntag, 20.03.

Jans Entspannt @ „Rough & Ready“ plan3 + Radio CORAX 95.9 FM | Halle | 21:00 Uhr

Wiglaf Droste & Kai Struwe @ Objekt 5 | Halle | 21:00 Uhr

Velvetone, Big Bad Shakin‘, Stompin‘ Wolfman, Sam Grier + J.K. King @ „Rockstation‘s Recordhop“ Rockstation | Halle | 21:00 Uhr Dr. Chalice + Makoya @ Zwei Zimmer, Küche, Bar | Halle | 21:00 Uhr Massala @ Fabrik | Braunsbedra | 21:30 Uhr

„Poetry Slam“ Turm | Halle | 19:30 Uhr

FiliaMotSa + Inzinzac @ Reil 78 | Halle | 21:00 Uhr

Montag, 21.03.

„4. Wortfusion Poetry Slam“ Reaktor | Merseburg | 20:00 Uhr

Mittwoch, 23.03.

Olaf Schubert „Meine Kämpfe“ @ Steintor Varieté | Halle | 20:00 Uhr Stitti Twister „Kneipen Quiz“ @ Bibers Corner | Dessau | 20:00 Uhr


Teebs, Jeremiah Jae, DJ Till, Malcolm, Andresen + OneTake @ Conne Island | Leipzig | 21:00 Uhr „Sexy Mittwoch“ Turm | Halle | 22:00 Uhr

Donnerstag, 24.03.

„Kicker Café + Ping Pong Club“ plan3 | Halle | 20:00 Uhr Chapeau Claque @ Objekt 5 | Halle | 21:00 Uhr BENEdikt @ „Higherbeats“ Radio CORAX 95.9 FM | Halle | 22:00 Uhr

Freitag, 25.03.

„Krimi Dinner: Ein Mord Nicht Erst Zum Dessert!“ Schad | Halle | 18:00 Uhr „Das Filmriss Film Quiz“ Conne Island | Leipzig | 20:00 Uhr The World Domination + Wilhelm Tell Me @ Objekt 5 | Halle | 21:00 Uhr Die Art „25 Jahre - Ein Grund Zum Feiern!“ @ UT Connewitz | Leipzig | 21:00 Uhr Spread Your Love + Flexmaster 3000 @ „Tanzen“ Objekt 5 | Halle | 22:00 Uhr „Groundloop“ Radio CORAX 95.9 FM | Halle | 22:00 Uhr

„Fire Beatz“ Reaktor | Merseburg | 22:00 Uhr

Electric Tremor“ Beatclub | Dessau | 20:00 Uhr

DJ Choice @ „Schools Out“ Beatclub | Dessau | 22:00 Uhr

Elektrodisko & Alan D. & Illy Noize @ Zwei Zimmer, Küche, Bar | Halle | 21:00 Uhr

„Crossover“ Tanzbar Palette | Halle | 22:00 Uhr Felix Kubin, Ampl:Tude, Mobb Beep, Diputs & Caedes, Eine Million, Tandrum, Dan.Raw, J.Sn, Das Zirkuskind, Störenfried + Punktzwo @ „Fläsh Bending“ Distillery | Leipzig | 22:00 Uhr Ca.Lo + Karamel O @ „ISwing“ Absturz | Leipzig | 22:30 Uhr

Samstag, 26.03.

„Tag Der Offenen Tür“ Heizhaus | Leipzig | 10:00 Uhr „Disko Deluxe – Tanzen Für Junge Menschen Trotz Behinderung“ Objekt 5 | Halle | 14:30 Uhr „Krimi Dinner: Ein Mord Nicht Erst Zum Dessert!“ Schad | Halle | 18:00 Uhr Stage Bottles, The Porters, Sicksinus, Cheap Stuff, DJ JoeRG, DJ Kante + Judge Jessen @ „After St.Patricks Day Is Before St.Patricks Day“ Conne Island | Leipzig | 20:00 Uhr Sturm Café, AAAK + Komando XY @ „9 Jahre

DJ Petrike + DJ Mahalla @ „Baikaltrain Disco“ UT Connewitz | Leipzig | 21:00 Uhr „Electro -Pop/Depeche Mode Party“ Objekt 5 | Halle | 22:00 Uhr „Improvisationstheater Kaltstart“ Riff Club | Halle | 22:00 Uhr DJane Kathy, DJ Cherrié + Karl B. @ „Studenten Dizko“ Tanzbar Palette | Halle | 22:00 Uhr „SoniquE“ Turm | Halle | 22:00 Uhr LydaBuddah, Jerksta, Audite, J.Sn, MC Rody, MC Mezcla + MC Rob.K @ „Break Out“ Absturz | Leipzig | 22:30 Uhr Portable/Bodycode, Philipp Matalla + Wilhelm @ „It‘S Portable!“ Distillery | Leipzig | 23:00 Uhr

Sonntag, 27.03.

Midnight Rumble @ „Tanztee“ Goldene Rose | Halle | 15:00 Uhr


LeipJAZZig Orkester „Die Meisterspieler – Opern Ohne Worte“ @ UT Connewitz | Leipzig | 20:00 Uhr

Dienstag, 29.03.

Donnerstag, 31.03.

Montag, 28.03.

Mittwoch, 30.03.

Disco Ensemble „The Island Of Disco Ensemble Tour 2011“ @ Conne Island | Leipzig | 20:00 Uhr

Fugo @ „...And You Will Know Us By The Trail Of Dead“ Conne Island | Leipzig | 20:00 Uhr

Fatal Nunchaku, Ocksen + Mononoke @ Reil 78 | Halle | 21:00 Uhr „Halftime - Weekly Wednesday Hangout“ Conne Island | Leipzig | 18:00 Uhr

„Kicker Café + Ping Pong Club“ plan3 | Halle | 20:00 Uhr

Watcha Clan @ UT Connewitz | Leipzig | 20:00 Uhr

Dikanda @ Objekt 5 | Halle | 21:00 Uhr

DOCK31

Kutschgasse 1 06108 Halle (Saale)

Werbung Termine Herausgeber: Sure Shot | Marcel Brendel Redaktionsleitung: Christian Schunke & Marcel Brendel redaktion@dock31.de Anzeigenleitung: Christian Schunke & Marcel Brendel reklame@dock31.de Termine: Marcel Brendel | termine@dock31.de

Tel.: (0345) 22 61 543 kontakt@dock31.de www.DOCK31.de

Redaktionelle Inhalte Veranstaltungstipps Druckerei:

Satz & Layout: Florian Schibelius | redaktion@dock31.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Martin Große [mg], Jörg Kratzsch [jk], Alexander Orlowski [ao], Florian Schibelius [fs], Christian Schunke [cs] Coverfoto: Groundloop

Redaktions- und Anzeigenschluss: 16. März 2011



DOCK31