Issuu on Google+

UNABHÄNGIGE ZEITUNG DES PROJEKT JUGENDTREFF ST. MICHAEL

WINTER 2011

T L A

U E N &


02

MICHLECHO

WEIHNACHTEN 2011

Das

Vorwort von isabell

Z

u dem Thema neu und alt soll ein Vorwort und zwar bald kreativ bin ich grade nicht darum schreib ich ein Gedicht:

A E

lt ist alles was man kennt der „Gute-Alte-Zeiten“-Trend früher da war alles besser heute kommen wir unters Messer

rwidern kann man darauf nur neu ist ,wenn man sich was traut nicht wieder auf die alte Tour eine neue Welt aufbaut

N

eu so nennt sich die Entwicklung immer nur nach vorne sehn Alt sind viele Traditionen altbekannt und altbewährt

D

as Gedicht lässt uns bedenken dem Satz nun Aufmerksamkeit zu schenken den eines ist jetzt sonnenklar

das Michl-Echo ist wieder da.

IMPRESSUM MICHLECHO, die unabhängige Zeitung des Projekt Jugendtreff Winter 2011 Erschienen am 26.11.2011 Auflage 250 Isabell Regh Daniela Kunkel Fabian Anzmann Jens Hausdörfer Dominik Conrad

Redakteur Redakteur Redakteur Redakteur/Werbung Layout

Kontaktadresse: Michl-Echo Redaktion Schulstr. 42 63741 Aschaffenburg info@projekt-jugendtreff.de


WEIHNACHTEN 2011

Alt

und Neu von der redaktion

A

lt und Neu? – Ja was denn nun? Kann sich die Michl-Echo Redaktion nicht mal festlegen. NEIN, denn gerade die richtige Mischung aus Alt und Neu macht den Reiz der Arbeit und des Lebens im Jugendtreff aus: Seit mittlerweile über 25 Jahren gibt es nämlich in den Kellerräumen unseres Pfarrheims unter dem Namen Projekt Jugendtreff eine äußerst erfolgreiche Jugendarbeit. Und einige Klassiker, wie etwa das Zeltlager und die Gruppenstunden tragen sich durch und erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Aber vieles verändert sich auch: Wenn wir uns heute Bilder von vor fünf oder zehn Jahren anschauen, entdecken wir darauf viele Gesichter, die heute nicht mehr aktiv sind. Bilder von Menschen, die Studium und Arbeit in die ganze Welt getragen haben oder die einfach festgestellt haben, dass es jetzt auch mal gut ist mit Jugendarbeit. Dafür sind viele neue Mitarbeiter nachgerückt: Kinder, die gerade noch Teilnehmer bei verschiedenen Aktionen waren, übernehmen als Jugendliche zunehmend Verantwortung und gestalten das Jugendtreff neu und auf andere Weise als ihre Vorgänger. Da mag mancher wehmütig zurückblicken und die alten Zeiten wieder haben wollen, aber die sind unwiderruflich vorbei. Was bleibt, sind tolle Erinnerungen und Erfahrungen, die Generationen von jungen Menschen bei uns machen durften.

MICHLECHO

03

Der Wandel aber ist unaufhaltsam, Altes geht unter, dafür entstehen neue Aktionen und Projekte. Ein Blick in den Terminkalender des Projekt Jugendtreff verrät, was alles in nächster Zeit ansteht, aktuelle Berichte erzählen vom Fortgang des Hakuna Matata Projekts, die Vorstellung unseres Fördervereins Michl e.V. informiert über ein Leben nach der Jugendarbeit. Und nicht zuletzt erlebt auch das Michl-Echo selbst ein Relaunch: Neues Format, neues Design, neue Farben. Auch unsere Pfarrei St. Michael bleibt vom Wandel nicht verschont: Im Juli hat uns Pfarrer Müller verlassen, im September kam sein Nachfolger. Im Michl-Echo Interview stellt sich Pfarrer Robert Stolzenberger exklusiv den Fragen unseres Redaktionsteams. Da mag einem ganz schwindlig werden bei all den neuen Entwicklungen; tröstlich ist es daher, dass das Michl-Echo auch von Altem und Bewährtem berichtet, etwa vom Offenen Sport. Und auch viele beliebte Rubriken des Michl-Echo, wie das Rätsel, die Witzeseite oder die beliebte Dr. Winter Seite sind geblieben. Wir wünschen auf jeden Fall allen unseren Lesern ganz viel Spaß beim Entdecken des neuen/alten Michl-Echos! Eure Michl-Echo Redaktion

Und übrigens: Die Michl-Echo Redaktion freut sich über Lob und Kritik, Leserbriefe und Anregungen für die nächste Ausgabe, die pünktlich zum Pfarrfest 2012 erscheinen wird.


04

MICHLECHO

Wir sind wieder da! von michl

E

ndlich ist es soweit:Das Michl-Echo ist wieder da! Nach langem Warten haben sich vier kreative Mitarbeiter des Projekt Jugendtreff bereit erklärt, das Michl-Echo wieder zu erwecken.

WIE KAM DIE IDEE ? Beim Mitarbeiterwochenende im Juli kam die Idee auf, das Michl-Echo wieder ins Leben zu rufen. Diese Idee sorgte sogleich für großes Interesse, insbesondere bei den neuen Mitarbeitern. Auf dem Wochenende wurden sogleich zahlreiche neue Ideen für das Michel-Echo gesammelt und am Ende waren alle davon überzeugt, es anzupacken. DAS NEUE TEAM ? Das neue TEAM besteht aus vier Mitarbeitern des Projekt Jugendtreff:

WEIHNACHTEN 2011

Das ist unser Terminkalender: Jens Hausdörfer. Das ist unser Sportler: Fabian Anzmann Das sind die Genies hinter allem: Daniela Kunkel und Isabell Regh WAS IST NEU, WAS ALT ? Wie immer ist ,dass das Michl-Echo kostenlos und erscheint zweimal im Jahr, nämlich am Weihnachtsmarkt und am Pfarrfest. Außerdem gibt es noch einige alte Rubriken wie zum Beispiel „Dr. Herbst“ (früher „Dr.Winter“), die „Witzeseite“ oder aktuelle Berichte aus dem Projekt Jugendtreff. Es gibt auch wieder in jeder Ausgabe ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch das gesamte Heft zieht. Was neu ist, ist natürlich das Redaktionsteam, aber auch viele Rubriken, wie etwa das „Rätsel“, das zum Knobeln einläd oder auch das „Kleingedruckte“, was manche witzige Geheimnisse enthält.


WEIHNACHTEN 2011

MICHLECHO

05

Offener Sport *** reloaded *** von fabian

D

er Offene Sport, der jede Woche Dienstags um 19:00 Uhr in der Dalbergturnhalle stattfindet ist nach einer riesigen Werbeaktion wieder zu neuem Leben erwacht. Nun heißt es wieder für die Kinder, dem Ball hinterher zu rennen. Aber das Angebot ist weit größer als nur Fußball spielen. In den 90 Minuten kommt von Volleyball über Völkerball, Fußball und Basketball bis hin zu Tischtennis wirklich keine Sportart zu kurz.

Da die Jugendlichen, die sich früher immer regelmäßig zum Sport getroffen haben, älter geworden sind und jetzt zum Teil auch außerhalb von Aschaffenburg studieren und daher keine Zeit mehr für den offenen Sport haben, war das Angebot zwischenzeitlich eingeschlafen. Von daher war schnell klar, dass man in den alten offenen Sport wieder neuen Schwung rein bringen musste. Durch eine sehr große Werbeaktion ist dies auch erfolgreich gelungen. Nun kann wieder jedes Kind ab 12 Jahren sein sportliches Talent mit dem Ball unter Beweis stellen. Über den Besuch von noch weiteren Kindern würde sich der komplette offene Sport freuen. Da bleibt nur noch zu sagen, Hallenschuhe anziehen und los geht’s!

Hallenschuhe

anziehen

und

los geht’s!


06

MICHLECHO

WEIHNACHTEN 2011

Die Welle von fabian

M

it einer Kurzgeschichte des Geschichtslehrers Ron Jones über sein durchgeführtes Experiment „The Third Wave“ fing alles an. Diese Kurzgeschichte diente als Grundlage für mittlerweile ein Buch und zwei Verfilmungen. Alt und Neu, ein Prinzip, das es also auch im Film und in der Literatur gibt. Die Handlung ist schnell erzählt: Im Geschichtsunterricht wird eine Klasse mit dem Nationalsozialismus konfrontiert. Die Klasse reagiert darauf schockiert und ist der Meinung, das so etwas heute nicht mehr möglich ist. Im Laufe der Geschichte wird aber deutlich, wie leicht sich Menschen auch heute noch manipulieren lassen und so etwas wie Nationalsozialismus zustande kommen kann. Das Buch „Die Welle“ von Morton Rhue ist - anders als man erwarten würde nicht die Grundlage für die erste Verfilmung. Das Buch ist nämlich dem Film nach empfunden. Daher ist die Story des Buches mit der ersten Verfilmung (1981) weitestgehend deckungsgleich. Aufgrund der Länge hat man jedoch im Buch noch mehr Charaktere und Szenen verarbeitet, die im Film nicht zu sehen sind. Die Deutsche Neuverfilmung 2008 mit Jürgen Vogel hat ebenfalls dieselbe Thematik, spielt aber in Deutschland. Die Neuverfilmung weicht im Schluss von der Originalfassung ab. Der Film ist jedoch dennoch zu empfehlen, da er die eigentliche Thematik sehr deutlich darstellt und aufgrund des umgeänderten Schlusses auch stark zum Nachdenken anregt.

DIE WELLE

Film und Buchkritik


WEIHNACHTEN 2011

Dr. Herbst

Ihr fragt, Dr. Herbst hilft

MICHLECHO

07

auch im Frühling. Bei niedrigen Temperaturen kühlt die Luft ab, deswegen kann sie weniger Wasserdampf aufnehmen als bei hohen. Dabei erreicht sie bei Abkühlung die Temperatur, an der der Dampf als flüssiges Wasser in Form von Tau oder in der Luft schwebenden Tröpfchen kondensiert. Wenn sich die Luft weiter abkühlt, bilden sich immer mehr Wassertröpfchen, so dass der Nebel immer dichter wird. Im Spätherbst kann es sogar vorkommen, dass sich die Luft unter Tag nicht genug aufwärmt, so dass der Nebel nicht verschwindet.

W

as mache ich, wenn mir langweilig ist? Ins Jugendtreff gehen.

von dr. herbst

W

arum werden die Blätter im Herbst bunt? In den Blätter ist Chlorophyll (das ist der Farbstoff) enthalten. Das ist der wichtigste Bestandteil der Blätter. Diese leiten das Chlorophyll im Herbst in die Wurzeln des Baumes, um sie als Energiequelle anzulegen, damit sie im Frühling neue Knospen treiben können. Im Sommer hat der grüne Blattfarbstoff, der im Chlorophyll enthalten ist, die anderen Farbstoffe überdeckt. Diese Stoffe werden erst im Herbst sichtbar. Darum leuchten die Blätter bunt.

W

ie entsteht Nebel? Nebel entsteht in klaren Nächten, wenn sich die Luft stark abkühlt. Dies beobachtet man meistens im Herbst oder

Du hast auch Fragen, die dir keiner beantworten kann oder will? Dann wende Dich vertrauensvoll an das Michl-Echo-Team. Wir beantworten jede noch so schwierige Frage.


Sie suchen oder verkaufen eine Immobilie?

Nutzen Sie unsere Stärke.

akler Größter M in Bayern

 Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau ImmobilienCenter Tel. 06021 397-397 www.sparkassen-immobilien.de


WEIHNACHTEN 2011

Kleingedrucktes von isabell

KleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesPuddingschmecktKleingedrucktbesserKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedruckteWaschbrettermachenKleingedrucktewäscheKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKollegenschreibenKleingedrucktesKleingedrucktKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedruckteralsKleingedrucktgehtesnichtKleingedruckterennpferderennngedrucktaberkleinerenmüllKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedruckteseineKleindrucktebarbieistkleineralseinKleingedruckterbuchstabeKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedruckteseienKleingedrucktemünzeruiniertdenkleingedruckteneuroKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleinge-

MICHLECHO

09

drucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedruckteskleingedruckteredakteureschreibenKleindrucktesgernekleinKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesdieserKleingedrucktesatzhatkeinensinnKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesmeinkliengedruckterbruderdrucktkleineredingealsmeinekleingedruckteschwesterdiegroßdrucktKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedruckteskleingedrucktesätzesindkürzerohnesinnKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedruckteskleingedruckteengelfallenvonkleingedrucktenregalenKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesunserkleingedrucktesistwesentlichkleineralsandereskleingedrucktesdawirkleinerdruckenKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleindrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedrucktesKleingedr


10

MICHLECHO

WEIHNACHTEN 2011

Der Michl e.V in Damm

Vom Zeltplatz zum freiraum Rosenberg von burkard


WEIHNACHTEN 2011

V

ermutlich hat alles mit dem Zeltlager angefangen. Zumindest bekommen viele Mitglieder des Michl e.V. glänzende Augen, wenn davon die Rede ist und fast jeder war einmal dabei, als Teilnehmer und bzw. oder als ehrenamtlicher Mitarbeiter. Das Zeltlager gibt es in der Pfarrei St. Michael schon so lange, dass keiner genau sagen kann, wann man das erste Mal die Koffer gepackt und in die freie Natur gefahren ist. Als dann 1989 mit dem „Projekt Jugendtreff“ die offene kirchliche Jugendarbeit im Stadtteil Damm an den Start ging, wurde diese Aktion selbstverständlich ins Programm integriert. Das damals formulierte Ziel, Kinder und Jugendlichen einen Raum anzubieten, in denen sie sich selbst, ihren Umgang mit den Mitmenschen und ihren Glauben weiter entwickeln können, galt selbstverständlich auch für diese bewährte Freizeitmaßnahme. Bis heute fahren zwischen 80 und 100 Jugendliche in den Pfingstferien auf einen Zeltplatz und erleben dort eine Woche voller Spaß und Abenteuer. Ganz nebenbei können sie Erfahrungen machen, die das Selbstwertgefühl stärken, soziale Kompetenzen fördern, den sensiblen Umgang mit der Schöpfung Gottes einüben. Im Laufe der Jahrzehnte haben viele Menschen ihre Erfahrungen mit der kirchlichen Jugendarbeit in St. Michael gemacht. Die ehrenamtlich eingebrachten Stunden sind ungezählt, für manche war der Jugendtreff zumindest eine Zeit lang eine Heimat. Doch irgendwann wurde er zu einer Heimat, die man auch wieder hinter sich ließ, weil man herausgewachsen war oder weil man wegziehen musste, weil anderes im Leben wichtig wurde. Als im Jahr 2006 der Verein „Michl e.V.“ gegründet wurde, sahen viele darin eine Möglichkeit, „ihr“ Projekt Jugendtreff trotzdem auch

MICHLECHO

11

weiterhin zu unterstützen. Aus den zwanzig Gründungsmitgliedern sind bis zum Sommer 2011 über 120 geworden. Zweck des Vereins ist laut Satzung die Förderung der kirchlichen Jugendarbeit der Pfarrei St. Michael. Dies tut der Verein vor allem dadurch, dass er die die für die Zeltlager benötigten Materialien verwaltet und instand hält. Außerdem bezuschusst er jedes Jahr kleinere Maßnahmen oder Anschaffungen des Projekt Jugendtreff. Sehr schnell wurde in den Vollversammlungen des noch jungen Vereins deutlich, dass der Michl e.V. auch ein größeres Projekt verwirklichen möchte. Nach und nach wuchsen die Ideen heran, die seit Sommer 2011 unter dem Namen „freiRaum Rosenberg – Zelten und mehr“ zusammengefasst wurden. So wie die Jugendarbeit von St. Michael schon immer Nutznießer von Freiflächen war, auf denen sie ihre Zeltlager abhalten konnten, wollen sie in Stadtteilnähe nun selbst eine Fläche zur Verfügung stellen, auf der Jugendliche aus dem Stadtteil und der ganzen Stadt ihre Freizeit gestalten können. Dabei soll das Zelten nur ein Teil der Nutzungsmöglichkeiten sein. Erlebnispädagogik in freier Natur, Möglichkeiten zu sozialem Lernen, Sensibilisierung für einen guten Umgang mit der Schöpfung sind wichtige Stichworte im Konzept für das Projekt. Von Anfang war klar, dass ein Projekt dieser Größenordnung nur in Zusammenarbeit mit anderen Trägern und Vereinen im Stadtteil Damm umgesetzt werden können. Inzwischen wurden bei einer breit angelegten Befragung in verschiedenen Kinder- und Jugendeinrichtungen des Stadtteils eine große Palette an Aktionen zusammen getragen, die auf so einer Fläche stattfinden könnten.


12

MICHLECHO

Die Ideen reichen vom Anlegen eines Biotops über Eltern – Kind – Zelten und Naturerlebnistage bis hin zum grünen Klassenzimmer für Schulklassen. Ein Gelände ist bereits gefunden: der Rosenberg im Norden des Stadtteils ist gut erreichbar und doch weit genug weg, um niemanden zu stören. Nach intensiven Beratungen mit der Stadtverwaltung, die grundsätzlich grünes Licht für das Projekt gegeben hat, ist der Verein jetzt in der Phase, in der die konkrete Planung zur Gestaltung des Geländes und eines dort zu errichtenden Versorgerhauses und die Erwirtschaftung der benötigten Finanzen im Vordergrund stehen. Ehrgeiziges Ziel ist es, bis Ende 2012 mit den Bauarbeiten zu beginnen. Und wenn dann das erste Lagerfeuer den Rosenberg in ein wohliges Licht taucht, dann schließt sich der Kreis: mit dem Zeltlager fing alles an.

WEIHNACHTEN 2011

Kurzinfo Michl e.V. Gegründet:

2006

Vereinszweck: Unterstützung der Jugendarbeit des Projekt Jugendtreff, Pfarrjugend St. Michael Vorstand: Bernhard Völker (1. Vorsitzender) Uschi Sickenberger (2. Vorsitzende) Jürgen Wenzel (Kassier) Christine Nussbaum (Schriftführerin) Katharina Gierl (Vertreterin Projekt Jugendtreff) Daniel Völker (Vertreter Projekt Jugendtreff) Fabian Völker (Materialwart) Kontakt: Bernhard Völker, Staabstr. 18, 63741 Aschaffenburg Mail: fam.voelker@web.de


WEIHNACHTEN 2011

Witze

und Lebensweisheiten von daniela

1

.Geht ein Mann am Strand spazieren. Plötzlich findet er eine merkwürdige Flasche im Sand. Er hebt sie auf und reibt an ihr, um den Dreck weg zu wischen. Da bewegt sich die Flasche und es steigt lila Rauch empor. Ein Genie erscheint und spricht mit tiefer Stimme: „Du hast mich befreit. Danke, hoho. In welchem Jahrhundert bin ich denn?“ „Im 21.Jahrhundert.“ antwortete der Mann. „Du hast einen Wunsch frei. Überlege gut.“ Der Mann denkt lange nach und sagt: „Naja, ich würde gerne mal nach New York gehen. Aber ich hab Flugangst und mit den Schiff geht das auch nicht wirklich. Ich fände es toll, wenn es eine Autobahn gäbe.“ „Eine Autobahn! Ach denk doch mal an den ganzen Teer, und die metertiefen Pfeiler und alle 500 km eine Tankstelle. Hast du nicht noch einen anderen Wunsch?“ „Hm ja, ich würde gerne die Frauen verstehen.“ „Soll die Autobahn zwei- oder dreispurig sein?“

2

MICHLECHO

13

sitzt eine Frau in der ersten Klasse, hat aber nur ein Zweiteklasseticket. Kannst du mal mit ihr reden?“ Geht die Stewardess zur Blondine und sagt: „ Würden Sie bitte in die zweite Klasse gehen, denn Sie haben nur ein Zweiteklasseticket.“ Die Blondine antwortet: „Ich bin blond, blöd und will nach Mallorca!“ Geht die Stewardess zum Piloten und sagt: „Können Sie da mal gucken, da sitzt eine Frau mit dem Zweiteklasseticket in der ersten Klasse.“ Geht der Pilot hin, redet mit ihr und die Blondine steht auf und geht. Fragt die Stewards verwundert: „Wie haben Sie denn das gemacht?!?“ Sagt der Pilot: „Ich sagte ihr, dass nur die zweite Klasse nach Mallorca fliegt.“

4 5

.Geht ein Blinder um die Ecke und sagt: „Ich seh nix!“

.Treffen sich ein Rabbi und ein Pfarrer, fragt der Rabbi: „Was willst denn du mal werden?“ Sagt der Pfarrer: „Naja, also ich habe vor Bischof zu werden.“ „Ja, und dann?“ „Kardinal wäre auch toll.“ „Und dann?“ „Wenn ich wirklich Glück habe werde ich vielleicht auch noch Papst.“ „Ja und dann?“ „Ja und dann! Ich kann doch nicht Gott werden.“ „Also einer von unseren Leuten hat´s gepackt.“

.Geht ein Mann zum Einwohnermeldeamt und will sich anmelden. Fragt der Beamte: „Wie heißen Sie denn?“ „Mein Name ist Chredanemes.“ „Äh, wie heißen Sie?“ „Ich heiße Chredanemes.“ „Äh, wie schreiben Sie sich?“ „S-I-C-H.“

L

3

Wer anderen eine Bratwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät.

.Sitzt eine Blondine im Flugzeug, geht die Stewardess zu ihr und sagt: „Ähm, Sie müssen hinter in die 2. Klasse, denn sie haben nur ein Zweiteklasseticket“. Sagt die Blondine: „Ich bin blond, blöd und will nach Mallorca!“ Geht die Stewardess zur Oberstewardess und sagt: „Schau mal, da

ebensweisheiten:

Oh Menschenkind bedenke wohl - Dein größter Feind heißt Alkohol. Doch schon in der Bibel steht geschrieben: Du sollst auch Deine Feinde lieben.


14

MICHLECHO

Robert Stolzenberger

Unser neuer Pfarrer in Damm von isabell und daniela Robert Stolzenberger ist seit September neuer Pfarrer in St. Michael. Natürlich war die Michl-Echo Redaktion ganz neugierig, den neuen „Chef“ kennenzulernen und hat sich daher gleich mal zum Interviewtermin verabredet.

Haben Sie sich schon in St. Michael eingelebt? Ich wurde hier sehr herzlich aufgenommen. Die Pfarrei war für mich sofort Heimat und das sind nicht nur leere Worte. Letzte Woche ist das Pfarrhaus fertig geworden und auch dadurch werde ich jetzt immer mehr heimisch. Jetzt stehen die ersten Arbeitstage im eigenen Büro an und alles pendelt sich ein. Ich kann also schon sagen: Ich bin angekommen. Was waren Ihre ersten Eindrücke in der Pfarrei? In den ersten Wochen habe ich viel an Leben in der Pfarrei gesehen und erlebt. Mein Eindruck ist grundsätzlich sehr positiv. Natürlich wollen jetzt viele Leute den neuen Pfarrer kennen lernen. Zurzeit dringen viele Namen auf mich ein. Aber ich bin gespannt, was in den nächsten Monaten noch alles auf mich zu kommt. Wollen Sie die Gemeinde eher führen oder eher ein Mitglied der Gemeinde sein? Der heilige Augustinus sagt: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ.“ Das gilt auch für mich als Pfarrer: Ich bin natürlich Pfarrer der Gemeinde

WEIHNACHTEN 2011

und damit nicht nur Mitchrist, aber eben auch. Wir sind gemeinsam unterwegs als Kirche. Allerdings gilt es sicher, in dem einen oder anderen Punkt, Leitung wahrzunehmen und auch Impulse zu setzen. Aber die erste Zeit bestreite ich damit, zu schauen, was da ist. Haben Sie Pläne, die Sie umsetzen oder sehen Sie vorhandene Projekte, die Sie unterstützen wollen? Es gibt ganz vieles, was ich unterstützen will, sowohl in der Jugend als auch in anderen Bereichen. Da kann ich nur sagen: Weiter so! Ein Anliegen ist mir, den Glauben der katholischen Kirche im neuen Jahrtausend glaubhaft zu leben. Der Papstbesuch hat da ja auch einige Impulse gesetzt. Aber ich komme nicht mit fertigen Konzepten, die ich jetzt der Gemeinde aufzwingen will. Wollen Sie auch mal eine Messe in Latein halten? Ich bin jemand, der sehr viel Wert auf eine feierliche Liturgie legt. Die hohen Feiertage werden immer mit einem Hochamt gefeiert, d.h. mit Weihrauch und viel Gesang. Ich habe auch meine erste Messe in Aschaffenburg auf Latein gefeiert, weil das bei uns in der Pfarrei Tradition hatte. Auch dem Papst ist die lateinische Sprache ein Anliegen. Aber man kann eine lateinische Messe einer Gemeinde nicht aufzwingen. Was ist mit einem Jugendgottesdienst? Wir müssen das, was den Gottesdienst, den Glaube und die Kirche ausmacht interessanter gestalten. Man müsste eine Art Jugendliturgie finden, die nicht in Konkurrenz zur Messfeier steht, so dass man die Grundform eines Gottesdienstes beibehält und doch die Jugendlichen anspricht.


WEIHNACHTEN 2011

Haben Sie vor, Traditionen von Pfarrer Müller weiter zu führen, wie z.B. das berühmte Drittklässer-Eisessen? Selbstverständlich baue ich auf dem auf, was mein Vorgänger hier eingeführt hat. Bis jetzt habe ich noch keinen einzigen Punkt gesehen, den ich abschaffen will.

MICHLECHO

15

Was ist mit den Kommunionvorbereitungsstunden? Und werden die Kinder in den Gottesdienst mit einbezogen? Ich werde mich demnächst mit den Kommunioneltern treffen. Miteinander werden wir schauen, wie wir die Vorbereitungszeit gestalten. Ich gehe davon aus, dass sich einige Mütter und Väter finden lassen, so dass die Gruppenstunden weiter geführt werden. Zusätzlich will ich mit den Kinder Weggottesdienste feiern, die zu den großen Themen der Erstkommunion führen. Wollten Sie schon immer Pfarrer werden und warum? Verschiedene meiner Weggefährten sagen „Ja“ und dies stimmt wohl auch. Schon meine Grundschullehrerin behauptet, ich wollte damals Pfarrer werden. Deswegen hatte ich auch den Spitznamen „Pfarrer“. Eine Rolle hat sicher gespielt, dass ich von Kindheit an ins kirchliche Leben hinein gewachsen bin. Von Klein auf war ich Ministrant in der Muttergottespfarrkirche und wurde sicher auch durch meinen Heimatpfarrer Pfarrer Bauer geprägt.

Warum ist es Ihnen ein Anliegen, den Religionsunterricht bei den Kommunionkindern zu übernehmen? Im Religionsunterricht kann man Kontakt zu den Schülern aufbauen. Wenn die persönliche Ebene stimmt, wird meiner Erfahrung nach auch die Kommunionvorbereitung in der Pfarrei viel besser gelingen.

Leben Sie nur für die Kirche? Was sind Ihre Hobbys? Die Kirche ist für mich schon Hauptlebensinhalt, mit all ihren Facetten wie Gottesdienst, Gebete, persönliche Betrachtungszeit und ähnliches. Auch mein Freundeskreis spielt sich zum größten Teil im kirchlichen Rahmen ab. Wenn ich länger Freizeit habe, verreise ich gerne mit Freunden oder auch alleine. Darüber hinaus lese ich gerne theologische Bücher sowie Biografien. Und ich gehe gerne Schwimmen, wozu ich in letzter Zeit allerdings keine Zeit hatte.


18

MICHLECHO

Saubere Energie

für Kingerikiti von jens

Lange hat es gedauert – nun wird es langsam Ernst. In Kürze wird die Solaranlage an der Kingerikiti Secondary School mit Geldern des Projekt Jugendtreff verwirklicht. Zur Erinnerung: Im Jahr 2009 hatte das Projekt Jugendtreff im Rahmen der Aktion „Hakuna Matata – Projekt Jugendtreff rettet die Welt“ 16 000 Euro für zwei Projekte in der tansanianischen Diözese Mbinga gesammelt. Geplant war neben der Unterstützung des Kleinkreditprojekt UDF, eine Berufsschule in Mbinga mit einer Solaranlage zu fördern. Nachdem im Laufe des Jahres die Berufsschule Anschluss an das öffentliche Stromnetz erhielt und damit die Energieversorgung der Schule gesichert war, waren wir auf der Suche nach einem alternativen Spendenzweck. Im Rahmen unseres Aufenthalts in der Diözese Mbinga im September 2010 besuchten wir auch die Kingerikiti Secondary School. Nach vielen Gesprächen mit Verantwortlichen der Diözese Mbinga und innerhalb des Projektteams entschieden wir uns, diese Schule zu unterstützen. Bei der Firma Engergiebau in Köln, die bereits viel Erfahrung beim Bau von Solaranlagen in Tansania gesammelt hat wurde ein Angebot eingeholt, das die Versorgung der Lehrerwohnungen, der Klassenräume und der Verwaltung mit elektrischem Strom sichert. Dadurch können die Räumlichkeiten der Schule auch am Abend genutzt werden. Desweiteren wird der Einsatz von modernen Medien

WEIHNACHTEN 2011

ermöglicht. Die Diözese Würzburg sicherte uns die Zahlung von weiteren 2500 Euro zu, um die Gesamtkosten von 10 500 Euro zu decken. Mittlerweile haben die Solarmodule Deutschland verlassen und sind in Tansania eingetroffen, wo sie von einer tansanianischen Partnerfirma nach Kingerikiti transportiert und dort an der Schule montiert werden. Auch die regelmäßige Wartung der Anlage ist durch die tansanianische Firma sichergestellt, so dass eine langfristige Nutzung gewährleistet ist. Wir freuen uns sehr, dass unser Traum endlich in Erfüllung geht und die Solaranlage die Kinder und Jugendlichen schon bald in ihrem Schulalltag unterstützen wird. Der Direktor der Schule, Gisbert Kapinga bedankte sich mittlerweile schon einmal überschwänglich bei allen Spendern und schreibt uns: „Ich möchte der Hakuna Matata Group und jedem, der mit seinen tatkräftigen Spenden die Schule unterstützt hat, meine tiefe Dankbarkeit aussprechen. Ihr seid jederzeit in unserer Schule willkommen.“ Weitere Infos: www.energiebau.de Die Internetseite der Firma, die die Solarmodule für uns montiert. Mit vielen wissenswerten Informationen über Solartechnik in Afrika. www.projekt-jugendtreff.de Die ganze Geschichte des Projekts Hakuna Matata ist auf unserer Homepage nachzulesen (unter dem Menüpunkt: Jahresaktionen)

Mitarbeiter des Hakuna Matata Teams während ihres Aufenthalts in der Secondary School in Kingerikiti


5.Wie viele Mitarbeiter hat die “MichlEcho“-Redaktion? a)10 (rot) b)2 (hellgrün) c)5 (hellblau)

Rätselspass mit Michl von daniela Beantworte die Frage und male die zur Frage gehörende Fläche (z.B. Frage 1=1) in der richtigen Farbe an. 1.Wie heißt der neue Pfarrer? a)Pfr. Müller (lila) Stolzenberger (hautfarben)

6.Wann sind die Sternsinger wieder unterwegs? a)06.01.2012 (grün) b)01.01.2012 (weiß)

b) Pfr.

2.Wo ist der Jugendtreff? a)Mittelstraße (orange) b)Schillerstraße (rot) c)Schulstraße (weiß) 3.An welchem Wochenende ist Weihnachtsmarkt 2011? a)26.11.-27.11. (gelb) b)3.12.-4.12. (grün) c)19.11.-20.11. (blau) 4.Was ist jeden Dienstag um 19:00 Uhr in der Dalberg Turnhalle? a)Offener Sport (dunkelblau) b) Kidskino (lila)

7.Welcher Film wird vorgestellt? a)Herr der Ringe (grün) b) Die Welle (rot) c) Twillight (gelb) 8.Welcher Typ bist du? a)80er (grau ) c)heute (grau)

b)90er (grau)

9.Wann kommt das “Michl-Echo“ immer raus? a)Weihnachtsmarkt und Pfarrfest (blau) b) Weihnachten und Ostern (lila) 10.Wer ist im Bild zu sehen? a)Michl (schwarz) b)Pfarrer (lila) c)Kirchturm (orange)


WEIHNACHTEN 2011

MICHLECHO

21

TERMINE

Für Kids Winteraktionstag Samstag, 03.12.2011,14-18 Uhr, ab 7 Jahre, Unkostenbeitrag 2 Euro Action pur!!! Der Winter ist da und wir gehen mit euch raus in die Natur. Je nach Witterung werden wir einen Schneemann bauen, Schlitten fahren oder einen Winterspaziergang machen. Danach freuen wir uns, ins warme Jugendtreff zu kommen und uns bei einem leckerem Tee aufzuwärmen, um frisch gestärkt zu basteln und zu spielen. Anmeldung im Pfarrbüro St. Michael (Tel. 06021/423350) erforderlich

Kinowochenende im Dezember am 16. und 17.12.2011 Ein Klassiker, der jedes Jahr aufs Neue begeistert: Unsere Kinowochenenden. Wenn es draußen nass und ungemütlich wird, laden wir Dich zum Filmeschauen ins Projekt Jugendtreff ein. Für alle Kids ab 8 Jahren gibt es am Freitag Nachmittag um 17 Uhr KidsKino. Gezeigt wird ein spannender und lustiger Film, im Anschluss gibt es das legendäre Filmquiz mit tollen Preisen. Der Eintritt beträgt 1,50 Euro Im Anschluss daran gibt es für alle ab 12 Jahren Teenopolis. Ab 19:30 Uhr zeigen wir in urgemütlicher Jugendtreff-Atmosphäre wieder einen tollen Film. Das KinderKino am Samstag um 15 Uhr richtet sich an alle Jüngeren ab 5 Jahren. Nach dem Film lädt Dich das KinderKinoTeam zum Basteln im Jugendtreff ein. Ein rundum gelungener Nachmittag für nur 2,50 Euro Eintritt erwartet Dich.


22

MICHLECHO

WEIHNACHTEN 2011

Wer kurzfristig noch mit einsteigen will, meldet sich bei Fabian Anzmann, Tel. 06021/46215 Ein herzliches Dankeschön schon einmal an dieser Stelle an alle Kinder und Jugendliche, die in diesem Jahr mit dabei sind!!!

Lesenacht: Das kleine Gespenst 03.01.2012, 17 Uhr bis 04.01.2012, 11 Uhr, ab 7 Jahre, Unkostenbeitrag 5 Euro Bereits zum 5. Mail findet im Projekt Jugendtreff eine Lesenacht statt. Diesmal lernen wir das kleine Gespenst kennen, das uns viel von seinem Leben als Geist erzählen wird. Außerdem treffen wir seinen Freund, den Uhu Schuhu und den gemeinen Torsten Torstenson. Wir helfen dem kleinen Gespenst, das durch eine Kirchturmreparatur zum Taggespenst wurde, wieder ein Nachtgespenst zu werden und lassen uns überraschen, was die Lesenacht sonst noch Tolles für uns bereithält. Wenn auch Du Lust hast, dabei zu sein, dann melde Dich schnell im Pfarrbüro (Tel. 06021/423350) an. Bitte mitbringen: Isomatte, Schlafsack, Kuscheltier, Hausschuhe, Schlafanzug, Taschenlampe und was Du sonst noch für eine schöne Lesenacht brauchst Sternsingeraktion 2012 Klopft an Türen, pocht auf Rechte Die Sternsingeraktion ist ja bereits angelaufen. Hier die wichtigsten Termine für alle Teilnehmer: 02.01.12, 16 - 18 Uhr: Einkleiden der Sternsinger im Jugendheim 05.01.12, 16 Uhr: Stellprobe im Jugendheim

Für Mitarbeiter: Come together Über 40 Mitarbeiter hat das Projekt Jugendtreff. Klar, dass die auch mal entspannen wollen. Dafür gibt es den Mitarbeitertreff Come together. Die nächsten Termine sind der 05.12.11 und 09.01.12, jeweils ab 19 Uhr im Jugendtreff. Das CTG-Team sorgt wie immer für Essen und Getränke. Kommt einfach mal vorbei! Der andere Advent Den Advent intensiv erleben – dazu laden wir Dich in diesem Jahr in das Jugendtreff ein. An drei Abenden wollen wir gemeinsam zu Abend essen und ganz nebenbei dem Geheimnis des Advents auf die Spur kommen. Die Termine sind: 07., 14. und 21. Dezember, jeweils 18 Uhr im Jugendtreff

Mitarbeiterweihnachtsfeier Samstag, 17.12.11, 19 Uhr Auch in diesem Jahr gibt es wieder die legendäre Weihnachtsfeier mit gemüt-


WEIHNACHTEN 2011

lichem Raclette, lecker Punsch und lustigen Spielen. Bitte bringt ein Wichtelgeschenk im Wert von ca. 5 Euro mit. Neujahrsempfang Mittwoch, 04.01.12, 19 Uhr Traditionell sind zu Jahresbeginn alle Mitarbeiter des Projekt Jugendtreff zum Neujahrsempfang eingeladen. Komm vorbei und stoße mit uns auf ein neues und sicherlich erfolgreiches Jahr an. Für Essen und Getränke ist gesorgt. Bitte warm anziehen, wir gehen mit Euch nach draußen!

Für alle: Christbaumaktion am 14. Januar Auch im nächsten Jahr sammeln die Ministranten im Dekanat Aschaffenburg wieder die ausgedienten Christbäume ein. Am Samstag, den 14. Januar ab ca. 8 Uhr werden die Bäume gegen eine Spende abgeholt und dann umweltgerecht im Kompostwerk entsorgt. Wenn auch Sie Ihren Baum entsorgen wollen, tragen Sie sich bitte bis zum 6. Januar in die ausliegenden Listen in der Kirche ein. Der Erlös der Aktion kommt der Jugendarbeit im Dekanat Aschaffenburg zu Gute. Falls sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an: Fabian Anzmann: Tel. 06021/46215

MICHLECHO

23



Michl Echo Winter 2011