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2009

November/ Dezember

DAS UNABHÄNGIGE STADTMAGAZIN FÜR WEITERSTADT

Herausgeber: by dlz Verlag GmbH · Am Bruderhaus 9 · 64291 Darmstadt · Telefon 0 61 51/5 20 67 31 · Fax 0 61 51/37 31 79 · E-Mail: stefan.beyer@dielokalezeitung.de

Vier herzförmige Blütenblätter für Weiterstadt als Einkaufsstandort Neues Logo soll gemeinsame Sprache von Gewerbegebieten und Innenstadt sprechen

Aus dem Inhalt • „Theater, Theater“ mit Weiterstadts T-Time  Seite 2 • In Braunshardt feierte die älteste Bürgerin Geburtstag  Seite 12 • Weiterstadts neue Photovoltaikanlage  Seite 14 • Vorweihnachtliches aus den Stadtteilen  Seite 4, 14 und 15

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Nutzen Sie unsere Beratung und die vielfältigen Angebote rund ums Hören. „Shopping Weiterstadt. Alles da. Alles nah“. Das neue Logo wurde von der Weiterstädter Manufaktur für Markendesign und -kommunikation PALLIUM entwickelt. Das Signet steht für Weiterstadt als Wirtschaftsstandort und ersetzt nicht das bekannte städtische Wappen.  Grafik: PALLIUM Weiterstadt – Farbenfroh und symbolkräftig ist es, das neue Logo. Ein Kleeblatt mit vier herzförmigen Blütenblättern für die Gewerbegebiete rund um Brunnenweg (Skoda), RudolfDiesel-Straße (Kaufland), Rödling (Segmüller) und Gutenbergstraße (Loop 5). Der Stängel symbolisiert die Autobahn A5 als verbindendes Element, das alle Blätter gleichermaßen gut erreichen lässt. „Shopping Weiterstadt. Alles da. Alles nah“ – mit diesem Slogan sollen die Gemeinsamkeiten der Gewebegebiete West, Ost und Nord sowie die der Unternehmen in der Weiterstädter Innenstadt hervorgehoben und zusammen als homogener Wirtschaftsstandort dargestellt werden.

Demnächst neuer Internetauftritt Dies haben Bürgermeister Peter Rohrbach zusammen mit dem städtischen Wirtschaftsförderer Jürgen Merlau und der Weiterstädter Firma „Pallium“, die das Signet kreierten, zusammen vorgestellt. Unter der demnächst freigeschalteten Internetadresse www. shopping-weiterstadt werden Informationen über Weiterstadt als Wirtschaftsstandort verfügbar sein – für verkaufsoffene Sonntage, bei Tagen der offenen Tür, bei der Weiterstädter Automobilausstellung oder einfach für den Kofferraumkunden von nah und fern. Das Logo für den Einkaufs-

ort Weiterstadt ist unabhängig von den selbständigen Werbestrategien der einzelnen Unternehmen zu sehen und soll auf vielfältige Art und Weise auf den gemeinsamen Charakter unterschiedlicher Geschäfte, Firmen und Unternehmen hinweisen. Für eine gemeinsame Vermarktung und einer weiter verbesserten Positionierung gegenüber weiteren gewerblich orientierten Mittelzentren in der Region Rhein-Main-Neckar. Das Shopping-Kleeblatt soll nicht zuletzt als Symbol dafür stehen, dass Weiterstadt als gewachsene Einkaufsstadt mehr ist als nur die Summe der Firmen, Geschäfte und Unternehmen. map www.shopping-weiterstadt.de

AUCH VOR ORT GUTES TUN möchte das Hilfsprojekt ADRA Deutschland e.V. mit Sitz in Weiterstadt. Daher übergab die Mitarbeiterin Vivien Perekrestenko (l.) 40 Einkaufsgutscheine im Wert von je 20 Euro an Monika Wilhelm und das „Weiterstädter Bündnis für Familie“. Die Leiterinnen der Kindertageseinrichtungen in Weiterstadt können die Gutscheine ab sofort an Familien weiter reichen, die auf diese Weise für ihre Kinder ein schönes Weihnachtsgeschenk oder wärmende Kinderkleidung im Secondhandladen „ADRA-Shop“ in der Robert-Bosch-Straße 10 erwerben können. Die Gutscheine sind gültig bis Ende Februar. Die MitarbeiterInnen der Kindertageseinrichtungen freuen sich hierüber sehr, da sie so manche Familie kennen, für die ein voller Gabentisch an diesem Weihnachten nicht selbstverständlich ist.  Foto: Privat

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D a s S ta d t m a g a z i n

Erst denken, dann schenken In unseren letzten Ausgaben haben wir Ihnen die Rubrik „Tiere suchen ein Zuhause“ präsentiert, was großen Anklang bei unseren Lesern gefunden hat. Bewusst sehen wir aber vor Weihnachten hiervon ab. Tierhaltung bedarf Verantwortung, Kenntnis und Zeit, hinzu kommen die Kosten und Einschnitte in Lebensgewohnheiten. Derjenige, der sich langfristig mit diesen Kriterien

auseinandersetzt, gewinnt mit einem Tier Lebensfreude und Bereicherung. Für den Beschenkten kann das Tier zur bösen Überraschung werden: Nicht alle Tiere sind von Anfang an stubenrein, alle Tiere werden größer! Viele werden recht alt. Kann sich so lange um das Tier gekümmert werden? Ist das Tier denn auch langfristig will-

kommen? Manche hingegen (oft Nager) werden nicht älter als 2 Jahre – ertragen Sie und Ihre Kinder oder der Beschenkte den Verlust? Wohin mit dem Tier im Urlaub? Vielleicht liegen auch in der Familie des Beschenkten Allergien vor, die Ihnen nicht bekannt sind. Sicher, oft ist das Tiergeschenk per se gut gemeint. Kinder freuen sich über den lang gehegten Wunsch nach einem tierischen Freund. Halten Sie einen Moment inne: Lässt sich die Freude an einem Tier nicht auch mit einer Tierpa-

tenschaft oder Ähnlichem erfüllen? Tiere können mit der gebotenen Vorkenntnis ein Freund fürs Leben sein. Doch Freunde sucht man sich selbst aus, Freunde verschenkt man nicht. Helfen Sie dem Tierschutzbund und uns, vor allem aber den Tieren, dass die Feiertage nicht mit Tierleid überschattet werden! Es gibt kein Umtausch- oder Rückgaberecht für lebendige Geschöpfe. Gerade Tiere aus zweiter Hand haben es verdient, langfristig ein schönes Zuhause zu bekommen.

Weihnachten ist die Zeit des Schenkens. Schenken Sie Ihrer Familie und Ihren Freunden nichts Unüberlegtes, den Tieren aber immer nur dann ein Zuhause, wenn es Ihnen auch möglich ist. Die Tiere werden es Ihnen zurückgeben. Ihr

Stefan Beyer Herausgeber

„Theater, Theater“ mit kurioser Interpretation und seligem Zusammenspiel T-Time führte satirische Komödie „Gretchen 89 ff.“ auf Weiterstadt – Wenn sich alljährlich der rote Theatervorhang Mitte November im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Weiterstadt hebt, dann erwartet die gespannten Zuschauer immer eine Überraschung. Und auch dieses Jahr wurde niemand enttäuscht, denn Theater T-Time hatte sich wieder etwas ganz Besonderes für sein Publikum ausgedacht: „Gretchen 89 ff.“, die satirische Komödie von Lutz Hübner. Das Gretchen (Nina Staude), im historischen Gewand, findet in ihrer Kammer ein Kästchen, das Mephisto im Auftrag von Faust versteckt hat,

um Eindruck bei ihr zu schinden. „Am Golde hängt’s, zum Golde drängt doch alles“, seufzt Gretchen das berühmte Zitat und der Vorhang fällt. Doch das war nur das Vorspiel, denn jetzt dürfen alle einen Blick hinter die Kulissen des Theaterbetriebs werfen. „Hoffentlich spielen sie es so, wie es ist“, hofft die wackere Abonnentin, wenn sie kurz vor Vorstellungsbeginn noch einmal das Programm durchliest. „Aber wie ist es denn?“, fragen sich die T-Timer und geben die Antwort gleich selbst: „Es hängt am seligen oder unseligen Zusammenspiel von Regie und Schau-

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Die Theatergruppe singend beim finalen Lied „Theater, Theater“: Sebastian Amann, Regina Behre, Michael Rothenhäuser, Heike Baldauf, Stefan Szkudlarek (von links nach rechts stehend) sowie davor sitzend Christina Nauß, Frank Kuchel und Holger Heyn (von links nach rechts).  Foto: Privat spiel“ wie so eine Inszenierung am Ende aussieht, weihen sie das Publikum ein. In einer kurzweiligen „Versuchsanordnung“ zeigen sie zehn Proben zur „Kästchenszene“. Da ist der „alte Haudegen“ (Holger Heyn), der nur an die guten alten Zeiten denkt und die Schauspielerin (Christina Nauß) durch seine Geschichten gar nicht zum Spielen kommen lässt. „Der Streicher“ (Sebastian Amann) streicht so viel Text, bis fast nichts mehr übrig bleibt und die Mimin (Nina Staude) gerade mal sieben Sekunden für die Szene braucht. Da trifft die Diva (Regina Behre) auf den hoffnungslos überforderten Jungregisseur und der „Freudianer“ (Stefan Szkudlarek) verlangt von der Schauspielerin alles offen zu legen,

nicht nur ihr Sexualleben. Die „Anfängerin“ lässt den Regisseur (Frank Kuchel) zu einem cholerischen Angler mutieren und der „Schmerzensmann“ (Michael Rothenhäuser) schreckt nicht davor zurück, die Schauspielerin zu quälen, um seine Version des Gretchens zu erschaffen. Eine kuriosere Interpretation der „Faust“-Szene nach der anderen wird gezeigt, bis das Gretchen von der „Dramaturgin“ (Heike Baldauf) schließlich zum Mann gemacht wird. Das temporeiche Stück ist mit den vielen skurrilen und schrulligen Typen maßgeschneidert für Theater T-Time, und so schwingen sich die Darsteller unter der Leitung von Theaterpädagogin Birgit Behre zu wahren Höchstleistungen auf. Begeistert lässt das Pu-

blikum die T-Timer erst mit einer Zugabe von der Bühne. „Theater, Theater“ singen alle unter der musikalischen Leitung von Tanja Schaefer, die mit kleinen musikalischen Kabinettstückchen des Hits von Katja Epstein schon als Zwischenspiel vielbeklatscht wurde. Ins rechte Licht rückt an diesem Abend das Technikteam Doreen Petri, Tim Astheimer und Marco Lotz unter der Leitung von Niklas Gehnich. Für das raffinierte und flexible Bühnenbild zeichnet sich Dirk Baldauf verantwort- G lich. Spurlos entlässt T-Time an diesem u Abend keinen: So mancher Gast wird f beim nächsten Besuch in einem der h großen Theaterhäuser genau überle- e gen, welcher Regisseur dieses Stück t wohl inszeniert hat. red g


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Neue Trainingsgeräte fßr aktive Handballjugend FÜrderverein unterstßtzt Handballjugend mit Trainingsgeräten

Der erste Vorsitzende des FÜrdervereins, Jochen Huber, ßbergibt die vom FÜrderverein finanzierten Trainingsgräte an den Jugendleiter der HSG, Michael Vatter während des Zusatztrainings im Rahmen des Jugendkonzeptes. Im Hintergrund auf den neuen Trainingsgeräten zu sehen: auf dem Stepper Maurice Thiem und im Koordinationsgitter Nils Badtke und Luca Vatter.  Foto: Privat

Weiterstadt/ Braunshardt – Die sehr aktive und erfolgreiche Handballjugend der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden konnte mit neuen Trainingsgeräten ausgestattet werden. Der FĂśrderverein Weiterstädter Handball hatte zahlreiche Trainings- und Ăœbungsgeräte fĂźr die Jugend der HSG bereit gestellt, welche im Rahmen des Jugendkonzeptes 2012 offiziell Ăźbergeben wurden. Drei Stepper, ein Koordinationsgitter, bei welchem zeitgleich mehrere Spieler koordinativ geschult werden kĂśnnen, zahlreiche Stangen sowie einen Pedalo. Diese Trainingsgeräte werden zukĂźnftig einen weiteren Baustein im Trainingsgeschehen der HSG bilden, denn das koordinative Training nimmt einen groĂ&#x;en Raum in der Trainingsplanung ein, Ein gleicher Satz an Ăœbungsgeräten wird in der Sporthalle der ADS-Halle in Weiterstadt als Trainingsgeräte fĂźr die HSG-Jugend zur VerfĂźgung gestellt. Der FĂśrderverein Weiterstädter Handball unterstĂźtzt den Handballsport in Weiterstadt, hat seinen Schwerpunkt im Jugendbereich und finanziert unter anderem das an den Samstagen stattfindende Konzepttraining im Rahmen des Jugend-

„Wheels Will Rock You“ mit Kultmotorrad Rockmusical auf zwei und vier Rädern

Ries

einem ganz typischen Sound wurde Raumausstattung auf adäquatem Ersatz durchgefĂźhrt. Zwei an Stangen geschobene BabyRutscherautos dĂźsten beim kräftigen Blubbersound des Motorrades und lautem Ge-lächter der Zuschauer im groĂ&#x;en Bogen Ăźber die Bahn. Im Gegensatz zur ersten AuffĂźhrung des StĂźckes beim Sommerfest An-fang September Gardinen sorgte das Wetter in der angemieteten Bodenbeläge Sporthalle nicht fĂźr Ăœberraschungen. Nach der AuffĂźhrung mussten alle KuSonnenschutz lis-senteile, zu denen auch ein altes Anzeige: dlz | 12.11.2009, 12:32 | 90 mmTapeten * 37,37 mm Auto gehĂśrte, wieder mit dem LKW von Polsterarbeiten Gräfenhausen nach Erzhausen transportiert werden. red Telefon: 0 61 50/5 10 06 64331 Weiterstadt-Gräfenhausen

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angepassten Dialoge versetzten die Zuschauer fĂźr Ăźber drei Stunden auf eine Erde der Zukunft in ungefähr 400 Jahren. Das Musical wurde von Kerstin Un-ger, unterstĂźtzt von den Trainerinnen der einzelnen Trainingsgrup-pen, unter dem Titel „Wheels Will Rock You“

auf Rollschuhe umge-setzt und von Ăźber vierzig Rollschuhläufern aller Altersklassen aufgefĂźhrt. Aus verständlichen GrĂźnden wurde auf einen Ăœberraschungseffekt ver-zichtet. Die Reise von Darmstadt nach Wembley auf einem Kultmotor-rad unserer Zeit mit

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Die Rollschuhläufer aller Altersklassen nach der AuffĂźhrung des Rollschuhmusicals in der Sporthalle Erzhausen. Foto: Privat Gräfenhausen/Erzhausen – Die Radund Rollsportlabteilung der SKG Gräfenhausen lieĂ&#x; die Sporthalle in Erzhausen am 7.November rockige TĂśne erklingen. Die Melodien eines bekannten Musicals von Queen und die witzigen, teils an lokale Gegebenheiten

konzeptes 2012. Der Mindestbeitrag beträgt 30 Euro jährlich, dies sind nicht einmal 10 Cent pro Tag, der insbesondere den Kindern und Jugendlichen zugute kommt. Nähere AuskĂźnfte hierzu erteilt der Erste Vorsitzende Jochen Huber, Tel. 06150/14967. Bei der Ăœbergabe im Rahmen des Jugendkonzeptes trainierten etwa 30 Kinder der Jahrgänge 1998/1997 als zweite Gruppe; zuvor wurden knapp 30 Kinder der Jahrgänge 1999/2000 intensiv am frĂźhen Morgen geschult. Im Rahmen des Jugendkonzeptes 2012 werden die Kinder individuell in ihren handballerischen Fähigkeiten weiter ausgebildet und es erfolgt ein mannschaftsĂźbergreifendes Konzepttraining. Zudem geben die drei Jugendkoordinatoren ggf. Hilfestellung im Training und beobachten auch die Spiele der einzelnen Mannschaften. Dass dies eine Aufgabe von besonderer Herausforderung ist, ergibt sich zwangsläufig aus den mehr als 20 Jugendmannschaften, die bei der HSG am Spielbetrieb teilnehmen. Die Jugend der HSG WBW stellt im Handballbezirk eine GrĂśĂ&#x;e dar und geht zudem in zahlreichen Mannschaften in den jeweils hĂśchsten Spielklassen an den Start.  red

t Individuelles Eingehen auf die BedĂźrfnisse der Kinder und Jugendlichen t Motivierte und erfahrene Nachhilfelehrer/-innen t RegelmäĂ&#x;iger Austausch mit den Eltern Beratung vor Ort: Mo.-Fr., 14.00-17.30 Uhr Weiterstadtt%BSNTUĂŠEUFS4USt

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Braunshardt – Die Premiere im vergangenen Jahr war derart erfolgreich, dass der Weihnachtsmarkt im Schloss Braunshardt 2009 gleich in mehrfacher Hinsicht anwachsen wird. Das beschloss der Gewerbeverein Braunshardt bei seinem Ausstellertreffen. Die besondere Atmosphäre des Schlossparks sei wie geschaffen fĂźr einen Weihnachtsmarkt und komme bei den Besuchern und Ausstellern sehr gut an. So habe sich die Anzahl der Aussteller verdoppelt, was bei der groĂ&#x;en Fläche des Schlossgartens aber kein Problem darstelle. Man habe in diesem Jahr die Aufstellung der Zelte und Buden ohnehin anders geplant, so dass keiner der Besucher auf den Wiesen laufen mĂźsse. Ein buntes Rahmenprogramm runde den Weihnachtsmarkt ab. Die Ortsvereine, die ChĂśre wie die „Alt-Spargelfinken“, werden mit Konzerten und Gesangsdarbietungen die vorweihnachtliche Stimmung unterstĂźtzen.

Von Bßrgermeister Peter Rohrbach wird der in diesem Jahr auf drei Tage verlängerte Hobby kß Weihn nstler achtsm arkt im Sch lo Weiter sspark stadt / Braun shardt

Foto: Gewerbeverein Braunshardt

Weihnachtsmarkt am Freitag, dem 4. Dezember, gegen 17 Uhr offiziell erĂśffnet. Am Samstag ist der Markt von 13 bis 21 Uhr und am Sonntag von 12 bis 20 Uhr geĂśffnet. Der Nikolaus kommt mit Geschenken

Neben kulinarischen Leckereien aus der Region kĂśnnen die Besucher ein breites Angebot an kunsthandwerklichen Arbeiten, Schmuck, Seifen, Ă–len, GewĂźrzen, Spielzeug und noch vieles mehr genieĂ&#x;en. NatĂźrlich wird auch der Nikolaus am Samstag und Sonntag auf dem Weihnachtsmarkt vorbei schauen und hat auch bestimmt etwas fĂźr die Kinder dabei. Rund um das Schloss sollen genĂźgend Parkflächen zur VerfĂźgung stehen, so Michael Hessberger, Vorsitzender des Gewerbevereins Braunshardt. Ein Parkleitsystem soll Besuchern helfen einen Platz fĂźr ihr Fahrzeug zu finden.  map

VÜgel fßttern – aber richtig! Unterschiedliches Futter fßr die verschiedenen Arten

die sich Tierfreunde auch selbst zusammenstellen kĂśnnen oder sie kaufen einen Vierjahreszeiten-Mix, der sowohl EiweiĂ&#x;e und Fette als auch Kohlenhydrate enthält. MĂśglichst fettreich sollte das Futter sein, weil die VĂśgel Energie benĂśtigen, um durch den Winter zu kommen.

Foto: red

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Der Winter ist fĂźr WildvĂśgel eine harte Zeit: Die NahrungsfĂźlle verringert sich auf ein Minimum. Hinzu kommt die Kälte, die den VĂśgeln enorm viel abverlangt. Dies gilt insbesondere fĂźr Regionen, in denen wenige natĂźrliche Futterquellen vorhanden sind, also beispielsweise in Ballungsräumen und GroĂ&#x;städten. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) rät deshalb, WildvĂśgel schon vor dem anhaltenden Frost zu fĂźttern. Die VĂśgel sollten frĂźhzeitig an den Futterplatz gewĂśhnt werden.

Wichtig ist ein ausgewogenes Futter, um das natßrliche Gleichgewicht der Artenvielfalt zu bewahren. Amsel, Rotkehlchen und ZaunkÜnig sind so genannte Weichfresser. Sie lieben Futter mit Fettbestandteilen wie Trockenobst und Insekten. KÜrnerfresser wie Sperling, Buchfink und Gimpel sind fßr Nßsse, Kerne und verschiedene Sämereien dankbar. Vogelfreunde sollten deshalb Futter fßr beide Gruppen anbieten, sonst werden nur bestimmte Arten gefÜrdert. Im Zoofachhandel gibt es verschiedene Futter-Sorten,

FĂźtterung muss sich am Bedarf und der Witterung orientieren Sobald der Tisch in der Natur wieder reich gedeckt ist, lassen VĂśgel das Futter des Menschen links liegen. Werden die natĂźrlichen Nahrungsquellen knapp, kann es sein, dass man die Futterstelle täglich neu fĂźllen muss. Eine ĂœberfĂźtterung ist ausgeschlossen. In und um die Futterstelle ist auf Sauberkeit zu achten, damit sich durch verdorbenes Futter und Kot keine Krankheitserreger ausbreiten kĂśnnen. Bewährt haben sich sogenannte Spender, die vor Nässe und Verunreinigungen geschĂźtzt sind. Die Futterquellen mĂźssen wind- und wetterfest sein sowie ausreichend gesichert werden, damit Katzen oder RaubvĂśgel die VĂśgel nicht erreichen kĂśnnen. Wer richtig und gezielt fĂźttert, wird Ăźberrascht sein, wie viele verschiedene Vogelarten auf einmal im Garten oder auf dem Balkon erscheinen. red


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D a s S ta d t m a g a z i n

Outdoor und Lifestyle Ein wenig aufmerksamer und wachsamer sein Projekt „Wachsamer Nachbar“ informiert Gräfenhäuser Bürger über Aktionen

Gräfenhausen – „Alljährlich wird zu Beginn der dunklen Jahreszeit vermehrt eingebrochen – auch in 1 Gräfenhausen“. Mit dieser Aussage r fand Polizeihauptkommissar Achim Pfeiffer bei der Bürgerversammlung im Gräfenhäuser Bürgerhaus die Aufmerksamkeit der Besucher. Rund 300 Bürger waren gekommen, viele wollten sich nicht nur informieren, n sondern auch teilnehmen beim Pro- jekt „Wachsamer Nachbar“. Für das - neue Informationssystem „Ringmaster“ meldeten sich zahlreiche g Bürger an. Sie werden künftig tele- fonisch darüber informiert, wenn in ihrer Wohngegend etwas Ungewöhnliches vorgefallen ist, werden um Hinweise gebeten und melden sich selbst, wenn ihnen etwas auffällt. Das Weiterstädter Wohngebiet Lau, kesgarten macht es erfolgreich vor. s Dort habe es vor etwa drei Jahren eine Einbruchserie gegeben, die nach n der Einführung des Ringmasters, an dem sich rund 100 Bürger beteiligten, gestoppt werden konnte. „Ohne die Hilfe der Bürger geht es nicht“, so der Polizist. Das habe auch nichts mit Bespitzelung zu tun, sondern mit Aufmerksamkeit und Wachsamkeit, gegen die Anonymität oder häufig auch das Desinteresse am Umfeld.

Ein ernstes Thema ließ zahlreiche Bürger zusammenfinden: Rund 300 Gräfenhäuser informierten sich über das Projekt „Wachsamer Nachbar“, viele beteiligten sich an den Aktionen. Foto: hs

Paten für Spielplätze gesucht In diesem Zusammenhang sucht die Stadt Paten für Spielplätze. Wer eine solche Patenschaft übernehme, schaue ehrenamtlich regelmäßig nach und melde der Stadt Beschädigungen oder Müll. Wer sich für das Projekt „Wachsamer

Nachbar“ interessiert: Anmeldeformulare liegen in den Stadtbüros zusammen mit Broschüren der Polizei mit Tipps zum Schutz gegen Einbrüche. Der informative Abend zeigte auch auf, dass es immer noch nachlässige Menschen gibt, die bei ihrer Abwesenheit den Briefkasten ihres Hauses überquellen lassen. Dabei ist Nachbarschaftshilfe so nah.  map

Einige Tipps der Polizei zum Schutz vor Einbrücken: - Schließen Sie beim Verlassen der Wohnung sämtliche Fenster und Türen - Sorgen Sie auch bei Abwesenheit für beleuchtete Räume (Zeitschaltuhr) - Achten sie auf fremde Fahrzeuge und Personen in ihrem Wohngebiet und merken Sie sich Personen, die fremde Kinder ansprechen

- Notieren Sie Kennzeichen und Beschreibungen - Achten Sie besonders auf fremde Personen auf dem Nachbargrundstück - Bieten Sie älteren Nachbarn lhre Unterstützung an! Trickdiebe und andere Ganoven haben eine Vorliebe für allein stehende Menschen.

- Informieren sie bei Gefahr oder bei verdächtigen Beobachtungen sofort Ihre Polizeidienststelle: 3. Polizeirevier in Darmstadt-Arheilgen, Telefon: 061 51/969-381 0 (rund um die Uhr) oder den Polizei-Notruf: 1 10

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Natursteinbereich sowie beim Betonpflaster ist heutzutage fast grenzenlos. Eine Kombination der Materialarten ermöglicht eine aufgelockerte Wirkung im Erscheinungsbild. Je nach Stimmung und Stil, der erreicht werden soll, sind Größe und Proportion der Steine ein weiteres Kriterium bei der Auswahl. Kontraste zwischen modern und alt sorgen stets für Spannung, verlangen aber Kompetenz und Erfahrung beim Verlegen. In Verbindung mit Platten, Kies und Natursteinfindlingen erfährt Pflaster eine weitere Steigerungsmöglichkeit. Doch letztendlich steht die Be-

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Allen unseren Gästen, Freunden und Bekannten wßnschen wir frohe Weihnachten und ein gutes, erfolgreiches, neues Jahr! 2ESERVIEREN3IEBITTERECHTZEITIG FÓR)HRE7EIHNACHTSFEIERUNDDIE7EIHNACHTSFEIERTAGE -ENÓAUSWAHLAM  UND

300g geschälte und bereits gegarte Maronen oder 400g frische Maronen 1 Stange Lauch 1 MĂśhre 40g Butter Etwas Puderzucker Salz und Pfeffer aus der MĂźhle Frisch gemahlene Muskatnuss Ein halber Liter FleischbrĂźhe Ein Achtel Liter WeiĂ&#x;wein 20g Schlagsahne oder 200 ml Milch 50 g Parmesan 1 Prise gemahlener Zimt Schnittlauch zum Garnieren

Zubereitung: Von den Maronen einige fßr die Dekoration beiseite legen, Lauch und MÜhre putzen und waschen, Lauch in feine Ringe schneiden, die MÜhre in Wßrfel schneiden, die Butter in einen Topf aufschäumen lassen, die gegarten Maronen hineinlegen, mit Puderzucker bestäuben und leicht karamellisieren, das Gemßse dazugeben und mit andßnsten. Mit Salz, Pfeffer und

Muskat wĂźrzen und mit dem Wein ablĂśschen, FleischbrĂźhe und Sahne aufgieĂ&#x;en und alles bei kleiner Hitze in 15 Minuten weich kochen. Die Suppe mit dem Stabmixer fein pĂźrieren und abschmecken. Den Parmesankäse in die Suppe unterrĂźhren. Suppe in den Teller geben mit etwas Zimt bestäuben und mit den beiseite gelegten Maronen (ganz, halbiert oder gewĂźrfelt) garnieren. Mit Schnittlauch bestreuen und servieren.

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Wunschzettelbaum hilft bedĂźrftigen Kindern aus der Nachbarschaft Zur NeuerĂśffnung am 19. November Ăźberraschte der Vino Weinmarkt in Weiterstadt (Am Dornbusch 4) mit einer ganz besonderen Weihnachtsaktion. Mit Hilfe eines Wunschzettelbaumes kĂśnnen Kunden und Besucher dabei helfen, kleine bescheidene HerzenswĂźnsche der Heimkinder wahr werden zu lassen. Die

Besser geht’s nicht:

TĂœV-Siegel fĂźr Service-Qualität im FIRST REISEBĂœRO Weiterstadt Bereits zum vierten Mal in Folge erhielt das FIRST REISEBĂœRO Weiterstadt in der Darmstädter Strasse 29 in Weiterstadt das TĂœV-Siegel fĂźr hervorragende Dienstleistungsqualität. In einem umfangreichen Untersuchungsverfahren, zu dem auch verdeckte Testkäufe (Mystery Shopping) vor Ort, per Telefon und E-Mail gehĂśrten, wurde das FIRST ReisebĂźro auf Herz und Nieren geprĂźft. Die TĂœV-Experten kamen zu einem Ăźberzeugendem Ergebnis: im FIRST REISEBĂœRO Weiterstadt sorgt umfassende Fachkompetenz in Verbindung mit besonders groĂ&#x;er Kundenfreundlichkeit fĂźr die perfekte ErfĂźllung aller ReisewĂźnsche. „Der wichtigste Mensch ist immer der, der uns gerade gegenĂźber sitzt“, erklärt GeschäftsfĂźhrer Thomas Schilling die hohe Servicebereitschaft und das EinfĂźhlungsvermĂśgen seines erfahrenen Teams. Ein Kunde von FIRST ReisebĂźro kann sich sicher sein, immer die optimale Beratung fĂźr seinen Traumurlaub zu bekommen. So wurden seit Beginn der Zertifizierung die ausgezeichneten Leistungen durch aufwändige QualitätssicherungsmaĂ&#x;nahmen stets noch weiter verbessert. Kunden, die auf geprĂźfte Qualität Wert legen, erkennen die ausgezeichneten ReisebĂźros am Aufkleber „Service-Qualität hoch 4“ an der EingangstĂźr. Die Urlaubsprofis vom FIRST REISEBĂœRO kennen viele Ziele aus eigener Erfahrung und geben gerne Insidertipps. Sie erwarten alle Reisefreudigen mit den neuen Sommerkatalogen, denn jetzt ist genau die richtige Zeit fĂźr die Urlaubsplanung 2010. Noch gibt es genĂźgend Plätze zum Wunschtermin und die Veranstalter locken mit vielen attraktiven Preisvorteilen fĂźr FrĂźhentschlossene.

Die neuen Sommerkataloge 2010 sind da.

Heimkinder schrieben ihren ganz persÜnlichen Wunsch an den Weihnachtsmann auf kleine Wunschzettelkarten, die seit dem 25. November 2009 in der Vino Filiale in Weiterstadt an einem festlich geschmßckten Weihnachtsbaum hängen. Jeder kann sich dort einen Wunschzet-

tel vom Baum „pflĂźcken“ und bis zum 14. Dezember das passende Geschenk (bis max. 15,- EUR) in der Filiale abgegeben. Vertreter des Kinder- und Jugendhaus Waldkolonie Ăźberreichen die Geschenke an Weihnachten persĂśnlich an die Kinder und Jugendlichen der sozialen Einrichtung. red

LÄNGERE EINKAUFSMÖGLICHKEIT BEI KAUFLAND WEITERSTADT: Der zentralen Verkehrslage wegen hat Kaufland einmalig fßr seine Niederlassung Weiterstadt die Öffnungszeiten verlängert: Die Kunden kÜnnen nun von Montag bis Samstag von 7 bis 24 Uhr einkaufen gehen.  map

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Verlag und Herausgeber: Herausgeber: by dlz Verlag GmbH ¡ Am Bruderhaus 9 ¡ 64291 Darmstadt dlz-Mobil 01 78 9715054 Telefon 0 61 51/5206731 ¡ Fax 0 61 51/373179 E-Mail: stefan.beyer@dielokalezeitung.de Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. ViSdP: Stefan Beyer Bezug: Kostenfrei an die Haushalte in Weiterstadt, Gräfenhausen, Schneppenhausen,Braunshardt und Riedbahn sowie MÜrfelden-Walldorf Redaktionsleitung: Manuela Pursch Textbeiträge und Fotos: Stefan Beyer, Ralph Keim, Manuela Pursch, Herbert Sund

Verantwortlich fßr Anzeigen: Stefan Beyer, Kontakt: 0 61 51/520 67 31 ww.dlz-dielokalezeitung.de Satz und Gestaltung : Echo | Kreativplanung GmbH, Tobias Nelte Druck: Echo Druck und Service GmbH, Holzhof­allee 25–31, 64295 Darmstadt Vertrieb: SZV Logistik, Darmstadt (Weiterstadt, Gräfenhausen, Braunshardt,Schneppenhausen, Riedbahn) HDW Direktwerbung,Mßhlheim (MÜrfelden-Walldorf) Auflage: 30.000 Teilauflagen: Weiterstadt und Stadtteile 11 500, MÜrfelden Walldorf 18 500 Fßr unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung ßbernommen. Erscheinungsweise: monatlich


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Unternehmen rund um Loop 5 empfehlen sich

5? op Lo n ne Ih llt fä ge ie W t: g a fr ge ch Lokal na Spätestens seit der Eröffnung am 9. Oktober ist Loop 5 das Gesprächsthema Nummer 1. Der Verkehrskollaps ist ausgeblieben, die Besucher nicht. Bereits nach 9 Tagen wurde der millionste Besucher des Mega-Shoppingzentrums registriert. DIE LOKALE ZEITUNG fragt bei den Besuchern nach. Wie ist der erste Eindruck, was gefällt, was nicht?

Sigrid und Aline Friedmann aus Erzhausen: Nachdem wir getrennt schon am Sonntag zum Schauen hier gewesen sind gehen wir heute gemeinsam zum Shopping. Von außen fanden wir es eher hässlich, das Innere dagegen ist ansprechend, es ist aber auch verwirrend. Man hat sich mit den ganzen Einzelheiten sehr viel Mühe gegeben und es macht Spaß rundherum zu laufen und so viele Geschäfte zu sehen. Die kostenlosen Parkmöglichkeiten bestehen hoffentlich nicht nur in der Anfangszeit. Im Sommer fänden wir es in der Stadt wohl schöner. Möglichkeiten beispielsweise zum draußen sitzen und essen sind hier leider nicht möglich.“

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Maria Madrid und Giorgio Lebano aus Langen: „Wir waren am Samstag nach der Eröffnung hier, da war es viel zu voll und man konnte gar nichts sehen. Wir finden es hier wunderbar, die neue Galerie in Frankfurt kann da nicht mithalten. Wir können uns vorstellen im Winter bei schlechtem Wetter nur zum Schauen hierherzukommen, wir kommen ja immer trocken zum Auto, denn das mit den gleich angrenzenden Parkplätzen ist viel besser als im Main-Taunus-Zentrum gelöst worden.“

Corinne Kargam aus Rüsselsheim betreut den Infostand: “ In den Eröffnungstagen war es hier richtig voll, so wie an langen Samstagen vor Weihnachten und ich hatte sehr viel Fragen zu beantworten: Wieso heißt die Mall Loop 5? Wo finde ich dieses und jenes Geschäft? Wo habe ich überhaupt geparkt, ich finde mein Auto nicht mehr? Die Besucher müssen sich zuerst orientieren, dann wird sich zeigen, ob die Tafeln mit den Legenden ausreichen.“

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Andreas Neugebauer mit Ehefrau Vera und den Kindern Kira (r.), Leon und Laura: „ Wir sind aus Griesheim und das erste Mal hier. Nach den Berichten in den Medien und im Verkehrsfunk sind wir sehr neugierig gewesen. Unser erster Eindruck ist, dass alles sehr großzügig angelegt wurde und tatsächlich Flughafenatmosphäre besteht. Man sieht, dass hier sehr viel Geld investiert worden ist. Wir haben heute Kleinigkeiten für die Kinder gekauft, die Mischung an Shoppingmöglichkeiten für Groß und Klein finden wir gut.“

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4 ADRA Deutschland, die internationale Hilfsorganisation mitten im RheinMain-Gebiet, hat ihren Sitz in Weiterstadt in der Robert-Bosch-StraĂ&#x;e 10. ADRA ist als gemeinnĂźtzig und mildtätig anerkannt und trägt das DZI – Spendensiegel.

Von diesem Haus geht Gutes aus: ¡ ADRA – Stiftung fßr Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe ¡ ADRA Deutschland e.V. – Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ¡ ADRA – live Freiwilligendienst in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt und dem BMZ ¡ ADRA – Aktion Kinder helfen Kindern ¡ ADRA – Second-Hand-Shop fßr Mutter und Kind ¡ ADRA – Entwicklungspolitische Bildungsund Öffentlichkeitsarbeit

Sie kĂśnnen mit Ihrer Spende die Arbeit von ADRA fĂśrdern: Unser Spendenkonto bei der Dresdner Bank in Darmstadt (BLZ 508 800 50) hat die Nummer 020 007 020 9 Fordern Sie weitere Informationen an unter: www.adra.de oder info@adra.de Tel. 06151.8115-0 Fax 06151.8115-12

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h mit Leben und ist dabei, Teil unseres Alltags zu werden. Andererseits ist es gut dazu geeignet, eben diesem Alltag immer wieder einmal zu entfliehen. Zur Philosophie der bauer dieses Zentrums gehört es, den Besuchern ein Sinn anregendes, angenehmes Ambiente zum Verweilen, Genießen und Entdecken zu bieten. Mit der Zeit, vielleicht erst Besuchen, entdeckt der Besucher die offensichtlichen, großen und die versteckten, kleinen Details, die dieses Einkaufszentrum der siebten Generation zum Erlebnis machen. der Sinneserfahrung, entscheidet jeder selbst. Da wir häufig nur sehen, was wir wissen, stellt DIE LOKALE ZEITUNG in unregelmäßiger Folge diese Details vor und liefert witzige, ssenswerte Hintergründe dazu.  Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Entdeckungsreise!

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„Tag der offenen TĂźr“ im Institut fĂźr Ganzheitskosmetik

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Das Ăźber Darmstadt hinaus bekannte Institut fĂźr Ganzheitskosmetik befindet sich in neuen Händen. Mitra Niknam hat die Leitung Ăźbernommen und lädt deshalb fĂźr den 4. Dezember zu einem „Tag der offenen TĂźr“ ein. Von 9 bis 21 Uhr haben Besucher an diesem Tag Gelegenheit, die neue Inhaberin sowie die Mitarbeiterin Jennifer Hines kennen zu lernen. Zum „Tag der offenen TĂźr“ hält das Institut fĂźr Ganzheitskosmetik in der ElisabethenstraĂ&#x;e 29 viele Angebote bereit. So wird ein Nachlass von 10 Prozent auf alle Produkte gewährt, ebenso auf alle Behandlungen, die an diesem Tag gebucht werden. Bei Sekt und Häppchen kĂśnnen Besucher die frisch renovierten Räumlichkeiten des Instituts erkunden. Das Angebot an kosmetischen Behandlungen und Produkten hat sich unter der neuen Leiterin nicht geändert. Das Institut ist aber nicht nur auf Anti-Aging spezialisiert, sondern in erster Linie auf ganzheitliche Behandlungen. GefĂźhrt werden Produkte von Klapp und Environ. Parkplätze stehen im Hof in der ElisabethenstraĂ&#x;e 29 zur VerfĂźgung. Die Räumlichkeiten im zweiten Stock kĂśnnen auch mit Hilfe eines Liftes erreicht werden. AuĂ&#x;er dem Institut fĂźr Ganzheitskosmetik veranstaltet parallel auch das benachbarte Finanzinstitut „Exclusive Privat Finance“ einen Tag der offenen TĂźr anlässlich der NeuerĂśffnung.

Nicht-Weihnachtliche Termintipps im Dezember Donnerstag, 3. Dezember Der Bienwald – NaturschutzgroĂ&#x;projekt in der Oberrheinischen Tiefebene DIA-Vortrag im BĂźrgertreff Riedbahn, SandstraĂ&#x;e 19, 19.30 Uhr. Eintritt frei. Der Bienwald ist das grĂśĂ&#x;te deutsche Waldgebiet in der Oberrheinischen Tiefebene, dessen Boden nicht fĂźr landwirtschaftliche Nutzung geeignet ist. Die Familien-, Frauen- und Seniorenbeauftragte der Stadt Weiterstadt und der Seniorenbeirat laden in Kooperation mit dem BUND ein. Die Referentin Ute Seitz, Diplom-Ingenieurin der Landschaftspflege, wird das 2005 gestartete NaturschutzgroĂ&#x;projekt des Landkreises sĂźdliche WeinstraĂ&#x;e und Germersheim präsentieren. Der Vortrag mĂśchte den Bienwald, seine Entstehung, Geschichte und Geografie, die Besonderheiten der Pflanzen- und Tierwelt und die Entwicklung der jĂźngsten Zeit in der Region anhand zahlreicher Bilder vorstellen. Samstag und Sonntag, 5. und 6. Dezember Erste-Hilfe bei Kindernotfällen des DRK Wei-

terstadt. Notfälle mit Kindern gehen an Niemanden spurlos vorĂźber. Das geht Eltern, GroĂ&#x;eltern und Erziehern genau so wie den Profis im Rettungsdienst. Das DRK Weiterstadt zeigt die speziellen MaĂ&#x;nahmen bei Notfällen mit Kindern, die sich teilweise erheblich von Erwachsenen unterscheiden. Klein-Gerauer-Weg 2. Sa. 18.30 bis 21.15 Uhr, So. 9.30 bis 14 Uhr. Anmeldung siehe www.drk-weiterstadt.de Montag, 7. Dezember GroĂ&#x;er BĂźcherflohmarkt der StadtbĂźcherei Weiterstadt Im Foyer des BĂźrgerzentrums zwischen 14.30 und 18 Uhr werden zu Schnäppchenpreisen gut erhaltene BĂźcher verkauft, die aus dem Bestand aussortiert oder von Lesern gespendet wurden. Der Verkaufspreis wird auch in diesem Jahr mit Hilfe einer alten Ladenwaage ermittelt. Angeboten werden vor allem Romane und SachbĂźcher, aber auch Bildbände und KinderbĂźcher. Mit dem ErlĂśs stockt das BĂźcherei-Team den Erwerbungsetat auf.

KUNTERBUNTE VIELFALT im BĂźrgerzentrum dank zahlreicher Aussteller und Besucher: Bereits zum 23. Mal veranstaltete das DRK Weiterstadt seine HobbykĂźnstlerausstellung. Die unterschiedlichsten Materialien gestalteten die KĂźnstler der 55 Stände zu kreativen Werken. Die Palette reichte von Tiffany und Porzellanmalerei Ăźber Aquarelle, Holzarbeiten, Seidenmalerei und Schmuck bis hin zu verschiedenen Dekorationen fĂźrs Heim. Auch wenn sich die hohe Material- und vor allem Zeitinvestition nicht im Verkaufspreis widerspiegelt, ist allen HobbykĂźnstlern die Freude des Präsentierens und die hohe Aufmerksamkeit durch die zahlreichen interessierten Besucher gemein, die sich vor Weihnachten gerne mit originellen Geschenken ausstatten. Das DRK sorgte während der Ausstellung fĂźr das leibliche Wohl, unter anderem mit einer groĂ&#x;en Kuchentheke. Der ErlĂśs hieraus kam der Arbeit des Ortsvereins zugute.  Foto: hs

Kofferpacken wie die Profis Tipps fĂźr die nächste Reise Der Herbst ist eine beliebte Reisezeit und viele BundesbĂźrger haben bereits ihr Ticket in der Tasche. Doch bevor Reisende die Urlaubsfreuden so richtig genieĂ&#x;en kĂśnnen, mĂźssen erst die Koffer gepackt werden: Mag die Vorfreude auf den bevorstehenden Urlaub auch noch so groĂ&#x; sein – das Kofferpacken ist fĂźr viele Reisende schlicht ein Graus. Wer jedoch systematisch vorgeht und einige praktische Tipps beherzigt, kann lStress von Beginn an vermeiden. Die erste Regel lautet: Weniger ist mehr. Während man mit Ăœbergepäck bei Bahn-, Auto- oder Schiffsreisen „nur“ lästiges Kofferschleppen und Platzmangel im Hotelzimmer in Kauf nimmt, riskieren Flugtouristen Zusatzkosten und Ă„rger. Die Regeln auf internationalen Fluglinien variieren und sollten im Zweifelsfall beim Reiseveranstalter oder der Airline abgefragt werden. Zulässig sind in der Regel ein StĂźck Handgepäck und ein StĂźck Reisegepäck. Wer zusätzlich ein grĂśĂ&#x;eres Sportgerät, einen Kinderwagen, eine umfangreichere KameraausrĂźstung oder den Laptop mitnehmen mĂśchte, sollte ebenfalls frĂźhzeitig RĂźcksprache halten. Das Handgepäck darf bei den meisten Airlines maximal fĂźnf bis acht Kilogramm schwer sein und die MaĂ&#x;e 56x45x25 Zentimeter nicht Ăźberschreiten. Ins Handgepäck gehĂśren Wertsachen, wichtige (Reise-) Dokumente sowie gegebenenfalls Brille, Sonnenbrille und regelmäĂ&#x;ig einzunehmende Medikamente. FlĂźssige

Kosmetika und KĂśrperpflegeprodukte dĂźrfen nur noch in Behältern mit bis zu 100 Milliliter FassungsvermĂśgen ins Handgepäck. Diese Tuben und Fläschchen mĂźssen zusammen in einer transparenten, wieder verschlieĂ&#x;baren PlastiktĂźte von hĂśchstens einem Liter FassungsvermĂśgen verpackt werden. Spitze oder scharfe Gegenstände – Nagelschere, Taschenmesser oder Stielkamm – dĂźrfen im Handgepäck Ăźberhaupt nicht mitgefĂźhrt werden. Das zulässige Maximalgewicht des aufzugebenden Reisegepäcks ist von der jeweiligen Fluggesellschaft und Reiseroute abhängig. Wer sichergehen mĂśchte, erkundigt sich rechtzeitig bei seinem Reiseveranstalter oder der Airline. Um Verwechslungen vorzubeugen und nĂśtigenfalls die RĂźckfĂźhrung zu erleichtern, sollten Koffer oder Tasche stets mit Namen und Anschrift des Besitzers, vor allem aber mit einer Mobilfunknummer versehen sein, unter der der EigentĂźmer auch

im Urlaub erreichbar ist: 0049 als Vorwahl eintragen und die erste „0“ der Rufnummer weglassen. Damit das Gepäck nach der Ankunft schnell und sicher zu identifizieren ist, empfiehlt sich im Zweifelsfall eine individuelle Kennzeichnung, etwa durch einen auffälligen Aufkleber. Im Koffer selbst sollte man immer etwas Geld sowie Kopien der wichtigsten Dokumente (Reisepass/Ausweis, FĂźhrerschein, Bank- oder Kreditkarte) deponieren. Bei Diebstahl oder Verlust des Handgepäcks wird damit am Urlaubsort vieles einfacher. Beschränken Sie sich: Kosmetika und KĂśrperpflegeprodukte in kleinen GrĂśĂ&#x;en sind in der Regel ausreichend. Damit nichts ausläuft, sollte der Kulturbeutel zusätzlich in einer PlastiktĂźte aufbewahrt werden. HandtĂźcher kĂśnnen oft ganz zuhause bleiben – selbst in Ferienwohnungen gehĂśren sie meist zur Ausstattung und fĂźr den Strand findet man notfalls vor Ort gĂźnstige und praktische Unterlagen. Die Kleidung sollte vielseitig kombinierbar, pflegeleicht und im besten Fall so beschaffen sein, dass man sie auch im Waschbecken kurz durchwaschen kann. Wer fĂźr exklusivere Anlässe gerĂźstet sein mĂśchte, schlägt Anzug oder Cocktailkleid am besten in Seidenpapier ein – das vermeidet Knitterfalten. In jedem Fall gilt: Rechtzeitig mit der Planung und Vorbereitung fĂźrs Packen beginnen! Wer im letzten Moment sein Gepäck schnĂźrt, nimmt erfahrungsgemäĂ&#x; mehr ĂœberflĂźssiges mit und vergisst wichtige Dinge. red


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sässige Familie handelt, ist dieses Buch besonders für Gräfenhäuser interessant. Darüber hinaus ist es für alle geschichtlich Interessierten lesenswert. Horst Bormet wird am 1. Dezember um 15 Uhr bei Kaffee und Kuchen Kostproben aus seinem Buch vorlesen. Außerdem gibt es Zeit zum Austausch und Gespräch. Die Buchlesung findet in der Gräfenhäuser Geschäftsstelle des Pflegedienst Hessen Süd, Hauptstraße 10, statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung und Informationen unter 06150/52952.

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Augen der ländlichen Bevölkerung. Dabei werden viele familiäre Ereignisse, aber auch historische und wirtschaftliche Begebenheiten geschildert, die sicher exemplarisch für ihre Zeit waren. Das Besondere daran ist, dass sie nicht aus der Sicht eines Historikers geschildert werden, sondern aus der Sicht einfacher Leute, die mit scharfem Blick das Geschehen um sie herum beobachtet haben und es wohl häufig weitsichtiger beurteilten als so manch andere Zeitgenossen. Da es sich hierbei um eine über viele Generationen in Gräfenhausen an-

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Gräfenhausen – Der Gräfenhäuser Horst Bormet gibt in seinem Werk einen umfassenden Einblick in die Zeit von Bismarck bis zur Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges. Dank der detaillierten Überlieferungen seines politisch interessierten Großvaters gelingt es dem Autor, dabei eine gelungene Mischung aus Familiengeschichte und politischen Ereignissen zu knüpfen, wobei dieses Buch kein historisches Werk sein möchte. Es betrachtet vielmehr die umwälzenden Veränderungen vom Kaiserreich zur Demokratie aus den

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Die einfache Bevölkerung steht bei Horst Bormets Werk „Eine Generation in zwei Weltkriegen“ im Mittelpunkt. Vier zeitgenössische Vertreter aus Gräfenhausen sind: Heinrich Heller, der Jude Julius Hirsch (1943 in Auschwitz ermordet), Jakob Pons und Adam Müller (vlnr.).

Der BGH bestätigt die 10-Prozent-Grenze bei der Wohnflächenberechnung

Im Juli 2009 hat der BGH erneut ein Urteil erlassen, in dem es um die falsche Angabe der Wohnfläche im Mietvertrag und den daraus resultierenden Folgen ging (BGH AZ: VIII ZR 205/08). Der BGH hat seine bisherige Rechtsprechung bestätigt, wonach eine Minderung der Miete möglich ist, wenn die tatsächliche Grundfläche der Wohnung um mehr als 10 Prozent kleiner ist, als im Mietvertrag angegeben. Übersteigt die in einem Mieterhöhungsverlangen angegebene Fläche die tatsächliche Fläche um mehr als 10 Prozent und zahlt der Mieter daraufhin die erhöhte Miete, so kann ein (bereicherungsrechtlicher) Rückzahlungsanspruch bestehen. Problematisch ist jedoch, wenn wie im entschiedenen Fall die Falschangabe um weniger als 10 Prozent von der im Mietvertrag angegebenen Fläche ab-

weicht. Dann ist auch in einem Mieterhöhungsverlangen von der im Mietvertrag angegebenen Fläche auszugehen. In dem der Entscheidung zu Grunde liegendem Fall war im Mietvertrag eine Fläche in Höhe von 55,75 Quadratmetern angegeben; tatsächlich betrug die Grundfläche der Wohnung nur 51,03 Quadratmeter. Schlecht für den Mieter: Auch wenn klar ist, dass die Wohnung tatsächlich

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nur 51,03 Quadratmeter hat, darf der Vermieter bei einer Mieterhöhung von den vertraglich vereinbarten 55,75 Quadratmetern ausgehen und diese zur Grundlage der Berechnung machen. Da dies im Laufe der Zeit erhebliche Kosten nach sich ziehen kann, sollte die Grundfläche der Wohnung bei Mietvertragsabschluss stets geprüft werden. Rechtsanwalt Frank Moser

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Rückblick auf 100 Lebensjahre in der „Brauscht“ Älteste Braunshardterin feiert im Altenheim St. Ludwig Geburtstag

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Braunshardt – Ein großes Fest mit zahlreichen Gratulanten erlebte Katharina Helfmann am 20. Oktober. Vor 100 Jahren wurde sie in Braunshardt geboren. Damals war die „Brauscht“ noch ein kleines Bauerndorf, es regierte Kaiser Wilhelm II. Bereits im Alter von 3 Jahren verunglückte „Käthes“ Vater auf dem Bau tödlich. Nun musste ihre Mutter „Käthe“ und die sieben Geschwister allein durchbringen, was eine große Mithilfe von „Käthe“ abverlangte. So half sie beim „Kohle-Schmidt“ für freie Kost im Gar-

ten mit, eine Tätigkeit, die sie bis zu ihrer Heirat 1935 ausübte. Ihren Mann habe sie bei der Kerb in Braunshardt kennen gelernt. „Damals gab es sonst keine großen Ereignisse in unserem kleinen Dorf“, so die 100-jährige. Leider verlor sie Mann, Sohn und Tochter – innerhalb eines Jahres. Trotz dieser Schicksalsschläge hat sich die rüstige Gratulantin gut gehalten. So liest sie immer noch Zeitung, löst Kreuzworträtsel und ist sich er ein Gewinn für das Altenheim St. Ludwig, wo sie seit einigen Jahren lebt. map

Mit dem Auto durch den Winter Tipp für die nasskalte Jahreszeit Was bei beschlagenen Scheiben hilft

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Autofahrer, die Trockenmittelkissen im Wagen deponieren, haben in der nasskalten Jahreszeit keine Last mit beschlagenen Scheiben.  Foto: red

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Es ist ein lästiges Übel in der nasskalten Jahreszeit: Das Putzen der beschlagenen Autoscheiben. Warum die Fenster feucht werden, ist schnell erklärt: Die Luft im Fahrzeug enthält Wasserdampf, der sich an kalten Flächen niederschlägt. Daher fühlt sich auch das Lenkrad unangenehm an. Abhilfe schafft ein Vorwärmen des Wagens. Idealerweise steht das Auto in der (warmen) Garage, meist aber draußen. Dann den Motor nicht im Stand laufen lassen und warten, bis es mollig warm ist: Das verbietet die Straßenverkehrsordnung, weil unnötig Lärm und Abgase

entstehen. Auch die Nachbarn könnten sich gestört fühlen. Um den Beschlag zu entfernen, mit einem trockenen Tuch die Scheiben gründlich abwischen. Das Tuch dann im Kofferraum deponieren, weil die Feuchtigkeit sonst wieder verdunstet und ein Kreislauf entsteht. Gebläse und Heizung auf höchste Stufe stellen und die Klimaanlage zuschalten, sofern vorhanden. Um die Feuchtigkeit nicht unnötig zu erhöhen, keine nasse Kleidung, Regenschirme oder Schuhe über längere Zeit im Auto liegen lassen. Auch offene Getränke sind tabu. Beschlagene Scheiben indes lassen sich

weitgehend vermeiden, wenn man für trockene Luft im Auto sorgt. Als einfache wie preiswerte Lösung haben sich Trockenmittelkissen bewährt: Ständig im Auto deponiert, ziehen sie die Feuchtigkeit aus der Luft und speichern sie im enthaltenen Granulat. Die Kissen sind ungiftig, geruchsneutral und wieder verwendbar. Nach etwa sechs Wochen Gebrauch werden sie einfach durch Trocknen auf einer Heizung regeneriert. Weitere Informationen unter www.autoentfeuchter.de im Internet.


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I n W eiterstadt und U mgebung

“Halt geben – Loslassen“ Gesprächskreis für Eltern im Frauencafe Weiterstadt

ZUM ZWEITEN MAL WALZER, FOXTROTT UND CHA-CHA-CHA im Evangelischen Gemeindehaus: Nach der sehr gut angenommenen Premiere im letzten Jahr konnten beim diesjährigen Tanzkaffee erneut tanzbegeisterte Senioren das Tanzbein bei Kaffee, Plätzchen und Kuchen schwingen. Der Rossdörfer DJ Forstreuther unterhielt aus seinem schier unerschöpflichen Repertoire flotter Melodien und begeisterte von 15 bis 18 Uhr aufs Neue mit beliebter Tanzmusik. Die Organisatoren, die Familien-, Frauen- und Seniorenbeauftragte der Stadt Weiterstadt, das DRK Weiterstadt und der Seniorenbeirat wollen bereits im nächsten Frühjahr wieder einen Tanznachmittag veranstalten. Gesucht wird jedoch noch ein Musikunterhalter, der ehrenamtlich oder gegen geringes Entgelt den Nachmittag gestaltet. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Familien-, Frauen- und Seniorenbeauftragten, Tel. 06150/400-1010 oder 400-1011. Die Veranstalter freuen sich auf ein nächstes Mal mit Tanzbegeisterten, Zuhörern oder auch aktiven Helfern.  Foto: hs

Weiterstadt – Am Freitag, dem 4. Dezember, beginnt von 20 bis 21.30 Uhr eine neue Einheit der Elterngesprächskreise zu Erziehungsfragen im Frauencafe Weiterstadt mit einem ersten kostenfreien “Schnuppertermin“. Es werden dann 2010 sechs Elternabende angeboten, in denen sich Erziehende mit all ihren Fragen und Befindlichkeiten, die ihnen in ihrem Familienalltag begegnen, unter fachlicher Anleitung austauschen können. Oft fühlen wir uns als Eltern, auch durch die sich ständig verändernden gesellschaftlichen Bedingungen, verunsichert. Wir unterliegen einem unbewussten Druck unser Kind stark und selbstbewusst heranreifen zu lassen, damit es eine Chance im Leben hat. Vielleicht spüren wir Angst oder sind hilflos, wenn dass Kind sich anders verhält, als erhofft. Der Gesprächskreis bietet die Gelegenheit sich mit allen Sorgen und Fragen zur Entwicklung und Erziehung des Kindes

einzubringen und gemeinsam neue Lösungswege zu finden. Theoretische Inhalte zu von den Teilnehmern gewünschten Themen, werden das Angebot erweitern. Begleitet und fachlich angeleitet werden die Treffen durch die Diplom-Sozialpädagogin Bettina Stoll-Seegel. Sie arbeitet seit neun Jahren im Bereich der Erziehungsberatung. Es werden zwei altersspezifische Gruppen (Eltern mit Kindern von einem bis ca. 9 Jahren, Eltern mit Kindern von ca. 9 bis 16 Jahren) angeboten. Die Treffen finden im nächsten Jahr jeweils sechs Mal statt, man entscheidet sich nach dem „Schnuppertermin“, verbindlich für ein Jahr. Teilnahmegebühr: 50 Euro für alle 6 Termine. Bei Interesse melden sie sich im Frauencafe Weiterstadt, Otto-Wels-Str.1a, Tel.:06150/14559 (AB), bei Frau StollSeegel unter 06150-4737 oder per E-mail : vereinfrauencafe@aol.com  red

Eine Begegnung, die beiden Seiten Freude bereitet Neuer Besuchsdienst von Ehrenamtlichen als Angebot für Senioren Weiterstadt – Die Stadt Weiterstadt bietet ein neues Angebot für Senioren an. Ehrenamtliche Mitarbeiter besuchen stundenweise ältere Menschen, um Ihnen vorzulesen, mit ihnen zu erzählen oder um ihnen einfach Gesellschaft zu leisten.

Hauswirtschaftliche oder pflegerische Tätigkeiten sind hiervon ausgenommen. Mit diesen Besuchen soll der fortschreitenden Vereinsamung entgegengewirkt werden. Interessenten, die besucht werden möchten, können sich ab sofort bei Frau Reif-

Myrzik unter 06150/4001010 melden. Die Stadt sucht für das Angebot noch weitere engagierte Menschen, die bereit sind, sich sozial einzusetzen und helfen, den Besuchsdienst langfristig auszubauen.  red

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DEMENZ – NICHT NUR EIN WORT: Unter dem Motto des diesjährigen Weltalzheimertages „Demenz – nicht nur ein Wort“ gastierte die Wanderausstellung des Landkreises Darmstadt-Dieburg vom 2. bis 5. November im Bürgerzentrum Weiterstadt. Präsentiert wird das künstlerische Schaffen demenziell erkrankter Menschen sowie ihrer Betreuer. Ausgewählte Werke der künstlerisch Schaffenden werden bis Dezember im Rahmen dieser Ausstellung in verschiedenen Kommunen des Landkreises gezeigt. Mit dieser künstlerischen Aktion wollen das Demenzservicezentrum des Landkreises sowie die IG Demenzbetreuung und die teilnehmenden Kommunen das Thema Demenz in die Öffentlichkeit tragen. Auf dem Bild eröffnet Bürgermeister Peter Rohrbach die Wanderausstellung.  Foto: hs

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BUNDESWEIT EINZIGARTIGER SOLARPARK auf einem Regenrückhaltebecken: Für rund zwei Millionen Euro errichtet die Stadt Weiterstadt westlich der A5 auf einem 22 000 Quadratmeter großen Regenrückhaltebecken eine Photovoltaikanlage mit besonderen Anforderungen: die einzelnen Nachführsysteme müssten ohne Fundament im Erdreich gebaut werden und müssen einer Flutung des Beckens standhalten. Um die Funktionalität des Regenbeckens nicht zu beeinträchtigen, dürften beispielsweise für die Fundamente der Nachführsysteme keine Eingriffe im Erdreich vorgenommen werden. Antriebe sowie Steuerungselektronik und Verkabelung sollten zudem einige Meter über dem Boden stehen, so dass ein Fluten der Rückhaltebecken nicht zu einer Beeinträchtigung der jeweiligen Photovoltaikanlage führe.Mit der Stromproduktion will die Stadt vor allem die Stadtkasse aufbessern. Dank der Nachführsysteme, deren Solarstrom-Ausbeute um 40 Prozent höher liege als bei starren Anlagen, und einer Photovoltaik-Fläche von insgesamt 3.600 Quadratmetern sollen jährlich rund 565 000 Kilowattstunden Solarstrom produziert werden. Dies entspreche einem Erlös von 180 500 Euro, der Vermeidung von rund 396 Tonnen CO2 sowie dem Stromverbrauch von 125 Familien pro Jahr. Foto: hs

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JETZT WIRD’S MAL WIEDER RICHTIG SOMMER.

Vorweihnachtliche Termintipps 23. November bis 24. Dezember Weihnachhtsmarkt im und vor dem Loop-5: während der Ladenöffnungszeiten. Samstag und Sonntag, 28. und 29. November Gräfenhäuser Weihnachtsmarkt vor der evangelischen Kirche Gräfenhausen. Samstag von 15 bis 23 Uhr, Sonntag von 15 bis 20 Uhr Sonntag, 29. November “Luise Büchners Weihnachtsmärchen im Spiegel des Weihnachtsfestes”. Karten zur Lesung im Stadtbüro Weiterstadt, Darmstädter Straße 20a, und im Stadtbüro Gräfenhausen, Schlossgasse 15, Eintritt 3 Euro. Samstag und Sonntag, 5. und 6. Dezember Nikolausfahrten mit dem Dampfzug des Eisenbahnmuseums Darmstadt-Kranichstein. Vom Darmstädter Hauptbahnhof zum Bes-

sunger Forsthaus und retour. Wie in den vergangenen Jahren verteilen der Nikolaus und Knecht Ruprecht unterwegs die Gaben an die großen und kleinen Fahrgäste. Abfahrt jeweils um 10 Uhr und 14.45 Uhr. Der Fahrpreis beträgt für Erwachsene 16 Euro, für Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren 9 Euro, Kinder unter 4 Jahren 2 Euro. Die Nikolausgaben sind im Fahrpreis enthalten. Ein Bestellformular für den Postweg kann über das Internet (www.museumsbahn.de) geladen werden. Dort können die Fahrkarten auch im Museumsshop online bestellt werden. Anmeldeformulare auch im Eisenbahnmuseum (geöffnet jeden Sonntag von 10 bis 16 Uhr). Anmeldeschluss ist der 27. November. Danach ist der Kauf von Fahrkarten, sofern noch Plätze vorhanden sind, direkt am Zug möglich. Samstag und Sonntag, 5. und 6. Dezember „Nikolaus ist ein guter Mann, den man jetzt auch mieten kann“.

Nikolausdienst des Jugendrotkreuz Weiterstadt. „Morgen Kinder wird`s was geben, ein paar Mal werden wir noch wach, heissa dann ist Nikolaustag.“ Welches Kind würde sich nicht freuen an diesem besonderen Tag den Nikolaus persönlich bei sich zu Hause mit Engelchen und Geschenken begrüßen zu dürfen? Das Jugendrotkreuz Weiterstadt bietet an diesem Wochenende mit seinem traditionellen Nikolausdienst diese Möglichkeit. Interessierte Familien können beim Jugendrotkreuz Weiterstadt über Barbara Geißler unter der Telefonnummer 06150/14215 ihren persönlichen Nikolaus bestellen. Freitag, 4. Dezember von 17-21 Uhr Samstag, 5. Dezember von 13-21 Uhr Sonntag, 6. Dezember von 12-20 Uhr Weihnachtsmarkt im Braunshardter Schlosspark Sonntag, 6. Dezember Konzert „Santa Claus is coming… Musik gehört zu Advent und Weihnachten wie Tannenduft und Plätzchen backen. Stimmungsvolle Lieder und weihnachtliche Texte präsentiert der Jazz- und Popchor Expression 88 aus Weiterstadt. Das Konzert findet unter Leitung von Wolfgang Diefenbach um 17 Uhr in der evangelischen Kirche in Gräfenhausen, Darmstädter Landstraße/Ecke Schlossgasse statt. Einlass 16.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Montag, 7. und 14. Dezember Weihnachts-Vorlesestunde in der Stadtbücherei im Musiksaal des Bürgerzentrums. Für Kinder ab fünf Jahren. Eine Karte kostet einen Euro. Weitere Informationen erteilt das Bücherei-Team unter 06150/4001550.

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Freitag, 11. Dezember Barocke Klänge zur Weihnachtszeit: Johann Sebastian Bach pur – Barockes Weihnachtskonzert um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr bei freier Platzwahl. Das Deutsche Rote Kreuz in Weiterstadt konnte auch in diesem Jahr die Philharmonie Merck sowie Margaret Faultless als Violinsolistin und Ensembleleiterin gewinnen. Gespielt werden die Meisterwerke OrchesterSuite Nr. 2 h-Moll, BWV 1067; Violinkonzert Nr. 2 E-Dur, BWV 1042; Brandenburgisches Konzert Nr. 3, BWV 1048 und Konzert für Violine und Oboe, BWV 1060. Karten zum Preis von 13 Euro können im Weiterstädter Stadtbüro, Darmstädter Straße 20 A, beim Hobby-Shop Morhard, FriedrichEbert-Straße 37 in Weiterstadt, im Ticketshop im Luisencenter in Darmstadt, sowie im Internet über www. philharmonie-merck.de erworben werden. Der Erlös kommt der gemeinnützigen RotKreuz-Arbeit in Weiterstadt und der Aktion „Mittagstisch“ zugute.

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D a s S ta d t m a g a z i n

Zweites „Symphonic, Rock’n Jazz“ als musikalisches Highlight

Foto: hs

Die Orchester der Sportgemeinde Weiterstadt Abteilung Musik überzeugen das Publikum

Weiterstadt – Nach der erfolgreichen Premiere von „Symphonic, Rock’n Jazz“ im vergangenen Jahr, wiederholte die Abteilung Musik der SG Weiterstadt am Samstag, dem 21. November, ihr Projekt. Der alte Bolzplatz am Braunshardter Tännchen war Schauplatz, aufgeführt wurde im riesigen Palastzelt der Firma Bentos. Knapp 900 Besucher füllten das Zelt. Um 19 Uhr ertönte das Schülerorchester „Die Allegros“ als Vorband mit dem Stück „Born To Be Wild“. Zwischen den einzelnen Stücken aus Rock und Pop moderierten verschiedene junge Musiker die einzelnen Werke an. Gut zwanzig Minuten heizte das Schülerorchester, das zum großen Teil auch aus Schülern der Bläserklasse der Albrecht-Dürer-Schule Wei-

terstadt besteht, die Zuschauer ein und ebneten somit den Weg für den großen Hauptteil des Konzertabends. Das „Symphonic Sound Orchestra“ und die „Young Music Company“ leiteten ihren Teil mit einer Jazzabwandlung des Werkes „Also sprach Zaratustra“ ein. Timo Prenzer begrüßte das Publikum und eröffnete somit offiziell das „Symphonic, Rock’n Jazz 2009“. Direkt im Anschluss der Eröffnung drückte das Orchester die Zuschauer mit dem Werk „Hurricane“ von den Scorpions in die Stühle. Es folgten Werke von Tom Jones, Roger Cicero, The Doors, Joe Cocker, Guns’n Roses, Led Zeppelin und vielen mehr. Immer abwechselnd mit den Solostimmen von Selina Bald, Antje Weiß, Blagoj Pavlov und Tho-

mas Heckel. Zwischendurch gab es für das Publikum immer ruhige Minuten zum Aufatmen, wenn die Orchester Filmmusik oder Musicals anstimmten. Als Zwischeneinlage gaben Timo Prenzer, Gesang, und Stefan Heckel, Akustik-Gitarre, ein Duett zum Besten. Direkt im Anschluss verwandelte das Schlagzeugregister mit seinem Soloauftritt das Zelt in ein musikalisches Schlachtfeld und zeigte gekonnt, zu was Schlagwerk alles fähig ist. Unterstützt wurden die Orchester auch immer wieder vom Jugendchor der Abteilung, der sich aus den jüngeren Orchestern der Abteilung zusammensetzte. Drei Stücke wurden szenisch durch die Tanzgruppe „Red Hot Peperonie“ der Sportgemeinde

umgesetzt, was vor allem bei „You Can Leave Your Hat On“ von Joe Cocker großen Anklang im Publikum fand. Nachdem „Moment of Glory“ der Scorpions und „The Wall“ von Pink Floyd als letzte zwei Stücke verklungen waren, bedankte sich das Publikum mit Standing Ovations und begeisterten Beifall und ließen die Orchester nicht ohne weiteres von der Bühne ziehen. Drei Zugaben mussten gespielt werden, damit die Zuschauer zufrieden waren. Friedhelm Gärtner bedankte sich am Ende des Konzerts bei allen Sponsoren, Helfern und beim Publikum. „Ein solches Event ist ohne die Unterstützung zahlreicher Sponsoren nicht möglich!“, so Gärtner. „Aber auch ohne ein solches Publikum, das unsere

Arbeit würdigt, wäre so ein Konzert nicht denkbar!“ Dirigent Thomas Schaefer war begeistert. „Wir haben ja gehofft, dass wir das Publikum begeistern können. Aber mit einem solchen Beifall haben wir nicht gerechnet.“ Das gelungene Konzert hörte dementsprechend nicht mit dem letzten Ton der Orchester auf. Alle Zuschauer waren noch zu einem Afterglow, also einer Party direkt im Anschluss des Konzerts, eingeladen. Musiker wie Publikum feierten noch bis spät in die Nacht. „Das Konzert war ein gigantischer Erfolg“, so Thomas Schaefer als Resumé. „Ich freue mich in zwei Jahren auf ein drittes Symphonic, Rock’n Jazz! red

Ist Fliegen wirklich schöner? Wegweisende Hybrid-Technik der 2. Generation

Die IAA 2009 erinnerte an Hollywood: Fast alle Hersteller übertrumpften sich in diesem Jahr mit Prototypen gegenseitig. Sie sprachen über Technik, die man morgen (oder noch später) kaufen

kann! Was macht Toyota? Dem bezahlbaren Hybrid der bereits 3. Generation (Prius, wir haben berichtet) stellen sie durch ihre Luxustochter Lexus den RX 450h als Hybrid der 2. Generation zur

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tors. Power, Komfort- und Sicherheits-komponenten sind weitgehend in der seitenlangen Basisausstattung enthalten, sie können durch sinnvolle Assistenzsysteme wie radargestützte Abstandskontrolle ergänzt werden. Eine Seitenkamera rechts hilft dabei, Beschädigungen der serienmäßigen edlen Felgen zu vermeiden. Von Beginn an muss die Exklusivität einen Lexus zu fahren nicht extra bezahlt werden. Es ist mittlerweile bekannt, dass die Zuverlässigkeit dieser Marke beispielhaft ist. Während sich andere Hersteller noch mit Gewährleistung und kurzen Garantiefristen bescheiden wollen, gilt hier schon immer die 3-Jahres-Garantie, auf die Hybrid-Teile sogar 5 Jahre. Besser kann man Vertrauen in die eigene Technik nicht beweisen. Was nun schöner ist: Fliegen oder der Lexus? Finden Sie es selbst heraus: Probefahren können Sie dieses außergewöhnliche Fahrzeug im Lexus-Forum Darmstadt, einen Probeflug können Sie bei HeliTransair in Egelsbach (per Flugzeug oder Helikopter) vereinbaren. Beides sind Erlebnisse, die sich für Sie lohnen werden.  hs

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Foto: Herbert Sund

Die Lokale Zeitung Weiterstadt  

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