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2009

November/ Dezember

DA S U N A B H Ä N G I G E S TA DT M AGA Z I N F Ü R M Ö R F E L D E N - WA L L D O R F

Herausgeber: by dlz Verlag GmbH · Am Bruderhaus 9 · 64291 Darmstadt · Telefon 0 61 51/5‑20‑67‑31 · Fax 0 61 51/37‑31‑79 · E-Mail: stefan.beyer@dielokalezeitung.de

Eröffnung im Februar 2011 geplant Präsentation des neuen, knapp zwei Millionen Euro teuren Jugend- und Kulturzentrums seinen Betrieb aufnehmen Mörfelden-Walldorf – Wo be‑ kann. „Während der Bau-zeit findet sich im neuen Mörfelder werden wir ein Ersatz-Ju‑ Jugend- und Kulturzentrum der gendzentrum anbieten“, „of-fene Treff“? Wie sieht die kündigt der Erste Stadtrat Kuschel-Ecke aus und wo wer‑ Urhahn an. Auf der Grünflä‑ den die Nachwuchsbands ihre che am Mörfelder Wasser‑ Bühne haben? Die Antworten turm werden dazu Container auf diese Fragen hat die Stadt aufgestellt. „Auch das Erdgebei einer Informationsveran‑ schoss des Wassersturms staltung am Mittwochabend kann mitgenutzt werden.“ beantwortet. Architekt Claus Wenn die Zeit des Provisori‑ Staniek präsentierte die Ent‑ ums vorbei ist, werden im wurfsplanung. neu gebauten Jugend- und Die Stadtverordneten haben die Kulturzentrum 635 Quadrat‑ Planung für das 1,986 Millionen meter Nutzfläche zur Verfü‑ teure Vorhaben bereits gutgegung stehen. Auch das Au‑ heißen. „Es ist aktuell eines der wichtigsten und größten Bau‑ Zurzeit noch ein Modell, doch im Februar 2011 soll das neue Jugendzentrum fertig sein.  Foto: Privat ßengelände wird neu gestaltet. „Dort wird es ei‑ vorhaben in der Stadt“, befin‑ det Bürgermeister und Baudezernent noch stärker als schon bisher auch für der Bauantrag fürs Jugend- und Kultur‑ nen „Grill-und-Chill-Pavillon geben“, Heinz-Peter Becker. „Um so erfreulicher andere Bevölkerungsgruppen zu öffnen. zentrum in den nächsten Tagen einge‑ sagt Heimo Boschert. Dabei werden die ist es, dass der Neu-bau von der breiten „Die Bürger haben sich in einer bisher reicht wird. Im April nächsten Jahres jungen Leute die Arbeiten auf dem Au‑ Mehrheit der Stadtverordnetenversamm‑ beispiellosen Art an der Planung betei‑ soll, so sieht es die Zeitplanung vor, das ßengelände, mit Ausnahme weniger lung getragen wird und Rückhalt in der ligt“, findet auch Heimo Boschert, Leiter beste-hende Jugendhaus abgerissen technischer Details, komplett selbst Bevölkerung findet“, meint der Erste der städtischen Jugendförderung. Allein werden. „Nach 35 Jahren war es baulich übernehmen. „Dieses Engagement ist Stadtrat und Sozialdezernent Franz-Ru‑ 600 Rückmeldungen gab es bei einer Fra‑ und energetisch nicht mehr vertretbar.“ ausgesprochen lobenswert, spart Geld dolf Urhahn. Das passt nach seiner Ein‑ gebogenaktion, bei der Vorschläge und Im Mai werden die Arbeiten für das neue und erhöht die Identifikation mit dem schätzung auch zu dem konzeptionellen Wünsche eingebracht werden konnten. Gebäude beginnen, das im Februar 2011 neuen Jugendzentrum“, freut sich Ur‑ red Ansatz, das Jugend- und Kul-turzentrum Bürger-meister Becker kündigte an, dass so weit fertiggestellt sein soll, dass es hahn. 

Viele Aktionen rund um´s Lesen Die Büchereien im Landkreis Groß-Gerau zeigen „Bücher und mehr“

IHR FÜNFJÄHRIGES BESTEHEN feierte im Ratssaal von Walldorf die Margit-HorváthStifung. Dabei führten Jugendliche eine szenische Darstellung auf, die sich mit der Judenverfolgung im Dritten Reich und ihren Konsequenzen beschäftigte. Die Margit-Horváth-Stiftung wird getragen von Menschen, welchen in besonderer Beziehung zum Holocaust und der Geschichte der KZ-Außenstelle Walldorf stehen. Im Sinne Margit Horváths und ihres Sohnes Gabór Goldmann steht die Förderung allgemeiner menschlicher Grundwerte, Respekt und interkultureller Akzeptanz im Mittelpunkt aller Projekte. Foto: Keim

Mörfelden-Walldorf – „Bücher und mehr“: Mit 26 Veranstaltungen bis Fe‑ bruar machen die öffentlichen Bücherei‑ en im Kreis Groß-Gerau Werbung für das Lesen, stellen neue Bücher vor und prä‑ sentieren interessante Autoren. „Geschichten und Gedichte mitten aus dem Leben von Mensch und Tier“ erzählt Christel Löber am 6. Dezember, 11 Uhr, in der Stadtbücherei Mörfelden. An glei‑ cher Stelle gibt Heiner L. Best am 13. Dezember, 11 Uhr, „Eigene Erzählungen und Selbsterlebtes“ zum besten. Und ebenfalls in der Mörfelder Stadtbücherei liest die armenische Schriftstellerin Agapi Mrktchian am 24. Januar, 11 Uhr, aus ihrem Buch „Träume zwischen Orient und Abendland“. Der Eintritt ist stets frei. Zur Adventslesung am 29. November, 15.30 Uhr, dürfen auch die Eltern in die Stadtbücherei Mörfelden mitkommen und gleiches gilt für den Spielenachmit‑ tag, der dort am 19. Januar um 17 Uhr stattfindet. Auch lädt die Stadtbücherei Mörfelden-Walldorf zum „Dichterfrüh‑ stück“ ins Restaurant „Waldenserhof“: Am 17. Januar lesen die drei Autoren Christina Klose, Anant Kumar und Sasha Janovic aus ihren Werken. Beide Veran‑

staltungen beginnen um 10.30 Uhr, im Eintrittpreis von 11 Euro ist das Früh‑ stücksbüffet bereits enthalten. Und schließlich kommen auch die Freunde der englischen Sprache nicht zu kurz: Beim Konversationsnachmittag „TeaTime“ am 12. Dezember in der Stadtbü‑ cherei Mörfelden können sie Gleichge‑ sinnte treffen und ihre Sprachkenntnisse verbessern (14.30 Uhr bis 17 Uhr, Ein‑ tritt 12 Euro einschließlich Getränken und Snacks).  rak

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Aus dem Inhalt • Vögel füttern – aber richtig!  Seite 2 • Spezial: Unternehmen rund um Loop 5 empfehlen sich  Seiten 3 - 6 • Nördliche Boninstraße hat sichere Gehwege erhalten  Seite 8


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Braunshardt – Die Premiere im vergangenen Jahr war derart erfolgreich, dass der Weihnachtsmarkt im Schloss Braunshardt 2009 gleich in mehrfacher Hinsicht anwachsen wird. Das beschloss der Gewerbeverein Braunshardt bei seinem Ausstellertreffen. Die besondere Atmosphäre des Schlossparks sei wie geschaffen fĂźr einen Weihnachtsmarkt und komme bei den Besuchern und Ausstellern sehr gut an. So habe sich die Anzahl der Aussteller verdoppelt, was bei der groĂ&#x;en Fläche des Schlossgartens aber kein Problem darstelle. Man habe in diesem Jahr die Aufstellung der Zelte und Buden ohnehin anders geplant, so dass keiner der Besucher auf den Wiesen laufen mĂźsse. Ein buntes Rahmenprogramm runde den Weihnachtsmarkt ab. Die Ortsvereine, die ChĂśre wie die „Alt-Spargelfinken“, werden mit Konzerten und Gesangsdarbietungen die vorweihnachtliche Stimmung unterstĂźtzen.

Von Bßrgermeister Peter Rohrbach wird der in diesem Jahr auf drei Tage verlängerte Hobby kß Weihn nstler achtsm arkt im Sch lo Weiter sspark stadt / Braun shardt

Foto: Gewerbeverein Braunshardt

Weihnachtsmarkt am Freitag, dem 4. Dezember, gegen 17 Uhr offiziell erĂśffnet. Am Samstag ist der Markt von 13 bis 21 Uhr und am Sonntag von 12 bis 20 Uhr geĂśffnet. Der Nikolaus kommt mit Geschenken

Neben kulinarischen Leckereien aus der Region kĂśnnen die Besucher ein breites Angebot an kunsthandwerklichen Arbeiten, Schmuck, Seifen, Ă–len, GewĂźrzen, Spielzeug und noch vieles mehr genieĂ&#x;en. NatĂźrlich wird auch der Nikolaus am Samstag und Sonntag auf dem Weihnachtsmarkt vorbei schauen und hat auch bestimmt etwas fĂźr die Kinder dabei. Rund um das Schloss sollen genĂźgend Parkflächen zur VerfĂźgung stehen, so Michael Hessberger, Vorsitzender des Gewerbevereins Braunshardt. Ein Parkleitsystem soll Besuchern helfen einen Platz fĂźr ihr Fahrzeug zu finden. map

VÜgel fßttern – aber richtig! Unterschiedliches Futter fßr die verschiedenen Arten

die sich Tierfreunde auch selbst zusammenstellen kĂśnnen oder sie kaufen einen Vierjahreszeiten-Mix, der sowohl EiweiĂ&#x;e und Fette als auch Kohlenhydrate enthält. MĂśglichst fettreich sollte das Futter sein, weil die VĂśgel Energie benĂśtigen, um durch den Winter zu kommen.

Foto: red

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Der Winter ist fĂźr WildvĂśgel eine harte Zeit: Die NahrungsfĂźlle verringert sich auf ein Minimum. Hinzu kommt die Kälte, die den VĂśgeln enorm viel abverlangt. Dies gilt insbesondere fĂźr Regionen, in denen wenige natĂźrliche Futterquellen vorhanden sind, also beispielsweise in Ballungsräumen und GroĂ&#x;städten. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) rät deshalb, WildvĂśgel schon vor dem anhaltenden Frost zu fĂźttern. Die VĂśgel sollten frĂźhzeitig an den Futterplatz gewĂśhnt werden.

Wichtig ist ein ausgewogenes Futter, um das natßrliche Gleichgewicht der Artenvielfalt zu bewahren. Amsel, Rotkehlchen und ZaunkÜnig sind so genannte Weichfresser. Sie lieben Futter mit Fettbestandteilen wie Trockenobst und Insekten. KÜrnerfresser wie Sperling, Buchfink und Gimpel sind fßr Nßsse, Kerne und verschiedene Sämereien dankbar. Vogelfreunde sollten deshalb Futter fßr beide Gruppen anbieten, sonst werden nur bestimmte Arten gefÜrdert. Im Zoofachhandel gibt es verschiedene Futter-Sorten,

FĂźtterung muss sich am Bedarf und der Witterung orientieren Sobald der Tisch in der Natur wieder reich gedeckt ist, lassen VĂśgel das Futter des Menschen links liegen. Werden die natĂźrlichen Nahrungsquellen knapp, kann es sein, dass man die Futterstelle täglich neu fĂźllen muss. Eine ĂœberfĂźtterung ist ausgeschlossen. In und um die Futterstelle ist auf Sauberkeit zu achten, damit sich durch verdorbenes Futter und Kot keine Krankheitserreger ausbreiten kĂśnnen. Bewährt haben sich sogenannte Spender, die vor Nässe und Verunreinigungen geschĂźtzt sind. Die Futterquellen mĂźssen wind- und wetterfest sein sowie ausreichend gesichert werden, damit Katzen oder RaubvĂśgel die VĂśgel nicht erreichen kĂśnnen. Wer richtig und gezielt fĂźttert, wird Ăźberrascht sein, wie viele verschiedene Vogelarten auf einmal im Garten oder auf dem Balkon erscheinen. red


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5? op Lo n ne Ih llt fä ge ie W t: g a fr ge ch Lokal na Spätestens seit der Eröffnung am 9. Oktober ist Loop 5 das Gesprächsthema Nummer 1. Der Verkehrskollaps ist ausgeblieben, die Besucher nicht. Bereits nach 9 Tagen wurde der millionste Besucher des Mega-Shoppingzentrums registriert. DIE LOKALE ZEITUNG fragt bei den Besuchern nach. Wie ist der erste Eindruck, was gefällt, was nicht?

Sigrid und Aline Friedmann aus Erzhausen: Nachdem wir getrennt schon am Sonntag zum Schauen hier gewesen sind gehen wir heute gemeinsam zum Shopping. Von außen fanden wir es eher hässlich, das Innere dagegen ist ansprechend, es ist aber auch verwirrend. Man hat sich mit den ganzen Einzelheiten sehr viel Mühe gegeben und es macht Spaß rundherum zu laufen und so viele Geschäfte zu sehen. Die kostenlosen Parkmöglichkeiten bestehen hoffentlich nicht nur in der Anfangszeit. Im Sommer fänden wir es in der Stadt wohl schöner. Möglichkeiten beispielsweise zum draußen sitzen und essen sind hier leider nicht möglich.“

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Maria Madrid und Giorgio Lebano aus Langen: „Wir waren am Samstag nach der Eröffnung hier, da war es viel zu voll und man konnte gar nichts sehen. Wir finden es hier wunderbar, die neue Galerie in Frankfurt kann da nicht mithalten. Wir können uns vorstellen im Winter bei schlechtem Wetter nur zum Schauen hierherzukommen, wir kommen ja immer trocken zum Auto, denn das mit den gleich angrenzenden Parkplätzen ist viel besser als im Main-Taunus-Zentrum gelöst worden.“

Corinne Kargam aus Rüsselsheim betreut den Infostand: “ In den Eröffnungstagen war es hier richtig voll, so wie an langen Samstagen vor Weihnachten und ich hatte sehr viel Fragen zu beantworten: Wieso heißt die Mall Loop 5? Wo finde ich dieses und jenes Geschäft? Wo habe ich überhaupt geparkt, ich finde mein Auto nicht mehr? Die Besucher müssen sich zuerst orientieren, dann wird sich zeigen, ob die Tafeln mit den Legenden ausreichen.“

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Andreas Neugebauer mit Ehefrau Vera und den Kindern Kira (r.), Leon und Laura: „ Wir sind aus Griesheim und das erste Mal hier. Nach den Berichten in den Medien und im Verkehrsfunk sind wir sehr neugierig gewesen. Unser erster Eindruck ist, dass alles sehr großzügig angelegt wurde und tatsächlich Flughafenatmosphäre besteht. Man sieht, dass hier sehr viel Geld investiert worden ist. Wir haben heute Kleinigkeiten für die Kinder gekauft, die Mischung an Shoppingmöglichkeiten für Groß und Klein finden wir gut.“

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h mit Leben und ist dabei, Teil unseres Alltags zu werden. Andererseits ist es gut dazu geeignet, eben diesem Alltag immer wieder einmal zu entfliehen. Zur Philosophie der bauer dieses Zentrums gehört es, den Besuchern ein Sinn anregendes, angenehmes Ambiente zum Verweilen, Genießen und Entdecken zu bieten. Mit der Zeit, vielleicht erst Besuchen, entdeckt der Besucher die offensichtlichen, großen und die versteckten, kleinen Details, die dieses Einkaufszentrum der siebten Generation zum Erlebnis machen. der Sinneserfahrung, entscheidet jeder selbst. Da wir häufig nur sehen, was wir wissen, stellt DIE LOKALE ZEITUNG in unregelmäßiger Folge diese Details vor und liefert witzige, ssenswerte Hintergründe dazu.  Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Entdeckungsreise!

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Zweites „Symphonic, Rock’n Jazz“ als musikalisches Highlight

Foto: hs

Die Orchester der Sportgemeinde Weiterstadt Abteilung Musik überzeugen das Publikum

Weiterstadt – Nach der erfolgreichen Premiere von „Symphonic, Rock’n Jazz“ im vergangenen Jahr, wiederholte die Abteilung Musik der SG Weiterstadt am Samstag, dem 21. November, ihr Projekt. Der alte Bolzplatz am Braunshardter Tännchen war Schauplatz, aufgeführt wurde im riesigen Palastzelt der Firma Bentos. Knapp 900 Besucher füllten das Zelt. Um 19 Uhr ertönte das Schülerorchester „Die Allegros“ als Vorband mit dem Stück „Born To Be Wild“. Zwischen den einzelnen Stücken aus Rock und Pop moderierten verschiedene junge Musiker die einzelnen Werke an. Gut zwanzig Minuten heizte das Schülerorchester, das zum großen Teil auch aus Schülern der Bläserklasse der Albrecht-Dürer-Schule Wei-

terstadt besteht, die Zuschauer ein und ebneten somit den Weg für den großen Hauptteil des Konzertabends. Das „Symphonic Sound Orchestra“ und die „Young Music Company“ leiteten ihren Teil mit einer Jazzabwandlung des Werkes „Also sprach Zaratustra“ ein. Timo Prenzer begrüßte das Publikum und eröffnete somit offiziell das „Symphonic, Rock’n Jazz 2009“. Direkt im Anschluss der Eröffnung drückte das Orchester die Zuschauer mit dem Werk „Hurricane“ von den Scorpions in die Stühle. Es folgten Werke von Tom Jones, Roger Cicero, The Doors, Joe Cocker, Guns’n Roses, Led Zeppelin und vielen mehr. Immer abwechselnd mit den Solostimmen von Selina Bald, Antje Weiß, Blagoj Pavlov und Tho-

mas Heckel. Zwischendurch gab es für das Publikum immer ruhige Minuten zum Aufatmen, wenn die Orchester Filmmusik oder Musicals anstimmten. Als Zwischeneinlage gaben Timo Prenzer, Gesang, und Stefan Heckel, Akustik-Gitarre, ein Duett zum Besten. Direkt im Anschluss verwandelte das Schlagzeugregister mit seinem Soloauftritt das Zelt in ein musikalisches Schlachtfeld und zeigte gekonnt, zu was Schlagwerk alles fähig ist. Unterstützt wurden die Orchester auch immer wieder vom Jugendchor der Abteilung, der sich aus den jüngeren Orchestern der Abteilung zusammensetzte. Drei Stücke wurden szenisch durch die Tanzgruppe „Red Hot Peperonie“ der Sportgemeinde

umgesetzt, was vor allem bei „You Can Leave Your Hat On“ von Joe Cocker großen Anklang im Publikum fand. Nachdem „Moment of Glory“ der Scorpions und „The Wall“ von Pink Floyd als letzte zwei Stücke verklungen waren, bedankte sich das Publikum mit Standing Ovations und begeisterten Beifall und ließen die Orchester nicht ohne weiteres von der Bühne ziehen. Drei Zugaben mussten gespielt werden, damit die Zuschauer zufrieden waren. Friedhelm Gärtner bedankte sich am Ende des Konzerts bei allen Sponsoren, Helfern und beim Publikum. „Ein solches Event ist ohne die Unterstützung zahlreicher Sponsoren nicht möglich!“, so Gärtner. „Aber auch ohne ein solches Publikum, das unsere

Arbeit würdigt, wäre so ein Konzert nicht denkbar!“ Dirigent Thomas Schaefer war begeistert. „Wir haben ja gehofft, dass wir das Publikum begeistern können. Aber mit einem solchen Beifall haben wir nicht gerechnet.“ Das gelungene Konzert hörte dementsprechend nicht mit dem letzten Ton der Orchester auf. Alle Zuschauer waren noch zu einem Afterglow, also einer Party direkt im Anschluss des Konzerts, eingeladen. Musiker wie Publikum feierten noch bis spät in die Nacht. „Das Konzert war ein gigantischer Erfolg“, so Thomas Schaefer als Resumé. „Ich freue mich in zwei Jahren auf ein drittes Symphonic, Rock’n Jazz! red

Ist Fliegen wirklich schöner? Wegweisende Hybrid-Technik der 2. Generation

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tors. Power, Komfort- und Sicherheits-komponenten sind weitgehend in der seitenlangen Basisausstattung enthalten, sie können durch sinnvolle Assistenzsysteme wie radargestützte Abstandskontrolle ergänzt werden. Eine Seitenkamera rechts hilft dabei, Beschädigungen der serienmäßigen edlen Felgen zu vermeiden. Von Beginn an muss die Exklusivität einen Lexus zu fahren nicht extra bezahlt werden. Es ist mittlerweile bekannt, dass die Zuverlässigkeit dieser Marke beispielhaft ist. Während sich andere Hersteller noch mit Gewährleistung und kurzen Garantiefristen bescheiden wollen, gilt hier schon immer die 3-Jahres-Garantie, auf die Hybrid-Teile sogar 5 Jahre. Besser kann man Vertrauen in die eigene Technik nicht beweisen. Was nun schöner ist: Fliegen oder der Lexus? Finden Sie es selbst heraus: Probefahren können Sie dieses außergewöhnliche Fahrzeug im Lexus-Forum Darmstadt, einen Probeflug können Sie bei HeliTransair in Egelsbach (per Flugzeug oder Helikopter) vereinbaren. Beides sind Erlebnisse, die sich für Sie lohnen werden. hs

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Outdoor und Lifestyle Ein wenig aufmerksamer und wachsamer sein Projekt „Wachsamer Nachbar“ informiert Gräfenhäuser Bürger über Aktionen

Gräfenhausen – „Alljährlich wird zu Beginn der dunklen Jahreszeit vermehrt eingebrochen – auch in 1 Gräfenhausen“. Mit dieser Aussage r fand Polizeihauptkommissar Achim Pfeiffer bei der Bürgerversammlung im Gräfenhäuser Bürgerhaus die Aufmerksamkeit der Besucher. Rund 300 Bürger waren gekommen, viele wollten sich nicht nur informieren, n sondern auch teilnehmen beim Pro- jekt „Wachsamer Nachbar“. Für das - neue Informationssystem „Ringmaster“ meldeten sich zahlreiche Bürger an. Sie werden künftig tele- fonisch darüber informiert, wenn in ihrer Wohngegend etwas Ungewöhnliches vorgefallen ist, werden um Hinweise gebeten und melden sich selbst, wenn ihnen etwas auffällt. Das Weiterstädter Wohngebiet Lau, kesgarten macht es erfolgreich vor. s Dort habe es vor etwa drei Jahren eine Einbruchserie gegeben, die nach n der Einführung des Ringmasters, an dem sich rund 100 Bürger beteiligten, gestoppt werden konnte. „Ohne die Hilfe der Bürger geht es nicht“, so der Polizist. Das habe auch nichts mit Bespitzelung zu tun, sondern mit Aufmerksamkeit und Wachsamkeit, gegen die Anonymität oder häufig auch das Desinteresse am Umfeld.

Ein ernstes Thema ließ zahlreiche Bürger zusammenfinden: Rund 300 Gräfenhäuser informierten sich über das Projekt „Wachsamer Nachbar“, viele beteiligten sich an den Aktionen. Foto: hs

Paten für Spielplätze gesucht In diesem Zusammenhang sucht die Stadt Paten für Spielplätze. Wer eine solche Patenschaft übernehme, schaue ehrenamtlich regelmäßig nach und melde der Stadt Beschädigungen oder Müll. Wer sich für das Projekt „Wachsamer

Nachbar“ interessiert: Anmeldeformulare liegen in den Stadtbüros zusammen mit Broschüren der Polizei mit Tipps zum Schutz gegen Einbrüche. Der informative Abend zeigte auch auf, dass es immer noch nachlässige Menschen gibt, die bei ihrer Abwesenheit den Briefkasten ihres Hauses überquellen lassen. Dabei ist Nachbarschaftshilfe so nah. map

Einige Tipps der Polizei zum Schutz vor Einbrücken: - Schließen Sie beim Verlassen der Wohnung sämtliche Fenster und Türen - Sorgen Sie auch bei Abwesenheit für beleuchtete Räume (Zeitschaltuhr) - Achten sie auf fremde Fahrzeuge und Personen in ihrem Wohngebiet und merken Sie sich Personen, die fremde Kinder ansprechen

- Notieren Sie Kennzeichen und Beschreibungen - Achten Sie besonders auf fremde Personen auf dem Nachbargrundstück - Bieten Sie älteren Nachbarn lhre Unterstützung an! Trickdiebe und andere Ganoven haben eine Vorliebe für allein stehende Menschen.

- Informieren sie bei Gefahr oder bei verdächtigen Beobachtungen sofort Ihre Polizeidienststelle: 3. Polizeirevier in Darmstadt-Arheilgen, Telefon: 061 51/969-381 0 (rund um die Uhr) oder den Polizei-Notruf: 1 10

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Natursteinbereich sowie beim Betonpflaster ist heutzutage fast grenzenlos. Eine Kombination der Materialarten ermöglicht eine aufgelockerte Wirkung im Erscheinungsbild. Je nach Stimmung und Stil, der erreicht werden soll, sind Größe und Proportion der Steine ein weiteres Kriterium bei der Auswahl. Kontraste zwischen modern und alt sorgen stets für Spannung, verlangen aber Kompetenz und Erfahrung beim Verlegen. In Verbindung mit Platten, Kies und Natursteinfindlingen erfährt Pflaster eine weitere Steigerungsmöglichkeit. Doch letztendlich steht die Be-

Telefon: 06151/9383-0 www.jelinek.de pflanzung des Gartenraumes oder Hofes im Vordergrund, die durch befestigte Flächen eine Untermalung finden sollte um nicht in den Hintergrund zu treten.

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D a s S ta d t m a g a z i n

NĂśrdliche BoninstraĂ&#x;e hat sichere Gehwege erhalten

Wertvolle Hilfe fĂźr AngehĂśrige Der Info-Treff-Demenz an jedem dritten Donnerstag im Monat

Die BoninstraĂ&#x;e vor und kurz vor Abschluss der Umgestaltungsarbeiten. MĂśrfelden-Walldorf â&#x20AC;&#x201C; In den vergangenen Wochen hat die BoninstraĂ&#x;e im nĂśrdlichen Abschnitt zwischen der BahnstraĂ&#x;e und der LangstraĂ&#x;e neue Gehwege erhalten. Die SchĂźlerin Annabel Reid hatte angeregt, die Gestaltung des StraĂ&#x;enraumes zu ändern und die Sicherheit fĂźr die FuĂ&#x;gänger zu erhĂśhen. â&#x20AC;&#x17E;Die Anregung haben wir gerne aufgenommen und das Stadtplanungs- und -bauamt hat die Umgestaltung nun umgesetztâ&#x20AC;&#x153;, teilte BĂźrgermeister Heinz-Peter Becker mit. Auf rund 90 Me-

tern Länge wurde an der Ăśstlichen StraĂ&#x;enseite ein neuer Gehweg mit einer Breite von 1,20 bis 1,30 Metern hergestellt, der an den EinmĂźndungsbereichen zur BahnstraĂ&#x;e und zur LangstraĂ&#x;e abgesenkt wurde. Auf der Westseite wurde der teilweise bereits vorhandene Gehwegbereich neu hergestellt. Der aus Verbundsteinen bestehen Gehwegstreifen wurde durchgehend bis auf knapp einen Meter verbreitert. Um die Vorfahrtregelung an der EinmĂźndung LangstraĂ&#x;e abzusichern, wurde die Bonin-

Fotos: Privat straĂ&#x;e in diesem Bereich auf acht Metern Länge zusätzlich aufgepflastert. Diese Arbeiten konnten aus dem Budget fĂźr StraĂ&#x;ensanierungen in diesem Jahr ausgefĂźhrt werden und waren mit Gesamtkosten in HĂśhe von knapp 23.000 Euro verbunden. â&#x20AC;&#x17E;Wir sind Ăźberzeugt, dass mit der gefundenen LĂśsung die BoninstraĂ&#x;e fĂźr die FuĂ&#x;gänger sicherer geworden ist und auch der StraĂ&#x;enraum optisch gewonnen hatâ&#x20AC;&#x153;, stellte BĂźrgermeister Heinz- Peter Becker abschlieĂ&#x;end fest.  red

EINE TOLLE ATMOSPHĂ&#x201E;RE bot das Erntedankfest in und am Heimatmuseum in der Hofreite. FĂźr die Kinder drehte sich ein herrlich altmodisches Karussell. Im Museum gab es zahlreiche VorfĂźhrungen, im Streichelzoo meckerten die Ziegen. Und fĂźr das leibliche Wohl war selbstverständlich ebenfalls bestens gesorgt.  Foto: Keim

TIPPS & TERMINE Sa., 28. 11.: Gewerbegemeinschaft MĂśrfeldenWalldorf: Lichtermarkt, auch am Sonntag, 29. November Sa., 28. 11.: Pfarrgemeinde ChristkĂśnig Walldorf: Vorabendmesse mit Segnung der Adventskränze, 17.30 Uhr, ChristkĂśnigkirche Di., 1. 12.: StadtbĂźcherei Walldorf: â&#x20AC;&#x17E;Wir schenken Kindern Zeitâ&#x20AC;&#x153;, 15.30 Uhr Mi., 2. 12.: Kindertheater â&#x20AC;&#x17E;Der Teufel mit den drei goldenen Haarenâ&#x20AC;&#x153;, 15 Uhr, BĂźrgerhaus MĂśrfelden Mi., 2. 12.: Evangelische Frauenhilfe: Weihnachtsbasteln, 14 Uhr, Gemeindezentrum LudwigstraĂ&#x;e Sa., 5. 12.: Gewerbegemeinschaft: Adventsmarkt, auch am 6. Dezember Sa., 5. 12.: DRK: Kurs â&#x20AC;&#x17E;Lebensrettende SofortmaĂ&#x;nahmenâ&#x20AC;&#x153;, 8 Uhr, DRK-Heim MĂśrfelden So., 6. 12.: StadtbĂźcherei MĂśrfelden: Lesung mit Christel LĂśber, 11 Uhr Di., 8. 12.: StadtbĂźcherei Walldorf: â&#x20AC;&#x17E;Wir schenken Kindern Zeitâ&#x20AC;&#x153;, 15.30 Uhr Di., 8. 12.: Sitzung der Stadtverordnetenversammlung, 15 Uhr, Rathaus Walldorf Sa., 12. 12.: StadtbĂźcherei MĂśrfelden: EnglischKonversation, 14.30 Uhr So., 13. 12.: BĂźcherei MĂśrfelden: Lesung mit Heiner Best, 11 Uhr

Do., 17. 12.: Gesangverein â&#x20AC;&#x17E;LiederzweigFrohsinnâ&#x20AC;&#x153;: Konzert, 19 Uhr, neue Evangelische Kirche Sa., 19. 12.: IRBW: Traditionelles Fackelschwimmen, 17 Uhr, Badesee Walldorf BESONDERE TIPPs Die Leichtathleten der SKV MĂśrfelden/LG MĂśrfelden-Walldorf wollen ihren Mitgliedern im Breitensport den langen Winter mit einem weiteren Angebot verkĂźrzen. Jeden Dienstag treffen sich um 18.30 Uhr Sportler im Waldstadion um gemeinsam zu Laufen oder Walken â&#x20AC;&#x201C; je nach Wetterlage

IMPRESSUM

Verlag und Herausgeber: Herausgeber: by dlz Verlag GmbH ¡ Am Bruderhaus 9 ¡ 64291 Darmstadt dlz-Mobil 01 78 9715054 Telefon 0 61 51/5206731 ¡ Fax 0 61 51/373179 E-Mail: stefan.beyer@dielokalezeitung.de Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. ViSdP: Stefan Beyer Bezug: Kostenfrei an die Haushalte in Weiterstadt, Gräfenhausen, Schneppenhausen,Braunshardt und Riedbahn sowie MÜrfelden-Walldorf Redaktionsleitung: Manuela Pursch Textbeiträge und Fotos: Stefan Beyer, Ralph Keim, Manuela Pursch, Herbert Sund

im Wald oder auf der Laufbahn. Danach gibt es fĂźr alle im Sportlerheim ein Dehn- und Kräftigungsprogramm. Die Trainingseinheit umfasst insgesamt 75 Minuten. Dieses Angebot ist ein Ersatz fĂźr das Sportabzeichentraining im Sommer und eine Ergänzung zur Winterlaufserie. Beginn: 13. Oktober, 18.30 Uhr, Waldstadion. Interessenten kommen einfach vorbei. Alle Angaben ohne Gewähr. Wenn Sie mĂśchten, dass wir auch Ihre Veranstaltungstermine verĂśffentlichen, dann schicken Sie uns diese an folgende Mailadresse: red.moewa@dielokalezeitung.de. Verantwortlich fĂźr Anzeigen: Stefan Beyer, Kontakt: 0 61 51/520 67 31 ww.dlz-dielokalezeitung.de Satz und Gestaltung : Echo | Kreativplanung GmbH, Tobias Nelte Druck: Echo Druck und Service GmbH, Holzhof­allee 25â&#x20AC;&#x201C;31, 64295 Darmstadt Vertrieb: SZV Logistik, Darmstadt (Weiterstadt, Gräfenhausen, Braunshardt,Schneppenhausen, Riedbahn) HDW Direktwerbung,MĂźhlheim (MĂśrfelden-Walldorf) Auflage: 30.000 Teilauflagen: Weiterstadt und Stadtteile 11 500, MĂśrfelden Walldorf 18 500 FĂźr unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung Ăźbernommen. Erscheinungsweise: monatlich

MĂśrfelden-Walldorf â&#x20AC;&#x201C; Vertraut man den Berechnungen der Statistiker, sind in MĂśrfelden-Walldorf rund 350 bis 450 Menschen an einer Demenzform erkrankt. Die meisten davon werden zu Hause gepflegt. Zwar ist diese Krankheit nicht ansteckend, dennoch hat sie auch Auswirkungen auf das Leben der pflegenden AngehĂśrigen. â&#x20AC;&#x17E;Um diese anspruchsvolle Aufgabe bewältigen zu kĂśnnen, ist es wichtig, sich grĂźndlich Ăźber die Krankheit zu informieren und die Pflege so zu planen, dass man sich nicht Ăźberfordert. Jeder AngehĂśrige eines an Demenz erkrankten Menschen sollte deshalb frĂźhzeitig Beratungs- und UnterstĂźtzungsmĂśglichkeiten in Anspruch nehmen. Die Fachstelle Altenhilfe startete daher das Angebot â&#x20AC;&#x17E;Info-Treff-Demenzâ&#x20AC;&#x153;, das sich speziell um die BedĂźrfnisse der AngehĂśrigen kĂźmmertâ&#x20AC;&#x153;, erklärt der Erste Stadtrat Franz-Rudolf Urhahn. Dementielle Erkrankungen zu verstehen und entspanntere Wege im Umgang mit erkrankten Menschen zu Ăźben, ist das Ziel des neuen Angebotes der Fachstelle Altenhilfe. In monatlichen Treffen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ăźber das Wesen der Krankheit informiert. So erfahren sie, auf welche Art Betroffene ihre Welt erleben und wie sie als GegenĂźber darauf reagieren kĂśnnen. Die Teilnehmer lernen, dass die Krankheit und ihre Verläufe so individuell sind, wie die Menschen. â&#x20AC;&#x17E;Viele erkrankte Menschen vergessen alltägliche Dinge, manchmal reagieren sie seltsam. Die Krankheit erscheint rätselhaft, unverständlich und sie ist oft mit dem Wort Angst verbunden. Diese Ă&#x201E;ngste versuchen wir abzubauenâ&#x20AC;&#x153;, so Hannelore Anthes von der Altenhilfe. Angst empfinden nicht nur die erkrankten Menschen, sondern auch die AngehĂśrigen, Freunde und Bekannten. Sie fragen sich z.B., wie sie reagieren sollen, wenn die betroffene Person seltsame Dinge behauptet oder sind sich unsicher, ob ein Besuch, eine gemeinsame Unternehmung dem kranken Menschen eher schadet als nutzt, wie sie ihm Ăźberhaupt begegnen sollen. Solche Unsicherheiten fĂźhren häufig zu einem Vermeiden von Kontakten. Die

Betroffenen und ihre Familien fßhlen sich mitunter isoliert. Der Info-TreffDemenz mÜchte die Betroffenen aus dieser Isolation herausholen. Die Konzeption des Info-Treffs sieht ßber sechs bis sieben Termine eine umfassende Schulung vor. Die einzelnen Veranstaltungen sind so aufgebaut, dass jedes Treffen einen abgeschlossenen Themenbereich darstellt. Unter anderem wird aufgezeigt, wie sich Betroffene entlasten kÜnnen und ihre eigene Gesundheit schßtzen. Es werden verschiedene Unterstßtzungsangebote erläutert. Vorsorgeregelungen werden vorgestellt und diskutiert. Die Veranstaltungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat von 10 bis 12 Uhr im Ladenbßro am Rathaus MÜrfelden statt.  red Anmeldungen zu dem Info-Treff sind ab sofort unter 938-933 oder per mail unter altenhilfe@moerfeldenwalldorf.de mÜglich. Die Veranstaltungen sind kostenfrei.

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