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E i n e M a r k e vo n

DIE VERTRIEBSPARTNERBÖRSE d i p e o. d e • Pre t z fe l d e r S t r. 7 - 1 1 • 9 0 4 2 5 N ü r n b e r g

Vertriebsbrief Nr.

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März 2012

Kooperationen Mittelstand kontra G ro ß u n t e r n e h m e n

dipeo Gadget News Le i s t u n g s s t a r k e i Pa d Alternativen

dipeo Reisetipp Quito - Die Hauptstadt Ecuadors

Gutes Geld für Spitzenleistungen Freeware für Selbstständige B ü r o s o f t w a r e ( Te i l 1 )

Vergütung im Vertrieb © iStock_000003914288

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Vergütung im Vertrieb

L i e b e L e s e r i n , l i e b e r L e s e r, wir begrüßen Sie herzlich zur März Ausgabe des dipeo-Vertriebsbriefes. Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie wieder interessante und aktuelle Beiträge zum Thema Vertrieb zusammengestellt.

Gutes Geld für Spitzenleistungen

Auf Seite 3 inormiert Sie Dr. Heinz-Peter Kieser über wirksame Vergütung im Vertrieb. Auf Seite 8 informiert Sie Helmut König, warum es sinnvoll ist zu kooperieren und auf Seite 10 stellen wir Ihnen einige Android Alternativen zum I Pad vor. Auf Seite 14 entführt Sie unser dipeo Reisebericht diesmal nach Quito, der Hauptstadt Equadors. Seit dem letzten Vertriebsbrief können Sie auch in unserem Magazin Ihre dipeo-Inserate veröffentlichen. Das Feature ist auf unserer Webseite noch nicht verfügbar, wird aber alsbald nachgereicht. Trotzdem können Sie auch jetzt schon per E-Mail einen Eintrag Ihres Inserats im Vertriebsbrief bestellen. Schicken Sie einfach eine Nachricht an unser Team unter info@dipeo.de und geben Sie in der Mail Ihre Kundennummer und den Inseratstitel an. Für nur 49,- EUR präsentieren wir Ihr Inserat in der jeweils kommenden Ausgabe. Mehrfachschaltungen und entsprechende Rabatte werden in in Kürze folgen. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit dem neuen dipeo-Vertriebsbrief. Mit den besten Grüßen aus Nürnberg, Ihr

© iStock_Franz Pfluegl #828963

Magnus Gernlein lassische Vergütungsmodelle K schaffen es immer weniger, die Mitarbeiter auf die wichtigen

Erträge und Kosten, Produkt- und Kundenziele usw.. Sie ist zudem meist langweilig, da auf die BaZiele des Vertriebs auszurichten sisleistung des Mitarbeiters mehr und zu guten Leistungen zu moti- variable Einkommensanteile entvieren. Kosmetische Eingriffe am fallen als auf seine Mehrleistung. bestehenden Entlohnungsmo- Zusatzleistungen lohnen sich zu dell bringen fast nie den erhoff- wenig. Dazu kommt, dass variten Erfolg. Vieles spricht deshalb able Einkommensanteile oft zu für ein radikales Umsteigen auf niedrig sind, um motivierend zu ein neues Entlohnungskonzept sein oder sie sind zu hoch und im Vertrieb. damit aus arbeitsrechtlicher Sicht unzulässig. Traditionelle Vergütung im Vertrieb ist meist einseitig auf ein Darüber hinaus konzentriert sich Leistungskriterium wie z.B. Um- die klassische Vergütung im Versatz oder Deckungsbeitrag kon- trieb meist ausschließlich auf den zentriert und vernachlässigt we- Außendienst und evtl. noch den sentliche weitere Aspekte wie Verkaufs-Innendienst, während

Sie wollen mit Ihrem Unternehmen auch ein Inserat im Vertriebsbrief veröffentlichen?

Kontaktieren Sie uns: redaktion@dipeo.de (Tel.: 0911 / 377 50 265, Mo-Fr 8:00-16:00) .de

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moderne Vergütung im Vertrieb viele Mitarbeiterbereiche integriert (Produktmanagement, CallCenter, Service, Einkauf, Logistik etc.). Außerdem weisen traditionelle Vergütungssysteme meist keine Teamorientierung auf: Es wird ausschließlich die Leistung Einzelner vergütet. Vernetzungen finden nicht statt. Vergütet werden oft Zufallstreffer statt der eigentlichen Mitarbeiterleistung: Große Gebietspotenziale, Großkunden, Großaufträge etc. führen nicht selten zu ungewollten (und ungerechten) „Einkommensexplosionen“. Darüber hinaus lässt sich herkömmliche .de


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Anzeigen Vergütung im Vertrieb meist nicht auf neue Aufgaben im Verkauf oder auf neue Markterfordernisse einstellen, ohne Verträge ändern zu müssen. Die Systeme sind damit unflexibel. Vergütet werden meist noch Provisionen. Richtig wäre die Vergütung von Zielprämien, die sich auf den „Dunstkreis der guten Leistung“ konzentrieren. Welche Erwartungen dürfen an ein modernes Vergütungssystem im Vertrieb also gestellt werden? Leichteres und besseres Erreichen der Unternehmens- und Vertriebsziele: Moderne Vergütung im Vertrieb bindet die Mitarbeiter und Teams differenziert in Ziele ein, z.B. in kurzfristige wie Umsatz und Deckungsbeitrag, aber auch in langfristige, wie die Forcierung strategisch wichtiger Kunden und Produkte. Selbststeuerung und Eigenverantwortung der Mitarbeiter werden verbessert, ebenso deren Entscheidungskompetenz. Hohes Engagement der Mitarbeiter für Mehr- und Besserleistungen: Ein gut konzipiertes Modell der variablen Vergütung im Vertrieb arbeitet mit steil ansteigenden Vergütungskurven. Dies bedeutet, dass der Mitarbeiter kurzfristig bei sehr guter Leistung sein Einkommen um bis zu 30% steigern kann. Dabei wird diese Einkommenssteigerung aber nicht als Dauereinkommen garantiert, da im nächsten Jahr neue Leistungsziele gesetzt werden. Die Renditesituation des Unternehmens verbessert sich. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter über die Vergütung im Vertrieb zielorientiert führen und vergüten, erwirtschaften nachweislich bessere Ergebnisse. Die Ursachen hierfür liegen in klaren Zieldefinitionen, in einer besseren Führung und Steuerung der Mitarbeiter, in größeren Anreizen für .de

Top-Leistungen, in einer höheren Identifikation der Mitarbeiter mit den Vertriebszielen, in einer besseren Fokussierung auf Ertragsund Kostenelemente sowie in der Berücksichtigung strategischer Leistungskomponenten. Erfahrungsgemäß rentiert sich die Umstellung auf ein neues Vergütungssystem bereits nach wenigen Monaten. Die Teamorientierung im Vertrieb wird durch das Vergütungskonzept gefestigt. Durch die Einbindung mehrerer Mitarbeiter-Bereiche in das Vergütungssystem (Innendienst, Service, Produktmanagement, Entwicklung etc.) ziehen viele Mitarbeiter an einem Strang. Unternehmensinteressen stehen vor Abteilungsinteressen. Eine zielkonforme Zusammenarbeit wird gefördert. Schnelle und flexible Anpassung an Marktveränderungen: Gut konzipierte variable Vergütungsmodelle sind so gestaltet, dass einerseits verlässliche Verträge mit Mitarbeitern und Betriebsrat abgeschlossen werden können, dass aber andererseits das Vergütungssystem inhaltlich jederzeit an aktuelle Aufgaben und Zielset-

zungen angepasst werden kann. So wird sichergestellt, dass immer aktuelle Interessen des Unternehmens vergütet werden und nicht solche, die gestern aktuell waren. Gut konzipierte Vergütungsmodelle schaffen Wettbewerbsvorteile und helfen, Marktpotenziale auszuschöpfen. Sie binden die Mitarbeiter stärker in die richtigen Ziele ein und entwickeln eine hohe Leistungskultur. Außerdem sind sie attraktiv für gute Mitarbeiter – auch für solche, die noch vom Arbeitsmarkt gewonnen werden müssen.

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Dr. Heinz-Peter Kieser Dr. Heinz-Peter Kieser ist Inhaber der Unternehmensberatung Dr. Finkenrath, Dr. Kieser + Partner, die sich seit 38 Jahren auf die Einführung leistungsorientierter Vergütungssysteme spezialisiert hat.

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Kooperationen

tiert sind. Im engen Verbund sind kleine und mittlere Unternehmen handlungsfähiger. Kooperationen gleichartiger oder verwandter Fachbetriebe können höherwertige und komplexere Dienste anbieten. Zitat eines Kooperationsmitglieds auf dem Clusterkongress 2010 in Frankfurt: „In Kooperationen komme ich auf Ideen, auf die ich allein nicht gekommen wäre“. Unternehmen bündeln so ihre Potentiale und schultern größere Projekte. Sie stimmen ihre Teilleistungen effektiver ab, vermeiden Reibungsund Zeitverluste und erzielen damit Kostenvorteile. Sie entwickeln einheitliche Marktauftritte und haben zusammen das Potential, diese Auftritte im Markt bekannt zu machen. Sie können viel offensiver am Markt auftreten, als es der Einzelne könnte.

Kooperationen gar zu oft übersehen. Es entstehen derzeit viele Kooperationen in Deutschland, gleichzeitig gehen auch viele Unternehmensverbunde wieder auseinander. Die Ursache liegt vor allem im fehlenden Management der Kooperation, also in ungenügender gezielter Anleitung, Entwicklung und Führung – im Nichtvorhandensein eines „gelernten“ Kooperationsmanagers. Um dieser Problematik zu begegnen, wurde im Rahmen einer in den Jahren 2008 - 2010 mit öffentlichen Mitteln in Hessen geförderten, in mehreren Lehrgangsdurch­läufen umgesetzten und bereits evaluierten Weiterbildungsmaßnahme der Lehrgang zum „Kooperationsmanager“ entwickelt. Ab sofort steht dieser Lehrgang unter dem Markenzeichen VerbundWerkDeutschland eG KooperationsKooperation braucht Füh- willigen Unternehmen und deren rung Mitarbeitern zur Verfügung.

Mittelstand kontra Großunternehmen

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ehr denn je befinden sich M Unternehmen im direkten Wettbewerb. Was im Lebens-

aus dem Handwerk, Ralph Schlüter Bielefeld und Helmut König Münzenberg aus dem Bereich Bemitteleinzelhandel längst abge- ratung und Hiltrud Zimmermann schlossen ist – dort gibt es fast Niedernhausen als Kommunikakeinen regional agierenden Ein- tionsexpertin steht ein Team von zelunternehmen mehr – entwi- erfahrenen Kooperationsexperckelt sich im Moment in der Opti- ten zur Verfügung. Der Grund ker- und der KFZ-Branche und hat für die Entstehung dieses neuen auch bereits die mittelständische Unternehmens liegt im Bereich Industrie erreicht. der wachsenden Nachfrage nach Kooperationsmöglichkeiten in Wiesbaden, 11. Januar deutschen Unternehmen.

2011:

Neu gegründet hat sich am 11. Januar in Wiesbaden die Genossenschaft VerbundWerk Deutschland i.G. VerbundWerk hat sich zur Aufgabe gemacht, Kooperationen, Netzwerke und Cluster aktiv in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Mit den Gründungsmitgliedern Volker Geyer Wiesbaden und Thomas Herzog Wuppertal .de

KFZ-Branche und hat auch bereits die mittelständische Industrie erreicht. Mittelfristig wird diese Situation auch vor anderen traditionellen Industrie-, Handwerksund Dienstleistungsbranchen nicht Halt machen. Eine Möglichkeit, aktiv am Wettbewerb teilzunehmen und nicht nur passiv auf diese Marktveränderungen zu reagieren, ist der Zusammenschluss als Kooperation, Cluster oder Netzwerk mit anderen Anbietern, und dies branchen- und/ Mittelstand kontra Gross- oder gewerkeübergreifend.

unternehmen

Mehr denn je befinden sich Unternehmen im direkten Wettbewerb. Was im Lebensmitteleinzelhandel längst abgeschlossen ist – dort gibt es fast keinen regional agierenden Einzelunternehmen mehr – entwickelt sich im Moment in der Optiker- und der

Kooperation als neue Chance Während die Kooperation auf engen Verbund von Unternehmen setzt, sind Cluster und Netzwerke eher lockere Organisationsformen, die entweder räumlich oder branchenspezifisch orien8

Was unabdingbar für eine langfristig existierende Kooperation notwendig ist, ist ein „Kopf“ der Kooperation. Ein Motor, der auch neue Entwicklungen vorantreibt, ein mit spezieller Fachkompetenz für die Kooperationsbelange ausgestatteter „Manager“, der lenkt, koordiniert, plant und umsetzt. Der Kooperationsmanager hält die Kooperation lebendig, moderiert unterschiedliche Interessen, bewältigt innere Konflikte, behält die Übersicht, erkennt Handlungsbedarf, sorgt für eine funktionierende Kommunikation – um nur einige wichtige Funktionen zu benennen. Fehlt diese Person, kommt die Kooperation nicht voran, sie ist in ihrem Bestand gefährdet. Bestehende Kooperationen haben diese Position mit einem „Naturtalent“ besetzt oder gehen wieder auseinander. Diese Management-Position, die bei jedem Unternehmen völlig normal und selbstverständlich qualifiziert besetzt ist, wird bei 9

in Wirtschaftsförderung, Energieagenturen, Regionalstellen, Qualifizierungsoffensiven, die sich mit der Bildung oder Betreuung von Kooperationen, Netzwerken oder Clustern auseinandersetzen.

Zukunft von Kooperationen Kooperationen sind die Antwort von kleinen und mittleren Unternehmen auf die Herausforderung der Großindustrie. Sie verbinden die Kreativität und Flexibilität des Mittelstandes mit den Kostenund Leistungsvorteilen, die ein Grossunternehmen bieten kann. Sie bieten so dem Mittelstand eine Überlebenschance, bei der er nicht nur abhängiger Zulieferer der Großindustrie ist, sondern auch selbst aktiv ins Marktgeschehen eingreifen kann.

VerbundWerk Deutschland ist ein Zusammenschluss von erfahrenen Kooperationsexperten. Ziel des Unternehmens ist die AusDer Lehrgang zum Koope- bildung von Kooperationsmanarationsmanager gern und die Beratung und Unterstützung von Kooperationen Der als Fernlehrgang mit Prä- in Entwicklung, Gründung und senztagen aufgebaute Lehrgang der laufender Betreuung. vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten, die es ermöglichen, Kooperationen in ihrer Entstehung Helmut König zu unterstützen, außerdem bereits existente Kooperationen zu Vertriebs-, und Organisationskonzepte leiten, zu entwickeln und auch KÖNIGSKONZEPT Organisations- & Mitadministrativ zu betreuen. In arbeiterentwicklung, Marketing- und insgesamt fünf Modulen werVertriebssteuerung, Aufbau und Betrieb den praxisbezogene Lerninhalte von Wertschöpfungsnetzwerken, Unzuzu den Kompetenzfeldern Infriedenheitsanalyse, Kombinierter Einsatz nere Kommunikation, Strategie, von Marketing- und OrganisationsberaRecht, Organisation, Controlling tung, Neukundengewinnung und Projektmanagement, Marketing und Vertrieb angeboten. www.koenigskonzept.de Der Lehrgang wird von erfahrenen Praktikern durchgeführt, die sich das Thema der Entwicklung von Kooperationen seit langen Jahren auf ihre Fahnen geschrieben haben. Zielgruppen sind Mitarbeiter von Unternehmen und bestehenden und zu bildenden Kooperationen, aber auch Verantwortliche der öffentlichen Hand .de


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Gadget-News Leistungsstarke iPad-Alternativen wechseln. 8 GB stehen dem Nutzer standardmäßig als Speicher zur Verfügung. Wer mehr will, kann zur 16 GB-Version greifen. Das Archos besitzt außerdem einen SD-Slot, in dem zusätzlicher Speicherplatz per SD-Karte untergebracht werden kann. Auch für einen Internet-Stick gibt es einen integrierten Steckplatz. Bei amazon.de ist das Tablet aktuell für 249 EUR zu haben.

Acer Iconia Tab A500

© Fotolia_26740338

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as neue iPad ist da und die Presse berichtet umfangreich darüber. Durch den Rummel um das neueste Apple Tablet gehen einige vielversprechende Konkurrenzprodukte in der Berichterstattung etwas unter. Unsere Redaktion hat sich daher 3 Tablets angesehen, die mit dem Android-Betriebssystem laufen und dem großen Konkurrenten iPad durchaus Paroli bieten können. Zudem sind Sie erschwinglicher und schonen so den Geldbeutel. .de

Als Begleiter für mobiles Arbeiten und als Kommunikationszentrale sind alle wertvolle Unterstützer im geschäftlichen Alltag.

und angenehmes mobiles Surfen. Das integrierte Android-Betriebssystem unterstützt Adobes FlashTechnologie und erweitert somit die Verfügbarkeit von Inhalten im Archos 10.1 G9 Internet gegenüber Apples iPad. Der Lagesensor dreht die DarstelMit 10.1 Zoll ist das Archos 10.1 lung automatisch sobald es der G9 groß genug, um Webseiten Nutzer in seinen Händen dreht. übersichtlich darzustellen. Der Die Möglichkeit mehrere E-Mailleistungsstarke 1 GHz Mehrkern- Konten auf dem Archos zu verProzessor, ein Arbeitsspeicher walten, versetzt einen in die Lage, von 1 GB und das Display mit schnell zwischen beruflicher 1280x800 Pixeln sorgen für flottes und privater Kommunikation zu 10

Acer liefert mit dem Iconia Tab A500 ein elegantes Gerät mit starker Hardware-Leistung. Der 1 GHz-Prozessor von NVIDIA sorgt für die flüssige Darstellung von Videos und Webinhalten auf dem 1280x800 Pixel Display und der üppige Speicher von 32 GB lässt genügend Platz für persönliche Daten und Dokumente. Als Hauptspeicher stehen 1 GB auf dem Iconia Tab zur Verfügung. Wie beim Archos dreht sich der Bildschirminhalt bei Änderung der Lage des Tablets. Ebenfalls wie beim Archos: Ein Slot für zusätzlichen SD-Speicher und ein HDMI-Anschluss. Überzeugen kann das Iconia außerdem mit der langen Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden. Dieses Tablet wird bei amazon.de zum preis von 408,99 EUR angeboten.

Asus EeePad Slider Als einziges Tablet in unserem Vergleich wartet das Asus EeePad Slider mit einer versenkbaren Tastatur auf. Die hochwertig verarbeitete Tastatur erleichtert das Schreiben und somit ist das EeePad Slider insbesondere für Vielschreiber interessant, die auf den Komfort einer richtigen Tastatur nicht verzichten wollen. Für die beiden anderen Modelle sind ex11

terne Drahtlostastaturen erhältlich, die jedoch separat transportiert werden müssen und nicht direkt ins Gerät integriert sind. Das Display aus kratzresistentem „Gorilla-Glas“ überzeugt. Selbst bei stark seitlichem Blickwinkel ist es gut ablesbar und kontrastreich. Auch beim Slider stehen 32 GB an Speicherplatz für Dokumente, Daten, Musik und/oder Videos zur Verfügung. Erhältlich ist das EeePad Slider für 444,38 EUR bei amazon.de.

Fazit Alle Tablets im Test laufen mit Android 3.0 oder höher. Dies bietet im Vergleich zu älteren Tablets mit Android-Betriebssystem ein wesentlich verbessertes Arbeiten weil erst die Version 3 für die Nutzung in Tablets optimiert war. Das Archos Internet Tablet überzeugt mit einem äußerst guten Preis-/Leistungsverhältnis, dem schnellen Prozessor und den umfangreichen Anschlussmöglichkeiten (inkl. HDMI). Das Acer Tablet bietet die beste Akkulaufzeit der 3 Geräte, auch bei intensiver Nutzung. Das EeePad empfeh-

len wir Vielschreibern. Mit seiner „echten“ Tastatur erleichtert es den Wechsel vom traditionellen Notebook zum Tablet. Leider ist es auch das teuerste Modell in unserem Vergleich.

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dipeo.de Redaktion: Magnus Gernlein

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CARLTON THE WATCH ist der Markenname unserer Uhren - und Wecker-Kollektion. Ein modernes Design, technische Innovationen und höchste Qualität zeichnen CARLTON Produkte aus. Das Marketingkonzept ist für viele Vertriebswege geöffnet. Der europäische Markt ist unser Ziel! Für den Vertrieb suchen wir selbständige Partner mit mehrjähriger Branchenerfahrung. Ihre Bewerbung mit Lichtbild wird sofort beantwortet.

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Reisetipp

Quito - die Hauptstadt Ecuadors

Fast 3000 Meter erhebt sich der Gipfel der Zugspitze in den Himmel und niemand würde auf die Idee kommen auf dem Dach Deutschlands auch nur ein Dörfchen zu errichten – wofür die Ecuadorianer nur Spott finden dürften. Schließlich befindet sich deren Hauptstadt Quito auf solch schwindelerregenden Höhen. Nach einer Weile hat man sich mit der dünnen Bergluft arrangiert und man könnte nun über das angenehme Wetter Stirnrunzeln, welches mit seinen gemäßigten Temperaturen weder zu einer Bergspitze noch zu einem Tropenland passt und ihr den Namen „Stadt des ewigen Frühlings“ verlieh. Man scheint in einen Mikrokosmos des Klimas aber auch der sozialen Schichten abgetaucht zu sein. Nachverfolgen kann man dies bei einer Gondelfahrt zum Pichincha hinauf. Auf 4100 Meter Höhe kann man erkennen wie sich die 1,4 Millionenstadt geschmeidig in die Berglandschaft einfügt, aber auch wie die Stadt

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sichtbar in drei Abschnitte zersplittert ist, die so gar nicht zu einander passen mögen. Das soziale Elend bündelt sich im ersten südlichen Teil und geht an den meisten Touristen vorbei, bietet aber einen aufrüttelten Einblick in die Schattenseite lateinamerikanischer Großstädte. Im Starken Kontrast zu dieser steht Quito Moderno, das moderne Quito, wo sich Neubauhotels, klischeehafte Souvenirläden und Protzbauten aneinanderreihen. Dem ersten hängt Desinteresse an, der zweite bietet Besuchern aus aller Welt Unterkunft und der letzte Bezirk stellt schließlich den Publikumsmagneten der Metropole, der barocken Altstadt. Um bereits den Weg etwas außergewöhnlicher zu gestalten könnte man einen Trolebus nehmen, eine für Deutschen befremdliche Mischung aus Bus mit Oberleitungsnetz einer Bahn. Ein mögliches reisewertes Ziel wäre die Statue der Virgen die sich in überdimensionierten Maßen auf der Vulkanhügelkuppe El Panecillo erstreckt. Von hier oben kann man seine

nächsten Ziele ausspähen, wie zum Beispiel Plaza de la Independencia. Es ist weniger der Platz selbst, der zwar mit seinen schmucken Palmen und einer kleinen Statue der Unabhängigkeitsjungfrau einen äußerst bequemen Platz zum kurzen Verweilen darstellt, als die drei Prachtbauten die ihn umgeben: die Kathedrale, der Bischofspalast und das Rathaus. Ein gelungener Abschluss wäre der Besuch der Basilika, einer barocken Kirche die den Eindruck erweckt seit Jahrhunderten den Veränderungen der Welt die kalte Schulter zu zeigen. Doch der Eindruck täuscht, es handelt sich um ein neueres Gebäude, welches bei seiner Einweihung bereits über einen Fahrstuhl verfügte, über den man bis heute zur hochgelegenen Aussichtsplattform gelangt. Vielleicht ist dies Beispiel stellvertretend für den Blick auf die Stadt, in der der Widerspruch allgegenwärtig scheint, ob es Wohlstandsverteilung, Architektur oder Klima betrifft.

weitere Infos:

www.quito.gov.ec

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an unseren Vertriebsdirektor Herrn Ehlert unter :

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sungwd@aol.com

Konnten wir Ihr Interesse erwecken, dann freut uns das. Melden Sie sich für weitere Informationen bei Herrn Grolman.

Reisetipp

Telefon: 02351 / 9759 -45 Mail: grolman@gl-tm.de

dipeo.de Redaktion Daniel Hacker

www.gl-tm.de

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Marktplatz Mittelstand GmbH & Co. KG Pretzfelder Straße 7-11 D-90425 Nürnberg Geschäftsführer: Michael Amtmann, Hermann Hohenberger

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Pers. haftende Gesellschafterin: ONB Online New Business GmbH AG Nürnberg HRB 22494


Vertriebsbrief März 2012