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»Aleksandr Pu≈kin ist für die russische Literatur eine ebensolche Größe wie Leonardo da Vinci für die europäische Kunst. Er ist überhaupt – ein Wunder!« Maxim Gorki

Pu≈kin Diogenes

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1799 Alexandr Sergeevi∞ Pu≈kin wird am 26. Mai in Moskau geboren. Sein Vater entstammt einem alten, jedoch wenig begüterten Adelsgeschlecht, die Mutter ist eine Nachfahrin von Ibrahim Hanibal, dem Mohren des Zaren Peter I. 1811 – 1817 Besuch des Lyzeums von Carskoe Selo bei Petersburg, einer neugegründeten Eliteschule. Erste literarische Versuche. 1817 Pu≈kin tritt in den Staatsdienst ein, als Kollegiensekretär im Außenministerium in St. Petersburg. 1820 Wegen der zarenkritischen Ode Freiheit wird Pu≈kin aus Petersburg ausgewiesen und in den Süden Rußlands strafversetzt, nach Ekaterinoslav (heute Dnepropetrovsk) und Ki≈inëv. Die Buchausgabe von Ruslan und Ljudmila erscheint. 1821 Abschluß der Erzählung Der Gefangene im Kaukasus; Fertigstellung der Gabrieliada.

Aleksandr Pu≈kin

Über Prosa D’Alembert sagte einst zu La Harpe: »Loben Sie mir Buffon nicht zu sehr. Dieser Mensch schreibt: Die edelste aller Errungenschaften des Menschen war dieses stolze, feurige Tier usw. Warum sagt er nicht einfach: das Pferd.« La Harpe wunderte sich über das trockene Urteil des Philosophen. Aber d’Alembert ist ein sehr kluger Mensch – und ich gebe zu, ich stimme mit seiner Meinung beinahe überein. Nebenbei bemerkt, es ging um Buffon – den großen Maler der Natur, dessen blühender voller Stil immer ein Muster beschreibender Prosa sein wird, einige Bilder sind mit meisterhaftem Pinsel gefertigt. Doch was soll man über unsere Schriftsteller sagen, die, da sie es für niedrig halten, die gewöhnlichsten Dinge einfach zu benennen, meinen, sie müßten ihre kindische Prosa mit Zusätzen und welken Metaphern beleben? Diese Leute sagen nie Freundschaft, ohne hinzuzusetzen: dieses heilige Gefühl, dessen edle Flamme usw. Gesagt werden müßte: frühmorgens – und sie schreiben: Kaum beschienen die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne die östlichen Ränder des azurblauen Himmels – ach, wie ist das alles neu und frisch, besser wohl nur deshalb, weil es länger ist. Ich lese den Bericht eines Theaterliebhabers: Diese junge Ziehtochter Thaliens und der Melpomene, reich begabt von Apoll… mein Gott, schreib doch: diese gute junge Schauspielerin – sei versichert, niemand bemerkt deine Ausdrücke, niemand sagt dir Dank dafür.

Der verächtliche Zoilos, dessen nimmermüder Neid sein einschläferndes Gift über den Lorbeer des russischen Parnasses ergießt, dessen ermüdende Stumpfheit nur verglichen werden kann mit der unermüdlichen Bosheit… mein Gott, sagt doch einfach das Pferd; ist das nicht kürzer – Hr. Herausgeber des und des Journals. Voltaire kann als das beste Muster eines vernünftigen Stils gelten. In seinem Micromégas hat er die Erlesenheit der feinsinnigen Ausdrücke Fontenelles verspottet, der ihm das nie verzeihen konnte.* Genauigkeit und Kürze – das sind die ersten Eigenschaften der Prosa. Sie verlangt Gedanken und nochmals Gedanken – ohne sie dienen die glänzendsten Ausdrücke zu nichts. Gedichte sind etwas anderes (übrigens würde es auch hier unseren Dichtern nicht schaden, eine weit bedeutendere Summe an Ideen zu haben, als man bei ihnen gewöhnlich antrifft. Mit Erinnerungen an die verflossene Jugend wird es unsere Literatur nicht weit bringen). Die Frage, wessen Prosa die beste in unserer Literatur sei. Antwort – die Karamzins. Das ist noch kein großes Lob – sagen wir einige Worte über diesen verehrten… * A propos Stil: Müßte man in diesem Falle nichts sagen – der ihm dessen nichts verzeihen konnte – oder er konnte ihm das nicht verzeihen? Es scheint, dieses Wort hängt nicht vom Verbum konnte ab, das von dem Wörtchen nicht regiert wird, sondern vom unbestimmten Modus des Wortes verzeihen, das den Genitiv verlangt. N.M. Karamzin schreibt übrigens anders.


1823 Pu≈kin beginnt mit dem Evgenij Onegin. Versetzung nach Odessa; die Versdichtungen Zigeuner und Der Dämon entstehen.

Oben: Aleksandr Pu≈kin, Lithographie von G. Hippius 1827/28. Unten seine Unterschrift.

Aleksandr Pu≈kin wurde 1799 in Moskau geboren. Nach dem Gymnasium, wo die poetische Begabung des zuweilen schwarzgalligen Spaßvogels aufgefallen war, arbeitete er in St. Petersburg im Außenministerium und stand bald im Mittelpunkt des literarischen und mondänen Lebens der Kapitale und ihrer liberalen Zirkel. Als seine satirischen, gegen den Zaren und die Leibeigenschaft gerichteten Gedichte publik wurden, konnten ihm einflußreiche Freunde Sibirien ersparen, nicht aber die Verbannung in den Süden Rußlands. Der neue Zar Nikolaus I. beendete wenig später Pu≈kins trauriges Exil, machte ihn aber abhängig vom Hof und wurde sein persönlicher Zensor. Ein Duell mit Georges d’Anthès, dem französischen Verehrer seiner Frau, beendete 1837 viel zu früh das Leben des Schöpfers der russischen Literatursprache.

1824 Pu≈kin wird vom Dienst suspendiert und auf das väterliche Gut Michajlovskoe verbannt. 1825 Pu≈kin arbeitet an Boris Godunov und Graf Nulin. Zar Alexander I, stirbt am 19. November. Der darauf folgende Dekabristen-Aufstand, an dem viele Freunde Pu≈kins beteiligt sind, wird blutig niedergeschlagen. Die erste Sammlung der Gedichte Aleksandr Pu≈kins erscheint. 1826 Der neue Zar Nikolaus I. befiehlt Pu≈kin zu sich zu einer Audienz, hebt seine Verbannung auf und erklärt sich gleichzeitig zu Pu≈kins persönlichem Zensor. Bekanntschaft mit dem polnischen Dichter Adam Mickiewicz. 1827 Aufenthalt in Petersburg und Michajlovskoe, beginnt den Roman Der Mohr Peters des Großen


»Kann man von der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts sprechen, ohne etwas über Pu≈kin und ¢echov zu sagen?« Marcel Reich-Ranicki

Nicht nur beim Schreiben hatte er eine treffende Feder: Zeichnungen von Pu≈kin.

»Nach den dichterischen Genies meiner Liebe und Wahl befragt, und sollten es nur sechs sein, nur vier, würde ich Pu≈kins Namen nie vergessen … Pu≈kin, der slawische Lateiner, war volksecht und europäisch wie Goethe, wie Mozart.« Thomas Mann

»Nein, ich werde nicht ganz sterben… solange auf Erden auch nur ein Poet leben wird.« Aleksandr Pu≈kin

»Pu≈kin – der Göttliche.«

Leo Tolstoi


Peter Urban

Genauigkeit und Kürze Aleksandr Pu≈kins Erzählungen

Mit seinen Fragment gebliebenen Gedanken zur Prosa, 1822, und der Forderung nach Genauigkeit und Kürze als den ersten Eigenscha∫en des Erzählens stellte Pu≈kin sich bewußt und radikal gegen alle Leseerwartungen seiner Zeit. Die Erzählungen Belkins waren in jeder Hinsicht Provokation in einer Zeit, in der man im historischen Roman Umgang mit gekrönten Häuptern zu p¬egen gewohnt war. Aus diesem Grunde wurde Pu≈kins Prosa auch erst spät wahrgenommen als das, was sie ist: ein neues, bis heute unerreichtes frisches Wort in der erzählenden Literatur. Zu Lebzeiten wurde sie von der Ö∑entlichkeit ignoriert, wenn nicht rundheraus abgelehnt. Typisch für die ablehnende Einstellung jener Zeit ist die Meinung Belinskijs, der bereits 1834 vom Jahr 1830 als einem für die russische Literatur »schwarzen Jahr« gesprochen hatte, in dem Pu≈kin als Lyriker, den er schätzte, angeblich aufgehört habe zu existieren. Dies war, wie der dichterische Nachlaß belegt, schon damals ein törichtes Fehlurteil, denn es brauchte in Rußland Jahrzehnte, bis Pu≈kins Hinterlassenscha∫ in ihrer ganzen Fülle, in ihrem unerschöpflichen Reichtum ans Licht treten durfte; auch von Pu≈kins Prosa hatte zu Lebzeiten nur ein Bruchteil erscheinen können, das Fragment über Prosa wurde erstmals 1884 verö∑entlicht. Oben: Selbstporträt von Pu≈kin, 1820/21 und rechts ein Porträt von Pu≈kins späterer Frau Natalija.

Es waren Rußlands Dichter, die Pu≈kins Prosa für sich entdeckten und Belinskijs »erbärmliche Aufsätze« (Dostoevskij) zurückwiesen. Dostoevskij, der empfahl, »die Gedichte und die Prosa zu lesen«, schrieb 1870 an den Kritiker N.N. Strachov: »Ein Dichter, der mit dem ›Mohren Peters des Großen‹ und mit ›Belkin‹ an die Ö∑entlichkeit tritt, kommt mit einem genialen neuen Wort, das vor ihm noch niemand und nirgends gesprochen hat. Wenn aber jemand mit ›Krieg und Frieden‹ kommt, so kommt er eben nach jenem neuen Wort, das Pu≈kin bereits gesprochen hatte.« Tolstoj seinerseits stellte 1873 fest, die Erzählungen Belkins müsse »jeder Schri∫steller wieder und wieder studieren«. Und es war Tolstoj, der am 25. März 1873 demselben Strachov gestand: »Für nichts, scheint mir, habe ich mich je so begeistert. Der ›Schuß‹, ›Ägypt. Nächte‹, ›Die Hauptm.tochter‹!!! Dann gibt es dort das Fragment ›Im Landhaus *** trafen die Gäste ein‹. Ich habe mir unwillkürlich, absichtslos, selbst nicht wissend wozu und weshalb, die Gesichter und Ereignisse vorgestellt, fuhr darin fort, änderte dann selbstverständlich, und plötzlich fügte es sich so schön und so kompakt, daß ein Roman herauskam… mit dem ich sehr zufrieden war und der, so Gott will, in zwei Wochen fertig sein wird und der nichts mit alledem gemein hat, womit ich mich ein ganzes Jahr herumgeschlagen habe.«

(über seinen Urgroßvater Ibrahim Hanibal). Anfang Oktober Rückkehr nach Petersburg. 1828 Reise nach Moskau, wo Pu≈kin Ende Dezember Natalija Nikolajewna Gon∞arowa kennenlernt.

1829 Reist nach Tiflis um seinen jüngeren Bruder und Freunde bei den gegen die Türkei kämpfenden Truppen zu besuchen. 1830 Verlobung mit Natalija. Aufenthalt in Petersburg und Moskau und Boldino. Vorläufiger Abschluß des Evgenij Onegin. 1831 Pu≈kin heiratet Natalija am 18. Februar in Moskau. Im Oktober zieht das Ehepaar nach Petersburg, wo Pu≈kin Nikolaj Gogol kennen lernt. Die erste Buchausgabe der Erzählungen des verstorbenen Ivan Petrovi∞ Belkin


erscheint (enthält u.a. Der Schuß, Schneesturm, Der Stationsaufseher, Fräulein Bäuerin). Im November erhält Pu≈kin seinen Posten als Kollegiensekretär zurück. 1832 Am 19. Mai wird die Tochter Marija geboren. 1833 Pu≈kin wird in die Russische Akademie gewählt. Geburt des Sohnes Alexander (Sascha) 6. Juli. Im Dezember wird Pu≈kin zum Kammerjunker ernannt. Er beginnt den Roman Die Hauptmannstochter, und es entsteht die Erzählung Pique Dame. 1834 Pu≈kin reicht seinen Abschied ein. 1835 Geburt des Sohnes Grigori am 14. Mai. Pu≈kin erhält die Genehmigung, die Zeitschrift Zeitgenossen zu publizieren, deren erste Nummer im folgenden Jahr erscheint. 1836 Geburt der Tochter Natalja am 23. Mai. 1837 Der Franzose Georges d’Anthès, der Liebling der

Gemeint ist: Anna Karenina, deren Urbild Pu≈kins Zinaida Volskaja ist. 1880, zu den Feiern anläßlich der Enthüllung des Moskauer Pu≈kin-Denkmals, hielt nicht nur Dostoevskij seine berühmte Pu≈kinrede, sondern sprach, tags zuvor, auch Ivan Turgenev: »Zu schweigen von der männlichen Anmut, der Kra∫ und Klarheit seiner Sprache, dieser geradlinigen Wahrha∫igkeit, dem Fehlen von Lüge und Phrase, der Einfachheit, dieser O∑enheit und Ehrlichkeit der Emp⁄ndungen – alle diese guten Züge guter russischer Menschen verblü∑en nicht allein uns, seine Landsleute, sondern auch diejenigen unter den Ausländern, denen er zugänglich geworden ist.« Und um nicht falscher »patriotischer Begeisterung« geziehen zu werden, legt Turgenev die weitere Charakteristik Pu≈kins Prosper Mérimée in den Mund, »dem berühmten französischen Schri∫steller und Verehrer Pu≈kins, den dieser, selbst im Beisein Victor Hugos, unumwunden den größten Dichter seiner Epoche nannte«: »›Ihre Dichtung sucht vor allem die Wahrheit, die Schönheit stellt sich mit ihr ganz von selbst ein; unsere Dichter gehen den entgegengesetzten Weg: sie sorgen sich vor allem um den E∑ekt, um Geist, um Glanz, und wenn sich zu dem allen noch die Möglichkeit bietet, die Wahrscheinlichkeit zu wahren, nehmen sie dies als willkommene Dreingabe… bei Pu≈kin, – fügte er hinzu, erblüht die Poesie auf wunderbare Weise aus der nüchternsten Prosa.‹ Derselbe Mérimée wandte auf Pu≈kin beständig den berühmten Ausspruch an: ›Proprie communia dicere‹, womit er das Vermögen, auf eigene Weise das allgemein Bekannte zu sagen, zum eigentlichen Wesen der Poesie erklärte, jener Poesie, in der sich das Ideale und die Wirklichkeit versöhnen. Er verglich Pu≈kin mit den alten Griechen – in der Ausgeglichenheit von Form und Inhalt des Bildes und des Gegenstands, im Fehlen jeglicher Erörterungen und moralischer Schlußfolgerungen.«


Welchen Eindruck Turgenevs Rede auf den Medizinstudenten Anton ¢echov gemacht haben mag, ist vorstellbar; wie er auf die Publikation des Fragments über Prosa im Jahre 1884 reagiert hat, ist uns nicht überliefert. Um diese Zeit hatte sich ¢echov seine Form der Kurzgeschichte, die ihn berühmt machen sollte, bereits erarbeitet, den Tod eines Beamten bereits geschrieben und verö∑entlicht. Doch hat ihn Pu≈kins Forderung nach Genauigkeit und Kürze sowie »Gedanken und nochmals Gedanken« mit Sicherheit bestärkt. Sein berühmter Brief vom Mai 1886, in dem er seinem Bruder Aleksandr die Bedingungen nennt, unter denen eine Erzählung zum Kunstwerk werde, baut auf diesen Forderungen auf und liest sich wie eine Beschreibung der Pu≈kinschen Prosa im Telegrammstil: »1) Abwesenheit langgezogener Wortergüsse politisch-sozialökonomischen Charakters; 2) absolute Objektivität; 3) Wahrha∫igkeit in der Beschreibung der handelnden Personen und Gegenstände; 4) äußerste Kürze; 5) Kühnheit und Originalität; meide das Klischee; 6) Herzlichkeit. Naturbeschreibungen müssen meiner Meinung nach sehr kurz sein und den Charakter des à propos besitzen…« Die »Schule der russischen Prosa« nannte 1937 der Kritiker Jurij Tynjanov die Erzählungen Belkins, die viele Große des XIX. Jahrhunderts durchlaufen hätten; bei Pu≈kin gelernt hätten Lermontov vom Schuß, Gogol vom Sargschreiner, Turgenev von der »novellistischen Meisterscha∫« und Saltykov-∏√edrin von der Geschichte des Dorfes Gorjuchino, die Saltykov mit der Stadt Glupov zu einem satirischen Roman auswalzte. Doch damit ist die Reihe derer, die diese Schule durchlaufen haben, bei weitem nicht zu Ende; Pu≈kins Prosa hält faktisch alle erzählerischen Verfahren bereit, die sich Generationen russischer Schri∫steller später zunutze gemacht haben.

Petersburger Damenwelt, macht Pu≈kins Frau Natalija seit über einem Jahr offen den Hof. Selbst die Hochzeit von d’Anthès mit Natalijas jüngerer Schwester Ekaterina ändert daran nichts. Es gibt Gerüchte über ein Verhältnis der beiden. Pu≈kin schreibt d’Anthès einen beleidigenden Brief. Es kommt zum Duell, am 27. Januar am Schwarzen Flüßchen bei St. Petersburg. Pu≈kin wird tödlich verletzt und stirbt am 29. Januar.

Selbstporträt, 1829

Fotonachweis: Alle Bilder, sofern nicht anders vermerkt: Diogenes Archiv. Umschlagabbildung: Aleksandr Pu≈kin, Gemälde von Wassilij A. Tropinin, 1827, Pu≈kinMuseum, Moskau. Gemälde: ›März‹ von Isaak Iljitsch Levitan, 1895. Foto: Copyright © Artothek.


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