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pfiffig fliegen fischen, lรถfflert tiefkant im fjord schroffkantige schliffjunge waffel


krhoputxi lmvqefcsz nbagwdjy


barney/ summer of type/ good to read/ good to use in headlines/ just barney


ute, die und die bin ein ede einys sind: ind, das PC, Ler Natur. Mensch, nsthaft andere ber Post oll freuestimmt ut euch, ihr seid.

vielleicht. Chiffe 7632 Auf den ersten Blick wirkt Barney eher zur체ckhaltend, lernt man ihn aber etwas n채her kennen, ist er garnicht ohne. Barney macht n채mlich auch mal Sachen die wir nicht unbedingt erwartet haben. Zum Beispiel hat er ein paar exzentrische Seiten die man an seinem kleinen k oder an den schr채gen Anstrichen beim kleinen v, w oder y erkennen kann. Er ist auch ein bisschen square, aber ob er damit aneckt, das wage ich zu bezweifeln. Chiffre 2319

en und antwor ganz eg

Ich bin und suc freunde Welt. W mir in F Ich mag Lesen. W Lust ha dann ne den Ku Angela rienbur 8900 A


Time spent on trying to be perfect is time wasted.


tedeserv betterth

He is square and a bit light.


GENRE: Indie Elektro, Dancepunk, Elektrohouse GRÜNDUNGSJAHR 2004

WOHNORT Hamburg AKTUELLES ALBUM "I love you, Dude" erscheint am 17.6

"I love you, Dude" ist mit Sicherheit keine Verweigerungsplatte. Aber ihr seht es als Befreiungsschlag, wenn ihr euch einerseits noch stärker an konventionellen Songs orientiert und mit den restlichen Tracks den Wumms erhäöht?

Mental haben wir uns von ganz vielen Dingen befreit. Beim ersten Album hatter wir eher Clubsachen, von denen wir ein paar zum Song umgebaut haben. "Pogo" haben wir ja als letztes geschrieben. Das war der Anfang zum eher klassischen Songwriting, und das haben wir jetzt deutlich intensiviert. Anderereseits sind die technoiden Sachen jetzt noch schneller als auf dem ersten Album, aber sie sind nicht so offensichtlich aggressiv, nicht so überverzerrt und so roh. Es war uns wichtig, mal einen Gang zurückzuschalten und es aber trotzdem so hinzubekommen, dass die ganze Energie da ist.

Nur 20 Sekunden Gitarre Digitalism kreuzten als eine der ersten Bands Elektro und Indie. Deswegen müssen sie jetzt auch die Tanzflächen retten - vor ihren eigenen Klonen. Interview: Carsten Schrader

Ich hätte nicht in eurer Haut stecken wollen. Von euch wird ja nicht nur ein gutes zweites Album erwartet, sondern ihr sollt die Zukunft der Clubkultur definieren. Isamail, Jens, nachdem ihr euer Debüt veröffentlicht habt, herrschte plötzlich Stillstand in den Clubs, weil alles so klang wie ihr. Hat euch das nicht selbst gelangweilt?

Es war schon ein grosser Druck da, aber der kam vor allem von uns selbst. Eigentlich hatten wir das Album bereits im Dezember fertig, aber dann haben wir die Demos gehört und waren uns einig: Das geht alles viel besser. Also haben wir alles umgeworfen und komplett neu geschrieben. Dabei war aber egal, was da draussen passiert. Hätten wir Bock auf Reggae gehabt, dann hätten wir auch ein Reggaealbum gemacht.

Das ist ja immer so. Wenn etwas Neues da ist, dann stürzen sich alle darauf, und es wird gnadenlos ausgeschlachtet. Das sieht man jetzt auch extrem an den ganzen HipHop-Künstlern, die irgendwo mitbekommen haben, dass elektronische Musik in Deutschland so erfolgreich ist. Deswegen machen die das einfach nach und schnappen sich die besten Produzenten aus Deutschland. Da finde ich es doch viel besser, wenn eine Band wie die Beastie Boys in der Zeit zurückgeht und ein grossartiges Oldschool-Album veröffentlicht. Aber als Produzent kann und sollte ich nicht sagen, hört auf, unsere Sachen zu kopieren, weil es natürlich auch ein Kompliment ist. Als wir uns an die neue Platte gemacht haben, war als einziges von Anfang an klar, das wir kein "Idealism 2" machen und denselben Sound weiter treiben wollten. Den können wir selbst nicht mehr hören, und diese Sachen spielen wir selbst in unseren DJ-Sets auch schon garnicht mehr. Ausserdem wollten wir gern etwas machen, was anderen dann wieder aufgreifen.

Dann seid ihr cooler als eure Kollegen, die sich schon ziemlich lange vor der nächsten Setzung drücken. Von Daft Punk gab es nur den nicht gerade weltbewegenden "Tron"-Soundtrack, und ob das neue Justice-Album wirklich Ende des Jahres kommt, steht auch noch in den Sternen.

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Nur Simian Mobile Disco haben bereits letztes Jahr ein neues Album rausgebracht. Aber die haben sich zurückgezogen und ein kleines Technoalbum gemacht, wo sie ja eigentlich auch herkommen. Ich glaube, die Produzentenduos unserer Generation haben sich mit Absicht so viel Zeit gelassen. 2009 ein neues Album rauszuhauen, hätte für uns auch nicht so richtig Sinn ergeben. Da waren wir noch nicht so weit.


Barney  

Typeface Barney

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