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Ausgabe 16

obergurgl.com

INTERN

INNOVATIVES KULTUREVENT FRIEDL

Mix aus Theater und Wandern begeistert Gäste mehr auf Seite 4

Oktober 2013

AUSBAU DER INFRASTRUKTUR

Foto: A. Lohmann

soelden.com

Foto: E. Lorenzi

oetztal.com

Ötztal punktet mit neuen Attraktionen mehr auf Seite 9

Kulinarisches Gipfelerlebnis

IceQ

Das neue Gaislachkogl-Gipfelrestaurant in Sölden lässt in mehrfacher Hinsicht Spektakuläres erwarten: Architektonisch, kulinarisch und in puncto Servicequalität. Auf 3.048 Meter wird das kulinarische Flaggschiff der Berggastronomie in Sölden etabliert.

FACTS ZUM NEUEN RESTAURANT

Gut gebettet Nach den positiven Erfahrungen bei der Gaislachkoglbahn setzt man nun auch beim Restaurant-Neubau auf ein hydraulisch ausbalanciertes und belüftetes Betonfundament. Der verschachtelte Glaskubus liegt auf einem Kugellager, das Schwankungen des Untergrunds ausgleichen kann. Die Konstruktion sorgt durch die Zufuhr von Kaltluft und die Abfuhr von warmer Luft dafür, dass sich der sensible Permafrost unter dem Gebäude nicht erwärmt. Nicht zuletzt diese Spezialkonstruktion hat die Kosten für den Neubau auf rund vier Millionen Euro anwachsen lassen.

Erste Visualisierungen und auch die Baustellenkamera zeigen, dass die bauliche Hülle für den neuen Gourmet-Treff in Sölden eine weitere bemerkenswerte Schöpfung des Architekturbüros Obermoser markiert. Die Innsbrucker zeichneten bereits für den Bau der Gaislachkoglbahn verantwortlich. Mit dem Glaskubus gelingt erneut ein äußerst ansprechendes Gestaltungskonzept. Ähnlich nachdrücklich wie auf architektonischer Ebene möchten die Bergbahnen auch mit dem gastronomischen Angebot punkten. „Wir schaffen hier eine außergewöhnliche Plattform für jene Gäste, die eine Gourmetküche mit hohem kulinarischem Anspruch schätzen. Dadurch erfüllen wir im Skigebiet nun erstmals das volle Spektrum an Kundenwünschen“, erklärt Robert Hanser, Leiter der Berggastronomie der Bergbahnen Sölden.

Wein am Berg: Der Pino 3000 der Winzer Joachim Heger, Paul Achs und Wolfgang Tratter reift in Holzfässern am Gaislachkogl heran.

Gehobene Kulinarik Während man am Giggijoch eine österreichische Küchentradition pflegt, setzt man in der neuen Tiroler Stube der Gaislachkogl-Mittelstation auf Tiroler Gerichte. Und im „IceQ“ am Gaislachkogl nun auf gehobene Kulinarik. Allerdings vermeiden es die Verantwortlichen bewusst, von Haubenküche zu sprechen. „Derartige Wertungen anzustreben ist derzeit kein Thema für uns. Das Ziel ist es, Kunden mit Gourmetansprüchen ein in jeder Hinsicht einmaliges Erlebnis zu bieten“, so Hanser, der auf erfahrene Mitarbeiter bauen kann: „Mit unseren beiden Gastronomieprofis

Valentino Schwarz, Gastgeber im ‚IceQ‘, und Küchenchef Harald Rindler konnten wir zwei Top-Mitarbeiter in unser Team holen. Beide haben in ausgezeichneten Restaurants in Österreich und im Ausland ihr Knowhow gesammelt.“ Außergewöhnliche Arrangements Die rund 17 Personen starke Küchen- und Servicebrigade will das kulinarische Gipfelerlebnis auch mit Spezialarrangements inszenieren. So findet von 25. Dezember bis 12. März jeden Mittwoch ein hochklassiges Summit-Dinner mit Musikbegleitung statt. Firmenkunden, Incentiveveranstalter & Co. können zudem die Lounge mitsamt Dachterrasse für bis zu 30 Personen exklusiv nutzen. Das Restaurant selbst verfügt über 94 Innen- und 34 Terrassensitzplätze. Als Coup gilt das Projekt „Pino 3000“. Mit dem österreichischen Weingut Paul Achs, der Südtiroler Kellerei St. Pauls und dem deutschen Weingut Dr. Heger schaffen drei Top-Weingüter eine kraftvolle, aber elegante Komposition. Jeweils zwei Barrique-Fässer des besten Pinot Noirs aus den drei Weingütern werden in Südtirol zusammengeführt und gehen dann auf die Reise nach Sölden, in den eigens gebauten Keller am Gaislachkogl. Dort lagert der Wein zumindest drei Jahre. Eine erste Fassprobe hat bereits Spitzenbewertungen erhalten. Ein Grund mehr, sich auf das neue Gipfelrestaurant zu freuen. Infos unter www.restaurant.soelden.com

Visualisierung: obermoser arch-omo zt gmbh

Gute Aussichten für Feinschmecker – Das neue Restaurant IceQ punktet mit Gaumenfreuden am Gaislachkogl.

Foto: E. Lorenzi

Zugestellt durch post.at

Informationsjournal Ötztal Tourismus


Seite 2 | Ötztal Intern Oktober 2013

Liebe Mitglieder,

Foto: Ötztal Tourismus / M. Geisler

es ist geschafft! Erstmals wird im Sommer 2013 die magische Marke von einer Million Nächtigungen überschritten. Zu diesem Erfolg möchte ich in erster Linie den Betrieben und Gastgebern im Tal gratulieren.

Seit Anfang Oktober präsentieren sich die Websites von Sölden und Obergurgl-Hochgurgl im frischen Design. „Immer mehr Gäste rufen unsere Websites über iPad, Smartphone und andere mobile Geräte auf. Mit dem neuen Online-Auftritt der drei Marken Ötztal, Sölden und Obergurgl-Hochgurgl reagieren wir auf diesen Trend. Unabhängig von der Bildschirmgröße präsentieren sich die Inhalte stets benutzerfreundlich und übersichtlich“, so Roland Grüner, Leitung Internet/EDV/IT bei Ötztal Tourismus.

Ihrem Fleiß, Ihrer Innovationskraft und Ihrem Arbeitseinsatz ist es zu verdanken, dass wir so einen Erfolg verbuchen können. Es sei mir allerdings gestattet, dieses Ergebnis kritisch zu hinterfragen. Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Viel zu oft werden im Sommer Übernachtungen durch eine Preispolitik erkauft, die nicht dazu beiträgt, unsere Mitbewerber vor Neid erblassen zu lassen. Und wenn ich von Mitbewerbern spreche, so meine ich nicht den Betrieb im eigenen Dorf oder im eigenen Tal. Sondern jene Regionen in Tirol, Österreich, Europa und der Welt, zu denen wir grundsätzlich in Konkurrenz stehen. Viele dieser Regionen und Unternehmen zeigen, wie Erfolg im Sommertourismus auch aussehen könnte – sie lukrieren einen guten Preis für eine gute Leistung. Das Ötztal und seine Gastgeber bieten ohne Zweifel ausgezeichnete Produkte. Leider hapert es aber oft am nötigen Selbstvertrauen, dafür auch einen stimmigen Gegenwert zu verlangen. Das führt zu Konkurrenz zwischen Hotelbetrieben der gehobenen Kategorie und benachbarten Pensionen. Unlängst hat mich ein Camping-Stammgast aufgeklärt, dass es für ihn während der Sommermonate mittlerweile attraktiver ist, in einem Vierstern-Hotel zu übernachten als am Campingplatz. Bei uns im Ötztal wohlgemerkt. Es ist ein Gesetz: Wer ständig die Preise reduziert, beschädigt seine Marke. In unser aller Interesse wünsche ich uns die Entschlossenheit, in eine andere als diese Richtung zu gehen. Mit der Ötztal Card gelingt uns das bereits. Mehr Leistung schafft dank diesem Produkt schon in vielen Häusern Mehrwert. Ich lade euch ein, diesen positiven Beispielen zu folgen. Oliver Schwarz Direktor Ötztal Tourismus

Foto: B. Ritschel

Online-Auftritt im neuen Glanz

Im Internet gilt die Devise „je aktueller, desto besser“. Demgemäß fiel im November 2012 die Entscheidung, den Seiten von Ötztal Tourismus einen zeitgemäßen Auftritt zu verpassen. „Im Februar 2013 wurde mit der Programmierung gestartet. Nach der Veröffentlichung der neuen Seiten Sölden und Obergurgl Anfang Oktober folgen im Anschluss die Websites von Oetz und Ötztal“, so Roland Grüner, Leitung Internet/EDV/IT bei Ötztal Tourismus. Mehrsprachigkeit nach Märkten Immerhin sind insgesamt 30 Websites an das neue Layout anzupassen. Zusätzlich zu den Hauptportalen kommen noch die individuellen Ortswebsites und Mikroseiten (Weltcup, Ötztaler Radmarathon ...) hinzu. Die Herausforderung bei der Umsetzung besteht darin, Sommer- und Wintervarianten sowie die Mehrsprachigkeit umzusetzen. Neben den kompletten Seiten in Deutsch und Englisch werden für weitere Sprachen „Light“-Versionen erstellt. Diese kommen angepasst an die jeweiligen Märkte zum Einsatz. Besucher der Sölden-Seite aus Russland gelangen automatisch auf die entsprechende Website. Kompakte Darstellung Kernelemente des neu gestalteten Online-Auftritts sind große Bilder, Buchbarkeit und die Integration sozialer Medien. „Nunmehr können die

Internetnutzer mit wenigen Klicks zur gewünschten Information gelangen“, erläutert Grüner einen wesentlichen Vorteil. Darüber hinaus sind die Seiten für die Nutzung mit mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet optimiert. „Dies ist äußerst wichtig für die Zukunft. Laut Experten beschäftigen sich erst wenige Unternehmen mit dem Thema ‚Responsive Design‘ und der Darstellung ihrer Seite auf kleineren Bildschirmen“, betont Grüner. Bereits nach den ersten Tagen zeigt sich, dass die Benutzer innerhalb der neuen Navigation gut zurechtkommen und die gewünschten Informationen finden. Die meistkonsumierten Inhalte wie Wetter, geöffnete Liftanlagen, Schneehöhen und Live-Cams sind auf jeder Seite in einer Box zusammengefasst und grafisch ansprechend aufbereitet. „Durch den kompletten Relaunch von www. soelden.com werden wir den Anforderungen unterschiedlicher Endgeräte mehr als gerecht. Ob Tablet oder Smartphone, die neue Seite präsentiert sich optimal und macht Lust auf Urlaub in Sölden“, so Jakob Christian Falkner, Marketingleiter Bergbahnen Sölden. Neue Werbeformen Weiterhin besteht für Leistungsträger aus dem Tal die Möglichkeit, Bannerwerbung auf den Seiten von Ötztal Tourismus zu schalten. Durch die Vergrößerung der Anzeigenfläche und den

gezielten Einsatz wird eine größere Aufmerksamkeit beim Nutzer erzielt. Online-Buchen im Fokus Unter booking.soelden.com existiert seit kurzem ein eigener Bereich, auf dem sowohl Unterkunft als auch Skipässe und weitere Leistungen (Tickets für Skiweltcup, Events, Gutscheine ...) auf einer Seite erworben werden können. Zudem wird ein Buchungs-Button durchgängig auf allen Seiten prominent platziert. Mit dieser Konzentration bietet Ötztal Tourismus seinen Mitgliedern eine attraktive und vor allem heimische Alternative zu den bekannten Plattformen. „Die Vermieter profitieren davon, dass die Wertschöpfung im Tal bleibt und hier wieder für Investitionen verwendet wird“, so Michaela Klotz, Leitung Vertrieb. Zudem stehen kompetente Ansprechpartner bei rechtlichen Fragen und technischen Problemen vor Ort zur Verfügung und leisten beispielsweise Hilfe bei unbeabsichtigten Doppelbuchungen. Mit der Teilnahme als Partner des Buchungscenters von Ötztal Tourismus ist der eigene Betrieb auf über zehn weiteren Plattformen gelistet. Als Funktion für die nähere Zukunft ist die Einführung individueller Zahlungs- und Stornobedingungen geplant. Optionen wie „Kostenlose Stornierung bis vier Wochen vor Anreise“ lassen sich gezielt als Anreize vor allem in Randzeiten einsetzen.

Grafik: WEST Werbeagentur

Editorial


Ötztal Intern Oktober 2013 | Seite 3

Marketingschwerpunkt Internet

Intern

Unter die Lupe genommen

zwei und drei Prozent. Sölden erzielte damit 17,1 Mio. Impressionen, 90.644 Klicks für die Website und 4.742 Anfragen. Obergurgl-Hochgurgl: 4,8 Mio. Impressionen, 30.100 Klicks sowie 2.711 Anfragen. Ötztal: 5,2 Mio. Impressionen, 64.524 Klicks und 2.107 Anfragen. Gesamtbudget: 161.300 Euro. Winterkampagnen 2013/2014

Um ein möglichst vollständiges Bild des Urlaubers im Ötztal zu erhalten, werden Mitarbeiter des Feldinstitutes „market“ im Zeitraum November 2013 bis Oktober 2014 an genau definierten Orten des Tales Gäste befragen.

Foto: C. Schöch

Ötztal Tourismus setzt weiter auf das Web als zentralen Marketing- und Vertriebskanal. Rund 20 % des Marketingbudgets fließen ins Internet.

SÖLDEN Markenkampagne Ende September bis Mitte November

Die Buchungsentscheidungen für den Winter 2013/14 fallen in den kommenden Wochen und Monaten. Ötztal Tourismus hat gemeinsam mit seiner langjährigen Partneragentur GFB wieder mehrere groß angelegte Kampagnen für die Hauptmarken Sölden, Obergurgl-Hochgurgl sowie das Ötztal lanciert. Die Zielsetzung der Werbemaßnahmen ist dabei exakt definiert. „Wir präsentieren auf reichweitenstarken und themenbezogenen SpecialInterest-Seiten großflächige Werbeeinschaltungen, die in weiterer Folge auf spezielle Landing Pages führen. Dies spricht auch gezielt Gäste erneut an, die sich bereits in der Vergangenheit auf unserer Website aufgehalten haben. In Summe soll das Aufmerksamkeit und Buchungen generieren und gleichzeitig Image für unsere Marken schaffen“, erörtert Carmen Fender, Marketingleiterin von Ötztal Tourismus. Erfolgsformen Suchmaschinen-Marketing Angesetzt wird gleichzeitig auch dort, wo die Urlaubsrecherche beginnt – nämlich bei Suchmaschinen. Kunden, die im Internet nach Angeboten suchen,

sollen durch gezielte Adwords-Schaltungen auf Google mit Top-Platzierungen in den Suchergebnissen erreicht werden. Die Keywords dafür drehen sich um die Kernbegriffe „Österreich“, „Skiurlaub“ und „Tirol“. Zudem geht man mit diversen Winterkombinationen (z. B. Gletscher, Winterurlaub, Skiurlaub etc.) rund um die Begriffe „Österreich“ und „Tirol“ schon während der Sommermonate auf den Markt. Auch bei den unbezahlten Ergebnissen von Google rangieren die drei Marken Ötztal, Sölden und Obergurgl-Hochgurgl mit den wichtigsten Ski- und Winterbegriffen unter den Top 10. Überdurchschnittliche Klickraten Ein antizyklisches Konzept, das Gäste frühzeitig anspricht und gleichzeitig ermöglicht, Adwords-Schaltungen günstig einzukaufen. Gäste, die sich bereits auf den Websites von Sölden, Ötztal oder Obergurgl-Hochgurgl aufgehalten haben, werden erneut mit speziellen Angebotstexten umworben. Die Strategie für den Winter 2012/13 war mit einer Klickrate von 3,6 % überdurchschnittlich erfolgreich – die Vergleichswerte von Winterdestinationen liegen zwischen

Messebesuche 2013 / 2014 08. – 10.11.2013

Winter Show 2013, Messe

Stockholm

14. – 17.11.2013

Herbstmesse, Messe

Bukarest

15.01.2014

Feratel Workshop

Tel Aviv

17. – 19.01.2014

Vakanz Luxemburg, Publikumsmesse

Luxemburg

26. – 28.01.2014

ATB Sales, Workshop

Wien

30.01. – 02.02.2014

FESPO Zürich, Publikumsmesse

Zürich

07. – 09.02.2014

Ferienmesse St. Gallen, Publikumsmesse

St. Gallen

16. – 20.02.2014

Workshop-Serie

Arabien

05. – 09.03.2014

ITB, Messe

Berlin

17. – 18.03.2014

International Ski Travel Market, Workshop

Kitzbühel

09. – 16.04.2014

Mountain Travel Symposium, Workshop

Breckenridge, Colorado/USA

06. – 09.05.2014

Travelweek, Workshop

São Paulo, Brasilien

Holland- & November-Offensive Oktober 2013 bis März 2014 sowie November Winterstart-Kampagne Oktober 2013 bis Jänner 2014 Sonnenpowder 2014 Feber bis Ende April 2014

OBERGURGL-HOCHGURGL Winteropening-Kampagne Oktober bis November 2013

Der neue Gletscherbus zum Nulltarif

Firn- & Ski-Kampagne Feber bis April 2014

ÖTZTAL Goldener Wanderherbst/ Herbstzeit = Thermenzeit Ende August bis Ende Oktober 2013 Hochoetz- & Kühtai-Kampagne November 2013 und Jänner 2014 „Mein Winterstart“-Kampagne November und Anfang Dezember 2013 Happy-Family-Wochen Kombination mit Printbeilage Dezember und Jänner (Print: November 2013 bis April 2014) Winter- & Sonnenskitraum-Kampagne November 2013 bis März 2014

Vor allem in den Herbstmonaten ist der Gletscherbus zum Rettenbach- und Tiefenbachferner ein beliebtes Verkehrsmittel. Die Verantwortlichen von Ötztal Tourismus und den Bergbahnen Sölden haben sich entschlossen, das Angebot noch flexibler und gästefreundlicher zu gestalten. Von Montag bis Donnerstag verkehren die Busse der Ötztaler Verkehrsgesellschaft im Stundentakt, Freitag bis Sonntag im Halbstundenrhythmus. Bei Bedarf können noch zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt werden. Für einen optimalen Ablauf werden die Vermieter ersucht, größere Gruppen vorab anzumelden. Besonders erfreulich: Ab der Saison 2013/2014 können Gäste und Einheimische den Gletscherbus gratis benutzen. Die Kosten werden von Ötztal Tourimus und den Bergbahnen Sölden getragen.

Foto: C. Schöch

Neben Image-Kampagnen zum Winterstart steht Suchmaschinen-Marketing im Mittelpunkt.

Bereits zum zweiten Mal, nach 2008/2009, nimmt das Ötztal an der T-Mona-Gästebefragung teil. T-Mona steht für Tourismus Monitor Austria und erfasst umfangreiche Informationen über die Gäste der Region. Durch die Verwendung eines einheitlichen Fragebogens für alle Beteiligten ist es möglich, sich gezielt mit anderen Regionen, dem Land Tirol oder Gesamt-Österreich zu vergleichen. Mit Spannung wird erwartet, wie sich die neuen Erhebungen zu denen der letzten Umfrage verhalten. Dadurch kann festgestellt werden, wie sich die Gästestruktur und Wünsche oder Ansprüche der Urlauber verändert haben.


Seite 4 | Ötztal Intern Oktober 2013

Intern

„Friedl“ begeistert in Vent Das Experiment ist geglückt: Das Wandertheater „Friedl mit der leeren Tasche“ kombiniert Kultur und Landschaftsgenuss auf neue Art & Weise.

Foto: Haiminger Markttage

Fotos: E. Lorenzi

Das Schaufenster in die Region

Über 20.000 Besucher der Haiminger Markttage verdeutlichten den Stellenwert, den bäuerliche Erzeugnisse bei den Konsumenten genießen. Die landwirtschaftlichen Produkte bestechen durch hohe Qualität und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Immer mehr Gastronomen bekennen sich zur Regionalität und beziehen Obst, Gemüse und andere Produkte direkt ab Hof. Gäste erleben die Region somit auch unter den Gesichtspunkten der Regionalität und Kulinarik. Von der Vielfalt der bäuerlichen Erzeugnisse konnten sich Unternehmer und Endverbraucher bei den Haiminger Markttagen überzeugen. Auf der Basis dieser Veranstaltung kann die wichtige Zusammenarbeit zwischen Tourismus und Landwirtschaft weiter ausgebaut und forciert werden.

Foto: E. Holzknecht

Der Mythos Berg in Vent

Ein voller Erfolg und ein wichtiger Kulturbotschafter des Ötztales war auch heuer wieder die themenverbindende Initiative „ARTeVENT“. Unter dem Motto „Mythos Berg“ trafen sich Künstler, Wissenschaftler und Kulturinteressierte während des Augusts im Bergsteigerdorf. Auf dem Programm standen neben dem Bildhauersymposium auch Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Wanderungen und vieles mehr. Gäste wie Teilnehmer waren von der Verbindung Kultur und unberührte Venter Natur sehr angetan. „ARTeVENT hat heuer gezeigt, wie abwechslungsreich die Zugänge und Themen zum „Mythos Berg“ sind. Diese Vielfalt und die Einzigartigkeit von Kunst und Kultur in dieser Natur sind die Zutaten für das Erfolgsrezept dieser Initiative“, berichtet Ursula Scheiber, die gemeinsam mit ihrem zwölfköpfigen Team für die Organisation der Veranstaltungsreihe verantwortlich zeichnete.

Das Niedere Tal als Bühne für die Aufführungen des Wandertheaters „Friedl mit der leeren Tasche“. Solch eine Theateraufführung erlebt der kulturinteressierte Besucher nur selten. Statt der üblichen räumlichen Trennung gingen bei „Friedl mit der leeren Tasche“ Darsteller und Publikum einen Tag lang auf eine gemeinsame Reise durch das Niedere Tal bei Vent. An den insgesamt elf Spieltagen im September verfolgten 350 Personen das Stück. Ungewöhnlich auch der Einsatz von Regisseur Hubert Lepka, der die Theaterbesucher begleitet, diese mittels Glocke zum Aufbruch zwischen den einzelnen Spielstätten aufruft und sich dabei noch um die Technik kümmert.

verbindet drei Landschaftsteile, die zur weitläufigen Bühne werden.“ Die Szenen spielen am Hochmoor der Bartebme, der Kaseralm und beim Felssturz hinter der Samoarhütte. Dort wird in drei Akten die Flucht des geächteten Herzogs und einer Magd erzählt.

Neue Akzente Nach der Premierensaison zeigt sich Lepka, bekannt durch die HannibalInszenierung am Rettenbachgletscher, sehr angetan: „Das Publikum war begeistert. Die neue Spiel- und Darstellungsweise erschließt auf vollkommen eigenständige Art ein atemberaubendes ‚Land der Berge‘. Der Fußmarsch

DESIGNED FOR FREEDOM

Applaus für Innovation Bereits vor der Premiere Anfang September erhielten Hubert Lepka und Ideengeber Ernst Lorenzi Lob für ihr Wandertheater. Im Reiseteil der renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet die Autorin groß über die Probearbeiten zum Stück. Anklang fand der Mix aus Kultur und Wandern auch beim beliebten Rucksackradio des Bayerischen Rundfunks. In der Sendung erzählt Redakteurin Andrea Zinnecker über das „Alpine Wandertheater in der Ötztaler Bergwelt“. Hervorgehoben wird dabei der Einsatz der Schauspieler, die in ihren historischen Gewändern Wind und Wetter ausgesetzt sind und teilweise barfuß auf 2.600 Meter tanzen. Für diese Strapazen spendete das beeindruckte Publikum bei der Premiere nicht nur an Ort und Stelle Beifall. Bei der anschließenden Einkehr in der Samoarhütte erhielt jeder Darsteller nochmals einen Sonderapplaus. Gut aufgenommen und unterstützt wurde das Projekt auch von der Venter Bevölkerung, die in unterschiedlichen Formen (Sachleistungen, Infrastruktur …) zum Gelingen beitrug.

Spüre die Geschwindigkeit! Alles was wir tun, ist designed die größtmögliche Freiheit in deinen Bewegungen zu ermöglichen. Sorgfältig produzierte Ausrüstung um den Alltagsstress zu vergssen. salomon.com

Auch im nächsten Jahr ist „Friedl“ in Vent wieder zu sehen, vom 4. bis 14. September 2014. www.friedl-wandertheater.oetztal.com Ötztal Intern 120_76_bl3_v1.indd 1

9/25/2013 8:55:38 AM


Ötztal Intern Oktober 2013 | Seite 5

Auf dem Weg zur Nächtigungs-Million

Intern

In freier Natur

Die Nächtigungsstatistik weist für das Ötztal ein Plus von 5,7 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum (Mai–September) des Vorjahres aus. Nächtigungsstatistik Ötztal Monat Mai Juni Juli August September Sommer gesamt

2012 45.478 94.702 273.086 346.552 137.022 896.840

2013 53.338 86.053 301.696 372.172 134.312 947.571

Diff. Nä. +7.860 -8.649 +28.610 +25.620 -2.710 +50.731

Diff. % +17,3 % -9,1 % +10,5 % +7,4 % -2,0 % 5,7 %

2012 64.610 285.190 238.127 115.501 109.858 44.899 38.655

2013 69.745 295.974 249.831 117.715 111.269 50.485 52.552

Diff. Nä. +5.135 +10.784 +11.704 +2.214 +1.411 +5.586 13.897

Diff. % +7,9 % +3,8 % +4,9 % +1,9 % +1,3 % +12,4 % +36,0 %

Die Orte im Detail Orte Obergurgl-Hochgurgl Ötztal Arena Längenfeld Umhausen Oetz Sautens Haiming-Ochsengarten

Steigerung auf. Und auch Längenfeld (+4,9 %), Sölden (+3,8 %), Umhausen (+1,9 %) und Oetz (+1,3 %) haben ihren Anteil am erfreulichen Gesamtergebnis geleistet. „Nun müssen wir aber

*Anmerkung: Daten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bis September 2013

Mit Ende der Sommersaison wird das Ötztal mehr als eine Million Übernachtungen aufweisen. Damit wird ein lang verfolgtes Ziel erreicht. Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr: Zahlreiche Aktivitäten, wie etwa die Almzeit oder die Ötztal Premium Card, runden das Angebot der Region noch besser ab und sorgen für mehr Zuspruch bei den Gästen. „Ich freue mich riesig, dass wir diese magische Grenze überschritten haben. Die Steigerung betrifft die ganze Region, keine Ortschaft fällt ab. Das beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, zeigt sich Bernhard Riml, Obmann Ötztal Tourismus, zufrieden. Über den stärksten Zuwachs durfte sich Haiming freuen. 13.897 Nächtigungen mehr bedeuten ein Plus von 36 Prozent. Ein maßgeblicher Grund dafür dürfte die Wiedereröffnung eines Hotelbetriebes in Ötztal-Bahnhof sein. Mit Zuwächsen von 12,4 bzw. 7,9 Prozent weisen Sautens bzw. ObergurglHochgurgl ebenfalls eine deutliche

Camping boomt. Jene Urlauber, die das eigene Zelt oder Wohnmobil bevorzugen, werden auch im Ötztal immer mehr.

auch das Selbstvertrauen haben, einen entsprechenden Preis zu verlangen. Oft verkaufen wir unsere hervorragende Leistung weit unter ihrem Wert“, meint Bernhard Riml.

Ötztal Premium Card wächst

Ötztal Premium Card begeistert Gäste

Foto: Hackl

Gegenüber 2012 verdoppelte sich die Kartenausgabe. Neuerlicher Nächtigungszuwachs für die Partnerbetriebe von rund 14 Prozent. Die zweite Saison der Ötztal Premium Card zeigt, dass immer mehr Gäste auf die Vorteile des All-inclusive-Modells setzen. Wurden 2012 mit 93 Partnerbetrieben 14.500 Karten ausgegeben, so erhöhte sich die Stückzahl heuer auf 24.000, die von 136 Gastgebern an die Ötztal-Urlauber überreicht wurden. „Bei den Nächtigungen konnten wir erneut zulegen. Bereits im Vorjahr durften sich die Premiumbetriebe über ein Plus von zwölf Prozent freuen, heuer erhöhten sich die Nächtigungen um durchschnittlich 14 Prozent“, so Maximilian Nösig, Leitung Themenmanagement bei Ötztal Tourismus. Seit diesem Jahr neu dabei ist auch das Hotel Regina in Obergurgl. Gastgeber Gotthard Schöpf und seine Kunden sind begeistert. „Unsere Gäste honorieren die gebotenen Leistungen der Karte und sind dafür gerne bereit, mehr zu bezahlen. Auch die Urlauber in Obergurgl konsumieren Leistungen im gesamten Tal und das bequem mit dem Bus“, erzählt Schöpf. Für 2014 haben sich bereits zwölf weitere Betriebe angemeldet. Die nach wie vor bestehende Kaufvariante muss im Vergleich zu 2012 einen minimalen Rückgang von 17.059 auf 16.619 verkaufte Ötztal Cards hinnehmen (–2,6 %).

Selbstverständlich hat auch diese Zielgruppe ihre Vorstellungen, was einen gelungenen Urlaub angeht. Die sechs Campingplätze im Ötztal haben ihre Anlagen laufend an die neuesten Standards angepasst und bemühen sich überaus erfolgreich um die Gunst ihrer Gäste. 70.199 Nächtigungen konnten die Betreiber heuer in den Monaten Mai bis September verzeichnen – eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 7,7 Prozent. Ein neuer Folder, erhältlich in den Informationen von Ötztal Tourismus, gibt Auskunft über das umfangreiche Campingangebot.

Im Rahmen einer von Ötztal Tourismus durchgeführten Umfrage äußerten sich die Sommerurlauber ausnahmslos positiv über das Kartenmodell „Ötztal Premium Card“ Gerd Nachtigall (D) Gasthof Felsenhof, Längenfeld „Seit 1974 komme ich ins Ötztal. Dank der Flexibilität und dem dichten Leistungsangebot der Karte war dies der schönste Urlaub im Ötztal.“ Gisela Ditschar (D) Gästehaus Franz Riml, Sölden „Mein Vermieter hat mich auf die Karte aufmerksam gemacht. Wegen Zeitmangel konnte ich nur einige Leistungen nutzen. Der Gesamteindruck ist sehr gut.“

Familie Nüssli (CH) Gästehaus Hackl, Sautens „Mit der Karte hat sich unser Urlaub noch abwechslungsreicher gestaltet. Dadurch bestätigte sich unsere Entscheidung, im Ötztal zu buchen bzw. sogar länger zu bleiben.“ Sommerbahnen auf Platz 1 Die Hitliste der meistgenutzten Leistungen führen auch in diesem Jahr die Bergbahnen im Ötztal an, gefolgt von der Gletscherbuslinie und dem AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld. Heuer konnten Einheimische erstmals die

sogenannte „Ötztal(er) Card“ erwerben, die Punktekarte wird auch 2014 angeboten. Ebenso das speziell auf Mountainbiker zugeschnittene „Bergbahnen unlimited Paket“, welches die mehrmalige Benutzung ermöglicht.

Norbert Lehner (D) Habicherhof, Oetz „Das Angebot überzeugt. Es bietet mir die Möglichkeit, statt dem eigenen Pkw die öffentlichen Verkehrsmittel und Bergbahnen zu nutzen.“ Familien Jänichen & Dittmann (D) Grünwald Resort, Sölden „Während unseres Urlaubes haben wir die Karte täglich genutzt. Die Ersparnisse dadurch werden dann in der Gastronomie ausgegeben.“


Seite 6 | Ötztal Intern Oktober 2013

Intern

Im besten Skiteam der Welt

Sölden feiert 20 Jahre Ski-Weltcup-Auftakt Gelungene Premiere im Oktober 1993, heute zählt das Event bereits zu den Klassikern.

Foto: M. Geisler

Starke alpine Testimonials

Neben dem US-Skiteam fördert Ötztal Tourismus weitere Athleten und bekennt sich zu den heimischen Talenten.

Foto: Franz Oss photography

Die vorläufig letzte Saison als Sponsor des US-Skiteams steht für Sölden und Obergurgl-Hochgurgl unter besonderen Vorzeichen. Lindsey Vonn und Bode Miller feiern ihre Comebacks. Es ist aber auch das Jahr der Olympischen Spiele in Sotschi. Die Erfolge des gesamten US-Skiteams von Mancuso bis Ligety lassen einiges erhoffen. „All diese Vorzeichen wollen wir intensiv nutzen“, erklärt Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus. Geplant ist vor allem ein starker gemeinsamer Auftritt in Russland, um die Strahlkraft des derzeit besten Skiteams der Welt für die Marken intensiv zu nutzen. Wie gut die Zusammenarbeit in den vergangenen drei Jahren war, beweist die Tatsache, dass das gesamte US-Skiteam bereits zwei Wochen vor dem Weltcupauftakt anreist, um im Ötztal zu trainieren. Äußerst öffentlichkeitswirksam kommuniziert Bode Miller sein Comeback, mit einem in Sölden gedrehten Videoclip. Zu sehen ist der Spot „Bode is back“ inkl. Making-Of unter www.usskiteam.soelden.com

in der Qualität von Sölden mit professioneller Organisation und toller Zuschauerkulisse.“ Top-Quoten für Weltcup-Auftakt Lohn für die Arbeit stellen begeisterte Fans und Skistars sowie die mediale Präsenz von Sölden in Zeitungen, Radio und TV dar. Den Triumph von Ted Ligety 2012 verfolgten 880.000 Fernsehzuschauer im ORF und im ZDF 1,32 Millionen Menschen. DAS ÖTZTAL ANDERS SEHEN

Mit der Wildspitze das Ötztal erleben Belohnung für das 20-jährige Engagement: Der Weltcupauftakt in Sölden wurde mit dem Tourismuspreis „Tirol Touristica“ ausgezeichnet. Als kein leichtes Unterfangen gestaltete sich, Anfang der 1990er Jahre den FIS-Weltcup-Auftakt ins Ötztal zu holen. Jakob Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden, Bernhard Riml, seinerzeit Obmann des Skiclubs Sölden-Hochsölden, und zahlreiche weitere Mitstreiter bewiesen Beharrlichkeit und überzeugten die Verantwortlichen bei ÖSV und FIS. „Die Strategie des ‚Hinaufdienens‘, indem wir viele kleinere Rennen organisiert haben, ging auf“, resümiert Bernhard Riml, Obmann Ötztal Tourismus. Seit den Siegen von Anita Wachter und Frank Piccard am 31. Oktober 1993 entwickelten sich die Eröffnungsbewerbe am Rettenbachgletscher zum Synonym für den Beginn der Wintersaison. Durch das Signal „In Sölden lässt sich schon Skifahren“ bewirkte das Antreten der Skistars zudem eine Ausdehnung der Wintersaison im Ötztal.

ErstauNlIch zEItgENOss hINtEr DEN kulIssEN ALTESEN KÖNNE N, NEUE TECHNHOcH HINauf

DIEDIWIlDspItzE EDIE WI sp DW IlD DIIt EIL SP W IT EzE l DzE spZIt

Einsatz mit Tirol Touristica gewürdigt Zum 20-jährigen Jubiläum wurden die Sölder Gastgeber mit dem Tourismuspreis Tirol Touristica ausgezeichnet. Der Sieg in der Kategorie Events und Großveranstaltungen wurde mit dem Engagement der beteiligten Personen sowie der seit Anbeginn hochprofessionellen Organisation begründet. „Es braucht viele helfende Hände, damit eine Veranstaltung dieser Dimension erfolgreich abgehalten werden kann“, richtet Bernhard Riml seinen Dank an das gesamte Team. „Die Strahlkraft der Veranstaltung geht weit über Sölden hinaus, so profitiert die gesamte Tourismusbranche und Sportartikelindustrie“, unterstreicht Jakob Falkner, Präsident des Organisationskomitees, die Bedeutung. Dem pflichtet Franz Föttinger, Sprecher der Österreichischen Skiindustrie, bei: „Wir brauchen mehr Veranstaltungen

Mit dem deutschen Riesenslalom- und Slalomspezialisten Fritz Dopfer geht im Olympiawinter ein sympathischer Werbeträger für Obergurgl-Hochgurgl an den Start. Drei Podiumsplätze und Platz elf in der Gesamtweltcupwertung lassen von Dopfer auch in der kommenden Saison einiges erwarten. Besonders wichtig ist die Unterstützung heimischer Skifahrer. ÖSV-Sportler Florian Scheiber verfügt über das Potential, sich 2013/2014 im Weltcup und möglicherweise auch bei Olympia zu profilieren. Sein Kollege Christoph Nösig fällt laut ÖSV leider verletzungsbedingt die komplette Saison aus. Auftakt zur Erfolgsgeschichte: Am 31. Oktober 1993 fanden die ersten Weltcuprennen statt.

GutE tIpps

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Nummer 5, Oktober 2013Nummer 4, Oktober 2012 Nummer 3, Oktober

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Ihr persönliches Exemplar

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Das Ötztal auf historischen juNG & frIsch Plakaten Die Melodie des Ötztals

PORTFOLIO

Die Gesichter des Ötztals

Foto: Archiv Bergbahnen Sölden – Nösig

Foto: C. Schöch

Das Olympiajahr 2014 ist der Höhepunkt der Zusammenarbeit zwischen Ötztal und dem US-Skiteam.

2009 wurde mit der Wildspitze eine Zeitschrift aus der Taufe gehoben, die in ihrer Art wohl einzigartig ist. An die Besucher des Ötztales gerichtet, ist sie weit mehr als eine Gästezeitung. Die Wildspitze präsentiert die Landschaften, erzählt Geschichten und erkundet die versteckten Winkel des Tales. Die Denker und Freigeister werden ebenso vorgestellt wie die Pioniere, die den heutigen Charakter des Tales unübersehbar geprägt haben. Mit der großen Bandbreite der Informationen präsentiert sich die Wildspitze als ein interessantes Nachschlagewerk, das von den Gästen auch nach ihrer Abreise immer wieder gerne zur Hand genommen wird, um ein Stück des Ötztales mit nach Hause nehmen zu können. Die Wildspitze erscheint in einer Auflage von 40.000 Stück einmal jährlich. Wenngleich heuer bereits die fünfte Ausgabe erschienen ist, sind bisherige Exemplare als „Liebhaberstücke“ immer noch erhältlich – in allen Informationen des Ötztal Tourismus und selbstverständlich kostenlos.

persönliches

Exemplar


Ötztal Intern Oktober 2013 | Seite 7

Radmarathon mit vielen Ideen

Intern

Gäste aktiv auf Schatzsuche

Der Ötztaler 2013 zeigte heuer seine Zähne. Bei Dauerregen am Morgen gingen 3.352 Radsportler an den Start.

Strahlende Sieger: Roberto Cunico aus Italien und Monika Dietl aus Deutschland. Darum will man im kommenden Jahr die Qualität nochmals steigern. 2014 wird der Gepäckservice für die Starter ausgebaut. Geplant ist, dass jeder Teilnehmer an vier Standorten entlang der Strecke Gepäck stationieren kann. 2014 ändert sich außerdem das Startgeld: Es wird von 98 auf 129 Euro erhöht. „Die Mehreinnahmen werden für Projekte wie das Gepäckservice verwendet“, erklärt Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus. Intensiv sind auch die

Bemühungen, im nächsten Jahr ein langgehegtes Ziel in die Realität umzusetzen. „Wir und alle Radsportler wünschen uns, dass wir 2014 mitten durch die Innsbrucker Altstadt hinauf auf den Brenner fahren“, meint Schwarz.

Prädestiniert für Familien, der Zirmwald-Klettersteig in Obergurgl. Das Klettersteiggehen als Variante des Alpinismus liegt im Trend. Im Ötztal stehen mittlerweile sieben verschiedene Routen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Verfügung.

Grenzen zu überschreiten, ist auch für den neuen BMW X5 selbstverständlich. Er verbindet herausragenden Luxus mit höchster Vielseitigkeit, eindrucksvolle Präsenz mit dynamischer Agilität und exklusives Ambiente mit einzigartigen Innovationen. Erleben Sie jetzt die wegweisende Performance des neuen BMW X5 im Rahmen einer Probefahrt.

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Symbolfoto

Foto: Raiffeisen

125 Jahre Raiffeisen im Ötztal WEGWEISEND.

Foto: shutterstock.com

Variantenreiches Klettersteigangebot

Die nächste Auflage des Ötztaler Radmarathons findet am 31. August 2014 statt. Weitere Informationen: www.oetztaler-radmarathon.com

JUBILÄUM

Die erste Raiffeisenkasse Tirols wurde im Jahr 1888 in Oetz ins Leben gerufen. 125 Jahre nach der Gründung wurde das Jubiläum gebührend gefeiert. Als prominenter Gratulant reiste zur Freude aller Skifans ÖSV-Star Marcel Hirscher ins Ötztal an und verteilte fleißig Autogramme an seine Anhänger.

Per Empfänger oder Landkarten werden dabei die Verstecke gesucht. Die existierende Runde in Niederthai wurde modifiziert und zu einer Zwei-Stunden-Tour ausgebaut. In Sölden wartet eine Route mit sechs Schätzen. „Pro Jahr geben wir knapp 1.000 Schatzkarten aus. Geocaching ist zum Renner des Sommers geworden“, so Lukas Grüner, Abteilung Themenmanagement, über die Akzeptanz des Angebotes. Geocaching-Profis verzichten auf Karten und holen sich die Infos aus dem Internet unter www.geocaching.com

26.09.13 11:31

Neben etablierten Klassikern wie dem „Lehner Wasserfall“ für Familien und dem „Reinhard-Schiestl-Steig“ für anspruchsvollere Anhänger der Sportart werden auch die in den vergangenen Jahren hinzugekommenen Angebote in ObergurglHochgurgl gut genutzt. Neben dem familienfreundlichen Zirmwald-Klettersteig eröffnet der hochalpine SchwärzenkammKlettersteig besondere Erlebnisse.

Fotos: K. Kranebitter

Neuerungen 2014 Dass der Ötztaler jedes Jahr positive Emotionen hervorbringt, zeigt auch die Befragung der Teilnehmer. „Hier bekommen wir jedes Jahr sehr viel Lob für die perfekte Organisation“, fasst Organisationschef Ernst Lorenzi zusammen. „Spannend ist, dass viele Starter angeben, dass der Landschaftsgenuss für sie eine große Motivation ist, teilzunehmen.“

Geocaching, gerne als GPS-„Schnitzeljagd“ bezeichnet, erfreut sich im Ötztal wachsender Beliebtheit.

Foto: J. Skarwan

Je länger das Rennen dauerte, umso besser wurde die Wettersituation. Als dann der Italiener Roberto Cunico knapp vor dem deutschen Jörg Ludewig als Sieger ins Ziel kam, schien in Sölden schon wieder die Sonne. Das Duell der Spitzengruppe hinauf auf Jaufenpass und Timmelsjoch wird als eines der spannendsten Rennen in die Geschichte eingehen. Bei den Damen konnte die Deutsche Monika Dietl ihren ersten Sieg beim Ötztaler Radmarathon feiern.

Foto: J. Steglich

Vor allem die ersten Stunden hinauf nach Kühtai und hinunter nach Innsbruck brachten viele Teilnehmer an ihre körperlichen Grenzen. Bis Innsbruck entschieden sich 700 Starter dazu, das Rennen vorzeitig zu beenden. „Wir haben hier sehr gut reagiert. Wer nicht mehr weiterfahren wollte, wurde von unseren Helfern betreut und wir haben die Fahrer dann so schnell als möglich wieder an den Start gebracht“, lobt Renndirektor Rupert Scheiber die vielen freiwilligen Helfer an der Strecke, die sich engagiert um die Sportler gekümmert haben.


Seite 8 | Ötztal Intern Oktober 2013

Intern

250 Mountainbiker im „Singletrail“

Ein Team sorgt für sportliche Identität

Einen Teamwettbewerb der besonderen Art stellte die „Singletrail Schnitzeljagd“ Ende Juni dar. 250 Teilnehmer gingen an den Start, um einen Tag lang die Trails rund um Sölden abzufahren und verschiedene Aufgaben zu erfüllen.

Foto: Zangerl

Fotos: Ötztal Tourismus

Im Interview Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus, über das erste Jahr des Mountainbike-Profiteams Ötztal SCOTT Racing.

Dabei stand weniger der beinharte Konkurrenzkampf im Vordergrund, sondern die Freude am gemeinsamen Biken. Die Jagd um das goldene Riesenschnitzel entschieden die Lokalmatadore Marcel Grüner und Daniel Köll für sich. Die Szeneveranstaltung erhielt große Aufmerksamkeit in diversen Fachmedien, wie dem BIKE und dem Enduro Magazin sowie in Bike TV. www.bike.oetztal.com

Erfolgreiche Premierensaison für das neue Team: Karl Markt, Gregor Raggl, Oliver Schwarz, Daniel Federspiel und Simon Scheiber (v. l.). können. Genauso wichtig ist aber die neue Begeisterung für den Mountainbike-Sport im Ötztal, die das eigene Team heuer hervorgerufen hat.“ Das eigene Team stiftet Identität? Schwarz: „Auf alle Fälle. Es braucht das Verständnis aller, dass man für Mountainbiker die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung stellt. Unsere vier Fahrer mit ihrem Auftreten und den Erfolgen fördern dies. Wir müssen alle an einem Strang ziehen, um noch mehr für den Bikesport zu tun, vor allem für unsere Jugendlichen.“

Was bewirkten dieses Engagement und die Erfolge? Schwarz: „Der mediale Wert, die Wirkung nach außen ist enorm. Das hätten wir als einfacher Sponsor nie erreichen

Wie sehen die Planungen für 2014 aus? Schwarz: „Es ist schwer, Erfolg zu programmieren. 2014 wird ein Jahr der Entwicklung und der Festigung. Wir möchten uns langfristig als international anerkanntes Team positionieren und heimische Fahrer weiter fördern.“ Danke für das Gespräch. Weiter Informationen www.racingteam.oetztal.com ERFOLGE Im ersten Jahr des Bestehens erreichte das Ötztal SCOTT Racing Team sensationelle Erfolge. Daniel Federspiel: Staatsmeister, Europameister, Vize-Weltmeister und Weltcupgesamtsieger im Eliminator Karl Markt: Sieger Austria MountainbikeLiga, Vizestaatsmeister Cross Country

Eine starke Partnerschaft. NSAM

Seit dieser Sommersaison steht mit dem „Übungstrail Sattelfest Oetz“ ein neuer Übungsparcours für Biker bereit. Startpunkt ist beim Erlebnisschwimmbad. Nach wenigen Höhenmetern beginnt der actionreiche Part über Wurzeln, Stock und Stein. Eine Passage hilft die Steilkurvenund Wellentechnik zu trainieren. In Sölden ist heuer ein 50 Meter langer und mobiler Pumptrack bei der Gaislachkoglbahn hinzugekommen. Ohne in die Pedale zu treten, nur durch gezielten Körpereinsatz am Rad, erfolgt die Beschleunigung. Anfänger rollen durch den Kurs, Profis trauen sich an größere Aufgaben wie Springen oder „Doublen“ heran. Der mobile Kurs soll 2014 auf 100 Meter ausgebaut werden. Sölden wartet derzeit mit fünfzehn Singletrails über 27,2 Kilometer auf.

Herr Schwarz, wie beurteilen Sie das erste Jahr von Ötztal SCOTT Racing? Oliver Schwarz: „Der schnelle Erfolg hat uns selbst überrascht. Wir sind sehr stolz auf unsere vier Fahrer. Die Idee, selbst ein Mountainbike-Team auf Weltcupniveau zu gründen, hat sich bewährt. Durch die mediale Präsenz wurde die Marke Ötztal sehr stark positioniert.“

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Foto: C. Schöch

Neue Trails für Mountainbiker

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So funktioniert das Prinzip Raiffeisen. Seit 125 Jahren.

Gregor Raggl: U23-Europacupsieger, Sieger U23 Austria Mountainbike-Liga, Platz 2 Staatsmeisterschaften Eliminator Simon Scheiber: Platz 5 Staatsmeisterschaften Cross Country, Platz 3 Staatsmeisterschaften Eliminator.


Ötztal Intern Oktober 2013 | Seite 9

Impulse für den Sommer

INFRASTRUKTURBEITRAG

Erlebnisweg in Sautens

Gleich mehrere Infrastrukturprojekte im Ötztal steigern die Attraktivität und die Angebotsvielfalt für Urlauber und Einheimische.

Passend zur inhaltlichen Ausrichtung im Vorderen Ötztal auf Familien als Zielgruppe entsteht in Sautens ein Erlebnisweg für Kinder.

Direktanbindung Erlanger Hütte Ebenfalls im Juli dieses Jahres sind die Leierstalalm und die Erlanger Hütte in Umhausen wieder unmittelbar vom Tal aus erreichbar. Im wichtigen Wandergebiet der Gemeinde errichteten die Mitarbeiter der naturwerkstatt – tirol in 1.300 Arbeitsstunden einen Fußweg auf 600 Metern Länge, da die bisherige Route gesperrt wurde. „Für unsere Gäste ist es wichtig, wenn die Verbindungswege wieder optimal funktionieren“, so Rainer Krismer, Obmann des Ortsausschusses von Ötztal Tourismus.

Die erste Ausbaustufe wird Ende Oktober fertig gestellt, im kommenden Jahr folgt eine Aussichtsplattform.

Neuer Anziehungspunkt in Längenfeld: Die Hängebrücke zwischen Brand und Burgstein. Westseite des Ortes über einen neuen Themenwanderweg mit Familien im Fokus. Insgesamt vierzehn Hütten und Almen beteiligen sich an der Aktion. Sichtbares Zeichen stellt ein überdimensionaler „ALMZEIT“-Schriftzug bei der Mit-

Neuer Themenwanderweg Mit der ALMZEIT SÖLDEN verfügt die

telstation der Gaislachkoglbahn dar. An den verschiedenen Standorten laden diverse Attraktionen wie ein OutdoorKegelspiel, ein mehrere Meter hoher Kontrabass oder Kletterkristalle zum Spielen ein. Hinter der Initiative stehen die Hüttenwirte, der Ortsausschuss in Sölden sowie die Bergbahnen Sölden.

Interaktive Wissensweitergabe Die Route für den Nachwuchs steht unter dem Titel „Zauberwald Sautens“. An insgesamt zehn interaktiven Stationen können die Kinder beispielsweise an einem überdimensionalen Holzfalter selbst mit den Flügeln schlagen. Dazu wird auf spielerische Art und Weise Wissenswertes über Schmetterlinge vermittelt. An einer Holz-Duftblume warten verschiedenste Gerüche.

WIDI und sein „KIDS PARK“ begeistern die Familien Das Familienmaskottchen des Ötztales als Werbebotschafter te und einem Gewinnspiel für die ganze Familie. „Dadurch haben wir auch einen entsprechenden Rückfluss und können feststellen, wie gut die Inititative bei unseren Gästen ankommt“, meint Rauch.

Foto: R. Wyhlidal

WIDI, das coole Schaf im Dienste von Ötztal Tourismus, ist in der Region Oetz beheimatet. Dort macht er die Familien auf das umfangreiche, ganzjährige Programm aufmerksam. Für die Vermieter ist WIDI ein sehr wirksamer Werbebotschafter, der bei Drucksorten, Homepages und Ähnlichem zum Einsatz kommt. „Er hat sich vor allem bei den Kindern bereits bestens etabliert. Deshalb freuen wir uns, wenn unsere Partner und die Vermieter WIDI für ihre Werbeaktivitäten nutzen. Je häufiger das Maskottchen zum Einsatz kommt, umso größer wird sein Wert als Werbeträger“, erklärt Christoph Rauch, Ötztal Tourismus, Information Oetz. Die Druckunterlagen können bei Bedarf in der Werbemittelabteilung von Ötztal Tourismus angefordert werden. Ein besonderes Geschenk erhält WIDI von den Bergbahnen Hochoetz, die im

kommenden Winter zwei „WIDI-Gondeln“ einsetzen werden. Das Budget der Arge Ötztal Tourismus und Bergbahnen Hochoetz wurde heuer aufgestockt und so können noch mehr gemeinsame

Marketingideen realisiert werden. Eine davon ist eine Familienaktion für den Schweizer Markt: Allen Kindern die ihren vierten Geburtstag feiern, gratuliert WIDI mit einer eigenen Geburtstagskar-

Seit dem vergangenen Sommer wartet die familienfreundliche Region Oetz mit einem weiteren besonderen Angebot auf: Der „Kids Park“ beim Freischwimmbad ist einer der größten Spielplätze in Tirol und entführt Kinder aller Altersklassen auf eine Reise in die Bergbaugeschichte der Region. Einheimische und Gäste haben im vergangenen Sommer die neue Anlage geradezu gestürmt. Und vor allem während der Übergangsmonate oder auch bei schlechterem Wetter bietet sich ein Ausflug zum „Kids Park“ in Oetz ganz besonders an. www.family.oetztal.com

Foto: I. Nösig

Foto: I. Nösig

Spektakulärste Novität in der abgelaufenen Sommersaison stellt die neue, 82 Meter lange Hängebrücke in Längenfeld dar. In den Premierenmonaten nutzten im Schnitt 200 Personen pro Tag den Übergang auf dem Panoramaweg zwischen Brand und Burgstein. Mit einer Hundespur punktet die Hängebrücke mittlerweile auch bei allen Vierbeinern. „Damit verfügen wir über Österreichs tierfreundlichste Hängebrücke“, freut sich Ewald Schmid, Leiter Infrastruktur bei Ötztal Tourismus.


Seite 10 | Ötztal Intern Oktober 2013

Vorschau Termine: Winter 2013/2014 Winter 2014

Kinder im Fokus

Harley & Snow – Sölden. Die Mitglieder des heimischen HarleyDavidson-Clubs Glacier Riders veranstalten von 25. bis 27. April 2014 die zweite Auflage von „Harley Snow“. Das Biker-Event in der Ötztaler Gletscherwelt vereint gemeinsame Ausfahrten und legendäre Partys. Bei Geschicklichkeitsfahren, Modenschau und viel Pistenspaß am Gletscher können sich die Fans der Kultmarke beweisen. Weitere Informationen unter: www.biker-club.co.at

27. Dezember 2013

Nachtsprint

Gastro Day – Obergurgl-Hochgurgl. Zum neunten Mal trifft sich am 19. November die Gastronomie-Szene, um den Saisonstart zu feiern und gleichzeitig etwas Gutes zu tun. Bei Wintersport und Kulinarik unterhalten „Tyroll“, „DJ in Style“, „DJ Alex“ u.v.m. Der Reinerlös der Veranstaltung wird an Tiroler Familien gespendet, in Zusammenarbeit mit dem Verein „Netzwerk Tirol hilft“. www.obergurgl.com/gastroday

Foto: R. Wyhlidal

Electric Mountain Festival 2013/14

Bereits die elfte Auflage feiert der Ötztaler Langlauf-Nachtsprint am 27. Dezember in Niederthai. Auch heuer wird wieder ein starkes nationales und internationales Teilnehmerfeld erwartet, das den Zuschauern im Rahmen spannender Duelle Lust auf die nordische Disziplin macht. Zusätzlich zu der Action auf der Rennstrecke dürfen sich die Besucher der Sportveranstaltung auf ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen, für das die Veranstalter vom Skiclub Niederthai und Ötztal Tourismus sorgen.

31. Dezember 2013

24. bis 27. April 2014

Bergsilvester

Foto: smart design

Foto: A. Niederstrasser

Firn, Fun & Fashion

Foto: Bergbahnen Oetz

Die Urlaubsregion Oetz, Sautens, Haiming und Ochsengarten stellt Familien mit Kindern in den Mittelpunkt. Ab 1. Jänner 2014 erwartet den Nachwuchs im Kindergarten Hochoetz wieder das beliebte interaktive Kindertheater mit dem „Dynamischen Duo“. Der Eintritt ist kostenlos. Jede Menge Pistenspaß im Schnee verspricht das etablierte Kinderschneefest am 28. Februar in Hochoetz. Neben Mitmachshows unterhält auch Maskottchen WIDI vor Ort. Gesellige Stunden stehen beim Schneefest in Ochsengarten auf dem Programm, das am 17. Jänner, 21. Februar und 21. März stattfindet.

Open Faces – Obergurgl-Hochgurgl. Am Samstag, 29. März, steigt das große Finale der „Open Faces Freeride“-Serie im hinteren Ötztal. Damit feiert Obergurgl-Hochgurgl seine Premiere bei den Bewerben der etablierten „Open Faces Contests“. Darüber hinaus handelt es sich um das erste Vier-Stern-Qualifier-Event im Rahmen der gesamten Tour. Nach fünf Veranstaltungen in anderen Gebieten findet die Auflage 2014 einen würdigen Abschluss in Obergurgl-Hochgurgl. Fotos: C. Schöch, shutterstock.com, R. Wyhlidal

Foto: M. Geisler

Powder and Party – Sölden. Anlässlich der fünften Auflage von „Powder and Party“ von 13. bis 15. Dezember verwandelt sich Sölden erneut zum „Ibiza der Alpen“. Neben Action im Schnee feiert das junge Publikum mit der Partyband „Die Atzen“, zwei Mitgliedern der Kultformation Culcha Candela u.v.m. Basislager im Skigebiet stellt die Powder and Party Glacier Lounge am Giggijoch dar.

Eine stylishe Partnerschaft geht Obergurgl-Hochgurgl mit der Tiroler Modedesignerin Rebekka Ruetz ein. Neben der Beteiligung des „Diamants der Alpen“ bei der Fashion Week im Jänner 2014 in Berlin wird die die Haute Couture auch im hinteren Ötztal zu sehen sein. Als geeigneter Schauplatz bietet sich der Top Mountain Star am über 3.000 m hohen Wurmkogel an. Im Rahmen von Firn, Fun & Fashion (24. bis 27. April) verwandelt sich die Aussichtsplattform am 26. April zum Laufsteg.

Bereits zum dritten Mal gastieren internationale DJ-Größen im Rahmen des Electric Mountain Festivals in Sölden. Unter dem Motto „Berge, Beats und Partys“ feierten bereits Stars wie David Guetta, DJ Antoine u.v.m. an den Turntables in der Ötztaler Bergwelt. Bewährt haben sich die im Vorjahr erstmals abgehaltenen „Warmup“-Events, vor der eigentlichen Hauptveranstaltung. Schon am 30.

November wird am Giggijoch in Sölden die EMF-Saison 2013/2014 eröffnet. Weitere Partys finden am 17. Jänner, 14. Februar und 14. März 2014 statt. Von 2. bis 4. April erhalten die Fans die volle Dosis „Electric Mountain Festival“. Das Line-up der auftretenden Künstler steht bald fest, hochkarätige Namen sind in Planung. Aktuelle Informationen unter: www.electricmountainfestival.com

Zum Bergsilvester auf über 2.000 Meter lädt die Skiregion Hochoetz am 31. Dezember. Bei Livemusik, Paragleitershow sowie großem Feuerwerk erleben die Besucher einen abwechslungsreichen Jahreswechsel. Familien sind herzlich willkommen. Die Kinder werden bis 24 Uhr im Kindergarten Hochoetz betreut. Unter Aufsicht wird gespielt und gemalt, außerdem werden Glücksbringer fürs neue Jahr gebastelt. Währenddessen tanzen die Eltern zur Musik der Band „Tirol Sound“ im Panoramarestaurant.


Ötztal Intern Oktober 2013 | Seite 11

Judith Schöpf Abteilung Vertrieb Im Rahmen eines Praktikums konnte die Absolventin der Villa Blanka in Innsbruck den Vertrieb in Sölden bereits kennen lernen. Nach bestandener Matura unterstützt Judith seit Ende Juni 2013 die Information in Sölden.

Benjamin Gstrein Büroleitung UmhausenNiederthai sowie Destinationsentwicklung Seit Mitte September hat Benjamin die Büroleitung UmhausenNiederthai inne. Sein umfassendes Aufgabengebiet beinhaltet auch die Destinationsentwicklung Umhausen-Niederthai und Längenfeld. Melanie Waldhart, die sich bisher um diese Agenden bemühte, hat ihre Tätigkeit aus familiären Gründen beendet.

Leopold Holzknecht Ortsstellenleitung Obergurgl-Hochgurgl Leo leitete bisher die Presseabteilung und war im Bereich Marketing tätig. Am 1. Oktober trat er die Nachfolge von Hubert Koler in Obergurgl-Hochgurgl an. Sein neuer Verantwortungsbereich umfasst die Führung der Ortsstelle sowie die tatkräftige Weiterentwicklung der Premium-Marke ObergurglHochgurgl.

Sarah Ennemoser Leitung Presse Sarah unterstützte in der Vergangenheit Leopold Holzknecht in der Presseabteilung und übernahm mit 1. Oktober die Führungsverantwortung.

Pfiat di! Mit September 2013 verabschiedete sich Lisa Straub von Ötztal Tourismus. Lisa war neben einem Jahr in der Werbemittelabteilung im Eventbereich tätig und betreute die Themen Musik, Familie, Kultur sowie Sonderveranstaltungen wie das Gay Snowhappening oder das Gilbert-Konzert. Lisa möchte sich einer neuen Herausforderung stellen.

Nicole Jäger Abteilung Presse Die Oetzerin absolvierte die Höhere Lehranstalt für Tourismus in Zell am Ziller und verbrachte dann ein Jahr als Au-Pair in Frankreich. Sie freut sich nun in der Presseabteilung Sarah Ennemoser zu unterstützen.

Melanie Klotz Abteilung Event Bisher zählte Melanie zum Mitarbeiterstab der Abteilung Vertrieb in Sölden. Seit Mitte September hat sie eine neue Aufgabe übernommen und wechselte in die Eventabteilung. Dort wird sie zukünftig die Agenden von Lisa Straub bearbeiten.

Vanessa Gritsch Abteilung Vertrieb Seit 1. Oktober ist die gelernte Hotelund Gastgewerbeassistentin in der Information Sölden tätig. Die Umhausenerin betreut Gäste und Vermieter, erledigt allgemeine Bürotätigkeiten und wirkt bei diversen Veranstaltungen mit.

Wir gratulieren! Der süße Leo erblickte Ende Juni 2013 das Licht der Welt. Er ist der ganze Stolz von Mama Kathrin Zwatz. Über die Geburt einer kleinen Tochter darf sich Silke Wilhelm freuen. Klein-Anna ist der Sonnenschein der Familie. Seit Mitte September freut sich Katharina Steiner über ihren zweiten Sohn Jakob. Wir gratulieren den drei jungen Müttern und wünschen ihnen alles Liebe und Gute für die Zukunft.

Er beendet zwar am 1. November das aktive Berufsleben, aber vermutlich wird es ein Unruhestand im positiven Sinne. Hubert Koler ist ein Mensch mit vielen Interessen und Talenten, sozial in seinem Wesen durch und durch. Ein feinfühliger, sensibler Geist, wie man ihn sich in der Menschen-Branche Tourismus nur wünschen kann. Als er seine Arbeit für das Ötztal begann, sprach man noch von Fremdenverkehr. Gäste waren für Hubert Koler aber stets mehr als Fremde. Der Austausch und die Begegnung standen für ihn im Vordergrund. Ihm liegen die Individuen am Herzen, das Gemeinsame stellt er gleichwohl vor das Trennende. Seine diplomatische Anlage hat er vielfach zum Wohle Gurgls eingesetzt. In den Anfängen des Internets war der Ort mit praktisch fast allen Betrieben als eine der ersten Destinationen Tirols online präsent und buchbar. Auch nach heutigen Maßstäben eine Pioniertat, die maßgeblich dem Geschick des gebürtigen Imsterbergers zu verdanken war. Längst ist er in seinem Obergurgl daheim, wo er mit seiner Frau Gertrud ein Appartementhaus führt. Den Tourismusverband Obergurgl-Hochgurgl hat er mit viel Besonnenheit und Weitsicht gelenkt. Seit 2006 war er im gemeinsamen Talverband Ortsstellenleiter sowie Kultur- und Kunstreferent von Ötztal Tourismus, „Kulturminister“, wie ihn manche launig bezeichnen. Es könnte kaum einen Besseren für diese Funktion geben. Mit feinem Sensorium und philosophischer Veranlagung ging Hubert stets Möglichkeiten nach, wie man Tourismus und die schönen Künste verbinden könnte. Seine Affinität für die antiquaren Zeugnisse vergangener Epochen ist allseits bekannt, der Gurgler Trödlermarkt, die Mineralienbörse und die Alpentöne zählten ebenso zu seinen Herzensangelegenheiten, wie der Piccardsaal selbst, dem er sich mit Hingabe widmete. Miti-

Foto: Ötztal Tourismus

Der Kulturminister Neues von geht in Pension unseren Mitarbeitern

Feinsinnig, fair und mit viel Freude verantwortete Hubert Koler die touristischen Agenden in Obergurgl-Hochgurgl. nitiiert hat er auch den bereits zur Institution gewordenen Gastro Day. In der Pension wird er vermehrt Zeit haben für seine Hobbys. Im Männergesangsverein Gurgl ist er eine geschätzte Stimme, in jüngeren Jahren war er mit seiner Ziehharmonika als eine Hälfte der „Gletscherflöhe“ aktiv. Auch das gesellige Moment bei einem guten Glas Wein dürfte wohl nicht zu kurz kommen. Sein ausgeprägter Sinn für das gute Leben ließ ihn zu einem exzellenten Koch reifen. Doch nicht nur in der Küche versteht er es, die richtige Temperatur, die passende Würze und das nötige Maß an Geduld für ein gelungenes Gericht zu finden. Auch Gurgl und dem Ötztal hat er mit seiner Arbeit und seinem Charakter eine feine Note verliehen, die man nicht missen möchte. Lieber Hubert, danke für die gute Zusammenarbeit und danke für alles, was du für das Ötztal und Gurgl geleistet hast! Vorstand, Aufsichtsrat, Geschäftsführung sowie Kollegen und Mitarbeiter von Ötztal Tourismus

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Seite 12 | Ötztal Intern Oktober 2013

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Hochoetz: Life Radio Tour läutet neue Saison ein

Maxxx Mountain Winterstart in Sölden Foto: R. Wyhlidal

Sölden, 2./9./16./23. November

Foto: R. Wyhlidal

Oetz, 13. bis 15. Dezember

obergurgl.com

Vom 13. bis 15. Dezember startet die Skiregion Hochoetz in den heurigen Winter. Auf die Gäste warten Skipässe zum Sonderpreis, musikalische Unterhaltung und vieles mehr. Das familienfreundliche Skigebiet Hochoetz wartet zum Saisonstart mit einem ganz besonderen Angebot auf. Die Gäste können das Skivergnügen zwei Tage zum Preis von einem genießen. Am 13. und 14. Dezember gibt es den Skipass zum Preis von 25,50 Euro (für Erwachsene). Kinder-, Jugend- und Seniorenermäßigungen sind mit gültigem Ausweis selbstverständlich möglich. Neben der Piste geht am 15. Dezember ab 10.00 Uhr die beliebte Life Radio Wintertour über die Bühne. Der Tiroler Radiosender besucht die Bergstation Acherkogelbahn und hat den coolsten Sound im Gepäck. Daneben gibt es jede Menge Action beim Riesenwuzzler, bei der Limbo Dance Station, der Tor-

schusswand oder dem Pistenbully- und Skidoofahren. Und die Besten der Besten können dabei auch noch wertvolle Preise gewinnen. Jene Teilnehmer, die bei vier Versuchen an der Torschusswand nur Treffer erzielen, können den Hauptpreis gewinnen. www.oetz.com EVENT-INFO

Life Radio Wintertour 15. Dezember ab 10.00 Uhr Bergstation Acherkogelbahn Musikalische Unterhaltung Riesenwuzzler Limbo Dance Station Torschusswand Pistenbully- und Skidoofahren Gewinnspiel und vieles mehr …

Der Weltcup-Tross hat das Ötztal wieder verlassen, doch jetzt geht’s erst richtig los. Die Skirennen haben bei den Fans die Lust auf mehr geweckt – und das wird in Sölden gebührend gefeiert. Was mit dem Weltcup-Opening am Rettenbachgletscher begonnen hat, erlebt mit den Maxxx Mountain Gletscherpartys am 2. und 9. November seine Fortsetzung. Auf der Bühne sorgen „Exit 207“ und „Keep Cool“, zwei österreichische Coverbands, für Stimmung, während die Skifahrer und Snowboarder die ersten Spuren auf den schneeweißen Pisten ziehen. Der Maxxx Mountain Winterstart am 16. November beim Giggijoch bringt heuer eine wahre Top-Band ins Ötztal. „Starmix“, die sechsköpfige Formati-

on rund um Ex-DSDS-Kandidatin Julia Falke, ist ein Garant für außergewöhnliche Events. Mit ihrem vielseitigen Musikprogramm werden sie die Bühne am Giggijoch zum Kochen bringen. Der Partyreigen geht am 23. November mit dem Gastspiel von „Out of Box“ weiter. www.soelden.com EVENT-FAHRPLAN

Maxxx Mountain Gletscherparty: Rettenbachferner, 2. und 9. November 2013, Partystimmung mit „Exit 207“ sowie „Keep Cool“, 13.00 bis 16.30 Uhr

Maxxx Mountain Winterstart: Giggijoch, 16. und 23. November 2013, mit „Starmix“ sowie „Out of Box“

Obergurgl-Hochgurgl, 14. November

Der Diamant strahlt wieder – fulminante Eröffnung in Obergurgl-Hochgurgl der diamant der alpen funkelt zum frühen start in den skiwinter mit einem bunten programm aus musik, hüttenrallyes und stilvollen opening partys. perfekte pisten und schneesicherheit bis auf über 3.000 meter inklusive.

Als eines der ersten Skigebiete Österreichs eröffnet Obergurgl-Hochgurgl am 14. November die neue Saison. Geboten werden nicht nur beste Pistenverhältnisse, sondern auch ein spannendes Rahmenprogramm.

Partys am 22. und 23. November sorgen außerdem „Blechblos’n“ und die „Troglauer Buam“ für den richtigen Schwung im „Winterpalast“ direkt im Dorfzentrum. Heiß her geht es außerdem beim Après-Ski mit Live-Musik auf der Nederhütte und bei der musikalischen Hüttenrallye auf den Skihütten, der Hohe Mut Alm sowie im Top Mountain Star. Gesamtes Programm auf www.obergurgl.com EVENT-FAHRPLAN

Als hätte man sie für das Winteropening auf Hochglanz poliert, strahlen die 21 Dreitausender rund um Obergurgl-Hochgurgl und die modernen Liftanlagen sind bereit, die ersten Gäste zu den perfekten Pisten zu transportieren. Der Winter lässt sich nicht mehr aufhalten und deshalb feiert der „Diamant der Alpen“ von 14. bis 24. November ein Skiopeing mit Stil und Pistenspaß. Für die Wintersportfreunde beginnt die Saison mit tollen Opening-Specials wie ermäßigte Skipasstarife und 20 Prozent Rabatt auf den Skiverleih in allen Sportgeschäften.

Winterstart Obergurgl-Hochgurgl 14.11.2013, Eröffnung des Wintersportgebietes

oetztal.com

obergurgl.com Stilvolles Rahmenprogramm für schneehungrige Partytiger Abseits der Pisten lässt das Programm bei den Gästen keine Wünsche offen. Gleich an mehreren Tagen lädt Bayern 1 in den Winterpalast neben der Reithalle

Obergurgl. Der beliebte deutsche Radiosender ist auch heuer wieder mit seiner Hörerfamilie beim großen Winterstart dabei und präsentiert „Life Brothers Four“, die „Joe Williams Band“ sowie die „Bayern 1 Band“. Bei den Opening

Bayern 1 Opening Partys im „Winterpalast“, Obergurgl, 14.11.2013 (Eintritt frei) sowie am 15. und 16.11.2013 (Eintritt jeweils 9,00 Euro), ab 21.00 Uhr

Winteropening Partys im „Winterpalast“, 22. und 23.11.2013 (Eintritt jeweils 9,00 Euro), ab 21.00 Uhr

Ötztal intern magazin Oktober 2013  
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