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DAS MAGAZIN VON RB LEIPZIG

15. APRIL 2011

GEGEN

VFC PLAUEN

SIEG IM SACHSEN-POKAL RB STEHT IM VIERTELFINALE KING OF LEIPZIG THIAGO ROCKENBACH DA SILVA RÄUMT AB DER HANDWERKER DR. GÖRAN WILD WEISS, WO DER HAMMER HÄNGT

»ICH BIN EIN KÄMPFER!« DANIEL ROSIN MACHT SICH GERNE DRECKIG, WENN ES DARUM GEHT, MIT RB LEIPZIG ERFOLG ZU HABEN.

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anPfIff

HEIMSPIEL | 15. April 2011

Daniel rosin. Vom Balljungen zum Fußballprofi.

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EDItorIaL

Die Heimserie verteiDigen

Coverfoto: Roger Petzsche/Picture Point; Fotos: Roger Petzsche/Picture Point, Sven Sonntag/Picture Point

Zu unserem heutigen Heimspiel gegen den VfC Plauen heißen wir alle Fans in der Red Bull Arena herzlich willkommen. Leider konnten unsere Bullen die letzte englische Woche nicht mit einem vollen Erfolg beenden. Beim VfL Wolfsburg II sorgte ein Gegentor kurz vor Schluss für eine unglückliche Niederlage. Eine Woche zuvor hatte das 2:1 gegen Lübeck 4.322 Zuschauer in unserer Arena streckenweise begeistert. Drei Tage später gelang der Einzug ins LandespokalViertelfinale, in dem in der kommenden Woche der VfB Auerbach wartet. Dem Sachsen-Pokal gilt die volle Konzentration, aber genauso wollen die Bullen auch die verbleibenden Ligaspiele nutzen, um sich Schwung für die kommende Saison zu holen. Der Anfang soll heute gegen die Vogtländer, derzeit Zehnter der Tabelle, gemacht werden. Im HEIMSPIEL-Interview erzählt Daniel Rosin von seinen Erlebnissen als Balljunge in Dresden, vom Training mit Lothar Matthäus und von der Rückkehr in die sächsische Heimat. Zudem berichten wir, was ein Handwerker für die Fitness unserer Spieler tut und wie unsere Fanbeauftragten Hand in Hand mit den Anhängern arbeiten. Die Heimspiel-Redaktion wünscht viel Spaß beim Spiel und beim Lesen des Magazins! name: RasenBallsport Leipzig Gegründet: 19. Mai 2009 Stadion: Red Bull Arena (44.345 Plätze) Erfolge: 1. Platz Oberliga des NOFV Staffel Süd 2009/10 (Aufstieg in die Regionalliga Nord) Web: www.redbulls.com

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rB Leipzig-fußballschule. Wir suchen die besten Newcomer.

InHaLt

rBL vs. vFC 10 Sandra & ronny Walz Unsere Fanbeauftragten im Heimspiel-Interview 11 „Ein gutes team“ Martin Buhl-Wagner über das Zusammenspiel von Wirtschaft und Sport 12 aufstieg RB Leipzig steht im Viertelfinale des Sachsen-Pokals 14 „Ich mache gerne die Drecksarbeit“, sagt RB-Mittelfeldmann Daniel Rosin 17 Hör mal, wer da hämmert! RB-Mannschaftsarzt Dr. Göran Wild im Porträt 22 Leipziger Zukunft Die Fußballstars von morgen: Alexander Moszeik (U23), Alexander Sorge (U19), Sebastian Henske (U17), Sören Reddemann (U15), Carl Leon Pohl (U14), Tom Wallenstein (U13) und Patrick Cornelius (U12) 26 rB Leipzig-fußballschule Dein Kick in den Ferien 28 Die roten Bullen Alle Spieler, alle Daten 30 VfC Plauen Der Kader unserer Gäste 31 Daniel rupf im Doppelpass 34 tabelle & Spiele Die Saison in Zahlen

stanDarDs 4 Scharfschüsse 11 Kainraths Kick 18 Poster

27 Service 33 unser Gegner

IMPrESSuM Herausgeber RasenBallsport Leipzig e.V., Neumarkt 29–33, D-04109 Leipzig, www.redbulls.com Geschäftsführung: Dr. Dieter Gudel redaktion & Produktion Red Bulletin GmbH, Heinrich-Collin-Straße 1, A-1140 Wien, www.redbulletin.com Druck Druck und Werte GmbH, Peterssteinweg 17, 04107 Leipzig


Ein SiEg im SpitzEnSpiEl Vor 4.233 Zuschauern feierte RB lEipzig in der Red Bull Arena einen 2:1-Heimerfolg 端ber den VfB L端beck.


Fotos: Roger Petzsche/Picture Point


Fotos: Roger Petzsche/Picture Point

3. April 2011. Die Roten Bullen machten in der eigenen Arena den vierten Heimsieg in Folge klar. Das Team des Tabellenzweiten aus Lübeck musste mit einer 1:2-Niederlage die Heimreise antreten. Die Leipziger kontrollierten die Partie von der ersten Minute an und übten viel Druck auf die Lübecker Defensivabteilung aus. In der 17. Minute flankte Paul Schinke von der rechten Seite in den Strafraum, wo Thiago Rockenbach per Kopf für die Führung sorgte. In der 35. Minute legten die Bullen nach: Lars Müller schickte Thiago Rockenbach mit einem langen Pass auf die Reise, der bediente Daniel Frahn, der nur noch zum 2:0 einschieben musste.


Fotos: Roger Petzsche/Picture Point

Glückstreffer. Auch in Halbzeit zwei dominierte RB Leipzig das Spielgeschehen. Der dritte Treffer wollte jedoch trotz einiger hochkarätiger Chancen nicht gelingen. Von der Lübecker Offensive sah man auch in den zweiten 45 Minuten keine Glanztaten, der 1:2-Anschlusstreffer war reine Glückssache. Bei einem abgefälschten Freistoß von Marcel Gebers (89.) war Bullen-Torwart Sven Neuhaus chancenlos. Coach Tomas Oral war jedenfalls happy: „Wir haben unsere Chancen zum optimalen Zeitpunkt genutzt und selbst nichts zugelassen.“


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HIntErgrund

HEIMSPIEL | 15. April 2011

»Wir sind für alle rB-fans da«

Foto: Roger Petzsche/Picture Point

Die beiden FAnBEAuFtrAgtEn Sandra und Ronny Walz sorgen für eine harmonische Stimmung und freuen sich über jedes neue Fanmitglied.

Ronny und Sandra haben ein gutes Verhältnis zu den Fans und freuen sich natürlich über ermutigende Mails der Anhänger.

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eit wann seid ihr Fanbeauftragte bei rB Leipzig? Ronny: Ich bin schon von Anfang an mit dabei, weiß noch genau, wie sich die L.E. Bulls gegründet haben! Sandra: Nachdem Ronny mir erzählt hat, er arbeite nebenbei für RB, habe ich jede noch so kleine Tätigkeit mitverfolgt und fand es genial. Im November 2010 dann wurde ich gefragt, ob ich offiziell (also mit Anmeldung beim DFB) für RB arbeiten möchte. Welche Aufgaben habt ihr als Fanbeauftragte? Unsere Hauptaufgabe ist, zwischen Fans und Verein zu vermitteln. Dabei muss man immer darauf achten, beiden Seiten gerecht zu werden. Gerade bei der Absprache hinsichtlich geplanter Choreographien oder Aktionen gehen die Meinungen manchmal auseinander. Außerdem arbeiten wir daran, die Anzahl immer weiter zu vergrößern. Innerhalb der Fanszene müssen wir positiven Einfluss nehmen, verbale oder körperliche Auseinandersetzungen untereinander und mit anderen Fans nach Möglichkeit verhindern. Bei allen Auswärts- oder Heimspielen halten wir uns also bei den Fans auf, sorgen frühzeitig für einen guten Kontakt zu Polizei und Ordnungsdienst. Was fasziniert euch an dieser interessanten Aufgabe? Die Arbeit ist sehr vielseitig. Es macht Spaß, das aktive Engagement der Fans zu fördern. Doch nicht nur die Zusammenarbeit mit den Fans berei-

tet uns Freude, auch im Verein selbst ist die Stimmung super. Jeder Einzelne dort ist uns ans Herz gewachsen. Wie eng arbeitet ihr mit den Fanclubs zusammen? Sie sind unsere wichtigsten Ansprechpartner. Aber im Stadion oder bei Auswärtsfahrten kommunizieren wir natürlich auch mit Fans, die nicht einem Fanclub angehören. Schließlich sind wir für alle RB-Fans da. Welche Probleme waren bisher am schwierigsten zu lösen? Im Moment ist alles noch überschaubar, größere Probleme gab es noch nicht. Viele „Kleinigkeiten“ klären wir mit den Fans allein, versuchen in persönlichen Gesprächen auf sie einzugehen. Das ist eine Frage des gegenseitigen Respekts und des Vertrauens, was man sich mit der Zeit erarbeiten muss. Wie ist das Feedback der Fans? Wir haben ein sehr gutes Verhältnis zu unseren Fans und bauen darauf, dass es so bleibt. Man drückt und busselt uns oder schickt nette, lobende Mails, worüber wir uns immer sehr freuen. Das zeigt, dass wir unsere Arbeit recht gut machen und unsere Hilfe gern angenommen wird. gibt es regelmäßige treffen? Wir laden vierteljährlich zum „Offiziellen FanClub-Treffen“ ein, bei dem neben den Vorständen der OFCs auch ein Vertreter vom Verein und ein Spieler oder der Trainer dabei sind. Da berücksichtigen wir gern die Interessen und Wünsche der Fans.


GASTKOMMENTAR

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KAINRATHS KICK

Foto: Kerstin Kummer/Picture Point; Illustration: Dietmar Kainrath

HEIMSPIEL | 15. April 2011

»EIN GUTES TEAM«

MARTIN BUHL-WAGNER über das gute Zusammenspiel von Wirtschaft und Sport in Leipzig. Leipzig ist Kulturstadt, Leipzig ist Messestadt. Ist Leipzig aber auch Sportstadt? Ich sage ja, und zwar eine traditionsreiche. Hier wurde der DFB gegründet, und es stehen solch glanzvolle Namen wie die Radsportlegende Täve Schur, die Olympiasiegerin im Schwimmen, Kirstin Otto, und die heutigen Sporttalente wie die Kanutin Tina Dietze oder Stephan Seck im Wasserspringen. Sportevents wie im April die PARTNER PFERD auf dem Messegelände wird als weltgrößtes Hallen-Reitsportereignis weit über die Stadtgrenzen hinausstrahlen. In Leipzig wird aber nicht nur Sport er-, sondern auch gelebt. 80.000 Leipzigerinnen und Leipziger sind in 380 Vereinen aktiv. Daher ist der Einsatz von Red Bull im Leipziger Fußball ausdrücklich zu begrüßen. Mit seinen langfris-

tigen Investitionen auch im Nachwuchs übernimmt Red Bull damit soziale Verantwortung für die Stadt. Dass sich Unternehmen für den Sport engagieren, heißt auch, dass junge Sportler in Sachsen bleiben und damit den Leistungssport und die Wirtschaft in Leipzig stärken. Deshalb engagiert sich auch die Leipziger Messe für junge Spitzensportler, die in einer extra Lehrklasse Ausbildung und Sport vereinbaren können. RB Leipzig ist aber auch ein Wirtschaftsfaktor. Es profitieren sowohl Unternehmen, die direkt an den Investitionen in die Infrastruktur partizipieren, als auch Gastronomie, Hotellerie, Handel. Kurzum: Die Investitionen und die Schaffung von Sportstrukturen durch Red Bull sind nicht nur eine Aufwertung für die Sportstadt Leipzig, sondern auch

ein weiteres positives Signal für den hiesigen Wirtschaftsstandort. Den Verantwortlichen von RB Leipzig, den Spielern und den Fans wünsche ich Glück bei der Umsetzung ihrer Ziele. Den Gästen aus anderen Städten sagen wir: Herzlich willkommen in unserer Kultur-, Messe- und Sportstadt. Martin Buhl-Wagner, Jahrgang 1966, ist Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Messe. Er ist ausgesprochen sportbegeistert und unterstützt als Vorsitzender des Fördervereins Olympiastützpunkt den Sport.


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SACHSENPOKAL

HEIMSPIEL | 15. April 2011

ROTE BULLEN IM VIERTELFINALE

Fotos: Roger Petzsche/Picture Point

RB LEIPZIG besiegte den FC Sachsen Leipzig im Stadtderby mit 2:0 und schaffte damit den Aufstieg ins Viertelfinale des Sachsen-Pokals.

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ie Roten Bullen aus Leipzig haben weiterhin die Chance auf einen Titel in dieser Saison. Mit einem 2:0-Sieg im Stadtderby bei Oberligist FC Sachsen Leipzig qualifizierten sie sich für das Viertelfinale des Sachsen-Pokals. Vor 3553 Zuschauern erzielten Lars Müller mit einem sicher verwandelten Foulelfmeter und Goalgetter Daniel Frahn in der Nachspielzeit die Treffer des Tages im Leutzscher Alfred-KunzeSportpark. Wirklich gute Gelegenheiten gab es in der ersten halben Stunde auf keiner der beiden Seiten. Nach dem ersten gut vorgetragenen Spielzug über die rechte Seite kontrollierte Thiago Rockenbach im Strafraum den Ball, wurde aber sogleich zu Fall gebracht. Den Foulelfmeter verwandelte Lars Müller sicher ins linke Eck (32.). Danach zeigten beide Mannschaften gefälligere Angriffe, aber weiterhin ohne zu zwingenden Torchancen zu kommen. In der zweiten Halbzeit kontrollierte RB das

Lars Müller und Daniel Frahn sorgten für die Treffer der Bullen. Das Viertelfinale steigt am 21. April beim VfB Auerbach.

Spiel, hatte durch zwei Fernschüsse von Thiago Rockenbach und einen Kopfball von Daniel Frahn noch die besten Chancen (57., 60., 65.). Viele Fouls und Freistöße sowie die hitziger werdende Atmosphäre im Stadion bestimmten in der Schlussphase das Geschehen auf dem Platz. In der Nachspielzeit dribbelte sich schließlich Daniel Frahn an der Grundlinie durch den Strafraum und netzte aus spitzen Winkel zum 2:0-Endstand ein (90. + 1). Die Mannschaft feierte den Sieg ausgelassen mit den 400 „mitgereisten“ RB-Fans. Im Viertelfinale des Sachsen-Cups treffen die Roten Bullen erneut auf einen Oberligisten. Am 21. April, 18.30 Uhr, wartet im Vogtland der VfB Auerbach (setzte sich gegen den FC Stollberg 5:0 durch).


BAR & LOUNGE

Spagos im Radisson Blu Hotel Augustusplatz 5-6, 04109 Leipzig, Germany Tel: +49 (341) 21 46 0, Fax: +49 (341) 21 46 848 info.leipzig@radissonblu.com, spagos@radissonblu.com spagos-leipzig.de, radisson-leipzig.com


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INTERVIEW

HEIMSPIEL | 15. April 2011

»ICH MACHE GERN DIE DRECKSARBEIT« DANIEL ROSIN war Balljunge bei Dynamo Dresden, hat mit Thomas Linke, Stefan Effenberg und Lothar Matthäus gekickt und will nun mit RB Leipzig so schnell wie möglich in höhere Ligen aufsteigen.

wesen. Und mit Kindern merkt man das dann auch. Seit ich mich erinnern kann, ist Fußball für mich alles. Wenn du als Kind schon bei der Bundesliga zuschauen darfst, dann träumst du natürlich davon, auch irgendwann dort zu stehen. Damals als Balljunge zu Bundesligazeiten bei Dynamo … … ja, genau, der war ich. Und woran erinnerst du dich da am liebsten? An viele Dinge: Als Dresden Bayern im Pokal mit 2:1 geschlagen hat, als sich Marek Penksa gegen Schalke auf den Ball gesetzt hat oder als der Leverkusener Pavel Hapal einen Elfmeter in die Mitte lupfte und Torwart Stanislaw Tschertschessow, nachdem er schon auf dem Weg in die Ecke gewesen war, das Ding ganz locker fing. Ich stand damals genau hinter dem Tor. Später habe ich für Alemannia Aachen gespielt. Dort war Jörg Schmadtke Manager, der früher beim SC Freiburg im Tor gestanden hatte. Wenn Dynamo damals führte, dann sollten wir Balljungen den Ball immer etwas länger halten. Jörg Schmadtke kam dann immer über die Bande gesprungen, deshalb hatte ich damals ein bisschen Angst vor ihm. Wir haben sehr gelacht, als ich ihm das erzählt habe. Apropos ehemalige Weggefährten. Du hast bei den Bayern-Amateuren gespielt, als dein jetziger Sportdirektor Thomas Linke dort in der ersten Mannschaft kickte … Ja, und ich kann mich noch sehr gut an ihn erinnern, er allerdings nicht an mich. Ich gehörte zu den Amateuren, die ab und zu mit der ersten Mannschaft trainieren durften. Es ist natürlich genial, mit Spielern wie Effenberg oder Matthäus zu trainieren. Der Lothar war übrigens super zu uns jungen Spielern. Jetzt bist du der erfahrene Spieler … Ich fühle mich noch nicht so alt. Am Ende sind wir alle Fußballer, und die sind überall auf der Welt gleich. Und das ist das Wunderbare, sobald man irgendwie die Sprachbarriere überwunden hat, versteht man sich. Der Spruch „Es gibt keine jungen und alten, sondern nur gute und schlechte Spieler“ ist wahr. Die jungen haben ihre Unbekümmertheit, die alten die Er-

„WENN DU ALS KIND BEI DER BUNDESLIGA ZUSCHAUEN DARFST, DANN TRÄUMST DU DAVON, AUCH IRGENDWANN DORT ZU STEHEN.“

Foto: Sven Sonntag/Picture Point

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u hast verlängert, richtig? Nein, noch nicht. Wir sind aber in sehr guten Gesprächen. Du fühlst dich also wohl bei RB Leipzig? Ich fühle mich total wohl. Auch die Stadt Leipzig finden meine Familie und ich klasse. Diese Saison ist der verpasste Aufstieg natürlich bitter, aber die Saison davor war fast perfekt, und daran wollen wir anknüpfen. Dieses Projekt liegt mir sehr am Herzen, gerade weil ich auch seit Anbeginn dabei bin. In Burghausen hast du lange zweite Liga gespielt. Wirst du das noch mit RB Leipzig erleben? Deswegen bin ich hierhergegangen. Das Projekt ist ja darauf angelegt, relativ schnell Erfolg zu haben. Das gefällt mir, ich bin auch so veranlagt, mir immer hohe Ziele zu stecken. Hast du dir auch schon Gedanken über die Zeit nach der Karriere gemacht? Ich habe im letzten Sommer den Trainerschein gemacht. Natürlich würde ich gerne im Geschäft bleiben, aber da sind die Plätze sehr rar. Wenn sich eine Chance ergeben würde, besonders auch bei RB, dann wäre ich der Letzte, der da nicht zuschlagen würde. Am Anfang der Saison hattest des schwer, richtig ins Team zu kommen, was war da los? Bei einem Testspiel im Sommertrainingslager hatte ich mir einen Nasenbeinbruch zugezogen. Und dann habe ich auch noch im Krankenhaus einen Infekt bekommen. Da war es am Anfang schwer, aber ich habe immer an meine Chance geglaubt. Also ein Kämpfer … Ja! So wie bei deinem langwierigen Kreuzbandriss damals in Burghausen? Ja, im Nachhinein haben auch viele gesagt, dass sie nicht daran geglaubt hatten, dass ich da noch mal wiederkomme. Aber für mich ist Fußball einfach alles. Ich werde immer alles dafür tun, dass ich so lange Fußball spielen kann, wie es geht. Du bist also sehr fokussiert und ehrgeizig? Das denke ich schon. Bis ich meine Frau kennengelernt habe, war das fast schon zu krass. Sie hat mir dann auch andere schöne Seiten im Leben gezeigt. Zum Beispiel war ich vorher noch nie in einer Oper ge-


Daniel Rosin f端hlt sich wohl auf der Position des Sechsers. Er ist das Bindeglied zwischen Angriff und Verteidigung.


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IntErvIEw

HEIMSPIEL | 15. April 2011

vollprofi. Daniel Rosin hat einen Deal mit seiner Frau. Er darf seinen Traum, Fußballer zu sein, so lange leben, wie er kann.

fahrung. Man muss in jedem Lebensabschnitt das Beste rausziehen. Deine Familie ist dir sehr wichtig, oder? Sie ist mein Ruhepol, der mir Sicherheit gibt, weil ich mich immer darauf verlassen kann. Sie haben ja Verständnis, dass Fußball ein sehr großer Teil meines Lebens ist. Und das schon immer, ich bin ja mit neun auf ein Sportler-Internat gegangen. Ich habe mit meiner Frau ausgemacht, dass ich meinen Traum, Fußballer zu sein, so lange leben darf, wie ich als Profi spielen kann, was ja wahrscheinlich so bis zirka 35 sein wird. Du spielst eigentlich immer die Sechs. Sind das im modernen Fußball mittlerweile die „Gehirne“ der Mannschaft? Fußball verändert sich so schnell. Früher hatte der Libero die meiste Übersicht, jetzt die Spieler in der Zentrale, besonders die Sechser, die das Bindeglied zwischen Angriff und Verteidigung bilden. Und man lenkt das Spiel … Man kann vor allem darauf einwirken, wie viel Druck auf den Gegner ausgeübt wird. Aber es ist am Ende doch immer eine Mannschaftssportart, und man spielt zusammen. Mir ist egal, wo ich spiele, entscheidend ist der Erfolg. Ich will

nur der Mannschaft helfen. Auch als Malocher, der hinter thiago die Drecksarbeit verrichtet? Ich habe da überhaupt nix dagegen. Im Gegenteil, ich mache das liebend gerne, wenn es Erfolg bringt. Ich habe das damals auch für David Jarolim bei den Bayern-Amateuren gemacht oder in anderen Mannschaften. Jeder Spieler hat seine Stärken; Thiago ist Techniker, und wenn er dadurch, dass ich ihm den Rücken freihalte, mehr nach vorne machen kann – liebend gerne. Jeder soll seine Stärken einbringen. Ich habe auch schon in der Viererkette gespielt und habe gar keine Probleme damit. Und was ist der Unterschied zwischen den Bayern und den Sachsen? Überall gibt es genauso herzliche wie unfreundliche Menschen. Da gibt es keinen direkten Unterschied. Hier in Leipzig waren die Menschen sehr offen und freundlich zu mir, vielleicht hat da mein sächsischer Dialekt geholfen. Mir wurde aber auch bei meinem Abschied aus Burghausen geschrieben: „Du kamst als Fremder und gehst als Freund.“ Wenn man auf die Menschen zugeht, dann hat man selten Schwierigkeiten.

Foto: Roger Petzsche/Picture Point

„Hier in Leipzig waren die MenscHen seHr offen und freundLicH.“


PORTRÄT

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HÖR MAL, WER DA HÄMMERT! Das ist der Mann, dem unsere Roten Bullen vertrauen: DR. GÖRAN WILD ist ein ebenso leidenschaftlicher Arzt wie Handwerker.

Foto: Roger Petzsche/Picture Point

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ie man Arzt wird, dürfte fast jedem bekannt sein. Im Optimalfall verläuft das Studium innerhalb von sechs Jahren mit anschließender vierjähriger Facharztausbildung, nur die Beweggründe sind oft unterschiedlich. Bei Göran Wild war es die handwerkliche Begabung. Klingt seltsam, ist aber ganz einfach: „Ich konnte schon immer gut mit Hammer und Akkuschrauber umgehen, und mit diesen Utensilien arbeiten wir auch in der Unfallchirugie.“ Seit 2008 führt Göran Wild mit seiner Lebensgefährtin Damaris die Praxisklinik MEDIplus, dort begleitet er den Heilungsprozess vom Notfall bis zur Physiotherapie. Bei RB Leipzig findet er eine gelungene Abwechslung. Früher war er selbst sportlich aktiv, mit 13 Jahren war Göran DDR-Vizemeister im Judo, bis zum 17. Lebensjahr kickte er im Mittelfeld für den FC Sachsen. Doch eine Verletzung beendete seine Träume von einer Profi-Karriere. Also suchte er sich neue Herausforderungen. Zweimal trat Göran zum Marathon- und Triathlonlauf an – „das war dann aber genug, und anstrengend sowieso“. Vor vier Jahren wollte er sich noch einmal beweisen, denn ein Freund behauptete: „Das schaffst du sicher nicht mehr.“ Das ließ er nicht auf sich sitzen und lief die 42 Kilometer erneut. Heute bevorzugt er weniger aufreibende Sportarten, so schwingt er etwa mit Leidenschaft die Golfschläger. Göran besitzt – natürlich – die Platzreife,

und bei der Wahl der Urlaubsziele spielen die Golfplätze eine mindestens so wichtige Rolle wie die Meinung seiner Frau. In Zukunft wird er sich ein wenig einschränken müssen, denn in einer Woche wird Göran Wild erneut Papa, und sein vierjähriger Sohn bekommt endlich eine Schwester. Da wird Göran alle Hände voll zu tun haben, so wie jetzt schon auf dem Platz als Mannschaftsarzt der Roten Bullen. „Einmal pro Woche bin ich beim Training und erkundige mich, wie es um den gesundheitlichen Zustand jedes Einzelnen bestellt ist. Bei den Spielen sitze ich stets auf der Trainerbank bereit.“ Die Arbeit für RB Leipzig entwickelt sich zur hervorragenden Referenz für den Chirurgen, ist doch die Verletzungshäufigkeit in dieser Saison auffallend gering. Während der 90 Minuten passiert es allerdings doch fast jedesmal, dass der Doktor zum Einsatz kommt. „Im ersten Moment denke ich: Hoffentlich ist es keine schwerwiegende Verletzung! Und mein zweiter Gedanke: Was könnte der Ausfall jetzt für die Mannschaft bedeuten?“ Dann läuft er aufs Spielfeld, immer mit seinem Koffer in der Hand. Und was steckt wohl drin – Nadel und Faden? Pflaster? „Ja, das auch, aber genauso wichtig: zwei Dosen Red Bull Cola. Die brauche ich unbedingt!“

Dr. Göran Wild Facharzt für Chirurgie/Unfallchirurgie /D-Arzt Zusatzbezeichnung : Notfallmedizin Fachkunde: Röntgen, Ultraschalldiagnostik Zertifikate: Fußchirurgie, Golfmedicus® 1991–1997 Studium an der Universität Leipzig 1999 Promotion/Universität Leipzig Facharztausbildung Klinikum St. Georg Leipzig Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Carl-von-Basedow-Klinikum Merseburg


Foto: Roger Petzsche/Picture Point

Thiago Rockenbach

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NACHWUCHS

HEIMSPIEL | 15. April 2011

PROFI-KICKER IN SICHT

Ein Blick hinter die Kulissen der Nachwuchsmannschaften von RB LEIPZIG. Auf den nächsten Seiten erfährst du, was die Jungs beschäftigt und wie sie ticken. U23 Alexander Moszeik

WER BIN ICH?

Das Pokalspiel mit der U23 des FC Sachsen Leipzig gegen die Erste von Dynamo Dresden bezeichnet Alexander Moszeik als sein bisher mühsamstes, schwierigstes und fordernstes Match. Aufgeben, um dann einfach nur mitzuschwimmen, gilt nicht. Er wünscht sich für sich selbst und seine U23 den Aufstieg in die Landesliga. Alexander Moszeik, der sich als absoluter Kumpeltyp bezeichnet, gibt immer hundert Prozent und ist nach eigener Angabe ein schlechter Verlierer. In Rage bringen ihn Niederlagen, aber auch Unpünktlichkeit. Sich an vereinbarte Zeiten zu halten ist etwas, das U23-Spielerkollege und Kumpel Tino Oechsner angeblich nicht wirklich zu seinen Stärken zählen darf. „Tino und Pünktlichkeit, das funktioniert irgendwie nicht. Er ist ansonsten wie ich ein Kumpeltyp, der viel für die Mannschaft gibt und mit dem man sich auch außerhalb des Fußballs gern trifft“, erzählt Moszeik. Sie lernten sich 2009 kennen und verstehen sich ziemlich gut. Was selbstverständlich dazu verleitet, Tino Oechsner zu bitten, uns ein paar nähere Details über Alexander Moszeik zu verraten.

OECHSNER ÜBER MOSZEIK

STECKBRIEF Name: Alexander Moszeik Geburtstag: 19.11.1987 Nummer: 5 Position: Abwehr

Tino Oechsner

Fotos: Sven Sonntag/Picture Point (2), Privat (7)

Wie ist Alexander Moszeik als Typ? Alex ist ein sehr entspannter und lockerer Teamkollege, er hat immer ein offenes Ohr. Er ist sehr ehrgeizig. Mit ihm kann man aber auch sehr viel Spaß haben. Wir unternehmen auch privat viel miteinander. Wie gut kennst du ihn? So gut, wie man einen Freund kennen sollte. Man weiß vielleicht nicht alles, aber vieles, um ihn als Mensch zu schätzen. Wie viel Zeit verbringt ihr im Schnitt miteinander? Natürlich die Trainingszeiten und ab und zu am Wochenende einen Abend. Was sind Alexanders Schwächen, was seine Stärken? Die Stärken: Ehrgeiz, Zuverlässigkeit, Menschlichkeit. Seine Schwächen: das Stellungsspiel. Wäre er ein Tier, was wäre er? Eine Kuh, hahaha! Wenn du ein Wahrsager wärst, Alexander Moszeik welche Zukunft würdest du ihm prophezeien? Erfolgreich im Leben, privat wie beruflich.


NACHWUCHS

HEIMSPIEL | 15. April 2011

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U19 Alexander Sorge

SELBSTPORTRÄT Mit dem FC Sachsen Leipzig kam der Sprung in den Leistungssport.

Fußball ist einzigartig. Bei Lipsia Eutritzsch begann ich dies zu begreifen. „Pepe“ spielt auch jetzt noch mit mir in einer Mannschaft. Wir Brüder – verschworen und unzertrennlich! STECKBRIEF Name: Alexander Sorge Geburtstag: 21.04.1993 Nummer: 6 Position: Abwehr

Meine Hermine – immer für eine Kuscheleinheit zu begeistern.

Freunde halten zusammen – auf dem Spielfeld, aber auch in der Freizeit.

Am wohlsten fühle ich mich auf dem Fußballplatz, natürlich im Trikot von RB Leipzig!


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NACHWUCHS

HEIMSPIEL | 15. April 2011

U17 Sebastian Henske

TALENTE, BITTE KOMMEN! Wie lange dauert die Sichtung? Nun ja, es gibt einige Trainingseinheiten über einen längeren Zeitraum, die man absolvieren muss. Und wie verlaufen diese Trainings? Zunächst ist natürlich alles neu und sehr aufregend. Es sind andere Trainer da, andere Spieler. Ich habe in den ersten Einheiten große Anspannung verspürt, die sich mit der Zeit aber legte. Alle Trainingseinheiten waren abwechslungsreich und zielgerichtet aufgebaut. Wer hat bei dir gesichtet? Das waren Herr Jungbauer und Herr Zwarra. Worin warst du damals richtig gut? Im Zweikampfspiel, der Organisationsfähigkeit und Schnelligkeit. Wie fiel das Feedback aus? Sehr gut! Das Interesse des Vereins wurde bestätigt, und einem Wechsel stand nichts mehr im Wege. Wie hat man dich aufgenommen? Super! Alle Spieler kümmerten sich um mich und waren an meiner bisherigen fußballerischen Laufbahn interessiert. So entwickelte sich von Beginn an ein sehr gutes Verhältnis, was sich auf mich natürlich ebenfalls positiv auswirkte. Wie würdest du dein Vorankommen im Team beurteilen? Ich denke, dass ich in der kurzen Zeit sehr viel mitnehmen konnte, zum Beispiel im Bereich der Teamfähigkeit, der Taktik oder der Fähigkeit, mich zu überwinden. Was rätst du den Neulingen, wie sie sich für die Sichtung vorbereiten können? Neulingen kann ich nur raten, wirklich hart zu trainieren, nie das Ziel aus den Augen zu verlieren und – sehr wichtig – dass sie sich selbst auf keinen Fall zu großen Druck machen dürfen!

DIE LAUFBAHN: Daniel stand zum ersten Mal mit sechs Jahren „auf’m Platz“. „Das erste Mal habe ich 2002 beim Halleschen FC intensiver Fußball gespielt, zuvor beim VfL Halle. Ausgangspunkt für meine Fußball-Leidenschaft war die Fußball-Weltmeisterschaft 2002, wo Deutschland das Finale erreichte. Da hab ich gemerkt, dass eine Sportart ein ganzes Land verbinden kann, was mich sehr beeindruckte.“ Für die fernere Zukunft wünscht Daniel sich, dass er ein guter Profifußballer wird und so seinen Traum leben kann. „Und eine gut aussehende Spielerfrau darf dann natürlich auch nicht fehlen“, schmunzelt er.

STECKBRIEF Name: Sebastian Henske Geburtstag: 14.01.1994 Nummer: 3 Position: Abwehr

Fotos: Sven Sonntag/Picture Point (1), Mike Worbs/Picture Point (2)

Es ist wieder so weit: Auf geht’s zur Nachwuchssichtung! Sebastian Henske, der vor zwei Jahren selbst das erste Mal Probetage bei RB Leipzig hatte, erzählt uns, was da genau wie abläuft.


NACHWUCHS

HEIMSPIEL | 15. April 2011

U15 Sören Reddemann

LESEN = WEISHEIT „Ich interessiere mich sehr für Interviews mit Spitzenfußballern und Verantwortlichen. Also lese ich in der Tageszeitung täglich den Sportteil. Ganz besonders in Erinnerung ist mir ein Interview mit Sportdirektor Thomas Linke geblieben. Linke wurde von Journalisten gefragt, ab wann denn RB Leipzig seiner Meinung nach in der Bundesliga spielen wird. Genau da wurde mir bewusst, dass RB eines Tages in der Bundesliga sein wird. Da habe ich mich entschlossen, noch intensiver zu trainieren als bisher, um den Anforderungen in der Bundesliga gerecht zu werden.“

STECKBRIEF Name: Sören Reddemann Geburtstag: 16.05.1996 Nummer: 14 Position: Abwehr

U14 Carl Leon Pohl

STECKBRIEF Name: Carl Leon Pohl Geburtstag: 08.04.1997 Nummer: 19 Position: Abwehr

RYAN BABEL

3:1

PETR ČECH

KIERAN GIBBS PAOLO MALDINI LAURENT KOSCIELNY PHILIPP LAHM

ANGEL DI MARÍA SEBASTIAN MICKAËL ESSIEN RUDY

ANDY CARROLL DIDIER DROGBA

ROBIN VAN PERSIE

LUIS SUÁREZ

SAMIR NASRI FRANCESC FÀBREGAS STEVEN GERRARD THEO WALCOTT

GERRARD PIQUE DAVID LUIZ FÁBIO COENTRÃO

IKER CASILLAS

GAËL CLICHY

MEINE LIEBLINGS-11 Carl Leon schlüpft in die Rolle des Fußballtrainers. Er hat die Möglichkeit, sich die besten Spieler der Welt ins Team zu holen. Wie sieht seine Elf aus, mit welchem System lässt er seine Mannschaft spielen, gegen welches Team wird gekickt und wie ist der Endstand nach dem Spiel? „Ich nehme Arsenal und kaufe mir …“

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NACHWUCHS

HEIMSPIEL | 15. April 2011

U13 Tom Wallenstein

WENN ICH REICH WÄR … Tom träumt sich in die Rolle eines Millionärs. Er hat plötzlich sehr, sehr viel Geld, kann sich jeden käuflichen Wunsch der Welt erfüllen … Was macht er? „Ich mache Urlaub und reise zuerst einmal zu den Galápagosinseln. Da will ich nämlich schon lange hin, weil mich die einzigartige Natur dort interessiert. Die reiche Tierwelt beobachten, wie zum Beispiel den Galápagos-Landleguan, den Galápagos-Pinguin oder die GalápagosRiesenschildkröte – super. Dort kann man auch gut tauchen und baden und hat die Möglichkeit, einen Vulkankrater zu besichtigen. Für die Reise kaufe ich mir noch einen Fotoapparat, ein Fernglas und für Wanderungen genügend Essen und Trinken. Mit mir nehme ich dann Gesteinsproben vom Vulkan und jede Menge Fotos. Auf jeden Fall bleibe ich so lange dort, bis ich Heimweh kriege. Und dann, zu Hause, gehe ich auf jeden Fall wieder Fußball spielen.“

STECKBRIEF Name: Tom Wallenstein Geburtstag: 14.08.1998 Nummer: 1 Position: Tor

U12 Patrick Cornelius

Mein Lieblingsessen: Spaghetti mit Tomatensoße Mein Lieblingsplatz: Der ist am Kulkwitzer See. Ich mag es, mit Familie und Freunden baden zu gehen. Meine Lieblingsfarbe: Blau Meine Lieblingsmusik: Bruno Mars, die Musik versetzt mich in gute Stimmung. Meine Lieblingsjahreszeit: Sommer, weil es dann warm ist und man mehr unternehmen kann Mein Lieblingstier: Hasen, ich habe selbst zwei. Mein Lieblingsurlaubsland: STECKBRIEF Ich würde gerne mal nach Mallorca reisen. Name: Patrick Cornelius Mein Lieblingsfilm: Geburtstag: 21.05.1999 Nummer:12 „Karate Kid“ – coole Schauspieler, viel Action Position: Angriff Mein Lieblingsbuch: mein Sparbuch Mein Lieblingskleidungsstück: das RB-Trikot Mein Lieblingseisgeschmack: Zitrone Mein Lieblingswochentag: Samstag, wenn Spiel ist und weil man dann mal frei hat Mein Lieblingsgemüse: Karotten Mein Lieblingsobst: Äpfel Meine Lieblingspflanze: Orchidee Meine Lieblingssportart (außer Fußball): Schwimmen und Tischtennis

Fotos: Mike Worbs/Picture Point (2)

AM ALLERLIEBSTEN


NacHwucHS

HEIMSPIEL | 15. April 2011

25

Die U-STaTiSTik Weit voraus und gut dabei. Die Tabellen der NacHwucHSMaNNScHaftEN können sich allemal sehen lassen.

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16.

u23 – BEzIrKSLIga LEIPzIg Sg TaUCha RB Leipzig SC ToRgaU DöBeLneR SC BaD LaUSiCk Lok Leipzig ii BoRnaeR SV Sg LVB SV MügeLn-a. TUS LeUTzSCh LieBeRTWoLkWiTz VfB zWenkaU SSV STöTTeRiTz fSV kRoSTiTz BaD DüBen engeLSDoRf

SP 20 21 21 20 19 20 19 19 19 20 20 21 20 21 17 20

S 13 12 12 10 9 8 8 8 8 8 7 6 4 5 5 3

u N torE 2 6 42:36 4 5 46:26 4 5 42:30 3 7 44:39 3 7 39:32 4 8 37:29 4 7 32:32 3 8 25:25 3 8 29:30 3 9 35:44 4 9 25:25 6 9 32:31 8 8 25:36 5 11 25:34 4 8 31:46 6 11 27:41

P 41 40 40 33 30 28 28 27 27 27 25 24 22 20 19 15

Letztes Spiel: 09.04.2011, RBL U23 – Döbelner SC 02-90 0:0 Nächstes Spiel: 16.04.2011, 15:00 Uhr, TuS Leutzsch 1990 – RBL U23 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

u19 – NofV-rEgIoNaLLIga a-JuNIorEN CaRL-zeiSS Jena RoT-WeiSS eRfURT TeBe BeRLin CheMniTzeR fC RB Leipzig ReiniCkenDoRf SC STaaken DynaMo DReSDen BoRea DReSDen ffC VikToRia eRzgeBiRge aUe TüRkiyeMSpoR Lok Leipzig gReifSWaLDeR SV

SP

S

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19 19 19 19 19 18 18 19 18 19 18 17 17 19

14 14 13 11 11 8 8 7 5 5 4 4 3 2

4 1 65:16 3 2 56:12 0 6 66:24 2 6 39:22 1 7 50:37 5 5 34:25 2 8 34:36 4 8 30:36 4 9 35:55 3 11 26:38 4 10 27:45 3 10 23:38 5 9 20:38 0 17 16:99

N

torE

Letztes Spiel: 09.04.2011, Chemnitzer FC – RBL U19 7:0 Nächstes Spiel: 17.04.2011, 12:00 Uhr, RBL U19 – Frankfurter FC Viktoria 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

u17 – NofV-rEgIoNaLLIga B-JuNIorEN zehLenDoRf RB Leipzig CheMniTzeR fC gRopiUSSTaDT eRzgeBiRge aUe heRTha BSC ii 1.fC MagDeBURg CoTTBUS ii TüRkiyeMSpoR Union BeRLin BeRLineR SC haLLeSCheR fC BoRea DReSDen Lok Leipzig

P 46 45 39 35 34 29 26 25 19 18 16 15 14 6

SP

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torE

P

19 18 20 17 19 20 19 18 19 18 18 19 19 17

13 13 10 10 9 8 8 8 8 7 4 4 4 1

2 1 4 3 4 6 4 4 3 5 4 2 1 3

4 4 6 4 6 6 7 6 8 6 10 13 14 13

59:24 48:21 31:30 37:23 39:27 32:37 31:25 26:30 31:36 35:32 28:37 22:35 21:58 20:45

41 40 34 33 31 30 28 28 27 26 16 14 13 6

Letztes Spiel: 10.04.2011 SC Borea Dresden – RBL U17 1:3 Letztes Spiel: 13.04.2011 SG Weixdorf – RBL U17 (nach Redaktionsschluss, Landespokal-Viertelfinale) Nächstes Spiel: 17.04.2011, 12:00 Uhr, RBL U17 – FC Energie Cottbus II

Hinweis

Die Teams der u12 bis u19 tragen ihre Heimspiele in der Sportanlage Gontardweg aus. Das u23-Team trägt seine Heimspiele im Stadion der Eisenbahner in Delitzsch aus.

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

u15 – rEgIoNaLLIga MIttELDEutScHLaND heRTha BSC eneRgie CoTTBUS 1. fC MagDeBURg DynaMo DReSDen eRzgeBiRge aUe CaRL zeiSS Jena RB Leipzig RoT-WeiSS eRfURT haLLeSCheR fC Lok Leipzig CheMniTzeR fC BoRea DReSDen

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

u14 – BEzIrKSLIga LEIPzIg c-JuNIorEN RB Leipzig Lok Leipzig ii SV SChLeUSSig Lok Leipzig B-MäD. LieBeRTWoLkWiTz/ST. RoTaTion Leipzig kiCk. MaRkkLeeBeRg LöBniTz/DeLiTzSCh eiLenBURg ii/DoBeRS. LeipzigeR SC BRehMeR Leipzig Lok engeLSDoRf

15 15 15 12 16 11 17 9 14 8 15 8 17 7 15 4 14 2 14 2 15 1 15 0

0 0 94:5 0 3 62:14 2 3 60:22 3 5 52:40 5 1 56:21 2 5 44:23 5 5 38:35 2 9 38:44 1 11 23:55 1 11 18:66 1 13 14:77 0 15 12:109

SP

S

u

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

u13 – BEzIrKSLIga LEIPzIg D-JuNIorEN RB Leipzig fC eiLenBURg SaChSen Leipzig Lok Leipzig SSV MaRkRanSTäDT kiCk. MaRkkLeeBeRg RoTaTion Leipzig hohBURgeR SV Lok engeLSDoRf Sg TaUCha WaCkeR DahLen TUS LeUTzSCh

16 15 16 14 16 16 15 16 16 16 15 15

16 12 12 11 10 8 7 3 3 2 2 0

u12 – 1. KrEISKLaSSE LEIPzIg St. 1 D-JuNIorEN RB Leipzig LeipzigeR SC ii TUB Leipzig SpVgg Leipzig BLaU-WeiSS gRoSSLehna TSV WahRen ViCToRia Leipzig WieDeRiTzSCh/Seeh. LSV SüDWeST ii gRün-WeiSS MiLTiTz SChkeUDiTz ii einheiT LinDenThaL

SP

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N

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

15 16 16 16 15 15 16 16 15 16 15 16

15 14 12 11 10 8 7 6 4 3 2 2

0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

0 229:6 2 98:17 4 76:35 5 88:47 5 71:32 7 48:36 9 63:80 10 38:64 11 21:96 13 34:162 14 31:123 14 22:121

S

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N

torE

P

16 16 17 14 15 10 17 9 17 8 17 8 16 3 17 3 17 4 14 2 17 2 16 2

SP

0 0 2 1 3 3 5 5 2 8 4 3

0 3 3 7 6 6 8 9 11 4 11 11

67:7 56:14 36:15 31:24 29:26 24:25 15:30 23:42 17:41 14:24 15:43 12:48

48 42 32 28 27 27 14 14 14 14 10 9

N

torE

Letztes Spiel: 09.04.2011 SG Dynamo Dresden – RBL U15 2:0 Nächstes Spiel: 16.04.2011, 11:00 Uhr, RBL U15 – FC Energie Cottbus SP

S

u

Letztes Spiel: 09.04.2011 Leipziger SC 1901 – RBL U14 1:3 Nächstes Spiel: 16.04.2011, 12:30 Uhr, RBL U14 – SV Brehmer Leipzig

P 45 36 35 30 29 26 26 14 7 7 4 0

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torE

P

0 0 1 2 0 4 1 2 0 6 1 7 2 6 2 11 2 11 3 11 2 11 0 15

174:11 122:22 92:14 100:20 70:39 56:00 48:46 18:79 39:106 31:122 28:120 12:162

48 37 36 34 30 25 23 11 11 9 8 0

Letztes Spiel: 09.04.2011 Kickers 94 Markkleeberg – RBL U13 0:8 Nächstes Spiel: 17.04.2011, 10:30 Uhr, RBL U13 – FC Sachsen Leipzig torE

P 45 42 36 33 30 24 21 18 12 9 6 6

Letztes Spiel: 10.04.2011 Leipziger SC 1901 II – RBL U12 2:4 Nächstes Spiel: 16.04.2011, 11:30 Uhr, RBL U12 – SpG Wiederitzsch/Seehausen


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HINTERGRUND

HEIMSPIEL | 15. April 2011

LASS DICH SEHEN RB LEIPZIG sucht die Stars von morgen. Im Mai haben junge Kicker beim SICHTUNGSTAG die Möglichkeit, zu zeigen, was in ihnen steckt.

Sichtung. Am 3. Mai findet der große Sichtungstag von RB Leipzig. Gesucht werden junge, dynamische Fußballer (U10, Jahrgang 2002), die Spaß an dem Sport haben und auch das gewisse Talent dafür mitbringen. Gesichtet wird in der Zeit von 17 bis 19 Uhr in der Halle der EgidiusBraun-Sportschule (Abtnaundorfer Straße 47, 04347 Leipzig). Anmeldungen werden vorab entgegengenommen, per Mail unter winfried.moeller@ redbulls.com oder telefonisch unter 0172 3680514. Wir freuen uns auf zahlreiche Talente!

Beim Sichtungstag können junge Talente vielleicht den Grundstein für eine große Karriere legen.

WIE DIE PROFIS

In den Sommerferien können junge Kicker in der RB LEIPZIG-FUSSBALLSCHULE in den Alltag ihrer Fußballidole hineinschnuppern.

ten RB Leipzig-Garnitur von adidas, dazu gibt es Karten für ein Heimspiel. Sogar eine Fahrt im Mannschaftsbus zum Stadion inklusive Rundgang in der Red Bull Arena ist geplant. Eine frühe Anmeldung empfiehlt sich also in jedem Fall. (Fast) wie in der Bundesliga: Die Fußballschule bietet Einblick in den Fußballer-Alltag. Sommer-Fußballschule 6 vom 11. bis 15. Juli beim TuS Leutzsch (verlängerte Rietschelstraße, 04179 Leipzig) Sommer-Fußballschule 7 vom 18. bis 22. Juli beim VfB Zwenkau 02 (Eythraer Weg 2, 04442 Zwenkau) Sommer-Fußballschule 8 vom 25. bis 29. Juli beim SV Leipzig Nordwest (Merseburger Straße 187, 04179 Leipzig) Sommer-Fußballschule 9 vom 8. bis 12. August beim TSV 1886 Markkleeberg (Mönchereistraße 4, 04416 Markkleeberg)

Fotos: Sven Sonntag/Picture Point

Schule. Mal ehrlich, wer wünscht sich das nicht, einmal wie die Profifußballer zu trainieren? Möglich macht das die RB Leipzig-Fußballschule. Die nächsten Camps finden in den Sommerferien statt. Der Ablauf ist ähnlich wie in der Bundesliga, zweimal täglich wird trainiert, und zwar unter Aufsicht von Trainern von RB Leipzig. Neben der praktischen Trainingsarbeit stehen besonders der Spaß am Fußball sowie der Teamgeist im Vordergrund. Ausgestattet werden die angehenden Profis mit einer komplet-


SErvIcE

HEIMSPIEL | 15. April 2011

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Komm zu uns! Alle InFoS und KonTAKTE für RB Leipzig-Fans und solche, die es noch werden wollen.

04109 Leipzig. Des Wei­ teren unter www.arenaticket.com und beim Ticketschalter der Arena Leipzig. Fanshop. Schals, Caps und Shirts können bei jedem Spiel im Stadion gekauft werden. Weitere Bullen­Artikel gibt es im Fanshop auf www.redbullshop.com so­ wie bei SportScheck und im Sporthaus am Ring in Leipzig.

Am Sportforum 3 04105 Leipzig, Deutschland

Fotos: Roger Petzsche/Picture Point, Sven Sonntag/Picture Point

Stadion. Die Heimspiele von RB Leipzig werden in der Red Bull Arena aus­ getragen. Die Arena bietet Platz für 44.345 Fußballbegeisterte. Anreise. Vom Leipziger Haupt­ bahnhof bringen dich die Straßenbahnlinien 3, 4, 7, 8, 13 und 15 (Haltestelle Waldplatz/Arena) direkt zur Red Bull Arena. Wichtig: Wenn dein Ticket den Aufdruck LVB oder MDV hat, fährst du vier Stunden vor und nach dem Spiel gratis mit den öffentlichen Verkehrs­ mitteln. Mit dem Auto. Auf der A14 bei Leipzig Mitte abfahren – auf B2

geradeaus fahren – auf der Berliner Brücke rechts abbiegen, dann geradeaus bis zur dritten Kreuzung – links abbiegen in die Gerberstraße – geradeaus bis zur nächsten Kreu­ zung, rechts abbiegen Richtung Merseburg – rechts halten und der Hauptstraße folgen – die Red Bull Arena liegt auf der rechten Seite. Einen detaillierten Lageplan mit allen Parkmöglichkeiten findest du unter der Ru­ brik „Stadion“ auf unserer Homepage. Park & ride. Am entspanntesten kommst du mit den öffentlichen Verkehrs­ mitteln in die Red Bull Arena, aber für alle pas­ sionierten Autofahrer gibt

es die Möglichkeit des Park & Ride. Infos unter www.parkinfo.com Ticketing & Service center. Tickets gibt es bei der Geschäftsstelle von RB Leipzig, Neumarkt 29–33, 3. Stock, 04109 Leipzig und bei SportScheck, Grimmaische Straße 8,

Fanclubs. Der „Bulls Club“, „RBL Fans Delitzsch“ und die „L.E. Bulls“ sind Fanclubs von RB Leipzig. Mehr Infos auf: www.bulls-club.de und www.le-bulls.de. Auswärtsfahrten. Die Fanclubs von RB Leipzig organisieren regelmäßig Fahrten zu den Spielen fernab der Red Bull Arena. Wenn auch du mitfahren willst, schreibe einfach eine E­Mail an die L.E. Bulls: kontakt@lebulls.de


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KADER

HEIMSPIEL | 15. April 2011

DIE ROTEN BULLEN

6

Thomas Kläsener, GER Geburtstag: 14.08.1976 Position: Abwehr

7

Timo Rost, GER Geburtstag: 29.08.1978 Position: Mittelfeld

21

Paul Schinke, GER Geburtstag: 16.05.1991 Position: Mittelfeld

18

22

Benjamin Bellot, GER Geburtstag: 30.07.1990 Position: Tor

8

Tim Sebastian, GER Geburtstag: 17.01.1984 Position: Abwehr

10

Th. Rockenbach, BRA Geburtstag: 01.02.1985 Position: Mittelfeld

27

Alexander Laas, GER Geburtstag: 05.05.1984 Position: Mittelfeld

20

Nico Frommer, GER Stefan Kutschke, GER Geburtstag: Geburtstag: 08.04.1978 03.11.1988 Position: Angriff Position: Angriff

30

Sven Neuhaus, GER Geburtstag: 04.04.1978 Position: Tor

13

Shaban Ismaili, ALB Geburtstag: 02.05.1989 Position: Abwehr

14

Daniel Rosin, GER Geburtstag: 18.05.1980 Position: Mittelfeld

29

Benjamin Baier, GER Geburtstag: 23.07.1988 Position: Mittelfeld

TRAINER Tomas Oral, GER Geburtstag: 24.04.1973

4

Ingo Hertzsch, GER Geburtstag: 22.07.1977 Position: Abwehr

17

Lars Müller, GER Geburtstag: 22.03.1976 Position: Abwehr

16

M. Watzka, GER Geburtstag: 25.05.1986 Position: Mittelfeld

9

Carsten Kammlott, GER Geburtstag: 28.02.1990 Position: Angriff

CO-TRAINER

5

Sebastian Albert, GER Geburtstag: 26.02.1987 Position: Abwehr

28

Fabian Franke, GER Geburtstag: 07.03.1989 Position: Abwehr

19

Tom Geißler, GER Geburtstag: 12.09.1983 Position: Mittelfeld

11

Daniel Frahn, GER Geburtstag: 03.06.1987 Position: Angriff

TORWARTTRAINER KONDITIONSTRAINER

Ali-Kayhan Çakıcı, TUR Perry Bräutigam, GER T. Wawroschek, GER Geburtstag: Geburtstag: Geburtstag: 21.04.1967 28.03.1963 30.04.1977

Fotos: Picture Point, Sven Sonntag/Picture Point

15

Christopher Gäng, GER Geburtstag: 10.05.1988 Position: Tor


HEIMSPIEL | 15. April 2011

»WIE DOUG UND CARRIE!«

Der KING OF LEIPZIG ist derzeit THIAGO ROCKENBACH DA SILVA. Erst war er gegen Lübeck an beiden Toren beteiligt, dann holte er den vorentscheidenden Elfer gegen den FC Sachsen heraus. Was fehlt dir in Leipzig, um dich komplett heimisch zu fühlen? Ich vermisse meine Familie, einige Freunde und natürlich den Strand und das Meer! Aber dennoch fühle ich mich hier wohl – Deutschland ist meine zweite Heimat. Deine Familie wohnt also noch in Brasilien? Ja, ich kann sie nur besuchen, wenn Saisonpause ist. Darauf freue ich mich immer am meisten. Endlich abspannen und meine Heimat genießen! Was kann man denn außerdem in Brasilien genießen? Also, meine Mama kocht für mich immer das brasilianische Nationalgericht Feijoada, das ist eine Art Bohneneintopf. Leider kann man den in Deutschland nicht nachkochen, da hier die Zutaten fehlen. Wie ergab es sich eigentlich, dass du nach Deutschland gekommen bist? Ich wurde mit 16 Jahren von einem Scout von Werder Bremen entdeckt und hatte dadurch die Option, nach Deutschland zu gehen. Anfangs konnte ich kein Wort Deutsch. Nun lebe ich schon neun Jahre hier. Und wie viele Sprachen sprichst du? Portugiesisch ist meine Muttersprache. Dann spreche ich noch sehr gut Spanisch, Englisch und Deutsch. Wenn du so viele Sprachen sprichst, interessieren dich bestimmt viele unterschiedliche Länder. Wo zieht es dich denn besonders hin? Wenn ich Zeit habe, dann steht an erster Stelle immer Brasilien. Persönlich interessiere ich mich noch für Amerika, aber nur für die Regionen am Meer, denn ich brauche immer den Strand. Da kommen nur Los Angeles und Florida für mich in Frage. Strandfeeling kannst du auch in Leipzig haben … Ja, ich weiß. Meine Freundin Lucia hat schon vom Cospudener See geschwärmt. Jetzt ist auch endlich schönes Wetter, dann will ich unbedingt dorthin. Aber zurzeit sind wir noch mit unserem Umzug beschäftigt, und Training habe ich schließlich auch noch. Wie entspannst du dich nach einer harten Trainingseinheit? Mit meiner Freundin zusammen schaue ich total gern die Serie „King of Queens“. Da lachen wir uns immer kaputt, aber langsam färbt das Verhalten von Doug und Carrie auf uns ab. Und wie kann man sich das vorstellen? Ich bin sehr temperamentvoll, und meine Freundin hat auch südländische Wurzeln. Den Rest kann man sich denken. Und hinzu kommen noch meine Eigenarten. Kannst du uns eine nennen? Ja: Armbanduhren. Bei mir zu Hause liegen bestimmt 12 oder 13 verschiedene Uhren.

INTERVIEW

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KADER

HEIMSPIEL | 15. April 2011

VFC PLAUEN

15

Thomas Färber, GER Geburtstag: 19.07.1990 Position: Abwehr

27

Philipp Zeiger, GER Geburtstag: 28.06.1990 Position: Abwehr

14

René Schulze, GER Geburtstag: 12.10.1976 Position: Mittelfeld

20

Patrick Schröter, GER Geburtstag: 21.11.1990 Position: Sturm

28

Christian Person, GER Geburtstag: 26.12.1980 Position: Tor

16

Sascha Thönelt, GER Geburtstag: 21.05.1987 Position: Abwehr

5

Martin Hoßmang, GER Geburtstag: 09.09.1986 Position: Mittelfeld

17

Felix Bachmann, GER Geburtstag: 12.03.1986 Position: Mittelfeld

23

Kai Zimmermann, GER Geburtstag: 10.01.1984 Position: Sturm

2

Bastian Wolf, GER Geburtstag: 11.12.1991 Position: Abwehr

19

Thomas Boden, GER Geburtstag: 11.12.1976 Position: Abwehr

6

Daniel Rupf, GER Geburtstag: 21.03.1986 Position: Mittelfeld

25

Andy Müller, GER Geburtstag: 19.05.1981 Position: Mittelfeld

31

Michel Petrick, GER Geburtstag: 11.09.1981 Position: Sturm

3

Justus Six, GER Geburtstag: 25.08.1985 Position: Abwehr

21

Daniel Fahrenholz, GER Geburtstag: 10.02.1980 Position: Abwehr

10

Carsten Paulick, GER Geburtstag: 20.05.1981 Position: Mittelfeld

13

St. Sonnenberg, GER Geburtstag: 22.10.1983 Position: Sturm

TEAMCHEF Jens Starke, GER Geburtstag: 21.10.1963

4

Robert Schröder, GER Geburtstag: 10.06.1988 Position: Abwehr

24

Tobias Wendler, GER Geburtstag: 02.06.1987 Position: Abwehr

11

Falk Schindler, GER Geburtstag: 21.09.1987 Position: Mittelfeld

18

Danny Wild, GER Geburtstag: 27.03.1991 Position: Sturm

TRAINER Ronald Färber, GER Geburtstag: 15.03.1967

Fotos: VFC Plauen, Mike Worbs/Picture Point

1

Oliver Birnbaum, GER Geburtstag: 10.02.1989 Position: Tor


HEIMSPIEL | 15. April 2011

»ICH FINDE RA RAÚL KLASSE!« VFC Plauens Mittelfeldmann DANIEL RUPF begann seine Karriere bei Glückauf Stollberg und kickte für Erzgebirge Aue und Sachsen Leipzig. Wir baten den 25-Jährigen zum Doppelpass. Dein Ritual, bevor du die Kabine verlässt? Ich ziehe mich von links nach rechts an, also zunächst den linken Schienbeinschützer, linken Stutzen, linken Schuh usw. Welche Musik hörst du gern? Eigentlich höre ich alles gerne. Rock/Pop, Schlager (Roland Kaiser), House-Musik. Welche Sportarten interessieren dich außer Fußball? Snowboarden, Badminton und Squash. Welcher Fußballer ist dein großes Vorbild? Vorbilder habe ich eigentlich keine, aber den Spanier Raúl finde ich als Fußballer klasse. Mit wem würdest du gern einen Tag tauschen? Tauschen würde ich einen Tag mit unserem Mannschaftsleiter Thomas Sesselmann. Was war dein aufregendstes Spiel? Von Beginn an spannend war mein erstes Zweitliga-Heimspiel mit Erzgebirge Aue gegen den SC Freiburg. In welchem großen Stadion warst du schon als Zuschauer? Am 26. Mai 2004 war ich beim Champions-League-Finale FC Porto gegen den AS Monaco in der Veltins-Arena auf Schalke. Dein Leben außerhalb des Fußballs … … dreht sich um meine Familie, meine Freundin und meine Freunde. Welches Spiel spielst du auf der PlayStation? … ist nicht so mein Ding. Wie ist dein Tipp für das Spiel gegen RB Leipzig? RB Leipzig – VFC Plauen, Endstand 0:1.

INTERVIEW

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WAHRE HELDEN STEHEN ZU IHRER MANNSCHAFT. www.ur-krostitzer.de


UNSER GEGNER

HEIMSPIEL | 15. April 2011

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RB LEIPZIG VS. VFC PLAUEN WIEDERGUTMACHUNG. Nach der enttäuschenden 0:1-Last-Minute-Niederlage gegen Wolfsburg II muss RB Leipzig auf seine Heimstärke hoffen.

ALLE SPIELE DER GÄSTE

Fotos: VFC Plauen

KAI ZIMMERMANN

Der 27-jährige Mittelstürmer ist der torgefährlichste Spieler des VFC Plauen. Er kam vom VFB 09 Pößneck zu den Gelb-Schwarzen und erzielte in der laufenden Saison elf Tore. An dem 3:1-Sieg gegen Oberneuland am vergangenen Spieltag hatte er mit seinem Doppelpack maßgeblichen Anteil.

CARSTEN PAULICK

Der 29-jährige linke Mittelfeldmann spielt seit 2006 für die Kreisstädter. Der Kapitän des VFC ist mit 67 Kilo ein Leichtgewicht. Bislang erzielte er vier Tore. Aus dem Spiel nur eines, da Paulick der Elfmeterschütze vom Dienst ist – seine eher mäßige Ausbeute: drei von fünf zugesprochenen Strafstößen.

SAISON 2010/11 DIE LEISTUNGSKURVEN Der VFC Plauen pendelt seit Saisonbeginn in der Tabelle auf einem gesicherten

Mittelfeldplatz. Am elften Spieltag gab es das erste Saisonduell, das RB Leipzig mit 2:0 für sich entscheiden konnte. Frahn und Sebastian hatten damals bereits nach 19 Minuten den Endstand fixiert.

1. Aus den letzten vier Heimspielen holte RB Leipzig das Punktemaximum von 12 Punkten heraus. Torverhältnis: 12:1.

2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.

Name: VFC Plauen Gegründet: 27. Mai 1903 Erfolge: Staffelsieger Oberliga (1996, 2004), Meister Landesliga Sachsen (1951, 1991, 1994) Stadion: Vogtlandstadion Web: www.vfc-plauen.de

Nach zuletzt vier Spielen ohne Sieg konnte der VFC gegen Oberneuland drei Punkte einfahren. Die bisherige Auswärtsbilanz: vier Siege und ein Unentschieden.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27

VFC : Chemnitzer FC 1:1 (1:1) TSV Havelse : VFC 1:0 (1:0) VFC : Türkiyemspor Berlin 3:0 (0:0) Eintracht Braunschweig II : VFC 0:1 (0:0) VFC : Hannover 96 II 2:3 (1:0) Holstein Kiel : VFC 1:3 (1:1) VFC : 1. FC Magdeburg 3:1 (2:0) Hamburger SV II : VFC 4:0 (2:0) VFC : SV Wilhelmshaven 2:0 (2:0) FC Oberneuland : VFC 2:2 (1:1) VFC : RB Leipzig 0:2 (0:2) VfL Wolfsburg II : VFC 3:1 (0:1) VfB Lübeck : VFC 2:1 (1:0) VFC : Hertha BSC II 3:1 (3:0) Energie Cottbus II : VFC 2:0 (0:0) VFC : ZFC Meuselwitz 0:1 (0:1) Hallescher FC : VFC 3:1 (1:1) Chemnitzer FC : VFC 2:1 (1:0) VFC : TSV Havelse 1:1 (1:0) Türkiyemspor Berlin : VFC 0:1 (0:1) VFC : Eintracht Braunschweig II 3:1 (2:0) Hannover 96 II : VFC 3:2 (1:0) VFC : Holstein Kiel 2:0 (0:0) 1. FC MagdeburgvVFC 0:2 (0:0) VFC : Hamburger SV II 1:2 (0:1) SV Wilhelmshaven : VFC 2:0 (0:0) VFC : FC Oberneuland 3:1 (1:0)


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TABELLE & TERMINE

HEIMSPIEL | 15. April 2011

DREI PUNKTE, BITTE! Nach dem Sieg im Spitzenspiel gegen den VfB LÜBECK und dem 0:1 beim VfL Wolfsburg II trifft RB LEIPZIG heute auf den VFC PLAUEN.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

REGIONALLIGA NORD

SP

S

U

N

TORE

TD

PKT

Chemnitzer FC VfL Wolfsburg II VfB Lübeck RB Leipzig Hallescher FC Hertha BSC II Holstein Kiel Hannover 96 II HSV II VFC Plauen Energie Cottbus II ZFC Meuselwitz SV Wilhelmshaven 1. FC Magdeburg TSV Havelse Eintracht Braunschweig II FC Oberneuland Türkiyemspor Berlin

27 27 27 27 27 27 27 28 27 27 27 27 27 27 27 28 27 27

18 17 17 14 13 13 11 11 11 11 10 10 8 7 7 5 6 0

7 6 5 8 9 5 9 6 5 3 5 4 8 8 5 8 4 5

2 4 5 5 5 9 7 11 11 13 12 13 11 12 15 15 17 22

65:19 42:22 47:27 45:22 43:25 41:40 46:27 43:34 37:37 39:39 34:37 29:38 35:52 26:36 34:52 21:38 31:57 10:66

+46 +20 +20 +23 +18 +1 +19 +9 0 0 –3 –9 –17 –10 –18 –17 –26 –56

61 57 56 50 48 44 42 39 38 36 35 34 32 29 26 23 22 2

SAISON 2010/2011

BISHER GESPIELT: 1. Spieltag, 6. 8. 2010

13. Spieltag, 7. 11. 2010

DIE AKTUELLE (27.) RUNDE:

2. Spieltag, 20. 08. 2010

14. Spieltag, 14. 11. 2010

VFC Plauen – FC Oberneuland 3:1 (1:0) VfB Lübeck – Türkiyemspor Berlin 5:0 (4:0) Hertha BSC II – SV Wilhelmshaven 3:1 (2:0) Energie Cottbus II – HSV II 1:1 (0:0) Hallescher FC – Holstein Kiel 0:3 (0:0) Chemnitzer FC – Hannover 96 II 2:2 (2:1) VfL Wolfsburg II – RB Leipzig 1:0 (0:0) ZFC Meuselwitz – 1. FC Magdeburg 1:1 (1:1) TSV Havelse – Eintracht Braunschweig II 1:0 (0:0)

RBL – Türkiyemspor Berlin 1:1 (1:1)

FC Energie Cottbus II – RBL 3:1 (1:0)

Eintracht Braunschweig II – RBL 0:0

RBL – ZFC Meuselwitz 3:0 (2:0)

3. Spieltag, 28. 8. 2010

RBL – Hannover 96 II 1:1 (0:1) 4. Spieltag, 3. 9. 2010

Holstein Kiel – RBL 1:2 (1:0) 5. Spieltag, 12. 9. 2010

RBL – 1. FC Magdeburg 2:1 (0:0) 6. Spieltag, 19. 9. 2010

Hamburger SV II – RBL 1:2 (0:0) 7. Spieltag, 22. 9. 2010

RBL – SV Wilhelmshaven 3:2 (2:1) 8. Spieltag, 26. 9. 2010

FC Oberneuland – RBL 0:4 (0:2)

15. Spieltag, 20. 11. 2010

Hallescher FC – RBL 0:0

16. Spieltag, 28. 11. 2010

RBL – Chemnitzer FC 1:1 (0:0) 20. Spieltag, 13. 2. 2011

Hannover 96 II – RBL 0:3 (0:2) 21. Spieltag, 18. 2. 2011

RBL – Holstein Kiel 1:5 (1:3) 18. Spieltag, 23. 2. 2011

Türkiyemspor Berlin – RBL 0:3 (0:0) 22. Spieltag, 27. 2. 2011

1. FC Magdeburg – RBL 2:1 (1:1) 19. Spieltag, 2. 3. 2011

VfB Lübeck – RBL 0:0

RBL – Eintracht Braunschweig II 4:0 (2:0)

RBL – VfL Wolfsburg II 0:1 (0:1)

RBL – Hamburger SV II 3:0 (2:0)

9. Spieltag, 3. 10. 2010

10. Spieltag, 16. 10. 2010 11. Spieltag, 22. 10. 2010

VFC Plauen – RBL 0:2 (0:2) 12. Spieltag, 31. 10. 2010

RBL – Hertha BSC Berlin II 2:0 (1:0)

23. Spieltag, 6. 3. 2011 17. Spieltag, 9. 3. 2011

TSV Havelse – RBL 0:0

24. Spieltag, 13. 3. 2011

SV Wilhelmshaven – RBL 1:1 (1:0) 25. Spieltag, 18. 3. 2011

RBL – FC Oberneuland 3:0 (1:0)

26. Spieltag, 3. 4. 2011

RB Leipzig – VfB Lübeck 2:1 (2:0) 27. Spieltag, 9. 4. 2011

VfL Wolfsburg II – RBL 1:0 (0:0)

KOMMENDE SPIELE: 28. Spieltag, 15. 4. 2011 19:00

RB Leipzig – VFC Plauen Red Bull Arena

Viertelfinale Sachsen Pokal

VfB Auerbach 1906 – RB Leipzig VfB-Stadion 29. Spieltag, 24. 4. 2011 13:30 Hertha BSC Berlin II – RB Leipzig Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark 30. Spieltag, 29. 4. 2011 19:00 RB Leipzig – FC Energie Cottbus II Red Bull Arena 31. Spieltag, 8. 5. 2011 13:30 ZFC Meuselwitz – RB Leipzig bluechip-Arena 32. Spieltag, 15. 5. 2011 13:30 RB Leipzig – Hallescher FC Red Bull Arena 33. Spieltag, 21. 5. 2011 13:30 Chemnitzer FC – RB Leipzig Stadion an der Gellertstraße 34. Spieltag, 28. 5. 2011 13:30 RB Leipzig – TSV Havelse Red Bull Arena


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HEIMSPIEL Magazin #12