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2014

Januar

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Die Mehrzweckhalle kommt! Aber wohin?

BĂœRGERVERSAMMLUNG › Wenig Hoffnung auf Halle am Rodeneckplatz Das Thema Mehrzweckhalle erhitzt die Finther GemĂźter. FINTHEN – Rund 600 Menschen waren zur Versammlung ins Finther BĂźrgerhaus gekommen, viele meldeten sich zu Wort. Zornig, enttäuscht und aufgebracht sind die meisten. Vereinsringvorsitzender JĂźrgen Hinkel zeigte sich dankbar, dass die Stadtoberen die Zusammenkunft ermĂśglicht hatten, aber auch enttäuscht Ăźber deren Informationspolitik. „Ich habe als Antragsteller bis heute keine offizielle Benachrichtigung Ăźber diesen Termin bekommen. Ich musste alles aus der Presse erfahren.“ Die thematische Frage aber lautete: Gibt es noch eine LĂśsung fĂźr die lang ersehnte Halle, die allen Finthern zusagt und die die Stadt bezahlen kann? Es sieht nicht so aus. Zwar sagte OB Michael Ebling, man mĂźsse noch nichts entscheiden, doch die Fakten sprechen eine klare

Sprache. Fßr eine Sanierung des maroden Bßrgerhauses plus Sporthalle langt es nicht, auch nicht fßr eine kombinierte LÜsung auf dem Rodeneckplatz. Bei der vom Vereinsring erbetenen Bßrgerversammlung machte Finanzdezernent Gßnter Beck klar, hier stßnden 8,4 Millionen Euro gegen fßnf Millionen. Zur Kompensierung soll am Rodeneckplatz Wohnbebauung entstehen. Der Platz als solcher aber bliebe entgegen ersten Aussagen aus dem Rathaus nun doch erhalten. Ein Zugeständnis an die Kerb und andere Feierlichkeiten. Die Mehrzweckhalle fände Platz auf der RÜmerquelle, das Bßrgerhaus werde abgerissen. Die Argumente der Finther sind bekannt: Die RÜmerquelle ist zu weit weg vom Ortskern, Senioren kÜnnen nur schwer zu Veranstaltungen gelangen,

Foto: Helene Braun das kulturelle Leben soll sich im Zentrum abspielen. Dass die Bebauung der Grundfläche Rodeneckplatz nun vom Tisch ist, hinderte einige nicht daran, die unter anderer Prämisse vorbereitete wohlgesetzte Rede wie geplant zu halten. Wortreich, blumig und emotional. Hinkel allerdings glaubt nicht an diese LĂśsung. „Mir kann doch keiner erzählen, dass der Rodeneckplatz bei einer Wohnbebauung erhalten bleibt.“ Mittlerweile sind es 33 Jahre, die der Finther Kampf um die Sporthalle schon währt. Schon vier Mal stand die Sporthalle vor der Grundsteinlegung. Immer mussten die Finther zu Gunsten anderer Vorhaben zurĂźckstehen. Ein Mal war es der Ausbau des alten Stadions, dann kam die Renovierung Taubertsbergbad, Schulpaket, Wohnbau. Nun soll es eine Mehrzweckhalle

werden und sie wird gebaut. Das hatte Finanzdezernent GĂźnter Beck zugesagt. Die ErfĂźllung der Träume ist das trotzdem nicht fĂźr die BergdĂśrfler, denn der von der Stadt favorisierte Standort auf der RĂśmerquelle schmeckt den meisten nicht. Man habe eine LĂśsung gefunden, die gehe, versuchten Beck und Ebling zu vermitteln. Beck: „Es nĂźtzt nichts, nach Trier zu fahren, und der bei der ADD einen Schreibtisch umzuwerfen. Ich habe es Ăźbrigens versucht und nicht geschafft.“ 2,5 Millionen soll nun das Land bezahlen, 1,5 Millionen Euro die Stadt und eine Million muss aus Verkäufen generiert werden. Vereinzelt gab es auch positive Stimmen fĂźr den Standort RĂśmerquelle. Finther Oliver Bischof meinte, die Strecke sei zu Ăźberwinden. Birendra Singh vom RĂśmerquellenbeirat mel-

dete sich sozusagen von den anderen Seite der Finther Welt und konnte seinen MitbĂźrgern den Vorwurf nicht ersparen: „Es macht mich traurig, wenn die Finther denken, sie hätten mit uns nichts zu tun.“ von Helene Braun

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ternehmen und Vereinen wird mit letzter Energie noch einmal alles gegeben. So viel soll noch in dieses alte Jahr gepackt werden. Dabei ist es schon ein ganz schönes Projekt, so ein ganzes neues Jahr anzugehen. Es erfordert viel Mut. Denn jeder weiß, wie viel Mühe das alte gekostet

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hat, wie fragil das Glück ist, das wir genießen durften. Und nun sollen wir einfach so in das neue springen, völlig unvorbereitet. Mir ergeht es jedes Jahr an Silvester so, dass ich mit großem Respekt auf das alte Jahr zurückblicke. Mein Großvater pflegte dann immer zu sagen: „Wenn das neue nur so wird, wie das alte.“ Und genau das sind meine Gedanken. Ich weiß, wie schwer es war, manches zu erringen, wie hart ich an einigen Stellen kämpfen musste, wie leicht alles aus den Fugen geraten kann, wie schön so vieles war, das ich festhalten möchte, wie so manche Pläne der Wirk-

lichkeit nicht standhalten konnten. Und trotzdem ist es gut gegangen, das alte Jahr. Aber jetzt noch einmal alles von vorne!? Und dann kommt die andere Seite in mir zum schwingen: ich freue mich auf alle Herausforderungen, die Chancen und das Glück, das so ein neues Jahr mit sich bringt. In diesem Sinne wünsche ich all unseren Leserinnen und Lesern ein gutes neues Jahr.

David Weiß Verlagsleiter DIE LOKALE

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Teil 10: Cindy, die kleine Helferin Zum Abschluß meiner wahren Serie „Tiere begleiten mich durchs Leben“ möchte ich unsere kleine Hündin Cindy nicht vergessen und ganz besonders knuddeln. Cindy ist jetzt 13 Jahre bei uns, und in all dieser Zeit hat sie jedes Tier bei uns im Hause akzeptiert und respektiert. Tierbabys wurden von ihr bemuttert, umsorgt, teilweise in ihren Körbchen gewärmt und gesucht, wenn sie ausgebüchst waren. Zur Ordnung gerufen wurden von ihr die quirligen Füchslein – das war nicht einfach, wenn man fünf in sämtliche Richtungen strebende Fellbündel im Auge behalten will. Die neugierigen Waschbärchen, die in die Bäume kletterten, und Cindy mußte aus der Verantwortung Frauchen gegenüber auf dem Boden bleiben. Die Schlafstellen der Igelchen im Garten sind zu kontrollieren – jeder Tag ist für Cindy voll ausgefüllt. Da bewahrheitet sich der Spruch: Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. Einmal im Jahr genießt unsere kleine Cindy mit

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dem großen Herzen ihren Tag: Für sie wird eine zünftige Hunde-Geburtstagsparty organisiert. Einladungskarten werden verschickt, und all ihre vierbeinigen Freunde kommen mit ihren Frauchen sowie Herrchen. Da sind Dingo, der Schäferhund, Nanuk, der Husky, Emil, der Dakkel, Bonny, der Shih Tzu, Petro, der Chihuahua, Eliot, der Pudel, Benji, der Yorkshire, Nemo, der Pekinese und viele mehr. Der ausgediente Weihnachtsbaum wird geschmückt mit Geflügelwürstchen und Bärchenwurst, jeder kann nach Herzenslust am Baum knabbern. Weiterhin wird ein kaltes Buffet angeboten, das Hundeherzen höherschlagen läßt. Dazu gibt es frisch gebrautes Hundebier

Hündin Cindy wird mit der Hunde-Party für ihre Hilfe bei der Versorgung der tierischen Gäste belohnt. Fotos: privat

der Marke „Schwanzwedler“. Es ist schon erstaunlich, wie Hunde der unterschiedlichsten Rassen miteinander ohne Schlacht ums Futter harmonieren. Sollte ausnahmsweise ein Hundchen schlecht gelaunt sein, wird der ehemalige Laufstall unseres Sohnes umfunktioniert und nach kurzem Aufenthalt „hinter Gittern“ ist die Hundewelt wieder in Ordnung. Nach gutem Essen für Tier und Mensch toben die Vierbei-

ner durch den Garten, und man sieht ihnen förmlich an, was sie denken – daß so ein Tag, wie wunderschön, im Grunde niemals sollt’ vergehn! Frauchen wie Herrchen sitzen dabei, lächeln und schwärmen von ihrem schönsten und klügsten Hund. Nach so einem Tag ist Cindy abends nicht mehr aufnahmefähig, und stets habe ich das Gefühl, daß sie im Schlaf glücklich von ihrer schönen Hundeparty träumt. An Weihnachten liegt ein ganz besonders großes Paket für Cindy unter dem Baum, denn das hat unser vierbeiniger Liebling allemal verdient. Ich bin nur einmal gespannt, welche Exoten man uns im Neuen Jahr bringt – Cindy und ich freuen uns jedenfalls auf die Neuankömmlinge.


FREIWILLIGE FEUERWEHR › Eindrucksvolle JahresĂźbung am „El Latino“ FINTHEN – Borngasse 59, 19 Uhr. Das ehemalige Restaurant „El Latino“ soll abgerissen werden, so viel steht schon fest. Doch wieso ist jetzt die Feuerwehr da? Mit zwei LĂśschfahrzeugen und einem voll besetzten Mannschaftswagen? Klar, es ist die JahresĂźbung der Freiwilligen Feuerwehr Finthen, wo sich WehrfĂźhrer Markus Schmitt mit seinen Leuten immer etwas Besonderes ausdenkt. Beobachter sind in diesem Fall die Kollegen von der Berufsfeuerwehr, insbesondere Mark JĂźliger hat ein Auge drauf. Inzwischen ist das Haus Vergangenheit, doch zum Zeitpunkt der Ăœbung kam es noch einmal zu Ehren als Schauplatz eines Brandes mit Menschen in Lebensgefahr. Durch die groĂ&#x;en Fenster im Erdgeschoss, wo das Restaurant ist, sieht man den Feuerschein. Von der Terrasse im Obergeschoss weht Rauch, ein junger Mann versucht, auf

Die JahresĂźbungen der Finther Feuerwehr sind immer ein Ereignis.  Foto: Helene Braun sich aufmerksam zu machen. Als der Melder geht, dauert es keine acht Minuten, bis die Freiwillige Feuerwehr mit zwei LĂśschfahrzeugen und einem MTV anrĂźckt. Dann geht alles sehr schnell. Man geht davon aus, dass der Koch mit eine Fettexplosion produziert hat, die das ganze Haus in Brand setzte. Oben wohnt eine Studenten-WG, hinten

im Haus eine Mutter mit Kind. „Menschenrettung geht vor“, sagt Herbert Schäfer als Zuschauer. Der Ortsvorsteher und Vorgänger von Schmitt weiĂ&#x;, was die Ex-Kollegen wann und warum tun. Er hat einen Platz am Zaun des NachbargrundstĂźcks ergattert. Von hier ist die Sicht am besten. Einige der Feuerwehrleute versuchen, mit der Steckleiter

das obere Stockwerk zu erreichen, andere gehen ins Haus hinein und lĂśschen, andere wieder laufen hinter das Haus. Hier ist ein Rundumangriff nĂśtig. Niemand weiĂ&#x;, wo es wirklich noch brennt. Mit der Wärmebildkamera kĂśnnen die Feuerwehrleute Brandherde ausmachen. Zum Auffinden der Vermissten hilft das bei der groĂ&#x;en Hitze allerdings nicht viel. „Da muss noch eine Mutter mit Kind drin sein“, ruft einer, während der erste herausgefĂźhrt wird, andere kommen Ăźber die Steckleiter. Mark JĂźliger ist am Ende mehr als zufrieden: „Die Finther Feuerwehr ist personalstark, gut ausgebildet und schnell. Das Einsatzziel war schnell erreicht, die Menschen gerettet, eine durchaus gelungene AbschlussĂźbung.“



von Helene Braun

Mit der Kutsche durch den Ort ADVENTSMARKT › GrĂśĂ&#x;er als jemals zuvor FINTHEN – Mit der Organisation, dem Ablauf und der FĂźlle auf dem diesjährigen Finther Adventsmarkt zeigte sich Jens Hornberger, federfĂźhrender Organisator, sehr zufrieden. „Es war der grĂśĂ&#x;te Finther Adventsmarkt aller Zeiten.“ An sage und schreibe 39 Ständen boten Vereine, Privatleute und Institutionen an, was das vorweihnachtlich gestimmte Herz begehrte. AuĂ&#x;er dem Kirchplatz und dem Gemeindezentrum stand in diesem Jahr noch die KirchstraĂ&#x;e von der PoststraĂ&#x;e bis zur EinmĂźndung LambertstraĂ&#x;e zur VerfĂźgung. Das abwechslungsreiche Verkaufsangebot rund um St. Martin begeisterte Jung und Alt. Wer sich erst einmal satt

Die Teddybären von Dagmar ReiĂ&#x; durften zum ersten Mal mit. Fotos: Helene Braun

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gesehen hatte, machte eine Pause bei einer Kutschfahrt durch den Ortskern. Hier standen die Kinder teilweise schon Schlange. Neu war in diesem Jahr der Stand mit Teddybären, selbst genäht versteht sich von Dagmar reiĂ&#x;. Besonders angetan zeigten sich die Besucher auch von den krachbunten Vogelhäuschen,

sich Privatleute nach auĂ&#x;en und zeigen ihre Schätze. Pfarrer Christoph Zell und Ortsvorsteher Herbert Schäfer erĂśffneten den Adventsmarkt in Begleitung einer 35-kĂśpfigen FlĂśtengruppe aus der Grundschule. Es spielte der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde. „Die Resonanz der die man an anderer Stelle käuf- Besucher und auch der Standbelich erwerben konnte. Jutta treiber war sehr positiv“, freute Bullmann hatte edle Gestecke sich Jens Hornberger. und florales Kunsthandwerk dabei. Accessoires, Kränze, Baum von Helene Braun kugeln, Kerzen, Karten und viel Kulinarisches entzĂźckten die Besucher. Die Krippenausstellung im Gemeindezentrum ist immer der Renner. Hier Ăśffnen

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FINTHEN – Für die meisten der Kinder war es die erste Ausstellung in ihrem jungen Leben. „Die Welt ist bunt – überall ist Farbe“: Dieses Motto hat die bildende Künstlerin Mary-Lee Hinrichs mit den dritten Klassen der Peter-Härtling-Schule umgesetzt. Im Landesprojekt „Jedem Kind seine Kunst“ sieht die Künstlerin die große Chance, den Kindern die Welt der Farben bewusst zu machen. Viele farbenstarke Werke zieren nun das Seniorenheim Pro Vita. Bei der Eröffnung der Ausstellung spielten die Kinder Flöte und die Senioren hörten im Kreis zu. Für Nachzügler wurden schnell noch Stühle bereit gestellt, denn mit solch großem Andrang hatte niemand gerechnet. Signalfarben in der Werbung, experimentelles Malen und die

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te Hinrichs am Rande klar. „Bei haben ihrer Fantasie freien Lauf den Kindern kam das gut an, sie gelassen.“ haben interessiert, aufgeschlossen, neugierig und insgesamt sehr positiv darauf reagiert. Sie von Helene Braun

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Die Welt der Farben ist im Seniorenheim zu bestaunen.

KIRCHE › Die neue Krippe ist da FINTHEN – Punktlandung in Finthen: Wie geplant konnte im Gottesdienst am 1. Advent in der evangelischen Kirche in Finthen die neue Krippe vorgestellt werden. Steffen Kranz, renommierter Holzbildhauer aus Völkershausen in der thüringischen Rhön, präsentierte das gut einen Meter hohe Ensemble aus Lindenholz, das vom Künstler ganz bewusst naturbelassen wurde. Zahlreiche Spenden und ein großzügiger finanzieller Zuschuss des Fördervereins der Die schicke Krippe kam pünktlich zum 1. Advent. Foto: Bernd Schröder

Evangelischen Kirche in Finthen hatten die Anschaffung der Krippe ermöglicht. In seiner Ansprache betonte Steffen Kranz, wichtiger als akademische Fachsimpeleien sei der Kunst- und Erlebnisraum zwischen Werk und Betrachter. Von den Gottesdienstbesuchern gab es viel Beifall und durchweg nur positive Kommentare. Diese schlichte Krippe füge sich sehr gut ein ins Gesamtbild der Kirche, hieß es allenthalben. von Bernd Schröder

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KIRCHENMUSIK CÄCILIA › Adventskonzert FINTHEN – Solistisch – kammermusikalisch – symphonisch: treffender als es auf dem Programmzettel angekündigt war, lässt sich kaum beschreiben, was den Zuhörer beim Adventskonzert des Katholischen Kirchenmusikvereins “Cäcilia“ von der Pfarrkirche St. Martin

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erwartete. Das erfahrene Windorchester unter Leitung von Götz Schwehm brachte weihnachtliche Stücke von Bach bis Rachmaninoff. Kraftvoll und feierlich starten die Bläser, das Schlagzeug setzt ein, mit Tempo geht es ins Weihnachtskonzert mit dem „Concerto d´Amore“ von Jakob de Haan. Mit dem eher modernen Stück kommt Freude auf, aber auch ein wenig Melancholie bis zum bombastischen Schluss mit „Pauken und Trompeten“ nach einem jazzigen Mittelteil. Verblüffend ist immer wieder, wie die Musiker die Schwere der Posaunen und Trompeten aufbrechen, nichts klingt steif, alles fließt in ein harmonisches Ganzes. Musikstücke mit jahrhun-

derterlanger Tradition wechseln mit modernen Stücken und Kirchenliedern. Hier sind die Zuhörer aufgefordert, aktiv zu werden und mitzusingen. Anrührend und bewegend setzten Julia Shlyfer (Flöte) und Melanie Haberer (Klavier) die „Vocalise“ von Rachmaninoff um. Super: das Holzbläserquintett mit Mozarts Adagio (KV 411) und das Saxophon-Quintett mit „Palladio“ von K. Jenkins. Mit der „Roccata“ von Darrol Barry endete das vorweihnachtliche Konzert. Helene Braun Die „Katholische Kirchenmusik Mainz-Finthen“ ist ein voll ausgebauter und innovativer Orchesterverein mit einer über 90-jährigen Tradition innerhalb

der Mainzer Musikkultur. Beginnend mit der Ebene der musikalischen Früherziehung folgen mit dem „Start up-Ensemble“, dem „St.-Martins-Gebläse“, dem „Windorchester“ und dem Salonorchester „Stilbruch“ vier aufeinander aufbauende Orchesterebenen. Über 100 aktive Musiker aller Altersklassen sprechen für das gelungene Gesamtkonzept der Vereinsstruktur. Aus dem Orchesterverein erwachsene versierte Solisten, Mitglieder des Landesjugendblasorchesters, Studenten und Profimusiker unterstreichen die hohe Qualität der musikalischen Arbeit.

von Helene Braun




Das Stadtteilmagazin

› Hier schreibt Michael Ebling

Heiß geliebt! Der Johanniter-Menüservice.

Vorfreude ist die schönste Freude Liebe Mainzerinnen  und Mainzer, die meisten werden den Spruch aus dem eigenen Elternhaus kennen: „Vorfreude ist die schönste Freude!“. Er passt auf Geburtstage, auf das Weihnachtsfest – und er passt auch zum neuen Jahr 2014. Denn wir haben gemeinsam allen Grund, zufrieden zurück und optimistisch nach vorne zu blicken. Wenn in der Sylvesternacht die Raketen zum Himmel steigen und wir uns in der Innenstadt, in den Stadtteilen, auf dem Kästrich oder in der Rheingoldhalle treffen und feiern, dann tun wir das – angelehnt an ein Zitat von Bully Herbig – sicher überwiegend zufrieden mit der Gesamtsituation. Denn das vergangene Jahr brachte der Stadt Mainz nicht nur ein Plus im Haushalt, ein Plus an Unternehmensansiedlungen, ein Plus an Kitas, ein Plus an urbanem Grün und ein

breit gefächertes Plus an Stadtentwicklung, sondern es brachte auch ein Plus an Bürgernähe, Bürgerinformation und -beteiligung. Die Arbeitsmarktsituation in der Region blieb entspannt, Aufbruchsstimmung gab es am Winterhafen, wo die Bebauung in die letzte Runde ging, aber auch an anderer Stelle des Rheinufers. Der Stadtrat hat mit breiter Mehrheit Planreife beim Zollhafenquartier beschlossen und damit den Weg für die Bebauung frei gemacht. Bezahlbares Wohnen steht im Mittelpunkt der Neuplanung für das HeiligKreuz-Areal in Weisenau, aber auch in anderen Stadtteilen. Und zum ersten Mal seit 16 Jahren haben wir ein ordentliches Plus von rund 12 Mio. Euro im Haushalt und setzen damit Sparanstrengungen und Schuldenabbau fort. Weitreichende Entscheidungen waren 2013 auch das grüne Licht für die Mainzelbahn und der

Grundsatzbeschluss für das neue Einkaufsquartier an der Ludwigsstraße, von dem wir einen lang anhaltenden, positiven Impuls für die Entwicklung der Einkaufsstadt Mainz erwarten. Zentrales Thema blieb auch 2013 der Neubau und die Sanierung von Kindertagesstätten und Schulen und das engagierte Werben um Erzieherinnen und Erzieher. Im Frühjahr 2014 geht es los mit den Bauvorbereitungen für das Archäologische

Zentrum in Nachbarschaft zum Römerschiffmuseum. Und auch die Eröffnung der neuen Feuerwache II an der Rheinallee steht unmittelbar bevor. Den Kampf gegen den Fluglärm werden wir nächstes Jahr mit unvermindertem Elan und Optimismus gemeinsam weiterführen. Schließlich werden die Mainzerinnen und Mainzer im kommenden Jahr Gelegenheit haben, ihr ganz persönliches Votum zur Arbeit des Rates und zur Entwicklung unserer Stadt abzugeben. Am 25. Mai 2014 findet die Kommunalwahl – zeitgleich mit der Europawahl – statt. Ein spannendes Jahr wartet auf uns!

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Ihr Michael Ebling

Höhepunkt ist der große Umzug FASTNACHT › In Finthen gibt es 2014 zwei kleine Jubiläen zu feiern

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FINTHEN – Wer in Finthen närrischen Frohsinn erleben will, der kommt am Finther Carneval-Verein (FCV) nicht vorbei. Das Motto der aktuellen Kampagne – „Beim Finther Zug wird Spaß gemacht, seit 60 Jahr´n an Fassenacht“ – zeigt, dass der Verein im kommenden Jahr den runden Geburtstag des „Finther

Zugs der Lebensfreude“ feiert, der sich am 2. März durch den Stadtteil schlängelt. Bis dahin ist es allerdings noch etwas Zeit. Gruppen, die daran teilnehmen wollen, können sich noch bis zum 10. Februar anmelden. Am 8. Februar laden der FCV und SWR4 zur Radiofastnacht

ein. Das Kindermaskenfest ist für den 22. Februar vorgesehen, der Altweiberball für den 27. Februar. Die große FCV-Prunksitzung steigt am 1. März. Als Narhalla des FCV fungiert selbstverständlich auch in dieser Kampagne wieder das Bürgerhaus. Weitere Informationen gibt es im Internet unter fcv.de. Neben dem FCV gibt es noch die Finther Freiherrn und Freifrauen. Die 1992 gegründete Korporation feiert 2014 ihr zwei mal elfjähriges Bestehen. Unter diesen Vorzeichen steht auch

Der Finther Zug sowie die Finther Freiherren und Freifrauen feiern ihre Jubiläen. Fotos: Helene Braun

die große Jubiläumssitzung am 16. Februar. Bereits am 12. Januar feiern die Freiherrn und Freifrauen ihr Ordensfest. Weitere Informationen gibt es im Internet unter finther-freiherrnfreifrauen.de. 

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Das Stadtteilmagazin

› Der Ortsvorsteher hat das Wort

Wie geht es weiter? Finthen – Am 12. Dezember 2013 hatten wir im Bürgerhaus eine emotionsgeladene Einwohnerversammlung in der sich unsere Finther Bürger zu 99 % für den Standort der Mehrzweckhalle auf dem Gelände des jetzigen Bürgerhauses am Rodeneck-Platz ausgesprochen haben. Mit 600 anwesenden Bürgerinnen und Bürgern war dies ein starker repräsentativer Querschnitt der Finther Bevölke-

rung. Wir wollen unser Zentrum im Herzen unseres Stadtteils am Rodeneck-Platz behalten. Die mehrheitliche Meinung des Ortsbeirats sowie das klare Votum des Vereinsrings wurden an diesem Abend bestätigt. Oberbürgermeister Michael Ebling sowie der Finanzdezernent Günter Beck waren doch schon etwas überrascht über diese große Resonanz aber auch über das überwältigende Votum

› Einladung

„Ich lade alle Finther Seniorinnen und Senioren ab dem 70. Lebensjahr zum Seniorennachmittag der Fastnachtskampagne 2014 ein. Donnerstag den 20.02.2014, um 14.33 Uhr im Bürgerhaus Finthen, Unkostenbeitrag: 5 Euro pro Teilnehmer/ in. Der Verkauf der Einlasskarten unter Vorlage des Personalausweises, findet vom 27.01.2014 bis 07.02.2014 in der Zeit von 7.30 bis 12 Uhr in der Ortsverwaltung Mainz-Finthen, Am Obstmarkt 24 statt.“

Stadt Mainz, so wollen wir auch behandelt werden. Was in anderen Stadtteilen möglich ist, muss auch für Finthen gelten. Um eine Finanzierung zu erreichen sollten von der Verwaltung noch einmal alle Finanzierungsmöglichkeiten auf den Prüfstand. Es kann nicht sein das es heißt, entweder eine Halle an die Bezirkssportanlage auf der Römerquelle oder keine Halle. Ich würde mir wünschen, dass wir in einem gemeinsamen Dialog zur Erkenntnis kommen wir schaffen es die Multifunktionshalle im Herzen unseres Stadtteils zu bauen.

für den Standort RodeneckPlatz. Wie geht es weiter? Knackpunkt ist nach Aussage von Bürgermeister Günter Beck die Finanzierung. Die Vorschläge des Ortsbeirats zur Finanzierung wurden alle als nicht machbar abgelehnt. Verwaltung heißt nicht nur Verwaltung, jetzt sind die kreativen Ideen und Vorschläge gefordert, um einen Hallenbau am Rodeneck-Platz zu erreichen. Wir Finther leben auf keiner  Insel, wir sind ein Teil unserer 

Ihr Ortsvorsteher Herbert Schäfer

Neue Küche für die Layenhof-WG SPENDE › Mainz 05 hilft und kümmert sich

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Urlaubsreisen 2014 5 Tage Fastnacht in Bad Wiessee/Tegernsee

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7 Tage Cornwall inkl. Stadtrundfahrt London

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5 Tage Ostern in Bad Reichenhall

17.04.-21.04.

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5 Tage Ostern im Staatsbad Bad Oeynhausen

18.04.-22.04. ÜF/HP 360 €

3 Tage Oberhofer Frühlingsfest

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bereits installiert – waren Mainz 05-hilft-Vorsitzende Gisela Görisch und Wa(h)L-Geschäftsführerin Magdalena Ramb gekommen. „Die Betreuerin hat uns angeschrieben“, erzählte Gisela Görisch. „Wir kümmern uns“ lautet das Motto des Vereins und so geschah es. Die drei Bewohner sind froh über dieses vorgezogene Weihnachtsgeschenk. Gefällt die Küche auch? „Ja, wunderbar“, sagte Anke Schüßler. Und Stefanie Bappert stimmte ein. „Sehr schön, ja wir sind sehr zufrieden.“ 

von Helene Braun

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Unser Reisepreis beinhaltet stets ein umfangreiches Leistungspaket! Überzeugen Sie sich selbst, fordern Sie unseren Jahreskatalog 2014 an.

Günter Lehr

FINTHEN – Der Verein „Wa(h)l“ auf dem Layenhof, „Wohnen, arbeiten, helfen zum Leben“ sorgt seit Mitte der 90er Jahre für alternative Wohnformen auf dem Layenhof. Heute leben alte und behinderte Menschen in WGs, helfen einander im integrativen Zusammenleben. Nun war in der WG von Stefanie Bappert, Anke Schüßler und Franz-Josef Haupt am Finther Wald die Küche komplett eingerichtet. Dank des Vereins „Mainz 05 hilft“ durften sich die drei Layenhöfer über eine neue Küche freuen. Zur offiziellen Übergabe – die Freuen sich über die willkommene Hilfe: Anke Schüßler, Franz-Josef Küche war zu diesem Zeitpunkt Haupt und Stefanie Bappert. Foto: Helene Braun

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Viel Spaß auf der Bühne VEREINE › Der TV Finthen feierte seinen Jahresabschluss im Bürgerhaus FINTHEN – Eine schöne Sache war der Jahresabschluss des Turnvereins Finthen. Vor den Augen der Eltern und Geschwister zeigten zahlreiche TV-Aktive auf der Bühne des Bürgerhauses ihr Können. Durch das Programm führte an diesem Nachmittag der aus der Mainzer Fastnacht bekannte Bernhard Knab Auf der Bühne zeigten die Aktiven sehr viel Engagement und Spaß. Dabei wurde deutlich, dass der TV Finthen besonders im Tanzen sehr viel Engagement zeigt. Gruppennamen wie „FitKids“, „Dauer Power“ und „Fit for Dance“ sind weit über die Grenzen des Stadtteils bekannt. Hinzu kommt die Showtanzgruppe „Mann-O-Mann“.

Insgesamt tanzen für den TV Finthen rund 100 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die zum Teil an überregionalen Wettkämpfen und natürlich auch an Fastnachtssitzungen teilnehmen. Das Kerngeschäft des TV Finthen ist, wie es der Name auch ausdrückt, das Turnen. Schon in jungen Jahren können Jungen und Mädchen beim TV Finthen an die für die weitere körperliche Entwicklung unverzichtbare Bewegungsübungen herangeführt werden. Das fängt schon beim Mutter-Kind-Turnen an, wobei der Vater selbstverständlich ebenfalls gerne dabei sein kann. Beim Jahresabschluss hatten die Minis und die Bambini oft die Lacher auf ihrer Seite. Stolz zeigten sich

Der Turnverein Finthen beim Jahresabschluss. 

Foto: Helene Braun

die Eltern, die mit Smartpho- chenbüfett gab es ausreichend nes und Tablets das Geschehen Gelegenheit, zum Klönen und auf der Bühne festhielten und Erfahrungsaustausch. danach ihre Sprösslinge stolz in die Arme nahmen. Und beim Ku von Ralph Keim




Das Stadtteilmagazin

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Fussball

Niederlagen lassen Hoffnungsfunken erlĂśschen Fontana Finthen › Ăœberwintern auf dem letzten Platz Finthen – FĂźr die Teams der Landesliga-SĂźdwest hat die Winterpause begonnen. „Endlich“ werden einige Spieler und Verantwortliche der Fontana aus Finthen sagen, denn der kleine Funke des Aufschwungs, der die Stimmung in den letzten Wochen etwas erhellte, ist vorerst erloschen. Nachdem die beiden Spiele gegen Nibelungen Worms und die SG RWO Alzey witterungsbedingt abgesagt werden mussten, haben die Finther bisher nur zwei Partien in der RĂźckrunde absolviert. Mit der Niederlage gegen den Zweitplatzierten Schifferstadt hatte man rechnen mĂźssen, obwohl das 2:6 auf heimischem Rasen dem ohnehin strapazierten Selbstbewusstsein der Finther sicherlich nicht gut getan hat. Doch dann folgte zwei Wochen später das 1:3 gegen den Tabellennachbarn SV Geinsheim. Die

Mannschaft aus der Pfalz war als Vorletzter nach Finthen gereist mit nur einem Punkt Vorsprung auf die Kicker von Dirk Willems. Das wäre die MÜglichkeit fßr die Fontana gewesen, die rote Laterne abzugeben. Mit einem Sieg gegen Geinsheim hätte die Fontana sogar auf einem Nichtabstiegsplatz ßberwintern kÜnnen, da sie dank des besseren Torverhältnisses auch den SV Gommersheim abgehängt hätte. Aber irgendwie scheint in dieser Saison der Wurm drin zu sein bei dem Team von der RÜmerquelle, insbesondere, wenn man die Heimspielbilanz betrachtet. Nur die Hälfte der spärlichen 14 Punkte wurde auf heimischem Geläuf eingefahren. Wßrden nur die Auswärtsspiele zählen, wären die Fontanen sogar auf Platz 13. Aus statistischer Sicht kann man die beiden Spielabsagen

als sehr ungĂźnstig bezeichnen. Beide Partien wären Auswärtsspiele gewesen gegen zwei Teams, die sich in der laufenden Spielzeit als sehr heimschwach gezeigt haben. Das letzte Spiel der Fontana gegen den SV Geinsheim kĂśnnte symbolisch fĂźr die unglĂźckliche Entwicklung in dieser Saison stehen. Auch Sepp Herberger, der groĂ&#x;e weise Mann des deutschen FuĂ&#x;balls musste irgendwann eingestehen, dass ein FuĂ&#x;ballspiel nicht unbedingt nach 90 Minuten zu Ende ist, sondern erst dann, wenn der Schiedsrichter abpfeift. Mit dieser Tatsache wurden am 18. Spieltag auch die Spieler von der RĂśmerquelle auf bittere Art und Weise konfrontiert. Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand es 1:1 zwischen den beiden Kellerkindern, die sich insbesondere in Hälfte Zwei ein hartes und kampfbetontes

Duell lieferten. Alles sah nach einem gerechten Unentschieden aus, das natĂźrlich keinem der beiden Teams im Abstiegskampf weitergeholfen hätte. Aber der Unparteiische zeigte an, dass er weitere drei Minuten nachspielen lassen wollte. Kurz vor (oder nach Finther Zeitmessung nach) Ablauf der Nachspielzeit erzielten die Gäste aus Geinsheim das 1:2. Und als wenn dies nicht genĂźgt hätte, den Finthern das Wochenende zu verderben, folgte dem anschlieĂ&#x;enden AnstoĂ&#x; noch das 1:3. Am 3. März nächsten Jahres geht es weiter in der Landesliga, wenn man den SV Horchheim empfängt. Vielleicht nutzen die Kicker aus Finthen die lange Winterpause, um den ResetKnopf zu finden.



Herausforderung? Sie werden gebraucht! Anfang 2014 starten wir ein spannendes Betreuungs-Konzept fĂźr ältere Menschen. HierfĂźr suchen wir ehrenamtlich engagierte Personen, die SpaĂ&#x; haben im Umgang mit älteren, Menschen, die teilweise in ihren MĂśglichkeiten eingeschränkt sind. Gemeinsames Einkaufen, Kochen, Spazierengehen, Vorlesen und Spielen stehen im Vordergrund der Aufgaben. Dabei werden Sie je nach Bedarf angeleitet oder kĂśnnen sich frei nach Ihren WĂźnschen entfalten.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihren Anruf unter:

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Verein zur FĂśrderung selbstbestimmten Lebens fĂźr Menschen mit Einschränkungen e.V. Kurt-Schumacher-StraĂ&#x;e 56 ¡ 55124 Mainz

von Joachim Dersch

Lebensmittelpunkt gefunden

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EDEKA › Ralf Engelhard hat in Finthen erĂśffnet FINTHEN – Die ErĂśffnung ist vorbei, Finthen hat einen neuen Vollversorger. Nach langem Leerstand zog eine Edeka-Filiale in die Gonsenheimer LandstraĂ&#x;e ein, in das denkmalgeschĂźtzte Gebäude, wo einst eine Konservenfabrik angesiedelt war. Ralf Engelhard heiĂ&#x;t der Inhaber und noch nicht einmal die Finther selbst kĂśnnten glĂźcklicher sein Ăźber den Zuzug als er selbst. „FĂźr mich geht ein Traum in ErfĂźllung“, sagte der 33-Jährige vor groĂ&#x;em Publikum am ErĂśffnungsabend. Familiär nimmt Ralf Engelhard die Position der dritten Generation in der „Volksversorgung“ ein. Schon die Oma begann damit, während der Opa in Kriegsgefangenschaft war. FĂźnf Jahre strebte er die Selbständigkeit an und suchte nach einem passenden Objekt – und fand es ausgerechnet in Finthen. „Im vergangenen FrĂźhjahr habe ich noch nichts davon gewusst“, so Engelhard im Gespräch mit der Lokalen Zeitung. Vom Taunus zog er nach Hamburg, an die Schweizer Grenze und in den GroĂ&#x;raum Rhein-Main. Dort wollte er gerne bleiben und sein Geschäft erĂśffnen. „Mainz gefällt mir von den Leuten her, man sucht ja nicht nur das Geschäft, sondern auch einen Lebensmittelpunkt.“ Aber auch der wirtschaftliche Aspekt sagt ihm zu: „Der Standort ver-

Lust auf eine neue

Wir wĂźnschen wĂźnschen unseren unseren Kunden Kunden Weihnachten, besinnliche Weihnachten, einen guten Rutsch und ein Jahr. glĂźckliches neues Jahr. Bezirksdirektion Bezirksdirektion Pelz & Lehr Lehr

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Wir wĂźnschen allen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

Nach langem Leerstand herrschte zur ErĂśffnung volles Haus.  spricht Langfristigkeit und da haben wir Ja gesagt.“ Mit „wir“ meint Engelhard noch seine Verlobte Mareike Techritz, die ihn trotz Hauptberuflichkeit in der Weiterbildung bei Edeka unterstĂźtzt. Zirka 12000 Artikel findet man auf 800 Quadratmetern Ladenfläche. „Ich lege Wert auf Regionalität“, machte Engelhard klar. Die Produkte bezieht

Ralf Engelhard.

er von Bauern, einem Imker, einem Eierlieferanten aus der Gegend, das Bier aus Ebersheim. Nun ist er dabei, auch noch ein koscheres Sortiment aufzubauen. Spezialitäten gibt es sowieso. Frisch im Angebot sind iberisches Schweinefleisch, US-Beef oder gar Bison. „Wir bestellen, was der Kunde mĂśchte.“ Da ist Engelhard flexibel. Sicher wird er noch viele Ideen umsetzen. Was Engelhard mittlerweile am Alltag schätzen gelernt hat: „Von den Abläufen her ist es irgendwann Routine, aber durch die Menschen bliebt es jeden Tag spannend.“ Ortsvorsteher Herbert Schäfer lobte: „Was mich besonders freut, ist die Regionalität der Produkte. Ich kauf` Edeka!“ von Helene Braun

Fotos: Helene Braun

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Das Stadtteilmagazin

» Der Gastwirtschaftsprüfer von Weinessen.de

Ein Gonsenheimer in der rheinhessischen Schweiz Wöllsteiner Weinstube – ein Prunkstück für Genießer

Michael Bonewitz

ist der Gastwirtschaftsprüfer. Er ist Autor, Verleger, Journalist, Moderator und seit über zwanzig Jahren Restauranttester. Vor kurzem ist auch sein neuer Restaurantführer für Mainz und Rheinhessen in Buchform erschienen. Michael Bonewitz ist zudem Herausgeber und Chefredakteur der MAINZ-Vierteljahreshefte. Infos zu Michael Bonewitz: www.bonewitz.de oder bei Facebook.

Ein Ambiente wie in der Toskana erwartet die Gäste von Norbert Budick. Fotos: Michael Bonewitz

Schon die Begrüßung wirkt verlockend. „Willkommen in der Rheinhessischen Schweiz“. Das klingt nach Erholung in den Bergen. Tatsächlich geht hier das rheinhessische Hügelland ins Pfälzer Bergland über. Die Dialekte werden breiter, die Gassen enger. Wer Rad fährt oder wandert, braucht kräftige Waden. Der Appetit kommt von allein. Der Einstieg Zwischen den Hügeln liegt Wöllstein mit seinen knapp 4.300 „Eidgenossen“. Und mitten in dem verwinkelten Ort in der Eleonorenstraße 32 fühlt man sich auf einmal im Urlaub. Man glaubt die Toskana zu sehen. Mit etwas Glück streift der Chef des Hauses durch den Torbereich, ein großer kräftiger Mann mit weitem Hemd, hoher Stirn und einer Haarpracht wie Urban Priol.

zeit Norbert Bayer, ein Mainzer Urgestein, das in der Gonsenheimer Elbestraße lange Jahre die Metzgerei betrieb. Sieben Brüder und eine Schwester haben einen stabilen Mann aus ihm gemacht, einen, den nichts so schnell umhaut, einen, der anpacken kann.

Das Ambiente Wer das erste Mal die Wöllsteiner Weinstube besucht, wird buchstäblich hineingesogen in den idyllischen Innenhof. Mit Der Wirt wildwuchernden OleanderbüNorbert Budick ist Metzgermei- schen und sommerlichen Teakster und hieß vor seiner Hoch- holzmöbeln. Mit geschmack-

vollem Pflaster und rauen Bruchsteinmauern. Mit farbenfrohem Fachwerk und dunklen Holzbalken. Zu jedem Stück gehört eine Geschichte. Am besten Norbert fragen. Die Weinstube ist ein lauschigromantisches Fleckchen für ein Schäferstündchen zu zweit, für ein Familienfest, für ungewöhnliche Geschäftsessen. Direkt gegenüber liegt das Mollehaus, ein liebevoll renoviertes Häuschen mit Kamin für mittelgroße Gesellschaften. Und natürlich lädt im Sommer der einzigartige Hof zum Verweilen ein.

Die Küche Gekocht wird bodenständiglecker, das Gemüse stammt aus der Region, das Fleisch – wie sollte es bei einem Metzger anders sein – ist von besonderer Qualität. Als kleines Rezept-Highlight, von einem Koch mitgebracht, gilt der wunderbare Tiroler Spinatknödel mit Salbeibutter und frischem Parmesan, da kommen selbst alpenländische Gäste ins Schwärmen.

› info Wöllsteiner Weinstube, Eleonorenstraße 32, 55597 Wöllstein, Telefon 06703-961933. Öffnungszeiten: Do – Sa von 17.30 bis 24 Uhr, Montag – Mittwoch und Sonntag Ruhetag

› Restauranttest auf ANTENNE MAINZ 106,6 und als Video im Internet auf WeinEssenTV Michael Bonewitz testet für DIE LOKALE Restaurants, die von ihm auch im Radiosender ANTENNE MAINZ 106,6 vorgestellt werden. Zudem sind die Restauranttests als Videos im Internet zu sehen. Mehr Infos zu Michael Bonewitz über www.bonewitz.de oder über Facebook. Hören Sie Michael Bonewitz freitags von 15 bis 17 Uhr, sonntags von 9 bis 13 Uhr auf Antenne Mainz 106,6

Die Videos des Restauranttests sind im Internet unter http://www.youtube.com/WeinEssenTV abrufbar. mit Smartphone einscannen (QR-Code-App erforderlich)

Die Weine Probierenswert ist die exzellente Weinauswahl. Viele Winzer der rheinhessischen Schweiz sind vertreten, aber auch hervorragende Weine aus ganz Rheinhessen und benachbarter Regionen. Daneben finden sich spannende Rotweine aus Frankreich, Spanien oder Italien. Wer dann den Hof verlässt, entdeckt drei alte VW-Busse aus den 1960er und 70er Baujahren. Ein entspannendes Hobby für Norbert Budick.

hessen. Ein Umweg lohnt sich in jedem Fall. Hier kann man köstlich speisen, idyllisch verweilen und die Zeit vergessen. Der Service ist auffällig aufmerksam und charmant unauffällig. Zur Tageskarte gesellt sich eine Wochenkarte, die saisonal ausgeFazit richtet ist. Die Weinauswahl ist Die Wöllsteiner Weinstube ist trefflich. Wir kommen wieder, ein kleines Prunkstück in Rhein- Norbert.




Das Stadtteilmagazin

Kreativ durch den Winter

Frau der ersten Stunde wird geehrt

VR-BANK › Mainz lädt zum Träumen ein MAINZ – Wenn die Tage wieder kürzer werden und es draußen kalt und ungemütlich wird, bleibt man lieber im Warmen. Eine gute Gelegenheit, mal etwas ganz anderes zu machen, ruhig zu werden und sich zu besinnen. Ein solches Klima kann der Kreativität förderlich sein. Das meinen jedenfalls die Verantwortlichen der VR-Bank. Sie schlagen vor, einfach mitzumachen, denn alle Kinder und Jugendlichen können die kalte Jahreszeit nutzen und sich zu Hause auf Traumreise begeben. Noch bis zum 1. März sind Schülerinnen und Schüler der 1. bis 3. Klasse aufgerufen, mit Bildern und Collagen am 44. Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ der VR-Bank Mainz teilzunehmen. Das Thema: „Traumbilder: Nimm uns mit in deine Fantasie“. Dabei kann sogar noch gewinnen und nicht nur an Erfahrung. Zum Ruhm kommt auch ein durchaus materieller Lohn. Eisblumen verzieren die Fensterscheibe. An der kalten Luft bildet der Atem kleine Wolken.

Das Thermometer zeigt Minusgrade. An solchen Tagen ist es zu Hause einfach am schönsten. Und: Es ist die ideale Gelegenheit, zu Stift und Pinsel zu greifen und inspiriert vom Winterzauber der Fantasie freien Lauf zu lassen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ob mystische Welten, geheimnisvolle Orte und fabelhafte Wesen oder ganz reale Träume von der warmen Sonne in der Karibik, der großen Karriere oder der eigenen Zukunft – alle Ideen und Gedanken haben Platz in den Bildern der Kinder. Die Wettbewerbsunterlagen gibt es in den Geschäftsstellen der VR-Bank Mainz. Dort werden auch die Kunstwerke eingereicht. Einsendeschluss für alle Beiträge ist der 1. März 2014. Mitmachen lohnt sich: Auf Orts-, Landes- und Bundesebene gibt es tolle Sach- und Geldpreise zu gewinnen. Die Bank lädt die besten 20 Künstler aus Mainz und Umgebung zu einer großen Siegerehrung ein. Deutschlands beste Nachwuchskünstlerinnen und -künstler verbringen

im Sommer 2014 einen einwöchigen Kreativurlaub in der Internationalen Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg an der Ostsee. Über „jugend creativ“ Der Internationale Jugendwettbewerb „jugend creativ“ bietet Kindern und Jugendlichen seit über 40 Jahren Raum für ihre Kreativität. Er wurde 1970 erstmals ausgelobt und wird seitdem jährlich von Genossenschaftsbanken in Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien (Südtirol), Luxemburg, Österreich und der Schweiz ausgerichtet. Jährlich werden international bis zu eine Million Wettbewerbsbeiträge eingereicht, deutschlandweit rund 600.000 Beiträge. Damit zählt „jugend creativ“ zu den größten Jugendwettbewerben der Welt. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.vr-bankmainz.de/jugendwettbewerb oder in den Geschäftsstellen der VR-Bank Mainz. 

KIRCHE › Goldenes Kronenkreuz für Ingeborg Koppitz

Ingeborg Koppitz war lange ehrenamtlich in der Kirchengemeinde tätig.

FINTHEN – Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement in der evangelischen Kirchengemeinde Finthen-Drais wird Ingeborg Koppitz (88) mit dem Goldenen Kronenkreuz der Diakonie ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgt im Gottesdienst am Sonntag, den 22. Dezember, um 11 Uhr in der red evangelischen Kirche in Drais.

Die pensionierte Lehrerin habe sich als „Frau der ersten Stunde“ seit 1955 für die damals neu gegründete Kirchengemeinde eingesetzt, heißt es in der Begründung des Kirchenvorstandes für diese Auszeichnung. Ingeborg Koppitz war u.a. viele Jahre Kirchenvorsteherin und Delegierte der Dekanatssynode, hat den Besuchsdienst der Ge-

Foto: Bernd Schröder meinde mit geprägt und sich für die Integration des Altenheims Maria König in Drais eingesetzt. Bis heute ist sie ein Aktivposten im Mitarbeiterkreis in Drais. Das Lebensbeispiel Dietrich Bonhoeffers war und ist für sie Orientierung und Verpflichtung zugleich. 

von Bernd Schröder

Mainzigartig Mobil

Die Mainzelbahn kommt Einladung zu öffentlichen informationsveranstaltungen Beginn: jeweils 19 Uhr, ab 18 Uhr Saalöffnung und Gesprächsmöglichkeit

14. Januar 2014 TUS Marienborn Kulturhalle 15. Januar 2014 Bürgerhaus Lerchenberg 16. Januar 2014 TSG Bretzenheim Turnhalle

Mehr unter: www.mvg-mainzelbahn.de


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D a s s ta D t t e i l m a g a z i n

Das Stadtteilmagazin

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Licht fĂźrWohin den Weihnachtsbaum mit den Kirschkernen? Ins Kissen! Gonsenheimer Wahrzeichen darf nicht dunkel bleiben

Gonsenheim – Der traditionelle Weihnachtsbaum in der PfarrerGONSENHEIM – Von weitem saGrimm-Anlage diesem hen die Ständesoll undinPavillons Jahr wie in der aus dasVorweihnachtszeit kleine gallische nicht mehr beleuchtet werden. Dorf, das nicht nur ausgewie-

VEREINSRING › Adventsmarkt bot Abwechslung und Geschäften auf der Breiten

des Vereinsrings, Joachim Mayer. Nicht vorstellbar sei, dass jetzt der beliebte Adventsmarkt am ersten Adventswochenende im Dunkeln stattfinden muss, fĂźhrte Mayer das Szenario weiter aus. In der anschlieĂ&#x;enden Diskussion stellten sich alle Vereinsvertreter vehement gegen die Entscheidung der Stadt. „Wir werden uns mit aller Macht dafĂźr einsetzen, dass der Weihnachtsbaum weiterhin im Lichterglanz erstrahlen kann“, so Mayer, der den Beschluss der Stadt nicht hinnehmen wollte. Daher baute und hoffte der Vereinsring zuzum alljährlichen Zusammennächst auf UnterstĂźtzung der treffen der die Vereine und KĂźnstler Gonsenheimer BĂźrgerinnen und auf der Pfarrer-Grimm-Anlage. BĂźrger. Im Angebot OlivenĂśl und davon Rund viele 3.000Sorten Euro und werden benĂśviele der selbst tigt, damit TuorĂłn, der Baumeine vier Wochen gemachte typisch lang leuchten kann. Dieses Geld spanische WeihnachtskĂśstsollte nun durchbenĂśtigt aufgestellte lichkeit. HierfĂźr man Spendenboxen in Puderzucker den Banken Mandeln, Honig,

senen Comicfreunden bekannt Die Nachricht sein dĂźrfte. von Wasder amstädtischen AdventsSparmaĂ&#x;nahme bei der markt in diesemschlug Jahr geboten Vereinsringsitzung am letzten war, war genau so vielfältig wie DienstagDas einBesondere: wie eine Bombe. immer. immer Doch aufgrund schnellen Inwieder wartenderdie Aussteller itiative desIdeen Vereinsringvorsitzenmit neuen auf. Der Machiden Joachim Mayer konnte mit der ca-FĂśrderverein bot tansanische Mainzer Volksbank Sponsor Handarbeiten und ein SpezialitäfĂźr die Beleuchtung in ten an,Kosten Ulrichder DĂśrr stärkte den diesem Jahr gefunden werden. Rheinhessendom-FĂśrderverein Dochdem der Reihe nach. sich mit Verkauf vonAuĂ&#x;er Fotogravor Zorn machten versammelfien. Auch der die FĂśrderverein ten Vereinsvorstände in der SitWildpark hatte sich ideenreich zung ihrerFĂźr EmpĂśrung Luft. „Wir gerĂźstet. die Organisation kĂśnnen nicht dassmit es zeichnete derverstehen, Vereinsring ein solches Wahrzeichen,Joachim dass es seinem Vorsitzenden seit 80 verantwortlich. Jahren in unserem StadtMayer teilEin gibt, nun nicht mehrfĂźr leuchtypisches Beispiel die ten soll“, sagtebrachte der Vorsitzende Einsatzfreude Kerstin Dane. Die Inhaberin des Casa und EiweiĂ&#x;. So viel verrät Kerdel Vino, frĂźher in Gonsenheim stin Dane. Gleich nebenan bot beheimatet, kommt noch immer Alexandra Rehm Marmelade

StraĂ&#x;e gesammelt werden. Doch auch der Aufruf von Ortsvorsteherin Sabine Flegel, fĂźr den Erhalt des Weihnachtsbaums zu spenden, muss nun in diesem Jahr keine FrĂźchte mehr tragen. Dank der UnterstĂźtzung der MVB ist Joachim Mayer und dem Vereinsring ein schneller Coup gelungen, der die schĂśne und gelebte Tradition dieses Weihnachtsbaumes erhält. SchlieĂ&#x;lich ist schon in vier Wochen der Auftakt zum Adventsmarkt. Ein Nervenkitzel, den die Gonsenheimer nicht gebraucht hätten. Wie es im Jahr 2011 dann weitergeht, ob dann eine Spendenaktion notwendig ist, wird wohl ein Thema sein, das der Vereinsring nicht auf die lange Bank schieben, sondern frĂźhzeitig angehen wird, um nicht noch einmal so etwas zu erleben. ust

Der Gonsenheimer Adventsmarkt ist nicht nur groĂ&#x;, er lockt mit verschiedensten hochwertigen Artikeln. Fotos: Helene Braun und Chutneys aus FrĂźchten der Region an, eigens gekocht fĂźr den Adventsmarkt. Beim FĂśrderverein des Heimat- und Geschichtsvereins konnten sich die Besucher Ăźber die Historie kundig machen und zugleich das brandneue Jahrbuch erwerben. Geschenkideen, Kunstwerke und Weihnachtsdeko, dazu feine KĂśstlichkeiten, meistens selbst hergestellt, warteten auf die Besucher, die auch von weiter her nach Gonsenheim kamen. Karin Wolf näht Kissen

Anwohnerversammlung zum geplanten Streckenverlauf

und welche Pracht da entsteht, kann man sich kaum vorstellen. Aus Patchworkstoffen fertigt sie Tiermotive und ist von Anfang an schon dabei. Und wenn sich die Frage stellt, wohin mit den Kirschkernen, hat Karin Wulf die Antwort: ins Kissen natĂźrlich. Aus den grĂźn-weiĂ&#x;en Pavillons entstieg eine Welt der DĂźfte. Und im nächsten Jahr ist eines klar: Auf zum Adventsmarkt in Gonsenheim heiĂ&#x;t es dann wieder. 

von Helene Braun

Initiative gegen die StreckenfĂźhrung der Buslinie 47 in Mainz-Gonsenheim

Briefkasten fßr Gonsbachterrassen hängt an Prßfauftrag

Gonsenheim – Die Initiative gegen die Streckenfßhrung der Buslinie 47 in Mainz-Gonsenheim lädt die Gonsenheimer Bßrgerinnen und Bßrger am–Montag, 8. NovemGONSENHEIM „Wir werden in ber 2010 um 20.00 zu einersehr Anden nächsten Monaten

wohnerversammlung in die Halle der Turngemeinde ein. Thema der VeranstaltungSPD ist die › geplante Streckenfßhrung der Buslinie 47 durch Mainz-Gonsenheim. Christine Zimmer, OrtsvorstePersÜnlich eingeladen Ortsherkandidatin der SPDsind Gonsen-

aufmerksam verfolgen, wie die Deutsche Post AG die Notwendigkeit eines Briefkastens auf dem Gebiet der Gonsbachterrassen prĂźft“, so kommentierte

heim. Vorausgegangen war eine Initiative der SPD-Ortsbeiratsfraktion, die diesbezĂźglich die Verwaltung aufgefordert hatte,

vorsteherin Sabine Flegel, Verkehrsdezernent Wolfgang Reichel sowie Jochen Erlhof, GeschäftsAuch BĂźrger fordern eine entsprechende Infrastruktur fĂźhrer der MVG und GĂźnther Ingentrohn, des Stadtplanungsmit derLeiter Deutschen Post AG in aufgestellt werden kann“, er- und Anwohnern kommt die kritisch begleiten und auf eine amtes. zu treten. „Im Rahmen red gänzt Martin Kinzelbach, Frak- Problematik immer wieder auf zĂźgige Umsetzung drängen“, so Kontakt der letzten Ortsbeiratssitzung teilte die Verwaltung nun mit, dass die Deutsche Post AG prĂźfe, ob und wie an zentraler Stelle im Wohngebiet ein Briefkasten

tionssprecher der SPD im Ortsbeirat. „Mit diesem Prßfauftrag ist es jedoch nicht getan. Bei Gesprächen mit Anwohnerinnen

und es ist wichtig, dass in die- Zimmer abschlieĂ&#x;end. sem wachsenden Gebiet eine entsprechende Infrastruktur bereitgestellt wird. Aus diesem - ANZEIGEN Grund werden wir die PrĂźfung 

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G onsenheime r W o c henma r k t ¡ M i t t w o c h u n d S a m s t a g ¡ 7 . 3 0 b i s 1 3 U h r

Miesmuscheln, Heringsstipp und Entenbraten sind typische Wintergerichte Weihnachts-Klassiker

Gonsenheim ––Weihnachten Alljährlich werden gebot Balkon und Terrasse. Auchnicht die Muschelsaison beginnt ab GONSENHEIM steht vor der fĂźrren kann der GenieĂ&#x;er dabei nur im November Gräber zu AllerWenn es drauĂ&#x;en so richtig kalt wird, Ende Oktober. TĂźr, und alledie Jahre wieder zerbrechen vom hohen Gehalt an Vitamin C sowieFrische holländische heiligen Blumen,den Gestecken deftige Gerichte Miesmuscheln sich vielemit Familien Kopf Ăźberdann dasschmecken nervenstärkendem Vitamin B, Kalium, sind eine Delikaund Kerzendas geschmĂźckt. Eine gro- serviert wie EintĂśpfe und Ofengerichte be- blutbildendem tesse, die der Fischhändler jetzt Festessen, an den Feiertagen Kalzium, Natrium und Ă&#x;e Vielfalt an Erika und Co. bietet sonders gut. Jetzt ist auĂ&#x;erdem die von wieder bis Bioin den Januar in seinem werden soll. Eisen sondern ebenfalls dem dieFĂźr Gärtnerei BrandmĂźller zu die- Zeit fĂźr Kartoffeln in allen hat. die klassische Kombination von Anbau, den derVariatioTreburerSortiment Familienbesem traditionellen Anlass auf dem beliebter „Winterrenner“praktiziert. Auch GeflĂźgelliebhaber kommen Fleisch und Beilagen eignen sich nen. beimEintrieb aus Ăœberzeugung Gonsenheimer an. zuoder heiĂ&#x;en Saisonale Pellkartoffeln ist der lassen jetzt so GemĂźse nebenWochenmarkt RĂźben, Kartoffeln Obstsorten sichrichtig fĂźr auf ihre Kosten, Auch eine Auswahl anVariationen hĂźbschen besonHeringsstipp Hausfrauenart,Nachtisch denn knusprig Pilzen in sämtlichen den nach weihnachtlichen wun- gebratene EntenGrabgestecken erhaltenDauerbrenner: Sie hier. denSo Fischhändler Christian Stauch schmecken ders die saisonalen derbar verarbeiten. Wie brĂźste wäre und es Gänsekeulen mit Doch nicht sich nur die fĂźr heimischen den FriedhofKohlsorganz frisch in seineroder Theke fĂźhrt.inklusive im Winter besonders lecker. Eine verkaufen Bratapfel -birne Weihist Herbstschmuck angesagt. und Von Wirsing Und wernachtsfĂźllung, die kĂśstliche rheinische groĂ&#x;e Auswahl an GeflĂźgelspeziaten wie Rotkohl, Rosenkohl einem Orangen-Mousse StiefmĂźtterchen Ăźber Green Boysbei Spezialität Heringen litäten von Gans, Ente, Pute oder auch an Weihnachten sehr gut ihren oderaus -Sorbet oder lieber doch schlicht einem bis hin zuso denIngrid beliebten Winterperselbst zubereiten der kann Hähnchen bietet der Bauernladen Kunden, Gärtner vom gleichnaleckerenmĂśchte, Obstsalat? len bietet Gärtnermeister StefanaufhierfĂźr migen Obstund GemĂźsestand dem die leckeren Salzheringe aus Stauder-Ei auf dem Gonsenheimer Wochenmarkt. BrandmĂźller ein groĂ&#x;es Herbstan-Profitiedem Fass nach Gonsenheimer Wochenmarkt. präsentiert das klassische Winterangebot.  Omas Art verwenden. von Nina Corves Ingrid Gärtnerust

             

    

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Foto: Nina Corves


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DAS STADTTEILMAGAZIN

Froh und munter ins Jahresende

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VEREIN › Nikolausfeier der TGS lockt viele Familien GONSENHEIM – Am Sonntagabend nach Nikolaus ist die Turngesellschaft 1899 für viele Gonsenheimer Familien fester Bestandteil im Tagesprogramm: Bei Einbruch der Dunkelheit ziehen sie gemeinsam mit Übungsleitern und Helfern des Vereins zur Pfarrer-Grimm-Anlage an den großen beleuchteten Tannenbaum, um den Nikolaus und Knecht Ruprecht zu empfangen. Mit weihnachtlicher Musik, von Bläsern der Musikkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Gonsenheim instrumental begleitet, und unter den erwartungsvollen Augen der kleinen Besucher hielt die Pferdekutsche schließlich Einzug – auch Ortsvorsteherin Sabine Flegel ließ sich die Adventsstimmung nicht entgehen. Der Nikolaus und sein Begleiter schüttelten viele kleine Hände, sprachen mit einigen Kindern, um sich dann von ihnen in die schön geschmückte Halle der Turngesellschaft begleiten

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Wir wünschen unseren Kunden ein friedvolles Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr. Die Halle der TGS war bestens gefüllt. zu lassen. Über 100 Familien füllten den Raum und endlich: nach wunderbaren weihnachtlichen Vorträgen, einer Vorführung der Kindertanzgruppe von Übungsleiterin Nicole Nürnberger sowie der Verleihung von 28 absolvierten Deutschen Sportabzeichen an Aktive des Vereins öffnete der Nikolaus für die kleinen TGS-ler seinen Sack voller Geschenke. Ein besonderer Dank ging an die aus beruf-

lichen Gründen als Übungsleiterin scheidende Tanja Kloster. Sehr gerührt nahm sie Blumen und Beifall aller Anwesenden entgegen. 15 Jahre lang hat sie der Leitung des Eltern-Kind-Turnens und Kinderturnens mit Spaß und Liebe gewidmet – über Gonsenheims Grenzen hinaus waren ihre Stunden bekannt und dementsprechend frequentiert. Die Turngesellschaft 1899 hat Tan-

GEMEINDE › Adventsbasteln für Kinder fand regen Zuspruch

Basteln zwischenzeitlich richtig ausgetobt werden. Daher wurde der frühe Nachmittag auf dem Spielplatz verbracht und sich dann wieder voll Begeisterung an die Basteltische gesetzt. Außerdem hörten die Kinder über den Tag verteilt die weihnachtliche Geschichte von

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Foto: Nina Corves

Sobald die erste Kerze brennt GONSENHEIM – Pünktlich zum ersten Advent veranstaltete die Evangelische Kirchengemeinde Gonsenheim einen Adventsbasteltag für Kinder von vier bis 13 Jahren. Einen ganzen Tag lang durften 25 Kinder an fünf verschiedenen Stationen ihre Kreativität beweisen. Sie konnten ihren eigenen Stempel herstellen, um damit ein Stofftuch zu bedrukken, vier Kerzen bunt gestalten, um sie an der nächsten Station zum Schmücken eines Adventsgestecks zu verwenden, aus Buntpapier einen Nikolaus und eine Krippe zusammenkleben oder auch einfach nur verschiedene weihnachtliche Bilder ausmalen. Natürlich musste sich neben all dem anstrengenden

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Simon und dem Licht und begaben sich mit ihm zusammen auf die Suche nach seinem Schaf. Ein runder Tag also, den die Kinder sicherlich auch im nächsten Jahr wieder im Gemeindehaus erleben dürfen.

von Nina Corves

ja Kloster für diesen Abschied einen Rahmen geboten, der sie vielleicht ein wenig entschädigen konnte. von Nina Corves

...

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Einen ganzen Tag lang konnten Kinder in der Evangelischen Gemeinde basteln.

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Das Stadtteilmagazin

Franzosensiedlung bleibt, wie sie ist

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

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GONSENHEIM – Franzosensiedlung nennen die Anwohner ihr Quartier Carl-Goerdeler-Straße gerne selber. Abgelegen vom Durchgangsverkehr und direkt neben den Gonsbachterrassen hat man in früheren Jahren hier auf Holzständerbauweise gesetzt mit Originalholz aus dem Pfälzer Wald. Die Häuser bieten ein ungewöhnliches und idyllisches Bild. Doch die Bewohner plagte die Sorge, durch neue Bauten könne dieses Bild zerstört werden. In der Elbestraße gibt es bereits solche neuen Häuser. Sie wendeten sich an den Gonsenheimer Ortsbeirat und Baudezernentin Marianne Grosse. Sie will nun das Gebiet mit einem Bebauungsplan überziehen, der nur solche Neubauten zulässt, die den Charakter und die Struktur nicht bedrohen. Beim Vor-Ort-Termin waren etliche der rund 100 Anwohner

Marianne Grosse, Axel Strobach und Sabine Flegel stellen den Anwohnern die Pläne vor. Foto: Helene Braun (40 Häuser) in die Mitte der Straße gekommen. Ortsvorsteherin Sabine Flegel erklärte: „Es gibt in dem Sinne bislang keine Bauordnung, mal einfach ausgedrückt.“ Baudezernentin Marianne Grosse sagte zu, man werde jetzt schnell in das formelle B-Plan-Verfahren einsteigen. Dabei soll inhaltlich die Ost-West-Ausrichtung der

Häuser erhalten bleiben. Nun fürchteten die Anwohner, selbst nichts mehr verändern zu dürfen. Diese Befürchtung konnte Axel Strobach, stellvertretender Leiter Stadtplanungsamt, ausräumen. Einzelhäuser sollen es werden, auch für zwei Parteien, die Ost-West-Ausrichtung muss gewahrt bleiben. In den riesigen Vorgärten und hinter dem Haus

im Garten darf allerdings nicht gebaut werden. Sabine Flegel sagte: Die Gonsenheimer Quartiere sind durch verschiedene Bauweisen charakterisiert.“ Das will die Ortsvorsteherin beibehalten. „Dieser Plan ist nur gut für jeden Beteiligten.“ 

Neue Trikots für die Damen

Wir wünschen allen Kunden

frohe Weihnachten

HCG › Ralph Brötzmann spendet Sportkleidung

und ein

gutes neues Jahr!

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GONSENHEIM – Die erste Damenmannschaft ist happy, Vorsitzender Dieter Wufka sehr zufrieden. Ralph Brötzmann (www.huepfbrgen-mianz.de) hat dem Handball-Club Gonsenheim zusammen mit dem Ingenieurbüro Dornhöfer neue Trikots spendiert. „Als Finther macht man so was eigentlich nicht“, scherzte Brötzmann am Rande der offiziellen Trikotübergabe. Einen guten Grund hat er jedenfalls: Die erste Damenmannschaft des HCG in den neuen Trikots. Foto: red Brötzmanns Lebensgefährtin Ramona Rohr ist eine aus der Nicht nur die Sportlerinnen Dieter Wufka ist es. „Die Einersten Damenmannschaft. zeigten sich begeistert, auch nahmen aus Mitgliedsbeiträgen

und auch die Zuwendungen sind nicht sehr hoch“, so Wufka. „Wir sind immer froh über Sponsoren, die Bandenwerbung machen oder Trikots sponsern.“ Sehr glücklich sei er, dass „wir mit dem Ralph einen Sponsor für die Trikots der laufenden Spielsaison gewonnen haben.“ Auch für die Spielerinnen hat Wufka nur Lob: „Sie sind motiviert und belegen einen sehr guten Mittelplatz.“ Wufka sieht gute Chancen für weitere vordere Plätze in der Tabelle. 

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zur Verwendung in Cocktails, Sekt und Mineralwasser warten auf Genießer und sind zudem ideale Weihnachtsgeschenke für solche. An Delikatessen erhält der Kunde im GlouGlou vom erlesenen Essig über Tees, Panettone, Plätzchen und Marmelade bis hin zu Feinkost-Pasten und Fischsuppe mehr als Produkte pour faire glouglou (frz.: zum Gluckern). Ein Besuch lohnt sich also, um sich und andere mit Leckereien zu verwöhnen. 

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Das Stadtteilmagazin

300 Päckchen für Kinder GEWERBEVEREIN › Nikolausaktion und Weihnachtsbeleuchtung GONSENHEIM – Immer am Wochenende um den 6. Dezember werden Horst Klaft und Günter Beitz in Sachen Nikolaus für den Gewerbeverein aktiv und das schon seit vielen Jahren. Dann fährt die Kutsche mit den Pferden vom Reit- und Fahrverein vor und ein rot gekleideter Tross setzt sich Richtung Breite Straße in Bewegung. Geschenke inklusive. „Wir haben wieder 300 Päckchen“, freute sich Ehrenvorstandsmitglied Horst Klaft schon im Vorfeld auf die strahlenden Kinderaugen. Gleich zwei Nikoläuse hatten die beiden engagiert, einer „familienerfahren“, der andere noch neu im Nikolausgeschäft. Das „Ho ho ho“ klang jedoch bei allen beiden schon sehr routiniert. Unter der wunderschönen Beleuchtung hindurch ging´s erst zum Markt, dann weiter die Breite Straße hin-

mit, mit roter Hose, roter Jacke und dem feuerroten Nikolausmützchen. Die Aktion fällt Beitz und Klaft leicht. Die erwähnte Beleuchtung allerdings sei ein schwieriges Unterfangen gewesen. Städtische Gelder fehlen, nicht alle Läden machen mit. Das finden Beitz und Klaft sehr bedauerlich. Doch es hat geklappt. Günther Beitz: „Wir freuen uns, dass Sponsoren das ermöglicht haben. Es sind Geschäftsleute und Privatleute.“ Zirka 8000 Euro kostet die Weihnachtsbeleuchtung in jedem Jahr, kein Pappenstiel. „Die Firma Elektro-Fiebig hängt sie uns kostenlos auf“, so Ein paar Kinder hatten Glück: Sie passten den Nikolaus gleich vorm Fri- Klaft. Er erinnerte sich: „Früher seursalon ab Foto: Helene Braun waren es Schneeflocken, die wir als Beleuchtung hatten und Tanunter und in die Nebenadern VR-Bank abgestellten Gelände- nenbäume auf den Balkonen.“ hinein. Nachladen konnten die wagen. Ehrenvorsitzender GünNikoläuse am vorsorglich an der ther Beitz fuhr auf der Kutsche  von Helene Braun

Flugpionier ist umgezogen GESCHICHTE › Goedecker-Denkmal ist jetzt an würdiger Stelle GONSENHEIM – Das GoedeckerDenkmal hat den Standort gewechselt und jetzt seinen Platz an historischer Stätte gefunden, auf der Grünfläche des WillyBrandt-Platzes, ganz in der Nähe des ehemaligen GoedeckerFlugplatzes. Der Bauarbeiten am Gleisbergzentrum wegen musste es von seinem angestammten Platz weichen. Traurig macht das niemanden. Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte sagte: „Das ist ein wunderbarer Standort, viel schöner als direkt neben einem Einkaufsmarkt.“ Auch Ortsvorsteherin Sabine Flegel, die die Aktion mit dem Ortsbeirat unterstützte, zeigte sich sehr zufrieden.

Wir wünschen unseren Kunden einen guten Start ins neue Jahr! 1. – 13. Januar 2014 Betriebsferien Ab dem 14. Januar sind wir wieder für Sie da! Montag-Freitag

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Passt und hat Platz: Das Denkmal zu Ehren des großen Sohnes von Gonsenheim. 

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Michael Goedecker, der Enkel des Flugpioniers, hat sich an die MAG und den Wirtschaftsdezernenten gewandt auf der Suche nach der geeigneten Stelle, die des großen Flugioniers würdig sei. 1982 wurde der Gedenkstein auf Initiative des damaligen Ortsvorstehers Markus Becker aus Spenden erstellt und zog in den Bereich des Gleisbergzentrums ein zu Ehren des 100. Geburtstags von Jacob Goedecker. Der Stein erinnert an dessen Leistungen auf dem Gebiet des Flugwesens und daran, dass in der Anfangszeit des Motorfluges auch in Mainz ein Flugplatz existierte. „Hier wurde mit den Flugzeugen meines Opas sowie

von Helene Braun

Piloten und Fluglehrern wie Antony Fokker und Bernd de Waal Fluggeschichte geschrieben“, erzählte Enkel Michael Goedecker. In den „Goedecker-Flugzeugwerken, Gonsenheim bei Mainz" waren bis zu 120 Mitarbeiter beschäftigt. Der Flugplatz befand sich auf dem Gelände des heutigen Willy Brandt Platzes. Doch im Jahr 1982 lag dieses Gebiet innerhalb der amerikanischen Kaserne. Deshalb konnte der Gedenkstein dort nicht aufgestellt werden. Der Bau des REWE-Marktes an der Elbestraße machte es erforderlich, den Gedenkstein umzusetzen. Was lag nun näher, als ihn an den Ort zu bringen, an

dem von 1909 bis 1918 (Ende des 1. Weltkrieges und Verbot des Motorflugbaus im besetzten Deutschland) sich der „Flugplatz Großer Sand" befand. Für die Umsetzung sorgte die MAG mit Geschäftsführer Martin Dörnemann in Kooperation mit den zuständigen Ämtern der Stadt. „Wir als Nachfahren des Flugzeugkonstrukteurs Jacob Goedecker freuen uns, dass die Erinnerung an unseren Großvater auf diese Weise aufrecht erhalten und damit gleichzeitig an das wichtige Kapitel Fluggeschichte in Mainz erinnert wird“, sagte Michael Goedecker noch.



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Das Stadtteilmagazin

Mit dem Bobby Car auf der Bühne VEREIN › Förderverein des HCG lud alle Jugendspieler

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GONSENHEIM – Zum zweiten Mal richtete der Förderverein des HCG am Samstagnachmittag eine Weihnachtsfeier für seine jüngeren Mitglieder aus. Auch in diesem Jahr hatten sich die Ehrenamtlichen des populären Handball Clubs neben der Organisation eines leckeren Kuchenbuffets wieder jede Menge Spiele an verschiedenen Stationen einfallen lassen, um den Nachmittag für die Mini-Mäuse genauso wie für die B-JugendSpieler aktionsreich zu gestalten. Vom Bobby Car-Fahren auf der Bühne bis zum Dosenwerfen absolvierten alle kleineren Besucher ihre Aufgaben in Grup-

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pen, während die Eltern sich vom Weihnachtstrubel kurz bei Kaffee und der ein oder anderen Unterhaltung erholen konnten. Geschenke gab’s zur Belohnung vom Vorsitzenden des

Fördervereins, Christian Müller, persönlich überreicht: Die Mini-Mäuse, Maxi-Mäuse sowie Minis erhielten ein schickes neues T-Shirt, die höheren Jugendmannschaften dürfen sich



von Nina Corves

Seit mehr als 80 Jahren dem Sport treu TGM › Jubilare und Ehrenmitglieder

Dr.Susanne Susanne Appel-Claus Dr. Appel-Claus Fachanwältin für Verkehrsrecht

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Viele junge HCG-Mitglieder bei der Weihnachtsfeier. Foto: Nina Cortes

auf eine gemeinsame Bootsfahrt im nächsten Frühjahr auf dem Rhein freuen. Christian Müller betonte die Überraschung hinsichtlich des starken Zuspruchs für die Weihnachtsfeier, der sich bereits bei der Premiere 2012 abgezeichnet hat – die Arbeit der Freunde und Förderer des HCG, die sich stark auf den Nachwuchs konzentriert, trägt Früchte. Der Vorsitzende ließ in seinen Worten an das Publikum nicht aus, dem Ersten Vorsitzenden des Hauptvereins, Dietmar Wufka, nachträglich zu seinem 70. Geburtstag zu gratulieren.

GONSENHEIM – Unglaubliche 80 Jahre ist Philipp Alois Becker Mitglied in der Turngemeinde 1861 e.V. Mainz-Gonsenheim (TGM). Da ist es für den Sportverein, der traditionell jedes Jahr seine Ehrenmitglieder und Jubilare feiert, eine besondere Ehre, zu gratulieren. Zu „Kaffee, Kuchen, Weck, Worscht un Woi“ hatte Andreas Maurer, erster Vorsitzender der TGM, auch in diesem Jahr Becker und weitere langjährig Vereinstreue geladen. Eigentlich ist Philipp Alois Becker schon fast 90 Jahre dabei: Der mittlerweile 95-Jährige trat im zarten Alter von sechs Lenzen in die TGM ein, die Mitgliedschaft wird aber formal erst ab einem Alter von 14 Jahren gezählt. In der Kinderabteilung begann Becker mit dem Turnen, später wechselte er

Philipp Alois Becker wird für 80 Jahre Vereinsmitgliedschaft geehrt. Foto: red

zur Leichtathletik und baute die Abteilung nach dem Krieg maßgeblich mit auf. Lange Zeit war er dabei auch als Trainer tätig. In den Jahrzehnten seiner TGMMitgliedschaft setzte er sich stets ehrenamtlich für seinen Verein ein. „Es gibt nichts, was er nicht gemacht hat“, sagt seine Frau nicht ohne Stolz. So habe

Becker sich zum Beispiel einmal eigens Urlaub genommen, um den Sportplatz vom Unkraut zu befreien – freiwillig und ehrenamtlich, versteht sich. Auch im Vorstand war Becker in den verschiedensten Funktionen tätig. Seit mittlerweile rund 20 Jahren ist er Ehrenmitglied der TGM Gonsenheim. Der TGM-

Vorsitzende Maurer überreichte Becker und den anderen Jubilaren in Anerkennung ihrer Treue zum Verein Ehrenurkunden, Ehrennadeln sowie ein JubiläumsPräsent. Für ebenfalls beachtliche 75 Jahre Mitgliedschaft wurden Ludwig Ammann und Hilde Werum geehrt, für 50 Jahre Ria Neuhäuser. Seit 25 Jahren sind Nicolett Hartkopf, Harald Jung, Marianne Kalbitz, Elsbeth Krummenauer, Carola Ziebe, Käthe Dobhardt, Edith Dolezik, Uta Ellies, Hannelore Jansen sowie Heidi Lehmann Vereinsmitglieder. 

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CDU Gonsenheim nominiert Flegel KOMMUNALWAHL › Nominierungen erfolgen in großer Geschlossenheit

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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2014 wünscht Ihnen Dieter Kropp · MZ-Gonsenheim

GONSENHEIM – Mit weit über 95% der Stimmen wurde Sabine Flegel (CDU) erneut als Spitzenkandidatin für das Amt des Gonsenheimer Ortsvorstehers im gut gefüllten Barocksaal nominiert. Die 47-jährige Politikerin steht seit 2004 dem größten Mainzer Vorort vor und vertritt seit 2009 die Gonsenheimer Interessen zudem auch im Stadtrat. Die Nominierungen für die Stadtratsliste werden ebenfalls von Sabine Flegel angeführt. Für den Ortsbeirat kandidieren Sabine Flegel, Mathias Huber, Nikolaus Poppitz, Marieluise Reinartz, Heinz Füll, Sabine Flegel.

Manuela Müller-Horn, Simone Löhr, Clarissa Barlen, Hermann Eck, Günter Kehlberger, Johannes Eck, Fritz-Bernhard Stähler, Dr. Pia Grundhöfer und Marion Eck. Nicht mehr angetreten ist aus beruflichen Gründen die langjährige Kommunalpolitikerin Christine Diehl. Der Vorsitzende der CDU Gonsenheim Fritz-Bernhard Stähler bedauerte dies sehr und würdigte ihr langjähriges Engagement für Gonsenheim und Mainz

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Das Stadtteilmagazin

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Fastnacht › Karten für die „Eiskalte“ und den GCV nur mit Glück und Geduld GONSENHEIM – Mit den „Eiskalten Brüdern“ und dem Gonsenheimer Carneval-Verein (GCV) hat der Stadtteil gleich zwei närrische Flaggschiffe zu bieten. Die Aktiven stehen in den Startlöchern, um im neuen Jahr keine Zeit zu verlieren. Der GCV wird wieder zwei Stehungen bieten, am 20. und am 21. Februar (jeweils ab 19.30 Uhr in der Turnhalle Gonsenheim). Nachzufragen, ob noch Karten verfügbar sind, lohnt sich bei dieser außergewöhnlichen Art der Veranstaltung allemal. Erhältlich sind sie in zahlreichen Filialen der MVB, außerdem in der VR-Bank Mainz sowie im Porsche-Zentrum an der Hechtsheimer Straße. Zum Redaktionsschluss waren auch noch Karten für die GCV-Sitzungen am 10. und 11. Januar im Kurfürstlichen Schloss erhält-

Wer noch Karten für die begehrte Fastnachtssitzung haben möchte, muss sich beeilen. Foto: Helene Braun lich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter gcv-mainz. de. Auch bei den „Eiskalten Brüdern“ blickt man nach dem festlichen Empfang des Großen Rats, der Anfang Dezember stattfand, erwartungsvoll aufs neue Jahr. Und das bietet eine organisatorische Premiere: Um der großen Nachfrage nach Ein-

trittskarten für die Sitzungen gerecht zu werden, hat der Vorstand beschlossen, eine Sitzung in der Rheingoldhalle abzuhalten. Termin ist der 1. Februar. Doch längst heißt es für alle neun Sitzungen, einschließlich der Sondersitzung auf der Laubenheimer Höhe: leider ausverkauft. Für das Jahr 2015 sollte

man also nicht zu lange zögern. Aber es gibt ja noch die Gonsenheimer Kleppergarde, die Mitte November die Kampagne eröffnet hat. Dabei gab es schon einmal einen Ausblick auf das, worauf sich die Sitzungsbesucher im neuen Jahr freuen dürfen, nämlich auf Fastnacht mit viel Herzblut gemacht. Die Sitzung der Kleppergarde findet am 8. Februar statt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter cvkg.de. Seine Schatten voraus wirft auch der närrische Seniorennachmittag der Ortsverwaltung Gonsenheim. Die närrischen Senioren treffen sich am 12. Februar. Die Karten können bereits jetzt schon in der Ortsverwaltung abgeholt werden. 

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Oh du idyllische Weihnachten gemeinde › FeG lädt zur Waldweihnacht GONSENHEIM – Eine wunderschöne Idee setzt die Freie evangelische Gemeinde Gonsenheim am 4. Advent im Lennebergwald um: Um 17.00 Uhr beginnt an der Vierzehn-Nothelfer-Kapelle ein weihnachtlicher Gottesdienst mit Liedern, Hirtenfeuer und einer lebendigen Weihnachtskrippe. Der Chor des Stadtteiltreffs sorgt für die musikalische Untermalung und feiert mit der Waldweihnacht einen seiner letzten Impulse im Rahmen des Gonsenheimer Adventskalenders. Aufwärmen können sich die Besucher mit Glühwein und Kinderpunsch. Die

Pfarrer Clemens Kipfstuhl verteilte bei einem der Adventskalender-Impulse Friedenskerzen. Foto: Nina Corves Kollekte stellt die Freie evangelische Gemeinde dem Stadtteiltreff zur Verfügung. Damit schließt sie sich anderen Kirchen oder Glau-

bensgemeinschaften, Vereinen, Firmen und Unternehmern an, die derzeit mit Spendenaktionen den Kampf ums Überleben der so-

... DENN EUCH IST HEUTE DER HEILAND GEBOREN, WELCHER IST CHRISTUS, DER HERR!

zialen Einrichtung unterstützen. Wie Stephan Hesping, hauptamtlicher Mitarbeiter des Stadtteiltreffs, gegenüber der Lokalen Anfang der Woche festhält, ist bisher - dank des Engagements so vieler Institutionen - die Finanzierung des ersten Quartals 2014 gesichert. Eine Mitgliederversammlung zum Jahresbeginn wird klären, wie sich die angespannte Situation bis dahin entwickelt hat und welche zusätzlichen Sparmaßnahmen oder Konsequenzen gegebenenfalls notwendig sind. von Nina Corves

Wir danken allen unseren Kunden & Freunden für Ihre Treue und Weiterempfehlungen im vergangenen Jahr. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien gesegnete Weihnachten und für 2014 Frieden, Gesundheit und alles Gute.

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D as S tadtt e i l m aga z i n

An Tagen wie diesen MGV CÄCILIA › Konzert in ganzer Fülle von vielen Stimmen GONSENHEIM – Viele Gesangvereine wären froh, eine oder zwei neue junge Stimmen an Zuwachs zu erhalten. Der MGV Cäcilia Gonsenheim hat davon gleich zehn. Kein Wunder, dass Vorsitzender August Becker im Vorfeld des Jahreskonzertes besonders gut gelaunt war. Er sagte: „Wenn wir vorher 25 bis 28 Jüngere hatten, sind es jetzt zehn mehr.“ Sie sangen mit Frauen-, Männer und gemischtem Chor sowie einigen Solisten gemeinsam und abwechselnd, das Pop-Ensemble „Next Generation“. „Bekannte und beliebte Melodien“, so war das Konzert in der TGM-Halle überschrieben. Mit gutem Grund starteten die

Großes Aufgebot: alle Chöre des MGV Cäcilia sangen gemeinsam.  Foto: Helene Braun Sänger und Sängerinnen mit dem „Lied an die Freude“ von Ludwig v. Beethoven in ganzer Stärke und mit allen Chören gemeinsam. Überwältigend sieht das aus, wenn alle auf der Bühne stehen und der Klang einzigartig

voll und harmonisch ist. So gut klingt es, dass man sich auch weit größere Häuser als Spielstätte für die Cäcilia vorstellen könnte. Der Gesamtchor bestritt auch den Schluss mit dem Titel „Tage wie diese“. Und ohne Zugaben

ließ das Publikum die Sänger natürlich nicht ziehen. Doch zuvor durfte man ein Konzert der Extraklasse genießen im Bogen von der Tradition bis zur Moderne, quer durch die Länder und Stile. In südliche Gefilde entführte der Männerchor nach „Valencia“. Statt spanischen Tropfen gab es „Griechischen Wein“, während die Frauen sich zart bis kraftvoll an Musicalmelodien wie „Memory“ aus „Cats“ und „Don´t Cry for me Argentina“ trauten. Da war Gänsehaut garantiert. Weiter so. Denn an „Tagen wie diesen“ kann es leicht geschehen, dass der Gesangverein Cäcilia wieder neue Freunde und Fans gewinnt. 

von Helene Braun

Nach Silber kommt vielleicht Gold TSV SCHOTT › Silberner Stern des Sports Innenminister Roger Lewentz (links), LSB-Präsidentin Karin Augustin, MVB-Vorstandsvorsitzender Uwe Abel, 2. Vorsitzender TSV SCHOTT Kurt Winter, Vereinsmanager & Projektleiter KindersportAkademie TSV SCHOTT Till Pleuger, Sportlicher Leiter KindersportAkademie TSV SCHOTT Matthias Ströher und die rheinland-pfälzische Spitzensportlerinnen Carolin Hingst und Sabrina Mockenhaupt. Foto: red MAINZ – Anfang 2014 wird der TSV Schott mit dem Projekt „Kindersport-Akademie als Basis einer ganzheitlichen Jugendförderung“ das Land RheinlandPfalz in Berlin vertreten und dort um den Goldenen Stern des Sports kämpfen. Insgesamt 266 Vereine aus Rheinland-Pfalz

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hatten sich beworben. Darunter war auch der TSV Schott, dessen Bewerbung über die Mainzer Volksbank eingereicht wurde. Uwe Abel, der Vorsitzende des Vorstands der Mainzer Volksbank, erklärt stolz: „Es freut uns sehr, dass wir mit dem TSV Schott bereits als Debütant bei diesem großartigen Wettbewerb so erfolgreich mitwirken konnten. „Wir hoffen, dass der TSV Schott auch dort mit seinem herausragenden Konzept überzeugen kann.“ Überzeugt hat der TSV in Rheinland-Pfalz mit der „Kindersport-Akademie“.Den„Silbernen Stern des Sports“, die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung, übergaben Innenminister Roger Lewentz, Landessportbund-Präsidentin Karin Augustin sowie

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wünscht Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

die beiden Weltklasse-Athletinnen Sabrina Mockenhaupt und Carolin Hingst. Mit den Siegen auf der kommunalen Ebene im September und jetzt auf der Landesebene hat sich der TSV SCHOTT für das Bundesfinale in Berlin am 13. Januar 2014 qualifiziert, bei dem Bundeskanzlerin Merkel die Siegerehrung vornehmen wird. Drei Fragen an Till Pleuger, Vereinsmanager TSV Schott, Projektleiter Kindersportakademie Die Lokale: Wie kamen Sie auf die Idee, die KiSA ins Leben zu rufen? Till Pleuger: Die Idee war und ist, Kinder im Zeitalter von Ganztagsschulen in Bewegung zu bringen und dafür ein hoch-

wertiges Angebot zu schaffen. Die Lokale: Was ist dann das Besondere? Till Pleuger: Spielend alles lernen ist das Motto für Drei- bis Achtjährige. Das Prinzip beinhaltet auch, dass altersgerecht und zunächst sportartunabhängig trainiert wird. Die Lokale: Wie viele Kinder sprechen Sie an? Till Pleuger: Mittlerweile trainieren 324 Kinder in 19 Gruppen unter der sportlichen Leitung von TSV-Trainer Matthias Ströher in der KiSA. Die sehr gute Resonanz der Kinder und Eltern drückt sich auch in den Zahlen der Warteliste aus – für das nächste Kursjahr 2013/2014 sind schon rund 260 Kinder auf der Liste. 

red


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Das Stadtteilmagazin

Geschichten zum Fest

Rheinhessendom im Schnee

AWO › Stimmungsvolle Weihnachtsfeier

Förderverein › Fotos auf dem Adventsmarkt

Im Vordergrund verfolgen Moderator Heinz Eisinger und rechts daneben der Vorsitzende der AWO Gonsenheim Dieter Klauer die Veranstaltung. Foto: privat GONSENHEIM – Stimmungsvoll, mit vielen Musikbeiträgen, Weihnachtsgeschichten von Sabine Eisinger und Jens Carstensen und dem Weihnachtsmann feierten die AWO Mitglieder und ihre Gäste das diesjährige Adventsfest am zweiten Advent in der Aula des Otto-SchottGymnasiums. Rund 75 Gäste waren der Einladung des Vorsitzenden der Gonsenheimer AWO, Dieter Klauer, gefolgt. Gewohnt stim-

mungs- und humorvoll führte Heinz Eisinger (‘s Heinzje) durchs Programm. Der Gesangverein Elektro der Straßenbahner Mainz e.V. unter der Leitung von Ingrida Schwedass machten den Anfang. Die jüngsten Gäste von der Klangwiese Musikschule Korth unter der Leitung von Johannes Korth und Jens Lange gaben Kostproben ihres Könnens auf unterschiedlichen Musikinstrumenten und wurden hierfür vom Publikum mit viel

Applaus und vom Weihnachtsmann mit Süßigkeiten belohnt. Modernere Weihnachtslieder vom Gesangsverein 440 Hz der "Einigkeit" e.V. unter der Leitung von Frau Monika Wagner begeisterten die AWO Mitglieder ebenso wie die instrumentale Darbietung von Saskia Tielsch (Querflöte) und Sven Haas (klassische Gitarre) am Schluss der Veranstaltung. 

red

GONSENHEIM – Auch in diesem Jahr war der Förderverein Rheinhessendom eV im zehnten Jahr seines Bestehens wieder mit auf dem Gonsenheimer Adventsmarkt vertreten. Neben den schon traditionellen Jahreskalendern mit Bildern des Gonsenheimer Wahrzeichens, dem Rheinhessendom und Weihnachtskarten mit ähnlichen Motiven bot der Verein wieder kleine Besonderheiten an. Beim Sommerfest der Pfarrei St. Stephan wurden von Kindern im Alten von sechs bis zehn Jahren Ölbilder unter dem Motto „Kinder malen den Rheinhessendom“ in Acrylfarben gemalt. Einige dieser Bilder waren käuflich zu erwerben, von einer Jury prämierte Bilder als Reproduktionen auf Leinwand angeboten. Neben selbstgebastelten Papier-Tannenbäumen und Adventskalender-Kerzen wurde auch Rheinhessendom-Wein und -Sekt feilgeboten. Besonders war auch wieder das Angebot, sich fotografieren und auf eine Weihnachtskarte mit schneebedecktem Rheinhessen-

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Ulrich Dörr fotografierte die Besucher vor St. Stephan.Foto: Helene Braun dom im Hintergrund einsetzen zu lassen. Die Fotos und auch die Karten wurden direkt am Stand erstellt und konnten sofort mitgenommen werden. Der Reinerlös in Höhe von über 1.000 Euro fließt in die Erhaltung des Rheinhessendom ein. Die angebotenen Rheinhessendom-

Produkten werden auch am 3. Advent nach dem Hochamt ab etwa 11 Uhr im hinteren Bereich des Rheinhessendomes zum Verkauf angeboten. Hier gibt es noch gute Auswahl für individuelle Weihnachtspräsente. 

red


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Das Stadtteilmagazin

Beim Adventsmarkt vertreten

    

MACHICA FÖRDERVEREIN › Von wenigen gegrßndet – von vielen getragen

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GONSENHEIM – Der MACHICA FĂśrderverein e.V. nimmt an Veranstaltungen teil wie beispielsweise Weihnachtsmärkte oder StraĂ&#x;enfeste. Es werden bei diesen Veranstaltungen Informationen zum Projekt in Tansania angeboten. DarĂźber hinaus werden natĂźrlich auch Sachen verkauft, wie zum Beispiel Kuchen, Wraps, Amarula, ... Der ErlĂśs geht nach Mang'ula. So konnte man sich auch am Stand auf dem Gonsenheimer Adventsmarkt informieren, kaufen und spenden. Bereits im Sommer 2005 - im Rahmen einer privaten Tansaniareise von Susi Rieder und Paul Hurys - wurde der Kontakt zu John Mansur geknĂźpft. Es war nur eine zufällige Begegnung bei einem Spaziergang durch ein afrikanisches Dorf, aber das Projekt 'Mang'ula Children Caring Fund' (kurz: MACHICA-Fund) von John Mansur begeisterte auf der Stelle. Hier bauen die Ehrenamtlichen ein Kinderhaus fĂźr Kindergartenkinder, zum Woh-

Auch beim Gonsenheimer Adventsmarkt vertreten: der Machica-FĂśrderverein

Foto: Helene Braun

nen und fĂźr Ă„ltere. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Projekt von Deutschland aus unterstĂźtzt, und zwar in Form von privaten Geldsammlungen, vorzugsweise an Geburtstagen, oder mit der Erstellung einer zweisprachigen Homepage (englisch / suaheli), die fĂźr John Mansur aufgrund der AuĂ&#x;enwirkung in Tansania sehr wichtig war. Im Freundes- und Bekanntenkreis

von Helene Braun

erhielt das Projekt ebenfalls groĂ&#x;en Zuspruch und stieĂ&#x; auf reges Interesse, so dass der Gedanke an eine VereinsgrĂźndung bereits Anfang 2007 vorhanden war. Die GrĂźndung selbst folgte 2008. Im Oktober 2007 erfolgte ein erneuter Besuch in Mang'ula, diesmal bereits zu dritt mit dem Vorsitzenden Achim Schmitz. Das Vorhaben wurde konkretisiert, Ăźber einen FĂśrderverein

die UnterstĂźtzung fĂźr das Projekt auf eine zuverlässige Basis zu stellen. Es wurde erkannt, dass ausschlieĂ&#x;lich regelmäĂ&#x;ige Ăœberweisungen dem Vorankommen des Projekts helfen konnte. Durch eine VereinsgrĂźndung konnte man beispielsweise Mitglieder werben, die langfristig einen monatlichen Beitrag zahlen. 

ALV begrßndet eigene Tradition Ausdauerleistungsverein › Erster Nikolauslauf GONSENHEIM – Am frßhen Samstagmorgen vor dem zweiten Advent sammelten sich die Helfer des ALV Mainz an der 14Nothelfer-Kapelle im Gonsenheimer Lennebergwald. Es galt die letzten Vorbereitungen fßr den 1. ALV Mainz-Nikolauslauf zu treffen, gesponsert von der AOK, dem Bike & Triathlon Shop Wein, Sport Bonewitz und dem Sanitätshaus Lammert. Bereits vor neun Uhr trafen auch schon die ersten Läufer ein, um ihre Startunterlagen abzuholen, sollte doch um 10.10 Uhr der Startschuss fßr den Lauf ßber 6,16 und 12,32 Kilometer abgegeben werden. Ein Läufer verriet, dass er auf Schnee gehofft habe, aber dieser hatte sich in der Nach-Nikolausnacht zumindest in Mainz nicht blicken lassen und so warteten nahezu ideale Bedingungen auf die Läufer. Ein paar Grad plus, ein trockener Waldboden

Zahlreiche Teilnehmer liefen auch in diesem Jahr wieder bei der traditionellen ALV-Veranstaltung mit. Foto: Dorothee Richters und Kaffee und Kuchen gegen Spende lieĂ&#x;en die Läuferherzen schon vor dem Startschuss hĂśher schlagen. Doch bevor es fĂźr die Erwachsenen ernst wurde, durften die Kinder bis 13 Jahre auf die Strecke. FĂźr diese war eigens ein drei Kilometer langer Rundkurs ausgesucht worden und Punkt 10 Uhr gab Sabine Flegel als Schirmherrin und

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Orstvorsteherin den Startschuss fßr die Schßler ab. Das kleine Feld zog sich rasch in die Länge und bereits nach sehenswerten 10:40 Minuten war Marcel Ortigosa von der IGS Osthofen wieder im Ziel. Da war fßr Begleitläufer Nicolas Bayer zumindest kein nebenher Traben angesagt. Schnellstes Mädchen war Melissa VandrÊ, auch von der IGS

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Osthofen, wie fast alle der SchĂźler, angespornt durch ALV Mitglied und IGS-Lehrerin Esther Hausen. Zehn Minuten später wurden die knapp einhundert Läufer ins Rennen geschickt um die gut sechs Kilometer lange AOK-Runde entweder ein- oder zwei Mal zu durchlaufen. Auch hier konnten sich die Zeiten sehen lassen, schnellster Läufer Ăźber die 12,32 km Distanz war Arthur Lenz in 40:02 Minuten mit Ăźber zwei Minuten Vorsprung auf Francesc Cayo Vilar und Jan Korbmacher, der fĂźr den ALV Mainz angetreten war. Bei den Damen siegte Sabine Schmitt in 49:32 Minuten. Ăœber die halbe Distanz hatte Lucas Teichmann in 21:24 Minuten die Nase vorn, bei den Damen siegte Marion Bittmann in 29:41 mit fast einer Minute Vorsprung vor Iris Hensel. 

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Das Stadtteilmagazin

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Wir wünschen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Fitness › 3. Mainzer Fitnesstag 60 plus mit viel Resonanz MOMBACH – Der dritte Mombacher Fitness- und Gesundheitstag 60 plus fand mit großem Erfolg im MTV-Sportzentrum. Rund 20 ehrenamtliche Helfer, viele Mitmachangebote, vier Referenten sowie ein Markt der Möglichkeiten mit Informationsständen informierten in Kooperation mit dem Landessportbund Rheinland-Pfalz und der Sozialen Stadt den ganzen Tag Menschen ab 60, die Wert auf ihre Gesundheit legen. Rund 250 Gäste nutzten dieses vielseitige Angebot. An den Ständen auf dem Markt der Möglichkeiten informierten Mombacher Einrichtungen die Besucher über ihre Aktivitäten im Ortsteil. Am Stand der Sozialen Stadt, sprach Quartiersmanagerin Dagmar Hefner über gemeinschaftliches Wohnen und erörterte mit den Gästen, welche Modelle sich Mombacher für die Zukunft vorstellen können und wünschen. Die Caritas Sozialstation Heilig-Geist, der Pflegestützpunkt Mainz und der Deutsche Diabetikerverbund informierten über ihre Angebote. Auch die Mombacher Ortsvertretungen der AWO und des VdK sowie einige Organisationen mehr hatten viele Tipps

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Frohe Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2014 wünscht der Vorstand des Die Nachfrage der Generation 60 plus am MTV-Angebot ist groß. für ihre jeweilige Zielgruppe im Gepäck. Der Landessportbund und der MTV zeigten den Besuchern, wie vielseitig man sich auch im Alter fit halten kann, und wie wichtig Bewegung für die Gesunderhaltung des Körpers und Geistes ist. Den ganzen Tag über konnten Teilnehmer beim Fitnesstest ihren Fitnessstand ermitteln las-

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sen. Mit Begeisterung waren die Besucher bei den Mitmachangeboten dabei. Mit Stuhlgymnastik und Qi Gong Übungen klang der aktive Tag dann aus. Theoretisch untermauert wurden die praktischen Erfahrungen von vier Vorträgen. Prof. Dr. Gunnar Schwarting berichtete auf sehr humoristische Weise direkt nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des MTV, Thomas Frank und Ortsvorsteherin Dr. Eleonore Lossen-Geißler von seinem eigenen Alterungsprozess und wie er versuchte im Gonsenheimer Wald zu Entspannung und Fitness zu finden. Veranstalter, Aussteller,

Foto: Privat Referenten und vor allem die Besucher waren sehr zufrieden. „Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Sie hatte den Zweck, das Netzwerk und Angebot für Mombacher ab 60 vorzustellen und auszubauen. Wir haben gezeigt, wie leicht der Einstieg in den Mombacher Turnverein und die anderen Institutionen in Mombach ist. Gesund zu leben vor allem in physischer, aber auch in psychischer Hinsicht, ist der übergeordnete soziale Aspekt“ resümierte Birgitt Nebrich, die die Veranstaltungsorganisation beim MTV leitete. 

von Tina Sauerwein

Kazmeier-Liermann verabschiedet sich

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KIRCHE › 48-Jährige wechselt nach Kastel MOMBACH – Zum neuen Jahr wechselt die Mombacher Pfarrerin Sabine Kazmeier-Liermann zur evangelischen Erlöserkirche nach Mainz-Kastel. Sie folgt damit auf Ralf Schmidt, der bereits seit September als Pfarrer in der Kreuzkirche in der Wiesbadener Innenstadt tätig ist. Die Ausschreibung für die halbe Mombacher Pfarrstelle wird im Dezember-Amtsblatt veröffentlicht. Im Januar wird der Evangelische Dekan Andreas Klodt mit dem Kirchenvorstand die Bewerbungen sichten und die Kandidaten vorstellen. Im Einvernehmen mit dem Kirchenvorstand wird die Kirchenleitung in Darmstadt die Besetzung der Pfarrstelle

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vornehmen. Frühestens ab Mai 2014 wird eine neue Pfarrerin oder ein neuer Pfarrer in der Friedenskirche anfangen – bis dahin ist Stephan Müller-Kracht alleiniger Pfarrer. Die 48 Jahre alte KazmeierLiermann hat im Juli 2009 in Mombach angefangen. In ihren viereinhalb Jahren in der Friedenskirche hat sie unter anderem das Team der Kindertagesstätte begleitet, Kindergottesdienste, jährliche Kinderkirchentage und regelmäßige Familiengottesdienste organisiert. Auch die Arbeit im Frauentreff war ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit genauso wie die Musik: Aus einem Projektwochenende entstand die Jugendband „Sprunghaft",

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sabine Kazmeier-Liermann hört in Mombach auf.  Foto: privat aus einem Projektchor der Gospelchor „Free2Sing". Die Konzertreihe „Friedenskirche rockt" ist weiterhin fester Bestandteil des Gemeindekalenders. Die Mutter von zwei Söhnen (13

und 17 Jahre alt) lebt mit ihrem Mann, der Militärpfarrer für das Rhein-Main-Gebiet ist, in Wiesbaden-Biebrich. Kazmeier-Liermann: „Ich freue mich jetzt, da unsere Söhne immer älter werden, wieder eine ganze Pfarrstelle anzutreten. Ich war sehr, sehr gerne in Mombach. Es reizt mich nun aber, demnächst wieder von einer ganzen Pfarrstelle aus das gesamte Gemeindegefüge im Blick zu haben.“ Was den Schwerpunkt ihrer zukünftigen Arbeit angeht, ist sie offen: „Ich möchte mir erst mal anschauen, was es in der Gemeinde alles gibt und Leute und Strukturen kennenlernen.“ 

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Je kälter die Temperaturen werden, desto häufiger drehen Hausbesitzer die Heizung auf. Vor dem Hintergrund steigender Heizkosten gewinnt die energetische Sanierung immer mehr an Bedeutung. Einer Prognose der Deutschen Energie-Agentur (dena) zufolge werden unsanierte Häuser in den nächsten 20 Jahren Ăźber 100.000 Euro Ausgaben fĂźr Hei-zungsenergie ansammeln. Bei optimal modernisierten Eigenheimen fallen hingegen gerade einmal 21.000 Euro an. Wer den ersten Schritt zum Energiesparen machen will, sollte mit kleinen MaĂ&#x;nahmen anfangen – wie etwa dem Austausch alter Fenster, HaustĂźren und Rollladenkästen. Bei diesen Elementen der GebäudehĂźlle handelt es sich um kritische Stellen, an denen Wärme aufgrund fehlender Dämmung verloren geht. Das Geld wird damit im wahrsten

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Auch ßber Rollladenkästen geht viel Wärme verloren, wenn sie schlecht oder gar nicht gedämmt sind. Abhilfe schaffen unkomplizierte Optimierungsarbeiten durch qualifizierte Handwerker. Foto: MR-Gruppe Sinne des Wortes verheizt. Dabei lassen sich alte Fenster schnell und unkompliziert gegen Mehrscheiben-Isolierglas austauschen. Dadurch werden die Wärmeverluste auf ein Minimum reduziert. Ein positiver Nebeneffekt: Der Schallschutz erhÜht sich um ein Vielfaches. Bei Haustßren stellen Aluminium- oder Holz-Aluminium-Modelle aufgrund hervorragender Dämmwerte die energiesparendste LÜsung dar. Im Rahmen einer Modernisierung bleiben Rollladenkä-

sten oft unbeachtet. Doch gerade hier ist in der Regel keinerlei Wärmedämmung vorhanden, so dass wertvolle Heizenergie ungenutzt nach drauĂ&#x;en entweichen kann. Schnelle Abhilfe schafft eine Optimierung des bestehenden Kastens: Ein isolierter Deckel, winddichte GurtfĂźhrungen und spezielle Dämmplatten halten die Kälte drauĂ&#x;en und die Wärme im Haus. Durch eine solche Optimierung wird auĂ&#x;erdem Schimmelbildung an kritischen Kastenstellen vermieden. Dicht-

profile am Rollladenauslass verhindern zusätzlich das Eindringen von Ungeziefer. Wer das Haus mit solchen einfachen Mitteln winterfest machen will, wendet sich am besten direkt an qualifizierte Handwerker in der Region. Erfahrene Profis wie die Betriebe der MR-Gruppe kĂźmmern sich um eine schnelle und fachgerechte Umsetzung aller wichtigen MaĂ&#x;nahmen der energetischen Sanierung. www.mr-gruppe.de


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DAS STADTTEILMAGAZIN

Âť DER FACHMANN UM DIE ECKE

Mängel fĂźr Laien oft erst später sichtbar IMMOBILIENKAUF › 40 Prozent der Käufer trafen im Nachgang auf Mängel Der Traum vom Eigenheim kann schnell zum Albtraum werden. Und zwar häufig dann, wenn nach dem Kauf Mängel auftreten. So haben 40 Prozent der Käufer nach dem Kauf ihrer Wohnimmobilie vorher unbekannte Mängel entdeckt. Dies ergab eine aktuelle Untersuchung von TĂœV Rheinland, bei der das Kaufverhalten und die Entscheidungskriterien von Immobilienkäufern in Deutschland untersucht wurden. Die meisten Schwachstellen betrafen Fenster, die Heizungsanlage sowie die Elektroinstallation, gefolgt von Sanitärbereichen, Keller und Dach des Hauses. Einen Rat im Vorfeld holten die wenigsten Erwerber ein. „Viele Käufer gehen sehr unbedarft vor und vertrauen 4QVQ#WÂťGPTQNNNCFGP

4QVQ#WÂťGPTQNNNĂ€FGP s1RVKOCNGT5EJWV\\W LGFGT,CJTGU\GKV 8QNNG(WPMVKQPUHĂ€JKIMGKV DGKIGĂ’HHPGVGO(GPUVGT 1RVKOCNGT-Ă€NVG5QPPGP WPF*KV\GUEJWV\DGK INGKEJ\GKVKIGT8GTFWPMGNWPI +P'NGMVTKUEJ'NGMVTKUEJ(WPM 5QNCT(WPMWPF/CPWGNN GTJĂ€NVNKEJ

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40 Prozent der Immobilienkäufer entdeckten nach dem Kauf nicht bekannte Mängel. Fenster, Heizung und Elektroinstallation waren am häufigsten betroffen. Grafik: TĂœV Rheinland ausschlieĂ&#x;lich auf ihr eigenes Urteil“, erklärt Siegfried Seifert, Experte fĂźr Immobilienbewertung bei TĂœV Rheinland. So verzichtete mehr als die Hälfte der Befragten auf jegliche UnterstĂźtzung. Ein Viertel suchte Hilfe im Bekanntenkreis. Lediglich 15 Prozent setzten auf eine professionelle Beratung.

einer gebrauchten Immobilie nur selten. Risse in den Wänden oder Feuchtigkeit in den Kellerräumen sind unter Umständen erkennbar. Aber ßberalterte elektrische Leitungsnetze oder der Heizungs- und Wasserversorgung und marode Dachstßhle bleiben zumeist verborgen. Wenn Immobilienkäufer einen Fachmann Problemstellen fßr Laien nur hinzuziehen, geht es zumeist schwer zu beurteilen um den allgemeinen Zustand Dabei erkennt der Laie die ver- des Gebäudes und den Wert der steckten Problemstellen bei Immobilie. Nur in 21 Prozent

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der Fälle wird der energetische Zustand betrachtet. „Unter dem Aspekt der stetig steigenden Energiepreise sollte auch der energetische Bauzustand unbedingt in die Gesamtbewertung mit einbezogen werden“, so Siegfried Seifert. Wohnfläche wird selten ĂźberprĂźft Rund 50 Prozent der Erwerber prĂźften nicht einmal die angegebene Wohnfläche vor ihrer Kaufentscheidung. „Dies ist

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umso verwunderlicher, da die Wohnfläche insbesondere bei Eigentumswohnungen ein wesentlicher Faktor fĂźr die Kaufpreisfindung istâ&#x20AC;&#x153; so Siegfried Seifert. Doch Erfahrung macht klug: 64 Prozent der Befragten, die keine Kaufberatung nutzten, wĂźrden jedoch mittlerweile anderen Kaufinteressenten empfehlen, einen Fachmann hinzuzuziehen. Dies wĂźrden auch 93 Prozent der Immobilienkäufer tun, die bereits die Beratung durch einen Profi erlebt haben.

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Das Stadtteilmagazin

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Trennung ist beschlossene Sache EVANGELISCHE KIRCHE › Finthen und Drais gehen getrennte Wege DRAIS/FINTHEN – Zum 1. Januar 2014 gehen die Protestanten in Finthen und Drais getrennte Wege. Auf Wunsch des Draiser Teils der bisherigen Kirchengemeinde Finthen-Drais wechseln die Draiser zur evangelischen Kirchengemeinde am Lerchenberg. Nach den Entscheidungen der beiden Kirchenvorstände im November ist die Grenzänderung jetzt beschlossene Sache. Sie wird – nach Ausfertigung der nötigen Urkunden und Dokumente – zum Jahreswechsel in Kraft treten. Im Herbst 2012 hatte der Trennungsprozess Fahrt aufge-

nommen. Unterstützt von den Draiser Mitgliedern im Kirchenvorstand Finthen-Drais wurde der Wechselwunsch unter anderem mit den geographischen Gegebenheiten, mit der Infrastruktur und mit der Ökumene begründet. Auch auf katholischer Seite hatten die beiden Gemeinden Drais und Lerchenberg kürzlich bereits fusioniert. Begleitet von Dekan Andreas Klodt wurde dann im ersten Halbjahr 2013 in mehreren, zum Teil gemeinsamen Sitzungen der Kirchenvorstände Finthen-Drais und Lerchenberg das Vorgehen abgestimmt. Erarbei-

tet wurde unter anderem ein sogenannter „Letter of intent“, eine Art Absichtserklärung, in der Eckpunkte und Konditionen einer Grenzänderung festgelegt wurden. Zuvor hatte sich schon der Kirchenvorstand FinthenDrais darüber geeinigt, wie die finanziellen Fragen einer solchen Trennung geregelt werden. Im Juni wurden in drei Gemeindeversammlungen in Finthen, in Drais und am Lerchenberg die Pläne den Kirchengemeinden vorgestellt. Dabei gab es zwar auch einzelne kritische Stimmen, die große Mehrheit in den jeweiligen Versammlungen

sprach sich allerdings für die Grenzänderung aus. Die evangelische Kirchengemeinde Finthen wird künftig etwa 3000 Mitglieder haben, Drais-Lerchenberg etwa 2000. Mit der jetzt getroffenen Entscheidung endet eine fast 60jährige gemeinsame Geschichte der Protestanten in Drais und Finthen. Am 1. April 1955 war die Gemeinde entstanden. Bis dahin gehörten die evangelischen Christen in Finthen und Drais zur Kirchengemeinde Gonsenheim. 

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ADVENT › Der MGV Drais gab ein vorweihnachtliches Kirchenkonzert

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DRAIS – Mit einem vorweihnachtlichen Konzert begeisterte der MGV Drais zahlreiche Besucher in der katholischen Kirche. Unterstützt wurden die Sänger dabei von dem Liedermacher Manfred Siebald. Nach einer Einstimmung durch die Orgel leitete der MGV das Konzert mit „Hymnus“ von Friedrich Stilcher ein. Es folgte „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“ aus dem Ende des 18. Jahrhunderts komponierten Oratorium „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn. Aus dem 1826 uraufgeführten Werk „Deutsche Messe“ von Franz Schubert stammte das Stück „Zum Gloria“. International wurde das Konzert durch die Interpretation von „I want to go to Heaven“ und „Oh happy Day“. Mit

Piotr Pajak wird mit Beginn des neuen Jahres die musikalische Leitung des MGV übernehmen.  Foto: Ralph Keim „Fröhliche Weihnacht überall“ zollten die Sänger der Adventszeit ihren Tribut. Auch „Heilige Nacht“ von Johann F. Reichardt und „Weihnachtsglocken“ von dem Komponisten Hermann

Sonnet dürfen bei keinem vorweihnachtlichen Konzert fehlen. Mit „Zündet die Lichter der Freude an“ von Dieter Frommlet und „Tochter Zion“ von Georg Friedrich Händel neigte sich das

Konzert seinem Ende entgegen. Das Konzert des MGV ergänzte der Liedermacher Manfred Siebald. Der 65 Jahre alte Komponist und Autor veröffentlicht seit 1970 eigene Schallplatten und CDs. Daneben ist er auch als Buchautor aktiv. Das Kirchenkonzert war zudem der letzte öffentliche Auftritt des MGV mit seinem langjährigen Chorleiter Gerhard Vetter. Nach 26 Jahren gibt er die musikalische Leitung zum Ende des Jahres ab. Sein Nachfolger ist Piotr Pajak, der das Konzert auf der Orgel der katholischen Kirche begleitete. Der 33 Jahre alte Pajak leitet bereits den Bretzenheimer Chor „Concordia“ sowie weitere Chöre. 

von Ralph Keim

Der Umzug ist längst legendär Fastnacht › In Drais hat der DCC das närrische Kommando

IMPRESSUM

Verlags- u. Anzeigenleitung: David Weiß (info@die-lokale-zeitung.de) Verlag und Herausgeber: Telefon 0  61 31/5  76  37-0 Medien Verlag Reiser GmbH Fax 0  61 31/5 76 37-19 Kurt-Schumacher-Straße 56 Anzeigendisposition und Verwaltung: 55124 Mainz, HR Mainz B 40 331 Diana Becker, Telefon 0  61 31/5  76  37-20 USt.Ident-Nr. DE 815 257 894 diana.becker@dielokalezeitung.de Geschäftsführerin: Barbara Petermann Satz, Lithos und Gestaltung: Geschäftsführerin und alleinige Christian Müller Gesellschafterin: Barbara Petermann Druck: Axel Springer AG – (Angabe gemäß §9 IV LMG). Druckhaus Spandau Telefon 0  61 31/5  76  37-0 Brunsbütteler Damm 156–172, Fax 0  61 31/5 76 37-19 13581 Berlin info@die-lokale-zeitung.de Gesamtausgabe West 1 und 2: 31.000 ViSdP: Barbara Petermann M.A. Für unverlangt eingesandte Manuskripte Bezug: Kostenfrei an die Haushalte wird keine Haftung übernommen! und an Auslagestellen Erscheinen: monatlich Redaktionsleitung: Helene Braun redaktion@die-lokale-zeitung.de Redaktion, Fotos: Dieser QR-Code führt Albert Becker, Michael Bonewitz, Helene Ihr Smartphone Braun, Joachim Dersch, Melanie Eckert, direkt zu unseren Annette Pospesch Mediadaten!

DRAIS – Im vielfach noch dörflich geprägten Drais gibt es eine lebhafte Fastnachtsszene. Zwar kann die Narretei hier auf eine ebenfalls lange Tradition blicken. Doch der Draiser CarnevalClub (DCC) „Die Draaser Lerche“ ist noch vergleichsweise jung: Zur finanziellen Unterstützung der Draiser Vereinsfastnacht gründete sich 1995 auf Initiative von Bürgermeister Norbert Schüler ein Freundeskreis, der mittlerweile im Lerchenrat des DCC aufgegangen ist. Dennoch wurde es immer schwieriger, in den Vereinen ausreichend Akteure zu finden, um die Fastnacht langfristig am Leben zu erhalten. Im Vereinsring entschloss man sich daher, die Initiative zu ergreifen. Im Ju-

li 1997 wurde der Draiser Carneval-Club von 51 Männern und Frauen in Anwesenheit von zahlreichen Vertretern benachbarter Korporationen gegründet. Eine Spontansammlung ergab ein Startkapital von 460 DM. Zum Ersten Vorsitzenden wählte die Versammlung Erwin Wollstädter. Als Sitzungspräsident stellte sich Karl-Heinz Lay zur Verfügung. Ein voller Erfolg war die erste „Lerchensitzung“, die gut 520 Besucher anlockte. Inzwischen schwingt Rainer Sänger die Narrenschelle. Als Vorsitzender fungiert Joachim Kleintitschen. Sprecher des Lerchenrats ist Horst SchollmeyerSchüler. Zum festen Terminplan des DCC gehören die offizielle Kampagneneröffnung am

11. 11., ein Kindermaskenball und ein Ordensfest. Selbstverständlich nehmen DCC-Aktive auch an zahlreichen Umzügen teil, beispielsweise am Rosenmontagszug. Darüber hinaus organisiert der DCC den Draiser Umzug, der auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Mit Sicherheit ist es nicht falsch zu behaupten, dass der Draiser Umzug die kürzeste Strecke hat. Aber er ist vielleicht der zeitlich längste Umzug. Denn aus ihren Häusern bieten die Draiser den vorbeiziehenden Narren Essen und Trinken an. Der Umzug kann sich dadurch ziemlich in die Länge ziehen. Die Termine der Kampagne 2013/2014 stehen selbstverständlich schon lange fest: Mit dem Ordensfest

am 12. Januar läutet der DCC das neue Jahr närrisch ein. Das Kindermaskenfest am 23. Februar beginnt um 14.33 Uhr in der Sport- und Kulturhalle. Die große Lerchensitzung (sie ist bereits ausverkauft) steigt am 1. März ab 18.11 Uhr, ebenfalls in der Sport- und Kulturhalle. Die Kartenausgabe dazu findet am 8. Februar (14.11 bis 16.11 Uhr), am 9. Februar (11.11 bis 12.33 Uhr) und am 17. Februar (18.33 bis 19.33 Uhr) in der Ortsverwaltung statt. Mit dem Draiser Umzug am 4. März endet für den DCC die Kampagne 2013/2014. Weitere Informationen gibt es im Internet unter draiser-carneval-club.de. 

von Ralph Keim


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DAS STADTTEILMAGAZIN

Der Nikolaus kann gar kein Meenzerisch VEREINSRING › Anheimelndes Flair auf dem Schulhof DRAIS – Steffen Molitor briet Würste mit Begeisterung, andere Draiser Feuerwehrleute hatten schon das Lagerfeuer in der Mitte des Schulhofes entzündet, so langsam wurde es dunkel. Und wie aus dem Nichts tauchte, deswegen heißt es ja auch Nikolausmarkt, der Nikolaus höchstselbst in einem Bischofskostüm vom Feinsten auf. Kein Geringerer als Ortsvorsteher Norbert Solbach hatte sich für dieses Amt zur Verfügung gestellt. Der mächtige weiße Bart ließ nur die Augen erkennen, doch an der Stimme konnten ihn die Erwachsenen identifizieren. Oder an der Sprache, denn so richtig meenzerisch konnte der Nikolaus nicht. Das braucht er ja auch nicht. Der Draiser Vereinsring als Veranstalter hatte mit den Ausstellern den Schulhof an der

Als gut verkleideter Nikolaus war OV Norbert Solbach nur noch an seiner Stimme zu erkennen. Foto: Helene Braun Marc-Chagall-Schule in ein Adventsdorf verwandelt, abgeschlossen von der Draiser Außenwelt und heimelig trotz des trüben Wetters. Zahlreiche Künstler aus der Umgebung hatten ihre mit Liebe handgefertigten Waren angeboten und der

eine oder andere Besucher fand sicherlich etwas Passendes fürs Fest, zum Verschenken, Dekorieren und sich selber Schenken. Tiffany-Glaskunst, Kränze, Rum-Topf, Kinderbücher, CDs, verschiedene Geschenke aus Papier, Selbstgemachtes aus der

Küche oder Karten für die Lieben zu Hause – bei der Auswahl blieb kaum ein Wunsch offen. Der Draiser Vereinsring bot für Groß und Klein gegrillte Würste sowie Glühwein, Kinderpunsch, warmen Apfelsaft und Winterzauber an. Wer lieber Süßes mochte, fand in den Räumen der Schule ein Cafe mit leckerem selbstgebackenem Kuchen und warmen Kaffee oder auf dem Schulhof die Stände der Kindergärten mit heißen Waffeln, Brezeln, selbstgemachten Plätzchen sowie Gummibärchen. Gesanglich umrahmt wurde der Nikolausmarkt von dem Chor der Landfrauen, dem Männergesang Verein sowie dem Gospelchor Da Capo, der diesjährig zum ersten Mal auftrat.

von Helene Braun

Gemeinsam daheim auf dem Lerchenberg CARITAS-ALTENZENTRUM › Projekt soll Senioren und Angehörigen helfen

v.r. Mirjam Götten, Uwe Vilz und Projektmitarbeiterin Gudrun Drehsen-Sohn sind die Köpfe des Projektes „Gemeinsam daheim.“ Foto: Helene Braun DRAIS/LERCHENBERG – Mit einem innovativen Projekt will der Caritasverband im Altenheim Maria Königin eine weitere Alternative für ältere Menschen mit Handicap ins Leben rufen. Die Projektart ist nicht ganz neu, wenn auch in der Region noch wenig bekannt. Heimleiter Uwe Vilz sagte: „In Schottland und im Main-Kinzig-Kreis gibt es jede Menge Haushalte, die das machen.“ Die Idee: Ältere Menschen sollen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und nur für ein paar Stunden in der Woche außerhalb ihrer Wohnung zusammen mit mehreren Menschen betreut werden. Der Name: „Gemeinsam daheim.“

Dafür öffnen sich private Haushalte und zwar für den Anfang auf dem Lerchenberg. Hier soll das Projekt starten. „Die meisten, die bei uns wohnen, kommen vom Lerchenberg“, so Vilz weiter. Bekanntlich ist dort der demographische Wandel schon angekommen. Denn die, die in den 60ern des vergangenen Jahrhunderts dort bauten, sind jetzt zum Teil hoch betagt. Für die Angehörigen bedeutet das Projekt Entlastung, für die Gastgeber Gemeinschaft und ebenso für die Senioren. Innerhalb des Caritas-Projektes SoNAh (Sozialraumorientierte Netzwerke in der Altenhilfe), das in Drais zu Hause ist, soll Gemeinsam

daheim sozialer Vereinsamung vorbeugen und Angehörige entlasten. Eine achttägige Schulung soll die Gastgeber auf die aufga-

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ben vorbereiten. Der Gastgeber erhält eine Aufwandsentschädigung, die die Gäste zahlen. Projektleiterin Mirjam Götten weiß, die Kosten übernehmen oft die Pflegekassen. Eine zweite Betreuungskraft steht zur Seite für die drei bis fünf Nachmittagsgäste. Angesprochen sind hier ältere Menschen, die noch zu Hause leben, mit und ohne Pflegestufe, Menschen mit Demenz oder Menschen, denen es an Kontakten fehlt. Die Gastgeber ihrerseits sollten eine ausreichend große Wohnung haben, aber auch Empathie und Toleranz mitbringen. „Es geht darum, auf nachbarschaftlichem Niveau zusammenzukommen“, so Götten. Die Initiatoren suchen noch Haushalte, die sich öffnen möchten und Freiwillige für den Job als zweite Betreuungskraft. Infos und Anmeldung unter Telefon 06131/9710965. von Helene Braun

Infos 06131 57637-0


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Das Stadtteilmagazin

„Momente“

Geschäftsleute verschenken Süßigkeiten

Gruppe 78 › Jahresausstellung

EINKAUFSZENTRUM › Kinder schmückten den Baum

Auch in diesem Jahr bot die Kunstausstellung „Momente“ wieder ein breites künstlerisches Spektrum.  Foto: Privat Lerchenberg – Die Jahresausstellung der gruppe 78 hat sich auf dem Lerchenberg zu einer festen Institution in der Mainzer Kunstszene entwickelt. Zur Vernissage mit der neuen Ortsvorsteherin Sissi Westrich fanden sich zirka 200 kunstbegeisterte Besucher ein. Unter dem Motto „Momente“ wurde ein vielfältiges künstlerisches Spektrum präsentiert. Als Gäste der diesjährigen Ausstellung waren Brigitte Merkle und Erika

Schlich geladen. Brigitte Merkle setzt mit gegenständlichen Skulpturen Akzente und Erika Schlich begeistert mit lebhaften Collagen. Musikalisch wurden die Besucher verzaubert von der Harfenistin Isabelle Müller. Wieder einmal wurde die gruppe 78 den hohen Erwartungen gerecht und blickt mit positiver Resonanz auf das kommende Jahr. 

Die Maria-Magdalena-Kinder waren als erste vor Ort.

LERCHENBERG – „Heute ist sogar noch schönes Wetter“, freute sich Friseursalonchefin Jutta Dahlmann, als sie auf die Kita-Kinder wartete, die den gesponserten Baum im Einkaufszentrum schmücken sollten. Alle vier Lerchenberger Kindertagesstätten hatten zugesagt. Als erste erreichten die Kleinen von der Mavon Mechthild Hubrich riaMagdalena-Gemeindedasun-

tere Ende des Einkaufszentrum mit Strohsternen und anderen selbst gebastelten Weihnachstbumanhängern im Gepäck. Den Kindern eine Freude zu machen, ist das Ziel der alljährlichen Aktion der Geschäftsleute. Außer Dahlmann sind es noch das Obsgeschäft, die Apotheke und der Nahkauf, die die Sache untersützen. Vom Nahkauf, von Ar-

Foto: Helene Braun gyrios Nikas, stammt der große Tannenbaum. Ein kleinerer wartete weiter oben auf Schmuck. Mit dem Engagement verfolgen die Gewerbetreibenden noch einen weiteren Zweck. Es gilt, das stadtteileigene Einkaufszentrum zu verschönern und damit zu stärken. Als der Nikolaus dann noch Süßigkeiten verteilte, waren die Kinder endgültig

in ihrem Element. Da ging das Schmücken gleich viele leichter von der Hand. Ortsbeiratsmitglied Ingrid Schappert sagte am Tannenbaum: „Hoffentlich klappt das mit dem Strom. Wir haben einen neuen Köcher in der Erde, den haben wir vom Ortsbeirat bezahlt.“ 

von Helene Braun


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Das Stadtteilmagazin

Bürgerbox: Leser melden sich zu Wort Mit-mach-Aktion › Hedi Schober zum Einkaufszentrum Lerchenberg Lerchenberg – Das Lerchenberger Einkaufszentrum steht seit Jahren im Mittelpunkt der Bemühungen von Gewerbe und Politik. Als in Ober-Olm Aldi und Rewe eröffneten, waren die Meinungen geteilt. Viele fürchteten gar um den Bestand des Einkaufszentrums. Wir fragten eine Bürgerin, die seit 2000 auf dem Lerchenberg wohnt. Hedi Schober findet: „Die neuen Geschäfte können unserem Einkaufszentrum nichts anhaben.“ Blickt die 72-Jährige auf die Blumenrabatte und die beiden Tannenbäume sagt sie: „Es ist schöner geworden mit den Jahren. Es gibt tolle Geschäfte und die Lichterketten, das gefällt mir gut.“

Hedi Schober. Foto: Helene Braun Abgepackten Käse und Wurst bekommt Hedi Schober im Nahkauf. „Eine Fleischerei wäre noch wünschenswert.“ Obstbau

BürgerBOX

Schüler aus Drais wartet mit frischem Obst und Gemüse auf, das schätzt Hedi Schober besonders. Im Eissalon oder im Café von Lüning oder Werner oder auch im Sommer am Hähnchengrill lässt es sich gut sitzen und plaudern. Fast immer trifft die offene 72-Jährige auf Bekannte, mit denen man ein Schwätzchen halten kann. Ärzte, Apotheke, Banken, alles ist vorhanden, was Hedi Schober in ihrem Alltag braucht. An die Ortsgrenze von Ober-Olm aber fährt sie auch. „Wenn die Kinder da sind“, sagt Hedi Schober. Denn die haben ein Auto. Und noch etwas Positives hat Hedi Schober am Einkaufszentrum bemerkt, allerdings erst

in letzter Zeit, „seit wir die neue Ortsvorsteherin haben“, sagt sie. Sissi Westrich bietet alle zwei Wochen eine Sprechstunde im Einkaufszentrum an. „Wenn man ein Anliegen hat, kann man zu ihr gehen.“ Die Tannenbäume sind allerdings den Gewerbetreibenden zu danken. Und Hedi Schober beklagt: „Um die oberen Blumenrabatte kümmert sich kaum jemand: „ Insgesamt könnte es doch noch schöner werden“, meint sie. Etwas mehr Glanz an den Fassaden und die Beteiligung aller Gewerbetreibenden könnten helfen.



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von Helene Braun

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Jürgen Koch hat nicht nur seine Bäume im Griff.

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ligkeit und der anheimelnden dem Ober-Olme Wald bis 1,70 Stimmung rund ums Forsthaus Meter kostet schlappe 20 Euro. Ober-Olm. Jede Blaufichte aus Die Auswahl ist allerdings viel

Die nächsten Verkäufe von Tannenbäumen, Wildbret und Reisig sind am 20. Dezember von 15 bis 18 Uhr, am 21. und 22. Dezember von 12 bis 17 Uhr jeweils.

Fein aufeinander abgestimmt ORGELBAUVEREIN › Cornelius Brass brilliert bei Adventskonzert LERCHENBERG – Schon zu Beginn des Adventskonzertes am 3. Adventssonntag, zu dem der Orgelbauverein St. Franziskus, Lerchenberg eingeladen hatte, erfüllten wuchtige Tuba- und Hornklänge verbunden mit klaren Trompetentönen den Kirchenraum. Auf dem Programm standen musikalische Leckerbissen zur Einstimmung auf die weihnachtliche Festzeit. Es umfasste bekannte Werke wie Henry Purcell’s „Trumpet Tune“, eine Renaissance-Suite von Tylman Susato aus dem 16. Jahrhundert sowie auch drei Choräle aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, in einer Bearbeitung von Ingmar Kreibohm des Leiters des

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Fichten vom Förster LERCHENBERG – Den Weihnachtsbaum holt man am besten beim Förster, doch das ist nicht alles, was Jürgen Koch, Revierförster im Ober-Olmer Wald, anzubieten hat. Wildschweinspezialitäten warten auf den Besucher am Forsthaus wie Wildburger, Bratwurst, Wildgulasch, Schinken, Wildbret vieler Arten kurz gesagt. An jedem Verkaufstag gibt es von Steffis Ideenhof aus OberOlm Waffeln, Kaffee und Gebäck. Dazu kann man sich mit Brennholz, Schmuckreisig und allerlei mehr versorgen. Aus dem einfachen Einkauf wird ein Event mit Verkostung, Gesel-

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Bläserensembles „Cornelius Brass“. Kreibohm, Dozent und Trompeter am Peter-CorneliusKonservatorium, war es auch, der die jungen Musiker und Studierenden des Konservatoriums seit 2010 für gemeinsames Musizieren gewinnen konnte.

Die Mitglieder von Cornelius Brass.

13 junge Leute, darunter auch zwei Trompeterinnen, überzeugten durch exaktes Zusammenspiel und fein aufeinander abgestimmte Intonation. An der Orgel war Joachim Schneider, Organist in St. Franziskus, in bewährter Weise zu hören. Klassi-

Foto: Rosemarie Busch

sche Weihnachtlieder in Jazzbearbeitung von Sammy Nestico überzeugten das Publikum mit ihrer Lautmalerei und nach „Festive Cheer“, einem weihnachtlichen Liederpotpourri von Roger Harvey, folgte lang anhaltender Applaus, für den sich die Musiker mit zwei Zugaben bedanken, u.a. mit dem Abendsegen aus „Hänsel und Gretel“ von E. Humperdinck. Sowohl beim Publikum als auch bei den Organisatoren des Konzerts drängte sich der Wunsch nach einem weiteren Auftritt von „Cornelius Brass“ auf, was von den Musikern nicht abgelehnt wurde. Also auf ein baldiges Wiedersehen. 

von Rosemarie Busch

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Frohes Fest und ein erfolgreiches neues Jahr wünscht

MARIENBORN – Wer die Feste in Marienborn kennt, die Kerb und das Brunnenfest, weiß, dass sich Ortsvorsteher Bernd Noll etwas mehr Publikum und Beteiligung wünschen würde. Nicht so beim Weihnachtsmarkt des Vereinsrings. Da war auch in diesem Jahr kaum ein Durchkommen möglich. Für jeden war etwas dabei an Waren, Kulinarischem und an Unterhaltung. Vereinsringvorsitzender Hans-Karl Warken sagte: „Es geht kontinuierlich bergauf, viel mehr wäre schon zu viel.“ Was Warken bei den Besucherströmen festgestellt hat: „Es

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wünscht Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

ist ein Fest für die Kinder, und sie bringen die Eltern und Großeltern mit.“ Das konnte man sehen, Kinder belagerten die Getränkestände, der Punsch war heiß beliebt. Und auch die Mit-

wirkenden waren zum großen Teil die Kleinen. Sie brachten ein tolles Programm auf den Platz vor der katholischen Kirche St. Stephan, ein schönes Angebot wie auch Ortsvorsteher Bernd

Noll findet. Überall duftete es nach weihnachtlichen Gewürzen, Gebratenem und Waffeln. Die Stände boten ein buntes Bild mit Vorweihnachtlichem und Geschenkideen. Zufrieden? „Ja, ich bin sehr zufrieden mit dem Ablauf und dem Ergebnis. Die Zusammenarbeit mit den Vereinen und Kindergärten klappt hervorragend“, so Warken. 

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Daniel Noll nominiert

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Ein kinderspezifisches Fest ist der Weihnachtsmarkt in Marienborn. Foto: Helene Braun

CDU › Mitgliederversammlung einstimmig MARIENBORN – Die Mitgliederversammlung am 14.11.2013 nominiert den Stadtbezirksvorsitzenden und stellv. Ortsvorsteher Daniel Noll einstimmig zum Ortsvorsteherkandidaten für die Wahlen im Mai nächsten Jahres. OV Bernd Noll hatte im Vorfeld bereits erklärt, nicht

wieder kandidieren zu wollen. Als seine Hauptaufgaben skizzierte Daniel Noll, den Ausbau der A60 und den Bau der Mainzelbahn so verträglich wie möglich zu gestalten und das Dauerthema Fluglärm nicht aus den Augen zu verlieren. Sigurd Schlag und Daniel Noll werden

einstimmig für die CDU Stadtratsliste nominiert. Für den Ortsbeirat Marienborn kandidieren Daniel Noll, Monika Neuß, August Körner, Monika Stauder, Stephan Happel, Sigurd Schlag, Hans-Werner Kreinberg, Balthasar Krämer, Peter Schlereth, Helmut

Stauder und Herbert Neuß. Alle Entscheidungen fielen mit großer Einmütigkeit. Zum Abschluss bedankte sich Daniel Noll bei allen anwesenden Mitgliedern für das entgegen gebrachte Vertrauen. 

red

Moseler will Ortsvorsteher werden ÖDP I › Marienborn nicht von Entwicklungen abhängen

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2014 wünscht der Vorstand der

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MARIENBORN – Dr. Claudius Moseler, stellvertretender Ortsvorsteher in Marienborn und Fraktionsvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) im Mainzer Stadtrat, möchte Marienborner Ortsvorsteher werden. Der 47jährige Dipl.-Geograph wurde auf einer Mitgliederversammlung für die Wahl am 25.

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nen Neuanfang in Marienborn stehen gut. Dr. Claudius Moseler erhielt bei der letzten Wahl bereits 17%, dies ist eine gute Grundlage und weiter ausbaufähig – auch die zwei Sitze im Ortsbeirat.“ Den Schwerpunkt seiner Tätigkeiten sieht Moseler in der Stadtteilentwicklung, wie die ungelösten Problematik der Denkmalzone, der Gestaltung

der Plätze vor der Ortsverwaltung und der Kirche St. Stephan sowie die nötige Sanierung der Straße Im Borner Grund. Auch die nachhaltige Verkehrspolitik und ein sauberer Stadtteil stehen auf der Agenda des ÖDPKandidaten. Moseler führt auch die ÖDP-Ortsbeiratsliste an. 

red

Kreative Neugestaltung ÖDP II › Ortskernausstattung: „Kostengünstige Lösungen erforderlich“ MARIENBORN – Die ÖDP hat in Marienborn einen Ortsrundgang zur Neugestaltung der wichtigen örtlichen Plätze im Borner Grund

„Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2014 !“ Dr. Claudius Moseler

Mai 2014 einstimmig gewählt. „Mir würde es viel Freude bereiten, dieses Amt auszufüllen und Marienborn eine starke Stimme im Stadtgebiet zu geben. Marienborn wird von vielen notwendigen Investitionen abgehängt, diese Negativentwicklung gilt es zu korrigieren.“ Dazu Moselers Ortsbeiratskollege Josef Deibele: „Die Chancen für ei-

ÖDP-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat · Ortsvorsteherkandidat in Marienborn · Spitzenkandidat für den Stadtrat · www.oedp-mainz.de

durchgeführt. Dazu hatte ÖDPFraktionsvorsitzender Dr. Claudius Moseler den Landschaftsarchitekten Klaus Bierbaum als Experten eingeladen. „Bereits 1992 sollte der Platz vor der Ortsverwaltung für rund 450.000 Mark, also rund 225.000 Euro, saniert werden, was schon damals aufgrund der Kosten und eines Parteienstreits im Ortsbeirat dann auf Eis gelegt wurde“, so Moseler. Landschaftsarchitekt Bierbaum schlug vor, dass man diesen Platz hinsichtlich der Bepflanzungen, der Parkplätze sowie der Einrichtungen der Deut-

schen Post neu ordnen müsste: „So könnte man beispielsweise eine Baumallee mit kleinkronigen Bäumen in Richtung Ortsverwaltung anlegen. Wege und Zufahrten müssen gepflastert werden, für die Parkplätze reichen wassergebundene Decken, also unbefestigte Deckschichten. Alles in allem würde man mit grob geschätzt 50.000 Euro für eine Neugestaltung des ca. 375 qm großen Platzes auskommen.“ Weitaus komplizierter ist die Lage derzeit im Bereich des Kirchplatzes vor der Katholischen Pfarrkirche St. Stephan. „Hier sind die

Treppenaufgänge aus Sandstein dringend erneuerungsbedürftig, es gibt massive Schäden“, so Moseler. Die ÖDP wird nun dazu entsprechende Gespräche suchen. Landschaftsarchitekt Bierbaum sprach sich dafür aus, auf diesem Platz die Bepflanzungen zurückzunehmen und die Waschbetonplatten bei einer Sanierung des Platzes auszutauschen. Darüber hinaus wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der barrierefreie Zugang zur Katholischen Kirche diskutiert. 

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