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Rhein

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2014

Januar

Die Lokale Die Zeitung fĂźr ingelheim, gau-algesheim, BuDenheim unD Die Vg heiDesheim

Herausgeber: Medien Verlag Reiser GmbH ¡ Kurt-Schumacher-StraĂ&#x;e 56 ¡ 55124 Mainz ¡ Telefon 06131 57637-0 ¡ Fax 06131 57637-19 ¡ E-Mail: info@die-lokale-zeitung.de

Ingelheimer feiern 75. Geburtstag JUBILĂ„UM › 1939 bekam Ingelheim am Rhein die Stadtrechte verliehen INGELHEIM – 1939, also vor 75 Jahren wurden die bisherigen Stadtteile zu einer Stadt zusammen-gefĂźhrt. Daran soll mit verschiedenen Aktionen in diesem Jahr erinnert werden. Eingebunden werden dabei auch die BĂźrger. Denn sie stellten Bilder fĂźr die Ausstellung „Wir in Ingelheim“ zur VerfĂźgung. Aus bescheidenen Anfängen nach dem Krieg hat sich Ingelheim zu einem beneidenswerten Gemeinwesen entwickelt. Mit der Kaiserpfalz kultiviert die Kommune ihre eindrucksvolle Vergangenheit. Mit den Ingelheimer Unternehmen bieten sich gute Zukunftsperspektiven. Die zahlreichen Angebote fĂźr Gesundheit, Bildung, Kultur und Freizeit haben Ingelheim

Eine Szene aus längst vergangenen Tagen: Ein Schutzmann regelt den Verkehr auf der Kreuzung Binger StraĂ&#x;e/BahnhofstraĂ&#x;e anlässlich der Gewerbeschau 1950.  Foto: Stadtarchiv Ingelheim zu einem beliebten WohlfĂźhlort gemacht. „Wir leben da, wo andere Ferien machen“, heiĂ&#x;t es oft nicht zu Unrecht. Den Stadtgeburtstag soll mit einer Foto-Ausstellung im Ăśffentlichen Raum in Szene gesetzt werden. Einge-

rahmt von einem Festakt wird die Stadtentwicklung der Nachkriegszeit zum Thema der BĂźrger. Die Ausstellung steht unter dem Motto „Wir in Ingelheim“. Die Bilder zeigen Menschen, die in Aktion sind: Bei der Weinle-

se, in der Fabrik oder bei ihrem Handwerk, beim Sport, auf dem Traktor oder dem Pferdefuhrwerk, spielende Kinder auf der Gasse, im Kindergarten oder in der Schule oder beim Einkaufen in den Geschäften, die heute kaum mehr jemand kennt. Sie zeigt das Alltagsleben und seine HÜhepunkte: die WeinhÜfefeste, das Vereinsleben, den Bal ParÊ, die Sport- und Turnfeste und HÜhepunkte wie das Karlsjahr und den Rheinland-Pfalz-Tag, die Einweihung von Plätzen, Siedlungen und Üffentlichen Bauten. Aber auch die Katastrophen gehÜren dazu: die Brände der VOG oder das Hochwasser am Rhein. 

red

Gedenken an einen bedeutenden Kaiser HISTORIE › Festgottesdienst mit Kardinal Lehmann zum 1200. Todestag Karls des GroĂ&#x;en INGELHEIM – Am 28. Januar jährt sich der Todestag Kaiser Karl des GroĂ&#x;en im Jahr 814 zum 1200. Mal. In Ingelheim, wo Karl bekanntlich eine bedeutende Pfalz errichten lieĂ&#x;, wird dieses Ereignis gebĂźhrend begangen, mit vielen Ausstellungen und einer Reihe von wissenschaftlichen Vorträgen.

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Auch die katholische Kirche will zum Karlsjahr beitragen. Am 26. Januar lädt sie zu einem groĂ&#x;en Festgottesdienst in die Pfarrkirche St. Remigius ein und erĂśffnet damit gleichsam das Karlsjahr in Ingelheim. „Die St. Remigius-Kirche war ja, wie die jĂźngsten Grabungen gezeigt haben, schon zur Zeit Karls des GroĂ&#x;en eine stattliche Kirche, die er bei seinen Aufenthalten

in Ingelheim auch besucht haben dĂźrfte“, begrĂźndet Pfarrer Tobias Schäfer, warum die Gemeinde Karl mit einem Festgottesdienst ehrt. Zelebrant und Festprediger wird der Apostolische Nuntius, Erzbischof Dr. Nikola Eterović, sein. Begleitet wird er vom Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann. Im Anschluss an den Festgottesdienst, der um 10 Uhr

in der St. Remigius-Kirche beginnt, ist ein Besuch in der Ingelheimer Kaiserpfalz geplant, wo der Apostolische Nuntius und der Kardinal auch offiziell vom OberbĂźrgermeister der Stadt Ingelheim begrĂźĂ&#x;t werden. Nach einer Besichtigung der Reste der Pfalz schlieĂ&#x;t das offizielle Programm mit einem Ăśkumenischen Mittagsgebet in der Saalkirche, das Pfarrer Schäfer

und Pfarrerin WaĂ&#x;mann-BĂśhm gemeinsam gestalten und zu dem Carsten Lenz die SkinnerOrgel erklingen lassen wird. Am 2. April beginnt um 19 Uhr im Museum bei der Kaiserpfalz die Vernissage der Ausstellung „Dem Kaiser auf der Spur – 1200 Jahre Karl der GroĂ&#x;e und Ingelheim: Personenkult“. 

red

in der Nacht von Mo. auf Di. 06. - 07. Januar

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Haben Sie es auch schon gehört? Er kommt noch, der Winter. Mit all seinem Grauen und seinem Matsch. Das jedenfalls versichert man mir, wenn ich mich freue an frühlingsähnlichen Tagen, wenn ich mich freue an einer eisfreien Joggingroute, wenn ich mich freue, dass es dieses Jahr nicht so bitterlich kalt ist wie letztes Jahr. Dann sagt man mir, er kommt noch, der Winter. Mit all seinem Grauen! Schade für all jene, die diese Strahlen nicht genießen können. Schade für all jene, die die Gegenwart nicht genießen können, als solche, wie sie sich gerade zeigt mit Wärme und Frohsinn, der das Herz umspielt.

Schade für all jene, die in der Zukunft leben, in ihren Projekten, die vielleicht nicht realisierbar sind, und umgeben von all den Grauen, die da kommen könnten. Wie viel einfacher wäre es, das Herz für die Gegenwart zu öffnen, statt es angesichts der

Zukunftsängste zu verschnüren. Wie viel einfacher wäre es, sehenden Auges die Sonnenstrahlen zu genießen, ohne den Schatten im Nacken zu spüren. Keiner weiß, was morgen ist. Wir können Pläne machen und uns freuen oder fürchten. Aber was wir wirklich können, ist uns heute den heutigen Tag genehmigen, so wie er ist, vielleicht nicht ganz so schön wie erwartet, vielleicht schöner, vielleicht mit etwas mehr Regen, aber auf jeden Fall nur heute mit den Empfindungen wie den Sonnenstrahlen, die zur Winterzeit gerade auf der Haut bitzeln und dem Schalk im Nacken, der sich daran labt. Daneben alle Pläne

im Hintergrund, deren Realisierung mir heute aber nicht wichtig ist. Es ist zwar wichtig, die Zukunft und die Vergangenheit mitzunehmen, aber noch viel wichtiger ist es, die Gegenwart zu leben. Denn leben können wir nur in der Gegenwart. In diesem einzigartigen und deshalb so besonders wertvollen Moment.

Barbara Petermann Herausgeberin Die Lokale

Den Regenwürmern zuschauen NATURSCHUTZ › Der NABU sucht weitere Kitas für sein Hochbeetprojekt INGELHEIM – In der Erde wühlen, den Regenwürmern bei der Arbeit zusehen und erkennen, was die Kulturpflanzen zum wachsen brauchen. Das sind Ziele des Projektes „Kinder-Garten-Paten“. Angeboten wird es vom Naturschutzbund (NABU) im Auftrag der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz. Mitmachen können 40 Kindertagestätten in ganz Rheinland-Pfalz. Diese erhalten ein Hochbeet, das die Kinder unter Anleitung eines „Gartenpaten“ mit Gemüse bepflanzen und pflegen. Das Projekt sieht jeweils einen Freiwilligen für die Betreuung der Hochbeete und die gartenpädagogische

Arbeit vor. Jede Kita sollte sich vor der Bewerbung um einen solchen Gartenpaten kümmern. Das kann zum Beispiel die Großmutter eines Kindergartenkindes oder ein engagierter Senior aus der Nachbarschaft sein. Das Hochbeet ist für die Kita kostenlos. Für umweltfreundliches Pflanzsubstrat und Saatgut werden Kosten erstattet. Zum Angebot des Projektes gehört auch die Fortbildung für die Hochbeetpaten. Innerhalb von drei halbtägigen Workshops erfahren sie vieles über das Gärtnern im Hochbeet und Projekte rund um das Gemüse. Interessierte Kitas können sich bis zum 28. Februar beim

Hochbeetpate Wolfgang Fauth und Umweltministerin Ulrike Höfken freuen sich auf das NABU-Projekt. Foto: NABU NABU-Naturschutzzentrum Internet unter www.kindergarRheinauen bewerben. Wei- tenpaten.de erhältlich. tere Informationen und Bewerbungsunterlagen sind im red

Attraktiver Arbeitgeber in der Region MÖBEL MARTIN › Auszubildende haben beste Zukunftsperspektiven

IMPRESSUM Medien Verlag Reiser GmbH Kurt-Schumacher-Straße 56 55124 Mainz, HR Mainz B 40 331 USt.Ident-Nr. DE 2666206437 Geschäftsführerin: Barbara Petermann Geschäftsführerin und alleinige Gesellschafterin: Barbara Petermann (Angabe gemäß §9 IV LMG). Telefon 0 61 31/5 76 37-0 Fax 0 61 31/5 76 37-19 info@die-lokale-zeitung.de ViSdP: Barbara Petermann M.A. Bezug: Kostenfrei an die Haushalte und in den Auslagestellen Redaktion und Fotos: Nina Corves, Albert Becker, Ralph Keim, Annette Pospesch redaktion@die-lokale-zeitung.de Verlags- und Anzeigenleitung: David Weiß (info@die-lokale-zeitung.de) Telefon 0 61 31/5 76 37-0 Fax 0 61 31/5 76 37-19 Anzeigendisposition und Verwaltung: Diana Becker, Telefon 0 61 31/5 76 37-20 (diana.becker@dielokalezeitung.de)

Satz, Lithos und Gestaltung: Christian Müller Druck: Axel Springer AG – Druckhaus Spandau Brunsbütteler Damm 156–172, 13581 Berlin Gesamtauflage: Rhein, Rheinhessen & Rheingau 51.000 Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen! Erscheinen: monatlich Dieser QR-Code führt Ihr Smartphone direkt zu unseren Mediadaten! Diese Zeitung enthält Verknüpfungen (QRCodes) zu Websites Dritter („externe Links“). Diese Websites unterliegen der Haftung der jeweiligen Betreiber. Der Anbieter hat bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links die fremden Inhalte daraufhin überprüft, ob etwaige Rechtsverstöße bestehen. Zu dem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Das Setzen von externen Links bedeutet nicht, dass sich der Anbieter die hinter dem Verweis oder Link liegenden Inhalte zu Eigen macht.

HECHTSHEIM – Am 1. August 2013 begann bei Möbel Martin in Mainz-Hechtsheim offiziell das neue Ausbildungsjahr: Dazu begrüßte das Einrichtungshaus 13 junge Frauen und Männer. Sie werden in vier verschiedenen Berufen ausgebildet. Vier junge Männer und fünf junge Frauen erlernen den Beruf des Einzelhandelskaufmanns bzw. -frau. Im Verkauf erleben sie, wie motivierend es ist, wenn ihre Kunden das Einrichtungshaus zufrieden verlassen. Peter Metzger, Geschäftsleiter des Möbel Martin Einrichtungshauses in Hechtsheim, kennt dieses Gefühl. Er hat selbst als Verkäufer angefangen und berät die Kunden nach wie vor gerne. Auch die vier Frauen, die ihre

hard, Abteilungsleiterin Mitarbeiterservice bei Möbel Martin. Das Familienunternehmen legt traditionell größten Wert darauf, die Zukunft gemeinsam mit den Mitarbeitern zu gestalten. Und das vom ersten Tag an. red

› Bewerbung Volles Engagement beim Thema „Ausbildung“. Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing, zur Bürokauffrau sowie zur Fachkraft für Systemgastronomie begonnen haben, sind mit Begeisterung dabei. Bei Möbel Martin wird das Thema „Fachkräftemangel“ ernst genommen. Man setzt sich aktiv und offensiv mit dem

Foto: red

demografischen Wandel auseinander. „Ein wichtiger Schritt, engagierte Arbeitnehmer für das Unternehmen zu gewinnen, ist es, interessante berufliche Perspektiven zu schaffen und Möbel Martin als Arbeitgebermarke zu stärken“, erklärt Christine Rein-

Das Einrichtungshaus wird auch 2014 wieder Azubis im Bereich Einzelhandel einstellen. Außerdem wird ein Studienplatz zum/r Betriebswirt/-in (Bachelor of Arts) zu besetzen sein. 2014 stellt das Unternehmen auch Fachkräfte für Lagerlogistik ein. Infos: www.moebel-martin.de.


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DAS STADTTEILMAGAZIN

Die Skinner-Orgel begeistert alle MUSIK › Neues Instrument der Saalkirche mit zahlreichen Veranstaltungen gewĂźrdigt INGELHEIM – Die Skinner-Orgel, auf die in der Nieder-Ingelheimer Saalkirchengemeinde alle viele Jahre gewartet haben, steht endlich zur VerfĂźgung. Und dieser freudiger Umstand wurde selbstverständlich gebĂźhrend gefeiert, nicht nur mit einem einzelnen Einweihungskonzert. Zahlreiche Veranstaltungen rund um die jetzt schon berĂźhmte Nieder-Ingelheimer Skinner-Orgel stehen noch an. Monatelang hatte die Saalkirche zum Teil einer Baustelle geglichen, denn der Einbau der Orgel nahm etliche Wochen in Anspruch. Die Orgel selbst ist Baujahr 1930 und kommt aus der Werkstatt des bekannten US-amerikanischen Orgelbaumeisters Ernest Skinner. Die Saalkirchengemeinde hatte das Instrument bereits vor fĂźnf Jahren gekauft. Danach wurde es in Bonn aufwändig restauriert. Am 18. Januar heiĂ&#x;t es: Skinner-Orgel zum Ausprobieren. Von 9.30 bis 17 Uhr haben In-

 



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Die Skinner-Orgel ist ihrer Bestimmung Ăźbergeben. Auch in den nächste Wochen stehen in der Saalkirche zahlreiche Veranstaltungen rund um die jetzt schon bekannte Orgel an. Foto: Ralph Keim teressierte unter der fachkundigen Anleitung von Carsten Lenz die MĂśglichkeit, fĂźr eine halbe Stunde „in die Tasten zu hauen“. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht. Einzige Voraussetzung ist die Befähigung, ein Tasteninstrument zu spielen. FĂźr eine bessere Organisation ist die Anmeldung unter 0611/801840 notwendig. Am 27. Januar erklingt ab 19.30 Uhr Mozarts

„Kleine Nachtmusik“. Am 2. Februar sind die Kinder eingeladen zu „Lucy entdeckt die Skinner-Orgel“. Beginn ist um 16 Uhr. Am 8. Februar kommt es ab 19 Uhr zu einer musikalischen Begegnung der Skinner-Orgel mit irischen FlĂśten. Am 14. Februar wird in der Saalkirche der Stummfilmklassiker „Metropolis“ aufgefĂźhrt. Das Geschehen auf der

Leinwand wird von Carsten Lenz musikalisch umrahmt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Am 21. Februar liest Michael Finzer in der Saalkirche Bibeltexte in rheinhessischer Mundart. Dazu spielt Carsten Lenz auf der Sinner-Orgel. Beginn ist um 19.30 Uhr.

von Ralph Keim

Gott segne das Rathaus

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GLAUBE › Die Sternsinger besuchten auch dieses Jahr den OberbĂźrgermeister INGELHEIM – Eine Abordnung der Sternsinger aus den Pfarrgemeinden St. Remigius in Nieder-Ingelheim und St. Michael in Ober-Ingelheim wurde von OberbĂźrgermeister Ralf Claus und der Beigeordneten Irene Hilgert im Ingelheimer Rathaus empfangen. „Ihr sollt ein Segen sein.“ Mit diesem Lied erĂśffneten die Sternsinger die Feierstunde im Ratssaal und machten zugleich deutlich, worum es bei der Sternsingeraktion geht: den Segen in alle Häuser der Stadt zu tragen. Ăœber 100 Sternsinger waren auch in diesem Jahr wieder in Ingelheim in den einzel-

Die Sternsinger besuchten und segneten auch in diesem Jahr das Ingelheimer Rathaus. Foto: Stadt Ingelheim nen Stadteilen und Gemeinden unterwegs. Mit einem Gottesdienst, der in diesem Jahr in der Ober-Ingelheimer St. MichaelsKirche stattfand, wurde die

Sternsingeraktion erÜffnet und die Kinder ausgesandt. Vorher segnete Pfarrer Tobias Schäfer die Kreide gesegnet, mit der die als KÜnige gewandeten Kinder

den Segen ßber die Haustßren schrieben. Die Sternsinger sammeln bei ihrer jährlichen Aktion zugleich Spendengelder fßr Hilfsprojekte fßr notleidende Kinder in der Welt. Im vergangenen Jahr, so berichteten die Sternsinger dem OB, konnten allein in Ingelheim ßber 25000 Euro gesammelt und weitergeleitet werden. In diesem Jahr rßckt die bundesweite Sternsingeraktion insbesondere das Elend von Flßchtlingskindern in aller Welt in den Blickpunkt.

red

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Bewährte Kooperation INTEGRATION › Sprachkurs-BroschĂźre „Mach mit, lern Deutsch!“ INGELHEIM – Auch im Wintersemester 2013/14 gibt die Sprachkurs-BroschĂźre „Mach mit, lern Deutsch!“ einen Ăœberblick Ăźber das vielseitige Sprachkursangebot in Ingelheim. Die Ergebnisse aus den vergangenen zwei Jahren, in denen die Sprachkurs-BroschĂźre zum Einsatz gekommen ist, zeigen, dass sich die Kooperation des Migrationsund Integrations-BĂźros (MIB) der Stadtverwaltung Ingelheim mit der Volkshochschule im Weiterbildungszentrum Ingelheim

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und mit der Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen bewährt hat. Ab sofort haben Interessierte die MĂśglichkeit, das Angebot wahrzunehmen, das von Integrationskursen, Deutschtests, Alphabetisierungskursen, den Basis-Kursen „Ich lerne Deutsch“ und „Mama lernt Deutsch“ bis hin zu SchĂźlerkurse fĂźr Quereinsteiger reicht. Die Kurse finden in den jeweiligen Volkshochschulen und im Mehrgenerationenhaus Ingelheim statt.

Wer sich Ăźber das Kursangebot informieren mĂśchte, erhält die BroschĂźre im Rathaus, im Weiterbildungszentrum, in der Kreisverwaltung sowie in den städtischen Einrichtungen. AuĂ&#x;erdem steht die BroschĂźre auch auf der Homepage der Stadtverwaltung auf den Seiten des MIB zur VerfĂźgung. Detaillierte Informationen zum Kursangebot und zur Anmeldung unter 06132/782-321. red

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Das Stadtteilmagazin

„Ihr Engagement macht mich froh“ EHRENAMT › Landrat Claus Schick zeichnete Kulturaktive mit dem Ehrenbrief aus Rheinhessen – Stellvertretend für diejenigen Männer und Frauen, die sich ehrenamtlich für das kulturelle Leben im Landkreis engagieren, verlieh Landrat Claus Schick zehn Ehrenbriefe. Gewürdigt wurden unter anderem Ernst-Manfred Lieser aus Ingelheim und Heribert Schäfer aus Budenheim. Ausgelobt wird die Auszeichnung von der Stiftung „Kultur im Landkreis“. Dotiert ist sie mit je 250 Euro. Vorgeschlagen für die Ehrung wurden die Ausgezeichneten von Vertretern aus Kommunalpolitik und Vereinen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Kreistagssaal in Ingelheim stellte der Vorsitzende der Stiftung, Landrat Schick, den unschätzbaren Wert der ehrenamtlichen Kulturarbeit heraus: „Viele kulturelle Events – angefangen bei Konzerten,

Landrat Claus Schick zeichnete Kulturaktive aus, darunter Ernst-Manfred Lieser aus Ingelheim und Heribert Schäfer aus Budenheim. Foto: Kreisverwaltung Lesungen und Ausstellungen bis hin zu den zahlreichen Fastnachtsveranstaltungen unserer Region – wären ohne die unentgeltliche und uneigennützige

Appartements für „Betreutes Wohnen“ SENIORENRESIDENZ › 3. Erweiterung startet mit Spatenstich

Spatenstich: v.l. Leiter der Seniorenresidenz Nieder-Olm, Joachim Schmöckel, Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Dieter Mohr, Geschäftsführer Werner Lechner, Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Ralph Spiegler, GFA-Geschäftsführer Christoph Loré, Ingrid Kölzer-Spitzkopf von der Sparkasse Mainz und Architekt Bernd König.  Foto: red NIEDER-OLM – Betreiber, Planer und Trägervertreter haben vor Jahresfrist in Nieder-Olm den Spatenstich für die Erweiterung des Betreuten Wohnens in der Seniorenresidenz gefeiert. Am Mühlweg hinter der Seniorenresidenz entstehen nun bis zum Frühjahr des nächsten Jahres 21 weitere Einheiten für betreutes Wohnen im Alter. Die im Sommer 2000 von der GFA (Gemeinnützige Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe) eröffnete Seniorenresidenz erweitert somit zum 3. Mal ihr Angebot an Wohn- und Pflegeeinrichtungen für ältere Menschen in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm. Sie kommt damit dem steigenden Bedarf an Einrichtungen nach, in denen Bürgerinnen und Bürger auch im Alter ein sinnerfülltes und eigenständiges Leben führen können.

Die barrierefreien Wohnungen sind zwischen 50 und 60 Quadratmeter groß, haben zwei Zimmer, Küche, Bad, Abstellkammer und Balkon. Der Preis für die Kaltmiete wird zwischen 10,80 Euro und 11,00 Euro liegen, informiert GFA-Geschäftsführer Christoph Loré. Hinzu kommen 90 Euro monatlich für den Vertrag zur Grundversorgung und etwa 150 Euro an Nebenkosten. „Hier bekommen ältere Menschen ein abgestuftes Angebot an Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen ganz nach ihren Bedürfnissen“, erklärt Loré. „Weitere Dienstleistungen könne man bei Bedarf ergänzen. Wer zu uns kommt weiß, was ihn erwartet und wird auch bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit nicht allein gelassen.“



Arbeit vieler Freiwilliger gar nicht möglich. Dass es dennoch in unserem Landkreis so viele Menschen gibt, die sich engagieren und auf diese Weise ein viel-

fältiges Kulturangebot schaffen, stimmt mich sehr froh und macht mich stolz.“ Ernst-Manfred Lieser ist seit 1971 als Mitglied im Carnevalverein „Wäschbächer“

1885 aktiv, wo er sich seit all den Jahren auf vielfältige Weise einbringt, zuletzt im Komitee und im Senat. Als langjähriger Chef der Deko widmet er sich

insbesondere seit Jahrzehnten der liebevollen Dekoration des Bühnenbildes für die vielen Veranstaltungen des CVW. Heribert Schäfer aus Budenheim nimmt seit 1999 ehrenamtlich die Arbeit des Ortschronisten für seine Gemeinde wahr. Einen weiteren Teil seiner Freizeit widmet er der Aufarbeitung der Budenheimer Geschichte, indem er Dokumente und historische Gegenstände sammelt. Zudem baute er eigenständig das Heimatmuseum auf und verfasst alljährlich Artikel für das Heimatjahrbuch MainzBingen. Er setzt sich mit Herzblut dafür ein, dass der Begriff „Heimat“ in Budenheim und der Region Mainz-Bingen lebendig bleibt und für jedermann erlebbar wird. 

red

Bombenstimmung am Rosenmontag KULTUR › Johannes Gerster las in Ingelheim aus seiner neuen Krimisatire INGELHEIM – An Fastnacht ist in Mainz immer was los. Doch kurz nach der Versetzung von Kriminalhauptkommissar Benno Ilwetritsch von Kaiserslautern nach Mainz wird es richtig turbulent: Eine Bombe lässt die Geschäftstelle des Mainzer Champagner-Vereins (MCV) hochgehen. Und es sollte nicht die einzige Explosion in der Landeshauptstadt sein. Sogar der Rosenmontagszug ist in Gefahr. Ein solches Szenario ist, man merkt es schon an den Namen, glücklicherweise der Phantasie entsprungen, nämlich der von Johannes Gerster. In der Krimisatire „Bombenstimmung am Rosenmontag“ hat der Insider (Gerster ist Generalfeldmarschall der Mainzer Ranzengarde) tief in das Nähkästchen ge-

griffen. Die zum Teil absurden Namen sind so gewählt, dass jeder, der sich in Mainz etwas auskennt, sofort weiß, worum es geht. Der Ministerpräsident heißt in Gersters Roman Kurt Speck, der Mainzer OB Micki Neweling, und so geht es munter weiter, beispielsweise mit

einem gewissen Rainer Schwesterle. Nach den treuherzigen Bekundungen des Autors sind Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und Vereinen selbstverständlich rein zufällig. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Als Gerster kürzlich in Kloster Engelthal in Ingelheim

Johannes Gerster las kürzlich in Ingelheim aus seiner Krimisatire „Bombenstimmung am Rosenmontag“.  Foto: Ralph Keim

vor knapp 100 Besuchern aus „Bombenstimmung am Rosenmontag“ erntete er jedenfalls mehr als einmal schallendes Gelächter. So weit ist Mainz von Ingelheim ja nicht weg. Früher war Gerster einmal CDU-Landespolitiker, später war er knapp zehn Jahre für die Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem tätig. In den vergangenen Jahren hat er sich außerdem als Buchautor etabliert. Mit der Krimisatire „Bombenstimmung am Rosenmontag“ hat er, der eingefleischte Fastnachter“, sich einen langgehegten Traum erfüllt. „Bombenstimmung am Rosenmontag“ ist im LeinpfadVerlag erschienen und kostet 9,90 Euro. 

von Ralph Keim

Info- und Beratungstag der BBS Ingelheim

INGELHEIM – Individuelle Beratungsgespräche sowie die Möglichkeit zur Schulanmeldung stehen im Mittelpunkt des Info- und Beratungstages der BBS Ingelheim. Am 1. Februar dreht sich von 9 bis 13 Uhr dort alles um die Berufsfachschule, das Berufsvorbereitungsjahr, die Berufsoberschule, die Höhere Berufsfachschule Sozialassistenz und die Fachschule mit Fachrichtung Maschinentechnik. „Statt einer großen Infoveranstaltung setzen wir auf den persönlichen Kontakt“, so Mechtild Wasemvon Annette Pospesch Ferch, Bereichsleiterin an der

BBS. Die Schule wolle zeigen, dass sie jungen Menschen die „Perspektive Zukunft“ eröffnen können. Daneben gibt es auch einen Blick zurück: Für Besucher sind auch dieses Jahr die Arbeitsergebnisse der aktuellen Projektwoche zum Thema „Spiel ohne Grenzen“ in den Fluren und Räumen einsehbar. Weiterhin stehen allen Interessierten am ersten Februar Lehrerinnen und Lehrer aus den verschiedenen Fachbereichen zur Verfügung. Fachliche Schwerpunkte, Eingangsvoraussetzungen, pädagogische Ausgestaltung der

einzelnen Schulformen und Organisatorisches stehen im Mittelpunkt der Beratungsgespräche. Ziel: Im Dialog mit Eltern und Schülern herausfinden, welche Schulform und berufliche Schwerpunkt am besten zu potenziellen Schülern passt. Während sich das BVJ an Schüler ohne Hauptschulabschluss wendet, besuchen die Berufsfachschule I zumeist Schüler mit Hauptschulabschluss beziehungsweise Schüler, die die berufliche Grundbildung erlangen wollen. Der Besuch der Berufsfachschule II im Folgejahr ver-

mittelt den Sekundarabschluss I. Dieser ist Voraussetzung für den Besuch der Höheren Berufsfachschule Sozialassistenz. Die erfolgreichen Absolventen erlangen nach der Prüfung die allgemeine Fachhochschulreife. Weitere Möglichkeit zum Erwerb der Fachhochschulreife: ein Besuch der Dualen Berufsoberschule in Teilzeit. Als weitere Schulform stellt sich am Info- und Beratungstag die Fachschule mit Fachrichtung Maschinentechnik vor. 

red




Das Stadtteilmagazin

Gau-Algesheim wird Fairtrade-Stadt

Lust auf eine neue

GESELLSCHAFT › Die rheinhessische Kommune will einen wichtigen Beitrag leisten GAU-ALGESHEIM – Wie Stadtbürgermeister Dieter Faust, Leitbildpate Peter Gerharz und der Schriftführer im Arbeitskreis „Millennium“, Günter Frey, berichten, will der Verein TransFair Gau-Algesheim als Fairtrade-Stadt auszeichnen. Damit wird Gau-Algesheim in den weltweiten Kreis von über 1400 Fairtrade-Städten, davon rund 220 in Deutschland, aufgenommen. Mit dieser Auszeichnung werden die vielfa-

chen und zum Teil jahrelangen Aktivitäten rund um den fairen Handel gewürdigt. Gemäß der Zahl der Einwohner mussten mindestens drei Einzelhandelsbetriebe und zwei Gastronomiebetriebe nachweisen, fair gehandelte Produkte anzubieten. Neben der Stadt, die bereits seit längerer Zeit bei ihren Präsenten in starkem Maße auf faire Produkte setzt, haben eine ausreichende Zahl von Schulen, Kirchengemeinden und Verei-

nen erklärt, fair gehandelte Produkte zu verwenden. Mit dieser Fairtrade-Initiative will Gau-Algesheim die Grundlage für bessere Lebensbedingungen in der Welt schaffen: faire Löhne in den Entwicklungsländern, angemessene Arbeitsbedingungen und insbesondere ausbeuterische Kinderund Zwangsarbeit vermeiden. Nach den Ausführungen der hierfür Verantwortlichen lohnt es sich, dafür einzutreten. Sie

sehen diese Auszeichnung auch gleichzeitig als Herausforderung an uns alle, diesen Titel durch bürgerliches Engagement im Sinne der Millenniumziele zu verteidigen. Sie bedanken sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich dafür einbringen und die zu Recht auf ihren Beitrag und ihre Arbeit stolz sein können.



red

Herausforderung? Sie werden gebraucht! Anfang 2014 starten wir ein spannendes Betreuungs-Konzept für ältere Menschen. Hierfür suchen wir ehrenamtlich engagierte Personen, die Spaß haben im Umgang mit älteren, Menschen, die teilweise in ihren Möglichkeiten eingeschränkt sind. Gemeinsames Einkaufen, Kochen, Spazierengehen, Vorlesen und Spielen stehen im Vordergrund der Aufgaben. Dabei werden Sie je nach Bedarf angeleitet oder können sich frei nach Ihren Wünschen entfalten.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihren Anruf unter:

06131 5763728

Herren verteidigten Mannschaftstitel FREIZEIT › 46. Gau-Algesheimer Stadtmeisterschaften der Kegler GAU-ALGESHEIM – Auf den Kegelbahnen der Sporthalle in Schloss Ardeck wurden die 46. Stadtmeisterschaften der Kegler ausgetragen. Bei leicht steigender Teilnehmerzahl standen nach spannenden Spielen die Sieger fest. Bei den Damen siegte Ursula Kieffer mit 168 Holz vor Vida Wahr 165 Holz und Waltraut Schäfer 155 Holz. Den Titel bei den Herren sicherte sich mit Stefan Wenig, Thomas Hemmes, Anna Faust, Georg Stuhlträger, Ursustarker Holzzahl von 225 Holz la Kiefer, Herbert Hassinger, Vida Wahr und Stadtbürgermeister Dieter Stefan Wenig vor Willi Emmrich Faust.  Foto: W. Kaiser

204 Holz und Vorjahressieger Herbert Hassinger mit 198 Holz. Mannschaftsmeister 2013 wurde der Vorjahressieger Obsthof Hemmes mit 802 Holz vor den Skatkegler 737 Holz und Kranzkegler 708 Holz. Die Siegerehrung nahmen der Vorsitzende Georg Stuhlträger und Bürgermeister Dieter Faust vor, der ebenfalls an den Stadtmeisterschaften teilnahm.



red

Für Sommerferienakademie anmelden INGELHEIM – In der Sommerferienakademie können Kinder und Jugendliche wieder eine Woche lang experimentieren, sich künstlerisch oder technisch betätigen, etwas über China und die chinesische Sprache lernen, einen eigenen Film produzieren, Mathematik mal ganz anders kennenlernen, Grundkennt-

nisse am PC erlangen oder in einer Rockband spielen. Kinder und Jugendliche können sich bis zum 24. Januar unter www. yellow-ingelheim.de bei der Sommerferienakademie anmelden. Ebenso sind dort detaillierte Informationen zum Kursprogramm und zur Organisation zu finden. Die Ferienakademie

richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 15 Jahren, die in Ingelheim wohnen oder deren Eltern bei Boehringer Ingelheim tätig sind. Die Ferienakademie findet in den ersten drei Wochen der Sommerferien an der TheodorHeuss-Schule und im Mehrgenerationenhaus statt und ist

nach Bedarf ein Halbtags- oder Ganztagsangebot. Der Kostenbeitrag beträgt 70 Euro pro Woche, die Teilnahme am Nachmittagsprogramm ist inbegriffen. Jeder Schüler kann nur für eine Woche angemeldet werden. 

red

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Friedenslicht überreicht

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brar 2014 Freitag, 14. Fe

Mitglieder verschiedener Pfadfinderverbände überreichten Oberbürgermeister Ralf Claus und Mitarbeitern des Rathauses das traditionelle Friedenslicht aus Bethlehem. Bei der Übergabe stellten die Pfadfinder das diesjährige Motto der Aktion vor: „Recht auf Frieden“. Damit möchten die Pfadfinderverbände auf die allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen aufmerksam machen, die vor 65 Jahren verabschiedet wurde. Das Friedenslicht wurde in der Geburtsgrotte von Jesus Christus in Bethlehem entzündet, nach Wien geflogen und von dort aus in über 30 deutsche Städte weitergegeben.  Foto: Stadt Ingelheim

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Das Stadtteilmagazin

» Der Gastwirtschaftsprüfer von Weinessen.de

Ein Gonsenheimer in der rheinhessischen Schweiz Wöllsteiner Weinstube – ein Prunkstück für Genießer

Michael Bonewitz

ist der Gastwirtschaftsprüfer. Er ist Autor, Verleger, Journalist, Moderator und seit über zwanzig Jahren Restauranttester. Vor kurzem ist auch sein neuer Restaurantführer für Mainz und Rheinhessen in Buchform erschienen. Michael Bonewitz ist zudem Herausgeber und Chefredakteur der MAINZ-Vierteljahreshefte. Infos zu Michael Bonewitz: www.bonewitz.de oder bei Facebook.

Ein Ambiente wie in der Toskana erwartet die Gäste von Norbert Budick. Fotos: Michael Bonewitz

Schon die Begrüßung wirkt verlockend. „Willkommen in der Rheinhessischen Schweiz“. Das klingt nach Erholung in den Bergen. Tatsächlich geht hier das rheinhessische Hügelland ins Pfälzer Bergland über. Die Dialekte werden breiter, die Gassen enger. Wer Rad fährt oder wandert, braucht kräftige Waden. Der Appetit kommt von allein. Der Einstieg Zwischen den Hügeln liegt Wöllstein mit seinen knapp 4.300 „Eidgenossen“. Und mitten in dem verwinkelten Ort in der Eleonorenstraße 32 fühlt man sich auf einmal im Urlaub. Man glaubt die Toskana zu sehen. Mit etwas Glück streift der Chef des Hauses durch den Torbereich, ein großer kräftiger Mann mit weitem Hemd, hoher Stirn und einer Haarpracht wie Urban Priol. Der Wirt Norbert Budick ist Metzgermeister und hieß vor seiner Hochzeit Norbert Bayer, ein Mainzer Urgestein, das in der Gonsen-

heimer Elbestraße lange Jahre die Metzgerei betrieb. Sieben Brüder und eine Schwester haben einen stabilen Mann aus ihm gemacht, einen, den nichts so schnell umhaut, einen, der anpacken kann. Das Ambiente Wer das erste Mal die Wöllsteiner Weinstube besucht, wird buchstäblich hineingesogen in den idyllischen Innenhof. Mit wildwuchernden Oleanderbüschen und sommerlichen Teakholzmöbeln. Mit geschmackvollem Pflaster und rauen Bruchsteinmauern. Mit farbenfrohem Fachwerk und dunklen Holzbalken. Zu jedem Stück ge-

hört eine Geschichte. Am besten Norbert fragen. Die Weinstube ist ein lauschigromantisches Fleckchen für ein Schäferstündchen zu zweit, für ein Familienfest, für ungewöhnliche Geschäftsessen. Direkt gegenüber liegt das Mollehaus, ein liebevoll renoviertes Häuschen mit Kamin für mittelgroße Gesellschaften. Und natürlich lädt im Sommer der einzigartige Hof zum Verweilen ein. Die Küche Gekocht wird bodenständiglecker, das Gemüse stammt aus der Region, das Fleisch – wie sollte es bei einem Metzger an-

ders sein – ist von besonderer Qualität. Als kleines Rezept-Highlight, von einem Koch mitgebracht, gilt der wunderbare Tiroler Spinatknödel mit Salbeibutter und frischem Parmesan, da kommen selbst alpenländische Gäste ins Schwärmen. Die Weine Probierenswert ist die exzellente Weinauswahl. Viele Winzer der rheinhessischen Schweiz sind vertreten, aber auch hervorragende Weine aus ganz Rheinhessen und benachbarter

Regionen. Daneben finden sich spannende Rotweine aus Frankreich, Spanien oder Italien. Wer dann den Hof verlässt, entdeckt drei alte VW-Busse aus den 1960er und 70er Baujahren. Ein entspannendes Hobby für Norbert Budick. len und die Zeit vergessen. Der Service ist auffällig aufmerksam Fazit und charmant unauffällig. Zur Die Wöllsteiner Weinstube ist Tageskarte gesellt sich eine Woein kleines Prunkstück in Rhein- chenkarte, die saisonal ausgehessen. Ein Umweg lohnt sich in richtet ist. Die Weinauswahl ist jedem Fall. Hier kann man köst- trefflich. Wir kommen wieder, lich speisen, idyllisch verwei- Norbert.

› info Wöllsteiner Weinstube, Eleonorenstraße 32, 55597 Wöllstein, Telefon 06703-961933. Öffnungszeiten: Do – Sa von 17.30 bis 24 Uhr, Montag – Mittwoch und Sonntag Ruhetag

› Restauranttest auf ANTENNE MAINZ 106,6 und als Video im Internet auf WeinEssenTV Michael Bonewitz testet für DIE LOKALE Restaurants, die von ihm auch im Radiosender ANTENNE MAINZ 106,6 vorgestellt werden. Zudem sind die Restauranttests als Videos im Internet zu sehen. Mehr Infos zu Michael Bonewitz über www.bonewitz.de oder über Facebook. Hören Sie Michael Bonewitz freitags von 15 bis 17 Uhr, sonntags von 9 bis 13 Uhr auf Antenne Mainz 106,6

Die Videos des Restauranttests sind im Internet unter http://www.youtube.com/WeinEssenTV abrufbar. mit Smartphone einscannen (QR-Code-App erforderlich)


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65. ACKERBAU ¡ WEINBAU ¡ OBSTBAU

grartage Rheinhessen

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DAS STADTTEILMAGAZIN

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Agrartage Rheinhessen Nieder-Olm 20. bis 24. Januar 2014

20. - 24. Januar 2014 Nieder-Olm ¡ Ludwig-Eckes-Halle

Erstmals 400 Aussteller auf ßber 10.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche www.agrartage.de

Geräteausstellung 22.- 24. Januar 2014

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botsvergleiche einzuholen und sich umfassend und fachkundig Ăźber Neuerungen zu informieren. Angeboten wird fast alles: vom Schlepper und Weinbaubedarf Ăźber die Kellertechnik bis hin zur Betriebsorganisation und Vermarktung. Die Veranstalter und die Aussteller sind bemĂźht,

dass neueste und aktuellste Programm an Maschinen und Geräten der Praxis vorzustellen. Die gezielte Kombination zwischen Vorträgen und kompakter Ausstellungsfläche ist seit Jahren das Markenzeichen der Agrartage Rheinhessen. Der Ausspruch „Messe der kurzen Wege“ trifft sicherlich einzigartig auf die

So fing alles an Die Agrartage Rheinhessen haben eine interessante Erfolgsgeschichte: 1950 fand in Oppenheim, dem Sitz der Wein- und Obstbauschule, der die FachschĂźler angehĂśrten, die erste Rheinhessische Weinbauwoche statt. Damals mit dem Ziel, den Winzern alle Erfahrungen und Neuerungen aus dem Versuchswesen der Oppenheimer Weinbaulehranstalt zu Nutze zu machen. Den Abschluss bildete am vierten Tag eine Geräteschau, bei der die modernsten Geräte auf dem Gebiet der Weinbautechnik, der Schädlingsbekämpfung und der Kellerwirtschaft vorgestellt wurden. 1950 waren 14 Aussteller vor Ort. Zum 50-jährigen Jubiläum erfolgte 1999 die Umsiedlung nach NiederOlm und die Bezeichnungsänderung in „Rheinhessische Weinbauund Agrartage“. Mit der Ăœbersiedlung konnten erstmal Ăźber 100 Aussteller ihre Produkte vorstellen.

Agrartage in Nieder-Olm zu, und bietet jedem Besucher vielfältige MÜglichkeiten zum Informationsaustausch. Auf keiner anderen Wintertagung arbeiten so viele Institutionen Hand in Hand und tragen somit zum Gelingen des Branchentreffs bei. Hier ist sowohl das DLRRheinhessen-Nahe-Hunsrßck, Standort Oppenheim, als auch die Vereinigung Ehemaliger Rheinhessischer Fachschßler Oppenheim (VEO) das Bindeglied zu den einzelnen Fachsparten und Institutionen. Weitere Mitveranstalter sind der LandFrauenVerband Rheinhessen und der Bauern- und Winzerverband RheinlandPfalz Sßd.

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NIEDER-OLM – „Rheinhessen bewegen, Verantwortung Ăźbernehmen“ Austausch und Vernetzung in Nieder-Olm: So lautet das Motto der 65. Agrartage Rheinhessen vom 20. bis zum 24. Januar 2014 in Nieder-Olm. FĂźnf Tage steht die Agrarbranche im Fokus der Ă–ffentlichkeit. Auf Ăźber 10.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden in diesem Jahr rund 400 Aussteller ihre Produkte zeigen. Die Ausstellung ist mittlerweile weit Ăźber die Grenzen von Rheinhessen hinaus zum regelmäĂ&#x;igen Treffpunkt von Winzern, Landwirten, Obstbauern und Ausstellern geworden. Auch werden immer mehr Besucher aus dem angrenzenden Ausland registriert. Auf dieser, in der Bundesrepublik grĂśĂ&#x;ten alljährlich wiederkehrenden Fachausstellung besteht die MĂśglichkeit, Ange-



65. AGRARTAGE RHEINHESSEN › Vom 20. bis zum 24. Januar 2014 in Nieder-Olm

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von Annette Pospesch

ACKERBAU ¡ WEINBAU ¡ OBSTBAU

grartage Rheinhessen

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Rund 400 Aussteller präsentieren auf den Agrartagen ihre Produkte, Fachleute halten zudem interessante Vorträge. Fotos: S. Spies, red

2014

Nieder-Olm ¡ Ludwig-Eckes-Halle

Dieser QR-Code liefert direkt und kompakt die Verlinkung zu den wichtigsten Geräteausstellung 22.- 24. Daten der Agrartage.

Januar 2014




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Das Stadtteilmagazin

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Agrartage Rheinhessen Nieder-Olm 20. bis 24. Januar 2014

ACKERBAU · WEINBAU · OBSTBAU

grartage Rheinhessen 20. - 24. Januar 2014 Nieder-Olm · Ludwig-Eckes-Halle

Chillen – Genießen – Kontakte knüpfen Geräteausstellung 22.- 24. Januar 2014

Hipp: Die beliebte „Jung.Wein. Nacht“ der Landjugend RheinhessenPfalz findet am Donnerstag, den 23. Januar 2014 im Rahmen der Rheinhessischen Agrartage statt. Die rheinhessischen Jungwinzer der Landjugend feiern sich und den aktuellen Weinjahrgang. Ab 18 Uhr laden sie in die Ludwig-EckesHalle in Nieder-Olm ein, wo sie bei chilliger Musik und vielfältigen Weinen einen jungen Weinabend verbringen wollen.

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„Die „Jung.Wein.Nacht“ hat sich unter den Jungwinzern, Ausstellern und Weininteressierten fest etabliert und bietet eine schöne Plattform um sich im gemütlichen Rahmen über aktuelle Themen auszutauschen oder einfach gemeinsam zu feiern“ erklärte Martin Fischborn, Vorsitzender der Landjugend RheinhessenPfalz. Die Veranstaltung hat bereits Tradition an den Agrartagen und wird von „Weinfreunden aller Altersklas-

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JUNG.WEIN.NACHT › Landjugend 2014 RheinhessenPfalz feiert aktuellen Weinjahrgang sen besucht.“ Im letzten Jahr nahmen über 500 Personen an diesem Abend teil. Wie in den vergangenen Jahren werden Aussteller, Besucher und Jung-

› info

Karten gibt es für 5 Euro an der Abendkasse. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www. agrartage.de oder schreiben Sie eine E-Mail an jung. wein.nacht@agrartage.com

winzer Gelegenheit finden, erste 2013 er Weine zu probieren, um sich einen ersten Eindruck über den jungen Weinjahrgang 2013 und über das Können der rheinhessischen Jungwinzer zu machen. Für den musikalischen Rahmen sorgt DJ Chappi, der bereits bekannt ist von Landjugendveranstaltungen, wie z.B. dem Mainzer Weinsalon. 

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Programmhighlights 2014

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Agrartage › Fachvorträge, Diskussionsrunden, Weinproben Montag, 20. Januar, ist Tag der Rheinhessischen Landfrauen. Um 14 Uhr eröffnet Otto Schätzel, stellvertretender Leiter DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück, im Beisein von Staatsministerin Irene Alt, Landrat Claus Schick und Stadtbürgermeister Dieter Kuhl die 65. Agrartage. Ehrungen und ein Vortrag zum Thema „Locker bleiben – auch wenn das Leben nicht rund läuft“, Referentin Claudia Filker, Kommunikationstrainerin und Pastorin, schließen sich an. Das Frauenkabarett „Lousder mo“ sorgt für heitere Momente. Der Dienstag, 21. Januar, steht ganz im Zeichen der Landwirtschaft. Ein Schwerpunkt wird das Thema Lenksysteme in der Landwirtschaft sein. Der Mittwoch, 23. Januar, beginnt mit der Kundgebung des Bauernund Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd für Landwirte und Obstbauern. Dr. German Jeub, Ministerialdirigent Bun„Rheinhessen bewegen, Verantwortung übernehmen“, so lautet das diesjährige Motto. Fotos: S. Spies, red

desministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) referiert zum Thema: „Was kommt durch die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik auf die Landwirte und Winzer zu?“ Am Nachmittag wird der Rheinhessische Obstbautag im Mittelpunkt stehen. Die klassischen Weinbautage beginnen am Donnerstag, 22. Januar. Die Themen drehen sich rund um die Qualitäts- und Marktorientierung im Weinbau,

in der Weinvermarktung und der Kellerwirtschaft. Die Weinprobe am Donnerstagnachmittag nimmt die sich ändernden Markt- und Angebotsstrukturen auf. Regionale Profilierung in Bewegung und Verantwortung übernehmen, wird sich in den Proben wiederfinden. Das Thema „Weinstilistik und OrangeWeine (‚Paradiesvögel‘)“ wird die Probe beschließen. Tourismuspotentiale in Rheinhessen werden am Freitag, 24. Januar,

aufgezeigt. Die Oenologie wird sich anschließend mit Energiekennzahlen in der Kellerwirtschaft befassen. Den Abschluss der 65. Agrartage bildet die Große Jahreshauptversammlung des Weinbauverbandes Rheinhessen. „Rheinhessens Weinbau zwischen Betriebswirtschaft und Qualitätsanspruch“ wird das Schwerpunktthema bilden. 

red


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grartage Rheinhessen



Das Stadtteilmagazin

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Agrartage Rheinhessen Nieder-Olm 20. bis 24. Januar 2014

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„Markenzeichen für die ganze Region“ Geräteausstellung 22.- 24. Januar 2014

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Interview › Bürgermeister Dieter Kuhl zu den 65. Agrartagen Rheinhessen Die Lokale: Herr Kuhl, welchen Stellenwert haben die Agrartage für Nieder-Olm und die gesamte Region? Dieter Kuhl: Die Agrartage haben sich längst zu einem Markenzeichen für diese Region entwickelt. Seit 15 Jahren schaut die gesamte Agrarwelt ein Mal im Jahr auf nur Nieder-Olm. Nieder-Olm hat sich dadurch zu einem interessanten Messe- und Tagungsstandort gemausert. Das belegt auch eine sehr gute Auslastung der Ludwig-Eckes- Bürgermeister Dieter Kuhl. Festhalle durch Tagungen und Foto: red Messen das restliche Jahr hindurch. optimalen Rahmenbedingungen bieten, wie schon im verganDie Lokale: Gibt es Neuerun- genen Jahr auch. Die Besucher gen in diesem Jahr? erwartet ein breites Angebot Dieter Kuhl: Nein, nicht wirk- von erstmals 400 Ausstellern lich. Wir werden Ausstellern und auf über 10 000 Quadratmetern Besuchern wieder die gleichen Ausstellungsfläche. Die Nach-

frage nach Ausstellungsplätzen ist ungebrochen, aber ich denke, dass wir nun an eine Grenze stoßen, die wir im Hinblick auf die Größe unserer Stadt nicht überschreiten sollten.

Die Lokale: Ist die Agrarmesse für die Nieder-Olmer selbst eher eine Belastung? Dieter Kuhl: Nein, das bestimmt nicht. Viele profitieren davon. Hotels und Restaurants sind ausgebucht, Schulklassen und Kindergartengruppen nutzen die Ausstellung für einen Ausflug. Und auch sonst trifft man viele Bürgerinnen und Bürger beim Bummel auf der Messe. Aber mir ist natürlich bewusst, dass es für die unmittelbaren Anwohner schon eine außergewöhnliche Belastung ist, daher kann ich nur um Nachsicht und ein bisschen Geduld bitten.

Die Lokale: Hat sich der 2013 erstmals eingeführte Shuttle-Service bewährt? Dieter Kuhl: Ja, das hat er. Auch dieses Jahr wird ein Agrartage-Shuttle-Service angeboten. In kurzen Frequenzen werden Busse von den Parkplätzen ab Saulheim Einkaufszentrum und dem RWZ-Agrartechnik-Zentrum direkt vor die Messe fahren. Wir hoffen und wünschen uns, dass noch mehr Gäste diese bequeme Möglichkeit zum Besuch der Vorträge und der Ausstellung nutzen. Das würde zu  einer weiteren Entlastung der 

Rheinhessen bewegen, Verantwortung übernehmen „Die Leitthemen der letzten Jahre sowie das diesjährige Thema stehen für Aufforderungen und Arbeits­ felder des Leitbildes unserer Region: „Rheinhessen steht für Innovation, für Dynamik und für Kompetenz! Es steht für Bewegung mit Verantwortung, steht für Austausch und Vernetzung. Auch 2014 „bewegen“ die Agrartage die Region. Lassen sie uns dieses Zusammentreffen nutzen, um mit Verantwortung und Weitblick der Region kompetente Impulse für weitere Innovationen und weitere Dynamik zu geben.“  Otto Schätzel, leitender Landwirtschaftsdirektor DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück

Fotos: S. Spies, red

angespannten Verkehrssituation rund um die Messe führen.

Das Gespräch führte Annette Pospesch

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Das Stadtteilmagazin

Kunst des Kaffeesatzlesens

Salz sparsam verwenden

STADTLEBEN › Über 50 Teilnehmer bei interkultureller Führung

WINTER › Streu- und Winterdienst ist genau festgelegt

INGELHEIM – Bei der jüngsten interkulturellen Führung strömten über 50 Interessierte ins Museum bei der Kaiserpfalz und hörten den Ausführungen von Dr. Nicole Nieraad-Schalke zu, die über die Geschichte des Zuckers und Kaffees im Allgemeinen und im Bezug zu Ingelheim im Besonderen berichtete. Das Außergewöhnliche an den interkulturellen Führungen ist, dass Ingelheimer Bürger aus verschiedenen Herkunftsländern aus ihrer Heimat über ihre Sitten und Gebräuche erzählen. Kamal Boubou aus Marokko, Gaspard Ngarambe aus Ruanda, Cecilia Laca Sanchez aus Peru, Jos Gold aus Holland und Seda Calayir mit türkischen Wurzeln amüsierten die Zuhörer in Sachen Zucker und Kaffee. So wird in Peru Zucker zum Süßen nicht verwendet, in Deutschland ist der leckere Kuchen dabei, was bei Cecilia Laca Sanchez dazu führte, dass sie in den fünf Jahren Deutschland schon acht Kilo zugenommen hat. Ganz anderes über Zucker berichteten Seda Calayir von türkischen und Kamal Boubou von marokkanischen Gepflogenheiten. In Marokko wird ausschließlich der Zuckerhut

INGELHEIM – Auch wenn der Winter sich bislang alles andere winterlich gezeigt hat, so ist der Bauhof doch bestens vorbereitet auf Schnee und Eis. In den Lagerhallen sind rund 250 Tonnen Salz eingelagert. „Die Menge sollte für einen normalen Winter ausreichen“, ist sich der Bauhofleiter Gregor Fetzer sicher. 38 Personen stehen für den Wintereinsatz bereit, um mit 17 Fahrzeugen den Winterdienst in der Stadt sicherzuJos Gold (Niederlande), Gästeführerin Dr. Nicole Nieraad-Schalke, Ka- stellen. Das gilt jedoch nur auf mal Boubou (Marokko), Cecilia Laca Sanchez (Peru), Gaspard Ngarambe verkehrswichtigen und gefähr(Ruanda) und Seda Calayir (Deutschland, Türkei) berichteten über Sit- lichen Straßen wie zum Beispiel ten und Bräuche aus ihren Heimatländern.  Foto: Stadt Ingelheim verwendet und ist als Geschenk für Geburten, Hochzeiten und Trauerfälle das wichtigste Element. Auch über Kaffee gibt es aus anderen Ländern viel zu berichten: in Ruanda musste eine Parzelle auf dem Grundstück für Kaffeeanbau reserviert werden, und wenn die Ernte schlecht war, galt dies als Straftat. Diese Zeiten sind zwar nun vorbei, aber die ruandischen Bauern, die heute freiwillig Kaffee anbauen, trinken ihn nicht. Die gesamte Ernte ist für den Export. Hauptabnehmer ist übrigens Deutschland. In der Türkei ist

die „Kunst“ des Kaffeesatzlesens weit verbreitet. Seda Calayir gestand zwar, dass sie selbst auch gerne aus dem Kaffeesatz liest, aber Interpretationen googeln müsse, es sei aber ein kommunikati-ver und amüsanter Zeitvertreib. Nach dem Veranstaltungsteil im Museum ging es - mit fair gehandeltem Kaffee gestärkt - in den Emmerlingschen Park, den die Eigentümer dankenswerterweise extra für diese Tour geöffnet hatten. 

Gefällstrecken. So werden alle Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen gestreut. Das sind die Landstraßen im Stadtgebiet, die Ost-West-Umfahrung und alle Straßen in denen Busse fahren. Zusätzlich gestreut wird die Wilhelm-Leuschner-Straße bis zur Scheuingstraße, die Carolinenstraße bis zum Wirtschaftsweg und der Drosselweg. Aber auch die Bürger sind in die Pflicht genommen. Auf Gehwegen obliegt den anliegenden Grundstückseigentümern der komplette Winterdienst mit Räumen und Streuen. Aus öko-

logischen Gründen darf kein Salz gestreut werden. Der Umfang einer Streupflicht bei Schnee- und Eisglätte lässt sich zeitlich nicht generell festlegen, weil die Verkehrsbedürfnisse je nach Einzelfall variieren. In der Regel muss an den Werktagen so rechtzeitig geräumt und gestreut werden, dass die zu sichernden Flächen etwa um 7 Uhr in ausreichend verkehrssicherem Zustand sind.



red

Bewerben für Klimaschutzpreis

INGELHEIM – Zum dritten Mal wird der mit 5000 Euro dotierte Klimaschutzpreis des Landkreises Mainz-Bingen vergeben. Bewerbungen für den Preis können noch bis Ende April eingereicht werden. Gewürdigt werden sollen vor allem innovative Maßnahmen und Projekte zur CO2-Einsparung, wobei bei der Preisvergabe auf die Bereiche rationelle Energienutzung, red Einsatz regenerativer Energien,

innovative Gebäudetechnik, besonders effiziente Bauweise, umweltfreundliche Mobilität sowie Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit, die für den Klimaschutz sensibilisiert, besonderes Gewicht gelegt wird. Die Auszeichnung richtet sich an Träger öffentlicher, karitativer oder kirchlicher Einrichtungen sowie an Träger privater Einrichtungen, die eine öffentliche Aufgabe erfüllen, wie beispielsweise

Krankenhäuser, Altenheime, Kindertagesstätten oder Schulen. Bewerbungen und Vorschläge mit Begründung können noch bis zum 30. April an folgende Adresse gesendet werden: Kreisverwaltung Mainz-Bingen, UEBZ, Konrad-Adenauer Straße 3, 55218 Ingelheim am Rhein. Weitere Informationen gibt es zudem unter 06132/787-2170. 

red


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Das Stadtteilmagazin

Prominente Gesichter im SchĂśnborner Hof

Walking-Training ab 22. Januar

KULTUR › Ausstellung des Heidesheimer Kunstkreises und des Fotoclubs war ein voller Erfolg HEIDESHEIM – Eine sehenswerte Sache war auch in diesem Jahr wieder die gemeinsame Jahresausstellung des Heidesheimer Kunstkreises und des Fotoclubs. Die 28. Auflage der dreitägigen Veranstaltung lockte zahlreiche Besucher in den SchÜnborner Hof. Bereits zur Vernissage hatten sich neben Ortsbßrgermeister Jens Lothar Hessel und dem Heidesheimer KÜnigshaus etliche Bßrger eingefunden. Nach den einfßhrenden Worten von Leander Rßckeshäuser (Kunstkreis) und Wolfgang Gruber (Fotoclub) und der musikalischen Einstimmung durch Esther Steinborn und Andreas Hesping erkundeten die Besucher die vielfältigen Arbeiten der insgesamt 26 Kßnstler. Vielen fielen zuerst die vielen bekannten Gesichter auf, die im SchÜnborner

Die gemeinsame Ausstellung des Heidesheimer Kunstkreises und des Fotoclubs war ein voller Erfolg.  Foto: Ralph Keim Hof zu sehen waren: Formel 1-Weltmeister Sebastian Vettel oder auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Neben diesen Porträts waren Landschaften der näheren und weiteren Umgebung zwischen dem Norden und dem Sßden der Republik aus-

gestellt. Abwechslungsreiche Arbeiten aus Holz und Keramik sowie ein gemĂźtliches CafĂŠ vom Team der katholischen BĂźcherei am Sonntag rundeten die Ausstellung ab. 

von Ralph Keim

Sport › TSG Heidesheim startet mit neuem Trainingsprogramm ins neue Jahr HEIDESHEIM – Die beiden Walking/Nordic-Walking-Gruppen unter der Leitung von Rita Laux und Ulrike Mßller haben ihre Weihnachtspause beendet und sind bereit, im neuen Jahr wieder sportlich durchzustarten. Im neuen Jahr beginnt das Abend-Training wieder am Mittwoch, 22. Januar, um 18.30 Uhr. Ab diesem Mittwoch findet das Training auf der Laufbahn des Sportplatzes statt. Das Freitagsnachmittagstraining findet ab 24. Januar wieder wie gewohnt um 15 Uhr im Wald statt. Treffpunkt ist der kleine Parkplatz in Uhlerborn, Einfahrt kurz nach der Abzweigung zum IBM-Klub. Neue Mitwalker sind immer herzlich willkommen. Es wäre schÜn, wenn neue Leute

dazukommen, Anfänger oder Fortgeschrittene. Bevor der wĂśchentliche Trainingsbetrieb im Januar beginnt, ist am 17. Januar ein „Neujahrstreffen“ in der Pizzeria Cavallino in Uhlerborn, Budenheimer Weg 41, geplant. Start ist um 17 Uhr am alten Rathaus (Freier Platz) mit einer kleinen Wanderung. Es wäre schĂśn, wenn auch die Walker, die zurzeit nicht regelmäĂ&#x;ig im Training sind, teilnehmen. Um Anmeldung bei Rita Laux unter06132/57205 wird gebeten.



red

Info-Hotline 06131 57637-0

   

Ober-Olmer Unternehmen feiert doppelt

 

WIRTSCHAFT › Jubiläum und Auszeichnung fßr die CH. Metzler GmbH

Holger Metzler (l.) und Minister Alexander Schweitzer (r.) und das Team der CH. Metzler GmbH begrĂźĂ&#x;ten zahlreiche Ehrengäste. Foto: M. Tron ders Holger Metzler geleitet und beschäftigt derzeit 14 Mitarbeiter. Drei unter ihnen sind Ăźber 60, sechs Ăźber 50 Jahre alt und waren vor ihrer Anstellung zum Teil Leistungsempfänger des Jobcenters. Diese vorbildliche Personalpolitik honorierte der „Hand drauf! Beschäftigungspakt West-SĂźd-West“ mit seinen

37 angeschlossenen Jobcentern und 76 Vermittlungszentren als Bereich der Bundesinitiative Perspektive 50plus, die es sich zur Aufgabe macht, Langzeitarbeitslose ßber 50 Jahren wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Minister Alexander Schweitzer nahm in seiner Rede Bezug auf das Potenzial älterer

Erwerbstätiger im Hinblick auf den demografischen Wandel und gleichzeitig vorherrschendem Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft. Er freue sich, in den vergangenen Monaten ein Umdenken innerhalb der Firmen feststellen zu kĂśnnen. Die CH. Metzler GmbH sei ein Paradebeispiel fĂźr das erfolgreiche Arbeiten der verschiedenen Generationen miteinander und das Profitieren voneinander. Holger Metzler bedankte sich in seiner anschlieĂ&#x;enden Ansprache bei allen Beteiligten, insbesondere bei seinem Mitarbeiter Michael Lamby, der als weiteren HĂśhepunkt des Abends die Auszeichnung fĂźr seine 10jährige BetriebszugehĂśrigkeit entgegennahm. 

red

Herzlich willkommen beim Carneval-Verein 1912 Gau-Algesheim! Bei vielen Menschen hier am Rhein

und alle machen kräftig mit,

Die Fassenacht soll weiter blĂźhen,

Herzlich ist jeder uns willkommen,

stellt sich Erwartungshaltung ein,

weil Lustigsein mit Tanz und Springen,

diesem Ziel gilt ihr BemĂźhen.

freudig wird er aufgenommen.

wenn sie naht, die Fastnachtszeit,

mit Vorträgen und Liedersingen

nach einer kleinen Ewigkeit.

entspricht dem rheinischen GemĂźt,

Das Programm des CVGA,

Das gilt fßr Närrinnen und Narren,

das Lebensfreude stets versprĂźht.

abwechslungsreich wie jedes Jahr,

die spannungsvoll schon lange harren,

Er fßhlt sich wohl, ganz familiär, beim CVGA, wir bitten sehr.

bietet Events fĂźr Alt und Jung,

dass endlich das „Helau“ erschallt

Sitzungen und Fastnachtsbälle,

bringt gute Stimmung und auch Schwung,

und durch alle Gaue hallt,

Umzßge auf alle Fälle

schafft Jubel, Trubel, Heiterkeit,

denn Freud und Lust auf Fassenacht

geben den Ereignisrahmen,

bereichert so die Fastnachtszeit.

sind mittlerweile hell erwacht.

um fĂźr Herren und fĂźr Damen

Dabeisein und auch mitzumachen,

zu schaffen die Erlebniswelt,

die Chance darf man nicht verpassen.

Alle sind sie angesprochen,

die begeistert und gefällt.

die sich wĂźnschen und erhoffen:

So zählen unsre Aktivisten

Drum laden wir Euch alle ein,

Mit närrischen GrĂźĂ&#x;en, Wilfried Bischel, Vorsitzender des

Die neu’ Kampagne wird ein Hit

Schon immer zu den Optimisten.

beim CVGA zu Gast zu sein.

Carneval-Vereins 1912 Gau-Algesheim

   

    

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Ober-Olm – Die CH. Metzler GmbH hat in diesem noch jungen Jahr bereits zwei GrĂźnde zum Feiern: Zum einen blickt das Unternehmen auf sein nunmehr 20-jähriges Bestehen zurĂźck. Zudem wurde es 2013 als „Unternehmen mit Weitblick“ ausgezeichnet. Das nahm GeschäftsfĂźhrer Holger Metzler zum AnlaĂ&#x;, am Dienstagabend einen Empfang auszurichten, an dem neben dem BĂźrgermeister der Verbandsgemeinde NiederOlm Ralph Spiegler auch der rheinland-pfälzische Minister fĂźr Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Alexander Schweitzer sprach. Die CH. Metzler GmbH mit den Geschäftsbereichen Elektroinstallation, Sanitär / Heizung sowie Bäckereitechnik wird vom Sohn des FirmengrĂźn-

             

Herzlich willkommen bei unseren Sitzungen!

CVGA 2014

Herzlich willkommen bei unseren Sitzungen! Veranstaltungen Narrhalla Sporthalle in der Kampagne SchloĂ&#x; Ardeck:

Fr. 07.02.2014, 19.11 Uhr: 26. Januar 2008 Damensitzung – TV-Turnhalle Beginn 19.11 Uhr Sa. 22.02.2014, 19.11 Uhr: Prunkfremdensitzung Fastnachtsitzung – Narrhalla 27. Januar 2008 SchloĂ&#x;-Ardeck-Sporthalle 05. Februar 2008 (Fastnachtsdienstag) Beginn 14.33 Uhr So. 23.02.2014, 14.33 Uhr: mit Bewirtung und Fastnachtsszug Kinder Fastnacht Kinderfastnacht –Ausklang Narrhalla SchloĂ&#x;-Ardeck-Sporthalle 02. Februar 2008 Sa. 01.03.2014, 19.33 Uhr: Erlebnisabend – mit Isartaler Beginn 19.11Hexen, Uhr Narrhalla-Scheier SchloĂ&#x;-Ardeck Erlebnisabend „Zirkuswelt“ Di. 04.03.2014, 11.11 Uhr: Marktplatz: Närrisches Treiben auf dem Marktplatz 14.11 Uhr: 05. Februar 2008 (Fastnachtsdienstag) Fastnachtsumzug durch die StraĂ&#x;en der Stadt Beginn ab 11.11 Uhr Ausklang mit Bewirtung und Fastnachtsszug Kartenbestellungen: Hans Erbes, Binger StraĂ&#x;e 42, 55435 Gau-Algesheim Veranstalter: Telefon 06725/3640, Fax 06725/992182, erbes@cvga.de Carnevalverein 1912 Gau-Algesheim e.V. Telefonisch immer Mittwochs und Donnerstags 17–19 Uhr Kartenvorverkauf Lothar & Martha Herrmann, Berliner StraĂ&#x;e 55435 Gau-Algesheim CVGA-Eintrittskarten sind eine tolle Geschenkidee fĂźr Familie undherrmann@cvga.de Freunde! Telefon/Fax 06725 3206 oder

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DAS STADTTEILMAGAZIN

Âť DER FACHMANN UM DIE ECKE

Mängel fĂźr Laien oft erst später sichtbar IMMOBILIENKAUF › 40 Prozent der Käufer trafen im Nachgang auf Mängel Der Traum vom Eigenheim kann schnell zum Albtraum werden. Und zwar häufig dann, wenn nach dem Kauf Mängel auftreten. So haben 40 Prozent der Käufer nach dem Kauf ihrer Wohnimmobilie vorher unbekannte Mängel entdeckt. Dies ergab eine aktuelle Untersuchung von TĂœV Rheinland, bei der das Kaufverhalten und die Entscheidungskriterien von Immobilienkäufern in Deutschland untersucht wurden. Die meisten Schwachstellen betrafen Fenster, die Heizungsanlage sowie die Elektroinstallation, gefolgt von Sanitärbe- holten die wenigsten Erwerber ausschlieĂ&#x;lich auf ihr eigenes tung bei TĂœV Rheinland. So reichen, Keller und Dach des ein. „Viele Käufer gehen sehr Urteil“, erklärt Siegfried Seifert, verzichtete mehr als die Hälfte Hauses. Einen Rat im Vorfeld unbedarft vor und vertrauen Experte fĂźr Immobilienbewer- der Befragten auf jegliche Un-

40 Prozent der Immobilienkäufer entdeckten nach dem Kauf nicht bekannte Mängel. Fenster, Heizung und Elektroinstallation waren am häufigsten betroffen. Grafik: TĂœV Rheinland terstĂźtzung. Ein Viertel suchte Hilfe im Bekanntenkreis. Lediglich 15 Prozent setzten auf eine professionelle Beratung. Dabei erkennt der Laie die versteckten Problemstellen bei einer gebrauchten Immobilie nur selten. Risse in den Wänden oder Feuchtigkeit in den Kellerräumen sind unter Umständen erkennbar. Aber Ăźberalterte elektrische Leitungsnetze oder

der Heizungs- und Wasserversorgung und marode DachstĂźhle bleiben zumeist verborgen. Wenn Immobilienkäufer einen Fachmann hinzuziehen, geht es zumeist um den allgemeinen Zustand des Gebäudes und den Wert der Immobilie. Nur in 21 Prozent der Fälle wird der energetische Zustand betrachtet. Rund 50 Prozent der Erwerber prĂźften nicht einmal die angegebene Wohnfläche vor ihrer Kaufentscheidung. „Dies ist umso verwunderlicher, da die Wohnfläche insbesondere bei Eigentumswohnungen ein wesentlicher Faktor fĂźr die Kaufpreisfindung ist“ so Siegfried Seifert. TĂœV Rheinland

Kleine MaĂ&#x;nahmen sparen viel Geld Ă–KONOMIE › Energetisch sanieren bringt mehr als man denkt

May 06132

20 Jahren ßber 100.000 Euro Ausgaben fßr Heizungsenergie ansammeln. Bei optimal modernisierten Eigenheimen fallen hingegen gerade einmal 21.000 Euro an. Bei den Elementen der Gebäudehßlle handelt es sich um kritische Stellen, an denen Wärme aufgrund fehlender Dämmung verloren geht. Das Geld

wird damit im wahrsten Sinne des Wortes verheizt. Dabei lassen sich alte Fenster schnell und unkompliziert gegen Mehrscheiben-Isolierglas austauschen. Dadurch werden die Wärmeverluste auf ein Minimum reduziert. Ein positiver Nebeneffekt: Der Schallschutz erhÜht sich um ein Vielfaches. Bei Haustßren stellen Aluminium- oder Holz-

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3423

Entsorgung schĂźttgutliEfErung

Aluminium-Modelle aufgrund hervorragender Dämmwerte die energiesparendste LĂśsung dar. Im Rahmen einer Modernisierung bleiben Rollladenkästen oft unbeachtet. Doch gerade hier ist in der Regel keinerlei Wärmedämmung vorhanden, so dass wertvolle Heizenergie ungenutzt nach drauĂ&#x;en entweichen kann. Schnelle Abhilfe schafft eine

Optimierung des bestehenden Kastens: Ein isolierter Deckel, winddichte GurtfĂźhrungen und spezielle Dämmplatten halten die Kälte drauĂ&#x;en und die Wärme im Haus. Durch eine solche Optimierung wird auĂ&#x;erdem

Schimmelbildung an kritischen Kastenstellen vermieden. Dichtprofile am Rollladenauslass verhindern zusätzlich das Eindringen von Ungeziefer. www.mr-gruppe.de

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Je kälter die Temperaturen werden, desto häufiger drehen Hausbesitzer die Heizung auf. Vor dem Hintergrund steigender Heizkosten gewinnt die energetische Sanierung immer mehr an Bedeutung. Einer Prognose der Deutschen Energie-Agentur (dena) zufolge werden unsanierte Häuser in den nächsten

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Das Stadtteilmagazin

Bunter Strauß an Melodien überreicht KULTUR › Die Katholische Kirchenmusik Heidesheim gab zwei umjubelte Konzerte HEIDESHEIM – Eine tolle Sache war das Jahreskonzert der Katholischen Kirchenmusik im Schönborner Hof. Die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Dirigentin Zena Becker brachten den Zuhörern einen bunten Strauß an bekannten und weniger bekannten Melodien dar und begeisterten ihr Publikum. Und weil die Konzerte der Katholischen Kirchenmusik so beliebt sind, fand der musikalische Genuss auch Ende des vergangenen Jahres in zweifacher Auflage statt. Schon das Bild, das sich den Konzertbesuchern auf der Bühne bot, war eindrucksvoll: Mehr als 60 Aktive – Jugendliche,

Katholische Kirchenmusik das „Coro di Zingari“. Stücke wie„O Waly, Waly“ von Jay Bocook, „March from 1941“ von John Williams und „In the Hall of the rocking King“ von Edward Grieg rundeten das Konzert ab und setzten musikalische Akzente, die das Publikum mit begeistertem Applaus belohnten. Die Katholische Kirchenmusik wurde 1922 gegründet. 2001 übernahm Zena Becker den Dirigentenstab von Heinz Schlenger. Sie leitet das JugenDie Katholische Kirchenmusik begeisterte mit zwei Jahreskonzerten im Schönborner Hof.  Foto: Ralph Keim dorchester, das große Orchester und die Big-Band. Erwachsene und Senioren – inHinreichend bekannt war der Opern führten die Kirchen- in den frühen fünfziger Jahren terpretierten Stücke aus Opern, den meisten das Thema aus der musiker mit Melodien aus „Il des 19. Jahrhunderts schrieb. Operetten und Filmen. „Harry Potter“-Reihe. In die Welt trovatore“, die Giuseppe Verdi Im Schönborner Hof spielte die  von Ralph Keim

Fitness XL – für sie und ihn genau das Richtige HEIDESHEIM – Unter dem Motto:„Bewegung kennt keine Konfektionsgröße“ bietet die TSG Heidesheim einen neuen Kurs an. Kurze Erklärung: Bewegung tut gut und gibt ein

gutes Lebensgefühl. Doch für Übergewichtige ist es häufig schwer, sich den entscheidenden Ruck zu geben, um an einem konventionellen Fitnesstraining teilzunehmen. Hier beginnt

der Ansatz unserer fachkundigen Übungsleiterin Angelika Dreschmitt. Mit ihr entdeckt man ein neues Körpergefühl mit Spaß und Freude an der Bewegung. Mit

einfachen Übungen kann man ohne Leistungsdruck die Vitalität steigern, Ausdauer trainieren, Muskulatur aufbauen und frischen Schwung in den Alltag bringen.

Beginn dieses Kurses ist der 17. Januar von 18.45 bis 20 Uhr in der Turnhalle Mühlschule. Die Kursteilnahme mit zehn Übungseinheiten ist für TSG-Mitglieder frei, die Kosten für Nichtmitglie-

der betragen 30 Euro. Weitere Auskünfte bei TSG-Übungsleiterin Angelika Dreschmitt unter 0157/79034474. 

red


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DAS STADTTEILMAGAZIN

Anträge abgeben bis spätestens 28. Februar VG HEIDESHEIM – Wer für das kommende Kindergartenjahr (ab 1. August) eine Ganztagesbetreuung für sein Kind in einer Kindertagesstätte benötigt, muss dies bis spätestens 28. Februar beantragen. Die Platzvergabe erfolgt nach der pädagogischen und sozialen Dringlichkeit. Dies sind Empfehlung der sozialen Dienste oder anderer Jugendhilfeeinrichtungen; Kinder mit Auffälligkeiten im Verhalten, Sprache, Bewegung und Wahrnehmung, Berufstätige Alleinerziehende oder Alleinerziehende in Ausbildungs-, Qualifizierungs- oder

»

Was macht die Leiche in der Truhe? KULTUR › Wackernheimer Laienspielgruppe mit Klassiker „Arsen und Spitzenhäubchen“

WACKERNHEIM – Es ist zweifelsohne ein Klassiker: „Arsen und Spitzenhäubchen“, eine Kriminalkomödie von Joseph Kesselring, wurde durch die Verfilmung mit Cary Grant in der Hauptrolle zu einem unvergleichlichen Vergnügen. Die Laienspielgruppe des Turn- und Sportvereins Wackernheim hat die Komödie inszeniert und in mehreren Vorstellungen zahlreiche Besucher begeistert. Die Story ist schnell erzählt: Bei den beiden Damen Martha und Abby ist ein Zimmer frei. Als Mieter wünschen sich die red Schwestern einen alleinstehenden, älteren Herrn. Immer wieder melden sich Interessenten, doch eingezogen ist bislang noch keiner. Eigentlich verwunderlich bei dem guten Ruf der frommen Frauen. Liegt es an Teddy, dem leicht sonderlichen Die Wackernheimer Laienspielsgruppe begeisterte mit dem Klassiker Neffen? Oder womöglich am „Arsen und Spitzenhäubchen“. Foto: Ralph Keim

beruflichen Eingliederungsmaßnahmen, Berufstätigkeit bei der das Kind betreuenden Elternteile oder ein berufstätiger Elternteil. Der Tag der Anmeldung ist kein Kriterium für die Vergabe der Ganztagesplätze. Die Dringlichkeit muss jährlich von den Eltern in schriftlicher Form nachgewiesen werden um sicherzustellen, dass die familiäre und soziale Situation der Kinder entsprechend berücksichtigt wird. Weitere Informationen unter 06132/976-130 und -132.

WIRKEN SIE MIT

Wir suchen ab sofort

Holunderwein, der zur Teestunde gereicht wird? Dem Geheimnis auf die Spur kommt Teddys Bruder Mortimer. Er entdeckt in der Wohnzimmertruhe eine Leiche. Rasch stellt sich heraus: Es ist nicht die einzige im Haus. Viele Wochen probte die TSVLaienspielgruppe unter der Leitung von Angela Schubowski und Jutta Zimmer das Stück. Die Zuschauer bekamen ein turbulentes Lustspiel zu sehen, bei dem die Darsteller ihre Spielfreude und Talente voll ausleben konnten. Die Aufführung von „Arsen und Spitzenhäubchen“ reihte sich ein in so gelungene Vorstellungen von bekannten Stücken wie „Der fröhliche Weinberg“, „Pension Schöller“ oder auch „Das Haus von Montevideo“.

freie journalistische Mitarbeiter Sie sind neugierig und stellen gerne Fragen, haben eine flotte Schreibe, sind zuverlässig und interessieren sich für lokale Berichterstattung? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre Kurzbewerbung per E-Mail.

Budenheimer Hallenbad wieder offen

Medien Verlag Reiser GmbH Kurt-Schumacher-Str. 56 · 55124 Mainz · Tel. 06131/57637-20 diana.becker@dielokalezeitung.de

RECHT

§

Im Dezember war das Hallenbad der Gemeindewerke Budenheimer geschlossen. Die Erneuerung des Hubbodens und umfangreiche Reparaturen machten eine Schließung unumgänglich. Wie Silvia Veit von den Gemeindewerken mitteilte, wurde nach der Sanierung noch eine Grundreinigung durchgeführt. Anschließend wurde das Becken mit rund 1000 Kubikmeter Wasser gefüllt. Der Vorgang dauerte vier Tage, anschließend wurde das Wasser auf 29 Grad erwärmt. Seit Beginn des Jahres sind das Hallenbad und die Sauna wieder geöffnet. Foto: Gemeinde Budenheim

FINANZEN

Dr. Gemünden & Labisch Rechts- und Fachanwälte

Dr. Jürgen Gemünden Fachanwalt für Familienrecht Fachanwalt für Sozialrecht

buero@ra-dr-gemuenden.de

Frank Labisch Fachanwalt für Arbeitsrecht

mail@kanzlei.labisch.de

Weitere Rechtsgebiete: Erbrecht, Verkehrsrecht, Mietrecht

Rotweinstr. 39 · 55218 Ingelheim Tel.: 0 61 32/73 400 Fax: 0 61 32/73 110 www.kanzlei-gemuenden.de · www.arbeitsrecht-rheinland-pfalz.de 

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Infos 06131 57637-0

von Ralph Keim

» Rechtstipp Januar 2014

- ANZEIGEN -

Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung – Haftung der Eltern für „erwachsene“ Kinder Seit Jahren werden von diversen Anwaltskanzleien, die im Auftrag oftmals großer Unternehmen tätig werden, an private Telefon- und Internetkunden Abmahnungen wegen Verstößen gegen das Urheberrecht aufgrund unzulässigen „Filesharing“ (d.h. der illegalen Nutzung von Tauschbörsen u.a. für Filme und Musik) versandt. Dies ist für die Betroffenen, die lediglich den Internetanschluss bezahlen und der Familie bereit stellen, das Internet jedoch selbst kaum nutzen, meist sehr überraschend und mit erheblichen Problemen und Kosten verbunden. Die Abgemahnten

werden zur Abgabe von Unterlassungserklärungen und der Erstattung von Schadensersatz und Abmahnkosten aufgefordert. Der Grund für die an die Eltern (als Inhaber des Telefonanschlusses) gerichteten Abmahnungen ist, dass diese Unternehmen meist nur den jeweiligen Anschlussinhaber ermitteln können, nicht dagegen die Person, die tatsächlich das Internet nutzte. Die Anschlussinhaber werden seitens der Abmahnenden stets und pauschal als (Mit-)Täter behandelt und aus diesem Grund direkt abgemahnt.

Bislang war die brisante Frage, ob und in welchem Umfang Eltern pauschal für das unzulässige Verhalten („Filesharing“) ihrer bereits „erwachsenen“ Kinder, die den Anschluss der Eltern für den illegalen Tausch von Dateien nutzten, persönlich einstehen müssen, sehr strittig. Der BGH (Urteil v. 08.01.2014, I ZR 169/12) hat dieses Problem nunmehr geklärt. Die Überlassung eines Internetanschlusses an volljährige Familienangehörige ist üblich und beruhe auf familiärer Verbundenheit. Das familiäre Vertrauensverhältnis verpflichte einen Anschlussinhaber nicht, einem eigenver-

antwortlichen, volljährigen Familienmitglied Belehrungen zu erteilen oder dessen Tun zu überwachen. Jedenfalls dann, wenn der Anschlussinhaber keinerlei Anlass habe, ein rechtswidriges Handeln des Familienmitglieds zu befürchten, brauchen die Eltern keine weiteren Sicherungsvorkehrungen zu treffen. In einem solchen Fall besteht keine Haftung des Anschlussinhabers für ein volljähriges Familienmitglied. Anders dagegen, wenn die Kinder noch nicht volljährig sind. Dann gelten andere Regeln. Rechtsanwalt Markus Vogelsberger, Ingelheim


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Auflösung des Rätsels

H E H E N N I A G U R A L T O F M A D E G E S C H I R R E I G Z E U S E R t d i b gu m fo O N A N W E C E U C H L U uf cftuåujh A B S T R O E M E N T E O D A L L I E S P RREv U j u åOu R bm E R D D R E S S U R ,QIRV XQWHU ZZZ/260DLQ]GH E M A C A N H S O G K A T I R R

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Das Stadtteilmagazin

Thema Zwangsfusion endlich ad acta legen 2014 › Das 16. Neujahrskonzert im Bürgerhaus war ein tolles Ereignis BUDENHEIM – Das 16. Neujahrskonzert im Bürgerhaus war zu Beginn des Jahres 2014 mit einer besonderen Note versehen. Den Zuhörern im voll besetzten Saal tat es gut, als Bürgermeister Rainer Becker ihnen zurief: „Wir haben es geschafft, Budenheim bleibt eine selbstständige Gemeinde. Ihre Freude darüber bezeugt Ihr Applaus.“ Mit einem Blick nach vorne sei es nun angebracht, das Thema Zwangsfusion ad acta zu legen. Zu den „ewig Gestrigen“, die nur ihren eigenen politischen Vorteil suchen und eine Zwangsfusion mit Mainz kommen sehen, sagte er: „Ich werde mich auf diese Diskussion nicht einlassen. Sie ist unsinnig und entbehrt jeglicher gesetzlicher Grundlage.“ Durch die Anhebung der Nivellierungssätze sei man genötigt, die Grundsteuer B von 330 auf 365 anzuheben. Zudem müsse man die Friedhofsgebühren anpassen, um eine Kostendeckung von über 70 Prozent zu

erreichen. Im Blick nach vorne stehe der Waldkindergarten auf dem Gelände der ehemaligen Hühnerfarm im Fokus, ebenso die Planung und Trassenführung für die zweite Anbindungsbrücke, die über den Gleiskörper zum Industriegebiet am Rhein führen wird. Nicht vergessen werden dürfe der Budenheimer Bahnhof, der mit dem Projekt „Brücke“ einen Kostenaufwand von rund zehn Millionen Euro in Aussicht stelle. Nach vierjährigen Verhandlungen sei es gelungen, die städtebaulichen Verträge für das Baugebiet „Gonsenheimer Straße“ notariell zu beurkunden. Bis zum Jahresende stellte Becker einen rechtskräftigen Bebauungsplan für das „Wäldchenloch“ in Aussicht. In die Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr Budenheim habe man rund eine Million Euro investiert. Dazu zähle ein neuer Einsatzleitwagen und die technische Anpassung der Funkein-

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Patrick Resseng am Konzertflügel, Daniel Abul (Schlagzeug), Adrien Nanfah (Gitarre) sowie die Sängerinnen Layoko Prince und Jessika Holmes beim Budenheimer Neujahrskonzert.  Foto: Heribert Schäfer satzzentrale. Im Namen der Bürger sagte er den Frauen und Männer der Wehr für deren ehrenamtliches Engagement ein herzliches Dankeschön. Er sei froh, dass sich in Budenheim darüber hinaus sehr viele Bürger

ehrenamtlich einbringen. Dank dieser unzähligen Menschen pulsiere und wirke eine Kommune lebendig. Bürgermeister Becker ermunterte die Bürger, auf dem eingeschlagenen Weg nach vorne zu schreiten und

Budenheim als einen Ort auszubauen, in dem man gerne wohnt und arbeitet, gerne lernt und investiert, gerne seine Freizeit und Lebensabend verbringt. Musikalisch hatte der Tag ebenfalls einiges zu bieten:

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Volksbank › Vorstandsmitglied Bernhard Kurz begeht 25-jähriges Dienstjubiläum Budenheim – Nicht nur sein un­ermüdliches Engagement als Vorstandsmitglied zeichnet ihn aus, sondern dass er stets „Mensch“ geblieben ist: Bernhard Kurz kann auf 25 erfolgreiche Dienstjahre bei der Budenheimer Volksbank eG zurückblicken. Umsichtig und mit Herzblut leitet er die Geschicke der Bank, zu deren positiven Entwicklung er maßgeblich beigetragen hat. Der Erfolg gibt ihm recht, denn in den letzten 25 Jahren hat sich allein die Bilanzsumme des Kreditinstituts mehr als vervierfacht: Von umgerechnet 41 Mio. € im Jahre 1989 erhöhte sie sich auf den aktuellen Betrag von 168 Mio. €. Dabei strebt Bernhard Kurz nicht nach Macht und Größe,

Aufsichtsrat

unterstützt Einrichtungen zur Entlastung von Familien mit schwerstkranken Kindern. Danke für Ihre Hilfe!



Bankkaufmann mit Leib und Seele

im Gegenteil: Zum Wohle aller bewahrt er das wertvolle Kleinod, das die Budenheimer Volksbank für Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter darstellt, und lehnt Fusionsangebote nach

wie vor ab. Besonders beliebt ist der volksnahe Vorstand, weil er seine Kunden fair und ehrlich berät. Getreu dem Motto „Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns“ schließt er Bankgeschäfte stets mit gutem Gewissen ab und trotzt damit dem Ruf der „bösen Banker“. Das Verständnis für seine Mitmenschen zeichnet ihn aus und so ist es nicht verwunderlich, dass viele Kunden seinen Rat schätzen und finanzielle Entscheidungen oftmals erst dann treffen, nachdem sie von ihm beraten wurden. Mit den Augen des Kunden sehen, mit dem Herzen denken und mit klarem Verstand entscheiden, so kennen und schätzen ihn die Kunden

Sehr herzlich gratulieren wir unserem Vorstandsmitglied, Herrn Bernhard Kurz, zu seinem 25-jährigen Dienstjubiläum. Wir danken ihm für seine erfolgreiche Arbeit und wünschen ihm und uns, dass er noch lange bei bester Gesundheit im Dienste unserer Bank wirken kann.

Die Bärenherz Stiftung

Rainer Becker beschrieb Patrick Resseng als einen charismatischen Sänger, begnadeten Musiker, Dichter und Liederschreiber, der in seiner Heimat Kamerun bereits mit neun Jahren das Klavierspiel erlernt habe. Dieser hatte vier musikalische Begleiter zur Abrundung seines Programms mitgebracht. Am Schlagzeug Daniel Abul, mit der Gitarre Adrien Nanfah sowie als Background-Sängerinnen Layoko Prince und Jessika Holmes. Mit „Holy, holy“ und „He’s able“ nahm ein wirklich anspruchsvolles Konzert seinen Verlauf, bei dem das Mitmachen, wie das rhythmische Klatschen oder ein Mitsingen, willkommen war. Die Oldies „Down by the riverside“, „Oh when the saints“, „Oh happy“ und „Amen“ ließ alle im Saal zu Gospelsingers werden.

Vorstand

Mitarbeiter

und Mitglieder der Budenheimer Volksbank eG. Der 53-jährige lebt in Budenheim, ist Vater von fünf volljährigen Kindern und stolzer Opa eines zweijährigen Enkels. Auf die Frage nach Freizeitaktivitäten antwortet Bernhard Kurz schmunzelnd: „Meine geliebte Budenheimer Volksbank eG ist nach wie vor Beruf und Hobby zugleich für mich.“

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Die Lokale Rhein Januar 2014