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SONDERBEILAGE

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Programmheft zum Reitturnier

2018

August

UNABHÄNGIGES MONATSMAGAZIN FÜR MAINZ-LAUBENHEIM, DIE VG-BODENHEIM UND UMGEBUNG

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VEREINSRING › „Engagement ungebrochen, gesund, finanziell gut aufgestellt“

Eröffnung mit Pauken und Trompeten LAUBENHEIM – Sehr freundschaftlich verbunden sei man mit Bodenheim, und „wir trinken ja auch gerne euer Wasser.“ In Anspielung auf den Rechtsstreit der Stadt Mainz und der Wasserversorgung Rheinhessen begrüßte Ortsvorsteher Gerd Strotkötter den Bodenheimer Bürgermeister Thomas BeckerTheilig bei der Eröffnung des Rebblütenfestes anno 2018. OB Michael Ebling kam später, Weinbaudezernent Christopher Sitte, der sich sonst kein Rebblütenfest entgehen lässt, war verhindert. Das tat der fröhlichen Stimmung im Vorfeld der

Völkerverständigung in Laubenheim: Nils Böttcher (re.) und Gerd Strotkötter (hinten) freuten sich sehr über den Besuch von Thomas Becker-Theilig aus Bodenheim und Margit Grub aus Nackenheim. Fotos: Helene Braun Grußworte des Vorsitzenden des ausrichtenden Vereinsrings, Nils Böttcher, und des Ortsvorstehers am Ende des baumbestandenen Parks in Laubenheim keinen Abbruch. Hier hatten sich schon Vertreter der Parteien, der Ortsbeirat und Interes-

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Sommer

Fest

sierte zusammengefunden. Die Crème der Laubenheimer Politik und Wirtschaft könnte man sagen. Da darf auch der 93-jährige Hans Riffel nicht fehlen, immer noch mitten im politischen Geschehen, wenn auch eher beratend oder mit praktischen Hilfen wie bei den Wanderungen durch Laubenheim mit dem Ortsvorsteher auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück für die Stadt, auf das sie eine Kita bauen könne. Gekommen war auch die Ortsbürgermeisterin aus Nakkenheim, Margit Grub, die ihren starken Hang zu Laubenheim fast verschämt eingestand, und natürlich Schausteller-Chef Aldo Sottile. Etwas an Fahrgeschäften und Zuckerbuden ist auch vorhanden am Anfang des Parks. Zum jungen Vereinsring, der erst vor vier Jahren die Organisation der großen Feste übernommen hatte, sagte Vorsitzender Böttcher am Rande kurz und knapp: „Engagement ungebrochen, gesund, finanziell gut aufgestellt.“ Na dann weiter so. Woran auch immer die Men-

schen in der Runde gedacht haben mögen, es wurde jäh unterbrochen durch den Einzug der Rhoirevoluzzer, die gemessen vom Eingang des Parks bis zu seinem Ende schritten, um dort „mit Pauken und Trompeten“ loszulegen. Dieser Besuch der Guggemusik-Gruppe scheint eine schöne Tradition zu werden. Zu dieser Stunde zeigte sich der Park schon nahezu voll besetzt unter den riesigen Pavillons. Es könnte auch in Grinzing sein. Na ja, klar, dass hier die Laubenheimer Lagen auf den Tisch beziehungsweise über die Theke kommen. 1200 Sitzplätze allein stehen zur Verfügung. Aber es gibt auch Neues. Vereinsringvorsitzender Nils Böttcher erzählte von einer guten Verbindung zur Kerbejugend und will diese stärker in die Vereinsring-Aktivitäten einbeziehen. Die jungen Leute sind mit einem tollen Stand dabei und haben mächtig aufgefahren.

Zweiter stellvertretender Vorsitzender ist jetzt Tobias Diefert von der Kerbejugend. Mit dabei wie bei allen schönen Gelegenheiten: die Familie Bernd Noll mit Kindern und Kindeskindern aus Marienborn. Sie sind treue Gäste des Rebblütenfestes. Neu dabei sind die Sektmanufaktur Flik und die Katholische Jugend. Weiterer Bericht folgt. von Helene Braun

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Freudig jeden Tag aufs Neue begrüßen Die Menschen streben immer nach dem Glück. Und wenn es dann da ist, dieses möglichst lange festzuhalten. Dabei vergessen sie, dass Glück nur im bestimmten Augenblick spürbar ist. Es gibt kein lebenslanges Glück, so wie es auch keine andauernde Verliebtheit gibt. Es ist der spezielle Moment, in dem wir uns durchflutet fühlen von tiefem Glück. Dieses dann festhalten zu wollen, ist ein unerreichbares Bestreben. Hingegen ist Lebensfreude etwas Kontinuierlicheres. Men-

schen, die jedem neuen Tag mit Lebensfreude begegnen, haben die Chance, auch diesem einen Glücksmoment zu erleben. Aber die Grundlage ist schon die

Einstellung zum Leben, dieses freudig jeden Tag aufs Neue zu begrüßen. Dann ist einem auch die Gabe gegeben, Glück zu entdecken. Glück ist dabei gar nicht so fern, wie manche denken. Ein schöner Ausblick, ein Streifen durch die Natur oder eine schöne Musik zu hören, manchmal auch nur ein Bild anzuschauen oder uns eine Erinnerung wachzurufen. Und schon umspielt ein Lächeln unsere Lippen und Glücksgefühle durchfluten uns mit ihrer Wärme. Dazu gehört die Bereitschaft, nicht die

zwanghafte Suche nach dem allseligmachenden Glück, sondern einfach die Bereitschaft, offen für die kleinen Momente zu sein, dem Leben eben mit Entdeckungsfreude und Dankbarkeit zu begegnen. Herrlich, wie schön dann schon beim Aufwachen das Vogelgezwitscher anzuhören ist.

Barbara Petermann Herausgeberin Die Lokale

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MAINZ – Die U15 des 1. FSV Mainz 05 hat einen neuen Trainer. Sebastian Dreier übernimmt das Team zur Saison 2018/2019 von Patrick Kaniuth, der zu den U16-Junioren aufrückt. Dreier kommt von der SpVgg Unterhaching, wo er in der vergangenen Saison die U19 in der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest trainierte. Zuvor war Dreier bereits Coach der Hachinger U17 und Co-Trainer bei der U16 und U17 des FC Bayern München. Im Nachwuchsleistungszentrum der Münchner war er von der U16 bis zur U23 auch als Spieler aktiv. „Ich freue mich sehr, dass ich bei einem Top-Verein im Nachwuchsbereich Trainer der U15 sein darf und habe große Lust Sebastian Dreier ist neuer Trainer der U15-Mannschaft. Foto: Mainz 05

auf die Aufgabe hier. Mainz 05 ist deutschlandweit bekannt für seine Nachwuchsarbeit, man kann sich hier als Trainer super weiterentwickeln. Ich habe schon das eine oder andere Spiel gegen die 05er gemacht und man sieht bei den Teams immer, was dahintersteckt. Deshalb bin ich wahnsinnig neugierig und freue mich, dass ich hier am Bruchweg weiter lernen kann“, sagt Dreier. Für Kaniuth ist die Übernahme der U16 von Bartosch Gaul, der in der kommenden Saison die U23 trainiert, der nächste logische Schritt. Er betreute zuvor die U14 und U15 der 05er.

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UNABHÄNGIGES MONATSMAGAZIN

Die ganze Vielfalt Laubenheims REBBLÜTENFEST II › Einige Stände mit Jugendlichen besetzt LAUBENHEIM – Tolles Wetter herrschte das ganze Rebblütenfest über bis auf einen winzig kleinen Schauer vielleicht, aber da saßen die Gäste, die Weintrinker und die Geselligen, die Familien und die Großeltern geschützt im Weindorf in der Parkmitte unter Pavillons beieinander. Auch die Jugend war diesmal – vornehmlich als Akteure des Weinfestes – ganz stark vertreten, auch am Montagabend noch, als das Fest so langsam ausklingen und ausschwingen durfte in den Gesprächen der Besucher. So lange konnte man noch die ganze Vielfalt Laubenheims genießen. Am Stand der Städtepartnerschaft mit Longchamp wurde am Montag nochmal kräftig mit blau-weiß-roten Fähnchen aufgerüstet. Der Sieg der französischen Mannschaft bei der Fußball-WM am Vortag hatte für eine Sensation am Stand gesorgt. Philippe Malandre, der langjährige Chef des Partnerschaftskomitees, sagte: „Wir hatten eine Tafel. Immer wenn ein Tor fiel, haben wir das Ergebnis korrigiert und Gé-

Oben: Am Stand der Städtepartnerschaft mit Longchamp wurde am Montag nochmal kräftig mit blau-weiß-roten Fähnchen aufgerüstet. Unten: Bei den Schwarzen Gesellen war die Stimmung gut, v.l. Horst Schertel, Edeltraud Linden, Eva Heyberg, Michael Bastuck, Uwe Merz von den ULKern, Claudia Presser. Fotos: Helene Braun rard hat einen Crème d`Alsace ausgegeben.“Daneben konnten sich die Besucher beim Weingut Möhn stärken, das Gigi´s Pizzeria und den „Schwarzen Adler“ aus Bad Kreuznach als Caterer engagiert hatte. Schmackhaftes der eher deftigen Art hatten Reitverein, Alemannia und der

Turnverein zu bieten, gekrönt von den Schwenksteaks auf dem Grill bei Norbert Riffel vom Reiterverein Mainz-Süd. Flammkuchen gab´s bei den Sängern. Beim kulinarischen Rundgang wechselte Kräftiges mit Feinem. So hatten die Schwarzen Gesellen viele verschiedene Sorten

Crêpes, Spundekäs und den Wein aus den Laubenheimer Lagen, die zumeist von Hechtsheimer Winzern betrieben werden. Laubenheimer Winzer gebe es nur noch drei, bedauerte Horst Schwertel, Ehrenpräsident der SGL. Die ULKer, deren Präsident Uwe Merz sich zeitweise aus bei der SGL aufhielt, punkteten mit einer schönen Leuchtschrift. Die AWO sorgte mit Bratwurst für den deftigen Genuss und bei der Jungen Union wurde viel diskutiert.Die Katholische Jugend war zum ersten Mal dabei, um mehr Präsenz im Ort zu zeigen. Die jungen Leute hatten sich viel Mühe gegeben, Alternatives ins Glas zu bringen. Ob mit Alkohol oder ohne, der Sommerspritz mit Lavendel-, Holunder- oder Rosmarin-Sirup, alle selbst hergestellt, mundete auf jeden Fall. Kein Fertigteig wurde für die Falafel-Wraps verwendet. Groß aufgefahren hatte auch die Kerbejugend mit dem frisch gestrichenen Stand, von dessen Dekke Goldfäden im Wind hin- und herschwangen.

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Stadtverwaltung ist gar nicht anonym SPD › Ralf Geißner erfreut über die schnelle Reaktion zur Ampelschaltung LAUBENHEIM – Manchmal geht auch was auf dem „kleinen Dienstweg“. So hat SPD-Vorsitzender Ralf Geißner mit seinem Brief an die Stadtverwaltung Oppenheimer Straße gebeten, auch nach 22 Uhr die Ampel an der Kreuzung Parkstraße/ Rheintalstraße/Oppenheimer Straße in Betrieb zu lassen. Auslöser waren teils angetrunkene, teils übermüdete Besucher des Rebblütenfestes, die nicht ganz sicher über die Straßenkreuzung kamen. Darauf hat die Stadt stante pede reagiert, was für Geißner bedeutet: „Unsere Stadtverwaltung ist gar nicht anonym, sondern bürgernah und offen für die Anregungen der Bürger.“ „Ich bin täglicher Besucher des Rebblütenfestes

Ralf Geißner, SPD-Vorsitzender. Foto: Helene Braun

und weiß, worüber ich rede“, sagt Ralf Geißner. „Die Oppenheimer Straße ist auch am Abend und in der Nacht eine stark befahrene Straße und der Weg über die gut ausgebaute Kreuzung ist ein langer und

gefährlicher Weg, gerade wenn man etwas zu tief ins Glas geschaut hat.“ „Wir möchten, dass alle gut nach Hause kommen und würden uns große Vorwürfe machen, sollte auf dem Heimweg ein Unfall geschehen. Über den Ortsbeirat können wir keinen Antrag stellen, da die nächste Sitzung mit der Eröffnung der Kerb zusammenfällt“, sagt Geißner. Aber da ist nun dank seines Engagements für Abhilfe gesorgt. Die Stadt hatte geantwortet: „Wir haben beschlossen, dass die Betriebszeiten der Signalanlage Parkstraße / Rhein-

talstraße / Oppenheimer Straße am Wochenende (Freitag Sonntag) vor allem zum Schutz der Fußgänger dauerhaft bis 24.00 Uhr verlängert werden. Dort befinden sich einige Gaststätten und Bushaltestellen, die auch noch zu dieser Zeit stärker frequentiert werden. Damit ist auch gemäß Ihrem Antrag zu den genannten Festen die Signalanlage in Betrieb. Die Umsetzung erfolgt in den nächsten Tagen.“ Geißner kommt zum Schluss: „Gerade in der Zeit der Politikverdrossenheit und des Schimpfens auf die Politik kann dies aufzeigen, dass sich das Engagement der Bürger doch lohnt.“

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OB Ebling gratulierte Laubenheim – Wenn Oberbürgermeister Michael Ebling sich auf den Weg zu einer Geburtstagsfeier macht, dann muss das Geburtstagskind sehr alt sein oder sehr verdient im Sinne gesellschaftlichen ehrenamtlichen Engagements. Letzteres ist bei Wolfgang Stampp der Fall, der am 3. August 70 Jahre alt wurde. Mit vielen Freunden und Weggefährten feierte er beim AC09 in Laubenheim. Wolfgang Stampp ist Ehrenpräsident des AC 09, SPD-Fraktionssprecher im Ortsbeirat und hat 2011 das Laubenheimer Umweltteam ins Leben gerufen. Er trug unendlich viele Daten zum Ringen und zahlreiche Statistiken zur Laubenheimer Historie zusammen (wir berichteten ausführlich). Text und Foto: Helene Braun

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Viel Spaß auf der Laubenheimer Kerb

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! GRUSSWORT › von Gerhard Strotkötter

Auf zur Laubenheimer Kerb FEST › Böttcher: „Wir machen die altbewährten Dinge“

Die Kerb startet am Freitag, 7. September, mit dem Fassanstich. LAUBENHEIM – Bald stehen wieder Vereinsring, Kerbejugend und Schausteller bereit für die alljährliche „Kerb im Laubenheimer Park“. Vom 7. bis 10. September wird im Park gefeiert. Der Freitag startet wie gewohnt mit dem Fassbieranstich um 19 Uhr, der die Eröffnung

markiert. Danach beginnt das beliebte „Karaoke meets Laubenheim“ um 20 Uhr auf der Bühne. Am Samstag beginnt der Tag im Park um 16 Uhr. Two people heißt die Band, die dann ab 20 Uhr Musik macht. Der Sonntag ist dem Gottesdienst um 10.30 Uhr mit anschließendem Frühschoppen

Foto: Helene Braun gewidmet. Dazu gibt es Musik und Gekochtes. Highlight wird sicher wieder der große KinderMitmach-Nachmittag ab 16 Uhr. Und ab 18 Uhr heißt es dann schlicht „Abends im Park“. Mit dem Laubenheimer Abend am Montag ab 18 Uhr klingt die Kerb aus. Vorsitzender Nils Böttcher kündigt an: „Wir

Liebe Gäste unserer Kerb! GRUSSWORT › von Nils Böttcher Mainz-Laubenheim feiert – mit Musik, gutem Essen und natürlich hervorragenden Weinen aus der Region. Vier Tage Kerb im Park, von Karaoke-Party (wir können sehr gut selbst Musik machen) über "2people" am Samstag bis zum Kindertag mit Clown Filou. Da bleiben kaum Wünsche offen. Seien Sie alle herzlich willkommen, vier tolle Tage mit uns in

Laubenheim zu verbringen - die öffentlichen Verkehrsmittel ob Bahn oder Bus - bringen Sie direkt bis zum Laubenheimer Park. Mainz-Laubenheim feiert – kommen Sie und feiern Sie einfach mit uns. Ihr Nils Böttcher, Vors. Vereinsring MZ-Laubenheim e.V.

werden die altbewährten Dinge machen, aber die Bühne wird tiefer im Park stehen, sternförmig von der Bühne weg werden die Garnituren aufgestellt.“ Was die Schausteller bieten, da darf man sich überraschen lassen.

von Helene Braun

Seien Sie herzlich willkommen zur Kerb im Laubenheimer Park. Der prächtige Kerbebaum, aufgestellt von unserer Kerbejugend, steht als Symbol für dieses Hochfest in unserem Ort. An den vier Festtagen sorgt jeweils ein tolles Programm für beste Unterhaltung. Besonders möchte ich den traditionellen ökomenischen Kerbegottesdienst am Sonntag um 10.30 Uhr im Park hervorheben und den großen Kinder-Mitmach-Nachmittag am Sonntag ab 14 Uhr. Mein Dank gilt hier den Vereinen und Einrichtungen, die das Kinderprogramm gestalten, sowie den Sponsoren, die es durch ihre finanziellen Zuwendungen ermöglichen. benheim auf unsere diesjährige Ich freue mich zusammen mit Kerb im Laubenheimer Park. dem Vereinsring, der Kerbejugend, den Schaustellern, den Ihr Ortsvorsteher vielen Helfern und ganz LauGerhard Strotkötter


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UNABHÄNGIGES MONATSMAGAZIN

› HIER SCHREIBT MICHAEL EBLING

Wir schaffen weiter erfolgreich neuen Wohnraum! Liebe Mainzerinnen und Mainzer! Die Sommerferien sind vorbei und nach den etwas ruhigeren Tagen, die viele von uns zum Entspannen und zur Erholung genutzt haben, nimmt auch die Arbeit der Stadtverwaltung und die der städtischen Gremien die Arbeit wieder mit Hochdruck auf. Der Landeshauptstadt Mainz geht es gut: Die Wirtschaft brummt, aktuelle wirtschaftliche Kennzahlen und Studien belegen dies. Unsere Ansiedlungspolitik ist sehr erfolgreich und die Anzahl der gemeldeten Gewerbebetriebe ist auf einen Höchststand gestiegen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Mainz befindet sich seit Jahren auf einem kontinuierlichen Wachstumspfad und liegt derzeit auf Rekordniveau. Die Arbeitslosenzahlen sind auf einem Rekordtief. Wir setzen die Erneuerung der Mainzer Innenstadt weiter fort. Wir investieren massiv in die städtische Infrastruktur und schaffen neue attraktive Straßen und Plätze

im Herzen unserer Stadt. Unsere konsequenten Haushaltskonsolidierungen tragen weiterhin Früchte, vier der letzten fünf Jahresabschlüsse wiesen einen Überschuss aus. Kurzum: Wer in Mainz lebt und arbeitet, hat demnach also die besten Zukunftschancen! Diese Tatsache spricht sich anscheinend herum, denn Mainz ist als Wohn- und Arbeitsort sehr beliebt, nicht zuletzt auch aufgrund der zentralen Lage in der Wachstumsregion RheinMain. Die Landeshauptstadt Mainz gehört zu den wachsenden Städten in Deutschland. Die Landeshauptstadt Mainz findet sich nach wie vor auf der Rangliste der deutschen Städte mit den teuersten Mietpreisen wieder. Hinter Städten wie München und Frankfurt am Main rangiert Mainz auf einem der Spitzenplätze. Im ersten Quartal 2018 nahmen wir Platz fünf der kreisfreien Städte ein und lagen sogar deutlich vor unserer Nachbarstadt Wiesbaden. Die größte Herausforderung der kommenden Jahre bleibt deshalb weiterhin die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum

für alle Bevölkerungsschichten und die damit verbundene Infrastruktur. Um den rasanten Anstieg der Mieten zu bremsen, müssen Wohnungen erhalten und geschaffen werden. Vor allem bei preisgünstigen Wohnungen besteht ein hoher Bedarf. Unser wichtigstes wohnungspolitisches Ziel, im Zeitraum zwischen dem Jahr 2011 und dem Jahr 2020 in Mainz 6.500 neue Wohnungen errichten zu lassen, werden wir bereits in diesem Jahr, also zwei Jahre früher als vorgesehen, erreichen. Das ist ein großer Erfolg! Besonders freue ich mich, dass es uns gelungen ist, dass die Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen in Mainz wieder ansteigt. Hier kann man von einer Trendwende sprechen, denn seit dem Jahr 2016 gibt es in Mainz wieder mehr geförderte Wohnungen als noch im Jahr 2012. Das ist ein starkes Signal für den wachsenden Bedarf nach Wohnraum und gleichzeitig ein wichtiger Beitrag für die Stabilität des Wohnungsmarktes - zu Gunsten aller Mieterinnen und Mieter in Mainz.Wie Sie sehen, haben wir in den letzten Jahren

einiges im Bereich Wohnen in der Landeshauptstadt Mainz erreicht und trotzdem gehen uns die Aufgaben in der Wohnungspolitik nicht aus. Im Gegenteil, wir müssen weiter aktiv bleiben und neuen Wohnraum schaffen. Ich habe deshalb neue wohnungspolitische Ziele für Mainz festgelegt. Im Zeitraum von 2019 bis 2025 sollen in der Stadt Mainz weitere 5.500 neue Wohnungen geschaffen werden. Hierfür werden wir auch die Wohnungsbaupotentiale des Konzepts „Wohnen in Mainz“ aus dem Jahr 2016 fortschreiben und wir werden über eine aktive städtische Bodenbevorratungspolitik

wieder neue Flächen erwerben und diese für die zukünftige Stadtentwicklung vorhalten. Angesichts des sehr angespannten Wohnungsmarktes soll weiterhin ein Viertel der Wohnungen in neuen Baugebieten öffentlich gefördert werden. Immer wieder werde ich darauf angesprochen, dass man diesen Anteil doch erhöhen sollte, um schneller mehr preisgünstigen Wohnraum zu schaffen. Der Anteil von 25 Prozent ist jedoch bewusst gewählt, denn wir wollen nicht die Sünden der Vergangenheit wiederholen und achten darauf, dass die neuen Wohngebiete eine Vielfalt und soziale Durchmischung in der Bevölkerungsstruktur aufweisen. Wohnen ist kein Luxusgut, Wohnen ist ein Lebensrecht. Dieses Lebensrecht auf Wohnen wollen wir als Stadt im Rahmen dessen, was uns möglich ist, für die Mainzerinnen und Mainzer sichern. Hierfür brauchen wir starke Partner an unserer Seite. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir mit regionalen und überregionalen Akteuren der Wohnungsbauunternehmen, dem

Land, stadtnahen Unternehmen sowie Wohnungseigentümervereinen und Mieterschutzvereinen im „Bündnis für das Wohnen in Mainz“ erfolgreich zusammen arbeiten. Allen unseren Partnern möchte ich an dieser Stelle für das Engagement danken ohne das die bisherigen Erfolge nicht möglich gewesen wären. Besonderer Dank gilt unserem städtischen Wohnungsbauunternehmen, der Wohnbau Mainz GmbH, die sowohl preisgünstigen Wohnraum wie auch Angebote für Ältere und Menschen mit Handicap bereitstellt. Allein die Wohnbau Mainz wird bis Ende 2020 mehr als 1.000 Wohnungen bauen. Wenn wir uns gemeinsam weiterhin so erfolgreich anstrengen, dann wird es uns gelingen, das Lebensrecht auf Wohnen auch in wachsenden Städten wie Mainz für alle Geldbeutel zu sichern.

Ihr Michael Ebling


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Klein, unauffällig und mit Wohlfühl-Garantie! ILSE-MARIE HERRMANN › PädArT-Seminare für jeden

LAUBENHEIM – Die Erfahrungen, die Ilse-Marie Herrmann in Kitas mit der von ihr erfundenen Methode hat,Vogelpersprechen ESSENHEIMgemacht – Aus der für sich. Auf Fotos zeigte sieeine der spektive sieht er aus wie Lokalen Zeitung, Kinder schöne Blume undwie macht seidie nem Welt Namenentdecken. damit auch Fühlen, alle Ehschmecken, sehen, riechen, re, der Dorfgarten in der Mitte sogar hören wollte kleines von Essenheim. Waseinnoch im Mädchen ob es auf diese Mai wie am eineTon, Steinwüste ausWeise etwas zu erforschen sah (wir berichteten), hatgebe. sich Hintergrund die idyllischen von Herrinzwischen zuisteiner mann erfundene Pädagogik, die Oase entwickelt, die auch beim sie PädArT, pädagogische ArEssenheimer Domherrnfest ein beit am Ton, genannt war. hat. „Ich beliebter Treffpunkt Auf habe die reformpädagogischen selbstgebauten SitzgelegenRichtungen den heiten und verbunden in coolen mit HängeErkenntnissen Entmatten konntenaus die den Besucher wicklungsverläufen von Heinz dort frischen Pfefferminztee Deusers „Arbeit am Tonfeld“, so aus eigenem Anbau genießen. Ilse-Marie InzwischenHerrmann spießen in in denihrem BeeSeminarhaus in und Laubenheim. ten auch Kürbisse Zucchini, PädArT eineheran neue und Methode Tomatenist reifen viele der Fort- und Weiterbildung und blühende Blumen und Sträuist interessant Lehrende, Ercher, wie derfürSommerflieder zieher auchan. Eltern. lockenaber Insekten Eigentlich für jeden, denn Die Initiatoren des urbanen die Methode basiert der Gartenprojektes, Haraldauf VatterErkenntnis, dass SelbsterfahBalzar und Inge Springer-Lomp, rungsprozesse undsehr Situationssind nach wie vor angetan trainings Entwicklung und und Vervon der positiven Resonanz Akzeptanz. „Es helfen immer

änderung anregen. Herrmann vermittelt dies in einer Reihe von zweitägigen Seminaren, offen für alle Zielgruppen. „Wir bekommen einen bewussteren Umgang mit Menschen in unserem Umfeld.“ Das könnten auch die eigenen Eltern sein oder der Partner. Die Methode als Elternschule in die Breite bringen möchte die Sozialpädagogin, aber auch Menschen in jeder Situation vermitteln: „Ich möchte nicht alles so weitermachen wie es meine Eltern und Großeltern Essenheimer Dorfgarten aus der Vogelperspektive. Foto: H. Vatter-Balzar getan haben.“ „Mich Leute hat in mit, diesen wieder diereformBeete wohl jemand sehr gut für sich pädagogischen Richtungen der selbst gebrauchen, obwohl sie in Schuss zu halten, zu gießen Blick das Pflanzen Kind fasziniert, wie natürlich für die Allgemeinheit oder auf neue einzusetdas wirklich Mittel- gedacht waren. Das ist sehr zen“,Kind erzählt derin den begeisterte punkt der Beobachtung Hobbygärtner Harald gestellt Vatter- schade!“, beklagt er. wird“, für Aber er gäbe die Hoffnung Balzar.erzählt Es seidie einReferentin gelungenes pädagogische und therapeutiProjekt, das Menschen zum Aus- nicht auf, dass die Möbel vielsche Fachkräfte über An- leicht doch noch in einer Nachttausch einlade und zurihren Integrasatz. „Unsere Aufgabe freut dabeisich ist lichkeit, durch den wieder haptischen und Nebelaktion zution im Dorf beitrage, es, das Kind zu verstehen, wie Sinn und mit werden dem ganzen Körrückgebracht könnten. Vatter-Balzar. Was er allerdings es seine Welt entdeckt, und es per zumesAusdruck zu bringen, „Wenn sich um einen dumsehr bedauere, ist die Tatsache, darin zu begleiten.“ Das Mate- was Kinder odergehandelt auch die men die Jungenstreich dass kurz nach dem Domherrnbewegt. rial das Unbewusste hat, sehen wirinnerlich auch von einer fest Ton die macht selbstgebauten Möbel Erwachsenen versteht sich er. als ein am besten deutlich. entwendet Ton biete PädArT Anzeige ab“, versichert aus dem Dorfgarten in besonderem Maße diewieder Mög- pädagogisches Konzept mit thewurden und bisher nicht von Annette Pospesch aufgetaucht sind. „Die konnte

DORFGARTEN › Gelungenes Projekt für den Gemeinschaftssinn

lse-Marie Herrmann zeigt der Lokalen Zeitung an Fotos, wie Kinder die Welt entdecken – mit Hilfe von PädArT. Foto: Helene Braun

INTEGRATION › Lions Club Nieder-Olm und SG Udenheim/Sörgenloch

UDENHEIM / SÖRGENLOCH – Flüchtlingsmannschaften aus der Verbandsgemeinde Niederander verbunden. Hier vermitOlm, aus Alzey und darüber telt Ilse-Marie Herrmann alle hinaus hatten in den verganInhalte, die PädArT ausmachen. genen beiden Jahren großen Das Angebot richtet sich an PädSpaß bei fairen Wettkämpfen agogen, Therapeuten und an Inauf dem Sportgelände der SG teressierte, die mit Kindern, JuUdenheim/Sörgenloch. Zur gendlichen, Erwachsenen und sportlich-entspannten Atmomit Senioren arbeiten. Die Aussphäre trug auch die bewährte bildung zur Fachkraft für PädPartnerschaft mit der SG Udenbesteht aus acht veranstalModulen heim/Sörgenloch bei, die die Der Lions Club Nieder-Olm und die SGArT Udenheim/Sörgenloch und ermöglicht eine intensive Teams mit Trikots unterstützte ten 1. September findet das 3. Fußballturnier für Flüchtlinge. persönliche und beruflich-fachund eine hervorragende Tur- Foto: Christiane Keller-Krische liche Weiterentwicklung. Die nierleitung übernahm. Module der AusbilFußballturnier wieder unterDiese Serie will der Lions Olm (www.lionsclubniederolm. wichtigsten bietet Herrmann auch als stützen. Club (LC) Nieder-Olm auch de, Kontaktformular) anmel- dung an. Ein erstes Der LC Nieder-Olm und die 2018 fortsetzen und am Sams- den. Ansprechpartner ist wie- Einzel-Seminare der PädArT-Reihe ist SG Udenheim/Sörgenloch tag, 1. September erneut ein derum Dr. Bernd Groth vom Fachbuch bereits weitere sind freuen erschienen, sich auf zahlreiche AnFußballturnier für Flüchtlinge Lions Club Nieder-Olm. Vorbereitung. rapeutischen Es istwerein dieDasprofessionelle meldungen und hoffen am 1. Turnier will Begleitung Begegnun- in veranstalten. Effekten. Ausgetragen offenes, und von gen Entwicklungsermöglichen und Selbstdurch September auf ein spannendes den die prozessorientiertes Spiele wieder auf dem inklusives Bildungsangebot, das bildungsprozessen. Infos und mit Anmeldung Fußballturnier Sport und Spiel das Miteinan- Weitere Mehrgenerationenplatz in SörUnbeschwert genießen und vergessen, dassman überhaupt ein Hörgerät trägt: Der komfortable Sitz undmöglichst die der generell der sozialen, pädagoSeminaren selbst wervielenwww.wirkraum-ton.de Mannschaften ausoder fördern. Zuschauer sind unter genloch.inBeginn des Turniers ist derIn den ausgefeilte der Hör-Minismachen esmöglich. Wissen gischen und therapeutischen den theoretisches Verbandsgemeinde Nieder-Olm herzlich eingeladen. Für und das 06131/87537. 10.00 Uhr. Wer gerne Technik mitspieArbeit eingesetzt werden Teams kann. praktische Übungen der gesorgt Selbst- und aus Rheinhessen. leibliche Wohl wird len möchte - interessierte Im steht- können hierbei erfahrung ganzheitlich  von Helene Braun sein. Befreundete LionsmiteinClubs bzw.Vordergrund deren Betreuer red sich ab sofort beim LC Nieder- aus Rheinhessen wollen das

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UNABHÄNGIGES MONATSMAGAZIN

RHEINUFERGESTALTUNG › Auch der Ortsvorsteher wird langsam ungeduldig

9.500 Bürger dürsten nach Naherholung LAUBENHEIM – Wann wird es endlich was mit unserer Naherholung, was ist mit dem Biergarten, was mit einer Liegewiese? Diese und ähnliche Anfragen erreichen Ortsvorsteher Gerd Strotkötter (SPD) jetzt immer häufiger. Doch nicht nur die Bürger werden ungeduldig, der Ortsvorsteher wird es langsam auch. Bereits im Sommer 2016 gab es eine Infoveranstaltung dazu. Strotkötter ist enttäuscht: „Man hat das Gefühl, dass nicht der Wille der Bevölkerung zählt, sondern der der Mitarbeiter des Grünamts. Hier sind 9500 Bürger, die nach Naherholung dürsten.“ Die Wiese, die vor zwei Jahren SPD und Grüne hergerichtet haben, sei entgegen der Abmachung mit der Stadt wieder verwildert. Die gemeinsame Sitzung der Ortsbeiräte Laubenheim und Weisenau mit dem Grünausschuss soll in wenigen Tagen Aufklärung bringen. „Hier erwarte ich ein schönes Konzept und auch eine baldige Umsetzung“, so Strotkötter. Bislang habe man den Eindruck, die Stadt verstecke sich hinter der Planung. Wichtig ist Strotkötter festzulegen, wer die Pflege übernimmt. „Die Stadt Mainz ist noch nicht einmal in der Lage, die Nato-Rampe zu pflegen, da muss das Laubenheimer UmweltTeam kommen.“ Er befindet, man hätte an der Nato-Rampe schon einen Biergarten installieren können. Hier hatte sich schon ein Unternehmer für Bewirtung und Pflege angeboten. Die im Planungsraum Süd

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vorgesehenen Renaturierungsmaßnahmen zwischen Campingplatz und dem Kiesgeschäft sind hingegen ein eigenständiges Projekt zur Gewässer- und Auenentwicklung am Laubenheimer Rheinufer und sollen als Modellprojekt im Rahmen des Bundesprogramms "Blaues Band Deutschland" realisiert werden. Ein Laubenheimer Unternehmer hätte viel Geld in den Rheinpart investieren wollen. „Man hat ihn weggetröstet mit dem Argument, die Obere Naturschutzbehörde genehmige nichts am Rhein.“ Strotkötter sagt: „Man setzt sich einfach nicht damit auseinander, das geht doch was.“ Auch die Gebäude auf dem ehemaligen Campingplatz hätte man schon niederlegen können. Der Entsorgungsbetrieb stehe hier in der Verantwortung. „Man kann nicht alles einfach verkommen lassen und jetzt mit der Verfüllung belasteter Materialien im Steinbruch viel Geld verdienen, das passt nicht.“ Super positiv findet Strotkötter die Aktion des Ebersheimer Ortsvorstehers Matthias Gill (Grüne), der mit dem Aufruf

Oben: An der Anto-Rampe hätte man längst einen Bierrgarten insatllieren können, findet Gerhard Strotkötter. Unten: Mit Matthias Gill schwammen etliche Laubenheimer, auch Gerhard Strotkötter, den Rhein hinab. Fotos: Helene Braun „Holt euch den Rhein zurück“ zum Schwimmen eingeladen hatte. Strotkötter mahnt aber auch: „Wir haben eine super Naherholung vor dem Haus, aber man sollte vorsichtig sein und nie alleine gehen, wenn man nicht so erfahren ist. von Helene Braun

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UNABHÄNGIGES MONATSMAGAZIN

Auftakt zur großen Alpentour 2018 KAMMERMUSIKENSEMBLE › Sommerkonzerte in Laubenheim und Kostheim LAUBENHEIM – Seit nunmehr zehn Jahren bereichert das Kammermusikensemble Laubenheim das Kultur- und Konzertleben in Mainz und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet. Nun lädt das Kammermusikensemble zu seinen Sommerkonzerten am 18. August, um 19 Uhr, ins katholische Pfarrzentrum Mainz-Laubenheim und am 19. August, um 17 Uhr, in die katholische Kirche St. Kilian in Mainz-Kostheim ein. Unter dem Titel Sommerserenade gibt es Auszüge aus der „Peer-Gynt“-Suite No. 1 des Norwegers Edvard Grieg (18431907), der Schauspielmusik zum gleichnamigen Schauspiel von Henrik Ibsen und Pjotr Iljitsch Tschaikowskys (1840-1893) bekannte Streicherserenade op. 48. Sie betten das exotische und selten gespielte Concerto for

Die Touren „quer durch GER“ 2016 und „GER-IT“ 2017 führten das Kammermusikensemble Laubenheim quer durch Deutschland und bis nach Italien. Mit der Sommerserenade geht das KAMEL auch dieses Jahr auf Tournee in die Alpen. Foto: Archiv Claudia Röhrich

Marimba ans String Orchestra des französischen zeitgenössischen Komponisten Emmanuel Séjourné (*1961) ein. 2006

komponiert, zählt es heute schon zum Paradewerk für das Marimbaphon und sein romantischer Duktus fügt sich perfekt in

den Rahmen der norwegischen und russischen Altmeister, die über ihre Verbundenheit zur Natur und ihrer jeweiligen Hei-

matländer eine innige Freundschaft verband. Diese Konzerte sind der Auftakt zur großen Alpentour 2018. Die Touren „quer durch GER“ 2016 und „GER-IT“ 2017 führten das Kammermusikensemble Laubenheim quer durch Deutschland und bis nach Italien. Mit der Sommerserenade geht das KAMEL auch dieses Jahr auf Tournee in die Alpen. Der Solist Uwe Mattes (Marimbaphon) wurde 1999 in Tuttlingen geboren. Bereits im Alter von fünf Jahren erhielt er ersten

klassischen Unterricht im Fach Schlagwerk. 2014 erhielt er das Stipendium der Detmolder Sommerakademie. In den Wettbewerben „Jugend musiziert“ und „Jungend jazzt“ konnte Uwe Mattes erste Preise bis in die Bundesebene gewinnen. Er ist Mitglied mehrerer Orchester wie z.B. im Sinfonischen Jugendblasorchester und im Landesjugendpercussionsensemble Baden-Württemberg oder im Bundesjugendorchester. Mehrere Orchestertourneen führten ihn unter anderem in die großen Konzerthäuser von Deutschland, China, HongKong, Österreich, Italien, Frankreich und in die Schweiz. Mattes absolviert ein Jungstudium an der Hochschule für Musik Trossingen bei Prof. Franz Lang. red

„Ich spürte, wie mir Flügel Forderungen bleiben im wachsen“ Dickicht der Verwaltung stecken FERIEN › Fantasytheater-Workshop der VG Bodenheim BODENHEIM – Wenn die Hauptfigur vom Flughafen unvermittelt in einen verborgenen Feenwald gelangt und dabei spürt, wie ihr Flügel wachsen, die sie - umhüllt von einer Rauchwolke - dorthin tragen, was könnte das sein? Vielleicht das Handlungsgerüst für einen neuen Fantasyroman? Der skurrile und merkwürdige Plot könnte aber gerade auch der kindlichen Fantasie entsprungen sein. In der Tat haben sich die Kinder die Geschichte erdacht. Sie nehmen am Theaterkurs des Ferienprogramms in Bodenheim teil. In den Räumen der VG-Jugendpflege in der Bodenheimer Grundschule ist es irrsinnig warm. Vor den Spiegeln, die zwei Wände des Raumes vollständig auskleiden, nähern sie sich nun spielerisch der Geschichte an, die sie zum Abschluss vor ihren Eltern darstellen werden. Die Theaterpädagogin, Verena Gerlach, erzählt, wie die Story entstanden ist. Gerlach wirkt seit 2016 beim Landesprogramm „Jedem Kind seine Kunst" des Landeskulturministeriums und hat das Netzwerk freier Theaterpädagogen, „TheaterRaumMainz“, mitbegründet. „Jeder hat den Anfang von einem Satz gesagt, dann mittendrin aufgehört. Das nächste Kind hat den Satz vervollständigt, einen neuen begonnen und wiederum mitten drin aufgehört.“ Auf diese Weise seien

An dem Ausdruck haben die Kinder beim Theater-Workshop des Ferienprogramms lange gearbeitet.  Foto: Gregor Starosczyk-Gerlach ganz lustige Sachen herausgekommen. Die anfangs lange Erzählung haben die Kinder mit der Hilfe der Theaterpädagogin gekürzt und bestimmte Passagen verändert, dass sie spielbar werden. „Jetzt ist ihre Aufgabe, alles, was in der Geschichte spielbar ist, darzustellen.“ Der ambitionierte Nachwuchs absolviert mehrere Durchgänge hintereinander. „Sie versuchen, denselben Punkt zu finden und die gleiche Haltung einzunehmen.“ So wie es bei Theaterinszenierungen üblich sei. Während die Dozentin das Geschehen Satz für Satz jeweils mit einer Pause dazwischen vorliest, gehen die Schauspieler darin auf. „Neulich am Flughafen sah ich einen Mann mit einem großen Hut...“ Die Kids versuchen, das Staunen auszudrücken. „Wir gingen weiter und stolperten über einen Koffer“, alle fallen hin. Jeder versuche, sei-

ne Lösung zu finden, erläutert Gerlach. Sie dürfen mit der Geschichte experimentieren. „Versucht jetzt, weniger durch den Raum zu rennen. Was ihr auch immer tut, macht es genauer“, weist sie die Kinder an. Später werden sie die Story mit verschiedenen Techniken auf die Bühne zu bringen, beispielsweise sie als eine Art DiaShow aufzustellen oder in Zeitraffer oder Zeitlupe zu spielen. Richtige Spielszenen wollen sie auch einbauen. „Mit Text, denn es kann sein, dass die Geschichte mit Dialogen und wörtlicher Rede noch besser funktioniert.“ Schritt für Schritt wie Stein auf Stein richtet Gerlach gemeinsam mit ihnen das Inszenierungs-Bauwerk auf. Dass es auch andere Möglichkeiten gibt, wie Theater außer dem klassischen Schauspiel funktioniert, wird den Kindern bestimmt in Erinnerung bleiben. von Gregor Starosczyk-Gerlach

POLITIK › Beziehungssystem in Mainz hat deutliche Unwucht LAUBENHEIM – Die FDP im Ortsbeirat war es, die als erste Partei die übermäßige Nachverdichtung in Laubenheim kritisierte. Über Umwege sei man erst zum Erfolg gekommen, erklärt Fraktionssprecher Dr. Christian Hecht. Dazu meint er: „Nach wie vor werden politische Anträge von Ortsbeiräte nur von der Verwaltungsebene beschieden, nicht aber von der Politik behandelt, also in den Ausschüssen oder im Stadtrat. Das halte ich für einen Systemfehler. Grundsätzlich denke ich, hat das politische Beziehungssystem im Mainz eine deutliche Unwucht. Ich meine die Beziehung Ortsbeirat – Verwaltung – Stadtrat.“ Ein von Hecht gestellter Antrag, der einstimmig verabschiedet wurde und zum Inhalt hatte, für den Bereich Oberer Dorfgraben einen Bebauungsplan aufzustellen, fand erst keine Resonanz bei der Verwaltung. Erst als die FDP-Stadtratsfraktion sich des Themas angenommen und sich bei Dezernentin Grosse für den Antrag eingesetzt hatte, wurde ein Aufstellungsbeschluss für den BPlan L 72 / Oberer Dorfgraben gefasst. Dazu Hecht: „Politische Anliegen der Ortsbeiräte sollten grundsätzlich auf politischer Ebene entschieden werden, aber nicht von der Verwaltung.“ Ein Prinzip, das zum Beispiel in hessischen Kommunen Gang und Gäbe sei, so Hecht. Weiteres Beispiel sei der von der FDP

initiierte gemeinsame Antrag, die planerischen Voraussetzungen in die Wege zu leiten, um die Laubenheimer Siedlungsgrenzen erweitern zu können. Hecht: „Der Grund ist nicht nur, weiteren Wohnungsbau zu ermöglichen, sondern auch, um die Orts-Infrastruktur weiter entwickeln zu können.“ Die Tendenzen zur Schlafstadt seien schon jetzt erkennbar. „Wir haben ein Angebot an Versorgern, aber es könnte besser sein.“ Dass es nicht besser ist, liege an den Rahmenbedingungen der Stadt. Wieder eine Entscheidung der Verwaltung. Für die neu zu bauende Kita findet sich kein anderer Standort als der am Jungstück, wo die geplante Beschneidung von Spiel- und Bolzplatz schon etliche Bürger auf den Plan gerufen hat. Aber warum ist eine Außenerweiterung nicht möglich? Hintergrund ist die für ganz Mainz geltende politische Vorgabe der

Dass wichtige Themen von Mitarbeitern der Stadt auf Verwaltungsebene beschieden werden, hält Dr. Christian Hecht für einen Systemfehler. Foto: Helene Braun Ampel, wonach Innenverdichtung vor Außenentwicklung zu erfolgen habe. Entsprechend hat die Verwaltung in Bezug auf den Ortsbeiratsantrag entschieden. Für Christian Hecht ist das wieder eine Bestätigung seiner eingangs genannten Forderung: „Ich hätte erwartet, dass der Antrag oder das Thema grundsätzlich auf politischer Ebene und für die spezifische Laubenheimer Situation diskutiert wird. So aber hat die Verwaltung brav die Hacken zusammen geschlagen, und das Ganze von sich aus abgelehnt. Wieder ist eine politische Forderung im Dickicht der Verwaltung steckengeblieben.“ 

von Helene Braun


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UNABHÄNGIGES MONATSMAGAZIN

Ein „Domsgickel“ gegen Plastikmüll NACHHALTIGKEIT › Mainzer Marktverwaltung legt Einkaufstaschen aus Stoff auf MAINZ – Der Wochenmarkt soll noch umweltfreundlicher werden. Dank der Aktion des Mainzer Marktvereins können die Kunden ihre Einkäufe ab jetzt in hübschen Stofftaschen nach Hause tragen. Die jetzt präsentierten grünen Einkaufstüten ziert das Logo des Wochenmarktes - der Domsgickel - sowie der Slogan „Mainzer Wochenmarkt - Frische und Tradition“, welche in Form einer gelb-grünen Markise eingearbeitet worden sind. Dass die Werbeaktion zu allererst ein Zeichen für die Minderung der Plastikmüllmenge sein sollte, unterstrich der Mainzer Wirtschaftsdezernent, Christopher Sitte (FDP), bei der Präsentation der grünen Stoffbeutel. „Wie verbrauchen in Deutschland im Jahr 2,4 Milliarden Plastiktüten für den einmaligen Gebrauch“, zitierte er die Zahlen der Deutschen Umwelthilfe. „Hinzukommen noch drei Milliarden Einmaltüten für das Gemüse und Obst.“ Mit der Aktion wolle man nun in kleinem Maße einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Er wies auf die zeitliche Nähe der Aktion mit dem Internationalen

Gemeinsam mit Stofftaschen gegen Plastikmüll: Marktsprecher Michael Kaiser, Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte, Marktfrau Annemarie Stahl, Petra Henkel (Amt für Wirtschaft- und Liegenschaften), Marktmeister Thomas Krebs und Referentin Ulrike Andres (v. r.).  Foto: Gregor Starosczyk-Gerlach

„Plastic Bag Free Day“ hin. „Wir wissen alle, dass der Kunststoff zum großen Teil in den Flüssen und den Weltmeeren landet und die Mikropartikel auch die Nahrung belasten“, führte der Wirtschaftsdezernent aus. Die Marktbeschicker sollen

die Tüten nun nach und nach an die Kunden weitergeben. Die Baumwoll-Tragetaschen sind schon einmal auf den Mainzer Wochenmarkt gekommen. „Sie haben eine große Resonanz gefunden“, sagte Annemarie Stahl, die einen Stand an der

Nagelsäule betreibt. „Es ist außerdem erfreulich, dass wir wieder etwas Schönes haben, was wir unseren Kunden anbieten können“, lobt sie einen weiteren Aspekt der Idee. „Die Leute immer wieder nach den Taschen gefragt, die ihnen offenbar nach

deren Gebrauch gesunken. „Das merken wir am Umsatz. Die Mainzer haben die Problematik sehr gut verstanden“, so Kaiser. Etwas zugenommenen habe die Verwendung von Papierverpackungen. Verständlicherweise, so Kaiser: „Das Weichobst läßt sich ja nicht so gut in einem Stoffbeutel transportieren.“ „Sollte die aktuelle Auflage der schicken Stofftaschen zu Ende gehen“, versicherte Sitte, „können wir nach produzieren.“ Er appellierte an die Kunden, der ersten Aktion in der Erinne- aktiv nach den Stoffbeuteln zu fragen, sofern sie ihnen nicht rung geblieben sind“. Die Zahlen, die Kaiser vorleg- automatisch beim Einkauf ante, belegten den Eindruck. Die geboten werden. Käufer verlangten mittlerweile viel seltener nach Plastiktüten als noch wenigen Jahren. Um schätzungsweise dreiviertel sei von Gregor Starosczyk-Gerlach

Rechtzeitig zur Sonderausstellung KULTUR › Landesmuseum erhält Kopien handgeschriebener Listen von Max Slevogt Verkaufsverzeichnis Slevogts. Die handgeschriebenen Listen geben unter anderem Aufschluss darüber, welche Gemälde Slevogt an wen zu welchem Preis verkauft hat. Die Aufzeichnungen datieren aus den Jahren 1889 bis 1919 und 1925 bis 1929. Berthold Roland hatte die Kopien einst von dem Kunsthistoriker und Slevogt-Experten Hans-Jürgen Imiela geschenkt bekommen. „Wir freuen uns sehr, dass Dr. Roland uns diese Listen überlassen hat. Sie er-

gänzen hervorragend unseren Bestand an Werken und Dokumenten über Max Slevogt und werden die wissenschaftliche Forschung rund um den Künstler bereichern“, so die Direktorin des Landesmuseums Mainz, Birgit Heide. In diesem Jahr jährt sich Slevogts Geburtstag im Übrigen zum 150. Mal. Grund genug für das Landesmuseum Mainz, dem Maler nach 2014 die nächste Sonderausstellung zu widmen. „Ein Tag am Meer. Slevogt,

Liebermann & Cassirer“ ist ab 9. Oktober im Landesmuseum zu sehen. Das zentrale Thema der Gemälde-Schau ist die in Slevogts Werk absolut seltene Auseinandersetzung mit dem Thema einer Strandlandschaft, sowie sein enges Verhältnis zu seinen Berliner Verlegern und Kunsthändlern, den Vettern Cassirer.

red

Über 50.000 Badegäste in neun Wochen FREIZEIT › Taubertsbergbad-Freibad mit Besucheransturm Oliver Roland, Karoline Feulner, Birgit Heide, Berthold Roland und Thomas Metz (von links) bei der Übergabe der Dokumente im Landesmuseum Mainz.  Foto: Agentur Bonewitz MAINZ – Seit vielen Jahren bemüht sich das Landesmuseum um Dokumente, die den 2014 vom Land Rheinland-Pfalz erworbenen grafischen Nachlass des Künstlers Max Slevogt

ergänzen. Nun darf sich das Museum über eine Schenkung freuen, die vor allem die wissenschaftliche Forschung rund um den bedeutenden Maler voranbringen wird.

Berthold Roland, ehemaliger Direktor des Landesmuseums sowie Vorsitzender der Ike und Berthold Roland-Stiftung, übergab „seinem“ Haus nun Kopien von einem Werk- und einem

MAINZ – Das Mainzer Taubertsbergbad-Freibad hat bereits neun Wochen nach seiner Eröffnung mehr Badegäste angelockt, als dies in den zurückliegenden, protokollierten Jahren für die gesamten Freibadsaisons der Fall war. Vom 19. Mai bis 24. Juli dieses Jahres besuchten 50.477 Badegäste das beheizte Freibad.

2015 waren insgesamt 43.785 Gäste ins Freibad gekommen, im Jahr davor 39.191 Gäste. 2016 hatte die damalige Betreibergesellschaft Insolvenz angemeldet, anschließend hielt ein Insolvenzverwalter den Betrieb aufrecht. „Wir sind mit der bisherigen Saison sehr zufrieden, setzen aber weiter kontinuierlich auf

Verbesserungen des Angebots für unsere Gäste“, sagt Kerstin Stumpf, Geschäftsführerin der Mainzer Stadtbad GmbH, die seit 1. Januar 2018 für das Taubertsbergbad verantwortlich zeichnet. Weitere Infos unter www. mainzer-taubertsbergbad.de. red


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SONDERSEITEN

30 J A H R E Gewerbeverein Bretzenheim Eine Sonderveröffentlichung der Lokalen Zeitung zum Bretzenheimer Gewerbeverein

Bretzenheim ist einfach lebenswert

WIRTSCHAFT › Gewerbeverein feiert 30-jähriges Bestehen Ein Highlight ist der Wochenmarkt geworden. BRETZENHEIM – In diesem Sommer blickt in Bretzenheim alles auf den Bretzenheimer Gewerbeverein, der jetzt sein 30-jähriges Bestehen feiert. Viel wurde in den Jahren geschafft. Doch ist eines auch klar, nicht nur der Vorstand, insbeson-

dere die Mitglieder machen einen starken Verein aus. Viele von ihnen hat die Lokale Zeitung in ihrem Tun und Arbeiten redaktionell begleitet, viele sind Stammkunden. Und sie sind es auch, die den Ort voranbringen. Man denke an die

Foto: Archiv Oliver Gehrig selbstlose WeihnachtsmarktAktion von Café Nolda-Seniorchef Hans-Joachim Nolda, als er einen unglaublich langen Stollen für den guten Zweck backte und zur Verfügung stellte. Im letzten Jahr löste ein neuer Vorsitzender seinen Vor-

gänger Wolfgang-Michael Duschl ab. Die Gründung 1988 gilt eigentlich als Neugründung, denn lange zuvor gab es schon einmal einen Gewerbeverein. 120 Gewerbetreibende fanden sich da schon vor 30 Jahren zusammen.

Die Hauptaufgabe eines Gewerbevereins, den politischen Rahmen für die teilnehmenden Betriebe für die Mitglieder abzustecken und günstig zu gestalten, beinhaltet auch die Entwicklung der Infrastruktur im Kontakt mit

der Ortsverwaltung, der Stadt und den zuständigen Politikern. Es geht um Ortsentwicklung gemäß der Bedürfnisse der Mitglieder. Das können Parkplätze sein, die einer Neuansiedlung fehlen, oder Gestaltungselemente.

Der Ortskern ist schöner geworden, der Schmuddelfaktor ist weg. Fotos: Helene Braun


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30 JAHRE Gewerbeverein Bretzenheim

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Das Anknipsfest hat der Gewerbeverein 2017 eingeführt, um die Weihnachtsbeleuchtung zu feiern. Foto: Archiv Gregor Starosczyk-Gerlach

Hier lohnt sich ein Blick auf den alten Ortskern, der in seinem Vorankommen den Einsatz des Gewerbevereines dokumentiert. Innerorts ist es schöner geworden, der Schmuddelfaktor ist weg. Hier ist gerade in den letzten Jahren sehr viel geschehen. Drum herum sind Baugebiete entstanden und Handel und Gewerbe haben sich entwickelt, was Ortsvorsteherin Claudia Siebner als einen guten Mix aus lang ansässigen Familienbetrieben und den großen Gewerbeeinheiten, die insbesondere rund um die Haifa-Allee angesiedelt sind, bezeichnet. Bretzenheim bietet in Handel und Handwerk alles, was man zum täglichen Leben braucht. Im Ortskern finden sich Apotheken, Bäcker, Friseure, Vollversorger, Banken, Metzger, Buchhandlung, Gastronomie und vieles mehr. Ein Highlight ist der im vorletzten Jahr ins Leben gerufene Wochenmarkt. Die Weihnachtsbeleuchtung sponsert der Gewerbeverein und hat dazu das Anknipsfest eingeführt, bei dem das Anschalten der Beleuchtung groß gefeiert wird. Alljährlich richtet der Gewerbeverein auch die sich jetzt nähernde Kerb am Elsterweg aus.

ert i l u t a gr en r h a J zu 30 eschichte sg n i e r e V ert i e f d un en l l o t t mi n! e s i e r P e Seite 13 Sieh

red

Liebe Bretzenheimerinnen und Bretzenheimer! GRUSSWORT › Ortskernsanierung unterstützt Vor 30 Jahren wurde der Gewerbeverein als Vertretung der ortsansässigen Unternehmen und Handwerksbetriebe gegründet. Im Jahr 1988 gab es noch wenig oder im Grunde keinen für alle zugänglichen Internethandel. Digitalisierung und Handy oder Hochleistungscomputer waren fast nicht vorhanden oder zumindest nicht für jeden zu finanzieren. Seitdem hat sich also viel verändert und es ist eine große Herausforderung im Wettbewerb zu bestehen. Deshalb freue mich, dass es hier vor Ort einen lebendigen Verein gibt, der sich nicht nur seinen ureigensten Aufgaben, der Interessenvertretung, widmet, sondern sich intensiv am Stadtteilgeschehen beteiligt, der Veranstaltungen

durchführt und die Sanierung, insbesondere des Ortskerns, aktiv unterstützt. Die vielen Mitglieder des Vereins zeugen von der Unterschiedlichkeit des Angebots, das in den Betrieben und Unternehmen vorgehalten bzw. angeboten wird. Damit sind sie auch über die

Stadtteilgrenzen hinaus ein Aushängeschild. So gilt es allen, die in den letzten drei Jahrzehnten mit dabei waren und denen die heute Verantwortung tragen, ganz herzlich zu gratulieren. Ich bin sicher, dass der Gewerbeverein auch in Zukunft eine Schnittstelle ist, die zu einem lebendigen Miteinander in Bretzenheim einen wesentlichen Beitrag leistet. Ich bin sicher, dass wir auch zukünftig mit vielen Ideen rechnen können, der Gewerbeverein weiterhin in Aktion ist und ein kompetenter Ansprechpartner.

Ihre Claudia Siebner, Ortsvorsteherin

Eine feste Größe GRUSSWORT › 30 Jahre treibende Kraft Jeder Mainzer Stadtteil hat seinen ganz eigenen Charakter. Mitbestimmend dabei sind auch ganz entscheidend die örtlichen Unternehmen und der jeweilige Gewerbeverein. Hier in Mainz-Bretzenheim wirkt er schon seit 30 Jahren als treibende Kraft. Mit dem Motto „Wir sind da, wenn‘s brennt“ hat er einen Leitspruch gefunden, der die hohe Motivation der Mitglieder sehr treffend charakterisiert. Der Gewerbeverein ist eine feste Größe im Stadtteil, mit dem wir als Stadtverwaltung gerne und vertrauensvoll zusammen arbeiten. In den vergangenen 30 Jahren hat der Gewerbeverein vieles initiiert, was den Stadtteil für die Bewohner und die Gewerbetreibenden attraktiver gemacht hat. Vieles an Ortsentwicklung findet nur dann statt, wenn es Unternehmer gibt, die erfolgreich arbeiten

und Angebote schaffen, die den Menschen zu Gute kommen. Daher sind erfolgreiche Unternehmen unverzichtbar für ein funktionierendes Gemeinwesen. Dass wir heute in Mainz so gut dastehen, ist auch der Verdienst der Gewerbetreibenden des Ortes. Der Gewerbeverein MainzBretzenheim gehört zu den sehr aktiven Vereinen unserer Stadt,

und wird auch als solcher wahrgenommen. Ich möchte den Vereinsmitgliedern und dem Vorstand dafür danken, dass Sie mit Ihrer Arbeit das Leben in unserer Stadt, in unserem Stadtteil Bretzenheim, bereichert und mitgestaltet haben. Ich wünsche dem Verein weiterhin Eintracht und ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl, damit er weiterhin so gut funktioniert. Dem Vorstand wünsche ich ein glückliches Händchen bei allen Entscheidungen und den Unternehmen auch für die Zukunft eine gute Entwicklung!

Ihr Christopher Sitte, Wirtschaftsdezernent


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30 JAHRE Gewerbeverein Bretzenheim

CAFÉ NOLDA

Café Nolda in vierter Generation Den Unterschied kann man sehen, aber vor allem kann man ihn schmecken. Im Café Nolda wird liebevoll und in jahrzehntelanger Tradition noch alles selbst gebacken – Konditormeister Franz Nolda gründete im Jahr 1919 den Betrieb. „Wir, die Konditorei Nolda, sind ein Familienunternehmen, das mittlerweile in der vierten Generation seit über 95 Jahren erfolgreich am Markt ist“, erläutert Sebastian Nolda mit einem Satz die Unternehmensgeschichte. Und er blickt zuversichtlich auf das 100-jährige Bestehen im nächsten Jahr. Vor etwa anderthalb Jahren, Anfang 2017, übernahm Sebastian Nolda in vierter Generation die Konditorei mit Café in Bretzenheim von seinem Vater, Konditormeister Hans-Joachim Nolda mit Ehefrau Doris. Dabei achtet er, die Tradition zu wahren und mit der Zeit zu gehen zugleich. Sieht man die Kuchen, Torten und die ebenfalls selbst gemachten Pralinen in der Auslage in der Konditorei in der Wilhelmsstraße, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Und sogar das Eis ist aus eigener Herstellung. Nicht nur im Café kann man die Kuchen und Torten sehen, man kann sie auch in Fernsehsendungen des ZDF bewundern wie im Fernsehgarten beispielsweise.

Oder in weiteren Mainzer Cafés, die Sebastian Nolda beliefert. Einen zweiten Standort gibt es in der Gonsenheimer Breiten Straße. „Ich lege Wert auf regionale Produkte ohne weite Wege“, betont Sebastian Nolda, „da kommen die Erdbeeren etwa vom „Erdbeer-Schüler“ aus Drais oder die Zwetschgen auf dem täglich frisch gebackenen Kuchen aus Bretzenheim.“ Der Kaffee stammt aus der Mainzer Kaffeemanufaktur, einem Mainzer Traditionsunternehmen seit 1926. Viel Mühe macht er sich mit den Schokoladenfiguren zu

Weihnachten und Ostern, die er – man ahnt es schon – natürlich auch selbst herstellt. Schon beim Frühstück beginnt es: Die feine Auswahl an verschiedenen Frühstücken ist für alle und für jeden Hunger geeignet. Dazu gibt es zu Kaffee-, Schokoladenoder Teespezialitäten, auch herzhafte Gerichte aus der kleinen Küche. Diese können von den Gästen direkt im hauseigenen Café oder in einem kleinen Innenhof verzehrt werden. Konditormeister Sebastian Nolda beschäftigt allein in Bret-

zenheim sechs Gesellen in der Backstube, zwei weibliche Konditorenazubis und etwa zehn Leute im Verkauf. Neben der Konditorei ist auch eine kleine Bäckerei eingerichtet. Dies ermöglicht die starke Ausweitung des Warenangebotes. Bäckerei Nolda bietet über 20 Sorten Brot aus eigener Backstube an. Geschenk-Gutscheine ermöglichen, lieben Menschen eine Freude zu machen. Dafür eignen sich Pralinen und Torten natürlich am besten, wobei die Fototorten mit dem eigenen Porträt besonders beliebt sind und

die Hochzeitstorten. Auf diese hat sich Sebastian Nolda spezialisiert. Aufwendig, originell und zu den eigenen Wünschen passend, kann man zwischen einem und sieben Stockwerken wählen. Je nach Vorlieben variieren Geschmack, Füllung, Brautpaar, Dekor, Randgarnierung und Größe. Für etwas „ausgefallene“ Wünsche sind Sie bei der Konditorei Nolda an der richtigen Adresse. Das Familienunternehmen: Als der gelernte Koch, Franz Nolda, 1919 zum ersten Eishersteller in Mainz avancierte und mit seinem Eiswagen durch den Ort fuhr, konnte er sich wohl kaum vorstellen, welche reichen Früchte das Un-

ternehmen fast 100 Jahre später tragen würde. 1955 übernahm sein Sohn Konditormeister Gustav Nolda gemeinsam mit seiner Ehefrau Katharina den Betrieb. 1984- 2017 wurde das Geschäft in der 3. Generation von Konditormeister HansJoachim Nolda und seiner Ehefrau Doris geführt. 2009 kam noch das Café in Gonsenheim hinzu, das ehemalige Café Klein. Sohn Sebastian Nolda, ebenfalls Konditormeister, führt seit dem 1. Januar 2017 das Unternehmen. Inzwischen hat er mit seiner Frau Lisa zwei Kinder.

Konditorei, Bäckerei, Café Nolda, Bretzenheim, Wilhelmsstraße. Öffnungszeiten: Montag: Geschlossen Dienstag-Freitag: 7-18 Uhr Samstag: 7-16 Uhr Sonntag: 8:15-17 Uhr

ZMO

Der ZMO – ein großer Gewinn für Bretzenheim Seit 2014 der Verein „Zusammenarbeit mit Osteuropa“ in Bretzenheim in einen ehemaligen Schlecker-Markt eingezogen ist, hat sich das kulturelle Leben im Stadtteil gewandelt und hat große Verstärkung erfahren. In der KarlZörgiebel-Straße 2 bietet der ZMO in jedem Monat mehrere Veranstaltungen an, Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und für Kinder gibt es spezielle Kurse und Workshops und Beratung für Erwachsene. Doch das ist längst noch nicht alles. Gegründet 1971 als „Zentralverband der Mittel- und Ostdeutschen“ von Vertriebenen in Mainz sah sich der Verein als „Gegengewicht“ zum eher konservativ ausgerichteten Bund der Vertriebenen und verstand sich als Hilfsverein für all jene, die aus dem Osten kamen und hier Beratung, Unterstützung und Freunde suchten. Von Anfang an galt das Angebot auch den Angehörigen osteuropäischer Nationen im Sinne von friedvollem Zusammenleben und fruchtbarer Zusammenarbeit. Heute versteht sich der ZMO über seine Bindung zu dem osteuropäischen Raum hinaus als Teil der allgemeinen Integrationsarbeit. Migrationsbewegungen bekommen in Deutschland, Europa und weltweit ein wachsendes Gewicht. Von

ihrer positiven Gestaltung wird zunehmend das Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten berührt. In Sachen Kultur hat sich der ZMO zum Kleinod im Stadtteil entwickelt. Dafür hat Vorsitzende Jutta Hager mit ihrem rührigen Vorstand gesorgt. Das kulturelle Angebot des ZMO, durchschnittlich 25 Veranstaltungen im Jahr, deckt die verschiedensten Geschmäcker ab. Die Konzerte pendeln zwischen Klassik, Crossover, Klezmer, gehobener Unterhaltungsmusik bis hin zu so exotischen Angeboten wie etwa das Konzert der Band unter Narim Hodjati im September, die persische Musik auf klassischen persischen Instrumenten präsentiert. Ebenso durchmischt sind die monatlichen Ausstellungen.

Für diese Sparten wie auch für Lesungen gilt, dass Künstler aller Herkünfte auftreten, von Mainzer Künstlern und solchen aus der unmittelbaren Umgebung, wie auch solchen aus dem Ausland. Jutta Hager sagt: „Als Integrationsverein will der ZMO alle Arten von Kunst mit unserer ebenso bunt gemischten Bevölkerung zusammenbringen – und das auf hohem Niveau. Dabei erweitert der ZMO seinen ursprünglich sehr starken Osteuropabezug erheblich und spricht, genauso wie mit seinem Secondhand Angebot, jedermann (und -frau !) an. Wir meinen Jeden! Wir freuen uns über jeden, der unser Angebot annimmt. Wir, so finden wir, gehören alle zusammen.“ Kürzlich ergab sich

die Möglichkeit, einen weiteren Raum in der Ladenzeile der Straße anzumieten. Hier entstand der Buchstabensalon, wohin Hager die Secondhand-Medien ausgelagert hat. Das Secondhand-Geschäft unterstützt den ZMO bei seiner Arbeit, der sonst ausschließlich auf Spenden angewiesen ist. Im Haupthaus selbst erfährt der Secondhandladen mit Kleidung und Haushaltswaren eine ausgiebige Sanierung und soll ein ebenso ansprechendes Äußeres erhalten wie der neue Buchstabensalon. Betritt man diesen, fühlt man sich wie in einer anderen Welt, in einem Salon eben mit ausgewählter Einrichtung und Tausenden von Büchern, Schallplatten, CDs und anderen Medien.

Für Leseratten ist er geradezu ein Mekka, für Ästheten auch. Und er ist für jeden offen. Im neuen ZMO-Buchstabensalon, zwischen Haupthaus und Café, findet man nicht nur Bücher die gesamten Wände entlang, auch andere Medien sind verfügbar wie CDs, DVDs, Bildbände und Weiteres. Alte Sofas, neu bezogen an antiken Tischchen, Dekoratives wie kostbares Geschirr, Vasen, Spiegel und ein geschmackvoll gedeckter Kaffeetisch laden zum Verweilen ein. So werden die Bücher wirkungsvoll präsentiert und der Charakter des Raumes erzeugt Wohlbefinden beim Besucher in der Kombination von modern und „altmodern“, wie Hager den Stil nennt. Um diese Stimmung herzustellen, bedurfte es nicht nur entsprechender Renovierung und des Aussuchens der Mö-

blierung, nein, es war auch eigens ein Lichttechniker vor Ort, der die Beleuchtungsart konzipiert hat. Spots sorgen zu den ohnehin stark leuchtenden Lampen für genügend Leselicht. Alles sehr edel, nur die Preise bleiben unten. Ein Buch kostet einen Euro. So hochwertig das Angebot auch ist, das Preisniveau bleibt niedrig. Im Buchstabensalon ist jeder willkommen, zum Kaufen, zum Stöbern, zum Lesen. Die Öffnungszeiten sind denen der anderen ZMO-Räume gleich, nämlich täglich von 11 bis 18 Uhr, jeden 1. und 3. Samstag im Monat von 10 bis 14 Uhr. Der im Haupthaus frei gewordene Raum kommt nun einer erweiterten Präsentation des übrigen Secondhand-Angebotes zugute, so dass die Kundenschar doppelt profitiert. Auch diese Räume sollen nach und nach ertüchtigt werden. Denn der Secondhandladen selbst geht gut. Hager: „Hier können Sie Ihren Kleiderschrank und den gesamten Haushalt ausstatten für kleines Geld.“ Die neuesten Veranstaltungen, Angebote für Kinder, Beratung, Clubabende und vieles mehr finden Sie auf der Website des ZMO Mainz unter www.zmo-mainz.de.


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30 JAHRE Gewerbeverein Bretzenheim

MAINZER VOLKSBANK

Digitaler Anlage-Assistent MeinInvest ergänzt klassische Beratung Anleger erhalten zusätzliche Möglichkeit der zeitgemäßen Geldanlage Die Digitalisierung hat längst viele Bereiche der Wirtschaft erfasst und ist aus unserem Privatleben kaum mehr wegzudenken. Und sie macht auch vor der Bankberatung nicht halt. Nach wie vor schätzen zwar die meisten Menschen das persönliche Gespräch vor Ort mit ihrem Berater. Doch immer mehr erledigen ihre Bankgeschäfte zusätzlich oder hauptsächlich online. Dennoch: „Die klassische Beratung wird ihre hohe Bedeutung in der Mainzer Volksbank weiterhin beibehalten“, sagt Markus Steinberger, Direktor des Bereichs Private Banking bei der MVB. „Daneben bieten wir nun jedoch auch über unseren digitalen Anlage-Assistenten MeinInvest, einem sogenannten Robo-Advisor,

Markus Steinberger.

Zugang zu einer zeitgemäßen Geldanlage, die sich aus einem fondsbasierten Portfolio zusammensetzt und im Rahmen einer Vermögensverwaltung professionell betreut wird. Unser neuer digitaler AnlageAssistent ist immer und von überall über das Internet erreichbar. Damit sind wir auf der Höhe der Zeit und erfüllen vertrauensvoll die Bedürfnisse unserer Kunden“, erklärt Markus Steinberger.

Ab 25 Euro bereits breit gestreut anlegen Der neue Onlineservice funktioniert denkbar einfach: „Unser digitaler Anlage-Assistent erfragt zum Beispiel Personendaten, den angestrebten Anlagezeitraum sowie die Risikoneigung eines Kunden und schlägt ihm dann auf Basis seiner individuellen Angaben eine passende Geldanlage vor, die in Form eines Portfolios im Rahmen einer Vermögensverwaltung professionell betreut wird“, so Markus Steinberger. „Dieses Portfolio wurde von Finanzexperten auf Basis von wissenschaftlich fundierten Methoden entwickelt und besteht aus aktiv verwalteten Fonds unterschiedlicher Anlageklassen wie zum Beispiel Aktien, Anleihen, Geldmarkt und Rohstoffe.“ Man habe so die Foto: MVB Möglichkeit, bereits mit geringen

Geldbeträgen ab 25 Euro monatlich oder 500 Euro einmalig weit gestreut zu investieren, und das in nur wenigen Schritten online. Mit diesem Service macht die Mainzer Volksbank nun auch online den Weg frei für eine zeitgemäße Gel-

danlage, und das weiterhin nach genossenschaftlichen Werten: „Der Kunde mit seinen Bedürfnissen steht bei uns jederzeit zuverlässig im Mittelpunkt und er kann sich nun auch digital gut beraten fühlen“, zieht Markus Steinberger

ein Fazit. Mit dem Startschuss von MeinInvest baut die Mainzer Volksbank ihr digitales Angebot weiter aus. Neben zahlreichen Funktionen im Online-Banking und per App sind weitere innovative Dienstleistungen für die Kunden geplant,

wie zum Beispiel das mobile Bezahlen per Smartphone. Der neue Service zur Geldanlage und weitere Informationen direkt unter www.mvb.de/meininvest

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Allein maßgebliche Rechtsgrundlage für die Vermögensverwaltung in MeinInvest ist die Rahmenvereinbarung MeinInvest der Mainzer Volksbank, welche Sie jederzeit kostenlos in deutscher Sprache auf der Webseite der Mainzer Volksbank einsehen können. Dieser können Sie auch dienstleistungsspezifische Informationen entnehmen. Die Eröffnung eines UnionDepots ist erforderlich. Allein maßgebliche Rechtsgrundlage hierfür sind die jeweils aktuellen Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Zusatzvereinbarungen und Sonderbedingungen der Union Investment Service Bank AG, die Sie kostenlos in deutscher Sprache über den Kundenservice der Union Investment Service Bank AG erhalten. Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: 1. Januar 2018, soweit nicht anders angegeben.

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Wir machen den Weg frei. Mit dem digitalen Anlage-Assistenten MeinInvest bequem, professionell und online Geld anlegen MeinInvest ermittelt für Sie in Minutenschnelle eine persönliche Anlageempfehlung, verbunden mit der Leistung einer professionellen Vermögensverwaltung. Und das schon ab einem Anlagebetrag von 25,– Euro monatlich. Entdecken Sie den neuen Service Ihrer Mainzer Volksbank!

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leben. Natur er ürlich leben. Nat

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07.10.20

Bis 7. Oktober 2018 verwandelt sich der Bad Schwalbacher Kurpark mit der Landesgartenschau in den „Park voller Möglichkeiten“. Ob Sie Veranstaltungen besuchen oder dem Plätschern des Wassers lauschen und Heilquellwasser probieren, durch das Ausstellungsgelände schlendern, die Blumenpracht im Park genießen, regionale Leckerbissen im Bauernhof kosten, den Tieren beim Grasen zuschauen, sich mit hessischen Gaumenfreuden im „Kurschatten“ verwöhnen oder von Profis Tipps für Ihren Garten oder Balkon bekommen, über den Garten& Manufakturmarkt schoppen, eine Partie Minigolf spielen oder entspannt am Weiherufer die Rheingauer Weine genießen wollen - bei uns sind Sie richtig! Weitere Informationen unter: landesgartenschau-badschwalbach.de


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30 JAHRE Gewerbeverein Bretzenheim

METALLBAU WEYER

Der Tradition verpflichtet Die Firma Metallbau Weyer kann auf eine Jahrhunderte lange Tradition und Geschichte zurückblicken. Denn der Betrieb besteht nachweislich seit dem Jahr 1793. Damals freilich war es eine kleine Schmiede, die über viele Generationen hinweg in Bretzenheim Bestand hatte. 1953 übernahm Hans Weer den Betrieb von seinem Großvater Heinrich Schmitt und machte daraus eine Schlosserei und Schleiferei. In den kommenden Jahrzehnten wuchs das Unternehmen und passte sich dabei stets den sich wandelnden Anforderungen an. Dabei wurde der Betrieb auch schnell weit über die Grenzen von Bretzenheim hinaus bekannt. 1996 übernahm Schlossermeister Wolfgang Weyer die Firma und führt sie bis heute als MetallbauUnternehmen.

Soll das Tor neugierige Blicke ermöglichen oder eben nicht - bei Metallbau Weyer gibt es für jede Anforderung die passende und maßgeschneiderte Lösung. Geländer und Einfriedungen sind allein der Sicherheit wegen notwendig. Auch dazu bietet das Bretzenheimer Traditionsunternehmen die richtige Lösung - sowohl für Drinnen wie auch für Draußen. Auch Treppen - ebenfalls für Drinnen wie für Draußen - können bei Metallbau Weyer in Auftrag gegeben werden.

Manchmal bedarf es allerdings spezieller Konstruktionen, beispielsweise für den Garten, die Terrasse, die Garage, aber auch für den Innenbereich. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Die kompetenten Mitarbeiter von Metallbau Weyer beraten den Bauherren beziehungsweise AuftragOb Neubau, Renovierung und geber gerne und erläutern, welche Sanierung eines Objektes - wenn Möglichkeiten es für die mitunter es um die notwendigen Metallbau- ganz speziellen Wünsche gibt. arbeiten geht, ist der Auftraggeber bei Metallbau Weyer stets an der richtigen Adresse. Beispielswei- Metallbau Weyer se für den Eingangsbereich des An der Wied 14 Grundstücks, wo das Tor durchaus 55128 Mainz-Bretzenheim so etwas wie die Visitenkarte dar- Telefon: 06131/34842 stellt. Telefax: 06131/369790

PETRA´S FRISÖRECKE

Für eine perfekte Frisur Keine Frage: Die Haare beziehungsweise die Frisur gehören zu den Merkmalen, die bei einem Menschen sofort ins Auge fallen. Wenn es also um die perfekte, um die individuell passende Frisur, um den kreativen Haarschnitt geht, sollte man sich einem kompetenten Fachmann beziehungsweise einer kompetenten Fachfrau anvertrauen. Auf eine Erfahrung von knapp einem halben Jahrhundert kann Petra Kraft (63) zurückblicken. 1991 machte sich die gelernte Frisörmeisterin selbstständig. Seit 2011 ist sie mit ihrem Geschäft Petra´s Frisörecke in der Wilhelmstraße ansässig. Zusammen mit ihrer Mitarbeiterin Wanda Schindler sorgt sie dafür, dass Damen und Herren, aber auch Kinder (die sind bei Petra Kraft ausdrücklich willkommen) mit einem zufriedenen Lächeln ihren Salon verlassen. Denn bei Petra Kraft und Wanda Schindler werden die Kunden kompetent beraten. Das betrifft nicht nur die Frisur, sondern auch die passenden Pflegeprodukte rund um das Haar, zum Beispiel Naturstylingprodukte. Auch eine Farbund Typberatung bietet Petra Kraft ihren Kunden an. Selbstverständlich stehen Petra Kraft und ihre Mitarbeiterin Wanda Schindler auch für ganz besondere Anlässe zur Verfügung, beispielsweise für Hochzeiten. Nach entsprechender Terminvereinbarung kommt Petra Kraft montags auch gerne zu ihren Kunden nach Hause, um sie dort zu bedienen. Petra´s Frisörecke hat dienstags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet, samstags von 9 bis 14 Uhr. Montags ist der Frisörsalon geschlossen. Petra Kraft • Frisörmeisterin Wilhelmsstraße 3, 55128 Mainz Telefon 06131 838380, Mobil 0173 9907548

Petra’s Frisörecke


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30 JAHRE Gewerbeverein Bretzenheim

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SPARKASSE MAINZ

Renovieren, sanieren, modernisieren – Worin liegt der Unterschied? Sie möchten Ihre Fenster tauschen, die Wände streichen oder das Bad erneuern. Ist das dann eine Renovierung, eine Sanierung oder eine Modernisierung? Oftmals werden die Begriffe gleichgesetzt. Streng genommen hat jedoch jeder eine eigene Bedeutung.

oder Ihres Hauses wieder her. Die Arbeiten sind häufig aufwendig und erfordern Fachwissen und Erfahrung. Daher sollten Sie unter Umständen einen Fachmann beauftragen. Typische Fälle von Sanierungen sind: Schimmelbeseitigung, einen nassen Keller trocken legen oder ein undichtes Dach reparieren.

Renovieren = Verschönern Modernisieren = Verbessern Der Schwerpunkt einer Renovierung liegt ganz klar auf einer optischen Verbesserung. Kleinere Mängel, die durch die tägliche Nutzung entstehen, sollen behoben werden. Häufig sind dies die sogenannten „Schönheitsreparaturen“. Die Arbeiten sind nicht zwangsläufig notwendig, verbessern aber das Wohngefühl. Als Eigenheimbesitzer können Sie viele Renovierungsarbeiten selbst erledigen und brauchen dafür nicht unbedingt einen Handwerker. Typische Beispiele sind: Wände tapezieren, die Fassade neu streichen oder den Bodenbelag erneuern. Sanieren = Reparieren Bei einer Sanierung liegt dagegen ein größerer Mangel vor, der behoben werden soll. Sie stellen damit die ursprüngliche Qualität Ihrer Wohnung

Auch Immobilien kommen in die Jahre. Das Ziel einer Modernisierung ist es, Ihre vier Wände auf den neuesten Stand zu bringen. Viele Eigenheimbesitzer modernisieren ihr Zuhause, damit sie langfristig ihre Energieund Wasserkosten senken können. Durch eine Modernisierung erhöhen sich Wohnkomfort und Wert der Immobilie. Sprich: Wenn Sie Ihr Eigenheim modernisieren, können Sie bei einem Verkauf einen höheren Preis erzielen. Einige Modernisierungsmaßnahmen sind sogar gesetzlich vorgeschrieben – zum Beispiel für den Brandschutz. Klassische Modernisierungsmaßnahmen sind: Das Dach oder die Außenwände dämmen, Isolierglasfenster einsetzen oder die Anschaffung einer modernen Heizung. Aber auch der Umbau zu einem barrierefreien Ei-

genheim lohnt sich. Sie sichern sich schon heute den gesteigerten Wohnkomfort und müssen im Alter nicht umziehen. So bleiben Sie selbstständig und selbstbestimmt. Wie viel eine Modernisierung, Renovierung oder Sanierung kostet, hängt natürlich stark von Ihren geplanten Maßnahmen ab. Wollen Sie „nur“ in eine neue Heizungsanlage und neue Fenster investieren? Oder möchten Sie auch Ihr Bad verschönern und das Dach oder die Außenwände dämmen? Neben dem Umfang Ihrer Maßnahme beeinflussen Alter, Zustand, Bauart und Größe Ihres Eigenheims die Höhe der Kosten. Auch das verwendete Material, der Aufwand für die Handwerker und Eigenleistungen schlagen sich im Preis nieder.

Wir helfen Ihnen gerne bei der Finanzierung und beraten Sie, welche Darlehen für Sie in Frage kommen. Besuchen Sie uns in einer unserer Filialen oder online unter www.sparkasse-mainz.de. Interessantes rund um Immobilien finden Sie auch auf unserem Blog unter meine.sparkasse-mainz.de.

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Wenn‘s um Geld geht

10.07.2018 10:03:21

NAHKAUF

Wo der Kunde wie ein Gast behandelt wird Wo wird der Kunde heutzutage wie ein Gast behandelt? Beispielsweise bei Nahkauf in der Bretzenheimer Wilhelmsstraße. Wer hier einkauft, kann sicher sein, dass seine Wünsche erfüllt werden. Im September 2010 übernahm Argyrios Nikas nicht nur die Räume von Tengelmann in der Lerchenberger Hindemithstraße, sondern auch die in der Bretzenheimer Wilhelmsstraße. Seitdem führt er als Betreiber beide Geschäfte als Nahkauf-Vollsortimenter. Marktleiter in Bretzenheim ist Joachim Kleiser, der für alle Wünsche seiner Kunden ein offenes Ohr hat. Ein „gibt´s nicht“ oder „geht nicht“ gibt es bei Joachim Kleiser nicht. Er sorgt dafür, dass der Wunsch des Kunden erfüllt wird. Auf Anfrage kann auch ein Bringservice organisiert werden. Und für einen kleinen Plausch zwischendurch mit den Kunden hat er ebenfalls immer Zeit. Die Stärke des Bretzenheimer Nahkaufs liegt in den regionalen Produkten, die der Kunde hier findet, und die zum Teil direkt aus Bretzenheim kommen, derzeit beispielsweise die Zwetschgen. Ob Kartoffeln, Gemüse oder auch Wein - die Produkte aus der unmittelbaren Umgebung sind nicht nur ausgesprochen lecker, sondern sor-

Der Bretzenheimer Nahkauf bietet als Vollsortimenter ein breitgefächertes Angebot. Marktleiter Joachim Kleiser hat für alle Wünsche seiner Kunden ein offenes Ohr.  gen auch für mehr Nachhaltigkeit. Apropos Wein: Bald ist wieder Federweißer-Zeit, selbstverständlich auch bei Nahkauf in Bretzenheim. Überhaupt bilden Gemüse sowie das große Angebot an Blumen

und Pflanzen das Aushängeschild des Bretzenheimer Nahkauf, wo im Sortiment auch hochwertige BioProdukte zu finden sind, außerdem ein großes Angebot an Käse, den man übrigens vor dem Kauf gerne

Fotos: Ralph Keim

probieren darf. Im Backshop gibt es knusprige Brötchen, frisches Brot und süße Leckereien. Ebenfalls bei Nahkauf in Bretzenheim gibt es alles für den täglichen Bedarf und sogar kreative Geschenk-

ideen. Seit einiger Zeit begeistert die dank der markanten Farbe Rot schon von weitem erkennbare Nahkauf-Filiale mit einem neugestalteten Eingangsbereich mit modernen Kassen, was das Einkaufen noch kundenfreundlicher macht.

Der Nahkauf in der Bretzenheimer Wilhelmsstraße hat montags bis samstags von 7 bis 20 Uhr geöffnet.


16 MAINZ – In idyllischer Atmosphäre präsentieren die Mainzer Winzer ihre regionalen Weine, es können aber auch solche aus dem Rheingau und der Nahe probiert werden. Für einen internationalen Wein ist das Great Wine Capitals-Weindorf der perfekte Anlaufpunkt. Dieses Jahr ist das Partnerland die Weinstadt Verona, bei der edle Tropfen aus Italien verkostet werden können. An allen Veranstaltungstagen sorgt RPR1 auf der Bühne am Mainzer Platz mit Live-Programm für musikalische und abwechslungsreiche Unterhaltung. Auch für die kleinen Besucher gibt es ein vielseitiges Programm. Auf der Kin-derwiese am Flamingo-Teich sind Hüpfburgen, Kinderschminken und das Le-sezelt der Bücherei am Dom, welche für jede Menge Spaß sorgen. Die erfolgreiche Klanginsel der Singer-Songwriter-Agentur Musikmaschine, die im Jahr 2017 als Neuerung vorgestellt wurde, bietet dieses Jahr an beiden Wochen von Donnerstag bis Samstag Musikprogramm auf der Kinder-festwiese.

UNABHÄNGIGES MONATSMAGAZIN

Mainzer t rk a m n i e W 2018

EVENT › 84. Mainzer Weinmarkt 2018 – Weingenuss im Spätsommer

Tradition trifft auf frische Ideen Auch auf der Bühne im Sektfest wird den Besuchern eine vielseitige Auswahl an Musik und Künstlern geboten. Exklusiv für interessierte Studierende bringt der Great Wine Capitals-Weinexpress am 25. August um 13 Uhr den Teilneh-

Wie jedes Jahr sind wir an beiden Wochenenden auf dem Mainzer Weinmarkt wieder für Sie da!

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mern die Liebe zum Wein bei einer Weinprobe und einer Führung über den Mainzer Weinmarkt näher. Treffpunkt ist der Mainzer Holzturm (Kreuzung Rheinstraße und Holzstraße). Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und kann un-

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November bis März

Vom 23. bis 26. August sowie vom 30. August bis zum 2. September 2018 findet der Mainzer Weinmarkt bereits zum 84. Mal statt und präsentiert rund 100 Winzer und Aussteller im Stadtpark. Fotos: Rheinhessen ter www.campus-mainz.net/ weinexpress zum Preis von 15 Euro vorgenommen werden. Ein besonderes Erlebnis bietet die „Schlenderweinprobe“, bei der Sie sich auf einem individuellen Weinspaziergang durch den Stadtpark durchprobieren können. Tickets für die Schlenderweinprobe sind für 13 Euro (inklusive persönlichem Weinmarkt-Weinglas) an den jeweiligen Ständen der teilnehmenden Winzer, am Informationsstand vor Ort sowie im Vorverkauf im Tourist Service Center Mainz (www.mainz-tourismus.com) erhältlich. Für Kunstinteressierte und alle, die sich einfach inspirieren lassen wollen, fin-det im Rosengarten wieder der beliebte Künstlermarkt statt. So werden an etwa 60 Ständen handgemachte Schätze wie Schmuck, Keramik, Porzellanmalerei, Zeichnungen, Aquarelle und Holzarbeiten angeboten. Neu in

diesem Jahr ist die Geländeerweiterung des Künstlermarktes. Die Stände werden in die Abtsgasse erweitert und bieten eine Vielzahl an Angeboten. Der Kulturspaziergang „Vom schaurigen Schinderhannes zur schönen Favorite“ findet am 25. und 26. August, sowie am 1. und 2. September jeweils um 15:00 Uhr statt. Die Teilnehmer erfahren Geschichten, über die sie sich dann anschließend auf dem Weinmarkt austauschen können. Treffpunkt ist am Mainzer Holzturm – um Anmeldung über die Onlinebuchung www. mainz-tourismus.com) wird

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gebeten. Am Informationsstand von mainzplus CITYMARKETING stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tourist Service Centers für alle Fragen rund um Mainz und den Weinmarkt zur Verfügung. Neben interessanten aktuellen Broschüren sind auch attraktive Souvenirs – als bleibende Erinnerung an den Mainzer Weinmarkt – am Stand erhältlich. red

› Öffnungszeiten & Infos

Donnerstag: 18 bis 23 Uhr Freitag: 17 bis 1 Uhr Samstag: 15 bis 1 Uhr Sonntag: 13 bis 23 Uhr Weitere Informationen zum Mainzer Weinmarkt: www.mainzer-weinmarkt.de

Mit Einbruch der Dunkelheit beginnt das Farbenspiel und taucht die altehrwürdige Klostergasse in ein besonderes Licht. Bei chilliger Musik heißt es dann, entspannt durchs Wochenende zu gleiten. Am Sonntag, zwischen 11 und 14 Uhr wird dann wieder der beliebte Tapasbrunch angeboten. Reservierung ist erforderlich. Nähere Info: 06131/2500697 oder www.bodegasibericas.com.

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UNABHÄNGIGES MONATSMAGAZIN

Nachtwanderung mit Spannung und Stockbrot FERIENPROGRAMM › JU Nackenheim macht beim Ferienprogramm der VG-Bodenheim mit NACKENHEIM – Spätestens als die Dunkelheit langsam auf die Weinberge von Nackenheim fällt, zeigt die Nachtwanderung der Jungen Union (JU) aus dem Weindorf die beabsichtigte Wirkung. „Die Spannung und die Aufregung waren den Kindern durchaus anzusehen“, berichtet Nils Schneider einige Tage danach. Das Angebot war ein Teil des Ferienprogramms der VGJugendpflege, dem etwa 20 Kinder gefolgt sind. Seit ihrer Gründung in 2014 steuert die JU Nackenheim Angebote für die Ferienbetreuung bei. Die Ankündigung, dass am Ziel ein Feuer wartet, sorgt auch diesmal für gute Laune. Es geht los. Erstaunlich brav folgen die Kids Markus Forschner. Er gehört wie Schneider zu den Gründern der Nackenheimer JU, die „aus der Kerbejugend hervorgegangen“ sei, wie er erzählt. Er führt die Gruppe an der Bergkapelle vorbei, wofür er einen kaum einsehbaren Weg wählt. Es geht über Treppen und Treppchen durch die so typischen für Nackenheim rot kolorierten Böden. An Kreuz oberhalb des Rheins legen die Wanderer einen Stopp

Nachwanderung macht Spaß, wenn sie gut organisiert ist. Die JU Nackenheim kann das.  ein. Herrliche Aussicht und ein Blick, der weit in das hessische Land auf der anderen Flussseite reicht, liegen ihnen zu Füßen. Verschiedenen Aktionen der JU hinterlassen auch an anderen Stellen in der Gemeinde ihre Spuren. Beispielsweise jene an

der Weinbergshütte, die das Ziel der Nachtwanderung ist. Regelmäßig werde das Häuschen von Unbekannten besprüht und verunreinigt, klagt Schneider. „Genauso regelmäßig antworten wir mit einer Gegenaktion, überstreichen die Schmiere-

reien und bringen die Hütte in Ordnung.“ Forschner: „Wir waren im Ort schon davor ziemlich aktiv.“ In den Kerbejahrgängen eben. Doch wie ein Katalysator habe die Wahlunterstützung für die aktuelle Ortsbürgermeisterin, Margit Grub, gewirkt. „Wir

Foto: Gregor Starosczyk-Gerlach konnten viele junge Menschen fürs Engagement begeistern“, erinnert sich Nils Schneider. Sodass die JU aus Nackenheim heute der größte Ortsverband in Mainz-Bingen ist. „Die JU steht zwar der CDU nahe, ist aber von der Partei völlig unabhängig“,

so Forschner. Nach der Pause dauert die Wanderung nicht mehr lange. Währenddessen haben andere Mitglieder der JU die Feuerstelle an der Hütte vorbereitet und Bänke aufgestellt. Angekommen, treffen die Kinder auf mittlerweile brennendes Feuer. Jetzt heißt es, rasch mal den Durst löschen, dann den Teig um den Stock wickeln und ab ans Feuer. „Kannst du mir helfen?“, bittet ein Mädchen um Unterstützung. „Na, klar“, antwortet Philipp Stumm, ein weiteres JU-Mitglied. Er sorgte mit Kollegen für den Transport der Leckereien. Stumm gehört ebenfalls zu den Gründungsmitgliedern. Jetzt spielt er mit dem Gedanken, sich bei der nächsten Kommunalwahl um einen Platz im Gemeinderat zu bewerben. Zusammen mit noch einem Kollegen. Den Kindern, die rund um die Feuerstelle Platz genommen haben, sind solche Gedanken egal. Viel wichtiger ist es, dass der Teig nicht vom Stock hinunterfällt. Doch auch für kleine Bedürfnisse fühlen sich die Jungs und Mädels von der JU aus Nackenheim zuständig. von Gregor Starosczyk-Gerlach

Starke Mütter – starke Töchter! WENDO KURS › Mutig, sicher, selbstbewusst! NACKENHEIM – Immer mehr Mädchen und Frauen sagen „nein!“ zu Belästigung und alltäglicher Gewalt in der Schule, am Arbeitsplatz, im Bekanntenkreis, auf der Straße usw. In diesem WENDO-Kurs können Mütter und ihre Töchter – gemeinsam und in teilweise parallel stattfindenden Gruppen – ausprobieren, auf solche Übergriffe zu reagieren und sich

mit den jeweils eigenen Möglichkeiten effektiv zu wehren. Die Kooperationsveranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten der VG Bodenheim und des Frauennotrufs Mainz e.V. findet statt am 25. und 26. August 2018, (Samstag von 1017 Uhr und Sonntag von 10-15 Uhr) in der Kita „Blumenwiese“ Mittelwiese 11, 55299 Nackenheim.Der Wendo-Kurs wird fi-

nanziert vom Landkreis MainzBingen. Neben Informationen und Erfahrungsaustausch bietet der Mütter-Töchter-WENDOKurs sowohl Verhaltenstraining (Rollenspielübungen, Selbstbehauptungstraining in alltäglichen Situationen) als auch Körpertraining (einfach erlernbare Techniken zur effektiven Abwehr, Befreiungsgriffe etc.) sowie gemeinsame Fantasierei-

sen und Entspannungsübungen an. Ebenso können z.B. auch Tanten mit ihren Nichten oder Großmütter mit ihren Enkelinnen teilnehmen. Spiel und Spaß miteinander kommen nicht zu kurz und sportliche Fitness ist keine Voraussetzung! Jede ist willkommen!

chen, Isomatte oder Decke, Getränke und Verpflegung für die Pausen. Kursleitung: Anke Thomasky, Gensingen WENDO-Trainerin und -Ausbilderin, Diplom-Sozialpädagogin Heike Krüger, Frankfurt WENDO-Trainerin, Dipl.Sportwissenschaftlerin.

Teilnehmerinnen: maximal 10 Mütter-Töchter-Paare (Mädchen von 6 -12 Jahren) Kosten: 5,-- Euro pro Teilnehmerin (10,-- Euro pro Paar). Anmeldung im Frauennotruf Mainz unter info@frauennotruf-mainz. de oder 06131 – 221213. red

Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung, Turnschuhe oder Schläpp-

Geschichtenset MINT kommt nach Rheinland-Pfalz BILDUNG › Auftakt mit Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig NACKENHEIM – Kinder lieben es, die Welt zu entdecken und Geschichten zu hören. Deshalb haben die Klaus Tschira Stiftung und die Stiftung Lesen in Zusammenarbeit mit der Forscherstation, Klaus TschiraKompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung, das MINT-Geschichtenset „Lesen, Staunen, Forschen“ für Kitas entwickelt. Gemeinsam wer-

den sie bis 2019 alle rund 50.000 Kindertagesstätten in Deutschland mit Vorlesegeschichten zu naturwissenschaftlichen Themen bestücken. Ziel der Kooperation ist es, Kita-Fachkräfte und Eltern gleichermaßen mit dem Angebot für MINT- und Sprachbildungsinhalte zu sensibilisieren. In Nackenheim findet der offiziellen Projektauftakt von „Lesen, Staunen, Forschen“ mit

Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig am Mittwoch, 15. August 2018, 10 Uhr, Kita Blumenwiese Mittelwiese 11, 55299 Nackenheim statt. Sabine Uehlein, Geschäftsführerin Programme der Stiftung Lesen, Mara Knapp, Referentin der Geschäftsführung Klaus Tschira Stiftung, und Petra Gürsching, Geschäftsführerin Forscherstation, Klaus TschiraKompetenzzentrum für frühe

naturwissenschaftliche Bildung, werden das Projekt gemeinsam vorstellen. Im Anschluss übergeben sie das erste Geschichtenset an Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig sowie Vertreter der Kita Blumenwiese, stellvertretend für alle Einrichtungen in Rheinland-Pfalz.

red

Marien-Apotheke Henning Müller-Rößle

Mainzer Straße 2 • 55294 Bodenheim Telefon 06135 2214 • Telefax 06135 1896 Öffnungszeiten:

Mo. – Fr. durchgehend von 8.00 bis 18.30 Uhr Sa. von 8.00 bis 13.00 Uhr

E-Mail: marienapotheke.bodenheim@t-online.de


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UNABHÄNGIGES MONATSMAGAZIN

Medizin aus dem Ferienprogramm FERIEN › Fidus-Apotheke zeigt Kindern, wie Medikamente entstehen BODENHEIM – „Immer den Stimmen der Kinder nach“. Die freundliche Bedienung am Eingang der Fidus-Apotheke in Bodenheim weist mit einem Lächeln den Weg. Vor einer halben Stunde hat in dem hellen Raum voller Pillen, Salben, Verbände und Informationsbroschüren ein spannendes Angebot des Ferienprogramms begonnen: „Herstellen von Brausekapseln“. Sieben Mädchen und zwei Jungen haben sich dafür angemeldet. Sie unterhalten sich nun laut an einem Tisch, der unweit der Spielecke steht. Dass sie sich wohlfühlen und Spaß haben, liegt nahe. Die Atmosphäre sei gewollt, erzählt die Leiterin der Apotheke, Cathrin Pelzer. Familienfreundlich und vielseitig informativ in Gesundheitsfragen sollte sie sein, sagt Pelzer auf die Spielecke angesprochen. Mit ihrem Mann hat sie 2011 den Schritt in die Selbständigkeit gewagt, Aachen verlassen und im Gesundheitszentrum „Vitanum“ in Bodenheim die FidusApotheke eröffnet. „Weil wir sehr freundlich aufgenommen wurden, wollen wir etwas zurückgeben.“ Zum vierten Mal hat sie daher ein Ferien-

Wie kommt die Medizin in die Pille? Den Kindern verrät es das Ferien­ programm.  Foto: Gregor Starosczyk-Gerlach angebot vorbereitet und mit den Kindern gerade eine Reise in die Welt der Heilkräuter absolviert. Durch Riechen, Ertasten und Erfühlen sollten sie verschiedene Kräuter erraten. „Ein aktuelles Angebot aus dem JahresAktionsplan“, erläutert Pelzer. „Jeden Monat beleuchten wir einen anderen medizinischen Schwerpunkt.“ Es geht um Arthrose, um Reiseapotheke oder eben um Infos zu Heilpflanzen. Den Kunden stehen jeweils informative Mitmachangebote zur Verfügung.

Jetzt folgt noch ein Spiel, das für Bewegung sorgt. Es heißt Traubenzucker-Weitwurf. Und schon geht es weiter. Auf dem Tisch liegen leere Tablettenkapseln aus Gelatine in zwei Größen, zwei spezielle Geräte zum Befüllen und Brausepulver. „Wer will Orangengeschmack, wer Zitrone?“ Paula und Milena, beide acht Jahre alt, wählen den Waldmeister-Geschmack. „Ich war schon mal in der Apotheke, habe mir ein Anti-Mücken-Armbad besorgt“, sagt Paula. Ihre Freundin war auch mal hier:

„Ich kaufte mir Drachenrachen. Die Bonbons gegen Husten sind lecker.“ Die Kinder füllen mit Hilfe des Apparats Brausepulver in die Kapseln. So wie es die Apothekerin ansonsten mit echten Medikamenten macht. Die leeren Hüllen werden geöffnet, zu Hälfte in eine Halterung eingesetzt und prompt lässt sich das Pulver hinein streuen. In zwei Teams herrscht volle Konzentration. Anschließend wird jede Pille einzeln gewogen. Qualitätskontrolle nennt das Pelzer. Dann darf jeder einmal probieren, die Pille zu schlucken. „Wasser in den Mund nehmen, die Kapsel hinterher, den Kopf nach hinten legen und schlucken.“ Es klingt leicht, aber nicht jeder schafft es. „Ich esse lieber Brausepulver so“, sagt Paula und nimmt einen Schluck aus der Brausetüte. Egal. Die nichtalltägliche Erfahrung wird vermutlich trotzdem im Gedächtnis bleiben. „Und vielleicht wird ja eines der Kinder irgendwann den Beruf ergreifen“, lächelt Pelzer.

von Gregor Starosczyk-Gerlach

Erfahrungslernen im geschützten Raum CISV-VILLAGE › Jeden Abend ein National Evening NACKENHEIM – CISV-Villages findet man jedes Jahr rund um den Globus. Das Ziel des Vereins: mit erlebnispädagogisch orientierten Programme junge Menschen aus aller Welt zusammenzubringen und das interkulturelle Verständnis zu fördern. In diesen Sommerferien fanden sich 48 Kinder und ihre Betreuer aus 12 Nationen in Nackenheim ein. Die Klassenräume, Mensa und Turnhalle des Gymnasiums wurden in ein sogenanntes „CISV-Village“ umgewandelt. Verbandsbürgermeister Dr. Robert Scheurer, der das Vorhaben tatkräftig unterstützt hatte, besuchte das Village zusammen mit Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Beim Programm für 11Jährige konnten Jungen und Mädchen vier Wochen zusammen leben und lernen. Kooperationspartner waren weiter der Kreis Mainz-Bingen und das Gymnasium. Beim Rundgang hob Campleiter Jonah Schleeh die hohe Eigenständigkeit des Projekts hervor: „Es ist, als würde man sagen, hier haben wir neue Schüler, ihr habt Lehrkräfte, ihr habt eine Schule, es ist auch ein Internat und los geht´s.“

Erfahrungslernen im geschützten Raum lautet das Stichwort. Kleine Korrekturen wurden vor Ort und während der Zeit vorgenommen. Durch vielseitige pädagogische, kulturelle und sportliche Aktivitäten erfuhren die Teilnehmer ein friedfertiges, interkulturelles und mehrsprachiges Miteinander und schlossen neue Freundschaften. Sie kamen aus allen Teilen der Welt, 48 Kinder aus zwölf Ländern, um mehr über die Kultur eines anderen Landes und dessen Gewohnheiten zu erfahren. Aber nicht nur die Kinder hatten die Unterschiede zu ihrem Herkunftsland wahrgenommen. Auch Jonah Schleeh tat es. Bei Camps in anderen Ländern, wo im Gegenzug die deutschen Kinder Aufnahme finden, sind etwa die Preise für Lebensmittel bei gleichem Budget niedriger. Das hätten sie den Kindern erst erklären müssen. Auch dass in Deutschland so viel Brot verzehrt wird, sei teilweise auf Unverständnis gestoßen. Es geht durch Schlafstätten, den Activity Room, die Küche. 23 Erwachsene sind es, Leader und Staff, die die Kinder betreuen. Junior Counselors bilden die Brücke zwischen den Elf-

jährigen und den erwachsenen Betreuern ab 21 Jahren. Im Küchenbereich waren einige dabei, Snacks herzustellen und die ersten Vorbereitungen zum National Evening zu treffen. Locker grüßten die Kinder auf Englisch. Das fand auch Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler ganz toll: „Essen verbindet.“ Auf ihrer Sommerreise wollte sie sich unbedingt ein Bild vom Geschehen machen. Scheurer hatte Geschenke für die Kinder dabei. An diesem Tag wartete beim National Evening die Türkei mit Tanz, Theater und Musik sowie nationaltypischem Essen auf. An den Wochenenden kamen sie in Familien unter. Bei Vorstandsmitglied Nina Fiedler war

Am Ende des Besuches waren die Leiter, die Ministerin und der VGBürgermeister mit allen Kindern in der Turnhalle verabredet, wo sie ohne Worte in den großen Kreis mit Bewegungsübungen hineingezogen worden und auch eifrig mitmachten. Foto: Helene Braun die indische Delegation zu Gast. Nina Fiedler erzählte: „Die Kinder waren total aufgeschlossen und wollten sofort eine Christian Church sehen. Nur beim Frühstück habe es ein kleines Problem gegeben, die Kinder waren gewohnt, morgens warm zu essen. 

von Helene Braun

Auszeichnung für Nackenheim KULTUR › Das 84. Weinfest erhält die Auszeichnung der DLR

Ein Spray-Tattoo für Kinder und Erwachsene? Auch das gab es beim Weinfest von Nackenheim. Foto: Gregor Starosczyk-Gerlach NACKENHEIM – Wenn alle Generationen beim Weinfest etwas für sich finden und die Festtage beieinander verbringen, dann haben die Organisatoren wenig falsch gemacht. „Ja, wir sind zufrieden“, sagt Achim Ramler. Am Sonntagmorgen dem dritten Tag des Weinfestes von Nackenheim gönnt sich der Vorsitzende des Heimat- und Verkehrsvereins Nackenheim (HVV) eine Pause und genießt einen Latte Macchiato im Café der Kirchengemeinde St. Gereon. Ein Jahr habe die Vorbereitung gedauert, die ein Ziel ge-habt habe, das Prädikat ,Rheinhessen ausgezeichnet - Weinfest’ des Dienstleistungs-zentrums Landwirtschaftlicher Raum zu bekommen. „Wir haben es auf Anhieb ge-schafft“, sagt er stolz. Die fein gedeckten Tische drum herum sind fast alle besetzt. Der Frauenkreis von St. Gereon bietet den Gästen eine Auswahl von 65 Kuchen. Was beim Schlendern tatsächlich auffällt: Bei der 84. Ausgabe des Nackenheimer Weinfestes können sich Jung und Alt gleichermaßen angesprochen fühlen. Einen Anteil dazu haben beispielsweise die „Templer“ beigetragen. Eine Gruppe befreundeter junger Erwachsener, die sich seit sechs Jahren für das Weinfest engagieren. „Wir wollen nicht, dass unser Fest stirbt“, sagt ihr Sprecher, Helmut Schmidt. Einst ha-ben sie in der Ringerhalle zusammen trainiert, jetzt gehen sie beruflich verschiedene Wege. „Aber wir treffen uns einmal im Jahr für das Fest“. Das Frühstücksbüffet, das die „Templer“ am Sonntag aufgetischt haben, sorgte an den anderen Ständen wie dem der Jungen Union aus Nackenheim für neidloses Lob. Die Lounge sprach sowohl das junge wie auch das etwas reifere Publikum an. Vor allem aber die

Jugend profitiert vom En-gagement. „Und sie benehmen sich alle“, sagt Schmidt. Die Musik passt auch, so scheint es. „Am Samstagabend wurde vor der Bühne ausgiebig getanzt“, sagt Schmidt. Apropos Musik, mit Andy Ost eröffnete eine echte Größe das Weinfest. Bereits die Weinprobe in der Alten Mistkaut im Vorfeld bezeichneten die Organisatoren als einen „fantastischen Abend“ und ein Beispiel dafür, wie man in Nackenheim für das Fest an einem Strang zieht. In der Not hat die örtliche Freiwillige Feuerwehr mit einem Stromaggregat ausgeholfen. So lassen sich beim Nackenheimer Weinfest jedes Jahr neue Nuancen ausmachen. Neu sind Angebote für die Kinder. Die Scooter sind verschwunden, die Verlagerung der Festmeile hat sich als positiv erwiesen, findet Ramler. Neu sind auch ungewohnte Perspektiven. Vom Höhenfeuerwerk zur Eröffnung hat Marco Lorenz einen Film mittels ei-ner Drohne angefertigt, den man im Internet bewundern kann. „Tolle Sache, nicht wahr“, meint Ramler. Am Rezept für die Zukunft des Weinfestes will er festhalten: „Die Jugend mitnehmen und ständig das Grundkonzept anpassen und auch auf die kritischen Stimmen hören“. Eine Herausforderung für die Zukunft gibt es. Weil manche Winzer aus Mangel an Nachfolge ihre Betriebe aufgeben, müsse ein Weg gefunden werden, „dass das Weinfest von Nackenheim ein Weinfest mit Winzern bleibt, die einen Bezug zum Ort haben“. Das engagierte Team vom HVV wird das gemeinsam mit den Kooperationspartnern mit ziemlicher Sicherheit meistern.

von Gregor Starosczyk-Gerlach


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UNABHÄNGIGES MONATSMAGAZIN

Erfolgreiches Inselfest 2018

30 Jahre Freundschaft

DLRG › Acht Mannschaften kämpften um den ersten Platz beim Schifferstechen NACKENHEIM – Am Wochenende, 14. und 15. Juli, fand das alljährliche Inselfest der DLRG Ortsgruppe Nackenheim e.V. statt. Höhepunkt beim Inselfest war wie immer das Schifferstechen. Trotz Wassermangels im Rhein und damit verbundener langer Wartezeiten beim Fährbetrieb zur Insel Kisselwörth freuten sich viele Gäste auf dieses Event, das Inselfest. Am Samstag begann die Vorentscheidung mit allen teilnehmenden Mannschaften. Das Schifferstechen wurde vom 1. Vorsitzenden, Helmut Sudrow, an beiden Tagen moderiert. Es haben acht Mannschaften um den ersten Platz auf den schwankenden Kähnen gekämpft. Den ersten Platz erreichten die „Combat Girls“ aus Wiesbaden. Der zweite Platz ging an die Mannschaft der „Rhoistrass“ aus Nackenheim und den dritten Platz belegten die „Bierwatch“, ebenfalls aus Nackenheim. Die Siegerpokale wurden von Ortsbürgermeisterin Margit Grub vom Verbandsbürgermeister Dr. Robert Scheurer und dem Bundestagsabgeordneter Jan Metzler überreicht. Die Pokale werden von der Firma Raumausstatter Heilmann, aus Wiesbaden, seit mehreren Jahren gesponsert. Weiter wurden von der CDU Nackenheim 500,- €, von der Sparkasse Mainz 2.500,- €, von EWR 1000,- €, von der Spardabank Mainz 2500,- € und mehr als 10.000,-€ von Bürgern aus Nackenheim und Umgebung

Den ersten Platz erreichten die „Combat Girls“ aus Wiesbaden. Der zweite Platz ging an die Mannschaft der „Rhoistrass“ aus Nackenheim und den dritten Platz belegten die „Bierwatch“, ebenfalls aus Nackenheim. Fotos: Rita Sudrow

für ein dringend benötigtes Rettungsboot gespendet. Für 40 Jahre Mitgliedschaft bei der DLRG Ortsgruppe Nackenheim wurde Bernd Kraus und für 50-jährige Mitgliedschaft wurde Altbürgermeister Günter Ollig vom Vorsitzenden Helmut Sudrow, Landrätin Dorothea Schäfer, BGM Margit Grub und vom stellv. Bezirksvorsitzenden des DLRG – Bezirkes, Rainer Schlag, geehrt. Vor genau 77 Jahren, am 18.07.1941, im Alter von 15 Jahren absolvierte Günter Ollig seinen Rettungsschwimmer und konnte

allen Gästen den Nachweis darüber noch stolz zeigen. Bei rhythmischer Livemusik von Alfred Wilhelm begann der Sonntagmorgen mit einem Frühschoppen. Die DLRG Nackenheim bietet jedes Jahr an Ihrem Inselfest frisch geräucherte Forellen an. Diese wurde von Matthias Kuhlmann so lecker geräuchert, dass 160 Forellen verkauft werden konnten. Ebenfalls lässt die Kuchentheke jeden Zuckerspiegel im Blut steigen. Die Küche auf der Insel Kisselwörth bietet den Gästen weiterhin Eis, Steaks und Brat-

würste, sowie kühle Getränke an. Dazu zählen nicht nur das Bier vom Fass von der Mainzer Eisgrubbrauerei, sondern auch diverse Weine vom Nackenheimer Weingut Heiko Bastian. Die befreundete Ortsgruppe vom THW Mainz hilft den DLRGlern seit Jahren beim Inselfest mit dem Fährbetrieb. Ein sehr großer uneigennütziger Aufwand bei der Vorbereitung und dem Aufbau des Inselfestes wurde von etwa 20 DLRG-Aktiven und der DLRG-Jugend betrieben. Unterstützt wurde die DLRG Nackenheim beim Schifferstechen von der Freiwilligen Feuerwehr Nackenheim und der DLRG Mainz sowie Oppenheim. Als nächster Termin steht bei der DLRG Ortsgruppe Nackenheim das Rheinschwimmen im Kalender, was am Sonntag, den 19.08.2018 stattfindet. Geschwommen werden ca. 4 Km von Nierstein bis zur Insel Kisselwörth.

FRAUENKREIS › Ausflug ins Pitztal

v. li: Marianne Gutjahr, Sabine Malzer, Margit Reitz, Gabriele Wetzel, Anke Müller, Wally Roth.  Foto: privat

NACKENHEIM – Seit 30 Jahren unternehmen sechs Frauen aus Nackenheim und Mommenheim jährlich ein verlängertes Wochenende, um gemeinsam dem Alltag zu entfliehen. Mit viel Spaß und guter Laune ging es in diesem Jahr mit einem tollen Busunternehmen nach Österreich ins schöne Land Tirol. Am späten Nachmittag erInfos über Anmeldungen, Start reichte die Gruppe St. Leonhard und mehr erhalten Sie unter im Pitztal. „Wir bezogen eine rheinschwimmen@nackenheim. gemütliche Pension, in der wir dlrg.de oder auf der Homepage überaus gut versorgt wurden www.nackenheim.dlrg.de. und wir uns sehr wohl fühlten“, so Wally Roth. Der Besitzer, der zugleich der Reiseleiter war, red zeigte den Frauen mit viel Lie-

be und Engagement die Schönheiten der Tiroler Bergwelt. In Seefeld besuchten sie das Bergkristallfest und erlebten einen rustikalen und lustigen Abend. Bei einem Ausflug in die Kaunataler Gletscherwelt gerieten sie in tiefen Schnee, was ein besonderes Erlebnis war. Danach ging es in eine Schnapsbrennerei mit Verkostung. Beschwingt und mit guter Laune fuhr die Gruppe zurück zur Pension. Nach vier ereignisreichen Tagen traten die Frauen die Heimreise an. Wally Roth hofft, mit der Gruppe noch viele Ausflüge dieser Art erleben zu können. red

Bodenheim Top3 schickt Weine ins Weltall WEINPROBE › Teilnehmer für die Finalrunde stehen fest BODENHEIM – Bevor die öffentliche Weinprobe Bodenheim Top3 am 16. September 2018 starten kann, müssen jedes Jahr aufs Neue zunächst die aktuellen Weine der Bodenheimer Winzer in einer Vorprobe von eingeladenen Weinexperten getestet werden. Nach dem Schulnotenprinzip wurden dabei in drei Kategorien jeweils fünf Weine ermittelt, die sich dann am Finaltag, dem 16. September (Kerbesonntag) ab 15 Uhr, dem kritischen Geschmackssinn von rund 300 Weininteressierten stellen müssen. Keine leichte Aufgabe. In der verdeckten Vorprobe ermittelten also nun zunächst einmal die Weinexperten die 15 Final-Weine, aufgeteilt in drei Kategorien: Weißwein (Riesling trocken), Rotwein (Spätburgunder, St. Laurent, Schwarzries-

ling, trocken) und Rosé (Weißherbst, Blanc de Noir, trocken bis halbtrocken). Wie schon im vergangenen Jahr wirkten zur Winzerprobe auch die Wein-Asse mit. WeinAsse sind Wettbewerbs-Teilnehmer der Vorjahre, welche die späteren Top3-Sieger in allen drei Kategorien richtig herausgeschmeckt haben. Qualifiziert für die Endrunde 2018 haben sich Weine der folgenden Bodenheimer Winzer: Thilo Acker (Martinushof), Heinz Josef Gabel (Sonnenhof), Patrick Sauer, Stephan Kirch, Stephan Leber (Kilianshof), Björn Leber (Johannisstiftshof), Steffen Gruber, Dominic Leber (Kastanienhof) und Meinolf Kerz (Villa Kerz). „Am Kerbesonntag ist dann der Verbraucher gefragt“, ergänzt Michael Bonewitz, Leiter

Unter dem Slogan „Wir testen die Besten“ wird dann wieder gemeinsam mit den Bodenheimer Winzern gefachsimpelt, probiert und schließlich werden die besten Tropfen in einer Blindprobe ausgewählt. Foto: Christine Klann

des Arbeitskreises Bodenheim Top3 im Bodenheimer Verkehrsverein, „das wird für uns alle eine ungeheuer spannende Angelegenheit. Auch dieses Jahr suchen wir wieder das WeinAss. Und natürlich hat das Top3Team für die Besucher einige

Überraschungen parat.“ So gilt in diesem Jahr das Motto: „Weine im Weltall“. Damit schickt der Arbeitskreis Bodenheim Top3 zugleich einen kleinen Gruß an den deutschen Astronauten Alexander Gerst, der aktuell mit der ISS die Erde umrundet.

Entsprechend hat sich der Arbeitskreis passende Namen ausgesucht: Die Kategorie „Jupiter“ präsentiert den Weißwein, beim Rosé steht die „Venus“ Pate und der Rotwein kommt vom „Mars“. Dazu wird es einige galaktische Überraschungen geben. Der Vorverkauf startet ab Montag, dem 27. August 2018, in der Tourist-Info und Geschäftsstelle des Verkehrsverein Bodenheim e.V., Obergasse 22, in Bodenheim. Während der allgemeinen Geschäftszeiten (Mo, Di und Do von 9 bis 13 Uhr) kön-

nen sich alle Interessierten ihren Platz als Weintester sichern. Die Teilnahme kostet 7 Euro. Eintrittskarten für Kurzentschlossene sind an der Tageskasse für 8 Euro erhältlich. Getestet wird in den Räumen des Bürgerhauses Dolles. Bewertet wird nach dem Schulnotenprinzip. Jeder Verkoster hat nur ein Stimmrecht. „Bodenheim Top3 ist bei vielen Weininteressierten fest im Terminkalender eingeplant“, so Bonewitz, „die Tester lernen neue Weine kennen und die Winzer können ihre Weine öffentlich bewerten lassen.“ Zur öffentlichen Probe am 16. September hat auch bereits eine rheinhessische Weinmajestät ihr Kommen zugesagt.

red


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Obere Reihe: : Walter Notter (Zeugwart), Axel Busenkell (Athletiktrainer), Jonas Grünewald (Athletiktrainer), Stephan Kuhnert (Torwarttrainer), Jan-Moritz-Lichte (Co-Trainer), Sandro Schwarz (Cheftrainer), Michael Falkenmayer (Co-Trainer), Daniel Fischer (Videoanalyse), Stefan Stüwe (Physiotherapeut), Nico Hölzel (Physiotherapeut). Mitte-Oben: Dr. Kathrin Stelzer (Ärztin), Dr. Alexander Tamm (Arzt), Ridle Baku, Jonathan Burkardt, Danny Latza, Gaetan Bussmann, Robin Quaison, Kunde Malong, Anthony Ujah, Dr. Philipp Appelmann (Arzt), PD Dr. Stefan Mattyasovszky (Arzt). Mitte-Unten: Gerrit Holtmann, Niko Bungert, Stefan Bell, Moussa Niakhaté, Ahmet Gürleyen, Jean-Philippe Mateta, Aaron Seydel, Karim Onisiwo, Jean-Philippe Gbamin, Levin Öztunali. Vordere Reihe: Pablo de Blasis, Leandro Barreiro, Giulio Donati, Jannik Huth, Robin Zentner, René Adler, Florian Müller, Finn Dahmen, Alexandru Maxim, Daniel Brosinski, Phillipp Mwene. Fehlend: Yoshinori Muto (9 – verlängerter Urlaub wegen Nationalmannschaftseinsatz), Emil Berggreen (11 – Reha in Los Angeles), Alexander Hack (42 – Reha in München), Steffen Tröster (Physiotherapeut). Foto: 1. FSV Mainz 05

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05er siegen mit 5:1 SAISONVORBEREITUNG › Gelungenes Testspiel gegen den VfB Ginsheim in Gustavsburg

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MAINZ/GUSTAVSBURG – Der FSV Mainz 05 hat sein Testspiel gegen den Hessenligisten VfB Ginsheim standesgemäß mit 5:1 (2:1) gewonnen. Dabei zeigten die 05er eine ordentliche Leistung, ohne aber zu glänzen. Trainer Sandro Schwarz wechselte in der Halbzeit komplett durch und präsentierte wie schon beim 10:0-Erfolg gegen eine Nahe-Auswahl in Gensingen wieder zwei Mannschaften. In der ersten Hälfte kam der neue Rechtsverteidiger Phillipp Mwene zum Einsatz, in der zweiten Hälfte der von Atletico Madrid für 6,5 Millionen Euro gewechselte neue Mittelfeldmann Pierre Kunde. Aus der zweiten Mannschaft waren Ahmet Gürleyen, Leandro Barreiro und Jonathan Burkardt mit dabei. Wegen eines Schadens an der Sprinkleranlage und der damit verbundenen schlechten Platzverhältnisse beim VfB Ginsheim war die Partie übrigens kurzfristig von Ginsheim ins benachbarte Gustavsburg verlegt worden. Die 05er taten sich zunächst schwer, gegen den starken Hessenligisten ins Spiel zu kommen, nutzten dann aber direkt

Mit an Bord war auch der lange verletzte Kapitän Niko Bungert (rechts).  ihre erste Torgelegenheit. Robin Quaison zimmerte den Ball unhaltbar zum 1:0 per Vollspann in den Winkel (9.). Doch die Ginsheimer setzten einige Konter, von denen einer zum Erfolg führte. Simon Geißler überwand 05-Keeper Jannik Huth zum verdienten 1:1 (32.). Levin Öztunali stellte allerdings postwendend mit einem sehenswerten Linksschuss ins Toreck die 05-Führung wieder her (35.). In der zweiten Hälfte steigerten sich die 05er gegen den müder werdenden Fünftligisten. Neuzugang Kunde hatte einige starke Szenen im Spielaufbau und erhielt für einen Turbo-Sprint spontanen Szenenapplaus. Auffällig agierte auch der junge Jonathan Burkardt (17), der bei ei-

ner Aktion im Strafraum gelegt wurde. Den fälligen Foulelfmeter verwandelte Kunde sicher zum 3:1 (52.). Pablo de Blasis per Schlenzer (70.) und Aaron

Fotos: Oliver Gehrig die beiden weiteren Neuzugänge: der Zehn-Millionen-EuroStürmer Jean-Philippe Mateta (von Olympique Lyon) und der neue Innenverteidiger Moussa Niakhaté (für 8 Millionen Euro vom FC Metz).

Mainz 05, 1. Hälfte: Huth – Mwene, Bell, Hack, Brosinski – Gbamin, Baku – Maxim – Öztunali, Ujah, Quaison; Mainz 05, 2. Hälfte: Zentner – Donati, Bungert, Gürleyen, Neuzugang Phillipp Mwene vom 1. FC Kaiserslautern spielte in der Holtmann – Kunde, Barreiro – de Blasis – Onisiwo, Seydel, Burersten Hälfte. kardt. Tore: 0:1 Quaison (9.), Seydel per Abstauber (86.) er- 1:1 Geisler (32.), 1:2 Öztunali höhten zum 5:1-Endstand. Die (35.), 1:3 Kunde (52., FE), 1:4 05er fuhren anschließend ins de Blasis (70.), 1:5 Seydel (86.). Trainingslager ins niederländi von Oliver Gehrig sche Venlo. Mit dabei sind auch

Gültig bis 31.12.2018

Mainz 05 startet zuhause gegen Stuttgart

Globus Handelshof St. Wendel GmbH & Co. KG Betriebsstätte Rüsselsheim-Bauschheim Am Steinmarkt 1, 65428 Rüsselsheim Telefon: 06142 9257-0 Telefax: 06142 9257-106 (Gesellschaftssitz: Am Wirthembösch, St. Wendel)

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MAINZ - Der 1. FSV Mainz 05 startet mit einem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart in die Saison 2018/2019. Nach dem Auftakt gegen die Schwaben reisen die 05er zum Aufsteiger 1. FC Nürnberg. Rekordmeister FC Bayern München wird Ende Oktober am 9. Spieltag empfangen. Zur Fastnacht steht im März 2019 ein Auswärtsspiel in Berlin auf dem Plan. Am letzten Spieltag der Saison genießt Mainz 05 gegen die TSG 1899 Hoffenheim Heimrecht.

05-Sportvorstand Rouven Schröder: „Wir sind sehr glücklich, dass wir die neue Saison wieder mit einem Heimspiel beginnen und zu Hause beenden können. Der Spielplan verspricht eine Menge spannender Duelle, und mit den Matches gegen Stuttgart, in Nürnberg und gegen Augsburg geht es gleich zum Start richtig intensiv zur Sache. Wir freuen uns, wenn es in zwei Monaten wieder losgeht.“ red


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In die Höfe, fertig, Prost! WEINHÖFEFEST › Die Weinbaugemeinde begrüßt ihre Gäste vom 17. bis 20. August

Mit Spannung wird auch diesmal die Bekanntgabe der neuen Weinprinzessin erwartet.  HARXHEIM – Jedes Jahr am vorletzten Wochenende im August öffnen die Harxheimer Winzer ihre Höfe und laden zusammen mit dem Heimat- und Verkehrsverein Harxheim ein zum Weinhöfefest. In diesem Jahr begrüßt die Weinbaugemeinde ihre Gäste vom 17. bis 20. August und verwöhnt sie auf der Festmeile in den malerischen Dorfgassen mit Kulinarischem, Köstlichem und Kulturellem. Mit viel Er-

folg: Das Weinhöfefest ist eines der wenigen Weinfeste, das das begehrte Prädikat „Rheinhessen ausgezeichnet“ bereits zum zweiten Mal erhalten hat. „Wir feiern in diesem Jahr das 39. Weinhöfefest, fast vier Jahrzehnte. Auf diese Tradition sind wir stolz, aber wir ruhen uns nicht darauf aus“, sagt der Vorsitzende des Heimat- und Verkehrsvereins Harxheim (HVV), Harald Schenk. Er hat allen

Grund, zufrieden zu sein. Es ist nicht selbstverständlich, dass es einer kleinen Weinbaugemeinde gelingt, über nunmehr fast vier Jahrzehnte ein Weinfest zu etablieren und weiterzuentwickeln. Die Harxheimer Winzerinnen und Winzer und der HVV schaffen das in eindrucksvoller Weise. Seit 2014 darf das Weinhöfefest sogar das Siegel „Rheinhessen ausgezeichnet“ tragen und 2017 wurde dem Fest das

Fotos: Helene Braun begehrte Prädikat sofort wieder für die nächsten drei Jahre verliehen. Eine seltene Auszeichnung. Volles Programm an allen Festtagen Und wie sieht das Programm in diesem Jahr aus? Die bekannten Highlights wie Kürung der neuen Weinprinzessin, Feuerwerk und „Nacht der 2.500 Lichter“ und der „Haschemer Dorfschütz“ bilden das traditionell feste Gerüst von Freitag bis Montagabend.

Das komplette Programm im Überblick: Freitag: 18:00 Uhr: Eröffnung und Kürung der Harxheimer Weinprinzessin; 22:45 Uhr: Höhenfeuerwerk. Samstag: Geselliges Beisammensein in den Höfen. Sonntag: 10:30 Uhr: Weinbergwanderung mit Proben; 11:00 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst, 12:00 – Uhr bis 18:30 Uhr: Ausstellung historischer

Traktoren, ab 21:30 Uhr: Nacht der 2.500 Lichter. Montag: Ab 21:00 Uhr: Der „Haschmer Wingertschütz“ holt alle Nachtschwärmer zur letzten Runde in den Weinhöfen ab - begleitet von der „Lyra“ und einem Dudelsack, anschl.: Auslosung der Gewinner des Weinbummelpasses. red

Von Hiwwel zu Hiwwel im Pluxkarrn WEIN-EVENT › „Berghoch4“ begeistert zahlreiche Besucher HARXHEIM – Für alle, die meinen, eine Vision für Rheinhessen zu haben, ist das Event „berghoch4“ ein Paradebeispiel dafür, diese auf keinen Fall aufzugeben. Sie könnte - wie im Fall der zweitägigen weintouristischen Veranstaltung auf der Wanderroute von Gau-Bischofsheim über Harxheim, Ebersheim nach Zornheim - ein Erfolg werden. Im dritten Jahr in Folge nimmt das Interesse an dem durchorganisierten und dennoch unverbindlichen Weingenuss mitten in den Weinbergen der vier genannten Gemarkun-

gen nicht nur nicht ab. Sie steigt. „Zurück zu den Wurzeln“, sagt dazu Pit Rösch. Der Harxheimer hat die Grundidee fast zwei Jahrzehnte mit sich getragen. Der Mann, den viele aus den Fastnachtssälen kennen, erzählt der Lokalen Zeitung, wie man 2016 anlässlich der 200-Jahre-Jubiläumsfeier von Rheinhessen das Event aus der Taufe gehoben habe. „Danach war der Tenor ziemlich einhellig: Ja, wir werden das wiederholen“. Rösch steht vor dem Schlossbergturm in Harxheim. Gerade trudelt gemütlich das

Berg Hoch 4 steht für fröhliches Beisammensein bei Wein vor der rheinhessischen Traumkulisse. Foto: Gregor Starosczyk-Gerlach

„Pluxkarrn-Taxi“, ein Planwagen aus Gau-Bischofsheim ein, die Gäste steigen aus, holen sich am Tresen den guten Harxheimer Wein oder eine Schorle. Im Wagen nebenan gibt es leckeren

Flammkuchen. Viele besteigen den Turm und schauen auf die malerische Landschaft. Solche „traumhaften Aussichten“ gebe es an allen vier Standorten: an der Glockenberghütte in GauANZEIGE

Thomas Schneider Meisterbetrieb aus Harxheim macht Räume zu Unikaten Maler und Raumausstatter unter einem Dach Jeden Raum zu einem Unikat zu formen. Für den Anspruch haben Thomas und Alexander Schneider ihre Meisterprofessionen zu einer inspirierenden Fusion vereinigt. Vater und Sohn, der eine RaumausstatterMeister der andere Maler und Lackierer-Meister, bieten beide Leistungen im „Mal was Anderes-Schneider Meisterbetrieb“ in Harxheim unter einem Dach. „Die Idee zu ,Mal was Anderes’ brachte Alexander vor drei Jahren in den Betrieb. Zusam-

men mit dem Meisterbrief“, erzählt der Vater. Vergleichbare Dienstleistungskombi aus einer Hand sei ihm in der Region nicht bekannt. Die Verbindung sorgt gleichwohl ob der Kreativität, auf die der Familienbetrieb setzt, für Kundenzufriedenheit. Die Anfragen kommen zu fast einhundert Prozent aus dem privaten Bereich. „Mit Räumen ist es wie mit Kleidungsstücken“, erläutert Thomas Schneider den Arbeitsansatz. „Der individuelle

Mix macht den persönlichen Stil aus.“ Der Service des Harxheimer Unternehmens umfasst darüber hinaus Fassadendämmungen, Trockenbauarbeiten aber auch klassische Dienstleistungen wie Fußbodengestaltung und Polsterarbeiten. In einer der wärmsten Regionen Deutschland, als welche Rheinhessen gilt, fehlt auch die Installation von Sonnen- und Insektenschutz nicht. „Ein Auszubildender, der Maler werden möchte, kann

bei uns mit einer vielschichtiger und fundierter Ausbildung rechnen“, weist Alexander Schneider auf die aktuell offene Azubi-Stelle hin. „Wer sich für den Betrieb entscheidet, bekommt den Einblick in sehr viele Bereiche rund ums Haus“, ergänzt Thomas Schneider. Beide können nicht nur einem Raum, sondern auch einem Azubi dazu verhelfen, zu einem gesuchten Unikat zu werden. von Gregor Starosczyk-Gerlach

Bischofsheim, am Joachimskreuzhäuschen in Ebersheim und am Ruhkreuz in Zornheim. „Dort wollen wir heute hin“, erzählt eine Familie aus Mommenheim, die mit dem Rad die Hügellandschaft in Angriff nimmt. Rösch: „Einige sind zu Fuß unterwegs, andere mit dem Rad.“ Wer will, kann aber die Planwagen nutzen, die zwischen den Weinständen pendeln. Die letzte Fahrt ist gegen 22 Uhr. Rösch schaut noch mal auf die einmalige Landschaft, die sich hinter seinem Rücken erstreckt. Gestern sei es trotz des Regens interessant gewesen, das Gewitter und das Naturschauspiel in der Ferne zu beobachten. „Die Blitze, die den Himmel kreuzten und die

roten Lampen der Windräder“. Ein kleines aber feines Fest solle „Berg hoch 4“ für Jedermann sein. Zum Beispiel für „alle, die gar nicht in den Urlaub gefahren oder schon wieder zurückgekommen sind“. Rührend habe er es empfunden, als im vergangenen Jahr ein über 70-jähriger Mann zu ihm sagte, er hätte sich das nicht mehr träumen lassen, „noch einmal hier oben zu sein“. Rheinhessen und die Weine dort zu erleben, wo sie wachsen, die Idee, die die Winzer und die Verkehrsvereine aus den Ortschaften mittragen, geht auf. Wer weiß, welche Inspiration touristischer Art denn noch das Licht der Welt erblicken wird. Eine behutsame Entwicklung steht Rheinhessen gut zu Gesicht. Das Potenzial verbirgt sich auch zwischen Hiwwel und Hiwwel. von Gregor Starosczyk-Gerlach

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Andreas Hofreuter: „Eigentlich ist es ein Vollzeitjob“ BÜRGERMEISTER › Kommunale Zusammenarbeit trägt Früchte HARXHEIM – Die Anforderungen an Bürgermeister oder Bürgermeisterinnen haben sich innerhalb der letzten zehn Jahre massiv verändert. Bedingt durch den Einsatz neuer Kommunikationsmöglichkeiten ist das Aufkommen von E-Mails von Seiten der Bürgerschaft zu bestimmten Themen enorm angewachsen. Doch ist das längst nicht alles. Im Gespräch mit der Lokalen Zeitung sagt der Harxheimer Ortsbürgermeister Andreas Hofreuter (CDU): „Die Belastung für das Ehrenamt des Bürgermeisters wächst stetig. Wenn man es genau nimmt, ist es kein Ehrenamt mehr, sondern eigentlich ein Vollzeitjob.“ Die Änderung gesetzlicher Vorgaben und der dadurch entstehende Mehraufwand verstärkt noch das Arbeitsaufkommen. In Harxheim hat Hofreuter noch viel vor. Die anstehende Friedhofsumgestaltung, ein neuer Dorfplatz, die Erweiterung der Sporthalle um ein Stuhllager, das Multifunktionsgebäude . . . Einen großen Aufwand rufen die anstehende Erneuerung der Ortsdurchfahrt und die damit verbundenen zusätzlichen Aufgaben an die Verwaltung und die dadurch bedingten Termine hervor. „Ich bin froh, dass ich Beigeordnete und ein Sekretariat habe, die mich entlasten.“

Auch die Vorbereitung von Ausschuss- und Ratssitzungen sei mittlerweile zu einer echten Aufgabe geworden, auch bedingt durch das neue Transparenzgesetz, welches nicht den gewünschten Effekt erzielt hat, nämlich die Bürger/innen die Themen im Rats- und den Ausschüssen nahe zu bringen. Hofreuter fordert daher: „Die Arbeitsverteilung an die Ehrenamtsträger muss nach meiner Ansicht massiv überarbeitet werden. Auch stört mich die ungleiche Behandlung der Ehrenamtsträger in puncto Vergütung.“ Hofreuter als Selbständiger wie auch die selbstständigen Kollegen haben zurzeit noch keine Möglichkeit ihren großen Zeitaufwand, welcher dann im eigentlichen Beruf fehlt, angemessen Entschädigt zu werden. Da sei es einfacher, wenn man im öffentlichen Dienst arbeite, denn dort hat man die Möglichkeit der Freistellung bei vollen Bezügen. Dieses Ungleichgewicht müsse dringend korrigiert werden, so Hofreuter weiter, und da werde ich auch keine Ruhe geben. Hatte ein Ehrenamtsträger früher repräsentative Aufgaben, sei er heute eigentlich Verwaltungsfachkraft. „Ich habe zwar Einfluss auf die Arbeitsbelastung, aber wenn ich einen Ort zukunftsorientiert führen will, wächst diese stän-

menarbeit immer mehr Gewicht bekommt. Denn auf diese Weise lassen sich Kräfte bündeln, Synergien nutzen und Geld sparen. Schönes Beispiel dafür ist die Umgestaltung des Tennenplatzes in der Nachbargemeinde in einen Kunstrasenplatz. Gau-Bischofsheim und Harxheim, sowie die Verbandsgemeinde und der Kreis geben Geld dazu und arbeiten mit den beiden Sportvereinen intensiv zusammen, was auch zu einer konstruktiven Lösung geführt habe. Weiteres aktuelles Thema ist die kommunale Zusammenarbeit bezüglich der Bauhöfe der VG, Gau-Bischofsheim, Harxheim und Lörzweiler. Hier arbeitet eine Arbeitsgruppe ein detailliertes Konzept für eine zukunftsorientierte Lösung aus. Zielsetzung ist die gemeinsame Nutzung von Liegenschaften und Geräten. Hofreuter: „Ich bin froh dass die beteiligten Verwaltungen schon Zweckvereinbarungen im Rat vorgebracht haben und diese auch das gemeinschaftliche Vorhaben befürworten und dem Objekt ihr Zustimmung erteilt haben.“ In Gau-Bischofsheim wird dafür eine große LiegenZum Schulsanitätsdienst kooperieren die Malteser jetzt auch mit dem Gymnasium Oberstadt. Foto: Helene Braun schaft entstehen. Der Architekt ist schon beauftragt, und der dig.“ Die konstruktivere Zusam- Verbesserung der Zusammen- tive Unterstützung. Und noch richtige Weg ist somit eingemenarbeit mit der Verbands- arbeit mit anderen Behörden „ einen großen Wunsch hat der schlagen. gemeindeverwaltung lobt er, Es läuft nicht schlecht, aber da Harxheimer Ortsbürgermeister: allerdings wünscht er sich eine wünsche ich mir mehr konstruk- dass die kommunale Zusam von Helene Braun

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