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Die Binger

Nr. 24 - 2013 - KW 7

KRÜGER – IMMOBILIEN

13. Februar 2013

KRÜGER – IMMOBILIEN

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eute ist Aschermittwoch, das offizielle Ende der lustigen, närrischen Zeit. Doch wie immer wurde in Bingen und in der Umgebung jeder Tag genossen. Sei es auf einer lustigen Sitzung, einem Umzug mit guter Stimmung oder am Donnerstag in Bingen auf dem Neff-Platz anlässlich der Altweiber – Fastnacht. Überall waren die Narren los. Mehr dazu lesen Sie im Innenteil dieser Foto: T. Gründonner Ausgabe.

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Die Binger Woche

13. Februar 2013 - KW 7

Service derWoche Notrufnummern Polizei Bingen: Polizei Ingelheim: Polizei Notruf: Feuerwehr Notruf: Rettungsdienst, Notarzt: Telefonseelsorge: Vergiftungszentrale Mainz:

Apotheken-Notdienste

0 67 21 - 905 0 0 61 32 - 6551 0  110  112  192 22  0800 111 0 111 06131 232 466

Bingen / Stromberg Mi.

13. Feb. Do.

14. Feb.

Ärztliche Notdienste Ärzteschaft Bingen Schneider-Texier-Haus: Arztbezirk Bacharach: Zahnärztlicher Notfalldienst: Sanitätsdienstliche Bereitschaft: Ärzteschaft Ingelheim Ärztliche Bereitschaftspraxis: Diakoniekrankenhaus Ingelheim:

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Soziale Einrichtungen

18. Feb.

Sucht- und Jugendberatung: 0 61 32 - 62 20 020 Tierhelfer Ingelheim: 0 61 32 - 7 62 05 Tierschutz Stromberg: 0 67 24 - 4 77 Tierschutz Bingen e. V.: 0 67 27 - 8750 Kontakt- und Beratungsstelle Psychosoziale Beratung; Tel. 06721 - 404 682 Tagesstätte/ Tagespflege für Senioren Mo. bis Fr. 8 Uhr bis 17 Uhr, Tel. 06721 - 408 97 22 Tafel-Ausgabestelle Bingen (Mainzer Str. 103):   Mittwochs ab 11 Uhr, Kontakt: 06721 - 454 74 Kreuzbund Bingen e.V. Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Sucht­kranke u. Angehörige, Tel. 06743 - 6455 Betreuungsverein der Arbeiterwohlfahrt,   Tel.: 06721 2954; Sprechstunde in der Gaustraße 21   jeden 1. Montag 14 bis 16 Uhr u. n. Vereinbarung. Caritas-Zentrum St. Elisabeth Rochusstraße 8, Bingen, Tel. 06721 9177-0,   Schwangeren- u. Frauenber./Sozialber., Di. 9 bis 12 Uhr Schuldner- und Insolvenzber. Mo. u. Do. 9 bis 10.30 Uhr, letzten Mo. im Monat 17 bis 18.30 Uhr Sucht- und Drogenberatung, Mi. 9 bis 11 Uhr Migrationserstberatung, Mi. 9.15 bis 12 Uhr Lebensmittelausgabe „Brotkorb“, Mo. u. Fr. ab 13 Uhr Cafe „open fair“ Mo - Do. 9 bis 18 Uhr u. Fr. 9 bis 14 Uhr

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Blumenpark-Apotheke, Mainzer Straße 39, Bingen, Tel. 06721 16677 Engel-Apotheke, Rosenapotheke, Kapuzinerstr. 26, Staatsstr. 6, Stromberg, Bingen, Tel. 06724 592 Tel. 06721 14555 Hildegardis-Apotheke, Koblenzer Straße 8, Bingerbrück, Tel. 06721 32863 Falken-Apotheke, Schmittstraße 23, Bingen, Tel. 06721 14038 Fruchtmarkt-Apotheke, Fruchtmarkt 8, Bingen, Tel. 06721 2990 Rupertus-Apotheke, Stromberger Straße 76, Weiler, Tel. 06721 992500 Apotheke am Römer, Saarlandstr. 121, Büdesheim, Tel. 06721 995100

Alle Angaben ohne Gewähr. Weitere Apothekenauskünfte gibt es kostenlos unter der Tel. 0800 0022833 (Festnetz) und 22833 (Mobil).

Polizeibericht Aufgebrochene Fahrzeuge: Am Samstag 9. Februar, gg. 7.45 Uhr, wurden durch den Gemeindemitarbeiter von Münster-Sarmsheim zwei PKW-Aufbrüche unter der Brücke am „Stumpfen Turm“ gemeldet. Hier wurden die Scheiben der PKW´s eingeschlagen und Gegenstände aus den Fahrzeugen entwendet. Täterhinweise gibt es zur Zeit noch keine. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Bingen unter der Tel. 06721/905100. Sachbeschädigung an PKW: Am 9. Februar, gg. 20.10 Uhr, kam es in Welgesheim zu einer Sachbeschädigung an einem Fahrzeug. Hier wurde vermutlich mittels einem Bierkrug das Glasdach eines geparkten PKW eingeschlagen. Täterhinweise liegen zur Zeit nicht vor. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Bingen unter der Tel. 06721/905100.

Wir fahren Sie durch Wind und Wetter! Mi. 13. 2. Sonnenaufgang:

7.41 Uhr

Do. 14. 2. Sonnenuntergang:

17.42 Uhr

wolkig

Tag: -4 – 1 °C Nacht: -2 °C

So. 17. 2. Sonnenaufgang:

7.33 Uhr

Sonnenaufgang:

7.39 Uhr

17.44 Uhr

bedeckt

Tag: -3 – 1 °C Nacht: -1 °C

Mo. 18. 2. Sonnenuntergang:

17.49 Uhr

bedeckt

Tag: 1 – 3 °C Nacht: 0 °C

Sonnenaufgang:

7.34 Uhr

Sonnenaufgang:

7.37 Uhr

Sonnenuntergang:

17.45 Uhr

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Tag: 0 – 4 °C Nacht: 2 °C

17.49 Uhr

bedeckt

Tag: 0 – 4 °C Nacht: -1 °C

Sonnenaufgang:

7.32 Uhr

Verlag: azw GmbH Salzstraße 22-24 55411 Bingen Registergericht: HRB 44172 post@die-binger-woche.de redaktion@die-binger-woche.de Geschäftsführung: Sandra Strack Tel.: 06721-4980-12 Klaus M. Schier Tel.: 06721-4980-13 Redaktion verantw.: Laura Schier Tel.: 06721-4980-11 Geschäftszeiten: Mo. bis Fr. 9.00 - 18.00 Uhr Sa. nach Terminabsprache Anzeigenpreise: Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr.1 vom 1. September 2012 Verteilung: azw GmbH Salzstraße 22-24 55411 Bingen Druck: Industrie Dienstleistungs­ gesellschaft mbH Mittelrheinstraße 2 56055 Koblenz Gedruckt auf 100 % Recycling­ papier Urheberrechtshinweis Die Inhalte, Strukturen und das Layout sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung, Veröffentlichung oder sonstige Verbreitung dieser Informationen, insbesondere die Verwendung von Anzeigenlayouts, Grafiken, Logos, Anzeigentexten oder -textteilen oder Anzeigenbildmaterial bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Verlags.

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Sa. 16. 2. Sonnenaufgang:

7.35 Uhr

Sonnenuntergang:

17.47 Uhr

bedeckt

Sonnenuntergang:

17.50 Uhr

bedeckt

Tag: -1 – 3 °C Nacht: -1 °C

all hin!!! r e b ü e i S n e ...wir fahr

Tag: 2 – 4 °C Nacht: 1 °C

Di. 19. 2. Sonnenuntergang:

Die Binger Woche erscheint als unabhängige Zeitung wöchentlich und wird mit einer Auflage von 28.000 Exemplaren kostenlos an alle erreichbaren Haushalte verteilt.

Das Wetter wird präsentiert von:

Fr. 15. 2. Sonnenuntergang:

Impressum

Alle Wetterangaben ohne Gewähr

Seit 20 .. Jahren.

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Tel.: 0 67 21 - 4 34 84 und 4 83 31


13. Februar 2013 - KW 7

Die Binger Woche

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Wir suchen Euch! Reif für die Ausbildung?

Aus dem Alltag einer auszubildenden Altenpflegerin „Guten Morgen“ Frau K.“ rufe ich fröhlich, als ich bei meiner ersten Patientin an diesem Tag die Wohnung betrete. Heute Morgen wird Frau K. von mir geduscht, außerdem muss ich ihr noch die morgendliche Insulindosis spritzen und den Blutdruck messen. „Hallo Schwester Marina“ – wie jeden Morgen erwartet mich Frau K. schon und das Strahlen in ihren Augen ist nicht zu übersehen. Zunächst überprüfe ich die Eintragungen in der Dokumentationsmappe: Hat der Hausarzt neue Anweisungen hinterlassen? Gab es gestern im Spätdienst Besonderheiten? Ich mache meine Eintragungen und dann geht es auch schon los: Ich helfe Frau K. in die Dusche und unterstütze sie beim Waschen, dabei überprüfe ich, ob es z. B. Hautveränderungen gibt – Frau K. ist Diabetikerin, größte Sorgfalt ist extrem wichtig.

Auch beim Eincremen und Anziehen braucht Frau K. meine Hilfe. Jetzt noch Insulin verabreichen, Blutdruck messen und die Werte dokumentieren. Bevor ich mich auf den Weg zum nächsten Patienten mache, vergewissere ich mich, dass Frau K. jetzt ihr Frühstück isst. „Bis morgen dann, Frau K.“ rufe ich meiner Patientin zu und verlasse die Wohnung…. Ich heiße Marina, bin auszubildende Altenpflegerin und

Wenn Ihr Lust habt, dann „schnuppert“ doch mal bei uns rein – Altenpflege ist viel cooler, als Ihr glaubt….

Für die Caritas Sozialstation in Bingen suchen wir zum 01. 08. 2013 eine/einen

Auszubildende/r zum/zur Altenpfleger/in für den praktischen Teil der Altenpflegeausbildung (3 Jahre) Ihre Ausbildung: Ziel Ihrer Ausbildung ist die Befähigung zur selbständigen, eigenverantwortlichen und ganzheitlichen Pflege älterer Menschen in ihrer häuslichen Umgebung. Unterstützung und Beratung von Patienten und deren Angehörigen, Zusammenarbeit mit anderen Akteuren im Gesundheitswesen wie z. B. Ärzten, sind weitere Aspekte. Neben der praktischen Ausbildung besuchen Sie die Fachschule für Altenpflege. Ihre Ausbildung endet mit einem staatlichen Examen. Ihr Profil: Sie haben einen qualifizierten Sekundarabschluss I. Ihr Interesse an der Altenpflegeausbildung zeigt sich in Ihrem Menschenbild, das auf Achtung und Respekt beruht. Sie besitzen eine gute Allgemeinbildung, sind teamfähig, einfühlsam und bringen ein hohes Maß an Eigenverantwortung sowie Engagement mit. Idealer Weise haben Sie bereits ein Praktikum im Bereich der Pflege absolviert. Als Mitglied einer christlichen Kirche identifizieren Sie sich mit den Zielen des Caritasverbandes. Unser Angebot: Wir bieten eine qualitativ hochwertige Ausbildung mit individueller Betreuung durch versierte Ausbilder und sehr guten Zukunftsperspektiven. Ein multiprofessionelles Team unterstützt Sie in allen Bereich Ihrer Ausbildung. Die Vergütung richtet sich nach den Arbeitsvertragsrichtlinien des dt. Caritasverbandes, attraktive, soziale Rahmenbedingungen und die Möglichkeit eines „Schnupper-Praktikums“ runden unser Angebot ab. Neugierig geworden? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung – gerne auch per Mail – mit tabellarischem Lebenslauf, Zeugniskopien und Lichtbild an: Caritasverband Mainz e. V. Sozialstation St. Rochus Herr Christian Banse Mainzer Str. 25 55411 Bingen sozialstation-st.rochus@caritas-bingen.de

s auf Wir freuen un

Sie!

Für Fragen steht Ihnen Frau Kumelj, Tel.: 06721-991063, gerne zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Ausbildungsberuf Altenpfleger(in) finden Sie z. B. auf der Internetpräsenz der Agentur für Arbeit sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Wir suchen einen Auszubildenden m/w für den Beruf

des Schornsteinfegers zum 01.08.2013.

Ausbildungsort ist Bad Kreuznach.

Kontakt: Jürgen Kölsch bev. Bezirksschornsteinfeger Am Heckelbaum 7 55469 Mutterschied

stehe kurz vor meinem staatlichen Examen. Seit fast 3 Jahren gehöre ich schon zum Team der Caritas Sozialstation und habe meine Berufswahl nicht einen einzigen Tag bereut. Auch wenn die Arbeit mit Wochenend- oder Feiertagsdienst verbunden ist und in der Gesellschaft ein negatives Image hat, die positiven Aspekte überwiegen: Meine beiden Praxisanleiterinnen begleiten meine Ausbildung von Anfang an, ich habe tolle Kollegen, abwechslungsreiche Aufgaben, dankbare Patienten und bereits jetzt die Zusage, dass ich nach meinem Examen übernommen werde.

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Seite 4 Die Binger Woche

VHS eröffnet Semester G

leich in doppelter Funktion empfing Thomas Feser am Freitag die zahlreichen Gäste der Binger Bühne. Zunächst eröffnete er als Vorsitzender der Volkshochschule (VHS) Bingen feierlich das neue Semester, das sich in diesem Jahr wesentlich mit Energie und mit Hildegard von Bingen beschäftigt, der eine ganze Seminarreihe gewidmet ist. Durch eine

13. Februar 2013 - KW 7

Oberbürgermeister Thomas Feser umrahmt von der Theater-AG „ohren-kopf-und-kragen“ mit den begleitenden Lehrerinnen Sibylle Brandl und Mia Hartmann.  Foto: U. Schnepp

Bürgerreise in die neugewonnene Partnerstadt Kutna Hora in Tschechien wird das übliche Programm von über 500 Kursen, Seminaren, Reisen, Prüfungen und Vorträgen ergänzt. Auch die Zusammenarbeit mit vielen Binger Institutionen wird im laufenden Semester intensiviert. Bestes Beispiel dafür war die Verleihung des Kunstförderpreises der Stadt Bingen, den

Feser am Freitagabend im Rahmen der Semestereröffnung in seiner Funktion als Oberbürgermeister nach der einstimmigen Entscheidung des Kulturausschusses an die Theater AG „ohren-kopf-und-kragen“ des StefanGeorge-Gymnasiums verlieh. Mit ihrem erarbeiteten Stück „hamlet 2.0“ stachen sie die vier Mitbewerber aus und sicherten sich

so den mit 1500 Euro dotierten Preis. Dass die Theater-AG den Preis verdient gewonnen hat, bewiesen einige ehemalige Schüler und Mitglieder der Theatergruppe. Bei der Aufführung von Yasmin Rezas Theaterstück „Kunst“ stellten FlorianAndreas, Manuel Hähnel und Jakob Hinz souverän ihr Können unter Beweis.   us / Foto: U. Schnepp

Letzte Ruhe in der Urnenwand (v.li.n.re.): Jürgen Inboden (Leiter des Garten- und Friedhofsatmes), Olliver Zobel (Pfarrer Johanniskirche), Christoph Werner (kath. Pfarrer Kempten/ Gaulsheim), Thomas Feser (Oberbürgermeister Bingen), Hans-Jürgen Klöckner (Beigeordneter Stadt Bingen), Marieluise Praß (Friedhofamtsleiterin), Albert Wittrock (Stadtratsmitglied der CDU-Fraktion), Ulrich Mönch (Bürgermeister), Thomas Dahn (technischer Leiter Friedhofsamt) waren bei der Einweihung anwesend.   Foto: T. Gründonner

N

achdem seit 2011 schon über neue Bestattungsformen in den Stadtteilen der Binger Umgebung diskutiert wurde, fand nun vergangene Woche auf dem Friedhof in Gaulsheim eine Urnenwandeinweihung statt. Die Urnenwand, welche aus drei Stelen mit je vier Elementen besteht, bietet Platz für zwölf Urnen. Außerdem wurden Hecken

rund um das Bauwerk gepflanzt und Bänke neben der Urnenwand aufgestellt, auf denen man den Verstorbenen gedenken kann. Zu der kleinen Feierlichkeit waren die zwei Pfarrer Christoph Werner und Olliver Zobel vor Ort, die die Urnenwand mit einigen Worten, Gebeten und Weihwasser segne-

ten. Bei Bedarf ist es durchaus möglich, die Urnenwand auf bis zu elf Stelen zu erweitern. „Heutzutage entscheiden sich mehr als 50 Prozent der Angehörigen eines Verstorbenen für eine Urnenbestattung“, berichtet Jürgen Inboden (Leiter des Gartenund Friedhofsamtes). Außerdem sei eine Urnenbestattung mit viel weniger Kosten und

sehr geringem Aufwand verbunden. Blumen, Gestecke, Kerzen oder anderen Schmuck dürfen nicht an der Urnenwand angebracht werden, da diese nicht dem Charakter und Sinn dieser modernen Grabstätte entsprechen würden. Zu diesem Anlass wurde wenige Meter vor der Wand ein Blumenbeet angelegt, worauf man, wenn man möchte, Blumen oder andere Gegenstände deponieren kann. Voraussichtlich wird dieses Beet bald durch ein künstlerisch gestaltetes Symbol tg erweitert. 


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Die Binger Woche

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Gekonnt investieren Eigner Herd ist Goldes Wert Umfrage: Wohneigentum steht bei jungen Bundesbürgern hoch im Kurs

W

ohneigentum spielt für die meisten Bundesbürger gerade heute eine wichtige Rolle. Zum einen geht es um ideelle Werte wie Sicherheit und Unabhängigkeit, zum anderen aber auch um eine besonders solide Form der Altersvorsorge. Auch junge Menschen in Deutschland bauen immer öfter auf den Besitz einer Immobilie, das ergab eine repräsentative GfK-Umfrage. Elf Prozent der 20- bis 30-Jährigen wohnen demnach schon in den eigenen vier Wänden, gut jeder Zweite ist an einem Eigenheim zumindest interessiert. Jeder Vierte aus dieser Altersgruppe hat bereits öfter über die eigene Immobilie nachgedacht und konkrete Vorstellungen dazu entwickelt. Lediglich sechs Prozent möchten kein Wohneigentum haben. Sieben Prozent sind noch unentschlossen. Wenn es um Infor-

mationen geht, wie sich der Traum von den eigenen vier Wänden realisieren lässt, bevorzugen 76 Prozent der 20- bis 30-Jährigen Gespräche mit Freunden und der Familie. Fast genauso wichtig ist das Internet: Es dient bereits 72 Prozent als Informationspool auf dem Weg zum Eigenheim. Die immer noch sicherste Variante, ist allerdings die, sich bei geschultem Personal zu informieren, bevor man die oftmals größte und wichtigste, finanzielle Entscheidung im Leben trifft. Viele jungen Leute entscheiden sich deshalb oft gegen einen Onlineabschluss und für

ein persönliches Beratungsgespräch, in dem die finanzielle Machbarkeit geklärt, der individuelle Kostenplan erstellt und die persönlich beste Baufinanzierung gefunden werden kann. Scheuen Sie sich nicht die persönliche Beratung und Unterstützung KRÜGER IMMOBILIEN in Andurch den–Fachmann/frau Johannes W. Krüger & Egon Goebel spruch zu nehmen. Eine Investition, n! genheite auszahlt! die sich Geledurchaus BrETZENhEIM/NahE

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Seite 6 Die Binger Woche

13. Februar 2013 - KW 7

Umfrage derWoche

Sind Sie närrisch oder... ...sind Sie froh, dass die närrische Zeit nun zu Ende ist und Sie ein Jahr davon verschont bleiben? Die Fastnacht kennt jeder, doch nicht jeder mag sie. Wir haben einige Leute befragt, was sie denn von der fünften Jahreszeit halten.

„Ich bin eigentlich gar kein Narr.

Ich hatte mit Fastnacht noch nie viel am Hut. Meine Familie, meine Freunde und Bekannten auch nicht. Außerdem komme ich aus Mecklenburg-Vorpommern und verstehe den Mainzer Dialekt daher nur sehr schwer. Wenn ich hier in der Region aufgewachsen wäre, wäre ich jetzt vielleicht auch ein Fassenachter! Sabine Scheffel

„Ich mag Fassenacht, da bekomme ich immer viele Süßigkeiten und kann mich lustig verkleiden! Sohn Paul Ich bin schon immer ein Narr! An Fassenacht ist einfach toll, dass man mit vielen anderen Narren feiern kann! Rudi Wernersbach

„

„Vor zehn Jahren kam ich durch einige Freunde in einen Fastnachtsverein und seitdem bin ich ein stolzer Narr! Ich mag die Fassenacht total. Man kann den Alltag einfach mal ausblenden! Marcel Bodtke Fassenacht macht mir einfach total Spaß! Martin Peters Ich mag die Fassenacht, weil man in der närrischen Zeit so sein kann wie man wirklich ist. Man hat Spaß und ist einfach närrisch! Johannes Habig

„ „

„Ich hab eigentlich mit der

närrischen Jahreszeit gar nichts zu tun. Ich bin das ganze Jahr über witzig! Da brauch ich doch keine Fassenacht! Melanie Hölz Ich bin das ganze Jahr über „durch den Wind“ und an der Fassenacht fällt das eben nicht auf, weil da jeder Spaß hat und sich witzig verkleidet! Christina Siekirra

„

„An Fassenacht sind wir doch alle eine große Familie.“ Max Steinacker „In der Fassenachtszeit ist einfach

eine allgemein gute Stimmung und alle sind so fröhlich. Das mag ich. Georg Steinacker Ich baue gerne an unserem Fassenachtswagen. Die Umzüge, an denen wir mitfahren, sind dann der Höhepunkt der närrischen Zeit. Yannick Schier

„

Interviews und Fotos: Tim Gründonner und Laura Schier


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Die Binger Woche

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50 Jahre Besser essen. Besser leben. Wie ein Binger Unternehmen Geschmack und Gesundheit in die Küchen der Welt gebracht hat Was kam 1963 in deutschen Haushalten auf den Tisch? Tüten- und Dosensuppen galten als der letzte Schrei. Tiefkühlkost begann, die hiesigen Küchen zu erobern. Wenn Gäste kamen, war der Käseigel obligatorisch. Das Interesse an Spezialitäten aus dem Ausland erwachte – und an exotischen Gerichten wie dem berühmt-berüchtigten Toast Hawaii. Vor diesem kulinarisch eher rückständigen Hintergrund kann die Idee, die Andrew W. Garfield 1963 mitsamt zwei kleinen Koffern aus Amerika nach Deutschland brachte, mit Fug und Recht als revolutionär bezeichnet werden – Braten und Garen ohne Zusatz von Wasser oder Fett, sprich: Essen, das hochwertig, gesund, kalorienarm und ausgesprochen lecker zugleich ist. Möglich machte dies speziell gefertigtes Kochgeschirr aus Edelstahl. Am 1. Juni vor 50 Jahren gründete Garfield gemeinsam mit Georg Timmermann in Bingen das Unternehmen AMC, zuerst als „American Metalcraft Corporation“, später als „Alfa Metalcraft Corporation“. Von Anfang an setzten die beiden Pioniere auf die schonende Zubereitung von Lebensmitteln mit ihren selbst entwickelten Produkten, die heutzutage das Prädikat High-Tech tragen würden. Sie sollten das Kochen, Braten, Dünsten und Backen radikal verändern – weltweit. Neue Kultur des Genießens Die AMC-Produkte ermöglichten eine neue Kultur des gesunden Genießens. Gesundheit ohne Geschmack funktioniert nicht. Daher stand und steht die Kombination aus beiden Eigenschaften stets im Mittelpunkt der Arbeit von AMC. Dafür wurde 1978 das Alfa-Institut in Deutschland gegründet, das heutige AMC-Institut. Es ist das Zentrum der Innovationskraft des Binger Unterneh-

mens. Dort werden die neusten Erkenntnisse aus der Forschung in die Praxis umgesetzt. Der Hauptsitz des in Bingen gegründeten Unternehmens befindet sich heute in Rotkreuz/Schweiz. Ernährungswissenschaftliche Untersuchungen gehören ebenso zu den Aufgaben wie ergonomische Tests und Produktentwicklungen. Zahlreiche internationale Patente haben ihren Ursprung im AMC-Institut. Die einzelnen Teile des heutigen Produktsystems

aus Bingen sind aufeinander abgestimmt, vielseitig einsetz- und kombinierbar. Und natürlich ist das Sortiment im Lauf von 50 Jahren ständig erweitert worden, etwa durch ein mobiles Kochfeld oder durch einen mobilen Schnellgardeckel. Erhalten blieb immer die Möglichkeit einer Zubereitung, bei der sowohl der unverfälschte Geschmack von Lebensmitteln als auch deren wertvolle Inhaltsstoffe bewahrt werden. Zwölf Millionen Kunden Die Innovationskraft der Binger bildet den Grundstein für die internationale Expansion. AMC hat mittlerweile die Küchen auf allen fünf

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Kontinenten erobert. Zwölf Millionen Kunden genießen heute dank der Produkte von AMC mehr Lebensqualität. Rund 18.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner, davon 3.500 in Deutschland, engagieren sich rund um den Globus für gesunde, schmackhafte Ernährung. Die AMCProdukte werden ausschließlich im Direktvertrieb angeboten, denn der direkte Kontakt zum Kunden ist dem Unternehmen besonders wichtig. Das macht die Produktpräsentationen, die sogenannten KochTreffs, zu Lust- und Lernveranstaltungen. Daher gilt das Unternehmen auch als Pionier des weltweiten Direktvertriebs. Damit die Idee von Genuss und Gesundheit noch weitere Verbreitung findet, wurde 2012 die gemeinnützige Stiftung Besser essen. Besser leben. – ganz nach der Philosophie – ins Leben gerufen. Wissenschaftler, Mediziner, Psychologen, Pädagogen, Köche und weitere Spezialisten engagieren sich zusammen mit prominenten Persönlichkeiten, um vor allem Familien mit Kindern die Idee gesunder Ernährung nahe zu bringen. Das jüngste Projekt der Stiftung sind die GartenKinder. Eine bundesweite Initiative, über die bei Kindern in Zusammenarbeit mit dem Deutschen LandFrauenverband e.V., Interesse für Lebensmittel, ihre Herkunft und Verarbeitung geweckt werden soll. In ganz Deutschland werden LandFrauen geschult, die 2013 in bis zu 500 Kindergärten und KiTas die ErzieherInnen im kindgerechten Ansäen, Pflanzen und Ernten ausbilden werden. Ziel ist es, Kinder für natürliche Lebensmittel zu begeistern und das Verständnis für ihre Herkunft zu wecken. So bleibt in Sachen Genuss und Gesundheit auf dem Teller auch für die nächsten 50 Jahre genug zu tun.


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k n t u d p e e r h N ö a H r rete r e D i

Am vergangenen der Stadt Bingen forderte, hatte ­Feser heute lag die Burg in Narrenhänden. die jeweilig Donnerstag wurde in Bin- keine Wahl und musste den Schlüssel Nach der Festnahme wurden Feser, vorliegenden Angen am Schwerdonnerstag - der „Alt- für die Burg und die Kasse an die Nar- Mönch, Hanne und Klöckner auf den klagen, wie zum Beispiel weiber Fassenacht“ - die Burg Klopp ren übergeben. „Hauptsache ihr lasst Neff-Platz vor die Augen der Narren- die Verweigerung der Brücke von den Narren der in diesem Jahr uns am lebe“, so Feser lachend. Bis schar geführt. Wolfgang Heinz las dort nach Rüdesheim oder das Entenfütterfederführenden KG verbot, gegen die vier Schwarze Elf sowie Gefangenen vor und vom Binger Karneerklärte alle für schulval Verein (BKV) dig. Nachdem sich die und des Gruber Narrestlichen Festgenomren Clubs (GNC) gemenen verteidigt hatstürmt. ten und die Burgstürmung und Anklage Oberbürgermeiszu Ende ging, lud die ter Thomas Feser, KG Schwarze Elf zu Bürgermeister Ul„Weck, Worscht und rich Mönch und die Woi“ auf den BürgerBeigeordneten Michael Hanne und meister Neff-Platz ein. Hans Jürgen KlöckDas feuchtfröhliche Treiben zog sich bis ner wurden unter in den späten Abend. den Anweisungen Unter anderem wurvon Wolfgang Heinz de die „Miss Schwer(Karnevalsgesellschaft Schwarze donnerstag“ gewählt.  Elf) festgenommen. Bei einem GesangsNachdem Marcel wettbewerb setzte sich Bodtke als AdjunPatricia „Pat“ durch dant die sofortige Die Stadtoberhäupter (v.li.n.re.): Thomas Feser (Oberbürgermeister), Michael Hanne (Beigeordneter), und gewann den ersÜbergabe der Burg Hans Jürgen Klöckner (Beigeordneter) und Ulrich Mönch (Bürgermeister) bei der Burgstürmung durch die ten Preis. tg Fotos: T. Gründonner und die Herrschaft Karnevalsgesellschaft Schwarze Elf. 

Alle Jahre wieder „Fraa, ich hab die Gripp“ Jedes Johr um die selb Zeit grieh ich die Gripp, ich bin schwach. „Du bisch inbildungskrank, das is alles. E bisje Huschde un Schnubbe, das is doch ko Gripp.“ Un uff de Bruscht hab ichs aach, mei ganze Knoche dun weh. Ich brauch Gliehwei, e warm Bier oder e Grog. „Fun weche Bier un Grog. Geh e nunner, hack Holz, do kimmsche ins Schwitze un dann ab ins Bett, do griesche e Wärmflasch un

wersch zugedeckt. Moje bische widder fit. Un üwwerhaupt das Gejammere, was solle die kinner denke. Sei Vorbild, die misse aach in die Schul, wenn se de Schnuppe hon.“ „Em Willi sein Fraa is annerscht. Die pflegt en, streichelt en un gibt gude Worte. Du dusch nur mit mer meckere. Breng mer doch e bisje Obscht, Saft, die Zeitung und mei Brill….Bitte!“ „Bitte…wann hab ich das es letzte Mo vun dir gehört!“ „Och Schatz, ich will widder e bisje Zärtlichkeit vun dir. Un jetzt an Fassenacht gehe mer mo widder danze, mer mache alles so wie Friejer.“ „Dei danze vun frieher kenn ich. Mit vier Pärcher simmer weg, ihr Kerle seit an die Bar und die Emmi,

die Dagmar, die Lotte und ich habbe do erum gehockt. Un wie de Tonollo Schmidtchen Schleicher gesung hot, hosche mer beim einziche Danz uff die die Füß getret.“ Komm Schatz, e mo widder wie früher. Wie ich dich im Arm hat, das war doch schee. So sanft hin und her, un was hammer uns in die Auche geguckt….Das musche doch noch wisse. Do hommer uns doch verliebt.“ „In de Arm un vor alle Dinge uff de Arm hosche mich genomm, mit mir gedanzt, über mei Schulder geguckt und hinne dran der derr Gaaas zugezwinkert.“ „Aber geheirat hab ich doch dich, Schatz.“ „Langsam glaab ich, der is werklich krank. Du hosch Fieber, dreh

dich erumm, mer messe e mo. Um Himmelswille…39,5. Jetzt waas aach ich warum der uff so Gedanke kimmt.“

Euer

Heribert Kastell


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NärrischeWoche

Tänze, Bubi und die Küken vom Endebach „Bekomm ich dann auch so ein Hallamarsch?“ – Natürlich bekam jede und jeder Aktive bei der DJK-Kindersitzung einen ge-

rum Büdesheim zur diesjährigen Kindersitzung begrüßen. Die Frage nach dem „Hallamarsch“ stellte Bubi, eine Bauchrednerpuppe, die den Vortrag von Maria Krolla störte, weil er auch

bührenden Einmarsch und den entsprechenden Applaus sowieso. Aber erstmal der Reihe nach: Der Kinderfünferrat mit Präsidentin Maria I. konnte im vollbesetzten Pfarrzent-

mal auf der Bühne mitmachen wollte. Und siehe da – mit kleinem Hütchen versehen und zwei, drei Witzen konnte der kleine Frechdachs (gespielt von Astrid Krolla) mit seinen treuherzigen

Augen und gedrechselten Geschichten aus seinem Kindergartenalltag viele Freunde im Publikum finden. Ebenso begeisterte zuerst die Juniorengarde der DJK die vielen kleinen Narren, später ebenso die DJK-Garde. Wie immer perfekt choreographiert von Sibylle Jung und Florentina Pfeil, zeigten die Damen eine tolle Show – gekonnte Schritte zu flotter Musik. Auch mit viel Beifall und einer Zugabe bedacht wurden die jüngste Tanzgruppe der DJK, die 18 Tanzmäuse. Diese traten aus dem Spielzeugland an und eroberten suchend nach dem Spielkameraden mit tollen Hebefiguren sehr schnell das DJK-Spielzimmer. Perfekt einstudiert von Alexia Hanss und Franziska Moos. Eine gelungene Premiere konnten die drei „Endebachküken“ der DJK feiern: Mit Bumstara und sehr gelungenen Versen sangen sich Johanna, Louisa

und Jakob Riffel in die Herzen der Zuschauer. Mit selbstgeschriebenen Texten und auch selbstgemachter Musik mit Gitarre und großer Trommel brachten die drei Radieschen, Riesling aus dem Bubenstück und allerlei andere Geschichten gesungen auf die Bühne. Wiederum unter Leitung von Alexia Hanss zeigten die jungen Damen der „Tanzgruppe aus Bingen und Umgebung“ – kurz TaBuU – Fifties, Pettycoat und Lederjacke brachten auch hier langanhaltender Beifall. Natürlich durften auch die Besucherkinder auf die DJK-Bühne: Der Dackel Waldemar tanzte mit den Kindern; „Rotes Pferd“ und das „Lied über mich“ bezog alle mit ein und nahm auch die Kleinsten von den Sitzung mit ins närrische Bühnengeschehen. Das Finale läutete der Fünferrat zur Stimmungsmusik von Manuel Quinones am Keyboard ein. Jubel, Stimmung und Helau brachten alle Akteure auf die Bühne zur finalen Luftballon und Konfetti-Party. Auch nächstes Jahr heißt es wieder „Ein Helau auf die DJK-Kinderfassenacht!“   red/ Foto: privat

Stimmung bis weit nach Mitternacht H

och her ging es zur Familiensitzung der Spvgg. Dietersheim. Unter dem Motto „Die Rattenmaus trägt bayrisch Tracht – in Dietersheim ist Fassenacht“ konnten der HerrenDreielftelrat um Sitzungspräsident Thomas Backes und der DamenDreielftelrat mit Julia Spanier eine abwechslungsreiche Saalfassenacht in der proppenvollen Narrhalla von „Klä Brüssel“ präsentieren. Den tänzerischen Reigen eröffnete Janina Dürk vom CCL Dromersheim (Leitung: Monika Knapp und Silvia Lorenz) als Funkemariechen. Gefolgt von der Prinzengarde des CV Bingerbrück (Leitung: Ina Dettmann und Denise Hoffmann) mit einem Gardemarsch. Die Gagaladies (Leitung: Nina Kljaic) entführten die Zuschauer in die 90er Jahre. Auch in der Bütt war einiges los: Günter Mattes klagte sein Leid als alleingelassener Ehemann, dessen Frau sich in einer vierwöchigen Kur vergnügte. Carsten Schröder und Dominik Moll brillierten als erfahrene Damen Margot´che und Birgit´che im gesetzten Alter. Corin-

na Brück verwandelte sich während ihres Vortrages von der heiligen Kuh über die rockende Kuh bis hin zum heißen Tiger und forderte Büttenschieber Philipp Heinz heraus. Die nötige Abkühlung in Form von Kaltgetränken brachten Lea Funk, Julia Spanier, Christoph Stark und Gerhard Backes, die in ihrem Lied „Oh Schoppe, ohne dich wär de Hals ja so trocke“ das Publikum zum Mitsin-

gen animierten. Norbert Jäger brachte den nächsten Mitmach-Vortrag, in dem er die eindeutig zweideutigen Satzendungen seiner Rede von den Zuschauern sprechen ließ. Norbert Siegler, ein Erfolgsgarant für gereimte Vorträge in Dietersheim, wusste

von den Freuden und Leiden eines Frührentners zu berichten. Thomas Backes und Carsten Schröder brachten mit ihrem Vortrag den Saal zum toben, in dem sie den Camping Style nach einer sehr bekannten Melodie sangen. Für einen späten Knaller sorgte Silvia Lampert, die als Frau Jaschke seit nunmehr 19 Jahren immer noch auf Männersuche ist. Das letzte Ausrufezeichen setzte in Dietersheim traditionell das Männerballett Miami Mice, das Jung und Alt mit von den Sitzen riss. Das Finale mit rund 250 strahlenden fassenachtsfreudigen Mienen in der Sportheimhalle ließ schon Vorfreude auf 2014 erfühlen.  red/ Foto: privat


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Verbraucher wählen Globus zu Deutschlands Nr. 1 für Obst und Gemüse Die Branchenzeitschrift „Fruchthandel Magazin“ kürte mit Unterstützung von 9.000 Verbrauchern am 5. Februar die beliebtesten Obst-und Gemüseabteilungen der Einzelhändler. Frische Vielfalt, das Einkaufserlebnis, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ansprechende Abteilungen sowie Service und die Beratung schätzen die Kunden bei Globus am höchsten ein. Das Familienunternehmen kann den „Fruchthandel Magazin Retail Award“ schon zum zweiten Mal ent-

gegennehmen. Robert Broadfoot, Geschäftsführer des Fruchthandel Magazin, überreicht Hans-Jürgen Kirsch, Leiter des Globus Einkauf Obst und Gemüse den angesehenen Branchenpreis: „Die Umfrage beweist einmal mehr, dass die Obst- und Gemüseabteilungen die Visitenkarte eines Lebensmittelgeschäftes sind und hier haben die Globus SB-Warenhäuser im Urteil der Konsumenten hervorragend abgeschnitten.“ Die Gesellschaft für Konsumforschung, das

Hans-Jürgen Kirsch, Globus Einkaufsleiter Obst und Gemüse (2.v.l.), und Markus Buntz, Globus Geschäftsführer (3.v.l.),nehmen begeistert die Auszeichnung von Ulrike Niggemann, der Laudatorin, und Robert Broadfoot, dem Geschäftsführer des Fruchthandel Magazins, entgegen.  Foto: privat

größte deutsche Marktforschungsinstitut, ließ 9.000 Verbraucher aus ganz Deutschland über ihre beliebteste Einkaufsstätte für das sensible Sortiment Obst und Gemüse abstimmen. Entscheidende Kriterien für die Auszeichnung waren die Frische in dem umfangreichen Sortiment, attraktive übersichtliche Abteilungen, in denen ansprechend alle Produkte präsentiert werden und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Bedeutend war zudem, ob die Verbraucher Vertrauen in die Lebensmittelsicherheit des Händlers besitzen - auch dort taten sich die Globus SB-Warenhäuser klar hervor. Nicht zuletzt bewerteten die Verbraucher auch das gesamte Einkaufserlebnis in den Abteilungen. Hans-Jürgen Kirsch ist begeistert und dankt seinen Kollegen: „Wir sind stolz, dass die Verbraucher unsere Leistungen für ihren Obst- und Gemüsegenuss anerkennen. Das ist nicht die Arbeit eines Einzelnen sondern eines ganzen Teams von vielen engagierten Mitarbeitern.“ Frische, Qualität und geschmackvolle Früchte spielen bei Globus eine große Rolle. Dafür stehen die Obst- und Gemüseeinkäufer in ständigem Kontakt zu den Lieferanten in aller Welt und besuchen diese regelmäßig, um sich ein

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Bild von den Anbaubedingungen vor Ort zu machen. Wichtig sind den Globus Mitarbeiter auch das tägliche Feedback ihrer Kunden. Denn so erfahren diese schnell, was sich die Kunden wünschen. Im letzten Jahr initiierte Globus zudem eine IHK-geprüfte Weiterbildung für die Mitarbeiter in den Obstund Gemüseabteilungen. Diese wird die Beratungsqualität für die Kunden noch einmal erhöhen. Über Globus: Franz Bruch eröffnete 1828 im saarländischen St. Wendel einen Kolonialwarenladen, den Ausgangspunkt für die Entwicklung des Unternehmens. Zu seinem Grundsatz der fairen und ehrlichen Bedienung bekennen sich alle Generationen. Das Unternehmen ist konzernunabhängig und eines der führenden Handelsunternehmen in Deutschland. Zur Globus-Gruppe gehören im Inland 44 SB-Warenhäuser (www.globus.de), zwei Globus Drive-Stationen, 78 Baumärkte und neun Elektrofachmärkte. In Tschechien, Russland und Luxemburg sind 22 weitere Standorte angesiedelt. Globus beschäftigt insgesamt 32.500 Mitarbeiter, davon sind 94 Prozent sozialversicherungspflichtige Voll- und Teilzeitkräfte. Seit 2008 tragen die Globus SB-Warenhäuser in Deutschland das Zertifikat „berufundfamilie“ für ihre mitarbeiterorientierte Personalpolitik. red


Seite 14 Die Binger Woche

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Die Narren

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Ü

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berall in der Region waren auf der Straßenfastnacht aus „Spaß an de Freud“ die Narren los. Der Schwerdonnerstag läutet das närrisch fröhliche Fastnachtswochenende ein. Bei den Weilerer Hexen mit Herz herrschte an Altweiber ausgelassene Stimmung. Das ist bei einem Käfig voller Promis aber auch kein Wunder: VG Bürgermeister Franz-Josef Riediger sowie Ortsbürgermeisterin Marika Bell teilten sich tapfer gemeinsam mit dem Mainzer Prinzenpaar, Bingens OB Thomas Feser und „Kopf des Jahres“ Menna Mulugeta ihr kleines Gefängnis. Auch der Binger Polizeichef Bernd Gemünden saß in Weiler hinter „schwedischen Gardinen“ - eine für ihn völlig neue Perspektive. Trotz kleinerer Schneeschauer lachte für die Weilerer Hexen fast durchgängig die Sonne. Auch auf dem Binger Neff-Platz herrschte auf der „Kölsch-Party“ ein feuchtfröhlisches Treiben bis in die späten Abendstunden. Zu den Höhepunkten der närrischen Zeit gehören die Fastnachtsumzüge der Region mit bunten Kostümen, kreativen Motivwagen, fröhlicher Musik und bester Stimmung. Egal ob auf dem Büdesheimer Nachtumzug, in Kempten, Münster-Sarmsheim, Gensingen oder den vielen anderen Umzügen es war ein Höhepunkt für alle Narren und die Vorfreude auf das nächste Jahr ist jetzt schon riesig. us/Fotos: I. Tobe, U. Schnepp, R. u. L. Schier


n waren los 13. Februar 2013 - KW 7

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Termine derWoche Veranstaltungen, Feste und Ausstellungen Fr.

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März

„Abstrakter Farbzauber“ ist das Thema der Kunstausstellung, die um 19 Uhr in RAINERS Weinkontor & Galerie in der Rathausstraße 20 in Bingen eröffnet wird. Die Frankfurter Künstlerin, Barbara Bertino, mit Binger Wurzeln, bringt Gefühle und Stimmungen mit Acrylfarben und verschiedenen Spachteltechniken auf die Leinwand. ­Weitere Informationen unter www.barbara-bertino.com. Die Erwachsenenbildung der Pfarrei Bingen Gaulsheim mit dem Katholischen Bildungswerk Rheinhessen bietet ab 2. März eine EDVSchulung für Ältere an vier Samstagvormittagen von 9 bis 12 Uhr im Jugendhaus in Bingen an. Die Kursgebühr beträgt 50 Euro inkl. Unterrichtsmaterial. Anmeldungen sind bis zum 16. Februar 2013 bei Elisabeth Specht unter Tel. 06721/15045 oder Rouven Winter unter Tel. 06721/10551 möglich. Die DJK lädt ein zur unterhaltsamen Winterwanderung in den Binger Wald. In diesem Jahr steht Bernhard Naujack, Revierleiter im Binger Wald, für eine Führung durch sein Review zur Verfügung. Abfahrt ist um 10.30 Uhr ab der Bushaltestelle „Neue Schule“ (Altdeutsche). Anmeldung und Info bei Familie Kirschhoch unter Tel. 06721 45074 möglich. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 10 Euro, für Kinder 5 Euro. Darin ist die Busfahrt in den Binger Wald sowie ­Essen und Getränke enthalten. An fünf Abenden findet jeweils montags von 17 bis 18.15 Uhr bis zum 18. März Uhr im Haus der Kultur in der Römerstr. 17 in Gensingen ein Qi Gong Kurs statt. Die Kursgebühr beträgt 24 Euro. Informationen zur Anmeldung gibt es bei Alice Schmitt unter Tel. 06727/5568. Um 19.30 Uhr findet in der Aula der Hildegardisschule ein Informationsabend über die Mainzer Studienstufe (MSS) statt. Eingeladen sind alle interessierten Eltern und Schülerinnen aller Schulen. Die Binger Winzertanzgruppe e.V. lädt um 20 Uhr jeden Tanzinteressierten zum kostenlosen Schnupper-Training in den kleinen Gymnastiksaal des Stefan-George-Gymnasiums ein. Jeder ist dazu herzlich eingeladen. Auch Zuschauer sind willkommen. Um 19.30 Uhr findet im Seminarraum des Heilig Geist Hospital ein Fachvortrag statt. Der Vortrag richtet sich an alle gesundheitsbewussten und -interessierten Menschen, die neue Wege in der Prävention/Gesundheitsvorsorge oder zur Regeneration bzw. Leistungs­ steigerung suchen. Der Referent ist Thomas Macher. Die Kindertagesstätte der Ortsgemeinde Sprendlingen „Unser blaues Haus“ lädt ein zum Kindersachenbasar von 14 bis 16 Uhr in die Wißberghalle. Der Aufbau für die Anbieter beginnt am Sonntag, 24. Februar ab 12 Uhr. Schwangere Frauen mit Ausweis finden Einlass in die Halle ab 13.30 Uhr. Weitere ausführliche Informationen und Tisch­ reservierung unter Tel. 06701/2026 97 möglich. Jahreshauptversammlung der „Freien Wählergemeinschaft“ (FWG) im Haus der Kultur, Römerstrasse 17, in Gensingen um 19.30 Uhr. Anträge zur Tagesordnung sind bis spätestens 25. Februar beim Vorsitzenden Armin Brendel einzureichen. Von 13.30 bis 15.30 Uhr (Schwangere mit Mutterpass ab 13 Uhr) findet der große Frühling/Sommer-Kindersachen- und Damenkleiderbasar in der Mehrzweckhalle Bingerbrück statt (Grundschule, ­Herterstrasse 35). Listenverkauf ist am 22. Februar, von 18 bis 18.30 Uhr im Foyer der Halle. Der Listenpreis beträgt 1 Euro. Von 13 bis 15 Uhr findet in der Turnhalle der Gensinger Grundschule ein toller Kindersachenbasar für Selbstanbieter statt (Einlass für Schwangere 12.30 Uhr). Ein Tisch kostet 7 Euro und einen Kuchen. Kontakt unter 0157/349 765 28 oder elternausschuss-morgensonne@ web.de möglich. In der Eisweinhalle in Dromersheim findet von 10 bis 12 Uhr (Schwangere ab 9.30) der Frühjahr-/Sommer Basar statt. Die Listenausgabe ist am 21. Februar von 16.30 bis 18 Uhr im Vorraum der Eiswein­halle zu finden. Weitere Infos unter www.dromersheim.com. Kindersachenbasar von 13 bis 15 Uhr (Schwangere ab 12.30 Uhr) in der Nahelandhalle in Grolsheim. Listenausgabe ist am 18. Februar ab 17 Uhr in der Nahelandhalle. Infos bei Nicole Eurich unter Tel. 06727/892774 oder nicoleratz@aol.com erhältlich.

M

ichael Eller am Samstag, 9. März, in der Troll Bühne! Der Rock n‘ Roll stirbt nie – aber die Rocker von einst werden immer älter. Dieser Thematik sieht sich nun plötzlich auch Michael Eller gegenüber und verarbeitet seine Ängste und sein Unverständnis in diesem neuen Bühnenprogramm. Michael Eller macht einen Spagat zwischen vorgestern und heute auf der Bühne und jeder Zuschauer, ob jung oder alt, erkennt sich in der einen oder anderen Epoche wieder. In seinem nun-

mehr dritten Solo-Programm ist Eller, der mittlerweile Wahl-Mainzer wurde, sichtlich gereift. Nicht nur um die Augen, sondern auch in seinem Stil. Unverändert ist seine ansteckende Spielfreude auf der Bühne. Vielen Zuschauern ist der alternde Rock n‘ Roller bekannt. Jetzt tourt er mit seinem neuen Programm wieder quer durch die Republik. Besser denn je. Tickets gibt es für 19 Euro unter www.troll-buehne.de oder telefonisch unter 06721/4900977. Einlass ist ab 19 Uhr. Beginn ist um 20 Uhr.  red/ Foto: privat

Zur Information: Die Fotografin des Karneval Vereins Waldalgesheim, Hanny Kraus, hat über 2000 Bilder vom KVW und seinen Aktiven und Helfern gemacht. Die Bilder liegen bis zum 15. März 2013 in der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG, Zweigstelle Waldalgesheim, aus und können dort bestellt werden. Die bestellten Fotos können ab dem 2. April abgeholt werden.

Lydie Auvray - 3 Couleurs am Donnerstag, 21. Februar, 20 Uhr, im Frankfurter Hof, Augustinerstraße 55 in Mainz. Im Laufe der schon über 30-jährigen Bühnenkarriere von Lydie Auvray hat sich ihr Name zu einem Synonym für moderne und leidenschaftliche Akkordeonmusik entwickelt.  Tickets solange verfügbar ab 25,60 Euro. Rock the Ballett - vom 26. bis 31. März in Frankfurt, Alte Oper. Nach ihrem Durchbruch 2009 sind Rock the Ballet erneut auf Tour und begeistern mit ihrem atemberaubenden Programm. „Rock the Ballet“ ist ein multimediales Tanz-Performance-Projekt, das auf der ganzen Welt fasziniert. Die absolute Körperbeherrschung und die athletische Höchstleistung versetzen alle ins Staunen. Tickets solange verfügbar ab 43,30 Euro. Tickets und Informationen für die beiden Veranstaltungen gibt es solange verfügbar bei Sabine Martin, Kaffee und Feinkost, Salzstraße 22 - 24 in Bingen sowie unter Tel. 06721 - 984 298.


13. Februar 2013 - KW 7

Die Binger Woche

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Die Verteilung erfolgt mittwochs. Die Zustellgebiete sollten in Wohnungsnähe sein und einfach erreichbar (zu Fuss, Fahrrad , Roller, etc,.) Weitere Informationen unter

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Die KKM Bingen und das Blasorchester Niederheimbach und Trechtingshausen Bont laden, Euch und Eure Eltern zu einem Informationstag für Blasmusikinstrumente am

Samstag, den 16. Februar 2013, Beginn um 11.00 Uhr

in unseren Proberaum im Gebäude des Kindergarten St. Annaberg (Eingang Zehnthofstraße/Unter dem Kindergarten) herzlichst ein. An diesem Vormittag könnt Ihr verschiedene Blasinstrument ausprobieren, um das Richtige, Eurem Interesse und Fähigkeiten entsprechend, zu finden. Zu Fragen bezüglich des Kaufes von Instrumenten und deren Finanzierung, steht Ihnen Herr Tarek Porr, ein Mitarbeiter der Firma Session music, gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Euer Kommen.



Die Binger Woche KW07/2013