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ATTRAKTIVE ARBEITGEBER in unserer Region

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Sonderbeilage ∙ Samstag, 16. Juni 2018

TOP JOB


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Samstag, 16. Juni 2018 - Nummer 136

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Arbeitsmöglichkeiten in der Pflegebranche: Flexibel und gut bezahlt Für Pflegefachkräfte gibt es zunehmend mehr Aufstiegschancen. Während früher ein Aufstieg nach Abschluss der Ausbildung eher schwierig war, können heute Absolventen mit Grundausbildung in ein Hochschulstudium einsteigen. Von Susann Jekle Regio. Für Pflegefachkräfte gibt es zunehmend mehr Aufstiegschancen. Während früher ein Aufstieg nach Abschluss der Ausbildung eher schwierig war, können heute Absolventen mit Grundausbildung in ein Hochschulstudium einsteigen. „In der Pflege gibt es maximale Arbeitsplatzsicherheit“, erklärt Rolf Steinegger, Geschäftsführer der Caritas Sozialstationen Hochrhein, im Gespräch mit Top Job. „Die Pflege ist ein sehr vielfältiger und ausdifferenzierter Beruf.“ Trotz oftmals schlechter Presse für die Pflegebranche erklärt Steinegger: „Pflege wird in der Zukunft kein Mangeljob sein.“ Es werden immer mehr Pflegekräfte benötigt, und mit dem 2020 in Kraft tretenden Pflegeberufegesetz wird die Ausbildung attraktiver gestaltet. So wird es eine grundständige Pflegeausbildung geben, im Laufe derer die Spezialisierung auf Kinder-, Alten-, oder Krankenpflege möglich ist. Auszubildende können in allen drei Bereichen Erfah-

rungen sammeln und flexibel entscheiden, welcher Bereich zu ihnen passt. Ein Berufsfeld mit vielfältigen Möglichkeiten Und schon jetzt: „Für Auszubildende bietet sich ein Berufsfeld mit vielfältigen Möglichkeiten“, sagt Steinegger. Viele von ihnen kommen nach dem Schulabschluss über ein Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) erstmals auf die Idee, eine Stelle als Pflege-

fachkraft anzutreten. Es gibt aber auch Auszubildende, die bereits über 30 Jahre alt sind und den Bereich Pflege für sich entdecken. Die Caritas Hochrhein begleitet Hilfskräfte in die Pflegeausbildung: in Kooperation mit der AOK bietet sie Kursmodule an, um die Menschen sukzessive zu qualifizieren. Viele von ihnen entscheiden sich anschließend für eine Pflegeausbildung. „Die Pflege ist eines der flexibelsten Berufsfelder“, ist Steinegger

„In der Pflege gibt es maximale Arbeitsplatzsicherheit“, erklärt Rolf Steinegger, Geschäftsführer der Caritas Sozialstationen Hochrhein.

überzeugt. Stellen in Halbzeit werden ebenso angeboten wie in Vollzeit. Außerdem können Pflegefachkräfte entweder selbstständig ambulant arbeiten oder im Team in einem Pflegeheim oder Krankenhaus. Tarifliche Bezahlung „Es ist ein Irrtum, dass in der Pflege schlecht bezahlt wird“, erklärt Steinegger. „Politik und Wirtschaft reden die Bezahlung schlecht.“ Die Caritas entlohnt ihre Auszubildenden tariflich und orientiert sich dabei am öffentlichen Dienst. Zudem muss in Baden-Württemberg kein Schulgeld gezahlt werden, wie es in anderen Bundesländern der Fall ist. „Der Beruf findet nicht nur finanzielle, sondern auch gesellschaftliche Anerkennung“, betont Steinegger. Er beobachtet eine deutliche Aufwertung des Pflegeberufs: „Es gibt ein großes Vorwärtsdenken zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen.“ Der Beruf als Pflegefachkraft ist jedoch nicht nur wegen der guten Ausbildungsmöglichkeiten, der hohen Flexibilität und der Krisensicherheit wertvoll, sondern auch wegen der vertrauensvollen Beziehung, die mit den Pflegebedürftigen und deren Angehörigen entsteht. „In unserem Berufsfeld muss man sich nicht mit der Sinnfrage befassen“, sagt Steinegger. Es sei ein Privileg, sich die Frage „Warum mache ich das?“

nicht stellen zu müssen. Arbeitsbedingungen ohne überbordende Überstunden Laut Steinegger muss der Beruf jedoch auch seitens der Arbeitgeber attraktiv gehalten werden – so müssen gute Arbeitsbedingungen geschaffen werden, ohne überbordende Überstunden. Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie soll möglich sein. „Das Schaffen und Fordern

von Arbeitsbedingungen in der Politik wird eine positive Veränderung bringen“, meint Steinegger. Für die Zukunft sieht er dennoch Pflegenotstände – nicht jedoch wegen der Fachkräfte, sondern wegen der beschränkten Aufnahmemöglichkeiten. Jungen Menschen, die sich für den Beruf als Pflegefachkraft interessieren, rät Steinegger, den Beruf durch eine Hospitation kennenzulernen und hineinzuschnuppern.

txn. Pflegekräfte geben viel, bekommen aber noch mehr zurück - ein Grund, diesen krisensicheren Beruf zu erlernen. Foto: Kzenon/Fotolia/Randstad

Impressum TOP JOB Sonderbeilage, Samstag, 16. Juni 2018 Verlag und Herausgeber OBERBADISCHES VERLAGSHAUS GEORG JAUMANN GmbH & Co. KG, 79539 Lörrach, Am Alten Markt 2, Tel. 07621/40 33-0, Fax 07621/4033-80 Geschäftsführer: Martin Pförtner Internet: www.dieoberbadische.de www.weilerzeitung.de www.markgraeflertagblatt.de E-Mail: anzeigen@verlagshaus-jaumann.de Anzeigenleiter: Christian Hügerich CHEFREDAKTION Guido Neidinger Am Alten Markt 2, 79539 Lörrach Tel. 07621/40 33-50, Fax 07621/4033-81 E-Mail: ov.redaktion@verlagshaus-jaumann.de DRUCK Druckzentrum Südwest GmbH 78052 Villingen-Schwenningen


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Begleiten, fördern & unterstützen Die Lebenshilfe Lörrach sucht einen Leiter für den Bereich Arbeit

Für die Lebenshilfe Lörrach e.V. ist ein zentrales Ziel, Menschen mit Behinderung - unabhängig von ihrem Betreuungs- und Pflegebedarf - berufliche Bildung sowie die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. An den Standorten Industriestraße und Tumringer Straße in Lörrach betreiben wir eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) mit rund 270 Mitarbeiter/innen und einen Berufsbildungsbereich mit rund 25 Teilnehmer/innen. Zusätzlich gibt es verschiedene Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf sowie für Senioren. Darüber hinaus sind wir Träger der Bildungsmaßnahme KoBV und des Werkstattladen Pinguin. Für die Koordination und Weiterentwicklung des Bereichs Arbeit suchen wir im Zuge einer Nachfolgeregelung nach Vereinbarung eine/n

Bereichsleiter Arbeit (m/w) Ihre Qualifikation: » Sie haben ein abgeschlossenes Studium im Bereich Sozialwirtschaft, Sozialmanagement, Sozialpädagogik oder eine vergleichbare Qualifikation » Sie verfügen über Erfahrung in der Behindertenhilfe sowie in der Personalführung » Sie sind eine menschlich überzeugende Führungspersönlichkeit mit Innovationskraft, Kreativität und einem hohen Maß an Eigenverantwortung

Die Lebenshilfe Lörrach wurde 1964 als Selbsthilfeorganisation von Eltern geistig behinderter Kinder gegründet. Das Ziel ist es heute, Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen. Die Lebenshilfe Lörrach ist Träger verschiedener Einrichtungen, die über die Jahre groß geworden sind. Insgesamt 250 Mitarbeiter betreuen rund 700 Menschen mit Behinderung und deren Angehörige. 1970 wurde in Schopfheim die erste Werkstatt der Lebenshilfe gegründet. Heute gibt es zwei Werkstätten in Lörrach: seit zehn

Jahren ist die Werkstatt der Lebenshilfe in Lörrach-Haagen in einer ehemaligen Spinnerei untergebracht, dort sind rund 220 Menschen mit Behinderung beschäftigt. Auch in der Tumringer Straße befindet sich eine Werkstatt, wo 70 Menschen mit psychischer Behinderung arbeiten. Die Aufgaben in den Werkstätten sind vielseitig und auf die Fähigkeiten der Menschen zugeschnitten. „Unsere Hauptaufgabe ist es, diese Menschen zu begleiten, sie zu fördern und zu unterstützen“, erklärt Helmut Ressel, Geschäftsführer der Lebenshilfe Lörrach. In den Werkstätten wird dauerhaft für ungefähr 50 Kunden gearbeitet. „Wirtschaftlich gesehen sind wir

eine normale Firma“, sagt Produktionsleiter Bernd Hofmaier. „Die Auftragsabwicklung muss zugesichert sein.“ Beim Rundgang durch die 15 Arbeitsgruppen in Haagen fällt auf, wie konzentriert und gut gelaunt alle ihre Arbeit vollbringen. Auch das Betreuungs- und Mitarbeiterteam der Lebenshilfe ist bunt gemischt. Derzeit sucht die Lebenshilfe nach einem Leiter für den Bereich Arbeit. „Das ist vom ersten Tag an eine spannende Aufgabe“, erklärt Ressel. „Wir suchen jemanden, der pädagogisch und wirtschaftlich denken kann und eine fachliche Begabung für Menschen mit Behinderung hat.“

Ihre Aufgaben: » Sie sorgen für eine optimale Personalplanung und Begleitung unserer Teams mit aktuell rund 70 Mitarbeiter/innen » Sie treiben die konzeptionelle Weiterentwicklung der Arbeits-, Bildungs- und Integrationsangebote im Sinne unseres Leitbildes voran » Sie verantworten die strategische Produktionsausrichtung, Kapazitätsplanung und Organisation der Arbeitsaufträge Unser Angebot: » Eine intensive Einarbeitung sowie individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Supervision und Coaching » Eine anspruchsvolle und vielseitige Leitungsposition mit großem Gestaltungsspielraum und direkter Einbindung in den Führungskreis » Eine Bezahlung nach TVÖD mit betrieblicher Altersversorgung Bitte senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung an: Lebenshilfe Lörrach e.V. z.Hd. Herrn Helmut Ressel info@lebenshilfe-loerrach.de Wintersbuckstr.7, 79539 Lörrach www.lebenshilfe-loerrach.de

„Top ausgebildet“ beim Reisebüro Stiefvater Das Familienunternehmen legt großen Wert auf ihre Nachwuchskräfte Die perfekte Kreuzfahrt, eine erlebnisreiche Safari, der erholsame Badeurlaub, ein Wellnesswochenende oder das Round-the-WorldFlugticket: „Unser Team kennt nahezu jede Destination, weshalb zufriedene Urlauber und eine hohe Anzahl an Stammkunden die logische Konsequenz sind“, so Geschäftsführer Aron Stiefvater, der stolz auf die Mitarbeiter des Familienunternehmens ist - einen großen Teil davon selbst ausgebildet. Schon seit 1985 werden von Firmengründer und Seniorchef Fridolin Stiefvater Lehrlinge im Reisefach ausgebildet. Das Reisebüro Stiefvater setzt als stärkster touristischer Ausbildungsbetrieb im Kreis klar auf die Ausbildung der eigenen Nachwuchskräfte und wurde dafür auch mehr-

fach ausgezeichnet. Unter den derzeit 50 Mitarbeitern sind aktuell elf Auszubildende - Tendenz steigend, denn ab diesem Jahr werden auch die Berufe Bürokaufmann und Mediengestalter angeboten. „Wir investieren mit höchster Überzeugung in unsere Fachkräfte von morgen, auch daher sind die Auszubildenden von Anfang an Teil der Teams in den vier Erlebnisreisebüros mit eigenen Verantwortungsbereichen. Sie durchlaufen alle Standorte, von der Buchhaltung, über die Reisebüros bis hin zu unserem Flug-Competence-Center in Freiburg“, erklärt Aron Stiefvater, der mit seiner Schwester Anna Lena operativ die Geschäfte führt. Anna Lena Stiefvater fungiert mit großer Unterstützung ihrer Mutter, der guten Seele des Betriebs, als Leiterin der Ausbildung. Die Leidenschaft des Reisens mit

den Kunden zu teilen ist das Erfolgsrezept des Reisebüro Stiefvater. „Wenn unsere Kunden uns ihre wichtigsten Tage im Jahr anvertrauen, ist das immer wieder aufs Neue ein besonderes Gefühl“, schwärmt Stiefvater, voller Leidenschaft und Freude, die Kunden glücklich zu machen. Diese Leidenschaft und Freude, so Aron Stiefvater, gebe man an die Auszubildenden weiter. „Wir sind ein unabhängiges Reisebüro, keinem Konzern untergeordnet, keinem Veranstalter und keiner Reederei verpflichtet. Dies ist der Garant zum Erfolg und gibt die Möglichkeit, unseren Auszubildenden und künftigen Mitarbeitern Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung zu vermitteln.“ Interessierte Reisefachleute und Auszubildende können sich jederzeit unter www.wir-lieben-unseren-beruf.de über freie Stellen und Ausbildungsplätze im Reisebüro Stiefvater informieren. Das Reisebüro Stiefvater wurde im Jahr 1972 von Fridolin Stiefvater gegründet. Mittlerweile beschäftigt das Familienunternehmen in zweiter Generation an fünf Standorten in Weil am Rhein, Lörrach sowie Freiburg mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


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TO P J O B Blick hinter die Kulissen

ARaymond lädt am 05.07.2018 zum Tag der Ausbildung ein ARaymond ist einer der größten Arbeitgeber in der Region und bietet Ausbildungsmöglichkeiten in den verschiedensten Berufen. Der Tag der Ausbildung wird im Werk Weil am Rhein stattfinden und bietet die Möglichkeit hinter die Kulissen des weltweit agierenden Industrieunternehmens zu blicken. Hierbei dreht sich alles rund um Berufsausbildung, duales Studium und Praktikum. Neben Informationsständen zu diesen Themen besteht auch die Möglichkeit bei verschie-

denen Rundgängen einen Eindruck von den Produktionsabteilungen und dem Logistikzentrum zu erhalten. Auch einige Partner, wie beispielsweise Schulen und die DHBW Lörrach sind vor Ort, um umfassend über die verschiedenen Bildungsmöglichkeiten zu informieren. Dazwischen können sich die Besucher bei Getränken und Snacks in lockerer Atmosphäre mit Ausbildern, Auszubildenden und Studierenden sowie weiteren Mitarbeitern austauschen. „Wir freuen uns, interessier-

ten Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern und Lehrern verschiedene Berufe vorstellen zu können und so den Weg in die Arbeitswelt zu ebnen. Durch die vielen verschiedenen Ausbildungsund Studienmöglichkeiten wird es für Schulabgänger immer schwieriger, sich für den passenden Beruf zu entscheiden. Mit unserem Angebot können wir realistische Einblicke in die Arbeitswelt sowie Informationen aus erster Hand geben.“ so Andreas Manzke, Personalleiter des Unternehmens.

IT-Profis sind gefragt Endress+Hauser InfoServe setzt besonders auf die Ausbildung Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch. Was in Unternehmen zählt, sind Daten: schneller Datenfluss, ständige Datenverfügbarkeit, mobiler Zugriff und Datensicherheit. Entsprechend hat sich auch das Berufsbild für IT-Spezialisten verändert. Und IT-Profis sind gefragt - auch bei Endress+Hauser. Der international führende Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik hat mit seiner Tochtergesellschaft Endress+Hauser InfoServe mit Hauptsitz in Weil am Rhein bereits in den 1990er

Jahren begonnen, das ITKnowhow der Firmengruppe zu bündeln und immer weiter auszubauen. Die inzwischen rund 360 Mitarbeiter von InfoServe sorgen weltweit gemeinsam mit den Schwesterfirmen für eine einfach zu bedienende Anwendungslandschaft, kümmern sich um Software, Hardware, mobile Apps, Netzwerke, Datenverfügbarkeit und IT-Support. Im Wettbewerb um die ITProfis setzt Endress+Hauser InfoServe besonders auf Ausbildung. Die IT-Spezialisten bilden in Zusammenarbeit mit der DHBW Lörrach derzeit 18 Studierende in den Fachbereichen Informatik und Wirtschaftsinformatik

aus, und gemeinsam mit der IHK Konstanz vier Fachinformatiker. Zum anderen sucht InfoServe neue Kolleginnen und Kollegen, die eine mehrjährige Berufserfahrung oder einen Uni-Abschluss mitbringen. „Mit leistungsorientierter Vergütung, umfangreichen Weiterbildungsangeboten, einer attraktiven betrieblichen Altersvorsorge oder dem Jobrad bieten wir ein sehr ansprechendes Vergütungspaket“, sagt Stefan Hagn, Personalleiter bei InfoServe. „Darüber hinaus bieten wir mit modernsten Arbeitsplätzen, Betriebsrestaurants und flexiblen Arbeitszeiten ein Umfeld, in dem sich Mitarbeiter wohlfühlen.“

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Allrounder im Sekretariat Kaufleute für Büromanagement (m/w) txn. Der klassische Bürojob hat ausgedient: Laufend weiterentwickelte Informations- und Kommunikationstechnologien, neue Arbeitsformen, umfangreichere Kompetenzfelder sowie die fortschreitende Globalisierung führen zu einem komplexen Jobprofil im Sekretariat. Kennzeichen für den Wandel ist auch die veränderte Berufsbezeichnung. Aus dem Bürokaufmann, Kaufmann für Bürokommunikation und dem Fachangestellten für Bürokommunikation sind

Kaufleute für Büromanagement geworden. Sie arbeiten an Powerpoint-Präsentationen, Excel-Tabellen, machen Reisekostenabrechnungen, recherchieren im Internet, managen zahlreiche Daten immer wieder unterbrochen von E-Mails und Telefonaten mit den Abteilungen des Unternehmens, Kunden oder externen Partnern. „Flexibilität ist wichtig“, sagt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad, „da in diesem Beruf oft schnell zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten gewechselt werden muss“. Eine sorgfältige und genaue

Neue Arbeitsplätze

Arbeitsweise sollte daher vorhanden sein. Gut zu wissen: Mit dem Abschluss bieten sich vielfältige berufliche Chancen in der Industrie, im privaten Dienstleistungssektor sowie in öffentlichen Betrieben.

txn. Gute Fee, kluger Kopf: Kaufleute für Büromanagement organisieren und koordinieren Abläufe im Büro sowie rund um Projekte und Aufträge. Foto: Elnur/Fotolia/randstad

Ziel: Bestes Ergebnis

Josko fitness setzt auf eigene Philosophie

Issler seit 50 Jahren führend in der Region

Die Fitness- und Gesundheitsbranche erlebt gerade eine außergewöhnliche Entwicklung.

Die Issler GmbH ist ein familiengeführtes Fachunternehmen für Heizung, Sanitär und Wohnraumsanierung in Grenzach-Wyhlen.

Das sagen Georg und Uschi Josko mit Sohn Tim, die Inhaber von „Josko fitness“ in Binzen. Egal ob jung oder alt, um Fitness und Training ist heutzutage kein Herumkommen mehr. Das Tolle dabei ist, dass sich für Mitarbeiter in dieser boomenden Branche neue berufliche Chancen ergeben. Die

Möglichkeit zu haben, in diesem beliebten Bereich arbeiten zu können und das eigene Hobby zum Beruf zu machen, ist einfach genial, heißt es bei Josko. Das Unternehmen lebt seit mehr als 40 Jahren eine Philosophie, die sich von vielen anderen Fitnessclubs unterscheidet. Denn es geht vor allem auch um den Umgang mit Menschen. Als Dienstleister aus Leidenschaft bietet „Josko fitness“ interessante Ausbildungsund Arbeitsplätze.

Mit seiner grenznahen Lage ist es auch für Kunden aus der Schweiz und Frankreich gut zu erreichen. 1967 als Installationsfirma für Heizung gegründet, hat sie ihr Tätigkeitsfeld stetig erweitert. 1991 wurde die Issler AG in Pratteln gegründet. Neben Reiner Issler ist Bruder Thomas seit 2016 zweiter

Geschäftsführer der über 60 Mitarbeiter zählenden Firma. Issler ist Spezialist für Sanitär, Heizung, Klima, Lüftung, Solar, regenerative Energien, Blockheizkraftwerke und Dampfkesselanlagen. Im Bereich Bad- und Wohnraum-sanierung werden Lösungen komplett aus einer Hand geliefert. Dazu gibt es eine Energieberatung und individuelle Energiekonzepte. Die Mitarbeiter sind hochqualifiziert und werden stetig weitergebildet. Issler ist ein führendes ServiceUnternehmen in der Region.

Rainer und Thomas Issler führen gemeinsam die Issler GmbH

Vorstellungsgespräch Gute Vorbereitung ist wichtig txn-p. Es ist geschafft - die Bewerbungsunterlagen haben den Personalverantwortlichen überzeugt und der Kandidat hat eine persönliche Einladung zum Vorstellungsgespräch in der Hand. Nun gilt es, sich umfangreich für den nächsten Schritt zum Traumjob zu wappnen. Wichtig ist vor allem eine gute Vorbereitung, wie Petra Timm, Unternehmenssprecherin beim Personaldienstleister Randstad Deutschland weiß: „Wer sich näher mit dem potenziellen Arbeitgeber befasst, kann im Vorstellungsgespräch mit Firmenwissen punkten und so sein Interesse signalisieren. Die beste Quelle ist sicherlich das Internet. Doch auch in der aktuellen Tagespresse oder der Fachliteratur können Bewerber fündig werden. Sie sollten auch die Social Media Kanäle des Wunschunternehmens kennen und wissen, welche Themen aktuell über Facebook, Xing und Twitter kommuniziert werden.“ Mit dem Firmenwissen können Bewerber an den Ge-

sprächspartner gezielte und intelligente Fragen stellen - etwa über die Firmenphilosophie, die Stellung am Markt oder die zu besetzende Stelle. So können Firma und Bewerber herausfinden, ob sie zueinander passen. AberJosefshaus auch die Personalverantwortlichen möchten Bewerberund dem V durch gezielte Fragen ken-wusstsein a nenlernen. „Warum haben Sie sich bei uns beworben?“ oder „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?“ werden so oder ähnlich in fast jedem Gespräch gestellt - ratsam ist es, sich auf diese Standardfragen vorzubereiten und nicht standardisiert, sondern individuelle Antworten zu geben. Egal, ob der Bewerber Fragen beantworten muss oder selber welche stellt, es gilt freundlich und ruhig zu sprechen. Empfehlenswert ist es, die Gesprächssituation vorher im privaten Umfeld mehrfach durchzuspielen - das nimmt die Angst. Ratsam ist es auch, wichtige Fragen an den Personalverantwortlichen vorher zu notieren, um sich ganz auf das Vorstellungsgespräch konzentrieren zu können und nichts zu vergessen.

txn-p. Wer sich vor dem Vorstellungsgespräch gut über das Unternehmen informiert, kann souveräner antworten und auch selbst gezielt Fragen stellen. Foto: randstad/fotolia


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TO P J O B Elektroinstallateure gesucht Nicklas Elektrotechnik in Lörrach Vor 25 Jahren, ein Jahr nach seinem Meisterabschluss, gründete Markus Nicklas sein Unternehmen für Elektrotechnik, das sich in Tumringen in der Oberen Ortsstraße befindet. Nicklas Elektrotechnik kümmert sich um Installationen aller Art – Sanierung von Altbauwohnungen, Heizungssteuerungen, Sat- und Telefonanlagen, Sprechanlagen und Beschallungstechnik – aber um auch Reparaturen fast aller Elektrogeräte vom Bügeleisen bis hin zum Staubsauger. Auch einen Kundennotdienst

bietet Nicklas an. Außerdem bietet das Unternehmen einen Lampenservice: Neben Reparatur und Montage fertigt Nicklas auch Lampen nach Wunsch an. „Ich lege Wert darauf, dass meine Mitarbeiter physikalische Kenntnisse haben“, erklärt der Elektromeister. „Sie sollen nicht nur am Computer arbeiten, sondern mehr von den Abläufen verstehen.“ Das hat sich bewährt: seine Lehrlinge schneiden in Prüfungen immer besonders gut ab. Nicklas Elektrotechnik ist ein familiärer Betrieb, wie der Chef betont. „Es herrscht ein

kameradschaftliches Verhältnis“, meint er. „Wir arbeiten mit Respekt und können über alles reden.“ Das schätzen der Chef und seine Angestellten gleichermaßen. Nicklas hat momentan sechs Mitarbeiter. Derzeit sucht er ein bis zwei motivierte Facharbeiter mit deutschem Gesellenbrief. Außerdem legt er Wert auf eine selbstständige Arbeitsweise. Seine Monteure müssen sich auskennen: „Ich brauche Elektriker und Installateure mit Ausbildung und Fachwissen für spezifische Arbeiten“, sagt Nicklas.

Arbeitsplatzkultur als Wert

Führung im St. Josefshaus setzt auf Beteiligungskultur Die Mitarbeitenden des St. Josefshauses begleiten Menschen mit Behinderung und Menschen im Alter in ihrem selbstbestimmten Alltag. Die Arbeitsplatzkultur im St. Josefshaus basiert auf dem Engagement, der Flexibilität und dem Verantwortungsbewusstsein aller Mitarbeitenden. Große Bedeutung kommt der Führungskräfteentwicklung zu, denn diese trägt die Verantwortung für die Art und Weise der Zusammenarbeit. Arbeitsplatzkultur, ist in der traditionsreichen Einrichtung des St. Josefshauses neben Strategie und Struktur ein zentraler Erfolgsfaktor. Die Führungsarbeit wurde

in den letzten Jahren hin zu einer Beteiligungskultur modernisiert. In einem jährlich stattfindenden Workshop beschäftigen sich die rund 90 Führungskräfte mit aktuellen Fragestellungen und reflektieren ihr Werte- und Führungsverständnis. Berufsbiographien verlaufen im St. Josefshaus nicht unbedingt linear. Eine Laufbahn, die vom Praktikanten zur Einrichtungsleitung führt, wird genauso gefördert wie ein Wechsel im letzten Viertel der Erwerbslebens in eine neue Funktion mit der Chance, alles umzusetzen, was die Mischung aus fachlichen Kompetenzen und Erfahrungen ermöglicht. Dabei spielt auch die Vereinbarkeit von

Familie und Beruf eine Rolle. Die Personalstrategie zeigt, wie gewinnbringend Arbeitsplatzkultur durch die Entwicklung der Führungskräfte sein kann. Die Great Place to Work® Auszeichnungen bestätigen, wie wichtig der vertrauensvolle Umgang miteinander ist. Zum St. Josefshaus gehören die Theresia-SchererFachschule für Sozialberufe, und die Karl-Rolfus-Schule als Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum. Mit 1600 Mitarbeiter an 14 Standorten bietet das St. Josefshaus vielfältige Arbeitsund Ausbildungsmöglichkeiten. www.arbeiten-sankt-josefshaus.de

Markus Spies, ehemaliger Vorpraktikant im St. Josefshaus, verantwortet heute die Führung von 98 Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe.

Aus Ideen werden Innovationen livetec Ingenieurbüro GmbH, Lörrach

livetec wurde 2002 als ein „Spin-Off“ der Biotronik GmbH, einem der Weltmarktführer im Bereich von implantierbaren Herzschrittmachern und Defibrillatoren, gegründet. Über die Jahre hat livetec die Wandlung zu einem Anbieter von Medizinprodukten vollzogen. Livetec bietet hochwertige und innovative Produkte in den Bereichen Kardiologie, Elektrophysiologie, Herzchirurgie und Lasertherapie an. In Zusammenarbeit mit Kunden und klinischen Experten werden

bereits heute die Produkte für den Medizintechnikmarkt von morgen entwickelt. Das Unternehmen beschäftigt 25 Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung, Produktion, Qualitätsmanagement und

Regulatory Affairs. Livetec bietet ein angenehmes und modernes Arbeitsumfeld: Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Ideen in Innovationen umzusetzen und Zukunft mitzugestalten.

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