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Gewusst Einkaufen und Genießen im Badischen

Foto: Maria Sbytova - stock.adobe.com

In 50.000 Haushalten von Basel, Riehen, Pratteln, Birsfelden, Allschwil, Muttenz, Bettingen, Binningen, Augst, Bottmingen, Frenkendorf, Giebenach, Kaiseraugst, Rheinfelden, Magden und Möhlin.

Im Garten

Sommerfreuden mitten im Dreiland

Juli 2021


Vorneweg

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er Corona-Winter 2020/21 wird wohl vielen von uns in Erinnerung bleiben, liebe Leserinnen und Leser. Jetzt tut eines besonders wohl: Den Sommer und die Fülle der Natur mit allen Sinnen zu genießen. Es zieht uns ins Freie. tück für Stück kehrt die Normalität in den Alltag zurück. Sei es am Arbeitsplatz oder in der Schule, beim Gang in Geschäfte und Cafés oder beim spontanen Schwätzchen auf der Straße. Auch das Regelungschaos bei Grenzübertritten ist Schnee von gestern. Endlich lässt sich das Dreiland wieder zwanglos durchstreifen. n Deutschland sind vereinzelt noch spezielle Nachweise gefordert: Entweder ein höchstens 24 Stunden alter negativer Corona-Test, ein Nachweis über den vollen Impfschutz oder aber über eine überstandene Corona-Infektion. Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie in dieser Ausgabe. er eine oder die andere nimmt vielleicht sogar etwas Positives aus der Corona-Zeit mit: Es geht alles auch etwas weniger hektisch; es braucht nicht immer den Zirkus Maximus. Wer seine Zeit mit Partner, Familie und Freunden genießt, hat schon das Wichtigste beisammen. in Grund mehr, auch in dieser Ausgabe des Gewusst Wo den Schwerpunkt auf die schönen Dinge des Lebens zu legen. Natur- und Kulturgenuss, gemeinsam etwas unternehmen und natürlich gut essen und trinken - zum Beispiel in der badischen Nachbarschaft! In diesem Sinne: Blibet gsund un gfräss. DIE REDAKTION

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Noch mehr Einkaufsvielfalt Drei neue Einkaufscenter im Dreiland

Mit dem „Chanderli“ durchs Tal Der historische Dampfzug ist wieder unterwegs

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Bummeln im Badischen

Die aktuellen Corona-Verordnungen im Überblick

Einmaliger Blick

Uriges Ambiente in der Bergwirtschaft Blick

Gut essen, ruhig schlafen

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Landgasthaus „Maien“ in Eichsel hat wieder geöffnet

Geheimnisvolle Rotenburg

Ein Ausflug zu Ruinen im Kleinen Wiesental

Lebendige Einkaufsstadt

In Weil am Rhein wieder entspannt bummeln

Menschen im Museum

150 Kinder aus drei Ländern machen mit

Spaziergang zwischen Stühlen

In Weil am Rhein gibt es einen neuen Design-Weg

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3 Foto: ZVG / Gartenmesse Diga

Den Sommer

genießen

Die Gartenmesse „Diga“ rund um Schloss Beuggen in Rheinfelden (Baden) findet vom 16. bis 18. Juli statt. Rund 140 Aussteller sind mit Pflanzen, Garteneinrichtungen, DekoArtikeln und mehr zugegen. Die Messe ist geöffnet Freitag, 16. Juli, 10 bis 18 Uhr, Samstag, 17. Juli, 10 bis 22 Uhr, Sonntag, 18. Juli, 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene acht Euro und ist für Kinder (bis 14) in Begleitung eines Erwachsenen gratis. Infos: www.suema-maier.de.

Filmgenuss im Auto gibt es ein Autokino auf dem Parkplatz der ehemaligen Landesgartenschau neben der Zentralen Feuerwache. Geplant ist ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersgruppen. Einzelheiten sind im Internet unter www.autokino-weil.de zu finden.

Nach einem für Veranstalter schwierigen Jahr stehen die Zeichen jetzt überall auf Neustart. Im Sommer locken Veranstaltungsklassiker in abgewandelter Form.

Stimmenfestival in abgespecktem Format Das Lörracher StimmenFestival findet in einer stark abgespeckten Version ausschließlich im Burghof statt. Eröffnung ist am 1. Juli, 20.30 Uhr, mit Lisa Simone (Foto). Die weiteren Konzerte: Thilo Dahlmann, Bariton, Gerhard Reichenbach, Gitarre (7. Juli, 20 Uhr, „Die schöne Müllerin“) Frank London‘s Ghetto Songs (8. Juli, 20 Uhr) Sarah McCoy (12. Juli, 20 Uhr)

Foto: ZVG

Blühende Aussichten

Die Planung für das Kino-Open-Air im Kieswerk in Weil am Rhein war in Corona-Zeiten ein zu unsicheres Unterfangen, deshalb hat der neue Kulturamtsleiter Peter Spörrer an einem Alternativ-Angebot getüftelt: Vom 13. bis zum 22. August 2021

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Angélique Kidjo und Moonlight Benjamin (21. Juli, 20 Uhr) Mayra Andrade und Tainá (22. Juli, 20 Uhr) Ida Nielsen & The Funkbots sowie Teresa Bergman (23. Juli, 20 Uhr) Shirley Davis & The Silverbacks sowie Elie Sandberg (24. Juli, 20 Uhr) Charlie Cunningham und Lindsay Ferguson (25. Juli, 20 Uhr) Weitere Infos im Internet unter www.stimmen.com.


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Juli 2021

Bummeln in Corona-Zeiten Schnelltest? Impfnachweis? Maske? Wer dieser Tage im Badischen unterwegs ist, trifft auf etliche CoronaRegelungen. Wir haben die wichtigsCovid-Schnellteststationen gibt es viele ten zusammengefasst. Besucher von Restaurants oder Kneipen müssen derzeit noch nachweisen, dass sie entweder innerhalb der letzten 24 Stunden negativ auf Corona getestet wurden oder aber vollständig geimpft oder genesen sind. Anders in der Außengastronomie: Der Gang in Straßencafé und Biergarten ist seit Kurzem wieder ohne Test und Co. möglich. Keinerlei Nachweis bedarf es zudem beim Einkaufen. Allerdings bleibt in Geschäften die Maskenpflicht bestehen, ebenso in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Bahnhofsbereich, in Fußgängerzonen, in Museen und auf Messen. Kinder bis einschließlich fünf

Jahre müssen keine Maske tragen. Im Einzelhandel darf sich je nach Ladengröße nur eine festgelegte Zahl von Kunden aufhalten. Die Inhaber steuern dies unterschiedlich und in der Regel unkompliziert. Je nach Andrang muss man mit kurzen Wartezeiten rechnen. Im Freibad ist kein Nachweis nötig. Beim Friseurbesuch gilt indessen die Maskenpflicht. Kann die Maske während der Dienstleistung nicht getragen werden (zum Beispiel bei einer Rasur) ist einer der drei Nachweise (getestet, geimpft, genesen) erforderlich.

In Städten muss man kaum danach suchen, sind sie doch zahlreich vertreten: Schnellteststationen, in denen Corona-Tests durchgeführt werden (unser Foto zeigt eine Teststation auf dem Friedrichplatz im Rheinfelden). Ein Testnachweis hat eine Gültigkeit von 24 Stunden. Etliche Dienstleister, Gastronomen und Geschäfte dürfen ebenfalls Schnelltests durchführen oder die Möglichkeit anbieten, einen (beaufsichtigten) Selbsttest zu machen.

Inzidenzen und Lockerungsschritte Die Verordnungen in Deutschland richten sich hauptsächlich nach der sogenannten „SiebenTage-Inzidenz“, also der Zahl der Corona-Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner. Maßgeblich für Öffnungen und Schließungen ist die Inzidenz im jeweiligen Landkreis. Bei Redaktionsschluss der aktuellen Ausgabe des Gewusst Wo

(Mitte Juni) lag die Inzidenz im Landkreis Lörrach mit seinen rund 229 000 Einwohnern stabil unter 20. Das bedeutet, (fast) alles hat wieder geöffnet, jedoch gelten beim Besuch von Geschäften, Gastronomie und Veranstaltungen unterschiedliche Regelungen. Und: Sinken oder steigen die Infektionszahlen unter oder über festgelegte Schwellenwer-

te, können kurzfristig neuer-

liche Lockerungen oder Verschärfungen in Kraft treten. Aktuelle Infos für den Kreis Lörrach gibt es unter www.loerrach-landkreis.de und für den Kreis Waldshut unter www. landkreis-waldshut.de.


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Kulturkalender

In Rheinfelden (Baden) werden die Kultursegel neu gesetzt, jetzt unter der Leitung von Dario Rago, seit 1. Juni neuer Leiter des Kulturamts. Im Haus Salmegg ist bis zum 1. August die Ausstellung „Im Garten“ der Künstlerinnen Mirjam Bucher Bauer und Monica Manser zu sehen: immer Samstag und Sonntag von 12 bis 17 Uhr.

+++++ Auch im Lörracher Nellie Nashorn geht es wieder los. Am 2. Juli startet das Kulturprogramm „Sommer im Hof“. Jedes Wochenende bespielen Künstler aus den Sparten Musik, Kabarett, Comedy und Literatur die OpenAir-Bühne. Bei freiem Eintritt. Den Start machen Olaf Bossi (2. Juli) und TTR (3. Juli). Wegen

begrenzter Plätze wird um Reservierung gebeten (tickets@nellie-nashorn. de). Das „Kino im Hof“ findet vom 22. bis 24. Juli und 29. bis 31. Juli statt. Tickets kann man im Vorverkauf für fünf Euro direkt im Nellie holen. Das Filmprogramm gibt es im Internet unter www. nellie-nashorn.de. +++++ Im Schopfheimer Stadtmuseum ist bis zum 19. September die Ausstellung „Des Sammlers Leidenschaft“ zu sehen. Mit einem nostalgischen Blick zurück wird in dieser Schau alles präsentiert, was in den 1960er-Jahren die Sammelleidenschaft vor allem junger Sammler und Sammlerinnen weckte. Neben der faszinierenden Sammelwelt der Wundertüten gibt es farbenprächtige Orangenpapiere, Comic-Hefte und viele bunte Kaugummibildchen. Anmeldung unter Telefon (0049)7622396190.

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RHEIN CENTER feiert 30. Geburtstag Das RHEIN CENTER in Weil am Rhein (Friedlingen) feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Nach auch für das Center coronabedingt schwierigen Monaten freut man sich im gesamten Haus über die aktuellen Lockerungen und blickt mit Optimismus in die Zukunft. Zwar kann der Geburtstag nicht ganz so groß gefeiert werden wie ursprünglich geplant, doch das tut der guten Stimmung bei Händlern, Gastronomen, Dienstleistern, Centermanagement und nicht zuletzt bei den zahlreichen Besuchern keinen Abbruch. Auch der „Kinopalast im Rheincenter“ wird Anfang Juli wieder Filme zeigen.

Impressum Gewusst wo Einkaufen und Genießen im Badischen Verlag und Herausgeber: Oberbadisches Verlagshaus Georg Jaumann GmbH & Co. KG Am Alten Markt 2, D-79539 Lörrach Projektleitung: Martin Pförtner, Tel. (0049)7621/4033-12 E-Mail: m.pfoertner@verlagshaus-jaumann.de Kontakt mit Verlag/Anzeigen: Am Alten Markt 2, D-79539 Lörrach. Tel. (0049)7621/4033-30. Fax (0049)7621/4033-82 E-Mail: anzeigen@verlagshaus-jaumann.de

Anzeigenleitung: Achim Abele (verantw.) Tel. (0049)7621/4033-39 Kontakt zur Redaktion: Tel. (0049)7621/4033-50. Fax (0049)7621/4033-81 E-Mail: gewusstwo@verlagshaus-jaumann.de Redaktion: Veronika Zettler, Guido Neidinger (Ltg.) Druck: Badisches Druckhaus Baden-Baden GmbH Erscheinungsweise: 12 mal jährlich Verbreitung: 50.000 Exemplare in Basel, Allschwil, Augst, Bettingen, Binningen, Birsfelden, Bottmingen, Frenkendorf, Giebenach, Kaiseraugst, Rheinfelden, Riehen, Magden, Möhlin, Muttenz und Pratteln. Anzeigenpreise: z.Zt. nach der Preisliste Nr. 64 Verlagshaus Jaumann.


Noch mehr Einkaufsvielfalt

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Drei neue Einkaufscenter im Dreiland „LÖ“ eröffnet Ein neues Geschäftshaus hat in Lörrach am Bahnhofsplatz seine Türen geöffnet: Das „LÖ“ auf dem früheren Postareal wartet mit einer Verkaufsfläche von 10.000 Quadratmetern auf. Bereits geöffnet haben unter anderem ein Drogeriemarkt, die Bekleidungsläden „Kult“ und „TK Maxx“ sowie das Restaurant „L‘Osteria“. Ein Hieber-Markt und ein Starbucks folgen. Indessen wird auch der Bahnhofsplatz mit neuen Sitzgelegenheiten, LED-Leuchten und mehr umgestaltet.

Bummeln in der Kapuzinerstraße Die Kapuzinerstraße in Rheinfelden hat sich zu einer kleinen ShoppingMeile in Rheinfelden (Baden) gemausert. Angrenzend an das bestehende Hochrheincenter wurde mittlerweile auch das neu gebaute Hochrheincenter II mit Leben gefüllt. Im Erdgeschoss findet man unter anderem den Textileinzelhändler NKD, Volksbank, Pro Optik, einen Teil des nun vergrößerten MüllerMarktes und Gastronomie.

Dreiländergalerie Die Dimensionen der neuen Dreiländergalerie in Weil am Rhein lassen sich mittlerweile erahnen. Noch sind nicht alle Geschäfte bekannt, die sich auf den 26.500 Quadratmetern der Mall einmieten werden (fest stehen unter anderem ein Rossmann-, ein Alnatura und ein REWEMarkt). Das 100 Millionen Euro teure Projekt sieht 60 bis 70 Shops und Gastronomiebetriebe vor und soll Ende 2021 eröffnen.


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Raus aus dem Häuschen

Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH

neue Kampagne der Hochschwarzwald Tourismus GmbH auf. Der Slogan „Endlich wieder raus aus dem Häuschen“ und der Hashtag #rauszeit sollen Lust machen auf eine unbeschwerte Zeit in der Natur des Hochschwarzwalds. Auf der Internetseite www. hochschwarzwald.de/rauszeit finden Interessierte viele Angebote.

Foto: Michael Leipelt / ZVG

Hoteliers, Gastronomen, Wanderführer oder Betreiber von Bädern und Freizeiteinrichtungen – sie alle freuen sich, wieder Gäste und Besucher begrüßen zu dürfen. Gleichzeitig sehnen sich viele Urlaubswillige nach Erholung vom lange Zeit beengten Corona-Alltag in den eigenen vier Wänden. Diese Gefühlslage greift die

Juli 2021

Das Chanderli tuckert wieder durchs Kandertal Die Kandertalbahn ist Mitte Juni in die Saison gestartet. Es gelten allerdings noch einige Corona-Einschränkungen. So müssen die Fahrgäste auf dem Bahnsteig und in den Wagen Masken tragen. Um geltende Abstandsregeln einhalten zu können, fährt der Zug nur mit 50 Prozent der maximalen Besetzung. Reservierung oder Anmeldung ist nicht möglich, die Fahrgäste müssen sich jedoch beim Kauf der Fahrkarte registrieren und Impf-/GenesenenNachweis oder einen tagesaktuellen Negativtest vorlegen. Der Zustieg ist derzeit nur in Kandern oder Haltingen möglich. Da die Erfüllung aller Vorgaben beim Erwerb der Fahrkarten aufwendig sei, empfiehlt der Zweckverband Kandertalbahn frühzeitig vor Ort zu sein.

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Der Blick in Ötlingen ist einmalig Das Gasthaus mit der schönsten Aussicht ins Dreiländereck hat wieder geöffnet. Früher als „Dreiländerblick“ bekannt, machten Markus Kuhn und Team 2020 die Bergwirtschaft „Blick“ daraus. Durch Komplettumbau entstand ein Schmuckstück: Rustikales Holz, alte Möbel, historische Gegenstände, kurzum: Berghüttenambiente und begeisterte Gäste. Jetzt kann man wieder einkehren und die urige Atmosphäre der Bergwirtschaft genießen. Eine kleine, feine Karte setzt saisonale Schwerpunkte. Daneben gibt es wechselnde Klassiker wie Steaks oder Leberle. Auch auf das Fondue im Winter darf man sich freuen. Ein Renner sind die Waffeln in verschiedenen Varianten. Schon während des Lockdowns konnte man sie im Verkaufswagen unterhalb des Hauses zum Mitnehmen kaufen, Wanderer und Spaziergänger pilgerten regelmäßig dorthin. Der Wagen ist weiterhin Samstag und Sonntag geöffnet. Ob drinnen oder auf der Terrasse, ob im Garten oder hinter dem Haus: Gäste finden viel Platz, um bei toller Aussicht zu verweilen. Blick Bergwirtschaft Langgaß 2, 79576 Weil am Rhein/Ötlingen Telefon: (0049)7621-161 4302, www.bergwirtschaft-blick.de

Blick in den Gastraum

Einkaufen & Genießen im Badischen

Markus Kuhn beim Waffelwagen unterhalb des Gasthauses


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Sandra und Oliver Börner mit Adrian und Julia.

Gut essen, ruhig schlafen

Der Landgasthof Maien in Eichsel ist ein besonders schönes Plätzchen, um den Sommer zu genießen. Nach monatelanger Schließung aufgrund der Corona-Bestimmungen können jetzt wieder Gäste einkehren.

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ie Tische sind eingedeckt, aus der Küche duftet es lecker. „Wir freuen uns, dass wir endlich wieder Gäste begrüßen dürfen“, sagt Maien-Chef Oliver Börner. Vor allem der idyllische Biergarten lockt jetzt viele. Unter den imposanten Kastanienbäumen neben dem Haus lässt es sich auch noch bei hochsommerlichen Temperaturen wunderbar genießen. Corona-bedingt hat man großzügige Abstände

Warum denn in die Ferne schweifen? Für erholsame Urlaubstage hält der Maien alles parat.

zwischen den Tischen geschaffen, ebenso im Inneren des Hauses. „Wir haben alle Vorkehrungen getroffen, damit für die Gäste kein Infektionsrisiko besteht“, betont Sandra Börner.

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er Ruf des Maien als Genießeradresse reicht bis weit in die Schweiz. „Feine, regionalsaisonale Küche mit internationalen Akzenten“, so beschreibt Oliver Börner das Erfolgsrezept seiner Tafelfreuden. Je nach Jah-

Seit 127 Jahren in Familienbesitz Schon im Jahr 1794 erhielt der Maien die Schildgerechtigkeit, also die Erlaubnis, ein Wirtshausschild zu tragen und damit anzuzeigen: Hier werden Speis‘ und Trank gereicht! Bis heute zählt das Landgasthaus zu den beliebtesten Einkehradressen. Seit 1894 befindet es sich im Besitz der Familie Börner. 40 Jahre lang haben Astrid und Reinhard Börner den Maien geleitet. Anfang 2012 erfolgte der Generationenwechsel: Oliver Börner und seine Frau Sandra führen seither den Betrieb.

reszeit lockt die Karte mit feinen Kreationen rund um Bärlauch, Spargel, oder aktuell - frische Pfifferlinge. Etliches stammt direkt von den Landwirten des Dinkelbergs.

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inige kulinarische Klassiker des Hauses kommen in diesem Sommer pandemiebedingt in etwas anderer Form daher. Das beliebte Grillbuffet zum Beispiel wird einstweilen durch Grillteller ersetzt. Feiern wie Geburtstage und Hochzeiten sind momentan nur mit einer begrenzten Anzahl von Gästen möglich, entsprechend der jeweils aktuellen Corona-Verord-

nung. „Interessierten geben wir gerne Auskunft, was derzeit machbar ist“, so Oliver Börner.

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uch für längere Aufenthalte empfiehlt sich der Maien. In den 25 Zimmern (darunter vier neue) und zwei Ferienwohnungen fehlt es an nichts. „Gut essen - ruhig schlafen“, das ist das Versprechen des Landgasthofs.

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ank der idyllischen Lage auf dem Dinkelberg bietet der Maien ringsum unzählige Freizeitmöglichkeiten und ist idealer Ausgangspunkt für Spaziergänge, Wan-

derungen und Radtouren. Nicht zuletzt: Der Nachwuchs findet hinter dem Haus einen tollen Spielplatz mit sicherheitsgeprüften Gerätschaften.

Info

Landgasthaus Hotel Maien Maienplatz 2 79618 Rheinfelden / Obereichsel Telefon: (0049)7623-72150 Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch und Samstag 16 bis 22 Uhr, Sonntag 11 bis 22 Uhr. Donnerstag/Freitag Ruhetag. Die Öffnungszeiten werden im Sommer erweitert. Aktuelle Infos im Internet unter www.maien.com.


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eithin sichtbar thront als markantes Wahrzeichen Lörrachs die Burg Rötteln am Eingang des Wiesentals. Weniger bekannt ist die Burgruine der Verwandten der Röttler: Die Rotenburg, die am Eingang des Kleinen Wiesentals liegt. Ihren Namen soll sie, wie auch das Röttler Schloss, der roten Erde verdanken.

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ourenvorschlag: In rund einstündiger Wanderzeit vom Dörfchen Wieslet aus zur Rotenburg. Beim Ortsausgang Richtung Enkenstein führt der Weg hinauf zu den Mauerresten, die auf einem kegelförmigen Berg liegen, umrundet von einem Burggraben und mit einem überraschenden Ausblick über den Ausgang des Kleinen in das Große Wiesental bis hinüber zu den Alpengipfeln. Den 2,2 Kilometer langen Weg zur Ruine geht man bequem, erst der letzte Anstieg durch den Schlosswald wird zum Pfad.

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ie Ruine liegt zwar nahe an Siedlungen, jedoch ist sie in der Regel so wenig besucht, dass Wanderer die Natur in vollen Zügen genießen können. Überhaupt stellt sich ein Gefühl von

Eine kaum bekannte Vergangenheit der Region.

Geheimnisvolle

Rotenburg

Viele Sagen ranken sich um die Rotenburg im Kleinen Wiesental. Eine Wanderung hinauf zu den Mauerresten bietet Naturgenuss pur. Außer Vogelgezwitscher und Blätterrauschen ist an diesem mystischen Ort nichts zu hören. Ein Geheimtipp für alle, die gerne der Musik des Waldes lauschen.

Rätselhafte Fundstücke entlang des Weges ... Ruhe und Abgeschiedenheit gleich nach dem Verlassen von Wieslet ein, wenn man in den Wald hineintritt und nur noch Blätterrauschen und Vogelgezwitscher hört. Auf geht‘s in eine kaum bekannte Vergangenheit der Region.

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eder Stein scheint Geschichten erzählen zu können oben im Schlosswald, wo das Geröll der zerstörten Burg liegt. Wie sie einmal aus-

gesehen haben mag, kann man nur vermuten. Auch über ihre Zerstörung ist wenig bekannt. Ob auch sie dem Erdbeben zum Opfer fiel, das 1356 Basel zerstörte und rund 60 Burgen im Umkreis von Basel? Ob sie einfach zerfiel im Laufe der Jahrhunderte? Wanderer können ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

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ie Geschichte der Rotenburg ist eng mit der Geschichte der Burg Rötteln und ein

In Hülle und Fülle findet man moosbewachsene Wurzeln und Steine.

Stück weit auch mit Basel verknüpft. Jahrhundertelang bestanden enge, teils verwandtschaftliche Beziehungen zwischen den Baslern und derer von Rötteln, die unter anderem drei Basler Bischöfe stellten. Mitte des 13. Jahrhunderts zog Dietrich, ein Bruder Konrads von Rötteln, im Zuge einer Besitzteilung auf die Rotenburg ins Kleine Wiesental und nahm danach auch den Namen Rotenburg/Rotenberg an. Nach zwei Generationen starben die Rotenberger aus. Man weiß: Die Anlage wurde zunächst dem Stift Basel und dem Kloster St. Blasien vermacht und gelangte danach noch zwei weitere Male in den Besitz der Röttler.

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iele Sagen ranken sich um die Burg. Eine davon berichtet, dass alle Burgbewohner von Barbaren ermordet

worden seien - außer dem Burgfräulein. Als man die Edle zwingen wollte, das Versteck eines Schatzes zu verraten, soll sie von der Burg in den Tod gesprungen sein. Natürlich nicht ohne standesgemäß düstere Prophezeiungen: Niemand werde den Schatz finden, denn sie werde da sein, ihn zu beschützen. Und tatsächlich: Noch hat niemand die sieben Bäume ausmachen können, die rund um die Stelle wachsen sollen. Auch der unterirdische Geheimgang wurde ebenso wenig jemals entdeckt wie jener, der von der Burg Rötteln nach Brombach führen soll.

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brigens: Zwei weitere Burgen standen dereinst im Kleinen Wiesental: Die Krandelburg zwischen Tegernau und Niedertegernau und in Sallneck die Salnegge. Von beiden ist nichts erhalten.

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ehrere Wege führen von der Rotenburg zurück nach Wieslet. Auf der Internetseite der Gemeinde Kleines Wiesental und auf verschiedenen Wanderportalen finden sich weitere Tourenvorschläge. www.kleines-wiesental.eu

Die Natur hat sich die Burg zurückerobert.


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Genussvolle Auszeit

in der Vita Classica

In Corona-Zeiten tut Wellness besonders wohl. Ein Aufenthalt im Thermalbad ist Balsam für Körper, Geist und Seele. Die Vita Classica in Bad Krozingen hat jetzt wieder geöffnet. Das Saunaparadies folgt am 1. Juli. Mit zwei Außen- und sechs Innenbecken ist die Vita Classica eine Wohlfühloase. Im großzügigen Saunaparadies mit neun verschiedenen Saunakabinen und schön angelegtem Außenbereich inklusive Außenbecken kann man die Seele baumeln lassen. Das Wohlfühlhaus mit direktem Zugang zur Thermen- und Saunalandschaft bietet eine breite Palette Wohlgefühl: Von Sprudelbädern bis zu exotischen Massagen und authentischen Private Spas.

Geimpft, genesen, getestet

Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung gelten für den Besuch von Thermalbädern noch Einschränkungen. Gäste müssen einen Nachweis mitbringen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Auch im Testzentrum auf dem Vita Classica

Parkplatz kann man sich täglich von 7 bis 21 Uhr testen lassen (Anmeldung empfohlen). Maskenpflicht besteht auf dem Parkplatz und auf dem Weg durch den Eingangsbereich bis in die Umkleiden, nicht aber im Badebereich. www.bad-krozingen.info

Die Villa Aichele in Lörrach (Foto oben) hat schon so manches beherbergt. Jetzt kann man das denkmalgeschützte und für 2.140.000 Euro restaurierte Gebäude als Restaurant und Café besuchen - und dabei ein schönes Ambiente genießen. Pächter und Betreiber ist die bbvAkademie. Weitere Infos gibt es im Internet: www. villa-aichele.de. +++++ Ein neuer Biergarten hat Mitte Juni in Lörrach an der Schillerstraße eröffnet. Genaugenommen ist das „Daddeldu“, so der Name, Biergarten und regionaler Markt in einem.

Neben Kulinarischem gibt es Schmuck, Kunsthandwerk und mehr. Sehenswert ist das gezimmerte Boot, das als Tresen fungiert. Hinter dem Projekt steht Mick Gäntzel, Wirt des „Heimathafens“ an der Brühlstraße. +++++ Die Bäckerei Paul in der Lörracher Palmstraße hat ihre Bauarbeiten abgeschlossen. Im vergrößerten Laden haben Konditorei und Patisserie einen eigenen Bereich bekommen. Zudem bietet Bernhard Paul Junior hausgemachtes Eis an und holt damit eine Tradition seines Opas ins Haus zurück.


IHR WEINUND GETRÄNKEFACHMANN IN LÖRRACH UND WEIL AM RHEIN WEINSPECK.DE

Lebendige Einkaufsstadt

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Nach den Monaten des Lockdowns präsentiert sich Weil am Rhein jetzt wieder in gewohnter Form als pulsierende Einkaufsstadt. Händler, Dienstleister und Gastronomen freuen sich ebenso wie Kundschaft und Gäste.

Nach Monaten der Begrenzung sind trinationale Spaziergänge jetzt wieder uneingeschränkt möglich.

Im Dorfkern von Altweil lädt das Museum am Lindenplatz zu geschichtlichen Erkundungen ein.

Weil am Rhein hat viele Besonderheiten zu bieten. Die sonnige Lage zwischen Rhein und Reben. Die zahllosen Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Nicht zuletzt mit ihrer immensen Einkaufsvielfalt übt die Stadt Magnetwirkung aus. Gerade im Sommer empfiehlt sich ein Bummel durch die Hauptstraße mit ihren zahlreichen Geschäften, Straßencafés und den vielen chilligen Plätzchen, Brunnen und Bänken. Inhabergeführte Fachgeschäfte „Eine große Stärke unserer Stadt ist die Vielzahl inhabergeführter Fachgeschäfte“, hebt Bernd Hörenz (Optik Burkart) für die Weiler Händlervereinigung Weil-aktiv hervor. Vergleichbare Vielfalt bietet die Stadt in Sachen Kulinarik. Ob Gaumenfreuden aus dem Markgräflerland oder internationale Spezialitäten, die gastronomische Buntheit sucht ihresgleichen. Mit der Tramlinie 8 ist Weil von Basel aus bequem erreichbar. Auch mit dem Auto lassen sich fast alle Geschäfte direkt ansteuern: Parken in Weil ist unkompliziert. Einfach vorbeikommen

Komfortable Sache: Mit der grenzüberschreitenden Tramlinie 8 nach Weil am Rhein.

Nicht abschrecken lassen sollte man sich von den Corona-Verordnungen auf deutscher Seite. Die Weiler Händler, Dienstleister und Gastronomen sind hilfsbereit und flexibel. „Wir finden schnell und unkompliziert eine Möglichkeit für jeden Kunden und jede Kundin“, so Bernd Hörenz.


13 Testdreieck in der Weiler Innenstadt Getestet, genesen oder geimpft: Bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe Mitte Juni gab es noch mehrere Einrichtungen, in denen ein entsprechender Nachweis erforderlich war (siehe Seite 4) - allerdings zeichneten sich bereits weitere Lockerungen ab. Wer in Weil am Rhein einen Schnelltest machen möchte, kann eine von mehreren Stationen nutzen. So gibt es in der Innenstadt ein fußläufig erreichbares „Testdreieck“. Eine Teststation befindet sich im Hof des Friseursalons „Haargenau Giordano“ (Hauptstraße 268). Dank der Unterstützung der Händler-Vereinigung „Weil-Aktiv“ kann diese Teststation von allen Stadtbesuchern genutzt werden. Geöffnet ist sie Montag 8 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Dienstag 9 bis 12 Uhr, Mittwoch 10 bis 13 Uhr und 17 bis 20 Uhr, Donnerstag 10 bis 13 Uhr, Freitag 17 bis 20 Uhr. Anmeldung ist erforderlich unter Telefon (0049)762172324.

Stressfrei bummeln: Die Weiler Innenstadt bietet reihenweise chillige Plätzchen, Brunnen und Bänke.

Das Stapflehus in Altweil wird mit bis zu vier Kunstausstellungen jährlich als städtische Galerie genutzt.

Teststationen werden je nach Lage abgebaut Eine weitere Teststation gibt es beim DRK im Haus der Volksbildung (Humboldtstraße 5, Dienstag und Donnerstag von 17 bis 20 Uhr, Samstag von 10 bis 14 Uhr, keine Anmeldung erforderlich). Die dritte Teststation befindet sich in der Apotheke am Rathaus (Rathausplatz 3, Montag bis Freitag von 10 bis 11 Uhr), auch hier ist keine Anmeldung erforderlich. Je nach Bedarf werden die Stationen wieder abgebaut. Aktuelle Informationen gibt es im Internet unter www. weil-am-rhein.de/start/rathaus/coronavirus.

In der „Stadt der Stühle“ bilden zahlreiche überdimensionale Stuhl-Objekte eine Art Freilichtmuseum.

Die Dreiländerbrücke (Passerelle des Trois Pays) verbindet Weil am Rhein und das französische Huningue.


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Menschen im Museum

Neue Ausstellung im Weiler Museum am Lindenplatz Das Weiler Museum am Lindenplatz widmet sich „Menschen im Museum“ so auch der Titel der neuen Ausstellung, die bis zum 22. Juli zu sehen ist. Im Fokus stehen verschiedene Fragestellungen, allen voran: Was ist ein Museum überhaupt und was passiert darin? Der Umgang mit der Kultur seit dem Corona-Frühjahr 2020 soll zudem kritisch unter die Lupe genommen werden.

Die Ausstellung setzt sich aus drei Bereichen zusammen. Karl Abings Fotoarbeiten stellen Menschen in Museen auf der ganzen Welt dar. Hier steht die Wechselwirkung zwischen Ort und Objekten im Mittelpunkt. Die Fotos von Siglinde und Bernhard Wißgott porträtieren die Menschen, die hinter den Kulissen zum Museumsbetrieb der städtischen Museen in Weil

dazugehören. Teil drei unterstreicht die Bedeutung der Museumspädagogik. Fast 150 Kinder aus drei Ländern haben sich an der Weiler „Getty Challenge“, dem Nachstellen berühmter Kunstwerke beteiligt. Die Resultate sind für ein Jahr im Museum wie auch auf dem Lindenplatz zu sehen. Öffnungszeiten: Samstag 15 bis 18 Uhr und Sonntag 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Plakataktion

Farbkörper, Farbfelder, Farbtouristen

In der Galerie Stahlberger in Weil am Rhein (Pfädlistraße 4) ist seit Kurzem wieder eine Ausstellung zu sehen. Der Titel: „Farbkörper - Farbfelder - Farbtouristen“. Gezeigt werden Werke von Keummi Paik-Bauermeister (Malerei) und Michael Jäger (Malerei und Objekte). Die Ausstellung kann bis zum 22. August besucht werden. Öffnungszeiten sind Dienstag bis Samstag von 16 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung. Infos im Internet unter www.galerie-stahlberger.de.

Die jüngsten Lockerungen im Handel und sonniges Sommerwetter laden wieder ein zum Bummel. Die Schritte aus dem Lockdown begleitet die Weil am Rhein Wirtschaft & Tourismus GmbH (WWT) mit einer Plakataktion, mit der sie Handel, Dienstleistungen und Gastronomie in Weil am Rhein unterstützen will. Für das Einkaufserlebnis in Weil am Rhein findet sich außerdem unter www.einkaufen-in-weil. de ein Händlerverzeichnis, das über die Fachgeschäfte informiert.


Zwischen allen Stühlen

Neuer Designweg bis zum Weiler Vitra Campus Entlang von zwölf Stationen führt der neue „Vitra Designweg“ ab der Tramhaltestelle im Stadtzentrum von Weil am Rhein zum Vitra Campus. Der Weg verläuft entlang des Fußwegs an der Basler und Müllheimer Straße. Die sich drehenden Schaukästen zeigen Miniaturen von Designklassikern: Von Thonets berühmtem KaffeehausStuhl aus dem 19. Jahrhundert über Möbel von Le Corbusier oder Charles und Ray Eames bis hin zu einigen Ikonen des zeitgenössischen Designs. Ge-

Fotos: Vitra / Dejan Jovanovic

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Der berühmte „Ball Chair“ von Eero Aarnio als Miniatur. staltet haben die Vitrinen die Designer Ronan und Erwan Bouroullec. Während der 2016 eingeweihte Weg „24 Stops“ des Künstlers Tobias Rehberger das Vitra-Areal über den Tüllinger Hügel mit der Fondation Beyeler verbindet, gibt es nun auch eine VitraAchse ins Stadtzentrum von Weil am Rhein. Von Basel aus ermög-

licht das Tram 8 eine kurze und komfortable Anreise. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www. design-museum.de.

Sport und Spiel für alle Generationen Der für rund sechs Millionen Euro umgestaltete Rheinpark im Weiler Stadtteil Friedlingen ist seit Kurzem (zum Großteil) öffentlich zugänglich - ein Gelände für Erholung, Sport und Spiel. Unter anderem gibt es Piratenschiff, Kletterfels, Mehrgenerationen-Trainingsgeräte, einen Boule-Platz und ganz viel Raum zum Flanieren.


Gewusst Wo Juli 2021  

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