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Gewusst Einkaufen und Genießen im Badischen

In 50.000 Haushalten von Basel, Bettingen, Riehen, Rheinfelden, Muttenz, Augst, Kaiseraugst, Magden, Möhlin, Birsfelden, Binningen, Pratteln, Giebenach, Frenkendorf.

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Was schenken?

Neugierig über die Weihnachtsmärkte im Badischen bummeln. Seite 3


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Vorneweg

Ü

berall haben die Städte und hat ihr Handel früh die Weihnachtsdekoration hervorgeholt. Man mag sich wundern (oder vielleicht sogar etwas ärgern) über das lange Vorspiel und wird trotzdem sehr gerne über die Weihnachtsmärkte spazieren. Schließlich findet sich dort im Vorbeischlendern leicht das eine oder andere Präsent für den Gabentisch: Keramik von Könnern aus der Region, Kleinkunst aus edlem Material oder auch aus veredelter Schrott � Unikate jedenfalls, was ein Geschenk noch aufwertet. n „Gewusst wo“ erfahren Sie, wo und wann im badischen Grenzland Weihnachtsmärkte beginnen. Sie dürften sicher sein: Auf allen Märkten wird der Duft von Glühwein in der Luft liegen. Da lässt es sich aushalten. Weshalb Weihnachtsmärkte für viele von uns sogar liebgewordene Treffpunkte geworden sind. chöne Orte sind für die Weihnachtsmärkte ausgewählt. In Weil am Rhein ist es der älteste Stadtteil Alt-Weil, der Platz zwischen Museum, Kirche und Stapflehus. Schopfheim hat als Standort eine schmucke Altstadt zu bieten, wie sie sonst nirgends im Wiesental zu finden ist. Und Lörrachs Bühne, auch jetzt für den Weihnachtsmarkt, ist der Alte Marktplatz. Er ist das Herz der Stadt, Zentrum aller großen Feste, besonderer Märkte wie Kürbismarkt und jeden Sommer der Ort von „STIMMEN“. Jetzt aber weht der Geruch von Glühwein über den Platz. DIE REDAKTION

Seite 7 Genossen

I

Lörrachs SPD ist 150 Jahre alt

Gestalter

Besuch bei Küchendesign Lenz

Stühle

Eine neue Ausstellung im Vitra Schaudepot

Seite 12 Jazzer

S

Dirik Schilgen auf der Bühne des Jazztone

Gastgeber

Der „Adler“ in Schliengen in neuen Händen

Bahnfahrer

Eine S-Bahn ins Kandertal dank Wasserstoff?

Schlossbesucher

Bürgeln ist ein Kleinod im Markgräflerland

Gewinner

Griff in den Lostopf der Weihnachtsaktion

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Akrobat

Einladung in den Lörracher Weihnachtscircus

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Es weihnachtet sehr Eine Einladung zu den Weihnachtsmärkten in Lörrach, Weil am Rhein, Kandern, Rheinfelden, Schopfheim. Die besten Ideen für Geschenke finden sich oft auf den Weihnachtsmärkten. Und gemütlich ist es dort auch, manche treffen sich hier Jahr für Jahr bei einem Glühwein. Wir stellen hier einige Weihnachtsmärkte aus der badischen Grenzecke vor.

Lörrach platziert all seine

wichtigen Ereignisse mitten in der Stadt, selbstverständlich auch den Weihnachtsmarkt. Den nächsten gibt es vom 6. bis zum 16. Dezember 2018, mit rund hundert Ständen und Häuschen. Eröffnet wird der Markt von Oberbürgermeister Jörg Lutz und dem Nikolaus am Donnerstag,

6. Dezember um 17 Uhr unter dem Glasdach zwischen Neuem und Altem Marktplatz. Die Besucher können danach täglich zwischen 10 und 20 Uhr, am Sonntag von 11 bis 20 Uhr durch die weihnachtlich geschmückte Innenstadt schlendern. Stimmungsvoll erstrahlen die Hütten am Abend, wenn Tausende Lämpchen die Fußgängerzone erhellen, der Duft von gebrannten Mandeln durch die Straßen zieht und weihnachtliche Musik erklingt. Hochwertiges Kunstgewerbe aus der Region, aus Frankreich und der Schweiz gehören zum Angebot genauso wie das Kir-

chenzelt, das zu einer Ruhepause einlädt. Und man stärkt sich bei Maroni und Raclette, Zwiebelwaie und Crêpes. Am Montag, 10. Dezember wird ein Teil der Stände abgebaut und der Markt geht in kleinem, aber feinem Rahmen mit rund 35 Ständen auf dem Alten Marktplatz weiter.

Weil am Rhein bietet für

den Weihnachtsmarkt den Lindenplatz in Alt-Weil mit dem schmucken Ensemble von Kirche, Museum und Stapflehus. Der Termin: 30. November bis 2. Dezember. Die rund 50 Anbieter sind in erster Linie Kunsthandwerker. Wer hier ausstellt und verkauft, stammt aus der Region.

Kandern hat den Werbering, der die Weihnachtsaktionen vorbereitet. Ab

Ein Bild vom Lörracher Weihnachtsmarkt, Kristoff Meller fotografierte.

dem 30. November gibt es beim Einkauf als Dankeschön einen „Kandertaler“ – er ist einen Euro wert und kann an allen Bewirtungsständen des Werberings eingelöst werden. Am Donnerstag, 6. Dezember stehen geschmückte Weihnachtshütten auf dem zentralen Blumenplatz. Gegen 18.30 Uhr kommt der Nikolaus. Die Geschäfte sind bis 20 Uhr geöffnet, am Donnerstag darauf (13.12.) sogar bis 21 Uhr. Dann ist die die Hauptstraße in eine Weihnachtsstraße verwandelt. Der Zirkus Papperlapapp ist mit seiner Feuershow unterwegs und die Brezele-Buebe singen Weihnachtslieder. Die Spielraum Ideenwerkstatt Kandern bietet dieses Jahr bei der Tourist-Information / Volkshochschule eine Spiel- und Gestaltungsstraße an.

Rheinfelden lädt zum Weihnachtsmarkt auf den Kirchplatz in der Innenstadt ein, der Termin: 30. November (abends bis 20.30 Uhr), 1. Dezember (bis 20.30 Uhr) und 2. Dezember (bis 18 Uhr). Über 40 Hütten und Buden bieten ein vielfältiges Warenangebot, kulinarische Leckereien und selbstverständlich auch Glühwein oder Glühmost. Schopfheim hat in der gesamten badischen Grenzecke die schönste Altstadt zu zeigen. Hier ist, bei der Kirche St. Michael, idealer Ort für den Weihnachtsmarkt am dritten Adventwochenende, dem 15. und 16. Dezember. Die Öffnungszeiten unterm Michel in der Schopfheimer Altstadt: Samstag 10 bis 20 Uhr und Sonntag 11 bis 18 Uhr.


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Die alte Parteifahne der SPD Lörrach, zu sehen in der Dauerausstellung des Dreiländermuseums. Während des Sozialistengesetzes und in der Zeit des Nationalsozialismus wurde sie nach Basel in Sicherheit gebracht. Das Bildmotiv zeigt als Symbol des Lebens eine Wasserfrau, die mit dem Schwert in der Hand zum Kampf bereit ist. (Sammlung Dreiländermuseum)

Ohne Basel gäbe es dieses Jubiläum nicht: 150 Jahre Sozialdemokratie in Lörrach.

Im Namen der Arbeiter Es waren in erster Linie Unternehmer und Financiers aus der Schweiz, die nach 1800 dem Wiesental ein gänzlich anderes Aussehen gaben: Sie ließen Textilfabriken hochmauern, aus immer mehr hohen Schornsteinen stieg Rauch und tausende Menschen zogen zur Arbeit neu ins Tal. Ihr Lohn war mager, für den mussten sie an sechs Wochentagen für zwölf und mehr Stunden an die Maschinen, auch Frauen in großer Zahl und sogar Kinder.

Basel voran. Das war

drüben in Basel nicht anders. Dort fasste 1866 die Internationale ArbeiterAssociation (IAA) Fuß. Im Herbst 1868 gründeten Arbeiter in Lörrach eine eigene Sektion der IAA.

Als Gründer darf man Maximilian Süßlin, Joseph Christen, Emil Gaugler und Martin Wagenblaß nennen, allesamt Arbeiter in den von Basler Unternehmern geführen Seidenbandwebereien von Sarasin oder Bischoff und Söhne, nahe des Bahnhofs Lörrach. Das ist in Lörrach die Geburtsstunde der Sozialdemokratie. Und nun Anlass für das Dreiländermuseum Lörrach, in der Schriftenreihe Lörracher Hefte den Band „150 Jahre Sozialdemokratie“ herauszugeben. Der passt gut zum Profil des Dreiländermuseums. Denn erstmals werden die zeitweise sehr intensiven grenzüberschreitenden Kontakte der Arbeiterbewegungen im Dreiländereck beleuchtet, merkt

Markus Moehring an, der Leiter des Museums.

Drei Verbote. Der Autor ist Hubert Bernnat, selbst Sozialdemokrat, leidenschaftlicher Kommunalpolitiker und ein Historiker, der sich immer wieder mit der deutschen Parteienlandschaft beschäftigt hat. Sein Werk über Lörrachs Sozialdemokraten folgt dem Lauf der badischen, der deutschen und europäischen Geschichte. Er berichtet von drei Parteiverboten (obwohl die SPD nie revolutionär voranging), zuletzt das Verbot

in der NS-Zeit. Jedes Mal gaben Riehen, gaben Basel und die Schweiz die Möglichkeit, im Verborgenen die Partei am Leben zu erhalten. Von solchen Tiefpunkten erzählt Bernnat auch und ebenso von Höhepunkten – es ragt heraus: 1896 sprach der große August Bebel in Lörrach, Vorsitzender und Vordenker der SPD Deutschlands. Heute stellt die SPD im Kommunalparlament Lörrachs (Gemeinderat) 22 Prozent der Abgeordneten. Und mit Jörg Lutz ist ein Sozialdemokrat Oberbürgermeister der Stadt.

INFO Hubert Bernnat: „150 Jahre Sozialdemokratie“ in der Reihe Lörracher Hefte; 320 Seiten. Zu kaufen u. a. im Dreiländermuseum Lörrach, Preis 14,80 Euro.


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Feine Ideen für die Küche

Küchendesign Lenz in Brombach. Viele wissen aus eigener Erfahrung: Bei einem Familienbetrieb ist man als Kunde oft besonders gut aufgehoben. So wie bei Küchendesign Lenz in Lörrach-Brombach, in der Römerstraße 28. Julia Lenz führt das kleine Unternehmen in zweiter Generation. Sie und Sabrina Kebasse sind verantwortlich für Beratung und Verkauf. Wie gründlich sie sich mit den Wünschen eines Kunden befassen, wie sie Acht geben auf kleinste Details: Das kommt auf badischer Seite des Dreilands ebenso gut an wie in

der Schweiz. Auch für einen Schweizer Kunden ist der Service umfassend. Er reicht von der ersten Beratung, dem Aufmaß vor Ort und einer 3-D-Planung bis zu Installationsplänen für Elektrik/Sanitär, zu Verzollung, Montage und weiterer Betreuung danach. Küchendesign Lenz übernimmt die Renovierung von Küchen und richtet Küchen ganz neu ein. Die weite Palette der HäckerKüchen steht zur Wahl. Häcker zählt in Deutschland zu den großen Herstellern. Häcker fertigt Standardküchen ebenso

Julia Lenz (links) und Sabrina Kebasse beraten in Brombach bei Küchendesign Lenz. wie hochwertige Küchen – und dies vielfach günstiger als Konkurrenten mit bekanntem Markennamen, bei hoher Qualität auch in Details wie Auszügen und Scharnieren. Bei den Geräten bietet Küchendesign Lenz die Produkte aller be-

deutenden Hersteller, von Miele über Siemens bis zu Gaggenau und Neff. Wie es aktuell um die Vorlieben von Käufern steht? Grifflose Küchen liegen weiter im Trend, weiß Julia Lenz. Die robuste und pflegeleichte Keramik wird

für Arbeitsplatten länger schon geschätzt, nun wird sie vermehrt auch für die Fronten gewünscht. Und was die Farbgebung angeht: Es gefällt immer mehr, hier und da ein Teil in Schwarz einzustreuen. www.lenz-kueche.de


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Ausdruck einer neuen, weiblichen Macht in der Politik: Ivanka Trump, Christine Lagarde und Angela Merkel sitzen auf dem East River Chair (2013/14) von Hella Jongerius während des W20-Frauengipfels in Berlin, 2017. Der Stuhl war für das UN-Hauptquartier in New York entworfen worden. (Picture Alliance / REUTERS, Foto: Hannibal Hanschke)

Stühle der Macht Das Vitra Design Museum wirft einen besonderen Blick auf Stuhl und Sessel. Stühle und Sessel? Die gab es lange Zeit nur für die Obersten der Gesellschaft, und ganz am Anfang stand in der Antike der Stuhl als Thronsitz. Das Vitra Design Museum zeigt mit der Ausstellung „Stühle der Macht“ bis 17. Februar 2019 im Vitra Schaudepot, wie eng die Geschichte des Stuhls und des Sitzens seit jeher mit dem Ausdruck von Macht verbunden ist. Nur langsam, mit dem Entstehen des Bürgertums und der in-

dustriellen Möbelproduktion im 19. Jahrhundert wurden Stühle endgültig für breitere Bevölkerungsschichten erschwinglich. Die Ausstellung im Vitra Schaudepot untersucht die Verbindung des Stuhls mit der Macht anhand von rund 20 ausgewählten Objekten aus der Museumssammlung und zeigt, wie sich Auffassungen von politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Macht bis heute in unseren Sitzgelegenheiten

Patchwork Classics

ausdrücken. So entsteht eine moderne Kulturgeschichte des Sitzens: von autoritär-patriarchalischen Machtverhältnissen bis hin zu Werten wie Demokratisierung und Teilhabe, von den verborgenen Sitzungszimmern in Politik und Wirtschaft bis hin zu demokratischen Parlamenten und Designern, die mit neuen Sitzentwürfen auch zu neuer Machtverteilung beitragen wollen.

INFO Das Vitra Design Museum ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. www.design-museum.de

Im Kulturzentrum Kesselhaus in Weil am Rhein-Friedlingen ist am Freitag, 14. Dezember (20 Uhr) das Duo Les Papillons zu Gast. Giovanni Reber und Michael Giertz vereinen mit Violine und Klavier in „Patchwork Classics“ Hits aus Klassik, Film, Rock und Pop zu einem wilden Concerto Grosso. www.kulturzentrum-kesselhaus.de


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Lörrach machte den Anfang.

Nette Toilette ist willkommen

Vor sieben Jahren ging Lörrach voran: Die Stadt führte für Gäste der Einkaufsstadt das ServiceAngebot „Nette Toilette“ ein. Heute sind es sieben Gastronomiebetriebe, drei große Kaufhäuser, zwei Hotels, zwei öffentliche Einrichtungen und ein Parkhaus, die (zu unterschiedlichen Öffnungszeiten) ihre Toiletten anbieten – ohne dass der Nutzer dort konsumieren oder einkaufen muss. In mehr als hundert Städten in Deutschland ist die Idee bereits umgesetzt. Im Dreiländereck war Lörrach Vorreiter des Konzepts, das heute auch in Weil am Rhein, in Rheinfelden und in Basel

verwirklicht ist. Federführend in Lörrach ist die Wirtschaftsförderung. Die Häuser mit „Netter Toilette“ sind bereits im Eingangsbereich an dem roten Aufkleber mit dem lachenden Gesicht erkennbar. Ein Übersichtsplan ist auf der Homepage der Stadt Lörrach unter www.loerrach.de in der Rubrik Wirtschaft / Einkaufsstadt / Nette Toilette abrufbar. Er zeigt an, welche Toiletten barrierefrei sind und wo zusätzlich ein Wickeltisch zur Verfügung steht. Die Stadt unterstützt das Angebot, indem sie sich an den Reinigungskosten in Form einer festen monatlichen Entschädigung beteiligt.

Rheinsteg in der Schwebe Ob die beiden Rheinfelden eine weitere verbindende Brücke erhalten, steht unerwartet sehr in Frage: Der über Jahre hinweg projektierte Rheinsteg könnte viel zu teuer werden. Er soll den abgerissenen Kraftwerksteg ersetzen, ein Architektenwettbewerb brachte eine schöne, gestalterisch über-

aus überzeugende Lösung. Doch statt der geschätzten 6,4 Millionen Euro Investition könnten es nun 10,4 Millionen werden – dies jedenfalls ist das Ergebnis des europaweiten Ausschreibens der Bauarbeiten. Wie es weitergeht, wollen die Nachbarstädte nun gemeinsam überlegen. Im badischen Rheinfel-

den jedenfalls sind Oberbürgermeister Klaus Eberhardt und der Gemeinderat enttäuscht und verärgert. Bleibt es bei der enormen Kostensteigerung, wird das Vorhaben wohl gestoppt. Die Idee nun, um das Ganze zu retten: die Bauarbeiten noch einmal frisch ausschreiben, aber in einzelnen Paketen.

Dirik Schilgen Jazz Grooves

Wen es arg drängt, der sollte auf diese Aufkleber schauen.

Mit seinem neuen Programm „On The Move“ kommt der Mannheimer Schlagzeuger und CD-Produzent Dirik Schilgen nach langer Zeit wieder einmal ins Jazztone von Lörrach: am Freitag, 7. Dezember (20.30 Uhr) und zusammen mit Volker Deglmann (Trompete), Olaf Schönborn (Altosax), Daniel Prandl (Piano) und Friedrich Betz (Bass). Der Jazzclub Lörrach ist Baden-Württembergs ältester. www.jazztone.de


Countr im

Im historischen „Landgasthof Rössle“ i Bad Bellingen-Hertingen setzt das Wirte paar Thomas und Cornelia Engler wiede einen besonderen Akzent zum Jahreswech sel: Die Country-Wochen sind angelaufe und dauern noch bis zum 24. Februar 2019 Wände und Decken sind westernmäßig de koriert, die Wirtin bedient mit Westernhu und auch etliche Stammgäste erscheine


ry-Wochen „Rössle“

in eer hen 9. eut en

rustikal in Lederstiefeln, grob kariertem Hemd und mit Hut auf dem Kopf. Texas Appetizers kommen auf den Tisch, CowboySteaks, selbstverständlich die prächtigen Rumpsteaks vom Bison und zum Knabbern Erdnüsse, deren Schalen kurzerhand von der Tischkante geschoben werden und auf dem Dielenboden liegenbleiben dürfen.

Telefon: (0049)7635-9180. www.roessle-hertingen.de

Geöffnet ist Mittwoch bis So nntag 11 bis 14.30 Uhr und 17 bis 23 Uhr. M ontag und Dienstag sind R uhetage, ausgenommen 3 1.12.2018 und 1.1.2019 (17 -23 Uhr). Vom 24. bis 27. Dezember bleibt das „Röss le“ zu.


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Das beliebte Gasthaus in Schliengen bleibt unter neuen Wirten zum Glück der alten Linie treu.

Im „Adler“ alles beim Alten

Seit langem ist das Gasthaus „Adler“ in der Mauchener Gasse 10 bekannt und beliebt, weit über die Grenzen des Wein- und Erholungsortes Schliengen hinaus. Die Gäste schätzen das kulinarische Angebot mit badischer Küche, Fondues und Salatvariationen. Und ebenso die Gastfreundschaft und die ganz besondere Atmosphäre in diesem liebevoll nostalgisch eingerichteten, 250 Jahre alten Anwesen. Nicht nur die Innenräume sind einladend, auch der Biergarten – sogar im Winter, wenn dort in den Abendstunden ein flackerndes, wärmendes Feuer in der großen Feuerschale brennt. Seit 153 Jahren werden hier Gäste bewirtet, seit dem 1. Oktober unter anderer Leitung. Die neuen Eigentümer Vito und Chrisoula Saponaro führen das bewährte Konzept ihres Vorgängers Markus Kuhn fort. Die neun Beschäftigten, darunter der langjährige Koch, wurden übernommen, ebenso die nostalgische Einrichtung und Deko. Und es blieben gleich die Öffnungszeiten, Telefonnummer und Homepage.

Auch am kulinarischen Angebot halten die neuen Eigentümer fest: Badische Küche wie Saure Leberli mit Rösti oder „Alemannenpizza“, Mediterranes wie in der Pfanne servierte Scampi, Salate und all die anderen Leckereien gibt es weiterhin in gewohnter Qualität.

Fondue ein Trumpf

Eine Besonderheit der „Adler“-Küche sind die Fondues. Hier können die Gäste wählen zwischen drei Käsefondue-Variationen. Dazu kommen Fleischfondue Chinoise,

Fisch-, Wild- und Gemüsefondue, jeweils serviert mit Knoblauchbrot, Gemüseteller und verschiedenen Saucen. Wer den Übergang in das Jahr 2019 gern in geselliger Runde feiert, ist an Silvester ab 17 Uhr eingeladen – je nach Wunsch zum Speisen á la carte oder, auf Vorbestellung, zum gemeinsamen SilvesterMenü inclusive Sektempfang und Knoblauchbrot, Fleischfondue Chinoise, Dessert nach Wahl und einem halben Liter „Adler“Wein als Neujahrs-Präsent. Auch in der Vorweih-

nachtszeit bieten die vier Gasträume im „Adler“ ein stimmungsvolles Ambiente für private und geschäftliche Feiern. Die Gaststube, der Saal im ersten Geschoss, der Gewölbekeller sowie die zum Gastraum ausgebaute Scheune bieten jeweils Platz für 50 und mehr Gäste.

Die Weihnachtstage

Über Weihnachten öffnet der „Adler“ am 25. und 26. Dezember ab 16 Uhr. Heiligabend und am Neujahrstag bleibt das Gasthaus geschlossen – auch Gastronomiekräfte verbringen

diese besonderen Tage im Jahreslauf gern mit Familie und Freunden. Dafür haben die neuen Eigentümer Verständnis. Sie sind Inhaber des griechischen Restaurants „Poseidon“ in Müllheim. Der Familienbetrieb „Poseidon“ wird wie gewohnt weitergeführt, zusammen mit Chrisoula Saponaros Eltern, den Eheleuten Stergiopoulou. Was den „Adler“ betrifft, sieht das Ehepaar Saponaro keinen Grund, etwas zu verändern: „Wir waren seit Jahren Gäste hier und finden es toll“, sagt Vito Saponaro.

Info Gasthaus „Adler“ Schliengen, Mauchener Gasse 10 Telefon (0049)7635-825725 www.adler-schliengen.de Geöffnet: Dienstag bis Samstag 17 bis 24 Uhr, Sonntag 16 bis 23 Uhr. Montag ist Ruhetag. Anfahrt: Über die B 3 oder die L 134 nach Schliengen. In Schliengens Ortsmitte nahe der Kirche abbiegen in die Mauchener Gasse. Rasch sieht man rechter Hand den „Adler“. Parkplatz: Direkt beim Gasthaus um die Ecke nach rechts bergab in ein Sträßchen abbiegen, ein paar Meter weiter kommt rechter Hand der Parkplatz.


11 Ohne Abgabe über den Zoll

• Mehrwertsteuer: Wer in der badischen Nachbarschaft einkauft und in die Schweiz zurückkehrt, muss für die Waren nur dann Mehrwertsteuer bezahlen, wenn ihr Wert (pro Person) über 300 Franken liegt – aber dann für den gesamten Warenwert. • Zollpflichtig sind Waren, bei denen eine Freimenge festgesetzt und diese überschritten ist. Fleisch: Pro Person ist 1 Kilogramm frei – egal ob verarbeitet oder nicht; bei Wild und Fisch gibt es kein Limit. Butter/ Rahm: 1 Kilogramm bzw. Liter ist frei. Öle/Fette/Margarine: 5 Kilogramm sind frei. Alkoholisches bis 18% Vol.: 5 Liter sind frei. Alkoholisches über 18% Vol.: 1 Liter ist frei. Zigarren/ Zigaretten: 250 Stück sind frei. Werden Limiten überschritten, wird lediglich auf die Mehrmenge eine Zollabgabe erhoben – bei Fleisch zum Beispiel 17 Franken je Kilo. • Information im Detail im Internet: www.ezv.admin.ch

Info

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Die Mehrwertsteuer gibt es wieder zurück

In seinem Geschäft der Wahl im Badischen füllt der Verkäufer jedem Schweizer Kunden auf Wunsch eine Ausfuhrbescheinigung aus, den „grünen Zettel“. Der Kunde lässt ihn bei der Ausreise am Schalter des deutschen Zolls abstempeln und unterschreiben. Dazu muss er mit Personalausweis das Wohnen in der Schweiz belegen; die Ware muss jetzt im Auto bzw. in der Einkaufstasche liegen. Kommt der Kunde das nächste Mal ins Geschäft, legt er die Ausfuhrbescheinigung vor und erhält die im Rechnungsbetrag enthaltenen 19 Prozent (bei den meisten Lebensmitteln sind es 7 Prozent) Mehrwertsteuer zurück: Bei einem Einkauf über 100

Euro wären das fast 16 Euro – eine lohnende Angelegenheit. Eine Sonderregelung gilt für „Gegenstände zur Ausrüstung und Versorgung eines Beförderungsmittels“: Keine Rückerstattung gibt es für alles, was fürs Auto oder Velo gekauft und lose über die Grenze gebracht wird – zum Beispiel eine neue Stoßstange im Kofferraum. Wird die Stoßstange jedoch in einer Werkstatt sofort eingebaut, gibt es die Umsatzsteuer zurück.

Die nächste Ausgabe liegt am 6. Dezember im Briefkasten.

Frankenkurs ein starkes Argument

Mit Franken lohnen sich Einkäufe auf badischer Seite des Grenzlands, was die Detaillisten dort erfreut registrieren und ebenso die Marktfrauen, Handwerker und Gastronomen. Lust aufs Einkaufen im Badischen macht aber nicht nur der anhaltend gute Frankenkurs. Weiterhin ist von vornherein vieles merklich günstiger zu haben, und obendrein bekommt ein Kunde aus der Schweiz noch die Mehrwertsteuer zurück. Zudem imponiert in gut geführten Geschäften immer wieder der Service.

Gewusst wo Städte und Gemeinden im Landkreis Lörrach


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Heute fahren nur historische Bahnen durch das Kandertal. Die Gemeinden drängen auf eine moderne S-Bahn.

Bald mit Wasserstoff?

Im Kandertal wird immer stärker auf einen regelmäßigen Bahnbetrieb gedrängt: Nicht nur das historische „Chanderli“ soll hier sonntags von Frühling bis Herbst fahren, sondern eine S-Bahn im Alltag. Neueste Idee: ein mit Wasserstoff betriebener Zug könnte es doch sein! Den Wasserstoff fassen die Gemeinden ins Auge, weil eine Elektrifizierung wohl teuer käme und gewiss nicht so schnell. In

Deutschland fahren derzeit zwei erste Züge in Niedersachsen, bei der ElbeWeser-Bahn. Alstom hat sie gebaut, freut sich über gute Erfahrungen und erste Bestellungen. Ob diese Perspektive „Wasserstoff“ auch für die Kandertalbahn realistisch ist – acht Kilometer Gleise liegen zwischen Haltingen und Kandern –, müsste noch ermittelt werden. Wie schnell soll eine Alltags-Bahn im S-Bahn

ähnlichen Betrieb fahren? Müsste der Gleiskörper ertüchtigt werden? Das Verkehrsministerium des Landes Baden-Württemberg hat angekündigt, landesweit zu untersuchen, wo Bahnstrecken reaktiviert werden könnten – unter anderem im Kandertal. Den Gemeinden hier – das sind Binzen, Rümmingen, Wittlingen, Wollbach, Hammerstein, Kandern – könnte das vielleicht nicht zügig genug gehen.

Weihnachtszug. Wo bald eine moderne S-Bahn fahren soll, zwischen Weil-Haltingen und Kandern, fährt im Dezember traditionell ein historischer, weihnachtlich geschmückter Bummelzug: dieses Jahr am Donnerstag, 13. Dezember – der Abend, an dem in Kandern die Hauptstraße zur Weihnachtsstraße wird (lesen Sie auf Seite 3). Die Fahrzeiten: Kandern ab 15.10 Uhr, 17.10, 19.10 und 21.10 Uhr. Haltingen ab 16.10, 18.10, 20.10 und 22.10 Uhr. Infos und Gruppenreservierungen: Tourist-Information Kandern, Telefon (0049)7626-972356.


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Winters nach Bürgeln An Wochenenden lässt sich ein Blick ins schmucke Schloss über dem Markgräflerland werfen. Schlösser sind rar im Landkreis Lörrach, weshalb Bürgeln hoch in der Gunst steht. Es lohnt ein Blick in aller Ruhe auf dieses Juwel im Markgräflerland. Unser Foto zeigt die weniger bekannte Südseite von Schloss Bürgeln mit dem Rosengarten, hier von Schnee verhüllt. Im Dezember und im kommenden Februar gibt es Führungen am Samstag und Sonntag jeweils um 14, 15 und 16 Uhr. Im Januar 2019 bleibt das Schloss für Besichtigungen komplett geschlossen.

Einst Kapelle. Man fährt

über Kandern und Sitzenkirch hinauf zu Schloss Bürgeln. Hier auf den Bürgelnberg hatte um das Jahr 1100 Werner von Kaltenbach eine Kapelle bauen lassen, die 15 Jahre später der Abtei St. Blasien geschenkt wurde.

Eine zweite Kirche und ein Kloster entstanden, brannten jedoch im folgenden Jahrhundert bis auf die Grundmauern ab. Wieder wurde neu gebaut. Gefeiert wurde 2012 der 250 Jahre zurückliegende Neubau einer Propstei, der beschlossen worden war in St. Blasien von Fürstabt Meinrad Troger und ausgeführt von Baumeister Franz Anton Bagnato in einem frühklassizistischen Stil.

Finanzamt. Was da ent-

stand, war im Grunde ein Finanzamt: Von diesem herrlichen Platz aus hatte der Probst Bürgelns die Steuern oder: den „Zehnten“ einzuziehen. Zu Schloss Bürgeln wurde das exponiert neben dem Hochblauen liegende Anwesen eigentlich erst 1806, als im Zuge der Säkularisation der Besitz St. Blasiens an das Großherzogtum

Baden fiel. Manches wurde umgebaut, auch viel später noch im 20. Jahrhundert. 1920 erwarb der Verein „Bürgelnbund“ das Schloss und verpachtete es zunächst an den Industriellen Richard Sichler. Bis heute ist der Bürgelnbund Hüter von Schloss und Park. Mitglieder des Bürgelnbunds führen Neugierige durch das Schloss. Die Eingangshalle ist edel ausgestattet, ein elegantes Treppenhaus erschließt

das obere Geschoss. Unübersehbar, dass hier ursprünglich der Zweckbau „Propstei“ errichtet wurde: Die Zimmer sind nicht so hoch wie von Schlössern gewohnt. Aber bereits die Ausstattung verleiht den Räumen einen SchlossCharakter.

Balkon. Großartig ist auf jeden Fall, wie Schloss Bürgeln hier thront! Von der Schlossterrasse – sie entstand erst im vorigen

Jahrhundert – geht der Blick nach Westen ins Eggener Tal, zum Rhein und den Vogesen. Vom Rosengarten aus erschließt sich der Süden. Bereits Johann Peter Hebel hat von dieser Fernsicht geschwärmt. INFO Infos zu Konzerten, Führungen oder Sonderführungen findet man unter www. schlossbuergeln.de. Und: www.schlossrestaurantbuergeln.de

Impressum

Anzeigenleitung: Christian Hügerich (verantw.) Tel. (0049)7621/4033-39

Gewusst wo Einkaufen und Genießen im Badischen

Kontakt zur Redaktion: Tel. (0049)7621/4033-50. Fax (0049)7621/4033-81 E-Mail: gewusstwo@verlagshaus-jaumann.de Redaktion: Wolfgang Göckel, Guido Neidinger (Ltg.)

Verlag und Herausgeber: Oberbadisches Verlagshaus Georg Jaumann GmbH & Co. KG Am Alten Markt 2, D-79539 Lörrach Projektleitung: Martin Pförtner, Tel. (0049)7621/4033-39 E-Mail: m.pfoertner@verlagshaus-jaumann.de Kontakt mit Verlag/Anzeigen: Am Alten Markt 2, D-79539 Lörrach. Tel. (0049)7621/4033-30. Fax (0049)7621/4033-82 E-Mail: anzeigen@verlagshaus-jaumann.de

Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Erscheinungsweise: 12 mal jährlich Verbreitung: 50.000 Exemplare in Basel, Bettingen, Riehen, Rheinfelden, Kaiseraugst, Magden, Möhlin, Birsfelden, Augst, Muttenz, Giebenach, Frenkendorf, Pratteln. Anzeigenpreise: z.Zt. nach der Preisliste Nr. 63 Verlagshaus Jaumann


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Viele hundert Menschen kommen jedes Jahr zum Stand der Aktion „Leser helfen Not leidenden Menschen“ auf dem Lörracher Weihnachtsmarkt.

Treffpunkt mit Glühwein Mit Beginn des Lörracher Weihnachtsmarkts am Donnerstag, 6. Dezember, geht auch die Aktion „Leser helfen Not leidenden Menschen“ unserer Zeitung ihrem Höhepunkt entgegen. Die Aktion ist seit mehr als 30 Jahren mit einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt vertreten, in diesem Jahr vom 6. bis 9. Dezember. Er ist nicht nur wegen

des Glühweins ein beliebter Treffpunkt, er ist zudem ein Ort zum Reden: Hier treffen sich Menschen, die sich sonst oft nur ein Mal im Jahr sehen. Auch zahlreiche Prominente und Politiker aus Stadt und Land sowie Vertreter von caritativen und sozialen Einrichtungen und Vereinen stellen sich an den vier Weihnachtsmarkttagen in den Dienst der guten Sa-

che. Sie sammeln Spenden für die Aktion „Leser helfen Not leidenden Menschen“ und nutzen dabei die Gelegenheit zum Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Für jede Spende ab drei Euro landet ein Spendenbeleg in der Lostrommel der Riesentombola. Die Spender tun also nicht nur Gutes, sondern haben die Chance auf einen der vie-

len attraktiven Gewinne. Hauptpreis ist ein Elektro-Smart-Cabrio, gestiftet vom Energieversorger Badenova, im Wert von 27.000 Euro inklusive einer Ladestation am Anwesen des Gewinners. Zur gemütlichen Atmosphäre am Stand trägt auch der Glühwein bei. Als besonderes Schmankerl gibt es zu jedem Glas Glühwein und zu jeder

Spenden mit Gewinn Die große Weihnachtsaktion kommt nicht zuletzt vielen Frauen zu Gute, die Gewalt erleiden. Bei der großen Weihnachtsaktion „Leser helfen Not leidenden Menschen“ mitzumachen, zahlt sich aus. Im vergangenen Jahr kamen rund 190.000 Euro an Spendengeldern zusammen, mit denen rund

600 bedürftige Menschen sowie caritative und soziale Projekte unterstützt werden konnten. Nach dem Schwerpunktthema „Kinderarmut“ der zurückliegenden Aktion steht dieses Jahr „Gewalt

Spende Schweizer Schokolade (Branches) der Migros-Tochter „Chocolat Frey“ (solange Vorrat reicht). Die Schoki wurde von Sponsor Migros-Shop gestiftet. Neben den fleißigen Spendensammlern sorgen in der Weihnachtsmarkthütte wieder zahlreiche ehrenamtliche Helfer für das leibliche Wohl der Besucher.

H Leser helfen leidenden le Not Menschen im K

im Kreis Lörrach

Eine Aktion des Verlagshauses Jaumann Lörrach

Hilfe zielt in diesem Jahr besonders auf Frauen in Not. gegen Frauen“ im Mittelpunkt. Das Familienministerium weiß: Jede vierte Frau in Deutschland hat mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt in der Partnerschaft erlebt.

Spenden kann man per

Überweisungen – auch gebührenfrei aus der Schweiz – an die hier angegebene Bankverbindung oder in den Geschäftsstellen von „Die Oberbadische“ in Lörrach, „Markgräfler Tag-

Unser Spendenkonto in der Schweiz: CH9889214000001018878 Spenden können auch direkt in unseren Geschäftsstellen eingezahlt werden: Die Oberbadische Lörrach Markgräfler Tagblatt Schopfheim Weiler Zeitung Weil am Rhein

blatt“ in Schopfheim und „Weiler Zeitung“ in Weil am Rhein.


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Ein Los und solch ein Treffer Badenova stellt der Hilfsaktion als Hauptgewinn einen Elektro-Smart Cabrio zur Verfügung. Als Hauptpreis der Riesentombola der Weihnachtsaktion „Leser helfen Not leidenden Menschen“ des Verlagshauses Jaumann winkt in diesem Jahr ein ganz besonderes Fahrzeug: Im Rahmen seines großzügigen Sponsorings dieser Weihnachtsaktion spendet der Energiedienstleister Badenova einen

Smart in der attraktiven Cabrio-Version. Und wie es sich für einen zukunftsorientierten Energieversorger gehört, handelt es sich um einen Elektro-Smart.

Schnell laden. Mit dem

Preis verbunden ist außerdem die Installation einer Schnellladestation am Anwesen des Gewinners. Der

Preis hat, inklusive der Ladestation, einen Wert von rund 27.000 Euro. Der „Smart fortwo electric drive“ hat eine Leistung von 82 PS beziehungsweise 60 Kilowatt. Der flotte Flitzer in „Mindnight blue metallic“ hat eine Reichweite von 150 bis 160 Kilometern. Der Verbrauch beträgt

laut Herstellerangaben etwa 13 und 20 Kilowattstunden pro 100 Kilometer, abhängig von der Ladeart.

Alles drin im Paket. Der

Elektro-Smart Cabrio verfügt über Klimaautomatik, Radio und Freisprecheinrichtung sowie das smart Media-System. Elektrische

Fensterheber und Außenspiegel sind serienmäßig vorhanden; zur KomfortAusstattung gehören zudem höhenverstellbare Lenksäule und Fahrersitz sowie das Winterpaket mit Lenkrad- und Sitzheizung. Ebenfalls enthalten ist ein Ladekabel-Paket mit Kabel für die Wallbox und die Haushaltssteckdose.

„Mitsis Blue Domes Resort & Spa“ auf Kos.

Zu zweit auf Kos Die herrliche Reise auf die Insel stiftet das Reisebüro Stiefvater. Das Reisebüro Stiefvater (Lörrach, Weil am Rhein, Freiburg) zählt zu den langjährigen Unterstützern der Spendentombola der Aktion „Leser helfen Not leidenden Menschen“ des Verlagshauses Jaumann

(Die Oberbadische/Markgräfler Tagblatt/Weiler Zeitung). Das Familienunternehmen stiftet auch in diesem Jahr einen der Hauptpreise: Eine Traumreise für zwei Personen in das exklusive Fünf-Ster-

ne-Hotel „Mitsis Blue Domes Resort & Spa“ auf der griechischen Insel Kos. Der attraktive Preis umfasst Flug, All-inclusiveVerpflegung und exklusiven VIP-Transfer durch einen Chauffeur des Reisebüros Stiefvater zum und vom Flughafen Basel bzw. Zürich. Zusätzlich erhalten die Gewinner einen

trendigen Stiefvater Reisekoffer und werden mit einem Rund-um-sorglos-Paket für die Reise versichert.

Direkt am Strand. Das

luxuriöse Resort der Mitsis Hotels auf Kos beeindruckt mit hoher Servicequalität und eleganter Architektur. Es liegt unmittelbar am schönen Strandabschnitt.

In der geschmackvoll gestalteten Anlage kommen Gourmets auf ihre Kosten – in elf Restaurants und sechs Bars werden kulinarische Leckerbissen gezaubert. Die 150.000 Quadratmeter große Poollandschaft, der Spa-Bereich und das großzügige Sportangebot runden den Aufenthalt ab.


Der Lörracher Weihnachscircus baut die Zelte auf.

Hoch aufs Trapez Der Lörracher Weihnachtscircus öffnet vom 22. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019 sein großes Zelt – es ist hier das 20. Gastspiel zum Jahreswechsel. Der Weihnachtscircus lässt sich auf dem Festplatz im Grütt nieder, unmittelbar neben dem S-Bahn-Halt Weihnachtscircus: Shannon Frank in der Luftspirale. Haagen/Messe. Versprochen ist eine Gala mit Weltklasse-Artisten, unINFO ter ihnen Shannon Frank an (und in) der www.loerracher-weihnachtscircus.de. Luftspirale. Ein Höhepunkt der Show ist Ticket-Hotline 0163 - 45 50 424. Vorstelder Tscheche Karel Berousek mit seiner lungen wochentags um 16 Uhr, Freitag, Tigerdressur und einem Star: dem weiSamstag, Sonntag und Feiertag um 15 und ßen Tiger „Alex“. Hinzu kommen unter 19 Uhr; Heiligabend nur um 14 Uhr und anderem Balancen auf dem chinesischen Silvester-Gala am 31. Dezember nur um Mast, eine Hochseil-Show unter der Zelt19 Uhr. Neujahr ist Ruhetag. Am Sonntag, kuppel und Clownerie. Dieses Mal sind 6. Januar 2019 nur um 15 Uhr. Eine Tier25 Artisten aus mehreren Nationen dabei. schau ist täglich ab 11 Uhr geöffnet.

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Ein Ereig milie! ganze Fa

Adventsnacht Samstag, 24. November M it 17 bis 21 Uhr kGullüinhwein und Sonntag geschlossen!

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Entspanntes Bummeln durch unsere Adventsausstellung und eine stimmungsvolle Weihnachtsmarktatmosphäre erwarten Sie!

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79539 Lörrach Brombacherstr. 50

79618 Rheinfelden Müssmattstr. 85

Gewusst Wo Dezember 2018  
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