Gewussto Wo Juli 2022

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Gewusst Einkaufen und Genießen im Badischen

Foto: Oliver Welti

In 50.000 Haushalten von Basel, Riehen, Pratteln, Birsfelden, Allschwil, Muttenz, Bettingen, Binningen, Augst, Bottmingen, Frenkendorf, Giebenach, Arlesheim, Kaiseraugst, Rheinfelden, Reinach, Magden, Möhlin und Münchenstein.

Juli/August 2022

Weinweg in F lammen Feuriges Event am Tüllinger Berg

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DEIN HUNDELADEN IN LÖRRACH.

www.naturahund.de Tumringer Str. 199 79539 Lörrach


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Vorneweg

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aben Sie im Sommer schon was vor, liebe Leserinnen und Leser? Falls nicht, könnten Sie zum Beispiel für neun Euro kreuz und quer durch Deutschland fahren. Ob München oder Castrop-Rauxel, Nordsee oder Ostsee - das Neun-Euro-Ticket passt für alle Destinationen, sofern Sie die öffentlichen Nahverkehrsmittel nutzen. Je nach Entfernung bedeutet das zwar ziemlich lange Reisezeiten - aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel und entschleunigtes Reisen ein Megatrend. Alles zum neuen Ticket lesen Sie auf Seite 10. en ein oder anderen Ausflugstipp in die badische Nachbarschaft finden Sie selbstverständlich wieder in dieser Ausgabe. Von Rock- und Popkonzerten auf dem Lörracher Marktplatz (Seite 5) über das große Sommerfest in der Lörracher Innenstadt (Seite 4) bis hin zur Wanderung durch die Ravennaschlucht (Seite 6) oder zur sagenhaften Burgruine Wieladingen im Hotzenwald (Seite 3). Auch die Gartenmesse Diga bei Schloss Beuggen in Rheinfelden möchten wir Ihnen ans Herz legen (Seite 11). ute Nachrichten für alle, die gerne zum Einkaufsbummel über die Grenze fahren: Mit der Zettel- und Stempelwirtschaft soll bald Schluss sein. Der grüne Ausfuhrschein weicht einer digitalen Lösung (App). Damit soll auch die 50-Euro-Bagatellgrenze wegfallen. Bis der digitale Ausfuhrschein da ist, können Sie sich die Mehrwertsteuer auf gewohntem Wege zurückholen. Wer das noch nie gemacht hat, findet auf Seite 10 die wichtigsten Infos. DIE REDAKTION

Seite 5 Jazz und mehr beim Sommerfest Sommerfest von Pro Lörrach am 9. und 10. Juli

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Deep Purple und andere Granden Lörracher Stimmen-Festival in den Startlöchern

Steiles Gelände

Durch die wild-romantische Ravennaschlucht

Malender Schriftsteller

Werke von Paul Hübner im Dreiländermuseum

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Einkehr ohne Einschränkungen

In der Gastronomie sind Maskenpflicht und Co. passé

Fast umsonst durch Deutschland Mit dem Neun-Euro-Ticket auf Sommerreisen gehen

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Die große Lust auf Garten

Gartenmesse Diga vom 15. bis 17. Juli in Rheinfelden

Weinweg in Flammen

Stimmungsvolle Weinpromenade am Tüllinger Berg

Drei Länder, eine Region

Touren auf dem großen und kleinen Dreiland-Radweg

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Fantastisches Licht, toller Sound BMS Veranstaltungstechnik auch in der Schweiz

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Von Räubern und Spielmännern Viele Burgenfans halten die Burgruine Wieladingen für eine der schönsten Ruinen im Südschwarzwald. Errichtet vermutlich ab etwa 1200 auf einem schmalen Felsgrat zwischen Murgschlucht und Lehenbach, ragt der 28 Meter hohe Bergfried noch heute imposant aus den sie umgebenden Wäldern. Hans mit de Giige Wie wohl um alle Burgen ragen sich auch um Wieladingen Sagen und Legenden. Eine besagt, der frühere Burgherr und Raubritter Hans von Wieladingen habe vorbeikommende Kaufleute durch seine Knechte ausrau-

ben lassen, derweil er selbst als Spielmann verkleidet die Durchreisenden mit seiner Fidel ablenkte - daher sein Name „Hans mit de Giige“. Eine Beziehung zur Musik muss es jedenfalls gegeben haben, darauf verweist das Wappen derer von Wieladingen mit drei roten Geigen. Auf dieses Motiv gehen übrigens auch die Geigen in den Wappen der Gemeinden Stein im Aargau und Rickenbach im Hotzenwald zurück. Die Herren und Damen von Wieladingen waren übrigens eine Seitenlinie der Familie von Stein, deren Stammburg die Burg Altenstein bei HägEhrsberg gewesen sein soll. An dieser Stelle sind jedoch

Foto: Spiegelhalter

Wanderung zur Ruine Wieladingen

bis heute keine Überreste einer Burg gefunden worden. Zugewucherte Ruine Vermutlich gegen das Jahr 1500 wurde die Burg Wieladingen - auch Harpolinger Schloss genannt - aufgegeben und dem langsamen Verfall überlassen. 1984 gründeten Mitglieder des Schwarzwaldvereins einen Förderkreis, um die inzwischen völlig überwucherte Feste freizulegen. Selbst

der Turm trug damals auf seiner Krone einen Wald, so ist heute auf einer der Infotafeln bei der Ruine zu lesen. Noch immer versprüht die Anlage eine geradezu mystische Aura. Fans der Burg wandern gerne in den frühen Morgenstunden hinauf, kann man dort doch einmalig schöne Sonnenaufgänge erleben. Den Bergfried erklimmt man über eine Metallgitter-Wendeltreppe hier sollte nur hinaufsteigen, wer schwindelfrei ist.

Info

Wieladingen ist ein Ortsteil der Gemeinde Rickenbach (Kreis Waldshut) Die Burg erreicht man über den Parkplatz Burgruine an der Landesstraße 152 von Wieladingen Richtung Bad Säckingen. Eine tollen Blick zur Burg bietet der Aussichtspunkt Stellekopf in Oberhof (beim Wanderparkplatz Thimos im Ortsteil Oberhof Tourbeschreibung auf Wandertafel).


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Jazz und mehr beim Sommerfest

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Musik, Kulinarik und vielfältige Einkaufserlebnisse in der Lörracher Innenstadt Das traditionelle Frühlingsfest des Lörracher Gewerbevereins „Pro Lörrach“ fiel coronabedingt aus, doch an seiner statt gibt es am 9. und 10. Juli das große Pro Lörrach Sommerfest „Lörrach swingt“ in der Lörracher Innenstadt. Am Festwochenende können die Besucherinnen und Besucher wie gewohnt in Kombination einkaufen, verweilen und genießen. Das Fest findet samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 13 bis 18 Uhr statt. Die vielfältigen Warenund Dienstleistungsangebote von Lörrachs zentraler Einzelhandels- und Gastronomie-Meile sowie zusätzliche kulinarische Offerten durch regionale Anbieter

locken sowohl am Samstag als auch am verkaufsoffenen Sonntag. Und: Gemäß dem Motto „Lörrach swingt“ tritt in Kooperation mit dem Jazzclub 56 Lörrach eine Top-Auswahl an Jazz- und SwingBands auf - das sorgt für das besondere Flair des Festes. Oldtimer-Ausstellung Auf drei verschiedenen Bühnen in der Innenstadt (auf dem Alten Marktplatz, dem Bahnhofsvorplatz und in der Tumringer Straße Höhe Chesterplatz) gibt es Jazz, Swing, Dixie und mehr zu hören. Derweil finden auf dem Meeraner Platz Showpräsentationen lokaler Tanzschulen

statt, die mit Workshops Besucher dazu animieren wollen, einmal selbst das Tanzbein zu schwingen. Besondere Attraktion dürfte die Oldtimer-Ausstellung sein, die am Sonntag auf dem Marktplatz und dem Senser Platz zu sehen ist. Hier wird obendrein der neueste Ferrari präsentiert, der laut Veranstalter weltweit nur 40 mal existiert. Parallel sind in der Grabenstraße fünf Autohäuser zugegen, um Varianten der E-Mobilität und weitere Innovationen vorzustellen. Infos zum Programm gibt es im Internet unter www.proloerrach.de sowie über die „hoi!“-App (www.hoi.app), dem kostenlosen digitalen Guide der Stadt Lörrach.

Einkaufen, bummeln und genießen - beim großen Sommerfest von Pro Lörrach dürfte für jeden etwas dabei sein.


Foto: Chris Gonz

Foto: Roger Deckker

Foto: Daniel Mareno

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Foto: Alex Tome

Foto: Jens Koch

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Beim Stimmen-Festival dabei sind unter anderem (von links): Silbermond (21. Juli, 20 Uhr, Marktplatz Lörrach), Elida Almeida (30. Juli, 20 Uhr, Rosenfelspark), Red Moon (14. Juli, 20 Uhr, Burghof), Amy Macdonald (23. Juli, 20 Uhr, Marktplatz Lörrach) und Lina Maly (27. Juli, 20 Uhr, Rosenfelspark).

Tolle Stimme: Gaye Su Akyol ist am 8. Juli, 20 Uhr, auf dem Domplatz in Arlesheim.

Nach zwei Jahren, in denen ein Stimmen-Festival komplett ausfallen musste und das folgende nur in abgespeckter Form stattfinden konnte, stehen die Zeichen jetzt auf Neustart. Bei der bevorstehenden 28. Ausgabe vom 30. Juni bis 31. Juli erwartet die Besucher das gewohnt breite stilistische Spektrum: von Rock, Pop, Funk, Latin und R&B über Singer-Songwriter-Kunst bis hin zu Folklore und

Klassik. In Lörrach werden unter anderem der Burghof, die Stadtkirche, die Kirche St. Ottilien in Lörrach-Tüllingen, der Rosenfelspark, Burg Rötteln und natürlich der Marktplatz bespielt. Auf Schweizer Seite gibt es Konzerte im Schlosspark Binningen und auf dem Domplatz in Arlesheim. Am 6. Juli eröffnen Max Mutzke und als Support Duo Ruut das Festival im Burghof. Große Shows ver-

sprechen die Marktplatzkonzerte ab dem 20. Juli: Mit den Jungs von Deep Purple (ausverkauft) und Amy Macdonald (23. Juli, 20 Uhr) sind Weltstars mit von der Partie. Ebenfalls auf den Marktplatz kommen Passenger (20. Juli, 20 Uhr), Silbermond (21. Juli, 20 Uhr) und Wanda (22. Juli, 20 Uhr). Ausführliche Infos und Tickets gibt es im Internet unter www.stimmen.com.

Foto: Benjamin Ealovega

Foto: Aytekin Yalçın

Stimmen-Festival in den Startlöchern

Elizabeth Kenny spielt die Laute am 17. Juli, 18 Uhr, in St. Ottilien, Tüllingen.


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Gastro-Notizen Das 5. Black Forest Smoke & Wine Festival findet am 23. und 24. Juli in Bad Bellingen statt. Internationale BBQ-Spitzenteams treten in einem spannenden Wettbewerb gegeneinander an; Hobbygriller erwartet eine vielseitige BBQ-Messe. Am darauffolgenden Wochenende (30. und 31. Juli) geht in Bad Bellingen das Lichterfest über die Bühne - mit seiner beliebten Gastro-Meile vom Musikpavillon bis zum Kurparkweiher und natürlich dem zauberhaft beleuchteten Kurpark. Höhepunkt ist am Samstag gegen 23 Uhr das Feuerwerk. Infos zu beiden

Veranstaltungen gibt es im Internet unter www.badbellingen.de. +++++ Die Naturpark-Vespertouren im Naturpark Südschwarzwald bringen Wanderfreuden und den Genuss regionaler Köstlichkeiten unter einen Hut. Am 3. Juli, 4. September und 2. Oktober bieten wieder einige Höfe im Naturpark Südschwarzwald leckere Vespertüten zum Mitnehmen an. Die Zutaten stammen direkt vom Hof und aus der Region. Infos zu den Höfen, Vesperangeboten und Touren unter www.naturparkvespertouren.de.

Die steile Schlucht

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Fels, Wald, Wasser: In der Ravennaschlucht können Wanderer und Spaziergänger die Wildnishaftigkeit des Schwarzwalds genießen. Wer ein Faible für wild-romantische Landschaften hat, wird in der Ravennaschlucht fündig. Das enge und steile Seitental des Höllentals liegt rund 25 Straßenkilometer entfernt von Freiburg im Breisgau, genauer: zwischen Hinterzarten und Breitnau, nicht weit vom Titisee. Benannt ist die Schlucht nach dem sie durchfließenden Wildbach Ravenna. Der pflügt sich seine Bahn sprunghaft in Form zahlreicher Wasserfälle und Kaskaden durch die felsigwaldige Landschaft. Die beiden größten Wasserfälle sind übrigens der große Ravenna-Fall mit seinen 16 Metern Fallhöhe und der kleine Ravenna-Fall, der immerhin sechs Meter hoch ist. Gleich im unteren Bereich

der Schlucht will eine imposante Sehenswürdigkeit inspiziert werden: das 37 Meter hohe und 224 Meter lange Ravenna-Viadukt, auf dem die Höllentalbahn die Schlucht überquert. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die im Jahr 1148 erbaute St. OswaldKapelle (die älteste Kapelle im Hochschwarzwald), der Galgenbühl, auf dem einst Todesurteile vollstreckt worden sein sollen, sowie das Hofgut Sternen (mit Gastronomie, Hotel, Glasmanufaktur sowie Souvenir- und Kunsthandwerkshop). Das Hofgut beherbergte schon vor rund 250 Jahren prominente Gäste. Unter anderem haben hier im Jahr 1770 Marie Antoinette und neun Jahre später Johann Wolfgang von Goethe genächtigt. Von diesem - mitunter stark frequentierten - touristischen Hotspot lässt sich die Wanderung in die rund vier Kilometer lange Schlucht starten - zum Beispiel direkt am Wasserlauf der Ravenna entlang und mit einigen weiterführenden Informationstafeln am Wegrand. Heimatpfad Hochschwarzwald Wer eher eine längere Wanderung im Sinn hat, kann zum Beispiel ab Hinterzarten starten. Der rund zehn Kilometer lange Heimatpfad Hochschwarzwald führt von dort unter anderem durch das Löffeltal, wo Hinweistafeln über die Löffelmacherei und andere alte Gewerbe informieren. Entlang des Weges treffen Wanderer auf eine Klopfsäge und eine Hochgangsäge, später auf eine Seilerei und eine historische Wohnmühle. Der Rückweg verläuft dann über das ebenfalls eindrucksvolle Hinterzartener Hochmoor.

Tipp: Ab Freiburg kann man mit der Höllentalbahn bis nach Hinterzarten fahren. Eine schöne Strecke, führt sie doch durch viele Tunnel und über so manche Brücke mit toller Aussicht.


7 Von Lappland auf den Belchen

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Neue Ausstellung setzt sich mit dem Maler und Schriftsteller Paul Hübner auseinander Malender Schriftsteller, schreibender Maler - das Dreiländermuseum Lörrach stellt in seiner neuen Sonderausstellung Paul Hübner (1915 - 2003) vor. Mehr als 100 seiner Gemälde aus der Sammlung des Museums werden bis zum 4. September gezeigt. Etliche davon stehen in einer erkennbaren Wechselbeziehung zu seinen Romanen, Novellen und Gedichten. In seinem „Lappland Tagebuch 1941“ etwa schildert Hübner eigene Kriegserlebnisse detailliert. Indes ist sein naturmystischer Roman „Der Berg“ am Belchen angesiedelt, den er auch mehr als 40 Mal malte. Die stilistisch vielseitigen Bilder des in Weil am Rhein und Basel aufgewachsenen Künstlers sind geprägt von expressiven Ansichten in leuchtenden Farben. Ohne-

hin nimmt die Landschaftsmalerei im Werk Hübners eine zentrale Stellung ein von realistischer Wiedergabe bis zu fast völliger Abstraktion. Hübners Landschaften widmet das ebenfalls in Lörrach beheimatete PaulIbenthaler-Haus (Baumgartnerstraße 16) eine weitere Ausstellung - parallel zur großen Werkschau im Dreiländermuseum. Gezeigt werden knapp 50 Werke in Öl, Tempera, Aquarell, Tu-

sche und Mischtechniken. Neben Ansichten aus dem Schwarzwald und dem Markgräflerland sind auch Landschaften der Rheinebene zwischen Grand Ballon, Belchen und Blauen zu sehen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Ansichten Lörrachs, vor allem Stettens. Alle hier gezeigten Bilder stammen aus dem privaten Nachlass Hübners, ein Teil davon kann gekauft werden.

Info

Die Öffnungszeiten des Dreiländermuseums sind Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Für Gruppen nach Voranmeldung täglich zwischen 8 und 22 Uhr. www.dreilaendermuseum.eu Das Paul-Ibenthaler-Haus hat Samstag von 14 bis 17 Uhr und Sonntag von 15 bis 17 Uhr geöffnet, zudem auf Anfrage unter Telefon (0049)176-533 776 94. Vom 28. Juli bis zum 11. September ist das Haus geschlossen. www.ibenthaler-stiftung.com Zur Ausstellung ist in der Reihe „Lörracher Hefte“ das Buch „Paul Hübner - Maler und Schriftsteller“ erschienen; erhältlich ist es im Museum für 9,80 Euro.

Impressum

Gewusst wo Einkaufen und Genießen im Badischen Verlag und Herausgeber: Oberbadisches Verlagshaus Georg Jaumann GmbH & Co. KG Am Alten Markt 2, D-79539 Lörrach Projektleitung: Martin Pförtner, Tel. (0049)7621/4033-12 E-Mail: m.pfoertner@verlagshaus-jaumann.de Kontakt mit Verlag/Anzeigen: Am Alten Markt 2, D-79539 Lörrach. Tel. (0049)7621/4033-30. Fax (0049)7621/4033-82 E-Mail: anzeigen@verlagshaus-jaumann.de

Anzeigenleitung: Thomas Mayer (verantw.) Tel. (0049)7621/4033-39 Kontakt zur Redaktion: Tel. (0049)7621/4033-50. Fax (0049)7621/4033-81 E-Mail: gewusstwo@verlagshaus-jaumann.de Redaktion: Veronika Zettler Druck: Badisches Druckhaus Baden-Baden GmbH Verbreitung: 50.000 Exemplare in Basel, Riehen, Pratteln, Birsfelden, Allschwil, Muttenz, Bettingen, Binningen, Augst, Bottmingen, Frenkendorf, Giebenach, Arlesheim, Kaiseraugst, Rheinfelden, Reinach, Magden, Möhlin und Münchenstein. Anzeigenpreise: z.Zt. nach der Preisliste Nr. 64 Verlagshaus Jaumann.


Einkehren Zwei Jahre lang ha�en die Wirte und Wir�nnen im Badischen mit immer wieder neuen CoronaVerordnungen bis hin zu zeitweiligen Schließungen zu kämpfen. Doch mi�lerweile sind auch im baden-wür�embergischen Gastgewerbe alle Einschränkungen aufgehoben. Das heißt: Masken-, Abstands- und Testpflichten sowie 2G-/3G-Regelungen sind passé. Ebenso gibt es in Hotels, Clubs und Diskotheken, auf Festen, Konzerten und Veranstaltungen keine Corona-Auflagen mehr.


n ohne Einschränkungen Nach den Einschränkungen tut jetzt eines besonders wohl: In der Gartenwirtscha�, im Biergarten oder Straßencafé den Sommer zu genießen. Ein kühles Bier, ein leckeres Eis, ein herzha�er Vesperteller: An einem Tisch unter freiem Himmel schmecken frische Speisen und lokale Erzeugnisse besonders gut. Ob badische oder interna�onale Küche, ob in Lörrach, Rheinfelden oder Efringen-Kirchen, im Wiesental, Markgräflerland oder weiter nördlich im Schwarzwald – kulinarisch lohnt Südbaden vieler-

Foto: Anselm Baumgart/ stock.adobe.com

lei Streifzüge. Kirschtorte, Speck und Schinken aus dem Schwarzwald sind weltbekannt. Das Weinland Baden erzeugt Weine von interna�onalem Ruf. Das Markgräflerland ist nicht nur für seine guten Tropfen, sondern auch für Erdbeeren, Spargel, Kirschen und andere feld- und baumfrische Klassiker berühmt. Preisgekrönte regionale Biere gibt es hier obendrein. Nicht zuletzt: In zahlreichen Restaurants und Gasthäusern wird jetzt wieder der Grill angefeuert.


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Fast umsonst quer durch Deutschland Einen Monat lang für neun Euro mit dem öffentlichen Personennahverkehr durch ganz Deutschland fahren - das neue Neun-Euro-Ticket macht‘s möglich. Auch Reisende aus der Schweiz können die günstige Monatskarte nutzen. Hintergrund: Die deutsche Bundesregierung will die Bürger mit dem Neun-EuroTicket von steigenden Energiekosten entlasten. Das Angebot gilt jedoch nur für die Monate Juni, Juli und August; für jeden Monat kostet das Ticket neun Euro. Gekauft und genutzt werden kann es auch von Schweizer Bürgerinnen und Bürgern. Ob nach Dresden, Hamburg oder Berlin: Die Fahrkarten gelten im Nahverkehr in ganz Deutschland. Hierzu zählen S-Bahnen, Stadtbahnen, Straßenbahnen und Regionalzüge (RB, RE, IRE) sowie Stadt- und Regionalbusse. Die Gültigkeit umfasst auch das gesamte Gebiet des Regio Verkehrsverbunds Lörrach (RVL) - dazu gehört auch die S-Bahnlinie S6 ab und bis hin zum Basler Bahnhof SBB. Ansonsten aber gilt das Ticket auf grenzüberschreitenden Li-

nien (zum Beispiel Linie 38, Linie 55) nur im deutschen Teil bis zur Landesgrenze. Und: Das Ticket gilt nicht im Fernverkehr der Deutschen Bahn (zum Beispiel ICE, IC, EC) und auch nicht in Fernbussen oder Museumsbahnen. Das Ticket kann unter anderem an den Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn (auch am SBB und am Badischen Bahnhof) oder über deren App und Internetseite gekauft werden. Es handelt sich um eine nicht übertragbare Monatsfahrkarte, die Vor- und Nachnamen des Besitzers enthalten muss, zudem ist es auf Fahrten in der 2. Klasse begrenzt. Kinder unter sechs Jahren brauchen kein Ticket und reisen kostenfrei. Ausführliche Infos gibt es im Internet unter: www.bahn.de www.rvl-online.de

Die Mehrwertsteuer gibt es zurück Bei der Abwicklung der Mehrwertsteuerrückerstattung soll es bald eine digitale Lösung in Form einer App geben. Sobald das elektronische Verfahren da ist, entfällt auch wieder die zum Januar 2020 eingeführte Bagatellgrenze von 50 Euro. Bis dahin bleibt das Prozedere wie gehabt. Bagatellgrenze Bei einem Einkauf ab 50,01 Euro (sogenannte Bagatellgrenze) in einem Geschäft in Deutschland können sich Kundinnen und Kunden aus der Schweiz die im Kaufpreis enthaltene deutsche Mehrwertsteuer zurückerstatten lassen. Der Mehrwertsteuersatz ist unterschiedlich. Bei Lebensmitteln liegt er in der Regel bei sieben Prozent, bei Produkten aus der Drogerie bei 19 Prozent.

Das Prozedere Wer sich die Mehrwertsteuer zurückholen möchte, lässt sich beim Bezahlen an der Kasse einen Ausfuhrschein aushändigen. Mit diesem sogenannten „grünen Zettel“ plus der Ware im Gepäck plus Ausweisdokument geht es zum Deutschen Zoll, der die Ausfuhr mit seinem Stempel bestätigt. Das Papier bringt man - zum Beispiel beim nächsten Einkauf - zum deutschen Händler zurück. Er erstattet die im Rechnungsbetrag enthaltene Mehrwertsteuer. Ausnahmen Von der Steuererstattung ausgenommen sind Kraftfahrzeugteile und Waren zur Fahrzeugversorgung wie Benzin oder Motoröl. Ebenso ausgenommen sind Dienstleistungen, etwa Hotel- und Restaurantbesuche.

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Ab 300 Franken verzollen Beträgt der Netto-Einkaufswert der Waren (der Warenpreis abzüglich der deutschen Mehrwertsteuer) mehr als 300 Schweizer Franken, müssen diese beim Schweizer Zoll angegeben werden. Dann fällt die Schweizer Mehrwertsteuer an. Unabhängig davon wird bei bestimmten Produkten und Mengen bei der Rückkehr in die Schweiz eine Zollgebühr fällig, so zum Beispiel bei Fleisch (nur ein Kilo ist zollfrei), Spirituosen (ein Liter zollfrei), Bier, Wein und andere Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 18% Vol. (fünf Liter zollfrei) und Zigaretten (250 Stück zollfrei). Die Nutzung der QuickZollApp der Eidgenössischen Zollverwaltung kann die Einfuhr erleichtern.

Ob Lebensmittel, Kleidung oder Kosmetik: Die meisten Waren sind in Deutschland deutlich billiger als in der Schweiz. Noch mehr spart, wer sich die deutsche Mehrwertsteuer zurückholt. 2021 sind beim Hauptzollamt Lörrach 1,7 Millionen Ausfuhrzettel von Schweizer Kunden gestempelt worden.

Lörracher Parkleitsystem erleichtert die Parkplatzsuche Parkplatz finden leicht gemacht: In Lörrach informiert das dynamische Parkleitsystem über freie Parkplätze in den Parkhäusern des Stadtgebiets. Seit vergangenem Jahr ist auch die Tiefgarage unter dem Lörracher Rathaus nach größeren Sanierungsarbeiten wieder nutzbar. Sie bildet seither einen Verbund mit der Bahnhofsgarage und der neuen Tiefgarage des Wohn- und Geschäftshauses „Lö“ am Bahnhofsplatz. Der

so entstandene Tiefgaragenkomplex „Parkhaus am Hauptbahnhof“ bietet mit insgesamt 700 Stellplätzen das größte Parkvolumen in der Lörracher Innenstadt. Die Garage hat durchgehend auch über Nacht geöffnet (die Einfahrt über die Luisenstraße beim Rathaus kann allerdings nur von 6 bis 22

Uhr genutzt werden). Über Nacht geöffnet sind außerdem: „Am Markt“ (Gugelmeierstraße 2, 107 Plät-

ze), Karstadt (Spitalstraße 4, 130 Plätze) und „Am Burghof“ (Weinbrennerstraße 12, 305 Plätze). Zentrumsnah gelegen sind zudem folgende Parkhäuser: Galerie Am Alten Markt (Bahnhofstraße 7, 247 Plätze, Montag bis Samstag: 7.30 bis 23 Uhr, Sonntag: 11 bis 23 Uhr). Wallbrunn (Bahnhofstraße 5, 270 Plätze, Montag bis Samstag 7 bis 22 Uhr, die Ausfahrt ist jederzeit möglich, Zugang via Parkticket).

Meeraner Markt/Hieber (Marie-Curie-Straße 12, 223 Plätze, täglich 6 bis 22 Uhr). Landratsamt (Palmstraße 3, 65 Plätze, samstags 250 Plätze, geöffnet Montag bis Freitag: 6.30 bis 19 Uhr, Samstag: 8 bis 16 Uhr). Außerhalb der Parkhäuser verteilen sich über das Stadtgebiet rund 1000 weitere öffentliche Parkplätze in vier verschiedenen Parkzonen. Die dort jeweils fälligen Gebühren sind an Parkscheinautomaten zu bezahlen.


Fotos: Oliver Welti

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Weinweg in Flammen

Feuriges Event in den Tüllinger Rebhängen am 13. August

Inmitten der malerischen Rebhänge am Tüllinger Berg lassen die Mitglieder der Interessengemeinschaft Weinweg am 13. August ein weiteres Mal romantische Feststimmung aufkommen: Bei Einbruch der Dunkelheit werden die Schwedenfackeln und Feuertürme auf dem Weiler Weinweg entzündet. Nach den Erfolgen in den vergangenen Jahren

findet die beliebte Veranstaltung „Weinweg in Flammen“ in sechster Auflage am Samstag, 13. August, zwischen 18 Uhr und 23 Uhr statt. Wie immer steht der Wein und sein Anbaugebiet im Mittelpunkt der Veranstaltung. Doch auch für kulinarische Leckereien wird auf der rund vier Kilometer langen Strecke gesorgt sein, so

versichern die teilnehmenden Winzer vom Weingut Schneider, Weingut Vinessli, Weingut Hans-Jörg Sprich, Weinbau Ruser, Weinhaus Frey, Weingut Röschard, Walter Bürglin sowie der Bezirkskellerei Markgräflerland und der Genossenschaft Haltinger Winzer. Weitere Infos im Internet unter www.derweinweg.de.

Freuen sich auf den diesjährigen „Weinweg in Flammen“ am Tüllinger Berg (von links, vorne): Isabel Adelhardt (Tourist-Information Lörrach), die Winzer Johannes Schneider und Matthias Dirrigl sowie Daniela Heim und Marion Jürgens von der Weil am Rhein Wirtschaft & Tourismus GmbH (WWT). Mitte: Karl-Heinz Ruser, Armin Wikmann (TRUZ) und Hans-Jörg Sprich. Oben: Dieter Rösch, Walter Bürglin und WWT-Geschäftsführer Peter Krause.


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Drei Länder, zwei Räder, eine Region

Auswege in die Kunst

Mit dem Velo durch die Dreiland-Radregion über Basel, Saint-Louis, Efringen-Kirchen und Weil am Rhein eine vollständig neue Beschilderung. Zudem wurde eine Variante des Großen Radwegs angelegt, mit der die Saint-Louis Agglomération erkundet werden kann. Einen Überblick über die grenzüberschreitenden Radtouren (einschließlich der nationalen Fahrradwegnetze) bietet eine Fahrradkarte, die an allen Touristeninformation der Region kostenfrei erhältlich ist. Auf der dreisprachigen Internetseite gibt es zusätzliche Informationen über die Region und die Verläufe und Sehenswürdigkeiten von 30 Radstrecken. Der große Dreiland-Radweg führt unter anderem über Chalampé, Neuenburg, Bad Bellingen, Kandern, Lörrach, Rheinfelden, Hellikon, Sissach, Liestal, Münchenstein, Arlesheim, Aesch, Leymen, Rodersdorf, Ferrette, Altkirch, Illfurth, Mulhouse, Battenheim und Ottmarsheim. Alle Infos im Internet unter www.dreilandradregion.de

Unter dem Titel „Auswege“ sind derzeit Werke von Patrick Luetzelschwab, Nils Tofahrn und Konstantin Weber in der Galerie Stahlberger in Weil am Rhein (Pfädlistraße 4) zu sehen. Die drei Künstler sind jeweils Kunstpreisträger der Sparkasse Markgräflerland. Ihren Arbeiten ist in der Galerie Stahlberger jeweils ein eigener Raum gewidmet. Die inhaltlich und gestalterisch vielseitige Ausstellung ist bis zum 17. Juli Dienstag bis Samstag von 16 bis 18 Uhr sowie nach vorheriger Vereinbarung zu sehen. www.galerie-stahlberger.de.

Von Tokio nach Weil am Rhein Kazuo Shinohara (1925 bis 2006) gilt neben Kenzo Tange als bedeutendster japanischer Architekt der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ein Meisterwerk aus seinem sogenannten „Ersten Stil“, das 1961 in Tokio errichtete Umbrella House, wurde nun auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein wiederaufgebaut. Da es an seinem bisherigen Standort in Tokio wegen eines Straßenbaupro-

Foto: Dejan Jovanovic

210 Kilometer lang ist der große Dreiland-Radweg, 41 Kilometer lang der kleine. Beide sind Bestandteil des unlängst abgeschlossenen Projekts Dreiland-Radregion. Dessen Ziel ist es, den Fahrradtourismus in der trinationalen Agglomeration Basel zu fördern und die kulturelle und landschaftliche Vielfalt der Region touristisch zu nutzen. Die Initiative kam vor einigen Jahren aus den beiden Rheinfelden, die sich mit der Frage auseinandersetzen, wie die Region des Dinkelbergs auch in den Nachbarländern beworben werden könnte. Aus dem daraus entstehenden Austausch im Bereich Tourismus entwickelte sich das Projekt DreilandRadregion. Kern des Vorhabens war die Beschilderung grenzüberschreitender Radwege. Während beim großen und bereits in den 1990er-Jahren angelegten Dreiland-Radweg vor allem die Schilder auf französischer Seite erneuert wurden, erhielt der kleine Dreiland-Radweg

jekts abgerissen werden sollte, hat Vitra das Haus übernommen. Das in Holzständerbauweise errichtete Gebäude wurde 2020 in seine Einzelteile zerlegt, verpackt und nach Weil am Rhein verfrachtet.

Der Wiederaufbau in Weil begann im September 2021 in Abstimmung mit dem Tokyo Institute of Technology und konnte im Sommer 2022 abgeschlossen werden. www.design-museum.de


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Toller Sound, perfektes Licht BMS Veranstaltungstechnik auch in der Schweiz „Wir freuen uns, dass zunehmend auch Kunden aus der Schweiz auf unsere Kompetenz bauen“, sagt Michael Schenk, Geschäftsführer der Firma BMS Veranstaltungstechnik GmbH. BMS ist einer der größten Veranstaltungstechnikspezialisten in Süddeutschland. Rund um Tontechnik, Lichttechnik und Bühnen-

bau bietet das Unternehmen ein umfassendes Leistungsspektrum. Was immer vonnöten ist, wird sowohl vermietet als auch verkauft als auch dauerhaft installiert. Die Brüder Michael und Benjamin Schenk haben ihr Unternehmen im Jahr 2003 gegründet und beschäftigen heute zehn ausgebildete Fachleute plus Auszubildende und Teilzeitkräfte. Die Kunden kommen aus allen Branchen, darunter Freizeitparks, große Industrie-, IT- und Energieunternehmen, Kommunen, Schulen, Hotels, Einkaufsmärkte und mehr. „Aktuell installieren wir zum Beispiel die Technik eines neuen Auditoriums einer großen Industriefirma“, berichtet Schenk. Ob Vermietung, Verkauf oder Festinstallation: BMS hat alles im Programm, was an Ton-, Licht- und Medientechnik sowie Ausstattung

für Bühnen- und Messebau gebraucht wird - egal ob für Hallen, Kongresszentren, Veranstaltungssäle, Gemeindehäuser oder sonstiges. Dabei liegt der Fokus auf den Bedürfnissen der Veranstalter: „Wir planen, liefern und installieren Technik ganz nach Kundenwunsch.“ Kurz vor Beginn der Corona-Pandemie hat BMS seinen Neubau in TeningenKöndringen (bei Emmendingen) bezogen. „Als dann plötzlich alle Veranstaltungen gestrichen wurden, haben wir uns etwas einfallen lassen und zusätzlich zu unseren drei Standbeinen Vermietung, Verkauf und Festinstallation ein viertes aufgebaut“, erklärt Schenk. So wurde eine ursprünglich als Technikvorführraum geplante Halle kurzerhand zum Medienstudio umgebaut. Mit 500 Quadratmeter Fläche und 7,50 Meter Höhe bietet die komplett

Die 3300 Quadratmeter große Halle des neuen Firmensitzes von BMS ist fast komplett mit Solarmodulen bestückt. verdunkelbare Halle zahllose Möglichkeiten - zumal im benachbarten Hochregallager sämtliches technisches Equipment vorhanden ist. Induktive Hörsysteme Schon in der Corona-Zeit nutzten viele Unternehmen den Raum, um LiveStreams, Imagefilme, Hybridevents und sonstige Formate zu produzieren. Mittlerweile wurden hier schon Boxkämpfe, Kochshows und Teleshoppingsendungen gedreht: „Wir haben einen erfahrenen Videofachmann eingestellt, um unseren Kunden auch in diesem Bereich vollumfängliche Services bieten zu können“, erzählt Schenk. Weiteres Spezialgebiet von BMS

DIE ENTSPANNTESTE ART, DEN SOMMER ZUHAUSE ZU GENIESSEN. Ein Tag mit der Familie im Badenweiler Sportbad. Durch Badenweiler, die Römische Badruine, den Kurpark und zur Burg Baden spazieren. Im Park der Sinne auf Entdeckungsreise gehen. Gemütlich Kaffee trinken, die badische Küche und ein Glas Wein genießen. In der Cassiopeia Therme abtauchen. Ein Sommertag in Badenweiler ist wie ein Kurzurlaub für Körper, Geist und Seele. Info: Badenweiler Tourismus GmbH Tel. +49 (0)7632 21896-0 www.badenweiler-tourismus.de

Staatsbad Badenweiler GmbH Tel. +49 (0)7632 799-200 www.cassiopeiatherme.de

Info

BMS Veranstaltungstechnik GmbH Fritz-Schieler-Straße 8 79331 Teningen Tel: (0049)7641-9487 850 www.bms-sound.de

Klassik in Rheinfelden

CASSIOPEIA THERME

Thermalbäder | Außenschwimmbecken mit Strömungskanal Nackendusche | Massagedüsen | SonnenTerrasse | Bistro Saunalandschaft | Römisch-Irisches Bad | Wellness-Oase

sind induktive Hörsysteme, also technische Einrichtungen, mit denen Audiosignale wie Worte oder Musik für schwerhörige Personen gut hörbar werden. „Hörunterstützende Anlagen haben wir in zahlreichen Gebäuden bis hin zu Landratsämtern, Lebensmittelgeschäften und Mehrgenerationenhäusern installiert“, erläutert Schenk. „Entsprechende Systeme sind nicht teuer, leisten aber einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe“, so der Fachmann weiter.

In Rheinfelden ist eine neue Klassikreihe gestartet. Das Konzertprogramm mit dem Titel „Klassik in Rheinfelden“ umfasst sowohl klassische Kammerkonzerte als auch große Orchesteraufführungen. Die Ensembles oder Künstlerinnen und Künstler stammen teilweise aus der Region, kommen aber auch aus Freiburg, Genf oder Zürich. Klassikfreunde können für die gesamte Konzertreihe auch ein Abo erwerben. Details zu den einzelnen Terminen und Konzertprogrammen gibt es auf der städtischen Internetseite unter www.rheinfelden.de/ Klassik. Nächster Termin ist am 11. September (17 Uhr, Bürgersaal) ein Konzert mit dem Titel „Zwischen Himmel und Erde. Es spielen Kasia Wieczorek (Klavier) und Seiji Okamoto (Violine).