Gesundheitsführer 2022

Page 1

1

Gesundheitsführer 2022 für den Landkreis Lörrach

Anzeigenveröffentlichungen


2

Impressum / Notdienste

Gesundheitsführer

Verlag: Oberbadisches Verlagshaus Georg Jaumann GmbH & Co. KG Am Alten Markt 2 · 79539 Lörrach Telefon 0 76 21/40 33 -0 · Telefax 0 76 21/40 33-80 www.die-oberbadische.de Redaktion: Peter Ade, Julia Greiter Anzeigen: Achim Abele Satz und Reproduktion: dtp- u. mediaservice GmbH, Offenburg Druck: Druckerei Raisch GmbH + Co. KG, Reutlingen Schutzgebühr: € 3,00

Erste Hilfe: Polizei.................................................110 Feuer, Rettungsdienst, Erste Hilfe....112 Hausärztlicher Notfalldienst.......116117 Kinderärztlicher Notfalldienst...................01806/076211* Augenärztlicher Notfalldienst...................01806/076212* Zahnärztlicher Notfalldienst...............01803/22255535* Kreiskrankenhaus Lörrach................................ 07621/416-0 St.-Elisabethen-Krankenh. Lörrach................................ 07621/171-0

für den Landkreis Lörrach

Hinweis: Die Übersicht der Verzeichnisse Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Selbsthilfegruppen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und befindet sich laufend im Prozess der Aktualisierung. Das Verzeichnis der Ärzte wurde mit dem aktuellen Verzeichnis der Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg erstellt. Das Verzeichnis der Zahnärzte wurde mit dem aktuellen Verzeichnis der Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg erstellt. Ärzte, medizinische Anbieter und Selbsthilfegruppen die gerne aufgenommen werden möchten, setzen sich bitte mit dem Verlag in Verbindung. Stand: Nov. 2021. Haftungsausschluss und Copyright: ­Der Verlag übernimmt keine Haftung für die Vollständig­ keit und Richtigkeit der abgedruckten Telefonnummern. Für alle Beiträge und Anzeigen ist der Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.

Kreiskrankenhaus Schopfheim......................... 07622/395-0 Kreiskrankenhaus Rheinfelden.......................... 07623/94-0 Krankentransport...............07621/19222 Apothekendienst: Zusätzliche Informationsquellen über Festnetz (kostenfreie Rufnummer) .........................................0800 00 22833 oder Mobilnetz (max. 69 Cent/Minute)..................22833 .............................oder www.aponet.de

*Bitte beachten Sie, dass bei Sonderrufnummern zusätzliche Kosten entstehen können. Bitte informieren Sie sich vorab.


3

Notdienste Wo anrufen bei Vergiftungen? 24-Stunden-Notruf Vergiftungs-Informations-Zentrale Mathildenstraße 1 79106 Freiburg www.uniklinik-freiburg.de/ giftberatung.html 0761/19240

Wo anrufen bei Fernreisen in die Tropen? Tropen- und Reisemedizinische Beratung Freiburg Universitätsklinikum Freiburg 0761/27018180 oder -18190 https://www.uniklinik-freiburg.de/ infektiologie/tropen-undreisemedizin.html

Weitere wichtige Nummern: Frauenhaus Lörrach................................07621/49325 AIDS-Beratung................07621/4102118 Kinder- und Jugendtelefon........116111 www.nummergegenkummer.de Sorgentelefon für Erwachsene.................0800 1110111

SWISS TROPICAL AND PUBLIC HEALTH INSTITUTE Socinstraße 57 CH-4051 Basel-Stadt 004161/2848111 Fax 004161/2848101 Selbsttest für Herzinfarkt: Deutsche Herzstiftung Bockenheimer Landstraße 94 – 96 60323 Frankfurt oder direkt über www.herzstiftung.de Weitere Selbsttests für Ihre Gesundheit (Medizin, Ernährung, Psychologie) erhalten Sie unter: www.gesundheit.de

Hilfetelefon „Schwangere in Not“.....0800 40 40 020 Pollenflug.........www.pollenstiftung.de Kontakt- und Informationsstelle „Sucht“ ........................................07621/4105020 Flugdienst (Rückholung aus dem Ausland).....................0228/230023


4

Inhalt / Inserenten

Inhaltsverzeichnis Seite Impressum / Notdienste

2–3

Inhalt & Inserenten

4

Editorial: Gesundheit noch nie so wichtig wie jetzt

5

Die Landrätin: Marion Dammann

6

Zentralklinikum: Klinik für die Region mit 230.000 Menschen Verzeichnis Ärzte

7–8 10 – 18

Service für Senioren: Treppenlifte – nicht nur für Senioren

Augenheilkunde: Glaskörper stabilisiert den Augapfel

41

Apotheke: Besondere Leistungen in der Pandemie

42

Zeitloser Sport: Der bunte Reifen feiert sein Comeback

44

Einsam oder allein: Schritte aus der Einsamkeit

46

Verzeichnis Selbsthilfegruppe

48 – 51

19 Inserentenverzeichnis

Deutsches Rotes Kreuz: Menschen letzten Wunsch erfüllen

20

Universitätsspital Basel

Grundsatz: „Reha vor Pflege“

21

Mini Taxi GmbH, Schopfheim

19

Nasenkünstler: Schnüffler werden – eine gute Idee

22

Sofia Pflege, Schopfheim

21

Ingenieurbüro Schwenke + Fricker, Wehr

22

Mobilität: Für Menschen mit Behinderung 23 Gebot der Stunde: Nur Impfen führt aus der Pandemie

24

9

Grimmeisen & Co. GmbH, Lörrach 23 Midro Lörrach GmbH, Lörrach

24

Haus am Stalten, Steinen

27

Taxi-Zentrale, Schopfheim

31

Verlagshaus Jaumann

32

Ambulante Fahrten: Kasse zahlt nur in Ausnahmefällen 31

Iffland Hörgeräte, Weil am Rhein und Schopfheim

35

Diabetes: Der Arzt ist „nur“ Lotse

33

Dr. Olaf Preuß, Weil am Rhein

36

Selbsthilfe: Nischendasein hat ein Ende

34

Gesunde Ernährung: Das Immunsystem frühzeitig rüsten

25 – 26

Verzeichnis Physiotherapeuten

28 – 30

Stadt-Apotheke 41 Apotheke im Rheincenter, Weil am Rhein

43

Im Blick: Ganzheitliche Zahnmedizin 36

Bahnhof Apotheke, Lörrach & Apotheke im Kaufland, Lörrach

45

Reizüberflutung: Zauberformel heißt „Digital Detox“

Holdermann GmbH, Lörrach-Haagen 47

Gutes Hören bedeutet Lebensqualität 35

Verzeichnis Zahnärzte

37 38 – 40

Gesundheitszentrum Fricktal

52


5

Editorial

Gesundheit noch nie so wichtig wie jetzt Es denkt wohl niemand gerne darüber nach, dass er älter wird. Vielleicht sollten wir deshalb darüber nachdenken, wie wir länger jung bleiben. Wie der frühere US-Präsident Roosevelt einmal sagte, als die durchschnittliche Lebenserwartung in den USA bei unter 50 Jahren lag: „Das Alter ist wie alles andere. Wenn man damit Erfolg haben will, muss man anfangen, wenn man noch jung ist.“ Seit Beginn der CoronaPandemie beenden viele ihre Briefe und Mails mit dem Wunsch: „Bleib gesund“. Auch beim Abschied folgt dem „Tschüss“ oder „Mach’s gut!“ jetzt häufig: „Und bleib gesund!“ Ganz automatisch kommt dieser Satz. Markus Zimmermann, seit 2014 Titularprofessor für Christliche Sozialethik an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg, schreibt: Im Kontext von Covid-19 ist klar, was mit „krank“ und was mit „gesund“ gemeint ist. Gewöhnlich ist das weniger eindeutig: Meist wird Gesundheit mangels besserer Alternativen als Abwesenheit von Krankheit beschrieben. In der berühmten WHO-Definition von 1948 klingt es anders: Hier wird die Gesundheit als der „Zustand vollständigen physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit oder Schwäche“ verstanden. In dieser Lesart wird die Gesundheit sozusagen mit Glück oder einem geglückten Leben gleichgesetzt. Eine forsa-Umfrage hat ergeben: Die bisherigen Monate im Corona-Ausnahmezustand haben die Menschen in Deutschland gelehrt, wie wertvoll und schützenswert die eigene Gesundheit ist. Die Pandemie zeigt aber auch: Die eigene Gesundheit war

noch nie so wichtig wie jetzt. Die Maske ist als selbstverständlicher Alltagsbegleiter immer mit dabei, in der Schlange an der Supermarktkasse hält man automatisch einen größeren Abstand und das regelmäßige Händewaschen ist zur Gewohnheit geworden – das Corona-Virus hat nicht nur das Verhalten der Menschen geändert, sondern auch deren grundsätzliche Einstellung zur eigenen Gesundheit. Laut der Umfrage ist es 43 Prozent der Menschen in Deutschland bewusst geworden, wie wertvoll die eigene Gesundheit tatsächlich ist. Fast ein Drittel der Befragten (30 Prozent) ist sich zudem der Tatsache bewusst, dass das Leben vom einen auf den anderen Moment zu Ende sein kann. In der Befragung gibt allerdings nur ein Prozent an, aufgrund der Corona-Pandemie zusätzliche Versicherungen für den Ernstfall abgeschlossen zu haben. Ärzte und Apotheker stehen den Menschen auch im Landkreis Lörrach mit Rat und Tat zur Seite. Der „Gesundheitsführer für den Landkreis Lörrach“, den Sie, liebe Leserin und lieber Leser, in Händen halten, beleuchtet verschiedene Themen der gesundheitlichen Vorsorge. Das Verlagshaus Jaumann als Herausgeber des Magazins bedankt sich bei allen, die auch in diesem Jahr zur Realisierung beigetragen haben. Ihre Redaktion „Der Gesundheitsführer“

Peter Ade


6

Die Landrätin

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, in der Ausgabe des Gesundheitsführers von 2019 habe ich an dieser Stelle geschrieben, dass die Bedeutung von Gesundheit oft erst dann erkannt wird, wenn sie abhandenkommt. Zwischen dieser Aussage und heute liegen drei Jahre. Und eine Infektionskrankheit, die unser aller Alltag in diesem Zeitraum geprägt hat. Vielen Menschen ist in den letzten beiden Jahren aufgrund einer Infektion die Gesundheit vorübergehend oder sogar endgültig abhandengekommen. Andere haben mit den indirekten Folgen der Pandemie zu kämpfen, die sich etwa durch eingeschränkte Begegnungs- oder Bewegungsmöglichkeiten auf die psychische und physische Gesundheit auswirken. Auch zeigt sich, dass die Be- und Überlastung durch die Pandemie mitunter in aufgeschobenen Operationen, Rehabilitationen, nicht genutzten Präventions- und Bildungsangeboten resultiert. Es ist paradox: Auf der einen Seite stellt ein Virus Gesundheit weltweit (neu) in den allgemeinen Fokus. Auf der anderen Seite rücken dadurch vorhandene Präventions- und Gesundheitsangebote in den Hintergrund. 2019 habe ich an dieser Stelle auf die Vielfalt der Aufgaben und Dienste des Fachbereichs Gesundheit und der Kommunalen Gesundheitskonferenz des Landkreises hingewiesen. Die Angebotsvielfalt besteht freilich fort. Im Fokus stand zuletzt aber vor allem der Infektionsschutz. Infektionsschutz – so eine Erkenntnis seit Ende 2019 – ist aber nicht nur Arbeitsfeld von Behörden, sondern gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Schon vor der Pandemie haben öffentliche Stellen mit Hygienekontrollen, Umweltuntersuchungen, Beratung, Schulungen, Verbraucherschutz, Präventionsangeboten und Gesundheitshilfen Vorbeugung betrieben. In der Pandemie kommen aktive Pandemiebekämpfung und der Einsatz für wirksame Hilfen und entsprechende Infrastruktur dazu. So richtet der Landkreis abermals Impfzentren ein und macht sich gegenüber den hierfür verantwortlichen Stellen für zentrale Angebote, etwa beim Testen, stark. Staatliches Handeln allein genügt aber nicht. Ein individuelles Mitwirken ist vonnöten – ein solidarischer Einsatz für die Gesundheit von sich selbst und anderen. Selbst- und Fremdschutz, Prävention, gegenseitige Hilfe und Verständnis sind mögliche Bestandteile eines Verhaltens, das die eigene und die Gesundheit anderer fördert und schützt. Hier sei die Frage erlaubt, ob nicht nur der Infektionsschutz, sondern Gesundheit im Allgemeinen zukünftig stärker als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu sehen ist. Ich wünsche Ihnen, dass der vorliegende Gesundheitsführer Ihnen bei Überlegungen rund um das Thema Gesundheit einen Anstoß bieten darf und wünsche Ihnen gute Gesundheit für das Jahr 2022! Es grüßt Sie herzlich Marion Dammann Landrätin Foto: Christoph Reichmann


7

Zentralklinikum

Klinik für Region mit 230.000 Menschen Von Peter Ade Aus vier mach eins! Das geplante Zentralklinikum „Entenbad“ am Stadtrand von Lörrach gilt als ein Krankenhaus der Zentralversorgung im Südwesten Baden-Württembergs für eine Region mit fast 230 000 Einwohnern. Vorgesehen ist eine Bettenzahl von 650 und die Integration einer psychiatrischen Einheit. Spatenstich war Anfang November. Jetzt wird eine Fläche von sieben bis acht Hektar erschlossen werden. Die Baukosten – einschließlich Medizintechnik - werden aktuell mit rund 330 Millionen Euro veranschlagt. Der Kreistag hat das Vorhaben mit breiter Zustimmung aller Fraktionen verabschiedet. In dem neuen Zentralklinikum werden die Leistungsangebote der drei jetzigen Kreiskrankenhäuser in Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim sowie des St. Elisabethen-Krankenhauses unter einem Dach gebündelt. „Eine qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten und attraktive Arbeitsplätze für die Mitarbeitenden sind die Hauptziele, die wir mit dem Zentralklinikum verfolgen“, erklärt Landrätin Marion Dammann. Klinikengeschäftsführer Armin Müller ergänzt: „Ich bin stolz auf diesen zukunftsweisenden Prozess, den unsere Mitarbeitenden, die Kliniken, die Politik und das Land gemeinsam gestaltet haben“. Und der Lörracher Oberbürgermeister Jörg Lutz: „Das Zentralklinikum ist ein Jahrhundertbauwerk.“ Das Portfolio des neuen Gesundheitscampus mit über tausend Beschäftigten wird durch weitere Anbieter ergänzt. So geht etwa die psychiatrische

Versorgung gänzlich an den langjährigen Kooperationspartner Zentrum für Psychiatrie ZfP über. Es entsteht ein eigenes Zentrum für seelische Gesundheit in enger Anbindung an das Zentralklinikum mit erheblich erweiterten Kapazitäten. Vorgesehen sind außerdem ein Ärztehaus sowie ein Gebäude für Drittanbieter wie Apotheke oder ambulante Rehabilitation und ein Parkhaus. Auch die neue DRK-Rettungswache soll auf dem Gesundheitscampus gebaut werden. Den endgültigen Baubeschluss für das Zentralklinikum fasste der Kreistag. Der Finanzierungsplan in Höhe von aktuell 323 493 417 Euro basiert auf dem Vorbehalt, dass die Höhe der Fördermittel des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg bestätigt wird. Das Land stellt bis jetzt eine Fördersumme zwischen 170 und 180 Millionen Euro in Aussicht. Hinzu kommen 9,62 Millionen Euro, die es bereits für die Genehmigungsplanung gab. Dem Beschluss vorausgegangen war ein mehrjähriger Prozess, der 2015 mit öffentlichen Bürgergesprächen eingeleitet wurde. Hintergrund war die Frage nach der Gestaltung und Sicherung einer nachhaltigen stationären Gesundheitsversorgung, insbesondere mit Blick auf den baulichen Zustand der drei bestehenden Kreiskrankenhäuser. Die Überlegungen wurden bald um das in einem ähnlichen baulichen Zustand befindliche St. Elisabethen-Krankenhaus erweitert. So gelangte der Prozess zu seinem Namen „Lörracher Weg 2.0“. Er gilt als konsequente Fortsetzung des


8 „Lörracher Weges 1.0“, in dessen Zuge das Lörracher Kreiskrankenhaus und das St. Elisabethen-Krankenhaus bis 2006 in einem konstruktiven Miteinander Doppelvorhaltungen abgebaut hatten. Die beiden in Lörrach ansässigen Krankenhäuser, das Kreiskrankenhaus und das St. Elisabethen-Krankenhaus, hatten in einem mehrjährigen, gemeinsamen Prozess ihre Doppelvorhaltungen abgebaut. Zahlreiche Umzüge, vertragliche Anpassungen, Zuteilung sämtlichen Inventars und mehr oder weniger aufwändige bauliche Maßnahmen prägten diese Zeit. Auch viele Mitarbeitende wechselten ihren Einsatzort - all dies bei laufendem Betrieb. Dieser Prozess wurde im Jahr 2006 abgeschlossen und wird bis heute unter dem Titel „Lörracher Weg“ als Blaupause für ein umfassendes Gesundheitsversorgungskonzept unter dem Gesichtspunkt der Erhaltung von Trägervielfalt durch Aufgabenteilung gesehen. So darf der „Lörracher Weg 1“

Zentralklinikum als Wegbereiter für den aktuellen Prozess gesehen werden, in dessen Rahmen der neue Gesundheitscampus als großes Kooperationsprojekt über unterschiedliche Träger hinweg entsteht. Dieser Prozess setzt den Gedanken des „Lörracher Weges 1“ konsequent fort und erhielt daher den Namen „Lörracher Weg 2“. Zukunftssichere medizinische Versorgung für die Patientinnen und Patienten, attraktive Arbeitsplätze für die Mitarbeitenden: das bringt der neue Gesundheitscampus dem südwestlichen Dreiländereck. Unter dem Titel „Lörracher Weg 2“ entstehen am Stadtrand Lörrachs ein neues Klinikum, ein Zentrum für Seelische Gesundheit, eine DRK-Rettungswache, ein Ärztehaus und ein Gesundheitskaufhaus. Dabei wird das neue Klinikum die vier bisherigen Klinik-Standorte unter einem Dach vereinen und das Zentrum für Seelische Gesundheit die wohnortnahe psychiatrische Versorgung deutlich ausweiten.

Imposantes Bauwerk: Grafische Darstellung des zukünftigen Zentralklinikums Lörrach. Grafik: Architekten


9


10 Allgemeinmedizin Barbara Hoffmann-Hotz Dr. med. Zhihong Wang-Vöhringer Christina Vogt-Frank Dr. med. Thomas Heising Dr. med. Hartmut Henning Dr. med. Tanja Henning Dr. med. Philippp Kienle Dr. med. Gisela Kremp Dr. med. Manuela Brudy Dr. med. Helmut Eimert Dr. med. Andreas Fluck Dr. med. A. Mölkner (Mölkner&Koll.) Dr. med. Kai Beringer (Mölkner&Koll.) Dr. med. Michael Gürtler Dr. med. Julian Lambert Edmund Mularski (Halfmann&Koll.) Dr. med. Birgit Ritter (Halfmann&Koll.) Dr. med. Sergej Derks Dr. med. Andrea Gieringer Susanne Picht-Rothweiler Markus Kuntosch Dr. med. Herbert Sigwart Dr. med. Ulrich Welte Dr. med. Frank Wiedemann Dr. med. Tatjana Wiedemann Dr. med. Kathrin Mersch Mohamed Baker Jafar Theresa Bauer Dr. med. Franziska Kleinmann Dr. med. Gräfin Yarvis von Buxhoeveden Oliver Clas Dr. med. Harald Dörr Eduard Diehl Joachim Fehse Dr. Alexandra Hecksteden Dr. med. H.Gassenmaier (Honeck&Koll.) Dr. med. Friedrich Hugenschmidt Dr. med. Andreas Kelsch Dr. med. Annette Kramer Dr. med. Susanne Krüger Dr. med. Ingolf Lenz Dr. med. Andreas Lindel Ani Loussinian Hildebrand Kathrin Mersch Dr. med. Stefan Preis Dr. med. Stephan Schlierbach Dr. med. Franz Schubert Dr. med. Bettina Seiberlich Dr. med. Eva-Maria Tietz

Ärzteverzeichnis Ort Telefon Bad Bellingen 07635/1019 Bad Bellingen 07635/1393 Binzen 07621/96770 Binzen 07621/96770 Efringen-Kirchen 07628/2399 Efringen-Kirchen 07628/2399 Efringen-Kirchen 07628/919071 Efringen-Kirchen 07628/919071 Eimeldingen 07621/9869727 Grenzach-Wyhlen 07624/5622 Grenzach-Wyhlen 07624/908590 Grenzach-Wyhlen 07624/5664 Grenzach-Wyhlen 07624/5664 Hausen i. W. 07622/669491 Hausen i. W. 07622/669491 Hausen i. W. 07622/62090 Hausen i. W. 07622/62090 Inzlingen 07621/49490 Kandern 07626/6303 Kandern 07626/7066 Kandern 07626/8084 Kandern 07626/8084 Kandern 07626/8084 Kandern 07626/233 Kandern 07626/233 Kl. Wie.tal-Tegernau 07629/207 Kl. Wie.tal-Wies 07629/912700 Lörrach 07621/550965 Lörrach 07621/550965 Lörrach 07621/43100 Lörrach 07621/44600 Lörrach 07621/7704870 Lörrach 07621/84911 Lörrach 07621/5050 Lörrach 07621/949640 Lörrach 07671/992300 Lörrach 07621/84884 Lörrach 07621/88144 Lörrach 07621/47070 Lörrach 07621/2270 Lörrach 07621/949640 Lörrach 07621/46093 Lörrach 07621/949640 Lörrach 07621/8545 Lörrach 07621/48549 Lörrach 07621/7704870 Lörrach 07621/4242986 Lörrach 07621/167120 Lörrach 07621/3510


Ärzteverzeichnis Ursula Zimmermann Lörrach Peter Reimold Malsburg-Marzell Alexander Mittlmeier Maulburg Dr. med. Hedwig Bausch Rheinfelden Christine Bran / Monica Bran-Jakobi Rheinfelden Dr. med. Ludwig Fritze Rheinfelden Dr. med. J. Friedrich-Riemenschneider Rheinfelden Dr. med. Udo Müller Rheinfelden Dr. med. Bojti / MVZ Rheinfelden Iván András Földes Rheinfelden Dr. med. Peter Gottstein / MVZ Rheinfelden Dr. med. Univ. Pecs Adam Molnar / MVZ Rheinfelden Dr. med. Annamaria Nagy Rheinfelden Dr. med. W. Rütschlin (Rütschlin&Koll.) Rheinfelden Dr. med. Gregor-Konrad Schmitz Rheinfelden Andreas Weber Rheinfelden Dr. med. Helga Frey Schliengen Dr. med. Elfriede Jaitner Schliengen Jürgen Muthmann Schliengen Amanda Chelius Schliengen Dr. med. Andrea Wenige Schliengen Dr. med. Honeck und Koll. / Gesundheitsz. Schönau Bela Ertl (Honeck & Koll.) Schönau Dr. med. H. Gassenmaier (Honeck&Koll.) Schönau Dr. med. Marko Klemenz (Honeck&Koll.) Schönau Dr. med. Michael Sladek Schönau Dr. med. Univ. Ch. Bockemühl-Berger Schopfheim Halfmann und Koll. Schopfheim Dr. med. Christine Reichert-Jünger Schopfheim Dr.-medic / IMF Neumarkt E. Nagy-Schmidt Schopfheim Dr. med. Gisela Blatter Steinen Dr. med. Cornelia Reinelt Steinen Hanspeter May Steinen Dr. med. Honeck und Koll. / Gesundheitsz. Todtnau Dr. med. Nico Bruchmann (Honeck&Koll.) Todtnau Andrea Honeck (Honeck&Koll.) Todtnau Dr. med. Martin Honeck (Honeck&Koll.) Todtnau Dr. med. Thomas Honeck (Honeck&Koll.) Todtnau Dr. med. Thomas Ahne (Honeck&Kol.) Todtnau Albrecht Schlenker (Honeck&Koll.) Todtnau Melanie Aßmann Weil am Rhein Ulrich Aßmann Weil am Rhein Dr. med. Günther Dehn Weil am Rhein Dr. med. Christian Frey Weil am Rhein Lidia Brumm Weil am Rhein Dr.-medic/IMF Klausenburg A.-R. Jancovici Weil am Rhein Regine Kullen Weil am Rhein Dr. med. Markus Grether Weil am Rhein Geraldine Bach (Lehmann&Koll.) Weil am Rhein Dr. med. Ch. Lehmann (Lehmann&Koll.) Weil am Rhein

11 07621/420840 07626/972772 07622/6970960 07623/2373 07623/63971 07623/4383 07623/4383 07623/799709 07623/1410 07623/1410 07623/1410 07623/1410 07623/1410 07623/1243 07623/1070 07623/5110 07635/8555 07635/824274 07635/2332 07635/2332 07635/2332 07673/221 07673/221 07673/221 07673/221 07673/918180 07622/8787 07622/1313 07631/4084 07620/988588 07627/3345 07627/3345 07627/2525 07671/992300 07671/992300 07671/992300 07671/992300 07671/992300 07671/992300 07671/992300 07621/1633320 07621/1633320 07621/77337 07621/62265 07621/71676 07621/79668 07621/71477 07621/71414 07621/577070 07621/577070


12

Ärzteverzeichnis

Bettina Lorenz Weil am Rhein 07621/73788 Mario Steffens Weil am Rhein 07621/798070 Dr. med. Andreas Koch Zell i. W. 07625/300 Anästhesiologie Dr. med. Falko Harm / St. Eli.-Krankenh. Lörrach 07621/171-0 Maria Zalasa Lörrach 07621/13800 Dr. med. Gabriele Fröhlich Maulburg 0171/4679715 Dr. med. Michael Lehmann Maulburg 0171/4679715 Dr. med. Stefan Leisinger M. Sc. Maulburg 0171/4679715 Dr. med. Ludwig Hofmann Rheinfelden 07623/4692573 Dr. N. Wissmann Desa / MVZ Landkr. Lör. Schopfheim 07622/6845470 PD Dr. H.-F. Ginz / MVZ Landkreis Lörrach Schopfheim 07622/6845470 Dr. med. Thomas Lahme Todtnau 07671/9923023 Dr. med. Iris Gehling Weil am Rhein 07621/665480 Dr. med. Valentin Gehling Weil am Rhein 07621/665480 Arzt Dr. med. Blessing/Suckow/Görzen (Medi-MVZ) Schopfheim 07622/669055 Willibald Kerscher Steinen 07627/500 Augenheilkunde Dr. med. Adelheid Bühler Lörrach 07621/8515 Dr. med. Martin Grundke Lörrach 07621/47074 Dr. med. V. Kitiratschky / Aug. a. Hebelp. Lörrach 07621/9511890 Dr. med. Johannes Schwartzkopff Lörrach 07621/9165588 Dr. med. Thomas Schwartzkopff Lörrach 07621/9165588 Dr. med. Tobias Brunner Lörrach 07621/9165588 PD Dr. med. Laura Gasser Lörrach 07621/9165588 Dr. med. Johanna Rummel Lörrach 07621/9165588 Dr. med. Lena Schneider Lörrach 07621/9165588 Dr. med. Matthias Schrenk Rheinfelden 07623/2647 Dr. med. Großkopf&Koll. / Augenz. Hochrh. Schopfheim 07622/61866 Dr. med. Elisabeth Baumert Weil am Rhein 07621/79588 Dr. med. Claudia Gentner Weil am Rhein 07621/4249669 Chirurgie PD Dr. med. Christian Hamel / KKH Lörrach 07621/4168259 Dres. med. Rose und Welzel Lörrach 07621/10566 Winfried Reichert /KKH Lörrach 07621/4168269 Dr. Till Eßlinger / KKH Rheinfelden 07623/ Dr. med. Thomas Jungeblod / MVZ Schopfheim 07622/6845470 Dr. med. Nicola Kläber / KKH Schopfheim 07622/3951271 Dres. med. Rose und Welzel Todtnau 07671/992300 Dr. med. Volker Herold Weil am Rhein 07621/7056032 Dr. med. / Univ. Prishtina Sami Tahiraj Weil am Rhein 07621/7056031 Diagnostische Radiologie Zentr. Radiologie Dreil.eck Lörr. u. Rheinf. Lörrach & Rheinf. 07621/585890 Frauenheilkunde u. Geburtshilfe Dr. med. Bärbel Eberhardt Bad Bellingen 07635/8279979 Dr. med. Ch. Bruder/Dr. med. W. Bechtold Kandern 07626/1670 Dr. med. Deike Bappert (Bappert&Koll.) Lörrach 07621/3570 Oliver Dib (Bappert&Koll.) Lörrach 07621/3570 Dr. med. S. Hofmann (Bappert&Koll.) Lörrach 07621/3570


Ärzteverzeichnis

13

Dr. med. Beatrix Brinckwirth Lörrach 0761/388320 Dr. med. Ch. Bruder/Dr. med. W. Bechtold Lörrach 07621/5770950 Chinar Ali Hassan Lörrach 07621/5770950 Barbara Diel Lörrach 07621/5770950 Dr. med. Fevkie Sarhoca Lörrach 07621/5770950 Dr. med. univ. Sara Torin Lörrach 07621/5770950 Meera Niraula-Thiedmann Lörrach 07621/13535 Dr. med. A. Sallmann / St. Eli.-Krankenh. Lörrach 07621/1710 Dr. med. Daniela Speck Lörrach 07621/2260 Dr. med. Janusz Zalasa Lörrach 07621/84477 MUDr. / Univ. Prag Eva Geissler-Hohler Rheinfelden 07623/62442 Dr. med. / Univ. Strasbourg Rene Meyer Rheinfelden 07623/62442 Dr. med. Silke Pethö-Schramm Rheinfelden 07623/8653 Sabine Tritschler Schliengen 07635/3620 Vafa Huseynova Schliengen 07635/3620 Dr. med. Astrid Hauke-Vestner Schopfheim 07622/8122 Dr. med. Anna-Dorothea Nill Schopfheim 07622/65202 Dr. med. Bernd Stein Todtnau 07661/99030 Dr. Levent Chil Weil am Rhein 07621/1619770 Dr. med. Adele Demner Weil am Rhein 07621/69407 Dr. med. Karin Grossmann Weil am Rhein 07621/73011 Dr. med. Susanne Glück Zell i. W. 07625/9188360 Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Dr. med. Kai Hecksteden Lörrach 07621/2150 Dr. med. Sabine Lehr Lörrach 07621/4254280 Dr. med. Ulrich Leidenfrost Lörrach 07621/46089 Dr. med. Alexander Lazzaro Lörrach 07621/2837 Dr. med. Heiner Wirtz Lörrach 07621/2837 Dr. med. Joachim Heidt Rheinfelden 07623/1058 Dr. med. Anna Merz Rheinfelden 07623/1058 Dr. med. Bernhard Scharf Weil am Rhein 07621/799894 Dr. med. Frank Thron Weil am Rhein 07621/72020 Haut- und Geschlechtskrankheiten Konrad Müller / Hautzentrum Lörrach 07621/2163 Dr. med. Felix Hennies Schopfheim 07622/65051 Dr. med. Anja Krauspe Weil am Rhein 07621/78330 Dr. med. Lothar Schulze Weil am Rhein 07621/78001 Humangenetik Prof. Dr. med. J. Kohlhase / SYNLAB Lörrach 0761/8964540 Innere Medizin Dr. med. Petra Fischbach Bad Bellingen 07635/1707 PD Dr. med. M.-J. Storch / Seidel-Klinik Bad Bellingen 07635/300 Dr. med. Christoph Müller Binzen 07621/167120 Dr. med. Franziska Back Efringen-Kirchen 07628/919071 Dr. med. Philipp Kienle Efringen-Kirchen 07628/919071 M. Franke-Rothfuchs (Mölkner&Koll.) Grenzach-Wyhlen 07624/5664 Anja Spahr Grenzach-Wyhlen 07624/4094 Halfmann und Koll. Hausen i. W. 07622/62090 Dr. med. Joachim Gieringer Kandern 07626/6303 Dr. med. Tatjana Wiedemann Kandern 07626/233


14 Dr. med. Johannes Baumann Dr. med. Anette Renkl Dr. med. Michael Demmler Dr. med. Anja Neuser Dr. med. Holger Endreß PD Dr. med. Karl-Georg Fischer Dr. med. Tilman Gerber Dr. med. Holger Weiß Michael Hornemann Dominik Hay Dr. med. Jan Knoblich Prof. Dr. med. Richard Fischer Dr. Gwen-Jana Töppler Dr. Uwe Schwindel Dr. med. Evelyn Kühne Fares Jalil Dr. med. Kerstin Harre Dr. med. Rainer Oelze Prof. Dr. med. H.-H. Osterhues / KKH Lörr. PD Dr. med. Anne Rühl Dr. med. Julia Schwendemann Dr. med. Beat Seilnacht Dr. med. Christiane Staib-Knoche Naseema Steigerwald-Shaik Jamal Alshoukri Dr. med. Roland Bausch Dr. med. Sabine Bührer-Erz Dr. med. Gudrun Goldemann Dr. med. Knoblich und Prof. Fischer Dr. med. Tibor Bojti Dr. med. Peter Gottstein Dr. med. M. Forstmann (Rütschlin&Koll.) Dr. med. Peter Oktabec (Rütschlin&Koll.) Dipl. Biologe Th. Hönig (Rütschlin&Koll.) Dr. med. Thomas Moser Oliver Karle Dr. med. Michael Sladek Dr. med. Thomas Sand Dennis Althof (Halfmann&Koll.) Johannes Halfmann (Halfmann&Koll.) Dr. med. Edgar Ney (Halfmann&Koll.) Volker Pochert (Halfmann&Koll.) Dr. med. Thomas Weiß (Halfmann&Koll.) Dr. med. Martin Bek (Macner&Koll.) Dr. med. Markus Cybulla (Macner&Koll.) Dr. med. Maria Macner (Macner&Koll.) Dr. med. M. Maraun / KKH Schopfheim Christoph Kaiser Dr. med. Ch. Lehmann (Lehmann&Koll.) Dr. med. Richard Löffler (Lehmann&Koll.)

Ärzteverzeichnis Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Schliengen Schönau Schönau Schönau Schopfheim Schopfheim Schopfheim Schopfheim Schopfheim Schopfheim Schopfheim Schopfheim Schopfheim Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein

07621/167120 07621/167120 07621/7704870 07621/7704870 07621/93170 07621/93170 07621/82020 07621/82020 07621/44100 07621/5791570 07621/5791570 07621/5791570 07621/5791570 07621/5791570 07621/82544 07621/2034 07621/2034 07621/2034 07621/416-0 07621/6863793 07621/7704870 07621/1676660 07621/47070 07621/4244864 07623/2486 07623/2373 07623/1018 07623/1018 07621/5791570 07623/1410 07623/1410 07623/1243 07623/1243 07623/1243 07635/402 07673/918180 07673/918180 07673/1080 07622/1010 07622/1010 07622/1010 07622/1010 07622/1010 07631/4084 07631/4084 07631/4084 07622/395-0 07621/71676 07621/577070 07621/577070


15

Ärzteverzeichnis Dr. med. Dirk Erbe Weil am Rhein Dr. med. Bernd Porten Weil am Rhein Jens Zöllin Weil am Rhein Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut Dipl.-Psych. Katrin Matuszewski Binzen Dr. med. C. Keutler / St.-Eli.-Krankenh. Lörrach Johannes Klimkait Lörrach Dipl.-Soz.Arb. (FH) Ulrike Kreis Lörrach Dipl.-Psych. Herbert Lorenz Lörrach Dipl.-Psych. Lorenz Klüppel Lörrach Dipl.-Psych. Margarete Mayer-Sütterlin Lörrach Dipl.-Psych. Stefanie Merz Lörrach Anette Schaal-Beyermann M. A. Lörrach Dipl.-Psych. Erika Tittmann Lörrach Dipl.-Psych. Margitta Koch Rheinfelden Dipl.-Psych. Maria Pfluger-Jakob Rheinfelden Annette Tritschler Schliengen Dipl.-Psych. Axel Betz Schopfheim Dipl.-Päd. Renate Jäger Schopfheim Ute Simon Schopfheim Dipl.-Soz.Päd. Peter Herrmann Weil am Rhein Dr. phil. Dipl.-Psych. Julia Kern Weil am Rhein Dipl.-Psych. Christine Kunz Weil am Rhein Dr. med. Bertin Vater Weil am Rhein Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Holger Friedrich (Friedrich&Koll.) Efringen-Kirchen Dr. med. Petra Herm (Friedrich&Koll.) Efringen-Kirchen Dr. H. Martens-Le Bouar (Friedrich&Koll.) Efringen-Kirchen Dres. med. Röbbelen und Koll. Efringen-Kirchen Dr. med. Heide Stransky-Gärtner Grenzach-Wyhlen Prof. Dr. T. Humpl / St. Elisabethen-Kr. Lörrach Dr. med. Thomas Fischer-Wasels Lörrach Verene Huber Lörrach Nicole Kröger Lörrach Dr. med Steiner Lörrach Dr. med. Sebastian Pfleiderer Lörrach Dr. med. Detlef Schlassa Lörrach Dr. med. Bettina Volkmer Lörrach Dr. med. Monika Arnst Rheinfelden Dr. med. Till Eßlinger / KKH Rheinfelden Nicole Kröger Rheinfelden Dr. med. Jörg Müller Rheinfelden Dr. med. Claudia Sand Schönau Christian Crone Schopfheim Dr. med. Norbert Steiner Schopfheim Christian Deklerk Steinen Jürgen Müller Weil am Rhein Dr. med. Ute Seufert-Satomi Weil am Rhein Dr. med. Dorothee Weniger Weil am Rhein

07621/72060 07621/72060 07621/71676 07621/9163163 07621/1714802 07621/9538976 07621/1605693 07621/2165 07621/2165 07621/82858 07621/162345 07621/163851 07621/56316 07623/63946 07623/798865 07635/8253234 07625/9284595 07622/63638 07622/6677400 07621/1579691 07621/5839162 07621/5833336 07621/4240680 07628/3310000 07628/3310000 07628/3310000 07626/8071 07624/7463 07621/171-0 07621/10164 07621/1615710 07621/8532 07621/8532 07621/161880 07621/161880 07621/161880 07623/8265 07623/941351 07623/8502 07623/8502 07673/1080 07622/2048 07622/2444 07627/970060 07621/65355 07621/74430 07621/74430


16

Ärzteverzeichnis

Kinderchirurgie Dr. med. T. Berberich / St.-Eli.-Krankenh. Lörrach 07621/1714044 Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Dr. med. Dr. med. dent. Georg Beitinger Lörrach 07621/12828 Dr. med. Wolfgang Späte Lörrach 07621/12828 Dr. med. Dr. med. dent. Andreas Dorow Lörrach 07621/1690690 Sascha Gentner Lörrach 07621/1690690 Dr. med. dent. J. v. Jackowski / MVZ Rhenus RONK GmbH Lörrach 07621/420520 Florian Schäfer / MVZ Rhenus Ronk GmbH Lörrach 07621/420520 Dr. med. Dr. med. dent. Konstantinos Saridakis / MVZ Rhenus RONK GmbH Lörrach 07621/420520 Dr. med. Katja Schwenzer-Zimmerer Lörrach 07621/4228640 Nervenheilkunde Dr. med. Maria Bisser Schopfheim 07622/5110 Neurochirurgie PD Dr. med. Katja Schwenzer-Zimmerer Lörrach 07621/4228640 Dr. med. Stephan Zimmerer Lörrach 07621/4228640 Neurologie Dr. med. Andrea Becker Lörrach 07621/2016 Dr. med. Myriam Haug Lörrach 07621/2016 Dr. med. Joachim Geth (Geth&Koll.) Schopfheim 07622/3077 Dr. med. Franz Glocker (Geth&Koll.) Schopfheim 07622/3077 Dr. med. S. Dorfmüller-Küchlin (Geth&Koll.) Schopfheim 07622/3077 Dr. med. Bernhard Heimbach (Geth&Koll.) Schopfheim 07622/3077 Dr. med. Martin Weber Weil am Rhein 07621/73030 Dr. med. Hannah Hennze Weil am Rhein 07621/73030 Dr. med. Matthias Schmid-Burgk Weil am Rhein 07621/791717 Dr. med. Wolfgang Schmid-Burgk Weil am Rhein 07621/791717 Nuklearmedizin Zentr. Radiologie Dreil.eck Lörr. u. Rheinf. Lörrach & Rheinf. 07621/585890 Orthopädie u. Unfallchirurgie Prof. Dr. med. Stefan Endres Efringen-Kirchen 0176/45276388 Dr. med. H. Hellmich / St.-Eli.-Krankenh. Lörrach 07621/1714044 Winfried Reichert / KKH Lörrach Lörrach 07621/4168269 Dr. med. Jörg Bosch Lörrach 07621/2290 Wolfgang Schareck Lörrach 07621/2290 Dr. med. René Seiberlich Lörrach 07621/48182 Dr. med. Timo Weber Lörrach 07621/5102923 Nikolaus Michaelis Lörrach 07621/5102923 Dr. med. Gilbert Wagner Lörrach 07621/4240750 Georgios Orfanos Rheinfelden 07623/63635 Thorsten Kapell Rheinfelden 07623/63635 Dr. med. Kurt Bitzenhofer Rheinfelden 07623/63635 Edda-Lilli Wulle Rheinfelden 07623/9661919 MUDr. Václav Lapka Schopfheim 07622/6847744 Dr. med. E. Berning / MVZ Landkr. Lörr. GmbH Schopfheim 07622/6845470 Dr. med. Ulrich Clemens Schopfheim 07622/6845490 Dr. med. Hanno Saltenberger Weil am Rhein 07621/72021


Ärzteverzeichnis

17

Plastische u. Ästhetische Chirurgie Dr. med. A. Rudolph / KKH Schopfheim Schopfheim 07622/3951271 Dorow-Clinic Waldshut-Tiengen 07751/3062166 Praktischer Arzt Marina Scheinker Lörrach 07621/43336 Gerhard Seeger Rheinfelden 07623/62311 Dr. med. Gisela Blatter Steinen 07627/3345 Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Peter Becker Lörrach 07621/2016 Mechthild Bernauer Lörrach 0151/26222086 Dr. med. Eckhard Dannegger Lörrach 07621/48021 Kristin Salk Lörrach 07621/4224780 Haagen Loch Lörrach 07621/4224780 Dr. med. S. Dorfmüller-Küchlin (Geth&Koll.) Schopfheim 07622/3077 Dr. med. Joachim Geth (Geth&Koll.) Schopfheim 07622/3077 Dr. med. Franz Glocker (Geth&Koll.) Schopfheim 07622/3077 Dr. med. Wolfram Brandt Weil am Rhein 07621/73030 Dr. med. Hannah Hennze Weil am Rhein 07621/73030 Regine Tscheulin Weil am Rhein 07621/73030 Dr. med. Martin Weber Weil am Rhein 07621/73030 Psychologischer Psychotherapeut Dipl.-Psych. Susanne Kita Hausen i. W. 07622/6679353 Dipl.-Psych. Dima Arbach Lörrach 07621/1674848 Dipl.-Psych. Klaus Arbach Lörrach 07621/1673838 Mag. phil. Esther Beloch Lörrach 07621/9161907 Dipl.-Psych. Anja Klein Lörrach 07621/9161907 Dipl.-Psych. Martina Crone Lörrach 07621/576202 Dipl.-Psych. Elke Ebel Lörrach 07621/55732 Dipl.-Psych. Carmen Freuschle Lörrach 07621/4207755 Dipl.-Psych. Annette Fröde Lörrach 07621/1680000 Dipl.-Psych. Katja Jenne Lörrach 07621/1601585 Dipl.-Päd. Gudrun Kapferer Lörrach 07621/1619752 Dipl.-Psych. Univ. Ursula Kölbl Lörrach 07621/4222579 Dipl.-Psych. Sanne Küstermann Lörrach 07621/10650 Dipl.-Psych. Herbert Lorenz Lörrach 07621/2165 Dipl.-Psych. Margarete Mayer-Sütterlin Lörrach 07621/82858 Dipl.-Psych. Eva Moster Lörrach 07621/9359356 Julian Mack Lörrach 07621/167177 Dipl.-Psych. Harald Massing Lörrach 07621/167177 Dr. phil. Dipl.-Psych. Martin Neher Lörrach 07621/167177 Ulrich Ney Lörrach 07621/44850 Dr. sc. hum. Dipl.-Psych. Julia Ofer Lörrach 07621/44850 Dipl.-Psych. Vanessa Nuding Lörrach 07621/5833393 Dipl.-Psych. Adina Pölter Lörrach 07621/7934455 Dipl.-Psych. Friederike Renner Lörrach 07621/6653337 Dipl.-Psych. Sabine Hoffmann Lörrach 07621/5104414 Dipl.-Psych. Monika Spörle Lörrach 07621/5104414 Dipl.-Psych. Ingrid Sturm und Koll. Lörrach 07621/13476 Dr. phil. Helga Thomas Lörrach 07621/46086 Dipl.-Psych. Catherine Vogt Lörrach 07621/48602


18

Ärzteverzeichnis

Dr. phil. Dipl.-Psych. Armin Walter Lörrach 07621/4252545 Dipl.-Psych. Markus Zimmer Lörrach 07621/163404 Dipl.-Psych. Felicia Bader Maulburg 07622/6730655 Dipl.-Psych. Margitta Koch Rheinfelden 07623/63946 Dipl.-Psych. Maria Pfluger-Jakob Rheinfelden 07623/798865 Dipl.-Psych. Axel Betz Rheinfelden 07625/9284594 Dipl.-Psych. Elke Bergmann Rheinfelden 07623/798851 Dipl.-Psych. Gudrun Rieter Rheinfelden 07625/9284594 Dr. phil. Dipl.-Psych. Eva-Marie Bonerad Schliengen 07635/8259393 Dr. phil. Dipl. Psych. Thomas Deutschbein Schliengen 07635/8290575 Dipl.-Psych. Markus Härle Schliengen 07635/8259393 Dipl.-Psych. Kerstin Blei Schopfheim 07622/6977697 Ursula Brasch M. A. Schopfheim 07622/683386 Dipl.-Psych. Erika Jeske Schopfheim 07622/62633 Dipl.-Psych. Gudrun Rieter Schopfheim 07625/9284594 Dipl.-Psych. Martin Schwan Schopfheim 07622/6888816 Dr. phil. Dipl.-Psych Julia Wiech Schopfheim 07622/9034709 Dipl.-Psych. Christiane Müller Steinen 0172/3275154 Psychosom. Medizin u. Psychotherapie Dr. med. Anita Kuhlmann Lörrach 07621/1612234 Dr. med. Johannes Picht Schliengen 07635/8290204 Psychotherapeutische Medizin Lena Eschholz Lörrach 07621/1623920 Dr. med. Thomas Duffner Schopfheim 07633/3401 Dr. med. Maria Trute-Rieß Schopfheim 07622/6722660 Wolfram Reising Steinen 07627/8508 Dr. med. Heidi Stumm-Willrodt Todtnau 07671/9926178 Dr. med. Veronika Ramin-Wright Weil am Rhein 07621/791669 Regine Tscheulin Weil am Rhein 0163/2781928 Radiologie Dr. med. Christoph Rozeik / KKH Lörrach 07621/4168270 Dr. med. Dan Wagner / St.-Eli.-Krankenh. Lörrach 07621/1710 Zentr. Radiologie Dreil.eck Lörr. u. Rheinf Lörrach/Rheinf. 07621/585890 Strahlentherapie M. Altabba / MVZ Rhenus RONK GmbH Lörrach 07621/420520 Dr. med. B. Opferkuch / MVZ Rhenus RONK GmbH Lörrach 07621/420520 Urologie Dr. med. Johann Güdemann Lörrach 07621/915307 Mark Schumacher Lörrach 07621/2228 Sebastian Strobel Lörrach 07621/2228 Dr. med. Markus Pflips Lörrach 07621/1610666 Dirk Weese Lörrach 07621/1610666 Uroall MVZ GmbH Rheinfelden 07623/1065 Dr. med. Andreas Wolf Schopfheim 07622/62535 Prof. Dr. med. Andreas Frede Weil am Rhein 07621/5857700


19

Service für Senioren

Treppenlifte – nicht nur für Senioren Nicht nur für Senioren bieten Treppenlifte – auch Treppenlifter genannt – Mobilität und Selbstständigkeit. Auch in jungen Jahren können, aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung, Treppen zu einem unüberwindbaren Hindernis werden. Die meisten Menschen möchten gern in ihren eigenen vier Wänden alt werden. Da sich mit zunehmendem Alter die Mobilität einschränkt, sind ältere Menschen häufig auf einen Treppenlift zur Überwindung von Stufen angewiesen. Die Anschaffung eines Treppenlifts ist mit Kosten verbunden, die die Betroffenen oftmals nicht selbstständig aufbringen können. Hier kann man sich als erste Maßnahme an seine Krankenkasse beziehungsweise Pflegekasse wenden. Die Krankenkasse dient

als Ansprechpartner für alle Belange, die die Gesundheit und damit auch die eigene Mobilität betreffen. Inwieweit die Krankenkasse die Anschaffung eines Treppenlifts bezuschusst, hängt von einer einzigen Voraussetzung ab: Es muss beim Antragssteller ein Pflegegrad vorliegen. Liegt ein Pflegegrad vor, so übernimmt die Krankenkasse oder die Pflegeversicherung die Kosten für einen Treppen-, Hub- oder Plattformlift – allerdings nicht zu 100 Prozent. Der Höchstsatz für den Zuschuss durch die Pflegekasse liegt bei maximal 4 000 Euro. Sind mehrere Personen in einem Haushalt pflegebedürftig, so können diese ihren Zuschussbetrag zusammenlegen und bis zu 16 000 Euro Förderung (bei vier Personen) erhalten.


20

Deutsches Rotes Kreuz

Menschen letzten Wunsch erfüllen Von Peter Ade Der DRK-Kreisverband Lörrach hat es sich mit seinem Projekt „Herzenswunsch-Mobil“ zur Aufgabe gemacht, schwerkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen Wunsch zu erfüllen: zum Beispiel den Besuch bei Verwandten oder die Fahrt an einen Ort, mit dem besondere Erinnerungen verbunden sind und den man deshalb gerne noch einmal sehen würde. Ebenso möglich ist die Erfüllung eines Erlebnisses – die Fahrt zu einem Konzert der Lieblingsband oder eine Veranstaltung des Lieblings-Sportvereins. Kurzum: Es sind Wünsche, die mit Hilfe des DRK erfüllt werden können. Schließlich verfügt die Organisation neben geeigneten Fahrzeugen auch über Personal mit fundierter Kenntnis im Umgang mit schwer erkrankten Menschen. Die Patienten werden vom Herzenswunsch-Mobil zu Hause, vom Hospiz oder in der Klinik abgeholt und an den gewünschten Ort gefahren. Dort

Das DRK macht’s möglich: Mit dem Projekt „Herzenswunsch-Mobil“ wird schwerkranken Menschen in der letzten Lebensphase ein Anliegen erfüllt. Foto: DRK

verbringen sie die Zeit zusammen mit einem oder mehreren Angehörigen. Anschließend bringt das Auto die Patienten wieder zurück an den Ausgangspunkt der Fahrt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich beim Herzenswunsch-Mobil engagieren, sind Ehrenamtliche im klassischen Sinne. Sie bringen ihre Leistung freiwillig und unentgeltlich. Das Auto selbst ist ähnlich ausgestattet wie ein Rettungswagen. Es enthält Geräte zur Überwachung des Kreislaufs, Beatmungsgerät, Absaugegerät, Tragestuhl und Soundanlage. „Die Erfüllung eines Anliegens ist für den Wunschempfänger kostenfrei“, bestätigt DRK-Kreisgeschäftsführer Markus Lapp. „Wir wollen Menschen einen letzten Wunsch erfüllen – mit liebevoller, kompetenter Begleitung und ganz kostenlos. Was wir dafür brauchen, sind Menschen mit Herz und Zeit.“ Der Wunsch muss mit entsprechendem Vorlauf beim DRK-Kreisverband Lörrach angemeldet werden. Danach nehmen Mitarbeiter Kontakt auf und besprechen das Anliegen im Detail. Anschließend wird ein Leitungsteam, dem ein Arzt angehört, über die Erfüllung des Anliegens entscheiden. „Wichtig für unsere Einschätzung ist vor allem eine genaue Schilderung der medizinischen Situation des Patienten“, so Kreisgeschäftsführer Lapp. Kontakt: DRK-Kreisverband Lörrach, Weiler Straße 6, 79540 Lörrach; Tel: +49 7621 1515-22, Fax: +49 7621 1515-15; Mail: m.lapp@drk-loerrach.de; WEB: www.drk-loerrach.de


21

Reha und Pflege

Grundsatz: „Reha vor Pflege“ Reha-Leistungen können künftig einfacher und schneller in Anspruch genommen werden. So reicht es bei der geriatrischen Rehabilitation künftig aus, wenn der Arzt oder die Ärztin diese Leistungen verordnet. Die Prüfung der Krankenkasse entfällt. Das stärkt den Grundsatz „Reha vor Pflege“. Die geriatrische Rehabilitation unterstützt ältere Menschen nach einer schweren Erkrankung dabei, ihre Selbständigkeit im Alltag zurückzuerlangen und Pflegebedürftigkeit zu vermeiden. Zudem wird das Wahlrecht der Versicherten bei der Auswahl der RehaEinrichtung gestärkt. So müssen Mehrkosten, die dadurch entstehen, dass Versicherte eine andere als die von der

Kasse bestimmte Einrichtung wählen, nicht mehr vollständig, sondern nur noch zur Hälfte getragen werden. Für Angehörige geht die Pflege von Eltern oder Kindern häufig mit einer großen finanziellen Belastung einher. Bislang mussten sie für den Unterhalt und damit für die Pflegekosten ihrer pflegebedürftigen Eltern oder Kinder aufkommen, wenn diese Hilfe zur Pflege erhalten. Die SPD-Bundestagsfraktion hat durchgesetzt, dass auf das Einkommen der Angehörigen erst dann zurückgegriffen wird, wenn dieses mehr als 100 000 Euro im Jahr beträgt. Im Übrigen, so heißt es, würden die Kosten für die Hilfe zur Pflege vom Staat übernommen.


22

Nasenkünstler

Schnüffler werden – eine gute Idee Viele Hunde sind begnadete Nasenkünstler. Leider nur zu oft darf ihr Näschen aber lediglich die nächsten Grasbüschel auf unseren Routineründchen untersuchen. Das muss nicht sein! Man kann eine Menge Spaß haben und der Hund eine artgerechte Freizeitbeschäftigung, wenn man ihm beibringt, bestimmte Dinge zu erschnüffeln und zu finden. Notfalls bei Regen sogar einfach im Haus. Dies kann mittels einfacher Konditionierung auf einen Gegenstand beginnen und immer ausgefeilter werden mit steigendem Ausbildungsstand. Ob man also tatsächlich die Hilfe des Hundes beim Auffinden der Brille benötigt oder einfach einen zufriedenen und ausgelasteten Hund in seinem Körbchen haben will Schnüffler werden ist eine gute Idee! Mantrailing hat sich jenseits des ProfiEinsatzes bereits zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung entwickelt. Fast überall werden Seminare in ZOS (Zielobjektsuche) angeboten. Grundlage für das Training ist auch beim Suchhund der Spiel- und Beutetrieb. Und die jeweilige Spezialausbildung muss gar nicht lange dauern. Eine Suche von fünf bis zehn Minuten ist für einen Anfänger schon herausfordernd, auch Vollprofis schnüffeln selten länger als 20 Minuten am Stück. Es ist extrem wichtig, dass der Hund nicht die Freude an der Arbeit verliert. Optimal ist es, wenn er darauf brennt, endlich suchen zu dürfen. Das ist eine gute Basis für erfolgreiche Arbeit. (Quelle: Haustiermagazin)


23

Mobilität

Für Menschen mit Behinderung Der Rollstuhl (kurz Rolli oder Fahrstuhl) gilt als ein Hilfsmittel für Menschen, die aufgrund einer körperlichen Behinderung in der Fähigkeit zum Gehen beeinträchtigt sind. Der Rollstuhl ermöglicht es diesen Menschen, mobil zu sein; er ist kein Therapiegerät. In Deutschland gibt es 1,56 Millionen Rollstuhlfahrer. König Philipp II. von Spanien hatte 1595 offenbar einen Rollenstuhl mit verstellbarer Rücken- und Fußstütze. Einen selbstanzutreibenden Rollstuhl konstruierte der gelähmte Uhrmacher Stephan Farfler 1655. Das erste Patent für einen Rollstuhl wurde im Jahr 1869 in den USA erteilt. Von ersten einfachen Modellen ausgehend, hat sich inzwischen eine Vielfalt an Rollstuhl-

typen entwickelt, die sowohl nach Behinderungsmerkmalen als auch Anwendungszwecken differenziert sind. Zahlreiche Merkmale der Konstruktion des Rahmens, der Sitzeinheit und der Ausstattung haben sich ausdifferenziert. Krankenfahrten zum Arzt, Einweisungen ins und Entlassungsfahrten aus dem Krankenhaus, zur ambulanten/teilstationären Operation, zur Chemo- und Strahlentherapie und Dialysebehandlung oder zur Rehabilitation werden in der Regel von zwei Begleitern durchgeführt. Nicht gehfähige Personen werden sicher und komfortabel von einem oder zwei qualifizierten Begleitern zuhause abgeholt. Die Beförderung erfolgt entweder im Tragestuhl oder im eigenen Rollstuhl.


24

Gebot der Stunde

Nur Impfen führt aus der Pandemie „Es gibt nur ein Mittel, das uns dauerhaft den Weg aus Pandemie weist und mit dem wir den Teufelskreis aus Lockerungen und Schließungen verlassen können. Und dieses Mittel lautet: Impfen, Impfen und nochmal Impfen. Mit aller Kraft. Und allen Kräften, die helfen können.“ Mit diesem Appell wendet sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann an die Bevölkerung. Aus diesem Grund, so Kretschmann, sei es wichtig, dass der Bund die Bemühungen der Länder beim Impfen nochmals stärker unterstützen will. Dazu gehöre, wie zugesagt, eine verlässliche Impfstofflieferung und die Ankündigung, dass der Kreis derjenigen, die Impfungen durchführen dürfen, deutlich ausgeweitet werden solle. Beim Thema Impfpflicht werde vom Bund neben den bereits geforderten einrichtungsbezogenen Impfpflichten auch eine zeitnahe Entscheidung über eine allgemeine Impfpflicht vorbereitet. „Es freut mich, dass hier Bewegung reinkommt. Das ist ein ganz wichtiges Signal“, so Kretschmann.

Impfen ist Gebot der Stunde. Foto: dpa/Nicolas Armer


25

Gesunde Ernährung

Das Immunsystem frühzeitig rüsten Von Julia Greiter Ein widerstandsfähiges Immunsystem ist die beste Basis, um schädliche Erreger zu bekämpfen. Unvermeidbar muss sich unser Immunsystem täglich mit ungebetenen Eindringlingen wie Bakterien, Viren oder auch Pilzen auseinandersetzen. Wie stark die eigenen Abwehrkräfte gegen Viren und Bakterien sind, ist zum Teil auch genetisch bedingt. Trotzdem gibt es wertvolle Tipps, um den eigenen Körper in der Infektabwehr zu stärken. Um für die kalte Jahreszeit, in der es gerade in geschlossenen Räumen zu einer raschen Verbreitung der Viren kommt, vorbreitet zu sein, ist es wichtig, das Immunsystem frühzeitig zu rüsten. Grundvoraussetzung hierfür ist eine richtige Nährstoffversorgung. Besonders Vitamine und Spurenelemente sind hier für den Körper wichtige Quellen. Da der Körper Vitamine und Spurenelemente nicht oder nicht in ausreichendem Maße selbst produzieren kann, müssen diese zusätzlich über die Nahrung aufgenommen werden. Neben den Immunzellen besteht das Abwehrsystem auch aus Haut sowie Schleimhäuten. Damit diese äußere Barriere gut funktioniert und Krankheitserreger daran hindert, in den Körper einzudringen, ist Vitamin A ein wichtiger Baustein. Meist wird dies über eine Vorstufe des Vitamins, des sogenannten Provitamin A oder auch Beta-Carotin genannt, dem Körper zugeführt. Gute Quellen hierfür sind beispielsweise Aprikosen, Karotten, Tomaten sowie Spinat und Seefisch. Durch wertvolles Vitamin B wird das Zellwachstum angeregt, und es hilft

dabei, die Schleimhäute intakt zu halten. Außerdem unterstützt es das Immunsystem, um Krankheitserreger zu erkennen. Gerade Vollkornprodukte, Getreide und Hülsenfrüchte haben einen relativ hohen Anteil an Vitamin B. Auch Fleisch, Fisch und Käse tragen zu einer guten Versorgung bei. Als Immunbooster gilt das allgemein recht bekannte Vitamin C. Die Abwehrzellen werden vor oxidativem Stress geschützt und Vitamin C trägt zur Bildung weißer Blutkörperchen bei, die Krankheitserregern den Garaus machen. Deshalb sind gerade in den Wintermonaten Orangen und Mandarinen besonders beliebt. Neben ihrem feinen Geschmack sind Zitrusfrüchte reichhaltig an Vitamin C. Wer viel Zeit an der frischen Luft verbringt, hilft dem Körper mit Hilfe der UV-Strahlung das Sonnenvitamin D herzustellen. Vitamin D stärkt die Abwehrkräfte. Nebenbei soll es sich auch positiv auf die Gene auswirken, welche mit der Entwicklung von Autoimmunerkrankungen im Zusammenhang stehen. Um den Anteil an Vitamin D zu erhöhen, kann man zusätzlich noch zu Lachs, Thunfisch oder Hering greifen. Vegetarier finden das Vitamin auch in Käse, Pilzen oder Eiern. Neben einer ausreichenden Vitaminzufuhr sind Spurenelemente besonders wichtig für den Zellschutz. Wer ein Defizit an Zink im Körper ausgleichen möchte, sollte zu Seefisch, Meeresfrüchten, Geflügel, Rindfleisch oder auch Milch greifen. Kupfer stärkt die Abwehr, indem es die Lebensdauer von Körperzellen verlängert, darunter auch die der weißen


26 Blutkörperchen. Durch Kupfer wird die Zellmembran, die innere Schicht der Zellen von freien Radikalen geschützt. Daher erfreuen sich Hülsenfrüchte immer größerer Beliebtheit. Neben Nüssen und Schalentieren dienen diese als Kupferreiche Lebensmittel. Eisen und Selen sind nicht nur Bestandteile wichtiger Enzyme und Proteine. Durch die beiden Spurenelemente wird die Aktivität der Abwehrzellen im Körper beeinflusst. Liegt ein Mangel an Selen oder auch Eisen vor, kann es zu einer erhöhten Infektanfälligkeit kommen. Neben tierischen Produkten wie Eier, Fisch oder Fleisch finden sich Eisen und Selen auch in Getreide, Nüssen und Linsen. Ein gut abgestimmter Vitaminhaushalt als auch eine Versorgung wichtiger Spurenelemente ist schon mal eine sehr gute Basis für ein gestärktes Immunsystem. Anpassungsfähigkeit und Stärke des Immunsystems hängen stark mit den individuellen Lebensumständen zusammen. Dazu zählen neben einer gesunden Ernährung, auch Bewegung oder der Umgang mit Stress. Wer seine körpereigenen Abwehrkräfte nachhaltig stärken möchte, sollte auf einen gesunden Lebensstil achten: Spaziergänge an der frischen Luft und ein auf die Kondition angepasstes

Gesunde Ernährung Sportprogramm können dabei sehr unterstützend wirken. Wie schon erwähnt, wird dabei auch noch zusätzlich der Vitamin-D-Haushalt gesteigert. Allseits bekannt, jedoch im Alltag schnell mal vergessen ist: ausreichend trinken! Besonders empfehlenswert sind stilles Wasser und Kräutertees. Auf Alkohol sollte tunlichst verzichtet beziehungsweise auf einen maßvollen Konsum geachtet werden. Ebenso schädlich ist natürlich das Rauchen, welches das Immunsystem erwiesenermaßen schwächt. Ein guter Schlaf trägt ebenfalls zu einem gesunden Immunsystem bei. Wer morgens gut ausgeruht ist, verringert die Infektanfälligkeit. Schlafmangel erhöht das Infektrisiko. Entspannungstechniken helfen, den Stress zu reduzieren. Das Abschalten und Runterfahren fällt Betroffenen dann auch wieder leichter. Zu guter Letzt: Regelmäßig und gründlich die Hände waschen, damit krankheitsverursachende Erreger nicht ins Gesicht und in die Schleimhäute von Augen, Mund oder Nase gelangen. Einen kompletten Schutz vor einer Infektion gibt es leider nicht, jedoch ist es möglich seinen Köper für alle Fälle gut zu rüsten.


27


28

Verzeichnis Physiotherapeuten

Christina Amann-Escher Bad Bellingen 07635/8270023 ConErz Duttlinger & Koll. Bad Bellingen 07635/808231 Naturheilpraxis Gilgin Bad Bellingen 07635/3636 Therapiezentrum Heitz Bad Bellingen 07635/9459 Gesundheitscenter Kiene Bad Bellingen 07635/2555 Birgit Lösle Bad Bellingen 07635/3432 Karl Schlager Bad Bellingen 07635/3194800 MediClin Seidel-Klinik Bad Bellingen 07635/300 Erika Bauder Binzen 07621/1690024 PTC Physio-Trainingscentrum Krumm & Koll. Binzen 07621/9869313 Physiotherapie Eble & Eble Efringen-Kirchen 07628/8003550 René Grootveld Efringen-Kirchen 07628/1848 Thomas Wenger Efringen-Kirchen 07628/737 Bettina Stauch Eimeldingen 07621/9153978 Uwe Eichin Grenzach-Wyhlen 07624/80719 G&G Physiotherapie Gerspach und Grauer Grenzach-Wyhlen 07624/80144 Tibor Kelsch Grenzach-Wyhlen 07624/3570 Bewegungswelt Süd-Ost Grenzach-Wyhlen 07624/8099006 Alexander Schäuble Hausen i. W. 07622/63494 Ingeborg Dreher Kandern 07626/970988 Thomas Krauss Kandern 07626/7579 Kurt Michael Kandern 07626/970770 Iris Neubert Kandern 07626/9745018 Dorothea Arnold Lörrach 07621/43306 Giuseppe Bellanti Lörrach 07621/949693 Chrischonaheim Haus der Altenpflege Lörrach 07621/42800 Ingrid Dreyer Lörrach 07621/47323 Bernd Eitner Lörrach 07621/2763 Bertram Geßlein Lörrach 07621/1602537 Reiner Grieshaber Lörrach 07621/4248399 Hans Höcklin Lörrach 07621/46991 Uwe Itzen Lörrach 07621/4208387 Ursula Keller Lörrach 07621/170680 KD Physio Vital Jennifer Kemena Lörrach 07621/4247177 Kornelia Klauke Lörrach 07621/9159225 Kurt Kolley Lörrach 07621/49181 Reha Vita Kreiskrankenhaus Lörrach 07621/4168384 Holger Kringer Lörrach 07621/1683200 Angela Lohkamp Lörrach 07621/165517 Physiotherapie und Osteopathie Lorenz Lörrach 07621/3900 Vera Mutter Lörrach 07621/86264 OsteoMotion Lörrach 07621/5108811 Praxis für Physiotherapie Lörrach 07621/14415 Praxis für Physiotherapie Lörrach 07621/1620790


29

Verzeichnis Physiotherapeuten physiofeingefühl Alexandra Plöckl Physiotherapie Quadrizeps Rehazentrum Lörrach-Haagen Jutta Roser Osteopathie und Physiotherapie Schepens und Warken Patricia Sommer Reha Vita Gesundheitszentrum St. Elisabethen-Krankenhaus Osteopathie Strittmatter Physiotherapiepraxis Urich Richard und Thomas Vogel Bozena Zohar Bernhard Kraus Gerold Pfündlin Gabriele Bewernick Physiotherapie Curaris Paul Draeger Manuel Fiege Josef Käfer Kreiskrankenhaus Dunia Krüger Hygieia Physiotherapie Physiotherapie Rauch und Hölterhoff Petra Richter Dorothea und Jürgen Schleusener Ivonne Schwander Heinrich Wehrs J. Weiß u. S. Wolff Rund um Reha Zentrum für Bewegung Roswitha Bürgelin Ulrike Lemke Andreas Asal Sabine Le Claire Willem Meijs Doris Bannwarth Thomas Bannwarth Annette Bruttel-Reimann Vital Praxis Grzedzicki F. Hauser u. S. Zabel Bernd Heusler Axel Knohl Marjo Moonen

Lörrach 0172/5807001 Lörrach 07621/166466 Lörrach 07621/5789292 Lörrach 07621/770260 Lörrach 07621/578022 Lörrach Lörrach

07621/1610693 07621/1612355

Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Maulburg Maulburg Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Schliengen Schliengen Schönau Schönau Schönau Schopfheim Schopfheim Schopfheim Schopfheim Schopfheim Schopfheim Schopfheim Schopfheim

07621/165648 07621/5501716 07621/1610759 07621/63547 07621/47653 07622/6845850 07622/8989 07623/794656 07623/797218 07623/7171448 07623/966128 07623/20253 07623/940 07623/2409 07623/7487676 07623/6019 07623/4959 07623/62991 07623/9669504 07623/62119 07623/797218 07623/47544 07635/2683 07635/8240720 07673/8898118 07673/887704 07673/8558 07622/6677547 07622/63686 07622/5288 07622/6849935 07622/3677 07622/63888 07622/61916 07622/6676518


30

Verzeichnis Physiotherapeuten

Physio Sport Stefanie Philipp Sabine Ackermann Niko Kapagiannidis Martin Lais Beate Läuger maxx! Gesundheitszentrum Silke Meyer Monika Wirwall Bertold Wunderle Impuls Egger und Schlegel Physiotherapie Axis Ariane Caspari Ina Dehner Centré Vital Engelhard Michaela Frey Michaela Fucikova Volker Grab Patric Heimann Birgit Herbster Michael Jungk Physiotherapiezentrum Sättele & Koll. veamed one Ates Greenfield (Sport-)Physiotherapie S. Rhein Thomas und R. Vogel Petra Währer-Knippschild Praxis Busch, Hutter, Özmarangoz Birgit Kiefer Paula Kornprobst Björn Kronski

Schopfheim Steinen Steinen Steinen Steinen Steinen Tegernau Todtnau Todtnau Utzenfeld Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Weil am Rhein Zell i. W. Zell i. W. Zell i. W. Zell i. W.

Hildegard Müller-Peukert Dorothea Busch Ergother. Maier & Östringer Gem.-Praxis Julia Sternheimer Hausmann Straub Rhenus Ergotherapie GmbH Holger Gehweiler Anja Hoffmann Silvia Ringwald-Isele Rita Koch Ergotherapie Busch Hand in Hand Ergotherapiepraxis Yvonne Sauer

07622/6843880 07627/970190 07627/971661 07627/970818 07627/8754 07627/9729116 07629/9121123 07671/225 07671/992301 07673/1091 07621/71382 07621/5504177 07621/706688 07621/73309 07621/79480 07621/791337 07621/71252 07621/799858 07621/1603359 07621/1635147 07621/71858 07621/1634326 07621/9373060 07621/63547 07621/5834412 07625/9110952 07625/928852 07625/928811 07625/918758

Verzeichnis Ergotherapeuten

Efringen-Kirchen Kandern Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Rheinfelden Rheinfelden Schopfheim Todtmoos Weil am Rhein Weil am Rhein Zell i. W.

07628/9424839 07626/9774247 07621/56400 07621/14641 07621/1630250 07621/9499460 07623/909464 07623/7172733 07622/669077 07674/920129 07621/1602275 07621/9157080 07625/911359


Ambulante Fahrten

Kasse zahlt nur in Ausnahmefällen Fahrten zu einer ambulanten Behandlung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen seit geraumer Zeit nur noch in Ausnahmefällen und nach vorheriger Genehmigung. Auch dann müssen jedoch zehn Prozent der Kosten zugezahlt werden – mindestens fünf und höchstens zehn Euro pro Fahrt. Die Kosten für eine aus zwingenden medizinischen Gründen notwendige Rettungsfahrt zum Krankenhaus übernehmen die Krankenkassen – abzüglich der gesetzlichen Zuzahlung – für alle Versicherten. Nach einer Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses übernehmen die Krankenkassen die Fahrkosten zur ambulanten Behandlung weiterhin für: - Krebs-Patienten, die zur Strahlen­therapie oder zur Chemotherapie fahren müssen - Dialyse-Patienten - Patienten, die laut Schwerbehindertenausweis außergewöhnlich gehbehindert, blind oder besonders hilfsbedürftig sind -P atienten, die Leistungen der Pflegeversicherung nach Pflegestufe II oder III erhalten. Zusätzlich können Ärzte bei Erkrankungen, die von den genannten Ausnahmeregelungen nicht erfasst werden, aber von vergleichbarem Schweregrad sind, eine Fahrkostenübernahme verordnen.

31


32

iPad geschenkt ! Lesen Sie für mindestens 24 Monate das ePaper zur gedruckten Zeitung* und wir schenken Ihnen ein iPad!

Nur im ePaper:

Täglich fünf spannende Rätsel! Neue Funktion, mit der Rätsel digital ausgefüllt werden können – am Smartphone, Tablet oder im Webbrowser.

*Preisstand für Abonnenten 14,95 € pro Monat. Die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen: www.verlagshaus-jaumann.de/epaperagb. Bonität vorausgesetzt. Solange der Vorrat reicht.

Vorabend-Ausgabe täglich ab 19.45 Uhr

Aktualisierte Morgen-Ausgabe ab 2.00 Uhr

Wählbare Schriftgrößen, Merkzettel, Suche, Beilagen und Prospekte

Nur 14,95 €/Monat für Zeitungsabonnenten*

• Inklusive iPad 2021, 10,2 Zoll, 64 GB WiFi

Gleich bestellen: www.verlagshaus-jaumann.de/ipadgeschenkt


33

Diabetes

Der Arzt ist „nur“ der Lotse Von Peter Ade Bewegung, Bewegung und nochmal Bewegung. Für Dr. Michael Maraun, Chefarzt und Diabetologe am Kreiskrankenhaus Schopfheim, ist das der beste Schutz vor Zuckerkrankheit. Und wenn es einen doch „erwischt“: Bewegung, Bewegung und nochmal Bewegung, dazu eine ausgewogene Ernährung. Sieben Prozent aller Deutschen sind zuckerkrank. Diabetes ist damit die am weitesten verbreitete Volkskrankheit, der mittlerweile auf breiter Front der Kampf angesagt wird. In Baden-Württemberg ist bei etwa jedem 14. Einwohner ein Diabetes mellitus Typ 2 bekannt. Jeder elfte Einwohner ist bei Berücksichtigung auch von noch nicht erkannten Erkrankungen wahrscheinlich bereits von einem Diabetes mellitus Typ 2 betroffen. Der Begriff Zuckerkrankheit geht darauf zurück, dass unbehandelte Diabetiker mit ihrem Urin Zucker ausscheiden und dieser dadurch süßlich schmeckt – was Ärzte früher nutzten, um Diabetes zu erkennen. Medizinisch korrekter ist jedoch der Ausdruck Diabetes mellitus.

Regelmäßige Blutzuckerkontrolle ist wichtiger Bestandteil der Diabetes-Therapie. Foto: Archiv

Typische Symptome von Diabetes sind starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger und Juckreiz. Betroffene fühlen sich abgeschlagen und sind anfälliger für Infekte. Leistungsschwäche ist ebenfalls ein häufiges DiabetesAnzeichen. Denn bei Zuckerkranken ist zwar viel energiereiche Glukose im Blut vorhanden. Diese kann aber nicht in die Zellen gelangen, um verwertet zu werden. So entsteht innerhalb der Zellen ein Energiemangel. In der Folge fühlen sich die Patienten oft kraftlos und sind körperlich weniger leistungsfähig. Die meiste Glukose, die der Körper am Tag braucht, ist für das Gehirn bestimmt. Ein Glukosemangel beeinträchtigt deshalb die normale Gehirnfunktion. Er kann Konzentrationsschwäche und Müdigkeit bis hin zu schweren Bewusstseinsstörungen und Koma auslösen. Wer ein paar Dinge beachtet – vor allem hinsichtlich der Ernährung und des Blutzuckerspiegels - kann trotz Zuckerkrankheit ein beschwerdefreies Leben führen und Folgeschäden vermeiden. Der Diabetologe Maraun schwört auf Bewegung und vor allem die Bereitschaft, die Krankheit aktiv anzugehen. „Diabetes kann man nicht beim Arzt abgeben“, so der Mediziner, der sich im Umgang mit Betroffenen vor allem in der Rolle des Lotsen sieht. Die Geschäftsstelle der Kommunalen Gesundheitskonferenz bekam vor geraumer Zeit eine Förderzusage des Sozialministeriums Baden-Württemberg in Höhe von 6.000 Euro, um die Diabetesprävention im Landkreis voranzutreiben.


34

Selbsthilfe

Nischendasein hat ein Ende Von Peter Ade „Selbst der Stärkste schafft es manchmal nicht allein“, unterstreicht die Sozialdezernentin des Landkreises, Elke Zimmermann-Fiscella, die Bedeutung von Selbsthilfegruppen, die sich Gesundheit und Lebensqualität auf ihre Fahnen geschrieben haben – ganz unter dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark.“ Früher fristeten sie ein Nischendasein, heute sind sie ein fester Bestandteil des Gesundheitssystem: Selbsthilfegruppen. Seit 30 Jahren gibt es beim Landratsamt eine feste Infostelle. „Die Leute wollten selbst etwas ändern“, beschreibt Franziska Morgalla, Ansprechpartnerin bei der Kontaktstelle, die Anfänge der Selbsthilfegruppen. Entstanden in den USA, bildeten sich in den 1960er Jahren auch in Deutschland erste Gruppen als freiwillige Zusammenkünfte von Menschen, die sich auf die gemeinsame Bewältigung von Krankheiten, psychischen oder sozialen Problemen richten - ob als selbst Betroffener oder als Angehöriger. Die Kontaktstelle berät und vermittelt Betroffene in bereits bestehende Gruppen oder unterstützt bei Neugründungen. Auch bestehende Gruppen können etwa bei organisatorischen, finanziellen oder gruppendynamischen Fragen beraten werden. Zudem werden Weiterbildungen und Fachveranstaltungen organisiert. Neben der Vernetzung im Neben der Verletzung agiere die KISS auch als Interessensvertretung auf Landesebene, so Morgalla. Seit Oktober gibt es im Landkreis eine neue Selbsthilfegruppe für Menschen, die vor bestimmten Situationen Angst

haben oder zwischenmenschliche Situationen unter starken Angstgefühlen durchleben sowie unter Panikattacken oder sonstigen Angsterkrankungen leiden. „Ziel soll sein, dass die Gruppe eine Gemeinschaft wird, in der wir so sein dürfen, wie wir sind – mit der Angst, aber genauso auch mit allen anderen Dingen, die uns ausmachen, weil wir mehr sind als nur Angst. Es ist wichtig, dass man sich untereinander über den Alltag und das Leben mit der Erkrankung austauschen kann. Es wäre auch schön, Möglichkeiten zur gemeinsamen Freizeitgestaltung außerhalb des monatlichen Treffens zu finden“, so Gründerin Miriam Bayer. Interessierte sind eingeladen, sich immer am ersten Montag im Monat, jeweils um 19 Uhr im Café Metamorphose in Rheinfelden einzufinden. Bei Rückfragen können sich Betroffene per E-Mail (shg.angstphasen.rheinfelden@ gmx.de) melden.

Franziska Morgalla

Foto: privat


35

Gutes Hören

Gutes Hören bedeutet Lebensqualität Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund drei Millionen Menschen, die mit der modernen Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren. Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen

in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren. Partner der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) sind deutschlandweit rund 1500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH-Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.


36

Zahnmedizin

Im Blick: Ganzheitliche Zahnmedizin Ein wichtiges Ziel der modernen Zahnmedizin ist es, bis in hohe Alter möglichst viel Zahnsubstanz zu erhalten. Mögliche Zahnschäden sollen von vornherein durch regemäßige zahnärztliche Kontrollen, Prophylaxe-Maßnahmen und individuelle Gesundheitsberatungen verhindert werden. Der Zahnarzt sowie speziell ausgebildete ProphylaxeAssistenten und Dentalhygieniker vermitteln dem Patienten die Wichtigkeit zur sorgfältigen Zahnpflege. Bei der zusätzlich empfohlenen professionellen Zahnreinigung werden beispielsweise mit dem sogenannten Airflow-System Zahnbeläge sowie Zahnfleischentzündungen an Zähnen und Implantaten entfernt und Karies vorgebeugt. Der Patient wird bei allen Prozessen ganzheit-

lich betrachtet und seine persönliche Allgemeingesundheit und Lebensqualität fest im Blick behalten. Schonende Maßnahmen wie die sanfte Behandlung von Wurzelschäden, Parodontitis und Karies mit dem Laser ermöglichen eine nahezu schmerz- und stressfreie Therapie. Die Pflege der Zahngesundheit sollte schon in jungen Jahren begonnen werden. Zwar werden nicht alle Leistungen des Zahnarztes von der Krankenkasse übernommen, jedoch lohnt sich die Investition langfristig. Hochwertige und ästhetisch ansprechende Füllungsmaterialien, professionelle Zahnreinigungen und moderne Wurzelbehandlungen dienen dem dauerhaften Zahnerhalt und sichern auch im hohen Alter das Wohlbefinden.


37

Reizüberflutung

Zauberformel heißt „Digital Detox“ Von Julia Greiter Sie sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Sei es in der Bahn, im Sprechzimmer oder auch beim Sonntagsspaziergang im Park – überall sehen wir Menschen, die konzentriert auf kleine Bildschirme starren. Durch Smartphone, Tablet und Laptop sind wir mittlerweile ständig erreichbar. Was im ersten Moment positiv erscheint, führt jedoch schnell zu Stress und innerem Druck. „Digital Detox“ – auch „Handy fasten“ genannt - soll hier Abhilfe schaffen. Der Nutzer soll vom Digitalen entgiftet werden und seinen Stresslevel reduzieren. Studien zufolge haben wir Deutschem im Durchschnitt zwei bis fünf Stunden täglich das Smartphone im Gebrauch. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt der Durchschnittswert sogar bei vier Stunden täglich. Das ist ein enormes Pensum - vor allem, wenn man bedenkt, dass unsere komplette tägliche Zeit nur 24 Stunden beträgt. „Fear Of Missing Out“ – das bedeutet so viel, wie die Angst, etwas zu verpassen. Oft greift der Nutzer schon un-

Handy kann zur Sucht werden.

Foto: zVg

terbewusst nach seinem Handy, auch wenn gerade nichts passiert. Die Reizüberflutung durch Informationen, Texte, Bilder, Videos führt zu Stress und auch dazu, dass der Nutzer gedanklich ständig woanders ist. Um einem Digitalen Burnout entgegenzusteuern, heißt die Zauberformel „Digital Detox“. Doch was bedeutet das genau und wie lässt es sich umsetzen? Der Begriff „Detox“ als Abkürzung für die englische Bezeichnung „Detoxification“ bedeutet Entgiftung. Entgiftung entsteht durch Verzicht – hier der bewusste Verzicht auf Erreichbarkeit und digitale Medien. Wer es ganz radikal möchte, kann sich zu einem sogenannten Digital-DetoxCamp für Erwachsene anmelden. Mittlerweile steigt das Angebot und die Möglichkeiten werden größer. Weltweit bieten die sich auf die digitale Auszeit spezialisierten Unternehmen Programme sowie Unterkünfte nach jedem Geschmack – sei es auf einem Bauernhof oder bei einem Wellness-Urlaub in den Bergen. Der Nutzer dieses Angebotes kann auch hier entscheiden, in welchem Umfang er „detoxen“ möchte. Von Handy-Reduktion bis hin zur kompletten Abgeschiedenheit ohne WLAN und Internet ist alles möglich. Es gibt sogar – auch wenn es zunächst paradox klingt – Apps fürs Handy, die beim Digital Detox unterstützen sollen. Funktionen solcher Apps sind unter anderem die genaue Übersicht, wann und wie oft eine App vom Benutzer gestartet wurde. Nach Belieben kann der Verwender entscheiden, ob bestimmte Apps nur in denen vorgesehenen Zeitfenstern genutzt werden können.


38 Brigitte Glökler Dr. (H) Thomas Alexander Schubert Dr. Ulrich Ewald Dr. Anna Herrlich Alexander Gerassimow Kirstin Kempa Dr. Gregor Bühler Hubertus Hoff Linda Hurler Silvia Linder-Lauritsch Dr. / Univ. Belgrad Zoja Nikolic Dr. Jürgen Rutschmann und Dr. Frauke Althoff-Durand Dr. Bistra Scheying Dr. med. dent. Martin Dinkelacker Dr. med. dent. Matthias Kása Zahnarzt / Master of Science (Implantologie) Dr. Cyrus Abazari und Dr. Eva-Maria Lindenau-Abazari Dr. med. dent. Kai Gülich Hedy Zabka Dr. med. Dr. med. dent. G. Beitinger Facharzt für Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. Helene Betz Mark Billek Dr. med. dent. Cristina Eckert de Löwy Matthias Fabry Dr. Markus Henkel Dr. med. dent. Alexander Herdt und Oleg Plaksin Timo Kieslich Dr. med. dent. Sandra Kirst Harry Klinger Dr. Klaus Jürgen Klöpfer Dr. med. dent. Martin Knörnschild Dr. Gerd Kuhlmann und Götz Kuhlmann Dr. Birgit Kuhlmann Fachzahnärztin für Kieferorthopädie Dr. Silke Kuhlmann Fachzahnärztin für Kieferorthopädie Dr. -medic. stom. (R) Niculae Oprea dr. dent./Univ. Budapest Christian Papé Fachzahnarzt für Kieferorthopädie dr. dent./Univ. Budapest Sabine Heilinger Fachzahnärztin für Kieferorthopädie Medizinisches Versorgungszentrum Rhenus RONK GmbH Berner Rychter

Verzeichnis Zahnärzte Bad Bellingen 07635/822430 Bad Bellingen 07635/9510 Binzen 07621/9157070 Binzen 07621/63750 Efringen-Kirchen 07628/942300 Eimeldingen 07621/69432 Grenzach-Wyhlen 07624/1066 Grenzach-Wyhlen 07624/4977 Grenzach-Wyhlen 07624/5402 Grenzach-Wyhlen 07624/914040 Grenzach-Wyhlen 07624/2673 Grenzach-Wyhlen 07624/2599 Grenzach-Wyhlen 07624/2074950 Hausen i.W. 07622/688590 Inzlingen

07621/12080

Kandern Kandern Kandern

07626/7777 07626/970288 07626/264

Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach

07621/12828 07621/2810 07621/3515 07621/52449 07621/84446 07621/3693

Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach

07621/45057 07621/5789114 07621/5504197 07621/2637 07621/51710 07621/954120 07621/48022

Lörrach 07621/86017 Lörrach 07621/86017 Lörrach 07621/84800 Lörrach

07621/705370

Lörrach

07621/705370

Lörrach Lörrach

07621/420520 07621/2905


39

Verzeichnis Zahnärzte Dr. med. Dr. med. dent. Simon Sammain Dr. med. dent. Johanna Maul Karlheinz Scherble Priv.Doz. Dr. Dr. Katja Schwenzer-Zimmerer Dr. Martin Schwerdtfeger Dr. Christof Selbherr Dr. Georg Schwerdtfeger Dr. med. Wolfgang Späte Facharzt für Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. med. dent. Ralf Storz Dr. Amir Rouhani Torbati Fachzahnarzt für Kieferorthopädie Dr. med. dent. Mario Wagner Fachzahnarzt für Oralchirurgie Dr. Hans-Jürgen Weh Dr. Nikolai Wierzbitzki und Volker Willen Barbara Dannenhauer Dr. Ulrich Zobel Thomas Becker Dr. med. dent. Albert Bläsius Dirk Blunck Ahmad Dili Dr. med. dent. Christian Dold Dr. med. dent. Ülker Er Dora Föhner Dr. Urs Francke Dr. Anne Francke-Freudenberg D. D. S. (USA) Klaus Kuhlmay Dr. med. dent. Björn Lang Fachzahnarzt für Oralchirurgie Dr. med. dent. Harald Löprich Dr. med. dent. M. Marques Hager & Koll. Anders Olsson Alexander Przetak Jürgen Schophaus Dr. med. dent. Annina Gehring Dr. med. dent. Sabine Groddeck Dr. med. dent. Klaus Michael Schunk Dr. med. dent. Wolf-Dieter Schütz & Koll. Dr. Christian Schwarz und Dr. Alexander Schwarz Stefanie Breitenströter Dr. Anja Spitzer Dr. Christian Spitzer Dr. Alexander Strohmenger & Koll. Andrej Syrtschikow Dr. med. dent. Marc Werner Dr. med. Katharina Thiel

Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach Lörrach

07621/9357111 07621/9357111 07621/3533 07621/4228640 07621/44959 07621/44959 07621/44959

Lörrach Lörrach

07621/12828 07621/53321

Lörrach

07621/140828

Lörrach Lörrach Lörrach Maulburg Maulburg Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden

07621/2183 07621/705550 07621/570400 07622/5444 07622/3616 07623/7978623 07623/2641 07623/1850 07623/61121 07623/62484 07623/1510 07623/8664 07623/8664 07623/8664 07623/20578

Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden

07623/7185571 07623/965588 07623/469240 07623/1275 07623/47200 07623/3296 07623/3296 07623/3296 07623/7172407 07623/7185560

Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden Rheinfelden

07623/5288 07623/3808 07623/3808 07623/3808 07623/717870 07623/1282 07623/5230 07623/5230


40

Verzeichnis Zahnärzte

Dr. Sophia Haug Rheinfelden Ralf Gebhardt Schliengen Dr. Rainer Meßmer Schliengen Dr. Wulf Künzel Schönau Dr. Raimund Rotzinger Schönau Dr. Daniel Dan Banica Fachzahnarzt für Oralchirurgie Schopfheim Dr. med. dent. Kurt Hartmann Schopfheim Dr. med. Dr. med. dent. Angelika Huppert Schopfheim Nikolai Kanev Schopfheim Harry Klinger Schopfheim Dr. Alexander Klueglein Fachzahnarzt für Kieferorthopädie Schopfheim Dr. Christina Naskrent Schopfheim Dr. Sabine Schmelzer und Jürgen Bruederlin Schopfheim Dr. (UMF Temeschburg) Tereza-Diana Awender Schwörstadt Dr. med. dent. Klaus Baumann Steinen Carsten Hein Steinen Dr. Hans Rothweiler und Norbert Findling Steinen Dr. Thilo Axthelm und Dr. Ute Axthelm Todtnau Philipp Schiefer Todtnau Dr. med. dent. Thomas Bannert Weil am Rhein Dr. med. dent. Thomas Bock Weil am Rhein Pavel Bolf Weil am Rhein Dr. Cornelia Griesel-Pruin Weil am Rhein Jörn Heckmann und Christian Schindler Weil am Rhein Dr. med. dent. Karin Hehl-Hirte Weil am Rhein Dr. Katharina Herrmann-Schwartzkopff Weil am Rhein Dr. Rüdiger Lente und Dr. Lars Voigt Weil am Rhein Christiane Morlock und Dr. Annette Wegner Weil am Rhein Dr. Olaf Preuß Weil am Rhein Dr. Rudolf Reitemeyer Weil am Rhein Dr. med. dent. Oksana Sadzik Weil am Rhein Dr. Carl-Michael Schneider Weil am Rhein Dr. Erika Schültz Fachzahnärztin für Kieferorthopädie Weil am Rhein Dr. Bernhard Sickinger Weil am Rhein Andreas Georg Szpilman Weil am Rhein Doctor-Medic stom. Adriana-Daniela Kreschek Weil am Rhein Marianne Valeri Weil am Rhein Dr. Frank Wingbermühle Weil am Rhein

07623/5230 07635/8614 07635/9228 07673/1503 07673/366 07622/9019706 07622/7424 07622/8100 07622/7023 07622/3429 07622/4015 07622/6671531 07622/8254 07762/3993 07627/2202 07627/2826 07627/1825 07671/332 07671/261 07621/71045 0762/793104 07621/84040 07621/71105 0762/62172 07621/71281 07621/73024 07621/77838 07621/914034 07621/71191 07621/71520 07621/62412 07621/76691 07621/72011 07621/71122 07621/75090 07621/75090 07621/69886 07621/792220


Augenheilkunde

Glaskörper stabilisiert den Augapfel Der Glaskörper des Auges erhält die Form des Augapfels und stabilisiert ihn. Vor allem die Netzhaut (Retina) wird durch die gelartige Konsistenz des Glaskörpers in ihrer Position gehalten. Dies beugt einer Ablösung der Netzhaut vor. Der Glaskörper hat einen sehr hohen Wasseranteil (98 Prozent) und ist aufgrund seiner Struktur durchsichtig. Daher kann das Licht ungehindert in Richtung Netzhaut dringen. Bei den sogenannten degenerativen Prozessen werden Form und Funktion des Glaskörpers beeinträchtigt. Krankhafte Prozesse können z.B. zu Blutungen, Trübungen oder etwa Abhebungen führen. Dies kann die Sehschärfe reduzieren sowie störende Wahrnehmungen (z.B. Flecken) erzeugen. Das Flüssigwerden des Glaskörpers ist ein sehr häufiges Phänomen beziehungsweise ein normaler Entwicklungsprozess. Meist beginnt die Glaskörperverflüssigung im mittleren Erwachsenenalter. Oft zeigen sich keine Symptome. Der Befund wird oft zufällig während einer Routine-Augenuntersuchung festgestellt. Es ist aber auch möglich, dass sich Mouches volantes (die Sicht beeinträchtigende Punkte, Striche, faden- oder schlangenförmige Strukturen) zeigen. Diese müssen augenärztlich zur Sicherheit abgeklärt werden. Eine Behandlung ist in der Regel nicht notwendig, nur bei Komplikationen. Zu diesen zählt ein Kollaps des Glaskörpers, der wiederum zu einer Abhebung des Glaskörpers führen kann. Dieser birgt bei kompliziertem Verlauf die Gefahr eines Netzhauteinrisses und nachfolgender Netzhautablösung.

41


42

Apotheke

Besondere Leistungen in der Pandemie Das eigene Wissen stets auf aktuellstem Stand zu halten, es ständig zu erweitern und Berufserfahrung zu gewinnen ist eine Herausforderung, der sich ein Apotheker beziehungsweise eine Apothekerin ein Berufsleben lang stellen muss und wird. Je nach Wahl des Tätigkeitsfeldes werden darüber hinaus zusätzliche Spezial­kenntnisse gefordert. Die pharmazeutische Weiterbildung vermittelt dieses Spezialwissen. Die höhere Qualifikation in einem Spezialgebiet wird in einer Prüfung nachgewiesen; der erfolgreiche Abschluss berechtigt zum Führen einer Fachapothekerbezeichnung (ähnlich einem Facharzt). Nachdem die Ausschreibung zum vierten Deutschen Apotheken-Award (DAA) im vergangenen Jahr pandemiebedingt verschoben werden musste, startet vor wenigen Tagen die Neuauflage des Wettbewerbs 2021. Die Verleihung wird am 28. April 2022 im Rahmen einer festlichen Zeremonie direkt im Anschluss an das DAV-Wirtschaftsforum stattfinden.

Gute Beratung in der Apotheke

Foto: Peter Ade

Der Deutsche Apotheken-Award wird wie bisher in den beiden Kategorien „Apotheke und Patient“ sowie „Moderne Apotheke“ verliehen. Um das außerordentliche Engagement der Apothekerinnen und Apotheker im Rahmen der Pandemiebekämpfung zu würdigen, wurde die Kategorie „Apotheke und Patient“ um „besondere Leistungen während der Corona-Pandemie“ erweitert. Der Deutsche Apotheken-Award setzt ein deutliches Signal an die Öffentlichkeit, wie engagiert sich die Apotheken für die Belange ihrer Patienten und Kunden einsetzen. Insbesondere in der Pandemie haben die Apothekerinnen und Apotheker mit viel Ideenreichtum, Flexibilität und Pragmatismus bewiesen, dass sie neue Aufgaben und Verantwortung für die Versorgung der Bevölkerung übernehmen können. Nicht zuletzt dank der außergewöhnlichen Leistungen der Apotheken im Rahmen der Pandemiebewältigung ist die pharmazeutische Kompetenz heute gefragter denn je. Im Jahr 2015 gab es in Deutschland 62.575 berufstätige Apotheker (Frauenanteil: 69,3 Prozent) und 15.268 Pharmaziestudierende. Apotheker zählen wie Ärzte, Architekten und Rechtsanwälte zu den klassischen „freien Berufen“. Sie absolvieren ein fünfjähriges Studium. Das Betreiben einer Apotheke ist in der Bundesrepublik Deutschland seit 1960 an die Approbation des betreibenden Apothekers gebunden. Die zuvor bestehende traditionelle Konzessionierung wurde als verfassungswidrig erklärt.


43


44

Zeitloser Sport

Der bunte Reifen feiert sein Comeback Von Julia Greiter Mehr als 70 Jahre nach seinem ersten Erscheinen kreist der farbenfrohe Kunststoffreifen erneut um die Hüften seiner begeisterten Anhänger. Von den beiden Amerikaner Arthur Melin und Richard Knerr erhielt der Hula-Hoop seinen Namen und wurde auch rasch bekannt. Er leitet sich vom hawaiianischen Tanz „Hula“ und dem englischen Wort für Reifen „Hoop“ ab. Inn Kalifornien gelang es im Jahre 1948 schon innerhalb von vier Monaten, stolze 25 Millionen Reifen an die Kunden zu bringen. Doch was macht den Reifen so beliebt? Vom Spielzeug zum Fitnessgerät hat sich der Hula-Hoop mittlerweile etabliert. Beim Schwingen des Reifens um die Hüfte werden Bauch, Beine und auch der Po trainiert. Außerdem werden bei regelmäßigem Workout die Muskulatur gestärkt, die Durchblutung gefördert und die Koordination verbessert. Positive Nebeneffekte sind die Straffung des Bindegewebes und die Verringerung des Bauchumfangs. Auch interessant für alle, die ein wenig Gewicht verlieren möchten, ist der Kalorienverbrauch. Schätzungsweise 400 bis 600 Kalorien werden bei einer Trainingseinheit von 30 Minuten verbraucht. Kleiner Vergleich: Beim Joggen werden etwa 300 Kalorien in der gleichen Zeit verbraucht. Nicht zu vergessen ist der Spaßfaktor, den das Sportgerät definitiv mit sich bringt. Ob allein oder in der Gruppe: Zur passenden Musik schwingen die Hüften fast von allein. Und selbst in Corona-Zeiten wird der Mindestabstand automatisch eingehalten.

Viele können sich vielleicht noch daran erinnern, dass in den 1990er Jahren sich der Hula-Hoop großer Beliebtheit erfreute und um die Hüften von Jung und Alt kreiste. Doch was hat sich im Laufe der Jahre verändert? Das Angebot hat sich definitiv vergrößert. Die Vielfalt ist enorm: Für Kinder gibt es kleinere Reifen. Bei den Erwachsenen wird unterschieden in Anfänger und Fortgeschrittene. Die Gewichtsklassen der Reifen liegen bei 0,5 bis fünf Kilogramm. Eine Beratung im Fachgeschäft lohnt sich, um den für sich passenden Reifen zu finden. Manche Modelle haben sogar Noppen, die versprechen, das Bauchfett schmelzen zu lassen. Preislich ist auch für jeden Geldbeutel was dabei. Kurzum: Ein Trendsport für Jung und Alt, der nicht nur schön anzusehen ist, sondern auch aktiv für richtig gute Laune sorgt.

Hula-Hoop hält schlank.

Foto: zVg


45


46

Einsam oder allein?

Schritte aus der Einsamkeit Von Julia Greiter Einsam oder allein? Die beiden Begriffe werden gerne als Synonym verwendet, obwohl sie doch sehr unterschiedlich sind. Einsamkeit ist weit verbreitet. Oft trauen sich Betroffene nicht darüber zu sprechen - aus Scham oder auch Angst, verurteilt zu werden. Dabei kann das Gefühl jeden treffen. Woran erkennt man Einsamkeit? Einsamkeit ist eine subjektive Empfindung und beschreibt einen wahrgenommenen Mangel an sozialen Kontakten und emotionalen Bindungen. Auch wenn wir von Freunden umgeben sind, in einer Großstadt leben oder auf der Arbeit gemeinsam mit unseren Kollegen die Pausen verbringen, können wir uns einsam fühlen. Das Alleinsein dagegen beschreibt einen objektiven Zustand. Wir sind nicht von anderen Menschen umgeben und es finden auch keine Interaktionen statt. Unter Alleinsein verstehen wir beispielsweise: Ich bin allein im Büro, ich gehe allein ins Kino oder ich gehe allein spazieren. Dabei müssen wir uns nicht einsam fühlen. Es kann auch angenehm sein. mit sich und seinen Gedanken und Gefühlen ungestört zu sein. Doch Einsamkeit hat Konsequenzen auf unseren Körper. Sobald das Gefühl der Einsamkeit andauert oder einen Menschen stark belastet, kann es gesundheitsschädlich werden. Der Körper steht unter Stress, das Immunsystem fährt herunter und die Entzündungswerte steigen an. Daher ist es wichtig, Einsamkeit zu erkennen und aktiv etwas gegen Einsamkeit zu unternehmen.

Einsamkeit macht den Körper und die Psyche krank. Wer einsam ist, leidet häufiger an Krebs, Depressionen und Demenz; das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall nimmt zu. In der Wissenschaft wird eine Epidemie prophezeit – schlimmer als Adipositas, Bluthochdruck und Demenz. Die „New York Times“ spricht sogar davon, dass in Japan einer ganzen Generation der einsame Tod droht. Einsamkeit kann dazu führen, dass wir uns von unseren Beziehungen zu anderen Menschen zurückziehen. Ein Schritt, um der Einsamkeit entgegenzuwirken, wäre es, eine bestehende Beziehung zu anderen Menschen zu pflegen. Dies können regelmäßige Telefonate, eine kleine Unterhaltung mit Nachbarn oder regelmäßige Treffen mit Freunden und Bekannten sein. Ein neues Hobby, das soziale Aspekte beinhaltet, kann dazu beitragen, neue Kontakte zu knüpfen. Egal ob in einer Sportgruppe oder einem Mal- oder Sprachkurs. Neben neuen Erfahrungen entstehen auch hier nicht selten Freund- oder Bekanntschaften.

In der Selbsthilfe wieder das Lachen lernen. Foto: zVg


47


48

Verzeichnis Selbsthilfegruppen

Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) Lörrach 07621/4102142 ADHS Selbsthilfegruppe Schopfheim 07622/2444 AIDS - anonyme Tests/Beratung Lörrach 07621/4102118 Aktionskomitee Kind im Krankenhaus (AKIK) Schopfheim 07622/668781 AL-Anon-Selbsthilfegruppe für Angehörige von Alkoholikern Lörrach 07621/165398 Alzheimer Angehörigengruppe, Mühlehof Steinen 07627/92000 Ambulante Hospizgruppe Grenzach-Wyhlen Binzen 07621/5791042 Ambulante Hospizgruppe Kandern, Trauercafé Kandern 07626/914120 Ambulante Hospizgruppe Schopfheim Schopfheim 07622/69759650 AMSEL - Initiative Lörrach & Dreiländereck Schopfheim 07622/6849611 AMSEL Kontaktgruppe Kreis Lörr. – Senioren Weil am Rhein 07631/12239 Angehörigengruppe psychisch Kranker Schopfheim 07762/809516 Angehörigengruppe psychisch Kranker Lörrach 07628/1448 Angst-Selbsthilfegruppe für Menschen mit Angst Steinen 07627/7570 Anonyme Co-Abhängige Lörrach 0170/6053245 Ataxie Selbsthilfegruppe Schwarzwald-Alb-Bodensee Seitingen 07674/529081 Autismus Gruppe Landkreis Lörrach (Schulbegleitung) Lörrach 07621/401066 Behinderten- und Rehabilitationssportverein (BRSV) Kl. Wiesental 07621/709595 Besuchsdienst für ältere Menschen Lörrach 07621/10971 Betreuungsdienst für Menschen mit Demenz Lörrach 07621/927525 Blinden- und Sehbehindertenstiftung Südbaden Lörrach 07621/36122 Borderline – ein Leben mit extremen Gefühlen Lörrach 07621/4102142 Bundesverband der Organtransplantierten (BDO) Sasbach 07642/9279317 BzV Kehlkopfoperierte Südbaden Laufenburg 07763/3734 Caritasverband Landkreis Lörrach Lörrach 07621/927525 CFS/MCS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) Selbsthilfegruppe Rümmingen 07621/86443 Dennoch - Selbsthilfegruppe für Christen mit psychischen Erkrankungen Grenzach-Wy. 07624/980776 Depressiv erkrankte Menschen – Selbsthilfegruppe Lörrach/Rheinf. 07623/799796 Deutsche ILCO, Region Südschwarzwald, Gruppe Lörrach Lörrach 07621/45701 Deutsche ILCO, Region Südschwarzwald, Gruppen Schopfheim/Waldshut Schopfheim 07623/3426


Verzeichnis Selbsthilfegruppen Deutsche Mysthenie Gesellschaft – Regionalgruppe Schwarzwald-Bahr Lörrach 07621/689006 Deutsche Parkinson-Vereinigung, Regionalgruppe Lörrach 07623/2973 oder 07622/5746 Deutsche Schmerzhilfe Südbaden Maulburg 07622/3270 Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew (DVMB) Lörrach 07621/5859891 Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Lörrach 07621/40100 Diabetes Selbsthilfegruppe Rheinfelden 07623/1410 Diabetes Selbsthilfegruppe, Diabetiker-Stammtisch Lörrach 07621/3131 Diabetes Typ 1 Selbsthilfegruppe Lörr.-Basel Lörrach 07621/4102142 Diabetes- und Schulungszentrum Schopfheim 07622/3951381 Diakonisches Werk der Ev. Kirchenbezirke im Lkr. Lörrach Lörrach 07621/92630 Elektrosensibilität und Chemikalienunverträglichkeit Selbsthilfegruppe Lörrach 07622/61878 Eltern helfen Eltern - Angehörigenkreis Drogenabhängiger und -gefährdeter Lörrach 07621/2085 Emotions Anonymous (EA) Selbsthilfegruppe für emotionale Gesundheit Lörrach 07622/9501 Epilepsie-Selbsthilfe Rheinfelden 07623/4678122 „Erich-Reisch-Haus, Anlaufstelle und Übernachtungmöglichkeiten für Wohnungslose“ Lörrach 07621/93040 Fachstelle Sucht BWLV Lörrach 07621/1623490 Familienzentrum Lörrach 07621/43399 Familienzentrum Rheinfelden 07623/9665473 Familienzentrum Schopfheim 07622/673804 Familienzentrum Rheinfelden, Standort Grenzach 0152/24058014 Familienzentrum Rheinfelden, Standort Wyhlen 07624/9129033 Familienzentrum Wunderfitz Weil am Rhein 07621/9368800 Förderkreis Hospiz am Buck Lörrach 07628/942930 Frauen helfen Frauen, Frauenhaus Lörrach 07621/49325 Frauenberatungsstelle Lörrach 07621/87105 Freizeitzentrum für Suchtkranke Lörrach 07621/1623490 Grüner Star / Glaukom Selbsthilfegruppe Lörrach 07622/64803 Haus Sonnenschein - Tages- und Begegnungsstätte des Diakonischen Werks für psychisch kranke und belastete Menschen Lörrach 07621/926319 Helferkreis Oberes Wiesental Schönau 07673/888055 Herzklopfen - Elterninitiative herzkranke Kinder Südbaden Lörrach 07621/9157345

49


50

Verzeichnis Selbsthilfegruppen

Herzsportgruppe des BRSV Weil am Rhein 07621/709595 Herztreff - Selbsthilfegruppe für Herzpatienten und Angehörige Lörrach 07621/919310 Hilfe für das autistische Kind Aitern 07674/1655 HörTreff - Gruppe für Schwerhörige, CI-Träger, Interessierte und Angehörige Weil am Rhein 07621/75060 Hospiz am Buck Lörrach 07621/169860 Hospizdienst Hochrhein Waldshut-Ti. 07751/802333 Hospizgruppe Markgräflerland 07631/172682 IG Arthrogryposis Merzenich 02421/202424 Jung und Krebs: Team Rheinfelden Rheinfelden 0761/38737995 Kirchliche Sozialstation Südl. Markgräflerl. Kandern 07626/914120 Klub Pfauenauge – Selbsthilfegruppe für Freizeitaktivitäten – Austausch und gemeinsames Erleben für psychisch erkrankte Menschen Lörrach 07621/4102142 Kopfschmerzen & Migräne Selbsthilfegruppe Schopfheim 07622/3270 Krebs Selbsthilfe Rheinfelden 07623/5892 La Leche Liga - Stillgruppe Lörrach 07621/48332 Landesnetzwerk Endometriose Östringen 07253/24529 Lebenshilfe Kreisvereinigung Lörrach Lörrach 07621/40100 Legasthenie & Dyskalkulie Landesverband Lörrach 07621/14722 Malteser-Hilfsdienst, ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Steinen 0151/65531220 Meditationskreis Lörrach 07621/4826942 Netzwerk der Rollstuhlfahrer Lörrach 07621/1301059 Neurofibromatose Selbsthilfegruppe Freiburg/Südbaden Freiburg i. Br. 07661/904190 Osteoporose Selbsthilfegruppe, Rheuma-Liga Steinen 07627/971205 Overeaters Anonymous (OA) – Selbsthilfegruppe für Essstörungen Lörrach 07621/164782 Palliativnetz Weil am Rhein 07621/5770303 Pflegeelternschule Baden-Württemberg, Ortsgruppe Lörrach Lörrach 07621/164538 Pro Retina Deutschland – Regionalgruppe Lörrach/Hochrhein Lörrach 07621/550189 Prostatakrebs Selbsthilfegruppe Lörrach 07627/7451 Psoriasis Selbsthilfegruppe Hochrhein-Markgräflerland Schopfheim 07751/5432 Raus aus der Einsamkeit - rein in die Gemeinschaft / Selbsthilfegruppe Weil am Rhein 0162/041516 Regio PSB Blaues Kreuz Lörrach 07621/44612 Rheuma-Liga – Arbeitskreis Fibromyalgie Lörrach 07627/4849948 Rheuma-Liga, Arbeitsgemeinschaft Lörrach Steinen 07627/971205


51

Verzeichnis Selbsthilfegruppen

Ring der Körperbehinderten, Betreuungsgruppe Hochrhein Rheinfelden 07623/40933 Rollifreunde Weil am Rhein 07621/791558 Schatten und Licht – Krise nach der Geburt Lörrach 07621/69537 Schlafapnoe/Atemstillstand Selbsthilfegruppe Grenzach-Wy. 07624/3824 Schlaganfall Selbsthilfegruppe Lörrach/St. 07621/89289 Schmetterlingsgruppe - Selbsthilfegruppe Sternenkinder Lörrach 0172/4167846 „Seelische Gesundheit – Leben mit mir“ Selbsthilfegruppe Hausen i. W. 0151/67729792 Selbsthilfegruppe für Menschen vor und mit Bariatrischer Operation Lörrach 0152/25345020 Lungenemphysem-COPD Südbaden – Selbsthilfegruppe Weil am Rhein 07621/74312 Selbsthilfeverband Forum Gehirn Heidenheim 07321/5306856 Stotterer-Selbsthilfegruppe Lörrach Maulburg 07622/6843210 Tagesstätte Schärers Au – Offener Treff für erwachsene psychisch erkrankte und belastete Menschen Schopfheim 07622/69759632 Tinnitus-Selbsthilfegruppe Lörrach Lörrach 07622/6882880 Trauer-Café – Gesprächskreis für Trauernde Schopfheim 07622/69759650 UVEITIS Selbsthilfegruppe Südbaden Rheinfelden 07623/8250 „Verein für Menschen mit Körperbehinderung Spastikerverein Kreis Lörrach“ Zell i. W. 07625/9584 Weißer Ring - Hilfe für Kriminalitätsopfer Lörrach 116006 Zöliakie – Selbsthilfegruppe Waldshut/Lörrach/Müllheim 07751/897939

Zur Kernidee der Selbsthilfe In Selbsthilfegruppen lassen sich Kontakte zu anderen Menschen knüpfen, die die mit einer Erkrankung verbundenen Beschwerden, Gefühle und praktischen Probleme kennen. Dort ist es möglich, sich über Themen auszutauschen, die vielleicht mit nicht erkrankten Menschen schwierig zu besprechen sind. Das kann eine große Entlastung sein. Tipps und Erfahrungen mit ebenfalls Betroffenen auszutauschen, ist die Kernidee der Selbsthilfe. Daneben gibt es zahlreiche weitere Angebote von Selbsthilfe-Organisationen. Dies können zum Beispiel Sport-

kurse, Veranstaltungen und Broschüren zu unterschiedlichen Themen, Hilfe bei sozialrechtlichen Fragen und nicht zuletzt auch die sozial- und gesundheitspolitische Interessenvertretung sein. Eine Selbsthilfegruppe ist idealerweise unabhängig und vertritt nur die Interessen ihrer Mitglieder. Die neue Bundesregierung will auch die Selbsthilfegruppen stärken und hat in ihren Koalitionsvertrag zudem den Passus aufgenommen: „Wir wollen, dass Deutschland in allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens barrierefrei wird.


52