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Landwirtschaftskammer Wien

DIE INFORMATION  Gartenbau  Wein- & Obstbau  Land- & Forstwirtschaft

Ausgabe 2 - Februar 2012

EDITORIAL

Ing. Robert Fitzthum Kammerdirektor

Wertschätzung sichert Wertschöpfung Wie sich die Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen dem Kostendruck des Marktes und den Erwartungen der KonsumentInnen bewähren kann, steht im Mittelpunkt der Wintertagung des Ökosozialen Forums in der Woche von 13. bis 17. Februar 2012. Das Generalthema lautet „Landwirtschaft zwischen Wertschöpfung und Wertschätzung“. Drei der insgesamt acht Fachtage finden heuer in Wien statt (Details unter www.oekosozial.at) Der Fachtag für Gemüsebau findet am Donnerstag den 16. Februar am neuen Veranstaltungsort im Lehr- und Forschungszentrum Gartenbau Schönbrunn statt und wird sich ua. mit den Auswirkungen der EHEC-Krise beschäftigen (siehe nebenstehenden Bericht). In diesem Zusammenhang ist in ganz Europa ein Umdenken im gesamten Lebensmittelsektor erforderlich. Die Skandale bei Nahrungs- und Futtermitteln im vergangenen Jahrzehnt haben gezeigt, welch große Besorgnis sie bei den Verbrauchern auslösen und gleichzeitig welche bedrohlichen Folgen sie für die Existenz der Landwirte und die Lebensmittelwirtschaft haben. Gewinnmaximierung darf nicht über Sicherheit, Qualität und Transparenz in der Erzeugung gehen. Dies gilt für die gesamte Lebensmittelkette.

Das LFI Wien veranstaltete für Betriebsführer aus dem Wein- und Zierpflanzenbau eine interessante Fachexkursion nach Zypern von 15.-19. Jänner 2012. Die Reisegruppe von insgesamt 26 Teilnehmern begleiteten die Fachreferenten der LK Wien, Dipl. Ing. Birgit Szigeti und Ing. Martin Obermann.

Gemüsebau Fachtag 2012 Am 16. Februar 2012 im Rahmen der Wintertagung im Lehr- und Forschungszentrum für Gartenbau Schönbrunn In Kooperation mit dem Ökosozialen Forum findet auf Initiative der LK Wien zum zweiten Mal der Gemüsebau Fachtag am Donnerstag 16. Februar 2012 in der Gartenbauschule Schönbrunn statt. Gemeinsam mit dem Bundesverband der Österreichischen Gärtner und dem Bundesgemüsebauverband wurde das Fachprogramm koordiniert. Die brennenden Themen des Gemüsebaus sollen bei dieser Veranstaltung überregional behandelt und diskutiert werden. Die Themen sind gestreut von Informationen zur gemeinsamen Agrarpolitik GAP 2020, zur Umsetzung der neuen Pflanzenschutzmittelzulassung, zu ersten Ergebnissen der Agrarstrukturerhebung für den Gemüsebau und zum Arbeitsmarkt für Saisoniers. Ein zweiter

Block informiert über Nachhaltigkeit im Gemüsebau, dafür konnten u.a. der Geschäftsführer von Spar St. Pölten und die Managerin Kerstin Uhlig von GlobalGap Köln gewonnen werden. Efko Geschäftsführer Gerald Hackl rundet diesen Block mit seinen Erfahrungen zur nachhaltigen Gemüseproduktion ab. Zum Abschluss bieten wir Information aus erster Hand zum Thema Krisenmanagement und Umgang mit Krisen am Beispiel von EHEC. In einer

Diskussionsrunde stellen sich Gerhard Schulz, Vorsitzender der Fachgruppe Gemüsebau in Berlin, den Fragen zum Krisenmanagement im Gemüsebau gemeinsam mit Vertretern von Presse, LGV, Gesundheits- und Landwirtschafts-ministerium. Alles in allem eine interessante Themenpalette. Die LK Wien freut sich auf zahlreichen Besuch der Wiener und der österreichischen Gemüsegärtner. Veranstaltungsdetails siehe LFIVeranstaltungen, Seite 4.

P.b.b. Verlagspostamt 1060 Wien

02Z032283 M


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FEBRUAR 2012

ARBEITSMARKT

Registrierung von Stammarbeitskräften noch bis April möglich Solidarität der Betriebe gefordert VON MAG. CHRISTIAN REINDL

Der Bundesminister hat bereits ein Kontingent für Wien (465 Kontingentplätze für ausländische Saisonarbeitskräfte ab 4. Jänner 2012) erlassen. Mehrere Betriebe beschäftigen ihre Saisonarbeitskräfte im Rahmen von Kontingentplätzen, obwohl diese auch als Stammarbeitskräfte registriert werden könnten. Im Eigeninteresse der Betriebe, aber auch im Sinne der Kollegialität bzw. zur Entlastung der Kontingente ersuchen wir, die Arbeitsplatzsituation am eigenen Betrieb entsprechend zu überprüfen. Keine Kontingentbewilligung für „registrierte Stammarbeiter“ erforderlich. Eine wesentliche Verbesserung betrifft die neue Stammarbeiter-Regelung für Rumänen, Bulgaren und Drittstaatsangehörige. Seit 1. Mai 2011 darf das AMS auch für registrierte befristet beschäftigte Ausländer, die bereits in den Kalenderjahren 2006 bis 2010 jeweils vier Monate im Rahmen von Saisonkontingenten für den Wirtschaftszweig Land- und Forstwirtschaft beschäftigt waren („Stammsaisoniers), Beschäftigungsbewilligungen außerhalb der Kontingente erteilen. Registrierung nur bis 30. April 2012 möglich. Die in Betracht kommenden Personen können sich innerhalb eines Jahres nach In-Kraft-Treten der Regelung beim AMS registrieren lassen . Für registrierte Saisoniers können dann Beschäftigungsbewilligungen außerhalb von Kontingenten und ohne Arbeitsmarktprüfung mit einer Geltungsdauer von durchgehend

längstens sechs Monaten erteilt werden. Mehrere Saisonbewilligungen pro Kalenderjahr und Branche sind zulässig. Die Gesamtdauer aller Saisonbewilligungen pro Kalenderjahr darf jedoch zehn Monate nicht überschreiten. Aus fremden- und aufenthaltsrechtlichen Gründen ist nach sechs Monaten eine Unterbrechung notwendig. Registrierte Saisoniers erhalten – wie bisher – ein Visum zur Einreise (bei Visumpflicht). Für registrierte Saisoniers ohne Visumpflicht (= alle Westbalkanstaaten mit Ausnahme des Kosovo) reicht – wie bisher – eine sog. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Fremdenpolizei. Die Beschäftigungsbewilligung gilt als Aufenthaltstitel für die Dauer der Beschäftigung. Ein weiterer Aufenthalt nach Ende der Beschäftigung wäre daher illegal.

Die Beschäftigungsbewilligung gilt als Aufenthaltstitel nur für die Dauer der Beschäftigung, ein längerer Aufenthalt wäre Foto: LK Wien illegal.

DIE INFORMATION

Information - Arbeitsrecht Ordnungsgemäße Anmeldung der Dienstnehmer erforderlich Anmeldebescheinigung, Dienstzettel, Sozialbetrugsgesetz Die LK Wien erinnert, dass seit dem 1. Jänner 2006 Personen mit EWR Staatsbürgerschaft (= alle 27 EU Staaten sowie Island, Lichtenstein und Norwegen) spätestens nach drei Monaten ab Niederlassung zusätzlich eine Anmeldebescheinigung bei der MA 35 beantragen müssen. Eine nicht rechtzeitige Beantragung bedeutet eine Verwaltungsübertretung und wird mit einer Geldstrafe geahndet. Auf die gesetzliche Verpflichtung zur Verwendung von Dienstzettel (Arbeitsverträgen) darf hingewiesen werden. Diese sollten im Interesse des Betriebsführers möglichst genau aufgefüllt werden (beispielsweise Rechte und Pflichten des Dienstnehmers), um bei etwaigen Verfahren vor Arbeits- und Sozialgerichten entsprechende Argumentationshilfen in der Tasche zu haben. Auch für Saisondienstarbeitskräfte sind selbstverständlich Dienstzettel zu verwenden. Vordrucke für Dienstzettel finden sie unter www.lk-wien.at. Die erheblichen Strafen des Sozialbetrugsgesetzes bei illegaler (Ausländer)beschäftigung (gravierende Geld- und Freiheitsstrafen für Betriebsführer, Verlust von Fördergeldern, keine Beschäftigungsbewilligungen mehr) müssen mit Nachdruck ins Gedächtnis gerufen werden.

Rauschende Ballnacht der Wiener Landwirtschaft Zahlreiche Besucher beim 7. Ball der Wiener Agrarszene Tolle Stimmung herrschte beim Ball der Wiener Landwirtschaft veranstaltet von den wiener Landfrauen - am 21. Jänner 2012, der bereits zum 7. Mal im stilvollen Ballsaal des Grand Hotels an der Kärntner Ringstraße eröffnet wurde. Landesbäuerin Kammerrätin Irene Trunner konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen, wie den design. Landesparteiobmann Manfred Juraczka, Klubobmann Dr. Fritz Aichinger, Abg. z. NR Gabriele Tamandl, Abg.z.NR Christine Marek, Präsident Ing. Franz Windisch, Ehrenpräsident des Wiener BB Ök.-Rat Ing. Gottfried Schabbauer, Bauernbunddirektor Dr. Johannes Abentung, die Gemeinderäte Norbert Walter und Martin Flicker, Landesgeschäftsführer ÖVP Wien Alfred Hoch, Kammerdirektor Ing. Robert Fitzthum, LGV Vorstand Mag. Gerald König, Direktor Peter Böhm … Für beste musikalische Unterhaltung sorgte die Band "Allround Music" zu dem die zahlreich erschienenen Gäste in ihren eleganten Abendroben und Festtagstrachten das Tanzbein schwangen. Bei der Mitternachtseinlage sorgte der Tanzsportclub "HSV Zwölfaxing" mit der Choreographie "Queen" für beste Unterhaltung und rief sichtliche Begeisterung beim Publikum hervor. In der Disco-Bar sorgte DJ Mike mit heißen Rhythmen für willkommene Abwechslung und die Tombola bot tolle Preise für die Gewinner. Die Ballbesucher unterhielten sich blendend bis in die frühen Morgenstunden. Foto: LK Wien


DIE INFORMATION

MARKETING

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Anmeldung zur vierten Wiener Winzertour Machen Sie beim Weinerlebnis am 20. und 21. April 2012 mit VON BARBARA MÜLLNER, BA

cher ein Erlebnis rund um den Wiener Wein geboten werden, um die Vielschichtigkeit der Wiener WinzerInnen, der Weinbaubetriebe und des Wiener Weins zu entdecken.

Die Wiener Winzertour findet heuer bereits zum vierten Mal in der Weinregion Wien statt und freut sich mittlerweile großer Beliebtheit. Bereits seit Jahresanfang erreichen uns zahlreiche Anfragen von Weininteressierten, aus dem In- und Ausland, um bei diesem Weinerlebnis nach Winzerart dabei sein zu können. Persönlicher Kontakt, Stammkundenpflege und viele Weinbegeisterte. Vorrangige Ziele der Wiener Winzertour sind die persönliche Beziehungspflege zu ihren Stammkunden sowie die Forcierung des Ab Hof Verkaufs – in Kombination mit Erlebnischarakter. An diesen beiden Tagen soll den Besu-

Rahmenbedingungen und Fixangebote. Die Rahmenbedingungen zur Teilnahme an der Wiener Winzertour (finden Sie als Download auf www.lkwien.at) sind unverändert zum Vorjahr. Es wird jedoch besonderer Wert auf den Erlebnischarakter (attraktive Angebote) gelegt, denn die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass dies ein wesentlicher Faktor für die Besucherfrequenz ist. Die Fixpunkte werden auch in diesem Jahr wieder das Winzertour Package – kommentierte Weinverkostung, ausgewählte Kostproben sowie eine Führung durch den Weinkeller oder die Produktionsstätte – und der Winzertour-Bonus – ein gratis Wiener Weinglas im Wiener Wein

Karton bei Kauf eines 3er Kartons Weines – sein. Sicher zum Winzer und auch wieder heim. Auch dieses Jahr wird wieder eine Kooperation mit den Wiener Linien angestrebt. Die Erfahrungen zeigen, dass der Shuttledienst sehr gerne angenommen wird um von Betrieb zu Betrieb zu „hoppen“ aber auch um einfacher und schneller zwischen den Weinbaubezirken zu wechseln. Bewerbung. Die Kommunikation der Wiener Winzertour wird auch dieses Jahr breit aufgestellt und von Medienkooperationen begleitet. Dennoch dürfen wir von Beginn an darauf hinweisen, dass auch eine

Bewerbung durch die teilnehmenden Betriebe selbst unerlässlich ist, denn Sie haben den direkten Kontakt zu den weininteressierten Konsumenten bzw. zu ihren Stammgästen. Entsprechendes Werbematerial wird Ihnen rechtzeitig zu Verfügung gestellt. Anmeldung. Für die Wiener Winzertour können Sie sich per E-Mail an barbara.muellner@lk-wien.at anmelden bzw. werden nächste Woche die detaillierten Informationen sowie Anmeldeformulare an alle Winzer versendet.

Selfcheck/Bildungs- und Orientierungsberatung Die LK Wien unterstützt Sie bei der Auswahl Ihrer geeigneten Beratungs- und Weiterbildungsangebote! Unser Angebot für Sie Wir zeigen auf, wo Handlungsbedarf besteht und liefern Ihnen maßgeschneiderte Lösungsvorschläge: . Durch den „Self Check“, eine anonyme Online -Applikation können Sie kostenlos und unverbindlich Ihre persönlichen und unternehmerischen Kompetenzen bequem von zu Hause aus analysieren und Ihren Weiterbildungs-/Beratungsbedarf abklären. . Ein qualifizierter Bildungs- und Orientierungsberater erstellt mit Ihnen gemeinsam anhand der Self Check Ergebnisse, einen maßgeschneiderten Bildungs- und Orientierungsplan.

Ihr Nutzen . Sie erhalten eine detaillierte Auswertung und Tipps zur Optimierung Ihrer beruflichen Kompetenzen. . Sie erhalten ein kostenloses und vertiefendes Gespräch sowie transparente Orientierungshilfen durch das Beratungs- und Weiterbildungsangebot. . Sie erweitern Ihr persönliches und unternehmerisches Kompetenzprofil. . Kostenlos und zukunftssichernd.

Kontakt und Anmeldung Verena Scheiblauer, BEd T +43 (0)1 5879528-39 M +43 (0)664 6025911139 verena.scheiblauer@lk-wien.at www.lk-wien.at

Zeitbedarf . Selfcheck - 10 min, www. selfcheck.at . Bildungs- und Orientierungsberatung LK Wien - 1 h Kosten Kostenlos

LK Beratung Gemeinsam. Mehr Erfolg.


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LK BERATUNG

DIE INFORMATION

Vielseitiges Beratungsangebot der LK Wien LK Beratung - „Gemeinsam. Mehr Erfolg“ VON BARBARA MÜLLNER, BA

LK Beratung: beinhaltet ein unkompliziertes und kompetentes kostenfreies Grundgespräch und die Arbeitskreise. LK Beratung plus: ist das Angebot für besondere und fachspezifischen Fragen. lk projekt: bietet schließlich ein maßgeschneidertes Angebot mit hohem Spezialwissen, das eine umfassende und langfristige Begleitung des Betriebes und maßgeschneiderte Lösungsvoranschläge beinhaltet.

Kundinnen eine gute Orientierungshilfe im breitgefächerten und spezialisierten Beratungsangebot der LK Wien zu geben, sind die Beratungsprodukte fünf Beratungsschwerpunkten zugeordnet. Derzeit bietet die LK Wien 3 Beratungsprodukte im Schwerpunkt Persönlichkeit, 14 im Schwerpunkt Pflanzenproduktion, 1 Beratungsprodukt im Bereich Vermarktung, 21 Produkte im Schwerpunkt Unter-

nehmensführung und 6 Produkte im Bereich Recht an. Jetzt informieren und beraten lassen! Informieren Sie sich jetzt über das umfangreiche Beratungsangebot der LK Wien telefonisch unter: 01/587952839 oder im Internet unter www.lk-wien.at (Rubrik "Beratung").

Beratungsschwerpunkte als Orientierungshilfe. Das Beratungsportfolio der LK Wien umfasst derzeit 45 Beratungsprodukte.Um den Kunden und

Energie-Effizienz-Scheck Unser Angebot für Sie Erstberatung > Analyse über den IST-Energieverbrauch im Betrieb (Kühlung, Füerungsanlagen, Heizung, Lüung etc.) > Abschätzung des Einsparungspotenzials in den einzelnen Verbrauchskategorien > Vorschlag von möglichen Effizienzmaßnahmen > Abschätzung der CO2-Emissionsreduktion, der Energieverbrauchssenkung sowie der Reduktion der Energiekosten Umsetzungsberatung > Vertiefende Beratung über jene Effizienzmaßnahmen, die Sie am Betrieb umsetzen möchten > Erarbeitung von konkreten Handlungsschritten der empfohlenen Umsetzungsmaßnahmen zur Energiekostenreduktion > Entwicklung eines Zeitplans für die Umsetzung > Berechnung der ökologischen (CO2 - Reduktion) und ökonomischen Auswirkungen der Maßnahmen (Investitionskosten, Förderungen, Wirtschalichkeit etc.)

Lösungen finden. Erfolge erzielen. Zukun sichern.

Ihr Nutzen > Die Energieberatung wird von unabhängigen EnergieberaterInnen und FachberaterInnen des jeweiligen Bereiches durchgeführt. > Sie erhalten einfache und kostengünstige Lösungsansätze, die wesentlich zur Energieeinsparung beitragen. > Sie steigern die Energieeffizienz in Ihrem Betrieb.

Für jeden land- bzw. forstwirtschalichen Betrieb kann jeweils ein „Energie-EffizienzScheck für Land- und Forstwirtscha“ für eine Erstberatung und eine Umsetzungsberatung beantragt werden.

Ort der Beratung Am Betrieb

Ihre Ansprechpartner Dipl.-Ing. FH Gregor Hoffmann +43 (0)1 5879528 - 37 +43 (0)664 60 259 42303 gregor.hoffmann@lk-projekt.at

Kosten der Beratung Energie-Effizienz-Scheck Die Förderung für die Erstberatung und für die Umsetzungsberatung beträgt 90 % der Beratungskosten. Der land- und forstwirtschaliche Betrieb trägt einen Selbstbehalt von 10 % (zzgl. Ust.) sowohl für die Erst- als auch für die Umsetzungsberatung. Pro Beratung (Erst- oder Umsetzungsberatung) ist dies ein Betrag von € 225,- (inkl. USt.).

Nähere Informationen zu Engerie-EffizienzScheck unter www.lw-scheck.at.

Ing. Philipp Prock +43 (0)1 5879528-24 philipp.prock@lk-wien.at Ing. Martin Obermann +43 (0)1 5879528-36 martin.obermann@lk-wien.at

www.lk-projekt.at

Ständig kommen neue Herausforderungen auf die Wiener GärternInnen, LandwirtInnen und WinzerInnen – von starken Preisschwankungen, kontinuierlichen Teuerungen der Betriebsmittel, Diskussionen um Veränderungen der Pauschalierung bis erhöhte Umwelt- und Naturschutzauflagen - zu. Mit dem neuen vielseitigen Beratungsangebot der Landwirtschaftskammer Wien unter dem Motto „Gemeinsam. Mehr Erfolg.“ können wir Sie bei Ihren betrieblichen Entwicklungen beraten und begleiten. Künftig bietet die LK Wien drei Produktkategorien an.


DIE INFORMATION

LK BERATUNG

Optimierung der Produktion im Weinbau Arbeitskreis Weinbau - Moderierter Erfahrungsaustausch zur Verbesserung des Betriebserfolges VON ING. MARTIN OBERMANN

Die Weinwirtschaft muss sich seit Beginn des neuen Jahrtausends auf einen noch schnelleren Wandel in den Wettbewerbsverhältnissen einstellen. Marktwachstum und Internationalisierung sind die erwarteten weiterhin dominierenden Entwicklungen in Österreich. Trotzdem sprechen die ökonomischen Daten für ein Gleich bleiben der heimischen Weinerzeugung und einen weiterhin tief greifenden Wandel der Produktions- und Vermarktungsstrukturen.

Wenn der Weinbau als Einkommensquelle für einen möglichst großen Teil der heute darin tätigen Familien und Regionen erhalten werden soll, sind in vielen Bereichen tief greifende Umorientierungen erforderlich.  Unternehmensanalyse im Weinbau  Kostenanalyse in Betrieben  Fragen zur Arbeitswirtschaft  Betriebwirtschaftliche Fragen zum Weinbau, der Kellerwirtschaft und der Vermarktung

Sie wollen Ihre Betriebszweige optimieren bzw. Ihren Betrieb weiterentwicklen. Sie möchten sich mit Berufskollegen austauschen. Sie sind bereit Aufzeichnungen zu führen. Bearbeitung gemeinsam festgelegter Themen der Produktion bzw. Unternehmensführung. In mehreren Arbeitskreis-Treffen pro Jahr Interpretation und Vergleich von Kennzahlen der Wirtschaftlichkeit und Produktion Betriebsbesuche bei Arbeiskreis-Mitgliedern mit Erfahrungsaustausch Erarbeitung von Verbesserungsmöglickeiten in der Produktion bzw. Unternehmensführung Durch den Vergleich entstehen Erkenntnisse die eine Produktionsoptimierung vereinfachen. Es finden Treffen und Weingartenbegehungen zu bestimmten Themen, zu denen auch Fachleute eingeladen werden, statt. Weiters werden Betriebsbesichtigungen durchgeführt, bei denen ein Betriebsführer dem AK seinen Betrieb vorstellt. Eine gute Möglichkeit andere Arbeitsweisen und Ideen kennen zu lernen und davon zu profitieren. Durch einen intensiven Erfahrungsaustausch werden die pflanzenbauliche Produktion und die betriebswirtschaftliche Situation verbessert. Zusätzlich erhalten die Mitglieder eine sehr detaillierte Datenauswertung,

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um das Verbesserungspotenzial gezielt aufzeigen zu können. Es gibt laufend Rundschreiben zu aktuellen IP-, Kellerwirtschaftsund Weinbauthemen. Die mit dem Arbeitskreis verbundenen Kosten (Software, Referenten, Unterlagen etc.) werden für die teilnehmenden Betriebe zu 66 % durch EU, Bund und Land gefördert. Was ist ein Arbeitskreis?  Zusammenschluss von 10 bis 20 Betriebsführern  Gemeinsame Weiterbildung mit hohem Praxisbezug  Offener ehrlicher Erfahrungsaustausch - Wissensaustausch  Kostenrechnung (Betriebszweigauswertung)  Intensives Arbeiten mit eigenen Zahlen und Zielen (laufende Aufzeichungen, Ergebnisberichte, Kennzahlenvergleich)  Gegenseitige Motivation auch in schwierigen Zeiten 1. Termin Arbeiskreis Ackerbau Donnerstag, 16. Februar 2012 13.30 - 16 Uhr Ort: LK Wien, Vortragssaal, 1060 Wien, Gumpendorfer Straße 15 Anmeldung: bis 8. Feburar bei Alexandra Csida, 01/587952811 oder alexandra.csida@lkwien.at

Arbeitskreisberatung - Weinbau Mit Weiterbildung zum Erfolg! Unser Angebot für Sie Bei Vorhandensein ausreichender Teilnehmer wird ein Arbeitskreis zum Produktschwerpunkt „Weinbau“ gegründet. Der Arbeitskreis umfasst 10 bis max. 15 TeilnehmerInnen, die bei regelmäßigen Arbeitskreistreffen fachlich intensiv betreut werden.

Durch den Vergleich von Aufzeichnung kommt es zu einem Erfahrungsaustausch und zum Aufzeigen von Stärken und Schwächen der einzelnen Betriebe.

Ihr Nutzen Die unternehmerisch denkenden Mitglieder erfassen ihre betriebswirtschaftlichen und weinbaulichen Daten EDV-mäßig und werten die Ergebnisse gemeinsam aus.

Kosten Kostenlos

Zeitbedarf 4 Arbeitskreistreffen pro Jahr

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Kontakt und Anmeldung Ing. Martin Obermann T +43 (0)1 5879528-36 M +43 (0)664 6025911136 martin.obermann@lk-wien.at www.lk-wien.at

LK Beratung Gemeinsam. Mehr Erfolg.


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WEITERBILDUNG

DIE INFORMATION

www.lfi.at Erste Hilfe Grundkurs 16 Stunden Grundkurs gemäß § 26 AschG

Fachtag Gemüsebau, Wintertagung 2012 2 Stunden anrechenbar Für Produzenten und Multiplikatoren des Gemüsebaus findet im Rahmen der Österreichischen Wintertagung 2012 des Ökosozialen Forums das 2. Mal ein eigener Fachtag Gemüsebau statt. Das Generalthema der Tagung lautet "Landwirtschaft zwischen Wertschöpfung und Wertschätzung". Folgende Themen werden behandelt, Gemeinsame Agrarpolitik nach 2013, die Erkenntnisse der Agrarstrukturerhebung, Erfahrungen zur neuen EU Pflanzenschutzrichtlinie, Verfügbarkeit ausländischer Arbeitskräfte, Nachhaltigkeit im Gemüsebau aus verschiedenen Perspektiven, Krisenmanagement - Ansätze zum Umgang mit Krisen am Beispiel von EHEC. Fachleute aus der Gemüsebaubranche, aus Handel, Vermarktung und Ernährung erläutern ihre Zukunftsstrategien. Datum: Do 16. Feb., 10 bis 17 Uhr Ort: HBFLA für Gartenbau, Schönbrunn, Grünbergstrasse 24, 1131 Wien Kursbeitrag: € 30,00 inkl. Mittagessen (ohne Förderung € 85,00) Zielgruppe: GemüsegärtnerInnen, FeldgemüsebäuerInnen und Multiplikatoren Anmeldung: bis Do 9. Feb. 2012

Lebensrettende Sofortmaßnahmen; Verhalten bei Unfällen und Notfallsituationen; Vorgehensweise bei Vergiftungen in der Landwirtschaft, Kenntnisse der Ersten Hilfe; zahlreiche praktische Übungen. Gesetzliche Mindestvoraussetzung für Ersthelferausbildung und Giftbezugsbewilligungen.

Datum: Di 21. Feb. 2012, 9.30 bis 11 Uhr Ort: Wiesbauer Österreich, Laxenburgerstrasse 256, 1230 Wien (Treffpunkt beim Portier) Zielgruppe: Frauen in der Landwirtschaft Anmeldung: bis Fr. 10. Feb. 2012

Datum: Di 21. und Mi. 22. Februar 2012, jeweils 8 bis 17 Uhr Ort: Ausbildungszentrum Grünes Kreuz, Dreherstrasse 39-45, 1110 Wien Kursbeitrag: € 40,00 (ohne Förderung € 112,00) Zielgruppe: LandwirtInnen, WinzerInnen, GärtnerInnen Anmeldung: bis Fr 10. Feb. 2012

5. Unternehmerischer Bäuerinnentreff Einer der modernsten Nahrungsmittelbetriebe Österreichs Sie wollen Einblick in innovative Unternehmen bekommen? Tipps und Strategien aus erster Hand erfahren? Ihren Unternehmergeist wecken? Der 5. Unternehmerische Bäuerinnentreff führt Sie dieses Mal zum Unternehmen Wiesbauer. Die Firma Wiesbauer zählt zu den bedeutendsten Betrieben der Branche und ist der größte Dauerwursthersteller in Österreich. Bei einer Führung durch das Unternehmen erhalten Sie einen interessanten Einblick in die Unternehmensphilosophie sowie die Lebensmittelherstellung bis hin zur Verarbeitung und Logistik des Betriebes.

Datum: Do 8. Mär. 2012, 8 bis 18 Uhr Ort: Caritas Seniorenzentrum, 8786 Rottenmann; Adelwöhrerhof, 8763 St. Oswald-Möderbrugg Treffpunkt: wird noch bekanntgegeben Kursbeitrag: € 15,00 (inkl. Verpflegung und Transport) Zielgruppe: LandwirtInnen, WinzerInnen, GärtnerInnen und DirektvermarkterInnen Anmeldung: bis Do 1. März 2012

Vorschau Erste Hilfe Auffrischungskurs 8 Stunden gemäß § 26 AschG

So möchte ich später auch alt werden – Exkursion zum Schnuppern Hier bekommen Sie einen Eindruck wie das Produkt "Betreutes Wohnen" in der Caritas Graz funktioniert. In weiterer Folge wird ein landwirtschaftlicher Betrieb besucht, der schon seit vielen Jahren erfolgreich ein innovatives Pflegemodell für ältere Menschen direkt am Hof anbietet. Die Exkursion gibt Ihnen die Möglichkeit die Institution bzw. den Betrieb vor Ort anzusehen und mit den Eigentümern bzw. mit der Caritas persönlich zu sprechen. Warum haben Sie ein solches Projekt begonnen? Was waren die guten und weniger guten Erfahrungen? Wie funktioniert die Finanzierung? Was sagen die Leute im Ort? Was sagen die Familie, die Freunde?

Lebensrettende Sofortmaßnahmen; Verhalten bei Unfällen und Notfallsituationen; Vorgehensweise bei Vergiftungen in der Landwirtschaft, Kenntnisse der Ersten Hilfe; zahlreiche praktische Übungen. Gesetzliche Mindestvoraussetzung für Ersthelferausbildung und Giftbezugsbewilligungen. Donnerstag, 22. März 2012 8 bis 17 Uhr Ort: Ausbildungszentrum Grünes Kreuz, Dreherstrasse 39-45, 1110 Wien Kursbeitrag: € 20 (ohne Förderung € 52) Anmeldung: bis Di 13. März 2012

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weitere Veranstaltungen

www.lfi.at

Anmeldung Anmeldung zu allen Veranstaltungen (wenn nicht anders angegeben) bei Alexandra Csida, Tel.: 01/587 95 28-11, alexandra.csida@lk-wien.at Bitte Anmeldeschluss beachten! Dieser Termin ist entscheidend, ob eine Veranstaltung durchgeführt oder bei mangelndem Interesse abgesagt wird.

MIT UNTERSTÜTZUNG VON BUND, LÄNDERN UND EUROPÄISCHER UNION

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.


GREEN CARE

DIE INFORMATION

Green Care - rechtliche Abgrenzungsfragen LK Wien unterstützt mit individueller Beratung VON MAG. CHRISTIAN REINDL

Green Care fällt in den Bereich der Diversifizierung. Diversifizierung ist eine Strategie, welche die Geschäftstätigkeit eines Betriebes durch neue, zusätzliche Geschäftszweige, Produkte oder Dienstleistungen erweitert, oder vereinfacht gesagt, es geht um die Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten. Green Care möchte neben den bereits bestehenden Sparten Tourismus („Urlaub am Bauernhof“) und Direktvermarktung („Gutes vom Bauernhof“) österreichweit auch eine soziale Sparte aufbauen („Green Care“). Einige der bereits bestehenden Green Care Produkte, wie zum Beispiel „Schule am Bauernhof/in der Gärtnerei/am Winzerhof“ sind unter landwirtschaftliche Nebentätigkeiten zu subsumieren. Viele

der neuen Green Care Produkte sind erst in der Entwicklung. Jeder Betrieb und jede Idee ist daher individuell zu betrachten. Es stellen sich unterschiedliche Abgrenzungsfragen:  Handelt es sich bei meinem Produkt überhaupt um eine landwirtschaftliche Tätigkeit, um ein Nebengewerbe?  Wie sieht es steuerrechtlich aus bzw. wie sind die Einahmen aus Green Care zu versteuern?  Wie gehe ich sozialrechtlich an diese Thematik heran, um alle Familienmitglieder optimal zu versichern bzw. abzusichern? Die LK Wien steht Ihnen mit professioneller Beratung zur Seite. Unter Einbindung von Experten versuchen wir, mit Ihnen eine individuelle betriebsoptimale Lösung zu erarbeiten.

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„Sozialträger sucht Landwirt“ Jugend am Werk sucht einen landwirtscahftlichen Betrieb der bereit ist, gemeinsam das Produkt Tagesstruktur (auch bekannt unter „Beschäftigungstherapie“) für Menschen mit Behinderung umzusetzen. Mehr Informationen zum Projekt gerne jederzeit telefonisch. Je nach Arbeitsinhalten wäre es wünschenswert, dass die Gruppe entsprechende Räumlichkeiten im zukünftigen Partnerbetrieb nutzen kann:  einen Gruppenraum als Rückzugsmöglichkeit und Aufenthalt auch bei Schlechtwetter  sanitäre Anlagen, inklusive Garderobe  ein Lager für Ausrüstung und Werkzeuge  optional eine Küche oder Kochecke für tägliche Teil- bzw. komplette Selbstversorgung sowie zur Verarbeitung etwa von Früchten und Gemüse. Werden Sie Green Care Pionier! Kontakt: Nicole Prop Tel. 0699 1 923 50 80 nicole.prop@lk-wien.at Informationen zu Jugend am Werk finden Sie unter: www.jaw.at

Wussten Sie das! Die neuen Green Care Beratungsfolder sind frisch gedruckt Sichern Sie sich jetzt Ihre individuelle Green Care Beratung, sei es die Basis- oder Zielberatung oder gleich eine Produktberatung. Es gibt acht unterschiedliche Beratungsprodukte:  Basisberatung Green Care, Green Care als zusätzliche Einkommenschance für Ihren Betrieb!  Strategische Beratung Green Care, Gemeinsame Strategieund Zielentwicklung  Kindergruppe am Bauernhof, in der Gärtnerei oder am Winzerhof, ein Green Care Produkt in Kooperation mit der Stadt Wien  Schule am Bauernhof, in der Gärtnerei oder am Winzerhof. Lehrstunde: Landwirtschaft. Lehrmeister: Natur. Lehrplan: Leben.  Tiere lassen Stadtmenschen aufblühen! Tiergestützte Pädagogik, Therapie und soziale Arbeit am Bauernhof, in der Gärtnerei oder am Winzerhof.  Das bessere Leben beginnt jetzt. Alternative Wohnformen am Bauernhof, in der Gärtnerei oder am Winzerhof.  Die Antwort gegen Einsamkeit und Isolierung! Tageszentrum am Bauernhof, in der Gärtnerei oder am Winzerhof.  Auftanken statt ausbrennen! Burn-out Prävention und Gesundheitsförderung am Hof, in der Gärtnerei oder am Winzerhof.


8 FEBRUAR 2012 SPRECHTAGE Einmal im Monat besteht in der LK Wien die Möglichkeit, ein kostenloses Rechts- und Steuerberatungsgespräch in Anspruch zu nehmen. Rechtsberatungssprechtag Mi, 8. Februar 2012 9 - 11 Uhr Mag. Peter Bubits Steuerberatungssprechtag Mi, 15. Februar 2012 10 - 12 Uhr Mag. Alfred Komarek Terminvereinbarung bzw. Anmeldung und kurze Rücksprache bei Mag. Christian Reindl (Tel: 01/5879528-27; e-mail: christian.reindl@lk-wien.at)

Impressum Das Mitteilungsblatt der Landwirtschaftskammer Wien Die Information erscheint 12 mal pro Jahr; Nachdruck und fotomechanische Wiedergabe - auch auszugsweise - nur mit Genehmigung des Verlages; veröffentlichte Texte gehen in das Eigentum des Verlages über, es kann daraus kein wie immer gearteter Anspruch, ausgenommen allfällige Honorare, abgeleitet werden.

Herausgeber, Medieninhaber und Verleger: Landwirtschaftskammer Wien, 1060 Wien, Gumpendorfer Straße 15

Chefredakteur: KDir. Ing. Robert Fitzthum

Anzeigenannahme: KDir Ing. Robert Fitzthum, Landwirtschaftskammer Wien, 1060 Wien, Gumpendorfer Straße 15, Tel. 01/587 95 28/25, Fax 01/587 95 28 /21, e-mail direktion@lk-wien.at Abo-Service: Eveline Leeb Layout: Irene Diendorfer

Herstellung: Herold Druck und Verlag AG, Faradaygasse 6, 1030 Wien Verlagsort: Wien

AKTUELLES Zeckenschutzimpfung 2012 Kostenlose Zeckenschutzimpfung für Wiener Kammermitglieder! Die Sozialversicherungsanstalt der Bauern führt auch in diesem Winter eine kostenlose FSMEImpfaktion (=Zeckenschutzimpfung) für Wiener Kammermitglieder durch. Termine:  Mittwoch, 1. Februar 2012  Mittwoch, 29. Februar 2012

jeweils 8 - 9.30 Uhr in der Hauptstelle der SVB Ghegastraße 1, 1031 Wien.

DIE INFORMATION  im Betrieb von aktiven Bauern mittätige Bauernpensionisten

 in der Unfallversicherung versichte Jäger und Fischer

Folgende Personen können an dieser Impfaktion teilnehmen:  Vollerwerbs- und Nebenerwerbsbauern und deren Ehegatten  im Betrieb mittätige Angehörige, Kinder und Geschwister (ab dem vollendeten 6. Lebensjahr)

Eine Anmeldung zur Impfung ist unbedingt erforderlich (Anmeldeformular SVB). Das Vorladungsschreiben (wird nach erfolgter Anmeldung zugestellt), das ausgefüllt Merk- und Aufklärungsblatt, der Impfpass sowie E-Card sind mitzubringen.

Die Information - Februar 2012  

Ausgabe Februar 2012

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