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11 2013 November

Die Lokale MONATSZEITUNG FĂœR DEN FRANKFURTER NORDEN

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Verlosune VERLOSUNG › 10 x 2 Eintrittskarten fĂźr Spitzensport mit Weihnachtsflair zu gewinnen FRANKFURT – Mit internationalem Spitzensport in den Disziplinen Springen und Dressur, den Finals in zwei renommierten Dressurserien und einem auĂ&#x;ergewĂśhnlich Programm setzt das Internationale Festhallen Reitturnier Frankfurt vom 19. bis 22. Dezember Akzente. Das Turnier bildet die ganze Vielfalt des Reitsports – FĂźhrzĂźgelwettbewerb bis zum Grand Prix-Sport – und macht damit die Anziehungskraft des internationalen Turniers aus. Allein im Springsport gibt es vier WeltranglistenprĂźfungen. Auch die Dressur ist wieder international ausgeschrieben, so dass die drei ChampionatsprĂźfungen Grand Prix, Grand Prix Special und Grand Prix KĂźr ebenfalls weltranglistenrelevant sind. Erneut werden die Finals der beiden bedeutendsten Dressurserien fĂźr Nachwuchspferde in der Frankfurter Festhalle stattfinden. Ein absoluter Klassiker ist das Finale des NĂźrnberger Burg-Pokals fĂźr sieben bis neun Jahre alte Pferde. Seit mehr als

20 Jahren erlebt diese renommierte Serie, aus der schon etliche Championatskandidaten hervorgegangen sind, ihr Finale in Frankfurt. Seit 2012 wird auch das Finale des Louisdor-Preises – der die logische Fortsetzung

Eine Besonderheit ist der Hessentag zum Auftakt Festhallen-Reitturniers mit einer bundesweit einzigartigen Vielfalt an PrĂźfungen fĂźr Reiter aus der Region. Der NĂźrnberger BurgPokal der hessischen Junioren,

Das Internationale Festhallen Reitturnier Frankfurt ist vom 19. bis 22. Dezember der frÜhliche und sportliche Abschluss des Jahres 2013 in Deutschland. Teilnehmer aus bis zu 20 Nationen werden im Springen und in der Dressur erwartet, und die Finals im Nßrnberger Burg-Pokal und im Louisdor Preis setzen Glanzlichter im Dressurviereck. Fotos: Thomas Hellmann, Karl-Heinz Frieler des Nßrnberger Burg-Pokals fßr acht bis zehn Jahre alte Pferde darstellt – in Frankfurt ausgetragen. Beide Finals bringen die besten jungen Dressurpferde in die Festhalle.

ein Wettbewerb in Springen und Dressur, findet am Donnerstag statt. Noch jĂźnger sind die Reiter, die am Donnerstagabend antreten. Im Linsenhoff-FĂśrderpreis wird der einfache Reiter-

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wettbewerb ausgetragen. Das ist die erste PrĂźfungsform, bei der ein Pferd ohne Hilfe zielgerichtet zu bewegen ist. Am Freitag treten aufgeregte „Dreikäsehochs“ in der FĂźhrzĂźgelklasse der NĂźrnberger Versicherungen an – zum EntzĂźcken aller Beteiligten. Dabei ist auch die „Deko“ von immenser Bedeutung. Die noch sehr jungen Reiter und der VorfĂźhrer treten im Einheitslook an, Ponys und Pferde werden auf Hochglanz gebracht und selbst den Schleifen in der Mähne und dem Equipment wird grĂśĂ&#x;te Aufmerksamkeit gewidmet. AuĂ&#x;erdem im Programm: Indoor-Cross-Country, das STMasters-Finale fĂźr Dressurreiter sowie das Indoor-Championat der Springreiter. Das „Sahnehäubchen“ aber ist der Schauwettkampf der hessischen Reitvereine, die sich phantastische Geschichten und Inszenierungen ausdenken und mit Pferden und Ponys umsetzen. Ein Hingucker der Extraklasse!

Mitmachen und beim Festhallen Reitturnier dabei sein:

Die Lokale verlost 10 x 2 Eintrittskarten FĂźr die zahlreichen Vormittags-, Nachmittags und Abendveranstaltungen des Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt 2013 verlost „Die Lokale“ unter allen Einsendern zehn Mal zwei Eintrittskarten. Schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Postanschrift und dem Betreff „Reitturnier“ an gewinnspiel@dielokalezeitung.de. Einsendeschluss ist der 1. Dezember 2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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FRANKFURT NORD

Kita Schatzinsel feierte Eröffnung PASSIVHAUS › Neue Einrichtung für 100 Kinder im Quartier Schöne Aussicht RIEDBERG – Am 28. Oktober wurde im Stadtteil Riedberg eine weitere Kindertagesstätte für rund 100 Kinder feierlich eröffnet. Die neue Kita Schatzinsel im Quartier Schöne Aussicht war im Mai dieses Jahres fertiggestellt und an den Betreiber, den Verein zur Unterstützung berufstätiger Eltern e.V., übergeben worden. Zur Eröffnung überbrachten Stadträtin Sarah Sorge und Friedhelm Flug, Geschäftsführer der HA Stadtentwicklung, ihre herzlichen Glückwünsche. Die Kita Schatzinsel beherbergt zwei Kindergartengruppen mit 42 Plätzen und drei Hortgruppen mit 60 Plätzen. Die Horteinrichtung ist bereits seit 2009 in einer Pavillonanlage „Am Margarethenzehnten“ in Betrieb. Mit dem Umzug in das neue Gebäude wurde die Einrichtung nun um die Kindergarten-Gruppen erweitert. Der Baukörper ist ein zweigeschossiger Holzbau in Pas-

Die neue Kita Schatzinsel im Riedberg bietet Platz für 100 Kinder. Stadträtin Sarah Sorge und Kita-Leiter Harald Bedenk nehmen mit den Kindern das neue Heim in Besitz. Fotos: HA Stadtentwicklungsgesellschaft mbH sivhausbauweise. Er wurde auf einem 2.200 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Gräfin-Dönhoff-, ChristianeVulpius- und Käthe-KruseStraße errichtet. Den Kindern, Erziehern und Hauswirtschaftskräften stehen insgesamt 1.100 Quadratmeter Nutz- und Funktionsflächen zur Verfügung. Der Zugang erfolgt über die

Christiane-Vulpius-Straße. Im Süden steht eine Freifläche mit Terasse, Kletterwand, Ballspielplatz, Matschanlage und vielen anderen Bewegungs- und Spielmöglichkeiten zur Verfügung. Der Dreh- und Angelpunkt aller Aktivitäten im Haus ist ein zentraler „Dorfplatz“, um den herum windmühlenartig Funktionsbereiche angeordnet

sind. Über einen Luftraum in der Gebäudemitte entstehen vielfältige Sichtbeziehungen zwischen dem „Dorfplatz“, dem Außenraum und den beiden Geschossen. Im Erdgeschoss sind zwei Gruppenbereiche, ein Mehrzweckraum, die Küche, das Büro der Kita-Leitung sowie ein Integrationsraum angeordnet. Im Obergeschoss befinden sich

drei weitere Gruppenbereiche sowie ein Werkraum, ein Elternzimmer sowie Personal- und Technikräume. Beide Geschosse sind barrierefrei nutzbar. Eine vorgesetzte Loggia, die als Stahlkonstruktion ausgeführt ist, dient als Übergangsraum zwischen Innen und Außen sowie als Fluchtweg. Das pädagogische Konzept der neu-

en Kita verfolgt den sogenannten Situationsansatz, der sich zum Ziel setzt, besonders die aktuellen Themen der Kinder aufzugreifen. Es wird täglich in der eigenen Küche gekocht. Für die Hortkinder gibt es während der Ferien ein umfangreiches Ferienprogramm. Der Verein zur Unterstützung berufstätiger Eltern e.V. wurde 1978 von berufstätigen Eltern gegründet, die eine Ganztagesbetreuung für ihre Kinder brauchten und betreibt aktuell 64 Kindereinrichtungen (Krabbelstuben, Kindergärten und Horte) mit ca. 2300 Betreuungsplätzen. Der Bau der Kindertageseinrichtung wurde im Rahmen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Riedberg realisiert, die Projektsteuerung erfolgte durch die HA Stadtentwicklungsgesellschaft mbH. von Wilfried Körner

Topographischer Weg-Süd zeichnet Geländeverlauf nach GRÜNZUG › Verbindung zwischen Bonifatius- und Kätcheslachpark fertiggestellt RIEDBERG – Auf dem Riedberg wurde im Vormonat eine weitere öffentliche Grünfläche fertiggestellt. Es handelt sich um den südlichen Teil des „Topographischen Weges“, der als Verbindung zwischen Bonifatius- und Kätcheslachpark dient. Ihren Namen erhielt die Grünfläche deshalb, weil sie in ihrem Verlauf die Topographie des Geländes nachzeichnet. Der Topographische Weg erstreckt sich entlang der Straße Im Kreuzegut vom baumbestandenen Sitzplatz westlich der Grundschule hangaufwärts über die Konrad-Zuse-Straße hinweg bis zur Riedbergallee.

Nordöstlich der Riedbergallee fällt das Gelände in Richtung Kätcheslache ab. Der Teilbereich ist 380 m lang, zwischen 29 und 38 m breit und hat eine Fläche von gut 11.000 Quadratmetern. Höhenlinien mit den realen Höhenangaben über Normalnull am Wegesrand zeigen den Anstieg des Geländes an. Die Höhenlinien sind symbolisch als Bänder aus gebogenem Stahl durch Geländestufen dargestellt und schaffen Akzente innerhalb der Wiesenflächen. Ein leicht geschlängelter Verbindungsweg durchzieht den Grünzug. Am Weg sind sechs Sitzbereiche angedockt. Zur Optimierung

Der Topographische Weg am Riedberg ist eine über 11.000 Quadrameter große Grünfläche mit Bänken, Bäumen, Aufenthaltsbereichen und Spielplatz. Foto: HA Stadtentwicklungsgesellschaft mbH der Blickrichtung sind sie leicht vom Weg abgewinkelt. Ein weiterer, größerer Sitzbereich wurde in Verbindung mit dem Kinderspielplatz nordwestlich der

Riedbergallee hergestellt. Weite Wiesenflächen werden von groß-, mittel- und kleinkronigen Einzelbäumen gesäumt, einzelne Teilbereiche sind jeweils

durch prägende Baumarten gekennzeichnet und schaffen unterschiedliche Eindrücke. Im nördlichen Teilabschnitt des Grünzugs werden die vorge-

sehenen Spiel- und Aufenthaltsbereiche in einem sogenannten Spielquadrat gebündelt, das einen Sitzplatz, zum Beispiel zum Boule-Spielen, und eine befestigte Fläche mit großformatigem Plattenbelag für Hüpfspiele, Pflastermalen, Dreiradfahren und Ähnliches umfasst. Im Spielbereich stehen für Kinder ein Klettergerüst, eine Doppel- und eine Nestschaukel, ein integrativer Spielpunkt, zwei Federwippen, ein Spielhaus und ein abgeplatteter Findling in einer Sandfläche zum „Kuchenbacken“ zur Verfügung. von Nina Pelke

Der Wettbewerb für Hobbyfotografen

Fotowettbewerb „Advent im Frankfurter November 2013“ Sie haben gute Fotos im Frankfurter Norden gemacht? Dann reichen Sie diese bei unserem Fotowettbewerb für November 2013 ein! Den drei schönsten Bildern, die von unserer Redaktion gekürt werden, winken tolle Preise von Happy Landings – das FlugsimulationsZentrum im Kalbacher Skyline Businesspark. (Hobby-)Fotografen aufgepasst: Beim Fotowettbewerb Der „Lokalen – Frankfurt Nord“ werden die schönsten Bilder zum Thema „Advent im Frankfurter Norden“ gesucht. Egal ob kurios, lustig, kunstvoll oder einfach nur interessant, egal ob mit oder ohne Menschen, Stimmungsbilder, unterwegs in der Stadt, in der Kneipe - erwünscht sind alle interessanten Bilder, die eine Geschichte zum bevorstehenden Advent zu erzählen haben. Es winken tolle Preise, am besten Sie machen heute noch mit und nutzen die Chance auf attraktive Gewinne! Senden Sie uns Ihr Bild bis 8. Dezember 2013 an media@dielokalezeitung.de – Die 3 Siegerfotos werden in der nächsten Ausgabe abgedruckt.

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Frankfurt Nord

› Der Ortsvorsteher hat das Wort

Der Mensch ist des Menschen Wolf HARHEIM – „Der Mensch ist des Menschen Wolf“, so beschrieb Thomas Hobbes im 17. Jahrhundert eine von Egoismus durchzogene Gesellschaft, in der keiner etwas tut, sofern es ihm nicht selbst Vorteile bringt. Das Gegenbeispiel, unsere heutige Freiwilligen Feuerwehr en, konnte Thomas Hobbes noch nicht gekannt haben. Die erste freiwillige Feuerwehr auf deutschem Boden wurde 1811 in Saarlouis von der damaligen französischen Regierung gegründet. „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ - dieses Motto beschrieb zutreffend die Tatsache, dass es dem Einzelnen

eben nicht unbedingt Vorteile bringt, anderen zu helfen. Möglicherweise bringt er sich dabei nämlich in Gefahr - für einen „Gotteslohn“. Mittlerweile sind wir 200 Jahre weiter. Freiwillige Feuerwehren gibt es immer noch. Selbst in Ballungszentren wie dem Rhein-Main-Gebiet, in dem die Brand- und Katastrophenbekämpfung hauptsächlich von professionellen Berufsfeuerwehren übernommen wurde, haben immer noch die freiwilligen Wehren wichtige Aufgaben im Katastrophenfall. Noch immer eilen Freiwillige vor Ort, wenn eine Küche brennt

oder der Eschbach über die Ufer tritt und Keller überflutet. Nur wie lange wird das noch so sein? Die Freiwilligen Feuerwehren

bekommen nämlich fast keine neuen Mitglieder mehr. Ein- oder zweimal in der Woche zur Wehrübung? Sich die Hände schmutzig machen? Für die Nachbarn Leben und Gesundheit riskieren? Wozu denn eigentlich? Dafür gibt’s doch Spezialisten und Profis, die schließlich für Geld die Rübe hinhalten. Mit der zunehmenden Professionalisierung stirbt das freiwillige Engagement für die Gemeinschaft einen schleichenden Tod. Weshalb fällt es den Freiwilligen Feuerwehren so schwer, neue Nachwuchsmitglieder zu gewinnen? Vielleicht, weil die

Anforderungen in den Schulen gestiegen sind. Alleine die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur und die Ganztagsschule haben dazu geführt, dass Schülerinnen und Schüler nachmittags oft genug erst um 17 Uhr nach Hause kommen. Da ist dann Chillen und Abhängen angesagt. Da werden dann vom heimischen PC aus Orks, Trolle und virtuelle Drachen bekämpft. Aber man hat keine Lust mehr zu zwei Stunden Löschübungen und Schlauchaufrollen bei Wind und Wetter. Verständlich. Andere Vereine, deren Arbeit auf freiwilligen Einsatz auf Ge-

genseitigkeit basieren, beklagen das gleiche Problem. In einer Mannschaft beim Fußball mitkicken - ja. Aber in der Freizeit umsonst die E-Jugend trainieren? Keine Zeit. Keine Lust. Und so stirbt mit dem Prinzip der Freiwilligkeit langsam, aber unaufhaltsam der Geist der Nachbarschaft und Solidarität. Der soziale Klebstoff, der das gesellschaftliche Leben zusammenhält, wird dünner. Der Mensch wird wieder des Menschen Wolf.



 Mit nachdenklichen Grüßen Helmut Seuffert

Kooperation mit Handwerkskammer

Otto-Hahn-Schule › Praktika sollen Einblicke in Berufsbilder und Betriebsabläufe geben Betriebsabläufe zu ermöglichen. Insgesamt 45 interessierte Schülerinnen und Schüler bekommen dabei die Möglichkeit, verschiedene Handwerksberufe kennen zu lernen. Die Jugendlichen aus den Abgangsklassen, aber auch interessierte Schülerinnen und Schüler aus dem 7., 8., 9. oder 10. Schulbesuchsjahr, die Interesse für handwerkliche Berufe oder eine andere Duale Ausbildung zeigen, werden über einen Zeitraum von mindestens 80 Stunden pro Schüler in entsprechende Berufe vermittelt. Die Maßnahme erstreckt sich über drei mal drei Tage, die mit einem Reflexionstag abgeschlossen wird. Die Jugendli-

chen können sich dabei aus den Bereichen Maler und Lackierer, Bauhandwerk, Raumausstatter, Holztechnik, Bürokaufmann, Friseur, Metall- und Elektrohandwerk insgesamt drei Berufe auswählen, die sie kennenlernen möchten. Dabei profitieren die Jugendlichen von dem frühen, intensiven Einblick in die moderne Berufswelt mit ihren vielfältigen Anforderungen. Sie können auf diese Weise ihre Berufsentscheidung leichter treffen und werden im Bewerbungsprozess unterstützt. Aber auch die Handwerkskammer profitiert von der Kooperation mit der Otto-HahnSchule. Sie kann ihr breites Spektrum an Ausbildungsbe-

rufen und Berufsfeldern vielen Schülern darbieten und sie so durch begleitende Praktika frühzeitig als potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Handwerk gewinnen. Gleichzeitig ist es ein großes Anliegen der Kammer und des Handwerks, sich in Schulen zu präsentieren. Die Zusammenarbeit mit den Schulen soll außerdem genutzt werden, um Entwicklungstendenzen in der Berufs- und Arbeitswelt rechtzeitig in die pädagogische Arbeit der Schulen einfließen zu lassen. Der Kooperationsvertrag wurde am 5. November unterzeichnet. 

von Yasmin Bergemann

Thilo heißt der neue Star in der Tierarztpraxis Dr. Töpfer HausTier › Eichhörnchenbaby hält alle Mitarbeiterinnen auf Trab GINNHEIM – Das Eichhörnchenbaby war etwa fünf Wochen alt, als die Katze Clover es eines Morgens ihrer Besitzerin als Geburtstagsgeschenk mitbrachte. Das war ein großes Glück für das kleine Kerlchen, denn es blutete aus der Nase und war sehr dünn. Ohne Hilfe hätte das Eichhörnchenbaby keine Überlebenschance gehabt. Die Katzenbesitzerin brachte den kleinen Nager dann gleich in die Praxis von Tierärztin Dr. Töpfer in der Ginnheimer Füllerstraße 100. Dort lässt sie sonst ihre Katze behandeln, und deshalb wusste sie, dass dort schon mehrere EichhörnchenFindelkinder aufgezogen wor-

Das Eichhörnchenbaby Thilo hat sich dank liebevoller Pflege in der Tierarztpraxis Dr. Töpfer zu einem kräftigen Kerlchen entwickelt.  Foto: privat den waren. Als Geburtstagskind An den ersten Tagen in der durfte die Katzenhalterin dann neuen Umgebung war das kleiauch den Namen für das Eich- ne Nagetier noch sehr ruhig hörnchen aussuchen: Thilo. und wollte auch nicht so rich-

tig Nahrung aufnehmen. Nach und nach aber hat es sich dank liebevoller Pflege und einiger Infusionen zu einem putzmunteren Kerlchen entwickelt, das schon fleißig Kletterversuche unternimmt. Seit einigen Tagen darf er hierfür auch schon eine Voliere nutzen. Was viele Leute nicht wissen: Da Eichhörnchen unter Naturschutz stehen, ist es Privatpersonen nicht erlaubt, diese aufzuziehen. Wer ein Eichhörnchen findet, wendet sich am besten an eine Wildtierstation, an eine Tierarztpraxis oder an ein Tierheim. 

von Dr. Andrea Töpfer



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NIEDER-ESCHBACH – Die OttoHahn-Schule hat ihr vielfältiges Angebot im Bereich Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler um eine wichtige Maßnahme erweitert: ein Berufsorientierungspraktikum (BOP) in einem der Berufsbildungs- und Technologiezentren der Handwerkskammer Frankfurt-RheinMain. So sollen vom 01.01. bis 31.12.2014 und vom 01.01. bis 31.08.2015 jeweils rund 75 Schüler an einem Berufsorientierungspraktikum teilnehmen. Ziel der Otto-Hahn-Schule ist es, den Schülerinnen und Schülern einen möglichst frühzeitigen, realistischen und umfassenden Einblick in fast authentische Berufsbilder und

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FRANKFURT NORD

Seit 1436 das Gedächtnis Frankfurts INSTITUT FÜR STADTGESCHICHTE › Eines der ältesten Kommunalarchive stellt sich mit umfangreicher Publikation vor FRANKFURT – Das Institut für Stadtgeschichte hat Anfang November den Jubiläumsband „Das Institut für Stadtgeschichte. Seit 1436 das Gedächtnis Frankfurts“ vorgestellt. Die Leitende Direktorin der Einrichtung, Evelyn Brockhoff, sagte: „Das Institut für Stadtgeschichte steht mit der Übernahme digitaler Unterlagen sowie der Einrichtung eines digitalen Langzeitarchivs in Zukunft vor einem tiefgreifenden Wandel und bedeutenden neuen Herausforderungen. Deshalb haben wir das 575-jährige Bestehen 2011 zu einem vielseitigen Rückblick und einer umfassenden Bestandsaufnahme genutzt.“ Den Bau des ersten, 1436 allein für Archivzwecke errichteten Gebäudes in Frankfurt hatte die Institutsleiterin vor zwei Jahren zum Anlass genommen, um den Blick auf die eigene Geschichte zu lenken. Vorträge, Workshops, Führungen, das Symposion „BildGedächtnis und StadtIdentität“, der Festakt im Kaisersaal am 12. September 2011 und nicht zuletzt die Ausstellung „Das Gedächtnis Frankfurts. 575 Jahre Institut

für Stadtgeschichte“ erfuhren großen Zuspruch bei den Besuchern. „Die hohe Qualität der Beiträge aller Mitarbeiter des Instituts wie unserer Gastredner ermutigte uns, das Dargebotene in Form einer Aufsatzsammlung zu veröffentlichen“, sagt Institutsleiterin und Herausgeberin Brockhoff. Und noch ein weiteres Argument sprach für die 320-seitige Veröffentlichung: Die letzte Darstellung der Geschichte des Instituts, seiner Bestände und Standorte war zum 500-jährigen Jubiläum 1936 erschienen und ist inzwischen veraltet. Die neue Publikation gliedert sich in drei Themenblöcke mit insgesamt 15 Artikeln. Der erste Komplex widmet sich der Geschichte von Stadtarchiv und Karmeliterkloster, der zweite den Abteilungen und Beständen des Instituts, der dritte den seit Ende des 20. Jahrhunderts hinzugekommenen neuen Aufgaben Öffentlichkeitsarbeit und Geschichtsvermittlung. Ein vorangestellter einleitender Aufsatz von Stadtrat Dr. Bernd Heidenreich dokumen-

Der frisch erschiene Jubiläumsband „Das Institut für Stadtgeschichte. Seit 1436 das Gedächtnis Frankfurts“ dokumentiert die 575-jährige Geschichte der Einrichtung im Karmeliterkloster. Die letzte Darstellung der Geschichte des Instituts für Stadtgeschichte war 1936 erschienen. Foto: Institut für Stadtgeschichte tiert seine Ansprache „Gedanken zu Geschichte und Geschichtsbewusstsein in einer Großstadt“ beim Festakt im Kaisersaal. In einem weiteren vierten Abschnitt sind nicht nur die Expertenvorträge des Symposions „BildGedächtnis und StadtIdentität“ von Dieter Bartetzko, Michael Crone, Stefan Eickeler und Jürgen Reiche, sondern auch die

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Diskussionsbeiträge aus dem Publikum versammelt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) begleitete das Jubiläumsjahr als Medienpartner und nahm in einer 30teiligen Artikelserie wichtige Bestände und besondere historische Zeugnisse in den Fokus. „Gerade für Journalisten sind Archive ein Ort unvorstellbaren

Wissens, ein Schatz sondergleichen“, betonte der Mitherausgeber der FAZ Werner D’Inka. Deshalb stellte er die 2011 veröffentlichten Beiträge auch gerne für eine dem Jubiläumsbuch beigegebene DVD zur Verfügung. Auf dieser ist auch die Ausstellung „Das Gedächtnis Frankfurts. 575 Jahre Institut für Stadtgeschichte“ zu finden.

Sie setzte die Entwicklung des Instituts mit der Stadtgeschichte in Beziehung und stellte die wichtigsten Archivalien für die einzelnen Zeitabschnitte vor. In der Ausstellung war auch ein Film über die Arbeit des Instituts zu sehen, der die DVD vervollständigt. „Beeindruckend, wie ein an sich trockenes Thema so lebendig und verständlich aufbereitet wird“, war im Besucherbuch der Ausstellung zu lesen. Dies lässt sich auf die Jubiläumspublikation übertragen, die einen anschaulichen Eindruck von den Beständen, Aufgaben- und Themenstellungen der Einrichtung gibt und als neues Standardwerk über ein modernes Archiv und eine publikumsnahe Einrichtung zur Geschichtsvermittlung gelten kann. Die 320-seitige, bebilderte Publikation ist im Verlag Waldemar Kramer im marixverlag GmbH (ISBN 978-3-86539690-7) erschienen und kostet 29,90 Euro. Sie ist im Institut für Stadtgeschichte und im Buchhandel erhältlich. pia




Frankfurt Nord

Markus Frank: Vier verkaufsoffene Sonntage auch in 2014 Einkaufen › Frankfurt soll sich weiterhin als kundenfreundliche Stadt präsentieren FRANKFURT – Wirtschafts- und Ordnungsdezernent Markus Frank will auch im Jahr 2014 an seinem Konzept von drei stadtweiten verkaufsoffenen Sonntagen und einem verkaufsoffenen Stadtteilsonntag zur Stärkung der Gewerbevereine der Stadtteile und deren Präsentation festhalten. „Die Präsentation als kundenfreundliche Einkaufsstadt ist eine wichtige Säule fĂźr die Stärkung des Einzelhandels in Frankfurt und damit unserer Stadt als prosperierender Wirtschaftsstandort“, sagt Markus Frank. Er habe sich bei der Festlegung der Termine sehr eng mit den Gewerbevereinen, den Interessenvertretern des Einzelhandels und der Industrie- und Handelskammer abgestimmt,

um die Terminfindung zu optimieren. Bei der Terminierung der verkaufsoffenen Sonntage 2014 wurde wieder besonders darauf geachtet, dass diese an traditionelle Feste und Messen gebunden sind, um den Bestimmungen des LadenĂśffnungsgesetzes gerecht zu werden. Die Rechtsprechung dazu schreibt vor, dass die Anlässe, die mit verkaufsoffenen Sonntagen verknĂźpft werden, bereits von sich aus erhebliche BesucherstrĂśme auslĂśsen mĂźssen, die dann eine zusätzliche LadenĂśffnung rechtfertigen. Bei Abwägung aller unterschiedlichen Interessen, betont Markus Frank, sei es von erheblicher Bedeutung und ein wich- Shoppingmeile: Die Frankfurter Zeil ist eine der umsatzstärksten Einkaufs­ tiges positives Zeichen, dass straĂ&#x;en Deutschlands.  Foto: PIA Stadt Frankfurt am Main, Karola Neder

sich Frankfurt als einladend und kundenfreundlich präsentiert und gleichzeitig Wettbewerbsverzerrungen mit anderen Einkaufsstandorten vermeidet. Der erste stadtweite verkaufsoffene Sonntag soll anlässlich der besucherträchtigen Messe Ambiente am 9. Februar 2014 stattfinden. Den nächsten Anlass bietet die Messe Light & Building mit der inzwischen traditionellen Frankfurter Luminale, die zahlreiche Besucher nach Frankfurt lockt, so dass am 30. März 2014 die Geschäfte stadtweit Ăśffnen sollen. Der dritte verkaufsoffene Sonntag findet im Rahmen des traditionellen Museumsuferfestes am 31. August 2014 statt. Zu diesem groĂ&#x;en europäischen Kulturfestival

werden regelmäĂ&#x;ig um die drei Millionen Besucher erwartet. Die Frankfurter Buchmesse ist wie in den Jahren 2012 und 2013 als internationale Leitmesse ein weiterer angemessener Anlass fĂźr eine Freigabe der LadenĂśffnung und wird am 12. Oktober 2014 diesmal als siebter Stadtteilsonntag stattfinden. Stadtrat Frank wird die entsprechenden AllgemeinverfĂźgungen zu gegebener Zeit unterzeichnen und zeigt sich Ăźberzeugt, dass es gelingt, die vier verkaufsoffenen Sonntage 2014 zu einem Erfolg werden zu lassen und damit die Attraktivität der Stadt Frankfurt noch weiter zu erhĂśhen. 

pia

Kostenfreie Beleuchtungsberatung von den Experten Energie › Effiziente Beleuchtung hilft beim Geldsparen FRANKFURT – Bis zum 15. November bietet die Mainova kostenfreie Beratungen zum Thema Beleuchtung an. In einem Haushalt entfallen auf die Beleuchtung rund neun Prozent des Stromverbrauchs. Mit wenig Aufwand lässt sich hier viel sparen. So verbrauchen

moderne LED-Leuchten rund 80 Prozent weniger Strom als herkĂśmmliche Lampen. Auch Energiesparlampen senken den Strombedarf merklich. Beide MaĂ&#x;nahmen schonen unmittelbar den Geldbeutel. Verglichen mit einer 60-Watt-GlĂźhbirne lassen sich mit einer vergleichbaren

LED-Leuchte 128 Euro Ăźber die Lebensdauer einsparen. Die Mainova AG unterstĂźtzt ihre Kunden beim wirtschaftlichen Umgang mit Energie und bietet Interessenten kostenfreie Beleuchtungsberatungen an. Die Energieberater entwickeln dabei individuelle LĂśsungen.

Die Beratungen finden bis zum 15. November im Mainova-Servicecenter statt. Dieses befindet sich in der StiftsstraĂ&#x;e 30. Termine kĂśnnen entweder telefonisch unter 069 – 213 24211 oder per E-Mail an energieberatung@mainova-servicedienste. de vereinbart werden.

Viele weitere Tipps und Ideen fßr einen klimafreundlichen Umgang mit Energie finden sich in der Klimaaktiv-Fibel der Mainova AG. Auf rund 70 Seiten erfährt der Leser Wissenswertes zum Beispiel ßber effizientes Heizen, schonenden Umgang mit

Trinkwasser oder auch moderne Heizkonzepte. Interessierte Verbraucher erhalten die Klimaaktiv-Fibel im MainovaServicecenter. Die Online­-ver­ sion ist unter www.mainovaklimaaktiv.de erreichbar. 

von Sven Birgmeier

Vorbereitung auf die dunkle Jahreszeit FriedhÜfe › Begräbnisstätten stellen sich auf den Winter ein FRANKFURT – Aufgrund der frßher einbrechenden Dunkelheit werden die Tore zu den Frankfurter FriedhÜfen seit Anfang November bereits um 17 Uhr geschlossen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Besucher die Begräbnisstätten ebenfalls um

17 Uhr verlassen mßssen. Durch die Drehtore kÜnnen Bßrger, die ßber 17 Uhr hinaus Gräber pflegen oder besuchen wollen, die FriedhÜfe jederzeit verlassen. Mit dem nahenden Winter kommt auch bald der erste Frost. Die Wasserleitungen und -häh-

ne auf den FriedhÜfen kÜnnten einfrieren. Um dies und damit einhergehende Schäden zu vermeiden, wird das Wasser in den Wintermonaten abgestellt. Weil das Abstellen und Entleeren der vielen Leitungen und Wasserhähne sehr zeitaufwändig ist,

mßssen die Friedhofsmitarbeiter rechtzeitig damit beginnen. Sofern die Witterung es zulässt, bleiben die Leitungen bis Mitte November geÜffnet, doch spätes­ tens dann wird abgestellt. 

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FES: Der Winter kann kommen Schnee und Eis › Dienstsaison 2013/14 hat begonnen FRANKFURT – Am 1. November hat fĂźr die FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH offiziell die Winterdienstsaison 2013/14 begonnen. Sie dauert planmäĂ&#x;ig bis zum 31. März 2014. In den vergangenen Monaten hat die FES bereits alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, um fĂźr den bevorstehenden Winter gerĂźstet zu sein. FĂźr die kommende Wintersaison sind die Lager auf den fĂźnf Betriebsstätten der FES mit 9.000 Tonnen Salz, 1.000 Tonnen Splitt und zehn Tonnen

Die FES ist gut fßr den bevor­ stehenden Winter gerßstet und kann dank einer punktgenauen 24-Stunden-Wettervorhersage sofort auf die jeweiligen Witterungsverhältnisse reagieren. Foto: Karl-Heinz Laube/pixelio

„Schnee+Eisfrei“, einer besonders schonenden Form eines Taumittels fĂźr empfindliche Flächen wie die Zeil, gefĂźllt. 175 Fahrzeuge und 320 Mitarbeiter aus der FES-StraĂ&#x;enreinigung stehen fĂźr den Winterdienstein-

satz bereit. Dank einer punktgenauen 24-Stunden-Vorher­sage des Wetterdienstes kann die FES im Voraus adäquat auf die jeweiligen Witterungsverhältnisse reagieren. Zusätzlich steht die Einsatzleitung in ständigem

Kontakt zu VGF und Polizei und rĂźckt in Notfällen sofort aus. Die Einsatzzeiten des Winterdiens­ tes sind in der Regel täglich von 4 Uhr bis 22 Uhr. Da die klimatischen Veränderungen ein angepasstes technisches Equipment auf der HĂśhe der Zeit erfordern, setzt die FES auf ihren GroĂ&#x;fahrzeugen eine sogenannte flexible Streutechnik ein, die die umweltschonende Mischung von Feuchtsalz noch weiter optimiert. 

von Stephanie Pieper

            Unser Konzept umfasst Kurzzeit- und Langzeitpflege sowie Urlaubs- und Probewohnen – fĂźr alle Pflegestufen und Kassen. Die freundliche Einrichtung, ein modernes Therapiekonzept und regelmäĂ&#x;ige Veranstaltungen machen das Leben im Alter hier wirklich lebenswert! Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen persĂśnlichen Gesprächs- und Besichtigungstermin!

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Büchereiausweis wird teurer Stadtbücherei › 2014 wächst auch Angebot und Ausstattung FRANKFURT – Die Stadtbücherei Frankfurt erhält zum 1. Januar 2014 eine neue Benutzungsund Entgeltordnung. Die wichtigste Änderung: Das Jahresentgelt für die Ausleihe von Medien wird von 12 Euro auf 16 Euro erhöht. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bleibt die Ausleihe kostenfrei. Auch Inhaber von Institutionenausweisen und des Frankfurt-Passes, Jugendleiter und Inhaber der hessischen Ehrenamtscard leihen weiterhin kostenfrei aus. Geld sparen können Leser mit dem Partnerausweis. Dieser kann in Verbindung mit einem Hauptausweis für acht Euro Jahresentgelt erstanden werden. Der Besuch der Bibliotheken, die Nutzung der Medien vor Ort und des Internets bleiben kostenfrei. Im Vergleich mit anderen Großstadtbibliotheken liegt Frankfurt nach der Entgelt-Erhöhung immer noch am unteren Ende der Preisskala. In

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Die Stadtbücherei Frankfurt erhöht ab 2014 das Jahresentgelt von 12 auf 16 Euro. Im Vergleich zu anderen Großstädten liegt Frankfurt damit immer noch am unteren Rand der Preisskala.  Foto: Stadt Frankfurt am Main Köln zahlen Nutzer der öffentlichen Bibliothek zum Beispiel 38 Euro, in München 20 Euro und in Stuttgart 18 Euro. Die Stadtbücherei Frankfurt ist ein wichtiges Bildungsangebot der Stadt Frankfurt, das seine Angebotspalette und Ausstattung stetig ausbaut: In den letzten Jahren wurden die „Onleihe von eMedien“, eine umfangreiche eLearning-Plattform und der Ausbau von WLAN in den Bibliotheken etabliert. Insgesamt stehen den Nutzern nun rund 652.000 Medien zur Verfügung. Auch die Öffnungszeiten und die Ausstat-

tung der Häuser wurden verbessert. Neben dem Kerngeschäft hat sich die Stadtbücherei auch als Veranstaltungsort etabliert, rund 11.575 Gäste zählten die Bibliotheken im vergangenen Jahr bei Lesungen, Vorträgen und Workshops. In der Leseförderung ist die Bücherei der starke Partner an der Seite der Kinder und Familien. Die zahlreichen Aktionen für Schulen, Kitas und Kinder bleiben auch deshalb in Zukunft kostenfrei. 

pia

Licht und Lachen tanken

Rund um die Stadt › GrünGürtel-Rundwanderweg ist runderneuert BONAMES – Gerade in der dunklen Jahreszeit brauchen wir Menschen Licht, Luft und Bewegung. All das bietet der GrünGürtel-Rundwanderweg gratis. Der Weg führt einmal im Grünen um den Kern der Stadt herum und überrascht insbesondere im Herbst und Winter immer wieder mit neuen Aussichten auf die Skyline. Die 64,5 Kilometer lange Strecke ist gut ausgeschildert, denn im Oktober hat der ehrenamtliche Helfer Ingolf Grabow alle Wegweiser geprüft und, wo nötig, erneuert. Erneuert ist auch die „Dicke Raupe“, ein Kunstwerk von F. K. Waechter. Sie krabbelte bis vor kurzem auf einer mächtigen Birke neben dem Rundwanderweg. Weil diese Birke von einem zerstörerischen Pilz befallen war, musste sie gefällt werden. Nun hat die „Dicke Raupe“ auf einer anderen Birke ein neues Zuhause gefunden. Waechters Objekte zählen zur Komischen Kunst und wollen die Betrachter zum Schmunzeln bringen. Ins­gesamt 13 Objekte der Komischen Kunst

Auch im Herbst lädt der GrünGürtel zu wundervollen Wanderungen ein. An neun Stempelstelen können Wanderer ihren Wanderpass prägen. Für einen vollen Pass gibt es beim Bürgeramt einen Anstecker mit GrünGürtel-Tier (Foto) auf goldenem Grund.  Foto: Miyelo/pixelio können Wanderer auf dem GrünGürtel-Rundwanderweg betrachten, im Nordpark Bonames zum Beispiel Bernd Pfarrs „Sondermann“-Figur. Wer bei so vielen Attraktionen Lust zum Wandern bekommt, sollte nicht vergessen, einen Wanderpass mitzunehmen. Unterwegs stehen am Wegesrand neun Stempelstelen, mit denen der Wanderpass geprägt werden kann. Wer mit vollem Pass zur

Bürgerberatung am Römerberg 32 geht, erhält als Anerkennung einen Anstecker mit einem GrünGürtel-Tier auf goldenen Grund. Bei der Bürgerberatung ist auch der Wanderpass erhältlich. Außerdem kann man ihn sich vom Umweltamt zuschicken lassen, Telefon 069/212-39100, oder per E-Mail an umwelttelefon@ stadt-frankfurt.de anfordern. 

pia

Südasienfestival in Bonames Exotisch › Tänze, Trachten und Bräuche im Saalbau Nidda BONAMES – Die Vereine Pakbann e.V., Nepali Samaj e.V. und Indisches Kulturinstitut e.V. veranstalten am 16. November 2013 in Frankfurt-Bonames ein Südasien-Festival. Bereits im Jahre 2011 hatten die Vereine der SAARC-Staaten eine solche Veranstaltung im Internationalen Familienzentrum Ostendstraße durchgeführt, allerdings in deutlich kleinerem Umfang. Der Erfolg veranlasste die Ini­tiatoren, das Festival in diesem Jahr in einem größeren Umfang erneut durchzuführen. Die Besucher erwartet ein reichhaltiges Kulturangebot, und für das leibliche Wohl wird mit

typischen Gerichten gesorgt. Frankfurts Oberbürgermeis­ter Peter Feldmann hat zusammen mit der Dezernentin für Integration, Dr. Nargess EskandariGrünberg, die Schirmherrschaft über das Südasienfestival 2013 übernommen. Veranstaltungsort ist der Saalbau Haus Nidda im Harheimer Weg 18-22 in Frankfurt-Bonames. Der Beginn ist um 15 Uhr. Auf dem Programm stehen Mehndi, Sariwickeln, Spielen und Schreiben. Des Weiteren stellt sich das Internationale Familien­zentrum vor. Ab 16 Uhr gibt es ein besonderes Angebot für junge Leute: eine Berufsbe-

ratung der Polizei und der Gesellschaft für Jugendbeschäftigung. Um 17.30 Uhr schließt sich ein Tanzmedley an. Weitere interesante Programmpunkte sind die Grußworte der Integrations-Dezernentin

Dr. Nargess Eskandari-Grünberg und der Konsulate, die Vorstellung der Gesellschaft für Jugendbeschäftigung und die Vorstellung der Polizeiarbeit sowie Vorträge, Tänze der Region und die Vorstellung der Länder mit Landestrachten, Hochzeitsbräuchen und Musik. Der Eintritt kostet für Erwachsene fünf Euro, für Kinder bis 14 Jahre drei Euro. Familien (zwei Erwachsene und zwei Kinder) zahlen zwölf Euro. Tickets an der Tageskasse, Telefon 069503387, oder per E-Mail: info@ nepalisamaj.org. 

Treffpunkt MainChapel Die MainChapel Frankfurt in Bonames in der Bonameser Hainstrasse 42 ist eine evangelischfreikirchliche Gemeinschaft von Christen – Menschen die sich treffen, um Zeit mit Jesus und miteinander zu verbringen. Angefangen hat alles im Wohnzimmer des Pastorenehepaares McSweeny über dem jetzigen Gemeinderaum, in dem nun schon seit zwei Jahren Gottesdienst ge-

feiert wird. Die Besucher singen mit zu Gitarre und Keyboard, hören Predigten, um die Bibel besser zu kennen und zu verstehen. Sie nehmen sich reichlich Zeit bei Kaffee und Keksen – dabei kann man sich näher kennenlernen und unterstützen. All das macht die Gottesdienstbesucher stärker, um den Herausforderungen des Lebens zu begegnen. Sie freuen sich total über neugierige

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Gäste und begeisterte Wiederkommer. Um die Gemeinde kennenzulernen, kommen Sie einfach sonntagvormittags in den Gottesdienst oder essen Sie am 15.12. Quesadillas am Stand der MainChapel auf dem Bonameser Weihnachtsmarkt. Unter www.mainchapelfrankfurt.de kann man sich auch die Predigten anhören und mehr über die Gemeinde erfahren.


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Willkommen in Bonames BONA MANSIO › Schon für die Römer war der Ort ein „gute Herberge“ BONAMES – Entlang der Nidda und der Autobahn A661 erstreckt sich der Stadtteil Bonames auf 3,3 Quadratkilometern. Die meisten Frankfurter verbinden mit Bonames den Alten Flugplatz als beliebtes Ausflugsziel im GrünGürtel. Der ehemalige Helikopterlandeplatz der US-Armee beherbergt neben dem Tower Café ein Feuerwehrmuseum und eine Station der Landschaftslotsen. In dieser Naturschule können Besucher lernen, welche Vögel, Fische, Blumen und Insekten auf dem renaturierten Flugplatz sowie in und an der Nidda leben. Zur Zeit der Römer lag Bonames an einer Heerstraße, die in die Wetterau führte. Aus die-

erstmals im Jahre 1030. Im 13. Jahrhundert existierte hier eine Burg, woran der Straßenname Am Burghof erinnert. 1910 wurde Bonames nach Frankfurt eingemeindet und war bis zur Stadterweiterung 1972 dessen nördlichster Stadtteil. Seit den 1970-er Jahren veränderte sich die Struktur des Stadtteils. Im Norden entstand die Hochhausiedlung am BenGurion-Ring, hinzu kam ein großes Gewerbegebiet. Dennoch hat sich Bonames seinen dörflichen Charakter bewahrt ist naturnah geblieben. Seine rund 6.400 Bewohner atmen mit die beste Luft der Stadt. Somit ist Bonames bis heute eine „gute Herberge“. red

Foto: Siegfried Baier/pixelio

ser Zeit soll auch der Ortsname stammen. Die meisten Forscher gehen davon aus, dass Bonames von „bona mansio“ kommt, was „gute Herberge“ oder „gute Raststätte“ bedeutet. Doch nicht alle Forscher teilen diese Ansicht. Manche vertreten auch die These, Bonames komme aus

dem Altlothringischen und leite sich von den Worten „bon“ für „Dorfmark“ und „mes“ für „Akker“ ab. Wieder Andere nehmen an, der Ortsname gehe auf einen tüchtigen Priester zurück und Bonames komme von „bona missa“, also „gute Messe“. Urkundlich erwähnt wurde Bonames

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MainChapel Calvary Chapel Frankfurt

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Friseur Ankenbrand in der Bonameser Hainstraße 42.

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MainChapel Bonames, Bonameser Hainstraße 42

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Frankfurt Nord

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Adventszeit

Christbaum kommt aus Vorarlberg

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Weihnachtsmarkt › Bald erstrahlt der RÜmer wieder im Lichterglanz Adventsausstellung und 20-jähriges Jubiläum Sonntag, 24.11. 2013 von 10–16 Uhr

FRANKFURT – In diesem Jahr kommt der Frankfurter Weihnachtsbaum aus Gargellen, einer Gemeinde im Üsterreichischen Voralberg. Vize-Bßrgermeister Thomas Lerch hat den Baum am 6. November symbolisch an Stadtrat Markus Frank ßbergeben, der das nadelige Präsent fßr die Stadt in Empfang nahm. Mitarbeiter der Branddirektion stellten den Baum im Anschluss auf dem RÜmerberg auf. Der Frankfurter Weihnachtsmarkt zählt zu den ältesten in Deutschland. Rund um den RÜmer und die geschichtsträchtige Paulskirche laden nicht weniger als 200 liebevoll dekorierte Stände zu Weihnachtseinkäufen und Naschereien ein.

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Der hell erleuchtete Baum ist der zentale Punkt der Weihnachtsmarktes.

Foto: Siegfried Baier/pixelio



red

Musikgenuss fßr Kurzentschlossene Mittagskonzerte › Historisches Museum startete neue Veranstaltungsreihe FRANKFURT – Die Mittagskonzerte im Historischen Museum sind fßr Kurzentschlossene eine kleine Flucht aus der Hektik des Alltags. Dank der zentralen Lage des Museums zwischen RÜmerberg und Eisernem Steg lässt sich der Konzertbesuch spontan in den Alltag einbauen. Auch der Gaumen wird bei den Mittagskonzerten verwÜhnt – dafßr sorgen zwei von Termin zu Termin wechselnde Suppenkreationen. An noch sechs Terminen bis Januar 2014 bieten die Mittagskonzerte jeweils mittwochs um

12.30 Uhr im Sonnemann-Saal Musik auf hĂśchstem Niveau. MeisterstĂźcke von Paul Hindemith aus den Jahren von 1919 bis 1955 bilden ein abwechslungsreiches Programm, das von Mitgliedern des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters gespielt wird. Zu den Interpreten gehĂśren neben anderen namhaften Musikern auch die FlĂśtistin Sarah Louvion und der Kontrabassist Bruno Suys. Das 20- bis 30-minĂźtige Hindemithprogramm moderiert hr2-Redakteur Helge Heynold.

Los ging es am 6. November mit dem Streichquartett Minimax (1923) gespielt vom Hindemith-Quartett. Am 20. November geht es weiter mit einer Sonate fĂźr Kontrabass und Klavier (1949). Eine Sonate fĂźr Basstuba und Klavier (1955) wird es am 4. Dezember zu hĂśren geben. Sarah Louvion spielt am 18. Dezember Acht StĂźcke fĂźr FlĂśte solo (1927). Im neuen Jahr wird die Reihe am 15. Januar fortgesetzt mit einer Sonate fĂźr Bratsche allein (1919). Zum Abschluss spielt wieder das Hin-

demith-Quartett eine „OuvertĂźre zum fliegenden Holländer ...“ (1925) am 29. Januar. Die Veranstaltungsreihe wird unterstĂźtzt von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft und der Frankfurter Sparkasse. Der Museumseintritt und Konzertbesuch kosten fĂźnf Euro. Getränke kosten zwei Euro. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 069/212-35599 und im Internet unter www.historisches-museum-frankfurt.de. 

pia

Von Bauernmarkt bis Adventskonzert HESSENPARK › Bis Jahresende viele Highlights im Programm

IMPRESSUM

Verlag und Herausgeber: Medien Verlag Reiser GmbH Kurt-Schumacher-StraĂ&#x;e 56 55124 Mainz, HR Mainz B 40 331 USt.Ident-Nr. DE 815 257 894 GeschäftsfĂźhrerin: Barbara Petermann GeschäftsfĂźhrerin und alleinige Gesellschafterin: Barbara Petermann (Angabe gemäĂ&#x; §9 IV LMG). Telefon 0  61 31/5  76  37-0 Fax 0  61 31/5 76 37-19 info@die-lokale-zeitung.de ViSdP: Barbara Petermann M.A. Bezug: Kostenfrei an die Haushalte Redaktionsleitung: Frank Baecke-Heger redaktion.frankfurt@dielokalezeitung.de

Verlags- und Anzeigenleitung: David WeiĂ&#x; (info@die-lokale-zeitung.de) Telefon 0  61 31/5  76  37-0 Fax 0  61 31/5 76 37-19 Anzeigendisposition und Verwaltung: Diana Becker, Telefon 0  61 31/5  76  37-20 diana.becker@dielokalezeitung.de Satz, Lithos und Gestaltung: Christian MĂźller Druck: Axel Springer AG – Druckhaus Spandau BrunsbĂźtteler Damm 156–172, 13581 Berlin Frankfurt Nord: 11 000 FĂźr unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung Ăźbernommen! Erscheinen: monatlich

NEU-ANSPACH – Am 31. Oktober ging die Hauptsaison im Hessenpark zu Ende. Von November bis Ende Februar hat das Freilichtmuseum an den Wochenenden von 10 bis 17 Uhr geĂśffnet. Der Einlass erfolgt bis 16 Uhr. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Jahren bleiben die Häuser, so weit die Witterung es zulässt, offen. Besucher kĂśnnen also samstags und sonntags die historischen Gebäude besichtigen, Spaziergänge im weitläufigen Museumsgelände unternehmen und das kleine, aber feine Winterprogramm genieĂ&#x;en. Vom beliebten Adventsmarkt Ăźber die VorfĂźhrung winterlicher Textilarbeiten, abendliche FĂźhrungen durchs

› Veranstaltungsprogramm bis Jahresende:

Der Hessenpark wartet auch in der kalten Jahreszeit mit einem umfangreichen Programm auf.  Foto: Joachim Reisig/pixelio Museum und Bastelaktionen fĂźr Richtige dabei. In den WinterKinder bis hin zu Uromas Stube monaten gelten die regulären und der Traditionsveranstal- Eintrittspreise. tung „Von der Sau zur Worscht“ ist fĂźr jeden Geschmack das  red

Sonntag, 17.11.: Bauernmarkt, 10 – 18 Uhr Samstag, 30.11. und Sonntag, 1.12.: Adventsmarkt, 11 – 19 Uhr Sonntag, 1.12.: Turmuhrenausstellung geĂśffnet Mittwoch, 4.12.: Mittwochsvortrag „AlchemiekĂźnste“, 17 Uhr Sonntag, 8.12.: VorfĂźhrung mit Kostproben: Fleischverarbeitung in der historischen HausfrauenkĂźche, 13 – 16 Uhr Sonntag, 8.12.: FĂźr Kinder: Schweinchen filzen, 13– 6 Uhr Sonntag, 8.12.: „Von der Sau zur Worscht“: Fleischverarbeitung in der SchlachtkĂźche, 11 – 16 Uhr Samstag, 14.12. und Sonntag, 15.12.: REWE-Weihnachtsmarkt, 12 – 20 Uhr Samstag, 21.12.: Adventskonzert des FĂśrderkreises, 17 Uhr. Anmeldung unter Telefon 06081 – 588-109/-161


Frankfurt Nord

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Adventszeit

Traditionelles Adventskonzert St. Bonifatius › In Bonames erklingen weihnachtliche Lieder, Choräle und Gospelsongs Über 90 Mitwirkende gestalten das diesjährige Adventskonzert in der Bonameser St.BonifatiusKirche, darunter die Musikalischen Gruppen und das Orchester von St.Bonifatius. Foto: Kath. Kirchengemeinde St. Bonifatius

BONAMES – Das 39. AdventsKonzert der Musikalischen Gruppen von St. Bonifatius findet am Sonntag, dem 8. Dezember 2013, um 18 Uhr, in der Pfarrkirche St. Bonifatius in Bonames, Oberer Kalbacher Weg 7, statt. Im Fokus steht die Kantorei, die in diesem Jahr das 80-jährige Chorjubiläum feiert. Gönnen Sie sich diese einfühlsame Veranstaltung in der Vorweihnachtszeit, die in den vergangenen Jahren viele Freunde

gefunden hat. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm, unter anderem mit Klassikern von Andreas Hammerschmidt, Christoph Willibald von Gluck, Joseph Haydn, Franz Schubert und Felix Mendelssohn Bartholdy aus dem umfangreichen Repertoire der Kantorei. Freuen Sie sich auf eine Mischung von adventlichen Liedern mit festlichen, orchesterbegleiteten Chorälen, Motetten,

Kantaten- und Mess-Sätzen des Frühbarocks, der Klassik und der Romantik. Das neue geistliche Lied wird von der Sing- & Rhythmusgruppe dargeboten. Der Gospelchor Chariots wird das Konzert mit schwungvollen Gospel- und Worship-Songs bereichern. Der Kontrast zwischen den verschiedenen Musikrichtungen sowie die Vielfalt der Besetzungen, in denen die Kantorei mit Orchester und Orgel, die Sing- &

Rhythmusgruppe, Gospelsängerinnen und -sänger sowie Vokal- und Instrumentalsolisten auftreten, sollen wieder zu einem unvergessenen Klangerlebnis für unser Publikum werden. Wie in den letzten Jahren sind alle Besucher eingeladen, das Schlusslied mitzusingen. Besorgen Sie sich rechtzeitig Ihr Eintritts-Programm, entweder im Pfarrbüro St. Bonifatius, bei Kantoreimitgliedern oder bei Schubert, Rauschenbachstr. 1, Telefon (069) 503380. Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 10 Euro, an der Abendkasse 12 Euro. Schüler und Studenten zahlen 7 Euro. Weitere Informationen unter www.st-bonifatius-ffm.de.

Weihnachtsmarkt Harheim: Termin: 08.12. und 09.12.2012 Veranstaltungsort: Marktplatz – Sa. und So. 15–21 Uhr Weihnachtsmarkt Kalbach: Termin: 08.12. und 09.12.2012 Veranstaltungsort: Kalbacher Hauptstraße 9, im Schmiedehof Leister, vor der kath. Kirche – Sa. 15–21 Uhr, So. 11–19 Uhr Weihnachtsmarkt Riedberg: Termin: 15.12. und 16.12.2012 Veranstaltungsort: Riedbergplatz, Rahmenprogramm mit Musik, Aktionen für Kinder u.v.m. – Sa. und So. 11–21 Uhr

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Samstag, 23.11.2013 9.00 bis 16.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Familie Kunna & Team!

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Weihnachtsmarkt Bonames: Termin: 16.12.2012 Veranstaltungsort: Marktplatz/Am Wendelsgarten – So. 12–20 Uhr

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Weihnachtsmarkt Nieder-Erlenbach: Termin: 16.12.2012 Veranstaltungsort: Marktplatz/Am Wendelsgarten – So. 12–20 Uhr

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Weihnachtsmarkt Frankfurter Römer: Termine: 27.11. bis 22.12.2013 Veranstaltungsort: Römerberg – jeweils 10–21 Uhr

Seit dem 1. September weht wieder frischer Wind durchs Tollhaus in BV-Dortelweil Die neue Betriebsleiterin, Isabel Arnold, fasst es treffend zusammen: „Kinder und Eltern sollen sich bei uns rundherum wohlfühlen. Jeden Tag kommen neue Anmeldungen für Kindergeburtstage oder von Kindergärten, Horten und Schulklassen dazu – wir freuen uns sehr über das durchweg positive Feedback

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von Roland Schubert

Neuer Betreiber im Tollhaus Bad Vilbel – Schon beim Eintritt merkt man, dass im Tollhaus wieder alles blitzt und glänzt und dass es hier mit viel Herzblut und Leidenschaft zur Sache geht – VIEL SPASS und GUTE LAUNE stehen auf der Tagesordnung. Es gibt auch zahlreiche neue Attraktionen: absolutes Highlight ist der neue „Wabbelberg“, aber auch die neue Softball-Shooter-Anlage ist ein echter Publikumsliebling. Neu sind auch die Tischtennisplatten und der Hurricane-Simulator. Aber auch „Klassiker“ wie die RiesenKletteranlage, das Fußballfeld oder die E-Carts-Rennstrecke sorgen für großen Spaß bei Jung und Alt. In der Gastronomie laden neben richtig gutem Kaffee frische und kreative Erweiterungen der Speisekarte zum Essen ein.

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› Weihnachtsmärkte in Frankfurt Weihnachtsmarkt Nieder-Eschbach: Termin: 07.12. und 08.12.2012 Veranstaltungsort: Alt Nieder-Eschbach – Fr. 17–21 Uhr, Sa. 11–19 Uhr

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KINOTIPPS Um jeden Preis Filmstart: 14.11.2013

Genre: Abenteuer/Drama Spieldauer: 105 Minuten Darsteller: Dennis Quaid, Zac Efron, Clancy Brown u.a. Regie: Ramin Bahrani Inhalt: Henry Whipple (Dennis Quaid) hat sein Leben lang sehr hart gearbeitet, um aus der Farm seines Vaters ein halbwegs lukratives Unternehmen zu machen. Doch mit zunehmendem Alter liebäugelt er zunehmend mit dem Ruhestand. Bei der Übergabe der Farm an die nächste Generation favorisiert Henry zunächst seinen ältesten Sohn Grant (Patrick Stevens) als Nachfolger. Der aber will Iowa verlassen und lieber die Welt erkunden. Also richten sich Henrys Hoffnungen und Erwartungen auf seinen jüngeren Sohn. Doch der rebellische Dean (Zac Efron) hat keinerlei Interesse daran, den familiären Landwirtschaftsbetrieb weiterzuführen. Dean will ein erfolgreicher Rennfahrer werden und ist lieber auf der Rennstrecke unterwegs als auf dem Feld. Doch dann werden die Whipples plötzlich beschuldigt, unseriöse Geschäfte getätigt zu haben. Vor dem finanziellen Ruin stehend, muss sich Dean zwischen einer Karriere als Rennfahrer und der Existenz seiner Familie entscheiden.

Escape Plan Filmstart: 14.11. 2013

Genre: Action/Thriller Spieldauer: 116 Minuten Darsteller: Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Curtis “50 Cent” u.a. Regie: Mikael Håfström Inhalt: Sicherheitsexperte Ray Breslin (Sylvester Stallone) konstruiert nicht nur Hochsicherheitsgefängnisse auf der ganzen Welt, sondern testet sie auch im Selbstversuch auf ihre Ausbruchssicherheit. Als er eines Tages für die CIA ein geheimes HighTech-Gefängnis, genannt „Das Grab“, auf Herz und Nieren prüfen soll, merkt er zu spät, dass man ihn in eine Falle gelockt hat. Plötzlich ist er ohne Kontakt zur Außenwelt dem sadistischen Gefängnisdirektor Hobbes (Jim Caviezel) und seinen brutalen Wärtern ausgeliefert. Einzig der undurchsichtige Häftling Emil Rottmayer (Arnold Schwarzenegger) scheint auf seiner Seite zu stehen. Und so schmiedet Ray zusammen mit Emil einen Fluchtplan. Doch bald muss Ray feststellen, dass er in der meisterlichen Umsetzung seiner eigenen Sicherheitsempfehlungen gefangen ist. Um aus dem High-Tech Gefängnis zu entkommen und herauszufinden, wer ihn austricksen will, muss Ray die nicht vorhandene Lücke in seinem eigenen System finden.

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U C A M E Z A R P E R U I W A G O

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Wortteil: Tausend

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S I C H C H E I S C H E E R N U O N T K U E T R O A O L H D A N

Füllen Sie die leeren Felder mit Ziffern von 1 bis 9 so, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem dick umrandeten 3x3-Quadrat jede Ziffer genau A E vorkommt. einmal B U N

Verkehrszeichen (Mz.)

Kinderfahrzeug

blauer Naturfarbstoff

4

1

Vorname Fürstin des US- in Autors Indien Wiesel

Abk.: Doppelheft

Seebad in Südportugal

Lösungswort:

Auflösung des Rätsels

Vorname der Harlow

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Grill

griech. Göttin der Morgenröte

Sudoku

Inseleuropäer

akademischer Grad (Abk.)

lateinisch: damit

ehem. Einheit für den Druck

ergänzendes Gegenstück

elternloses Kind

indischer Bundesstaat

vielfarbig

Kurort Schilf, im Röhricht Spessart (Bad ...)

Druckvorstufe (Kw.)

Staat in Südamerika

Schiff in Gefahr

Brause

&

6 3 4 39 2 1 6 5 7 8 9

Tage am Strand Filmstart: 28.11.2013

Genre: Erotik-Drama Spieldauer: 124 Minuten 5 Darsteller: Naomi Watts, 6 Robin Wright, Xavier Samuel u.a. 4 Regie: Anne Fontaine

2 3 Inhalt: Roz (Robin Wright) und Lil (Naomi Watts) kennen 1 sich seit Kindertagen und sind durch eine tiefe Freundschaft eng miteinander verbunden. Sie 9 wachsen in einem idyllischen kleinen Badeort an der australischen Ostküste auf, gehen zusammen8 zur Schule, heiraten und sehen zu, wie ihre 7 Söhne Tom (James Frecheville) und Ian (Xavier Samuel) gemeinsam erwachsen werden. Der Alltag der beiden Frauen ist geprägt von der Unbeschwertheit des Lebens. Auch die beiden Söhne werden im Laufe der Jahre zu guten Freunden und sehen sich täglich beim Surfen. Die enge Beziehung zwischen den beiden Frauen wandelt sich jedoch, als Lils Sohn Ian ein Auge auf Roz wirft und diese sich auf die Affäre einlässt. Daraufhin versucht Tom, eine Beziehung zu Ians Mutter aufzubauen. In der komplizierten Vierecks-Geschichte, die sich nun entspinnt, werden Grenzen werden überschritten und Tabus gebrochen. Die Freundschaften drohen zu zerbrechen, als aus Leidenschaft Liebe wird.

97 15 5 8 7 4 3 2 6

3 2 4

5 64 8 7 91 3 2 1 5 4

2 53 37 46 1 6 9 7 8

1 9 49 7 8 3 2 6 5

7 6 8 22 5 9 4 3 1

85 74 9 6 2 1 5 4 3

39 2 1 5 4 8 6 9 7

5 4 6 3 9 7 8 1 2

Battle of the Year Filmstart: 28.11.2013

Genre: Musikfilm Spieldauer: 9 6 4110 Minuten Darsteller: Josh 7 5 Laz 3 Alonso, Holloway, Josh Peck u.a. 1 2 8 Regie: Benson Lee

1 2 8 3 7 8 9 4 2 1 3 7 5 6 9 6 8 9 7 5 3 4 1 9 5 1 4 6 2 8 7 Inhalt: Das Battle of the Year ist die Olympiade des 7 4 2 8 3 5 9 6 Breakdance. Jedes Jahr findet ein Turnier statt, an 5 dem 6 die3besten 1 Tänzer 8 4der Welt 7 teilnehmen. 2 Der letzte Sieg des US-Teams liegt jedoch 15 2 3zurück. 7 Dante, 9 4früher6selbst 1 ein5 B-Boy, Jahre will Er 4 sein 1 Land 6 wieder 5 2an die 8 Spitze 3 bringen. 9

engagiert seinen Freund Blake, einen ehemaligen Basketball Coach, als Trainer. Die beiden stellen ein Dream Team aus den besten B-Boys des Landes zusammen. Doch Blake bleiben nur drei Monate Zeit bis zum Battle of the Year. Daher muss er jede Taktik, die er kennt, anwenden, um aus zwölf talentierten Individuen ein starkes Team zu formen und die Trophäe zurück nach Amerika zu holen – wo alles begann. Inspiriert von der echten Weltmeisterschaft, erzählt der Film die mitreißende Geschichte einer Gruppe junger Breakdancer. Funky Beats, scheinbar schwerelose Körper und außergewöhnliche Choreografien machen Battle oft the Year zum Tanz-Event der Superlative – in 3D.


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FRANKFURT NORD

Fliegender Aschenbecher und unerwarteter Bucherfolg FRANKFURTER HOF › Jürgen Carl ist seit fast 50 Jahren Concierge FRANKFURT – Jürgen Carl ist Concierge, vielleicht einer der bekanntesten des Landes. Seit fast 50 Jahren steht er in seiner Loge in der Eingangshalle des Frankfurter Hofs, wo er von allen Herr Carl genannt wird. Umrahmt von hellem Marmor, frischen Äpfeln und exotischen Blumen, ist Herr Carl der erste Ansprechpartner für die Gäste. Er nimmt sie in Empfang, erfüllt ihre Wünsche, kümmert sich um ihre Anliegen und manchmal auch um ihre Launen. Einmal, so erinnert sich Herr Carl, schleuderte ihm ein Gast einen Aschenbecher entgegen. Er, der Concierge, reagierte mit Contenance und Professionalität. „Man darf einem Gast niemals Peinlichkeiten bereiten“, betont Herr Carl. Und erzählt, wie die Aschenbecher-Episode ihren Lauf nahm: Der Mann hatte eine Tasche zur Aufbewahrung abgegeben, darin wichtige Papiere. Die brauchte er nun für eine Besprechung, doch die Tasche war nicht mehr aufzufinden. „Der Mann wurde kreidebleich, ich dachte, er bekommt gleich einen Herzinfarkt“, erzählt Herr Carl. Dann flog der Aschenbecher, der Gast verließ wütend das Hotel. Wenige Stunden später kam er mit betrübter Miene zurück. Und Herr Carl? Der lief ihm entgegen, bat den Gast tausendmal um Entschuldigung wegen der verschwundenen Tasche – inzwischen hatte man sie wieder gefunden – und fragte, ob er ihm etwas Gutes tun könne. Die Miene des Gastes hellte sie schlagartig auf. „Seither waren wir die besten Freunde.“ Jürgen Carl schmunzelt. Er liebt seinen Job, auch wenn er, stets um das Wohl der anderen bemüht, sich selbst dabei zurücknehmen muss. „Ich bediene die Gäste“, sagt er. „Das ist doch ein respektabler Beruf.“ Ein dickes Fell, Freundlichkeit, Ausdauer und Menschenliebe

Mit Charme, Ausdauer und Fantasie hat Jürgen Carl die Herzen der Gäste des Frankfurter Hofs erobert. Seit fast 50 Jahren arbeitet er dort als Concierge und denkt noch lange nicht ans Aufhören. Fotos: Bernd Kammerer/ PIA Frankfurt am Main

sind für einen Concierge unerlässlich. Auch Standhaftigkeit im wahrsten Sinne des Wortes. „Einen Gast im Sitzen zu empfangen, wäre respektlos“, erklärt Herr Carl. „Man muss sich in seine Gäste hineindenken können“. Natürlich möchte ein Gast, der gerade aus Übersee im Frankfurter Hof angekommen ist, sofort sein Zimmer beziehen. Er ist müde, will sich frisch machen, weiß Carl. Er weiß aber auch, dass zuvor die Zimmermädchen ihre Arbeit erledigen müssen und man den Vormieter nicht drängen kann, seine Koffer zu packen. „Also schlägt man dem Neuankömmling vor, sich im Spa auszuruhen und eine Dusche zu nehmen“, sagt Jürgen Carl. Schwieriger wird es, wenn Gäste zum Beispiel eine Theatervorstellung besuchen wollen, die längst ausverkauft ist. Dann ruft Carl im Theater an, fragt höflich, ob sich vielleicht noch etwas machen ließe und schickt als Dank schon mal Blumen oder Pralinen. „Man muss sein Netzwerk pflegen“, sagt er. „Niemand hat plötzlich zwei Karten parat, nur weil der Frankfurter

Hof anruft.“ Der Griff zum Telefonhörer ist für den Concierge eine ebenso typische Handbewegung wie die herzliche Willkommensgeste. Auch einen Jagdfalken hat Herr Carl schon übers Telefon für einen Gast, einen Araber, organisiert. Für einen anderen, einen Herrn aus den USA, der gekommen war, um seinen neuen Volkswagen im Empfang zu nehmen, aber drei Tage lang nicht wusste, wo, ermittelte Carl, bei welchem Händler der VW wartet. Mit ein bisschen Fantasie lässt sich beinahe jeder Wunsch erfüllen. Mit 18 Jahren fing Jürgen Carl, der eigentlich Gärtner gelernt hatte, durch einen Zufall

im Mannheimer Hof als Hoteldiener an. 1966 kam er nach Frankfurt, wurde kurze Zeit später Concierge. Im Oktober wird er 74 Jahre alt. Seines Jobs überdrüssig ist er aber noch lange nicht. Nach seinem größten Glück gefragt, sprudelt nicht sofort eine Antwort aus ihm heraus wie bei allen anderen Fragen. Carl hält inne, holt Luft. Dann sagt er: „Ich bin glücklich, dass ich noch arbeiten darf. Und wenn ich mit den Autoren sprechen kann.“ Jürgen Carl liebt die Autoren, die während der Buchmesse im Frankfurter Hof ein- und ausgehen – viele von ihnen kennt er persönlich, mit Elke Heidenreich pflegt er eine

› weil wir hier ZUHAUSE sind

Brieffreundschaft. Und er liebt Bücher. Beim Lesen, am liebsten zu Hause auf dem Sofa mit einer schönen Tasse Kaffee, kann er die Welt vergessen. Jürgen Carl, aufgewachsen in einem bayerischen Kinder- und später in einem Jugendheim, hatte als Bub keine Bücher. Als er neu war in Frankfurt, haben sie ihn über manche einsame Stunde hinweggetröstet. Und wenn ein Gast, ein Verleger, ihm damals ein neues, schön gebundenes Buch schenkte, war das für ihn, als hätte man ihm ein Fahrrad vor die Tür gestellt. „Bücher haben für mich ein Vermögen gekostet“, sagt er. Noch heute hütet er seine Schmöker wie einen

Schatz, Eselsohren sind ihm ein Graus, es gibt Verlage, die liebt er für das Papier, auf das sie drukken. Mit elektronischen Büchern weiß er nichts anzufangen. Es ist seine Verbindlichkeit, seine Liebe zur Literatur und den Menschen, es ist seine Dankbarkeit, die Jürgen Carl vor drei Jahren selbst zum Autor werden ließen. Bernd Lübbe vom Lübbe Verlag in Köln bat den Concierge, seine Erinnerungen aufzuschreiben. Carls erste Reaktion war: „Nein, das geht nicht.“ Stefan Lübbe jedoch ließ nicht locker und so erschien zur Buchmesse 2010 „Der Concierge. Vom Glück, für andere da zu sein.“ „Ich habe das Buch Herrn Lübbes Mutter und Vater zuliebe geschrieben, weil sie mich jahrelang mit Büchern versorgt haben“, erklärt Carl, der fürchtete, mit seinen Erinnerungen als „saure Gurke“ im Regal stehenzubleiben. Es kam anders: Das Buch wurde ein Erfolg, Carl wurde zu Talkshows eingeladen, bekam erst kürzlich gesagt, sein Buch solle Pflichtlektüre für jeden Hotelfach-Lehrling sein. Herr Carl freut sich über seinen Erfolg, trotzdem ist er durch und durch bescheiden geblieben. Niemals würde er sich als Autor bezeichnen, niemals mit einem Schriftsteller einen Abend verbringen. „Die Einladung eines Gastes nehme ich grundsätzlich nicht an“, sagt Herr Carl. „Ich bin der Diener, er ist der Herr.“ von Anja Prechel


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Die Lokale FFM 11/2013