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10 2013 Oktober

Die Lokale MONATSZEITUNG FĂœR DEN FRANKFURTER NORDEN

Herausgeber: Medien Verlag Reiser GmbH ¡ Kurt-Schumacher-StraĂ&#x;e 56 ¡ 55124 Mainz ¡ Telefon 06131 57637-0 ¡ Fax 06131 57637-19 ¡ E-Mail: info@die-lokale-zeitung.de

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Was tun Sie eigentlich fĂźr den Frankfurter Norden, Herr OberbĂźrgermeister?

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INTERVIEW › Peter Feldmann ßber Heimatverbundenheit und Frankfurts Zukunft

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OberbĂźrgermeister Peter Feldmann will wissen, wo die Frankfurter der Schuh drĂźckt. Neben Stadtteilrundgängen und Hausbesuchen nutzt er dazu auch Sprechstunden Ăźber die Medien. Er ruft die Leser der Lokalen Zeitung auf, ihm Fragen zu senden. Schicken Sie diese an redaktion.frankfurt@dielokalezeitung.de, Betreff „BĂźrgersprechstunde“. Foto: Stadt Frankfurt am Main Die Lokale: Herr Feldmann, Sie machen seit Ihrem Amtsantritt regelmäĂ&#x;ig Stadtteilrundgänge und Hausbesuche bei Frankfurter BĂźrgern. FĂźhren die dabei gewonnenen Erkenntnisse zu anderen Schwerpunktsetzungen in Ihrer Arbeit? Peter Feldmann: Ich will wissen, wo der Schuh drĂźckt. Manchmal sind es kleine Einzelfälle. Da heiĂ&#x;t es beispielsweise: Ich kann es mir nicht mehr lange erlauben, in Frankfurt zu leben, weil die Mieten davon laufen. Oder: Eltern, die beide arbeiten mĂźssen, suchen verzweifelt nach einem Kitaplatz fĂźr ihre Kinder. NatĂźrlich kann ich nicht immer gleich eine LĂśsung anbieten. Mir ist aber die Nähe zu den Menschen wichtig und manchmal kann ich auch direkt helfen. Sie sind durch Ihre Kindheit und Jugend stark mit Bonames und Nieder-Eschbach verbunden. Derzeit wohnen Sie in Kalbach. MĂźssen Sie in Ihrer Arbeit gelegentlich der Versuchung widerstehen, diese Stadtteile gegenĂźber anderen Stadtteilen zu bevorzugen?

Nein, so sehr ich auch Zuhause bin im Norden Frankfurts, so sehr fßhle ich mich als Oberbßrgermeister aller Frankfurter. Der Bau eines weiteren neuen Stadtteils im Frankfurter Norden ist vorerst vom Tisch. Die Kritik aus Nieder-Eschbach, Harheim und Nieder-Erlenbach lautete oft: Wir wollen kein zweites Riedberg. Wie beurteilen Sie denn dieses Argument: Ist der Riedberg nun eine gelungene Stadterweiterung oder eine seelenlose Trabantenstadt? Der Riedberg wächst zusammen. Sie haben hier alles, was Sie zum Leben brauchen – von der Nahversorgung ßber den Üffentlichen Nahverkehr bis zu Kitas und Schulen. Gleichzeitig ist aber klar, dass wir neue Baugebiete brauchen. Nur so schaffen wir es, genßgend bezahlbaren Wohnraum zur Verfßgung zu stellen. Wir mßssen uns alle die Frage stellen: Wo sollen unsere Kinder denn einmal wohnen? Sie streben auch ein neues Verhältnis zur Region an. Was genau haben Sie da geplant und wie reagieren die Städte in der Region darauf?

Ein moderner, dynamischer Ballungsraum wie das Rhein-Main-Gebiet kann nur gemeinsam seine Probleme lĂśsen. Wir reden beispielsweise mit Nachbarkommunen Ăźber Wohnungsneubau oder eine gemeinsame, weltweite Vermarktung unserer Region. Ein ansiedlungswilliges asiatisches Unternehmen zum Beispiel interessiert sich doch nicht fĂźr Stadtgrenzen. Es sucht einen passenden Standort. Frankfurt hatte mit Stand September 2012 rund 1,2 Milliarden Euro Schulden. Bis 2016 sollen es 2,9 Milliarden Euro werden – aufgrund groĂ&#x;er Investitionen. Was fĂźr Investitionen sind das? Vor allem geht es dabei um unsere Kinder und die Bildung. Wir haben einen groĂ&#x;en Investitionsstau bei den Schulen. Hier stehen Modernisierungen und Sanierungen, aber auch Neubauten an. Frankfurt ist eine von nur fĂźnf deutschen GroĂ&#x;städten, die weiter wächst. Deshalb brauchen wir auch mehr Kitas, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt. Ebenso mĂźssen

wir den Ăśffentlichen Nahverkehr ausbauen. Die Stadt Dresden hat alle ihre Wohnungen an Investoren verkauft und war damit auf einen Schlag schuldenfrei. KĂśnnen Sie sich diese LĂśsung auch fĂźr Frankfurt vorstellen? Nein, ein klares Nein! Es zeigt sich gerade in Dresden, dass dies mit groĂ&#x;en Nachteilen fĂźr die Mieter verbunden ist. Deshalb habe ich auch gegen den Verkauf zum Beispiel der Nassauischen Heimstätte gekämpft. In Ihrer AmtsfĂźhrung ist Ihnen die Nähe zu den BĂźrgern sehr wichtig, so sagten Sie im Wahlkampf. Um dies zu erreichen, setzen Sie neben BĂźrgersprechstunden, Stadteilrundgängen und Hausbesuchen nun auch auf Sprechstunden Ăźber die Medien. Wie funktioniert das? Ich nutze einfach jede MĂśglichkeit, direkt mit den Frankfurtern zu reden. In diesem Fall kĂśnnen sie mir Ăźber die Mailadresse der Lokalen Zeitung ihre Fragen stellen, die ich gerne beantworte.

  

     

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Ihre Frage an Peter Feldmann

Was Sie unser Stadtoberhaupt schon immer einmal fragen wollten OberbĂźrgermeister Peter Feldmann lädt alle Leser dieser Zeitung zu einer schriftlichen BĂźrgersprechstunde ein. Senden Sie Ihre Frage an unser Stadtoberhaupt per E-Mail an: redaktion.frankfurt@dielokalezeitung.de und tragen Sie in die Betreffzeile „BĂźrgersprechstunde“ ein. Wir leiten Ihre Fragen weiter und verĂśffentlichen ausgewählte Antworten in der kommenden Ausgabe. Einsendeschluss ist am Sonntag, dem 27. Oktober 2013.

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Frankfurt Nord

Der Riedberg hat ein neues Mutter-Kind-Haus Ginsterhöhe › Stiftung Waisenhaus eröffnete neues Domizil am Riedberg RIEDBERG – Die Stiftung Waisenhaus hat Ende September ihr neues Mutter-Kind-Haus in Riedberg eröffnet. Die Einweihungsfeier fang im Beisein von Stiftungsdirektor Peter Gerdon, Stadträtin Daniela Birkenfeld und Katharina Knäusl, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, statt. Barbara Bornemann-Sörgel, die stellvertretende Direktorin der Stiftung Waisenhaus, erläuterte in einem Vortrag die inhaltliche Arbeit des MutterKind-Hauses. Es befindet sich im Quartier Ginsterhöhe und

wurde nach rund 17-monatiger Bauzeit fertiggestellt. Die Einrichtung unterstützt 13 junge Mütter durch sozialpädagogische Betreuung und Beratung, die sie zu einem selbständigen Leben führen sollen. Dazu gehören Elternkompetenztrainings, Anleitungen zum selbständigen Führen eines Haushaltes und die Unterstützung bei der Wiederaufnahme des Schulbesuches oder beim Beginn einer Berufsausbildung. Der durchschnittliche Aufenthalt in der Einrichtung beträgt ein bis zwei Jahre. Bis zu diesem

Zeitpunkt sind die jungen Mütter in der Lage, selbständig oder mit nur geringer Unterstützung mit ihrem Kind in einer eigenen Wohnung zu leben. Der Neubau ersetzt eine bestehende Einrichtung in Frankfurt-Bornheim, die 1995 von der Stiftung in Betrieb genommen worden war, aber baulich und konzeptionell nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Jugendhilfeeinrichtung entsprach. Das Gebäude hat eine sehr prägnante Form mit gerundeten Ecken. Es steht frei und ist von öffentlichen Wegen umgeben. Die Gebäudeform mit zwei Flügeln schafft einen geschützten Innenhof mit einer nach Süden ausgerichteten Terrasse. Der Außenbereich bietet Spielangebote für Kinder und eine großzügige Rasenfläche.

Das neue Mutter-Kind-Haus am Riedberg unterstützt junge Mütter durch sozialpädagogische Betreuung, Beratung, Eltern­ kompetenztrainings und Anleitungen zum selbständigen Führen eines Haushaltes. Foto: HA Stadtentwicklungs­ gesellschaft mbH

In vier kleinkindgerecht ausgestatteten Räumen können die Säuglinge und Kleinkinder während der Abwesenheit ihrer Mütter betreut werden. In den beiden Obergeschossen befinden sich je drei Appartements für zwei Mütter mit Kindern. Jedes Appartement hat einen Wohn-Schlaf-Bereich für die Mutter, ein Kinderzimmer mit

Kinderbett und Wickelkommode, eine gemütlichen Wohnküche und einen Sanitärbereich. Auf jeder Etage stehen jeweils ein Zimmer für eine schwangere Frau und/oder ein Notplatz zur Verfügung. In den Gemeinschaftsräumen auf jeder Etage haben die Bewohnerinnen mit ihren Kindern die Möglichkeit sich zwanglos zu treffen.

Die Stiftung Waisenhaus verfolgt ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke und ist heute einer der größten freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Frankfurt. Sie finanziert derzeit die Personalkosten für die dort tätigen drei Erzieherinnen aus Eigenmitteln. 

von Wilfried Körner

Überwachungsfrei durch Frankfurt führung › So bewegt man sich unkontrolliert durch eine überwachte Welt frankfurt – Wie kann man unerkannt durch Frankfurt flanieren? Wer das erfahren möchte, kann sich vom 18. bis 20. Oktober den Führungen „Ausblenden. Überwachungsfrei durch die Stadt“ des Museums für

Kommunikation anschließen. Die Teilnehmer lernen interessante Fakten zur Überwachung des öffentlichen Raums kennen. Bei der Führung müssen sie sich Überwachungsanzüge anziehen, in denen sie unerkannt

bleiben, und sich mit speziellen Bewegungsmustern durch die Stadt bewegen. Die Führungen sind: am 18.10. von 17.30 bis 19 Uhr, am 19.10. von 11 bis 12.30 Uhr und 16 bis 17.30 Uhr, sowie am 20.10. von 11 bis 12.30 Uhr.

Die Teilnahme kostet sieben Euro. Anmeldung (ab 16 Jahre) unter Tel. 069/606 0310. Treffpunkt: Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53. 

pia

Das Frankfurter Original Rolf Schmitz liest im Tower Café Klaa Rölfche › Kindheitsgeschichten aus der historischen Altstadt

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BONAMES – Am 26. Oktober 2013 liest Rolf Schmitz im Tower Cafe am Alten Flugplatz aus seinem Buch „Ein Groschen fürs Licht - Kindheit in der Frankfurter Altstadt“. Rolf Schmitz, Jahrgang 1929, ist im Herzen Frankfurts, in der Altstadt, aufgewachsen. Der technische Angestellte hat die Vorkriegszeit, den Untergang der Frankfurter Altstadt im Zweiten Weltkrieg und den Wiederaufbau seiner Heimatstadt hautnah miterlebt. Die Frankfurter Altstadt war vor dem Zweiten Weltkrieg ein erstaunliches Viertel: Prachtvolle Fachwerkhäuser und schöne Steinfassaden spiegelten den Glanz der großen alten Handelsmetropole wider. Dennoch war das Viertel nicht gut angesehen. Die Reichen hatten ihm längst den Rücken gekehrt. Zurückgeblieben waren die Armen. „Altstadtbub“ war ein Schimpfwort. Rolf Schmitz kennt das Viertel wie kein Zweiter. Als „Klaa Rölfche“, wie ihn alle nannten, er-

lebte in der Altstadt viele Abenteuer. Heute gilt er als eines der letzten Frankfurter Originale und Kenner der jüngeren Frankfurter Stadtgeschichte. Bis heute wirkt Schmitz als Zeitzeuge durch Vorträge, Filmdokumentationen und Stadtführungen daran mit, die Erinnerungen an einst lebendig zu erhalten. Der Frankfurter Journalist Markus Dobstadt hat aus diesen Vorträgen und vielen persönlichen Gesprächen die Erinnerungen von Rolf Schmitz zusammengetragen und in diesem Buch aufgezeichnet. Der Leseabend am Alten Flugplatz Bonames beginnt um 19 Uhr. Für musikalische Begleitung sorgt das Gitarrenduo „Frankfurter Zweierlei“. Es wird um Reservierung gebeten, entweder per Telefon unter 069-95 04 85 32 oder via E-Mail an tower@werkstatt-frankfurt.de. Der Eintritt kostet 5 Euro. 

von Andreas Grunau


FRANKFURT NORD

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Kalbach-Riedberg wächst am schnellsten STATISTIK › Bevölkerungsentwicklung des ersten Halbjahres 2013 veröffentlicht Frankfurts Einwohnerzahl wuchs im ersten Halbjahr 2013 um durchschnittlich 250 Personen pro Woche. FRANKFURT – Die Einwohnerzahl der Mainmetropole ist in den ersten sechs Monaten dieses Jahres erneut kräftig gewachsen. Das teilte das Bürgeramt in seiner neuesten Statistik mit. Danach ist die Zahl der Frankfurter, die mit ihrer Hauptwohnung in der

Stadt angemeldet sind, von Januar bis Ende Juni um knapp 6.500 auf 685.172 Einwohner gestiegen. Der Ausländeranteil bleibt mit 26,3 Prozent nahezu unverändert. Der Stadtteil Kalbach-Riedberg weist im ersten Halbjahr

2013 mit einem Plus von 919 Personen (plus 7,6 Prozent) den größten Bevölkerungszuwachs aus, gefolgt vom Gallus mit 675 neuen Einwohnerinnen und Einwohnern (plus 2,4 Prozent) und Bockenheim mit einem Plus von 587 Neubürgern (plus 1,6

Foto: PIA Stadt Frankfurt am Main, H.D.Fehrenz Prozent). Lediglich in sechs der 46 Stadtteile ist die Bevölkerungszahl leicht gesunken. Der größte Bevölkerungsrückgang war mit 43 Personen im Stadtteil Nieder-Eschbach zu verzeichnen gewesen, gefolgt von Ginnheim (minus 30) und

Riedberger Kreisverkehr wird umgebaut VERKEHRSSICHERHEIT › Magistrat beschloss Änderungen am Fuß- und Radverkehr

Die ungünstige und oft bemängelte Fuß- und Radwegführung am Riedberger Kreisel soll ab Frühjahr 2014 durch entsprechende Umbauten entscheidend verbessert werden. Foto: red RIEDBERG – Der Magistrat hat auf Antrag von Verkehrsdezernent Stefan Majer etliche Umbaumaßnahmen zur Verbesserung des Fuß- und Radverkehrs und der Barrierefreiheit im Stadtteil Riedberg beschlossen. Unter anderem soll voraussichtlich ab Frühjahr 2014 der Kreisverkehr an der Kreuzung Riedbergallee/Altenhöferallee für 447.000 Euro anforderungsgerecht umgebaut werden. Der Kreisverkehr weist zahlreiche, von Anwohnern und Ortsbeirat in der Vergangenheit

oft bemängelte Defizite in der Fuß- und Radverkehrsführung auf. Laut Stadtrat Majer soll zur Verbesserung der Verkehrssicherheit künftig der Radverkehr auf der Straße durch den Kreisel geführt werden. „Zugleich verbessern wir die Querbarkeit für Fußgänger durch breitere Mittelinseln“, sagt Majer. „Zusätzliche Mittelinseln bekommt auch die Altenhöferallee in Höhe Johann-Beyer-Weg und Friedrich-Karl-Klausing-Straße – das nimmt Geschwindigkeit aus der

Straße und verbessert die Querbarkeit.“ Des Weiteren erfolgt ein barrierefreier Ausbau mit allen nötigen Anpassungen für mobilitätseingeschränkte und sehbehinderte Menschen. Für diese Mitbürger werden auch die taktilen Leitsysteme am Riedbergplatz ergänzt und an die Querungsstellen des Kreisverkehrs und die Stadtbahnquerung in Höhe Otto-Schott-Straße angebunden. Verkehrsdezernent Stefan Majer verweist darauf, dass mit den Umbaumaßnahmen der

Transfer von Ergebnissen aus dem Pilotprojekt im Nordend auf die Gesamtstadt gelungen sei. Die kleinen und mittleren Interventionen für den Fuß- und Radverkehr in den Stadtteilen, für mehr Barrierefreiheit und nicht zuletzt für mehr Verkehrssicherheit, insbesondere für Schulkinder, würden nun aus der eigens dafür vorgesehenen Haushaltsstelle „Nahmobilität in den Stadtteilen“ zügig umgesetzt, verspricht Majer. pia

Harheim (minus 19). Harheim Die niedrigste Einwohnerzahl ist zudem der Stadtteil mit dem weist das Bahnhofsviertel auf. höchsten Anteil an EU-Auslän- Hier leben 3.176 Frankfurter. dern, er beträgt 64,6 Prozent. Der bevölkerungsreichste Stadtteil ist mit 36.376 Einwohnerinnen und Einwohnern Bokkenheim. pia




Frankfurt Nord

„Ritter Rost“ in der Stadthalle Bergen

Lesung mit BüchnerPreisträger Reinhard Jirgl

Musical › Theater Con Cuore führt lustiges Kinderprogramm auf

Stadtschreiber › Kulturgesellschaft Bergen-Enkheim lädt ein

Das Musical „Ritter Rost“ wird in der offen Bibliotheksbühne gespielt mit großen Tischfiguren und Schauspiel. Foto: Theater Con Cuore

BERGEN-ENKHEIM – Am Sonntag, dem 20. Oktober 2013, wird das Theater Con Cuore das Stück „Ritter Rost“ in der Stadthalle Bergen am Schelmenburgplatz 2 aufführen. Der Beginn der Vorstellung ist um 15 Uhr. Folgende Geschichte erwartet die Besucher: Artur arbeitet mit Vergnügen in seiner Bücherei, aber er hat es nicht leicht. Denn die Kunden möchten zum Beispiel pinkfarben eingebundene Feenbücher mit Glitzer-, Glimmer- und Showeffekten haben. Oder Kochbücher, als wenn die

ganze Welt nur am Essen wäre. Doch für die wahren, echten Heldengeschichten mit überraschenden Wendungen, für die zeigt niemand mehr Interesse. So auch Arturs nächste Kundin nicht. Da kommt ihm eine Idee. Getrieben von einer „Stimme“ macht sich Artur an die Arbeit und bietet seiner Kundin etwas ganz anderes an. Ungläubig fragt diese: „Ritter Rost, ein rostiger Blechhaufen mit Glupschaugen?“ Ob Artur wirklich eine so gute Idee hatte? Das Musical mit der Musik

BERGEN-ENKHEIM – Anlässlich des Jubiläums „40 Jahre Stadtschreiber in Bergen-Enkheim“ lädt die Kulturgesellschaft Bergen-Enkheim mbH zu ihrer nächsten Veranstaltung ein. Am Mittwoch, dem 23. Oktober 2013, wird Reinhard Jirgl, der Stadtschreiber von 2007/2008, in der Stadthalle Bergen (Clubraum 5), Schelmenburgplatz 2, 60388 Frankfurt am Main, lesen. Reinhard Jirgl wurde 1953 in Ostberlin geboren. Er machte eine Ausbildung zum Elektromechaniker, studierte Elektronik und arbeitete anschließend als Hochschulingenieur an einem Forschungsinstitut der Akademie der Wissenschaften Berliner Theater tätig. Reinhard der DDR. 1978 verließ er die Jirgl lebt heute als freier SchriftAkademie und wurde an einem steller in Berlin. Er erhielt den

von Felix Janosa beeindruckt durch seine frechen und unkonventionellen Lieder und nicht zuletzt durch seinen „wahren“ Helden. Es dauert etwa 45 Minuten und ist für Kinder ab vier Jahren und die ganze Familie geeignet. Der Eintritt kostet für Kinder und Erwachsene 4,50 Euro an der Tageskasse beziehungsweise 4,00 Euro im Vorverkauf bei der Berger Bücher- FRANKFURT – „Jugendliche heute stube am Schelmenburgplatz 2, wissen wenig über das Leben im Telefon 06109-23344. Zeichen des Luftkrieges“, sagte Kulturdezernent Felix Semmel von Cornelia Grebe roth bei der Vorstellung der Ausstellung „Heimat/Front. Frankfurt am Main im Luftkrieg“ des Instituts für Stadtgeschichte. Darum sei die Anfang Oktober eröffnete Schau so wichtig, denn sie zeige nicht nur die deutsche Tragödie, sondern halte auch ein speziell auf das jugendliche Publikum ausgerichtetes Angebot bereit. Am 4. Oktober jährte sich der erste schwere Luftangriff während des Zweiten Weltkrieges auf Frankfurt zum 70. Mal. Kein Ereignis in der mehr als 1.200-jährigen Geschichte der Main-Metropole hat das Stadtbild radikaler verändert als die Bombardements bis zum 22. März 1944. Das Institut für Stadtgeschichte hat aus diesem Anlass eine große historische Ausstellung erarbeitet, die sich besonders den politischen Aspekten von Luftkrieg und Diktatur widmet. „Manche der in der Ausstellung und im Begleitband behandelten Themen sind bisher noch nicht untersucht und öffentlich präsentiert worden“, sagt die Leitende Direktorin des Instituts für Stadtgeschichte Evelyn Brockhoff. „Wir wollen mit dieser Ausstellung weder dem Opferkult und der Schuldaufrechnung noch einer Relativierung

Im Rahmen des 40-jährigen Stadtschreiber-Jubiläums liest Reinhard Jirgl in BergenEnkheim. Foto: Annette Pohnert / Carl Hanser Verlag

Alfred-Döblin-Preis, den Joseph-Breitbach-Preis und den Büchner-Preis. Eintrittskarten sind im Vorverkauf für 5,50 Euro (inklusive Vorverkaufsgebühr) bei der Berger Bücherstube am Schelmenburgplatz 2 erhältich, Telefon 06109-23344, sowie bei Schreibwaren-Kraus in der Triebstraße 33, Telefon 0610932852. An der Abendkasse sind die Karten zu 7 Euro erhältlich. 

von Cornelia Grebe

Frankfurt im Luftkrieg von 1933 bis 1945

Ausstellung › „Heimat/Front“ im Institut für Stadtgeschichte

Blick auf den zertrümmerten Stadtkern im Herbst 1944.  Foto: Institut für Stadtgeschichte, Kurt Röhrig der Leiden der Zivilbevölkerung das Wort reden, sondern analytisch das Zusammenspiel von Luftkrieg und Diktatur schildern.“ Die multimediale Ausstellung schlägt den Bogen von den bereits 1933 einsetzenden Luft-

schutzmaßnahmen bis zur Gedenkkultur für die Bombenopfer nach dem Zweiten Weltkrieg. Zur Ausstellung erschien im Societäts-Verlag ein 344seitiger, reich bebilderter Begleitband (ISBN 978-3-95542062-8). Er ist im Institut für Stadtgeschichte sowie im Buchhandel für 29,90 Euro erhältlich. Zudem widmet sich ein vielseitiges Begleitprogramm zahlreichen Einzelaspekten. Informationen und Veranstaltungstermine sind im Internet unter www.stadtgeschichteffm.de zu finden. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. März 2014 im Institut für Stadtgeschichte im Karmeliterkloster, Münzgasse 9, zu sehen. Der Eintritt kostet sechs Euro, ermäßigt Der zerstörte Markt, nach dem 22. drei Euro. März 1944. Foto: Institut für Stadtgeschichte, Max Göllner  pia




Frankfurt Nord

Afrikanischer GospelWorkshop in Harheim

› Der Ortsvorsteher hat das Wort

Wir sind ein Volk von Anarchisten HARHEIM – Harheim ist eine Idylle. Hier ist die Welt noch in Ordnung: gepflegte Vorgärten, frisch gemäht, der eine oder andere Heinzelmann ist zu finden. Die Harheimer sind ordnungsliebend. Hier liegen keine Papierchen auf der StraĂ&#x;e, und wenn, dann wurden sie von Nicht-Harheimern weggeworfen. Und doch! Wenn man genauer schaut, entdeckt man Grausliges: Die Harheimer sind ein Volk von Anarchisten! Ăœber sieben Meter ist die StraĂ&#x;e an der Sportanlage breit. Jeder FĂźhrerschein-Inhaber hat gelernt, dass man nicht auf dem BĂźrgersteig parken darf. Aber hier stehen Fahrzeuge ohne Not auf dem Gehweg. Das hat etwas von prinzipieller Auflehnung gegen Recht und Ordnung. NatĂźrlich wird im Auweg, in der HaintalstraĂ&#x;e und in der RiedhalsstraĂ&#x;e Ăźberall auf dem Gehweg geparkt. Nicht etwa, weil das ordnungskonforme Parken nach der StVO unmĂśglich wäre. Sondern weil der normale

BĂźrger demonstrativ zeigen will, was er von Gesetzen und Verordnungen hält: nämlich gar nichts. Sie sind eine unzulässige Einschränkung seiner verfassungsmäĂ&#x;igen Freiheit. Halteverbot am Harheimer Stadtweg. Damit wenigstens fĂźr den Bus eine Ausweichstelle da ist. Das interessiert den parkplatzsuchenden Autofahrer aber nicht. Die Autos werden wenn da Platz ist - direkt unter dem Halteverbotschild geparkt. Sonst mĂźsste man ja ein paar Meter weiter bis zur Kneipe laufen. Soll doch der Bus zusehen, wie er durchkommt. Verkehrsberuhigte Zone am AltkĂśnigblick. Damit Kinder auf dieser WohnstraĂ&#x;e ohne Gehweg zu FuĂ&#x; oder mit Fahrrad sicherer unterwegs sind. Aber was geht das Autofahrer an, die keine Kinder haben? Die lieben Kleinen der Nachbarn sind da nur im Weg, wenn man noch schnell was einkaufen muss. Sollen die doch woanders spielen. Langsam fahren, womĂśglich mit 7

Verbotsschildern und Regeln hält. Ja! Wer sich nicht dagegen wehrt, lebt verkehrt. Halteverbot an der Grundschule. Da sollten Sie mal zusehen, wenn die Schule aus ist: Die motorisierten Anarchisten in Harheim drängeln sich darum, ihr Fahrzeug direkt unter das Halteverbotsschild zu stellen, um ihren Nachwuchs aus der Schule abzuholen. Letzteren hat man dort einen Schultag lang versucht, Regeln beizubringen. Nun mßssen die armen Eltern wieder alles ausbßgeln und vorleben, dass sich nur die Dummen an Regeln halten. Mama, was bedeutet die Zahl 30 auf dem Schild mit dem roten Kreis? Keine Ahnung! Hab kein Schild gesehen! Wer hätte gedacht, dass dieser kleine, beschauliche Stadtteil eine Hochburg ordnungshassender Anarchisten ist!

km/h hier langschleichen? Eine Zumutung! Kurz mal parken in der Philipp-Schnell-StraĂ&#x;e, um eine Zeitung aus dem Laden zu holen: natĂźrlich voll auf dem Zebrastreifen. Die Kinder auf dem Schulweg sollen doch anderswo rumlaufen. Das Hundeverbotsschild vor dem Spielplatz: Es ist die direkte Aufforderung an den Harheimer Anarcho, genau dort seinen Vierbeiner von der Leine zu lassen, damit er an die Rutsche kacken kann. Als deut Mit nachdenklichen GrĂźĂ&#x;en liches Zeichen, was man von  Helmut Seuffert

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Aus der Mitte entspringt die Kraft

Injabulo › Ăœberschäumende Freude in der evangelischen Kirche HARHEIM – Einige Jahre Afrika-Erfahrung und die Leitung zahlreicher Gospel-Workshops bringt Chorleiter Peter Matz am Samstag, dem 26. Oktober 2013, ein in den Afrikanischen Gospel-Workshop in der evangelischen Kirche Harheim, Am Wetterhahn 1. Von 14 bis 18 Uhr studieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Songs aus dem sĂźdlichen Afrika ein. „Injabulo“ heiĂ&#x;t auf Zulu „ßberschäumende Freude“. Diesen Begriff stellt der Musiker und Entwicklungshelfer Peter Matz seinem Workshop voran. Teilnehmen kĂśnnen alle interessierten BĂźrger zwischen

zwÜlf und 90 Jahren. Eingeladen sind ausdrßcklich auch alle diejenigen, die noch nicht glauben, dass sie singen kÜnnen. Notenkenntnisse sind fßr das Mitsingen nicht erforderlich. Die Ergebnisse des Workshops werden am darauffolgenden Tag im Gottesdienst um 10.15 Uhr zu hÜren sein. Anmeldungen per E-Mail an schwarz-gangel@gmx.de oder ßber das Gemeindebßro Harheim, Telefon 06101–41887. Fßr Rßckfragen steht Peter Matz unter der Mobiltelefonnummer 0163-6395429 zu Verfßgung. 

von Bettina Behler

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Gezieltes Beckenbodentraining fĂźr eine starke KĂśrpermitte Frankfurt – Der Beckenboden ist eine KĂśrperregion, Ăźber die sich die meisten Menschen niemals Gedanken machen. Dabei nimmt er wichtige Aufgaben wahr: Er gibt den inneren Organen des Bauchraumes Halt, stärkt das KĂśrpergefĂźhl und sorgt fĂźr Stabilität. Eine gut trainierte Beckenbodenmuskulatur ist also in vielerlei Hinsicht von Bedeutung, aber welche Muskeln muss man eigentlich trainieren? „Bisher war das gezielte Training der Beckenbodenmuskulatur nur mit einem stark ausgeprägten KĂśrper- bzw. Muskelbewusstsein mĂśglich“, erklärt Dr. med. Gabriela Kieser. „Mit der neuen Beckenbodenmaschine „A5“ von Kieser Training wurde die erste Trainingstechnologie

weltweit entwickelt, mit deren Hilfe das Training auf einem Bildschirm visualisiert und somit kontrolliert werden kann.“ Damit erweitert Kieser Training,

der Spezialist fĂźr gesundheitsorientiertes Krafttraining, sein Leistungsspektrum. Jede dritte Frau zwischen 35 und 50 Jahren und jede zweite Frau Ăźber 50 lei-

det zeitweilig oder dauernd an unwillkĂźrlichem Harnabgang. „In Stresssituationen, unter kĂśrperlicher Belastung oder beim Husten, Niesen oder Lachen gehen dabei unwillentlich einige Tropfen Urin ab“, erläutert die Expertin das Problem und weiĂ&#x;: „Männer im fortgeschrittenen Alter, besonders nach Prostataoperationen, sind ebenfalls betroffen.“ Auch im Sport kennt man das Problem des unwillkĂźrlichen Harnabgangs: Laut einer Studie von JĂĄcome (2011) sind von 106 Leichtathletinnen, Basketballerinnen und FuĂ&#x;ballerinnen 41,5% von Belastungsinkontinenz betroffen. 95,5% Die Beckenbodenmaschine A5 ist weltweit die erste Maschine, die haben dieses Thema noch nie gleichzeitig die Aktivität der Muskulatur und den Trainingsfortschritt gegenĂźber einem Arzt oder Beanzeigt. Foto: nikkolrot.ch treuer angesprochen.

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Frankfurt Nord

Zahlungsverkehr der Stadt seit 1. Oktober europäisch

Abstimmen und Karten für die Sportgala gewinnen

SEPA-Umstellung › Kunden erhalten Infoschreiben

Onlinevoting › Wahl der Frankfurter Sportler des Jahres läuft FRANKFURT – Bei der Frankfurter Sportlerehrung am Samstag, dem 23. November, im Business-Bereich des Frankfurter Volksbank Stadions findet die dritte Frankfurter Sportgala statt. Zum Abschluss des Sportjahres 2013 werden die Frankfurter Sportler des Jahres 2013 ausgezeichnet. Die Bürger der Mainmetropole haben bis zum Dienstag, dem 8. November, die Möglichkeit, ihre Favoriten in den Kategorien „Sportlerin des Jahres“, „Sportler des Jahres“ sowie „Mannschaft des Jahres“ zu wählen. Die Stimmabgabe ist ganz einfach. Sie erfolgt online auf der Internetseite www.sportlerehrung-frankfurt.de. „Ich freue mich auf viele teilnehmende Bürger, denn eine große Resonanz bedeutet eine zusätzliche, positive Rückmeldung für unsere erfolgreichen Frankfurter Leistungssportler“,

sagte Sportdezernent Markus Frank zum Start des Onlinevotings am 1. Oktober. Nominiert sind in der Kategorie „Sportlerin des Jahres“: Nadine Angerer, Fußball, 1. FFC Frankfurt; Sarah Köhler, Schwimmen, SG Frankfurt; Gesa Felicitas Krause, Leichathletik/3.000 Meter Hindernis, LG Eintracht Frankfurt; Irina Mikitenko, Marathon, LG Eintracht Frankfurt; Claudia Rath, Leichtathletik/Siebenkampf, LG Eintracht Frankfurt; Jenny Schulz, Duathlon, Skills 04 Frankfurt. In der Kategorie „Sportler des Jahres“ sind nominiert: Pascal Behrenbruch, Leichtathletik/Zehnkampf, LG Eintracht Frankfurt; John Degenkolb, Radsport, Team Argos/Shimano; Pedro Crespo Ellerkamp, Rudern, Frankfurter Rudergesellschaft Germania; Alexander Meier, Fußball, Eintracht Frankfurt; Homiyu Tesfaye, Leichath-

DER SPORT BRAUCHT IHRE STIMME! Stimmen Sie ab, wählen Sie die Sportlerin des Jahres, den Sportler des Jahres und die Mannschaft des Jahres 2013. Gewinnen Sie 2x 2 Eintrittskarten für die Frankfurter Sportgala am 23. November 2013 im Frankfurter Volksbank Stadion.

letik, LG Eintracht Frankfurt. Nominiert in der Kategorie „Mannschaft des Jahres“ sind: Eintracht Frankfurt, Fußball, 1. Bundesliga; Eintracht Frankfurt, Damen-Hockey; Mainhatten Skywheelers, Rollstuhlbasketball; BV 77 Frankfurt e.V., Bowling. Unter allen AbstimmungsTeilnehmern werden zwei Mal zwei Eintrittskarten für die Frankfurter Sportgala am Samstag, dem 23. November, im Frankfurter Volksbank Stadion verlost. In den Kategorien Nachwuchssportler des Jahres, Behindertensportler des Jahres und Trainer des Jahres wurde die Auswahl durch die Nominierungsjury übernommen. Weitere Informationen zur Sportgala gibt es unter http://www.sportlerehrung-frankfurt.de .

Wer der Stadt Frankfurt eine Einzugsermächtigung erteilt hat oder Überweisungen an sie tätigt, der muss dazu fortan IBAN und BIC verwenden.  Foto: Thorben Wengert/pixelio

FRANKFURT – Der städtische Zahlungsverkehr wurde zum 1. Oktober auf das SEPA-Überweisungsverfahren umgestellt, zum 1. Januar 2014 folgt die Umstellung auf das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren. Damit ist Frankfurt frühzeitig für den neuen Zahlungsverkehr gerüpia stet. Im SEPA-Zahlungsverkehr



werden nicht mehr die Kundenkennungen „Kontonummer“ und „Bankleitzahl“ verwendet, sondern „IBAN“ und „BIC“. Die IBAN, also die internationale Bankkontonummer, besteht in Deutschland immer aus 22 Zeichen, der BIC, die internationale Bankleitzahl, aus acht oder elf Zeichen. IBAN und BIC sind

auf dem Kontoauszug, auf neuen Bankkarten oder im OnlineBanking-Portal zu finden. Das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren eröffnet den Bürgern die Möglichkeit, Beträge europaweit von Ihrem Girokonto abbuchen zu lassen. Eine neue Einzugsermächtigung muss nicht erteilt werden. An die Stadt erteilte Abbuchungsermächtigungen gelten zukünftig als SEPA-Lastschriftmandat. Fällige Beträge werden weiterhin wie gewohnt abgebucht. Die Stadt Frankfurt wird allen Kunden, die der Stadt eine Einzugsermächtigung erteilt haben, Anfang November per Schreiben über die Umstellung auf das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren informieren und wichtige Angaben wie etwa die Gläubigeridentifikationsnummer mitteilen. 

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Oberbürgermeister Feldmann übergab signalfarbene Sicherheitswesten Schulweg › Damit Erstklässler in der dunklen Jahreszeit sicher ans Ziel kommen

Unter www.sportlerehrung-frankfurt.de haben Sie in der Zeit vom 1. Oktober bis 8. November 2013 die Möglichkeit des Online-Votings.

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FRANKFURT – In der vergangenen Woche übergab Oberbürgermeister Peter Feldmann 62 Erstklässlern der Weißfrauenschule stellvertretend für alle Frankfurter Schulkinder die auffälligen gelben Sicherheitswesten des ADAC. Die Übergabe war Teil von Deutschlands größtem Kinderschutzprojekt, bei dem 770.000 Erstklässler mit Sicherheitswesten ausgestattet werden. Bereitgestellt werden diese von den vier Kooperationspartnern ADAC, Deutsche Post, Ein Herz für Kinder und Verband der Automobilindustrie (VDA). Mehr als 7.000 Westen werden

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allein in Frankfurt an die Schulkinder verteilt. Gerade in der dunklen Jahreszeit werden junge Verkehrsteilnehmer häufig übersehen. Im vergangenen Jahr verunglückten in Hessen 7.160 Kinder auf dem Schulweg. Reflektoren und Signalfarben erhöhen die Sichtbarkeit und reduzieren das Unfallrisiko deutlich. Ein Autofahrer erkennt ein Kind in dunk-

ler Kleidung erst aus 25 Metern Entfernung, mit Sicherheitsweste bereits aus 150 Metern. Matthias Feltz, Vorsitzender des ADAC Hessen-Thüringen, betont: „Schulanfänger sind keine Verkehrsprofis. Ihr bester Schutz ist es, gesehen zu werden. Mit den Westen fallen die Kinder im Straßenverkehr auf und springen den Autofahrern direkt ins Auge. Tragische Un-

fälle können so vermieden werden.“ Auch Oberbürgermeister Feldmann ist überzeugt von der Aktion: „Wie viele Eltern stelle ich mir die Frage, wie sich der Schulweg möglichst sicher gestalten lässt. Es beruhigt mich zu wissen, dass eine ADAC-Weste die Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit gewährleistet.“ 

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FRANKFURT NORD

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Herbstferien im Hessenpark TOLLES PROGRAMM › Apfelfest, Bastelangebote und Fotowettbewerb NEU ANSPACH – Das Freilichtmuseum Hessenpark feiert erstmals ein großes Apfelfest. Es findet am Samstag und Sonntag, 19. und 20. Oktober, statt und rückt die hessische Lieblingsfrucht ein ganzes Wochenende lang in den Mittelpunkt. Auf dem Programm stehen verschiedene Führungen rund um die Streuobstwiesen im Hessenpark, eine Apfelsortenschau, Vorführungen in der museumseigenen Kelterei sowie Schauvorträge über das Pflanzen, Schneiden und Pflegen von Obstbäumen. Wer einen Apfelbaum sein Eigen nennt, der kann seine Früchte mitbringen und einem Pomologen zur Sortenbestimmung vorlegen. Hierfür werden pro Baum mindestens fünf Früchte benötigt. Im Rahmen der historischen Hausfrauenarbeit wird mit Äpfeln gekocht und gebacken. Äpfel aus dem Hessenpark stehen darüber hinaus zur Verkostung und zum Verkauf bereit. In der Hofanlage aus EmstalSand (Baugruppe Nordhessen) sorgt ein Bühnenprogramm für gute Stimmung. Den Weg dorthin weist ein Apfelquiz für die

ganze Familie. Kinder dürfen beim Keltern helfen (siehe Foto) und nach Äpfeln schnappen. Für das leibliche Wohl ist natürlich ebenfalls gesorgt. Darüber hinaus hat der Hessenpark ein Herbstprogramm für Ferienkinder ab zehn Jahren vorbereitet, zum Beispiel „Experimentieren mit Kommunikationstechnik“. Die Workshops finden am 19. und 26. Oktober statt, die Teilnahme ist

kostenlos. Anmelden können sich Interessierte telefonisch unter 06081-588-109/-161 oder per Mail unter fuehrungen@hessenpark.de. Kurse mit Anmeldung gibt es auch in der Töpferei: Am 18. Oktober lautet das Thema „Terrakotta Blumentöpfe gestalten“ (14-17 Uhr, 15 Euro p.P.) und am 25. Oktober „Drehen und aufbauen“ (1417 Uhr, 20 Euro p.P.). Vom 22. bis zum 24. Oktober stehen

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In den Herbstferien feiert der Hessenpark ein Apfelfest mit Führungen, Sortenbestimmung und Verkauf. Darüber hinaus hat Museumsleiter Jens Scheller (links) ein tolles Programm für Ferienkinder und Fotofans zusammengestellt. Fotos: Hessenpark

im Rahmen der Thementage „Nicht von Pappe!“ viele Mitmachaktionen rund um Papier und Pappe wie zum Beispiel Kartoffeldruck, Papierbatik und Pappkameraden basteln auf dem Programm. Am 26. und

27. Oktober heißt es schließlich „Hurra Herbst!“. Hierbei wird zum Ende der Ferien die bunte Jahreszeit mit Blättercollagen, Drachen, Fingerpuppen und anderen herbstlichen Bastelangeboten gefeiert.

Außerdem ruft der Hessenpark alle Besucher zu einem Fotowettbewerb auf. Anlass ist das 40-jährige Jubiläum im nächsten Jahr. Hessenpark-Fans können ihr schönstes Erinnerungsfoto oder ihren besten Film einsenden. Die interessantesten Beiträge werden prämiert und ab dem 2. März 2014 im Hessenpark ausgestellt. Einsendeschluss ist der 15. November. Die Fotos und Filme können digital oder analog mit Angabe von Adresse, Telefonnummer und kurzer Bildbeschreibung (Anlass des Besuchs, Datum, wer oder was ist zu sehen) beim nächsten Besuch an der Museumskasse abgeben oder per Post eingesandt werden an: Freilichtmuseum Hessenpark, Fotoaktion Mein schönstes Foto aus dem Hessenpark, Laubweg 5, 61267 Neu-Anspach. Die Mailadresse lautet: fotoaktion@hessenpark. de. Mit Einreichung des Bildmaterials stimmt der Einsender der Veröffentlichung im Rahmen der Jubiläumsausstellung „Freilichtmuseum Hessenpark – 40 Jahre entdecken“ zu. von Pia Preuß




Frankfurt Nord

Alter Flugplatz ist wieder ohne Umleitung zu erreichen Wege frei › Nidda-Uferweg und Interessentenweg sind saniert BONAMES – „Pünktlich zum Beginn der Schlechtwetterzeit haben wir zwei wichtige Verbindungen für den Fuß- und Radverkehr instandgesetzt“, freut sich Verkehrsdezernent Stefan Majer. Die umfassende Sanierung am Nidda-Uferweg sei für dieses Jahr abgeschlossen. Seit Anfang Oktober sei auf der gesamten Strecke zwischen Harheim und Höchst der Weg wieder frei für Fußgänger und Radfahrer an der Nidda. Auch der völlig heruntergekommene „Interessentenweg“ im Nordend wurde saniert.“ Nachdem der Nidda-Uferweg bereits im Frühjahr bei Berkersheim und Eschersheim sowie

im Sommer bei Nied eine neue Oberfläche aus aufgehelltem Asphalt erhalten hatte, stand im Herbst die Sanierung eines größeren Abschnittes südlich des Alten Flugplatzes Bonames bis zur Autobahnunterführung der A 661 an. Wo noch Anfang September Pfützen und Schlaglöcher die Regel waren, schafft nun der ockerfarbene Dränasphalt einen optimalen Untergrund für Radler, Spaziergänger, Jogger und Inline-Skater. In der Nähe von Bäumen ist es an einigen Stellen während der vergangenen Jahre zu Wurzelaufbrüchen im Asphalt gekommen. Hier schaffen ab jetzt wassergebundene Deckschichten

Nach umfassender Saniertung ist der Nidda-Uferweg nun auf der gesamten Strecke von Harheim bis Höchst wieder frei für Fußgänger und Radfahrer.  Foto: Stadt Frankfurt am Main Abhilfe. Die Zuständigkeit für die Sanierung des Nidda-Uferwegs liegt bei der Stadtentwässerung Frankfurt am Main, die zum Verkehrsdezernat gehört. Die während der Bauarbeiten

erforderliche Sperrung dauerte lediglich vier Wochen. Nun können sich die Frankfurter Bürger darüber freuen, dass das beliebte Ausflugsziel Alter Flugplatz wieder umlei-

tungsfrei mit dem Rad und zu Fuß erreichbar ist. Nach zweiwöchiger Bauzeit ebenfalls auf ganzer Länge saniert ist die Oberfläche des sogenannten „Interessentenwegs“

im Nordend. Der ehemals marode Weg stellt eine wichtige Verbindung zwischen Günthersburgpark und der Dortelweiler Straße dar. Nachdem die Oberfläche des Weges im Nordend jahrelang in einem miserablen Zustand gewesen ist, kam es schließlich am 16. September 2013 zum Spatenstich, der die Wegesanierung durch das Amt für Straßenbau und Erschließung einleitete. Zwei Wochen danach präsentiert sich der Weg in einem einwandfreien Zustand und wird von Fußgängern und Radfahrern wieder genutzt. 

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Frankfurt braucht mehr Schulen von Nieder-Erlenbach aus für die Gebiete Frankfurt, Bad Vilbel und Vordertaunus

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Bildung › Sarah Sorge bringt Schulentwicklungsplanung auf den Weg FRANKFURT – Die besondere Situation Frankfurts als wachsende Stadt erfordert die Erstellung eines neuen Schulentwicklungsplanes. Darauf wies Bildungsdezernentin Sarah Sorge hin. Mit der Ausschreibung der externen Moderation nun die konkrete Arbeit am Schulentwicklungsplan (SEP) für die allgemeinbildenden Schulen. „Nach meiner Überzeugung ist für diesen Plan eine breite stadtgesellschaftliche Debatte ebenso wichtig wie eine gründliche Erarbeitung, welche die besondere Situation Frankfurts als rasant wachsende Stadt berücksichtigt“, betont die Bildungsdezernentin. „Ich wünsche mir eine breite Beteiligung von Schulen, Elternbeiräten

und der Schülervertretungen, von Staatlichem Schulamt, dem Kultusministerium sowie Politik und Stadtverwaltung, aber auch von anderen gesellschaftlichen Akteuren, wie Kirchen, Sportverbänden und Wissenschaft.“ Die aktuelle Entwicklung der Schülerzahlen bestätigt nach Sorges Worten das rasante Wachstum Frankfurts. Allein im Grundschulbereich werde ein Bedarf von sechs zusätzlichen Schulen prognostiziert. Auch ein neues grundständiges Gymnasium werde notwendig, die Planung dazu sei im Gange. Dagegen seien die Zahlen bei den Hauptschulen ernüchternd: „Alle drei reinen Hauptschulen, die wir noch haben, hatten für

das laufende Schuljahr einstellige Anmeldezahlen. Die Hauptschule entwickelt sich zur Resteschule, so lange das Land keine anderen Entwicklungs-

möglichkeiten schafft. Gerade Schülerinnen und Schüler von Hauptschulen brauchen eine bessere Perspektive und mehr Chancen.“ Deshalb gelte es, im



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Kalbachs Kinderbeauftragter verteilt Reflektoren Unfallschutz › Mehr Sicherheit für Kindergarten- und Schulkinder durch bessere Sichtbarbkeit im Dunkeln

KALBACH – Rund 400 Grund- unterwegs. Die überwiegende schüler und Kindergartenkinder Anzahl, auch der Vorschulkinder, sind Tag für Tag frühmorgens in tut dies selbstständig zu Fuß. Kalbach zu ihren Einrichtungen Diese Kinder gilt es zu schützen, erklärt Kalbachs Kinderbeauftragter Stefan Müller, denn in den Herbst- und Wintermonaten steigt die Unfallgefahr deutVerlag und Herausgeber: Verlags- und Anzeigenleitung: lich an. Die aktuelle Publikation Medien Verlag Reiser GmbH David Weiß des Statistischen Bundesamtes Kurt-Schumacher-Straße 56 (info@die-lokale-zeitung.de) 55124 Mainz, HR Mainz B 40 331 Telefon 0  61 31/5  76  37-0 „Kinderunfälle im StraßenverUSt.Ident-Nr. DE 815 257 894 Fax 0  61 31/5 76 37-19 kehr“ zeigt, dass die meisten Geschäftsführerin: Barbara Petermann Anzeigendisposition und Verwaltung: Kinder zwischen 7 und 8 Uhr Geschäftsführerin und alleinige Diana Becker, Telefon 0  61 31/5  76  37-20 Gesellschafterin: Barbara Petermann diana.becker@dielokalezeitung.de als Fußgänger verunglücken. (Angabe gemäß §9 IV LMG). Satz, Lithos und Gestaltung: Sie werden aufgrund ihrer KörTelefon 0  61 31/5  76  37-0 Christian Müller pergröße in den dunklen MorFax 0  61 31/5 76 37-19 Druck: Axel Springer AG – info@die-lokale-zeitung.de Druckhaus Spandau genstunden von Autofahrern ViSdP: Barbara Petermann M.A. Brunsbütteler Damm 156–172, schlecht und damit sehr spät Bezug: 13581 Berlin wahrgenommen. Auch kann Kostenfrei an die Haushalte Frankfurt Nord: 10 000 Redaktionsleitung: Für unverlangt eingesandte Manuskripte sich der Bremsweg der FahrzeuFrank Baecke-Heger wird keine Haftung übernommen! ge witterungsbedingt verlänredaktion.frankfurt@dielokalezeitung.de Erscheinen: monatlich gern, erläutert der Kinderbe-

IMPRESSUM

Die Frankfurter Bevölkerung wächst und mit ihr die Zahl der Schüler. Den Prognosen zufolge werden künftig sechs Grundschulen und ein Gymnasium zusätzlich benötigt.  Foto: Jens Weber/pixelio

SEP auch Perspektiven für die Hauptschulen zu entwickeln. „Um diese Entwicklung erfolgreich zu lenken, ist eine bessere Abstimmung zwischen der Stadt als Schulträger und dem Land bei der Schulentwicklung nötig. Um auf die besondere Situation Frankfurts zu reagieren, müssen Schulen schneller gegründet werden können und es bedarf einer Mitsprache der Stadt bei der Schülerlenkung“, sagt Soge. Zum ersten Mal wird der SEP auch das Thema Inklusion aufgreifen. Die Entwicklungspläne für die allgemeinbildenden Schulen und die Förderschulen sollen zusammengeführt werden.

auftragte. Einen wesentlichen Beitrag zum Unfallschutz leisten reflektierende Accessoires, die durch ihre Bewegungen am Band eine 360° Sichtbarkeit versprechen. Auftreffendes Licht wird in Richtung der Lichtquelle zurück geworfen und macht die Kinder deutlich sichtbar. Der Kinderbeauftragte hat darum alle Betreuungseinrichtungen in Kalbach mit genügend Reflektoren versorgt, die diese den Schülern und Kindergartenkinder aushändigen können. Er will mit diesem Beitrag helfen, dass die Kinder auch bei Dunkelheit, Dämmerung und widrigem Wetter möglichst sicher im Straßenverkehr unterwegs sind. 

Kalbachs Kinderbeauftragter Stefan Müller hat alle Kindereinrichtungen von Stefan Müller des Stadtteils mit Reflektoren versorgt.  Foto: privat




Frankfurt Nord

Neues Bierteig-Brot von Binding Innovation › Bier ersetzt Wasser im Teig und sorgt für herzhaften Brotgeschmack FRANKFURT – Was der BindingBraumeister gebraut und die Glocken Bäckerei frisch geba­ cken hat, das wird die Kunden der Rewe-Märkte in Frankfurt begeistern: das neue BindingBierteig-Brot. Das Besondere an dieser Brotspezilität: Der sonst für die Herstellung übliche Wasseranteil im Brotteig wird vollständig durch Binding Naturtrüb ersetzt. Dadurch erhält das rustikale Roggenmischbrot einen besonders herzhaften Geschmack. Da jedoch der Alkohol beim Backen verdunstet, ist das Binding-Bierteig-Brot dennoch alkoholfrei. Für Binding-Liebhaber gibt es den 500-Gramm-Laib gratis: Wer bis 2. November einen Kas­ten Binding Römer Pils, Binding Export oder Binding Adler bei den teilnehmenden ReweMärkten kauft, der erhält direkt an der Kasse einen Gutschein, den jede Glocken Bäckerei im Aktionszeitraum gegen ein Binding-Bierteig-Brot eintauscht. Das neuartige Brot wird eben-

Exklusive Partnerschaft dreier starker Marken: Christian Diederich, Leiter Marketing der Glocken Bäckerei, Daniel Käding, Category Manager der REWE Markt GmbH Region Mitte und Reiner Franzel, Key Account Management bei Binding (v.l.) präsentieren das neue Bierteig-Brot.  Foto: Binding-Brauerei so in allen Filialen der Glocken Euro täglich frisch angeboten. Bäckerei als „Brot des Monats „Rewe, Glocken Bäckerei und Oktober“ zum Preis von 2,30 Binding sind starke Marken.

Alle drei Partner stehen für den Anspruch, unseren Kunden innovative Produkte und Dienstleistungen anzubieten“, sagt Daniel Käding, Category Manager der Rewe Markt GmbH Region Mitte. „Schon im Frühling haben wir erste Gespräche geführt“, berichtet Christian Diederich, Leiter Marketing der Glocken Bäckerei. „Die Rezeptur haben wir gemeinsam mit den Binding-Braumeistern entwickelt.“ Die Back- und Testphase habe mehrere Wochen in Anspruch genommen. Mit dem Ergebnis seien alle sehr zufrieden. Von einer guten Resonanz ist auch Reiner Franzel, Key Account Management bei Binding, überzeugt: „Die herzhafte Brotspezialität ist eine wohlschmeckende Bereicherung im Brotkorb.“ Gute Zutaten, gute Herstellung, gutes Bier – das werde nicht nur den BindingFreunden schmecken. 

Der Trendy-WomenFashion-Markt Alter Flugplatz › Zweite Chance für ausgediente Klamotten BONAMES – Frauen aufgepasst! Diesen Termin am besten gleich dick im Kalender anstreichen: Am Sonntag, dem 27. Oktober 2013, findet im Hangar auf dem Alten Flugplatz in FrankfurtBonames der „Trendy-WomenFashion-Markt“ statt. Von 11 bis 15 Uhr heißt es: Genial einkaufen, genial verkaufen und gleichzeitig bummeln. Bei dem Shopping-Event bekommen alle Fehlkäufe, ausrangierten Klamotten, Schuhe, Taschen, Accessoires, Teile vom Vorjahr und sonstige Schrankleichen eine zweite Chance, eine andere Dame der Schöpfung glücklich zu machen. Das Motto lautet „2nd hand fashion 4 trendy women“.

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einsetzen und beispielsweise Fahnen herstellen lassen. Oberbürgermeister Peter Feldmann machte deutlich, dass die neue Regelung für alle Stadtteile gelte. „Wenn ein anderer Stadtteil dies auch wünscht, werden wir dem selbstverständlich nachkommen“, sagte er. 

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Zukunft des Volkstheaters beginnt Mundarttheater › Wiedereröffnung des Cantate-Saals mit der Fliegenden Volksbühne FRANKFURT – Anfang Oktober eröffnete die Fliegende Volksbühne die Saison im Cantate-Saal direkt neben dem Goethehaus. Dank eines Mietvertrag zwischen der Fliegenden Volksbühne und der ABG Holding steht der Cantate-Saal bis Mai 2014 als Spielstätte zur Verfügung. Regisseur und Schauspieler Michael Quast kann an diesem traditionsreichen Ort quicklebendiges Frankfurter Mundarttheater aufführen. Aber auch Klassikerbearbeitungen, Operette und Oper in origineller Form stehen auf dem Programm. Die erste Premiere im Cantate-Saal fand am 14. Oktober statt und zeigte Georg Büchner als doppelbödigen Romantiker. Kulturdezernent Felix Semmel­

Schauspieler und Regisseur Michael Quast mit Schriftstellerin Eva Demski auf der Eröffnungsfeier des Cantate-Saals. Foto: Maik Reuß roth freut sich: „Jetzt ist es soweit: Michael Quast und die Fliegende Volksbühne werden im Cantate-Saal mit einem anspruchsvollen und unterhaltsa-

men Volkstheater ein generationsübergreifendes Publikum begeistern.“ In kürzester Zeit habe Michael Quast seine künstlerischen Ideen umgesetzt und

ein Programm mit vier Premieren, rund 30 unterschiedlichen Stücken und über 80 Vorstellungen allein bis Ende diesen Jahres auf die Beine gestellt. Der Spielplan umfasst Klassikbearbeitungen, zeitgenössische Musik und Oper in origineller Form, Frankfurter Autoren, Gastspiele aus anderen Dialektregionen, ein Kinderprogramm und eine Romantik-Reihe. „Die Zukunft des Frankfurter Volkstheaters beginnt jetzt“, sagt Stadtrat Semmelroth. „Im Großen Hirschgraben schlägt das kulturelle Herz unserer Stadt. Ich freue mich auf ein beeindru­ ckendes Programm an diesem geschichtsträchtigen Ort.“ 

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Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., Fr. 9.00 – 18.30 Uhr Mi. geschlossen Sa. 9.00 – 13 Uhr

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meister. Ein Wappen zeige den Charakter der Eigenständigkeit und könne analog zu anderen Stadtteilwappen genutzt werden, betont Feldmann. Es trage zur Identifikation der Bürger mit ihrem Wohnort bei. Nach dem Magistratsbeschluss kann jeder Ortsbeirat, der über ein entsprechendes Budget verfügt, ein Wappen

red

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wappen › Stadtteile können eigene Embleme einführen kam vom Ortsbeirat 10. „Ich unterstütze ausdrücklich dieses Ansinnen vom Frankfurter Berg. Das Wappen ist ein Symbol für die Verbundenheit der Bürger mit ihrem Stadtteil. Das Symbol dokumentiert nach außen über die Stadtgrenzen Frankfurts hinaus die Eigenständigkeit und Selbstverwirklichung des Stadtteils“, sagte der Oberbürger-



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Symbol für Verbundenheit der Bürger FRANKFURT – Oberbürgermeis­ ter Peter Feldmann will dem Wunsch von Ortsbeiräten nach eigenen Stadtteilwappen nachkommen. Vorreiter ist der Stadtteil Frankfurter Berg, der ein neues Wappen sucht. Feldmann setzt sich in einem Magistratsbericht für ein Wappen des Frankfurter Bergs ein. Die Anregung für ein Wappen für den Stadtteil

Wer als Verkäuferin am Trendy-Women-Fashion-Markt teilnehmen möchte, der wendet sich bezüglich der Anmeldung und Nummernvergabe entweder per Mail an Silke: 2nd.fashion.basar@gmail.com oder ruft an ab 16 Uhr unter Telefon 0176-533 44 242. 20 Prozent des Verkaufserlöses werden als Gebühr erhoben. Der „Trendy-Women-FashionMarkt“ findet statt am Alten Flugplatz/Tower Café, Am Burghof 55, 60437 Frankfurt-Bonames. Anfahrtsbeschreibungen für ÖPNV und Auto sind unter www.tower-cafe.de zu finden.

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Weltorganisation (Abk.) Parole d. Franz. Revolution Titelfigur bei Milne (Bär)

neuStadt in indische Böhmen Sprache

französischer Sänger (Gilbert)

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&

Vorname des Musikers Clapton

Fremdwortteil: Stein

italienisch: Mutter

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griechi- das sche UnsterbVorsilbe: liche außen

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Wasserrinne im Watt

erfolgreicher Schlager

Hafendamm

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Wandbildteppich

nichts davon Level, Abschnitt

kalte Steppe Sibiriens

Anhänger des Laotse

syrischer Staatsmann (Hafis) † zentrales Nervensystem

Ex-Frau von Prinz Charles (Lady...) † Beschädigung im Stoff babylonische Gottheit

Initialen Carrells † nigerianischer Bundesstaat Sündenbekenntnis

Fremdwortteil: zwischen

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Haarmodeutensil

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U K E N I G O E B R A E C E A H U E D U R N C H I E E I N K L E

weibliches Zauberwesen

C H F A N T W I

O I S T C

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spanischer Frauenname

WWP2012-4

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KINOTIPPS

Genre: Thriller Spieldauer: 96 Minuten Darsteller: Justin Timberlake, Gemma Arterton, Ben Affleck Regie: Brad Furman Inhalt: Richie (Justin Timberlake) jagt einer neuen Form des amerikanischen Traums hinterher, der nur noch aus schnellem und grenzenlosem Reichtum besteht. Einst befand er sich an der Wall Street auf der Überholspur, doch dann verlor er alles, als der Markt zusammenbrach. Nun quält er sich für einen Neuanfang durch das Doktorandenprogramm der Universität. Als er beim Online-Glücksspiel betrogen wird und sein gesamtes Studiengeld verliert, fliegt Richie nach Costa Rica, um dort jene Zocker-Legende zur Rede stellen, die die Webseite betreibt: Ivan Block. Der ist beeindruckt von Richies Intelligenz und nimmt ihn unter seine Fittiche. Doch dann erfährt er, dass Block wegen organisierter Kriminalität gesucht wird und FBI Special Agent Shavers davon besessen ist, Block und Mitstreiter vor Gericht zu bringen. Block beschließt, seine Zelte abzubrechen und Richie als Sündenbock zurückzulassen. Richie muss schnell einen Ausweg finden, wenn er nicht hinter Gitter wandern will.

Ender’s Game – Das große Spiel – Filmstart: 24.10.2013

Genre: Science Fiction Spieldauer: 114 Minuten Darsteller: Asa Butterfield, Harrison Ford, Ben Kingsley, u.a. Regie: Gavin Hood Inhalt: Als die Erde von Aliens bedroht wird, sucht das internationale Militär nach einem militärischen Genie, das die Flotte des übermächtigen Gegners besiegen kann. Dazu rekrutiert Commander Mazer Rackham (Ben Kingsley) potentielle Kandidaten bereits im Kindesalter, um sie in einer Militärschule auf den Kampf gegen die Außerirdischen vorzubereiten. Trainiert werden die Kinder vom hochdekorierten Colonel Hyrum Graff (Harrison Ford), der immer auf der Suche nach einem Nachfolger für den legendären Mazer Rackham ist. Unter den Kindern ist auch Andrew „Ender“ Wiggin (Asa Butterfield), ein ganz normaler Junge. Schon in kürzester Zeit meistert er die schwierigsten Aufgaben im Kampfsimulator und beweist großes strategisches Geschick. Plötzlich ruhen alle Hoffnungen auf die Rettung der Erde auf den Schultern dieses schüchternen und verschlossenen Jungen. Wird die Rechnung des Militärs aufgehen oder wird das Kind unter der Last zerbrechen?

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Lösungswort:

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Auflösung des Rätsels

Halbinsel auf Honshu (Japan)

Lachsforellen

Verhängnis

Sudoku

Füllen Sie die leeren Felder mit Ziffern von 1 bis 9 so, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem dick umrandeten 3x3-Quadrat jede Ziffer genau A T vorkommt. einmal A S A

Aussatz

Lebensbund

afrikanische Völkergruppe

Insel der griech. Zauberin Circe

südamerikan. Branntwein

3 „Winnetou“-Darsteller (Pierre) ehem. Einheit für den Druck

harter Innenteil

Heidekraut

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Backmasse

Ermittlungsbüro

benötigen

Amateur

GEWINNEN

Inside WikiLeaks Filmstart: 31.10.2013

Genre: Biografie/Drama Spieldauer: 124 Minuten 3 Darsteller: Benedict Cumberbatch, Daniel 8 Brühl, Laura Linney u.a. 9 Regie: Bill Condon

7 5 Inhalt: Daniel Domscheit-Berg (Daniel Brühl) ist ein 2 enger Vertrauter und Mitarbeiter von Julian Assanges (Benedict Cumberbatch). Gemeinsam 4 entwickeln sie die Internetseite WikiLeaks. 1 Sie ist gedacht als Plattform für Menschen, die anonym geheime Informationen publik 6

machen wollen, um Korruption aufzudecken oder Verbrechen aufzuklären. Der plötzliche Erfolg der Website macht ihre Initiatoren über Nacht weltberühmt und verändert grundlegend die weltweite Informationsverteilung. Als Assange und Domscheit-Berg den größten Fund US-amerikanischer Geheimdokumente machen, geraten sie in Konflikt über das Anliegen und den Sinn ihrer Tätigkeit. Zum einen stehen sie als weltbekannte Aktivisten im Fokus der Öffentlichkeit, zum anderen sind sie längst ins Visier von Geheimdiensten und Regierung geraten. Sie stehen vor der Frage, wie weit sie bei der Veröffentlichung solcher brisanter Dokumente gehen können?

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Fack ju Göhte Filmstart: 07.11.2013

Genre: Komödie Spieldauer: 9 4 7n.n. Dt.Stimmen: Elyas 6 2 Karoline 1 M’Barek, Herfurth, Katja Riemann 5 3 8 Regie: Bora Dagtekin

1 2 6 5 8 7 5 3 9 4 6 4 7 2 1 9 6 2 8 3 4 1 5 4 3 1 6 9 7 8 2 Inhalt: So einen Aushilfslehrer wie Zeki Müller (Elyas 8 1 4 7 5 3 6 9 M'Barek) hat die überkorrekte Referendarin Lisi Schnabelstedt 3 9 5 (Karoline 1 2 Herfurth) 8 7 auch 6 noch nicht erlebt: Er sieht geil aus, hat eine größere Klappe 5 die7Schüler 8 und 3 bekommt 6 2 mit9 seinen 4 ruppigen als Lehrmethoden 2 8 9 sogar 4 7die Chaotenklasse 1 5 3 10b in den Griff. Dazu bedient er sich unkonventioneller Methoden, beispielsweise seiner an Schülern erprobten Paintball-Pädagogik. Wer zum Teufel ist dieser Typ? „Herr Müller“ ist ein Kleinganove. Er kommt frisch aus dem Knast und ist bei der Suche nach seiner Diebesbeute als Aushilfslehrer an der Schule gelandet. Dass er keinen blassen Schimmer von den Unterrichtsthemen hat, kaschiert er gut, denn er will nur an seine Beute. Und die liegt unter der neuen Turnhalle vergraben. Doch als Lisi das kriminelle Geheimnis lüftet, ist sie Zekis rauem Charme längst verfallen. Die Macher von „Türkisch für Anfänger“ liefern mit „Fack ju Göhte“ gewissermaßen ihren Beitrag zur Bildungsreform.


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Die Lokale FFM 10/2013  

Monatszeitung für den Frankfurter Norden

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