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www.visitpamir.com

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PAM IR

REISEBERICHTE · LÄNDERINFOS · REISEN

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Willkommen in Tadschikistan Pamir – das unbekannte Dach der Welt Herzlich Willkommen in einem der ursprünglichsten Länder der Erde! Tadschikistan ist die ärmste und sowohl wirtschaftlich als auch touristisch am wenigsten erschlossene der ehemaligen zentralasiatischen Sowjetrepubliken – aber genau das ist Teil des Reizes einer Reise in dieses unbekannte Paradies. Eine junge Republik mit 8 Millionen Einwohnern, zu 70% aus Hochgebirgen bestehend, die bis in schwindelerregende 7495m Höhe aufragen. Nur 7% des Landes liegen unterhalb von 1000m Meereshöhe und genauso klein ist der Anteil landwirtschaftlich nutzbarere Fläche. Das bedeutet jedoch auch: ca. 90% des Landes sind kaum oder gar nicht erschlossen – ein immenses Potential für

Abenteuertourismus! Für Wanderer und Bergsteiger ist Tadschikistan nicht nur deshalb ein echtes Paradies: Die Großartigkeit der Bergnatur, die großzügige Gastfreundschaft seiner Bewohner und das stabile Schönwetter-Klima im kontinentalen Sommer lassen wohl fast jeden Besucher begeistert schwärmen – und viele von ihnen wiederkommen! Tadschikistan ist wie ein ungeschliffenes Juwel, dessen zahlreiche Facetten sich bisher nur demjenigen erschließen, der den Komfort ausgetretener Pfade hinter sich lässt und wirklich etwas erleben und entdecken will! Sehr lange wird das vielleicht gar nicht mehr so sein, denn mit zunehmender

wirtschaftlicher Unterstützung des Westens lassen Investitionen in die Infrastruktur auch den Tourismus aufblühen. Noch steckt diese Entwicklung in den Kinderschuhen, aber gerade das macht in den kommenden Jahren auch den ganz besonderen Reiz einer Reise nach Tadschikistan aus. Hier ist man in aller Regel allein unterwegs, begegnet höchst selten einmal anderen Trekkingtouristen. Unter den Fahrradfahrern hat sich die Faszination des Pamir Highway hingegen schon herumgesprochen – Jahr für Jahr kommen mehr Fernradler, um die legendenumwobene Hochgebirgsdurchquerung unter die Pedale zu nehmen. Und Bergsteiger kommen ohnehin schon seit längst vergangenen Sowjetzeiten in den Pamir, um hier drei der fünf 7000er des berühmten „Schneeleoparden-Quintetts“ zu erstürmen. Ein echter Geheimtipp sind die faszinierenden Gipfel des Pamir erst nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wieder geworden.


Himmelsstürmende Berge und großartige Landschaften sind längst nicht alles, was das Land im Schnittpunkt der zentralasiatischen Hochgebirge zu bieten hat. Die nahezu vollständig erhaltene sogdische Ruinenstadt des alten Pendschikent gilt als „Pompeji Zentralasiens“. Der Wakhan-Korridor ist ein nach wie vor bestehendes Relikt des „Great Game“ zwischen den russischen und britischen Kolonialmächten um die Vorherrschaft in Zentralasien. Und historisch bedeutsame Stätten begegnen dem Reisenden ohnehin auf Schritt und Tritt – genauso wie immer wieder faszinierende Überraschungen am Wegesrand, wie beispielsweise die heißen Quellen von Garm Chashma und Bibi Fatima. Der siegreiche Feldzug Alexanders des Großen durch Persien fand dereinst nach der Eroberung Samarkands jähen Halt im Widerstand der Sogden in den unzugänglichen Tälern des Pamir. Dort im unberührten Serawschan, wo Alexander seine spätere Frau Roxane kennenlernte, liegt heute das einsame Trekkingparadies des Jagnob. Schwalbennestern gleich kleben an den Berghängen Dörfer, in denen Traditionen und Sprache der Sogden fortleben und auch die feueranbetenden Kulte des Zoroastrismus noch praktiziert werden…

Das wahre Highlight des unwegsamen Landes ist jedoch der riesige Pamir mit seinen 7000ern und dem gigantischen Fedschenko-Gletscher – mit 70 km Länge der weltweit längste Gletscher außerhalb der Polargebiete. Nicht umsonst wird der Pamir von den Einheimischen als „Bam-i-Dunja“ – das „Dach der Welt“ bezeichnet – ein Titel, dem die unzähligen Gebirgskämme mit ihren gewaltigen Ausmaßen und ihrer unberührten Einsamkeit absolut gerecht werden!

Jahren gibt es sogenannte Homestays, einfache Unterkünfte bei Gastfamilien. Eine Übernachtung hier lässt einen nicht nur die vorzüglichen Kochkünste „Babuschkas“ erleben, sondern auch ganz authentisch und ohne jegliche touristische Verklärung das Leben der einheimischen Bevölkerung kennenlernen. Wohl jeder, der einmal auf das „Dach der Welt“ gereist ist, spürt die Faszination dieses ebenso rauen wie gastfreundlichen Landes. Viele von denen, die einmal da waren, kommen wieder. Vielleicht gehören Sie ja eines Tages auch zu denen, die wiederkommen…

Hilfsprojekte im Pamir Wir unterstützen mehrere Hilfsprojekte, die sich im Pamir engagieren: Ist man in diesen abgelegenen Regionen unterwegs, so wird es nicht lange dauern und man wird von den überaus gastfreundlichen Bewohnern mit Tee, frischem Fladenbrot, Ziegenmilch, Joghurt und frischer Aprikosenmarmelade bewirtet – mit einer offenen Herzlichkeit dem Fremden gegenüber, die ihresgleichen sucht. Inzwischen ist aus dieser jahrhundertealten Tradition der Gastfreundschaft eine Geschäftsidee geworden: seit ein paar

Bartang-has-a-Future www.bartang-has-future.com Pamir-Hilfe e.V. www.pamir-hilfe.de PamirLink www.pamirlink.org Alpinclub Sachsen www.alpinclub.com

Im Fan-Gebirge wandert man entlang einer Perlenkette verschiedenfarbiger Seen durch gewaltige Bergwelten mit Tälern voll grüner, würzig duftender Artschagewächse. Und am türkisblauen Iskanderkul, dem „Alexander-See“, kann man einer Legende nach in Vollmondnächten noch heute sehen, wie die Mähne von Alexanders Streitross Bukephalos über das Wasser jagt… 1


Tadschikistan Fakten & Reiseinfos Klima: Extremes Kontinentalklima mit trockenheißen Sommern und sehr kalten, in manchen Landesteilen schneereichen Wintern. Die Jahresniederschlagsmengen sind relativ niedrig, so dass Steppenvegetation vorherrscht. Geographie: Tadschikistan ist mit 142 000 km² der kleinste der zentralasiatischen Staaten. Mehr als 70% der Fläche sind Hochgebirge, nur 7% liegen unterhalb 1000 m ü.M. Die Grenzen zu Usbekistan Pendschikent (im Westen und Norden, 910 km), Kirgistan (im Norden, 630 km), China (im Osten, 450 km), Afghanistan (im Süden, 1200 km) weisen für Touristen geöffnete Grenzübergänge auf. Bevölkerung: ca. 8 Mio, davon: ca. 70% Tadschiken, 20% Usbeken, 3% Russen sowie Kasachen, Kirgisen, Turkmenen. Von ehemals ca. 39.000 Deutschstämmigen (1979) leben nur noch etwa 1200 im Lande Sprachen: Die Landessprache ist Tadschikisch, welches mit Farsi (Persisch) verwandt ist. Im Pamir gibt es zudem mindestens fünf verschiedene Sprachen, die alle mit Altiranisch verwandt sind. Praktisch alle Menschen sprechen jedoch aufgrund der langen Zugehörigkeit zur Sowjetunion fließend Russisch. Russisch ist als Amts- und Geschäftssprache in den Städten weit verbreitet. Englisch wird kaum gesprochen, einige wenige Restaurants bieten auf Anfrage eine Speisekarte mit englischer Übersetzung.

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Religion: 90% Islam, 10% russisch-orthodox und andere Minderheiten Hauptstadt: Duschanbe (ca. 720.000 Einwohner)

Khudschand Isfara

USBEKISTAN KIRGISTAN

Tschimtarga (5487)

Fan-Gebirge

Pik Energiya (5120m) Pik Samok (5070m)

Duschanbe

Pamir Highway Kalaikum

Kurgonteppa

Kuljab

Kolchosabad

AFGHANISTAN

Geschichte: Das Gebiet Tadschikistans lag abwechselnd unter der Herrschaft der Perser, Saken und Hunnen und gehörte auch zum Reich Alexanders des

Großen. Im 8. Jh. erreichte der Islam die Region. Während des Mittelalters gehörte Tadschikistan zum Kaiserreich Persien. 1868 wurde das Khanat von Buchara von Russland annektiert, zu welchem das tadschikische Territorium gehörte. 1924 entstand die der Usbekischen SSR unterstellte Tadschikische


Wirtschaft: Tadschikistan verfügt über Reserven an Erdöl, Erdgas und Braunkohle. Wichtigste Exportgüter sind Aluminium und durch Wasserkraft erzeugter Strom. Nach wie vor ist die Bedeutung der Landwirtschaft sehr groß, denn 2/3 der Erwerbstätigen arbeiten in der Landwirtschaft. Einen Schwerpunkt bildet der Anbau von Baumwolle. Die Anpflanzung von Getreide, Gemüse, Obst und Tabak ist sekundär. Daneben werden Rinder, Schafe und Ziegen gehalten sowie Seidenraupen gezüchtet.

ASSR, die 1929 zur Tadschikischen Sozialistischen Sowjetrepublik erhoben wurde. Nach der Unabhängigkeit am 9.9.1991 versank das Land in einem bis 1997 andauernden Bürgerkrieg, von dem es sich bis heute wirtschaftlich nicht erholt hat. Obwohl die militärischen Konflikte längst überwunden sind, ist es eines der ärmsten Länder Zentralasiens. Durch die Unterstützung des Landes im Kampf gegen die Taliban ist auch die wirtschaftliche Unterstützung in den letzten Jahren stark angestiegen und der Tourismus entwickelt sich seit einigen Jahren erfreulich stark aufwärts.

Anreise: Somon Air bietet Direktflüge von Frankfurt (FRA) nach Duschanbe (DYU). Turkish Airlines fliegt Duschanbe und Khudschand mehrmals die Richtung Osch

Pik Lenin (7134m) Pamir-Alai Karakul Pik Korschenewskaja (7105m)

Einreise: Zur Einreise nach Tadschikistan ist ein Visum erforderlich. Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz müssen dieses bereits vor der Anreise beantragen. Dies kann am einfachsten online über www.evisa.tj oder über www.visum.de erfolgen. Für den Besuch von Berg-Badachschan (Pamir) ist ein sogenanntes GBAO-Permit erforderlich, welche auf Antrag ebenfalls vom Konsulat mit ausgestellt wird. Ortszeit: MEZ +4 Stunden. In Tadschikistan gibt es keine Sommerzeit. Die Zeitdifferenz zu Mitteleuropa beträgt daher im Winter +4 Stunden und im Sommer +3 Stunden Beste Reisezeit: Da die meisten Tadschikistan-Reisen die Hochgebirgsregionen mit einschließen, ist der Sommer von Mai bis September die beste Reisezeit. In den Niederungen kann es dann zwar sehr heiß und trocken werden, jedoch herrscht oft wochenlang stabiles Schönwetter vor.

Pik Ismoil Somoni (7495m)

Pass Akbaital (4655m)

Pamir Vanch

Tajik National Park

Murghab

Muztagh Ata (7546m)

CHINA Pamir Highway Yashil Kul

Khorog

Pik Friedrich-Engels (6510m) Pik Majakowski (6095m)

Ishkashim

Pik Karl-Marx (6726m) Vrang

Woche von Istanbul aus an (Vorteil: viele gute Verbindungen von zahlreichen Abflughäfen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz). Zudem gibt es verschiedene Flüge über Moskau und Sankt Petersburg.

Souvenirs: Typische Souvenirs sind Teppiche und Jeans (nahe Khudschand gibt es eine Jeans-Fabrik, die u.a. nach Europa exportiert), aber auch Edelsteine, Kristalle, Trockenfrüchte und kunstvolle Handarbeiten. 3


Natur pur entlang des Pamir Highway

TADPAM

19 Tage Naturrundreise l

Bischkek

Pendschikent

Pik

Pik Lenin

l Osch

Muztagh Ata s Karakol Duschanbe Pik Karl l l Marx Murghab Kuljab Khorog l sl Langar

l Kommunismus s l s Fan-Gebirge l

Reisen Sie auf den Spuren Alexander des Großen und bestaunen Sie einen der 7000er des bei herausragenden Bergsteigern so beliebten Schneeleopard-Orden-Quintetts an der kirgisisch-tadschikischen Grenze! Ausgehend von Duschanbe unternehmen Sie zunächst einen Abstecher ins sagenhaft schöne Fangebirge und nach Pendschikent. Anschließend begeben Sie sich tief hinein ins Hochgebirge auf den noch immer abenteuerlichen Pamir-Highway. Durch gewaltige Gebirgszüge hindurch wenden Sie sich nach Süden, hinein in den geschichtsträchtigen Wakhan-Korridor. Eine märchenhaft schöne Gebirgslandschaft mit Blick auf schneebedeckte Gipfel 4

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Zentralasiatisches Roadmovie Großer Bogen durch ganz Tadschikistan bis nach Osch Exkursion ins Fangebirge und nach Pendschikent Sagenhafter Wakhan-Korridor Zwei Passüberfahrten über 4000 m Basislager des Pik Lenin Osch (UNESCO) an der Seidenstraße

und türkisblaue Seen umgibt Sie! Auf einsamen Routen, teils der Seidenstraße folgend, durchqueren Sie den östlichen Pamir und erleben sowohl Natur als auch die überwältigende Gastfreundschaft der Pamiri! Bevor Sie Tadschikistan verlassen, passieren Sie Murghab und können von dort den nur ca. 100 km entfernten Muztagh Ata erblicken. Krönender Abschluss ist eine Übernachtung im Basislager des Pik Lenin. Die überwältigenden Ausblicke auf die umliegenden Gebirgszüge, deren schneegekrönte Häupter den Himmel zu berühren scheinen, werden Sie nie vergessen!

1. Tag: Anreise Flug nach Duschanbe. 2. Tag: Duschanbe (F/M/A) Ankunft am frühen Morgen in Duschanbe. Transfer ins Hotel und Zeit zum Ausruhen. Gegen Mittag Rundgang durch die Stadt. Begrüßungsessen. Ü im Hotel. 3. Tag: Fahrt nach Pendschikent (F/M/A) Fahrt am Morgen nach Pendschikent. Besuch des Rudaki-Museums, des berühmten Dichterfürsten, sowie der Altstadt von Pendschikent. Ü im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h, 240 km).


4. Tag: Pendschikent – Die Sieben Seen (F/M/A) Heute unternehmen Sie einen Ausflug zu den Sieben Seen. Sie alle bestechen durch ihre unterschiedliche Form und Farbe, die von türkisblau bis schwarz reicht. Die Nacht verbringen Sie in einem schön gelegenen Gästehaus in der Siedlung Nofin. (Fahrzeit ca. 2h, 60 km, Gehzeit ca. 2-3h). 5. Tag: Tagesausflug Sieben Seen (F/M (LB)/A) Ausgehend von Ihrem Gästehaus in Nofin unternehmen Sie heute eine schöne Tageswanderung zum Hazorchashma-See. Ü wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6h, 13 km). 6. Tag: Iskanderkul (F/M/A) Fahrt zum legendären Iskanderkul. Wenn nachmittags noch Zeit ist, machen Sie eine erste Exkursion am Iskanderkul (Alexandersee). Ü im Zelt. (Fahrzeit ca. 4h, 140 km). 7. Tag: Iskanderkul – Duschanbe (F/M) Am Vormittag unternehmen Sie noch einen Ausflug in die nähere Umgebung des Iskanderkul. Nachmittags Fahrt nach Duschanbe. Ü im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 130 km). 8. Tag: Fahrt nach Kalaikum (F/M/A) Abfahrt nach Kalaikum. Gegen Abend erreichen Sie den wichtigen Knotenpunkt Kalaikum. Ü im Homestay. (Fahrzeit ca. 8h, 360 km). 9. Tag: Fahrt nach Khorog (F/M/A) Auf spektakulärer Piste und durch ein enges Tal windend geht die Reise entlang der tadschikisch-afghanischen Grenze. Mittags erreichen Sie Khorog. Ü im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, ca. 220 km).

10. Tag: Fahrt in den Wakhan-Korridor (F/M/A) Sie starten zeitig, denn heute wartet wieder ein Tag voller Ausflüge und Besichtigungen auf Sie. Ü im Homestay. (Fahrzeit ca. 6-7h, 200 km). 11. Tag: Wakhan-Korridor (F/M/A) Zunächst Rundgang durch Jamg. Sie besuchen das Museum und den berühmten Sonnenkalender von Surfi Muborak Kadam, dem Mystiker, Astronomen und Musiker. Ü im Homestay. (Fahrzeit ca. 1-2h, 75 km, Gehzeit ca. 2-3h, 5-10 km). 12. Tag: Bulunkul und Yashikul (F/M/A) Die Seen Bulunkul und Yashikul liegen in einer Art Mondlandschaft – gleichermaßen beeindruckend und schauderhaft. Kurzer Transfer nach Alichur zum Homestay. (Fahrzeit ca. 5-6h, 180 km, Gehzeit ca. 3-4h, 10-12 km).

Blick auf den Gipfel des Pik Lenin bietet. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6-8h, 400 m, 10 km). 17. Tag: Fahrt nach Osch (F/M/A) Am Nachmittag besuchen Sie noch den Tacht-i-Suleyman (Salomonfelsen), der das Stadtbild beherrscht. Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 6h, 250 km). 18. Tag: Osch – Bishkek (F/M) Heute unternehmen Sie einen halbtägigen Stadtrundgang ins quirlige Osch. Später am Nachmittag fliegen Sie nach Bishkek. 19. Tag: Abreise Transfer zum Flughafen und Rückflug.

13. Tag: Jarty Gumbez (F/M/A) Heute werden Sie die Region um Alichur erkunden. Mit den geländegängigen Fahrzeugen fahren Sie weiter zum Jagdcamp Jarty-Gumbez. Ü im Homestay. (Fahrzeit ca. 6-7h, 200 km). 14. Tag: Murghab und Karakul (F/M/A) Fahrt gegen Mittag zum 130 km entfernten Karakul. Mit dem AkbaitalPass (4655 m) überfahren Sie zugleich den höchsten Punkt dieser Reise. Ü im Homestay in Karakul. (Fahrzeit ca. 2-3h, 140 km). 15. Tag: Fahrt zum Pik Lenin Basislager (3600 m) (F/M/A) So langsam verabschieden Sie sich von Tadschikistan. Die tadschikische Grenze liegt hoch oben in den Bergen. Übernachtung in Zelten. (Fahrzeit ca. 3-4h, 160 km). 16. Tag: Der Pass der Reisenden (4000 m) (F/M/A) Heute unternehmen Sie eine schöne Wandertour zum „Pass der Reisenden“ (4000 m), von wo aus sich ein schöner

Termine und Preise 16.05.18 – 03.06.18 3450 € * 06.06.18 – 24.06.18 3590 € 27.06.18 – 15.07.18 3590 € 18.07.18 – 05.08.18 3650 € 08.08.18 – 26.08.18 3650 € 29.08.18 – 16.09.18 3590 € ** * mit Exkursion zum Zorkul-See (Pik Lenin BC noch nicht geöffnet) ** mit Exkursion zum Zorkul-See (Pik Lenin BC nicht mehr geöffnet) Zusatzkosten Rail & Fly: 50 € EZ-Zuschlag (nur Duschanbe): 130 € Zubringerflug ab D/A/CH: auf Anfrage Teilnehmerzahl 4 – 12

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5113 m

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Durch die Goldenen Fan-Berge

TADFAN

16 Tage Trekking- und Naturrundreise

l Samarkand

l Pendschikent Tschimtarga ss Energie Iskander-Kul l l

Duschanbe

Wer schon immer ein spezielles Interesse für selten besuchte Regionen und besonders reizvolle Ziele verspürte, für den ist diese Reise genau die richtige Wahl. Von Insidern als eines der schönsten Gebirge Asiens bezeichnet, beeindruckt das Fan durch die gewaltigen Kontraste der schneebedeckten 5000er, fast senkrechten Felswände und in verschiedenen Blautönen schimmernden Gebirgsseen. In den Tälern schmücken Wacholdergewächse mit ihrem Grün und dem typischen Duft die idyllischen Plätze an den Seen. Die Gipfel des Fan-Gebirges bieten ein unvergessliches Panorama! Während die Besteigung von einem 4000er oder gar der 5000er Pik Samok oder 6

s Für jeden Trekker dieser Welt ein „Must have!“ s Durchquerung des Fan-Gebirges mit Lasttieren s 2 Passüberschreitungen bis über 4000 m Höhe s Farbenprächtige Hochgebirgsseen Kulikalon, Alaudin, „Trüber See“ und Iskanderkul s Optional: Pik Energie (5113 m) s Optional: Verlängerung in Usbekistan

1. Tag: Anreise Flug nach Duschanbe.

3. Tag: Pendschikent (F/M/A) Fahrt am Morgen nach Pendschikent. Besuch des Rudaki-Museums, des berühmten Dichterfürsten, sowie der Altstadt von Pendschikent (evtl. auch erst am Tag 5 der Reise). Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 4-5h, 250 km).

2. Tag: Duschanbe (F/M/A) Ankunft am frühen Morgen in Duschanbe. Abholung durch den örtlichen Reiseleiter und Transfer ins Hotel. Vormittags haben Sie Zeit zum Ausruhen. Heute haben Sie die Möglichkeit die Hauptstadt zu erkunden. Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Die Sieben Seen (F/M/A) Heute unternehmen Sie einen Ausflug zu den Sieben Seen. Sie alle bestechen durch ihre unterschiedliche Form und Farbe, die von türkisblau bis schwarz reicht. Die Nacht verbringen Sie in einem schön gelegenen Gästehaus in der Siedlung Nofin. (Fahrzeit ca. 3h, 60 km, Gehzeit ca. 3h).

Pik Energie den Trekkinghöhepunkt darstellen, sind die Besuche des alten Pendschikent sowie der Hauptstadt Duschanbe zweifellos die kulturellen Glanzpunkte dieser Reise.


5. Tag: Artutsch im Fan-Gebirge (F/M/A) Heute brechen Sie auf zum wichtigsten Punkt dieser Reise – zum Ausgangpunkt der Fandurchquerung. Den Nachmittag verbringen Sie mit Vorbereitungen für die Trekkingtour. Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 2-3h, 90 km) 6. Tag: Duschoch-See (2900 m) (F/M (LB)/A) Hauptgepäck, Campingausrüstung sowie sämtliche Verpflegung werden auf Packesel geladen. Heute geht es zum Alpinistenlager „Artutsch“ auf 2000 m und weiter zum Ufer des DuschochSees (2900 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit: ca. 8h, 1200 m, 16 km). 7. Tag: Kulikalon-See (2900 m) (F/M (LB)/A) Akklimatisation: Entweder Sie unternehmen eine Tagestour zum Tschukarak-Pass (3180 m) oder eine Wanderung zu den Kulikalon-Seen (2900 m). Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5-6h). 8. Tag: Alaudin-See (2800 m) (F/M (LB)/A) Die Passhöhe des Alaudin-Passes (3860 m) stellt die Herausforderung dieses Tages dar: Der Weg ist technisch einfach, jedoch lang. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 960 m, 1060 m, 13 km). 9. Tag: „Der trübe See“ (3600 m) (F/M (LB)/A) Geruhsame Wanderung entlang

des Tschapdara-Tales aufwärts zum „Mutnoye“ (trüben) See (3600 m), an dessen Ufer Sie das Basislager für die nächsten Tage aufschlagen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit 4-5h, 800 m, 8 km). 10. Tag: Tschimtarga Pass (4750 m) Die Bergwanderer erklimmen mit ihrem Reiseleiter den Kaznok-Ost-Pass (4150 m). Anschließend kehren Sie ins bekannte Lager am trüben See zurück. Ü wie am Vortag. Gemeinsam mit sehr erfahrenen Bergführern steigen die Bergsteiger bis ca. 4500 m auf und errichten dort das Hochlager. Ü in Zelten. (Gehzeit Wanderer 5-6h, 650 m; Gehzeit Bergsteiger ca. 5-6h, 900 m). 11. Tag: Ruhetag oder Pik Energie (5113 m) (F/M (LB)/A) Die Bergwanderer unternehmen entweder eine Wanderung in der Umgebung oder nutzen den Tag zum Ausruhen und Entspannen. Übernachtung wie am Vortag. Für die Gipfelstürmer geht es heute zum Pik Energie (5113 m). erblickt: Eine breite senkrechte Felsbastion ist mit riesigen Gardinen aus blauem und grünem Eis verhängt! Rückkehr zum trüben See. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit Pik Energie ca. 8-9h, 600 m , 1513 m ). 12. Tag: Ins Tal des Arg über den Kasnok-Pass (4040 m) (F/M (LB)/A) Heute wird das Gemeinschaftsgepäck auf Träger verteilt, da der Aufstieg zum Pass für die Tragetiere zu steil Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 670 m, 1520 m, 12 km). 13. Tag: Abstieg zur Siedlung Sarytag (2400 m) (F/M (LB)/A) Auf 2400 m Höhe erreichen Sie die Bergarbeitersiedlung Sarytag.

Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 350 m, 15 km). 14. Tag: Reservetag oder Exkursion am Iskanderkul (F/M (LB)/A) Dieser Tag dient als Reservetag, falls während der Bergtour wegen schlechten Wetters Ausflüge vereitelt wurden oder Sie wegen Wetterkapriolen den Zeitplan nicht halten können. Ü wie am Vortag. 15. Tag: Durch die Warsob-Schlucht zurück nach Duschanbe (F/M/A) Am Nachmittag Ankunft in Duschanbe, anschließend Freizeit für Einkäufe. Abends Abschiedsessen in einem traditionellem Restaurant. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h, 160 km). 16. Tag: Rückflug Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Termine und Preise 15.06.18 – 30.06.18 2790 € 06.07.18 – 21.07.18 2890 € 25.07.18 – 09.08.18 2890 € 10.08.18 – 25.08.18 2890 € 29.08.18 – 13.09.18 2790 € Zusatzkosten Rail & Fly: 50 € EZ-Zuschlag (Duschanbe) + Einzelzeltzuschlag: 280 € Zubringerflug ab D/A/CH: auf Anfrage Teilnehmerzahl 6 – 12 7


Fanberge und Orient pur in Usbekistan

TADUSB

18 Tage Trekking- und Kulturrundreise

l Taschkent

Buchara l

l

l Oybek

Samarkand s Fanberge l Duschanbe

Die schneebedeckten Gipfel und die herrlich idyllischen Täler des Fangebirges sind Ziel des ersten Teiles dieser aufregenden Wander- und Kulturreise in Zentralasien. Erleben Sie den Kontrast zwischen der rauen und teilweise schwer zugänglichen Bergwelt Tadschikistans und den monumentalen Bauwerken in den Oasenstädten Usbekistans. Von Insidern wird das Fan als schönstes Gebirge Asiens bezeichnet. Wer einen schönen Mix aus mittelschwerer Trekkingtour und anschließendem kulturellen Ausklang sucht, für den ist diese Reise genau die richtige Wahl. Der städtische Mittelpunkt Zentralasiens, Taschkent, die Wüstenoase Buchara (UNESCO) sowie 8

s Mittelschweres Trekking im Fan-Gebirge mit Lasttieren s Mix aus Trekking und Kultur s Mittelasiatische Kultur entlang der Seidenstraße s Samarkand mit dem weltberühmten Registan (UNESCO) s UNESCO Weltkulturerbe: Buchara Samarkand (UNESCO) mit seinem weltberühmten Registan sind zweifelsohne die kulturellen Höhepunkte dieser Reise durch zwei sehr gegensätzliche Länder an der Seidenstraße. 1. Tag: Anreise Flug nach Duschanbe. 2. Tag: Duschanbe (M/A) Ankunft am frühen Morgen in Duschanbe. Nach dem Mittag haben Sie die Möglichkeit die Hauptstadt zu erkunden. Bei aller Kultur wird die Entspannung aber nicht zu kurz kommen – und das am besten in einem der typischen zentralasiatischen Teehäuser! Willkommens-Dinner. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Pendschikent (F) Fahrt am Morgen nach Pendschikent. Die nahezu vollständig erhaltene sogdische Ruinenstadt von Pendschikent gilt als das „Pompeji Zentralasiens“. Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit: 4-5h, 250 km). 4. Tag: Die Sieben Seen (F/M/A) Sie fahren von Pendschikent zu den Sieben Seen. Von hier starten Sie Ihr Trekking in Richtung Fanberge. Zunächst wandern Sie vom 6. zum 7. See (Hazorchashma). Übernachtung im Zelt unweit des See. (Fahrzeit ca. 1-2 h, ca. 60 km, Gehzeit ca. 1 h, 4 km).


5. Tag: Hazorchashma-See – Pass Tavasang (3307 m) – Sarymat River (F/M/A) Trekking vom Hazorchashma-See zum Fluß Sarymat. Übernachtung im Zelt auf ca. 2190 m. (Gehzeit ca. 7 h, 17 km, 910 m, 1120 m). 6. Tag: Sarymat River – Amshut River – Siedlung Guytan (F/M (LB)/A) Trekking vom Fluß Sarymat zur Siedlung Guytan. Übernachtung im Homestay auf ca. 1870  m. (Gehzeit ca. 7 h, 20 km, 620 m, 300 m) 7. Tag: Siedlung Guytan – Guytan Pass (2640 m) – See Chukurak (F/M/A) Trekking von Guytan zum ChukurakSee. Übernachtung im Zelt am Ufer des Sees auf ca. 2440 m. (Gehzeit ca. 5-6 h, 12 km, 1040 m, 200 m). 8. Tag: Chukurak See – Chukurak Pass (3160 m) – Dushoha See (F/M (LB)/A) Unterwegs genießen Sie bei guter Sicht ein herrliches Panorama auf die majestätische Wand des Kulikalon mit seinen Gipfeln über 4000 und 5000 m. Übernachtung im Zelt am Ufer des Sees Dushoha auf ca. 2900 m. (Gehzeit ca. 5h, 9 km, 720 m, 260 m). 9. Tag: Über den Alaudin Pass (3860 m) zum Alaudin See (F/M (LB)/A) Die Passhöhe des Alaudin-Passes (3860  m) stellt die Herausforderung dieses Tages dar: Der Weg ist tech-

nisch einfach, jedoch lang. Tagesziel ist der wunderschön in die Bergwelt des Tschapdara-Tales eingebettete Alaudin-See (2800 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 960  m, 1060 m, 13 km). 10. Tag:„Der trübe See“ (3600 m) (F/M (LB)/A) Heute führt Sie die Wanderung entlang des Tschapdara-Tales aufwärts zum „Mutnoye“ (trüben) See (3600 m). Übernachtung im traumhaften Camp am Ufer des trüben Sees. (Gehzeit ca. 5h, 800 m, 6 km). 11. Tag: Letzte Etappe zum Alpinisten Camp „Vertical“ (F/M (LB)/A) Vom Trüben See kehren Sie auf dem gleichen Pfad zurück zum Alaudin-See. Anschließend steigen Sie weiter ab bis zum Alpinisten Basecamp „Vertical“. Übernachtung im Zelt auf ca. 2635 m. (Gehzeit ca. 3 h, 8 km, 965 m). 12. Tag: Transfer Basecamp „Vertical“ – Khujand – Grenze Oybek – Taschkent (F/M) Ein Transfer bringt Sie zum Ort Oybek an der tadschikisch-usbekischen Grenze. Fahrt nach Taschkent. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6-7h, ca. 390 km). 13. Tag: Taschkent (F) Nach dem gestrigen langen Transfertag können Sie heute in aller Ruhe ausschlafen und frühstücken. Gegen Mittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt. Sie besuchen den Theaterplatz, die Medrese (Koranschule)

Barak-Khan, das Mausoleum von Kaffal-Schaschi, Werkstätten verschiedener Handwerker und den großen Basar. Später sehen Sie sich die thematischmittelasiatisch gestalteten Metrostationen bei einer Fahrt mit der U-Bahn an. Zum Sonnenuntergang sollten Sie Position im Fernsehturm eingenommen haben. Übernachtung im Hotel. 14. Tag: Taschkent – Buchara (F) Nach dem frühen Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug nach Buchara. Kurzer Transfer ins Hotel. Heute unternehmen Sie eine erste Stadtführung durch die mehr als 2300 Jahre alte Stadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Es bleibt Zeit, in einer der Teestuben einzukehren und auf zentralasiatische Art Tee zu genießen. Übernachtung im Hotel. 15. Tag: Buchara (F) Weiterer Besichtigungstag in Buchara. Übernachtung wie am Vortag. 16. Tag: Buchara – Samarkand (F) Fahrt nach Samarkand. Besichtigung. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, 270 km). 17. Tag: Samarkand – Taschkent (F) Besichtigung von Samarkand. Am Nachmittag Fahrt mit dem Schnellzug „Afrosiab“ nach Taschkent. Übernachtung im Hotel. 18. Tag: Heimreise Transfer zum Flughafen und Rückflug. Termine und Preise 08.06.18 – 25.06.18 29.06.18 – 16.07.18 20.07.18 – 06.08.18 10.08.18 – 27.08.18 31.08.18 – 17.09.18

3390 € 3390 € 3490 € 3490 € 3390 €

Zusatzkosten Rail & Fly: 50 € EZ-/Einzelzeltzuschlag: 290 € Zubringerflug ab D/A/CH: auf Anfrage Teilnehmerzahl 4 – 12 9


Die Fährte der Schneeleoparden

TADTRE

20 Tage Trekkingreise Pik Lenin s Pik Kommunismus Muztagh Ata s s Duschanbe Zaroshkul l Pik Engels sl Langar Khorog

l

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Ishkashim l

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Vrang

Einmal im ungezähmten Pamir-Gebirge zu wandern ist der Traum eines jeden Bergbegeisterten mit Sinn für Routen, die abseits der ausgetretenen Pfade liegen. Trekking in seiner Reinform, gepaart mit naturkundlichen Exkursionen, erwartet Sie bei unserer neuen Tour im zentralasiatischen Tadschikistan. Schon allein die Fahrt auf dem legendären Pamir Highway, einer der faszinierendsten Gebirgsstraßen in der Welt, und durch den geopolitisch wie historisch hochinteressanten Wakhan-Korridor lässt viele Entdeckerherzen höher schlagen. Erleben Sie türkisblaue Hochgebirgsseen und versteckte heiße Quellen umgeben von schneebedeckten Fünf- und Sechstausendern 10

s Ideal für Trekkingerfahrene und Kenner s Hochgebirgstrekking mit Packeseln in der Einsamkeit unberührter Natur s Einzigartige Seenlandschaft in über 4000m Höhe s Basislager von Pik Engels und Pik Marx s Legendärer Pamir Highway s Sagenhafter Wakhan-Korridor im Herzen des hohen Pamir. Dazu kommen reißende Gebirgsflüsse, die Sie zum Teil durchqueren müssen. In den tiefen Schluchten, hinter steilen Pässen und an den unberührten Hängen hat der sehr selten gewordene Schneeleopard eines seiner wenigen verbliebenen Refugien gefunden. Auch wenn die Chance äußerst gering ist, die Gebirgsjäger zu Gesicht zu bekommen, so ist ihre Aura doch allgegenwärtig. Der krönende Abschluss dieser Bergfahrt ist ein Trekking in Richtung der PamirGipfel Friedrich Engels (6510 m) und Karl Marx (6726 m) mit grandiosem Blick zum Hindukush und Karakorum. Die legendäre tadschikische Gastfreundschaft und die schmackhafte

zentralasiatische Küche runden dieses einmalige Erlebnis ab. 1.Tag: Anreise Flug via Istanbul nach Duschanbe. 2.Tag: Duschanbe – Stadttag (F/A) Ankunft am frühen Morgen in Duschanbe. Gegen Mittag Rundgang durch die Stadt. Begrüßungsessen. Ü im Hotel. 3.Tag: Fahrt nach Kalaikum (F/M/A) Abfahrt nach Kalaikum via Kulyab. Gegen Abend erreichen Sie Kalaikum. Ü im Homestay. (Fahrzeit ca. 8h, 370 km). 4.Tag: Fahrt nach Khorog (F/M/A)


Auf spektakulärer Piste und durch ein enges Tal windend geht die Reise entlang der tadschikisch-afghanischen Grenze. Mittags erreichen Sie Khorog. Ü im Homestay. (Fahrzeit ca. 6h, ca. 220 km). 5.Tag: Batchor im Gunttal (F/M/A) Sie verlassen den Panj und fahren hinein in das Tal des Flusses Gunt und somit weiter auf der M41. Es geht mitten hinein in den Pamir bis zum kleinen Gebirgsort Batchor auf (3170 m). Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 4-5h, ca. 120 km). 6.Tag: Trekking Batchor – Kavch Quelle (F/M/A) Nachdem die Esel bepackt sind, geht die erste Trekkingetappe in Richtung Norden. Ziel ist die Quelle des Kavch (3600 m). Übernachtung in Zelten. (Gehzeit ca. 5-6h, 430 m, zu den heißen Quellen (optional): 4h, 600m). 7.Tag: Trekking Kavch Quelle – Chachin See (F/M/A) Über alte Moränen und Schutthalden geht es weiter aufwärts. Ziel des Tages ist der hübsch gelegene See Chachin (4200 m). Übernachtung in Zelten. (Gehzeit ca. 6-7h, 600 m).

kundungen rund um das Lager am Pik Engels zur Verfügung. Ihr Bergführer wird Ihnen einige Vorschläge zu verschiedenen Tagestouren unterbreiten. Übernachtung wie am Vortag.

zung, an der man sich entscheiden kann: Entweder man steigt über den Langar-Pass (4630 m) weiter auf oder, und diese Variante nehmen Sie wahr, Sie laufen weiter zum See Chapdarkul (4530 m). Übernachtung in Zelten. (Gehzeit ca. 4-5h, 230 m, 280 m). 11.Tag: Batchor Hochalm – Langar Tal (F/M/A) Während Sie hinab in Langar Tal zum Fluß Gunt (3630 m) absteigen, überqueren die Esel mit dem Gepäck den Langar-Pass. Übernachtung in Zelten. (Gehzeit ca. 4-5h, 620 m). 12. Tag: Langar Tal – Dorf Bulunkul (F/M/A) Heute geht es für Sie vom Langar Tal über den Burgumol-Pass (3930 m) bis zum großen Yashikul-See (3719 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 300 m, 130 m).

8.Tag: Chachin See – Zaroshkul – Kulen See (F/M/A) Der heutige Tag zählt zu den schönsten der gesamten Tour. Ihr Ziel ist der See Zaroshkul auf 4520 m. Übernachtung in Zelten. (Gehzeit ca. 7-8h, 320 m, 220 m).

13.Tag: In den Wakhan-Korridor (F/M/A) Heute geht es per Geländewagen in den legendären Wakhan-Korridor. Die Piste führt durch Seitentäler und im Endstück in Serpentinen hinab in die letzte Ortschaft des Korridors – Langar (2850 m). Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 5-6h, 150 km).

9.Tag: Kulen See – Yechkul See (F/M/A) Ihr heutiges Ziel ist der Yechkul See auf ebenso 4300 m. Es geht zunächst etwas hinab zum Zaurbek Hochplateau (4100 m) und dann wieder hinauf zum See. Gegen Nachmittag erreichen Sie den Yechkul See (4300 m). Übernachtung in Zelten. (Gehzeit ca. 6-7h, 200 m).

14.Tag: Zum Fuße des Pik Friedrich Engels (6510 m) (F/M/A) Abmarsch vom Dorf Langar zum Basislager des Pik Friedrich Engels auf 4000 m. Das Camp wird in der Nähe eines kleinen Gebirgssees errichtet. Übernachtung in Zelten. (Gehzeit gesamt ca. 5-6h, 1200 m.

10.Tag: Yechkul See – Chapdarkul See – Batchor Hochalm (F/M/A) Vom See führt der Weg zu einer Kreu-

15.Tag: Ausflüge am Pik Friedrich Engels (F/M/A) Der heutige Tag steht Ihnen für Er-

16.Tag: Rückkehr ins Tal und Fahrt nach Yamg (F/M/A) Morgens zeitig geht es die Schlucht hinauf, um nochmals das phantastische Panorama der Berge Pik Karl Marx (6726 m), Pik Friedrich Engels (6510 m), Maskovski Pravdi (6075 m), Churlenisa (5794  m) und Danilaytisa (5837  m) zu erleben. Rückkehr ins Dorf Yamg. Übernachtung im Homestay. (Gehzeit ca. 4-5h, 1200 m). 17.Tag: Fahrt nach Khorog (F/M/A) Heute geht es für Sie zurück nach Khorog. Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 6-7h, 250 km). 18.Tag: Fahrt nach Kalaikum (F/M/A) Vormittags Abfahrt nach Kalaikum. Mittagspause unterwegs. Gegen Abend Ankunft in Kalaikum. Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 5h, 230 km). 19.Tag: Fahrt nach Duschanbe (F/M/A) Am Nachmittag Ankunft in Duschanbe. Gelegenheit für individuelle Ausflüge in der Stadt. Abschiedsessen. Ü im Hotel. (Fahrzeit ca. 8-9h, 370 km). 20.Tag: Rückflug Transfer zum Flughafen und Rückflug. Termine und Preise 27.06.18 – 16.07.18 18.07.18 – 06.08.18 08.08.18 – 27.08.18

3410 € 3490 € 3490 €

Zusatzkosten Rail & Fly: 50 € EZ-/Einzelzeltzuschlag (nur Hotels und Zelt): 250 € Zubringerflug ab D/A/CH: auf Anfrage Teilnehmerzahl 6 – 12 11


TADMTB

Pamir-Durchquerung mit dem Mountainbike 14 Tage Mountainbike-Trekking l Osch

Pik Lenins Pik Kommunismus Karakol l l Duschanbes l g-Ta tan Bar Kuljab l Khorog l

Muztagh s Ata

Der Pamir ist eine der spektakulärsten und zugleich einsamsten Hochgebirgsgegenden dieser Welt. Auf weit über 7000 Meter erhebt sich der Pamir im Osten Tadschikistans. Den Reisenden erwartet eine einzigartige Kulturlandschaft und grenzenlose Gastfreundschaft. Diese Reise führt Sie per Geländewagen von Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, über den legendären Pamir-Highway nach Khorog. Hier steigen Sie auf Fahrräder um und fahren in acht Etappen durch das Bartang-Tal, hinauf an den 4020m hoch gelegenen Karakol-See. Über die Grenze geht es weiter nach Kirgistan, wo Sie Ihre BikeTour am Fuße des Pik Lenin (7134m) beenden. Per Transfer geht es in die 12

s 8 Etappen, 500 km, 5900 Hm, mittel-schwer s Pamir Durchquerung mit eigenem MTB s Spektakuläre Route durch das Bartang-Tal s Gepäcktransport und technische Unterstützung durch Begleitfahrzeug s Begleitung durch den erfahrenen MTB-Guide Stefan Ebert s Großes Finale: per MTB zum Pik Lenin Basislager

geschichtsträchtige Stadt Osch an der alten Seidenstraße. Ihr lokales Begleitpersonal übernimmt während der Tour mit Allradfahrzeugen den Gepäcktransport und versorgt Sie mit köstlichem Essen. Sie fahren die Etappen mit einem leichten Tagesrucksack und bei Bedarf können Teilstücke mit dem Auto zurückgelegt werden. 1. Tag: Ankunft Duschanbe – Stadtbesichtigung (F) Ankunft am frühen Morgen in Duschanbe. Transfer ins Hotel und Zeit zum Ausruhen. Am frühen Nachmittag besichtigen Sie die Hauptstadt. Mit einem Abendessen lassen Sie den Tag zusammen ausklingen. Ü im Hotel.

2. Tag: Duschanbe – Kalaikum (F) Die Anreise nach Khorog, dem Ausgangspunkt Ihrer Radreise, führt Sie zwei Tage in Geländewägen über den legendären Pamir-Highway. Heute fahren Sie ein erstes 380 km langes Teilstück bis nach Kalaikum. Übernachtung im Homestay. 3. Tag: Kalaikum – Khorog (F) Weitere 250 km auf dem größtenteils unbefestigten Pamir-Highway liegen vor Ihnen. DAm Nachmittag erreichen Sie Khorog. Übernachtung im Homestay.


4. Tag: 1. Etappe: Khorog – Yemts (F/M/A) Zu Beginn Ihrer Pamir-Durchquerung folgen Sie dem Pamir-Highway von Khorog aus flussabwärts entlang des Panj. Nach einem Picknick am Fluss erreichen Sie nach ca. 63 km das Bartang-Tal, welchem Sie von nun an 5 Tage quer durch das Hochgebirge folgen werden. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca. 73 km). 5. Tag: 2. Etappe: Yemts – Rasuj (F/M/A) Nach der ersten Nacht im Freien und einem reichhaltigen Frühstück fahren Sie bis zum Mittag weiter nach Siponj. Die Gastfreundschaft in Siponj wird Ihnen den Abschied schwer machen, doch Sie müssen weiterradeln, auf unbefestigter Schotterstraße, um bis zum späten Nachmittag das Camp nahe der Ortschaft Rasuj zu erreichen. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca. 52 km). 6. Tag: 3. Etappe: Rasuj – Savnob (F/M/A) Ihr Ziel, Savnob, wo Sie in einem traditionellen Pamiri-Haus schlafen werden, müssen Sie sich heute hart erarbeiten. Überwältigt von dem Farbspiel der Natur, den schneebedeckten Gipfeln und den herzlichen Gesichtern am Wegrand, sind die Anstrengungen aber reine Nebensache. Übernachtung im Homestay. (Fahrstrecke ca. 68 km). 7. Tag: 4. Etappe: Savnob – Gudara (F/M/A) Nach einem ausgedehnten Frühstück erkunden Sie mit einem lokalen Guide die Überreste der antiken Wehranlage, den Schrein und die Höhlen von

Savnob und fahren anschließend weiter nach Gudara. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca. 33 km). 8. Tag: 5. Etappe: Gudara – Shurali (F/M/A) Mit Gudara lassen Sie heute das letzte Dorf im Bartang-Tal hinter sich und betreten den Berg-Badachschan Nationalpark. Nach einer kurzen Abfahrt über die Schotterpiste gelangen Sie bei Shurali zu Ihrem Campspot. Übernachtung Im Zelt. (Fahrstrecke ca. 47 km). 9. Tag: 6. Etappe: Shurali – Karakul (F/M/A) Nach fünf Tagen und knapp 300 km Schotterpisten erreichen Sie am Nachmittag nun wieder den PamirHighway. Nach weiteren 20 km erreichen Sie dann Karakul, ein kleines von Kirgisen bewohntes Dorf am 3923 m hoch gelegenen Karakol-See. H Übernachtung im Homestay. (Fahrstrecke ca. 95 km). 10. Tag: 7. Etappe: Karakul – Bordobö (F/M/A) Sie fahren weiter auf dem Pamir-Highway Richtung Osch. Die Straße führt hinauf zum tadschikischen Grenzposten. Nach der Ausreise aus Tadschikistan geht es hinauf zum Kyzyl-Art-Pass (4250 m). Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca. 85 km). 11. Tag: 8. Etappe: Bordobö – Pik Lenin (F/M/A) Die letzte Etappe führt Sie an den Fuß des 7134 m hohen Pik Lenin. Im Camp am Fuße des Pik Lenin sind Sie bestens

versorgt: große beheizte Jurten und sogar eine Banja sorgen für einen kleinen Campingkomfort. Übernachtung in einer Jurte. (Fahrtstrecke ca. 50 km). 12. Tag: Jurten-Camp am Pik Lenin (F/M/A) „Entspannen und genießen“ heißt das Motto des heutigen Tages. Sie haben die Möglichkeit, die Umgebung zu Fuß oder auch mit dem Pferd zu erkunden oder einfach nur im Camp den Tag zu genießen. Übernachtung in einer Jurte. 13. Tag: Transfer nach Osch / Flug nach Bischkek (F) Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen vom Pik Lenin. Sie fahren mit den Fahrzeugen zurück Richtung Osch. Von Osch fliegen Sie nach Bischkek. Übernachtung im Hotel. 14. Tag: Rückflug nach Deutschland (F) Zeitiger Transfer zum Flughafen und Rückflug. Termine und Preise 27.08.18 – 09.09.18

2390 €

Zusatzkosten EZ-Zuschlag: 185 € Internationale Flüge: ab 520 € Teilnehmerzahl 5 – 12 Diese Reise wird von einem DIAMIR Partner veranstaltet.

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Unsere Reiseleiter stellen sich vor Mit erfahrenen Guides durch Tadschikistan Tourismusmanager, leitete ich seit 2010 meine ersten Reisegruppen. Jeep-Touren, Kulturreisen, aber auch Trekkingtouren im Fangebirge stehen seither auf meinem Programm. Es freut mich, wenn viele internationale Gäste zu uns nach Zentralasien kommen. Die meisten von ihnen sind schon weit gereist, erleben jedoch gerade hier bei uns neue spannende Abenteuer. Die Gespräche mit den immer sehr gebildeten Touristen sind sehr tiefgründig und so ist es ein Zugewinn für beide Seiten.

Muqim Ergashboev Alter: 30 Jahre Wohnort: Khudschand (Nord-Tadschikistan) Sprachen: Tadschikisch, Usbekisch, Englisch, Deutsch und Russisch sowie Grundkenntnisse in Französisch, Hindi und Japanisch Für DIAMIR als Reiseleiter seit: 2013 Nach meinem Studium zum Englischlehrer im Institut für Wirtschaft und Handel sowie einer Ausbildung zum 14

Das sagen die Gäste über mich: Jede Agentur kann sich glücklich schätzen, einen Reiseleiter wie Muqim in ihren Reihen zu haben. Seine äußerst freundliche und aufgeschlossene Art schaffen sofort Vertrauen. Auch in schwierigen Situationen behält er immer einen klaren Kopf, begegnet den Herausforderungen mit einem Lächeln und löst Probleme mit überaus charmant. Er ist ein cooler Typ, der sowohl junges als auch älteres Publikum mitreißt.

Meine Lieblingsplätze in Tadschikistan, die ich den Reisegästen zeigen möchte: Natürlich liebe ich das Fergana-Tal, woher ich stamme. Hier her verirren sich nicht so viele Touristen. Besonders gut gefällt es mir im Zerafshan-Tal im Fangebirge und ganz klar im WakhanKorridor, wo sich der mächtige Pamir und der Hindukush gegenüberstehen. Im Grunde jedoch kann ich Euch für mein sonniges Tadschikistan an fast jedem Ort begeistern.


scheint überall zu Hause zu sein. Mit einer sehr intelligenten und witzigen Art erklärt er die manchmal für Europäer ungewöhnlichen Gegebenheiten und Traditionen der Tadschiken. Er kann sich in jede Situation hineinversetzen und findet mit seinem Talent für Improvisation stets Lösungen.

Bobojon Khudoyberdiev Alter: 29 Jahre Wohnort: Pendschikent (Nordwest-Tadschikistan) Sprachen: Tadschikisch, Englisch, Deutsch und Russisch Für DIAMIR als Reiseleiter seit: 2014

Meine Lieblingsplätze in Tadschikistan, die ich den Reisegästen zeigen möchte: Die alte Ruinenstadt Pendschikent steht immer auf meinem Zettel. Das ist eigentlich ein Muss einer jeden Reise in unser Land. Von hier aus fahre ich dann gern ins Tal der sieben Seen ins nahe Fangebirge. Der Pamir ist stets eine Herausforderung für mich, die ich aber immer wieder gern annehme!

Ich studierte am Institut für Fremdsprachen in Duschanbe. Nun arbeite ich sowohl als Übersetzer für Englisch, als auch seit mehr als sechs Jahren im Tourismus, wo ich meine Fremdsprachenkenntnisse bestens anwenden kann. Zusammen mit meiner Frau und meinen beiden Kindern bin ich in meiner Freizeit ebenfalls draußen in der herrlichen Natur unseres Landes unterwegs. Ich möchte meinen Gästen so viel wie möglich von meinem Land zeigen und unser Volk vorstellen. Das sagen die Gäste über mich: Bobojon ist ein stets gut gelaunter und lustiger junger Mann. Er kennt sein Land wie aus der Westentasche und

Deutschen bis heute behalten habe sind die Pünktlichkeit und Zielstrebigkeit. Nicht selten habe ich es erlebt, dass Touristen aus Europa anfangs skeptisch waren, gegen Ende der Reise dann aber völlig von unserem Land, Leuten und Kultur begeistert waren. Wenn das so ist, habe ich gute Arbeit geleistet. Das sagen die Gäste über mich: Alisher ist mit seinen Deutschkenntnissen ein Juwel in Tadschikistan. Er ist ein Garant für perfekten Service und fundierte Informationen über Land und Leute. Er bildet die Brücke zwischen uns Touristen und seinen Landsleuten und gewährt oft Blicke hinter die Kulissen des Alltagslebens der Tadschiken. In Sachen Trekking und Kultur ist er super ausgebildet und ist damit ein Allrounder schlechthin. Meine Lieblingsplätze in Tadschikistan, die ich den Reisegästen zeigen möchte: Meine Lieblingswanderungen führen zu den türkisblauen Seen im Fangebirge. Ich glaube das Fan zählt zu den schönsten Gebirgen der Erde. Der Wakhan-Korridor ist mein Lieblingsplatz im Pamir. Die Führungen in den historisch-archäologischen Museen in Duschanbe und Pendschikent mache ich für Sie zu einer kurzweiligen Stippvisite.

Alisher Jumaboev Alter: 29 Jahre Wohnort: Khudschand (Nord-Tadschikistan) Sprachen: Tadschikisch, Deutsch und Russisch Für DIAMIR als Reiseleiter seit: 2013 Über verschiedene Stipendien war es mir möglich, einige Jahre an der Humboldt-Universität in Berlin zu studieren. Meine Studienrichtung „Deutsch als Fremdsprache“ kann ich nun in meinem Job als Reiseleiter für deutschsprachige Gruppen bestens anwenden. Was ich mir von den 15


DIAMIR während der Reisekonzeption Ein Blick hinter die Kulissen Wie planen wir? Professionell veranstaltete Reisen müssen sehr gut und vorausschauend geplant sein, vor allem in strukturschwächeren Regionen wie dem Pamir. Hier gibt es keine Reisen „von der Stange“. Zielgerichtete Erkundungstouren sind Voraussetzung. Momentan planen wir eine neue Trekkingroute im zentralen Pamir. Dieses Reisekonzept wurde zusammen mit den Tourismusförderern der Pamirs Eco-Cultural Tourism Association (kurz PECTA) ins Leben gerufen. Die Entwicklung touristischer Infrastruktur wird direkt begünstigt. Zusammen mit Sebastian Falck und Matthias Poeschel, ausgewiesene Pamir und Tadschikistan Experten, erörtern wir die einzelnen Passagen der Reise. Das Eindrucksvolle an der Tour zu Fuß ist die durch ein Erkundungsteam frisch abgesteckte Route zum längsten außerpolaren

Gletschersystem der Welt, dem sagenumwobenen Fedtschenko. Über Jahre hinweg haben PECTA und DIAMIR lokale Homestays mit Material und Ausstattung unterstützt und den Aufbau von Infrastruktur begleitet. Nun müssen diese Puzzleteile nur noch zu einem attraktiven Gesamtprodukt zusammengeführt werden.

Nachhaltigkeit ist uns wichtig! Die Helfer für eine solche Unternehmung kommen direkt aus den Bergdörfern und eigens von uns geschulte Führer aus den jeweiligen Regionen begleiten die Gruppen. DIAMIR-Reiseleiter haben in den letzten Jahren intensiv an Trainingseinheiten für Guides und Bergführer mitgewirkt. Ebenso finden sich von uns unterstützte Homestays (Gästehäuser) in unserem Programm wieder. Wenn die Tour steht, soll das Vorhaben aber noch lange nicht zu Ende gedacht sein. Da

die Saison von Juni bis September sehr kurz ist, sollte unser Einsatz in jedem Fall Nachwirkungen erzeugen. Von uns organisierte Ausrüstung und BergfühTajikistan – Pamir Mountains – Bartang Valley rer, die von uns angelernt wurden, sollen auch anderen lokalen touristischen Unternehmen zur Verfügung stehen. Gästebetriebe öffnen ihre Pforten für jedermann. So kann der Tourismus es schaffen, den Menschen in abgelegenen Regionen ein langfristig stabiles Don‘t miss the chance to see the secret treasure of the Pamir mountains! No, Einkommen und davon people in Central zu Asia. sichern The Grumm-Grzhimaylo Glacier is one of the most b terrain. No special equipment profitieren am Endeneeded. alle!Just you and nature!

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16 Imagery source: USGS/NASA Landsat


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TADSCHIKISTAN Mit Duschanbe, Pamir und Fangebirge

Empfehlenswert Reiseliteratur sind der Reiseführer von Sonja Bill aus dem Trescher-Verlag (www.trescher-verlag.de, 17,95 €) sowie die beim Schweizer Verlag Gecko-Maps erschienene Kartenserie von Markus Hauser (www.geckomaps.com, je 14.90 €). Für die Bereitstellung von Bild- und Infomaterial bedanken wir uns ganz herzlich bei: Matthias Poeschel, Markus Hauser, Sebastian Falck, Stefan Ebert, Gunther Knauthe, Klaus Jäschke, Dagmar Schreiber, Stefanie Kicherer, Thomas Lipke, Tatjana Rosen, Asadsho Zoolshoev, Nico Graaff und Wolfgang Schatz.

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Dirk Dannecker Telefon: +49 (0)351 - 31 20 7-333 E-Mail: d.dannecker@diamir.de

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Telefon: +49 (0)351 - 31 20 77 Telefax: +49 (0)351 - 31 20 76 E-Mail: info@diamir.de www.diamir.de

Stefan Hilger Telefon: +49 (0)351 - 31 20 7-322 E-Mail: s.hilger@diamir.de

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Ansprechpartner: Kornelia Schau Telefon: +49 (0)351 - 31 20 7-341 E-Mail: k.schau@diamir.de

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