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DHC Clubmagazin 1_2010 Titel:DHC Clubmagazin so_2006 Titel

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Deutscher Hockey Club Hannover

1. Herren in der 2. Bundesliga

Verdienter Aufstieg 100 Jahre »Mein Club«

Ausgabe 1/2010

A-Knaben

»Phänomenal« »Phänomenal«

Lacrosse Damen

Siegesserie


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ClubMagazin_Inhaltsübersicht ClubMagazin_Editorial AUSSicht 04 des Präsidenten vorgestellt 05 Kurz Carsten Metz ClubMagazin_Hockey 06 1.EineDamen Saison wie keine andere … Herren 09 1.Verdienter Aufstieg – 2. Bundesliga, … Damen sind Goldiges und Youngsters mit Pfiff 11 2.Oldies II Geschichte von Sport-BH’s, Mon Cherie … 13 2.DieDamen Herren flop, Feld (bisher) top 14 2.Halle 3. Damen 15 Nun sind die Entenkinder … Unaufsteigbaren 15 3.DieHerren Jugend B 16 männliche Kein Spiel verloren, aber trotzdem nicht weiter Jugend B 17 weibliche Das Team hat ganz oben mitgespielt “Phänomenal” 19 A-Knaben Erfolge mit 2 Mannschaften 20 A-Mädchen 21 B-Knaben Wimpel und Pokal sind an der Graft 22 B-Mädchen Unsere Hallensaison war super! 23 C-Knaben Toller Saisonabschluss / B III-Mädchen Es war’n mal 23 Mädchen ... 24 C-Mädchen Das Motto: „Wir sind gefährlich“ 25 D-Knaben Das Trainerteam hat ein großes Erbe hinterlassen 26 D-Mädchen Minis 28 DHC Abschied mit einem tollen Turnier Das Jahr der Superlative 29 U90 Herrenhäuser Cracks 30 Die Traditionsbewusst, leicht chaotisch aber … Zwischenmenschlichkeit 31 Rennmäuse Osterturnier in Leusden Wir haben viele Erfahrungen gesammelt 32 Intern. Nationalspieler vor Ort 33 Ein besonderes Training

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Terminübersicht 2010 11.-13. Juni 2010

Deutsche Meisterschaft Lacrosse

6. August 2010

Team Challenge

7. August 2010

Sommerfest und Fußballturnier

14./15. August 2010

Internationales Lacrosse Turnier

21. August 2010

DHC Golfturnier

28./29. August 2010

Elternhockeyturnier

4./5. September 2010

Wilhelm Hirte Cup

12. November 2010

Traditionsabend

26.-28. November 2010

Nikolausturnier

10. Dezember 2010

DHC Geburtstagsgala

und Vorstellung Jörg Wehrmeister über die Saison / Neuer Damentrainer 34 Rückblick 35 Übersichten Trainingsplan, Mannschaften und Trainer

ClubMagazin_Lacrosse Damen Viel geschehen im Damenteam … 36 Lacrosse Herren 37 Lacrosse Sieg in einem nervenaufreibenden Spiel Meisterschaft im Lacrosse Vor heimischem Publikum auf DHC-Vereinsgelände 37 Deutsche ClubMagazin_Vermischtes Jahre Mein Club Vier-Nationen-Turnier der U16 und U18 38 100 Empfang 100 Jahre DHC 39 Bürgermeister gratuliert zum Jubiläum Traditionsabend 2009 40 Locker bleiben trotz Wirtschaftskrise 2009 Freude auf »100 Jahre Mein Club« 41 Weihnachtsbrunch 2009 Ehrungen und Preise 42 Weihnachtsbrunch Historie 6 Olympia-Medaillen in 100 Jahren 44 DHC Mitgliederversammlung 45 100 Jahre DHC einen Blick 45 Auf Die neue Beitragsordnung Regelecke 45 Die Änderungen zur Hallensaison und Das 46 Dies Kurzinfos, neue Mitglieder, Geburtstage, Termine 46 Impressum Der Club und seine Gremien

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ClubMagazin_Editorial

AUS Sicht

des Präsidenten

Das erste Drittel „unseres“ Jubiläumsjahres 2010 ist schon wieder vorbei. Bei vielen Mitgliedern ist in diesen Monaten eine gewisse Freude und auch etwas Stolz zu spüren gewesen, einem Club anzugehören, der diesen besonderen Geburtstag feiern kann. 100 Jahre DHC Hannover – na und? Das mag vielleicht manch oberflächlicher Betrachter denken, der meines Erachtens nicht wirklich erfassen kann, was diese Zahl bedeutet. Die Clubgeschichte ist nicht isoliert von den jeweiligen allgemeinen wirtschaftlichen und politischen Situationen in Deutschland zu betrachten und sie spielt sich eben nicht nur in Zeiten des Friedens und des Wohlstandes ab. So trafen zwei schreckliche Weltkriege mit ihren schmerzlichen und langwierigen Folgen auch den Club mit voller Wucht. Ich habe größten Respekt vor denjenigen, die in vielen schwierigen Jahren den Mut, das Geschick und die Zuversicht aufgebracht haben, den DHC immer weiterleben zu lassen. Bei unserem Jubiläumsempfang äußerte ein Redner sinngemäß die Auffassung, einem Club wie unserem sei mit diesem langen Lebensalter im Rücken quasi ewiges Fortbestehen garantiert. Ein nachfolgender Laudator widersprach dieser These; meiner Auffassung nach völlig zu Recht. Seien wir alle ruhig stolz auf unsere Clubhistorie, freuen wir uns über unsere momentane blendende Verfassung, aber wir alle sind gefordert, aktiv daran mitzuwirken, damit der DHC noch so manches Jubiläum begehen kann! Dieses notwendige Engagement beziehe ich ausdrücklich auf alle Mitglieder, unabhängig davon, ob jemand einen besonderen Posten bekleidet oder nicht. Dass wir diesbezüglich gut aufgestellt sind und optimistisch in die Zukunft schauen können, hat nicht zuletzt das internationale Hockey-Jugendländerturnier über Ostern auf unserer Anlage bewiesen. Einige von uns waren seit den ersten Gesprächen u. a. mit dem Deutschen Hockey-Bund mit der Organisation befasst, etliche haben sich in der Vorbereitung zeitintensiv

eingebracht und ganz, ganz viele Mitglieder waren während des Turniers - oftmals über alle Tage – engagiert im Einsatz. Es hat alles bestens geklappt und jeder – von den Ballkindern bis zur obersten „Leitung“ – hat seinen erheblichen Beitrag geleistet, um dieses Turnier, insbesondere auch aus Sicht des DHB sowie der beteiligten Nationen, zu einem tollen Ereignis werden zu lassen. Dafür ein großes, herzliches Danke!!! Eine Person verdient dennoch eine besondere Würdigung. Was die Organisations-Chefin Astrid Saenger sowohl zeitmäßig als auch qualitativ geleistet hat, ist einfach sagenhaft. Zwei Dinge verdeutlichen das eindrucksvoll. Einerseits klappte dank ihrer perfekten Planung auch alles reibungslos, als sie aus guten Gründen (Tochter Laura bestritt in Holland ihre ersten Länderspiele) 2 Tage nicht selbst auf der Anlage weilte. Andererseits haben wir direkt nach Beendigung des Turniers vom DHB neben großem Lob für die gerade abgelaufene Veranstaltung die nett gemeinte Anregung erhalten, eine solche doch alle 2 Jahre durchzuführen (wofür sich unsere Begeisterung nach den Strapazen der Vorbereitung und des langen Wochenendes zunächst doch sehr in Grenzen hielt). Assi, natürlich hatten wir erfreulicherweise viele helfende Mitstreiter, aber was Du abgeliefert hast, war einfach klasse! Apropos Engagement: Im Präsidium hat es bei den Neuwahlen auf der Position des Verwaltungsausschussvorsitzenden einen Wechsel gegeben. Ulf Baumgarten stand leider nicht mehr zur Verfügung. Er hat diesen Posten kompetent und hervorragend ausgefüllt. Ulf, vielen Dank für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit! Über die Ergebnisse der einzelnen Mannschaften in der abgelaufenen Hallenhockeysaison wird in diesem Magazin an anderer Stelle ausführlich berichtet. Neben einer insgesamt mehr als erfolgreich zu bezeichnenden Runde ragen zwei Dinge heraus. Auch wenn das absolute i-Tüpfelchen in

Hans-Hermann Alex Präsident des DHC Form einer Endrunden-Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften knapp verpasst wurde, ist das Abschneiden unserer Jugendmannschaften insgesamt als überragend zu bezeichnen. Eine derartige Dominanz in Niedersachsen hat es wohl selten oder noch gar nicht gegeben. Wir müssen hart daran arbeiten, aber wir sollten es versuchen, diese Position zu verteidigen und den letzten oben genannten Schritt auch noch zu schaffen. Daneben haben uns die 1.Herren mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga passend zum Jubiläumsjahr „beschenkt“. Die Jungens haben größtenteils packende und hochklassige Spiele gezeigt und sind völlig verdient souverän eine Etage höher geklettert. Bei dem vorhandenen Potential und dem überaus niedrigen Durchschnittsalter dieser Truppe sollte im nächsten Winter ein Bestehen in der neuen Klasse durchaus möglich sein. Unsere Wege mit dem bisherigen hauptamtlichen Trainer für den weiblichen Bereich, Ulrich Kuske, haben sich getrennt. Auch wenn es in manchen Punkten unterschiedliche Auffassungen gegeben hat, können wir nur konstatieren, dass Ulli hockeyfachlich hervorragende Arbeit geleistet hat. Sein Engagement, was insbesondere das Coachen möglichst vieler Mannschaften am Wochenende betrifft, war beispielhaft. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dirk Wagner übergangslos einen neuen Trainer verpflichten konnten. Dirk, herzlich willkommen, auf eine gute Zusammenarbeit sowie viel Erfolg und Spaß mit Deinen Mannschaften! Ich werbe ja auch gern an dieser Stelle für ein spartenübergreifendes interessiertes Miteinander bzw. Zusammenwachsen im Club. In diesem Zu-


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sammenhang habe ich mich sehr über die große Anzahl von Lacrosse-Mitgliedern bei der Mitgliederversammlung gefreut. Unsere „alten“ Mitglieder möchte ich ermuntern, unsere Mannschaften bei einem sportlichen Highlight dieses Jahres zu unterstützen. Am 12./13. Juni finden bei uns im Club die Endrunden der Deutschen LacrosseMeisterschaften sowohl im Jugend als auch im Erwachsenenbereich statt - ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle. Begonnen habe ich meine Zeilen mit unserem Jubiläum und ich möchte am Ende an die DHC-Geburtstagsgala erinnern, die am 10. Dezember im wunderschönen Gartensaal im neuen Rathaus stattfindet und den Höhepunkt und zugleich den Abschluss unserer diesjährigen Festivitäten darstellt. Die Teilnahme daran sollte für alle Mitglieder eine angenehme Pflicht bedeuten. 100 Jahre mein Club! In diesem Sinne herzliche Grüße

Ihr/Euer Hans-Hermann Alex

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Kurz vorgestellt:

Carsten Metz

Vorsitzender des Verwaltungsausschusses Ich bin 2000 durch meinen Sohn zum DHC gekommen. Da ich nicht nur zusehen wollte, habe ich dann bei den Cracks, der Elternhockeytruppe, angefangen Hockey zu spielen und hatte nach vielen Turnierpartys mit den Cracks und später auch der U90 dann in der letzten Hallensaison mein erstes Punktspiel mit der U90. „Nebenbei“ bin ich selbstständiger IT'ler in Hannover. Auf der Mitgliederversammlung am 17. März bin ich nun in den Vorstand gewählt worden. Ich bin zuständig für Haus und Hof oder auch Verwaltungsausschussvorsitzender.

+++ Wichtig +++ Wichtig +++ Wichtig +++ Wichtig +++

Achtung DHC-Golfer! Golfspielende Mitglieder, die Interesse daran haben, eine Einladung zu dem jährlich stattfindenden DHC-Turnier zu erhalten und bei denen nicht sicher ist, ob sie als

Golfer bereits „erfasst“ sind, mögen sich bitte im Sekretariat melden. Dieses Jahr findet das Turnier am 21. August beim GC Langenhagen statt.

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ClubMagazin_Editorial

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6 ClubMagazin_Editorial 1. Damen

Eine Saison wie keine andere … … und so schnell braucht man so eine auch nicht wieder!!! Verletzte ohne Ende, 150 Braunschweiger Ultras, Trainerwechsel und Abstiegskampf – alles in einer Saison … gleich vier Dinge auf einmal, das geht nun wirklich nicht! Geht nicht gibt’s nicht, haben sich die 1.Damen gedacht und haben es diese Hallensaison allen vorgemacht – aber nicht freiwillig, versteht sich! Trotz positiver Resultate beim eigenen Turnier starteten die 1.Damen unglücklich und punktlos in die Saison. Aber nicht nur Punkte, sondern auch Mitspieler blieben sowohl beim Training als auch bei den Spielen auf der Strecke – fünf an der Zahl: von Anne Moder über Maren Niebuhr, Nicole Seifert, Nicole Busche bis hin zu Anne Mühl im Bremen-Spiel. In diesem Spiel kam dann aber auch in aussichtsloser Lage die Wende… Die restlichen Spielerinnen mobilisierten alle übermenschliche Kräfte, schafften nach Halbzeitstand 2:4 für Bremen das Unmögliche und gewannen am Ende mit 7:6. Nach einem anstrengenden Samstag fehlten am Sonntag einfach die Kraft und Cleverness, um das Wochenende perfekt zu machen.

Den 2:1 Halbzeitstand für uns konnten wir lange halten, doch dann brachten zwei schnelle BTHC-Angriffe die DHC-Damen kurz vor Spielende in Zugzwang. Aber auch diesmal bewiesen die Damen von der Graft Charakter und konnten zumindest einen Punkt am Ende zu Hause halten. Aber viel wichtiger als der Punkt war die Tatsache, dass wir nach drei Spielen in Folge nun endlich über 60 Minuten verletzungsfrei geblieben sind. So kann man schon mit kleinen Sachen den DHC-Damen eine Freude machen – so genügsam sind wir aber nicht immer! Den Schwung dieses Doppelwochenendes nahmen wir mit in die 78Halle, wo wir im Lokalderby souverän die nächsten drei Punkte einfahren konnten. Doch dann stand der Weihnachtsurlaub vor der Tür – zum falschen Zeitpunkt, wie das neue Jahr zeigen sollte. Die DHC-Damen kamen nicht richtig in Tritt und mussten prompt wieder Punkte lassen. Gegen Eintracht Tüt betraten wir in der schönen Stadt – genannt Messeparkplatz Ost – mit Polizeischutz und unter „Scheiß Hannover!“–Gebrüll der 150

blau-gelben Ultras die Halle – vor allem unsere Youngsters waren aufgrund der Atmosphäre sichtlich beeindruckt. Auch wenn es am Ende 12:1 für den Gegner stand, so haben sich die DHC-Damen auch in dieser Situation nichts vorzuwerfen gehabt. Wir verließen erhobenen Hauptes, aber erneut mit polizeilicher Begleitung die Halle. Eine so atemberaubende Kulisse gehört wohl zu einer so verrückten Saison dazu! Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt... Auf die Hintergründe möchten wir an dieser Stelle nicht eingehen, aber ab Ende Januar gingen die DHCDamen und Trainer Ulrich Kuske getrennte Wege. Mit Stefan Niebuhr erhofften wir uns, gemeinsam den Klassenerhalt zu schaffen, und wenn auch mit viel Glück und Zittern gibt uns der Erfolg letztlich wohl Recht! In den ersten Spielen konnte das enorme Engagement und Wissen, was Niebi ins Training und in die Punktspiele einbrachte, noch nicht in vollem Umfang Früchte tragen, doch er gab uns niemals auf und das machte sich am letzten Spieltag dann bezahlt. Die meisten hatten es gehofft, doch so richtig geglaubt haben es aber nur noch die wenigsten, dass wir tatsächlich am Sonntag, den 21.02.2010, das Wunder an der Graft noch schafften. Doch was dann folgte, war nicht nur für uns, sondern für jeden DHCer eine Achterbahnfahrt der Gefühle.


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ClubMagazin_Hockey Im Interview: Dirk Wagner · Trainer der 1. Damen

Die Mannschaft positiv unterstützen Hallo Dirk, das ist Deine erste Saison als Damen-Trainer im DHC. Welchen Eindruck hast Du von dem Team? Ich habe einen guten Eindruck nach meinem ersten Monat. Die Trainingsmoral und die Kommunikation innerhalb der Mannschaft ist gut. In der nahen Vergangenheit war der Damenkader recht übersichtlich. Wie sieht es zur Rückrunde der Feldsaison aus? Leider habe ich immer noch mehrere verletzte Spielerinnen, aber bei unserem Fototermin waren 28

Trotz der Situation oder vielleicht gerade aufgrund der Tatsache, dass wir ohne Schützenhilfe anderer verloren wären, spielten die DHC-Damen von der ersten Minute an befreit auf und zeigten plötzlich die beste Leistung der ganzen Saison. Eindrucksvoll und mit schönem Hockey spielten wir uns zur Halbzeit eine 6:2 Führung heraus. Doch was wir glücklicherweise nicht wussten war, dass wir trotz unserer besten Saisonleistung wir zu diesem Zeitpunkt abgestiegen waren. Niebi brauchte in der Halbzeit

Damen. Zum ersten Punktspiel hatte ich auch die Möglichkeit, aus 23 Damen zu wählen. Bisher haben die Damen erst einen Punkt. Was erwartest Du von der Rückrunde? Ich erwarte ganz klar den Klassenerhalt. Dazu sind mehrere Punkte wichtig: Hohe Trainingsbeteiligung, geschlossenes Auftreten der Mannschaft, positive Stimmung auf und neben dem Platz und natürlich viele Fans am Wochenende, um die Mannschaft positiv zu unterstützen.

nichts mehr groß zusagen, wir hatten das Ziel vor Augen und wollten einfach so beherzt weiterspielen, denn auch das Torverhältnis hätte am Ende entscheidend werden können. Am Ende hieß es 9:3 für die Damen von der Graft, doch der Jubel über dieses Ergebnis hielt sich sowohl bei der Mannschaft als auch bei den Fans nach Abpfiff in Grenzen, da bereits feststand, dass die 78-Schützenhilfe ausgeblieben war. Doch nach langen und bangen Minuten des Wartens konnte Athletiktrainer Alex Zimbehl

Janique Bohrmann und Dörthe Jansen

Yvonne Buchheim in Sektlaune

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8 ClubMagazin_Hockey

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Spieltermine 1. Damen – Feld Regionalliga Nord 29.05.2010

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DHC Hannover – Uhlenhorster HC 2

30.05.2010

12:00

TG Heimfeld – DHC Hannover

05.06.2010

14:00

DHC Hannover – Club zur Vahr

13.06.2010

14:30

Hannover 78 – DHC Hannover

20.06.2010

12:00

DHC Hannover – Bremer HC

die frohe Botschaft des Rissener Siegs herausbrüllen und nun gab es in der Halle kein Halten mehr. Jubel und Freudentränen soweit das Auge reichte und die Sektkorken knallten. Vor unserer grandiosen Kulisse wurde es so „Ein Tag wie kein anderer“, den wir so schnell nicht vergessen werden. Abschließend bedanken wir uns bei unseren Trainern Ulrich Kuske und vor allem auch bei Stefan Niebuhr sowie unserem Athletiktrainer Alex Zimbehl und unserem Betreuer Peter Janssen. Ohne Euch hätten wir diese Hallensaison nicht gemeistert! Aber auch unseren sachkundigen Fans an der Bande, die uns vor allem am Ende lautstark zur Seite standen, sind wir zu Dank verpflichtet. Wir hoffen, dass wir mit Euer aller Unterstützung auf dem Feld für weniger Spannung sorgen und möglichst schnell den Klassenerhalt sichern können. Eure Dörthe


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1. Herren

Verdienter Aufstieg – 2. Bundesliga, wir sind dabei! Es ist geschafft! Nach dreijähriger Abstinenz ist die 1. Herren wieder zurück in der 2. Bundesliga! Dieses Kunststück gelang den Jungs von der Graft mit der wohl mit Abstand jüngsten Mannschaft, die in den letzten Jahren aufs Parkett geschickt wurde. Nach den Rücktritten von Tobias Salzmann und Ex-Kapitän Johannes Kronenberg waren die 1985er Martin Blankenstein und Jens Gabeler mit nur 24 die ältesten Feldspieler im Team. Diese „Rasselbande“ hatte sich nach schwachem Start in die Feldhinrunde - unter anderem Selbstvertrauen auf dem eigenen Hallenturnier geholt und ging mit breiter Brust die Spielzeit an. Gleich zum Saisonauftakt ging es zu einem der direkten Aufstiegskonkurrenten nach Heimfeld. Dieses Spiel sollte als Gradmes-

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Im Interview: Jörg Wehrmeister · Trainer der 1. Herren 10 ClubMagazin_Hockey Das Team hat eine klasse Saison gespielt Jörg, die 1. Herren haben in der Halle den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft. Wie schaust Du auf die Hallensaison zurück? Das Team hat eine klasse Saison gespielt und ist verdient aufgestiegen. Den positiven Schwung vom Aufstieg müssen wir nun in die Feldsaison übertragen. Auf dem Feld stehen die Herren erst mit vier Punkten da. Was war in der Hinrunde los?

ser für die kommende Saison gelten. Bei einem Sieg könnte man direkt Anspruch auf einen Spitzenplatz anmelden, bei einer Niederlage hätte man zunächst nach unten schauen müssen. Angeführt von Kapitän Jan Alex zeigte die Mannschaft von Trainer Jörg Wehrmeister direkt von der ersten Sekunde an, dass mit ihr zu rechnen sein sollte. Die TGH wurde klar beherrscht und deutlich mit 11:4 in die Schranken gewiesen. Das erste Ausrufezeichen war gesetzt, aber in den folgenden beiden Begegnungen konnte man nicht ganz an diese starke Leistung anknüpfen. Gegen Sachsenwald und in Ahrensburg musste man sich jeweils mit einem Unentschieden zufriedengeben, aber von nun an begann die Maschinerie zu rollen. Bis zur Weihnachtspause konnten alle weiteren Spiele gewonnen werden und der DHC erklomm erstmals den Platz an der Sonne. Zwar folgte direkt zu Beginn des neuen Jahres beim Hinrundenabschluss ein Dämpfer, beim

Wir haben die meisten Spiele mit nur einem Tor verloren - das war oft unglücklich. Zeigt aber auch, dass die Mannschaft das Zeug hat, in der Liga zu bestehen. Was erwartet die Zuschauer in der Rückrunde? Eine hochmotivierte junge Mannschaft, die mittlerweile die nötige Erfahrung besitzt, die Spiele zu gewinnen, die in der Hinrunde noch verloren wurden.

Club zur Vahr unterlag die junge Truppe in letzter Sekunde mit 7:8, aber von diesem Nackenschlag erholte man sich eindrucksvoll. Alle nun folgenden Partien der Rückrunde konnten gewonnen werden und bereits nach dem 12. Spieltag stand man quasi als Aufsteiger fest. Bei noch zwei zu absolvierenden Spielen hatte sich die 1. Herren mit einem deutlichen 16:8 bei Alster Hamburg einen Vorsprung von 6 Punkten und 36 Toren herausgespielt. Aus Freude über diesen tollen Erfolg lud DHC-Präsident Hans-Hermann „Archie“ Alex das Team um seine Söhne Jan und Sven zu einem ersten Umtrunk in seinen legendären Partykeller ein. Am folgenden Wochenende sollte dann der Aufstieg auch rechnerisch perfekt gemacht werden, dieses allerdings unter erschwerten Bedingungen. Mit Sven Alex, Hendrik von Drachenfels, David Kirchstein, Björn Müller-Eising, Lucas Wehrmann und Peer Riemann weilten gleich sechs Stammspieler auf Jugendmeisterschaften und der

verbliebene kleine Haufen der „Älteren“ sollte die Mission Aufstieg erfüllen. Da auch Trainer Jörg Wehrmeister mit den „Kids“ unterwegs war, betreute Berni Gasparini die neun verbliebenen Spieler. Legendär wurde hierbei seine Halbzeitansprache beim Stande von 7:2 für den DHC: „Jungs, noch 30 Minuten Gas geben und dann können wir richtig feiern!“ Sein Wunsch war uns in jeder Hinsicht Befehl und der Aufstieg wurde mit einem klaren 11:5 unter Dach und Fach gebracht. Der Startschuss für zwei unvergessliche Wochen war gegeben und die Nacht wurde zunächst in „Hermanns Pinte“ und später in der City, ungeduscht und im DHC-Trikot – zum Tag gemacht. Einen krönenden Abschluss fand der Aufstieg in die 2. Bundesliga eine Woche später. Mit 11:7 revanchierte man sich beim Club zur Vahr für die einzige Niederlage der Saison und gemeinsam mit vielen Fans und Freunden wurde diese tolle Saison im DHC-Clubhaus gebührend gefeiert. Insgesamt blickt die 1. Herren also auf eine äußerst erfolgreiche Hallensaison zurück, in der sie am Ende unangefochten den Spitzenplatz belegte und mit 144 Toren den besten Sturm sowie mit nur 81 Gegentoren die beste Abwehr stellte. Martin Blankenstein holte sich zudem mit 38 Treffern die Torjägerkanone der Regionalliga Nord. Bedanken möchte sich die 1. Herren bei allen Fans und Förderern der Mannschaft sowie insbesondere bei Betreuerin Ulrike Alex, Trainer, Manager und Aushilfstorwart Berni Gasparini, bei Hermann Rüter für die tolle Aufstiegsparty und Edelfan Archie Alex für die Unterstützung, die mahnenden und lobenden Worte sowie die Abende in „Hermann’s Pinte“. Ohne die Unterstützung von außen sind Erfolge wie in dieser Saison wohl kaum möglich. Wir wissen das sehr zu schätzen und hoffen, auch in Zukunft dieses Vertrauen wieder mit vielen Punkten zurückzahlen zu können! Eure 1. Herren Der Aufstiegskader inkl. der geschossenen Tore: Jan Alex (22), Sven Alex(23), Martin Blankenstein(38), Tobias Eidt (TW), Alexander Engemann(4), Jens Gabeler (30), Joscha Hauer (1), David Kirchstein (1), Christopher Mundt (TW), Peer Riemann (0), Benjamin Rublack (7), Hendrik von Drachenfels (10), Lucas Wehrmann (1) undTill Weinkauf (1) .


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2. Damen

Oldies sind Goldiges und Youngsters mit Pfiff

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Nach einem Vorzeige-.Durchmarsch von der 3. Verbandsliga legte die außergewöhnliche Mannschaft der 2. Damen einen kleinen Stopp in der 1. Verbandsliga ein.

Stamm 6? Bei uns nicht möglich! Der Kader in dieser Saison: Ursel Bodnariuk, Tania Welte-Haake, Astrid Saenger, Marion Höhne, Gabi SchuppeDeissler, Tanja Kahl, Yvonne Buch-

heim, Greta Schütz, Inga Wandersleben, Nici Seifert, Karo Mally, Anne Moder, Leonie Deharde, Johanna Nieland, Carolin v. Tippelskirch, Ailien Gent, Diana Wessarges, Julia Krull, Dilan Capan. Torwarte: Jojo Huusmann, Tina Schmidt, Frizzie Gerstl, Caro Heine. Selbst wir sind beeindruckt von unserem vielseitigen Kader. Außergewöhnlich ist die Anzahl der Spielerinnen und auch die Zusammenstellung variiert von Spieltag zu Spieltag. Es sprangen alteingesessene DHC’lerinnen ein und bildeten somit das Rückgrat dieser Mannschaft. Mit genügend Erfahrung gelang es ihnen dem Team eine gewisse Sicherheit und Ruhe zu geben, sodass auch die jungen Hüpfer ihren Einsatz bekamen. An insgesamt fünf Spieltagen galt es sich nun zu beweisen. Starten durften wir die Saison auf heimischem Boden und das mit Siegen gegen Celle und MTV Braunschweig sehr erfolgreich. Nachdem unser Erzrivale Celle uns nun schon zweimal beim Aufstieg begleiten durfte, erhielten wir erneut das Privileg, unser Können auf deren wunderschönen Parkett zu


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beweisen. Was uns auch gelang und so konnten wir unsere ungeschlagene Hallenserie mit Siegen gegen Hannover 78 und TVJ Schneverdingen fortsetzen. Anfang Januar hatten wir dann in der DTV-Halle das Glück nicht

auf unserer Seite und so riss nach über zwei Jahren die Siegesserie gegen Celle ab. Am 4. Spieltag in der 78-Halle knüpften wir erfolgreich an alte Ergebnisse an. Mit toller Unterstützung von unseren Fans machte es

gleich doppelt so viel Spaß! Auch der letzte Pflichttermin wurde mit Bravour gemeistert. Mit zwei Siegen beendeten wir die Hallensaison als souveräner Tabellenerster wieder einmal auf dem Celler Parkett. Was uns ein Aufstiegsspiel gegen den Bremer HC bescherte, in dem wir noch ein mal alle Kräfte mobilisierten. Leider reichte es letztendlich nicht für den Aufstieg aus. So legen wir einen kleinen Zwischenstopp in der 1. Verbandsliga ein und freuen uns auf die nächste Hallensaison mit neuen Spieltagen. Wir möchten uns natürlich bei den Oldies recht herzlich für den Einsatz und das Engagement bedanken, denn ohne Euch wäre die Saison nicht möglich gewesen. Wenn’s ans Bedanken geht, wollen wir auch Dörthe, Karo, Ralf, Thomas und Gerold nicht vergessen!!! Für die Zukunft hoffen wir auf ein paar mehr Youngsters, die sich ausprobieren wollen, denn Ihr wisst ja gar nicht, was Euch entgeht!!! Mit welcher Mannschaft wir im nächsten Winter wieder auf dem Parkett glänzen werden, wissen wir noch nicht, fest steht jedoch, dass der Spaß bei uns nie zu kurz kommen wird. Eure Ailien & Greta

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2. Damen II

Die Geschichte von Sport-BH’s, Mon Cherie und neuen Trikots

serkontakt. Vor allem dann nicht, wenn sie so sagenhaft hält wie Caro Heine;  dass man auch auf der Ersatzbank mit Greta, Ailien, Julia, Johanna und Co. ganz furchtbar viel Spaß haben kann;  dass Gegnerinnen auf dem Spielfeld überhaupt keinen Respekt vor dem Alter haben und  dass Dörthes Papa dazu da ist, charmante Komplimente zu machen, um die Damen bei Laune zu halten. Na gut, gegen Bremen haben wir dann leider verloren und sind eben doch nicht aufgestiegen – obwohl uns die erste Damen so schön den Weg frei gemacht hatte – aber wir waren dran

und wenn wir lange überlegen würden, fiele uns bestimmt wer oder was (außer uns) ein, der Schuld daran war. Machen wir aber nicht. Dazu haben wir nämlich gar keine Zeit. Denn die brauchen wir nun für die liegengebliebene Bügelwäsche! Ihr lieben 2. Damen: Ich kann nicht behaupten, dass mir die Wochen des durchgängigen Muskelkaters wirklich Freude bereitet hätten. Aber Gast in Euren Reihen gewesen zu sein, war mir eine Ehre und vor allem ein Vergnügen!!! Und die Nicht-Aufstiegsparty wird auf jeden Fall nachgeholt und dafür dürft Ihr gerne wieder anrufen. Anmerkungen Eurer „Leihspielerin“ Gabi

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Oder auch: Was tun, wenn einer ambitionierten Trainerin mitten in der Saison die jungen Damen ausgehen – Kreuzbandriss bei Carolin, gebrochener Daumen bei Nici, andere gesundheitliche Unpässlichkeiten oder ganz einfach zu ‚viel Potenzial’ und bei der 1. Damen festgespielt? Dann greift man eben kurzerhand auf das ALTbewährte zurück. Und weil wir die Dörthe so schrecklich lieb haben, konnten wir einfach nicht nein sagen: Haben die Gemahlsgatten mit den lieben Kleinen allein gelassen, die Bügelwäsche sich selbst überlassen, eine Epidemieladung Voltarencreme eingepackt und … und das liegt mir persönlich besonders am Herzen sogar auf die sonntägliche Lindenstraße verzichtet. Assi hat sich direkt ein neues Trikot gekauft (ich möchte das als sehenswert bezeichnen!!!) und hat sich gemeinsam mit Marion, Ursel, Tanja und mir auf den Weg gemacht, den Altersdurchschnitt der zweiten Damen gefühlt zu verdoppeln. Getragen von begeisterten DHCFans und diversen Kleinkindern haben wir dann wirklich alles gegeben haben uns schon beim Warmmachen eigentlich ausreichend verausgabt, artig den taktischen Anweisungen und Motivationsansprachen unserer Trainerin gelauscht und … waren erfolgreich! Jawoll!!! Und wir haben was gelernt, also jetzt nicht nur im spielerischen Sinne: zum Beispiel …  dass man einen vergessenen SportBH von Karo durchaus ersetzen kann, wenn man den Alltags-BH hinten mit Tape verbindet;  dass man auch nach gerade mal zwei Jahren Hockeyleben so genial spielen kann wie Diana;  dass man Dörthe keine Mannschaftspackung Mon-Cherie geben darf…, die ist dann nämlich nach dem Spiel alle und Dörthe ist immer noch nicht betrunken;  dass man eine Torhüterin nicht mobben darf, nur weil sie in ihrer (geliehenen) Torwartausrüstung stinkt wie acht Bauarbeiter gemeinsam!!! nach zwei Wochen ohne Was-

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14 ClubMagazin_Ausblick 2. Herren

Halle flop, Feld (bisher) top

Die 2.Herren am letzten Spieltag in der verbotenen Stadt. Kurz gesagt: In der vergangenen Hallensaison lief es nicht rund! Allein der Spielplan ließ alle Akteure hoffen, dass die Saison möglichst schnell vorbei geht, denn alleine sechs von sieben Spieltagen führte die Mannschaft nach Schneverdingen, Goslar, Göttingen und Co. Auch die Trainingsbeteiligung war im Winter ausbaufähig, vielleicht war es einfach zu kalt. Spielerisch war der Wurm drin: Zu viele Spiele gingen unglücklich - aber nicht unverdient - verloren. Nur an wenigen Spieltagen riefen die „Zwoten“ ihr eigentlich vorhandenes Potential ab. Wenn die Jungs allerdings einen guten Tag erwischten, dann hatten beispielsweise auch starke Göttinger keine Chance. Nun gut, es gilt einen Schlussstrich unter die Hallensaison zu ziehen und sich auf die Feldsaison zu konzentrieren. Hier sieht es aktuell besser aus. Zwar wurden die ersten beiden Spiele in der Hinrunde verloren (inklusive einer ärgerlichen Niederlage gegen Celle), aber danach eine Siegesserie eingeleitet, wie sie es schon lange nicht gegeben hat.

Trainiert wird zusammen mit der Jugend A, was die Trainingsqualität bedeutend aufwertet. Ganz wichtig war aber, dass endlich wieder ein Trainer ohne zeitgleiche Spieleraufgabe

am Spielfeldrand steht und so die Übersicht behält. Der neue Besen heißt übrigens Ingo Franz und weiß, was eine zweite Mannschaft will: Spannung, Spiel und Schokolade.

Im Interview: Ingo Franz · Trainer der 2. Herren

Ziel ist der Aufstieg in die Oberliga Ingo, Du hast im April die 2.Herren übernommen. Wie ist Dein erster Eindruck? Absolut positiv! Wir trainieren zusammen mit der Jugend A und haben daher stets eine gute Trainingssituation und erste erfolgreiche Spiele - das macht natürlich Spaß. Was erwartest Du von der 2. Herren? Was sind Deine Ziele? Wir müssen weiterhin so gut trainieren und noch an Taktik und Technik

feilen. Die 2.Herren muss wieder mehr das Sprungbrett für Jugendspieler in die 1.Herren werden. Ziel ist daher auch, baldmöglichst den Aufstieg in die Oberliga zu schaffen. Wie lief es denn bisher in der aktuellen Feldsaison? Wir stehen auf Platz 2 der Tabelle. Wenn Tabellenführer Braunschweig strauchelt, haben wir schon jetzt die Chance auf den Aufstieg.


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3. Damen

Nun sind die Entenkinder … … erwachsen und flügge geworden! Das erste Mal in den Zeiten des DHC Hannovers können wir mit Stolz sagen, dass wir eine 3.Damen in der Halle melden konnten. Die Küken, die vor ein zwei Jahren noch mit den ersten Schwimmversuchen begonnen hatten, wurden in dieser Saison – anfangs noch mit Unterstützung einzelner Entenmütter – ins kalte Wasser geschmissen und haben die Feuerprobe wunderbar gemeistert. Noch vor Weihnachten ging es nicht mit Brotkrumen sondern mit Kaffee und Kuchen nach Helmstedt, wo die Enten von der Graft zumindest die ersten drei Punkte gegen TSV Helmstedt mit ins heimische Gewässer bringen konnten. Aufgrund der vielen krankheitsbedingten Ausfälle bei den erfahrenen Entenmüttern der 1. und 2. Damen waren die Entenkinder bei den letzten Spieltagen auf sich selbst gestellt. Doch auch wenn der Erfolg erst zu Hause im eigenen Teich erneut er-

zielt werden konnte, kann man den mannschaftlichen Fortschritt von Spiel zu Spiel festmachen. Gegen PSV Detmold sollte mit einem 3:3 der entscheidende Punkt errungen werden, der die Mannschaft am Ende auf den vorletzten Tabellenplatz brachte. Auch wenn das andere nicht aus den Socken haut, die Entenmütter schon! Die Entenkinder sind erwachsen und flügge geworden! Wir sind stolz auf Euch und können nur sagen, macht weiter so, dann könntIhr auch bald fliegen!

3. Herren

Die Unaufsteigbaren Die inzwischen 3. Saison in der Halle absolvierten die 3. Herren sehr souverän. Der 2. Platz in der Liga ist das bisher beste Saisonergebnis in der Halle. Wir mussten uns nur hinter den klaren Favoriten U90 einreihen, der 4. Herrenmannschaft des DHC. In kämpferisch und spielerisch starken Aufeinandertreffen hatten wir nur einmal gegen die junge Hamelner Mannschaft das Nachsehen, was im Rückspiel durch ein grandioses 6:3 wettgemacht wurde. Bei den Spielen gegen die 4. Herren hatten auch wir wie der Rest der Liga wenig auszurichten. Keine Mannschaft aber hat es in der Liga geschafft, so viele Tore wie wir gegen die 4. Herren zu schießen (5 an der Zahl). Und die Gegentorquote fiel auch nicht so hoch wie bei den anderen Mannschaften aus. Der frische Wind durch unsere neuen Teammitglieder und die Erfahrung älterer Spieler hat diese Saison große Früchte getragen. Wir sind stets als Mannschaft aufgetreten. Das Highlight war die gemeinsame Busfahrt mit den 4. Herren zum Spieltag nach Stadtoldendorf, ein Ergebnis aus einer

geschlossenen Mannschaft gepaart mit einer guten vereinsinternen Kommunikation. Danke an die U90, dass wir das zusammen machen konnten. Es war super! Für die nächste Saison bleibt abzuwarten, wie die Ligen gestaffelt werden. Sollte die 4. Verbandsliga bestehen bleiben, werden wir dort wieder angreifen. Diesmal sollte das Ziel Aufstieg durchaus umsetzbar sein. Nur im Falle einer Auflösung der untersten Verbandsliga könnten wir uns auf weitere clubinterne Duelle mit den 4. Herren freuen, da diese Spiele besonders Spaß gemacht haben. Wir konnten immer

viel lernen, auch wenn wir meistens sehr hart für unsere kleinen Fehler bestraft wurden. 20 Gegentore pro Spiel sprechen da eine eindeutige Sprache. Für die Rückrunde der Feldsaison haben wir uns als realistisches Ziel die Niedersachsenmeisterschaft auf dem Kleinfeld vorgenommen. Diese wird aber ohne Hilfe von erfahrenen Spielern kaum zu erreichen sein. Umso besser, dass uns Unterstützung seitens der U90 schon zugesagt wurde, zumindest für einen Spieltag. Unter anderem gilt es, den amtierenden Niedersachsenmeister aus Hessen erneut zu besiegen.


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16 ClubMagazin_Hockey männliche Jugend B

Kein Spiel verloren, aber trotzdem nicht weitergekommen

" Wir sind Niedersachsenmeister" – von li nach re oben: Max, Finn, David, Anton, Henry, Justus, Maurice, Sebastian, Ole,Hannes, Friedemann; von li nach re unten: Lorenz, Lukas, Joshua, Calvin, Robert, Darius Nach 10 Spielen um den Niedersachsentitel standen wir mit 30 Punkten und einem Torverhältnis von 78 : 25 war, die Niedersachsenspielrunde beendet und wir waren ihr Meister. Unsere zweite Mannschaft belegte punktgleich mit dem Dritten den vierten Platz. Auf ging es in die Relegation. Auch dort standen wir ungeschlagen nach drei Spielen mit 9 Punkten und 20 : 5 Toren als Gewinner fest. Bei der sich dann anschließenden Nord-Ost-Deutschen Meisterschaft belegten wir leider nur den fünften Platz, obwohl wir nicht ein einziges Spiel verloren.

Das erste Spiel gewannen wir 4 : 3 gegen Klipper. Im zweiten Spiel sahen wir lange siegend aus und führten mit 2 zu 0, doch meinte es der Schiedsrichter nicht ganz so gut mit uns und strafte uns in den letzten Minuten mit einem nichtberechtigten Siebenmeter und einer Strafecke, die der Gegner zum Ausgleich nutzen konnte. Gegen den späteren Deutschen Meister, den Berliner Hockey Club, konnten wir in einem stark umkämpften Spiel ein weiteres 2 : 2 erringen. Besonderes Lob gilt dabei unserem Torwart Jost, der durch seine Glanzparaden ein großer Rückhalt war. Nach dem ersten Tag waren wir also punktgleich

" Die Jungs schwören sich ein"

mit Flottbek und dem BHC, aufgrund unseres schlechteren Torverhältnisses waren wir jedoch ausgeschieden und spielten am Sonntag nur noch um den fünften Platz, den wir gegen Blau Weiß Berlin durch ein 5 : 3 mit nach Herrenhausen nehmen konnten. Die Enttäuschung war groß, denn wir hatten über die gesamte Saison kein Spiel verloren und haben es trotzdem nicht geschafft zur Endrunde der Deutschen Meisterschaft zu kommen. Danke an unseren Trainer Jörg, die lieben Eltern und besonders an Manou Kalatzis von Physio Plus, der uns super durch die Nord-Ost-Deutsche Meisterschaft begleitet hat. R.S.

" Die Bank ist angespannt" – von li nach re: Manou, unser Physio, Sylke, Lukas, Maurice, Friedemann, Lorenz, Henry, Ole, Trainer Jörg im Hintergrund " Ecke gegen uns" – von li nach re: David, Finn, Robert, Anton, Justus


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weibliche Jugend B

Das Team hat ganz oben mitgespielt

sowie unseren Ghettoblaster „DJ Crazy Ott“, ohne den wir in der gesamten Saison keine Halle betreten hatten, kamen wir in Pinneberg bei Hamburg an. Unser erstes Spiel gegen SC Charlottenburg war ein nervenzerfetzenderund äußerst torreicher Kampf, den wir mit einem unglücklichen 5:6 als verloren hinnehmen mussten. Allerdings wurde dieses erste Spiel von uns, von anderen Trainern, Zuschauern und (nicht nur unseren) Fans als das beste und spannendste Spiel des ganzen Tur-

nieres beurteilt. Außerdem bescherte es uns durch die vielen Tore die ständige Beschallung der Halle mit unserem Score Sound „Tik Tok“. Von da an nur noch unser Pinneberglied. Schon allein für diese Erinnerung hatte sich die Reise gelohnt. Trotz der Niederlage waren wir aufgrund des genialen Hockeys weiterhin guter Stimmung und traten zuversichtlich das nächste Spiel an, welches uns leider eine weitere knappe und unglückliche Niederlage bescherte. NieAnzeige

Unsere Saison war gut. Haben alles gewonnen, außer einem Unentschieden, den Wimpel geholt und sind zur NordOst-Deutschen gefahren. Damit wäre sie unoriginell beschrieben. Diese Einleitung sollte Ihnen die Möglichkeit geben, auch ohne in den Genuss eines detaillierten Berichtes unserer Hallensaison gekommen zu sein, über die wesentlichen Aspekte im Bilde zu sein. Besser als die Hinrunde konnte der Rest gar nicht mehr laufen, da wir alles gewannen und bereits mit einem, uns mental stärkenden Sieg gegen unseren schwarz-grauen Erzrivalen in das Punktspielgeschehen einstiegen (3:2). Nicht viel schwächer war die Rückrunde, in welcher wir wieder glänzten. Bis auf das letzte Spiel, gegen den TeamMix aus Bemerode und den Witzigen, welches wir, wohlgemerkt in der Gewissheit den Wimpel bereits in der Tasche zu haben, mit einem 3:3 Remi abschlossen. Vom Wimpel konnten wir uns noch nichts kaufen. Das wirklich Harte lag in Form der Relegation mit nur halber Besetzung, sprich ohne dringend benötigte Aushilfe der A-Mädels, welche unglücklicherweise am selben Wochenende ihre Relegation zu bewältigen hatten, noch vor uns. Erster Tag Relegation: Horror! Das erste Spiel gegen DTV verloren wir 2:0. Mit einem 1:1 gegen BHC im zweiten Spiel hielten wir uns jedoch weiterhin im Rennen, wenngleich sich Hoffnung und Motivation im tiefsten Kellerverließ befanden. Am zweiten Tag jedoch war davon kein blasser Schimmer mehr zu sehen. Die A-Mädels waren uns durch geringere Chancen in ihrer Relegation zur Hilfe gekommen, was nicht ganz selbstverständlich war und uns mit tiefer Dankbarkeit erfüllt. Voraussetzung für die NODM waren zwei Siege am zweiten Spieltag. Nach dem ersten klaren Sieg und gutem Hockey gegen die Hörner aus Bremen mussten wir noch den Team-Mix besiegen, dessen einzige Taktik darin bestand, sich hinten einzuigeln und durch das Warten auf Fehler, die wir aber nicht begingen, einen schnellen Konter zu erzielen. Das spannende erste „Finale“ ging 2:1 für uns aus und damit standen wir vor der NODM in Pinneberg. Hochmotiviert durch unsere Coaches und Mentoren Assi und Stiebi

30855 Langenhagen · Kiefernstraße 1 · Telefon 0511/7 40 01-0


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18 ClubMagazin_Hockey Da es schon kurz vor Null Uhr ist und wir den Bericht morgen abgeben müssen, halten wir uns mit der Danksagung nicht so lange auf und machen das mal schnell stichpunktartig:  Betreuer und stolzer Teammanager Memphis: super geil, danke!  Ulli, Tausend Dank für Dein Engagement und unsere enorme technische, sowie taktische Entwicklung, die aus Deiner so enormen Kompetenz erwachsen ist. Vielen Dank und viel Glück und Erfolg in Berlin!  Assi und Stiebi: Kurz und knapp, zwei Coaches und Mentoren, wie man sie besser nicht haben könnte. Vielen Dank für Aufwand und Einsatz (Orangen etc.pp)!  Manou mit den Zauberhänden: Danke für die plötzlich verschwundenen Zerrungen und Wehwehchen derlage um Niederlage klingt ziemlich deprimierend und negativ, wobei man allerdings erwähnen muss, dass wir unser bestes Hockey der Saison spielten und uns in keiner Weise schämen mussten, für den peinlichen *schäm* letzten Platz, den wir mit grandiosem Hockey ergattern konnten, aber grandioses Hockey allein reicht nun mal nicht aus. Tore müssen fallen!

So endete diese Saison für uns in der Gewissheit, uns weiterentwickelt und ganz oben mitgespielt zu haben. Aber natürlich stachen neben all den positiven Entwicklungen auch unsere Schwächen und Defizite hervor, an denen wir in Zukunft arbeiten werden und nächstes Jahr dann mit grandioserem Hockey vielleicht etwas besser abschneiden als in diesem Jahr.

Last but not least: Unsere A-Mädels, ohne die die ganze Saison niemals so gelaufen wäre. Maalin Stiebi, Viks Huse, Sarah Nieläänd, Aaannelotte Ziehm, Luca Lindner, Philli Tampe & Nayelli Behne… DANKE! Inzwischen 00:12Uhr und somit unser Ende: Maria, Laura und Louisa

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ClubMagazin_Hockey A-Knaben

“Phänomenal”

ist etwas worauf wir stolz seinen können. Allerdings ist es sehr bitter, dass wir nicht mehr aus unserer Situation während des Turniers machen konnten.“ Das ist richtig. Der Harvesterhuder THC war, anders als es das Ergebnis vermuten lässt, durchaus von unseren A-Knaben zu schlagen. So führten unsere Jungs 1:0 und hatten das Spiel zu Beginn auch in der Hand, mussten sich aber bald einem bis zum Schluss sehr stark spielenden Gegner geschlagen geben. Gianluca mit dem Schlusswort: „Die Saison war für mich, trotz oder gerade wegen des 4. Platzes bei der Nord Ost Deutschen Meisterschaft, eine phänomenale. Denn wer hätte schon von unserem jungen Team was zudem noch relativ unerfahren auf dem Gebiet der höheren Meisterschaften (Relegation, Nord-OstDeutsche) war, erwartet, dass wir so weit kommen. Das war echt’ne spitzen Leistung ! Noch mal vielen Dank an Jörg, der UNS super trainiert hat und nicht zu vergessen – besonderes Lob geht auch noch mal an unsere Betreuer, anfangs Elisabeth und zum Ende hin Carsten, Ihr habt das super gemacht !“

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Diese Saison der A-Knaben war wirklich beachtlich. In der Vorrunde hielt die Zweite gut mit und zeigte, dass auch mit ihnen zu rechnen ist. Die Erste wurde in ihrer Gruppe souverän Erster. Dazu Till: „Die Hallensaison fing für beide Mannschaften gut an, denn sie kamen in ihren Gruppen jeweils unter die Top 3, die Erste kam sogar bis zur Nord-Ost-Deutschen, die Zweite spielte um den fünften Platz, wurde dann aber durch Pech nur 7.“ Philipp N. meint: „Mir hat an dieser Saison sehr gut gefallen,dass wir es bis zur Nord-Ost-Deutschen Meisterschaft geschafft haben. Außerdem fand ich gut, dass wir bei so vielen Turnieren waren. Nicht so gut hat mir gefallen, dass beim Dienstag-Training immer so wenige waren.“ Dies war leider nicht das einzige Ärgernis. Trotz, vielleicht auch wegen des Erfolges der ersten Mannschaft gab es auch Reibereien in der Gesamtgruppe. Mel: „Im Großen und Ganzen fand ich die Saison gelungen. Der einzige Knackpunkt ist das Sozialverhalten einiger Spieler. Wir hoffen, dass 2010 angenehmer wird. Im Namen der A2 möchte ich mich auch noch einmal bei Stiebi bedanken, der uns gecoacht hat und seine Zeit für uns geopfert hat.“ Nach dem Niedersachsenmeister und der erfolgreichen Relegation ging’s dann ins verschneite Freiberg zur Nord-Ost-Deutschen Meisterschaft. Dazu der Kapitän Julian, wie immer auch etwas selbstkritisch: „Mir persönlich hat die Saison sehr viel Spaß gemacht. Ich hätte mir nicht vorgestellt, so weit mit der Mannschaft zu kommen. Die NordOst-Deutsche Meisterschaft


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20 ClubMagazin_Hockey A-Mädchen

Erfolge mit 2 Mannschaften Die A2 schildert ihre Saison:

Die A-Mädchen haben in der Hallensaison mit einer Meistermannschaft und einer Pokalmannschaft gespielt.

Die A1 schildert ihre Saison: Die Hallensaison lief echt gut für uns. Wir (Nayeli im Tor, Annelotte, Malin, Julie, Celina, Viki, Annalena, Karo, Sarah und zum Saisonende auch noch mit Sophie-Claire) starteten mit dem Marzipantortenturnier in Lübeck und zockten uns bis ins Finale vor. Im 7m-Schießen verloren wir unglücklich gegen Eintracht Braunschweig. Eine Woche später war dann der Löwenpokal beim BTHC. Wir gewannen alle Spiele und zogen erneut ins Finale gegen Eintracht BS ein. Diesmal gewannen wir. Jetzt ging die Saison erst richtig los. Am fol-

genden Wochenende startete die Punktspielsaison. Wir gewannen alle Spiele souverän, nur die Niederlage gegen Eintracht Braunschweig schmerzte. Wir schlossen die Vorrunde als 2. ab und fuhren sehr gut vorbereitet nach Braunschweig zur Endrunde. Nach 3 tollen Spielen wurden wir Vizeniedersachsenmeister und qualifizierten uns für die Relegation. Die Relegation verlief leider nicht so gut für uns. Wir verloren am Samstag beide Spiele und mussten uns Sonntag zwar nach tollem Kampf leider dem CzV geschlagen geben. Zuvor hatten wir gegen den Bremer HC 2:1 gewonnen. Alles in allem war es eine tolle und erfolgreiche Hallensaison. Annalena

Wozu braucht man eigentlich einen Pokal?? :-) Eigentlich können wir, die A2 d.h. Lisa-Marie, Luca, Luzi, Mara, SophieClaire, Nele und Phili mit der tollen Unterstützung der B-Mädchen Julia H., Laureen, Nicola, Pauline, Paula und den Torwartmädchen Julia L., Josie und Marie – auf eine erfolgreiche Hallensaison in der Pokalrunde zurückschauen. Die ersten Spieltage haben wir auch dank unseres Coaches Gabi gegen jeden Gegner hoch gewonnen. Somit sind wir schließlich als Tabellenführer mit deutlichem Punktevorsprung und einem Torverhältnis von 33:2 in den letzten Spieltag gezogen. Um aber auch den anderen Mannschaften einmal eine Chance zu geben und unserem Trainer Ulli den Abschied nicht allzu schwer zu gestalten, haben wir uns am entscheidenden Tag dann aber zurückgehalten und als Zweiter die Pokalrunde verlassen (es war schwer zu sagen, wer über diesen Ausgang überraschter war: wir oder die 78erMädchen). Wir bedanken uns bei den BMädchen (besonders bei Laureen, weil sie bei jedem unserer Spiele mit vollem Einsatz dabei war) und bei Gabi. Luzi und Nele Beide Mannschaften danken natürlich auch unserer Betreuerin Petra und unserem Trainer Ulli, dem wir für seine Zukunft alles Gute wünschen!! Wir freuen uns auf die Feldsaison! .... ... und ich danke Euch für die schönen und spannenden Spiele und hoffe, dass unsere verletzte Kim Butzkies bald wieder auf dem Hockeyplatz zu sehen ist. Eure Petra


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B-Knaben

Wimpel und Pokal sind an der Graft Durch ein Tor in letzter Sekunde bei der Saisonvorbereitung beim BTHC verpassten die B-Kn den Einzug ins Halbfinale – ein bereits schlechtes Omen für das nächste Wochenende in Mülheim? Es herrschte riesige Enttäuschung, als die Schw..-Grippewelle tobte und wir nicht zum hochkarätig besetzten Turnier in den Westen reisen konnten. Ein Wochenende später landete die BII in Celle auf dem Treppchen und gewann das Spiel um den 3. Platz im Siebenmeterschießen gegen CzV. Beim Saisonstart der BI lief es in der rutschigen DTV Halle nur langsam an: Ein 2:1 gegen BTHC spiegelte nicht wirklich die Überlegenheit der DHC Jungs wieder. Leider führt Torwartanschießen nicht zum Sieg….. Gegen Celle lief es dann beim 20:1 erheblich besser! Im Laufe der Saison wurde die BI nur einmal – da krankheitsbedingt deutlich dezimiert – bezwungen und beendeten die deutlich überlegene Saison mit einem 6:0 gegen 78. Dieses ist für einige Bs bereits der 4. Niedersachsenmeistertitel in Folge!!! Parallel dazu zog die BII ungeschlagen in die Endrunde um den Niedersachsenpokal ein. Dort wurden die außer Konkurrenz spielenden Soltauer A- und B-Knaben mit 6:3 vom Platz gefegt. Das entscheidende Spiel gegen MTV Braunschweig konnten die Jungs mit 4:2 gewinnen und unter großem Jubel den Pokal entgegennehmen.

Der 4. Meisterwimpel in Folge

o.R.v.l.: Frederik Schliephake, Lennart Ziehm, Fynn Torp, Philip Strzys, Coach Ralf Klebe; m.R.v.l.: Peer Köhler, Anton Dingel, Jan Eidenschink, Tim Klerx liegend: Ben Bodnariuk Meister und Pokalsieger – besser geht es nicht? In dieser Saison schon, denn die B-Knaben gewannen das Saisonabschluss-Turnier beim CzV mit nur einem Gegentor. Im Finale bezwang das DHC Team den Gastgeber

mit 9:1 und der Trainer der Bremer bedankte sich im Anschluss „für die Lehrstunde“! 19 B-Knaben, zwei Titel, ein Team! Es hat uns viel Spaß gemacht! Ursel Bodnariuk

v.l. Henri Ley, Joris Niehoff, Gian Ley, Nik Bodnariuk, Konrad Hoppe, Joke Patzke, Constantin Moebius; liegend: Henry Kirste


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22 ClubMagazin_Hockey B-Mädchen

Unsere Hallensaison war super!

Wir haben an vielen Turnieren teilgenommen und auch an der Niedersachsenmeisterschaft. In der Vorrunde der Niedersachsenmeisterschaft haben wir so gut wie alles gewonnen. Nur ein einziges Spiel ging unentschieden aus! Wir alle waren glücklich und freuten uns schon auf die zweite Runde: Es hieß

jeder gegen jeden! Am ersten Spieltag gewannen wir alle Spiele! Gegen Hannover 78 ( 2:1 ), gegen MTV Braunschweig ( 2:0 ) und gegen Celle ( 4:1 )! Das alles ging natürlich nicht ohne Ulli, der uns alles von Taktik über Technik erklärte und beibrachte! Langsam aber sicher kam der zweite Spieltag immer

näher und wir waren auf alles vorbereitet! Das sah man auch, nachdem wir die ersten beiden Spiele gewonnen hatten! Im letzten Spiel mussten wir gegen den DTV spielen. Wir wussten, dass das nicht einfach wird aber wir wollten es schaffen! Es war ein spannendes Spiel! Erst lagen wir zurück, dann stand es unentschieden und zu guter Letzt gewannen wir auch das entscheidende Spiel! Wir jubelten, schrien und freuten uns riesig! Nun hatten wir den Titel Niedersachsenmeister Halle 2010! Ulli schenkte uns coole Shirts mit dem Aufdruck Veni, vidi, vici! Ich kam, ich sah, ich siegte!!! Leider gab es an diesem Tag auch eine traurige Nachricht: Ulli verlässt den Verein! Das wussten wir zwar schon davor, aber es war trotzdem ein trauriger Moment! Wir feierten noch unseren Sieg und verabschiedeten Ulli, der uns viel in Sachen Hockey beigebracht hat! Danke Ulli, es war eine tolle und erfolgreiche Saison mit Dir!!! Pauline Deckert

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C-Knaben

Toller Saisonabschluss

los an die gute Leistung der Vorwoche an und beendeten den letzten Spieltag mit klaren Siegen, ohne ein einziges Gegentor zu kassieren gegen den Ausrichter HCH sowie Eintracht bzw. MTV Braunschweig. Auf eine weitere Feldsaison bei den C-Knaben freuen sich: Jan Niklas, David, Carl und Henrik‌

‌und in ihre erste Feldsaison bei den B-Knaben verabschieden sich: Ben, Lennart, Leon, Marius, Kenni, Daniel, Henri, Lauritz, Klaudius, Luis, Till, Alexander, Felix, Julian, Finn Luca, Nils, Oskar und Jakob. Julian Ulbrich und Leon Bernstein Anzeige

Im Oktober starteten 22 C-Knaben in die Hallensaison. Es gab fĂźr alle ausreichend Gelegenheit, ihr KĂśnnen bei zahlreichen Punktspielen und Turnieren unter Beweis zu stellen. Das erste Turnier in der Halle fand gleich nach den Herbstferien statt. Beim „Kids-Cup“ in Bremen beim CzV haben wir den 4. Platz erreicht. Finn Luca im Tor hat klasse gehalten. In der FeSch (Freie evangelische Schule Hannover) erreichten wir beim Punktspiel mit super Ergebnissen den ersten Platz. Dies haben wir sicher nicht nur unserem KĂśnnen, sondern auch unserem tollen Coach Peter zu verdanken. Es waren drei hannoversche Vereine (HCH, TSV und DHC) und der BTHC dabei. Nach einem kleinen Zwischenfall, es stank plĂśtzlich sehr stark verschmort in der Sporthalle und fast alle haben sicherheitshalber die Halle verlassen, konnte das Punktspiel glĂźcklicherweise bis zum Ende durchgefĂźhrt werden. Beim nächsten Einladungsturnier in Celle wurden wir Dritter. Die Mannschaften kamen aus Berlin, Hamburg, Harvestehude, Bremen (CzV) und Braunschweig (BTHC). Einen dritten Platz erreichten wir auch beim Turnier in Buchholz. Wir spielten gegen LĂźneburg, CzV, Alster und um den 3. Platz gegen den UHC. Die LĂźneburger hatten einen lustigen MannschaftsgruĂ&#x;: LĂźne‌best! Die Punktspiele in Braunschweig (letzter Platz), bei uns im DHC (Dritter) und in Buchholz (ebenfalls Dritter) sind leider nicht so gut gelaufen. Auch die Turniere beim Bremer HC und UHC Hamburg waren leider nicht sehr erfolgreich. Am ersten Märzwochenende spielten wir beim Otbert-KrĂźgerPokal in Braunschweig. Diesmal haben wir richtig gut gespielt und sind mit dem ersten Platz belohnt worden. Mitgespielt haben: Daniel, Kenni, Henri, Marius, Finn Luca, Jan Niklas, Jakob, David, Leon und Julian. Danke an die Mannschaft, die sich den Sieg erarbeitet hat und super zusammengespielt hat und an Leon, der als Torwart einfach super war. Der Dank gilt auch unseren beiden Coaches Peter und Christian. Am 13.03. hatten wir einen tollen Saisonabschluss. Wir knĂźpften naht-

                 ! "  " #$ %&&  '()*$  ()+) #+',)'-(  (+)) -$,-(.( /(+)) -$,-('(


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24 ClubMagazin_Hockey C-Mädchen und B III-Mädchen

Es war’n mal 23 Mädchen ... ... mit Hockeyschlägern!!!!!

Aus Mangel an aktuellem Fotomaterial müssen wir leider auf ein Vorjahresbild zurückgreifen: hintere Reihe v.l.: Julia P., Emma, Louisa, Marie, Merle, Henriette, Sophia, Johanna; vordere Reihe v.l.: Fenja, Emmelie, Kari, Laura, Caro, Lucy, Gesa. Es fehlen: Emma K., Hannah, Insa, Toni, Lea, Naemi, Julia H. 18 C-Mädchen (Sophia, Emma F., Fenja, Johanna, Julia P., Hannah, Merle, Henni, Emmelie, Marie, Louisa, Emma K., Gesa, Insa, Kari, Lucy, Caro und DMädchen Laura) unterstützt von 4 BMädchen (Toni, Lea, Naemi, Julia H.), die erst seit kurzer Zeit den Hockeyschläger schwangen, starteten ins Hallentraining der Saison 2009/2010. Um allen Spielerinnen gerecht zu werden, wurden drei Teams ins Rennen geschickt: Eine C-Mädchen-Punktspielmannschaft, eine C-Mädchen-Turniermannschaft und ein B III-Mädchen-Punktspielteam, in dem die jungen B-Mädels erste Punktspielerfahrungen sammeln konnten, unterstützt von Torhüterin Marie Sch., die aus Celle zu uns gekommen ist (herzlich willkommen, Marie!) und den vier stärksten C-Mädchen, die schon einmal über den Tellerrand ihrer Altersklasse hinausschauen sollten. Starten wir mit dem Turnierteam: Der Start beim Club zur Vahr in Bremen mit dem ersten Hallenturnier verriet schon recht schnell, dass es für unseren Trainer Ulli in der bevorstehenden Saison viel zu tun geben würde. Vielleicht

nur so viel: Zumindest die Übernachtung in den jeweiligen Gastfamilien war für die Mädels ein voller Erfolg. Das Schokokuss-Tagesturnier beim UHC Hamburg, Anfang des Jahres, wurde dann schon mit dem fünften Platz belohnt. Ein gebrochener Arm, eine Virusinfektion und eine Lungenentzündung führten im Februar leider zur Absage des Faschingsturniers in Berlin. Zum Zeitpunkt der Absage konnte allerdings noch keiner wissen, dass das parallel stattfindende Punktspiel der CMädchen, das zusätzlich zu Spielerengpässen führte, am Samstag wegen Unbespielbarkeit der DTV-Halle auch abgesagt wurde. So hatten schließlich alle C-Mädchen ein hockeyfreies Wochenende. Zum Abschluss der Hallensaison konnte beim Otbert-Krüger-Pokal beim BTHC in Braunschweig sogar, nach guter Leistung am Samstag, der vierte Platz auf das DHC-Konto verbucht werden. Wem da noch das Bremen-Turnier im Kopf herumschwirrte wurde wirklich eines besseren belehrt: Die Mädels zeigten gute Kombinationen und somit

eine deutliche Steigerung zum Saisonanfang. Die C-Mädchen Punktspiele lassen sich unter dem Arbeitstitel „dabei sein ist alles“ zusammenfassen. Einige Spielerinnen haben hier ihre ersten Punktspielerfahrungen gesammelt, sodass die Platzierungen in der unteren Hälfte eigentlich nebensächlich waren, zumal die Leistungsträger ihre Punktspiele im B III-Team absolviert haben. Noch vor Weihnachten haben Hannah und Emma ihre Hockeykarriere beendet – schade, Ihr zwei! Das letzte Punktspiel in Goslar wurde so noch einmal zu einer echten Zerreißprobe, weil nur noch 5 Mädels des eigentlichen Teams für diesen Termin bereitstanden. Letztlich haben dann alle, die Zeit hatten, ausgeholfen, sodass wir antreten konnten, mancher auch in ungewohnter Position mit Schienen an den Beinen: ein großes Dankeschön an Jojo und Emma K. Viel Lehrgeld musste zunächst auch das B III-Team zahlen, das sich allerdings im Verlauf der Saison immer besser ins Spiel bringen konnte und in der Platzierungsrunde sogar zwei Spiele gewinnen konnte. Gerade für die im ersten Jahr spielenden C-Mädchen war die Umstellung auf Spiele mit „Strafecken“ gegen 3 Jahr ältere und deutlich weiterentwickelte Gegnerinnen schon ein Quantensprung. Auch die vier BMädchen haben ihre „Feuerprobe“ bestanden und sich mehr als achtbar geschlagen. Ein ganz besonderer Dank geht an unseren Trainer Ulli, der durch die Mannschaftsaufteilung jeder Spielerin Spielerfahrungen zukommen ließ. Und um mal mit seinen Worten zu sprechen: Ihr habt tüchtig gespielt, auch mal frech gezockt – weiter so. Und Du, Ulli, hast tüchtig betreut, selbst bei Eis und Schnee, geschlossenem Bahnhof in Soltau und Soltauer Schiedsrichtern, die Dir noch einmal die Grundregeln des Hallenhockeys nahe bringen wollten... Danke für alles, was Du für diese Mädels getan hast. Alle C-Mädchen und Eltern wünschen Dir viel Spaß und Erfolg in Berlin! Wir werden noch besser – versprochen!


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ClubMagazin_Hockey D-Knaben

Das Motto: „Wir sind gefährlich“ Wie viele D-Knaben passen eigentlich gleichzeitig auf einen Schlitten? Dieser Frage wurde bei der Weihnachtsfeier im DHC-Clubhaus nach dem letzten Training vor den Ferien nachgegangen. Die Feier war neben den Punktspielen und Turnieren ein kleiner Höhepunkt in dieser Hallensaison. Es gab für die Jungen ein spannendes Quiz, schwierige Aufgaben, die nur das ganze Team zusammen lösen konnte, und viele Weihnachtskekse, deren Namen geraten werden mussten. Auch das Hockeytraining war in der Hallensaison eine vielseitige Mischung. Schwerpunkt war dabei natürlich nicht die Wissensvermittlung im Fachgebiet Weihnachtskekse, sondern die Vermittlung der Grundtechniken und grundsätzlicher taktischer Ideen. Auch ohne Schläger wurde an dem Gewinn vielseitiger Bewegungserfahrungen gearbeitet. Es stellte sich im Training schnell die Vorliebe der D-Knaben für das Fußballspielen und das Spiel mit einem Torwart in Ausrüstung heraus. In diesen Wünschen waren sich die D-Knaben meist einig, dagegen war das Zusammenhalten als eine Mannschaft in anderen Situationen auch eine Herausforderung. Die Hockeyhöhepunkte waren die Punktspiele, Turniere und Trainingsspiele. Zum Turnier fuhren die D-Knaben zum UHC Hamburg, wo sie den ersten Platz belegten. Beim Trainingsspiel im November mit den D-Knaben des TSV Bemerode, die bei uns zu Gast waren, sorgte ein Stromausfall für die größte Aufregung und Dunkelheit auf dem ganzen Gelände. Deshalb endete dieses Training mit einer Mannschaftsbesprechung bei Kerzenschein. Im letzten Punktspiel und in den Abschlussturnieren in den letzten Trainingseinheiten zeigte sich eine zusammengewachsene Mannschaft aus Anfängern, Jüngeren und Älteren, die beim letzten Punktspiel verdient den ersten Platz erreichte. Der größte Teil der DKnaben wird zur Feldsaison C-Knaben: Valentin, Pit, Henry, Laurin, Tim, Hennes, Robert, Jannis, Lorenz, Mauro, Florian und Aaron. Bei den D-Knaben verbleiben Lasse, Theo, Etienne und Laurenz. Ich wünsche Euch eine schöne Feldsaison. Zum Schluss möchte ich noch ein herzliches Dankeschön an Ines für das Engagement als Betreuerin und auch an alle anderen Helfer richten. Kati

„Wir sind gefährlich!“ So lautet das Motto auf dem Rücken der neuen schwarzen Shirts, die es als Weihnachtsgeschenk für alle D-Knaben gab. Das Foto zeigt die D-Knaben auf der Weihnachtsfeier oben von links: Florian, Laurin, Lorenz, Henry, Jannis, Mauro, Theo; Mitte von links: Robert, Lasse, Valentin, Trainerin Kati, Etienne, Laurenz; unten von links: Hennes, Jonathan, Tim.

Die D-Knaben beim Turnier in Hamburg oben von links: Ralf (Vertretungstrainer), Lorenz, Henry, Laurenz, Valentin, Laurin; Mitte von links: Etienne, Lasse, Jannis; vorne: Robert.


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26 ClubMagazin_Hockey D-Mädchen

Das Trainerteam hat ein großes Erbe hinterlassen

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Das war ein toller Trainingswinter. Zumindest die D-Mädchen Nele, Paulina, Myrna, Cassandra, Emelie, Filippa, Amelie, Lynn, Fine, Celilia, Lilly, Janna und Vicky hatten großen Spaß an der Mischung aus Ulli und Anja als Trainer. „Ulli hat uns richtig gute Tricks beigebracht“, erzählt Vicky stolz. „Ich finde es richtig blöd, dass er geht“, meint Paulina. Beide Mädchen hatten sich schon sehr darauf gefreut, gemeinsam mit den künftigen C-Mädchen Nele, Myrna, Lilly, Emelie und Cecilia nun immer bei Ulli spielen zu dürfen. Doch sowohl Uli als auch Anja

haben ein großes Erbe hinterlassen: Der Funke für großartige Mannschaftsspielzüge ist übergesprungen. Ein Spielergeist, den jedes Mädchen zum Sieg der Mannschaft treibt. Auf dem kleinen Feld sind sie gezwungen, schnell eine Übersicht zu bekommen, dementsprechend rasant zu reagieren und abzuspielen. Denn auch die Gegner haben sich verbessert und unseren D-Mannschaften gerade zum Ende der Hallensaison keinen Ball geschenkt. Es waren spannende Spiele, glorreiche Tore und fantastische Siege dabei. Weiter so!


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28 ClubMagazin_Hockey DHC Minis:

Alle Jahre wieder: Am Schluss der Hallensaison heißt es Abschied nehmen von den Minis, die zu den D-Mä/D-Kn. aufrücken. Wie sollte das besser gehen als

mit einem tollen Turnier. Am 13. März haben wieder die "Raubtiere" die Halle unsicher gemacht. Die Gäste kamen aus Bremen, Braunschweig, Celle und Bemerode.

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Abschied mit einem tollen Turnier

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Auf drei Spielfeldern wurde gestürmt und verteidigt, und am Ende waren alle glücklich mit einer Urkunde und einer goldenen Medaille. Mein Dank geht an die Eltern, die alle im Einsatz waren und zum Gelingen des Turniers beigetragen haben, besonders Claudia und Ralf, die die Spielorganisation übernommen haben, und Uwe, der die Einteilung der Elternhilfe organisiert hat. Und nicht zu vergessen: Die großen Brüder aus den B-Knaben waren die Schiedsrichter! Habt Ihr prima gemacht, danke nochmal! Zwei Wochen vorher konnten wir schon beim Wuselturnier in Celle üben, wo "Guddy" Bruns jedes Jahr das beliebte Turnier mit vielen Nebenwettbewerben (in der 2. Halle) ausrichtet. Von den 22 Minis, die im vergangenen Jahr dabei waren (Jahrgang 03/04), verlassen uns 12. Das sind Hannah, Elias, Liam, Timon, Robin, Ben, Jona, Philipp, Luca, Erik, Mika und Jakob. Sie werden schon sehnlichst von den D-Mädchen bzw. D-Knaben erwartet. Jetzt sind die 04-Jahrgänge die "Großen": Johanna, Lilli, Mia, Lillie, Hannes, Liam, Benjamin, Jannis, Donald, Rouven und Carl. Dazu kommen die bisherigen Superminis Edda, Amelie, Maike, Niklas, Tim, Luke , Heron und Ivo. Außerdem haben sich viele kleine Geschwister angemeldet, die schon immer mal zugeschaut haben und endlich mitmachen wollen. Ich freue mich schon! Viki Schoenfeld


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ClubMagazin_Hockey

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U 90

Das Jahr der Superlative Was für ein Jahr für die U 90. Nach dem gewonnenen Deutschen Meister Titel, beschloss das Team um Mannschaftsführer Ralf Klebe, in der Hallensaison am Punktspielbetrieb teilzunehmen. Gemeldet wurden wir als 4. Herren, da es ja schon eine zweite und dritte Herren im DHC gibt und Abkürzungen in der Spielordnung des NHV nicht zugelassen sind. Als Vorbereitung für den ersten Punktspieltag diente uns natürlich das traditionelle U 90 Niko – Turnier, das am ersten Adventswochenende zum 16. Mal stattfand. Alte und auch neue Freunde fanden den Weg nach Hannover, um drei Tage ein Hockeyfest zu zelebrieren . Beginn der Sause natürlich am Freitagabend bei Hermi Rüter im Centralhotel, der es sich wieder nicht nehmen ließ, das "come together" zu sponsern. Lieber Hermi, herzlichen Dank. Samstag, erst Hockey spielen, dann feiern bis in die frühen Morgenstunden. Wer am Sonntagmorgen noch müde war, wurde schnell wieder ins Leben zurückgeholt. Zum Frühschoppen heizte die „Rockkantine“ den Massen so ein, dass die Gläser an der Bar bebten. Jungs, das war echt hart, aber superklasse. Ein RIESEN-Dankeschön gilt natürlich auch wieder unseren „Rennmäusen“, ohne die es nicht möglich wäre, dieses Turnier so reibungslos zu bewältigen. Great Job Mädel’s. Gestärkt aus dem Turnier, begann dann 14 Tage später der „Ernst“ der Hockeysaison. Alles andere als der Aufstieg wäre nicht akzeptabel gewesen. Stadtoldendorf, der PSV Hameln und der Mitfavorit um den Aufstiegsplatz, unsere Dritte Herren, hießen die Gegner. In eigener Halle ließen wir nichts anbrennen und standen eigentlich schon nach zwei von 6 Spielen als Aufsteiger fest. Zwei Kantersiege gegen Stadtoldendorf (25:2) und gegen PSV Hameln (22:1) ließen die U90 auf Tabellenplatz 1 überwintern. Gegen Hameln konnte sich auch der Ehrenspielführer der U90 und Präsident des DHC, HansHermann Alex, in die Torschützenliste eintragen. Nachdem er im ersten Spiel noch Ladehemmungen hatte, zeigte er Stürmerqualitäten und

3. und 4. Herren in Stadtoldendorf schoss zwei Tore. Leider reichte es nicht zur Torjägerkanone. Die ging dann doch an den „Qutenrechner“. Der Weihnachtsbrunch brachte dann einen weiteren Titel für die U 90. Vom Präsidium des DHC wurden wir zur „Mannschaft des Jahres 2009“ gekürt. Was für eine Ehre, die aber auch den Stellenwert der U 90 innerhalb des DHC widerspiegelt. Schließlich ist die bunt gemischte Truppe nicht nur im Hockey aktiv, sondern auch immer wieder bei verschiedenen Veranstaltungen eine Bank, wenn es um Arrangement geht. Der zweite Spieltag fand dann am 16. Januar 2010 in Stadtoldendorf statt. Gemeinsam mit der „Dritten“ wurde spontan ein Reisebus gechartert, Kind, Kegel, Fans und Nahrung wurden eingepackt und ab ging's. Es stand das Spitzenspiel „Dritte“ gegen „Vierte“ Herren auf dem Programm. Im Tor der U 90 ein Spieler, der seine ersten Punktspiele überhaupt bestritt und eigentlich Feldspieler ist: Carsten Metz. Sensationelle Reflexe und ein gutes Auge zeichneten Carsten aus und so kassierte er lediglich zwei Gegentreffer, während im Sturm die Tormaschine weiter auf Volldampf lief und auch vor der „Dritten“ keine Ver-

schnaufpause machte. Noch ein 25:0 gegen Stadtoldendorf hinterher geschoben und der Aufstieg war schon fast perfekt. Da die „Dritte“ ihr zweites Spiel gegen Hameln deutlich gewann, wurde die Rückfahrt in den DHC zur Ruhmesfahrt der Spitzenreiter. Am dritten Spieltag wurden noch schnell zwei weitere Kantersiege eingefahren und so stand am Ende der Saison der erste Platz mit der maximalen Punktzahl von 18 und 140 : 8 Toren auf dem Bewerbungsbogen zur 3 Verbandsliga. Auch nach diesem Erfolg blieb die U 90 wieder bescheiden und ließ die obligatorische Cabriofahrt mit anschließendem Empfang im Rathaus ausfallen. Wir feierten den Meistertitel lieber zusammen mit der zweiten Damen und den dritten Herren im DHC. Nur einige Kinder der erfolgreichen Spieler müssen die Väter weiterhin mit „ Meister“ anreden. Insgesamt bisher das sportlich wohl erfolgreichste Jahr mit drei Meistertiteln. Das zu wiederholen wird sicher sehr schwer, aber .... auf geht’s .. geht’s, geht’s ! pebu


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30 ClubMagazin_Ausblick Die Herrenhäuser Cracks

Traditionsbewusst, leicht chaotisch aber immer perfekt organisiert Die Hallensaison beginnt, und was machen die Cracks? Traditionell nehmen sie mitten im November am alljährlichen Feldturnier (ich betone: Feld! Draußen!), d.h. am Kohlturnier des Bremer Hockeyclubs teil. Natürlich stets mit der Gewissheit, daß sich die Temperaturen wieder im Null-Grad-Bereich einpendeln werden – aber was macht man nicht alles des Grünkohls wegen... Also machte sich an einem schönen grauen Samstagmorgen eine Truppe von 15 (!) Personen gut gelaunt auf den Weg nach Bremen. Ebenfalls traditionell wird kurz nach Auffahrt auf die Autobahn und nach schnellem Rundruf – Oli ruft Gabi, Gabi ruft Elisabeth, Elisabeth ruft Oli, Oli ver-

gewissert sich bei Gabi, usw... - also ganz spontan der erste Boxenstopp auf der ach so sehenswerten Raststätte Allertal eingelegt, für Sportler-Zigarettchen und einen kleinen Koffeinschub. Alle sind da, nur nicht Elisabeth! Fahrgemeinschaft Thomas, Antje und Elisabeth entschieden sich eigenmächtig, zugunsten eines gepflegten Kaffees im Bremer Clubhaus, mal auf das Kennenlernen der eigenen Hockeymannschaft zu verzichten. Dort kaum angekommen, mussten wir feststellen, dass des Morgens ein aktueller Spielplan vermailt worden war, den von uns niemand mehr gecheckt hatte: Wir liefen also sofort auf und traten zu unserem ersten Spiel mit 3 Personen an (ohne

Torwart) und gedachten im Moment der Niederlage nochmal unserer lieben Mannschaftsmitglieder in Allertal... ’ Stunden später...’ , wir waren komplett, der Torwart aufgewärmt – wir waren heiß! Nach dem Motto: „Der Grünkohl muss sich erstmal erarbeitet werden“ rannten die Cracks sich Zigarettchen und kleinen Koffeinschub aus dem Sportlerkörper. Ziel (wie immer): Spiel für Spiel an Erfahrung sammeln und den ’Arztkoffer’ nur komplett aufgebraucht und zum Auffüllen wieder mit nach Hause nehmen. Ein spektakulärer lila-rötlicher Sonnenuntergang zum Abschluss der Spiele forderte uns auf, sich für das offizielle Highlight des Tages, das Kohl- und Pin-


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ClubMagazin_Hockey

  

 



   

 









Walter - unser Torwart, in Allertal pausierend, in Bremen vermisst! Harald - stets bemüht, stand wie eine Bank Helmut - volle Power durch kräftigen Schluck aus dem Jungbrunnen (u. Arztkoffer) Brigitte - Fotoshooter in Flatrate-Manier (gefühlte 5000 Fotos) Jutta – kampfeslüstern u. stets siegeswillig (verhalf mit ihrem Tor den Kielern zum Sieg) Antje – ebenfalls sehr begehrt bei den Kielern (nicht nur aufgrund der Frauenquote) René – der Mann mit den roten Schuhen André – der Mann ohne roten Schuh (sieht aber genauso aus...) Gabi – zeigt ALLEN Männern wie’s geht Thomas – Eisenschulter mit erfolgreichem Über-Torwart-Drüberfall-AberNix-Passiert-Test Hedda – unsere gute Fee, stets mit lecker Arztkoffer in Reichweite Nils – der läuft immer noch um den Platz, wenn ihn noch keiner gestoppt hat Oli – Wirbelwind – überall da, wo ihn niemand braucht – meist am Arztkoffer Willi – Frauenbeauftragter a. D. – sorgte sich stets um Hedda, Elisabeth, Antje, Gabi u. Jutta Jens - kam später, blieb dafür länger und hat jetzt ein neues Paar Hockeyschuhe Elisabeth - Hockeymaus, Tanzmaus – will nicht nach Haus

Danach gingen auch wir dann endlich in die Halle – traditionell wie immer, Mail von Dieter an alle, alle zurück an Dieter, Gabi schreibt an Dieter, usw... (Allertal liegt Gott sei Dank nicht zwischen Hannover Stadt und der DHC-Halle) ;-)) Elisabeth von Drachenfels u. Oliver Meihorst

Rennmäuse

Zwischenmenschlichkeit Was bedeutet dieses Wort? Zwischen den Menschen stehen? Die Kommunikation untereinander fördern? Die jeweiligen Wünsche und Vorstellungen jedes Einzelnen zu wecken? Das Aus-Sich-Rauskommen den Menschen zu zeigen? Den Frieden und die Liebe auf Erden aufrecht erhalten? Liebe geben und nehmen? Ja.... Zwischenmenschlichkeit bedeutet: Liebe, Gerechtigkeit, Respekt, Zuhören und Loyalität! Fünf wichtige Punkte im Leben, die man gibt und nimmt! Wenn man sich diese fünf Punkte sich vor Augen hält, findet man im Leben auch Glück, Zufriedenheit und innere Ausgeglichenheit! ....die Rennmäuse..... Wir sind immer noch sehr aktiv, auch wenn wir auf keinem Trainigsplan auftauchen, inzwischen von der DHCWebseite verschwunden sind.... neben Eiertatoonen, T-Shirts bedrucken, Brötchen schmieren morgens um 6Uhr, gemeinsamem Joggen, Bierchen trinken in der Nordstadtkneipe - KAISER .....spielen wir auch immer noch Hockey. Als Mannschaft auf dem Nikoturnier, in Bremen bei den Tukans und bei unseren Freundinnen , den Ballarinas. Einige Sportskanonen spielen auch noch Punktspiele in allen gemeldeten Damenmannschaften, wenn Not am Mann- oh- an der FRAU ist.

Oster-DHC-Eier Wir sind eine eingeschworene, in Freundschaft verbundene Frauentruppe, die füreinander steht und daraus resultierend auch im DHC mit Hand anlegt. Lasst uns noch eine ganze Weile gemeinsam gehen... Eure Ullimaus PS: Dienstags ab 19.00 Uhr sind wir wieder im DHC anzutreffen....

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kel-Essen im Clubhaus, hübsch zu machen. Der Siegerehrung folgte das traditionelle Essen, welches durch ein paar Schnäpschen und ausreichend Bewegung auf der Tanzfläche die Strapazen auf dem Platz vergessen ließen. Die Bälle flitzten, die Gläser blitzten – die Tore fielen, abgehottet wurde auf den Dielen,... wir hatten alle unseren Spaß:

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32 ClubMagazin_Hockey Intern. Osterturnier in Leusden – mit Melina und Laura (DHC)

Wir haben viele Erfahrungen gesammelt

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Nach harten Lehrgangstagen in Köln standen am letzten Tag des Zentrallehrgangs die Nominierungen für das Intern. Osterturnier in Leusden auf dem Programm. Es verbreitete sich etwas das Feeling wie bei Germany's next top model. Bekomme ich ein Foto oder nicht? Komme ich eine Runde weiter oder nicht. In diesem Fall hieß die Frage: Werde ich nominiert oder nicht? Nach einigen Minuten des Wartens wurden die Nominierungen vor dem gesamten Team bekanntgegeben. Melina Musolf und Laura Saenger sind nominiert und fahren gemeinsam nach Leusden. Super herzlichen Glückwunsch!! Nach einigen Tagen der Ruhe nach

dem Lehrgang hieß es wieder Sachen packen für das holländische Leusden. Papas Taxi (Manfred Redeke und Bernd Saenger) brachte uns überraschenderweise in ein 5 Sterne Hotel, wo wir die nächsten Tage Quartier beziehen sollten. Nach einem battle um passende Röcke (welches unsere beiden kleinsten und schlanksten mit einem viel zu großen M Rock verließen) und um das beste Zimmer zogen wir uns in unsere ca. 90 m2 große Zimmersuite zurück und bereiteten uns auf das erste Training vor. Als wir im Leusdener Hockeyclub ankamen, überraschte uns eine riesige neue Clubanlage mit ungelogen 4 Kunstrasenplätzen und einem neuen

Clubhaus. Wir absolvierten unser letztes Training vor dem Turnier, bei dem wir noch einige Standards durchgingen und verzehrten unsere erste gewöhnungsbedürftige Nudelspeise (auf die noch einige folgen sollten). Nach einer ausführlichen Besprechung, in der wir alle Basics nochmal durcharbeiteten, gingen wir voller Erwartungen auf den morgigen Spieltag ins Bett. Gute Nacht, Deutschland !!! Am nächsten Tag klingelte der Wecker um 6:20Uhr, ein Alptraum in den Ferien (die meisten von uns stehen nicht mal zur Schule so früh auf). Nach einem aufweckenden Morgenlauf mit unserem Physio, dem Det (Detlef Mahn), gab es das erste Mal ekligen Wabbeltoast mit Schokostreuseln (welches auch nicht das letzte Mal sein sollte) und eine kurze Besprechung vor dem für viele ersten Länderspiel. Wir machten uns auf Richtung Hockeyplatz und mussten vor Ort feststellen, dass viele ihre Ämter ( wie z.b Bottich und Bälle) vernachlässigt hatten. Das Einspielen verging wie im Flug und schon bald wurden wir aufgerufen, um uns für die Nationalhymnen ( please stand up the line for the ..... ) aufzustellen. An dieser Stelle war wohl der Zeitpunkt gekommen, dem wir schon lange entgegengefiebert hatten, es uns aber ganz anders vorgestellt hatten. Das Spiel gegen die Spanier verlief gut für uns, Steigerungspotential allerdings nicht ausgeschlossen. Da war noch Luft nach oben. Am Ende gewannen wir mit einem verdienten 3:2. Abends folgte noch eine detaillierte Videobesprechung ( welche sich im Laufe des Turniers auf mind. 5 Std. summierten) und wir fielen müde ins Bett. Den nächsten Tag begannen wir wieder mit einem Morgenlauf um 8:15 Uhr. Heute stand DAS Spiel gegen die Hollis auf dem Programm. Doch wir mußten feststellen, dass der Spruch: Orange, Orange wat kann je wat kann je NIX NIX NIX nicht der Wahrheit entsprach. Uns unterliefen viele technische Fehler im Anspiel und der Ballverarbeitung, wir konnten unser Spiel nicht richtig aufbauen und verloren verdient mit 0:3. Abends folgte wieder die gewohnte Videobesprechung, die aufgrund


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von Überlänge in zwei Teile aufgeteilt werden musste. Wir analysierten jede gelbe Karte und mussten feststellen, dass keine einzige gerechtfertigt war und dass man neuerdings auch gelbe Karten wegen Hinfallens aufgrund von Schubsen der Gegenspielerin bekommt. ( Danach hatten wir nicht nur quadratische Augen, sondern konnten auch nicht mehr sitzen). Den nächsten Tag würden wir als *The unluckiest day of the tournament* beschreiben. Wir dominierten im Spiel gegen England eindeutig, schaffen es jedoch nicht, aus unseren etlichen Torchancen auch die verdienten Tore zu schießen. Es gab im gesamten Spiel genau 3 Gegenkonter, bei denen wir eine Ecke kassierten, die zum 7-Meter führte und unsere Niederlage besiegelte. Mit dem Ergebnis konnten wir NICHT zufrieden sein, mit der Spielweise allerdings schon, denn wir hatten uns gesteigert und die Anweisungen der Trainier befolgt. Durch diese Niederlage verbauten wir uns leider selber die Revanche gegen die Hollis im Finale. Am nächsten Tag standen wir also wiederum gegen England auf dem Platz im Spiel um Platz drei. Jeder wollte es den Engländern nochmal zeigen, wie unverdient die Niederlage am Vortag war. Die Motivation war sehr hoch und so auch die Freude zum 1:0. Wir machten weiter Druck und konnten vor der Pause sogar noch zum 2:0 erhöhen. Im Gegensatz zum Tag zuvor lief es heute wesentlich besser beim Abschluss im Schusskreis und wir erspielten uns noch weitere sehr gute Torchancen. Der Endstand war ein eindeutiges 4:0 womit wir den Engländern nochmal richtig gezeigt haben, wo der Hammer hängt und dass das *Come on England* auch nicht viel weitergeholfen hat. So schlossen wir das Turnier mit einem dritten Platz ab und drehten unsere viel zu kleinen Deutschlandjacken den Spaniern zum fairen Tausch an. Im Allgemeinen war es ein tolles Wochenende, an dem wir ziemlich viele Erfahrungen gesammelt haben und unsere Leistung vom Anfang bis zum Ende des Turniers enorm steigern konnten. Die Stimmung im Team war unbeschreiblich gut und so wurden die 5-stündigen Videobesprechungen auch sehr gut verdaut. Gute Heimreise, Deutschland !! Wir freuen uns auf die nächsten Herausforderungen. Melina Musolf und Laura Saenger

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Nationalspieler vor Ort

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Ein besonderes Training Am Montag, den 29. März 2010 sollten wir, die weibliche Jugend B, die A-Mädchen, die männliche Jugend B und die A-Knaben von 11 Uhr bis 16 Uhr ein Training mit vier Nationalspielern haben. Leider verspäteten sich die Vier namens: Zwicker, Rille, Kevin Lim und Pilt Arnold um zwei Stunden, da sie in einem Stau vor einer Vollsperrung standen. Deswegen liefen wir uns schon mal ein und trainierten zwei Stunden mit Dirk (Wagner) . Als die Vier angekommen waren, mussten wir uns erneut einlaufen, hatten dann aber ein super Training, bei dem sie uns viele neue Tricks und Tipps

zeigten. Am Ende gab es natürlich ein schönes langes Spiel. Unsere Torwarte bekamen von Rille ein ( hartes)Training. Das war unglaublich anstrengend, aber sie haben viel gelernt und hatten viel Spaß dabei. Um 15 Uhr gab es im Clubhaus ein leckeres Mittagessen. Danach wurde bis 18 Uhr fleißig weiter trainiert. Wir danken Stiebi ( Michael Stiebitz) und Assi für die tolle Organisation und hoffen, dass wir so einen tollen Tag noch mal mit den Nationalspielern verbringen dürfen. Von Julia, Josi und Rahel

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ClubMagazin_Hockey

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34 ClubMagazin_Hockey Rückblick Hallensaison – Jörg Wehrmeister

Wechselvoll und spannend Die Hallensaison begann mit einem Paukenschlag. Wir gewannen mit der männlichen niedersächsischen Auswahl den Rhein-PfalzPokal. Das ist die Deutsche Meisterschaft für Verbandsmanschaften der bis zu 15-Jährigen. Das halbe Team bestand aus DHCern. In diesem Stil ging es weiter. Wir holten im männlichen Jugendbereich, von den B-Knaben bis zur A-Jugend alle Titel auf Landesebene. Doch leider überstand keine der Manschaften die Nord- Ost-Deutsche. Es überraschten die A-Knaben, die sich nach schwerer Relegation bis ins Halbfinale durchkämpften und erst dort gestoppt wurden. Die hoch gehandelte A-Jugend landete auf dem 7.Platz.

Unglücklich schied die B-Jugend aus, die das entscheidende Gruppenspiel gewinnen musste, es leider doch, gegen den späteren Deutschen Meister nur unentschieden gestaltete und somit aufgrund der schlechteren Tordifferenz ausschied. Dank an Rasmus Nieland, Karsten Alex, Ralf Klebe für das Coaching und natürlich all die anderen , die an den Erfolgen mitgearbeitet haben. Die 1. Herren stiegen nach einem Dämpfer zu Jahresbeginn und komplett gewonnener Rückrunde, mit teilweise begeisternden Spielen, letztlich souverän in die 2. Bundesliga auf. Wollen wir den Weg in die deutsche Spitze weiterverfolgen, müssen wir noch an Breite im Kinderbereich zulegen und Hannover, was Studienund Jobangebote angeht, interessanter gestalten, um unsere Jugendlichen mittel- oder langfristig zu binden. Jörg Wehrmeister

Dirk Wagner, der neue Damentrainer

Herzlich willkommen Seit April dieses Jahres leitet Dirk Wagner den weiblichen Hockeybereich im DHC Hannover. Der gebürtige Berliner war bisher beim Club Raffelberg – dort hat er das Bundesligateam der Damen gecoacht - sowie beim Bremer HC angestellt und war in der Hansestadt zudem als Landestrainer aktiv. Der 34-Jährige ist im Besitz der ALizenz, also der höchsten Trainerlizenz, die es in Deutschland gibt. Zum Kennenlernen hat das ClubMagazin Dirk einige Fragen gestellt. Hallo Dirk, herzlich willkommen in Hannover und natürlich im DHC. Wie ist Dein erster Eindruck vom Club? Vielen Dank. Mein erster Eindruck ist

durchweg positiv. Ich wurde super aufgenommen und habe auch viel Unterstützung erhalten (z.B. bei der Wohnungssuche).

vor mir, aber ich bin auch sehr neugierig und möchte Hannover in den nächsten Wochen und Monaten kennenlernen.

Worauf freust Du Dich bei Deiner neuen Aufgabe am meisten? Eigentlich auf alles. Bei den Damen auf die Aufgabe Klassenerhalt, langfristig eine starke Mannschaft auf- und die guten Jugendspielerinnen einzubauen. Bei der Jugend freue ich mich auf vier starke Mannschaften. Dort ist mir eine gute Technikschulung wichtig, aber auch taktische Flexibilität.

Was machst Du, wenn Du nicht gerade auf dem Hockeyplatz stehst? Fahrrad fahren, im Winter Ski fahren, ein gutes Buch lesen und natürlich Hannover erkunden.

Du bist nun auch nach Hannover gezogen. Hast Du die Stadt schon etwas kennengelernt? Ganz ehrlich, ich wohne erst seit einer Woche in Hannover und habe noch nicht so viel gesehen. Letzten Sonntag habe ich mir mein Fahrrad genommen und habe mir die nähere Umgebung mal angeschaut. Da liegt noch etwas

Allen Inserenten und Mithelfern danken wir an dieser Stelle recht herzlich!

Wer eine Frage an Dirk hat, erreicht ihn unter der Email dirk.wagner@dhc-hannover.de.

Ursel Bodnariuk Gaby Salomon Tobias Salzmann


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ClubMagazin_Hockey Trainingsplan Feld 2010

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Mannschaften

Jahrgänge / Alter Bezeichnung

Tag

Zeit (von/bis)

Mannschaft

Montag

15.30 – 16.30 16.30 – 17.30 17.30 – 18.30 18.30 – 19.30 19.30 – 20.30 20.30 – 22.00

Mädchen D Mädchen C / Knaben D Mädchen B Mädchen A weibl. Jugend B 2. Damen & 3. Herren

Dienstag

16.00 – 17.00 17.00 – 18.00 18.00 – 19.00 19.00 – 20.30 20.30 – 22.00

Knaben B Knaben A männl. Jugend B 1. Herren 1. Damen

Mittwoch

15.30 – 16.30 16.30 – 17.30 16.30 – 18.00 16.30 – 17.30

Mädchen D / Knaben D Mädchen C / Knaben C NHV D1 Kader weibl. & männl. Minis Jahrgang 2004 und jünger (Naturrasen) 2. Herren 2. Damen & 3. Herren

19.00 – 20.30 20.30 – 22.00

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2002 / 2003 2000 / 2001 1998 / 1999 1996 / 1997 1994 / 1995 1992 / 1993 1994 / 1995 1992 / 1993

D-Mädchen und D-Knaben C- Mädchen und C-Knaben B-Mädchen und B-Knaben A-Mädchen und A-Knaben weibliche Jugend B weibliche Jugend A männliche Jugend B männliche Jugend A

Donnerstag 16.00 – 17.00 17.00 – 18.00 18.00 – 19.00 19.00 – 20.30 20.30 – 22.00

Mädchen B Knaben B Mädchen A 1. Herren 1. Damen

Freitag

Knaben C Knaben A männl. Jugend B weibl. Jugend B männl. Jugend A Elternhockey

15.00 – 16.00 16.00 – 17.00 17.00 – 18.00 18.00 – 19.00 19.00 – 20.30 20.30 – 22.00

Mannschaften und Trainer

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Mannschaften Minis Mädchen C, D Mädchen A, B, weibliche Jugend A, B Knaben D Knaben C Knaben A, B, männl. Jugend B männl. Jugend A 1. Damen 1. Herren 2. Herren Rennmäuse U 90 Elternhockey Anfängerhockey Erw.

Trainer Viktoria Schoenfeld Katriona Keller

Telefon

mobil 0173/2405198 0160 / 97962614

Dirk Wagner Hendrik von Drachenfels Sven Alex Jörg Wehrmeister

0177 / 5762455 0157 / 71896527 0172 / 4415390 0172 / 4055584

Ingo Franz Dirk Wagner Jörg Wehrmeister Ingo Franz Dr. Britta Rademacher Hans-Hermann Alex Gabi Schuppe-Deissler Andreas Leßmann

0172 / 4235594 0177 / 5762455 0172 / 4055584 0172 / 4235594 0170 / 1642580 0172 / 5104139 0511 / 343534 0172 / 5127858


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36 ClubMagazin_Lacrosse Lacrosse Damen

Viel geschehen im Damen-Team auf dem Weg zur heimischen Meisterschaft Die Hinrunde wurde ohne Punktverlust beendet. Keine Niederlage, kein Unentschieden, sondern eine reine SiegesSerie. Um die Qualifikation zu den Playoffs Ende Mai in Hamburg musste man sich also früh kaum noch Gedanken machen, aber das Ziel war natürlich nach solch einer Hinrunde die Norddeutsche Meisterschaft. Mittlerweile neigt sich diese auch schon dem Ende zu, zehn der zwölf Spiele der DHC Damen in der Bundesliga Nord sind ausgespielt. Doch im Frühjahr ist vor dem Rückrundenauftakt einiges passiert: Die neu gewonnene Trainerin Deana Welsh, die erst in der laufenden Hinrunde zum Team gestoßen ist, ist leider schon wieder in die Heimat zurückge-

Eine geschlossene Teamleistung sichert die Norddeutsche Meisterschaft und macht Hoffnung auf mehr!

Empfang beim Oberbürgermeister

Empfang der Bundesliga-Teams beim Oberbürgermeister Weil im Rathaus

kehrt. Somit stand man vorerst ohne Trainer da, allerdings fand man schnell in den eigenen Reihen eine zuverlässige Interimslösung. Während natürlich die Suche nach einem neuen Trainer bereits auf Hochtouren läuft. Mitte März startete dann auch wieder der langersehnte Spielbetrieb nach der Winterpause mit einer Reihe von interessanten und spannenden Spielen auf dem heimischen Kunstrasen. Der Grundstein für die souveräne Rückrunde wurde mit einem unerwartet hohen Sieg gegen den Berliner Lacrosse Verein gelegt. Das Spiel endete 22:2, eine gute Mannschaftsleistung sicherte diesen relativ entspannten Sieg. Direkt am folgenden Wochenende darauf empfing man ebenfalls auf dem heimischen Feld die Bielefeld Hawks. Ein über weite Strecken spannendes Spiel konnte man dann jedoch ebenfalls mit 15:12 für sich entscheiden und die weiße Weste blieb erhalten. Ende März stand dann jedoch das Topspiel der Bundesliga Nord auf dem Spielplan. Die DHC Damen empfingen an einem Doppelspieltag die erste sowie zweite Mannschaft der Damen des HTHC Hamburg. Schon in der Hinrunde war das Spiel gegen Hamburgs Erste Damen ein knapper Schlagabtausch, der zugunsten der Hannoveranerinnen entschieden wurde. Im Rückspiel ging es dann also um die endgültige Tabellenführung der Bundesliga Nord und somit um nichts Geringeres als die Norddeutsche Meisterschaft. Das Spiel endete mit einem souveränen 9:5 für den DHC. Auch das zweite Spiel des Tages konnten die DHC Damen für sich entscheiden, es folgte ein sehr souveräner 20:4 Erfolg. Nun stehen noch zwei Auswärtsspiele in Bremen und Kiel an, die allerdings keine großen Stolpersteine mehr darstellen dürften. Somit steht fest, dass der neue Norddeutsche Meister aus Hannover kommt und natürlich zu den Playoffs nach Hamburg reisen darf. Dort wird sich entscheiden, ob das Damen-Team im Juni auch um die Deutsche Meisterschaft auf dem heimischen Feld kämpfen darf. Wenn die Playoffs in Hamburg erfolgreich überstanden werden, darf man nach der Vizemeisterschaft im letzten Jahr hoffen, dass dieses Jahr der Heimvorteil genutzt werden kann.


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Lacrosse Herren

Sieg in einem nervenaufreibenden Spiel Am Sonntag, den 21.03. hat das Herrenteam die Bielefeld Hawks mit 10:9 Toren besiegt. Während des gesamten Spielverlaufes bot das Spiel Spannung pur, denn zu keinem Zeitpunkt konnte sich ein Team entscheidend absetzen. Beide Mannschaften zeigten, warum sie zu den Besten in Norddeutschland gehören. So ließ sich auch deutlich erkennen, dass die Teams innerhalb des halben Jahres seit dem letzten Aufeinandertreffen einiges dazugelernt haben. Hervorzuheben sind die starken Leistungen von Martin Ruck mit 6 Toren und Christoph Jakob, der mit einer überraschend guten Faceoff-Quote überzeugte. Erkennbar waren jedoch noch einige Defizite sowohl in der Defense als auch in der Offense, an denen noch gearbeitet werden muss, bevor bei den Playoffs härtere Aufgaben warten. Durch diesen wichtigen Sieg stehen die Chancen für das Herrenteam des DHC auch sehr gut, sich als zweites Team aus der Bundesliga Nord für die Playoffs zu qualifizieren. Die Playoffs für die Deutsche Meisterschaften finden am 29./30.05. auf dem Gelände des HTHC in Hamburg statt. Dort treten die besten acht Teams Deutschlands gegeneinander an, wobei sich aus jeder der vier deutschen Bundesligen jeweils

Man – Ball – Release: der gemeinsame Kampf um den Ball zwei Mannschaften qualifizieren. Von diesen acht Teams lösen letztendlich vier Mannschaften das Ticket für die En-

Wir richten die Deutsche Meisterschaft im Lacrosse 2010 aus Das Highlight im Jahr 2010 unserer Lacrosse-Sparte steht mit den Deutschen Lacrosse Meisterschaften am Wochenende des 12. und 13. Juni an. So reiht sich die Veranstaltung in die Reihe von Veranstaltungen zum 100-jährigen Jubiläum unseres Clubs ein. Wir freuen uns, zu diesem Anlass jeweils die besten vier Damen- und Herrenteams auf unserem Gelände begrüßen zu dürfen. Zudem treten die besten Teams der männlichen Jugend und erstmals die besten Teams der weiblichen Jugend gegeneinander an. Aus unserer Sparte haben das Damen-Team sowie die weibliche Jugend sehr gute Chancen vor heimischen Publikum um den Titel kämpfen zu können. Zusätzlich rechnen sich die Herren noch Außenseiterchancen aus. Die endgültige Entscheidung, wer das Ticket für die

Deutsche Meisterschaft löst, fällt erst am Wochenende des 29. - 30.05. bei den Playoffs in Hamburg. Da Lacrosse in Deutschland und leider auch in Hannover noch zu den unbekannteren Sportarten zählt, hoffen wir auf Unterstützung von unseren Clubmitgliedern. Sowohl für Fans und Zuschauer für die Spiele am Wochenende bietet das Turnier sicherlich eine schöne Attraktion. Das enorme Angebot an Spielen in so kompakter und qualitativ hoher Form bietet mit dem zusätzlichen Rahmenprogramm ein einzigartiges Lacrosse-Ereignis in Hannover. Über freiwillige Helfer, die uns unterstützen wollen oder uns mit Erfahrungen zur Seite stehen möchten, würden wir uns sehr freuen. Es gibt für jeden in der Organisation vor und während des Turnieres genug zu tun.

drunde, die Deutschen Meisterschaften auf unserem Clubgelände.

Infobox Helfer für Deutsche Meisterschaft gesucht Nicht vergessen: Am 12. Und 13. Juni findet die Deutsche Meisterschaft auf unserem Clubgelände statt. Wir suchen noch händeringend Helfer, die uns an dem Meisterschafts-Wochenende unter die Arme greifen möchten. Wer also Lust hat, sich einzubringen, schreibt bitte eine Email an Sahra Al-Dujaili an folgende Adresse: sahra101@hotmail.com Schnupper- und Anfängertraining In Zukunft möchten wir nun ebenfalls ein Schnupper- und Anfängertraining anbieten. Dieses wird mittwochs von 19:45 bis 21:00 direkt im Anschluss an das Training der ersten Herren stattfinden. Gegebenenfalls wird sich die Zeit noch ändern, sobald der neue Trainingszeitenplan gilt. Für den Fall wird es allerdings Infos zu neuen Zeiten auf unserer Homepage geben: www.halax.de


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38 ClubMagazin_Vermischtes 100 Jahre Mein Club

Vier-Nationen-Turnier der U16 und U18 schließend und korrekt geklärt war, sämtliche Rennmäuse 500 Eier gekocht und eigenhändig mit DHCTatoos versehen hatten und….. von allen Wetterberichten hoffnungsvolle 8 Grad und Dauerregen angesagt wurden, am Freitagmorgen um 8:00 die ersten Sportler bei herrlichstem Sonnenschein auf den Parkplatz des DHC. Und dann gab es Hockeysport vom Allerfeinsten. Nicht zuletzt dank UNSERES (wie wohl jeder DHCer voller Stolz behauptete) Eigengewächses Sven war die Stimmung großartig: Da wurde angefeuert, den zweifelnden Ü40 ZuschauerInnen geduldig der ‚self-Pass’ erklärt (früher war das ja alles anders), von der ein oder anderen Zuschauerin U18 auch schon mal angehimmelt!! Und vor allem über die Schnelligkeit und das technische Niveau der vielen jungen Männer gestaunt. Ach und wie konnten wir uns von unserer cosmopolitischen Seite zeigen: Eine muttersprachlich holländische Ansage unseres orangebeschalten Marco Dudok , tadellose Englischbetreuung durch Familie von Tippelskirch, fließende Übersetzungen ins Spanische von unserem mJAler Robert(o) Stünkel und fundierte Englischkenntnisse der wertmarkenverEin Osterwochenende der besondern Art wurde den Clubmitgliedern und vielen internationalen und hannöverschen Gästen dieses Jahr auf unserer Anlage beschert. Das Präsidium hatte sich bereiterklärt, das diesjährige Vier-NationenTurnier der männlichen U16 und U18 Mannschaften für den DHB auszutragen und sich unter der bewährten Leitung von Assi Saenger schon Wochen vorher in die organisatorischen Vorbereitungen gestürzt. Und so rollten, nachdem alle Shuttlewünsche in Exceltabellen untergebracht waren, sämtliche Briefing- und Essenszeiten von Mannschaften und Schiedsrichterteams minutiös geplant waren, besprochen war, dass auf der Anlage am Karfreitag keine Musik abgespielt werden darf, die Clubanlage dank Otto Bielak im DHB-tauglichen Zustand und mit wunderschönen Primeln bepflanzt war, die Diskussionen über die englische Flagge (englisch oder britisch?) vom Präsidenten daselbst ab-

kaufenden A-und wJB-Mädchen ließen beim sprachlichen Niveau keine Wünsche offen. Am Bier- (auch Getränke-) Wagen vermittelte ein ausgesprochen entspannt wirkendes tadellos gekleideten 1. Herrenteam, mit dem noch entspannter wirkenden Chefbierverkäufer Chrissi das Bild gehobener Gastlichkeit – allzeit umringt von einer attraktiven Gruppe Handtaschenträgerinnen. Wer wie ich zwischenzeitlich einen Blick in unser sonst so gemütliches und vor allem sortiertes Sekretariat werfen konnte, war überrascht von der Gelassenheit mit der Ursel und Vicky die Besetzung ihres Allerheiligsten durch die DHB-Offiziellen hinnahmen. Wofür es am Ende von eben diesen auch allerhöchstes Lob für die generalstabsmäßig gelungene Teamarbeit gab. Als dann ab Samstag von der Turnierleitung um Pebu und Carsten auch noch Musik (überwiegend die Stilrichtung U20) und aber vor allem auch die Nationalhymnen der auftretenden Mannschaften gespielt wurden, die Sonne uns nach wie vor die Stange hielt und dank Ulrike Alex der Bierwagen auch noch Kaffee feilbot, da war eigentlich schon klar, dass nichts mehr wirklich schief gehen


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Empfang 100 Jahre DHC

Bürgermeister gratuliert zum Jubiläum

Während beim Vier-NationenTurnier gerade die deutsche U16Mannschaft das 2:0 gegen Spanien auf dem Kunstrasen erzielte, begrüßte Präsident Hans-Hermann Alex im Clubhaus Hannovers Bürgermeister Stephan Weil beim offiziellen Jubiläumsempfang im Clubhaus (kl. Foto). Neben dem hannoverschen Bürgermeister sind auch Ralph Bonz (Deutscher Hockey Bund), Hans Berge (Niedersächsi-

Die Trägerinnen und Träger der goldenen Clubnadel (v.l.): Fritz Bartels, Tobias Salzmann, Reinhard Krull, August-Wilhelm Leßmann, Peter Detlefsen, HansJoachim Schmidt, Egbert Schönfeld, Karsten Leßmann, Viktoria Schoenfeld, Karsten Müller, Ingeborg Leßmann, Ingeborg Seegers, Renate Müller, Stefan Niebuhr, Ingrid Kondziela, Max Klebe, Barbara Schreiber, Manfred Adamitz, Regina Mühl, Gregor Wistuba, Max Müller, Erwin Lange, Dieter Eilers, Dr. Wolfgang Höhne, Hans-Hermann Alex, Dieter Mönkemeier, Ulrike Alex scher Hockey Bund), Vertreter aus Landes- und Stadtpolitik und Gäste aus anderen Vereinen der Einladung des Präsidiums gefolgt. Außerdem

waren alle Träger der goldenen Clubnadel (gr. Foto) eingeladen, den 100. Geburtstag unseres Clubs im kleinen Kreise zu feiern.

konnte an diesem Wochenende. Unsere Turnierärzte (Wölfi, Jens und Andreas) hatten nur wenig ‚Aufträge’, und dank eines unentwegt herumwuselnden Shuttle-Oberbeauftragten Thomas standen zu keiner Zeit wartende Spieler irgendwo angenervt herum. Und solcher Art den Rücken frei gehalten, konnte Hans-Hermann nebst Präsidium und Ehrengästen in gehobenem Outfit (ich musste mich belehren lassen: man trägt durchaus dunkelblaues Sakko zu schwarzer Hose!!!) und der gebotenen Souveränität auch unseren Oberbürgermeister Stefan Weil zum festlichen Sektempfang anlässlich des 100-jährigen Bestehens begrüßen. Vorbeieilende, angemessen duftende Würstchenverkäuferinnen konnten da nur staunen, welch eloquenten Eindruck man im DHC neben sportlicher Klasse eben noch bieten kann. Zufriedene Gesichter allüberall

und eine würdige Siegerehrung durch unseren Olympioniken Felix. Hallo Sven – Ihr seid nur 3. geworden, aber besonders Du hast uns viel Freude gemacht. Und wann immer Du mit Deinem unglaublichen Tempo auf den Platz gesaust bist, waren wir alle ganz fürchterlich stolz. Offen bleiben nach diesem Wochenende eigentlich nur drei Fragen: Lieber Bernd Saenger, könntest Du bitte dafür Sorge tragen, beim nächsten Ereignis dieser Art eine Videoliveübertragung aus Holland in den DHC sicherzustellen, wenn Laura 4 Tore schießt und Melina das deutsche Tor hütet. Wie erklären wir unseren Familien, dass sie uns nächstes Jahr wieder zum Osterfrühstück einladen dürfen, weil es gerade mal kein Turnier im DHC gibt? Alle Preisdes Tages Und: was ist und ausEhrenträger den 500 hartgevorDHC-Tartoo dem Clubhaus. kochten – Eiern geworden? GSD


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40 ClubMagazin_Vermischtes Traditionsabend 2009

Locker bleiben trotz Wirtschaftskrise

Ehrengast Dr. Mauersberg u. Präsident Hans-Hermann Alex

Dr. Kai Munsch, Werner Kondziela, Hermann Rüter

Dr. Klaus Höhne, Dr. Brun0 Salzmann, Jürgen Haack

Sven, Hans-Hermann, Jan und Karsten Alex

Dr. Holger Weinkauf, Heiner Thielemann, Volker Dentzien, Heinz Wöltje

Andreas und Inge Leßmann

Karsten Leßmann, Peter Busche, Timo Kondziela

2. Herren

Auch im 99. Jahr seines Bestehens erfreut sich der Traditionsabend im DHC größter Beliebtheit. Wer dachte, der Besucherandrang aus dem Jahr 2008 sei ausschließlich dem Gastredner Martin Kind zuzuschreiben, der wurde im vergangenen Jahr eines Besseren belehrt. Wieder sind über einhundert Herren der Einladung des Präsidiums gefolgt und zelebrierten am ersten Freitag im Dezember den Traditionsabend im Clubhaus. Nach der Anmeldung bei Inge Leßmann, einigen Canapés und Begrüßungssektchen sowie vielen Schulterklopfern von alten und neuen Bekannten, läutete Präsident Hans-Hermann Alex die Olympische Glocke und bat „ad mensa“. Mit „Mut zur Zukunft“ betitelte Gastredner Dr. Wolfgang Mauersberg seinen Vortrag. Wie im vergangenen Jahr drehte es sich auch an diesem Abend thematisch um die Weltwirtschaftskrise. Doch nicht die Auslöser oder die Auswirkungen des Finanzdesasters beschäftigten den ehemaligen HAZ-Chefredakteur, sondern der Umgang in der Gesellschaft. Fazit: Locker bleiben! Blieben wir – noch bis spät in die Nacht.


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Weihnachtsbrunch 2009

Freude auf »100 Jahre Mein Club« Ein Sportclub ist ein Club, dessen Ziel es ist, am Sport begeisterten Menschen Zugang zu Flächen und Sportgeräten zu ermöglichen. Zu speziellen Anlässen sei auch gestattet, den feierfreudigen Mitgliedern Zutritt zum Clubhaus zu gewähren. Spezielle Anlässe wie zum Beispiel der traditionelle Weihnachtsbrunch, welcher auch dieses Jahr am Wochenende vor den Feiertagen stattfand. Langsam aber sicher füllte sich der Raum mit Jung und Alt, herzliche Begrüßungen, entspannt-fröhliche Gesichter und ein Hauch von Vorfreude auf die kommenden Stunden in familiärer Atmosphäre stellte sich ein. Es wurde voller und voller und manch einer murmelte schon wieder etwas von Teilnehmerrekord. Nach der Begrüßung durch unseren Präsidenten Hans - Hermann Alex wurden die ersten Runden über das umfangreiche, wie immer sehr leckere, heiße und kalte Buffet zur Qual der Wahl. Das überflüssige Sättigungsgefühl möglichst lange herauszögernd, wurde dann auch sogleich über mögliche Kandidaten für die folgenden sportlichen Auszeichnungen diskutiert. Es wurde Zeit für die erste Verdauungspause und damit auch für die Ehrungen. Die Spannung stieg von Minute zu Minute und ich glaube, nicht nur an unserem Tisch wurde mehr und mehr über die heißen Kandidaten getuschelt. Während sich draußen der erste Schneeeinbruch mit Sonne abwechselte, war drinnen teilweise der gesamte Festsaal vor Freude zu Tränen gerührt und so manch einer doch sehr überrascht, seinen Namen zu hören. Nach den Ehrungen hatten dann noch einige „Spielerfrauen“ – in dem Fall die Männer einiger Erster Damen und ein paar Fans als Überraschung ein Banner für die Ersten Damen als vorträgliches Weihnachtsgeschenk. Doch nicht nur auf der persönlichen Ebene war dieser Weihnachtsbrunch etwas Besonderes. Nein, es sollte auch der letzte im zweistelligen Bestehensjahr des Clubs sein. Ein komplett neuer Auftritt für den gesamten DHC, der sich in bester Jubiläums-Manier präsentieren wollte, wurde vorgestellt und gleich mit den passenden Terminen und Highlights versehen: eine neue Website, Jazz Neujahrsfrühschoppen und das 4-Nationen U16 und U18 Osterturnier war angesagt! Nach einem wundervollen Tag im DHC war nur noch zu sagen: WIR FREUEN UNS AUF 100 JAHRE MEIN CLUB! Alle Preis- und Ehrenträger des TJahres 2009 vor dem Clubhaus.


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42 ClubMagazin_Vermischtes Weihnachtsbrunch 2009 – Ehrungen und Preise Mannschaft des Jahres Trainerin des Jahres

U90

Die Entscheidung des Präsidiums für die Mannschaft des Jahres fiel deutlich aus – trotz eines Novums von drei Enthaltungen und keiner Teilnahme dieses Teams an einer Punktspielrunde. Aber: Endlich kann der DHC einmal wieder einen Deutschen Meister stellen und drei Mitglieder des Präsidiums waren an diesem Erfolg beteiligt. Die U90 siegte bei der alljährlich ausgetragenen Deutschen Meisterschaft der Dritten Herren auf der Clubanlage des UHC Hamburg. Der Kapitän Ralf Klebe und seine ehemaligen 1. Herren waren nicht nur mit

Katriona Keller

Bundesligaspielern, sondern auch mit äußerst erfolgreichen Ex-Nationalspielern verstärkt. Das Team mit dem Dienstältesten Hans-Hermann Alex und unserem erfolgreichen Trainer Jörg steigerte sich im Verlauf des Turniers von Spiel zu Spiel und bezwang überlegen im Finale die zuvor selbst ernannten Favoriten des Ausrichters UHC mit 2:0. Der blaue Wimpel wurde mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung an die Graft geholt. Deshalb ist die U 90 unsere Mannschaft des Jahres 2009! Dr. H. Z.

Als Trainerin des Jahres 2010 wurde Katriona, genannt Kathi, Keller geehrt. Kathi trainiert neben ihrem Studium seit längerer Zeit verschiedene Mannschaften aus dem Jugendbereich, zuletzt waren es die D-Mädchen, die D-Knaben und die weibliche Jugend A. Kathi selbst ist im allerbesten Hockeyalter und so gut wie jeden Tag auf dem Sportplatz zu finden. Entweder trainiert sie mit den 1. Damen oder sie ist im Rahmen ihres Sportstudiums aktiv oder eben als Trainerin. Und alles passiert mit Vollgas und vollem Engagement. Kathi lebt als Trainerin vor, was ihr selbst im Mannschafts-

sport wichtig ist: Zuverlässigkeit, eine gewisse Ernsthaftigkeit im Training, überragende Fitness (die nicht vom Himmel fällt) und Einsatz für die Mannschaft. Undenkbar, dass Kathi zu spät kommt oder gar ein Training versäumt – welcher Spieler und welche Spielerin kann das sonst von sich sagen? Daneben versteht Kathi es aber auch, den kleinen aber feinen Kader in der wJA zu motivieren und bei Laune zu halten. Kathi, wir danken Dir für Deinen vorbildlichen Einsatz und freuen uns, wenn Du uns als Trainerin und Spielerin noch lange erhalten bleibst. B. R.


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Weihnachtsbrunch 2009 – Ehrungen und Preise Mitglied des Jahres Sportler des Jahres Jugendschiedsrichterpreis

Jan Alex

Sven Alex Gesucht wird…….. Männliche Person  Besticht durch gutes Aussehen  Extrem sportlich  Hockeyspieler  Spieler der 1.Herren und der männlichen Jugend A  Kann super schiedsen  U 18 Spieler Suchergebnis: Sven Alex Trotz seiner zahlreichen sportlichen Verpflichtungen, Spiele der 1.Herren, der mJA und Lehrgänge und Spiele der U18, fand Sven immer auch die Zeit als Schiedsrichter aufzulaufen und dieses nicht nur in Hannover, sondern auch in Bremen. Er schiedst sehr souverän, mit starkem Durchsetzungsvermögen und hat auch keine Scheu Ältere in ihre Schranken zu weisen. Herzlichen Glückwunsch an Sven.

Dörthe Janssen



Jan ist seit seiner Geburt im DHC, er verkörpert den DHC wie kaum ein anderer. Im letzten Jahr absolvierte Jan ein freiwilliges soziales Jahr und das, obwohl es gar nicht nötig gewesen wäre, da er ausgemustert wurde. Dabei trainierte er diverse Jugendmannschaften, die 3. Herren und half den beiden hauptamtlichen Trainern bei der täglichen Arbeit. Der Kapitän der 1. Herren ist bei allen Mitgliedern sehr beliebt, dies kann ich bei meiner kleinen Tochter regelmäßig miterleben. Dies wäre sicherlich noch kein Grund jemanden zum Sportler des Jahres zu wählen. Seine sehr positiven Eigenschaften außerhalb des Hockeplatzes überträgt Jan 1 zu 1 auf den Rasen. Neben zahlreichen Niedersachsenmeistertitel und einer Teilnahme bei einer Deutschen Hallenendrunde in der Jugend ist Jan mit 21 Jahren regelmäßiger Torschütze und Kopf der 1. Herren. Krönen konnte Jan die abgelaufene Hallensaison mit dem Aufstieg seines Teams in die 2. Bundesliga. Bleib wie du bist und vor allem bleib dem DHC noch lange erhalten. Stefan Niebuhr

Schiedsrichterpreis

Ilan Siebert Der Preisträger in diesem Jahr ist nicht nur Schiedsrichter sondern auch Spieler bei den 2. Herren, für die er während des Weihnachtsbrunches in Goslar im Einsatz war. Darum konnte Ilan Siebert seine Auszeichnung nicht persönlich entgegennehmen. A. L.

Ein Mann sieht rot – in Abwandlung dieses bekannten Filmtitels könnte man bezogen auf die Preisträgerin formulieren: eine Frau denkt rot. Der Name der weiblichen Person ist Dörthe Janssen und rot steht für unsere Trikotfarbe. Bestimmt hat Dörthe in ihrem Herzen und in ihrem Denken einen festen Platz für den Club reserviert; anders ist ihr tolles Engagement für den DHC kaum erklärbar. Dörthe hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer unverzichtbaren Stütze der 1. Damen auf und abseits des Hockeyplatzes entwickelt. Das wird besonders deutlich, wenn sie – wie z. B. zu Beginn der Hallensaison verletzungsbedingt fehlt. Selbst wo andere aus wichtigen Studiengründen eine Auszeit nehmen, hat Dörthe es trotzdem geschafft, Sport und Ausbildung so gut es geht unter einen Hut zu bekommen. Beim Spiel gibt sie immer alles und sie schont dabei weder sich noch die Gegner. Neben ihrer eigenen sportlichen Betätigung hat sie sich seit 2007 unschätzbare Verdienste erworben, indem sie gemeinsam mit einigen Mitstreitern durch unermüdlichen Einsatz und ehrenamtlich vielen jungen Erwachsenen die Geheimnisse des Hockeysportes beigebracht und für den Club begeistert hat. Dadurch können wir uns im Ergebnis über eine große Anzahl neuer Mitglieder, die Bildung einer zweiten und dritten Damenmannschaft sowie die einer 3. Herrenmannschaft freuen. Dörthe investiert dabei so manche Stunde; sie verbringt schon einmal ein Wochenende am Sonnabend als Spielerin mit den 1. Damen in Hamburg und einen Sonntag als Coach mit den 2. Damen in Bückeburg. Bei entsprechenden Anfragen ist sie stets gern bereit, sich auch über die genannten Bereiche hinaus im Club einzubringen. Liebe Dörthe, bleibe uns viele weitere Jahre in Deiner aufopferungsvollen und liebenswürdigen Art erhalten – Dein Weg im und für den DHC ist hoffentlich noch lange nicht zu Ende! H.-H. A.


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DHC Historie +++ ein Zeitzeuge berichtet +++ ClubMagazin 40+++

6 Olympia-Medaillen in 100 Jahren Vor 50 Jahren in ROM: 20-jähriges DHCMädchen erkämpft 2 Silbermedaillen! Die langbeinige, blonde Jutta Heine, die „weiße Göttin“ („BILD“) holte Silber über 200 m in 24,4 s hinter der US-Amerikanerin Wilma Rudolph 24,0 S. Sie war damit schnellste weiße Langsprinterin der Welt! Ihre 2. Silbermedaille gewann sie als Schlussläuferin mit der 4 x 100 m Staffel, ebenfalls hinter USA, die sie zum Weltrekord trieb. Welcher Jubel im DHC und in ganz Deutschland! Bei diesen Spielen trat eine gemeinsame deutsche Mannschaft auf, gebildet also aus Sportlern der BRD und der DDR. Die Ausscheidungen zuvor fanden in Hannover im Niedersachsenstadion statt (u. in Erfurt). Natürlich war eine große Schar DHCer dabei, auch um Armin Hary und Martin Lauer zu sehen. Aber holten DHC-Hockeyspieler auch Olympia-Medaillen? Natürlich! Amsterdam 1928: Die Deutschen Hockeyherren gewinnen Bronze (3:0 gegen Belgien) mit den DHCern Heinz Wöltje, Herbert Hobein und Dr. Kurt Haverbeck. Teamleiter: Unser Clubgründer Dr. Friedrich Fiedler (Indien holte Gold nach 3:0 über die Niederlande, die „Unbesiegbaren“ hatten 30:0 Tore nach 5 Siegen!) Helsinki 1952: Erste Deutsche Teilnahme nach dem Krieg. Der DHC stellte mit Wilfried Grube und Heiner Thielemann wieder 2 Stürmer, aber der Nationalmannschaft genügten 4 Siege in 5 Spielen leider nicht, um das Halbfinale zu erreichen. Keine Medaillen! Los Angeles 1984: Deutschland im Endspiel gegen Pakistan: n. V. 1:2 verloren und damit Silber. So sehr sich unser DHC-Stürmer Reinhard Krull auch mühte, es gelang ihm nicht, seine Silbermedaille durchzubeißen. „Königin Mutter“ organisierte einen großartigen Empfang für ihn im Clubhaus …. Und hatten wir noch mehr Funktionäre gestellt als Dr. Fiedler? – Aber ja!

20-jähriges DHC-Mädchen erkämpft 2 Silbermedaillen! Die langbeinige, blonde Jutta Heine, die „weiße Göttin“ („BILD“) holte Silber über 200 m in 24,4 s hinter der US-Amerikanerin Wilma Rudolph 24,0 S.  In Montreal 1976 pfiff der DHCer Fritz Seegers das Hockeyendspiel der Herren Neuseeland-Australien 1:0 (mit einem Südamerikaner). Der 40-jährige lieferte eine perfekte Leistung ab und musste auf seiner Seite das Tor für den Außenseiter geben.  In Atlanta 1996 war der DHCer Heinz J. Wöltje, unser damaliger Präsident, technischer Direktor des WHC und allein für den einwandfreien Ablauf der Hockeyturniere verantwortlich. Und wie das klappte! Nochmal zurück zu Helsinki 1952: Nach den Spielen tingelten die Sportler auf dem Heimweg durch ganz Europa. So auch Olympiasieger Indien im Hockey. Deren Dominanz stand auf dem Höhepunkt und im Eilenriedestadion trat vor 6000 Zuschauern eine Niedersachsenauswahl gegen sie an, die 4:5 unterlag. Unter den Zuschauern auch das DHC-Präsidium. Denen gefiel vor allem der indische HR Swarup Pawar. Was heißt das? Sie holten ihn als Trainer einige Jahre später in den DHC. Er legte in der damaligen Jugend die Grundlagen für unsere großen Mannschaften der 70er Jahre (Bundesligaaufstieg 1971, Deutscher Meister Hallenhockey A-Jugend 1974, Endspiel 1979 u.s.w.).

Und wer war sein Lieblingsschüler? H.-H. Alex, unser heutiger Präsident! – Ja, welcher Hockeyclub kann auf so viele Medaillen zurückblicken …. ? Gold kann jeder kaufen, wenn es auch sehr teuer ist. Gold(medaillen) bei Olympia zu gewinnen, ist nicht unmöglich, aber so, so, schwer ….. M. M.


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Harmonische Mitgliederversammlung ClubMagazin_Vermischtes

100 Jahre DHC Am 17.März dieses Jahres fand die jährliche Mitgliederversammlung im Clubhaus statt. Trotz Neuwahlen und einer moderaten Beitragserhöhung, war die Versammlung nach einer Rekordzeit von knapp 90 Minuten beendet. Nach der Begrüßung durch unseren Präsidenten, seinem Bericht zum vergangenem Jahr und dem Bericht der Kassenprüfer, wurde das Präsidium entlastet und „entlassen“. Unter der Leitung von Inge Leßmann wurde das Präsidium neu gewählt. Da es keine Gegenvorschläge gab, ist das alte auch das neue Präsidium. Einzige Ausnahme: Ulf Baumgarten ist aus seinem Amt als Vorsitzender des Verwaltungsausschusses ausgeschieden und übergibt sein Amt an Carsten Metz. Auch auf diesem Weg gilt ein ganz besonderer Dank Ulf Baumgarten, unter dessen Leitung unsere Anlage stets in einem sehr guten Zustand war.

Nach der Wahl des Präsidiums wies unser Schatzmeister Dr. Hanno Ziehm darauf hin, dass Anpassung der Beiträge in Höhe von 10% für das laufende Geschäftsjahr zur Deckung der gestiegenen Kosten dringend notwendig und insbesondere bei Vergleich mit den deutlich höheren Beiträgen anderer vergleichbarer Vereine vertretbar sei. Aus der Versammlung wurde der Vorschlag an das Präsidium herangetragen zukünftig Beitragsanpassungen zum Ausgleich der Kosten entwicklung/Inflation zeitnäher und damit in weniger großen Sprüngen vorzunehmen. Dieser Hinweis wird beachtet werden … (Die neuen Beiträge werden nachstehend aufgezeigt). Zum Abschluss dankte der Präsident Hans-Hermann Alex allen Mitgliedern für ihr Erscheinen und für die sehr harmonische und flotte Versammlung.

Die neue Beitragsordnung Beiträge ab 01.01.2010 Monat Halbjahr

Jahr

Familienmitgliedschaften

82,50 €

495,00 €

990,00 €

Ehepaar aktiv

55,00 €

330,00 €

660,00 €

Einzelmitglied aktiv

33,00 €

198,00 €

396,00 €

Ehepaar passiv

27,00 €

162,00 €

324,00 €

Einzelmitglied passiv

18,00 €

108,00 €

216,00 €

Ehepaar auswärtig

14,00 €

84,00 €

168,00 €

Einzelmitglied auswärtig

8,00 €

48,00 €

96,00 €

Auswärtig Mitglieder bis 27. Jahre

5,00 €

30,00 €

60,00 €

1. Kind ohne Elternteil Mitglied

27,00 €

162,00 €

324,00 €

2. Kind ohne Elternteil Mitglied

22,00 €

132,00 €

264,00 €

3. Kind

18,00 €

108,00 €

216,00 €

Minis ohne Elternteil Mitglied

13,00 €

78,00 €

156,00 €

Minis Elternteil Mitglied

0,00 €

0,00 €

0,00 €

Kinder im Familienbeitrag enthalten

0,00 €

0,00 €

0,00 €

1. Kind Elternteil Mitglied

11,00 €

66,00 €

132,00 €

2. Kind Elternteil Mitglied

22,00 €

132,00 €

264,00 €

Studenten / Auszubildende

20,00 €

120,00 €

240,00 €

Sonderbeitrag 1. Damen / 1. Herren

20,00 €

120,00 €

240,00 €

Ehepaar Kaderspieler aktiv

28,00 €

168,00 €

336,00 €

BITTE BEACHTEN!!!!!! Die Beitragserhöhung gilt Rückwirkend zum 01.01.2010, das heißt, beim nächsten Beitragslauf am 01. 07. 2010 wird die komplette Erhöhung des Jahresbeitrages zusätzlich zum Halbjahresbeitrag eingezogen.

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Die Regelecke 37 Die verbindlichen Regeln zum „ Selbstpass“ Schiedsrichterobmann Thomas Temps

Hallo liebe Hockeyfreunde! Die Regeln zum „Selbstpass“ sind im Jugendbereich zum 01.04.2010 zur verbindlichen Regel geworden. Allgemein gilt:  Der ausführende Spieler eines Freischlags darf den Ball nach der Ausführung des Freischlags selber weiterspielen (Selbstpass)  Beim Ausführen des Freischlags darf sich kein gegnerischer Spieler näher als 5 m zum Ball befinden. Befindet sich ein Gegenspieler doch näher als 5 m zum Ball und greift aktiv in die Ausführung ein, so ist dies als absichtlicher Regelverstoß zu bewerten.  Ausführung und Weiterspielen müssen zwei voneinander getrennte Aktionen sein. Der Ball muss sich hierbei allerdings nicht 1 m bewegt haben. Für den gegnerischen Viertelraum gelten besondere Regeln:  Der Freischlag muss 5 m vom Schusskreis entfernt ausgeführt werden.  Der Ball darf nicht direkt in den Kreis gespielt werden, bevor er nicht 5 m in eine beliebige Richtung gespielt wurde oder von einem anderen Spieler berührt wurde. Alle Bestimmungen gelten entsprechend für Freischlag, Mittelanstosß und Ausball ( Einschlag, Abschlag und Ecke). Besonderheiten für Klein- und Dreiviertelfeld:  Kleinfeld: Auch hier sind 5 m Abstand einzuhalten und die besonderen Regeln gelten in der gegnerischen Hälfte.  Dreiviertelfeld: Die Regel gilt analog dem Grossfeld im gegnerischen Drittelraum. Videos zum Selbstpass gibt es unter: www.regelvideo.de ->Feldhockey ->Selfpass Ich wünsche allen Aktiven viel Erfolg Euer Schiedsrichterobmann Thomas Temps

Gymnastik Die Damen- (Ü 50) – Gymnastik findet jetzt immer dienstags von 9.00 bis 10.00 Uhr in der DHC Halle statt. In den Schulferien wird nicht geturnt.


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Wir begrüßen … unsere neuen Mitglieder und wünschen ihnen viel Spaß bei Sport und Geselligkeit im DHC: Al-Dujaili, Sahra Bertram, Rahel Bockisch, Benjamin Bräunert, Johanna Braun, Elias Eberitzsch, Charlotte Eidenschink, Karl-Heinz Eidenschink, Christine Ende, Axel Freiherr von Engemann, Alexander Friedrichs, Sven Godding, Sophie Gooth, Hauke Grasztat, Svea Hahnheiser, Lorenz

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Kochen, Konstantin Köhler, Edda Körmeling, Claudia Lange, Eckart Matthias Messner, Luis Patenge, Adrian Portius, Niklas Pott, Insa Catharina Pöhling, Kilian Rehse, Lennart Saathoff, Maike Schellwald, Marius Schnepel, Tobias Schrabback, Erik Schridde, Marie-Theres Speidel, Jakob Surkau, Benedikt Ilten, Jonathan von Wiefel, Stefan Woelk, Sven Zadi, Kenza Zimbehl, Alexander

Danke Babsi!

...wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.... Eine gute, treue Freundin hat dies als ihr Lebensmotto und letzte Botschaft uns allen mit auf den Weg gegeben... Babsi hat uns trotz aller für sie schweren Lebensumstände gezeigt, wie man diesen Satz auch im Leben umsetzt. Unse-

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Geburtstage 60 Jahre Siemering, Uwe Dehne, Brigitte Morzynski, Sigrid Alex, Peter Keller, Reinhard Strauß, Ulrich

70 Jahre Wir trauern

Hans-Werner Temps Winkelvoss, Heidi Winkelvoss, Claus Fischer, Hanns Hartwig, Jochen Hoffmann, Dr. Günter Hiller, Christa

Volker Dentzien Geb. 2.12.1937, verst. 12.12.2009 Barbara Müller-Eising Geb. 2.5.1960, verst. 3.3.2010

75 Jahre Leßmann, August-Wilhelm Göbel, Edmund Klebe, Elisabeth Müller, Max

re wenigen gemeinsamen Unternehmungen und Treffen in den letzten 4 Jahren hat sie immer mit fröhlichem Leben erfüllt, sei es der Besuch bei INA MÜLLER im Aegi, sei es unser Essen bei Hermi oder auch mal ein Treffen im kleineren Kreis...selbst das Zuschauen unseres Hockeyspiels beim Nikoturnier hat sie sich noch angetan und beim Brötchenschmieren mitgemischt.... Auf ihre leise, bestimmte und fröhliche Art hat sie uns

als Freundin viel gegeben und wird uns sehr fehlen. Liebe Babsi, wir Rennmäuse sind glücklich und dankbar, mit Dir unsere gemeinsame Zeit, es waren immerhin fast 15 Jahre – mit Sport, Fröhlichkeit und auch ernsten Momenten gegangen zu sein.

ClubMagazin_Impressum Präsidium Präsident Hans-Hermann Alex Tel.: 0172 / 5104139 1. Vizepräsident Stefan Niebuhr Tel.: 0171 / 9782854 2. Vizepräsidentin Astrid Saenger Tel.: 0171 / 1204526 Schatzmeister Dr. Hanno Ziehm Tel.: 0178 / 2131000 Jugendwartin Sylke Stünkel Tel.: 0177 / 8081886 Sportausschuss Dr. Britta Rademacher Tel.: 0170 / 1642580 Verwaltung Carsten Metz Tel.: 0151 / 25371380 Schriftführer/Kommunikation Andreas Leßmann Tel.: 0172 / 5127858

Hockeytrainer Jörg Wehrmeister Tel.: 0172 / 4055584 Dirk Wagner Tel.: 0177 / 5762455

Anschrift Deutscher Hockey Club e.V. An der Graft 3, 30167 Hannover Tel. Büro 05 11/70 30 79 Fax: 05 11/70 40 59 http://www.dhc-hannover.de e-mail: info@dhc-hannover.de

Schiedsrichterobmann Thomas Temps Tel.: 0170 / 7060799

Sportanlage An der Graft 3, Haltestelle Stadtbahnlinien 4 und 5 (Herrenhäuser Gärten)

Tennis Dr. Britta Rademacher Tel.: 0170 / 1642580

Sekretariat Frau Schoenfeld/Frau Bodnariuk

Lacrosse Katharina Blank Tel.: 0178 / 3423887 Ökonomie Öffnungszeiten: werktags ab 15.00 Uhr Wochenende ab 11.00 Uhr Tel: 0511 / 22 02 49-0 Fax 0511 / 22 02 49-1

Öffnungszeiten des Sekretariats dienstags und donnerstags 9-12h, dienstags und donnerstags 17-19h. Konten Hannoversche Volksbank (BLZ 251 900 01) Kto.-Nr. 606 600 300 Sportzweige Hockey, Tennis, Lacrosse Mitglied des Deutschen Hockeybundes und des Niedersächsischen Hockey-Verbandes, Mitglied des Deutschen Tennisbundes und des Niedersächsischen Tennis-Verbandes

Herausgeber Deutscher Hockey Club e.V. gegründet 1910 Redaktion ClubMagazin Ursel Bodnariuk info@dhc-hannover.de Gaby Salomon gaby.salomon@web.de Tobias Salzmann tobias.salzmann@dhc-hannover.de Internet Webmaster Alexander Bobzien e-mail: mail@bobse.de Handy: 0163-26 29 436 Tobias Salzmann e-mail: tobias.salzmann@dhc-hannover.de Handy: 0177-72 83 580 Layout + Satz asieben gmbh Alleestraße 7, 30167 Hannover Tel.: 05 11/121 77 12, Fax: 05 11/121 77 41 e-mail: info@asieben.de Internet: www.asieben.de


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Deutscher Hockey Club Hannover

1. Herren in der 2. Bundesliga

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