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Deutscher Hockey Club Hannover

Ausgabe 2/2009

m채nnliche Jugend B

Erfolgreiche Feldsaison Wlhelm-Hirte-Cup 2009

Rasennixen, Knipser & Hockeyperlen

U90

Deutscher Deutscher Meister Meister 2009 2009

Lacrosse Damen

Ungeschlagen


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ClubMagazin_Inhaltsübersicht

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ClubMagazin_Editorial AUSSicht 04 des Präsidenten ClubMagazin_Hockey 06 1.EineDamen besondere Saison –ein besonderes Team Herren 09 1.Erfolgreicher Saisonverlauf Damen wir kommen – … 11 2.Kleinfeld 2. Herren 13 Zurück in die Zukunft Herren Träumen Flügel wachsen … 14 3.Wenn weibliche Jugend A 15 Klein aber fein Jugend B Erfolgreiche Feldsaison 16 männliche Jugend B Leg mal so‘ne geniale Saison hin! 17 weibliche en 19 A-Knab Eine nicht ganz glückliche Saison Gefühlter Niedersachsenmeister 20 A-Mädchen Den Titel geholt 21 B-Knaben 22 B1-Mädchen Von Mal zu Mal mehr Spaß 23 B2-Mädchen Dabei sein ist alles! 24 C-Knaben Freude nach der tollen Saison Gute Entwicklung der Mannschaft 25 C-Mädchen Sie haben ihn 25 D-Knaben Gemeinsam zum Erfolg! 26 D-Mädchen Bericht 2008/2009 26 FSJ Jan Alex 09 der DHC Minis Von Urkunden, Dribblings & Jeansmarken 28 Sommersaison 29 U90 Das ist das Ding Elternhockey 30 Aufruf zum Weihnachtsmarkt und was dann geschah Name schon lange kein Programm mehr 32 Anfänger-Mannschaft Wilhelm Hirte Cup 2009 Hockeyperle, Knipser, Dribbelmaschine, 33 Rasennixe, Hockeygott, Aggi-König und VI-Player.

DHC-Talente gewinnen Stadtpokal

In diesem Jahr wurde – nach einem Jahr Pause – wieder der Stadtpokal für die Hock ey-Jugend Hanno ver ausgespielt . Z wei Tage lang spielten Mädchen und Jungen der Altersgruppen D,C und B, in ihrem Jahrgänge und auch in Mixteams um den Sieg der Stadtmeisterschaft. Der DHC hat bei den B-Mädchen,B-Knaben, C-Knaben und DKnaben den 1. Platz erkämpft! Die C-Mädchen wur den dritter und die D-Mädchen errangen den 2. Platz. Dieses reichte, um erneut den Pokal für die Gesamtwertung der sechs teilnehmenden Altersgruppen an die Graft zu holen.

Ulrich Kuske und Jörg Wehrmeister über die Saison 34 Rückblicke 35 Übersichten Trainingsplan, Mannschaften und Trainer

ClubMagazin_Lacrosse Herren “Das Grinsen war einfach großartig.” 36 Lacrosse Damen 37 Lacrosse Bisher ungeschlagen Damen und Jugend Jetzt auch in eigener Liga 37 Lacrosse ClubMagazin_Vermischtes Historie Die Nachkriegsjahre 38 DHC Jugend-Tennisturnier 40 Der lange Weg zum Erfolg Poker Night im DHC 40 And the winner is … Schnecken – Es gibt uns noch Wat’n Watt! 41 Die Regelecke Änderungen zur Hallensaison 41 Die und Das Kurzinfos, neue Mitglieder, Geburtstage, Termine 42 Dies Impressum 42 Der Club und seine Gremien


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ClubMagazin_Editorial

AUS Sicht

des Präsidenten

Letztmalig äußere ich mich an dieser Stelle als Präsident eines Clubs, dessen Jahreszahl des Bestehens sich im zweistelligen Bereich bewegt. Doch bevor wir alle mit – hoffentlich weit verbreiteter – Vorfreude unserem besonderen Jubiläum entgegen sehen, gelten meine Gedank en zunächst dem sich dem Ende neigenden Jahr. Das amtierende Präsidium hat bekanntermaßen als oberste Pr ämisse den Spor t im Blickpunkt . Na türlich meinen wir damit nich t ausschließlich den absoluten L eistungsbereich; vielmehr freuen wir uns über alle Mitglieder, die einer spor tlichen Betä tigung im DHC nachgehen. Gleichwohl haben wir uns stets dazu bek annt, den Club insbesondere auch auf der Erfolgsebene v oranbringen zu wollen. Un ter diesem Gesich tspunkt ragen momentan leider einige Schatten ausgerechnet in unser Jubiläumsjahr, da sich unsere beiden 1. Hockeymannschaften nach der ersten Hälfte der F eldsaison der R egionalliga in akuter Abstiegsgefahr befinden. Bei unseren Damen war diese Entwicklung weniger überr aschend, da wir mit einem quantitativ kleinen Kader in die Saison gestartet sind und sich deshalb jeder A usfall ( aus welchen Gründen auch immer) v on bewährten Kräften bei den Spielen besonders schmerzhaf t bemerkbar gemacht ha t. Die Herr en ha tten in der Vorsaison noch knapp den Aufstieg in die 2. Bundesliga verpasst. Bei weitgehend un verändertem K ader ist der jetzige Tabellenplatz umso erstaunlicher. Aber der Verlauf der meisten Spiele und insbesonder e der tolle Auswärtssieg beim letzten Spiel in Braunschweig begründen für die restliche Saison einen gewissen Optimismus. Wir werden beiden Teams vom Präsidium jedwede machbare Unterstützung zuteil werden lassen, um den Liga- Verbleib zu sichern. Gleichzeitig bitte ich alle Mitglieder , unseren Teams bei den Heimspielen (warum vielleicht nicht auch mal auswärts?) einen starken Rückhalt zu bie-

ten. Doch der wichtigste Appell geht an alle Akteure auf dem Platz. Früher wurden die 1. Damen und Herren im Club als „R epräsentativmannschaften“ bezeichnet. Auch wenn der Ausdruck sicherlich antiquiert erscheint, so steht er doch dafür, dass diese Teams einerseits v on außerhalb am meisten wahrgenommen w erden, ander erseits sowohl v om spor tlichen „standing“ als auch v om A uftreten eine Vorbildfunktion für unseren zahlreichen Nach wuchs darstellen. Vor diesem Hintergrund und angesichts unseres Jubiläums erwarte ich von unseren Spielerinnen und Spielern bedingungslosen Einsa tz, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Wenn die Einstellung bei allen stimm t, bin ich mir sicher , dass wir den jeweil igen Klassenerhalt packen werden! Im Jugendber eich k onnten wir hinsichtlich der Anzahl der erreichten Niedersachsenmeisterschaften zw ar nicht ganz an die letzte Feldsaison anknüpfen, aber dennoch haben wir wieder eine führ ende R olle in unserem Landesverband – diesmal erweitert um Bremen – behaupten können. Mindestens so wich tig wie das Sammeln von Titeln ist im Nachwuchsbereich die Förderung der individuellen Fähigkeiten sowie die Weiterentwicklung der jeweiligen Mannschaften. In dieser Hinsicht können wir uns auf einem sehr guten Weg sehen. Erfreulicherweise bek amen Melina Musolf und Laur a Saenger für die U 16 und Sven Alex für die U 18 Einladungen zu Lehrgängen des Deutschen Hock ey Bundes und haben sich dort so gut präsentiert, dass sie berechtigte Hoffnungen hegen k önnen, im nächsten Jahr bei den jew eiligen internationalen Osterturnieren die deutschen Farben vertreten zu dürfen. Wir drücken dem Trio die Daumen und hoffen natürlich, dass in nächster Zukunft noch weiter e DHC-Jugendliche für ihre guten Leistungen mit solchen Einladungen belohnt werden.

Hans-Hermann Alex Präsident des DHC Vielleicht nicht von allen Mitgliedern bemerkt, spielen unser e Elternhockeymannschaft, die 2. Damen sowie die 3.Herren (in der Halle wurde jetzt sogar eine 4. Herrenmannschaft für die Punktspiele gemeldet!) eine immer positiv ere R olle in unser em Clubgeschehen. Es ist toll, Eure Spielfreude zu bemerken und ich hoffe, Ihr bleibt noch lange mit diesem Eif er dabei und v ergrößert weiterhin die Mannschaftsstärken! Wenn es die 2. Herren noch schaffen, auch A uswärtsspiele immer mit voller Truppe zu bestreiten, dann können wir in dem gesamten Bereich rundherum zufrieden sein. Dass wir in der hanno verschen Sportlandschaft als Bundesligist wahrgenommen w erden, haben wir momentan unser er neuen Spar te Lacrosse zu verdanken. Sichtbares Zeichen w ar eine Einladung des Oberbürgermeisters an alle Bundesligavereine zu einem geselligen Abend in das Rathaus, an dem ich gemeinsam mit unseren erfolgreichen Lacrossern teilnehmen dur fte. Apr opos neue Sparte: Das „Zusammenwachsen“ im ersten Jahr hat nach meiner Einschätzung ganz gut geklappt . Die angestammten Mitglieder sollten in manchen Situa tionen vielleich t noch ein wenig mehr Toleranz üben, während ich mir v on unseren neuen Sportlern noch etw as gr ößere Teilnahme am allgemeinen Clubleben wünschen würde. Die bisher für das Jubiläumsjahr vorgesehenen V eranstaltungen sind auf der f olgenden Seite auf geführt. Wir wollten den Terminkalender trotz


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ClubMagazin_Editorial des 100 -jährigen Gebur tstages nicht überfrachten. Es ist ger ade deswegen meine dringende Bitte an alle Mitglieder , sich der Besonderheit des Jahres 2010 für den DHC bewusst zu sein und durch rege Teilnahme bei den Veranstaltungen sowohl nach innen, aber auch für A ußenstehende, zu dok umentieren: Wir als Gemeinschaft sind stolz darauf, dass unser prosperierender Club dieses außergewöhnliche Jubiläum feiern kann! Natürlich hof fe ich, noch möglichst viele bei v erschiedenen Gelegenheiten bis Ende dieses Jahres persönlich zu treffen, aber schon jetzt wünsche ich allen Mitglieder von dieser Stelle ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches DHCJubiläumsjahr 2010!

100 Jahre DHC –Terminübersicht im Jubiläumsjahr 2009 Frühschoppen / Start ins Jubiläumsjahr

26. Februar 2010

Ladies Night

17. März 2010

Mitgliederversammlung

3. April 2010

Ostersamstag Jubiläumsempfang mit geladenen Gästen

1.-5. Mai 2010

DHB Turnier männliche Jugend U16 und U18 England / Niederlande / Spanien / Deutschland

13./14. Mai 2010

Stadtpokal

21.-24. Mai 2010

Pfingstturnier Erwachsene

6. August 2010

Teamchallenge

7. August 2010

Sommerfest

14./15. August 2010

Internationales Lacrosse Turnier

Es grüßt herzlichst

28./29. August 2010

Wilhelm Hirte Cup

Ihr/Euer Hans-Hermann Alex

4./5. September 2010

Elternhockeyturnier

12. November 2010

Traditionsabend

26.-28. November 2010

Nikolausturnier

10. Dezember 2010

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6 ClubMagazin_Editorial 1. Damen

Eine besondere Saison ein besonderes Team „HOCKEY ist ein mit Hock eyschlägern auszuführendes Torspiel. […]Hock ey ist eine M annschaftssportart. E s w ird neben F eldhockey auch Hallenhock ey (nur in den Wintermonaten) gespielt, wobei das Regelwerk leicht von dem des Feldhockeys abweicht. […]Das Ziel ist es, den Ball in das 2,14 m hohe Tor zu schießen, wobei der Ball nur mit der flachen Seite des Schlägers gespielt werden darf.“ (Zitat und Abbildung aus Wikipedia, Stich wort: Hock ey, F eldhockey, Zugriff am 12.10.2009 um 19 Uhr)

Das wissen Sie sicher alles schon. Aber Sie wissen nich t, w as unser e Mannschaft zu einem ganz besonderen Team mach t. Deshalb möch ten wir in dieser Ausgabe die Chance nutzen uns vorzustellen. Unsere Mannschaft ist eine vielseitige Mischung aus Schülerinnen, die hof fen die rich tigen Prüfungsfächer gewählt zu haben, Müttern, die eher Erziehungsfr agen beschäftigen bis hin zu Studenten oder Auszubildenden, die ihr em Beruf swunsch entgegen fiebern.

Zuerst zu unser en „Neuen“: Wir begrüßen fünf Spielerinnen aus der weiblichen Juge nd A. Nici B . (N r. 7) spielt in derVerteidigung und manchmal im Mittelfeld und ist Trägerin des „Buddhapreises“ für besonder es soziales Engagemen t, obwohl sie erst ihre erste Saison bei den ersten

Das „Dreamteam“ Maren und Nici S. am gegnerischen Tor

Damen spielt. Ebenfalls in der Verteidigung und im Mittelfeld spielen Leonie (Nr. 24) und Johanna (Nr. 13). Leo ist ziemlich schnell und spielt meistens auf der rechten Seite. Johanna leistet ehrgeizige Def ensivarbeit, schießt aber auch mal gerne ein Stecher tor. Eine weitere Verteidigerin aus der Jugend ist Caro v. T. (Nr. 3). Sie ha t mit den längsten Weg zum DHC und außerdem ech tes Tanztalent beim „Britney-Auftritt“ bewiesen. Frizzi ist Torwärtin und hat sich durch ihre hohe Trainingsbeteiligung und Motivation ausgez eichnet. Wie die anderen Spielerinnen aus der Jugend A ist sie Jahrgang ‘92. Damit kommen wir zu denen, die schon etw as länger bei den Damen dabei sind. Zuerst zu Jojo im Tor, die sich leider k urz vor der Vorbereitung auf die F eldsaison 2009/2010 einen Außenbandriss bei den „MedizinerFußball-Meisterschaften“ zugezogen hat und deshalb erst gegen Ende der Saison, zuerst im Sturm und dann im Tor, zum Einsatz kommen konnte. Wir sind begeistert von Deiner Vielseitigkeit! Als zuv erlässige Innen verteidigerin sehen Sie K ati (Nr. 15), die eine perfekte Putzerin auf der Linie ist und durch Ihr e Tätigkeit als Trainerin als Bindeglied zwischen den Jungstars und den ersten Damen fungier t. Mit der Nummer 20 auch in der Innenverteidigung spielt Dör the. Dur ch ihr e aufwendige Arbeit als Trainerin v on den 2. Damen und Anfängern und ihre

Unsere Mannschaftsführerin Anja am Ball im Mittelfeld


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ClubMagazin_Hockey Doktorarbeit kam sie leider erst zum letzten Spiel wieder zu uns zurück. Sie ist uns aber während der ganzen Saison mit Herz und Seele verbunden geblieben. Anne (Nr. 16), die flexible Verteidigerin, macht die beste Bowle und ist eine sehr gute Gastgeberin. Sie überzeugt auf dem Spielf eld mit Stocksicherheit und K ampfgeist. Z usammen mit Dörthe und Kati hält sie die Verteidigung zusammen. Mit viel Ehrgeiz kommt Sara mit der Nummer 2 im Mittelf eld und in der Verteidigung ins Spiel. Sie schmeißt sich in jeden Ball und ha t außerdem unsere Finanzen fest im Griff. Inga (Nr. 4), die linke Verteidigerin, ist für jeden Spaß zu haben und immer da, w enn man sie braucht. Sie hat trotz großer Familie immer die Z eit gefunden uns mit Spielerfahrung und Motivation zu unterstützen. Auch Yvi (Nr. 5) ha t uns – trotz jetzt vierk öpfiger F amilie – sowohl auf dem Platz als auch bei Mannschaftsaktivitäten wieder tatkräftig unterstützt. Sie ziert das Spielfeld in unser er rechten Verteidigung. Verteidigerin Ailien (Nr . 23) ha t uns leider nicht auf dem Spielf eld unterstützen k önnen, jedoch w ar sie bei fast jedem P unktspiel am Spielfeldrand mit positiv er A usstrahlung dabei. Kommen wir nun zum Mittelfeld: Unser K apitän Anja (Nr . 22) spielt mittleres Mittelf eld und stand auch durch Ihre Hochzeit im September im „Mittelpunkt“. Wir wünschen Dir und Jens alles Gute für eine gemeinsame Zukunft. Im E ckenteam mit den beiden Stoppern Sar a und Anne ist sie unsere Schützin. Sarina (Nr. 11) arbeitet gerade an ihrer Karriere durch ein Praktikum in F rankreich. Z um Ende des Jahres ist sie aber hoffentlich wieder mit dabei. Mit Maren (Nr. 9), dem „Goalgetter“ der Saison, geht es jetzt im Sturm weiter. Sie hat „keine Angst“ vor einem 1:1 gegen denTW oder Verteidiger, die sie abgebrüh t und cle ver überwindet. Dabei ha t sie dur ch ihre Familie am R and des Spielf eldes den größten F anblock. Mar ens „Dreamteam“-Partnerin ist Nici S. (Nr. 12). Leider gab es aber in der letzten Zeit nur einen gemeinsamen A uftritt der beiden beim letzten Spiel gegen den Club zur Vahr. „Gerne öfter!“ Simona (Nr. 19) wur de in dieser Saison nich t immer auf ihr er Lieblingsposition im Sturm eingesetzt . Aber auch im Mittelfeld w ar sie uns eine gr oße Hilf e. Sie ha t beim P unktspiel und beim

Im Interview: Ulrich Kuske · Trainer der 1. Damen

Begeisterungsfähiges Hockey abrufen Hallo Ulli, die F eldsaison verlief mit dem kleinen 1.Damen-K ader sehr holperig. Wie blickst Du auf die FeldHinrunde zurück? Das ha t definitiv k einen Spaß gemacht. E s galt einen r eduzierten Kader (viele Verletzungen & studien- bzw . arbeitsbedinge A usfälle) zu k ompensieren. Trotz r echtzeitiger, mehr facher Warnung und gemeinsamer Abstimmung der Saisonvorbereitung wur de aus den Fehlern der letzten Jahre nicht gelernt: Eine vernünftige Vorbereitung w ar nich t möglich. L ogische und ver diente K onsequenz ist der Tabellenkeller. Die Damen haben sich in allen Belangen un ter Wert verkauft. In der vergangenen Hallensaison belegten die 1.Damen den 3. Tabellenplatz. Was peilt Ihr diese Saison an, was wird die Zuschauer erwarten? Da sich die Situation zur Feldsaison nominell kaum geändert hat, wird es schwieriger als in der ver gangenen Hallensaison. E s spielen viele Jugendliche, die schnell Er fahrungen sammeln müssen. Dann k ön-

Training viel Biss. Gr eta, unser Sonnenschein, mit der Nummer 10 – ebenfalls Stürmerin – ha t ihr Traumstudium gefunden und v erbringt trotzdem immer noch sehr viel Z eit

nen die Damen für die ein oder andere Überraschung sorgen. Grund sätzlich ist das Z iel, sich möglichst schnell im Mittelfeld fest zu setzen und jeden Punkt mit zu nehmen, der greifbar ist. Voraussetzung dafür ist Verantwortungsbewusstsein und ein starker Zusammenhalt – besonders, wenn’s schwer wird. Welche Highlights wird es im weiblichen Jugendbereich geben? Welche Teams spielen um die Niedersachsenmeisterschaft mit? Die Chance haben alle Teams: MB, MA und WJB. In jeder Mannschaf t sind top Spielerinnen, die technisch stark sind, cle ver zusammen spielen, fit sind und – dank Micha - hervorragende Torwärtinnen als Rückhalt haben. Zusätzlich konnten sich alle Teams verstärk en. Die F ragen werden sein: Bleiben alle verletzungsfrei, wir d mit allen k ontinuierlich trainiert und k önnen sie unter Druck ihr begeisterungsf ähiges Hockey abrufen. Ich denke, dass sie dazu fähig sind und sie deshalb selbstbewusst in die Hallensaison starten können.

mit uns in Hannover beim Hockey. Sie war bei jedem Spiel mit v ollem Einsatz dabei. Aus Studiengründen musste P aula das Hock eyspielen bei uns leider unterbrechen und kam uns des-


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Neben dem Hockey sind uns auch gemeinsame Aktionen sehr wichtig. Zu sehen sind hier oben von links Ailien, Anja, Dörthe, Chrissi, Karo H., Sara, Anne, Mandy, Yvi und unten von links Inga, Jojo, Frizzi und Nici B.. halb erst im letzten Spiel der Feldsaison zu Hilf e. Dann bleiben wir doch bei den Studen tinnen: Julia studier t in Düsseldorf Medizin, hat uns aber in den „Semesterferien“ im Sturm unterstützt. Chrissi (Nr . 28) spielt auch im Sturm. Leider hat sie für einige Zeit ihren Wohnsitz nach Berlin verlagert. Ihre Herzlichkeit und ihr Engagement haben wir aber die ganz e Z eit gespürt. Auch Annika (Nr. 21) k onnte in

letzter Zeit ihre Tore leider nicht im Sturm schießen. Dafür hat sie uns am Spielfeldrand und an unser en gemeinsamen Abenden mit Motivation und Rat zur Seite gestanden. Unsere Caro H. (Nr . 6) ha t beruflich viel vor und setzt dieses auch um. Leider musste da das Hockey ein wenig kürzer treten. Wir freuen uns aber immer über Deine An wesenheit und Un terstützung.

Karo M. f ehlt uns beim Training und beim Spiel. Sie ist jetzt stolz e Mutter von Clarence und engagier te Trainerin der 2. Damen. Claudi hat uns in dieser Saison auch gefehlt, hat aber mit Marlee für Nachwuchs für die Damenmannschaft ca. 2025 gesorgt. Wir gratulieren Karo und Claudi zu ihrem Nachwuchs. In der Feldsaison waren außerdem leider nicht zu sehen: Anne M. (Nr. 14), Mandy (Nr . 18) und Gesa (Nr. 17). Alle drei studieren sehr fleißig oder haben einen anstr engenden Beruf. Trotzdem hof fen wir , Euch in der Halle wiederzusehen! Ohne unsere Betreuer und guten Seelen Regina und Peter wären einige Spiele anders v erlaufen. Sie haben immer ein of fenes Ohr und stehen uns beim Spiel zur Seite. Vielen Dank für Euer Engagement! Micha übt auch bei den ersten Damen die F unktion des TW-Trainers aus, wo er ein ech ter Spezialist ist. Er fordert uns ordentlich und bringt uns viel bei. Er ha t jedoch auch immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, sodass man sehr gerne zum TW-Training kommt. Auch an Dich vielen herzlichen Dank! Die sch wierige A ufgabe dieses Team dur ch die Saison zu leiten ha t Ulli, unser Trainer, bei dem wir uns auch für seine Arbeit in der Feldsaison bedanken möchten. Wenn Sie noch mehr von uns wissen oder sehen w ollen, k ommen Sie doch einf ach zu einem der Hallenpunktspiele. Wir wer den rich tig Gas geben! Eure ersten Damen

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1. Herren

Versöhnlicher Saisonabschluss Harter Einsatz beim DTV

Jubel mit den zahlreichen Fans nach dem 5:3-Sieg gegen DTV Die Feldsaison 2008/2009 wurde diesen Sommer mit einem äußerst er folgreichen 2. Tabellenplatz abgeschlossen, zu Beginn der neuen Spielzeit allerdings ein Fehlstart hingelegt. Von den guten Ergebnissen beflügelt star tete die 1. Herr en des DHC hochmotiviert in die Saison 2009/ 2010, konnte aber größtenteils die eigenen Er wartungen nich t er füllen. Nach einer in tensiven Vorbereitung

mit A thletiktrainer Jur y Demec ging es Mitte September endlich rich tig los. Bei der R eserve von Alster Hamburg wur de die junge Mannschaf t von Trainer Jör g Wehrmeister gleich zu Beginn mit zwei „Sonntagsschüssen“ k alt er wischt und k onnte sich hiervon nich t mehr erholen. Z war kämpften sich die Jungs um K apitän Jan Alex wieder zurück ins Spiel,mussten sich aber letztendlich mit4:6 ge-

Im Interview: Jörg Wehrmeister · Trainer der 1. Herren

Wir wollen attraktives Hockey spielen Hallo Jörg, kleiner Rückblick auf die Feld-Hinrunde. Nach einem klassischen F ehlstart k am ausgerechnet gegen den BTHC die Wende - was war los? Ich hoffe, es war die Wende! Nicht auszudenken, wir hä tten auf dem letzten Pla tz über wintert. Eigen tlich waren wir in allen Spielen überlegen, haben aber die Schlüsselsz enen nicht zu unseren Gunsten entscheiden können. Aber hauptsächlich lag es am Defensivverhalten der gesam ten Manschaft, welches wir im BTHC-Spiel mit Erfolg verändert haben. In der vergangenen Hallensaison gingen viele Spiele knapp verloren, am Ende blieb ein Pla tz im unteren Drittel. Was will das Team diese Sai-

son besser machen, was erwartet die Zuschauer? Die Mannschaf t er wartet die Z uschauer, die dur ch hof fentlich gute Leistungen angez ogen wer den. Ich hoffe, dass unsere Heimspiele gut besucht werden und die rappelvolle Halle unsere jungen Spieler zu Höchstleistungen anstachelt. Welche Highlights wird es im männlichen Jugendbereich geben? Welche Teams spielen um die Niedersachsenmeisterschaft mit? Alle vier Teams spielen mit und haben Titelchancen. Wobei die A-Knaben nich t f avorisiert sind, doch vielleicht gelingt gerade ihnen die Überraschung.

schlagen geben. Ein ähnliches Bild lieferte der Beginn des zweiten Spieltages an der heimischen Graft gegen die Gäste aus Rahlstedt. Schnell lag der DHC mit 0:2 im Hintertreffen, doch dieses Mal schaf ften die Hausherr en noch vor der Pause den 2:2 Ausgleich. Nach dem Pausentee stürmte der DHC immer wieder auf das Gehäuse der Gäste an, aber auch beste Chancen konnten nich t genutzt w erden. Trotz drückender Überlegenheit spr ang so nur ein mageres Pünktchen heraus. Die beiden f olgenden Spiele beim UHC 2 und gegen Heimf eld wur den knapp mit 3:4 verloren und so war mit nur einem P unkt aus den ersten vier Saisonspielen der Fehlstart in die Feldsaison 2009/2010 perfekt. Am letzten Spieltag v or der Winterpause stand die Mannschaft beim 2. Ligaabsteiger BTHC Br aunschweig nun gehörig unter Druck. Gegen den bisher v ermeintlich stärk sten Gegner agier te der DHC bei eigenem Spielaufbau etwas defensiver, um nich t wie zuv or wiederholt in gegnerische K onter zu laufen. Dieser Schachzug machte sich bezahlt und die Abw ehr stand w esentlich stabiler als in den Spielen zuvor. Mit einem 0 :0 ging es in die Pause und in der zweiten Hälf te gelang dur ch zwei E ckentore v on J an


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10 ClubMagazin_Hockey können sie in der T abelle schnell einige Plätze gutmachen. Allerdings sollte sie in der Rückrunde 2010 schleunigst einige Punkte samDen Ball fest im Blick: H. v. Drachenfels (re.) meln, um die Alex und Mar tin Blank enstein, bei unteren Tabellenplätze zu verlassen. einem Gegen treffer, mit 2 :1 endlich Einen besonder en E vent zur der erste Saisonsieg. Mannschaftsbildung hat sich das Mit nur vier Punkten aus fünf Team zum Saisonabschluss einf allen Spielen blieb die 1. Herren des DHC lassen: 19 Spieler und Betreuerin Ulridennoch hinter ihren Erwartungen ke Alex machten sich auf den Weg in zurück. Z u viele Torchancen wur den die Wedemark, um einmal den Kunstin der Offensive ungenutzt liegen ge- rasen gegen das K unsteis zu taulassen und in der Hin termannschaft schen. Nicht nur der Untergrund sonzum Teil unnötige Gegen tore k asdern auch die Position war für einige siert. Insbesonder e das Spiel in Spieler eine vollkommen neue AngeBraunschweig hat aber gezeigt, dass legenheit. DHC Mittelstürmer Martin die junge Mannschaft - bei konzenBlankenstein und Verteidiger Henrik trierter Spielweise über die v olle Divon Dr achenfels wechselten beistanz - jeden Gegner schlagen k ann. spielsweise ins Tor. „Wir können beide Sollten es die Jungs schaffen, unnötinicht wirklich Schlittschuhlauf en, ge Fehler in der Defensive zu vermeiwollten aber unbedingt dabei sein, den, ihr e Torchancen k onsequenter daher haben wir uns zwischen die zu nutzen und gleichzeitig die gute Pfosten gestellt“, so Blank enstein. Eckenquote beizubehalten, dann Dabei bek amen sie v on den beiden

etatmäßigen Goalies Christopher Mundt und Tobias Eidt viel L ob, die beide fr eiwillig ihr e angestamm te Position pr eisgegeben ha tten: „Wir stehen sonst immer im Tor, heute wollen wir mal ein paar Buden machen“, w aren sich beide einig . Gelacht wur de auf dem Eis viel, denn neben vielen Toren fielen auch etliche Spieler auf die Nase. Dass letztendlich die „Alten“ gegen die „Jungen“ deutlich gewannen, spielte nach der zweistündigen Eiszeit im Mellendorfer IceHouse k eine Rolle mehr, denn ohnehin ha tte der Spass im Vordergrund gestanden. „Das war eine geniale Sache, das müssen wir unbedingt wiederholen“, zeigte sich DHC Kapitän Jan Ale x nach dem Spiel begeistert. Zur Hallensaison 2009/2010 greifen dann alle Spieler wieder zum Hockeyschläger und w erden v ersuchen, eine deutlich besser e Rolle als im letzten Jahr zu spielen. Die 1. Herren des DHC freut sich insbesondere auf ihre Heimspiele in eigener Halle, hofft auf z ahlreiche Un terstützung und möch te sich auf diesem Wege bei allen F ans für die Un terstützung bedanken!

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2. Damen

Kleinfeld wir kommen – die Küken haben die Schwimmflügel abgelegt!

Anknüpfend an den letzten Bericht im ClubMagazin möchten wir an dieser Stelle den Werdegang des Entenschwarms der 2.Damen des DHC weiterverfolgen. Jeden Montag versammelte sich zur abendlichen Stunde ein buntgemischter Haufen von Küken und Enten in den heimischen Gefilden des DHC. Bereits im März haben wir uns bei eisigen Temperaturen auf dem Rasen versammelt, um an unser er Schlagkompetenz zu arbeiten - so waren wir alle fleißig dabei, unser en Schiebepass, den wir in der Hallensaison ausgiebig geübt hatten, nun mit dem sogenannten „Scheibenwischer“ zu vereinen und zudem das Schlagen mit in unser Repertoire aufzunehmen. Dies gelang uns Anfängerinnen mal mehr und mal w eniger, aber der Ehr geiz trieb uns alle an! Der durchweg warme und sonnige F rühling und Sommer begleitete unsere T rainingseinheiten und ebenso unser e ge-

Auf ein Neues gegen Hildesheim meinsamen Aktivitä ten neben dem Rasenplatz. So w aren ein Bier chen oder eine Apfelsaftschorle in den GeorgenTerrassen immer eine willkommene Abwechslung - entweder nach einer erfolgreichen Trainingseinheit oder auch an denWochenenden - und stärkten den Teamgeist besonders bei den immer größer werdenden Küken ungemein. Der Star t der R ückrunde, und somit der zweite Spieltag der Kleinfeldliga, begann am 17 . Mai beim TSV Bemerode. Auch hier blieben wir mit der Unterstützung vieler erfahrener Hockeydamen fast ungeschlagen - der TSV Bemerode hatte hier das Nachsehen. Leider trafen wir an diesem Tag auch auf den stark en Gegner aus Hildesheim, der uns Küken keine Chance ließ und wir ernsthaft überlegten, die Schwimmflügel wieder anzuziehen. Na gut, die Siegesserie w ar zw ar gerissen, aber der gute Z uspruch der En tenmütter half, unsere Motivation wieder herzustellen. Körperlich etw as gesch wächt betraten wir Anf ang Juni am dritten Spieltag das Spielf eld und mussten nach einem erfolgreichen Spiel gegen den Bück eburger HC (4:0) eine weitere Niederlage gegen Eintracht Hildesheim

Lagebesprechung einstecken. Am Ende stand ein 2. Platz mit 12 P unkten in der Gruppe und der Einzug in die Endrunde fest. Der Endspieltag war leider von vielen A usfällen und dem Abtr eten von Spielerinnen an die 1.Damen geprägt. Doch glücklicher weise haben sich die Oldstars R ademacher, Ale x und Höhne nach Hildesheim v erirrt, um sich dur ch spor tliche Er tüchtigungen den Sonn tag zu v ersüßen (vielen Dank noch mal!). Bei strahlendem Sonnenschein hieß der Gegner im Halbfinale der Kleinf eldliga HC Kassel. Nach anfänglichem Abtasten beider Mannschaf ten k onnten die Damen v on der Gr aft mit 1 :0 dur ch einen Alleingang von Britta Radema-


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12 ClubMagazin_Hockey cher in Führung gehen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte der HC Kassel allerdings ausgleichen. Trotz großem Einsatz aller Damen reichten die Kräfte in der zweiten Halbz eit nicht. Endstand w ar deshalb leider ein 4 :1 für den Gegner aus Hessen, die tatsächlich den Niedersachsentitel im Finale gewannen. Schon absurd! ;-) Auch die goldene Ananas k onnte im kleinen F inale gegen Hildesheim an diesem Tag nich t mehr errungen

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Entenmutter beim Trösten (mit passiver Unterstützung von Clarence)

werden, aber der 4. Platz am Ende tat der guten Stimmung - vielleicht auch verstärkt dur ch den Dosen-Pr osecco aus der Eisbo x von Ulli Ale x - k einen Abbruch mehr. Nach der Sommerpause, in der alle En tchen ihr e Flügelchen lange genug haben baumeln lassen, sind wir nun in die Kleinf eldsaison 2009/2010 gestar tet - mit neuen Gegnern, vielen neuen K üken und zwei Entenmüttern, die uns nicht nur

Unser jüngster Fan neben dem Spielfeld, sondern zukünftig auch aktiv auf dem Spielfeld u nterstützen w erden. M it z wei Punkten konnten wir uns ber eits am 27. September in Bad Harzbur g behaupten und v erabschieden uns für dieses Jahr vom Kunstrasen. Wer nun aber mein t, dass die En tchen in den Winterschlaf gehen oder nach Süden ziehen, der ha t sich gew altig getäuscht… Uns kann man als 2. und 3. Damen ( ja, Ihr lest richtig, es wir d eine 3. Damenmannschaft geben!) in der w armen DHC-Halle wieder finden. Liebe Dör the, liebe K aro vielen Dank für Eur en unermüdlichen Einsatz, Eur e Geduld und Euer Engagement – wir K üken fr euen uns schon auf eine erfolgreiche und spannende Hallensaison 2009/2010 und sind gespannt, wo Ihr den Entenschwarm im nächsten Jahr hinführen werdet.


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2. Herren

Zurück in die Zukunft

Nach einer sehr starken Leistung des gesamten Teams konnten die Spieler auf ein verdientes 3:1 anstoßen. Der 7 :1-Sieg gegen Hanno ver 78 sieht auf dem P apier einf acher aus , als er war. Gegen die traditionell tief stehenden 78er musste har tnäckig ein Angriff nach dem ander en gef ahren werden, ehe sich in der zweiten Hälfte die bessere Kondition des DHC bezahlt machte und der Knoten platzte. Rückblickend eine gute Hinrunde – immerhin steht der DHC auf dem zweiten Platz der 1.Verbandsliga. Was wie immer schade ist, ist die teilweise katastrophale T rainingsbeteiligung und das ewige Spieler -Suchen v or einem Auswärtsspiel – doch manche Sachen ändern sich eben nie.

Nach einer F eldsaison 2008/ 2009 mit vielen Höhen und Tiefen und einem Platz in der oberen Tabellenhälfte, startete die 2.Herren mit zwei Trainingsspielen im R ücken in die neue Saison. Spielertrainer Tobias Salzmann gab das Ziel „Oben mitspielen“ v or. Was bis da to daraus wurde? Lesen Sie selbst! Klassischer Fehlstart oder endlich mal von Anfang an mittendrin sta tt nur dabei? Ganz genau k ann diese Frage nich t bean twortet wer den, da die ersten beiden Spiele in der neuen Saison verloren wurden. Unglücklich war die herbe 5 :1-Niederlage beim Absteiger M TV Br aunschweig zum Saisonauftakt, da ein Teil der Spieler bei der „DM der Dritten“ in Hamburg verweilte und eine Spielverlegung aus diversen Gründen nicht geglückt ist. Noch viel unglücklicher w ar die zweite N iederlage d er S aison g egen den M TV C elle, denn hier w aren eigentlich drei Punkte eingeplant. Der Befr eiungsschlag k am dann gegen Aufsteiger Goslar, den die 1b Herren mit 10 :2 v om DHC-Gelände fegten. Endlich fand das gute Zusammenspiel zwischen er fahrenen Spielern, dem har ten K ern der Mannschaft und aufstrebenden Youngsters aus der 1.Herren statt. Auch das zweite Heimspiel, diesmal gegen Göttingen verlief torreich:

9:4 siegte der DHC. Selbst auf dem gefürchteten Naturrasen des HTC Hannover riss die Siegesserie nich t:

Überzeugen Sie sich doch einf ach mal bei einem Spieltag der 2.Herren! Anzeige

Die 2.Herren in kleiner Besetzung mit (v.l.) Sven Novak, Robert Stevens, Ilan Siebert, Philipp Bockisch, Max Wigger, Lars Wohltat, Tobias Salzmann, Ralf Klebe, Jannik Schlagowski und Peter Busche. Es fehlen: zu viele!

Sollten sie aber , wenn das Z iel „Oben mitspielen“ auch für die Halle gelten soll. Denn eigen tlich müssten aus einem v ollen 1.Herrenkader einige Spieler in die „Zweite“ rutschen und das Niv eau der Mannschaf t auf ein ander es L evel heben. Ob das klappt?


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Wenn Träumen Flügel wachsen...

Heute sage ich Euch, meine Freunde, trotz der Sch wierigkeiten der vergangenen Saison habe ich einen Traum. Es ist ein Traum, der tief ver wurzelt ist im Traum eines jeden Spor tlers. Ich habe einen Traum, dass eines Tages... die dritten Herren des DHC Niedersachsenmeister auf dem Kleinfeld werden! Und ir gendwie glaube ich, ha t sich jedes Mitglied der Mannschaft während der v ergangenen Kleinf eldsaison v erwundert und etw as v erträumt die Augen gerieben, als sich die Mannschaft auf einmal an derTabellenspitze wiedergefunden hat. Man könnte zwar auch sagen, endlich ist das Team da zu finden gewesen, wo es hingehör t, aller dings w äre das vielleicht doch etwas vermessen. Zumal wir nach den mäßigen A uswärtsauftritten der Hallenspielz eit mit etwas gemisch ten Gefühlen zu den Spieltagen der Kleinfeldliga aufbrachen. Doch w as un ter dem Hallendach nich t so r echt gelingen w ollte, funktionier te draußen so gut,dass der ein oder andere Gegner sogar nich t den Mut ha tte, gegen uns anzutreten. Und ob Hildesheim, Goslar oder

Peine, die Gipfelstürmer der dritten Herren reisten immer mit zumindest einem Dreier im Gepäck wieder nach Hannover. Doch sind es sicherlich nich t nur die Punkte oder die Tabellenplatzierung, die eine solche Spielzeit ausmachen, sondern vielmehr die Geschich ten am Rande, die die Spieltage zu nahezu traumhaften Erlebnissen machten. So wer den wir nie v ergessen, wie unser „Chancentod“ den ersten Sieg mit einem Volley unter die La tte einleitete, Mitspieler in F ußballermanier v om Kunstrasen gegrätscht wurden oder Torhüter im K ugelhagel g anze Schl achten entschieden. Doch weder Gr ätschen noch Verletzungen schienen den A uswärtsexpress aufhalten zu können, sodass auch ein schon f ast v erloren geglaubtes Spiel gegen P eine mit ei ner geschlossenen Mannschaftsleistung und einem traumhaft treffsicheren „Abwehrrecken“ noch gedreht werden konnte. Siegessicher und voller Hoffnung auf den ersten Titel traten wir so die F ahrt zum Saisonfinale nach Bück eburg an. Doch irgendwie müssen wir auf dem Weg dor thin geweckt wor den sein.

Möglicherweise war es die F reude über die Schreie unseres mitgereisten Mannschaftsnachwuchses, die uns aus den Träumen riss , vielleich t aber auch die traurige Erk enntnis, dass dieser spä ter zum Großteil 1. Damen und nicht 3. Herren spielen wird. (@Clarence: Dein Trikot wird bereits gedruckt.) Aber wahrscheinlich war es eher der Platzregen oder doch die Erkenntnis, dass man in der ersten Saison auf dem Feld vielleicht noch nicht so weit ist den Traum zu verwirklichen. So v erloren wir trotz aufopferungsvollen K ampfes das Halbfinale r echt deutlich gegen den spä teren Meister aus Baunatal (warum spielen die eigentlich in Niedersachsen?). Aber R ache ist süß – und gerächt haben wir uns bereits, denn der A uswärtsexpress r ollt wieder und hat diesmal auch Bauna tal mit 8:3 überrollt. Deswegen sage ich Euch, meine F reunde: Ich habe einen Traum. Träumt aber nur einer alleine, so ist es nur ein Traum. Träumen jedoch viele gemeinsam ist es der Anf ang v on etw as Großem. Und vielleicht wachen wir diesmal ja erst nach dem Finale wieder auf – als Niedersachsenmeister?!


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Klein aber fein

Und wir bedanken uns auch bei den P ersonen, die uns un terstützt haben, sei es beim F ahren oder Z usprechen. Dankeschön, ohne Euch wären wir nicht ans Ziel gekommen. So, das war ein kleiner Bericht von der kleinen aber feinen wJA!! Ganz liebe Grüße Nicole Busche

Nicole Busche bei einem ihrer ersten Einsätze bei den ersten Damen

Die wJA oben von links: Dilan Capan, Nicole Busche, Alina Kohake, Anna-Sophie Schmidt (aus der WJB), Laura Saenger (aus der WJB); unten von links: Friederike Gerstl, Johanna Nieland, Carolin von Tippelskirch, Diana Wessarges. Es fehlen: Leonie Deharde und Lisa Lutz.

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Die wJA war diese Feldsaison leider oftmals knapp besetzt, wodurch Sie in der Pokalrunde teilnehmen musste. Dieses ging auch nur mit Unterstützung einiger anderer Mädels, vielen Dank dafür!! Das war das erste Mal, dass wir in der P okalrunde teilgenommen haben, w as auch ein wenig anders war als sonst . Wie schon oben erwähnt, spielten wir in der Runde, weil wir zu wenig waren, was sehr schade war. E s w aren Mannschaf ten v ertreten, die auch nich t genügend Spielerinnen hatten und die Spielerfahrung sammeln sollten. Dies konnte auch Dilan, da es ihre erste Feldsaison war. Für sie war es interessant, gegen ander e zu spielen und zu kämpfen. Insgesamt haben wir den 2. Platz belegt. Diana und Dilan haben Ihr e erste Urkunde bek ommen, w orüber Sie sich sehr fr euten und stolz dar auf waren. Nun waren die Spieltage um und es wur de weiter trainiert. Diana und Dilan trainieren eifrig bei den 2. Damen mit, wo sie viel Spaß haben und viel lernen. Die restlichen Mädels spielen bei den 1. Damen. Als wir im März mittrainieren durften, haben wir uns tierisch gefreut und w aren immer so auf geregt…;) Ach ja, daran können wir uns noch ganz gut erinnern, wie wir zum Training gegangen sind und nichts falsch machen wollten, um k einen schlechten Eindruck zu machen, aber das hat dann doch nicht so geklappt, wie wir es haben wollten. Die Mädels sind alle super nett und es ist immer lustig mit ihnen, auch wenn manches mal nicht so gut klappt. Als das erste Punktspiel immer näher rückte, waren wir schon aufgeregt. Mittler weile gehör en wir dazu, um weitere Erfahrungen sammeln zu können. Eine wJ A wird es in der Hallensaison mangels Spielerinnen nicht geben. Wir sind jetzt in den Damenmannschaften tätig und geben unser Bestes! Liebe Kati, wir danken Dir, dass Du uns un terstützt und trainierst hast . Auch wenn diese Z eit nich t einf ach war, warst Du da und hast immer versucht, das Beste draus zu machen.

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männliche Jugend B

Wir schreiben das Jahr 2009

Von links oben: Trainer Jörg Wehrmeister, Justus, Ole, Calvin, Anton, Finn, Lukas, Hannes, Darius. Von links unten: Max G., Max Z., Robert, Friedemann, Maurice, David, Lorenz, Gianluca, Sebastian. Es fehlen: Tobias, Henry, Joshua, Jasper, Richard, Robert Z. Dieses Jahr sollte unser Jahr werden, in dem wir einmal aus Niedersachsen herauskommen und Deutschland aufmischen wollten! Die erste Maßnahme hier für w ar, Anton P öhling v om B THC zu gewinnen und ihn als neues Mitglied in unser er Truppe zu begrüßen. Als wir jedoch erfuhren, dass der BHV und der NHV sich für diese Saison zusammengeschlossen hatten und damit der CzV als neuer ernstzunehmender Konkurrent mit in unserer Meisterschaft spielen würde, wussten wir , dass das ein har ter Brocken werden würde. Aaber wir waren gewillt v oller Elan und Engageme nt di e Herausforderung als Team anzunehmen. Unsere Gruppenphase k onnten wir souverän bestehen und bezwangen auch unseren lang jährigen Meisterschaf tskonkurrenten Hanno ver 78, alias „Quersumme“, an dem wir sonst oft gescheitert w aren, im zweiten Spiel der Saison mit 3:0. Mit einem Torverhältnis v on 68 :3

zogen wir als Gruppenerster in die Endrunde ein. Dor t bezwangen wir alle niedersächsischen Mannschaften, nur am CzV scheiterten wir nach einem pack enden Auswärtsspiel in Bremen mit 4:2. Nach diesem Spiel waren alle großen Träume eines Weiterkommens z erplatzt und alle w aren enttäuscht, da man jetzt nur noch ein Spiel gegen 78 ha tte und anschließend die Hallenklamotten hä tte auspacken können. Dann aber k am eine Woche v or Anfang der Vorrunden die Botschaf t des NHV, dass eineVorrunde von zwei auf vier Teilnehmer er weitert wur de und wir somit doch noch die Chance auf die Teilnahme an der deutschen Meisterschaf t bekommen würden. Nach zwei Wochen des Nich tstuns gingen alle wieder hoch motivier t auf den Hockeyplatz. Für den Traum, zu der deutschen Endrunde zu gelangen, wurden sogar sehnlichst erwartete Urlaube auf einer traumhaften Insel im indischen Oz ean abgesagt. Dies ha tte den Vorteil, dass Sirtaki (Da ve Köckerling) uns bei unserem Vorhaben weiterhin als wichtiges Mannschaftsglied un terstützen konnte. Nach einem 5:3-Sieg über 78 fuhren wir hoch motiviert nach Leipzig, wo wir das erste Spiel souverän gegen Gastgeber Leipzig mit 7:0 gewannen und das F inale am Sonn tag g egen Mannheim mit einem 10:0 Sieg nach

Hause schaukelten. Nach guter Vorbereitung ging es dann los nach Essen, die überraschenderweise Uhlenhorst Mühlheim in der westdeutschen Meisterschaf t ausgeschaltet hatten. Nach Training am F reitag und dem Morgenlauf am Samstag gingen wir selbstbewusst in das Spiel gegen ET UF Essen. Nachdem wir direkt nach dem Anpfiff das erste Gegen tor kassierten, berappelten wir uns wieder und k onzentrierten uns. Die restliche erste Halbzeit machten wir viel Druck, übernahmen die Pla tzhoheit, erzielten somit auch nach vielen vorausgegagenen Chancen das verdiente 1:1 durch Lukas Krulls Hech tsprung in einen Abpraller vom Essener Keeper. In der zweiten Halbz eit en tglitt uns das Spiel wieder und wir v erloren trotz starker Leistung von jedem mit 3:1. Das Spiel um die goldene Ananas am Sonntag sollte noch einmal ein schöner Saisonabschluss werden. Nach Kürbisschlacht und botanischer Fechtkunst auf dem P arkplatz eines mäßigen Italieners am Samstagabend gingen wir zeitig ins Bett, um am nächsten Morgen die Hanauer mit 2 :1 zu bezwingen. Ein weiter es Highligh t dieser Saison war das Turnier in Eindhoven. Viel ha tten wir v on diesem gigan tischen Turnier gehör t, bei dem man viel Spaß auf und neben dem Pla tz haben könne. In der spor tlichen Gesam twertung landeten wir auf dem vier ten Platz, nach vielen lustigen und spaßigen Spielen gegen Mannschaften aus Holland, Frankreich, Belgien und Deutschland. In der Wertung für den lustigstenVerein hätten wir ganz klar auf dem ersten Platz landen müssen. Hier noch einmal ein großes Dankeschön an alle Betreuer und Eltern, die uns wie immer super un terstützt haben und ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre, wie zum Beispiel eine v on Christian,Rudi und Felix organisierte Fahrt nach Mühlheim. Ohne sie wären wir sicherlich auch niemals so w eit gek ommen, w as natürlich auch niemals ohne Jörg gegangen wäre, der uns in dieser Saison um einiges weiter gebracht hat. Vielen Dank für’s Lesen dieses Krimis über eine Saison mit einer Chaotentruppe in der Hauptrolle! Tschüß und auf Wiedersehen, Eure mJB


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Leg mal so’ne geniale Saison hin! Halllo!… -Schon das erste Wort fällt uns zwei so wor tgewandten Mädchen furchtbar leicht. Ohne lange Einleitung kommen wir gleich zu den Ergebnissen unserer doch recht erfolgreichen Saison. Sie begann mit dem Spiel gegen Eintracht Br aunschweig (2 :2 Tore: A. Ziehm & M. Ziehm), gefolgt von dem Spiel gegen HC Horn Br emen. Dies entpuppte sich als kleine Her ausforderung, welche wir jedoch im wahrsten Sinne mit Hals – und Beinbruch und einem 1:0 Sieg meisterten. Das br avouröse E ckentor erzielte Laura in der vorletzten Minute. Unser nächster Gegner hieß D TV. An sich k eine gr oße Sache für uns (wobei wir uns doch schmerzlich an die früheren, teils äußerst hohen Niederlagen erinner ten). Vor dem Spiel fanden wir uns mit einem höheren Anteil A-Mädchen, als wJBs in der Kabine zusammen. Ulli ging die Sache um einiges en tspannter an, als so mancher von uns.Wir waren allesamt von einer Umstellung der Taktik ausgegangen, die unsere Defensive stärken sollte, doch Ullis Anweisung hieß schlicht: Pressing. Wie immer. Wider Er warten stieg die Ner vosität weiter bis zum Anpfif f. Doch nach den ersten z ehn Spielminuten erschien uns der Gegner gar nich t mehr so unbezwingbar. Alles lief wie am Schnür chen, und wir gingen sogar 1 :0 in F ührung. Dur ch ein Eckentor v on Maria, welches uns durch die Videoaufzeichnung noch bei z ahlreichen Bespr echungen ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Nach der Halbzeit (1:1) schoss uns Ziehm-Junior (A.) durch einen graziösen Einz ellauf wieder in F ührung. Diese hielten wir lange bis zur letzten Minute. Unglücklicher weise erzielte DTV den Anschlusstr effer (2:2). Doch durch unser e über troffenen Er wartungen r echt zufrieden, gingen wir strahlend vom Platz. Außer Louisa: Sie dachte, wir hätten verloren und hatte somit eine Woche später das Vergnügen, als wir sie über diesen Irr tum aufklärten. Wir err eichten als Z weiter die Endrunde. Nun trafen wir auf „die Witzigen“ und gew annen souv erän mit 3:1 (Tore: 2x Junior A. Ziehm. & 1x M. Ziehm + Julia). Das Spiel wurde in Ullis Nachlese, zum Stolze aller Betei-

ligten, als eine der besten Partien der letzten 1 ½ Jahre im weiblichen Bereich des DHC beschrieben. Die beiden letzten Pla tzierungsspiele bestritten wir gegen TSV Bemerode (3:0 Tore: Laura!) und erneut DTV. Am Mon tag des Spiels traf uns ein schwerer Schicksalsschlag: Laura und Melina ha tten sich beide am Wochenende beim Kaderturnier verletzen lassen (w arum ausgerechnet zwei DHC-Spielerinnen bei einer Kadermannschaft bestehend aus fast ausschließlich D TV-Spielerinnen? Nun ja, Zufall…). Nach einer A uszeit schnappte sich D TV den Ball und trug ihn ins Tor, bevor unsere Spielerinnen sich überhaupt auf gestellt hatten. K ann man nich ts machen. Tor ist Tor. Nach einer harten zweiten Halbzeit gingen wir dur ch ein Tor v on Maria zehn Minuten v or Ende doch noch in Führung. Die letzten zehn Minuten waren wohl die spannendsten der ganz en Saison. Die Eltern am Rand schrien sich die K ehle aus dem Hals. Auf dem Platz jedoch herrschte Stille in den Köpfen. Ecke. Diese bedarf keiner näheren Ausführung. Danach w ar Abpfif f. Aber der Endstand war wieder ein Mal ein, in diesem F all äußerst deprimier endes, Unentschieden. E s bedur fte ein

Weilchen Z eit, doch im Nachhinein können wir in jedem F all von einem zufriedenstellenden Ender gebnis sprechen. Vize Niedersachsen-Bremen Meister 2009 der wJB, und somit qualifiziert für die Vorrunde zur N.-O.-Deutschen Meisterschaf t. K ann man schon mal machen. Ansonsten gibt es zwei aufzugreifende Höhepunkte. Z um einen betrifft es eine Spielerin unserer Mannschaft. Sie hat sehr gute und überragende Tage. Für uns ist sie der Young-


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ster No.1 und gleichzeitig unsere liebste F reundin. Un ter Na tionalspielerinnen ist sie bereits als Schlenzkönigin bek annt. Ab jetzt k ann sie sich selbst zu einer von diesen zählen. Sie wurde am 28.09.2009 für den U16 Deutschlandkader nominiert. W ir sind so stolz auf dich, Laura! (Hiermit ist sie ein mehr als ernst zu nehmender Vorschlag unsererseits zur Spielerin des Jahres.) Kommen wir zum zw eiten w esentlichen Höhepunkt dieser Saison: Eindhoven! Das Turnier wir d sichimmer in unser en schönsten Träumen wiederfinden. Wir wer den dich niemals v ergessen: dr ei Hock eyplätze, vier Nationen, 50 Jugendmannschaften, zig Z elte auf einem Pla tz, Schwimmbad gegenüber, und so einiges an gutem Hock ey. K eine F rage, dass der Spaßf aktor ins Unendliche stieg. Nich t nur am Abend bedingt

durch die Disco mit guter Musik, sondern auch tagsüber, bei knapp 40 Grad (auf dem Hock eyplatz nochmal weitere 10 Gr ad und jeder Menge Sonnenbränden/-stichen. Auch wenn es im Nachhinein um dieses Turnier viel Trubel gab und Zweifel seitens der Eltern, war es ein ausnahmslos gr andioses Turnier. Direkt an dieser Stelle möchten wir uns bei Daniela Brückmann und Ulrik e Schneider für die super Betr euung, Versorgung zwischen den Spielen, die Toleranz auf den Busfahrten, und das gesamteEngagement bedank en. Ohne Euch hätte da so einiges nicht hingehauen. Vielen, vielen Dank! Wo wir schon mal dabei sind, folgen auch gleich die r estlichen Danksagungen. An erster Stelle na türlich bei unser em Lieblingsbetr euer Manfred. Dankeschön, Manni… Für Alles! Sodann gefolgt von unserem Aus-

hilfscoach Assi, die uns seit Jahr en und auch diese Saison wieder, erfolgreich gec oacht ha t, wenn unser hauptamtlicher Trainer ausfiel. Danke für deine Motiv ation und Un terstützung, Assi! Stichpunkt Un terstützung, k ommen wir zu den A-Mädchen, ohne die wir nicht hätten spielen k önnen, geschweige denn Vizemeister geworden w ären ( da w ären Annelotte, Malin, Kim, Karo, Julie, Sarah, Annalena, Nele, Luca, Philli, Luzi, heißt: quasi die gesamte Mannschaft A).Wir danken Euch, Mädels. Eine kurze Sache muss noch ausgesprochen werden: Wir vermissen dich, Jan. Und haben ja auch schon lange nicht mehr telefoniert!! Kein Berich t schließt ohne einen finalen Abschlussk ommentar dem Trainer gegenüber. In dem Sinne richten wir ein ganz gr oßes Dankeschön an Ulli, der uns mit viel Mühe und Eifer äußerst er folgreich dur ch die Saison geführ t ha t (siehe unser anfänglich bezweifeltes, jedoch ausgesprochen er folgreiches Pr essing gegen einen Gegner wie DTV!). Ulli hat uns in dieser Saison hock eytechnisch und spieltaktisch um ein großes Stückchen weitergebracht. V ielen Dank dafür, Ulli! Mit diesen Dankesworten sind wir am Ende der Saison und unseres Artikels angelangt . Wir v erabschieden uns m it e inem s chlichten S CHULZ und grüßen gleich noch Henne und seine geile Agi. Auf Wiedersehen und Tschüß Maria Ziehm & Louisa Marzian.


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Eine nicht ganz glückliche Saison

Gute Laune bei den A-Knaben

den besten Gegner vor uns, der uns in der Gruppe erwartete. Nach einem schlechten Beginn und zweiGegentoren f anden wir wieder ins Spiel und erzielten sof ort den Anschlusstreffer. Aber wir konnten dieses hohe Spieltempo nicht durchhalten und erhielten nach einem Konter das dritte Gegentor. Doch dann erzielten wir abermals den Anschlusstreffer und es w ar wieder alles offen. Die letzten zehn Minuten des Spiels fanden nur noch in der Hälf te des CzVs statt. So ist es besonders bitter, dass wir 1 Minute vor Schluss ein we iteres Gegentor erhielten. Entäuscht fuhr en wir nach Hannover zurück, wo uns am nächsten Wochenende Hannover 78 erwartete. Nach einem völlig desolaten Spiel lautete das Ergebnis 0:9. Im letzten Spiel gegen den BHC spielten wir noch einmal als einTeam und gewannen verdient mit 6:1. So endete eine nich t ganz glückliche aber dennoch lustige F eldsaison. Und eins haben wir uns als Mannschaft v ersprochen: In der Halle schlagen wir 78 und werden Niedersachsenmeister! Eure A-Knaben Julian Buck

Der Kapitän im Einsatz. Anzeige

Unsere Saison fing eigentlich ganz gut an. Zum Star t fuhren wir nach Kiel für ein zweitägiges Turnier, das leider größtenteils auf Na turrasen ausgespielt wurde. T rotz einer neuen Mannschaf t erreichten wir das F inale. Nach einem stark en Anf ang ging uns die Luft aus und wir retteten uns in die Verlängerung, welche auch torlos verlief. Im Siebenmeterschießen verloren wir dann unglücklich mit 3:4, tr otz stark er Leistung vom Torwart Alex. So fuhren wir zwar nur als Zweiter nach Hause, hatten aber trotzdem eine Menge Spaß, w as nicht nur am guten Wetter lag. Die Niedersachsenmeisterschaft begann für uns mit einem Heimspiel gegen C elle. Das 13 :0 w ar für uns genauso selbstverständlich, wie die zwei weiteren S iege g egen M TV Braunschweig (9:2) und Bemerode (27:0). Nach dieser einfachen Gruppenrunde gelangten wir in die End runde. Unser erstes Spiel gegen den B THC meisterten wir noch r elativ sicher mit 5 :3, genauso das Spiel gegen den uns schon bekannten Gegner M TV Braunschweig (11 :0). Aber jetzt wur de es rich tig schwer. Unser näch ster Gegner w ar der Club zur Vahr. Wie wir aus Erfahrung wussten, ha tten wir hier


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Gefühlter Niedersachsenmeister

Mit einem Turniersieg in Kiel sind wir über Pfingsten in die Saison gestar tet. Nach 7Meter-Schießen haben wir den Pokal nach Hannover geholt. Der Saisonbeginn v erlief dann gemischt, da viele Spielerinnen verletzungsbedingt fehlten. Es reichte aber trotzdem noch für einen vierten Platz in der Vorrunde und so zogen wir in die Endrunde ein. Die Endrunde wur de mit Bremen zusammen ausgetragen. Gleich im ersten Spiel mussten wir gegen unseren stärksten Gegner CzV antreten. In der ersten Halbz eit dirigier ten wir das Spiel und gingen mit einem v erdienten 1:0 in die Halbz eit. Doch danach war die Luft raus und die Bremer erzielten den Ausgleich. Doch auch dann kamen wir nicht zurück ins Spiel. Erst in der letzten

Eine starke Truppe: Die Mädchen A

Minute erzielten wir durch einen wunderschönen P ass „durch die k alte K üche“ das 2:1! Erleich terung, das erste Spiel war geschafft. Das nächste Spiel fand auf dem Kunstrasen voller Blätter und Zweige sta tt, auch bek annt un ter dem Namen: Hannover 78. Dieses Spiel ist nicht weiter erwähnenswert, da trotz Überlegenheit keine Tore Fielen. Wahrscheinlich waren die Blätter und Zweige Schuld an dem ganzen Schlamassel. Kurz dar auf w artete Eintracht Br aunschweig auf einem wunderschönen Pla tz mit str ahlendem Sonnenschein auf uns. In diesem Heimspiel gingen wir durch ein bezauberndes Eigentor von BS mit 1:0 in Führung. Doch wir konnten die Führung nicht lange halten, denn Eintracht schoss das zweite Tor. Doch plötzlich entdeckten wir das „ Gnubbeln “, das ungeahnte Kräfte in uns freisetzte. Das Spiel endete durch wunderschöne, Torwart fixierte, Tore mit 5:1. Wir rückten an die Spitze der Tabelle. Nun mussten wir nur noch M TV BS und den B HC besiegen, um die F ührung der Tabelle zu halten. Leichter gesagt als getan, schon M TV ber eitete uns gr oße Schwierigkeiten. Das R unde w ollte einfach nicht ins Eckige! Trotz großer Überlegenheit blieb uns am Ende nur ein schwaches 2 :2. Schon als wir beim nächsten Spiel gegen den BHC auf den Platz traten,

war uns klar, dass wir nich t mehr Niedersachsen-Bremen-Meister wer den k onnten, da C zV alle r estlichen Spiele gewonnen hatte. Trotzdem gewannen wir überzeugend 5:0. Auch w enn es auf der Urk unde hieß, dass wir Vize-Niedersachen/Bremen-Meister waren, fühlten wir uns dennoch nich t so. Für uns w ar klar: Ohne Br emen wären wir klarer Niedersachsenmeister. Doch es blieb uns nichts anderes übrig, als erst einmal nur zur Vorrunde der Deutschen Meisterschaf t nach Hambur g zu fahren. Dort traten wir gegen unser en bei Turnieren häufigen Finalgegner Großflottbek an. Dieses Spiel v erlief schlech ter als man es sich hätte vorstellen können. Wir waren vom Pech verfolgt. Die ersten fünf Minuten waren wir klar überlegen, doch nach einer Auszeit Großflottbeks war unsere spielerische Überlegenheit wie ausgelöscht. Die Flottbeker gingen durch einen unberechtigten Siebenmeter 1 :0 in F ührung. Unser Mut ließ immer weiter nach, denn wir schafften es nicht, den Ausgleich zu erzielen. In der zweiten Halbz eit erziel ten dann die Flottbeker das 2:0 und unser Siegeswille war wie ausgelöscht. Abpfiff! Das Spiel war am Ende noch har t umstritten, da Flottbek in der zweiten Halbzeit zw ei A uszeiten genommen ha tte. Doch letztendlich wur de das Spiel nich t wiederholt. Unsere Saison endete somit ziemlich deprimierend, da keiner unserer Träume in Erfüllung gegangen war. Am Ende dür fen wir na türlich die Danksagung nicht vergessen. Zuerst danken wir den B-Mädchen, die immer bereit waren, bei uns auszuhelf en. Unser nächster Dank geh t an unser e Betreuerin Petra, die immer für alles gesor gt hat, uns nie im Stich gelassen ha t und immer an uns geglaubt hat. Natürlich dank en wir auch unser em Trainer für die neuen F achbegriffe (gnubbeln, durch die k alte Küche, Torwart fixieren, lauern), für die E xtra-Trainingseinheiten, die uns immer weiter gebracht haben und für die vielenVideoanalysen. Nun bereiten wir uns mit vielen zusätzlichen Trainingseinheiten auf die kommende Hallensaison v or. Wir gehen immer gerne zum Training, auch w enn es uns manchmal die Ferien raubt. In der Hallensaison wer den wir Euch mit weiteren schönen Spielen überraschen!! Eure A-Mädchen!! Annelotte, Sarah und Malin


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Den Titel geholt

Südkurve: Fanblock der B-Knaben

Die B-Knaben des v orhergehenden Jahrgangs hatten vorgelegt: Niedersachsenmeister auf dem F eld und Halle. Nun stürmte ab April dieses Jahres der Jahrgang 1998 zu den 1997ern dazu und die Jungs wollten ebenfalls gemeinsam nach dem Wimpel greifen.

Der Auftakt in die Saison verlief mäßig: Ein 4 . Pla tz beim Turnier vom HTHC und ein 2. Platz in Kiel. Allerdings ließ sich in zwei Vorbereitungsspielen gegen U HC (4 :1) und den Bremer HC (3:0) und dem deutlichen Sieg des Stadtpok als erkennen, dass sich die Jungs langsam als Team zusammenfügten. Die P unktspiele der Bs star teten gegen Hannover 78 mit einem klaren Auswärtssieg am Schnellen Graben in Höhe von 10:0. Nach der gesamten Vorrunde standen dann bereits fünf Siege auf dem Konto. Die BII-Knaben konnten sich in der Pokalrunde leider nur den undankbaren 3. Platz erkämpfen – in der Endrunde wur den dann allerdings mit Un terstützung einiger C-Knaben zw ei deutliche Siege zum Saisonende eingefahren.

obere Reihe v.l.: Trainer Jörg Wehrmeister, Fynn Torp, Frederik Schliephake, Nik Bodnariuk, Peer Köhler, Constantin Moebius, Konrad Hoppe, Coach Ralf Klebe; untere Reihe v.l.: Jan Eidenschink, Lennart Ziehm, Philip Strzys, Anton Dingel, Tim Klerx, Gian Ley, Henri Ley; liegend: Ben Bodnariuk

Zehn Spiele und 67:5 Tore in der ersten und einzigen Meisterrunde gemeinsam mit Br emen ist doch eine sensa tionelle L eistung – mal seh’n, was in der Halle geht?! Für die B-Knaben waren am Start: Ben Bodnariuk, C onstantin Moebius, Jok e P atzke, F rederik Schliephake, P hilip St rzys, F ynn Torp, Lennart Ziehm, Nik Bodnariuk, Frederik Brödel, Anton Dingel, Alexander Dmoch, Jan Eidenschink, K onrad Hoppe, Henry Kirste, Tim Klerx, Peer Köhler, Gian Ley, Henri L ey und neuer dings auch Joris Niehoff. UB

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Die Endrunde um die Meisterschaft der B I verlief, bis auf einen knappen Sieg mit 1 :0 gegen Club zur Vahr, deutlich und überlegen. Zum Saisonfinale früh morgens in Bemerode quälten sich nich t nur die Spieler, sondern auch alle Fans aus den F edern, um nach einem 7:0 die Niedersachsen- und Br emenmeister gebührend zu feiern.


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Es hat von Mal zu Mal mehr Spaß gemacht Im März ging die zweite Feldsaison mit Ulli los: Alle dachten – oh je, soviel Konditionstraining – aber w arum eigentlich! Von Mal zu Mal ha t es mehr Spaß gemacht. Jeder (A usnahmen gibt es immer) wollte sich steigern und schneller werden. Wir entwickelte einen richtigen Ehrgeiz. Dann kam das Hockey-Ostercamp. Endlich dur ften wir wieder den Schläger in die Hand nehmen und schlagen. Neben dem Training wur den Übernach tungsverabredungen gemach t. Der Spaß k am also nicht zu kurz. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Camps. Und belohnt wurden wir nicht nur mit einem coolen r ot-goldenen DHC- Shirt, nein, die ersten zwei P unktspiele w aren auch ein voller Erfolg. DTV vs.DHC war das erste auf unserem Kunstrasen und wir siegten mit einem 6:0. Pech für unsere Betreuerin Martina! Sie versprach bei sechs Toren ein Eis für alle. Noch mal vielen Dank! Danach besiegten wir beim HC H die Gastgeber mit einem 13:0. Während der Feiertage im Mai fand der Stadtpokal sta tt. Nich t nur wir BMädchen wur den Erste, nein, der ganze DHC nahm den gr ößten P okal mit nach Hause. Gegen HC H, Bemerode und D TV waren wir nich t ganz auf der Höhe, aber gegen Hann. 78 k onnten wir unser Können zeigen. Dies bewiesen wir auch in dem drittenPunktspiel gegen C elle. Wir lagen 0:2 zurück und siegten mit einem 3:2. Nach viel Trara im Vorfeld fuhr en wir zu P fingsten nach Kiel. B-Knaben und Mädchen, A-Knaben und Mädchen und viele Fans, Geschwister und Eltern und na türlich Ulli. Nachdem wir uns

vom „Acker mit Gänseblümchen“ erholt hatten, gewannen wir überlegen alle Vorrundenspiele und standen im Finale. Toll war, dass alle DHC-Mannschaften um den 1. Platz spielten. Wir kämpften gegen Blank enese. Nach dem Ende der Spielz eit 0 :0. Verlängerung 0 :0. Und dann k am 7-Meter Schießen. Julia, unsere Torhüterin war super. Paula verwandelte ihren 7Meter ganz cool. Aber leider reichte es nicht. Wir fuhren mit einem guten 2. Platz nach Hause. Die B- und A-Knaben auch. Die A-Mädchen sicher ten sich den 1. Platz. Am letzten Wochenende v or den Sommerferien fuhren wir zu Ein tracht Braunschweig. Nic ola, P aola, Laur een, Natascha und P auline br achten ihr en Ball ins Tor. Mit 6:0 gewannen wir und freuten uns schon auf die Endrunde. Damit wir wieder gut in F orm sind, machten viele beim Sommerhock eyCamp Ende der F erien mit . Ein, zw ei

Trainingsspiele w aren ebenf alls der Auftakt zur Endrunde. Nach in tensivem Training bei unser em Ulli w aren wir eigentlich gut gerüstet für die Endrunde. Einen Haken hatte die Sache doch. Unsere Stürmer im Maxi, muss aus gesundheitlichen Gründen dr ei Mona te pausieren. Aber nein, w as passier te: Gegen MTV Braunschweig fiel kein Tor. Weder in der 1. und f ast k ompletten 2. Halbzeit. Doch leider traf MTV in der letzten Minute. Das Spiel ging 0 :1 aus. Wir ließen die Köpfe hängen. Ulli ganz besonders. Ich hoffte, dass wir unseren Kampfgeist wieder gefunden haben und C zV und auch Ulli z eigen, was wir können. DHC gegen C zV: Ein spannendes, mitreißendes Spiel begann. Kurz vor Ende der 1. Halbzeit fielen auf einmal zwei Gegen tore. Streit in unserer Mannschaft kam dazu und wir verloren 0 :4. Damit war die Hof fnung auf den Niedersachsenmeister verschwunden. Der Druck war weg und gegen C elle k onnten wir endlich mal wieder einen Sieg v erbuchen: 2 :1. 78 stand noch aus. 5 :0 mussten wir gewinnen um noch den 2. Platz zu err eichen. 2 :0, dann k önnte es ein 3. Pla tz werden. Wir sind alle sehr gespann t und wollen unser Bestes geben. Gut trainiert und optimistisch sind wir in


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Dabei sein ist alles! Wir waren eine bunt gemischte Truppe, die über die Saison v on unterschiedlichen Spielerinnen unterstützt wurde. Von Anf ang an w ar uns klar , dass wir hin und wieder auch mal verlieren werden. Es galt viel mehr , möglichst viel Spielpraxis zu sammeln. Ob Ihr es glaubt oder nich t, zwischendurch gab es jedoch auch Lichtblicke, wie z.B . gegen Ein tracht Braunschweig. Unser e Mannschaf t hat gut zusammengespielt und konnte als stolz er Sieger den Pla tz verlassen. Leider gab es aber auch Schattenseiten. An das Spiel gegen den D TV möchten wir am liebsten nicht mehr zurückdenken. Nur in den ersten zehnMinuten konnten wir noch mithalten, mussten uns dann aber zweistellig geschlagen geben. An diesem Tag klappte leider nich ts und wir konnten nur im w ahrsten Sinne des Wortes baden gehen. Nach einer solchen Niederlage fiel es uns Mädchen nicht immer leich t, motivier t ins nächste Spiel zu gehen.

Zum Schluss möch ten wir uns noch bei Henni, Merle und Marie ( CMädchen) bedanken, die uns die ganze Saison immer wieder un terstützt haben, was am Anf ang sicher nicht einf ach w ar, wenn ma n bedenkt, dass sie sich bei der Spielf eldgröße umstellen mussten. Wir freuen uns auf eine hof fentlich erfolgreichere Hallensaison. Emma H. und Lina

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unserer letztes Spiel gegen Hanno ver 78 gegangen. In den ersten Minuten fiel gleich ein Tor gegen uns. Waren einige aus der Verteidigung noch nich t hellw ach? Aber ir gendwann k am der A usgleich. Die Stürmer schossen ein tolles Tor. Ulli war begeistert und wollte mehr davon sehen. Aber leider blieb es beim :11. Welchen Platz wir jetzt erreicht haben, das möchte keiner mehr wissen. Zum Schluss: Was unser en BMädchen na türlich auch noch zugute kommt, dass wir sechs K aderspielerinnen haben, die ein weiter es Mal die Woche mit ander en Jungen und Mädchen bei Ulli und Ank e Kühn trainieren. Einige v on uns wer den jetzt noch die A-Mädchen begleiten. Wir hof fen, dass es hier besser klappt. Viel Glück!!! Demnächst geht es in die Halle. Wir freuen uns alle auf Maxi, die bald langsam wieder anfangen darf. Wir drücken dir alle die Daumen,dass dein Knie bald wieder völlig einsatzbereit ist. Was nehmen wir uns für die Halle v or? Tore schießen. Tore schießen, Tore schießen, Ecken verwandeln, Ecken verwandeln, Ecken v erwandeln. A uf geh t’s Mädels! Einmal wollen wir es doch als BMädchen schaffen !!!! Lau Lau (Laureen Busche)

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Freude nach der tollen Saison

jetzt eine gut gemischte Truppe und konnten zw ei Mannschaften melden. DHC 2 hatte am 16. in Hildesheim ihren ersten Spieltag . Sie err eichten den 2. Platz. Am nächsten Tag fand der Bremer HC C-Day statt. Kaum zu glauben, aber wir standen im F inale. Mit einem 2. Platz fuhren wir ßber glßcklich nach Hause. Vielen Dank an Davids Papa fßr die

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In diesem Jahr fing alles mit einem riesengroĂ&#x;en H ockey-Ostercamp a n. Wir lernten viel, konnten auf einmal wieder richtig schlagen und wurden zum Schluss mit einer Riesengaudi auf einer Wasserrutsche belohnt. An die neuen Trainingszeiten mussten wir uns jedoch gewĂśhnen: Mittwoch 18.00- 19.00 und Freitag 15.00- 16.30 (incl. Konditionstraining). Wie in jedem Jahr wechselten ein paar Jungs zu den B-Knaben und die älteren D-Knaben kamen zu uns. Wir sind

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Betreuung und das leck ere Belohnungseis. Endlich k am der Stadtpok al. Jan, unser Co-Trainer, und mein Vater Peter betreuten uns , gaben tolle Tipps und dadurch k onnten wir alle besiegen. Sogar Bemer ode, die ziemlich stark sind. Der 1. Pla tz unser er C-KnabenMannschaft trug dazu bei, den Stadtpokal mit in den DHC zu bringen. Eine Auswahl (wer Zeit hatte) fuhr zum Turnier zu Klipper (Hambur g). Irgendwie ist es immer schwierig gegen Hamburg und Br emen zu gewinnen. Aber nach 7-Meter -SchieĂ&#x;en stand fĂźr uns der 5 . Platz fest. Besser klappte es dann bei der C1 und C2 am letzten Punktspieltag vor den Sommerferien . Die C1 spielte bei DTV und die C2 in Bemerode. Zwei erste Plätze konnten notiert w erden. Ende der F erien ging es weiter mit dem Hockey-Sommercamp. Einige konnten sich hier schon wieder fĂźr die letzten Spiele fit machen. Nachdem wir nun wieder gut im Training w aren, stand der P unktspieltag fĂźr die C1 mitCoach Peter an. Es gibt nichts zu sagen oder zu meckern. Nach guten und gew onnenen Spielen gingen wir mit dem 1. Pla tz nach Hause. Die nächste gr oĂ&#x;e Her ausforderung war der alljährliche und beliebte WHC. Es w aren spannende Spiele zu sehen. Gegen die sch wierigsten Mannschaften konnte aufgrund unseres hervorragenden Torwart unen tschieden gespielt werden. Penalty-SchieĂ&#x;en en tschied die Spiele. Eine DHC-Truppe ging ungeschlagen mit dem 5. und die andere mit dem 2. Platz total kaputt und zufrieden mit den noch mĂźder en Eltern nach Hause. Das letzte Punktspiel der C1 war ein prima AbschluĂ&#x;. Viele Tore sind gef allen. Coach Roland und Ralf waren stolz wie Osk ar, als uns die Urk unden mit dem 1. Platz Ăźberreicht wurden. Nun freuen wir uns nach dieser tollen Saison mit supi Trainern und supi Betreuern auf eine genauso er folgreiche Hallensaison. Kenneth Busche oder w as sagen alle zu mir: Kenni mit i ( ne Ursel ).


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ClubMagazin_Hockey C-Mädchen

Gute Entwicklung der Mannschaft Mit 18 Mädchen waren die C-Mädchen in dieser Feldsaison recht viele Kinder- aber leider nicht genug für zwei Mannschaften. Der Start in Bremen ist den Cs nicht leichtgefallen und auch im ersten Punktspiel in Goslar lief es nicht gut . Doch nach und nach entwick elte sich eine wirkliche Mannschaf t, die aus Br aunschweig den Sieg mit nach Hause bringen konnte. Bei 78 wurden sie Zweiter. Sehr viel Spaß ha tten die Mädels in Hannover beim Wilhelm Hir te Cup . Auch wenn das Wetter nicht wirklich mitspielte, war es eine tolle Veranstaltung, bei der die Gr oßen sogar den 2. Platz belegen konnten. Wir möch ten uns zum Ende dieser Saison ganz herzlich bei Jan Alex für seine Hilf e und den gr oßen Spaß, den die Kinder mit ihm ha tten bedank en. Schade, dass er nicht mehr dabei ist. Ein zweites gr oßes Dank eschön geht an Claudia, die uns bei f ast allen Spielen toll gec oacht ha t und uns mit allen Informationen gut versorgte und natürlich an Ulli, unseren Trainer.

stehend von links: Julia, Louisa, Emma F., Marie, Merle, Henriette, Sophia, Johanna H., hockend von links: Fenja, Emmelie, Kari, Laura, Caroline, Lucy, Gesa nicht auf dem Bild: Johanna G., Emma K. und Hannah

D-Knaben

Sie haben ihn Spaß im Team, Spaß beim Training und – den Stadtpokal: Schon im Mai k onnten die Jungs als Mannschaf t und auch im Verein ordentlich die erk ämpften Trophäen bejubeln. Ereignisreich und meist sonnig verlief dann die gesam te Feldsaison. Bei den Turnieren in Hambur g und Bremen wur de leider knapp an den Medaillen-Plätzen v orbeigespielt doch fast alle Punktspiele konnten gewonnen werden. In das zweite Jahr 4 gegen 4 starteten elf Knaben: Hennes, Robert, Jannis, Lorenz, Pit, Henry, Mauro, Florian, Tim, Laurin und K yran. Die Mannschaft wur de im Lauf e der Saison durch Valentin, Lasse, Theo, Etienne und Jonathan verstärkt. Bis zum Wilhelm-Hirt-Cup im DHC hat Jan die Jungs beim Schrubben, Schlagen, Schieben und Schlenz en angeleitet und dann den Trainerjob an Kati weitergegeben. Da Na turrasen un terschiedlichster Qualität von allen immer als besondere Herausforderung betrachtet

wurde, freuen sich schon alle auf den ebenen Belag in der Halle. Da rollt der Ball fast von allein… Sicherlich wer den dann wieder nach dem Training so manche

Spielzüge mit Eis oder Z ahnschutz zwischen den Zähnen am Krökeltisch im Club-Haus ausgewertet. “Wow… haste die Agi geseh´n!?“ I.H.


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Gemeinsam zum Erfolg!

Welch ein Team! Cassandra, Laura, Paulina, Nele, Lilly, Myrna, Emelie, Filippa, Cecilia, Lynn, Amelie, Fine, Stella, und Vicky kämpften um jede Kugel – mit Erfolg: Ob Celle, Braunschweig oder Bemerode, der Sieg ging zum DHC. Nach der Winterarbeit und dem Übergang v on leistungsstark en Mitspielerinnen zu den C-Mädchen rückte ein erfolgreicher Saisonstart nahezu aus dem Blickfeld der D-Mädchen. Doch Jan und Olli erkannten die Chan-

ce. Z uviel Dominanz hemm t das Spiel. Nun mussten die „Kleinen“ nicht mehr bloß funktionier en, sondern agieren. Spielerinnen, die in der vorherigen Saison k aum eingesetzt wurden, en twickelten sich zu Torjägern. Ander e ha tten in der Verteidigung die Übersicht. Reaktionsschnelle und pr äzise Spielzüge ließen den Gegnern wenig Möglichk eiten, sich dem DHC-Tor zu nähern. Wundervoller Saisonhöhepunkt:

Allen Inserenten und Mithelfern danken wir an dieser Stelle recht herzlich! Ursel Bodnariuk Gaby Salomon Tobias Salzmann

Der Stadtpok al bei Hanno ver 78. In der Einzelwertung auf dem zweiten Platz und der Gesamtsieg gaben dem Mannschaftsgeist den letzten Kick: Seht alle her – das sind wir , die DMädchen vom DHC.

Starke Leistung: Die D-Mädchen spielen sich mitneuem Teamgeist von Sieg zu Sieg

FSJ Bericht 2008/2009

Jan Alex

Nach genau einem Jahr endete am 31.August dieses Jahres meine Tätigkeit als FSJler im DHC. Wenn man mich jetzt fr agen wür de, was denn meine persönlichen Highligh ts in meinem fr eien sozialen Jahr w aren, würde ich wohl kaum sagen: „Die Büroarbeit!!“ Für mich ist es sehr schwierig, überhaupt ein rich tiges E vent als Highligh t zu bestimmen, da ich mit diversen Mannschaften viele Tuniere und Punktspiele als Trainer bestritten habe. Diese haben aufgrund vieler kleiner Dinge immer

wieder Spaß gemach t – selbst wenn es an einem Sonn tagmorgen um 8Uhr hieß: „Auf geh t’s nach Bück eburg“, und das bei gefühlten -23 Grad und spiegelglatter Fahrbahn. Zu sehen, wie die Kinder und Jugendlichen das Geübte aus dem Training, zum Teil schon mit erstaunlicher L eichtigkeit, umgesetzt haben, war einfach ein tolles Gefühl. Unabhängig von kleineren Auseinandersetzungen, die es leider nunmal auch zwischendurch gibt, k ann ich rückwirkend sagen, dass mir das Jahr enorme Freude bereitet hat. Der Umgang mit den vielen Talenten aus dem DHC, das wöchentliche Training, das ganz e „Drumherum“ und wie schon er wähnt, AUCH die Sonn tagsausflüge nach Bückeburg. Ich bedanke mich bei der riesigen

Unterstützung der Eltern, bei den beiden hauptam tlichen Trainern, bei meinen „Chefinnen“ (ich denk e, Ihr wisst dass ich euch meine, Ursel und Sylke), für Euer Verständnis, wenn ein gestresster F SJler mal einen wich tigen Termin hatte, und bei allen anderen, die mich tatkräftig bei der A usübung meiner Tätigkeiten im DHC untersützt haben! Ein großes Dankeschön gilt aber natürlich den ganzen jungen Hockeyspielern, die erstaunlich freundlich zu mir w aren und das ganz e Jahr über super mitgezogen haben! Wir sehen uns im DHC! Der Ex-FSJler Jan Alex


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28 ClubMagazin_Hockey Sommersaison 09 der DHC Minis:

Von Urkunden, Dribblings & Jeansmarken

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Während im Winter seitens der zuschauenden Elternschar noch fleißig vor Kälte gebibbert wurde, standen die Tribünenaktivitäten doch mehr und mehr unter d em M otto „Was F rau s o a lles braucht?“ Wer’s noch nicht wusste: „7 For All Mankind“ sind Jeans und „One Tree Hill“ ist eine angesagte Kinder wagenmarke. Da musste man(n) doch sehr über Eifer und Intensität derartiger Diskussionen staunen. Auf dem Feld führte Vicky unsere Töchter und Söhne an taktische Formationen, Spielzüge und Schusstechniken her an. Hin und wieder w ar schon zu sehen, dass es mitun ter strengerer Ansagen bedurfte, um die Trainingsordnung aufrecht zu halten. Danke für die Un terstützung in der Erziehung, Vicky. Die Turniere verliefen sehr erfolgreich: Das erste Turnier der Saison fand in C elle sta tt. Wir stellten 3 Mannschaften, die allesamt in der ersten Hälf te der Er gebnisliste landeten. Eine der Mannschaf ten schoss gar 17 Tore in drei Spielen. Das zweite Turnier verschlug uns nach Bremen. Bei tollem Wetter und familiärer A tmosphäre errangen die DHC Minis Pokale, Urkunden und gefühlte 100 Beutel Gummibär chen.

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Zwischen den Spielen sor gten Eisrunden für den notw endigen Vitaminhaushalt, bei 30 Grad ganz, ganz wichtig. A ufgrund geschlossener Mannschaftsleistungen entfallen umfängliche Einz elbewertungen. Stell vertretend für die L eistungsfähigkeit aller seien hier nur Philipps WeitschussStärke, Mik as Def ensivtricks, Liams Dribblings, Hannahs Ruhe am Ball, Timons Kampfesgeist und Jonas’ Fintenreichtum er wähnt. Alle haben mächtig hinzugelern t, das w ar un verkennbar. Das letzte Turnier führ te uns erneut nach C elle. A uch hier stand der Spaß im Vordergrund. Wir bek amen drei Mannschaf ten zusammen, die sich gegenseitig anfeuerten (wahrlich nicht selbstverständlich in dem Alter) und sich erneut großartig schlugen. Weiter so, Ihr Minis! Uwe Cremering


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U 90

Da ist das Ding Schon häufiger w aren wir, die U90 des DHC, unserem gr oßen Hock ey-Traum ganz nah – einmal Deutscher Meister sein, Ehrenrunden unter dem Jubel der Fans drehen, den DHB-Wimpel in Händen halten und Champagner aus „dem Pott“ trinken! Doch immer sollten wir aus unserem Traum spätestens im Halbfinale, ja sogar schon im Finale gerissen werden. Doch nun müssen die Geschichtsbücher neu geschrieben wer den. De nn die U90 hat es in diesem Jahr endlich geschafft – der Traum von der Deutschen Meisterschaft ist in Erfüllung gegangen. Ort dieser spor tlichen Höchstleis tung w ar die Clubanlage des U HC in Hamburg. Hier wurde 2009 der inoffizielle Deutsche Meister der 3. Damen und 3.Herren ausgespielt. Mit großen Erwartungen und einem Altersdur chschnitt von knapp 39 Jahr en reiste der DHC im Norden der R epublik an. Bei der obligatorischen Party am Freitagabend bewies Mannschaftskapitän Ralf „die Wade“ Klebe w ährend der Gruppenauslosung ein goldenes Händchen, als er die U90 in die vermeintlich leichtere Gruppe z og – der R est des Abends v erlief anstandsgemäß. Für das erste Gruppenspiel hä tte man nich t nach Hambur g r eisen müssen, denn der Gegner hieß Hannover 78, a.k.a. d ie „Coyoten“. Be im A uftaktspiel lief die DHC-Maschine aber alles andere als rund. Viele uhrzeitbedingte Fehler im Spielaufbau und in der Ballführung luden den Stadtk onkurrenten zu Torchancen ein. Ein ernüchternder Rückstand von 0:2 ließ die ersten Traumblasen schon wieder z erplatzen. Eine geschlossene Mannschaf tsleistung und zwei späte Tore verhinderten Schlimmeres. Ein Unentschieden zum Start – nun gut. Auf dem Papier ein definitiv schwieriger Gegner w artete mit Mülheim, die den Sturm mit ehemaligen Bundesligatorschützen gespickt ha tten, auf die DHC-Recken. Immerhin w aren die Baden-Württemberger T itelverteidiger und hatten den Sturm mit ehemaligen Bundesligatorschützen gespickt. Doch die tadellose L eistung von DHC-Youngster Jan Peters (32) auf der einen und der desolate Gemütszustand des Gegners auf der anderen Seite sollte Hannover auf die Siegerstraße führen. Nicht schön gewonnen, aber immerhin. Wir sind eben eine Turnier-Mannschaft. Klar erk ennbar im letzten Spiel

Die U90 beim Champions-Dinner im DHC. des Tages. Das zu dem Zeitpunkt einsetzende Hambur ger Wetter schmeckte uns anscheinend besser als den Hansestädtern v om HT HC. Mit einem klar en 6:0 feierte der DHC seinen Einzug in das angepeilte Halbfinale. Endlich warm duschen und auf zur of fiziellen Pla yersNight im Clubhaus. Die U HC-Gastronomie bot ein sehr gutes E ssen und einen charmanten Ser vice. Der DHC glänzte mit der P ole-Position an der Bar und erhob die Gläser erstmals auf Hans. Sonntag, 30. August 2009, 11.45 Uhr: Das Halbfinale zwischen den Stuttgarter Kickers und dem DHC Hanno ver. R alle schwor das Team noch mal in seiner unverwechselbaren Ar t auf das Spiel ein: Einer für alle und alle auf Peter! Das mit Abstand spannendste und spor tlich beste Spiel des gesamten Turniers endete torlos. Im direkt darauf folgenden 7mSchießen zeigten die DHC-Männer weniger Nerven als die Konkurrenz und feierten den Einzug ins Finale. Ausrichter Uhlenhorst hieß der FinalGegner - und bot nicht nur zahlenmäßig einen weitaus gr ößeren Kader auf, sondern ha tte sein Team auch mit einigen Ex-Bundesliga-Profis auf gepeppt. Ein letztes Mal schwang Käpt’n Ralf die Rhetorik-Keule und mach te das Team heiß! Taktisch getr eu dem Motto „Hoch und Weit bring Sicherheit“ spielte der DHC eher def ensiv und v ertraute auf weite Schlenzer von Karsten „Lessi“ Leßmann

sowie schnelle Konter-Angriffe über die Außenbahnen. Die Taktik ging auf und nach einer wunderbaren Kombination im rechten Mittelfeld versenkte Karsten Müller die Kugel im gegnerischen Tor. Auch in der zweiten Hälf te des F inales blieb der DHC seiner Taktik treu. Weitere Angriffsversuche seitens des U HC wurden von der sicheren Defensive um Torwart Bern Gasparini v ereitelt. Und der DHC kam weiterhin zu Chancen: Wieder war es nach einem abgef angenen Angriff, als sich F abian Bender alleine auf den Weg Richtung UHC-Tor machte und sich den Ball – nach einem kuriosen Doppelpass mit dem Torpfosten – selbst vorlegte und somit das 2:0 erzielte. Das war der sichere Sieg , denn k urz darauf pfiffen die Schiris das F inale um die Deutsche Meisterschaft ab. Das Team lag sich in den Armen und Gerüchten zufolge soll sogar bei einem Mitspieler eine Träne gerollt sein. Bei der Übergabe des Wanderpokals und des offiziellen DHB-Wimpels ließ sich die U90 von allen nochmal richtig feiern. Viele Getränke später saß ein Teil des Teams noch in der Hotelbar im C entralhotel in Hanno ver und sinnier te über den Erfolg. Der gesamte Kader der U90 traf sich knapp drei Wochen später zum Champions-Dinner im DHC und der Wimpel erhielt seinen of fiziellen Pla tz im Clubhaus. (ts)


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Aufruf zum Weihnachtsmarkt und was dann geschah! Von: Anouk –Datum: 26.11.2008–20:00 An: alle Cracks [außer an Hedda] Betreff: Weihnachtsmarkt Hallo liebe Hockeyfreunde, wollen wir am 13.12.einen Bummel über den Weihnachtsmarkt machen? Treffen 19.00 Uhr am Eingang der Marktkirche. Meldet Euch bitte an, so dass wir wissen, auf wen wir warten müssen. Liebe Grüße Anouk Von: Oli –Datum: 26.11.2008 – 20:30 An: alle Cracks [und auch an Hedda] Betreff: Weihnachtsmarkt Hallo Anouk, wo hast du diesen Verteiler her? Hedda war gar nicht mit drin. Gruß Oli P.S.: Hedda u. ich sind mit dabei! Yeah ;-))

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Von: Jutta – Datum: 27.11.2008 - 11:21 An: alle Cracks [auch an Hedda] Betreff: Weihnachtsmarkt Liebe Weihnachtsmarkt-Cracks, den 11.12. fände ich besser, weil ich am

13.12. definitiv den ganzenTag gar keine Zeit habe...Schade!!! Lieben Gruß von Jutta Von: Willi –Datum: 28.11.2008 - 23:10 An: alle Cracks [auch an Hedda] Betreff: Weihnachtsmarkt Ihr Lieben, nächste Woche k omme ich wieder. L eider ballt sich alles zum Jahresende und dann bin ich ja auch Wochenendfahrer; ich muss die priv aten Termine immer am Samstagabend machen, weils in derWoche nicht geht. Euch allen viel Spaß am Freitag, Willi

Von: Oli –Datum: 28.11.2008 - 23:30 An: Jutta, Hedda, Anouk und Gabi Betreff: Weihnachtsmarkt Hi Mädels, bevor Euch jetzt alle Männer eine Absage er teilen und Hedda u. Anouk alleine auf dem Weihnachtsmarkt stehen.... Ich wollt nur eines loswerden: Ja, es gibt noch Gen tlemen in dieser Welt!!!

Ich habe genau link s u. r echts noch einen Arm frei, würde Euch einhaken lassen und auf dem Weihnachtsmarkt vor all den auf dringlichen Weihnachtsmännern beschütz en. Ja, das wür de ich... ;-)) (wenn Achim, Willi, Jens,... alle nicht wollen??!!) Ich hä tte aber auch Lust und Zeit am 11.12. und hab w eiterhin zwei starke Arme frei … Munter bleiben - Anouk, wir warten auf Deine entscheidende Antwort Gruß Oli Von: Anouk –Datum: 29.11.2008 - 6:21 An: alle Cracks [auch an Hedda] Betreff: Weihnachtsmarkt Lieber Oli, ich werde mich gerne bei deinem schütz enden Arm einhak en und vor aufdringlichen W eihnachtsmännern schütz en lassen. Aller dings ist es mir relativ egal, ob ich dies am 11.12.oder am 13.12. tue. (Am liebsten w ären mir natürlich beide Tage!!). Starten wir also eine neue Abfrage: Wer würde am 11.12.


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ClubMagazin_Hockey

mitkommen? Ich z ähle dann ganz mathematisch ab , w ann mehr L eute mitkommen würden. Und den Tag nehmen wir dann!! Gruß Anouk Von: Oli –Datum: 30.11.2008 - 22:27 An: Hedda [nur an Hedda] Betreff: Weihnachtsmarkt Hedda, mit Dir geh ich am 13.12.nochmal! Von 4 - 8 und dann noch lustig den Schläger schwingen... Gruß Oli Von: Anouk –Datum: 1.12.2008 - 6:21 An: alle Cracks [auch an Hedda] Betreff: Weihnachtsmarkt Liebe Hockeyspieler, ALSO: WEN N WI R NICHTS MEHR VON JUTTA ODER GABI HÖREN, TREFFEN WIR UNS AM 11.12. ZWISC HEN 19 :15 U ND 19:30 U HR A M EI NGANG DER M ARKTKIRCHE. ANSONSTEN SC HLIESSEN WIR UNS DEN PLANUNGEN VON GABI ODER JUTTA AN!!! Liebe Grüße Anouk Von: Gabi –Datum: 1.12.2008 - 15:20 An: alle Cracks [auch an Hedda] Betreff: Weihnachtsmarkt Also .... Klappe die achte oder so! Von mir aus lieber um 19 :30 am Lister Platz treffen und dann ein paar Glüh wein trinken. Sollte jemand v on den ach ten die k ommen w ollen nich t wissen, w o der Lister Platz ist, dann bitte anrufen. Liebe Grüße Gabi Von: Oli –Datum: 1.12.2008 - 23:59 An: alle Cracks [auch an Hedda] Betreff: Weihnachtsmarkt Also wenn ich auch mal w as sagen darf.... Bei mir zuhause entscheidet nur

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eine Frau - beim Hockey entscheiden 3 Frauen! Nachdem sich eine F rau für Marktkirche mit Option auf Lister Meile, eine F rau für Marktkir che und eine F rau für Lister Meile en tschieden hat, ENTSCHEIDE JETZT ICH!!! Wir treffen uns am 11.12. um 19 :30 Uhr am Lister Pla tz, trinken erst ein paar viele Glühwein, zechen die ganze Nacht durch, frühstück en bei Gabi, räumen dann die Stadt auf und w arten, bis der Weihnachtsmarkt an der Marktkir che aufmacht. Na, wie findet Ihr das? Gruß Oli P.S.: Genauso wird bei uns zuhause entschieden, wenn die Entscheidung gefallen ist, dass k eine En tscheidung en tschieden w erden k ann und P apa das letzte Wort haben muss. P.P.S.: Außerdem entscheide ich immer so - so wie meine Trainerin. Ich will ja aufgestellt werden, gelle!! Von: Jutta – Datum: 3.12.2008 - 8:17 An: alle Cracks [auch an Hedda] Betreff: Weihnachtsmarkt SO WIRDS GEMACHT - der Einf achheit halber. Ich w ar da auch erst ein-oder zweimal... dann also wie gehabt Marktkirche! Bis denne, Jutta Von: Harald – Datum: 12.12.2008 - 22:15 An: Anouk [und an alle] Betreff: Weihnachtsmarkt Liebe Anouk, gerne gehe ich am 14 .12. mit Euch um 20 :00 auf den Weihnachtsmarkt an der Marktkirche. Gruß Harald

Von: Rüdiger Kleinhäuser Datum: 13.12.2008 - 12:15 An: Gabi –Betreff: Weihnachtsmarkt Sehr verehrte Damen und Herren. Ich bin wohl v ersehentlich in Ihr en EMail-Verteiler gek ommen. Bitte nehmen Sie mich dort wieder heraus. A: habe ich mit Elternhockey nichts zu tun und B: irritier t es mich, dass Herr Harald am 14.12. alleine auf den Weihnachtsmarkt an der Marktkirche geht und C: sind mir Ihre Aktivitäten einfach zu umfangreich. Vielen Dank für IhrVerständnis Kleinhäuser

Anmerkung der Trainerin und des Mannschaftsführers:

Wir haben uns getroffen! Und wir waren mehr als ach t. Har ald w ar leider nicht dabei! Oli w ar an beiden Armen zu jeder Z eit ausgelastet und Hedda sah fein aus. Sollte der geneigte L eser den Eindruck haben, wir seien etwas chaotisch organisiert, so möge er bei uns sonstige E-Mail- Verkehre einsehen, um sich bestätigt zu sehen. Aber ir gendwie klappt es eben doch. Es lebe das Chaos. Bei Herrn Kleinhäuser haben wir uns entschuldigt und daraus ist keine Liebesgeschichte entstanden.


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32 ClubMagazin_Hockey Anfänger-Mannschaft

Name ist schon lange nicht mehr Programm! Eine bunte Tüte bitte! Jeden Montag erleben wir Trainer eine Überraschung: Schafft es der dreifache Vater, seine Frau davon zu überzeugen, die Kinder mal ohne seine Hilfe ins Bett zu bringen und ihm frei zu geben? K ann sich der Pr ogrammierer bei Sonnenuntergang v om Zahlenc ode trennen? Wie auch immer – es sc heint genug Gründe zu geben, sich montags um halb neun Po und Oberschenkel zu stählen, sich bei Flutlicht von Mücken zerstechen zu lassen und sich ggf. in nicht ganz vorteilhafte Laibchen zu zw ängen. Oster ferien? Sommerpause? Herbstf erien? Alles nur für Weicheier! In den F erien wird na türlich trotzdem trainiert.

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Wie „ bei Ilse“ Warm up , ein paar Übungen und natürlich – da sind wir alle ganz Kind – das Spiel zum Abschluss. Meist sind wir so viele, dass wir locker ein Spielchen auf Großfeld austragen könnten! Da sich aber herausgestellt hat, dass auf Großfeld die Hirsche und Hirschar tigen (sprich: Männer) gerne die Rick en übersehen und damit die blutjungen Anfänger nich t zu k urz k ommen, sind wir dazu übergegangen, auf dem Kleinfeld zu spielen. Darf´s ein bisschen mehr sein?Eigentlich immer – dann müssten wir nur die Halle v ergrößern oder eine zweite Trainingseinheit plus Trainer bekommen. Eine zweite Trainingseinheit ha t es auf grund von Z usammenlegungen nach der Sommerpause tatsächlich gegeben, allerdings ohne Trainer, denn Dör the w äre dann

jeden Tag der Woche im Club und ich bräuchte dann definitiv’ nen Babysitter oder einen Mann, der kein In teresse am Sport hat... Das ist nicht der Fall und wenn ich beim L osen v erliere, dann wir d der Nachwuchs vor den Bauch geschnallt und wir k önnen mit Torwart trainieren (Warum der Lütte die Flasche nich t nimmt, ist mir ein Rätsel!). Aufwärmen erlaubt! Bis dato galt: Eine R unde aufw ärmen. Länger nich t – würde ja auch von der Spielzeit abgezwackt werden müssen. Bis Joscha k am. Eines Trainingsabends k amen ein paar

Jungambitionierte auf uns zu und meinten, sie hätten gerne ein kleines A ufwärmprogramm. Joscha schlug v or von Z eit zu Zeit das A ufwärmprogramm zu übernehmen. Angenommen! Unser neuer Kondi-Coach ha t ein Geheimr ezept, um aus dem unbeliebten Aufwärmen eine Attraktion zu machen. Derbys in Schwarz-Rot: Zweimal durften wir uns mit der Konkurrenz aus eigenem Stall messen. Das erste Spiel auf Naturrasen ging 0:0 aus und das„Rückspiel“ auf Plastikgras 1:1. Bei herrlichstem Wetter wurde gefightet bis zum Umfallen. Ist ein Ar zt zug egen? Leider ha t es zwei unser er Nach wuchstalente er wischt. Beide an der Schulter, beide mussten operiert werden. Beim dritten Derby hat sich auch nochTimo den Finger gebrochen, den wir an die Cr acks ausgeliehen hatten. Und wieder ein Remis am Ende der Spielzeit, da muss die En tscheidung, wer „Mannschaft des Jahr es“ wird, wohl in der Halle ausgetr agen wer den – wir freuen uns drauf! Übrigens, schön festzustellen, – dass der netteste Gegner aus dem eigenen Verein kommt, – dass wir so a ttraktives Training machen, dass unser e Verletzten sogar beim Training zuschauen, – dass Altersunterschied und Geschlechterkampf beim Bück eball k eine R olle spielen und – dass wir bald wieder eine WeihnachtsFeier haben. In diesem Sinne wünschen wir Euch allen eine schöne Hallensaison!!!


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ClubMagazin_Hockey

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Wilhelm Hirte Cup 2009

Rasennixe, Hockeyperle, Knipser, Dribbelmaschine, Hockeygott, Aggi-König und VI-Player … gaben sich beim achten Wilhelm Hirte Cup am 5. und 6. September die Ehre. Und das mit einem Altersdurchschnitt von acht Jahren – rechnet man die zahlreichen Betreuerinnen und Betreuer, Eltern, Grosseltern, Helferinnen und Helfer nicht mit. War der Wettergott dieses Jahr auch gerade irgendwo anders als Fan beschäftigt, schon die ersten kleinen Sportler vom UHC Hamburg, die ihre Zelte auf der (feuchten) Wiese aufbauten, trotzten mit kr äftigen Schlachtgesängen der Kälte. Laut Peter Busche sei übrigens die Sonnenschneise (mit kurzen Ausnahmen) am Himmel über dem DHC der höchste or ganisatorische A ufwand der Veranstaltung gewesen. Mal abgesehen v on „Kleinigkeiten“ wie Parkplatzaufsicht, Müllen tsorgung und ähnlichen logistischen Kraftaufwänden, die v on Ulf Hoppe tadellos im Hintergrund gemanagt wurden. Altgediente Hock eyeltern, das Ehepaar Sch werdtfeger, spazier ten voller Erstaunen über die vielen kleinen Talente über die Anlage: „Jetzt sind ja die, die wir noch als Jugendliche k ennen, schon die Eltern am Spielfeldrand“. So was nennt man demographischen Wandel in der Hockeyfamilie. Der sich übrigens auch bei den Schiris deutlich bemerkbar mach t: Die Spieler v om letzten und v orletztem Jahr haben in ihren gelben Schiri T-Shirts einen super guten Job gemacht und hatten zudem ein ech tes Konditionstraining. Und Konflikttraining!!!! Beeindruck end, wie energisch sich die Schiris vor allem gegen ‚Anfeindungen’ v on dr außen dur chgesetzt haben. Da w ar es manches Mal hilfreich, dass Britta Rademacher und Tanja Welte-Haake mit Argusaugen das Treiben beobach teten, und sich – wenn nötig - postw endend hinter ihr Schiriteam stellten. Eine – wie imme –- runde Organisation um Maria R unde, Ma tthias Deckert, Ulf Baumgarten, Ralf Kowalewski, Claudia Butzkies , Mar tina

Deckert, Dina Baumgar ten und die unermüdliche Astrid Saenger lieferte ein per fektes R ahmenprogramm, eine leck ere Dauer verköstigung und eine Abendveranstaltung der besonderen Ar t: Die neue Spar te des DHC, Lacrosse, stellte sich auf dem Kunstrasen im Flutlicht vor. Da durfte dann jeder, der immer noch nich t genug hatte v om R ennen, auch mal den „Stock mit Netz dr an“ ausprobieren. Hockeyspieler sind wohl so w as wie Bewegungstalente“, so Z itat einer Lacrosse-Spielerin. Mit den fr eundlichsten Grüßen der Stadt Hannover sorgte dann auch dieses Jahr ein herrliches F euerwerk im Gr oßen Gar ten für die letzten – wenn inzwischen auch müden – begeisterten Blicke aus Kinderaugen. Ein herrlicher Turniertag, mit einem er freulich gel angweilten Turnierarzt Karsten Glockemann, der seine Tochter nur selten beim Einsatz bei den C-Mädchen bewundern konnte, fand einen gemütlichen Ausklang - mit mehr oder weniger schlafenden Kindern und zufriedenen Eltern beim Plausch mit vielen alten Bekannten. Der Sonn tag gipf elte dann in spannenden Endspielen. Die C- Knaben des DHC v ergaben trotz eines perfekten Tors – in die ober e r echte Torecke- v on Klaudius Höhne ihr e große Chance Turniersieger zu werden und mussten nach einem blutdruckfördernden P enalty – Schießen gegen den U HC als zweiter Sieger vom Platz gehen. Insgesamt haben sich unser e ‚Roten’ fantastisch geschlagen: Knaben C I I Pla tz 2, Knaben C I Pla tz 5 , Mädchen C I Platz 2und Mädchen C II Platz 8, Knaben D Platz 5, Mädchen D I Platz 7 und Mädchen D I Platz 8 Bei der Siegerehrung durch Astrid Saenger gab es dann aber letztlich nur Gewinnerinnen und Gewinner. Und das ist wohl das Schönste am Wilhelm Hirte Cup – am Ende f ahren alle, um ein tolles Erlebnis reicher geworden, nach Hause. Vielen Dank den“fleißigen Händen” im Hintergrund.


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34 ClubMagazin_Hockey Saisonrückblick – Ulrich Kuske

Quo Vadis?

Die Mädchen C haben sich gut entwickelt und gewannen zum Saison ende in Niedersachsen die meisten Spiele. Geht es gegen Top Teams aus Hamburg oder Berlin, reicht es noch nichtzum Sieg, wie z. B. im Finale des WHC. Ein Pr oblem ist hier nach wie vor die dünne Anzahl an Spielerinnen, obwohl es Zuwachs gibt. Bei den Mädchen B geht die Anzahl in die richtige Rich tung, auch die L eistung ist ordentlich. Team zwei erreichte in der Meisterschaftsrunde sogar mehrere Siege und spielte in der Platzierungsrunde sehr achtbar im Mittelfeld mit . Team eins landete am Ende auf Platz fünf der Endrunde und konnte nicht an die her vorragenden L eistungen der Vorrunde anknüpfen. Das Fehlen einer Stammspielerin, und unklar e R egelhandhabungen seitens des N HV führten zu einem schlechten Star t in die Endrunde, w as die Mädels noch nervöser machte. Wovon sie sich zw ar erholten, aber eine besser e Pla tzierung scheiterte an einem Tor. Die Mädchen A erreichten in der Endrunde den zweiten Platz, auch hier fehlte ein Tor, denn es wurde zwei Mal Unentschieden gespielt. Mit den wenigsten Gegen treffern aller Mannschaften ergatterten sie aber verdient den Pla tz für die Vorrunde zur deutschen Meisterschaf t. Dor t w ar nach dem

Ausfall zw eier Stammspielerinnen und den diplomatisch ausgedrückt "bescheidenen" Schiedsrichterleistungen gegen Flottbeck Endstation (0:2). Die weibliche J ugend B kämpfte die ganze Saison mit widrigen Umständen,einer dünnen Anzahl von Spielerinnen und zusätzlich mit Verletzungsproblemen uvm., was allerdings durch starke Mädchen A auf gefangen werden konnte. Damit errungen sie beachtliche Siege und schossen grandiose Tore - mit die sehenswertesten Spiele weiblicher DHC Mannschaften. Davon fehlte im "Finale" gegen DTV eins, um den Titel an die Graft zu holen und die direkte Karte zur Zwischenrunde zu lösen. So blieb auch hier der Vizemeistertitel und damit die Vorrunde auf der eigenen Anlage. Dort gewannen sie in einem Top Spiel zw ar das Halbfinale mit AMädchen Verstärkung 5 :1 gegen F rankfurt 80, im F inale ha tten sie in Un terzahl k eine Chance gegen Alster (0 :5). An dieser Stelle gilt ein besonderer Dank an Nele Boße, Luzia Deissler und Philine Tampe, ohne die die wJB gar nicht spielfähig gewesen wäre. In der v ergangenen F eldsaison fr agte mich eine Spielerin ein Mal, warum wir nicht weiter als bis zur Vorrunde oder Z wischenrunde kommen. Wie so of t, hängt das von mehreren Faktoren ab, die man vielleicht unter einer Überschrif t zusammenf assen kann: Der Leistungsgedanke ist noch nicht in allen Köpfen angekommen! Denn eins steht nicht nur im DHC, sondern in ganz Niedersachen f est (es ha t k ein einziges Team den

Saisonrückblick – Jörg Wehrmeister

Wechselvoll und spannend Lila T-Shirts mit goldener Aufschrift "Meister 2009 Niedersachsen-Bremen" wurden nach dem letzten deutlichen Saisonsieg gegen Bemer ode verteilt und anschließend mit einem ausgiebigen Frühstück auf der Clubterrasse gefeiert.

Die B-Knaben wurden einmal mehr, ungeschlagen in der Punktspielrunde Meister. Doch für eine weiterhin er folgreiche Z ukunft, benötigen wir dringend noch weitere Spieler. Die A-Knaben belegten dank k örperlicher Unterlegenheit(zumeist jüngerer Jahrgang) in Niedersachsen den 2. Platz, den 3. Niedersachsen-Bremen. Macht weiter gut mit, denn die Halle kommt und im nächsten Jahr seid Ihr die Älteren. Eine wechselhafte Saison war es für die BJugend. Nachdem das "Endspiel" in Br emen

verloren ging, war die Spannung raus, so dachten alle. Die Quali für die Deutsche Meisterschaft v erpasst. Denn dank der Z usammenführung Niedersachsen Bremen wurde seitens des DHB nur ein weiterführender Platz vergeben. Doch eine Woche nachdem wir uns als Zweiter plazier t ha tten, wur de uns er öffnet, eine Vorrunde in Leipzig zu spielen. Hingefahren 7- und 10 :0 gewonnen und somit für die Zwischenrunde in Essen qualifiziert. Nach gutem Spiel und vielen nicht genutzten Torchancen unterlagen wir dem Gastgeber mit 1:3 denkbar knapp. Aus der Traum von der Endrunde der besten vier Teams in Deutschland. Zuletzt noch die A- Jugend, die riesig en ttäuschte. Im Endspiel um die Landesmeisterschaft v erloren sie gegen Br aunschweig mit 2:3. 20 Minuten anständiges Hock ey r eichen einfach nich t zum Titelgewinn. Dank e nochmals für dieses nette Gebur tstagsgeschenk.

Sprung zur DM geschafft): Es müssen alle zusammenhalten, es müssen alle da sein, es müssen alle k ontinuierlich trainieren und ihre Leistung auch unter Druck abrufen können. Dann ist der Weg bis zur Deutschen Meisterschaft möglich - er war es schon jetzt. Für die Zukunft heißt das: Wir brauchen mehr Spielerinnen, um Ausfälle ausgleichen zu k önnen. F ür die ganz en Maßnahmen muss Zeit freigehalten werden (z. B. für Trainingslager, Punktspiele und in der Feldsaison eben die gesam ten Herbstferien, denn dor t finden seit Jahrzehnten die weiterführenden Meisterschaften statt). Es nützt nichts, sich zu qualifizieren und dann zum Saisonhöhepunkt zu verreisen. Erste Ansätze zu mentaler Stabilität sind zu erkennen, dennoch bin ich der Meinung , dass die Mädels an diesem Punkt mit professioneller Hilf e gr oße F ortschritte machen könnten. Zu leich t lassen sie sich noch v on Unwägbarkeiten aus dem Plan bringen - nervöse Eltern am R and tragen ihren Teil dazu bei. Eine veränderte Fankultur wäre hilfreich. Die wJ A ha tte z. B. k ein einziges Heimspiel...und erreichte den 2. Platz. Für zwei Spielerinnen ist die F eldsaison noch nicht zu Ende: Neben den vielen anderen guten Kaderspielerinnen des DHC gelang es Laur a Saenger und Melina Musolf , sich durch stark e L eistungen zu empf ehlen. Sie hatten Ende Oktober, beim Z entrallehrgang des DHB, die Chance auf die ersten Länderspiele Ostern 2010. Einen besonder en Dank möch te ich neben Jan und Micha an Claudia, Martina, Petra und Manfred richten, die tatkräftig mitgeholfen haben, die Mädels nach v orne zu bringen!


18.11.2009

ClubMagazin_Hockey Trainingsplan Halle 2009 / 2010 Tag

Zeit (von/bis)

Mannschaft

Montag

15.00 – 16.00 16.00 – 17.00 17.00 – 18.00 18.00 – 19.00 19.00 – 20.30 20.30 – 22.30

Mädchen D Mädchen C Mädchen B Mädchen A weibl.Jugend B 2. Damen & 3. Herren

Dienstag

15.00 – 16.00 16.00 – 17.00 17.00 – 18.00 18.00 – 19.00 19.00 – 20.30 20.30 – 22.00

Knaben D Knaben B Knaben A männl. Jugend B 1. Damen 1. Herren

Mittwoch

15.00 – 16.00 16.00 – 17.30 17.30 – 19.00 19.00 – 20.00 20.00 – 22.00

Mädchen D Knaben C Mädchen A weibliche Jugend B 2. Herren

Mannschaften und Trainer Mannschaften Minis Knaben A, B, C, männl. Jugend A+B Knaben D, Mädchen D Mädchen A, B, C, weibliche Jugend B weibliche Jugend A 1. Damen 1. Herren 2. Herren Rennmäuse U 90 Elternhockey Anfängerhockey Erw.

Trainer Viktoria Schoenfeld Jörg Wehrmeister

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Mannschaften

Jahrgänge / Alter Bezeichnung 2001 / 2002 1999 / 2000 1997 / 1998 1995 / 1996 1993 / 1994 1991 / 1992 1993 / 1994 1991 / 1992

D-Mädchen und D-Knaben C- Mädchen und C-Knaben B-Mädchen und B-Knaben A-Mädchen und A-Knaben weibliche Jugend B weibliche Jugend A männliche Jugend B männliche Jugend A

Donnerstag 15.00 – 16.00 16.00 – 17.00 17.00 – 18.00 18.00 – 19.00 19.00 – 20.30 20.30 – 22.00

Knaben D Mädchen C Knaben B Mädchen B 1. Herren 1. Damen

Freitag

15.00 – 16.00 16.00 – 17.30 17.30 – 19.00 19.00 – 20.30 20.30 – 22.00

Knaben C Knaben A männl. Jugend B männl. Jugend A Elternhockey

Samstag

10.00 – 12.00

Minis

Telefon

35

mobil 0173/2405198 0172 / 4055584

Katriona Keller

0160 / 97962614

Ulrich Kuske Katriona Keller Ulrich Kuske Jörg Wehrmeister Tobias Salzmann Dr. Britta Rademacher Hans-Hermann Alex Gabi Schuppe-Deissler Andreas Leßmann

0163 / 5577222 0160 / 97962614 0163 / 5577222 0172 / 4055584 0177 / 7283580 0170 / 1642580 0172 / 5104139 0511 / 343534 0172 / 5127858

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36 ClubMagazin_Lacrosse Lacrosse Herren

„Das Grinsen war einfach großartig“ Coach Leonhard im Interview –Rückschau auf die Spielzeit 2008/09 und ein ganz besonderesWochenende

Ryan L eonhard, w ürden S ie j edem I hrer Spieler empf ehlen, eine Sonnenbrille zu tragen? [Ryan Leonhard lacht] Auf jeden Fall. Aussehen ist wichtig. Auch im Lacr osseSport. Sonnenbrillen helfen da eine ganze Menge. Nach was sah denn die Pla tzierung Ihrer Mannschaft am Saisonende aus? Ich w ar sehr en ttäuscht. Nich t v on der Mannschaft, sondern v on der Tatsache, dass wir an dem en tscheidenden Wochenende mit einer Menge von noch unerfahrenen Spielern an treten mussten. Viele hatten einfach noch nicht genug Lacrosse gespielt, um auf diesem Niveau mithalten zu können. Sie meinen das Playof f-Wochenende in Düsseldorf, an dem die besten vier deutschen Teams um die Teilnahme an der Lacrosse DM kämpften? Ja. Dennoch bin ich sehr stolz darauf, wie wir dor t agier t haben. Wir haben

Infobox Der Trainer Ryan Leonhart ist 23 Jahre alt, kommt aus Abbotsford in der k anadischen Pr ovinz British Columbia und spielt seit dem 15 . Lebensjahr Lacrosse. Dor t ha t er ber eits dr ei Jugendmannschaften er folgreich trainiert. Seit Herbst 2007 bereichert der Lehramtsstudent (Englisch, P sychologie) Hanno vers Lacr osse Herren als Trainer und als Spieler. Die Saison 08/09 Mit einem finalen zweiten Pla tz behaupteten sich Hannovers Herren in der Nor ddeutschen Bundesliga gegen Bielef eld, Kiel, die Spielvereinigung Göttingen/Kassel, die zweite und dritte Mannschaft der HTHC Hamburg Warriors. L ediglich in den beiden Spielen gegen deren erste Mannschaf t mussten sie sich geschlagen geben. Trotz zweier Niederlagen in den Ausscheidungsspielen zur Deutschen Lacrosse Meisterschaft gehören Hannovers Herr en damit zu den ach t besten Lacrosse-Mannschaften in ganz Deutschland. Das Training Es findet mon tags, mittw ochs und fr eitags, jeweils von 19 bis 21 Uhr statt. Ansprechpartner ist Moritz Gesterding, erreichbar unter Tel. 0178 6721530 oder m.gesterding@gmx.de.

mehr gek ämpft als jede ander e Mannschaft. Carl Neubert war entschieden der beste Torwart im ganzen Turnier. Hannover verlor gegen München und gegen Berlin zweimal knapp . Beide Teams gehören zu denTop-Vier, Berlin gewann sogar die Meisterschaf t. Linder t das Hannovers Niederlagen? Nicht im Geringsten. Meine persönliche Meinung ist, dass der Einzug v on München in die Runde der besten Vier in keinster Weise ger echtfertigt ist . Das mag hart klingen, ist jedoch nicht beleidigend gemein t. München hä tte uns nicht schlagen können, wenn wir unsere einstudierten S pielzüge a ngewendet, unser Spiel gemach t hätten. Das haben wir leider das ganz e Wochenende über nicht geschaf ft. Im ersten Spiel haben die Berliner unser Tor mit r egelrechten Salven eingedeckt, doch C arl Neuber t hat sie parier t und uns damit im Spiel gehalten. Es ist sicherlich keine Schande gegen solch eine hochk arätige Mannschaft zu verlieren. Genauso aber bin ich mir sicher, dass wir auch Berlin hä tten knacken können. Was also lief falsch? Es war das erste Playoff seit Langem. Wir haben uns das Spiel der gegnerischen Mannschaf ten aufzwingen lassen. Wir liefen und schossen überhastet, anstatt den Ball zu halten und uns auf

die abgesprochene Art und Weise zu bewegen. Gab es auch Mo mente, die Sie vielleicht etwas mit diesem enttäuschenden Ende versöhnen? Oh ja, da gab es einige. Meine besten Momente waren die ersten Tore unserer Anfänger. Z um Beispiel Timo Hettwer mit seinem spektakulären Treffer gegen Hamburg. Die Landung nach dem Torschuss war zwar hart, doch dieses Grinsen in seinem Gesich t w ar etw as ganz Besonderes. Einfach großartig. Es macht Spaß zu sehen, wie sich einzelne Spieler weiterentwickeln. Welcher Spieler hat Sie denn in seiner Entwicklung am meisten beeindruckt? Jeder Spieler aus der Herr enmannschaft hatte seine beeindruckenden Momente. Deswegen haben vi ele auf irgendeine Weise gepunkte t u nd da s waren w ahrlich nich t immer die gleichen. Thomas Nitschke im Mittelfeld hat mich sehr beeindruckt, genauso wie Hannes Lüttig und Kai Dziub im Angriff. Die größte Verbesserung konnte ich bei unserem Torwart Carl Neubert und unserem Verteidiger C ord Ber tram er ennen. Am meisten gerührt hat mich jedoch der nahezu unbesiegbare Wille eines einzelnen. Christoph Jakob. Gerade im letzten Spiel ha t er sich mein persönliches L ob verdient, weil er mit solch einer In ten-

Ryan Leonhard mit seiner ge- Christoph Jakob verausgabte sich völlig während den liebten Sonnenbrille. letzten beiden Spielen der Saison 2008/09


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Lacrosse Damen

Bisher ungeschlagen Was Lacrosse eigentlich ist, konntet ihr bereits in der letzten Ausgabe des ClubMagazins lesen. Wie das Lacr ossespiel aussieht, konnten viele von Euch bereits während unseres Trainings oder als F an am Spielfeldrand bei unseren beiden ersten Heimspielen in dieser Saison beobachten. Nach einer per fekten Hin- und Rückrunde in der Saison 08/ 09 haben sich die Lacr osse Damen für die Deutsche Meisterschaft qualifizier t und erreichten mit einem souv eränen Sieg gegen Heidelberg das F inale. Im F inale stand auch der Süddeutsche Meister vom H LC R ot-Weiß München. L eider mussten wir uns den Münchnerinnen geschlagen geben, k önnen aber dennoch zufrieden mit dem Erreichten sein. Für Anna Blank, Mareile Kriwall, Lisa Neubert, Bettina Wilhelm und Dr. Claudia Z indl gab es aber erstmal k eine Pause vom Schläger. Diese Spielerinnen hatten sich für die Nationalmannschaft

sität gespielt hat, dass er weder am Ende des Spiels noch den ganz en Abend über im Hotel auf zwei Beinen stehen konnte. Die gemachten Erfahrungen schrecken Sie nicht ab? Nein. Ich genieße es , diese Jungs zu trainieren, denn ich sehe das Potenzial, über das sie verfügen. Wie sie sich alleine dieses Jahr v erbessert haben, wie sie im Vergleich mit ander en Mannschaf ten herausstechen, insbesondere da wir nur einen kleinen Kern von Spielern mit mehr als zwei oder drei Jahren Lacrosse-Erfahrung haben, das motivier t mich sehr . Hinzu k ommt die A tmosphäre. Die ist über die Herr enmannschaft hinaus einfach großartig. An w as werden Sie demnächst mit der Mannschaft besonders arbeiten? Vieles von dem, was ich diese Mannschaft gelehrt habe, ist noch unvollständig. Bei Angrif f und Def ensive sind wir erst auf halber Str ecke, um in Deutschland zu den Besten zu gehören. Was ist demnach ihr Ziel für die nächste Saison? Neben dem offensichtlichen, nämlich deutscher Meister zu wer den, will ich Hannover zu einer Mannschaf t machen, die mich weder als Trainer noch als Spieler braucht. Die Jungs v erdienen es einfach zu den Besten zu gehören. Agressiv verteidigt Cord Betram gegen Münchner Angreifer.

qualifiziert und spielten für Deutschland bei der Lacrosse-Weltmeisterschaft in Prag, an der 16 Mannschaften teilnahmen. Mit insgesamt 25 Toren der fünf Hannoveranerinnen erreichte Deutschland den zehnten Platz. Neuer Weltmeister sind die USA, die im Finale Titelverteidiger Australien besiegten. Im August nahm dann auch der Rest der Mannschaft wieder die Schläger in die Hand und begann, sich auf die neue Saison mit neuen Zielen und Erwartungen vorzubereiten. Leider k onnte der seit Ende der Saison 2008 of fene Trainerposten noch nicht wieder besetzt werden, so dass Bettina Wilhelm als Spielerin auch gr ößtenteils die Traineraufgaben übernimmt. Unsere erste Saison als feste Abteilung im DHC ha t vielversprechend mit

Henrike Voigt trägt im Finale der Deutschen Meisterschaft den Ball über das Feld einem Sieg gegen A TS Bun tentor aus Bremen begonnen. Der gute Saisonauftakt k onnte m it z wei w eiteren S iegen gegen den LC Kiel und die BTG Bielefeld (Dritter der Deutschen Meisterschaf t) bestätigt werden. In der Hinrunde haben wir leider keine Heimspiele mehr, hoffen aber auf zahlreiche Zuschauer in der Rückrunde, die mit einem Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des HTHC Hamburg am 6. März beginnt.

Lacrosse Damen Jugend

Jetzt auch in eigener Liga Vier Spiele ha t die Jugendmannschaft der Lacr osse - Damen in dieser Saison, in der neu gegründeten Jugendliga (Spielerinnen bis 16 Jahr e), schon bestritten und viel dabei gelernt. In der Liga wir d auf einem v erkleinertem Spielfeld Sieben gegen Sieben gespielt. Bei den Spielen zeigte die durch und durch motivier te Mannschaf t immer einen starken Willen und Kämpfergeist. Dabei versuchte jede einzelne Spielerin die im Training gelern ten F ähigkeiten bestmöglichst umzusetzen. Die Er gebnisse der Spiele z eigen, dass die Hanno veraner Mädchen im guten Mittelfeld der Liga mitspielen.Allerdings wir d auch deutlich, dass die Spielerinnen ihr e Lacr ossefähigkeiten noch stark verbessern können. Das Training erweist sich hinsichtlich der Beteiligung und Ernsthaftigkeit oft als sehr wechselhaft. Aber an diesen und ander en kleinen Mak eln wir d fleißig, mit viel Spaß und Motivation, gearbeitet. Leider k onnte noch k eine Spielerin gefunden werden die auf Dauer dieTorhüterposition besetzen möchte, sodass sich einige Spielerinne n ab gewechselt haben.

Trainiert werden die Spielerinnen zwischen 12 und 16 Jahr en von Katharina Blank und Regina Flatken aus dem Damenteam.

Melissa Hansen im Trikot des Mixteams Düsseldorf/Hannover (schwarz) beim ersten Mädchen-Jugendturnier während der Deutschen Meisterschaften 2009 in Göttingen.


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38 ClubMagazin_Vermischtes +++ DHC Historie +++ ein Zeitzeuge berichtet +++

Die Nachkriegsjahre

Alles w ar k aputt. Volltreffer auf das Clubhaus und auf den B-Pla tz, wo sich eine Abhorchsta tion bef and (mehrere Skelette gefunden). Unser Clubgebäude erstreckte sich bis einschließlich Aschenbahn v on Odin, wurde jedoch 1945 v on der Stadt enteignet, ab den heutigen Fahnenstangen am K unstrasen. Das Gelände fiel zunächst an Odin und den Handballverein„Marathon“. Wir, die spä tere I. und I I. Jugend bzw. Junioren (Jahrg. 1934 – 37) w aren schon 1941 für den DHC „angeworben“ als „Schwarz-Rote Teufel“ auf Initiative vom Gründer Dr. Fiedler. Jetzt blickten wir auf zu den Männern der 1. Stunde, die den Club wieder aufbauten (u.a. Dr. Dreyer, Heinz Wöltje, Heinz Quilitz, Heini Söhlmann, Otto Hallbaum, Bernard Lockemann). Einer davon war der Vater des A utors, zunächst zuständig für den Sport. Das Sekretariat brachte er im E sszimmer seines Hauses im Herr enhäuser Kirchweg 28 unter, neben den Schreibtischen standen die Betten der 2 Söhne, denn das Haus w ar zusätzlich mit Flüchtlingen belegt. Es gab aber nich ts, um Hock ey zu spielen. Keine Schläger, Bälle, Sportbekleidung, Schienen, nichts. So wurden aus den roten Hakenkreuzfahnen (die jede F amilie besitz en musste) DHCHemden genäh t. Gebr auchte, alte Schläger wur den v on einem findigen alten Tischler mit neuen Backen versehen (sog. 10-Mark Schläger). 1946 das 1. Spiel der männlichen Jugend. Gegen HCH auf dem 1. Platz dort (genauso heute noch). Die Grünen siegten 3:1. Unser Tor schoss Kunhardt. Der talentierteste Spieler w ar Jochen Fiedler, jüngster Sohn des Clubgründers. Zuerst Torwart, dann aber HL. Unglaubliche Technik, knallharter Schuss. Konnte mit dem Ball nach links laufen und plötzlich präzise nach rechts crossen. Neben HCH gab es noch in Hannover: 7 4, 78 und HT C Döhr en. Damals nicht die „Spiegeleier-Farben“ sondern rot-weiß g ewürfelte H emden. D er Platz lag neben „FC Schwalbe“ an der Hildesheimer Straße. DTV und TSV Bemerode besaßen noch keine HockeySparten. Der DHC beteiligte sich grundsätzlich nicht an P unktspielen. Für die Ju-

Jugendmannschaft nach Sieg über Alster Hamburg am 10.08.1949 gend gab es die sowieso nicht. Folglich gab es keine Spielerpässe. Die Aufstellung älter er Spieler als eigen tlich erlaubt, war üblich. Da Älter e in der Jugend größer sind, war immer von „Langen“ die Rede. Schon wieder gegen so „Lange“ zu spielen, das war manchmal deprimierend. Daher gab es auch keine fertigen Spielpläne. Es war stets mit viel Arbeit verbunden, Spiele zu organisieren. Neben Hannover spielten wir in Braunschweig, Bremen, Hamburg und Goslar 08 (damals ein starker Club). Unser Training fand unter dem Jugendleiter Wilfried Grube auf dem BPlatz mit den Grundübungen statt. Bei gutem Wetter bildete zur Belohnung ein Langspiel auf dem A-Platz den Abschluss. Dieser Pla tz w ar der gleiche wie heute, auch die Tribüne (wer unbefugt den A-Pla tz sonst betrat, wurde schwer verwarnt). Allgemein üblich war überall das 23-5 System (sog. W-System). 5 Stürmer sollten es richten. Mann-Deckung war angesagt. Die 2 Verteidiger nahmen die Halb-Stürmer, der Mittelläufer den Mittelstürmer und die Außenläufer hingen wie Klette an den A ußenstürmern. Das Spiel selbst war langsamer als heute. Das lag an der Sperr -Regel, dem Einrollen bei Seitenaus und dem Halb-Bully bei Tor-aus. Für den Torwart gab es schon Tiefschutz, aber weder Helm noch Maske. Bei der Str afecke un terlag der Torschuss k einer Beschr änkung. „Tödli-

cher“ Schütz e unser er I. w ar Grube. Handstopp (mit Handschuh) durch Verteidiger Hans Reuter. So waren unsere E cken in ganz Deutschland gefürchtet. R aus-stop-Pitsch: wie ein Strich unter’s Dach… Das Langspiel im Training – um fortzufahren – war nervig, da es ständig wegen Unterweisungen unterbrochen wurde. Bei krassen Fehlern wurde der Spieler laut angeschrien, z.B. „Höllenpindop“. Abschlag vom Kreis durch die Mitte wurde wie ein „Verbrechen“ geahndet. Es gab sof ort den berühmten „Freischlag wegen Dummheit“. Die A ußen mussten knallhar t außen bleiben. Nach dem Spiel wurden die Schuhe k ontrolliert: sie mussten v on der Kr eide der A ußenlinie überwiegend weiß sein. Natürlich ha tten wir auch schon Betreuer, z.B . „Purzel“ Che vallier oder Hans Hiller. Sehr häufig aber auch Wilfried Grube oder Heinz Wöltje (zugleich auch Schiri). In der Halbzeit wurden wir beim guten Spiel w enig gelobt, beim schlech ten aber in den Boden gestampf t. Vom Torwart bis zum Linksaußen wurde jeder auf seine Fehler angesprochen. Die intensive Betreuung wie heute durch Eltern bzw . Fahrdienste gab es überhaupt nicht. Wenige besaßen ein Auto. Z weitwagen g ab e s s owieso noch nich t. Wir fuhren mit dem R ad oder der Str aßenbahn allein oder in kleinen Gruppen zum gemeinsamen Platz in Hannover. Der Schläger wurde


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mit Bindfaden an die Stange gebunden, Taschen gab es nicht. Aber einen Luxus leistete sich der DHC schon: die jew eilige Mannschaftsaufstellung wur de am schwarzen Brett angeschlagen. Wer schlecht im letzten Spiel w ar, k onnte sich oft nur als „Ersatzspieler” finden. Fliegender Wechsel, wie heute, w ar noch nicht „er funden“, man trat nur mit 11 Mann an und spielte dur ch. Der Weg zum DHC führ te nur vom Milchhäuschen an der Gr aft en tlang und dann nach link s. Die gesamte Allee und der Georgengarten waren nämlic h Militärgelände der Engländer und dien ten als Abstellplatz für Armeef ahrzeuge aller Ar t, gesicher t durch mannshohe Rollen aus Stacheldraht. Der Winter 1946/47 war sehr hart. Wir spielten Eishockey auf den zugefr orenen Teichen, „Schläger“ aus Ästen selbst geschnitzt, der Puck aus einem Gummiblock gehackt. Als P fosten dienten große Dosen. Auch im Winter lief der Hock eybetrieb eigentlich weiter, wenn es das Wetter zuließ. Hallenhockey gab es noch gar nicht. Sonntagnachmittag lungerten wir häufig im Clubhaus herum, spielten Tischtennis in der Garderobe, aber um 17:05 h saßen wir um das R adio „Jetzt hat der Sport das Wort ….“. Fernsehen kam erst langsam und v erhalten 1953 auf. In den Sommern ging es ins HS V-Bad ( direkt hin ter dem Westschnellweg). Unser Spor t bzw . unser e F reizeit spielte sich also auf einer eher kleinen, überschaubaren Fläche ab, da wir alle überwiegend aus der Nor dstadt kamen und so gr oße Lust zur Schule nicht hatten, traf sich also dieser Kreis sehr oft über das gesamte Jahr, was zusammenschweißte. International war Indien im Hockey das Maß der Dinge, aber unsere Club-

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führung war stets nach England orientiert. 1952 v eranstaltete der DHC ein gewaltiges Osterturnier u.a. mit englischen Spitzenmannschaften für I. Herren, Junior en und Jugend. Bis heute unvergessen ist das große Spiel unserer I. gegen Cambridge University (4:1). Überhaupt w ar es P flicht, die Spiele unserer I. Herren und I. Damen an den Wochenenden anzusehen. Es wur de noch vieles sozusagenschlicht „befohlen“ und wir gehorchten einfach. So auch am Totensonntag 1952, als unser Ehr envorsit-

zender Dr. Fiedler den Gedenkstein „Vergiss die treuen Toten nich t“ en thüllte und wir geschlossen in Spor tkleidung dazu antraten. Großartig fanden wir besonders, dass der Vorstand später stets bemüht war, die bestmöglichen Trainer für unsere Jugend anzustellen. Das w ar mit die Grundlage dafür, ein möglichst guter Hockeyspieler und Clubkamerad zu werden; in einer Z eit, die har t war und für die wir dankbar sind, denn sie kommt nie wieder. MM


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40 ClubMagazin Jugend-Tennisturnier

Der lange Weg zum Erfolg

Am Samstag , 12.09. ha tten wir unser T ennisturnier mit 13 T eilnehmern: Mar a, Max, R obert, Kenneth, Leon, Ben, Gian, Jakob, Julian, C arl, Henri, Marius und Lennart. Unsere Eltern hatten einen großen Tisch mit Essen aufgestellt, denn das ganz e Turnier dauer te auch sieben Stunden. Alle haben ihr Bestes gegeben und wir hatten Spiele mit viel Jubel und auch vielenTränen. Dieses Mal ist bei den Jahr gängen 1997-2000 Gian L ey Clubmeister geworden i m E ndspiel g egen C arl P iepgras. Bei den Älter en wurde der Sieger Max Deisler gegen R obert Lindner . Er gewann im 3. Sa tz im Tie-Break mit 15:13(!). Wir hatten viel Spaß und freuen uns auf das nächsteTurnier. Lennart Baumgarten

First Two Pair Poker Night im DHC

And the Winner is ....

Am 23. Oktober 09 w ar es soweit. Die erste DHC P oker Nigh t fand im Club statt. Dealerin Nicole und Ivonne sowie Flormann Ale x von Two Pair Poker riefen zum ersten Event um 19.30 Uhr 14 Spieler hatten sich angemeldet um den DHC Poker Master zu ermitteln. Kurz noch ein paar Regeln und die Gewinnstaffel erklär t und schon war um 19.35 Uhr dann auch schon der erste Spieler vom Tisch. Das w ar w ohl zu hoch gepok ert, Niebi. Schlecht sah es auch anf änglich für den F avoriten Andr eas Leßmann aus. Doch dieser sollte später noch v on allen P okergöttern heimgesucht werden. Floorman Ale x erhöh te akribisch alle zwölf Minuten die Blind’s ( gefühlt übrigens immer bei mir) und der erste E vent ging in die heiße Phase.In den Geldrängen nach dem ersten Event : Platz 4 für Peter Busche, Platz 3 Richard Bolten, Pla tz 2 für Dominik K omander und Platz 1 ......?

Öffnungszeiten: Mo. 8.00 - 13.00 Uhr Di. - Do. 8.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00 Uhr Fr. 7.30 - 13.00 und 15.00 - 18.00 Uhr Sa. 7.30 - 13.00 Uhr

Allen unseren Kunden ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr. Danke, für Ihre erwiesene Treue!

Im ersten Event machte er dann doch noch seiner Favoritenrolle alle Ehre und sackte den ersten P okal ein. Mit einem Royal Flush in Kreuz und einem Vierling ging der erste Platz an Andr eas Leßmann. Durchatmen war angesagt. Kurze Pause und schon rief Floorman Alexander zum Event Nr. 2: Niebi schien diesmal ein Z weiZonenticket gelöst zu haben und überstand die ersten 5 Minuten, Günni e xtra aus Hambur g angereist, bluf fte sich mit Richar d um die ersten beiden Plätze in der sich Richard durchsetzen konnte. Oliver Wistuba mach te auf die Brille und flog aus dem Geld. Platz drei sicherte sich dann Andi Seifert vor Peter Busche. Nun stand der Master event an. Kurz vor zwölf gingen noch sieben Spieler an den Star t, um den DHC Pokerchampion zu ermitteln. Harte Fights standen an bis das Heads-Up zwischen P eter Busche und Andreas L essmann einen Sieger hatte. Selbst Niebi schaffte es diesmal für seine Verhältnisse sehr weit. And the Winner is .... Andreas Leßmann gewinnt mit zehner P aar gegen P eter Busche, ebenfalls mit einem Paar Zehner jedoch ha tte Andr eas den höher en Kicker. Herzlichen Dank an das Team von T wo-Pair-Poker.de: Liftboy ahhh... Sorry, Floorman Alex, Dealerin Nic ole und Iv onne ( mit I ) für diese sehr professionelle Veranstaltung. Wir fr euen uns schon auf das nächste E vent mit Euch. Vielleicht sind dann ja auch ein paar LadIEs so „Gaga“ und setz en ihr „Pokerface“ auf. „All the Way in One Play“ PeBu


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ClubMagazin_Vermischtes Die Schnecken: Es gibt uns noch …

Wat’n Watt!

Wir sind noch da,die meisten leicht ergraut, was die HaarFarbe betrifft, aber sonst erstaunlich rüstig . Wir alle wollten zusammen w andern. Um unser e F itness zu überprüfen, zog es uns ins Watt bzw. es sollte uns ziehen. Von Hanno ver fuhr en wir mit dem Auto nach Sahlenbur g (ein charman tes Städtchen). E s ist dor t alles v orhanden, was der Mensch zu seinem Glück braucht, große Parkplätze soweit das A uge reicht, viele, viele A utos, Wohnmobile gr oß und klein und waS sonst noch fahren kann. Fischrestaurants en masse mit den schönsten Angeboten. Ein Fleckchen zum Küssen! F rei nach Goethe: “Zufrieden jauchzet gr oß und klein, hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.” Egal, von hier aus ging unsere Wattwanderung los. Der Himmel war grau! Ich neige zur Ängstlichkeit und schaute darob sorgenvoll. Aber meine Einwände wurdeN schnöde hinweggefegt. Na dann, also mit frischem Mut ins matschige Nass. Der Himmel war schon etwas grauer! An uns vorbei Pferdekutschen voll mit Menschen, jede Menge R eitersleute auf ihren Pferden. Wir k amen ganz zügig voran, w aren bester Stimmung und matschten vor uns hin unser em Ziel entgegen, ein Stündchen weit entfernt. Der Himmel war jetzt bedrohlich grau! Vom Watt selber k ann man beim besten Willen nichts Aufregendes berichten; vielleicht, wenn man Pech hat, stapft man in eine nicht vorhersehbare Matschvertiefung – und schon hat’s Dich er wischt. Du bist nass bis zum Knie. Die anderen lachen, … Du nich t! Aber Spaß macht es dennoch.

Bei leich tem Geplauder w attenTen wir dahin. Ander e L eute w aren k aum noch zu sehen, denn der Wind frischte ständig auf und zw ar sehr schnell und heftig. Der Himmel war jetzt schwarz! Wir überlegten einen geor dneten Rückzug, aber so schnell geBen Schnecken nicht auf. Zu weiteren strategischen Planungen k am es nich t mehr . Das Planen wur de uns f örmlich von den Füßen gerissen. Stürme von leichten Orkanstärken ließen uns nunmehr à Tempo mit dem Sturm zurück lauf en. Das hör t sich leich ter an als getan. Denn wo wir hinwollten, wollte der Sturm of t nich t. Wer jetzt keine Regenjacke wie Hedda anhatte, hatte lange gebr aucht (mit Hilfe) sie noch anzukriegen. Eigentlich brauchte sie auch keiner mehr, denn ein flotter leicht sin tflutartiger R egen, v ermischt mit etwas Hagel hatte eingesetzt. Wir wurden alle klitschnass! Reden konnten wir auch nich t mehr. Durch diesen Sturm w ar das unmöglich geworden, das war ja nun ganz schlecht! Ohne K ommunikation ist eine Schneckenfahrt eigentlich undenkbar. Doch wir haben es überstanden. Einige, so wie ich, mussten uns noch an Ort und Stelle neue Hosen k aufen ( äußerst modisch). Die unser en mussten wir erst einmal auswringen. Beim Mittagessen ha tten wir unser e gute Laune wieder gefunden. Wir konnten uns ja auch wieder un terhalten! Mal sehen, w0 es nächstes Mal hingeh t – ich bin dabei –aber nicht mehr ins Watt!! USCHI RIEPER

Die Regelecke 37 Zur Hallensaison 2009/10 gibt es einige Regeländerungen Schiedsrichterobmann Thomas Temps

Torwartwechsel Nach der Verhängung einer Strafecke darf für den Torwart nun auch ein Spieler mit den Rechten des Torwarts eingew echselt werden. Auszeit Auszeiten können jetzt in allen Spielen genommen werden. Spiele 2x20 Min = 1 Auszeit pro Spiel, Spielzeit 2x30 Min= 1 Auszeit pro Halbzeit. Freischlag, Mittelanstoß und Ausball Die Kugel muss sich bei Freischlägen, Ausball und beim Mittelanstoß ab sof ort 1 Meter bewegt haben, bevor ein Mitspieler den Ball weiterspielen darf (vorher 10 cm). Strafecke Alle Feldspieler dürfen sich bei der Verteidigung einer Strafecke hinter die Grundlinie neben das Tor stellen, müssen aber nicht. Genau wie im F eld können sich die Feldspieler auch jenseits der Mittelinie aufhalten. Bankstrafe Die Bankstrafe ist jetzt verbindlich für alle Altersklassen. Wird ein Auswechselspieler oder Betr euer auf Z eit oder Dauer v om Spiel ausgeschlossen, muss ein sich auf dem Spielf eld befindlichen Spieler benannt werden, der auf der Mannschaf tsbank Platz nehmen muss (darf aber eingewechselt werden!). Richtlinien für persönliche Strafen Die grüne K arte für zu frühes Hinauslaufen galt bisher allgemein für die Mannschaft, jetzt gilt sie als persönliche Str afe für den zu früh herausgelaufenen Spieler. Grüne Karten Schiedsrichter können jetzt generell zwei grüne K arten pr o Mannschaf t, zzgl. der grünen Karte für zu frühes Hinauslauf en, geben. Die K ategorien „Foulspiel“ und „sonstige R egelverstöße“ wurden abgeschafft. So, das w ar´s! Ich wünsche allen Mannschaften eine er folgreiche Hallensaison 2009/10. Mit sportlichem Gruß Euer Schiedsrichterobmann

Bei Wind und Wetter krochen die Schnecken durchs Watt.


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Gymnastik Wir begrüßen … unsere neuen Mitglieder und wünschen ihnen viel Spaß bei Sport und Geselligkeit im DHC: Achenbach-Tamm, Benjamin Achenbach-Tamm, Naemi Asik, Erdal Bartos, Philipp Bertram, Cord Bischoff, Tom Patrick Blank, Katharina Blank, Anna Bleicher, Lasse Böker, Ira Böker, Fabian Bohnsack, Stefan Bolduan, Gordon Bombosch, Kilian Bouarar, Redouane Demmer, Philipp Dieske, Daniela Duncker, Martin Dziub, Kai Ebenhöch, Emmeli Erdsiek, Charlotte Feuerbacher Joshua Flatken, Regina Flimm, Etienne Geldner, Daniela Goldenstein, Britta

Hakke, Karoline Haake, Dr. Gerold Haake, Julia Hansen, Melissa Hauptmann, Nora Hell, Juliane Henke, Chiara Penelope Hentschel, Jana Hettwer, Timo Högl, Sophie Hoppe, Ulf Ickes, Alexandra Charlotte Inselmann, Dörthe Jakob, Christoph Janssen, Karin Janssen, Lisa Janzen, Fredrik Kallbach, Jana Kriwall, Mareile Kriwall, Insa Lange, Ansgar Leonard, Stephanie Leonard, Ryan Leßmann, Martha Lüttig, Hannes Ludewig, Marie-Josephine Marklein, Felix Meinen, Philipp Mertens, Paul Meyer, Nils Mönikes, Anke Neubert, Carl Neubert, Lisa-Franziska

ClubMagazin_Impressum Präsidium

Präsident Hans-Hermann Alex Tel.: 0172 / 5104139 1. Vizepräsident Stefan Niebuhr Tel.: 0171 / 9782854 2. Vizepräsidentin Astrid Saenger Tel.: 0171 / 1204526 Schatzmeister Dr. Hanno Ziehm Tel.: 0178 / 2131000 Jugendwartin Sylke Stünkel Tel.: 0177 / 8081886 Sportausschuss Dr. Britta Rademacher Tel.: 0170 / 1642580 Verwaltung Ulf Baumgarten Tel.: 0163 / 3520709 Schriftführer/Kommunikation Andreas Leßmann Tel.: 0172 / 5127858

Hockeytrainer Jörg Wehrmeister Tel.: 0172 / 4055584 Ulrich Kuske Tel.: 0163 / 5577222

Niederlag, Clemens Niehoff, Joris Nitschke, Thomas Ohrdes, Hendrik Olivier, Christian Petersen, Antje Poljak, Alexandra Puhlmann, Tobias Puschner, André Puschner, René Rieger, Daniel Röpke, Konstantin Röpke, Nikolas Röpke, Viktoria Therese Ruck, Martin Runschke, Hannah Schitt, Alexander Schmeinck, Antonia Schumacher, Larissa Seibt, Anne Senge, Severin Strüver, Sebastian Theine, Justin Tuma, Lea Marie Tuma, Lilian Vallentin, Sonja Voigt, Henrike Wallat, Thomas Wegener, Sebastian Wiesen-Bergner, Linn Wilhelm, Bettina Winkler, Marcus Zindl, Dr. Claudia

Anschrift Deutscher Hockey Club e.V. An der Graft 3, 30167 Hannover Tel. Büro 05 11/70 30 79 Fax: 05 11/70 40 59 http://www.dhc-hannover.de e-mail: info@dhc-hannover.de

Schiedsrichterobmann Thomas Temps Tel.: 0170 / 7060799

Sportanlage An der Graft 3, Haltestelle Stadtbahnlinien 4 und 5 (Herrenhäuser Gärten)

Tennis Dr. Britta Rademacher Tel.: 0170 / 1642580

Sekretariat Frau Schoenfeld/Frau Bodnariuk

Lacrosse Moritz Gesterding Tel.: 0178 / 6721530 Ökonomie Öffnungszeiten: werktags ab 15.00 Uhr Wochenende ab 11.00 Uhr Tel: 0511 / 22 02 49-0 Fax 0511 / 22 02 49-1

Öffnungszeiten des Sekretariats dienstags und donnerstags 9-12h, dienstags und donnerstags 17-19h. Konten Volksbank Hannover (BLZ 251 900 01) Kto.-Nr. 606 600 300 Sportzweige Hockey, Tennis Mitglied des Deutschen Hockeybundes und des Niedersächsischen Hockey-Verbandes, Mitglied des Deutschen Tennisbundes und des Niedersächsischen Tennis-Verbandes

Die Damen- (Ü 50) – Gymnastik findet jetzt immer dienstags v on 9.00 bis 10.00 Uhr in der DHC Halle statt. In den Schulferien wird nicht geturnt.

Geburten

4. Januar 2009 Dominik Walter Lee (Schoenfeld) 22. Mai 2009 Clarence Mally - Krajewski 25. Mai 2009 Martha Leßmann

60 Jahre

Geburtstage

Friedrich-Wilhelm Sievers Dr. Klaus-Wolfgang Höhne

70 Jahre

Fritz Bartels Helmut Eesmann Marlies Mönkemeier Ursel Rieper Horst-Werner Göke Jürgen Haack Hedda Wiebe Helga Naaf

75 Jahre

Dr. Hermann Fahse Horst Günther Helga Müller Dietrich Böttcher

80 Jahre

Harry Orlow

Wir trauern

Gerhard Homes geb. 24.6.1931, verst. 15.5.2009

Herausgeber Deutscher Hockey Club e.V. gegründet 1910 Redaktion ClubMagazin Ursel Bodnariuk info@dhc-hannover.de Gaby Salomon gaby.salomon@web.de Tobias Salzmann tobias.salzmann@dhc-hannover.de Internet Webmaster Alexander Bobzien e-mail: mail@bobse.de Handy: 0163-26 29 436 Tobias Salzmann Ie-mail: tobias.salzmann@dhc-hannover.de Handy: 0177-72 83 580 Layout + Satz asieben gmbh Alleestraße 7, 30167 Hannover Tel.: 05 11/121 77 12, Fax: 05 11/121 77 41 e-mail: info@asieben.de Internet: www.asieben.de


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Deutscher Hockey Club Hannover

Ausgabe 2/2009

m채nnliche Jugend B

Erfolgreiche Feldsaison Wlhelm-Hirte-Cup 2009

Rasennixen, Knipser & Hockeyperlen

U90

Deutscher Deutscher Meister Meister 2009 2009

Lacrosse Damen

Ungeschlagen

ClubMagazine Ausgabe 2/2009  

Die zweite Ausgabe in 2009 des ClubMagazin des DHC Hannover e.V. aus Hannover.

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