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KONGRESS DER DEUTSCHEN FACHPRESSE RÜCKBLICK 2014 TOP-SPEAKER, SESSIONS, NETWORKING DIE WICHTIGSTEN THEMEN UND TRENDS IMPRESSIONEN ALLE KONGRESS-HIGHLIGHTS IN BILDERN BRANCHENAWARDS 2014 SO SEHEN SIEGER AUS


EDITORIAL Mehr als 550 Teilnehmer haben erneut eindrucksvoll bestätigt, wie wichtig der Fachpresse-Kongress als jährlicher Treffpunkt der B2B-Community ist. Erstklassige Referenten und persönlicher Austausch sind die Eckpfeiler unseres Branchentreffens. So gab es auch in diesem Jahr wieder Kommunikation bei bester Stimmung, wie die Bildergalerie überzeugend dokumentiert! Fachmedien sind nah dran an Markt und Kunden und blicken deshalb selbstbewusst und optimistisch in die Zukunft. Die Breite fachmedialer Leistungen wurde mit der Verleihung der neuen Fachmedien-Awards hervorragend kommuniziert. Und dass sich B2B-Qualitätsjournalismus auszahlt, konnten die Gewinner des Awards „Fachjournalisten des Jahres“ mit ihren prämierten Beiträgen auch wieder staunenswert belegen. Was inhaltlich noch alles geschah, das entnehmen Sie bitte diesem Kongressrückblick! Ich wünsche Ihnen kurzweilige Minuten bei der Lektüre!

Ihr

Bernd Adam Geschäftsführer Deutsche Fachpresse

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KONGRESS 2014: DIE THEMEN

SELBSTBEWUSST STÄRKEN AUSSPIELEN: ERFOLGREICHE KOMMUNIKATIONSLÖSUNGEN FÜR B2B-MÄRKTE (San) Werbekunden innovative Angebote zu machen, ist eine Herausforderung, die bereits viele Fachverlage angenommen haben: Dies zeigte eindrucksvoll der Kongress der Deutschen Fachpresse, zu dem sich am 14. und 15. Mai in Essen mehr als 550 Verleger und Führungskräfte aus Fachmedienhäusern trafen. Ist der neue Nissan Qashqai eher ein Frauen- oder ein

Handwerk bündelt und dabei „den Qualitätsaspekt bei Online-

Männerauto? Und passt er eigentlich in den Fuhrpark von

werbung in den Mittelpunkt stellt“ (Hohenleitner). Für den

Handwerksunternehmen? Leser des „Handwerk Magazins“

Kunden biete dieses „innovative Angebot“ diverse Vorteile,

können das noch bis Ende Juni selbst herausfinden. Hin-

neben einer hohen Reichweite unter anderem einen zentralen

ter diesem Angebot steckt eine Kundenmarketing-Aktion, die

Workflow mit kurzen Reaktionszeiten. Das Angebot kommt

Holzmann Medien (Bad Wörishofen) für Nissan aufgesetzt hat:

an. Seit seiner Markteinführung vor gut einem Jahr sind Page

Der „Nissan Qashqai-Profitest“, der die „Leser zu Testpiloten

Impressions und Visits deutlich gestiegen. Vielleicht wird die

macht“, wie Manuela Hohenleitner, eine Referentin des dies-

Initiative demnächst noch interessanter für Werbungtreiben-

jährigen Kongresses der Deutschen Fachpresse, erläuterte.

de. „Wir sind offen für Kooperationen“, rief Jan Peter Kruse (Holzmann Medien) seinen Kollegen im Plenum zu.

Das Projekt, bei dem verschiedene Kanäle interagieren, war eines von zahlreichen Praxisbeispielen, die auf dem

Im Bereich digitaler Kampagnen ist IDG Business (München)

Branchenevent veranschaulichten, mit welchen Strategien

seit längerem mit spannenden Ideen unterwegs. Die Platt-

und Angeboten Fachmedienhäuser ihren Anteil am heftig umkämpften Werbemarkt sichern und ausbauen. „Unser diesjähriges Kongressmotto ‚Erfolgreiche

»WIR SIND OFFEN FÜR KOOPERATIONEN.« Jan Peter Kruse (Holzmann Medien)

form „Meet the Experts“ ist eine solche Kampagne, die von IBM realisiert wurde. Und eine, auf der „Video ein sehr relevantes Medium geworden“ ist, so Sebastian

Kommunikationslösungen für B2B-Märkte‘ unterstreicht An-

Woerle (IDG Business). Übrigens ein Vermarktungsformat,

spruch und Zielsetzung, für unsere Kunden Ansprechpartner

das im digitalen Marketing immer häufiger genutzt wird, wie

Nummer eins zu sein, wenn es um effizientes B2B-Marketing

die Session Digitales Marketing zeigte. Fünf Erfolgsfaktoren

geht,“ hatte Stefan Rühling (Vogel Business Media), Spre-

hat Woerle für digitale Kampagnenkonzepte ausgemacht:

cher der Deutschen Fachpresse, die Leitlinie vorgegeben.

„innovativ, messbar, profitabel, aktiv im Sinne von proaktiv

Mit mehr als 40 nationalen und internationalen Rednern aus

den Kunden etwas vorschlagen, crossmedial und themen-

Wirtschaft, Wissenschaft und Medien und einem praxisorien-

kompetent“, wobei er Themenkompetenz für am relevantes-

tierten Rahmenprogramm bestehend aus Business-Frühstü-

ten hält.

cken, Sessions und einem Workshop fand der Kongress mit mehr als 550 Teilnehmern zum dritten Mal im Q2 des Thys-

Wichtig sei es zudem, sich immer wieder zu hinterfragen und

senKrupp Quartiers in Essen statt.

zu lernen. Und eine Start-up-Mentalität zu entwickeln. Denn um der Disruptivität – die klassische Anzeigenkunden/Vendoren wohl in jeder Branche unter Druck bringt – erfolgreich

ALLE DISZIPLINEN BEHERRSCHEN

etwas entgegenzusetzen, brauche es in Medienunternehmen unter anderem eine bestimmte Haltung. „Man muss die In-

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen Fach-

novationskultur im Unternehmen pflegen“, sagte Woerle.

medienanbieter, so Rühling, alle Disziplinen beherrschen.

Live verkörpert wurde diese Mentalität in der Person von

Impulse kamen auch von einem weiteren, ganz anders ge-

Andreas Winiarski (Rocket Internet), Keynote-Speaker am

lagerten Beispiel von Holzmann Medien. Gemeint ist die

zweiten Kongresstag. „Wir sind die, die hinter Zalando ste-

Vermarktungsinitiative „Handwerks-Channel“, die branchen-

cken“, stellte er sich und das Unternehmen vor und machte

übergreifende und fachspezifische Portale aus dem Segment

damit zugleich seine Marschrichtung deutlich. Seine Schlag-

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KONGRESS 2014: DIE THEMEN

worte waren Mut, Flexibilität nach der Devise „einfach mal

sehr genau. Frank Hanna (Matthaes Verlag, Stuttgart) stellte

machen“ und Geschwindigkeit. Rocket Internet etwa brauche

in der Session Digitaler Content seine Erfahrungen mit Paid

vier Wochen, um ein Start-up an den Markt zu bringen. „Ge-

Content bei der „AHGZ“ vor. Er erläuterte, dass es Abstufun-

schwindigkeit ist alles!“

gen geben wird, damit man „mit der Plattform spielen“ kann. Auch bei „plasticsonline.info“, einer intelligent vernetzten

In den Mittelpunkt stellte er jedoch den Begriff „Freiheit“,

Wissensplattform für Kunststofftechnik, deren Launch der

der zugleich eine andere Herangehensweise an Dinge meint,

Fachverlag Carl Hanser (München) gerade vorbereitet, sollen

auch in Unternehmen. „Suchen Sie den Kontakt zu Jungen

die Informationen künftig teilweise kostenfrei und über Abo

und Junggebliebenen“, empfahl er den Zuhörern, „Suchen Sie nach dem Funkeln in den Augen“. Denn am Ende gehe es immer um den Menschen. Statt einem

online zur Verfügung gestellt werden.

»VERSTEHEN SIE DAS LEBEN ALS OFFENE BETAPHASE.« Andreas Winiarski (Rocket Internet)

operationalem Verständnis von Innovation,

Die von Woerle geforderte Offenheit und Lernbereitschaft ist bei diesen Machern ebenfalls auszumachen. „Wir schauen erst einmal was passiert, was sagen die

sollte man lieber „das Leben als offene Betaphase verstehen“,

Nutzer und reagieren dann“, sagte Dr. Hermann Riedel (Fach-

so eine letzte Empfehlung aus der Berliner Start-up-Szene.

verlag Carl Hanser). Content bleibt nicht nur King, Winiarski proklamierte sogar

DISRUPTIONSRISIKO IM AUGE BEHALTEN

eine Renaissance des Contents. „Was Menschen wollen, ist Content“, sagte er. Dies haben auch Unternehmen erkannt

Disruptivität: Ein Begriff, den auch Nicolas Clasen (digicas) in

– die deshalb immer häufiger solchen selbst bereitstellen.

den Ring warf. Er warnte davor, dass disruptive Technologi-

„Konsumenten suchen Bewertung und Information“, hat Rolf-

en sehr lange Entwicklungszyklen haben können. „Das Dis-

Dieter Lafrenz (Schickler Managementberatung) beobach-

ruptionsrisiko ist weiterhin hoch bis sehr hoch. Bis jetzt war

tet. Bevor sie etwas kaufen oder einen Vertrag abschließen,

es nettes Geplänkel, jetzt geht es erst richtig los“, so seine

gingen sie heute ins Netz und fingen an zu recherchieren,

Überzeugung.

beschrieb er das zur Normalität werdende Konsumentenverhalten. Bewertung und Information zu finden, ist jedoch

Seine wohl wichtigste Botschaft: „Content bleibt King“. In-

ein Bedürfnis, dem Unternehmen nur über Contentangebo-

halt sei die wichtigste Voraussetzung, um online Geld zu

te und nicht über Werbung entsprechen könnten. „Vernetzte

verdienen. Qualitativ hochwertiger, versteht sich. Betrachtet

Kunden sind Realität“, bestätigte Steffen Meier (Readbox),

man die Zahlen der aktuellen Fachpresse-Statistik sind die Fachverlage hier auf gutem

»UNTERNEHMEN MÜSSEN CONTENT HABEN.« Rolf-Dieter Lafrenz (Schickler Unternehmensberatung)

Weg. Mit digitalen Medien

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als er die Ergebnisse der Session Digitales Marketing im Plenum präsentierte. Auch dort wurde konstatiert, dass

wurden im vergangenen Jahr 559 Millionen Euro erlöst, was

Unternehmen vermehrt als Medienhäuser agieren. Lafrenz

einem Anteil am Gesamtumsatz von 17,4 Prozent entspricht.

zählte noch zwei weitere Gründe auf, warum Unternehmen

Dass dies noch steigerungsfähig ist, wissen die Fachverlage

zunehmend Medienkompetenzen und -organisationen auf-


KONGRESS 2014: DIE THEMEN

bauten. Zum einen würden inzwischen Kanäle wie Vertrieb,

Gut zu wissen und die Trends zu kennen. Neben Content-

Marketing etc. verschmelzen: „Die fein sortierte Welt der

Marketing ist Emotional Branding ein weiterer Trend im B2B-

Kanäle funktioniert heute nicht mehr“. Zum anderen müss-

Marketing, der sich immer mehr in der Breite durchsetzt.

ten Unternehmen, die früher kaum Kundenkontakte hatten,

„Emotion ist ein wesentliches Bindeglied zwischen Kunde

heute etwa via Social Media interagieren. Mittlerweile gibt

und Marke“, sagte Dr. Andreas Bauer (KUKA Roboter). Spe-

es deshalb Newsdesks nicht mehr nur in Medienhäusern, sondern auch in Unterneh-

»EMOTION IST EIN WESENTLICHES BINDEGLIED ZWISCHEN KUNDE UND MARKE.« Dr. Andreas Bauer (KUKA Roboter)

men in Form eines Corpo-

zialisiert auf die Herstellung von Industrierobotern bespielt KUKA die gesamte Klaviatur der Kommunikationsinstrumen-

rate-Media-Newsdesk, von dem aus Kanäle wie Twitter,

te, wobei Emotional Branding auch die Medien(auswahl) be-

Kundenzeitschrift oder Facebook permanent betreut werden

stimme. Es geht um Medien, die Emotionen transportieren.

und wo sich etwa in strategischen Fragen mit den anderen

„Emotionen haben etwas mit Involvement zu tun“. Im Blick

Abteilungen abgestimmt wird.

hat KUKA zudem die Bedeutung von (Online-)Communitys. „Bei selbstorganisierten Communitys wie ‚Roboterforum‘ sind wir als Moderatoren dabei“. „We have to speak with

AUF TRENDS REAGIEREN, PORTFOLIO AN MARKETINGDIENSTLEISTUNG ERWEITERN

them not at them“, betonte auch Adrian Barrick (UBM). Das britische Medienunternehmen betreibt „powerful community building around content” par excellence.

Noch sind sie in Großunternehmen zu finden, aber andere Unternehmen werden aller Voraussicht nach nachziehen,

Es scheint, als ob klassische Aufgabenverteilungen immer

denn auch für sie gelte, dass Unternehmen heute Content-

mehr aufweichen. „Wir als Medienhaus arbeiten umge-

Marketing brauchen. Da der benötigte Content durchaus

kehrt teilweise wie eine Agentur“, erklärte Claudia Michalski

auch als Dienstleistung bezogen werde, sei es ein weiterer

(Verlagsgruppe Handelsblatt, Düsseldorf). Sie stellte die

Schritt in der Entwicklung der Marketingdienstleistung von

360-Grad-Kommunikationslösungen am Beispiel des „Han-

Fachmedienhäusern – und zugleich deren Chance –, diesen

delsblatts“ vor, die auch die Arbeitsorganisation verändert

für Unternehmen zu liefern, so Lafrenz.

habe. Früher habe ein Kunde viele Ansprechpartner gehabt

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KONGRESS 2014: DIE THEMEN

– „ein großes Chaos und für unsere Kunden nicht zumutbar“.

Kategorien bilden unseren Alltag ab“, sagte Michalski. Elf

Heute gebe es gebündelt „Handelsblatt 360°“. Ein Angebot

der Bewerber konnten die begehrte Trophäe mit nach Hause

hinter dem ein theoretisch beschreibbarer Prozesskreis(lauf)

nehmen. Allesamt innovative Angebote, die belegen, dass

steht, der sich von „Verstehen“ zu „Bewerten“, „Herausfor-

Fachmedienangebote heute deutlich mehr sind als die ge-

dern“, „Maßschneidern“ und „Umsetzen“ bewegt. Ein Er-

druckte Fachzeitschrift, nämlich Lösungen, digitale Medien,

folgsfaktor: Das Gespräch. Um zu verstehen, müsse mit dem

Datenbanken, Emotionen und Vernetzung, so Bernd Adam,

Kunden gesprochen werden. „Sprechen ist wichtig“, betonte

Geschäftsführer Deutsche Fachpresse (siehe Seite 10 – 13).

Michalski. Zuvor konnten bereits drei Fachjournalisten für ihre herGanzheitliches Denken ist nicht nur im B2B-Marketing ge-

ausragenden Artikel den mit insgesamt 15.000 Euro dotier-

fragt, auch im Vertrieb gibt es derlei innovative Ansätze.

ten „Karl Theodor Vogel Preis der Deutschen Fachpresse

Zu einem marketingorientierten Aboprozess gehöre, wie Berthold Pospischil (DataMServices) in der Session Fach-

»WIR MÜSSEN HELLWACH, SENSIBEL UND SELBSTKRITISCH BLEIBEN.«

Stefan Rühling (Vogel Business Media), Sprecher der Deutschen Fachpresse

zeitschriften erläuterte, unter

– Fachjournalist des Jahres“ entgegennehmen. Die Jury unter Leitung von Prof. Dr. Lutz Frühbrodt hatte eine „weiter steigende journalistische Qua-

anderem ein Zielgruppenprofiling. Allerdings geht der Blick

lität der Fachmedien“ beobachten können und sich darüber

weg von Zielgruppen hin zu Zielpersonen. „Beachten Sie

gefreut, dass die Formate sich immer weiter auffächern (sie-

nicht nur Kunden, beachten Sie auch Nichtkunden“, empfahl

he Seite 14 – 15).

er. Jede Zielperson wird individuell aus einer 360-GradPerspektive unter die Lupe genommen, auch damit in der Costumer Journey „passende Angebote in der jeweiligen Involvement-Phase“ gemacht werden können. „Wo steht er?“, „Wo kann ich ihn abholen?“: zwei Leitfragen in diesem Prozess, in dem es auch um Aktion und Reaktion geht.

OUT-OF-THE-BOX-DENKEN IST PREISWÜRDIG Innovative Vermarktungsideen werden nicht nur von den Kunden goutiert, sie sind auch preiswürdig. Für die Aktion „Meilensteine der Landtechnik“ wurde der Dlv Deutsche Landwirtschaftsverlag (München) von der Deutschen Fachpresse als „Fachmedium des Jahres 2014“ in der Kategorie

Drei Handlungsempfehlungen, die während der beiden Kon-

„Beste Kommunikationslösung“ ausgezeichnet. Mit der Ak-

gresstage durch die Praxisbeispiele und Vorträge illustriert

tion habe der Verlag vorbildlich gezeigt, so die Jury, welche

wurden, hatte Rühling den Kongressteilnehmern gleich zu

kommunikative Kraft Fachmedienhäuser mit ihren Marken

Anfang nahegelegt: Erstens Marktdynamik nutzen, zwei-

entfalten können, wenn diese produkt- und technologieüber-

tens Innovationskraft stärken, denn „der wirkliche Umbruch

greifend agieren. „Ein hervorragendes Beispiel für neues

kommt erst noch“, und drittens Stärken zeigen. „Wir haben

Out-of-the-box-Denken“.

eine Menge Anregungen und Rezepte bekommen, was wir tun können“, zog Rühling am Ende Bilanz. „Wir brauchen kei-

Überreicht wurde der Preis am Abend der Kommunikation,

ne Angst zu haben und können unseren Weg selbstbewusst

auch in diesem Jahr Höhepunkt des ersten Kongresstages.

gehen“. Gleichwohl gibt es auch in seinen Augen weiterhin

Mehr als 60 Fachmedien hatten sich um den Award „Fach-

ein Disruptionsrisiko. Deshalb sein Schlussappell:

medium des Jahres 2014“ beworben, der in diesem Jahr

„Wir müssen hellwach, sensibel

neu konzipiert und damit zugleich zukunftsorientiert auf-

und selbstkritisch bleiben.“

gestellt wurde und richtungsgebend ist. „Die neuen Award-

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KONGRESS 2014: DIE THEMEN

BILDERGALERIE Noch mehr Fotos vom Kongress der Deutschen Fachpresse 2014, seinen Gastrednern und Referenten und vom Abend der Kommunikation gibt es online unter www.deutsche-fachpresse.de/kongress Schauen Sie rein!

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IMPRESSIONEN

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IMPRESSIONEN

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FACHMEDIUM DES JAHRES 2014

AWARD „FACHMEDIUM DES JAHRES“ (San) Höhepunkt des ersten Kongresstages war wie jedes Jahr der Abend der Kommunikation. Im Rahmen einer festlichen Gala wurden die Sieger des Awards „Fachmedium des Jahres 2014“ geehrt. Der Branchenaward wurde in diesem Jahr neu konzipiert und damit zugleich zukunftsorientiert aufgestellt. Mehr als 60 Fachmedien hatten sich um den Preis beworben. Elf von ihnen konnten die begehrte Trophäe in Essen in Empfang nehmen und können nun das Signet „Fachmedium des Jahres 2014“ führen und damit bei Lesern, Nutzern und Werbekunden werben.

KATEGORIE BESTE FACHZEITSCHRIFT DES JAHRES BIS 2,5 MILLIONEN EURO UMSATZ: ZKM ZEITSCHRIFT FÜR KOMPLEMENTÄRMEDIZIN (Haug Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart) KATEGORIE BESTE FACHZEITSCHRIFT DES JAHRES ÜBER 2,5 MILLIONEN EURO UMSATZ: AIT ARCHITEKTUR INNENARCHITEKTUR TECHN. AUSBAU (Verlagsanstalt Alexander Koch GmbH) KATEGORIE BESTE APP: DIE PTA-APP (Umschau Zeitschriftenverlag GmbH) KATEGORIE BESTES E-PAPER: PROFI - MAGAZIN FÜR PROFESSIONELLE AGRARTECHNIK (Landwirtschaftsverlag GmbH) KATEGORIE BESTE WEBSITE: VIA MEDICI (Georg Thieme Verlag GmbH & Co. KG) KATEGORIE BESTE INTEGRIERTE MARKENFÜHRUNG: FEUERTRUTZ (Feuertrutz GmbH Verlag für Brandschutzpublikationen) KATEGORIE BESTE WORKFLOW-LÖSUNG: JURION (Wolters Kluwer Deutschland) KATEGORIE BESTER SOCIAL-MEDIA-EINSATZ: DER REDAKTEUR ALS MARKE (Vogel Business Media GmbH & Co. KG) KATEGORIE BESTER AWARD: LEO-AWARD (DVV Media Group GmbH) KATEGORIE BESTE KOMMUNIKATIONSLÖSUNG: MEILENSTEINE DER LANDTECHNIK (dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH) KATEGORIE BESTE NEUGRÜNDUNG: ETAILMENT (dfv Mediengruppe)

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„Fachmedienangebote sind heute deutlich mehr als die gedruckte Fachzeitschrift. Gefragt sind Lösungen, digitale Medien, Datenbanken, Emotionen und Vernetzung. Die Fachmedienhäuser investieren viel in die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, um ihre Kunden optimal zu bedienen. Der Fachmedien-Award ist eine hervorragende Gelegenheit, diese Leistungen zu würdigen, die Innovationskraft der Branche aufzuzeigen und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die Preisträger stehen mit ihren herausragenden Produkten und Dienstleistungen beispielhaft für die Branche insgesamt.“ Bernd Adam, Geschäftsführer Deutsche Fachpresse


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FACHMEDIEN DES JAHRES 2014

DAS SIND DIE „FACHMEDIEN DES JAHRES 2014“

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FACHMEDIEN DES JAHRES 2014

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FACHJOURNALIST DES JAHRES 2014

AWARD „FACHJOURNALIST DES JAHRES“ (San) Es gab ein kleines Jubiläum zu feiern: Zum zehnten Mal wurden im Rahmen eines Kongresses der Deutschen Fachpresse Journalisten mit dem „Karl Theodor Vogel Preis der Deutschen Fachpresse – Fachjournalist des Jahres“ geehrt – für ihre herausragenden fachjournalistischen Arbeiten, die aktuelle Fach- und Branchenthemen hervorragend recherchiert und sprachlich und stilistisch beispielhaft auf den Punkt bringen.

1. PREIS ANJA KÜHNER „WER ANTWORTET, GEWINNT“ erschienen in „BANKMAGAZIN“ 6/2013 (Springer Fachmedien Wiesbaden) Aus der Laudatio: Glasklare Struktur, eleganter Stil, hoher Nutzwert. Und eine vorzügliche Recherche und ein hohes Maß an journalistischer Unabhängigkeit.

2. PREIS VOLKER VOTSMEIER „BRAND IM CASINO“ erschienen in „JUVE Rechtsmarkt“ 3/2013 (JUVE Verlag) Aus der Laudatio: Dramaturgisch geschickt, stilistisch hoch versiert. Und eine vorbildliche investigative Recherche.

3. PREIS MARTIN MEHRINGER „TUMULT UM TÖNNIES“ erschienen in „Lebensmittel Zeitung“ 6/2013 (dfv Mediengruppe) Aus der Laudatio: Eine Top-Kombination aus Hintergrundbericht und Interview.

DIE PREISGEKRÖNTEN ARTIKEL GIBT ES ZUM DOWNLOAD UNTER WWW.DEUTSCHE-FACHPRESSE.DE/741/ 14


HERAUSRAGENDER FACHJOURNALISMUS AUF DER GANZ GROSSEN BÜHNE – DIE VERLEIHUNG DES AWARDS „FACHJOURNALIST DES JAHRES 2014“

KONGRESS DER DEUTSCHEN FACHPRESSE 20./21. MAI 2015

KAP EUROPA FRANKFURT AM MAIN JETZT SCHON VORMERKEN.


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Seite 15: © Pietro Sutera

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Alle anderen Fotos: © Thomas Fedra

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Susanne Broos, Redaktionsbüro Broos (San)

www.ponderosa-design.de

Fachpresse-Kongress 2014 – Rückblick  
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