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Das Auge Sch端lerzeitung der DSO

Diese Sch端lerzeitung wird diesmal NICHT von der

Nr. 1/2013

gesponsert und kostet deshalb

10,- NOK


VORWORT Hallo liebe Leser, hallo liebe Leserinnen, vor euch liegt eine neue Ausgabe der Schülerzeitung „Das Auge“. Wir - Katharina, Anna, Anastasia, Adrian, Franca, Lina, Hannah, Adrian, Franziska und Christina - sind das Redaktions-Team. Wir haben uns in den letzten Monaten oft getroffen, um eine neue Schülerzeitung zu erstellen. Für euch haben wir viele spannende Umfragen und Reportagen gemacht. Damit wollen wir euch über die Dinge, die an der DSO und in Oslo passieren, informieren und euer Interesse wecken. Wir hatten viel Spaß beim Erstellen der Schülerzeitung. Habt ihr jetzt viel Spaß beim Lesen! Eure Hannah (Klasse 5) Die Schülerzeitung liegt ab Juni auch im Internet unter: www.deutscheschule.no/schuelerzeitung

INHALT

Interview mit Herrn Nommensen Seite 3 Besuch in der Uranienborg skole Seite 4 Interview mit Tim von der AKS Seite 6 Collage zum 17. Mai Seite 7 Unterstufenball Seite 8 Umfrage zu Ruter Seite 10 Knobeleien und Spaßfragen Seite 12

IMPRESSUM:

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Die Uhr. Sie hat viele kleine Räder, geht aber.

Redaktion: Hannah, Franca, Lina, Christina, Franziska, Anna, Katharina, Adrian, Adrian, Jonas, Aron Layout: Adrian Schneider, Hannah Stracke, Franca Dollner „Das Auge“ wird fachlich unterstützt von: Ilja Hendel (Foto), Julia Fellinger (Text & Layout)

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Interview mit Herrn Nommensen Geführt von: Adrian und Adrian Ich habe mich nie für eine andere Schule in Oslo interessiert. Ich habe mich immer nur für die Deutsche Schule hier in Oslo interessiert. Wenn du für die Deutsche Schule kostenlos eine Verbesserung aussuchen könntest, welche wäre das? Adrian fragt Herrn Nommensen

Bist du zufrieden mit deinem Job? Ich könnte mir keinen schöneren vorstellen.

Ein großes Gebäude auf einem großen Platz mit Sportplatz und Schwimmbad. Wie lange arbeitest du jeden Tag? Zwischen 10 und 12 Stunden.

Bist du zufrieden mit dem Geld, das du verdienst?

Wie viel Freizeit hast du?

Das Geld reicht für das, was ich brauche.

Das was übrig bleibt vom restlichen Tag.

Wenn du ein anderen Job hättest wählen müssen, welchen würdest du nehmen?

Hättest du gerne mehr Freizeit?

Ich musste ja keinen anderen suchen, deshalb bin ich mit dem, den ich habe, sehr zufrieden.

Wie hat dir das Interview gefallen?

Findest du die Kinder an der Deutschen Schule nett? Ich finde sie alle ganz toll. Ganz fleißig, interessiert und freundlich. Wenn du Rektor in einer anderen Osloer Schule sein könntest, welche hättest du gewählt?

Ja.

Sehr gut. Ich finde das sind gute Fragen, kluge Fragen und ihr habt sie gut gestellt.

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Du nimmst drei und drei Murmeln und wenn die gleich sind, wiegst du die letzten zwei und weist welche leichter ist.

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Besuch bei der Uranienborg-skole

Am 5. März 2013 waren wir, Anna Njå, Hannah Stracke, Franca Dollner und Lina Christiansen zu Besuch bei der Uranienborg-skole.

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ir wurden von einer Lehrerin nett empfangen. Sie führte uns durch einen Flur, von dem viele Lehrerzimmer abgingen. An den Wänden hingen Bilder von früheren Direktoren und viele Klassenfotos. Als nächstes besichtigten wir den Schulhof. Dieser war sehr groß, viel größer als unserer an der DSO und bestand aus drei Teilen. “Harelabben“ war einer von ihnen, dort standen große Klettergerüste und Hindernisse

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zum Austoben. Der größte Hof bot viel Platz zum Herumstehen und was Schüler sonst noch so in den Pausen machen. Von dort aus konnte man zu dem großen Fußballfeld gelangen, die uns so groß wie ein echtes Fußballfeld vorkam. Der Unterricht und die Räume Zurück im Schulgebäude, das aus vier Stockwerken besteht und viele Fachräume hat, konnten wir bei


Unterrichtsstunden dabei sein. Als erstes besuchten wir das Fach “Mat og helse“ (Essen und Gesundheit). Dieser Kochraum war noch ganz neu und alle mussten ihre Schuhe ausziehen. Er hatte Induktionsherde und alles war sehr sauber und ordentlich. Die Lehrerin sagte etwas und alle hörten zu. Wenn jemand nicht zuhörte, bekam er keinen Ärger, sondern wurde nur freundlich dazu aufgefordert, still zu sein. Nach dem Erklären fingen alle an, ein Gericht zu kochen, das man

aus Resten herstellen konnte, die man sonst weggeschmissen hätte: Reis mit Gemüse. Nach dieser Stunde nahmen wir noch an einem anderen Fach, dem Kunstunterricht teil. Der Kunstraum war sehr alt ausgestattet, es gab alte Möbel, viele alte Stifte und es roch einfach alt. Hier herrschte eine schöne Stimmung, und alle waren sehr locker. Die Interviews Wir interviewten die Schüler auch, doch zuerst bekamen wir nicht mehr als ,,Bra!“ zu allem zu hören. Also bohrten wir noch etwas nach, und bekamen dann zum Beispiel heraus, dass alle ihre Lehrer nett fanden, der Unterricht gut war, sie jedoch oft zu viele Hausaufgaben bekamen. Uns hat der Tag viel Spaß gemacht und wir haben viel entdeckt. 5


Interview mit Tim von der AKS

Text und Bilder: Jonas und Aron, 3. Klasse

Tim arbeitet an der DSO in der Aktivitätsschule. Davor hat er in Australien als Cowboy gearbeitet. Wo und wie lange hast du in Australien gelebt? Ich habe 5 Monate in Alice Springs gelebt. Wie ist es dazu gekommen, dass du Cowboy geworden bist? Ich las in einem Buch von einem jungem Mann aus Deutschland, der nach Australien zog um dort als Cowboy zuarbeiten. Das wollte ich auch. Ich lernte, wie man mit dem Lasso umgeht und auch Motorrad zu fahren. Warum bist du Motorrad gefahren? Weil es schneller fahren konnte und die Kühe in den Outbacks oft weit entfernt waren. Von dem Motorrad habe ich dann das Lasso geworfen.

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Warum wolltest du Cowboy werden? Weil ich als Kind Filme über Cowboys gesehen habe. Was hat am meisten Spass gemacht? Mit dem Flugzeug die Kühe zu suchen. Es war sogar nur ein acht Klässler, der das Flugzeug geflogen hat. Und wie bist du dann von Australien nach Norwegen an die DSO gekommen? Auf der Rückreise habe ich in Indien meine norwegische Freundin kennengelernt. Sie hat mir den Tipp mit der DSO gegeben.

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Fußball: Da wird geschossen und geköpft.


17.M

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Oslo

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Der Boxring 7


Der 1. Unterstufenball an der DSO - Wie war‘s?

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Text und Bilder: Nele, Hannah, Christina, Franziska, Lina

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Der Zahnarzt

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Florian: Ikke så praktisk fordi da må vi gå lenger til neste trikkestasjon.

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Text und Bilder: Christina, Anna Malena und Franziska

Es ist gerade nicht so einfach zur Schule zu kommen: Bis November wird am Bogstadveien gearbeitet und die Straße und die Haltestellen sind deshalb gesperrt. Wir haben mal auf der Straße gefragt, wie die Leute das finden ...

Alexander: Jeg sykler så det gjør ikke noe.

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Beides ist gleich schwer.

Jorunn: Det er så mange måter å komme seg fra Majorstua. Det gjør ikke noe for meg. Chalotte: Det er kjipt. Trikkene burde aldri ta fri! Vladimir: Det er veldig dumt, fordi jeg kommer for sent til skolen å må løpe i steden for buss/trikk. Martina: Det er bare sånn. Jeg synes det ikke er så ille. Da må man bare stå opp litt tidligere. Det har jeg ikke fått med meg, fordi jeg alltid tar trikken andre veier. Magnus: Jeg synes det er dårlig, fordi man ikke kommer fram.

Jenny: Jeg bruker nesten ikke trikk, fordi jeg har barnevogn.

Barbara: Jeg synes det er trist, at det er stengt. Da må jeg bevege meg mer å gå til Majorstuen i stede får å ta trikk. Nele: Jeg synes det er dårlig. Nå må jeg og familien min gå fra og til Majorstuen hver dag. Andreas: Det er dumt. Trikkene bør gå hele tiden.

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KNOBELEI

Was ist sieben x sieben?

& Spaßfragen

? ? ? ? ? ? Was ist schwerer, ein Kilo Gold oder ein Kilo Federn?

Was ist die gefährlichste Sportart der Welt?

Wer lebt von der Hand in den Mund?

Welcher Gegenstand hat Räder, geht aber?

Du hast acht Murmeln und eine Balkenwaage. Zwei- mal darfst du wiegen. Wie findest du heraus, welche Murmel leichter ist?

Welcher Ring ist nicht rund

Die Lösungen findet ihr in der Zeitung. 12

ÜBRIGENS:

Die nächste Redaktionssitzung findet im neuen Schuljahr am 11. September um 15.15 Uhr im Klassenraum der Klasse 6 statt. Jeder ist herzlich willkommen!

Skoleavis 01/2013  

Diese Ausgabe erschien im Mai 2013

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