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Ew Ewige Unruhe Ewige Unruhe ist Programm — und mehr:

Kreativität Triebkraft für Kreativität, die immer auch das Unmögliche Unmögliche will. Dieses Programmheft ist

mehr als nur ein deshalb auch mehr Veranstaltungsprogramm. Es ist ein Stück Programmatik Programmatik des Campus für Gestaltung an der Mosel, der —

Bewußtsein seiner Geschichte im Bewußtsein — im Begriff ist,

Ufern zu neuen Ufern aufzubrechen.

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Grußw Grußwort Oberbürgermeisterss Grußwort des Oberbürgermeisters „Ewige Unruhe“ mit der über 100jährigen Geschichte kreativer Gestaltungsausbildung am Paulusplatz zu verknüpfen, ist wirklich treffend. Und wenn sich hierbei noch Rückblicke mit Ausblicken und Geschichte mit Zukunftsgestaltung verbinden, dann verdient dieses Anliegen in der ältesten Stadt Deutschland eine ganz besondere Aufmerksamkeit. In diese Zukunft gedacht wird der Kreativität in den Perspektiven für Trier 2025 nicht ohne Grund ein besonderer Stellenwert eingeräumt. Mit seinen über eintausend Studentinnen und Studenten war und ist der Campus für Gestaltung am Moselufer zusammen und in Sichtweite mit der Europäischen Kunstakademie ein unverzichtbarer Begleiter und Partner auf unserem Weg zu einer kreativen Stadt. Viele Projekte und Initiativen legen hierüber Zeugnis ab. Und oftmals gehen hierbei Gestaltung und zivilgesellschaftliches Engagement eine fruchtbare Beziehung ein. Darüber bin ich besonders froh: die Vision der kreativen und der sozialen Stadt können sich so gegenseitig stärken. Dieser Veranstaltung wünsche ich ein gutes Gelingen und viel positive Resonanz. Sie ist mehr als ein weiterer Meilenstein des Fachbereichs auf seinem Weg zum Campus für Gestaltung. Sie ist einmal mehr auch Beleg für ein gedeihliches Zusammenwirken der Hochschule mit ihrer Stadt, das immer wieder neue Perspektiven eröffnet.

Klaus Jensen, Oberbürgermeister der Stadt Trier

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Grußwort des Deka ns Grußwort Dekans Unter dem Leitmotiv „Kreativität in Trier findet neue Partnerschaften“ hatten wir im Januar das Neue Jahr 2013 begrüßt. Heute freuen wir uns, einmal mehr zu einem besonderen und ereignisreichen Tag an den Paulusplatz und Irminenfreihof einzuladen. In Gesellschaft vieler ambitionierter Köpfe wird der Fachbereich auf seinem Weg zum Campus für Gestaltung in einer über 100jährigen Tradition stehend Rückblicke mit Ausblicken verbinden und sich als eine jung gebliebene und vielgestaltige Persönlichkeit präsentieren. „Ewige Unruhe“ ist dabei Programm, wird diesen Tag mit mancherlei Überraschungen prägen, ab 21 Uhr auch die Nacht auf dem Paulusplatz mit Live-Performances verzaubern und in einen anderen Takt versetzen. Die Werkstätten und Labore auf dem Campusgelände sind schon ab 15h geöffnet. Auf den folgenden Seiten gibt das Ausstellungs- und Präsentationsprogramm wie auch das Abend- und Nachtprogramm vielfältige Einblicke in die Möglichkeitsräume kreativer Gestaltung. Spielräume sind dabei besonders groß geschrieben. Wer sich also im Vorfeld und Nachhinein in einen spielerischen Dialog mit der bewegten Geschichte dieses Ortes begeben möchte: Unter www.ewige-unruhe.de steht das gleichnamige 3D-Strategiespiel zum Download bereit. Es ist ein Beispiel für das Projekt des Campus für Gestaltung, im Bewusstsein seiner Geschichte in die Zukunft zu denken.

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Prof. Franz Kluge, Dekan Fachbereich Gestaltung, Hochschule Trier

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S E G A T S DE M M A R G PR O HR A B 15 . 0 0 U AC HT N E G N A L IE D B IS IN

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Werkstätten und Labore Offene Werkstätten 15.00 bis 18.00 Uhr — Ausstellungen Paulusplatz, Irminenfreihof, Gebäude R und Gebäude IF10

Gespräche, Rundgänge, Work-in-Progress und Ergebnisse der interdisziplinären Projektwoche

trier univers.city — auf univers.city — auf dem Weg zur kreativen Stadt 15.00 bis 23.00 Uhr — Ausstellungen Paulusplatz, Irminenfreihof, Gebäude R und Gebäude IF10 (Eröffnung und Einführung um 15.00 Uhr am Paulusplatz)

Initiierung eines neuen Formats mit Projekten, die aus dem Fachbereich Gestaltung in die Stadt und Region hineinwirken möchten.

Dunkel war’s ... Call for Coopera Cooperation! tion! 15.00 bis 23.00 Uhr — Ausstellungen Zwischen Paulusplatz und Irminenfreihof im Gebäude R

Konzepte, Prototypen und Installationen mit Licht für Trier

giespiels Präsentation 3D-Strategiespiels tion des 3D-Strate Präsenta „Die Ewige Unruhe“ 16.00 Uhr — Vortrag und Präsentation von Marcus Haberkorn, Wolfgang Reichardt, Jörg Meyer und Tom Trocha Irminenfreihof, Raum Q 128

Ein interaktiver Kommentar zur über 100jährigen Geschichte am Paulusplatz www.ewige-unruhe.de

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Präsentation eines Präsentation Stadtmarketingkonzepts für Trier Stadtmarketingkonzepts 17.00 Uhr — Vortrag und Ausstellung von Silvia Gerringer, M.A. Paulusplatz, Aula

Die Beschäftigung mit städtischen Erscheinungsbildern bietet Lösungen für Trier

Screenworks Screenworks 18.00, 19.00 und 20.00 Uhr — Filme und Animationen Irminenfreihof, Raum Q 128

Bewegtbildarbeiten von Studierenden aus den Fachrichtungen Intermedia- und Kommunikationsdesign

Unruhe ist Progr ... Unruhe Programm! amm! 19.00 bis 21.00 Uhr — Vorträge und Gespräche von und mit Prof. Dirk Wolfes, Prof. Dr. Norbert Kuhn, Klaus Jensen, Prof. Franz Kluge, Bettina Leuchtenberg, Prof. Heribert Wiesemann, Prof. em. Frank Sander, Ursula „Mecky“ Weissroth, Prof. Dr. Matthias Sieveke Paulusplatz, Aula

In Rückblicken und Ausblicken vermittelt der Campus für Gestaltung in der festlichen Aula am Paulusplatz das Bild einer kreativen und facettenreichen Persönlichkeit.

(Anmeldung erbeten unter ges.dekanat@hochschule-trier.de)

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splatz Reframing Paulusplatz Reframing Paulu 21.00 bis 00.00 Uhr Paulusplatz, Vorplatz

Der Paulusplatz verwandelt sich. Realität und Imagination fließen ineinander, geben Raum für neue Deutungen und ein Gefühl der Schwerelosigkeit für ein happy together ...

Landgang — Poetische Figuration Landgang — Poetische Figurationen en 21.00 Uhr — Performance Paulusplatz, Vorplatz

Choreografisch verdichtete Imaginationen erzählen von Grenzüberschreitungen. Die studentische Performancegruppe ist Teil des Cross Border Network of History and Arts. www.landgang2010.de

Binary Patina — Architectural Patina — Architectural Remix 21.20 Uhr — Fassadengroßbildprojektion Paulusplatz, Vorplatz

Live begleitete elektronische Kompositionen werden als generative Großbildprojektion interpretiert, die mit der Fassadenstruktur am Paulusplatz 4 korrespondiert.

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en Rundgänge durch die Labore und Werkstätt Mail per oder Point Infoam ung nbar Verei nach an ges.dekanat@hochschule-trier.de

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Gestaltungsstudiengänge Gestaltungsstudiengänge sind in hohem Maße werkstattbasiert. Eigentlich ist jeder Studienverlauf handwerkeine durchgängige Laborsituation. Die handwerkFundierung der Gestaltungsausbildung, liche Fundierung die Arbeit am und mit dem Material ist ein in der Geschichte der früheren HandwerkerHandwerker- und Kunstgewerbeschule, gewerbeschule danach auch der Werkkunstschule tief verwurzeltes und bis heute gültiges Alleinstellungsmerkmal der kreativen Studiengänge. Dabei ist die heute gebotene Überwindung der analogdigital-Schwelle in einer zeitgemäßen Lehre analog-digital-Schwelle mit zusätzlichen Herausforderungen verbunden. CNC-Technologien, Laser-Cutting, Robotic, 3D-Visualisierung, 3D-Scanning und 3D-Printing, AV- und Hypermedien-Labore, etc. markieren nur einige Eckpunkte, innerhalb derer sich eine Architektur-, Design- und Medienausbildung auf der Höhe der Zeit positionieren muss. Die zunehmend mit Informations-, Medien- und Kommunikationstechnologien unterlegten Gestaltungsstudiengänge gehören deshalb zu den kostenaufwendigsten Studiengängen überhaupt. Der Fachbereich Gestaltung unternimmt immer wieder große Anstrengungen, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Entlang eines am Info-Point am Paulusplatz 4 ausgelegten Stationenwegs kann sich der Besucher hierüber ein eigenes Bild verschaffen. Dieser Weg führt auch in das neu hergerichtete, zwischen Paulusplatz und Irminenfreihof gelegene Gebäude R, in dem zusätzliche Arbeitsräume für die noch junge Fachrichtung Intermedia Design bereitgestellt werden.

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Die Überwindung von Schranken zwischen analogen und digitalen Technologien, zwischen Ort und Zeit, zwischen verschiedenen Fach- und Denkkulturen, zwischen Hochschule, Stadt und Region, zwischen den Generationen, zwischen Kommunikations- und Lebensstilen ... kurz: kreative kreative en Grenzüberschreitungen Grenzüberschreitung sind heute mehr denn je Innovation Voraussetzung für Innovation.

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Die jährliche Durchführung der interdiszipliinterdisziplihe nären Woc ist darum ein wichtiger Meilenstein nären Woche auf dem Weg zur Zusammenführung der Gestaltungsdisziplinen, die sich modularisiertem Schubkastendenken entgegenstellen. Wenn, zum Beispiel, nach dem Konzept der ersten, zweiten und dritten Haut architektonische Hüllformen mit klassischen Stricktechnologien und generativer Formentwicklung über digitale Interfaces korrespondieren, dann werden damit innerhalb des Fachbereichs produktive Brücke produktive Brückenschläge nschläge initiiert. Überraschende Ergebnisse sind hier zu erwarten. Durch die Integration externer Beiträge werden auch Kopplungen angeregt. So wird transdisziplinäre transdisziplinäre Kopplungen rter Architek die gebürtige Triererin und Frankfu Frankfurter Architektin tin Landscha ftsplaneri und Landschaftsplanerinn Marie Theres Deutsch ihre Beiträge zur Vitalisierung des Frankfurter Mainufers zusammen mit unseren Studierenden in einem einwöchigen Workshop im Hinblick auf mögliche m-Fluss“ Transfers für die Trierer „Stadt-a „Stadt-am-Fluss“-Thematik erneut befragen.

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trier univers.city univers.city ist ein vom Campus für Gestaltung an der Hochschule Trier und seinen Studierenden initiiertes offenes Format. Dieses möchte ein Handlungs- und Gestaltungsfeld eröffnen, in welchem Wechselwirkungen zwischen Hochnachhaltige Wechselwirkungen schul- und Stadtentwicklung Stadtentwicklung angeregt werden. Auf Teilhabe und Mitwirkung angelegt, steht dahinter die Überzeugung, dass Trier auf dem Weg Stadt und vitalen Region umso zu einer kreativen kreativen Stadt besser vorankommen wird, wenn die Verschränkung von Kultur- und Bildungsinstitutionen, von Wirtschaft und Politik mit dem Lern- und Erlebnisort neue Stadt und ihren Hochschulen immer wieder neue Impulse erhält. Impulse Das Potenzial dieser Initiative wird mit einer exemplarischen Auswahl von Projekten belegt, die aus Stadt die Region Region tung in die Stadt, dem Fachbereich Gestaltung Fachbereich Gestal Gro ßregion hineinwirken wollen. Diese reichen und Großregion von einer Marketingkonzeption für Trier, über Kooperationen mit der Wirtschaft, die Zusammenarbeit mit Museen oder zivilgesellschaftliche Engagements bis hin zu Vorschlägen für die Neunutzung der Lockrichthalle des Bahnausbesserungswerks in Trier-West. Der Maxime von trier univers.city univers.city folgend 2013/14 befindet sich zudem für das Studienjahr 2013/14 eine Vortragsreihe Vortragsreihe mit anschließenden Podiumsdiskussionen in Vorbereitung.

Uhr am Paulusplatz Eröffnung um 15.00 Rundgang m mit anschließende

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Studierende aus den Fachrichtungen Innenarchitektur, Intermedia- und Kommunikationsdesign haben Ideen, ein reichhaltiges Portfolio von über zwanzig zwanzig Ideen, pen für Licht- und MedieninMedieninKonzepten Prototypen Konzepten und Prototy ausgehend vom stallationen stallationen ausgearbeitet, die – ausgehend Moselufer Moselufer – im städtischen Raum Lichtzeichen setzen könnten. Einige dieser Arbeiten haben bereits der ILLUMINALE ILLUMINALE 2013 einen besonderen Glanz verliehen. Sie stehen wiederum beispielhaft für Beiträge aus dem Fachbereich Gestaltung, die das kulturelle Leben der Stadt bereichern. Im Hinblick auf die ILLUMINALE 2014 gilt es nun, für die Umsetzung der vorliegenden Konzepte und Entwürfe, weitere Fürsprecher, Realisationspartnerschaften und Projektpatenschaften zu gewinnen.

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„Dunkel war‘s ...“ wird in den neuen Das Vorhaben „Dunkel neuen Gebäude R zwischen Paulusplatz und Räumen im Gebäude Irminenfreihof und weiteren verteilten Orten präsentiert. In diesem Rahmen wird auch die Fassade des Gebäudes am Paulusplatz 4 zum Experimen„Projektionisten“ erkundet die tierfeld. Ein Team von „Projektionisten“ Darstellungsmöglichkeiten der Großbildprojektion. Großbildprojektion

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Dieses rundenbasierte 3D-Strategiespiel ist ein rundenbasierte 3D-Strategiespiel interaktiver Kommentar zur über 100-jährigen Geschichte der Gestaltungsausbildung am Paulusplatz in Trier. Im Mittelpunkt des Spiels stehen die sozialen Netzwerke, Netzwerke die diesen historischen sozialen historischen Ort geprägt haben. Deren Aufbau und Pflege ist die Aufgabe des Spielers, der dabei einige Konfliktlinien und Kooperationskonstellationen kennenlernt, die den Paulusplatz bis in die Gegenwart als einen gen Unru Ort der “ewi “ewigen Unruhe” he” charakterisieren. Noch weitergedacht ist dieses Spiel durchaus als ein intermediales Schlüsselereignis zu bewerten. Sein Name: „Die ewige Unruhe“ ist Programm und hat folgerichtig dem Jubiläumsfest am Paulusplatz einen unverwechselbaren Stempel aufgedrückt.

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Das Spiel umfasst 11 Level mit 40 – 60 Minuten Spielzeit. Es wurde an der Fachrichtung Fachrichtung Intermediaa Desig Designn des Fachbereichs Gestaltung der medi Hochschule Trier entwickelt und ist kostenfrei für Desktop-Rechner (Windows, Mac), Smartphones und Tablets (iOS und Android) erhältlich. Wer sich der ewigen Unruhe aussetzt und in diesen Spielraum begibt, erhält einen ersten Eindruck von der bewegten Geschichte, die sich am Paulusplatz ereignet hat und bekommt Lust darauf, sich vertiefter mit der Arbeit des Fachbereichs Gestaltung zu befassen.

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en der ProgrammEin Beitrag im Rahm y – auf dem Weg linie „trier univers.cit zur kreativen Stadt“

ontext Stadtmarketing Designkontext – Lösungen für Stadtmarketing im Designk Masterarbeit „Stadtmarketing im DesignTrier: Die Masterarbeit kontext“ von Silvia Gessinger Gessinger beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Wirkung und Werbekraft von visu visu-ellen städtischen städtischen Erscheinungsbildern. Erscheinungsbildern Die auf Basis umfangreichender Recherchen und vergleichenden Untersuchungen gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Entwicklung eines möglichen neuen Corporate Designs der Stadt Trier Trier, das zugleich exemplarischen Charakter hat. Diese Arbeit wird auch im Rahmen der Programmlinie Trier univers.city – auf dem Weg zur kreativen Stadt“ von 15.00 bis 23.00 Uhr am Paulusplatz ausgestellt. Die Arbeit wurde vom Förderkreis der Hochschule Trier ausgezeichn ausgezeichnet. et

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Kurze und Kürzestfilme, Videoimpressionen Videoimpressionen und Anim ationen bewegte und bewegende Bilder aus Animationen, der Wirklichkeit, ästhetische Köstlichkeiten und weitere Überraschungen aus der Wundertüte ... multimedialen multimedialen Wundertüte

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Grußworte Prof. Dirk Wolfe Wolfess für das Leitungsteam des FB Gestaltung Prof. Dr. Norbert Kuhn, Norbert Kuhn Präsident der Hochschule Trier Klaus Jensen, Jensen Klaus Oberbürgermeister der Stadt Trier „Ewige Unruhe“ ist Programm – ein farbiges Kaleidoskop, das Rückblicke mit Ausblicken verbindet, zeichnet für den Campus für Gestaltung das Bild einer kreativen und facettenreichen PersönlichKluge Dekan Fachkeit. Moderation: Prof. Franz Kluge, bereich Gestaltung

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Bettina Leuchtenberg Leuchtenberg zeichDie Kunsthistorikerin Bettina net ein Kurzporträt von Hans Proppe, der seit 1909 bis 1951 am Paulusplatz als Professor, Künstler und kreativer Grenzgänger beispielhaft wirkte. Wiesemann selbst Architekt, bringt Prof. Heribert Heribert Wiesemann, die plastische, architektur-räumliche Zeitzeugenschaft der Schule am Paulusplatz 4 zum Sprechen.

Prof. em. Frank Sand Sander, er als Industriedesigner und Gestalterpersönlichkeit immer auch Designdiplomat, nimmt einen Perspektivenwechsel vor und nennt – nun aus ostasiatischer Sicht von Außen nach Innen geschaut – Gründe für die Wertschätzung von Formgebung, Designkompetenz und Kreativitätsentwicklung an deutschen Designschulen. Weissroth Ursula „Mecky“ im unermüd„Mecky“ Weissroth – selbst lichen Unruhestand – steht als unvergessene Modedozentin für das Motto dieses Abends par excellence. Aus ihrer reichen Lehr- und Lebenserfahrung erzählt, zeigt Sie uns, dass die Geschichte dieses Ortes vor allem aus lebendigen Menschen und ihren Geschichten besteht; Geschichten, die oftmals von der Mode geschrieben wurden. Matthias Sieveke gibt einen Ausblick auf Prof. Dr. Matthias die Campusvision des Fachbereichs Gestaltung. Die den Abend begleitenden Ton- und Filmeinspielungen zusammen mit den Stimmen unserer Studenten verdeutlichen einmal Studentinnen Studentinnen und Studenten mehr, dass die „Ewige Unruhe“ als Triebfeder für Kreativität unersetzlich ist.

Anmeldung erbeten unter ges.dekanat@hochsc hule-trier.de

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Die studentische Künstlergruppe agiert nach dem Vorbild der Fluxusbewegung Fluxusbewegung aus den 60er Jahren, welche die Elemente der Bildenden Kunst mit Klang, gesprochenen Texten, Lichtprojektionen sowie Körpersprache verbindet und auf diese Weise theatralen Aktionsraum Aktionsraum die Umgebung in einen theatralen verwandelt. Sie ist ebenso der Tradition experimenteller szenischer Darbietungen verbunden, wie diese zum Beispiel von Oskar Schlemmer im Bauhaus kultiviert wurden. Mit ihren Verwandlungen Toleranz, Verständnis Verständnis setzt „Landgang“ „Landgang“ Zeichen für Toleranz, Frieden zwischen den Völkern, thematisiert und Frieden verschiedenen KulturGrenzerfahrungen Grenzerfahrungen zwischen verschiedenen räumen zeichnet ein Porträt für ein mögliches räumen, Miteinander.

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en der ProgrammEin Beitrag im Rahm y – auf dem Weg linie „trier univers.cit zur kreativen Stadt“

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Initiiert und geleitet von Prof. Anna Bulanda-Pantalacci Bulanda-Pantalacci hat sich die Gruppe „Landgang“ in der Großregion und über deren Grenzen hinaus mit den dichten Bildern und poetischen Figurationen ihrer Performanceaktionen einen Namen gemacht. Sie ist ein Teil des Cross-Borde r-Network of History and Arts. Cross-Border-Network Arts Kontakt: www.cross-border-network.eu, www.cross-border-network.eu info@cross-border-network.eu info@cross-border-network.eu

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elle Hommage „Binary Patina““ ist eine audiovisu audiovisuelle Hommage, die „Binary Patina den Paulusplatz in einen dynamischen Klangraum verwandelt und die Gebäudefassade mit einer reaktiven Bildschicht überzieht. Zur Umsetzung dieser computerunterstützten Live-Performance haben sich drei kreative Köpfe zusammengefunden. Der in Trier lebende und aus Korea stammende, international ausgewiesene Medienkünstler Medienkünstler JeongHo Park zeichnet für die technoimaginäre Bildwelt dieser Arbeit verantwortlich. JHP schreibt Software, die die Musik interpretiert und in generative dynamische Bilder überführt, welche er zudem live manipuliert.

Digitalisten FlexDie Klangvorlage liefern die Trierer Digitalisten tronic und Myom Myom, die eigens für „Binary Patina“ Stücke geschrieben haben, die sie live arrangieren und auch instrumentell begleiten. Michael Michael Kreft hat Produzen t elektronis als Produzent elektronischer cher Musik unter dem Alias Flextronic internationale Veröffentlichungen, als vielseitiger Musiker ist er auch Schlagzeuger der Trierer Indie-Band „Herr Berlin“ oder hat am Theater Trier das Stück „Superflex“ musikalisch begleitet. Mit Marcus Haberkorn alias Myom, verbinden ihn Marcus Haberkorn, langjährige Zusammenarbeit unterschiedlichster Art, wie gemeinsame Bandprojekte oder der Aufbau eines Netzlabels. „Reframing Paulusplatz“ Paulusplatz“ experimenZum Thema „Reframing tiert zudem ein Team junger Projektionisten aus den Studiengängen IntermediaKommuni-iIntermedia- und Kommun kationsdesign kationsdesign mit den Möglichkeiten der architekturbezogenen Fassadenprojektion.

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„Mainlust“ „Main-Mosel-Transfers“ „Mainlust“ & „Main-Mosel-Transfers“ oder Lust auf die Stadt am Fluss Vortrag von Marie Theres Deutsch, Architektin & Landschaftsplanerin aus Frankfurt mit anschließendem Podiumsgespräch 5. November 2013, 19.00 Uhr Europäische Kunstakademie

Auf dem Podium: Marie Theres Deutsch; Christop Heckel, BGHplan Trier; Dr. Gabriele Lohberg, Leiterin der Europäischen Kunstakademie; Iris WiemannEnkler, Leiterin des Stadtplanungsamtes Co-Moderation: Prof. Franz Kluge, Dekan FB Gestaltung, Hochschule Trier; Prof. Dr. Matthias Sieveke, Prodekan FB Gestaltung, Hochschule Trier Ein Beitrag im Rahmen der Programmlinie „trier univers.city – auf dem Weg zur kreativen Stadt“

Designgesellschaft — Implikationen „Konturen der Designgesellschaft — Implikationen aus den Debatten um die „next society“ und um „design thinking“ Vortrag von Prof. Dr. Roger Häußling, RWTH Aachen mit anschließendem Podiumsgespräch 25. November 2013, 19.00 Uhr Fachbereich Gestaltung der Hochschule Trier Aula am Paulusplatz

Auf dem Podium: Prof. Dr. Roger Häußling; Marcus Haberkorn, Akad. Rat. Hochschule Trier; Dr. Thomas Simon, IT-Haus Föhren; angefragt Prof. Frank Sander, Trier Moderation Prof. Franz Kluge, Dekan FB Gestaltung, Hochschule Trier Ein Beitrag im Rahmen der Programmlinie „trier univers.city – auf dem Weg zur kreativen Stadt“

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Prof. Hans Borkam Rückblicke, Einblicke, Einblicke, Ausblicke Rückblicke, Die Gestaltungsaufgabe als Lebensaufgabe. Eine Werk- und Zusammenschau. Sommersemester 2014

DesignFusion — Flow DesignFusion — Flow Sommersemester 2014

Im Sommersemester 2014 wird die inzwischen über Grenzen bekannte, von unseren Studentinnen und Studenten aus den Bereichen Architektur, Innenarchitektur, Intermediales Design, Kommunikationsdesign, Modedesign, Edelstein- & Schmuck betriebene DesignFusion zum Thema „Flow“ einmal mehr ein weit gefächertes und bunt aufgestelltes Kulturprogramm bieten, gefüllt mit spannenden Vorträgen, kreativen Workshops und explosiven Events.

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15.00 bis 18.00 Uhr — Ausstellungen Paulusplatz, Irminenfreihof, Gebäude R und Gebäude IF10

trier univers.city — auf dem Weg zur kreativen Stadt 15.00 Uhr bis 23.00 Uhr — Ausstellungen Paulusplatz, Irminenfreihof, Gebäude R und Gebäude IF10

Dunkel war‘s ... Dunkel war‘s

15.00 Uhr bis 23.00 Uhr — Medien- und Lichtinstallationen Gebäude R

Präsentation des 3D-Strategiespiels 3D-Strategiespiels Präsentation „Die Ewige Unruhe“ 16.00 Uhr — Vortrag Irminenfreihof, Raum Q128 www.ewige-unruhe.de

Präsentation eines Stadtmarketingkonzepts Stadtmarketingkonzepts für Trier 17.00 Uhr — Vortrag Paulusplatz, Aula

Screenworks Screenworks

18.00, 19.00 und 20.00 Uhr — Filme und Animationen Irminenfreihof, Raum Q128

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19.00 bis 21.00 Uhr — Vorträge und Gespräche Paulusplatz, Aula Anmeldung erbeten unter ges.dekanat@hochschule-trier.de

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Architectural Remix Binary Patina — Architectural

21.20 Uhr — Fassadengroßbildprojektionen Paulusplatz, Vorplatz

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Impressum Impressum Verantwortlich für alle Inhalte: Hochschule Trier Fachbereich Gestaltung Dekanat Irminenfreihof 8 54290 Trier Textredaktion: Prof. Franz Kluge Layout und Gestaltung: Melanie Stirner (inspiriert durch das 3D-Spiel „Die ewige Unruhe“) Fotos Landgang: Rudolf Grillborzer Alle weiteren Fotos: Fachbereich Gestaltung „Ewige Unruhe — 100 Jahre Paulusplatz und mehr!“ ist eine Veranstaltung des Fachbereichs Gestaltung. 2013

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Die Ewige Unruhe - Programmheft  

Das Programmheft zur Veranstaltung "Die Ewige Unruhe - 100 Jahre Paulusplatz und mehr" am 25.10.2013 in Trier. Veranstalter ist der Fachbere...

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