Page 1

BLOGS

...voller Energie Das Kundenmagazin der EGT Ausgabe 1 | 12

VIDEO COMMUNITY

CHAT WIKIS

EGT aktuell

Das neue Online-Outfit

Energiewende

Atomausstieg und Ökostrom

Social Media

Facebook, Twitter und Co.

Postwurfsendung – An sämtliche Haushalte


4

6

7

Liebe Leserin, lieber Leser,

In dieser Ausgabe

nach Fukushima treibt die Bundesregierung die Energiewende voran. Bald schon sollen die Erneuerbaren Energien den größten Teil der Stromversorgung sicherstellen. In unserer neuen Reihe auf Seite 4 und 5 erfahren Sie alles Wissenswerte über die fünf großen Säulen der „Energiewende“. Neu ist auch die Ausbildungsserie auf Seite 6. Azubis und Mitarbeiter berichten über die vielfältigen Aufgaben und Perspektiven, die die EGT für die berufliche Weiterentwicklung bietet. Im 1. Teil erfahren Sie, was den Beruf des Elektronikers Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik so spannend macht. Noch schneller zu allen Produktinfos führt die neue EGT-Website. Mit wenigen Klicks geht es zu den passenden Tarifen, Dienstleistungen und News aus Ihrer EGT. Beim Social-Media-Wettbewerb auf Seite 7 fragen wir die junge Generation: Wie sollen sich Unternehmen in sozialen Netzwerken präsentieren? Welche Infos sind auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz und dem passenden Unternehmen wichtig? Mitmachen lohnt sich: Der Gruppenpreis ist ein Ausflug ins Museum für Auto & Technik in Sinsheim.

EGT aktuell 3 Schneller informiert: Neuer Web-Auftritt der EGT

Viel Spaß bei der Lektüre der aktuellen Ausgabe wünscht Ihnen

Energiewende 4 Sichere Energieversorgung: Die fünf großen Säulen Ausbildung bei der EGT 6 Handwerkliches Geschick: Elektroniker im Einsatz Social Media 7 Mitmachen und Gewinnen: EGT-Ideenwettbewerb Information 8 Energie-ABC: Die neue § 19 StromNEV-Umlage

Antje Häcker

Wir sind für Sie da

2

Kundenservice-Center Schonacherstr. 2 78098 Triberg Telefon: 0 77 22/9 18-1 00 E-Mail: kundenservice@egt.de www.egt.de

Informations- und Einkaufszentrum Sommerbergstr. 13 78136 Schonach Telefon: 0 77 22/8 68-91 00 E-Mail: elektroservice@egt.de www.egt.de

Öffnungszeiten Mo – Fr 8:00 – 12:00 Uhr Mo – Do 13:30 – 16:30 Uhr

Öffnungszeiten Mo – Fr 8:30 – 12:30 Uhr 14:30 – 18:00 Uhr Mi-Nachmittag geschlossen Sa 8:30 – 12:30 Uhr

Information

Impressum Herausgeber: EGT Energievertrieb GmbH, Triberg, Redaktion: Antje Häcker, Silke Eckelmann (verantw. für den redaktionellen Inhalt), Gestaltung: designconcepts GmbH, Text: Imdahl Strategie + Kommunikation Fotografie: fotolia; Wolfgang Häcker; istockphoto, Michael Kienzler, Tefal Druck: Straub Druck + Medien AG Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.


Schöne neue Internet-Welt

Die neue Website der EGT ist online und überzeugt nicht nur durch ein modernes Erscheinungsbild: Übersichtlich und kundenorientiert können ab sofort alle Infos zu Produkten und Themen gleich direkt ausgewählt werden.

Schneller zum Ziel Jetzt finden Kunden und Interessenten mit wenigen Klicks was sie suchen: Perfekte Produkte für ihre Bedürfnisse, schnellen Service bei Fragen oder interessante Informationen zu Markttrends. Einige Monate lang hat das Marketingteam der EGT an der Struktur und dem Inhalt der neuen Website gefeilt. Das Ergebnis überzeugt. Bisher hatte jede Gesellschaft der EGT Unternehmensgruppe ihre eigene Website, jetzt sind alle Themen in eine Seite kompakt und übersichtlich integriert. Wer sich beispielsweise zum Thema Strom informieren möchte, findet direkt auf der Startseite gleich dreifach den richtigen Weg. Ein Klick auf den großen Button STROM auf der Serviceleiste führt ebenso zum Ziel wie der Weg über die Navigationsleiste oder über den „Produktfinder“, der als Lupensymbol auf den Seiten zu finden ist. Nach Produktauswahl und der Entscheidung zwischen Geschäftsoder Privatkunde geht es ohne Umweg zum passenden Angebot. Einfach ist besser Dieses Motto gilt für den gesamten Service im Web. Schon auf der

Startseite führen selbsterklärende Icons wahlweise zur kostenlosen Servicenummer oder es öffnen sich Fenster für eine E-Mail oder einen Rückrufwunsch. Wer mehr über die EGT erfahren möchte, klickt einfach auf den Menüpunkt „Unternehmen“. Hier gibt es neben Zahlen, Daten und Fakten viel Wissenswertes über Innovationen, die Historie und die Menschen bei der EGT. Im Zentrum steht die Verantwortung, die das Unternehmen schon seit vielen Jahren in der Region übernimmt aber auch Informationen zu Bildungs- und Kooperationspartnern sowie zum Engagement der EGT in Umweltschutzfragen. Immer aktuell informiert Eine neue und spannende Welt erschließt sich hinter dem Menüpunkt „Karriere“. Jobsucher finden hier aktuelle Stellenangebote für neue berufliche Herausforderungen, Schüler und ihre Familien erfahren alles Wissenswerte über die verschiedenen dualen Ausbildungsberufe bei der EGT. Wer ein Abitur oder Fachabitur hat und gleich Geld verdienen möchte, kann sich über Studium und Arbeit im Rahmen eines dualen

Studiums erkundigen. Und für Schüler, die per Praktikum oder Ferienjob ihre beruflichen Interessen bei der EGT ausloten wollen, gibt es laufend aktuelle Angebote. Unter „Service“ bringt ein Glossar Licht ins Dunkel häufig benutzter aber selten verstandener Begriffe im Energiebereich. Flyer und Newsletter, Unternehmensberichte, Geschäftsbedingungen und natürlich auch die Kundenzeitung „…voller Energie“ stehen zum Lesen und Herunterladen bereit.

Smartes Web Für alle Smartphone-Nutzer bietet sich ein neuer Service. Per Handy-Kamera und der passenden App ist der Weg per Barcode zur EGT-Website schnell und einfach. Vom Blick in die neueste Ausgabe von „…voller Energie“ über aktuelle Stellenangebote bis hin zu Strom- und Gastarifen. Natürlich kann auch der passende Ver trag direkt per Smartphone abgeschlossen werden. Benötigen Sie einen Hausanschluss, eine Elektroinstallation oder interessieren sich für Photovoltaik? Kein Problem.

EGT aktuell 3


Ökorepublik Deutschland

Die Katastrophe von Fukushima hat eine Wende in der deutschen Energiepolitik eingeläutet: Die Bundesregierung hat den Atomausstieg beschlossen. Aber wie kann die Stromversorgung sichergestellt, wie eine Abhängigkeit von ausländischen Energie- und Rohstofflieferungen vermieden werden? Für Stromerzeuger, Netzbetreiber und Endkunden hat der politische Kurswechsel Folgen. Durch das Ab­schalten der sieben Atommeiler entsteht eine Stromlücke, die zumindest vorübergehend von den konventionellen Energieträgern ge­schlossen werden muss. Derzeit besteht Deutschlands Energie-Mix aus 25 % Braunkohle, 19 % Steinkohle, 14 % Erdgas, 20 % Erneuerbare Energien, 5 % Energie aus Heizöl und Pumpspeichern und 18 % Kernenergie (Stand 11/2011). Perspektivisch sollen die Erneuerbaren Energien den größten Teil der Stromversorgung sicher stellen.

Der Umstieg kostet Damit das gelingt, muss der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung von heute 17 % auf mindestens 35 % im Jahr 2020 steigen. 2030 sollen es bereits 50 %, 2050 dann 80 % sein. Neben gewaltigen Anstrengungen erfordert dieser Umstieg auch riesige Investitionen: Neue Stromleitungen müssen gebaut, neue effiziente, konventionelle Kraftwerke und Pumpspeicherwerke errichtet und der Ausbau der alternativen Energien auf allen Ebenen konsequent vorangetrieben werden.

Wie sicher ist unsere Energieversorgung? Rudolf Kastner, Vorstandsvorsitzender der EGT AG und Präsident des Verbandes für Energie- und Wasserwirtschaft Baden-Württemberg e.V. (VfEW), bezieht in dieser Frage klar Position: „Ich möchte davor warnen, schon jetzt von einem drohenden Blackout zu reden. Wir haben heute zwar eine weniger komfortable Situation als früher. Aber ich gehe davon aus, dass wir die Netzstabilität gewährleisten können. Allerdings erfordert das höchste Anstrengungen.“ Der Grund? Die Energiewende sei „auf Kante“ genäht. Nach dem Aus für die sieben Atommeiler verfügt Deutschland über eine gesicherte Kraftwerksleistung von gut 88 Gigawatt. Um das Land jederzeit mit Energie versorgen zu können, darf ein Schwellenwert von rund 81 Gigawatt nicht unterschritten werden.

4

Energiewende

So gelingt die Energiewende Trotz der gewaltigen Aufgaben blickt Rudolf Kastner, Vorstandsvorsitzender der EGT AG, optimistisch in die Zukunft: „Die deutsche Energiewirtschaft steht bereit, die Energiewende konstruktiv und mit großem Engagement zu gestalten.“ Erstmals seit Jahrzehnten gebe es in Deutschland einen breiten politischen Konsens darüber, wie die zukünftige Energieversorgung des Landes aussehen soll. „Das ist eine hervorragende Voraussetzung, um die ehrgeizigen und komplexen Maßnahmen in Angriff zu nehmen, die notwendig sind, um die Energiewende zu realisieren“, so Kastner. Laut Experte Jeremy Rifkin ruht die Energiewende auf fünf Säulen: Dem Ausbau der erneuerbaren Energien, dem Um- und Ausbau der Netze, der Speicherung der Energie, dem Ausbau einer dezentralen Versorgung sowie der Weiterentwicklung eines intelligenten Stromnetzes, in dem Erzeugung, Speicherung und Verbrauch kommunikativ vernetzt sind. Erneuerbare Energien Angeführt wird die Rangliste der erneuerbaren Energien derzeit


von der Windkraft mit einem Anteil von rund 8 %. Es folgen Biomasse mit 5 %, Wasserkraft und Photovoltaik mit 3 % und Strom aus Siedlungsabfällen mit 1 %. Das Fraunhofer Institut hat berechnet, dass das Windkraftpotenzial in Deutschland noch lange nicht ausgeschöpft ist. 21.600 Windräder stehen in Deutschland, dreimal so viele wären möglich. Aktuellen Studien zufolge könnte allein die Onshore Windkraft 65 % des deutschen Strombedarfs decken, heute sind es erst 8 %. Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) fasst die Situation zusammen: „Nur die Windenergie an Land und auf See gemeinsam können die Energiewende in Deutschland voranbringen. Das stärkste Zugpferd ist aber die Windenergie an Land. Sie ist die kostengünstigste Erneuerbare Energie und hat das größte Potenzial.“ Auf solche Prognosen hat die Landesregierung bereits reagiert: In Baden-Württemberg soll die Windkraft bis 2020 von heute 0,8 % auf 10 % der Stromerzeugung ausgebaut werden. Energiespeicherung Die Speicherung regenerativer Energien gilt insgesamt als Kernfrage der Energiewende. So muss bei Pumpspeicher- und Druckluftspeicherkraftwerken massiv aufgerüstet werden, vor allem in unterirdischen Projekten. Noch liegt die überirdische Speicherkapazität nur bei rund 40 GWh, in Zukunft müssen es viele tausend GWh sein.

Bei den Batterien gehört zwar die Lithium-Ionen-Batterie zu den viel­versprechenden Technologien, doch in Sachen Lebensdauer, Kosten und Energiedichte besteht noch erheblicher Verbesserungsbedarf, ehe von einem echten Durchbruch in der Speichertechnologie gesprochen werden kann. Um- und Ausbau der Netze Laut der Deutschen Energie-Agentur müssen in den nächsten Jahren zudem 4.400 km neue Transportleitungen gebaut werden, vor allem wegen der geplanten Offshore-Windparks. Probleme gibt es noch durch die geringe Akzeptanz bei den Bürgern sowie die hohen Kosten. Bis 2020 könnten sich die Investitionen für die Über­tragungsnetze auf 20 bis 40 Mrd. Euro belaufen. Ebenso müssen die Verteilernetze, die den Strom in die Haushalte bringen, ausgebaut werden. Hier prognostizieren Studien im Auftrag des BDEW einen Bedarf von 380.000 km mit Kosten von 20 bis 27 Mrd. Euro – Aufwen-

dungen die ebenfalls alle Energiekunden tragen. Dezentrale Versorgung Die Frage, wie viel Netzausbau Deutschland von Nord nach Süd braucht, hängt entscheidend davon ab, ob es in Süddeutschland gelingt, den Ausbau der Stromerzeugung im dezentralen Bereich voranzubringen. Denn die größten Verbrauchszentren sind nun mal in Süddeutschland. Wenn es gelingt, die dezentrale Erzeugung in ein intelligentes Stromnetz einzubinden, ist ein wichtiger Schritt der Energiewende getan. Intelligentes Stromnetz Zum intelligenten Stromnetz (englisch smart grid) ist es noch ein langer Weg. Hier sollen Stromerzeuger, Speicherung, intelligente Verbrauchsgeräte sowie die Netze kommunikativ miteinander verbunden werden. Ziel ist eine intelligente Steuerung, um die Energieversorgung zu optimieren und zu sichern.

Das bringt die nächste Ausgabe Die Energiewende ruht auf fünf großen Säulen, eine davon sind die erneuerbaren Energien. Die hiesige Landesregierung hat den Ausbau der Windkraft beschlossen, die Pläne der Bundesregierung zur Kürzung der Solarförderung indes setzen ein verwirrendes Signal. Wir beantworten deshalb in der nächsten Ausgabe die Fragen: Welche Bedeutung haben Windkraft, Biomasse, Wasserkraft und Photovoltaik im Umstiegs-Szenario? Was kann jeder einzelne Haushalt zur Energiewende beitragen und was leistet die EGT dafür?

Energiewende 5


Ausbildung mit Perspektive

Die Entscheidung für einen Ausbildungsberuf ist wichtig, stellt sie doch die Weichen für die spätere Tätigkeit. Die EGT bietet nicht nur eine hervorragende Ausbildung sondern unterstützt auch die berufliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter. Für Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik bieten sich so viele interessante Möglichkeiten.

Vielseitige Ausbildung Erst Ferienjob, dann Praktikum bei der EGT – für Robin Bertsche steht fest: Ich mache eine Ausbildung zum Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. Was ihm dabei so gut gefällt? „Man kommt viel herum, dass macht die Ausbildung noch spannender und abwechslungsreicher.“ In der Regel beginnt der Tag um 7 Uhr morgens, dann geht es zu den Großbaustellen wie dem Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-

Jetzt bewerben Wer sich für die 3,5jährige Ausbildung interessiert sollte einen guten Schulabschluss, technisches Verständnis, logisches Denkvermögen, räumliche Vorstellungskraft und keine Höhenangst haben. Weitere Infos: www.egt.de  Unternehmen/Karriere Bewerbungen an: Markus Rütschle Telefon: 0 77 22/9 18-1 48 E-Mail: jobs@egt.de EGT Unternehmensgruppe Schonacher Str. 2 78098 Triberg

6

Ausbildung bei der EGT

Schwenningen, aber auch der Einsatz bei deutschlandweiten Bauprojekten ist möglich. Hier gibt es für Azubis viel zu tun: Vom Prüfen elektrischer Anlagen mit einem Gesellen oder Meister bis hin zum Aufräumen der Baustelle. „Es ist wichtig, dass man selbstständig arbeiten kann und verantwortungsbewusst ist“, erklärt Robin Bertsche. Ein besonderes Highlight seiner Ausbildung war der vierwöchige Aufenthalt bei einer Gastfamilie in England. Als erster Azubi durfte er zu einem Auslandspraktikum, um die sprachlichen sowie praktischen Kenntnisse zu vertiefen. „Die Kosten wurden komplett von der EGT übernommen. Mir persönlich hat der Aufenthalt viel gegeben. Man lernt die betrieblichen Gegebenheiten, aber auch Land und Leute kennen.“ Im Februar 2012 hat er erfolgreich seine Abschlussprüfung bestanden. Jetzt sammelt er weiter Berufserfahrung auf den EGT-Großbaustellen – und darauf freut er sich. Karriere mit Meisterbrief Angelo Dörn absolvierte die Mittlere Reife und entschied sich dann für eine duale Ausbildung zum

Elektroinstallateur bei der EGT Gebäudetechnik. „Ich habe mich immer für technische Dinge interessiert, deshalb kam nur eine handwerkliche Ausbildung in Frage. Es war mir aber wichtig, dass ich mich später beruflich weiterentwickeln kann.“ Nach der ersten Berufserfahrung gab es eine kurze Unterbrechung durch den Zivildienst in der Reha-Klinik Katharinenhöhe „Diese Erfahrung war für meine Entwicklung sehr wichtig“, so Angelo Dörn. Wieder zurück bei der EGT entschloss er sich, die Meisterschule zu besuchen – dieser Wunsch wurde von der EGT aktiv unterstützt. Nach zwei Jahren intensiven Arbeitens und Lernens legte er im Februar 2010 erfolgreich die Meisterprüfung ab. „Meine Aufgaben gehen jetzt von der Bauleitung bei den verschiedensten elektrotechnischen Projekten bis hin zur Planung und Errichtung von Photovoltaik-Anlagen.“ Angelo Dörn ist froh einen guten Mix zu haben: Tätigkeiten im Büro und Einsätze auf der Baustelle wechseln sich ab. Sicher ist: Wegen der guten Entwicklungsmöglichkeiten würde er sich wieder für eine Ausbildung bei der EGT entscheiden.


Für Sie unterwegs 7

Wettbewerb: Social Media

Social Media zählt im Moment zu den meistdiskutierten Themen. Uns als EGT interessiert deshalb, welche Infos sich Schüler und Studenten von Unternehmen wünschen, wenn es um die Wahl eines Ausbildungs- oder Arbeitsplatzes geht.

Weltweite Vernetzung Egal ob man Zeitung liest, Fernsehen schaut oder Radio hört. Es scheint nur noch ein Thema zu geben: „Social Media“. Doch was bedeutet das eigentlich? „Soziale Netzwerke“ sind Medien, die es nach einer Registrierung ermöglichen, Neuigkeiten auszutauschen, Bilder und Videos miteinander zu teilen oder Beiträge anderer zu kommentieren – überall auf der Welt. Viele denken sofort an Facebook, diese ist mit rund 950 Millionen angemeldeten Benutzern die größte soziale Plattform weltweit. Auch YouTube, Xing und Twitter gehören zu den Großen der Branche. Großes Potenzial Die neuen Medien dienen ihren meist jüngeren Nutzern immer häufiger auch als Suchmaschine oder Informationsplattform. So lässt sich über ein soziales Netzwerk schnell und unkompliziert erfahren, ob die Lieblingsband in der eigenen Stadt ein Konzert gibt und welche kulturellen oder sportlichen Veranstaltungen es zu besuchen lohnt. Neben Vereinen erkennen auch immer mehr Unternehmen, welche Möglichkeiten diese Sozialen Medien für ihre

Kommunikation bieten. Schnell kann man über Neuigkeiten, Produkte, Dienstleistungen oder Messetermine informieren. Aber

auch neue Kunden, Mitarbeiter oder Auszubildende lassen sich so zielgerichtet ansprechen und für das Unternehmen gewinnen.

Kreative Vorschläge sind gefragt PRODUKTE

TIPP

AUSBILDUNG JOBS

Macht mit!

UNTERNEHMEN TERMINE VERANSTALTUNGEN

DIENSTLEISTUNGEN

Wie soll sich ein modernes Unternehmen im Web präsentieren? Nach welchen Kriterien bewerten Schüler und Studenten Unternehmen als Arbeitgeber, wenn es um den Einstieg in das Berufsleben geht? Wo genau wird im Internet gesucht? Welche Infos zur Ausbildung, zum Job und zum Unternehmen sollen im Web zu finden sein? Was ist für Nutzer besonders wichtig und worauf muss man achten? Schickt uns eure Ideen als Power-Point-Präsentation, Aufsatz oder Zeichnung. Mitmachen lohnt sich: Die Gewinner können sich auf einen Ausflug ins „Museum für Auto & Technik“ in Sinsheim freuen! Auf alle anderen Teilnehmer warten tolle Sachpreise. Einsendeschluss: 26. Oktober 2012. Martin Marx von der EGT hilft gerne weiter: Telefon 077 22/9 18-4 31; martin.marx@egt.de oder direkt im Web www.egt.de  Unternehmen/Aktuelles/Ideenwettbewerb

Social Media 7


Energie-ABC Was steckt drin im Strompreis?

Der Strompreis setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Rund 46 % des BruttoStrompreises eines Haushaltskunden entfallen auf die gesetzlich vorgegebenen Steuern, Abgaben und Umlagen. Mehrwertsteuer und Stromsteuer, die so genannte Ökosteuer sind allen bekannt. Weniger bekannt sind die Umlagen. Dazu gehören die EEG-Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die KWK-Umlage nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-G) und jetzt auch die neue §19 StromNEV-Umlage.

Die §19 StromNEV-Umlage

Mit dem Energiewirtschaftsgesetz und der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) beschloss der Gesetzgeber 2011 eine zusätzliche Entlastung stromintensiver Industrien. Betriebe mit einer nachgewiesenen Benutzungsdauer von 7.000 Stunden und einem jährlichen Stromverbrauch von mindestens 10 Gigawattstunden können bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) eine Befreiung von den Netzentgelten beantragen. Diese Entlastung der Industriebetriebe wird über die §19 StromNEV-Umlage finanziert und muss von allen anderen Stromkunden einheitlich entrichtet werden. Für Strommengen bis 100.000 kWh beträgt die Umlage 0,151 Cent/kWh (Stand 1. Januar 2012).

EGT muss weiterbelasten

Als regionales Energieversorgungsunternehmen ist die EGT an die Anweisungen der Bundesnetzagentur (BNetzA) gebunden und muss die aus der §19 StromNEV-Umlage entstehenden Kosten an ihre Kunden weiterbelasten.

Schüler entwerfen Haus der Zukunft

Photovoltaik- und Solaranlagen auf den Dächern, Holzpellet-Heizungen im Keller, Windräder im Garten und Häuser, die sich komplett mit der Sonne drehen können um so ihre regenerativen Energieerzeuger nach dieser optimal auszurichten – so stellen sich Schüler ihr intelligentes Haus der Zukunft vor. Die kreativen und ideenreichen Vorschläge der Klassen 8a/b des Schwarzwald-Gymnasiums Triberg überzeugten die Jury. Nicht nur die Visionen, wie ein intelligentes Haus in einigen Jahren aussehen könnte, sondern auch die Praxisnähe ihrer Ideen war sehr beeindruckend. So spart das Haus der Zukunft nicht nur Energie, sondern stellt zugleich eine hohe Lebensqualität sicher – und das meistens mit bereits vorhandenen Technologien. Intelligente Kühlschränke die genau ihren Inhalt kennen und eigenständig Einkaufslisten erstellen, Rasenmäher und Staubsauger die lautlos ihre Dienste tun, per Handy und iPad steuerbare Saunen, Whirlpools, Heizungs- und Lüftungssysteme gehören ebenso zum Wohnstandard wie der Hausroboter als Mädchen für alles. Gedanken machten sich die Schüler auch zur Sicherheit: Über Fingerabdrucksensoren im Eingangsbereich, so die Idee, kann anhand einer vorher festgelegten Besucherliste sofort geprüft werden, wer eintreten darf. Die Jury war sich einig: So viel Ideenreichtum muss belohnt werden. Die EGT wählte deshalb nicht nur eine sondern alle Gruppenarbeiten der 16 Achtklässler des naturwissenschaftlich-technischen Zweiges auf Platz 1. Zusammen mit ihrem Lehrer Dietmar Hartmann geht es per Bus für die Schüler am 16. Mai 2012 auf große Entdeckungstour ins „Technorama“ im schweizerischen Winterthur.

Herzlichen Glückwunsch

Über einen Rauchmelder freuten sich: Mathilde Bogatzki, Furtwangen; Andreas Claus, Hornberg; Ruth Herrmann, Triberg; Norbert Hettich, Schonach; Monika Schweikert, Furtwangen. Die richtige Antwort war: b) EnWG Über eine Mag-Lite Mini freuten sich: Harald Hermann, Hardt; Konrad Keller, Hornberg; Patricia Landkammer, St. Georgen; Sabine und Francesco Nuspl, Vöhrenbach; Anna-Maria Scherer, Triberg; Melanie Somargua, Triberg; Kirsten und Peter Strötgen, Königsfeld; Sahbi Triki, Furtwangen; Hans-Joachim Urban, Schonach; Franz Zipfel, Schönwald.

EGT-Preisausschreiben

Mitmachen und gewinnen

Auf wie vielen Säulen ruht die Energiewende?

Ob Schwarzwälder Kirschtorte oder Sonntagsbraten: Wo makellose, scharfe Schnitte wichtig sind, ist das Elektromesser gefragt.

o a) 3 o b) 4 o c) 5 Vorname, Name Straße, Hausnummer PLZ, Ort Telefon

Schicken Sie uns die richtige Lösung bis zum 25. Mai 2012 und gewinnen Sie eins von fünf Elektromessern von Tefal. Per Post an EGT Energievertrieb GmbH, Kennwort: „Gewinnspiel“, Schonacher Str. 2, 78098 Triberg; per Fax an 0 77 22/9 18-1 88; per E-Mail an gewinnspiel@egt.de oder Sie geben den Coupon direkt bei der EGT in Triberg ab. Achtung: Absender nicht vergessen! Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Barauszahlungen und Rechtsweg sind ausgeschlossen. Mitarbeiter/innen der EGT können nicht teilnehmen. Das Elektromesser von Tefal gibt es auch zum Preis von 29,95 Euro im EGT Informations- und Einkaufszentrum in Schonach, Sommerbergstraße 13.

vEnergie0112  

Test: Firmenmagazin als Blätter-PDF

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you