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„AIDAdiva“ Willkommen zu Hause

Veranstaltungstipps

70. Warnemünder Segelwoche Schiffsankünfte 2007

Ausgabe 02 - 2007 | 7. Jahrgang

24 private Gastgeber stellen sich vor

www.der-warnemuender.de


©SAD 2007 DTRG01-1 Foto: VisitDenmark

Morgen sind wir in Dänemark

DK GEDSER

Mal schnell auf die dänischen Inseln und nordische Luft schnuppern - mit unseren günstigen Tagestickets unternehmen Sie Touren auf eigene Faust zu einigen der spannendsten Ausflugsziele Dänemarks. Einfach rauf auf die Fähre und ab auf Ihre Dänemark-Entdeckertour.

Entdeckertouren mit Pkw bis 6 m Länge inkl. 9 Personen € 76,Hin- und Rückfahrt am selben Kalendertag, vor dem 14.06.und ab 03.09.07 für alle Abfahrten ab 09.00 Uhr sowie an Wochenenden ab 06.00 Uhr und vom 15.06. - 02.09.07 Montag bis Donnerstag für alle Abfahrten ab 09.00 Uhr gültig, Vorausbuchung erforderlich

Buchungsinformationen, Reisetermine, Hinweise zu den Ausflugszielen und weitere Angebote in der Entdeckertouren- Broschüre sowie im Internet.

D ROSTOCK

Telefon 0381- 207 33 17


INHALTSVERZEICHNIS

„Wenn die Ostsee überläuft...“ Sonderausstellung im Heimatmuseum

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Mein Schatz, der muss ein Seemann sein

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Karl’s Erlebnishof am Passagierkai

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Ferienabenteuer für Kinder (Veranstaltungstipps)

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Veranstaltungstipps

8 - 11

„AIDAdiva“ Willkommen zu Hause!

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Schiffsankünfte

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Wussten Sie schon... dass

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Der weibliche Schatten

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Nichts geht ohne „De Klaashahns“

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Es ist fast eine Sünde - Ein Sonnenbrand in Warnemünde

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Stets gute Luft in Warnemünde

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Kulinarisches

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Keine Bange, Schütt kommt!

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Seltenes Ereignis: Vier Kreuzliner an einem Tag

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Abendlichter von Heinz Bruno Sallach

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70. Warnemünder Woche

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Die kleinen Tipps zum Bummeln in Warnemünde

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Einen bunten Sommerstrauß von Dieter Robert Schoß

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Warnemünder Preisrätsel

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Hallo, liebe Feriengäste, liebe Rostocker und Warnemünder, kürzlich meinte ein Besucher aus Dortmund, „Ihr Warnemünder schwebt doch auf der sprichwörtlichen Wolke 7!“ Was er damit wohl meinte? War das vielleicht etwas zu hoch gelobt? Auf Wolke 7 schweben? Es mag vielleicht dem einen oder anderen Gast so vorkommen, als wäre hier alles so superleicht, als leben die Warnemünder in einer Art Paradies. Hier trügt der äußere Eindruck. Auch in unserem schönen Seebad Warnemünde und in der Hansestadt Rostock müssen die vielen ansehnlichen Erfolge hart erarbeitet werden. Das war schon immer so. Bereits die Fischer vor 300 Jahren hatten den Fischsegen zwar direkt vor ihrer Haustür, sprich vor der Hafeneinfahrt. Sie mussten aber bei jedem Wetter mit kleinen Jollen auf das stürmische und oft unfreundliche Meer rudern oder segeln, um den Meeressegen zu fangen. Zu jeder Jahreszeit! Im Prinzip ist es heute noch genauso. Die Hände in den Schoß legen kann kein Rostocker und auch kein Warnemünder, sonst wäre das Seebad bald nicht mehr das, was es heute ist. Nämlich die Perle am deutschen Meer. Was ist aber das Rezept, das Warnemünde in aller Welt so beliebt macht? Kenner der Ostseebäderszene sind der Meinung: Es ist die Einmaligkeit des Seebades, der Charme, es ist der Reiz der Seefahrt, der Romantik und das Gefühl von Weltoffenheit. Wir erlebten es Ende April mit dem Besuch der neuesten Rostocker Errungenschaft, dem Kreuzliner „AIDAdiva“ und dessen Verabschiedung mit einem grandiosen Feuerwerk. Alle diese Eindrücke sind gepaart mit einer urig - norddeutschen Gemütlichkeit. Vier Promenaden laden zum Bummeln ein, eine ist gar über anderthalb Kilometer lang. Dazu ein breiter weißer Sandstrand, wie es ihn an der gesamten deutschen Ostseeküste nicht gibt. Ein alter und ein neuer Warnowstrom! Warnemünde ist schon etwas ganz Besonderes! Darauf sind nicht nur die Warnemünder, Rostocker und wir, die Macher dieses Magazins, stolz. Und so richtig glücklich dürfen sich die zahlreichen Gäste schätzen, die die Möglichkeit haben, in unserem herrlichen Seebad die vielleicht schönsten Tage des Jahres zu verbringen. Kristina Masella und Holger Martens

INHALTSVERZEICHNIS

HERZLICH WILLKOMMEN IN WARNEMÜNDE

IMPRESSUM: Der Warnemünder erscheint viermal jährlich in einer Auflage von 30.000 Stück, mit freundlicher Unterstützung der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde. Herausgeber: 3ART internet & marketing, Am Seehafen 7, 18147 Rostock Tel. 03 81 / 6 70 03 74, Fax: 03 81 / 6 70 03 97 eMail: info@3art.de, www.3art.de Satz, Gestaltung, Layout: 3ART, Daniela Krätzel Texte: 3ART, Gerhard Martens, Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde, Nadja Arp Fotos: 3ART, Malte Willert, Christoph Martens, Pepe Hartmann Druck: Druckerei Hahn GmbH, Elmenhorst

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„Wenn die Ostsee überläuft ...“ Historische Sturmfluten, Küstenschutz und Eiswinter . . . so lautet der Titel der neuen Sonderausstellung im Warnemünder Heimatmuseum, die seit dem 12. Juni zu sehen ist. Seit es Menschen gibt, gehört die Küste zu ihren bevorzugten Lebensräumen. Oft wurden Siedlungen auf Inseln oder Halbinseln angelegt, da an offenen Gewässern gelegene Orte verkehrsmäßig leicht erreichbar waren. Die ersten Siedlungen entstanden auf höhergelegenen Stellen, die aufgegeben werden mussten, wenn der Meeresangriff stärker wurde. Erst allmählich lernte der Mensch, seine Gebiete gegen das Meer zu verteidigen – hier liegt der Beginn des Küstenschutzes. Die Intensität der Nutzung küstennaher Regionen und die Zahl der an der Ostseeküste lebenden Menschen nahm vor allem am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen enormen Aufschwung. Viele Küstenorte wurden zu Badeorten ausgebaut. Das Leben der Küstenbewohner war immer stark geprägt von extremen Naturereignissen. Sturmfluten und die damit einhergehende Änderung der Küstengestalt gehörten für die Menschen einfach dazu. Die Belastungen der Küsten bei Sturmfluten ergeben sich nicht allein aus dem hohen Wasserstand, sondern aus dem gleichzeitigen Auftreten von hohem Wasserstand und extremem Seegang. Für den Seegang sind Windgeschwindigkeiten und -richtung, Streichlänge des Windes und die im küstennahen Raum vorhandenen Wassertiefen entscheidende Faktoren. In Bezug auf die Intensität der Sturmflut spielen die Verweilzeiten der hohen Wasserstände eine große Rolle. In einer Sonderausstellung des Heimatmuseums rücken die beeindrukkenden Naturgewalten der Vergangenheit in den Mittelpunkt. Erstmals werden seltene Fotoaufnahmen von Sturmfluten und Überschwemmungen verschiedener Jahrgänge gezeigt. In einem weiteren Abschnitt dieser neuen Ausstellung werden die Besucher darüber informiert, welche unermüdlichen Anstrengungen in der Vergangenheit und Gegenwart unternommen wurden, um den Küstenschutz auszubauen. Ergänzt wird die Ausstellung mit einigen Fotoserien von extremen Eiswintern in Warnemünde. Es ist ein Ausstellungsthema mit besonderem aktuellem Bezug, da der Klimawandel und seine Folgen in den Medien immer wieder thematisiert werden. Außerdem wurde der Küstenschutz im Bereich Warnemünde, Hohe Düne und Markgrafenheide in jüngster Vergangenheit stark ausgebaut.

Weitere Informationen zum Museum: www.heimatmuseum-warnemuende.de 4|


Partyalarm auf der Ostsee Eine Abendfahrt mit Tanz auf der MS Baltica

Das Geklapper des Kaffeegeschirrs und ruhige Gemurmel der Fahrgäste bestimmt den Ton an Bord. Ruhig gleitet die MS Baltica vor der landschaftlich reizvollen Küste Mecklenburg-Vorpommerns über die Ostsee. Doch schon bald entern junge und junggebliebene Tanzwütige das Schiff. Eine Abendfahrt mit Tanz auf der MS Baltica bei Sonnenuntergang ist begehrt bei allen Altersgruppen. Bis zu 250 Gäste schwingen zweimal wöchentlich zwischen Kühlungsborn und Warnemünde begeistert im Rhythmus der Wellen mit. DJ Fredi sorgt mit Musik und Show für beste Stimmung an Bord. Gleich nach dem Ablegen von der Seebrücke Kühlungsborn um 18 Uhr geht die Party los. Auch ein kurzer Zwischenstopp in Warnemünde und der Neuzugang weiterer Tanzwilliger um 19.30 Uhr tut der Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil, DJ Fredi legt noch einen (dr)auf und bittet zum beliebten Karaoke-Wettbewerb. Während die Sonne glutrot in der Ostsee versinkt, steigt der Spaßpegel an allen Decks. Es wird gesungen, gelacht, getanzt und gefeiert. Viel zu früh, um 21 Uhr, macht die MS Baltica wieder an der Seebrücke von Kühlungsborn fest. Aussteigen will so recht keiner, denn so eine Seefahrt mit Musik schweißt irgendwie zusammen. Glücklich sind die, die wieder vorbei an der weißen Stadt am Meer, Heiligendamm, zurück nach Warnemünde fahren dürfen und erst um 22.30 Uhr das tanzende Schiff gut gelaunt verlassen müssen.

Weitere Informationen: unter www.msbaltica.de oder Tel. 0381 / 5 10 67 90

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Die Abendfahrten mit der MS Baltica finden vom 23. Juni bis 29. September jeden Mittwoch und Samstag statt. Abfahrt in Kühlungsborn ist um 18 Uhr, in Warnemünde um 19.30 Uhr. Die Fahrt dauert jeweils drei Stunden und kostet pro Person 9,99 Euro.

Sprichwörtliches zum Sommer

Trotz Seeluft: “Alte Liebe rostet inWarnemünde nie!“ Mein Schatz, der muss ein Seemann sein Immer wenn die großen Schiffe durch den Warnemünder Seekanal dampfen, kommen die Erinnerungen. Erinnerungen, mit einem Hauch von Romantik. So erzählte kürzlich eine nette Warnemünderin, dass ihr Herz stets für einen Seemann geschlagen hatte. Seeleute waren ihr großer Liebestraum. Ein Seemann hatte immer Devisen zur Hand und ein Seemann war wenig zu Hause! Außerdem: Seemänner waren stets stark und kräftig. Mit so einem Seemann wünschte sie sich alt zu werden. Als sie einst, abends auf der Mole, so für sich hin träumte, kam ein großes Schiff der Rostocker Seereederei des Wasserweges. Vom Bug des Schiffes winkte ein Matrose mit einem großen Handtuch. Galt ihr das Winken? Sie winkte mit einem Taschentuch zurück. Das Schiff, dessen Namen hier nicht genannt sein soll, legte in Warnemünde an. Als die Gangway ausgefahren war, kam das Mädchen am Neuen Strom an. Ein Matrose lief die Gangway herunter. „Mädchen, Deern, hast Du da vorhin auf der Mole gestanden, als wir einliefen und hast Du wieder gewinkt?“ Sie nickte lächelnd. „Mädchen, dann muss ich Dich fragen: Willst Du mich heiraten? Ich habe nämlich mit der Crew gewettet, dass mich das erste Mädchen, das mein Winken erwidert, auch heiraten wird.“ Sie musterte ihn, nickte erneut und entgegnete: „Und ich habe schon lange mit mir gewettet, dass ich einmal einen Seemann heiraten werde.“ Sie meinen jetzt sicher, das ist ein Märchen? Sicher, es ist eines! Denn zu damaliger Zeit, vor 20 Jahren, wusste dieser Matrose gar nicht, ob sie vielleicht eine Tante im Westen hat. Dann nämlich, wäre aus dem Seemann ein Landmann geworden. So streng waren die Gesetze! Und trotzdem hat er sie geheiratet. Es war Liebe auf den zweiten Blick. Und er durfte weiter zur See fahren, mit angeheirateter Westtante.

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Karl’s Erlebnishof am Passagierkai Er ist ein Novum in Deutschlands Passagierschiffshäfen: Karl’s Hofladen in Warnemünde, direkt neben den Kreuzlinern aus aller Welt. Das spricht sich international herum, zumal die Besucher hier nicht nur ein passendes Souvenir aus Deutschland erwerben können. An den Internet-Terminals von Karl’s Hofladen können sie direkt in alle Welt surfen- oder mailen. Deutschlandweit bekannt ist jedoch Karl’s, mit Liebe hergestellte, Erdbeertorte. Natürlich aus der Hofbäckerei, und nicht umsonst sagt man: „Natur-Erdbeertorte, die gesunde Leckerei.“ Dazu gibt es hier frischen Gourmetkaffee. Die Bohnen der Sorte Arabica stammen aus ökologisch kontrollierten Anbaugebieten und werden bei Karl’s selbst geröstet. Die Restauration ist rustikal gehalten, eigentlich so wie es auf dem Lande üblich ist. Das überrascht natürlich die Städter aus aller Welt. Ähnlich rustikal, aber originell, sind am Passgierhafen auch die Verkaufsregale gestaltet. Eines sei gesagt: Es fällt wirklich nicht leicht, hier das passende Souvenir zu finden. Internationale Passagiere staunten im vergangenen Jahr über das gewaltige Warenangebot, inklusive außerordentlich hochwertiger und nützlicher Artikel. Und das Schönste bei Karl’s am Kreuzfahrtterminal ist: Hier erlebt man hautnah die ganze Palette der Schifffahrt im Seekanal zum Rostocker Überseehafen.

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Springen, Rutschen, Klettern, Toben...

Das Paradies für Kinder auf 2 .200 Quadratmetern

Die Rostocker und Warnemünder wussten schon immer, was deutsche Wetterdienste in den letzten Jahren statistisch bestätigten. Die Sonne scheint hier einfach öfter. Was aber tun, wenn es doch mal den ein oder anderen Regentag gibt? Familien haben dann oft die Qual der Wahl.

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Unser Tipp: Besuchen Sie das Kinderland in Roggentin bei Rostock. Auf 2.200 Quadratmetern bietet Mecklenburg-Vorpommerns größter Hallenspielplatz jede Menge Spaß für jung und alt. Spielgeräte, die so exotische Namen tragen wie „Krokodilhüpfburg” und „Wabbelberg” werden Ihnen schnell ans Herz wachsen. Eine 25 Meter lange und 8 Meter hohe Kletterlandschaft ist das absolute Highlight dieser Erlebniswelt. Für die kleinen Bergsteiger gibt es jetzt auch eine gigantische Kletterwand. Erwachsene können ihre Sprösslinge entspannt vom gemütlichen Bistro aus beobachten. Wenn sich jedoch das Kind in Ihnen regt, sollten Sie es Ihrem Nachwachs gleich tun und sich einfach mit ins Abenteuer stürzen. Unser Vorschlag: Feiern Sie Ihren nächsten Kindergeburtstag doch im Kinderland Roggentin bei Rostock.

Mehr Infos gibt’s unter: www.kinderland-rostock.de Ferienabenteuer:

Der Sommer im Seebad Warnemünde bietet Kindern mehr als Baden und Kleckerburgen bauen. Als familienfreundlicher Ferienort will Rostock mit seinem Seebad Warnemünde gerade Familien und junge Urlaubsgäste mit bleibenden Erlebnissen verwöhnen. Fast täglich gibt es in Warnemünde spannende Ferienabenteuer, die von Gruselgeschichten, Neptunfest und „lebendigem“ Puppentheater am Strand bis zum Leuchtturmbesuch oder Konzerten des Berliner Musiktheaters „Rumpelstil“ (16.-19.7.) reichen. Übrigens: Im Oktober wartet ein Piratenschatz am Warnemünder Strand auf eifrige Schatzsucher. Wer mit den Kindern nach Rostock fährt, sollte sich das Museum auf dem Schiff im IGA Park vormerken und auf jeden Fall den Zoo besuchen. 1500 Tiere aus aller Welt, aber auch Schaufütterungen und allerlei Stationen zum Mitmachen und Ausprobieren sind nicht nur für kleine Urlauber interessant. Daneben warten Sport- und Freizeitmöglichkeiten vom Angeln bis zur Segeltour, eine pfeifende Schmalspurbahn und ein Openair-Musical auf kleine und große Urlauber. „Die Schatzinsel“ heißt das windige Theaterabenteuer (24.6.-21.7.) im Rostocker Stadthafen, bei dem Jim und seine Freunde auf der Suche nach dem Gold des legendären Piratenkapitäns Flint so manches Abenteuer bestehen müssen. Alles steht schwarz auf weiß in der neuen Broschüre „Ganz in Familie 2007“, die es bei der Tourist-Information gibt.

Rette sich wer´s kann Mo 14.00 Uhr Treffpunkt: Strand Warnemünde, „Piratennest“ am Rettungsturm 3 Do 14.00 Uhr Treffpunkt: Strand Markgrafenheide, Rettungsturm 1 Den Strand von oben sehen Di 16.00 Uhr Treffpunkt: Leuchtturm Piratenfahrt auf einem Kutter Mi 10.00 Uhr und 11.30 Uhr Fr 10.00 Uhr Treffpunkt: Am Strom, Höhe Restaurant Atlantic (5 Euro) Anmeldung: Tel. (0381) 548 0048 So richtig zum Gruseln Mi 21.00 Uhr Treffpunkt: Strand Warnemünde, „Piratennest“ am Rettungsturm 3 Mit dem Strandvogt unterwegs Do 11.00 Uhr Treffpunkt: Strand Warnemünde, „Piratennest“ am Rettungsturm 3 |7


VERANSTALTUNGEN

JUNI Gastrotipps:

„Fischerfrau Adeles Rezepte“, Strand-Hotel Hübner, Seestraße 12 „Stangenspargel vom Gutshof Großherzogtum Lauenburg zu West-Mecklenburg“, Hotel Warnemünder Hof, Diedrichshagen, Stolteraer Weg 8

19.06.

19.00 Uhr Gesunder Rücken mit Yoga-Elementen, vital & physio, Kirchenplatz 1 19.00 Uhr 168. Rostocker Hafenstammtisch: Blick zum Nachbarn - Tourismus in den Ostseebädern links und rechts der Warnow, Baltic Point, Am Passagierkai

20.06.

19.00 Uhr Kuttersingen des Shantychors „De Klaashahns“ auf dem Kutter „Pasewalk“

21.06.

11.00 Uhr Kunsthandwerkermarkt, Promenade am Leuchtturm 20.00 Uhr Gunther Emmerlich & Die Semperhouse Band, Kurhaus 20.00 Uhr Grillfest zum Sommeranfang mit Enzi Enzmann, Markgrafenheide, Pension Heideperle

22. bis 24.06.

52. Internationaler Springertag mit 13. FINA Diving Grand Prix, Hallen-Schwimmbad Neptun

Atemberaubende Sprünge aus luftiger Höhe Alles begann am 01. Dezember 1956 – Wasserspringer aus sieben europäischen Ländern trafen sich zum 1. Internationalen Springertag in der Rostocker Schwimmhalle Neptun, der zur damaligen Zeit größten und schönsten überdachten Schwimm- und Sprungarena in Europa. Blieben anfangs noch die Ostseeländer unter sich, zeigten bald auch Vertreter aus Übersee Interesse am Rostocker Springertag. In den 51 Jahren des Internationalen Rostocker Springertages haben viele Olympiasieger, Welt- und Europameister in der Hansestadt Rostock die Erfolgsgeschichte dieses Events mitgestaltet. Auch zum 52. Internationalen Springertag und 13. FINA Diving Grand Prix, vom 22.-24. Juni 2007, sind Vertreter aus 30 Ländern eingeladen. Der hochklassige Springsport wird auch bei der 52. Auflage in ein Rahmenprogramm gebettet, in dem die Auftritte der Lustigen Springer nicht fehlen werden. 22.06. ab 17.00 Uhr 34. OstseeJazz mit Jazzformationen aus dem In- und Ausland, Stadtmauer am Kloster zum Heiligen Kreuz 20.00 Uhr Trompete & Orgel, Uwe Komischke (Dortmund), Trompete; Torsten Pech (Wuppertal), Orgel, Kirche Warnemünde

23. bis 24.06. Offene Gärten in M-V, Kräutergarten im Museumshof, Heimatmuseum ab 15.00 Uhr 34. OstseeJazz mit Jazzformationen aus dem In- uns Ausland, Stadtmauer am Kloster zum Heiligen Kreuz 23.06. ab 11.00 Uhr „11. blaumachen“, Stadtteilfest in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt 18.00 Uhr 25. Rostocker Triathlon, Alter Strom, Teepott 24.06.

11.00 Uhr Radsport: Deutsche Meisterschaft im Einzelzeitfahren der Elite (Männer, Frauen, U23), Start und Ziel: Kirchenplatz 15.30 Uhr Kurkonzert: Karin Grewe & Band, Kurhausgarten

25.06.

20.00 Uhr THEO & Corinna, Markgarfenheide, Hotel Heidehof

29. bis 30.06.

Internationales Kleinkunstfestival „Kultur aus dem Hut“, Stadtzentrum, Universitätsplatz

29.06.

19.30 Uhr Zoo-Sommernacht mit internationaler Kleinkunst 20.00 Uhr Chorkonzert, Warnemünder Kantorei; Leitung: Christiane Werbs, Kirche Warnemünde 21.00 Uhr Tanz in der Sky-Bar mit Livemusik, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

30.06.

21.00 Uhr Tanz in der Sky-Bar mit Livemusik, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

JULI Gastrotipps:

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„Ein Reiskorn erobert die Welt“, Strand-Hotel Hübner, Seestraße 12 „Mediterranes und Pasta-Spezialitäten rund ums Mittelmeer“, Hotel Warnemünder Hof, Diedrichshagen, Stolteraer Weg 8

01.07.

10.00 Uhr Großes Zoofest mit Tierschau, Akrobatik und Musik 15.30 Uhr Kurkonzert: Fritz Buschners Showband, Kurhausgarten

05.07.

11.00 Uhr Kunsthandwerkermarkt, Promenade am Leuchtturm


18.00 Uhr Orgelmusik und Kirchenführung, Kirche Warnemünde 20.00 Uhr Salsa-Night in der Sky-Bar mit Tanz, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

06.07.

20.00 Uhr Maritimer Abend: Seemannslieder & Oldies mit „Die Hafenlotsen“, Markgrafenheide, Pension Strandnest 21.00 Uhr Tanz in der Sky-Bar mit Livemusik, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

07. und 08.07. 10.00 Uhr 15. Offenes Traditionsturnier „Ganz in Weiß“, Tennisanlage des TV Blau-Weiß

07. bis 15.07.

70. Warnemünder Woche mit drei Weltmeisterschaften und Internationalen Deutschen Meisterschaften, Bummelmeile am Alten Strom und buntem Kulturprogramm

07.07.

10.00 Uhr Nieger Ümgang, Start am Leuchtturm 17.00 Uhr Radsport: 3. VELOCUP der Stadtwerke Rostock AG für Rennrad (Jedermann und Elite) sowie Rundfahrt, Innenstadt 17.00 Uhr Kurkonzert: Landespolizeiorchester Mecklenburg-Vorpommern, Leuchtturm 20.00 Uhr Festkonzert zur Eröffnung der 70. Warnemünder Woche mit dem Concertino Ensemble der HMT Rostock, Kirche Warnemünde 21.00 Uhr Tanz in der Sky-Bar mit Livemusik, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

08.07.

15.30 Uhr Kurkonzert: Landespolizeiorchester MV, Leuchtturm

10.07.

18.00 Uhr Orgelmusik und Kirchenführung, Kirche Warnemünde 19.00 Uhr Vortrag: „Schliemann einmal heiter betrachtet“, Heimatmuseum Warnemünde

11.07.

15.30 Uhr Rauch auf dem Wasser III: „Kleine Stadt am Meer“

12.07.

20.00 Uhr Salsa-Night in der Sky-Bar mit Tanz, Hotel NEPTUN, Seestraße 19 20.00 Uhr Charly… als Seemann mit Akkordeon, Markgrafenheide, Hotel Heidehof

13.07.

20.00 Uhr Sopran, Alt & Orgel - Christa Maier (Schwerin), Sopran; Annerose Kleiminger (Rostock), Alt; Jörg Reddin (Malchow), Orgel, Kirche Warnemünde 21.00 Uhr Tanz in der Sky-Bar mit Livemusik, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

14. bis 15.07.

VERANSTALTUNGEN

05.07.

12. Drachenbootfestival des LT-Club Rostock, Alter Strom

14.07.

20.00 Uhr Andy K. mit Schlagern und Oldies, Campingplatz Markgrafenheide 20.30 Uhr Warnemünder Classic Openair 2007: Dolce Vita mit den wundervollsten Kompositionen von „Aida“ bis „Tosca“, Kurhausgarten 21.00 Uhr Tanz in der Sky-Bar mit Livemusik, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

15.07.

16.00 Uhr Kurkonzert: Sax’n Anhalt, Leuchtturm 20.00 Uhr Warnemünder Classic Openair 2007: Swing goes Classic mit zeitgenössischen Klängen von Glenn Miller bis Frank Sinatra, Kurhausgarten

16.07.

18.00 Uhr Musiktheater Rumpelstil mit Show und Konzert für Kinder und Eltern, Kurhausgarten

17.07.

9. OZ-Ferienkarawane, Leuchtturm 18.00 Uhr Orgelmusik und Kirchenführung, Kirche Warnemünde 18.00 Uhr Musiktheater Rumpelstil mit Show und Konzert für Kinder und Eltern, Kurhausgarten 19.00 Uhr 169. Rostocker Hafenstammtisch: Bilanz und Ausblick - 70. Warnemünder Woche und 17. Hanse Sail, Baltic Point, Am Passagierkai

Änderungen vorbehalten!

18. und 19.07. 10.00 Uhr Sommererlebnisferien im Zoo: „Polarstern am Südpol“ 18.07.

18.00 Uhr Musiktheater Rumpelstil mit Show und Konzert für Kinder und Eltern, Kurhausgarten 19.00 Uhr Kuttersingen des Shantychors „De Klaashahns“ auf dem Kutter „Pasewalk“

19. bis 21.07. 09.00 Uhr 8. NIVEA Cup - Wettkämpfe der Rettungsschwimmer 19.07.

11.00 Uhr Kunsthandwerkermarkt, Promenade am Leuchtturm 20.00 Uhr Salsa-Night in der Sky-Bar mit Tanz, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

www.der-warnemuender.de

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VERANSTALTUNGEN

19.07.

21.00 Uhr 2. Warnemünder Nachthüpferkonzert - Musiktheater Rumpelstil begeistert mit hinreißenden Kinderliedern, Kurhausgarten

20.07.

20.00 Uhr Chorkonzert mit der Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei, Kirche Warnemünde 20.00 Uhr Openair Modeshow „Sommerlust“ präsentiert von Uta Huth - Kledage Event, Diedrichshagen, Hotel Wilhelmshöhe 21.00 Uhr Tanz in der Sky-Bar mit Livemusik, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

21.07.

10.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 21.00 Uhr

22.07.

11.00 Uhr 26. Warnemünder Gesundheitsgarten zum Thema „Sonne und Haut“ mit Gesprächsrunden und „The Marching Saints“, Kurhausgarten 15.30 Uhr Kurkonzert: Karin Grewe & Band, Kurhausgarten

24.07.

18.00 Uhr Orgelmusik und Kirchenführung, Kirche Warnemünde

15. Rostocker Heidelauf, Start: Markgrafenheide, Rostocker Straße Choco-Club-Beachparty in Markgrafenheide Disco-Abend mit DJ „Ötzi Double“, Campingplatz Markgrafenheide Tanz in der Sky-Bar mit Livemusik, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

25. und 26.07. 10.00 Uhr Sommererlebnisferien im Zoo: „Polarstern am Südpol“ 26.07.

20.00 Uhr Salsa-Night in der Sky-Bar mit Tanz, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

27.07.

20.00 Uhr Orgelkonzert, Christiane Werbs, Kirche Warnemünde 21.00 Uhr Tanz in der Sky-Bar mit Livemusik, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

28. und 29.07. 09.00 Uhr Ultimate Frisbee Strandturnier „Sun of the beach“ 28.07.

20.00 Uhr „Italienischer Abend“ mit Livemusik von „Boss Italia“, Campingplatz Markgrafenheide 20.00 Uhr Charly… als Seemann mit Akkordeon, Markgrafenheide, Dünenhotel 21.00 Uhr Tanz in der Sky-Bar mit Livemusik, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

29.07.

16.00 Uhr Kurkonzert: Jazzbreeze, Kurhausgarten

30.07.

18.00 Uhr Entspannungstraining (Muskelrelaxation nach Jakobsen), vital & physio, Kirchenplatz 1

31.07.

18.00 Uhr Orgelmusik und Kirchenführung, Kirche Warnemünde

AUGUST Gastrotipp:

„Gerichte vom 5. Kontinent“, Strand-Hotel Hübner, Seestraße 12 „Wellness und Beauty – leichte sommerliche Küche“, Hotel Warnemünder Hof, Diedrichshagen, Stolteraer Weg 8

02.08.

11.00 Uhr Kunsthandwerkermarkt, Promenade am Leuchtturm 20.00 Uhr Salsa-Night in der Sky-Bar mit Tanz, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

03.08.

20.00 Uhr Flöte, Horn & Orgel - Brigitta Winkler, Flöte; Gisbert Nähter, Horn; Christiane Werbs, Orgel, Kirche Warnemünde 21.00 Uhr Tanz in der Sky-Bar mit Livemusik, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

04.08. ab 10.00 Uhr Scandlines International Swim Cup mit Strandveranstaltung, Live-Audio-Übertragung und Reportagen (Strand Höhe Leuchtturm) 15.30 Uhr Kurkonzert: ConTakt Gospelgruppe, Kurhausgarten 10|

Änderungen vorbehalten!

01. und 02.08. 10.00 Uhr Sommererlebnisferien im Zoo: „Polarstern am Südpol“


19.30 Uhr Rosenball, Hotel NEPTUN, Seestraße 19 20.00 Uhr Country- und Westernabend, Campingplatz Markgrafenheide 21.00 Uhr Tanz in der Sky-Bar mit Livemusik, Hotel NEPTUN, Seestraße 19

05.08.

15.30 Uhr Kurkonzert: Blasorchester Rostock, Kurhausgarten

06.08. 07.08.

Eis-Jump-Tour 2007 18.00 Uhr Orgelmusik und Kirchenführung, Kirche Warnemünde

08. und 09.08. 10.00 Uhr Sommererlebnisferien im Zoo: „Polarstern am Südpol“

09. bis 12.08.

17. Hanse Sail Rostock

Imposante Windjammer, Traditionssegler und Museumsschiffe bestimmen die Szenerie in Warnemünde und im Rostocker Stadthafen bei einem der weltweit größten maritimen Feste. Attraktives Landprogramm mit bunten Märkten, Musik und Unterhaltung. 11. und 12.08.

20. An-Bagger-Cup (Mixed Turnier), 20. MUMien-Cup (Senioren), Strand Block 1

Ausstellungen Juni bis August Kulturhistorisches Museum, Kloster zum Heiligen Kreuz 22.06. bis 20.09. 06.07. bis 07.10.

Netzwerk Hanse – Handel, Handelswege und kultureller Austausch im Ostseeraum Franz Bunke (1857 – 1939) zum 150. Geburtstag des Begründers der Schwaaner Malerkolonie

Ständig:

Niederländische Malerei, mittelalterliche Kunst, Kunsthandwerk, historisches Spielzeug, Rostocker Stadtansichten

AUSSTELLUNGEN & VERANSTALTUNGEN

04.08.

Kunsthalle Rostock 23.06. bis 29.07. 11.08. bis 30.09.

Landesschau des Künstlerbundes „Nichts ist erledigt“ und „Frohe Zukunft“ von Klaus Staeck

Ständig:

Deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts

Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum im IGA Park, Traditionsschiff 20.07. bis 30.12.

„Rote Elli, Kleinkläranlagen und Ondulierstäbe“. Die Produktion von Konsumgütern auf den Werften in der DDR.

Ständig:

Entwicklung des Schiffbaus an der deutschen Ostseeküste. Maritime Freilichtausstellung rund um das Traditionsschiff mit u. a. Betonschiff „Capella“, Schwimmkran „Langer Heinrich“ und Hebeschiff „1. Mai“.

Heimatmuseum Warnemünde bis 30.09. 13.06. bis 31.12.

Von der Wiege bis zur Bahre. Sitten – Bräuche – Lebensläufe Sturmfluten, Küstenschutz, Eiswinter in Warnemünde“

Ständig:

Wohnen und Arbeiten von Fischern und Seeleuten; Fischerei, Lotsenwesen und die Seenotrettung; Entwicklung zum Seebad

Societät Rostock maritim bis 31.07.

Zur Rostocker Luftfahrtgeschichte: Vom Wasser zum Strahlflugzeug; Flugzeugmodelle und Dokumentationen zum Flugzeugbau rund um Rostock bis 1945 im Zuge der Kriegsvorbereitungen des II. Weltkriegs

Ständig:

Maritimes Kulturgut und Schifffahrtstraditionen aus Jahrhunderten. Schiffsmodelle, Kapitänsbilder, Geräte und Handwerkszeuge.

Baltic Point, Passagierkai Warnemünde 18.07. bis 03.08.

„See- und Marineflieger – Gestern – Heute – Morgen“

Kröpeliner Tor bis 31.12.

Fotografien von Karl Eschenburg zur Rostocker Stadtbefestigung

Zoologischer Garten, Darwin Box ab 20.06.

Antarktis - Hitzefrei für Pinguine?

www.der-warnemuender.de

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„AIDAdiva“: Willkommen zu Hause! In Warnemünde begann die Kreuzfahrtsaison 2007 mit einem absoluten Knüller: Das jüngste Kind der Rostocker AIDA-Flotte, die „AIDAdiva“, machte zu einem Antrittsbesuch in ihrem Heimathafen fest. DER WARNEMÜNDER war live dabei, als die entzückende „Diva“ in die Warnow steuerte. Die Warnowmündung war bereits morgens um 7 Uhr gesäumt von AIDA-Fans aus vielen Teilen Deutschlands. Zusammen mit unzähligen Warnemündern und Rostockern begrüßten sie das schmucke Schiff. Eine Armada aus Hafenbarkassen, tanzenden Schleppern, Hafen-Dienstfahrzeugen, Seenotkreuzern und kleinen Motorbooten empfing die „AIDAdiva“. Eine Trommler-Kolonne und die Böllerschüsse der Rostocker Schützengesellschaft „Concordia“ machten darauf aufmerksam, dass sie „zu Hause“ angekommen war.

Die Herzen schlugen bei dieser „Diva“ hoch Um es schon mal vorweg zu nehmen: Alle Berichte können nur in Superlativen geschrieben werden. Sollte man das neue Schiff in seiner herrlichen Vielfalt beschreiben, müsste eigentlich ein Buch herauskommen. Wir beschränken uns in diesem Rahmen auf die, vielleicht, schönsten Teile des Schiffes. Zuerst beeindruckte die phantastische Pool- und Sonnenlandschaft hoch über den Dächern von Warnemünde. Einzigartig. Der Blick auf die vielen Bars reizt nicht nur die Augen, sondern auch die Kehle. In den Restaurants stehen den Passagieren Büfetts bereit, die keinerlei Wünsche offen lassen.

Wellness der Extraklasse Der Wellnessbereich ist eine einzige Augenweide. Sauna mit Blick auf das schimmernde Meer. Selbst bei erfahrenen Kennern der Wellness-Szene schlugen die Herzen höher. Die Möglichkeiten der Erholung sind hier schier unendlich! Schicke Kabinen garantieren einen geruhsamen Aufenthalt. Das Theatrium ist nicht nur der kulturelle Mittelpunkt für Schiff und Passagiere, sondern auch eine attraktive Weltneuheit. Die Architektur des Theatriums lässt vermuten, dass die Innenarchitekten bei einem Scheich aus den arabischen Emiraten in die Lehre gegangen sind. An den beiden Tagen, an denen die „AIDAdiva“ „zu Hause“ in Rostock war, haben Zehntausende das Schiff besichtigt, leider nur außen. Bei strahlend blauem Sonnenschein über Warnemünde herrschte Feiertagsstimmung. Die Redakteure von „DER WARNEMÜNDER“ gingen nach vierstündigem Rundgang schweren Herzens von Bord. Mit einem faszinierenden Höhenfeuerwerk von beiden Ufern der Warnow wurde die „AIDAdiva“ am 26. April aus Rostock verabschiedet. Das Warnemünder Kreuzfahrtterminal blieb nur für eine Nacht leer, denn am nächsten Morgen machte hier die „AIDAaura“ zum 1. Passagierwechsel der Saison fest. 12|


18.06.2007 AIDAaura 07.30-20.00 Uhr

09.07.2007 Jewel of the Seas 07.00-21.30 Uhr

19.06.2007 Seabourn Pride 07.00-20.00 Uhr

10.07.2007 Regatta 08.00-22.00 Uhr Seabourn Pride 07.00-20.00 Uhr

20.06.2007 Regatta 06.00-22.00 Uhr 24.06.2007 Norwegian Dream 07.00-21.00 Uhr 26.06.2007 Constellation 07.00-21.30 Uhr 27.06.2007 Black Watch 08.00-23.00 Uhr Rotterdam 06.00-23.00 Uhr

11.07.2007 Thomson Spirit 08.00-20.00 Uhr Veendam 07.00-22.00 Uhr 12.07.2007 Constellation 07.00-21.30 Uhr Prinsendam 07.00-22.00 Uhr 13.07.2007 Saga Rose 07.00-20.00 Uhr

30.07.2007 Constellation 07.00-22.00 Uhr Norwegian Dream 07.00-21.00 Uhr Silver Shadow 08.00-19.00 Uhr

15.08.2007 Regatta 06.00-22.00 Uhr

05.09.2007 Constellation 07.00-21.30 Uhr

16.08.2007 Marco Polo 08.00-17.08/17.00 Uhr

10.09.2007 Prinsendam 07.00-22.00 Uhr

31.07.2007 Seabourn 07.00-20.00 Uhr Veendam 07.00-22.00 Uhr

17.08.2007 AIDAaura 07.30-20.00 Uhr

02.08.2007 Rotterdam 06.00-23.00 Uhr

03.08.2007 Saga Rose 07.00-20.00 Uhr

07.08.2007 AIDAaura 07.30-20.00 Uhr Constellation 07.00-21.30 Uhr Crystal Symphony 08.00-22.00 Uhr Regatta 08.00-22.00 Uhr

28.06.2007 AIDAaura 07.30-20.00 Uhr

15.07.2007 Constellation 07.00-22.00 Uhr

29.06.2007 Star Princess 08.00-22.00 Uhr 01.07.2007 Aurora 08.00-17.00 Uhr

18.07.2007 AIDAaura 07.30-20.00 Uhr Norwegian Dream 07.00-21.00 Uhr Regatta 08.00-22.00 Uhr

05.07.2007 Discovery 08.00-21.30 Uhr

19.07.2007 Star Princess 08.00-22.00 Uhr

06.07.2007 Norwegian Dream 07.00-21.00 Uhr

24.07.2007 The World 08.00-25.07/18.00 Uhr

07.07.2007 Rotterdam 06.00- 22.00 Uhr

25.07.2007 Marco Polo 08.00-26.07/17.00 Uhr

12.08.2007 Discovery 07.00-21.30 Uhr

08.07.2007 AIDAaura 07.30-20.00 Uhr

28.07.2007 AIDAaura 08.00-20.00 Uhr

13.08.2007 Prinsendam 07.00-22.00 Uhr

18.08.2007 06.00-22.00 Uhr Rotterdam 20.08.2007 Veendam 07.00-22.00 Uhr 21.08.2007 Seabourn Pride 07.00-20.00 Uhr Thomson Spirit 08.00-20.00 Uhr

11.09.2007 Boudicca 08.00-23.00 Uhr Discovery 07.00-21.00 Uhr 13.09.2007 Arielle Thomson Spirit 08.00-20.00 Uhr 16.09.2007 Norwegian Dream 07.00-21.00 Uhr 22.09.2007 Saga Rose 07.00-20.00 Uhr

23.08.2007 Norwegian Dream 07.00-21.00 Uhr 27.08.2007 AIDAaura 07.30-20.00 Uhr

08.08.2007 Star Princess 08.00-22.00 Uhr

28.08.2007 Constellation 07.00-21.30 Uhr

11.08.2007 Europe 08.00-01.00 Uhr Norwegian Dream 07.00-21.00 Uhr

31.08.2007 AIDAaura 07.30-20.00 Uhr 01.09.2007 Silver Shadow 07.00-23.00 Uhr 04.09.2007 Norwegian Dream 07.00-21.00 Uhr Regatta 08.00-22.00 Uhr |13


© Hansestadt Rostock/Verlag Matthias Oehmke

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Alter Strom Bahnhof Bootsverleih Fähre Höhe Düne Heimatmuseum Kirche Warnemünde Kurhaus/Casino Kurpark Leuchtturm Tennisplatz Passagierkai Stephan-Jantzen Park Technologiezentrum Kleine Komödie

15 Yachthafen 16 Polizei 17 Munch-Haus 18 Reiterhof [i] Touristik-Information FAHRRADVERLEIH Baltic Camping- und Ferienpark Dünenweg 27 18146 RostockMarkgrafenheide Tel. (0381) 661 15 10

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Ostsee-Ferienzentrum Markgrafenheide GmbH Budentannenweg 10 181 46 RostockMarkgrafenheide Tel. (0381) 66 99 55 Warnemünder Fahrradtouristik Strandpromenade, Strandweg Tel. (0381) 519 19 55

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Polizei: 110 Feuerwehr: 112 Rettungsdienst: 112 Medizinische Hilfe: 444 11 Tierklinik: 400 15 49

TAXEN Hanse-Taxi (0381) 68 58 58 Funk-Taxi (0381) 761 11 76

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…und günstig parken können Sie im Parkhaus des Kurhausgartens |15


...dass der Warnemünder Strand in den Endsiebziger Jahren für die rund 5.000 privaten Strandkörbe der Rostocker und Warnemünder fast zu klein war? Das führte nicht nur dazu, dass der Burgenbau untersagt wurde, sondern dass die Strandkorbbesitzer sich ihre privaten Claims bereits im Frühjahr sicherten. Sichern mit hölzernen Kreuzen, die tief in den Sand getrieben wurden. Am begehrtesten waren die Stellplätze an der Düne. Auswärtige, die nicht die Szene kannten, sprachen von ominösen Gräberfeldern am Warnemünder Strand. ...dass Großschiffe erst seit 1956 in Warnemünde vom Stapel liefen? Erstes Großschiff war die „Frieden“ die 9.659 BRT vermaß und 157,6 m lang war. Bis 1995 glitten die Schiffe von vier gleichlangen Längshellingen anfangs auf Schmierseife, später auf speziellem Stapellauffett ins nasse Element. Heute werden wesentlich größere Schiffe in einer Trockendockhalle gebaut, die einfach geflutet wird, wenn das Schiff fertig gestellt ist. Der Stapellauf mit Schiffstaufe im herkömmlichen Sinne entfällt. Die Taufe erfolgt bei der Übergabe an den Eigner. ...dass

der erste Strandkorb 1882 von dem Rostocker Korbmacher Wilhelm Bartelmann an den Warnemünder Strand gestellt wurde? Es war damals ein so genannter „Sitzkorb“, der auch als Sitzstuhl bezeichnet wurde. In ihm

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konnte man sich nicht, wie heute, legen, sondern nur steif sitzen. Er schützte aber die damals rheumageplagten und empfindlichen Damen vor dem Wind. Es war also mehr ein Schutz- und Umkleidestrandkorb. In ihm konnte man die Kleider oder Anzüge verwahren, ehe man sich in langen Badeanzügen in die Ostsee stürzte. Wenn überhaupt!

...dass

am Warnemünder Kurhaus, im Vergleich zu allen anderen Warnemünder Gebäuden, am längsten gebaut wurde? Der Kurhausbau begann 1914 und endete erst 1928. Grund war die Bauunterbrechung des 1. Weltkrieges und die anschließende Finanzkrise in Deutschland.

...dass die heutige Yachthafenresidenz Hohe Düne auf dem Ostufer der Warnow vor knapp 300 Jahren noch im tiefen Wasser der Ostsee gelegen hätte? Erst durch Umbauten an der Hafenmündung zu Beginn des vorigen Jahrhunderts veränderte sich der östliche Küstenverlauf an der Warnowmündung nach Norden. Zum ersten Mal beim Bau des Neuen (Warnow) Stromes 1900. Dann in den 50er Jahren des gleichen Jahrhunderts beim Bau des Seekanals zum Überseehafen Rostock und der Verbreiterung des Neuen Stromes. Zum 3. Mal bei der Neuanlage der Einfahrt mit Vertiefung des Seekanals um 1996. Der Yachthafen an der Ostmole hat der Ostsee vor zwei Jahren ein weiteres Stück abgenommen.


Warnemünder Kurschatten – Lektion 2:

Der weibliche Schatten Kurschatten gibt es im Sommer wie im Winter. Jedoch der Schatten verändert sich je nach Sonnenstand und aus den Kurbädern sind REHA’S, Wellnesstempel oder Beautyfarmen geworden. Man kann also sagen: Der Kurschatten ist veraltet. Aus dem herkömmlichen Kurschatten ist ein Reha- oder Wellnessschatten entstanden. Eine Spezies, die sich erst im Laufe der modernen Zeit entwickelt hat. Doch wir bleiben in unserer Lektion noch beim herkömmlichen Kurschatten. Nachdem wir uns in der letzten Ausgabe mit den Herren der Kurschöpfung befasst hatten, wollen wir uns heute dem weiblichen Kurschatten zuwenden. Die kurende oder jetzt „wellnessende“ Dame kommt stets mit zwei großen Koffern. Äußeres Zeichen dafür, dass sie etwas erleben will. Nicht nur auf medizinischem Gebiet, sondern auch im geselligen Leben. Darunter versteht die modern kurende Dame kaum einen Häkelabend, sondern eher das Erlebnis einer netten Herren- vielleicht auch Damenbekanntschaft. Möglichst gut gewachsen und noch besser situiert. Wo findet sie den Schatten? Am einfachsten im Fitnesscenter oder am Pool. Vorzüglich macht sich auch eine Kurbekanntschaft im gehobenen Ambiente. Zum Bespiel in der Sky-Bar des Hotels NEPTUN. Es kann aber auch die Sharkbar in der Yachthafenresidenz drüben auf der Hohen Düne sein. Ein rauher, braungebrannter Segler ist dort ein pikantes Sonderangebot, auch wenn er nur ein paar Tage mit seiner Yacht im Hafen bleibt. Liebe werdende Kurschattendame: Denken Sie bitte daran, dass die „wellnessenden“ Herren auch auf der Suche nach einer „Schattin“ sind. Aber warten Sie nicht zulange darauf! Haben Sie einen entsprechenden Schatten gefunden, dann sollten Sie sich gut in die Sonne stellen, sprich, zeigen Sie all Ihre Anmut. Kokettieren Sie mit allen weiblichen Raffinessen, ja machen Sie ihn eifersüchtig. Ein netter Flirt beim Frühstück kann schnell zu einer erfrischenden Liebelei führen. Animieren Sie den „Schatten“ am Abend zum Tanzen. Männer sind im Prinzip tanzfaul. Überzeugen Sie ihn! Tanzen ist gesund! Am Strand können Sie auf jeden Fall zeigen, was Sie vorzuweisen haben. Bitte nicht gleich am FKK-Strand! Es könnte eine arge Enttäuschung werden. Wenn er ledig sein sollte, bitte allergrößte Vorsicht! Sollten Sie glücklich verheiratet sein, dann passen Sie am Ende gut auf, dass Sie den „Schatten“ auch wieder loswerden. Einige Schatten verschwinden nicht beim Sonnenuntergang und können verdammt anhänglich werden. Indes lassen Sie sich sagen: Ein Schatten für die Zukunft kann auch nicht schaden. Man weiß nie wie es kommt. Sprichwörtliches zum Sommer

Übrigens: “Auch Väter haben hübsche Töchter!“ Nichts geht ohne „De Klaashahns“ Der Warnemünder Shantychor „De Klaashahns“ ist im Lande bekannt wie eine Teeny-Gruppe der Neuzeit. Das Repertoire der „Klaashahns“ besteht aus alten Windjammershantys und populären Seemannsliedern. In der Warnemünder Kulturszene sind sie seit Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken. Keine heimische Veranstaltung ohne die „Klaashahns“. Ihre Popularität hat sich längst im gesamten Bundesgebiet herumgesprochen. Nicht nur über das Fernsehen wurden die „Klaashahns“ bekannt, sondern auch durch ihre vielen Auftritte zu den unterschiedlichsten Anlässen. So bei den internationalen Kreuzfahrtanläufen am Warnemünder Passagierkai, bei allen Volksfesten in der Hansestadt Rostock oder dem Hafenstammtisch im Baltic Point. Auch bei der Grünen Woche in Berlin und im Schloss Bellevue traten sich schon auf. Eine Konzertreise führte die 35 Sänger im Jahr 2001 nach Chicago / USA, und in diesem Juni fahren sie zu einem Konzert nach Dünkirchen in Frankreich. Dabei gab es bei der Gründung des Chors, 1964 im Warnemünder Segel Club, überhaupt keine großen Ambitionen. Sie sangen damals nur zum Spaß an der Freude. Das machen sie auch heute noch, nur etwas professioneller. Übrigens: Der Name „De Klaashahns“ entstammt der Warnemünder Bezeichnung der Eisenten. Sie kamen zur Nikolauszeit, plattdeutsch: Niklaastied aus dem hohen Norden, um hier an der Warnowmündung zu überwintern und die deshalb der Volksmund „Klaashahns“ nannte. Sie www.klaashahns.de wurden von den einheimischen Fischern gefangen und als willkommenes Zubrot verzehrt oder auf den Rostocker Markt verkauft. Die Rostocker Bürger verspotteten die Warnemünder Fischfrauen wegen ihrer Ware und bald wurden sie ebenso gerufen. So erhielten die Warnemünder damals ihren Spottnahmen. Auch die Seeleute zur Zeit der Segelschifffahrt, wenn sie sich als Warnemünder zu erkennen gaben, wurden überall „Klaashahns“ genannt. |17


JANMARE - das besondere Brillenkontor Am Alten Strom In Warnemünde sind die Sommer immer etwas ganz Besonderes. Der lange Sandstrand und das maritime Flair am alten Hafen haben das fast 900 Jahre alte Fischerdorf in vielen Ländern dieser Welt bekannt gemacht. Hier waren nicht nur bedeutende Maler und Schriftsteller zu Gast, auch Albert Einstein wusste das mondäne Ambiente in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts zu schätzen. Viel hat sich verändert und noch viel mehr ist so geblieben wie es immer war. Warnemünde ist nicht zuletzt auch einer der wenigen Orte in Deutschland, der sich mit den meisten Sonnenstunden im Jahr brüsten kann. Dies wusste auch das junge Unternehmerpaar Jana und Martin Ernst zu nutzen. Im Frühjahr 2006 eröffneten sie in Warnemünde ihr Geschäft mit einem völlig neuen Optikerkonzept. Namhafte Marken, ungewöhnliches Design und ein verblüffender Service sind das Credo der jungen Geschäftsleute. Das Unmögliche möglich zu machen, war und ist die Firmenphilosophie von JANMARE. „Die Menschen achten wieder auf Qualität“, sagt Martin Ernst. Für uns ist es eine Herausforderung, die individuellen Wünsche und Werte unserer Kunden zu erfüllen. In diesem Jahr sind weitere Marken im Sortiment hinzugekommen. Neu sind unter anderem auch so genannte „Transitionsgläser“. Diese haben die angenehme Eigenschaft sich chamäleonartig den gegebenen Lichtverhältnissen anzupassen. „Ein toller Mehrwert beim Wechsel vom hellen ins dunkle“, sagt uns Jana Ernst. Neu bei JANMARE sind auch Brillen von „Tag Heuer“, deren Qualität und sportliche Eleganz von Kennern geschätzt wird. Sie erweitern das große Angebot limitierter Einzelstücke und bekannter Marken.

„Wir freuen uns auf die vielen Besucher in diesem Sommer und sind auch ein wenig stolz darauf wenn wir unsere Brillen und Accessoires im Straßenbild von Warnemünde sehen.“

Es ist fast eine Sünde – ein Sonnenbrand in Warnemünde Eigentlich könnte dieser Überschrift nur ein Gedicht folgen. Doch wie das Leben so spielt, es folgt keins. Ein Freund erzählte mir, wie es einem jungen Mann erging, der sich augenscheinlich ohne FKK-Erfahrung an den Strand der Steilküste Stoltera legte. Im April dieses Jahres bei strahlendem Sonnenschein. Der junge Mann, scheinbar ein Student, hatte sich, so wie der liebe Gott ihn erschaffen hatte, in den weißen Sand gelegt. Sein Jura-Lehrbuch vor der Nase, machte er eifrig Notizen. Ein „Streber“, dachte jeder, der vorüber kam. Mittlerweile brutzelte der junge Mann erst rosa, dann krebsrot. Als er aufstand war bereits alles zu spät. Er wimmerte laut vor sich hin. Ein Mädchen im Evakostüm, wohl im gleichen Alter, stand auf und betrachtete den FKK-Eleven: „Oh je, Du bist ja gegrillt! Hier hilft nur die Feuerwehr“. Doch es gab weit und breit keinen Sonnenbrandmelder. Dafür holte das Mädchen eine Spraydose mit Panthenol aus ihrer Badetasche: „Ich versteh’ was davon, mir erging es ähnlich, nur damals half mir niemand“. Sie sprühte seinen Rücken von oben bis unten mit dem heilenden Schaum ein. „Sich am Strand unbekleidet dem Studieren hinzugeben, ist eine der sieben Todsünden!“, meinte sie. Das Anziehen funktionierte schon gar nicht. Die Unterhose hochzuziehen war nur Quälerei. „Mindestens drei Tage kannst Du nun auf dem Bauch schlafen.“ meinte das Mädchen bedauernd. Dann zog sie den wimmernden Jurastudenten weiter an, und brachte ihn vorsichtig zu ihrem Auto. Der Fall schien erledigt. Dann traf mein Freund die beiden einige Wochen später auf der Promenade. Hand in Hand und sehr verliebt. Das junge Mädchen erkannte meinen Freund im Vorbeigehen, lächelte ihm zu und flüsterte: „Er studiert jetzt Medizin!“. 18|

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Stets gute Luft in Warnemünde Luft ist nicht gleich Luft. Jeder Feriengast, jeder Tagesurlauber der Warnemünde besucht, bemerkt es. Die Warnemünder Luft ist klarer, reiner und soll auch gute Laune verbreiten. Sie ist ein Mix aus Festland- und Meeresklima. Wobei man für Warnemünde schon von einem Inselklima sprechen kann. Im Norden die Ostsee, im Süden der Breitling, und mittendrin das grüne Warnemünde. Im Osten befindet sich das riesige Waldgebiet Rostocker Heide, im Westen ein vier Kilometer langer Küstenwald. Alles zusammen genommen ergibt das milde Reizklima für Warnemünde. Das wiederum stärkt das Immunsystem der Feriengäste. So gesehen ist in Warnemünde jeder Gast ein „Kurlauber“. Die Meeresluft enthält an der Küste eine Reihe von Mineralstoffen wie Jod, Magnesium, Eisen, Kalzium und Salz. Letzteres wirkt sich positiv, ja heilend, auf verschiedenste Hautkrankheiten aus. Solange der Wind aus West über Nord und aus Osten kommt, sind auch fast keine Pollen unterwegs. Die Hauptwindrichtung ist West. Der erst ab 2010 geltende Ozon-Grenzwert wird an der Küste längst unterboten. Vor Smog braucht sich in Warnemünde keiner zu fürchten, und das trotz des zeitweise hohen Verkehrsaufkommens. Die südlich von Warnemünde gelegenen Werften sind schon beim Bau so konzipiert worden, dass nur Spuren von Luftverschmutzung in die Atmosphäre gelangen können, und auch das nur bei starkem Südwind. Die Tageslufttemperatur ist in der Regel immer niedriger als im Binnenland. Sie hängt in neuester Zeit vom so genannten Klimawandel ab, und liegt im Hochsommer durchschnittlich bei 22 bis 27 Grad. Direkt am Meeressaum gleicht sich die Lufttemperatur dem Wasser an. Nachts ist es in Warnemünde wärmer als in Rostock.


Ein lustiger Abend im Kreise partygelaunter Gäste

Exklusive Küchenpartys im Radisson SAS Hotel in Rostock Das Radisson SAS Hotel lädt alle Kochfans zu stimmungsgeladenen Küchenpartys ein. Ausgestattet mit fachgerechter Kochkleidung und einem Glas Prosecco werden die Partygäste in die kulinarischen Geheimnisse der italienischen Kochkunst eingeweiht, wobei man gleichzeitig spannende Einblicke hinter die Kulissen der Hotelküche erhält. Viel Wissenswertes wird vermittelt, und auch sofort in die Praxis umgesetzt. Nach vorheriger Absprache der Speisen mit dem Chefkoch werden die Köstlichkeiten gemeinsam hergerichtet. In dem OSTeRIA-Restaurant des Radisson SAS Hotels darf dann das selbst zubereitete Menü in heiterer Runde genossen werden. Für alle Kochbegeisterten wird dieses Event auf Anfrage für bis zu 20 Personen im Radisson SAS Hotel ausgerichtet. Unser Küchenparty-Package folgende Leistungen sind inklusive: 1 Glas Prosecco pro Person zur Begrüßung Wasser und Softdrinks Korrespondierende Weine zum Menü Zubereitung der Speisen Gemeinsames Abendessen Schürze mit Radisson SAS Logo zum Mitnehmen Dieses Package ist für 75 EUR pro Person buchbar. Anfragen: Radisson SAS Hotel Lange Straße 40 18055 Rostock Tel. 0381 37 500 Fax. 0381 37 50 10 info.rostock@radissonsas.com

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Ein Rezept unseres Küchenchefs Erik Helmecke:

Pochierter Dorsch im Bananenblatt dazu Koriander-Ananas-Reis und Kokos-Chilischaum Zutaten (Basis 4 Personen)

4 600 g 1 1/2 200g 200g 200ml 100ml 100ml 1 50 ml 50 g 40 g

mittelgroße Bananenblätter (Asia-Markt) Dorschfilet, küchenfertig mit Haut Bund Koriandergrün Ananas Langkornreis roten Reis Kokosmilch Sahne Fischfond rote Chilischote Weißwein Butter Mehl Saft einer halben Zitrone Zahnstocher zum fixieren Sie benötigen außerdem: Woktopf mit einem Bambus-Dämpfeinsatz Zubereitung:

WARNEMÜNDE

Im Woktopf Wasser bis zum Siedepunkt erhitzen. Die Päckchen in den Bambuseinsatz legen, den geschlossenen Einsatz in den Woktopf setzen und 20 Minuten dämpfen lassen. Das Wasser im Topf darf den Boden des Einsatzes nicht berühren, ggf. fehlendes Wasser während des Dämpfens nachgießen. Zwischenzeitlich Butter in einem Topf zerlassen, das Mehl hinzugeben und alles zu einer cremigen Masse verrühren. Mit Fischfond aufgießen und so lange rühren bis eine gebundene Flüssigkeit entsteht. Kokosmilch, Sahne und Weißwein aufgießen und köcheln lassen. Die Chilischote fein hacken und in die Soße geben. Soße kurz aufkochen und anschließend mit dem Pürierstab schaumig aufschlagen. Die nun fertig gedämpften Päcken auf einem Teller anrichten und mit Chilifäden und Koriander dekorieren. Die Soße separat reichen. Das Öffnen der Päckchen überlassen Sie zur Überraschung dem Gast.

Pier 46 und Erik Helmecke wünschen einen guten Appetit.

Pier 46 Alexandrinenstraße 46 18119 Rostock-Warnemünde Tel. 0381/5106384 Fax 0381/5109953 www.pier46.de info@pier46.de

Kulinarisches für Geist & Seele

Fischfilet waschen, trockentupfen mit Salz und Zitronensaft würzen und ca. 10 min im Kühlschrank ziehen lassen. Beide Reissorten nach Packungsanweisung separat zubereiten und danach vermengen. Die Ananas schälen und in 3 x 3 mm Würfel schneiden. Den holzigen Kern zuvor entfernen. Koriander waschen, hacken und mit der Ananas unter den gemischten Reis heben, ggf. etwas nachsalzen. Die Bananenblätter in 4 gleichgroße Matten schneiden, gut abwaschen und trockenreiben.

Das Fischfilet in 4 Portionen teilen. In die Mitte der ausgebreiteten Bananenblätter jeweils eine Portion Reis setzen und darauf das Fischfilet. Die Blätter zu einem Päckchen falten, so dass alles bedeckt ist und mit Zahnstochern fixieren.

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Keine Bange, Schütt kommt! Blaue Flotte aus Rostock mit Direktverbindung nach Warnemünde Die Warnow ist die älteste Verbindung zwischen Warnemünde und Rostock. Waren es vor mehr als 500 Jahren die Warnemünder Jollen und Ruderboote die Warnemünde mit Rostock verbanden, so änderte sich das vor 150 Jahren mit der Erfindung der Dampfmaschine. Raddampfer verkehrten zwischen den beiden Orten. Straße und Schiene brachten diese Verbindung im 19. Jahrhundert zum Erliegen Auf der Linie zwischen Rostock und Warnemünde wurden bald nur noch „Lustfahrten“ gefahren, wie man damals sagte. Zum Beispiel durch die „Undine“, die ehemalige „Kronprinz“. Diese Linie wird heute durch die legendäre „Blaue Flotte“ der Rostocker Reederei Schütt wahrgenommen. Ein Familienunternehmen im wahrsten Sinne des Wortes. Zur Flotte gehören die Fahrgastschiffe „Kasper Ohm“, „Hansestadt Rostock“, „Mecklenburg“ und „Rostocker 7“. Alle samt geführt durch erfahrene und redegewandte Kapitäne. Und das BesucherInteresse auf der Warnow von Rostock nach Warnemünde, oder umgekehrt, zu schippern, ist groß. Schütt’s Fahrgastschifffahrt schließt eine Lücke im Rostock-Warnemünde Tourismus. Der Anleger in der Hansestadt liegt am Rostocker Stadthafen, in Warnemünde befindet er sich am Passagierkai nördlich der Stromfähre. Und hier ist neben den Abfahrtszeiten zu lesen: „Keine Bange, Schütt kommt!“.

Kapitäne als Moderatoren So eine Flussreise auf der Warnow nach Warnemünde ist nicht nur einfach eine Schiffspassage, sondern auch die wohl interessanteste und schönste Flussrundfahrt, die man sich im Revier Warnemünde und Rostock vorstellen kann. Alle vier Kapitäne, Dieter, Thomas, Olaf und Peter Schütt kennen Geschichte und Zukunft des Flusses wie kaum ein anderer, und sie moderieren stets live. Bei Bedarf übrigens auch mehrsprachig. Die Informationen sind immer mit den News des Tages an der Warnow gespickt. Und wenn es ein Flüssiggastanker auf der Warnemünder Neptun Werft oder ein Containerschiff bei Aker Warnowwerft ist, Schütt’s Kapitäne erläutern ihren Passagieren die technischen Details. Ähnliche Informationen gibt es selbstverständlich auch vom Überseehafen. Auf allen hochmodernen Schiffen der Reederei herrscht eine sehr gemütliche Atmosphäre. Sind im Sommer die Freidecks die gefragtesten, so sind es bei Regen oder kühlem Wetter die vorzüglich eingerichteten Salons. Natürlich gibt es auch Getränke und einen kleinen Imbiss an Bord aller Schiffe der „Blauen Flotte“. Höhepunkte der Saison 2007 sind das Stromerwachen in Warnemünde, die Warnemünder Woche, die Anläufe der großen Kreuzliner in Warnemünde und die Hanse Sail. www.hafenrundfahrten-in-rostock.de

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Seltenes Ereignis:

Vier Kreuzliner an einem Tag Es kommt äußerst selten vor, dass Warnemünde an einem Tag gleich von vier Kreuzlinern angesteuert wird. Aber am 7. August wird es eng am Warnemünder Passagierkai. An diesem Tag steuern die „Constellation“, „Crystal Symphony“, „AIDAaura“ und „Regatta“ die Warnow an. Da in Warnemünde zurzeit nur drei Kreuzlinerplätze zur Verfügung stehen, wird das größte Schiff, die „Constellation“, in den Rostocker Überseehafen ausweichen. Die „Constellation“ ist in Warnemünde ein bekanntes Schiff, das seit einigen Jahren konstant das Seebad anläuft. Ihr Erstanlauf 2007 fand bereits am 15. Mai statt. Auch die anderen Cruiser haben Warnemünde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach angesteuert. Natürlich findet aus Anlass des Vierfachanlaufes eine Portparty mit anschließendem Höhenfeuerwerk statt. Einen Tag später, am 8. August, läuft der größte Kreuzliner der Saison 2007, die „Star Prinzess“, in Warnemünde ein. Interessante Tage also in der 2. Augustwoche am Passagierkai, in die auch die 17. Hanse Sail fällt. Sprichwörtliches zum Sommer

“Warnemünder Rollmops am Morgen, verhindert am Abend Kummer und Sorgen“

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Abendlichter Wenn früh am Abend erste Lichter leuchten auf im Dämmerschein, dunkeln bald die Schatten dichter, hüllen Haus und Garten ein. Längst verschwimmen die Konturen, erlischt des Tages Farbigkeit, sinkt all ihr bunten Lebensspuren ins Nächtliche für eine Zeit. Da weht mir zu in weichen Tönen der Amsel sanftes Schlummerlied: aus Liebe endlich zu versöhnen, wo Härte lang das Leben schied! Dem lauten Tag, er liegt so fern, war selten Ruhe zugedacht; blinkt nun vom Himmel Stern um Stern, ruht still in Frieden hier die Nacht. Erfühle tief, was nicht zu schauen, im fahlen Licht sich nicht erhellt; auf eines darfst du sicher bauen: Ein neuer Morgen weckt die Welt!

Heinz Bruno Sallach

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Sprichwörtliches zum Sommer

“ Ein Meeresbad am Abend ist erquickend und labend. Kenner sagen: Auch Liebe spendend.“ Das große Segelevent 2007:

70. Warnemünder Segelwoche Es begann 1926 alles ganz bescheiden

70 Warnemünder Wochen sind zur Saison 2007 eine historische Betrachtung wert. Eigentlich hätte es 2007 bereits 81 Warnemünder Wochen geben müssen. Doch während des Krieges und auch in den ersten Jahren danach gab es keine Warnemünder Regattawoche. Allein statistisch gesehen sind zur Warnemünder Woche während der letzten 69 Veranstaltungen nicht weniger als 35.000 Yachten an den Start gegangen. Das bedeutet, dass wenigstens 70.000 nationale und internationale Akteure draußen auf der Ostsee vor Warnemünde an den Wettkämpfen teilgenommen haben. Dass die Mittelmole somit in fast jeder Segelsportwoche bis zu 2.000 Segelsportler verkraftet hat, grenzt fast an ein Wunder. Die verschiedensten Bootsklassen, die vor Warnemünde starteten, sind heute im Jahr 2007 nur noch schwer nachvollziehbar. Es waren in etwa 70 verschiedene Klassen, die in Warnemünde an den Start gingen, darunter die gesamte olympische Segelpalette, Zeesboote und Fischkutter, letztere als Motor - Wettfahrt. Die Statistik sagt aber noch mehr aus. Sämtliche 70 Warnemünder Segelwochen wurden und werden auch heute noch von ehrenamtlichen Kampfrichtern organisiert. Hier gilt stets das Wort des Wettkampfleiters: „Gute Arbeit, gute Behandlung und gutes Essen!“ Die Veranstaltung ist, seit ihrer Gründung im Jahre 1926, ein Kind des Warnemünder Segel Clubs. Segler aus etwa 55 verschiedenen Nationen waren dabei. Zu den Exoten zählten in den 80er Jahren die Starter aus Nordkorea mit ihrer Kim Il Sung Plakette am Trikot. In diesem Jahr beginnt die 70. Warnemünder Woche am 7. Juli und endet am 15. Juli. Avisiert haben sich rund 1.000 Yachten aus mehr als 20 Nationen.


Urlaub in Warnemünde 24 private Gastgeber stellen sich vor Ferienwohnungen, Appartements und Ferienhäuser Verleben Sie die schönste Zeit des Jahres in Warnemünde und genießen Sie das quirlige Treiben im Seebad mit unendlichen weißen Sandstränden, der Faszination schöner Schiffe, sowie kulturellen und sportlichen Saisonhighlights. Seien Sie zu Gast im Ostseebad Warnemünde, Diedrichshagen, Markgrafenheide oder Hohe Düne. APARTMENTS - ATELIER ZUM MEER Poststraße 25 18119 Warnemünde Tel.: 0381 - 5 20 88 www.atelier-zum-meer.de

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Einen bunten Sommerstrauß Minnelied

Die kleinen Tipps zum Bummeln in Warnemünde:

Wo bummelt es sich am schönsten? Natürlich auf den Promenaden am Meer und am Alten Strom. Wir bummeln diesmal auf ungewohnten Pfaden. Zum Beispiel am südlichen Alten Strom, beginnend am Zollamt, einem roten Backsteingebäude. 1891 gebaut als „Großherzogliches Nebenzollamt I.“ Diesem Backsteinbau gegenüber im Strom liegt der glückliche „Felix“, der über diesen Liegeplatz leider gar nicht so glücklich ist. Nach Norden führt uns der Bummel an uralten ehemaligen Fischerkaten vorbei. Sie sind alle modernisiert, aber der Baustil von vor über 200 Jahren ist erhalten geblieben. Bei einigen Häusern sind an der Südseite ihrer Veranden noch „Ausgucks“ erhalten geblieben. Sie dienten den Fischern dazu, den Breitling zu beobachten. Wenn nämlich die Rostocker Stadtfischer verschwunden waren, fuhren die Warnemünder zum Fischen auf den Breitling, was ihnen aber verboten war. Warnemünder Fischer durften damals nur auf der Ostsee fischen. „Jungmann“ war die älteste Kneipe Ziemlich in der Mitte dieses Stückchens Stromallee liegt das älteste Lokal Warnemündes: Die ehemalige Gaststätte „Jungmann“, heute als „Stromer“ noch in Fahrt. Das letzte Haus nach Norden nennt sich heute „Haus des Sports“. Vor 100 Jahren noch als Hotel „Seestern“ bekannt. Beim Bau wurden seinerzeit zwei Fischerhäuser zu einem Hotel zusammengefügt. Den kleinen Platz etwas nördlicher bezeichnen die Warnemünder als Alexandrinen Platz. Hier beginnt bereits die Alexandrinen Straße. Als es noch keine Straßenamen in Warnemünde gab, hieß diese Straße „De Achterreeg“, die Hinterreihe. Bebaut war nur die westliche Seite. Mit Beginn des Badewesens in Warnemünde entstanden auch die Fischerhäuser auf der östlichen Straßenseite. Die idyllische Straße mit Kopfsteinpflaster endet vorerst am Heimatmuseum und an der gegenüberliegenden Tourismuszentrale. Hohe Düne Ein Bummel von Warnemünde nach Markgrafenheide beginnt mit einer Stromfahrt über den Seekanal. Sie ist für Landratten stets ein kleines maritimes Erlebnis. Wer jetzt bereits Schwierigkeiten mit dem Laufen hat, sollte sich rasch nach Norden wenden und durch die Yachthafenresidenz Hohe Düne bummeln. Hier kann er an der Yachthafenpromenade richtig „lustwandeln“. Natürlich auch mit einem Blick ins Innere dieser traumhaften Anlage. Der Besuch des Wellnesstempels dürfte das Supererlebnis werden. Danach kann die Bummlerin im gehobenen Ambiente shoppen und den Bummel mit dem Partner bei einem Glas Champagner in der „Sharkbar“ beenden. Markgrafenheide Wer die Yachthafenresidenz links liegen lässt, kann zu Fuß am Meeresufer oder auf der Straße zum 3 km entfernten Markgrafenheide wandern oder bummeln. Ein idyllischer Ortsteil, der viele Reize aufzuweisen hat. Zum Beispiel schicke Hotels, einen modernen Camping- und Freizeitpark und einen Kletterwald. Nun gehört ein Kletterwald nicht in die Rubrik „Bummeln“, aber Zuschauen, wie junge und einige ältere Menschen sich durch die Bäume in luftiger Höhe hangeln, das ist den Trip schon wert. Nach Osten zieht sich ein feiner Sandstrand bis zur Landspitze Rosenort.

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Einen bunten Sommerstrauß möchte ich dir pflücken, viele Blumen hinterm Haus würden dich entzücken. Rittersporn und Akelei könnte ich dir binden, auch Lupinen und Salbei mögen dich umwinden. Frauenschuh und Enzian werde ich dir schenken, mit Jasmin und Baldrian wirst du mein gedenken. Dieter Robert Schoß Mit freundlicher Genehmigung des Verlages aus Dieter Robert Schoß Der Winter wird vergehen Naturlyrik Deutscher Lyrik Verlag Aachen 2006


Waagerecht

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1. Grundschleppnetz der Fischer; 6. Wappentier im Rostocker Stadtwappen; 9. Weltraumfahrer; 10. Landschaft um das Ostseebad Prerow; 11. Topf (norddt.); 14. einfaches Boot; 16. Oberbürgermeister (Abk.); 17. untreu; 19. Dreschplatz; 20. eingedickter Fruchtsaft; 21. großer Raubfisch; 24. Fluss durch Rostock; 25. Nordeuropäer (Mz.); 27. Auerochse; 28. chem. Zeichen für Chrom; 29. Wintersportgerät; 31. Raubvogelnest; 33. Hauptschlagader; 34. ein Tasteninstrument; 35. bibl. männl. Eigenname; 37. schädlicher Stoff in Zigaretten; 39. vertrocknet; 41. Schiffsbaum; 43. dt. Mittelgebirge; 44. Sandberg am Meer

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Warnemünder Wahrzeichen; plötzlich u. unerwartet; Fragewort ein Rauschgift (Abk.); ein Seevogel; Heizstoff; ungefähr, zirka; ein Seefisch; Marinedienstgrad; Meerestier; Faltboot; Schlafstätte der Matrosen; Arbeitsgemeinschaft (Abk.); Desinfektionsmittel; mäßig warm; Schiffsküche; engl. Stadt, Käsesorte; Seemann; chem. Zeichen für Tellur; Vorname v. Capone Staat in Westafrika; falsche Zeitungsmeldung; russ. Fluss; Wagenteil; Skatausdruck:

Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben der Zahlen: 5-27-43-11-33-40-14-15-12-1-7-23 Einsendeschluss: 31.07.2007 Gewinner des letzten Preisrätsels: Michael Sand aus Hanau

Jürgen Schmidt aus Parchim

Senkrecht 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 12. 13. 14. 15. 18. 22. 23. 26. 28. 30. 32. 33. 36. 38. 39. 40. 42.

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Der Warnemünder, Ausgabe 02 - 2007 | 7. Jahrgang  

Der Warnemünder, Ausgabe 02 - 2007 | 7. Jahrgang