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Mannheim

enioren im Quadrat


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Mannheim

enioren im Quadrat

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Inhaltsverzeichnis Grußwort des Oberbürgermeisters Dr. Peter Kurz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . . 4 Grußwort des Bürgermeisters für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur Michael Grötsch . . . . Seite . . . 5 Vorwort der Seniorenratsvorsitzenden Marianne Bade und Konrad Schlichter . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 6 Der Vorstand des Mannheimer Seniorenrat e.V. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 7 Der Mannheimer Seniorenrat e.V. – Jahresrückblick 2020 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 8 – 9 Das Team Beratung und Infopunkt des Mannheimer Seniorenrats . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . . 11 Die Mitglieder im Mannheimer Seniorenrat und ihre Delegierten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 12 – 15 Seniorenrat wird beim FUCHS-Förderpreis berücksichtigt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 17 – 18 „Internationaler Tag der Älteren“ mit Impressionen aus früheren Jahren . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 20 – 21 Der Mannheimer Seniorentaler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . . 22 Plaudertelefon des Mannheimer Seniorenrats in Kooperation mit dem Quartiermanagement . . Seite . . . . 24 Die Karte ab 60 – Rein ins Vergnügen! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 25 Der Hausnotruf – Sicherheit und Service in vertrauter Umgebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 26 – 27 Die neue Geschäftsführerin des Landesseniorenrats Baden-Württemberg stellt sich vor . . . . . Seite . . . 28 Sturzprophylaxe – standfest und stabil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 31 Der Seniorenfreundliche Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 33 Seniorenfreundlicher Service / zertifizierte Geschäfte und Dienstleister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 34 – 39 Wichtige Telefonnummern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 37/38 3.000 Schritte – Bewegung und Begegnung für Senioren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 40 – 41 Angebote des Seniorenbüros der Stadt Mannheim und der Pflegestützpunkte . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 42 – 43 Die Bürgerdienste der Stadt Mannheim – Kontaktdaten und Öffnungszeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 44 – 45 Technik für Senioren – Hilfen zur Erleichterung des Alltags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 46 – 47 Hilfreiche Dienstleistungen für Senioren – frühzeitige Planung erspart spätere Enttäuschung . . Seite . . . 49 Kommunikation in Coronazeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 50 Stark durch Gegenseitigkeit – Selbsthilfe im Vor- und Umfeld von Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 53 Muslimische Seelsorge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 54 Hilfe für Senioren auf einen Blick – über Wohlfahrtsverbände und Seniorenrat . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 56 Grünzug Nordost – BUGA 2023 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 58 Theater für Senioren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 60 Kunst und Kultur im Barockschloss Mannheim erleben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 61 – 62 Die Jesuitenkirche in A 4, 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 64 – 65 Nachruf Claire Geist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 66 Der Wald als letzte Ruhestätte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 67 Die letzte Ruhe – Bestattungsmöglichkeiten auf den Mannheimer Friedhöfen . . . . . . . . . . . . . Seiten . . 68 – 69 Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 69 Bei der Grabpflege nichts dem Zufall überlassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite . . . 70


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Liebe Bürgerinnen und Bürger, mit seiner jährlich aktualisierten Broschüre „Senioren im Quadrat“ leistet der Mannheimer Seniorenrat einen wertvollen Beitrag zur Daseinsvorsorge für ältere Menschen in unserer Stadt. Der vorliegende Ratgeber für 2021 ist besonders wichtig, da er uns in einer so schwierigen Zeit hilft, über Angebote von und für ältere Menschen übersichtlich und leicht auffindbar zu informieren. Die Coronavirus-Pandemie hat uns allen und unserer Gesellschaft, auf der ganzen Welt, in Europa, Deutschland und Mannheim schwer zugesetzt. Ende Dezember haben in Mannheim die Impfungen der besonders gefährdeten Personenkreise gegen das Coronavirus begonnen. Große Vorsicht und die sorgfältige Beachtung der Schutzregeln sind weiterhin geboten, da sich die Lage sehr schnell ändern kann. Hoffen wir, dass wir, in gegenseitiger Verantwortung und Rücksichtnahme, im Laufe des Jahres 2021 eine Wende zum Besseren erreichen.

eniorenbroschüre Mannheim

Betroffen von Einschränkungen waren und sind weiterhin eine Reihe von Aktivitäten, bei denen wir eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Mannheimer Seniorenrat seit Jahren pflegen. Sobald es die Situation zulässt, werden wir daran wieder anknüpfen. Dies gilt auch für unsere 19 städtischen SeniorenTreffs, die wir Mitte März 2020 aus Gründen des Infektionsschutzes zwar vorläufig schließen mussten, deren Konzept wir aber aktuell weiterentwickeln. Dies umfasst unter anderem eine personelle Ausstattung der Treffs. Hinzu kommen eine stärkere Betonung generationenverbindender Aktivitäten, nach und nach der barrierefreie Ausbau der Treffs und die Angliederung neuer Pflegestützpunkte an Treffs in Gebieten mit besonderem Bedarf. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen des Ratgebers „Senioren im Quadrat“ sowie alles Gute und vor allem Gesundheit im Jahre 2021. Ihr

Dr. Peter Kurz Oberbürgermeister


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eniorenbroschüre Mannheim

Sehr geehrte Damen und Herren, bedauerlich, aber notwendig sind die vielfältigen Einschränkungen, die wir uns in der Corona-Virus-Krise zu unserem Schutz auferlegen müssen. Dies gilt besonders, was gesellige Aktivitäten und Angebote von und für SeniorInnen anbelangt, schließlich werden Menschen höheren Alters häufiger Opfer der schweren Lungenerkrankung Covid-19.

Auch in dieser außergewöhnlich schwierigen Zeit legt der Mannheimer Seniorenrat indes zuverlässig seine informative Broschüre „Senioren im Quadrat“ vor. Gerade jetzt können Informationsangebote helfen, die Lage zu bewältigen und Hoffnung auf eine baldige Verbesserung der Situation zu schöpfen. Allen LeserInnen wünsche ich Gesundheit und alles Gute!

Unsere auch von vielen unter Ihnen geschätzten städtischen SeniorenTreffs mussten wir deswegen bis auf Weiteres schließen. Wir bemühen uns, möglicherweise isolierte Menschen, mit wenigen Freunden und Verwandten, nicht aus den Augen zu verlieren und sie weiter durch unser SeniorInnenbüro zu unterstützen. Natürlich wissen wir, dass dies nur eingeschränkt gelingen kann, aber die gute Zusammenarbeit mit dem Mannheimer Seniorenrat e.V. und seinen zahlreichen ehrenamtlich Tätigen kann uns gewiss helfen, manche Lücke zu füllen und diese oder jene Sorge abzuwenden.

Ihr

Michael Grötsch Bürgermeister für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur


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eniorenbroschüre Mannheim

„Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“. Volksweisheit Liebe Seniorinnen und Senioren, diese Volksweisheit begleitete die Arbeit des Mannheimer Seniorenrat e.V. im Jahre 2020. Ein Satz mit vielfältigen Wahrheiten, dem wir Tag ein, Tag aus Tribut zollen mussten. Eine Lebensweisheit, welche in der Corona-Pandemiezeit die Arbeit des Vorstands und der Gremien des Mannheimer Seniorenrats im Jahre 2020 zutiefst veränderte. So sind viele Veranstaltungen und die großartigen Pläne zum Tag der Älteren und zum 30-jährigen Jubiläum ganz abgesagt worden. Ja der Corona-Virus hat die Gesellschaft unserer Stadt, unseres Landes und die ganze Welt im Griff. Er belastet zutiefst die Menschen mit seiner tödlichen Gefahr, die Wirtschaft, die gesellschaftlichen Bindungen und das Leben auf der Erde insgesamt.

Vor allem ist davon die ältere Generation, als besonders gefährdete „Risikogruppe“ betroffen. Tausende – insbesondere ältere Menschen – hat der Virus in der Bundes­ republik Deutschland aus der gesellschaftlichen Mitte herausgerissen. Weltweit ein Vielfaches mehr. Und wir werden – Gott sei´s geklagt – weiterhin mit der Pandemie trotz Impfstoff leben müssen. Abstand, Achtsamkeit und Vorsorge haben bei allem gesellschaftlichen Leben hohen Stellenwert, auch bei unserem Tun für die Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt. Die bisherige Pandemiezeit haben wir daher sinnvoll für den Verein genutzt. So haben wir die Organisationsstrukturen überdacht, neu geordnet, ergänzt sowie die Aktion „Plaudertelefon für die ältere Generation“ in die Tat umgesetzt. So präsentieren wir uns Ihnen heute als Doppelspitze des Mannheimer Seniorenrat e.V., die von einem verjüngten und ergänzten Vorstand umgeben ist, als ein Team das Bewährtes erhält und weiterführt, das aber auch neue Herausforderungen sieht und in Angriff nehmen wird. Neu bedeutet für uns aber auch, dass wir gerne neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter in unserem Team aufnehmen. Denn wir wissen aus Erfahrung, sich frühzeitig im Alter engagieren, war und ist schon immer die beste Medizin gegen Einsamkeit im Alter. Was wir alles als Mannheimer Seniorenrat e.V. leisten, darüber gibt die neue Broschüre: „Senioren im Quadrat“ für das Jahr 2021 umfassenden Einblick. Erfreuen Sie sich an den Berichten zu unseren Aktivitäten.

Marianne Bade Vorsitzende

Konrad Schlichter Vorsitzender

Mannheimer Seniorenrat e.V.


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Der Vorstand des Mannheimer Seniorenrat e.V.

Marianne Bade

Konrad Schlichter

Ingrid Bohnert

Alexander Manz

Helga Pflüger

Dieter Rohde

Dr. Birgit Lehmann

Sieglinde Duda

Michael Hoffmann

Konrad Reiter

Brigitte Smolka

Liselotte Willer

Gertrud Lang

Hanspeter Böhmer

Nikolaus Teves

Elke Zimmer

Harald Blaull

Rolf Seltenreich,

Thomas Weichert

Vorsitzende: Marianne Bade, Konrad Schlichter Stellv. Vorsitzende: Ingrid Bohnert, Alexander Manz | Kassen­wartin: Helga Pflüger Schriftführer: Dieter Rohde | Stellv. Schriftführerin: Dr. Birgit Lehmann Beisitzer/-innen: Sieglinde Duda, Michael Hoffmann, Konrad Reiter, Brigitte Smolka, Liselotte Willer Ehrenvorsitzende: Gertrud Lang | Kooptierte Vorstandsmitglieder: Hanspeter Böhmer, Nikolaus Teves, Elke Zimmer In 2020 nachgewählte Mitglieder: Harald Blaull, Rolf Seltenreich, Thomas Weichert


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eniorenbroschüre Mannheim

Jahresrückblick 2020 – Jahr der Corona-Virus-Pandemie: 30 Jahre Mannheimer Seniorenrat e.V. (MSR) Ja es war schon ein Jahr des stetigen Verzichts auf gesellschaftliches Erleben und solidarisches Handeln für die „ältere Generation“. Abstand, Achtsamkeit, Hygiene, Vorsicht, Vernunft, Geduld waren die Worte, die das Leben der Seniorinnen und Senioren Tag ein, Tag aus für alle prägten. So ist durch die Lockdowns das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben unterbunden worden. Gesichtsmasken sind zum Lebensalltag seit dem Frühjahr 2020 geworden. In diesem Kontext hat die Pandemie all unsere Planungen für das MSR-Jubiläumsjahr 2020 sowie den Tag der Älteren zunichte gemacht. Mit vielfältigen Ideen hat der MSRVorstand das 30-jährige Vereinsjubiläumsjahr begehen wollen. Daraus ist – wie dargelegt – wegen der CoronaVirus-Pandemie leider nichts geworden. Der Festtag und der Tag der Älteren im Oktober mussten ebenso abgesagt werden, wie viele andere Veranstaltungen, die bereits detailliert geplant waren. Dennoch bleibt es die Intention des MSR-Vorstands, das 30-jährige Jubiläum im Jahre 2021 nachzufeiern. Selbst unser Infoschalter in N 1 musste geschlossen und die Beratungen zur Patientenverfügung eingestellt werden. Das Sport- und Erholungsangebot „3.000 Schritte“ konnte erst nach der Erarbeitung eines Hygiene-Konzepts unter Einhaltung der Pandemievorgaben punktuell durchgeführt werden. Mund- und Nasenmasken begleiteten den MSR-Alltag seit dem Frühjahr 2020, wie überall im öffentlichen Raum sichtbar ist. Sie prägen die Sitzungen des MSR-Vorstands ebenso wie die installierten Schutzgläser in den Räumen des Infopoints im Stadthaus in N 1.

So haben wir die Pandemiemonate dazu genutzt, unsere internen Vereinsstrukturen im Bereich der Finanzen neu zu ordnen und das „Vieraugenprinzip“ bei allen Einnahmen und Ausgabenbewegungen zu realisieren. Darüber hinaus haben wir mit Frau Helga Pflüger eine neue Kassenwartin gewählt, die am 20.07.2020 mit der Kassenübernahme von Frau Ingrid Bohnert ihr neues vertrauensvolles Amt angetreten hat. Darüber hinaus wurden zwei neue Kassenprüfer, die Herren Manfred Spachmann und Bernhard Hucht bestellt und das Prüferteam mit Herrn Lehmann auf drei Personen ausgeweitet. Neu aufgestellt hat sich der MSR durch die Nachwahl der Beisitzer im Vorstand, den Herren Harald Baull, Rolf Seltenreich und Thomas Weichert, die jeweils für spezifische Aufgaben im Vorstandsteam bestellt wurden. Diese Darlegungen zeigen, dass es nahezu im gesamten Jahr 2020 kaum möglich war, gesellschaftliche Angebote und Teilhabe von Seniorinnen und Senioren im Alltagsleben zu realisieren. Mit entsprechenden Schutzmaßnahmen konnte jedoch immer wieder und punktuell Engagement für die „ältere Generation“ entfaltet und Hilfestellungen des MSR zur Selbsthilfe für die/den Einzelne/n und Mitwirkungsangebote als Vorsorge gegen Vereinsamung im Alter gewährt werden. Diese Aktivitäten sind aber weitgehend Opfer der Corona-Pandemie im Jahre 2020 geworden. Kultur erleben, soziales Miteinander pflegen, Sport und Freizeit gemeinsam gestalten, war weitgehend nicht möglich. Bei vielen Seniorinnen und Senioren hat die besondere Betroffenheit und Gefahr zur Zurückhaltung, oder zum Rückzug in die eigenen vier Wände geführt. Am deutlichsten haben die Heimbewohner in den stationären


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Pflege- und Behinderteneinrichtungen unter den kaum mehr möglichen Besuchen durch Angehörige zu leiden. Alterseinsamkeit war vielfach mit Händen zu greifen, besonders im ambulanten Pflegebereich.

fen zwischen den Generationen gewachsen sind bzw. das Leben zwischen Alt und Jung gestaltet und bereichert hat. Kurz gesagt: Solidarisches Miteinander zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger.

Um dieser Entwicklung der Vereinsamung gegenüber zu treten hat der MSR-Vorstand die Idee des Plaudertelefons initiiert und nach langer Vorbereitung gemeinsam mit dem Quartiermanagement der Stadt Mannheim realisiert. Die weiteren Erfahrungen werden zeigen, ob dieses Plaudertelefon sich zu einer dauerhaften MSR-Aufgabe entwickelt.

Für diesen Gemeinsinn bedankt sich der MSR bei allen Bürgerinnen und Bürgern „Guten Willens“ in unserer Stadt ganz herzlich, dass sie mit ihrem Tun dafür gesorgt haben, dass das Wort „Gemeinwohl“ keine leere Worthülse blieb, sondern durch Wort und Tat erfahrbar wurde.

Der MSR-Vorstand war immer wieder davon berührt, wie in dieser Pandemie-Zeit viele private Nachbarschaftshil-

 Der Infopunkt des Mannheimer Seniorenrats in N 1.

Allen selbstlos Helfenden in der Not einen ganz herzlichen Dank vom gesamten Team. Mannheimer Seniorenrat e.V. 

Konrad Schlichter


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Team Beratung und Infopunkt des Mannheimer Seniorenrat e.V.

 Ingrid Bohnert

 Mechthild Eyer

 Helga Pflüger

 Jeanette Klumb

 Ursula Weidler

 Dr. Birgit Lehmann

 Carla Wettig


eniorenbroschüre Mannheim

Die Mitglieder im Seniorenrat und ihre Delegierten AG Barrierefreiheit Rhein-Neckar e. V. c/o Der Paritätische Kreisverband Alphornstr. 2a, 68169 Mannheim Tel. 0621 / 336749-9, Fax 0621 / 336749-7 info@barrierefrei-mannheim.de www.barrierefrei-mannheim.de Vertr. Elke Campioni Aktion Sorgentopf Köthener Weg 10, 68309 Mannheim Tel. 0621 / 7026819 Vertr. A. Herd Aktive Senioren Mannheim e.V. Kopernikusstraße 43, 68165 Mannheim Meerfeldstraße 69, 68163 Mannheim Tel. 0621 / 842550 Vertr. N.N. Altenpflegeheime Mannheim GmbH Meeräckerpl. 4, 68163 Mannheim Tel. 0621 / 7895069100 Vertr. Andrea Wäldele ASB Arbeiter-Samariter-Bund e.V. Hospizarbeit Auf dem Sand 78, 68309 Mannheim Tel. 0621 / 72707-38, Fax 72 70 7-40 hospiz@asb-rhein-neckar.de Vertr. Chantal Verveur AWO Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Mannheim e.V. Murgstraße 3, 68167 Mannheim Tel. 0621 / 338190 Vertr. Jutta Schillinger

AWO OV Sandhofen Hessische Straße 26, 68305 Mannheim Tel. 0621 / 338190 sandhofen@awo-mannheim.de Vertr. Alexander Manz  BSV Badischer Blinden- und B Sehbehindertenverein V.m.K. Augartenstraße 55, 68165 Mannheim Tel: 0621 / 402031 Vertr. Christof Graf  und der Ruhestandsbeamten, Rentner und B Hinterbliebenen (BRH) Verband Mannheim Tel. 0621 / 471777 Rosenstr. 25, 68535 Edingen-Neckarhausen Vertr. Peter Frank Caritas Verband Mannheim e.V. B 5, 19a, 68159 Mannheim Tel.: 0621 / 3381320 E-Mail: info@caritas-mannheim.de Vertr. Frau Schürle Casana Sportverein Meerfeldstraße 69, 68163 Mannheim Tel. 0621 / 842550 Vertr. Dr. Oliver Haarmann Chance Bürgerservice Mannheim gGmbH D 2, 5-8, 68159 Mannheim Tel 0621 / 15034201 Vertr. Herbert Mrosk

Stand: Januar 2021

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eniorenbroschüre Mannheim Der Paritätische Wohlfahrtsverband, KV Mannheim Alphornstr. 2 a, 68169 Mannheim-Neckarstadt Tel.: 0621 / 3383735, Telefax 0621 / 22837 25 coqui@paritaet-ma.de, Vertr. Thomas Weichert

Freireligiöse Gemeinde L 10, 4-6, 68161 Mannheim Tel. 0621 / 1263111 Vertr. Alexandra Hald

DGB Deutscher Gewerkschaftsbund-Seniorenkreis Hans-Böckler-Str. 3, 68161 Mannheim. Tel.: 0621 / 150470 Vertr. Gerhard Hartmann

Freireligiöser Wohlfahrtsverband Baden e.V. L 10, 4-6, 68161 Mannheim Tel. 0621 / 126310 Vertr. Daniela Hackmann

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche Mannheim Beratungsstelle Süd Unionstraße 3, 68309 Mannheim Tel. 0621 / 1689-103 Vertr. Heike Becker

Gemeinschaft Mannheimer Polizeipensionäre Waldshuter Str. 9, 69239 Mannheim Tel. 0621 / 471635, Vertr. Norbert Leidig

DPVKOM Kommunikationsgewerkschaft Deutscher Postverband i. DT. Beamtenbund Maria Frieden, Wohnung 11 Max Josef Str. 46-48, 68167 Mannheim Vertr. Michael Hoffmann DRK Deutsches Rotes Kreuz Mannheim Hafenstraße 47, 68159 Mannheim Tel. 0621 / 32180, Fax 0621 32180 50 info@DRKMannheim.de Vertr. Daniel Bachmeyer FDP Seniorenkreis FDP Kreisverband Mannheim O 4, 17, 68161 Mannheim Tel. 0621 / 20789 Vertr. Dr. Elke Wormer Forum älterwerden Lampertheimer Str. 118 A, 68309 Mannheim 0621 / 75 22 58 Vertr. Josef Krolop

 emeinschaftswerk Arbeit u. Umwelt G Stadtteilservice H 7, 8, 68159 Mannheim Tel. 0621 / 12296-9 Vertr. Alexander Manz Gesundheitstreffpunkt Mannheim e.V. Max-Joseph-Straße 1, 68167 Mannheim Tel. 0621 / 3369725, Vertr. Kerstin Gieser Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald B1 1-2, 68159 Mannheim Tel. 0621 / 180020 Vertr. Dipl. Kfm. Rolf Koch Heimbeirat Maria-Scherer-Haus Minneburgstr. 66-70, 68219 Mannheim Tel.0621 / 87910, Vertr. Roseluise Koester-Buhl Heimbeirat Pflegeheim Almenhof Neckarauer Str. 229, 68199 Mannheim Tel. 0621 / 833770 Vertr. Volker Thomas


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Heimbeirat Pflegeheim Neckarau Neckarauer Str. 15, 68199 Mannheim Tel. 0621 / 86354

Pro Seniore Residenz Carl-Benz-Str. 10, 68167 Mannheim Tel. 0621 / 33710

Heimbeirat Otto-Bauder-Haus Heilsbergerstr. 34-40, 68307 Mannheim Tel. 0621 / 777070 Vertr. Susan Poch

Roll in e.V. Carl-Benz-Straße 39-41, 68167 Mannheim Tel. 0621 / 303212 Vertr. Michael Bender

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. – Regionalverband Saarburger Ring 61, 68229 Mannheim Tel. 0621 / 483030 Vertr. Elke Sachsenmaier

Seniorenorchester der Stadt Mannheim Musikschule E 4, 14, 68159 Mannheim Telefon 0621 / 293-8750 Vertr. N.N.

KAB Katholische Arbeitnehmer-Bewegung D 6, 5, 68159 Mannheim Tel. 0621 / 25107 Vertr. Elisabeth Reitberger

Senioren Union Mannheim CDU Gemeinderatsfraktion E5 1, 68159 Mannheim Postfach 103051, 68030 Mannheim Tel. 0621 / 293 2190, Fax. 0621 / 293 9490 Vert. Friedhelm Klein Schliffkopfstr.15, 68163 Mannheim

MaJunA – Leben und Wohnen im Alter Mainstr. 34/3, 68167 Mannheim Tel. 0621 / 39185490 Vertr. N.N. Mannheimer Abendakademie und Volkshochschule GmbH U1, 16-19, 68161 Mannheim Tel. 0621 / 10760, Vertr. Susanne Deß Nationaltheater Mannheim Mozartstr.9, 68161 Mannheim Tel.0621 / 1680 -53 2 Vertr. Doris Brachmann Pauline-Maier-Haus Altenpflegeheim Mannheim Lessingstr. 4, 68165 Mannheim Tel 0621 / 78 95 06 30 00 Vertr. Radegund Mösle

Sozialverband Deutschland e.V. Mundenheimer Str. 11, 68199 Mannheim Tel. 0621 / 8414172 Vertr. Michael Meißburger SPD 60 plus Nadlerstr. 37, 68259 Manheim Tel. 0621 / 794199 Vertr. Dr. Rolf Seelinger Stadt Mannheim, Fachbereich Jugendamt und Gesundheitsamt R 1, 12, 68161 Mannheim Tel. 0621 / 2932217 Vertr. Dorothee Liebald


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Turngau Mannheim e.V. Kloppenheimer Straße 10, 68239 Mannheim Telefon: 0621 / 4842404 Fax: 0621 / 4824433 Vertr. Konrad Reiter Turn-und Sportverein von 1846 e.V. Hans-Reschke-Ufer 4a, 68165 Mannheim Tel. 0621 / 7621180 Vertr. Solveig Schrimpf VdK Sozialverband Landesverband BW Mannheim Schwetzinger Straße 158, 68165 Mannheim Telefon: 0621 /40 04 99 90 Fax: 0621 / 4004999-22 kv-mannheim@vdk.de Vertr. Helmut Baumbusch Verdi Mannheim Hans-Böckler-Str. 1, 68161 Mannheim Tel.: 0621 / 150315-100 Fax: 0621 / 150315-525 E-Mail: bz.rhein-neckar@verdi.de Vertr. Rolf Wacker

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Seniorenrat wird bei FUCHS-Förderpreis berücksichtigt

 Marianne Bade und Konrad Schlichter freuen sich über die Berücksichtigung des Seniorenrats beim Fuchs Förderpreis. Die weltweit im Schmierstoffbereich tätige FUCHS PETROLUB SE verlieh am 5. November 2020 zum 21. Mal den FUCHS-Förderpreis. Mit einer Summe von insgesamt 50.000 Euro wurden 13 Projekte am Heimatstandort des Unternehmens ausgezeichnet. Die Schirmherrschaft übernahm in diesem Jahr erneut Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz. Bei der Familie Fuchs haben soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung einen hohen Stellenwert. So wurde dieser Förderpreis schon vor mehr als 20

Jahren für sozial tätige Vereine und/oder Institutionen hervorgerufen, die sich für verschiedene Zielgruppen engagieren, z. B. Kinder, Senioren, Menschen mit körperlicher oder geistiger Einschränkung, Migranten und viele andere. Erstmals hat sich im Sommer 2020 der Mannheimer Seniorenrat e.V. bei der jahrelangen, jährlichen Fuchs-Förderpreisvergabe beworben. So konnte der Seniorenrat mit seinem Projekt „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ bei der Preisvergabe berücksichtigt werden.


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Seit vielen Jahren berät das Team des Mannheimer Seniorenrat e. V. im Stadthaus zur Notwendigkeit einer Vorsorgevollmacht und zur Patientenverfügung. Dabei werden ratsuchenden Menschen Wege und Möglichkeiten aufgezeigt, Entscheidungen für ihr Leben zu treffen, bevor sie dazu einmal nicht mehr fähig sein sollten. Der Förderpreis wurde wegen der Coronakrise nicht in einer feierlichen Veranstaltung im Hause FUCHS PETROLUB, sondern im Rahmen einer Online-Veranstaltung verliehen. Die Vorsitzende Marianne Bade hat für den Mannheimer Seniorenrat den Preis entgegengenommen. Ihr Vortrag zum honorierten Projekt wird im Folgenden widergegeben: „Stellen Sie sich vor, Sie erleiden einen Schlaganfall, einen Unfall, einen schweren Herzinfarkt oder was auch immer. Sie selbst sind nicht mehr in der Lage, zu sagen, was Sie wollen und vor allem nicht wollen. Ihre Angehörigen stehen an ihrem Bett und wissen nicht, wie sie in dieser Situation entscheiden würden. Gut, wenn Sie dann eine Patientenverfügung hinterlegt haben, in der genau steht, welchen Maßnahmen sie zustimmen und welche sie ablehnen. Und das Thema bekommt mit „Corona“ noch einmal eine ganz andere Dimension. Will ich tatsächlich keine Beatmung, auch wenn ich weiß, dass diese mir mein Leben retten könnte? Wäre das nicht auch eine gute Gelegenheit über Organspende nachzudenken? Oft braucht man da jemanden, mit dem man genau über diese Fragen reden kann, und der einem hilft, das in Worte zu fassen und zu entscheiden, was einem selbst auszusprechen schwer fällt.

 Marianne Bade bei der digitalen Preisverleihung. Genau das macht unser Team der Beraterdamen von Montag bis Freitag in N 1 für sie. Wir freuen uns, dass unsere Arbeit durch den Fuchs Petrolub Preis weitergeführt werden kann und bedanken uns bei der Familie Fuchs von ganzem Herzen. Wir sind dankbar und zugleich stolz für die Wertschätzung unseres Angebots durch diesen Preis. Ohne das Engagement der Familie Fuchs wäre unsere Stadt um einiges ärmer und kälter. Zum Schluss haben wir an Sie alle die Bitte, legen Sie selbst fest, was Sie wollen bevor es andere für Sie tun müssen.“ Die Aufzeichnung der digitalen Veranstaltung und weitere Informationen zu den Preisträgern finden Sie unter: www.fuchs.com/fuchs-foerderpreis


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Internationaler Tag der Älteren Der internationale Tag der Älteren (engl. International Day of Older Persons) wird auf Beschluss der Vereinten Nationen vom 19. Dezember 1990 seit 1991 an jedem 1. Oktober gefeiert. Er ist ein internationaler Aktionstag, der Mitmenschen auf die Situation und die Belange der älteren Generation aufmerksam machen soll. In den letzten Jahren konnte der Mannheimer Seniorenrat e.V. diesen Tag immer unter der Schirmherrschaft von Mannheims Bürgermeister für Soziales, Herrn Michael Grötsch in großem Rahmen im Baumhain im Luisenpark feiern. Dabei waren beim Festakt, die Vormittage stets von interessanten Fachbeiträgen zum Thema: „Rund um das Leben im Alter“ geprägt, während die Nachmittage mit einem bunten Unterhaltungsprogramm, insbesondere für die Senioren und Seniorinnen in den Mannheimer Pflegeheimen gestaltet wurden. Im Jahre 2020 hatte der MSR-Vorstand beabsichtigt, das 30-jährige Jubiläum des Mannheimer Seniorenrat e.V. im Rahmen dieses Festtags im Oktober gebührend zu feiern. Während die Planungen bereits im vollen Gange waren, hat uns die durch das Coronavirus verursachte Pandemie eingeholt. Der Festtag musste ausgerechnet zum Jubiläum ebenso abgesagt werden wie die Verleihung des Mannheimer Seniorentalers, dessen Übergabe stets im Rahmen des Festaktes bei dieser Veranstaltung im Baumhain im Luisenpark erfolgt.

 Die „Seebären Rheinau“ singen „La Paloma“ (2017)

eniorenbroschüre Mannheim Internationaler Tag der Älteren – Impressionen aus früheren Jahren

 „Alle machen mit“ bei Bewegung im Stehen und Sitzen (2016)

 Knut Frank und Wolfgang Kerbs vom Oststadttheater präsentieren „Dinner for One auf kurpfälzisch“ (2016)


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 Auf einer „Zeitreise“ – die Damen des Awo-Balletts (2018)

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Der Mannheimer Seniorentaler

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Trägerinnen und Träger des Mannheimer Seniorentalers Stand Dezember 2020

Es ist weit in der Stadtgesellschaft Mannheims bekannt. Der Seniorentaler wird vom Mannheimer Seniorenrat e.V. an verdiente, sozialpolitisch engagierte Menschen für ihr langjähriges Engagement „Senioren/-innen helfen Senioren/innen“, traditionsgemäß beim Festakt im Baumhain in festlichem Rahmen verliehen. Die Zuversicht zum Weihnachtsfest 2020 und zum Neuen Jahr 2021 basiert auf den Erfolgen der Wissenschaft und Wirtschaft bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus. Dieser Tatbestand bestärkt unsere Hoffnung, in diesem Jahr 2021 den Tag der Älteren im Oktober wieder gebührend feiern, sowie den Seniorentaler an Beispiel lebende und Beispiel gebende Bürger/-innen, welche stets die ältere Generation und deren Anliegen im Blick haben, verleihen zu können.

Aichholz, Willy (✝) Bernhard, Hermann Bohnert, Ingrid Geist, Claire (✝) Gentgen, Anita (✝) Graf, Christoph Hartmann, Josef (✝) Henz, Lore-Liese (✝) Hoffmann, Reinhold Huber, Ursula (✝) Hübinger, Peter Kalwa, Emanuel Kiefer (Oberin), Walburgis Kieser, Karlheinz (✝) Kleiner, Gerald (✝) Krause, Kurt Lang, Gertrud Lattek, Volker Magnussen, Elisabeth (✝) Mehrfort, Maja Mellinger, Richard (✝) Ohm, Renate Peters, Paul (✝) Reinhardt, Edith Sattler, Else Sauter, Claus-Peter (✝) Schmaltz, Erika Schmidt, Doris (✝) Stecher, Hedwig (✝) Stürmer, Ilse Teves, Nikolaus Thierolf, Maria (✝) Werner, Walter


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” Ich habe es mir sehr steril vorgestellt, wie in einem Krankenhaus. Mit so viel Wärme und Herzlichkeit hätte ich nie gerechnet.“

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Plaudertelefon des Mannheimer Seniorenrats in Kooperation mit dem Quartiermanagement Schon als die Corona-Pandemie Anfang 2020 auch vor Deutschland keinen Halt machte und wir im März 2020 einen Lockdown hatten, war die Sorge um unsere älteren Mitbürger sehr groß. Es wurde besonders für Ältere als sogenannte „Risikopersonen“ (Personen, bei denen das Risiko, bei einer möglichen Corona-Erkrankung zu sterben, extrem hoch ist) empfohlen, möglichst keine persönlichen Kontakte zu haben. Kinder und Enkelkinder sollten aus Schutz keine Besuche bei den Großeltern vornehmen bzw. umgekehrt stattfinden. Die Gefahr einer Vereinsamung stieg an. Zwar wurde weltweit in vielen Bereichen auf „Online-Begegnungen“ umgestellt, doch gerade ältere Menschen hatten zu Hause gar nicht die Technologie, um sich mit ihren Familienangehörigen per „Video-Chat“ zu treffen. Schnell wurden von vielen Institutionen Hilfen eingerichtet. Auf der Internetseite der Stadt Mannheim waren alsbald viele Kontaktadressen mit Hilfsmöglichkeiten zu finden. Von „Einkaufshelfern“ bis zur Telefonseelsorge wurden einige Hotlines eingerichtet. Schon vorher ist im Seniorenrat der Wunsch gewachsen, ein „Plaudertelefon“ einzurichten, um der Vereinsamung älterer Menschen entgegenzuwirken. Was aber bisher an organisatorischen und vor allem an technischen Voraussetzungen scheiterte, konnte im Dezember 2020 endlich mit Hilfe von Herrn Dr. Vahlpahl, vom Quartiermanagement realisiert werden. Dies, nachdem es am 16.12.2020 amtlich wurde und der zweite große Lockdown in unserem Lande über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel bis mindestens zum 10.01.2021 festgelegt und anschließend mehrfach verlängert wurde.

Den Service bietet das Team des Seniorenrats auch weiter hin an, ist doch kein Ende der Kontaktbeschränkungen abzusehen. Für viele ältere Menschen kann insbesondere die Winterzeit auch ohne Lockdown schon sehr hart sein.  Helga Pflüger vom BerateIn dieser Zeit haben rinnenteam des Mannheimer Sedie Tage wenig helle niorenrats am Plaudertelefon. Stunden, und diese Situation verstärkt vielfach das Gefühl der Einsamkeit. Mit seinem Plaudertelefon konnte der Seniorenrat ab dem 21.12.2020 täglich von 16:00 bis 18:00 Uhr, vielen Senioren/ innen eine Chance zum Gespräch anbieten, um für geistige Abwechslung, Zerstreuung von quälenden Gedanken zu fördern und Antworten auf Fragen zu finden. An einer dauerhaften Einrichtung des „Plaudertelefons“ arbeitet der Vorstand des MSR. Wir, der Mannheimer Seniorenrat e.V., sind dankbar und glücklich, dass Herr Dr. Vahlpahl täglich in der oben genannten Zeit die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen hat. Unser Dank gilt auch all den ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfern, die sich bereiterklärt haben, beim Plaudertelefon mitzuwirken.  Marianne Bade


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Karte ab 60 – Rein ins Vergnügen! Mit der Karte ab 60 kreuz und quer durchs VRN-Gebiet Die Karte ab 60 ist eine nicht übertragbare, sehr preisgünstige Jahreskarte für alle, die 60 Jahre oder älter sind. Sie kostet 45,70 Euro pro Monat im Abonnement bzw. 548,40 Euro im Jahr bei Einmalzahlung im Voraus (Tarif 1/2020). Die Karte ab 60 gilt im gesamten Gebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN), das die gesamte Pfalz, Teile Rheinhessens, die Städte Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg, den hessischen Kreis Bergstraße sowie den Rhein-Neckar-Kreis, den Neckar-Odenwald-Kreis und den Main-Tauber-Kreis umfasst. Ob zum Schlemmerwochenende ins Elsass, zum Wandern in den Odenwald, zum Einkaufsbummel in die Stadt oder entspannt zur Arbeitsstätte: Die Karte ab 60 macht`s möglich. Sie bietet ein Jahr lang fast grenzenlose Mobilität mit den Bussen und Bahnen der im VRN zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen, mit den Ruftaxilinien im VRN-Gebiet sowie auf den Linien der S-Bahn RheinNeckar von Homburg/Saar über Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg nach Osterburken, von Germersheim über Speyer, Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg in Richtung Bruchsal (letzte Station im VRN ist Bad Schönborn) und von Heidelberg über Sinsheim in Richtung Eppingen. Für alle, die ihren 60. Geburtstag feiern, hat der VRN ein besonderes Angebot: das Karte-ab-60-GlückwunschAbo. Alle, die ihre Karte ab 60 innerhalb von 12 Monaten ab dem 60. Geburtstag bestellen, können die Karte ab 60 während des ersten Abo-Monats kostenlos testen und bei Nichtgefallen wieder kündigen. VRN-Service: Fahrplanauskünfte rund um die Uhr, T ­ arifauskünfte an Werktagen montags bis freitags 8 bis 17 Uhr telefonisch unter 0621 1077077.

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Der ASB Hausnotruf – Sicherheit und Service in vertrauter Umgebung Mit dem Hausnotruf kommt die Hilfe auf Knopfdruck: wenn Sie auf den Knopf des Funkfingers drücken, können Sie von jeder Stelle Ihres Zuhauses Sprechkontakt mit der ASB Hausnotrufzentrale aufnehmen. Sie benötigen lediglich einen Telefonanschluss. Dann sorgen wir für schnellstmögliche Hilfe – an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr. Bei einem akuten Notfall muss oft innerhalb weniger Minuten Hilfe erfolgen, um Folgeschäden zu vermeiden. Durch den ASB Hausnotruf ist in kürzester Zeit schnelle und kompetente Hilfe vor Ort. Auch bei kleinen Notfällen – wie bei einem Sturz oder Schwäche – hilft der ASB umgehend. Je nach Situation alarmieren wir den ASB Bereitschaftsdienst, eine Vertrauensperson, den Hausarzt oder den Rettungsdienst. So ist der richtige Ansprechpartner schnellstens zur Stelle – und hilft direkt vor Ort. Der ASB Hausnotruf ermöglicht es, dass Sie sich zu Hause sicher fühlen können – auch wenn Sie alleine leben oder an chronischen Krankheiten leiden. Im Notfall einfach nur den Notknopf drücken: Der Sprechkontakt zu einem ASB-Mitarbeiter wird direkt hergestellt. Der ASB Bereitschaftsdienst ist da, wann immer er gebraucht wird: an 365 Tagen und rund um die Uhr kommt er zu Hilfe.

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Wir informieren über Hausnotruf – Sicherheit rund um die Uhr Deutsches Rotes Kreuz Hafenstraße 47 | 68159 Mannheim Tel. 0621-32180 E-Mail: info@DRK-Mannheim.de Hausnotruf: Tel. 0621-602144 E-Mail: Hausnotruf@DRK-Mannheim.de Johanniter Saarburger Ring 61 | 68229 Mannheim Tel. 0621-483030 Malteser-Hausnotruf Tel. 0800-9966007 ASB Hausnotruf Auf dem Sand 78 | 68309 Mannheim Tel. 0621-72707-310 GeBeP gGmbH Murgstraße 3 | 68167 Mannheim Tel. 0621-33819-751 E-Mail: Pflegedienst@gebep.de Diakonie Mannheim M 1, 1 a | 68161 Mannheim Tel. 280000-0 Caritas Mannheim B 5, 19 a | 68159 Mannheim Tel. 12600-0 Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Alphornstraße 28 | 68169 Mannheim Tel. 33837-0 AWO-Arbeiter-Wohlfahrt Murgstraße 3 | 68167 Mannheim Tel. 33819-0

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Die neue Geschäftsführerin des Landesseniorenrat BadenWürttemberg e.V. stellt sich vor Das Jahr 2020 war das Jahr der Veränderungen, auch für den Landesseniorenrat. Viele Jahre sind Sie mit Frau Faigle als Geschäftsführerin des Landesseniorenrats verbunden gewesen. Frau Faigle ging zum 01. April 2020 in den Ruhestand über. Und ein Wechsel ist immer auch ein Neuanfang. Am 01. April 2020 habe ich die reizvolle und interessante Aufgabe der Geschäftsführerin übernommen. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und möchte mich Ihnen kurz vorstellen: Mein Name ist Anja Schwarz, ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und lebe mit meiner Familie in Burgstetten im RemsMurr-Kreis. In den Jahren meines bisherigen beruflichen Lebens konnte ich in unterschiedlichen Feldern der sozialen Arbeit Erfahrungen, Kenntnisse und Kompetenzen erwerben, die ich nun gern aktiv gestaltend in den Landesseniorenrat einbringen möchte. Zu Beginn meiner Berufstätigkeit habe ich in der stationären Kinder- und Jugendhilfe als stellvertretende Heimleitung bei CHRISTIANI e.V. in Albbruck gearbeitet. In der Elternzeit folgte der Umzug nach Burgstetten und die Anstellung als Rehabilitationscoach von Menschen mit Hörschädigungen bei SALO&Partner AG in Stuttgart. Bis März 2020 arbeitete ich im Bereich Allgemeine Sozialarbeit und Wohnberatung im DRK Kreisverband Stuttgart e.V. Als Fachbereichsleitung habe ich eine Vielfalt an ehrenamtlich getragenen Angeboten für Senioren*innen organisiert, begleitet und auf kommunaler Ebene vertreten. Eine hochinteressante und lehrreiche Zeit, die mir tiefere Einblicke in die Bedürfnisse und Wünsche älterer Menschen und ehrenamtlich Tätiger eröffnet hat. Neben der aktuellen Situation der Pflege und der finanziellen Situation älterer Menschen liegt mir vor allem das Thema

 Anja Schwarz, die neue Geschäftsführerin des Landesseniorenrat Baden-Württemberg des lebenslaufbeständigen Wohnens sowie der damit verbundenen Entwicklungen am Herzen. In diesem Themengebiet bin ich weiterhin ehrenamtlich im geschäftsführenden Vorstand der BAG Wohnungsanpassung e.V. aktiv. Neben dem Generationenaustausch und der finanziellen Situation älterer Menschen beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Pflege. Ergänzend dazu ist das Thema der Digitalisierung und technischen Innovationen in diesem Feld wichtig und sicher langfristig nicht mehr wegzudenken. Dabei müssen natürlich auch die unterschiedlichen Facetten des Alters Berücksichtigung finden. Ich bin davon überzeugt, dass ich meine Kenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten gut in die Geschäftsführung einbringen kann. Lassen Sie uns die zukünftige Arbeit des Landesseniorenrat Baden-Württemberg e.V. und diese besonderen Zeiten gemeinsam gestalten.  Anja Schwarz


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Wir lassen Sie im Alter nicht alleine Sozialstationen Wir pflegen Sie zu Hause Seniorenberatung Wir helfen Ihnen bei allen Fragen rund ums Alter Barrierefreies und betreutes Wohnen So viel Selbstständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig

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Welcher Menübringdienst ist der richtige? Immer mehr Menschen denken darüber nach, sich das Mittagessen von einem Menübringdienst bringen zu lassen statt selbst zu kochen. Zuvor sollten sich Interessierte jedoch über die verschiedenen Möglichkeiten in der eigenen Stadt informieren. In vielen Städten bieten gleich mehrere Anbieter diese Dienstleistung an – öffent­liche sowie private. Folgende Kriterien können bei der Auswahl ­eines Anbieters hilfreich sein: Gibt es die Möglichkeit, den Service unverbindlich zu testen? Bietet der Menübringdienst eine Kunden- und Ernährungsberatung an? Aus welchem Angebot kann der Kunde wählen? Wie ist die Qualität der Speisen?

Ein Anbieter in Mannheim ist die Landhausküche. „Wir achten darauf, dass die Kriterien bei uns erfüllt und wir den Wünschen der Tischgäste gerecht werden“, so Thomas Mindrup,

Chefkoch der Landhausküche. Das Angebot kann jeder in Anspruch nehmen, der nicht kochen möchte oder kann. Kuriere bringen das Mittagessen ins Haus – auf Wunsch jeden Tag. Ob herzhafte Hausmannskost, leichte mediterrane Küche oder saisonale Spezialitäten – all das ist in der Speisenkarte der Landhausküche zu finden. Abgerundet wird das Angebot durch Beilagensalate, Desserts und Kuchen. Die Gerichte werden zur Mittagszeit gebracht, auch an Wochenenden und Feiertagen. Bei speziellen Lebensmittel- und Ernährungsfragen unterstützt die Ernährungsberatung der Landhausküche. Für eine individuelle Beratung sind die Mitarbeiterinnen erreichbar von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der ­Telefon-Nummer

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Sturzprophylaxe – standfest und stabil Der Mannheimer Seniorenrat möchte dazu motivieren mehr Sport im Alter zu betreiben, denn Vorsorge (Prophylaxe) ist besser als jede Therapie als Folge eines Sturzes. Zu den gravierendsten Folgen abnehmender körperlicher Kraft gehören zunehmende Gangunsicherheiten, die auch in normalen Alltagssituationen vielfach zu Stürzen führen können. So können schwerwiegende Verletzungen wie z.B. Knochenbrüche oftmals zur Pflegebedürftigkeit führen. Dem gilt es vorzubeugen! Deshalb hat der Mannheimer Seniorenrat einen Partner gesucht und gefunden, bei dem Bewegungsangebote bzw. Kurse angeboten werden, welche speziell die Standfestigkeit und Stabilität trainieren. Der bekannte Mannheimer Verein, der TSV 1846 ist bereit, auch in 2021 Wieder Kurse mit Übungen für die Beinkraft für stabileren Stand und Verbesserung des Gleichgewichts dafür anzubieten. Diese Kurse werden von unserem Vorstandsmitglied Konrad Reiter geleitet. Coronabedingt sind die genauen Kurszeiten noch nicht bekannt und es muss die weitere Entwicklung der Pandemie abgewartet werden. Wir hoffen und wünschen uns allen, dass in 2021 die Bedingungen gelockert werden können und wir dann auch die genauen Zeiten für das Kurzprogramm bekannt geben können. Der TSV wird dann zusätzlich in den Medien auf diese Kurse hinweisen und auch die Anmeldungen entgegennehmen können.  Konrad Reiter

 Fehlende Muskelkraft und eingeschränkte Beweglichkeit sind Risikofaktoren für Stürze. Mangelnde Bewegung verstärkt zudem das Sturzrisiko.  Bild: adobe - LIGHTFIELD STUDIOS


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„Seniorenfreundlicher Service“ Betriebe aus Einzelhandel, Dienstleistung und Handel können mit dem Zertifikat „Seniorenfreundlicher Service” ausgezeichnet werden. Die Grundidee, den Konsum für Senioren einfacher und angenehmer zu gestalten und eine Kommunikation zwischen den Betrieben und Senioren aufzubauen, wurde vom Landesseniorenrat Sachsen-Anhalt hervorgerufen. Diese Idee wurde vom Stadtseniorenrat Karlsruhe e.V. aufgegriffen und mit dem Projekt „Seniorenfreundlicher Service“ neu gestaltet. Seit 2004 hat auch der Mannheimer Seniorenrat dieses Konzept übernommen. Aber was ist das eigentlich? Wesen des seniorenfreundlichen Services ist es, die Betriebe auf die Ansprüche der Senioren aufmerksam zu machen. Wer sich als Betrieb diesen Anforderungen stellt, kann sich für den seniorenfreundlichen Service zertifizieren lassen. Betriebe aus Einzelhandel, Dienstleistung und Handel können mit dem Zertifikat „Seniorenfreundlicher Service” ausgezeichnet werden. Dabei müssen die Geschäfte zahlreiche Kriterien erfüllen, um das Zertifikat zu erhalten. Darunter fallen u. a. höfliches und geschultes Personal, gute Beratung, ausreichend groß gestaltete und gut lesbare Schilder (z. B. auch bei der Preisauszeichnung), eine gut zugängliche ebenerdige Kundentoilette, ausreichend Sitzgelegenheit, ggf. auch ein Lieferservice (wie z. B. bei Apotheken) etc. In verschiedenen Branchen kann es auch unterschiedliche Schwerpunkte bei den Kriterien geben. Der Seniorenrat stellt ehrenamtliche Teams zusammen, die die Betriebe nach einer entsprechenden Checkliste beurteilen. Wer die Kriterien erfüllt, erhält das Zertifikat „Seniorenfreundlicher Service“. Das Zertifikat ist für die Betriebe kostenlos und kann auch für Werbezwecke genutzt werden.

In Mannheim wurden inzwischen weit über 200 Betriebe zertifiziert. Aus den Gesprächen zwischen den Betrieben und dem Seniorenrat hat sich ein für beide Seiten wertvoller Austausch entwickelt. So wie Betriebe oft mit nur kleinen Änderungen einen hohen Mehrwert am Service erreichen können, haben die ehrenamtlichen Teams viel Interessantes aus Handel und Dienstleistung gelernt. Das gegenseitige Verständnis ist gewachsen. Die Spannbreite der in Mannheim zertifizierten Betriebe geht quer durch alle Branchen und Größen. So wurden bereits Möbelgeschäfte, Drogerien, Apotheken, Banken, Sanitätshäuser, Reisebüros uvm. zertifiziert. Mit dieser Aktion wollen wir für die mehr als 80 000 in Mannheim lebenden Personen über 60 Jahre einen Beitrag zu einem seniorenfreundlichen Mannheim leisten. Wir leisten damit auch Hilfestellung für Mütter mit Kinderwagen, denn dort, wo ein älterer Mensch mit Rollator oder Rollstuhl in ein Geschäft kommt, kann auch eine Frau mit ihrem Kinderwagen bequem reinfahren. Für die Zertifizierung der Unternehmen sucht der Seniorenrat gegenwärtig noch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die ihr Ehrenamt nach einer fundierten Einarbeitung in freier Zeiteinteilung übernehmen können. Firmen, die an unserer Aktion teilnehmen möchten, können auch direkt mit dem Mannheimer Seniorenrat Kontakt aufnehmen: Tel.: 0621 / 293 95 16, Fax: 0621 / 293 95 40 oder info@seniorenrat-mannheim.de Wir werden uns dann gerne mit Ihnen in Verbindung setzen und einen Termin vereinbaren.


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Mit dem Zertifikat „Seniorenfreundlicher Service“ ausgezeichnete Geschäfte und Dienstleister (zum Herausnehmen) Stand: Januar 2021 Innenstadt:

Abendakademie und Volkshochschule, U 1, 13-19 Antekima, Q 2, 6 AOK Die Gesundheitskasse, Renzstr. 11-13 Bernhardus-Buchhandlung, C 3, 8 Betten-Knoll, O 3, 10 Betten-Zimmermann, R 1, 7 Blum Holiday Tours GmbH, Q 1, 17-18 Boutique Verdi, Q 3, 4 Bürgerdienst K 7 DAK Unternehmen Leben, P 6, 20-21 Europa-Apotheke, O 7, 9 Hörgeräte Schaaf & Maier, M 7, 15 Koob Hörgeräte GmbH, Q 1, 12 KRAMER-Reinigung, Kaiserring 32 Löwen-Apotheke, P 2, 10 Nermin`s Nähshop, Q 2, 7 Optik Matt, Freßgasse Q 2, 24 Pelikan-Apotheke, F 1, 1 Quadrate-Buchhandlung, R 1, 7 Sanitätshaus Fuchs + Möller, E 2, 4-5 Sanitätshaus Mayer & Rexing, M 7, 16-17 Seerestaurant Luisenpark,Gartenschauweg 24 Sparkasse Rhein Neckar Nord, D 1, 1-3 Sparkasse Rhein Neckar Nord, O 4, 13 Stadtbibliothek / Zentralbibliothek im Stadthaus, N 1 Universum-Apotheke, O 7, 2 VR Bank Rhein-Neckar eG City, N 2, 5-6 Weit und Chic Andrea Kampers, Q 2, 6

Almenhof:

Allgayer, Im Sennteich 21/Ecke Rottfeldstraße Almend Café, Bistro + mehr, Niederfeldstraße 69 Almenhof-Apotheke, Niederfeldstr. 105 Apotheke im Steubenhaus, Steubenstraße 60 Barmer GEK, Steubenstr. 72-74 Binder-Optik, Niederfeldstr. 110-120 Coiffeur-Salon Vernessage, Niederfeldstraße 30 Coiffeur Yusufe, Niederfeldstr. 110a „Die Blume“, Niederfeldstr. 99 Fristo-Getränkemarkt, Neckarauer Str. 126 Haarstudio Almenhof, Speyerer Str. 15 Kosmetik/Fusspflege A. Hölzel, Niederfeldstr. 109 Optik-Wilkens, Steubenstr. 102 Paracelsus-Apotheke, Niederfeldstr. 84 Parfümerie/Kosmetik Czekalla, Niederfeldstraße 36 Sanitätshaus Fuchs + Möller, Hasenackerstr.13-17 Schreibwaren Großkinsky, Niederfeldstr. 81

Feudenheim:

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Friedrichsfeld:

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Käfertal:

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Lindenhof:

Bürgerdienst Landteilstr. 16 A KRAMER-Reinigung, Meerfeldstr. 57 NALU - KIOSK, Feldbergstraße 91 OHRpheus - Hören leicht gemacht Meerwiesenstr. 2 Petri Schreibwaren, Feldbergstraße 89 Sparkasse Rhein Neckar Nord, Emil-Heckel-Str. 18 Villa Lindenhof, Geschenke für klein & groß, Meerfeldstraße 62 Vinothek wine4friends, Schwarzwaldstr. 1 VR Bank Rhein-Neckar eG Lindenhof, Meerfeldstr. 49

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VDA GmbH Neckarauer Straße 245 • 68199 Mannheim Telefon 0621/ 83377- 0 • Fax -77 E-mail info@vda-mannheim.de www.vda-mannheim.de Ve r w a l t u n g s - u n d Di e n s t l e i s t u n g s g e s e l l s c h a f t f ü r A l t e n h i l f e m b H

versorgt sein • daheim sein • aktiv sein

AOK Die Gesundheitskasse , Pettenkoferstr. 30 Blumen-Otto, Cheliusstr. 15 Brillen-Galerie Fenzl, Lange Rötterstr. 16 Bürgerdienst-West, Gartenfeldstr. 42-46 Falken-Apotheke, Lange Rötterstr. 5 Fleischerei Harry Lang, Lange Rötterstr. 8 Fliesen-Daniel Schiess, Alphornstr. 40 GEERS Hörakustik, Waldhofstraße 8 Home Instead – Seniorenbetreuung Betreuungsdienste Mannheim Thorsten Ohm, Im Pfeifferswörth 4-6 KRAMER Reinigung, Lange Rötterstr. 5a Odenwald-Apotheke, Lange Rötterstr. 26 Salon „Armin“, Lange Rötterstr. 6 Sanitätshaus Annamaier GmbH, Waldhofstr. 37 Sparkasse Rhein Neckar Nord, Max-Josef-Straße 1 VR Bank Rhein-Neckar eG, Lange Rötterstr. 2 VR Bank Rhein-Neckar eG Herzogenried, Ulmenweg 1-5


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eniorenbroschüre Mannheim

Wichtige Telefonnummern:

Neuhermsheim:

Bürgerdienst, Gerd-Dehof-Platz 1 VR Bank Rhein-Neckar eG, Hermsheimer Str. 81

Polizei-Notruf 110

Neuostheim:

Notarzt/Rettungsdienst

19 222

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

116 117

Feuerwehr 112

Sparkasse Rhein Neckar Nord, Dürerstr. 29-31 VR Bank Rhein-Neckar eG Neuostheim, Grünewaldstr. 10 apetito Landhausküche, Gottlieb-Daimler-Str. 14 Augusta-Apotheke, Augusta-Anlage 23 Boutique Rubens, Werderstr. 4 Café-Seerestaurant Luisenpark Pestalozzi-Apotheke, Seckenheimer Str. 70 Reisebüro PURUCKER, Werderstr. 30 S & S Energyworker Seifert, Moltkestraße 4 Sparkasse Rhein Neckar Nord, Schwetzinger Str. 29-35 Volksbankhaus, Augusta-Anlage 61 Wohndekor JOWA, Schwetzinger Str. 138

Rheinau/Pfingstberg:

Apotheke am Markt, Relaisstr. 92 Creativ Cosmetik, Relaisstr. 98 Eiskaffee Riviera, Relaisstr. 78 Farben Deko Agentur, Schwabenheimer Str. 1 Florian-Apotheke, Neuhofer Str. 42 Hertel‘s Schlemmerland am Marktplatz, Schwabenheimer Str. 3 Luftschiff-Apotheke, Lüderitzstr. 44-46 Metzgerei Päuser, Relaisstr. 104 Marcus Fremder Wohnberatung, Stolzeneckstr. 6 a Optik-Faust, Relaisstr. 71 Pizzeria Riviera, Relaisstr. 80 Reiseland Rheinau, Relaisstr. 86 Relais-Apotheke, Relaisstr. 50 Rheinau-Apotheke, Neuhofer Str. 30 Schreibwaren Awada, Relaisstr. 88 Sparkasse Rhein Neckar Nord, Relaisstr. 28

Zahnärztlicher Notfall-Nachtdienst 76 15 647 (20:00 Uhr - 6:00 Uhr) Giftnotruf

0761 / 19 240

Telefonseelsorge

0800 111 0-111 und 0800 111 0-222

Einheitliche Behördenrufnummer

115

Taxi

44 40 44 o. 2 18 18

Bahnhofssmission Hauptbahnhof

2 63 00

Verbraucherzentrale Baden-Württ. 15 998-11 Sperrnotruf Bank-, EC- u. Kreditkarten 116 116 (gilt nur für teilnehmende Banken) Kliniken in Mannheim Unversitätsklinikum 383-0 " Hauptaufnahme 383-2265 Theresienkrankenhaus 424-0 " Hauptaufnahme 424-4226 Diakonissenkrankenhaus Speyerer Str. 81 02-0 " Hauptaufnahme 81 02-2222 Terminvereinbarung Corona-Impfung 116117

Oststadt-/Schwetzingerstadt:

Stand: Januar 2021


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Familienname . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vornamen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . / . . . . . . . . . . . . . . . . . . Geburtsdaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . / . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wohnort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Straße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Telefon-Nummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Krankenkasse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nächste Angehörige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hausarzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Facharzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Sparkasse Rhein Neckar Nord, Lüderitzstr. 42a VR Bank Rhein-Neckar eG Rheinau, Am Marktplatz VR Bank Rhein-Neckar eG Pfingstberg, Herrensand 38 VR Bank Rhein-Neckar eG Rheinau-Süd, Lüderitzstr. 44

Sandhofen:

Alte Apotheke Dr. Winckler, Sandhofer Str. 319 Bürgerdienst, Obergasse 1 fotoMechnig, Kalthorststraße 8 Heizung-Sanitär Joachim Mainka, Amselstr. 1 LAMPE Optik/ Schmuck, Sandhofer Str. 270 Modehaus Engländer, Kalthorststr. 3 Optik Wilde, Sandhofer Str. 317 Schuh-Chic I. Spatz, Kalthorststraße 2a Sparkasse Rhein Neckar Nord, Sandhofer Str. 331 Thomas Schütte Elektrotechnik, Entennest 1 Volksbank Sandhofen eG, Sandhofer Str. 313

Schönau/Blumenau:

Bürgerdienst, Memeler Straße 51 Schreinerei Weiser, Memeler Str. 93 Sparkasse Rhein Neckar Nord, Bromberger Baumgang 16 Volksbank Sandhofen eG, Memeler Str. 17-19

Seckenheim:

Augenoptik & Hörgeräte Löffler, Seckenheimer Hauptstr. 116-118 BM Holidays, Badenweiler Str. 33 Brücken-Apotheke, Seckenheimer Hauptstraße 143 Bürgerdienst, Seckenheimer Hauptstr. 68 Eisenwaren Rath, Seckenheimer Hauptstr. 105 Fotogeschäft Schwetasch, Seckenheimer Hauptstr. 103 Friseurstübchen H & R, Badenweiler Str. 33 Heizung/Sanitär GE & DE, Zähringer Str. 124 Internat. Haarmode Salvatore Jaci, Seckenh. Hauptstr. 142 Katz Einrichtungshaus, Offenburger Str. 20 Mein Bäcker Edgar Seitz, Rastatterstr. 30 Neue Apotheke Seckenheimer Hauptstr. 117 Obst, Gemüse, Lebensmittel Petra Barazi,

Meine/unsere Daten:

eniorenbroschüre Mannheim


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eniorenbroschüre Mannheim Zähringerstr. 56-58 Reinigung-Center Roland Ding, Seckenheimer Hauptstr. 153 Schreibwaren, Obst u. Gemüse Alexander Wall, Zähringerstr. 103 Schuh-Theurer Inh. Regina Abach, Zähringerstr. 67-69 Seckenheimer Apotheke, Badenweiler Str. 33 Seckenheimer Bücherladen, Badenweiler Str. 33 Sparkasse Rhein Neckar Nord, Stengelstr. 1 Tausendschön Naturkosmetik, Oberkircherstr. 8 VR Bank Rhein-Neckar eG, Seckenheimer Hauptstr. 123 Wendler Bügelservice, Badenweiler Str. 33 Zähringer-Apotheke, Zähringer Str. 64

Waldpforte 1-5 Volksbank Sandhofen eG, Langer Schlag 48-50 Waldhof-Apotheke, Oppauer Str. 6

Wallstadt:

Bürgerdienst, Mosbacher Str. 17 Blumen-Inka, Römerstr. 27 Reisebüro Brandl, Mosbacher Str. 21 Römer-Apotheke, Römerstr. 29 Schreinerei/Innenausbau Haug, Römerstr. 109 Sparkasse Rhein Neckar Nord, Mosbacher Str. 29 VR Bank Rhein-Neckar eG, Mosbacher Str. 25

Vogelstang:

Bergmann & Mahland Optik, Freiberger Ring 12 Bürgerdienst, Freiberger Ring 6 Friseursalon Sigrid, Freiberger Ring 12 Fürstenwald Apotheke, Fürstenwalder Weg 10 Schreibwaren Hartwig, Geraer Ring 6 Sparkasse Rhein Neckar Nord, Freiberger Ring 14 VR Bank Rhein-Neckar eG, Geraer Ring 6 Vogelstang-Apotheke, Geraer Ring 6 Ziel-Apotheke, Geraer Ring 6

Aus Liebe zum Leben

Waldhof/Gartenstadt:

Adler-Apotheke, Hanauer Str. 52 AOK Die Gesundheitskasse, Waldpforte 31-37 Bürgerdienst, Alte Frankfurter Straße 23 Bürgerverein/Bürgerhaus, Kirchwaldstr. 17 Freya-Apotheke, Unter den Birken 48 Friseur-Salon TEAM WAGNER, Unter den Birken 50 Friseur-Shop-Waldhof, Marburger Str. 17 GEERS Hörakustik, Waldstraße 143 Hanauer Hof, Hanauer Str. 1 POESIE BLUMEN, Kirchwaldstr. 6 Salon RAIMONDO, Alte Frankfurter Str. 31 Sparkasse Rhein Neckar Nord, Hanauer Str. 50 VR Bank Rhein-Neckar eG Waldhof/Gartenstadt,

Zuhause bestens umsorgt Häusliche Pflege • Hausnotruf & Mobilnotruf • Hauswirtschaft • kostenlose Pflegeberatung • Verhinderungspflege • Entlastung von Angehörigen • Betreuung bei Demenz Wir beraten Sie gerne: 0621 48303-0 www.johanniter.de/mannheim


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eniorenbroschüre Mannheim

„Nicht ruh´n, sondern 3.000 Schritte tun“ Bewegung und Begegnung für Senioren Fit bleiben im Alter! Wer wünscht sich das nicht? Wir, der Mannheimer Seniorenrat, möchten dazu beitragen und sie dabei unterstützen. Wie sagt der/die Mannheimer/in? „Fun nix kummt nix“. Genauso ist es! Deshalb bietet der Mannheimer Seniorenrat seit nunmehr fast 10 Jahren die Aktion „3.000 Schritte extra“ im Unteren Luisenpark in Mannheim an. Jeden 1. Montag im Monat treffen sich die Mannheimer Senioren/innen um 10 Uhr an frischer Luft und meistens auch bei Sonnenschein. Wie meint doch der Trainer, Konrad Reiter dazu? „Des is wie ein Kururlaub für Körper und Geist. Un des a noch fer umme!“ Trainiert wird nicht nur der Körper durch ein leichtes und abwechslungsreiches Bewegungsprogramm mit einer Vielzahl von Kräftigungs- und Dehnübungen, sondern auch der Geist mit Entspannung und Spaß in geselliger Runde. Dies alles bewirkt, dass man sich nach dem Sport wohl und gesund fühlt.

 Konrad Reiter (ganz rechts) und seine Kursteilnehmer/innen im Oberen Luisenpark.

 Fröhliche Teilnehmer und Teilnehmerinnen nach einer Bewegungseinheit im 3.000-Schritte-Programm. Beliebt bei Konrad ist auch seine „patentierte“ Mannheimer Übung. Die Teilnehmer/innen wissen, worauf sie sich dabei einzulassen haben und kommen daher regelmäßig montags zum Training und sozialem Austausch in den „offenen“ Luisenpark; Treffpunkt ist auf Höhe des Theresien-Krankenhauses pünktlich um 10 Uhr. Die „3.000 Schritte“ gibt es auch in Neckarau. Sie führen regelmäßig durch den Waldpark. In einer kleineren Gruppe bleibt während des Spaziergangs genügend Zeit zum Erzählen. Nicht nur die Beine werden trainiert. Immer wieder wird ein Stopp eingelegt, bei dem einmal die Arme, das nächste Mal der Kopf und natürlich auch die


eniorenbroschüre Mannheim

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Beine gedehnt, gedreht, gestreckt und gebeugt werden. Das Wasser, das uns an vielen Ecken des Spaziergangs begegnet lädt uns dazu ein, Atemübungen zu machen oder einfach nur zu schauen und zu genießen. Treffpunkt ist immer an der Endhaltestelle der Linie 3 an der Rheingoldhalle. Die 3000 Schritte finden bei jedem Wetter statt, denn Sie wissen ja, es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung. Auch für den Mannheimer Norden ist geplant, die Aktion 3.000 Schritte einzuführen, wir halten Sie auf dem Laufenden… Leider macht die Corona-Pandemie auch vor uns nicht halt. So müssen auch wir uns den strengen aber unumgänglichen Kontaktbeschränkungen fügen. Dies, obwohl gerade im Freien die Abstands- und Hygieneregeln leicht eingehalten werden können. Die 3.000 Schritte-Kurse werden für alle Teilnehmer kos­ tenlos angeboten. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und wir hoffen und wünschen, dass in diesem Jahr alles besser wird und wir die Aktion „3.000 Schritte extra“ bald unterbrechungslos fortsetzen können. Konrad Reiter

Die aktuellen Kurstermine „3.000 Schritte“ finden Sie auf unserer Homepage unter www.seniorenratmannheim.de/termine oder sie können diese auch direkt beim Mannheimer Seniorenrat unter der Telefonnummer 0621/293-9516 erfragen.

Genuss kommt im Alter – wenn möglich! Mit PFITZENMEIER fit bis ins hohe Alter

Wir werden immer älter werden. Inzwischen gehen einige Forscher davon aus, dass in Ländern wie Deutschland mehr als die Hälfte der Menschen 100 Jahre und älter werden könnte. Das ist eigentlich gut, aber: Auch die Zeit wird immer rasanter, schnelllebiger, fordernder – auch im hohen Alter. Also dann, wenn wir eigentlich das Leben in vollen Zügen genießen sollen. Das Problem dabei: Die Gesundheit macht oft schlapp, was meist dem Lebensweg geschuldet ist, der vielleicht von zu wenig Bewegung oder falscher Bewegung geprägt war. Es ist also an der Zeit, präventiv etwas gegen mögliche Verschleißerscheinungen von Körper und Geist zu unternehmen und wenn es bereits soweit ist, dann wenigstens durch Rehasport das Sprungbrett zurück in die Gesundheit zu nutzen. Zunächst einmal sollte geklärt sein, was genau Prävention ist. Einfach gesagt: Alle Aktivitäten, die dazu beitragen Krankheiten und Schmerzen zu verhindern. Rehasport dient vor allem dazu, körperliche Beeinträchtigungen wie beispielsweise Nacken-, Gelenk- oder Rückenschmerzen zu mindern. Rehasport wird vom Arzt verordnet und von den Krankenkassen genehmigt und die Kosten dafür übernommen. Bei Pfitzenmeier sind Gesundheit und Bewegung bis ins hohe Alter ohne Probleme möglich. Prävention, aber auch Rehasport bietet die Nummer EINS der Region in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit an und greift auf einen Erfahrungsschatz von über 40 Jahren zurück. Ganz nebenbei können Sie natürlich auch die Trainingsflächen, den vielseitigen Kursbereich und den einzigartigen Wellnessbereich nutzen, denn schließlich sieht das ganzheitliche Konzept von Pfitzenmeier vor, dass Wellness, Fitness und Gesundheit EINS sind – gerade in einer Gesellschaft, die immer älter wird und somit länger Zeit zum Genießen hat. Überzeugen Sie sich selbst und vereinbaren Sie einen Probetermin oder Beratungsgespräch unter www.pfitzenmeier.de

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eniorenbroschüre Mannheim

Angebote des Seniorenbüros der Stadt Mannheim Information und Beratung: Wohnberatung • zu altersgerechten Wohnformen, insbesondere zu betreutem, barrierefreiem und seniorengerechtem Wohnen • zu praktischen Fragen, z.B. wie durch wohnliche Veränderungen Hilfestellung gegeben werden kann

Veranstaltungen • Wenn Sie Interesse an geselligen oder kulturellen Veranstaltungen haben, können Sie diese in seniorengerechter Form im Capitol, Rosengarten, Kino oder Maimarkt erleben. Ansprechpartner/in: H  err Patuschka, Tel. 293-3176 Frau Huck, Tel. 293-8743

Ansprechpartner: N. N., Tel. 293-8730 SeniorenTreffs und Hobbygruppen: SeniorenTreffs • In den 19 Mannheimer SeniorenTreffs treffen sich Seniorinnen und Senioren zu gemeinsamen Aktivitäten. Das Treffgeschehen wird stadtteilorientiert gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren gestaltet. Zum Programm gehören gesellige und sportliche Veranstaltungen, Vorträge und Kurse. So gibt es z.B. Informationen und Hinweise zum Umgang mit dem Computer, Tanznachmittage, Sprachkurse, Gedächtnistraining u.v.m. Hobbygruppen • In den Hobbygruppen ist aktive Betätigung gefragt, beispielsweise beim Gärtnern, Imkern, Kegeln, Malen, Minigolf, Line Dance. Ansprechpartner/in: Herr Patuschka, Tel. 293-3176 Frau Huck, Tel. 293-8743

Aufgrund der Corona-Pandemie können wir zurzeit (Stand Januar 2021) keine Hobbygruppen und Veranstaltungen anbieten und die SeniorenTreffs nicht öffnen. Der Zeitpunkt für eine Änderung dieser Maßnahmen ist in der aktuellen Situation nicht absehbar. Die Treffleitungen der 19 städtischen Seniorentreffs sowie das Seniorenbüro der Stadt Mannheim sind trotz der aktuellen Schließungen weiterhin telefonisch für Sie erreichbar und stehen Ihnen mit diversen Alternativangeboten zur Verfügung.

Fachbereich Arbeit und Soziales, Seniorenbüro K 1, 7-13, EG Sachgebietsleitung Frau Leonhardt, Tel. 293-9486 seniorenbüro@mannheim.de


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eniorenbroschüre Mannheim

Pflegestützpunkte Mannheim Pflege ist ein komplexes Thema! Die Pflegestützpunkte Mannheim bieten neutrale, kos­ tenfreie Information und Beratung rund um Alter und Pflege. Themen sind zum Beispiel:

Nutzen Sie das Angebot der Pflegestützpunkte der Stadt Mannheim und lassen Sie sich individuell beraten. Die Zuständigkeit ergibt sich hierbei anhand des Wohnsitzes der pflegebedürftigen Person innerhalb des Stadtgebietes Mannheims.

• Wie beantrage ich einen Pflegegrad? • Welche Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag gibt es? • Was leistet ein Pflegedienst?

Offene Sprechzeiten: Montag – Mittwoch sowie Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr und Donnerstag von 14.00 bis 16.00 Uhr sowie gerne nach Terminvereinbarung.

• Wer kann helfen, wenn meine Pflegeperson ausfällt? • Was ist Kurzzeitpflege? Diese und andere Fragestellungen werden in den Pflegestützpunkten bei einer persönlichen Beratung mit Betroffenen und deren Angehörigen erörtert und beantwortet. Dem Wunsch der meisten älteren Menschen, auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit weiterhin selbstbestimmt zu Hause zu leben, wird dabei besonders Rechnung getragen. Neben der Stärkung der häuslichen Pflege liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der präventiven Beratung.

Ihre Pflegestützpunkte Mannheim Fachbereich Arbeit und Soziales K 1, 7-13, 68159 Mannheim www.mannheim.de/buerger-sein/pflegestuetzpunkte Nördlich des Neckars Frau Konstantina Endres, Telefon 0621 293-8710, E-Mail konstantina.endres@mannheim.de Südlich des Neckars Frau Silke Zada, Telefon 0621 293-8711 E-Mail silke.zada@mannheim.de


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eniorenbroschüre Mannheim

Die Bürgerdienste der Stadt Mannheim – Kontaktdaten und Öffnungszeiten

behindertengerechter Zugang

Service-Bereiche

Straße

Telefon

E-Mail

Ausländerbehörde

K7

293 2691

auslaenderbehoerde@mannheim.de

Führerscheinstelle

K7

293 8510

fuehrerscheinstelle@mannheim.de

Fundbüro

K7

293 3275

fundbuero@mannheim.de

Standesamt

K7

293 3101

standesamt@mannheim.de

Öffnungszeiten ohne Terminvereinbarung:

Stadtteil

Straße

Telefon

E-Mail

Feudenheim

Hauptstr. 52

293 8200

buergerservice.feudenheim@mannheim.de

Friedrichsfeld

Vogesenstr. 6 - 8

293 2941

buergerservice.friedrichsfeld@mannheim.de

Innenstadt/Jungbusch

K7

293 2628

buergerservice.innenstadt-jungbusch@mannheim.de

Käfertal

Wormser Str. 1

geschlossen

Lindenhof

Landteilstr. 16a

geschlossen

Neckarau

Rheingoldstr. 14

293 6800

buergerservice.neckarau@mannheim.de

Neckarstadt

Mittelstr. 40

293 5580

buergerservice.neckarstadt@mannheim.de

Neuostheim/Neuhermsheim

Gerd-Dehof-Platz 1

293 6850

buergerservice.neuostheim-neuhermsheim@mannheim.de

Rheinau

Relaistr. 124

293 6100

buergerservice.rheinau@mannheim.de

Sandhofen

Obergasse 1

789 8416

buergerservice.sandhofen@mannheim.de

Schönau

Memeler Str. 51

460 8620

buergerservice.schoenau@mannheim.de

Seckenheim

Seckenheimer Hauptstr. 68

293 6565

buergerservice.seckenheim@mannheim.de

Vogelstang

Freiberger Ring 6

293 8480

buergerservice.vogelstang@mannheim.de

Waldhof

Alte Frankfurter Str. 1-3

293 7600

buergerservice.waldhof@mannheim.de

Wallstadt

Mosbacher Str. 17

293 8205

buergerservice.wallstadt@mannheim.de

Weitere Informationen zum Fachbereich Bürgerdienste finden Sie unter www.mannheim.de/buergerdienste.


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eniorenbroschüre Mannheim Termine im Voraus reservieren: www.mannheim.de/terminreservierung oder telefonisch unter 115

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

8.00 - 14.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 18.00

8.00 - 12.00

8.00 - 14.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 18.00

8.00 - 12.00

8.00 - 14.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 18.00

8.00 - 12.00

8.00 - 14.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 18.00

8.00 - 12.00

Persönliche Vorsprache nach vorheriger Terminvereinbarung

Montag

Dienstag

8.00 - 12.00

Donnerstag

Freitag

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.30 - 12.30

8.30 - 12.30

8.00 - 12.00

Mittwoch

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00 8.00 - 12.00

8.00 - 12.00 8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00 8.00 - 12.00

8.00 - 12.00 8.00 - 12.00 8.00 - 12.00 8.00 - 12.00

8.00 - 12.00 8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

8.00 - 12.00

Bitte nutzen Sie auch unser digitales Dienstleistungsangebot im Bürgerportal der Stadt Mannheim (www.mannheim.de/buergerportal).


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eniorenbroschüre Mannheim

Technik für Senioren – Hilfen zur Erleichterung des Alltags Mit zunehmendem Alter wird vieles nicht leichter. Manches entwickelt sich allmählich und kaum spürbar. Anderes beeinträchtigt das tägliche Leben überraschend. Glücklicherweise gibt es eine Menge technischer Hilfen, die geeignet sind, körperliche Einschränkungen auszugleichen oder zu mildern. Diese Möglichkeiten kann man allerdings nur dann nutzen, wenn man sie kennt, wenn man weiß, wo man sie herbekommt und wie man sie anwendet. Die Kosten mancher Hilfen werden ganz oder teilweise von Kranken- und Pflegekassen übernommen. Manche Hilfe muss man aus eigener Tasche finanzieren, was allerdings immer dann leicht fällt, wenn man als Gegenwert einen spürbaren Nutzen für sich spürt. Das wohl bekannteste Mittel zur Erleichterung des Alltags ist die Brille. Bei schweren Augenerkrankungen ist die Sehhilfe eine teure Spezialangelegenheit für Augenarzt und Optiker an der sich meist Kassen beteiligen. Bei gelegentlicher Notwendigkeit, um etwas zu lesen, können heute Lesehilfen genutzt werden, die es bereits für wenige Euros im Supermarkt gibt. Zehn Brillen in der Wohnung an allen wichtigen Stellen zu verteilen ist somit kein Luxus, bringt aber eine Menge an Komfort. Komfort im Scheckkartenformat bieten auch Leselupen in etwas mehr als Papierstärke, die sich einfach im Portemonnaie verstauen lassen und dann Dienst tun können, wenn man beim Einkaufen ein Preisschild oder ein Mindesthaltbarkeitsdatum lesen möchte. Ausreichend lange Schuhlöffel und Anziehhilfen für Socken unterstützen beim Ankleiden ebenso wie Reißverschlüsse, die gut mit den Händen erreichbar sind und Gummizüge. Spezialisierte Schneidereibetriebe sind in der Lage, geeignete Anpassungen vorzunehmen, wenn die Gelenke nicht mehr so wollen, wie man es gerne hätte. Modische Wünsche können meist berücksichtigt werden.

Bei Installationen rund um Haus und Wohnung sollte man neben dem Aussehen der jeweiligen Armatur auch darauf achten, dass die Bedienbarkeit bei nachlassender Drehfähigkeit der Hand, geringerer Sehfähigkeit und eingeschränkten Körperkräften nachhaltig gegeben ist. Mehrere großflächige Schalter sind regelmäßig bequemer zu handhaben als mehrere Funktionen in einem Schaltelement. Wichtig ist die Lesbarkeit von Bildschirmen bei allen Lichtbedingungen, wenn man eine Wohnungs- und Gebäudesteuerung einrichtet, mit der sich Rollläden, Lampen, Heizung, Einbruchmeldeanlagen und Notfallmelder aktivieren lassen. Wer automatisierte Wasserhähne einsetzt, sollte darauf achten, dass die Bedienbarkeit sichergestellt ist und man bei Stromausfall nicht auf dem Trockenen sitzt. Große und griffige Bedienelemente an Waschbecken und in Duschen sind minimalistischen Design­armaturen in höherem Lebensalter meist vorzuziehen.

 Smartphones mit großem und übersichtlichem Display sind durch ihre einfache Handhabung ideal für ältere Menschen.  Bild: adobe - Andrey Popov


eniorenbroschüre Mannheim

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Fernbedienungen sind in höherem Alter oftmals ein wahrer Segen. Bewährt hat es sich, bei der Auswahl, auf die Bedienbarkeit zu achten. Im Zweifel sollte man eher für jede Anwendung eine Fernbedienung vorsehen, als die verschiedenen Funktionen in einem Gerät zu bündeln. Kleine Bedienknöpfe, schlechte Lesbarkeit der Beschriftungen, besonders nach einer gewissen Gebrauchsdauer, können zu einem beständigen Ärgernis werden und die Freude an diesen guten Helfern deutlich trüben. Der Wohnungszugang ohne Schlüssel mit einem Fingerabdruckscanner, einem Code, der auf einer Tastatur eingegeben werden muss oder mit einem Transponder ist heute gut eingeführte Bequemlichkeitstechnik für ältere Menschen. Bei der Auswahl der jeweiligen Systeme sind jedoch einige wichtige Punkte zu beachten: gibt es Ersatzmöglichkeiten, wenn eine Technik nicht funktioniert, kann die Anlage durch Kurzschluss überwunden werden, was passiert bei Stromausfall. Sind diese Aspekte geklärt, können Anwendungsvorteile genutzt werden wie beispielsweise Einmalcodes für Handwerker, sicheres Abstellen von Paketen und Lieferungen, keine Schlüsselsuche. Mit hilfreicher Wohntechnik für mehr Bequemlichkeit im Alter verbinden sich auch barrierefreie Zugänge zu Gebäuden, Wohnungen, Terrassen, Balkonen und Gärten, elektrisch angetriebene Dreh- und Schiebetüren, Hebeeinrichtungen, Treppenlifte, Aufzüge, automatische Garagentore, Torantriebe und automatische Beleuchtungen rund um Haus und Wohnungszugänge. Wer sicher wohnt und lebt, kann besser schlafen und schafft dadurch einen spürbaren Zuwachs an Bequemlichkeit und Komfort. Haustür- und Wohnungstürkameras machen es möglich, von jedem Punkt in der Wohnung, aber auch weltweit, festzustellen, wer vor der Tür steht

 Viele Smartwatches verfügen über eine Schrittzähler- und Pulsmessfunktion. Einige Modelle haben einen eingebauten Sturzsensor, der im Fall der Fälle eine Rufzentrale über die bedrohliche Situation informiert und Hilfe organisiert.  Bild: adobe - David Pereiras und ermöglichen individuell angepasste Reaktionen. Trotz digitaler Möglichkeiten des Schutzes sollte auf mechanische Sicherungen nicht verzichtet werden. Viele Hilfs- und Bequemlichkeitstechniken lassen sich heute mit dem Smartphone steuern. Wer allerdings die Digitalisierung seines Wohnumfeldes nicht richtig betreibt, läuft Gefahr, statt mehr Sicherheit und Bequemlichkeit mehr Risiken einzugehen. Der notwendige Datenschutz ist dabei ein wichtiger Aspekt, damit ungebetene Besucher nicht über das Internet im Winter ihre Heizung abstellen können. Nikolaus Teves


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Unsere Leistungen: • Stationäre Pflege • Kurzzeitpflege • Ambulanter Pflegedienst • Tagespflege • Mittagstisch • Bildungszentrum

Benötigen Sie Hilfe in … … Rentenfragen? … Behindertenfragen? … Sozialangelegenheiten?

Wir informieren und beraten Sie in allen Geschäftsstellen. Wir vertreten Sie vor Gericht. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Sozialverband VdK: Im Mittelpunkt der Mensch. Schwetzinger Str. 158 68165 Mannheim

Tel. 0621/4004 999 0 kv-mannheim@vdk.de Fax 0621/4004 999 22 www.vdk.de/kv-mannheim

1

Seniorenzentrum Waldhof

2

Ida-Scipio-Heim

3

Pauline-Maier-Haus

4

Richard-Böttger-Heim

3

Ambulanter Pflegedienst

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APH Bildungszentrum Birkenauer Straße 55

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eniorenbroschüre Mannheim

Hilfreiche Dienstleistungen für Senioren – frühzeitige Planung erspart spätere Enttäuschungen In höherem Lebensalter wächst der Bedarf an Dienstleis­ tungen. Kleinreparaturen im Haus, für die man auf eine Leiter steigen muss, fallen schwerer. Krankheiten sorgen dafür, dass man nicht einkaufen kann. Wege zur medizinischen Versorgung oder bei Besuchen zeigen plötzlich Barrieren. In vielen Fällen können Familienangehörige, Nachbarn, Freunde und Bekannte notwendige Dienste übernehmen. Doch immer mehr sind auch Nachbarn körperlich eingeschränkt und leben Familienmitglieder weit entfernt. Wer sich erst um neue Kontakte bemüht, wenn Dienstleistungen dringend benötigt werden, der wird zu seinem Nachteil auf Schwierigkeiten stoßen. Besser ist es daher, sich frühzeitig und möglichst auf Gegenseitigkeit um Kontakte zu kümmern, die eigene Defizite ausgleichen können.

– Haushaltsnahe Dienstleistungen wie Reinigung, Wäschepflege, Einkaufen und Gartenpflege können im Rahmen von Minijobs begünstigt vergeben werden. Leider ist damit auch heute noch ein hoher bürokratischer Aufwand verbunden, der in hohem Alter kaum selbst zu erbringen ist. Wenn finanzielle Angelegenheiten geregelt werden müssen und Überweisungen zu tätigen sind, sollte ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis gegeben sein, das sich nicht einfach über Nacht herstellen lässt. Die Dienstleis­ tungsversorgung im Alter sollte möglichst gemeinsam mit einer Person des Vertrauens geplant werden. Unlauteres Vorgehen von Dienstleistungsanbietern kann so bestmöglich vermieden werden.  Nikolaus Teves

Verschiedene Vorgehensweisen können dabei genutzt werden: – Mit der frühen Bildung finanzieller Reserven oder dem Abschluss einer zusätzlichen Pflegeversicherung schafft man die Möglichkeit, Handwerker, Einkaufshelfer und Unterstützer bezahlen zu können. –G  ute Nachbarschaften und gute Bekanntschaften über Vereine, Interessengruppen und weltanschauliche Gemeinschaften, bei denen man auch eigene Leistungen nach Möglichkeit einbringen kann, müssen frühzeitig geknüpft werden. –E  hrenamtliche Helferinnen und Helfer sind in etlichen Wohngegenden bereit, in Notfällen und Sondersituationen Einkaufsdienste und Hilfsleistungen zu übernehmen. Kontakte findet man über Bürgerbüros, Wohlfahrtsverbände, Kirchengemeinden, Seniorenorganisationen.

 Nachbarschaftshilfe – eine tolle Sache, nicht nur in CoronaZeiten  Bild: adobe - Andrey Popov


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eniorenbroschüre Mannheim

Kommunikation in Coronazeiten Technik und Organisation helfen älteren Menschen auch in Coronazeiten, Kontakte zu pflegen und gegen Einsamkeit zu handeln Das Sars-Cov-2 Virus hat zu einer Vielzahl von Einschränkungen geführt, unter denen ältere und pflegebedürftige Menschen ganz besonders zu leiden haben. Besuchsbeschränkungen bis hin zu Besuchsverboten in Pflegeeinrichtungen, Barrieren beim Einkaufen, beim Besuch von Arztpraxen und bei der Nutzung von Hilfsdiensten bringen Erschwernisse, die man bisher nur in Einzelfällen kannte.

 Ein Online-Chat mit Hilfe eines Tablets oder eines PC‘s hilft, Verbindung zu seinen Lieben zu halten – auch über große Entfernungen hinweg.  Bild: adobe - Solarisy

Mit neuer Organisation und unterstützender Technik lassen sich manche Beschwernisse mildern. Die Einrichtung eines Internetanschlusses samt WLAN in der eigenen Wohnung ist eine Maßnahme, die den Bildkontakt mit Familie, Freunden und Partnern wie beispielsweise manchen Ärzten ermöglicht. Ähnliches funktioniert auch mit Smartphone und Tablet. Leider gibt es noch nicht in allen Pflegeeinrichtungen einen WLAN-Zugang für Bewohnerinnen und Bewohner. Um diese Situation zu verbessern ist es bestimmt hilfreich, ein Gespräch mit der jeweiligen Einrichtungsleitung zu führen. Dies kann man auch tun, wenn man selbst elektronische Geräte nicht nutzen kann oder möchte. Dann verbessert es zumindest für Besucherinnen und Besucher die Situation und steigert deren Unterstützungsbereitschaft, etwa bei Bestellungen oder der Beschaffung von Informationen. Digitale Netzwerke, wie beispielsweise WhatsApp oder Facebook tragen dazu bei, auf geänderte Einschränkungen und Maßnahmen schnell und gezielt reagieren zu können. Es lohnt sich daher, den Umgang damit zumindest in den einfachsten Formen zu erlernen. Hilfe dabei findet man im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis, bei Seniorenberatungsstellen, bei Seniorentreffs und bei Senioreninitiativen. Dort kennt man ebenfalls weitere technische und organisatorische Hilfen, wie etwa Notrufsysteme oder Mobilitätshilfen, die das Leben selbstständiger und lebenswerter machen können. Niemand muss sich genieren, wenn er etwas Neues lernen möchte und dazu Zeit benötigt. Am Ende überwiegt stets die Freude über mehr Kontakte und Zugang zu mehr Lebensqualität.  Nikolaus Teves


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Unser Ziel: „Senioren sollen so lange wie möglich im eigenen Zuhause leben.” Grundpflege: Unterstützung bei Grundverrichtungen des täglichen Lebens und Hilfe bei der Körperpflege, beim An- und Auskleiden, beim Essen und Bewegen … Hauswirtschaftliche Versorgung: Kochen, Waschen, Einkaufen, Putzen etc. zählen ebenso zu den Aufgaben der Pflegekräfte wie individuelle Fürsorge und Betreuung (Aktivitäten, Arztbegleitung, Nachtbereitschaft …).

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Der Gesundheitstreffpunkt Mannheim – Kontaktstelle für Selbsthilfe, Selbsthilfegruppen und Patientenberatung und Duha e.V. – Verein für soziale Dienste sind dem Aufruf des Landesseniorenrat Baden-Württemberg e.V. und dem Entwicklungswerk für soziale Bildung und Innovation Landesverband Baden-Württemberg e.V. gefolgt und beteiligen sich im Zeitraum vom 01.01.20 bis zum 31.12.21 im Rahmen des Modellprojektes „Selbsthilfe im Vor- und Umfeld von Pflege – Stark durch Gegenseitigkeit“. In den Quartieren Neckarstadt und Rheinau/Hochstätt sollen Selbsthilfe-Arrangements im Vor- und Umfeld von Pflege beteiligungsorientiert und bedarfsgerecht aufgebaut, zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die beiden ausgewählten Quartiere zeichnen sich durch einen überproportionalen hohen Anteil an Migrant*innen aus. Hier konzentriert sich oftmals fehlendes Wissen für einen einfachen Zugang ins Gesundheitswesen und zum Thema Selbsthilfe. An dieser Stelle soll das Projekt mit Blick auf pflegende Eltern von behinderten Kindern und Jugendlichen und Angehörigen von pflegebedürftigen Erwachsenen ansetzen. Neben der Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit, stellt die durch die Pflegesituation entstehende Isolation und oft auch andauernde Einsamkeit ein großes Problem dar. In den Herkunftskulturen ist das Thema Selbsthilfe häufig wenig bekannt. An dieser Stelle sollen muttersprachliche Ehrenamtliche gewonnen, geschult und eingesetzt werden, um den Zugang in Selbsthilfegruppen zu er-

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leichtern. Des Weiteren sind Veranstaltungen zum Thema Pflege und Selbsthilfe geplant, wie zum Beispiel interkulturelle Teezeiten zum Thema „Eltern von Kindern mit Behinderung“ am 19.05.2021 oder Kinaesthetics Kurse im Frühjahr/Sommer 2021 für pflegende Angehörige. Der Mannheimer Seniorenrat unterstützt das Projekt im Projektbeirat. Das Modellprojekt Selbsthilfe im Vor- und Umfeld von Pflege – „Stark durch Gegenseitigkeit“ wird gefördert durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg und die sozialen und privaten Pflegekassen.

 Projekttreffen des Modellprojektes „Selbsthilfe im Vor- und Umfeld von Pflege – Stark durch Gegenseitigkeit” der vier Projektstandorte Mannheim, Schwäbisch-Gmünd, Laupheim und Konstanz am 14. Juli 2020 in der Neckarstadt-West 


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eniorenbroschüre Mannheim

Muslimische Seelsorge Der Mensch funktioniert nicht nur als Körper, sondern fühlt und empfindet. Körper und Seele stehen in einem Wechselspiel. Fühlen wir uns körperlich nicht wohl, kann das die Seele negativ beeinflussen. Geht es unserer Seele nicht gut, kann unser Körper erkranken. Wenn man sich in einer persönlichen krisenhaften Situation befindet, mit eigener Krankheit oder schwerer Erkrankung von geliebten Menschen aus dem persönlichen Umfeld konfrontiert ist, gerät man schnell aus dem Gleichgewicht. Auch das Älterwerden stellt einen großen Umbruch jedes Einzelnen dar. Die Sinnsuche und die Suche nach neuen Aufgaben können ins Zentrum der Aufmerksamkeit kommen. Zukunftsfragen, die Frage der eigenen Versorgung, die Frage nach der Vergänglichkeit des Menschen können sich auftun, besonders, wenn der Alltag nicht mehr wie gewöhnlich bewältigt werden kann. In krisenhaften Situationen nicht mehr gut durch den Alltag zu kommen, ist keine Frage des Alters, genauso das Gefühl der Einsamkeit. Der schnelle Wandel der Lebensverhältnisse in unserer Zeit kann eine ungewohnte Abnahme familiärer Bindungen mit sich bringen. Die ältere Generation mit Migrationshintergrund ist häufig durch geringe Sprachkenntnisse in der Kommunikation und dem Ersuchen von Hilfe eingeschränkt. Wir hören zu und sind für Sie da … und begleiten Sie durch einfühlsame Gespräche ein Stück auf Ihrem Weg ungeachtet Ihres religiösen und kulturellen Hintergrundes. Wir begleiten Sie religiös-islamisch, kultursensibel oder einfach in einem teilnehmenden, empathischen und motivierenden Gespräch, auf Deutsch oder auf Wunsch in Ihrer Muttersprache.

Sie finden unsere engagierten ehrenamtlichen Seelsor­ ger*innen in 45 Krankenhäusern in Baden-Württemberg und 7 in der Vorderpfalz. Fragen Sie bei einem Krankenhausaufenthalt nach uns. Wir betreuen unseren muslimischen Seelsorger*­ innenkreis und wir bilden, gefördert vom Land BadenWürttemberg, muslimische Seelsorger*innen aus. Unser Ziel ist eine flächendeckende Versorgung mit muslimischer Krankenhausseelsorge in unserem Bundesland. In Erarbeitung ist eine Ausbildung unserer Seelsorger*innen auch speziell in Seelsorge für Senior*innen als auch für Menschen allen Alters in der Palliativversorgung und im Hospiz – damit wir auch hier in naher Zukunft qualifiziert Beistand leisten können. Unsere Sorge gilt den Lebenslagen, in denen die Seele Unterstützung braucht. Wir suchen mit Ihnen nach Quellen der Kraft, um wieder zu innerer Ruhe und Balance zu finden.

Mannheimer Institut für Integration . . . . . . . . . . . . . und interreligiöse Arbeit e.V. Mobil: 0176 / 42779397 Info@muslimische-seelsorge.net WEB: muslimische-seelsorge.net


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Hilfe für Senioren auf einen Blick – über Wohlfahrtsverbände und Seniorenrat AWO-Arbeiterwohlfahrt Murgstr. 3, 68167 Mannheim Tel.: 33819-0

Hier erhalten Seniorinnen und Senioren Hilfe und Beratung – unter anderem zu folgenden Themen:

Diakonisches Werk Mannheim M 1, 1 a, 68161 Mannheim Tel.: 28000-0

• Aktivitäten für Senioren

Caritas Mannheim B 5, 19 a, 68159 Mannheim Tel.: 12600-0 Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Alphornstr. 2 A, 68169 Mannheim Tel.: 33837-0 DRK-Kreisverband Mannheim e.V. Geschäftsstelle Hafenstraße 47, 68159 Mannheim Telefon (0 621) 32 18-0 Mannheimer Seniorenrat e.V. N 1 – Podium, 68161 Mannheim Tel.: 293-9516

• Ambulante Pflege • Auskünfte über Seniorentreffs der Verbände • Beratung für pflegende Angehörige • Betreuungsfragen • Hauswirtschaftliche Hilfen • Mobilität – Barrierefreiheit • Patientenverfügung • Pflege zu Hause • Sozialstationen • Stationäre Pflege • Veranstaltungen der Verbände in den Stadtteilen • Vorsorgevollmacht


Patientenverfügung und Testament Rechtsanwältin Ulrike Beck Fachanwältin für Familienrecht und Arbeitsrecht

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Es gibt Lebenssituationen, z.B. infolge einer Erkrankung oder eines Unfalls, in denen der eigene Wille nicht mehr geäußert werden kann. Wenn nichts geregelt ist, wird eine Betreuung angeordnet. Sie können die Dinge aber auch selbst in die Hand nehmen.

Im Todesfall ist ein auf die eigenen Wünsche abgestimmtes Testament unverzichtbar, um Streit zu vermeiden.

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eniorenbroschüre Mannheim

Grünzug Nordost – BUGA 2023 Die Lebensqualität von Menschen wird von vielen Determinanten geprägt. Mit Familie, Gesundheit, Arbeitsplatz, Wohnraum, nahen Freiraum- und Erholungsflächen, öffentlichen Infrastrukturen, Einkaufs- und Versorgungspotentialen, gesellschaftlicher Teilhabe sind nur einige wenige wesentliche Bausteine und Faktoren für menschliche Lebensqualität genannt. Kurz formuliert: Ein gutes Wohnumfeld, die Nähe zum Arbeitsplatz und zu den Natur- und Landschaftsräumen spielen beim Lebensglück aller Bevölkerungsgenerationen eine große Rolle. Mannheim hat mit seinen Rhein- und Neckarflusslandschaften, gepaart mit den großen Waldflächen im Norden und Süden der Stadt sowie den beiden, bei der Bundesgartenschau 1975 geschaffenen, attraktiven Stadtparks, Luisenpark und Herzogenriedpark, bereits heute schon vielfältige Erholungs- und Naturlandschaften aufzuweisen. Der künftige Grünzug Nordost mit seinem Frischluftpotential wird die heutigen Freiraumpotentiale weiter stärken. Die geplante Bundesgartenschau, auf der ehemaligen Militärfläche Spinelli im Jahre 2023 stellt einen wichtigen Impuls zur Gestaltung dieses neuen Grünzugs Nordost in unserer Stadt dar. D.h. gemäß den Aussagen der Stadt Mannheim, Zitat: „In Zukunft soll das vorhandene Grün noch mehr, noch lückenloser vernetzt werden und dadurch neue Lebensqualität schaffen“ (aus der Broschüre der BUGA GmbH hinsichtlich der Perspektiven). Heute, ca. zwei Jahre vor der Eröffnung der BUGA im April 2023 sind schon erste Strukturen dieses neuen Grünzugs mit seinem städtebaulichen Rahmen zwischen Käfertal und Feudenheim erkennbar, weil die Vielzahl der mi-

litärischen Gebäude bereits beseitigt oder mit Blick auf die Bestandsgebäude für neue Nutzungen umgestaltet sind. Es entsteht in den kommenden Jahren ein Grünzug für die gesamte Bürgerschaft, für jung bis alt, für die jetzige und alle künftigen Generationen. Besonders Seniorinnen und Senioren, mit und ohne Mobilitätseinschränkungen können sich schon heute darüber freuen, wohnortnahe Natur-, Frei- und Erholungsflächen auf diesem neuentwickelten Stadtraum vorzufinden. Denn die Erfahrungen bei allen Bundesgartenschauen der Nachkriegszeit in der Bundesrepublik Deutschland, auch die im Jahre 1975 in Mannheim, belegen, dass mit dem Impuls einer Gartenschau neben gebotenen städtebaulichen Arrondierungen langfristig Natur-, Naherholungs- und Frischluftflächen mit hoher Qualität und bleibendem Wert für die ganze Bürgerschaft geschaffen werden. Der Mannheimer Seniorenrat ist zutiefst der Auffassung, dass mit der BUGA 2023 und dem Grünzug Nordost sich diese Erfahrung hinsichtlich aller Gartenschauen, insbesondere zum Wohl der Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt wiederholen wird.  Konrad Schlichter


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eniorenbroschüre Mannheim

Theater für Senioren

Theater für Senior*innen Wir haben die passenden Vorstellungen für Senior*innen! Fragen Sie an bei doris.brachmann@mannheim.de Kartentelefon 0621 1680 150 | www.nationaltheater.de

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Im Jahr 2014 verliehen die Vereinten Nationen Mannheim den Titel „UNESCO City of Music“. Eine Auszeichnung, die auch die Offenheit und kulturelle Vielfalt Mannheims ausdrückt. So hat z.B. das Nationaltheater Mannheim für alle Altersgruppen die passenden Vorstellungen. Im Flugblatt „Theater für Senioren“ werden z. B. die Wünsche von Senioren hinsichtlich Zeit- und Preisgestaltung aufgegriffen. Angeboten werden Opern, Schauspiele, Tanz, aber auch kleine ausgesuchte Kunstgenüsse, wie die Liederabende in der Montagehalle, die beliebten Café Concerte oder auch Kammermusikmatineen und günstige Nachmittagsvorstellungen. Theater verbindet – wenn es auch durch die momentanen Sicherheitsbestimmungen etwas distanziert zugeht, so bleibt man doch durch gemeinsame Kulturgenüsse in Verbindung und kann sich unbekümmert dem Theatergenuss hingeben. Spannende und anregende Erblebnisse auf den Bühnen des Nationaltheaters sind auf jeden Fall garantiert. Hier finden sich Uraufführungen ebenso wie Klassiker, Komödien ebenso wie Tragödien. Wer das kostenlose Flugblatt per E-Mail erhalten möchte, kann sich gerne bei doris.brachmann@mannheim.de dafür anmelden.  Doris Brachmann Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Telefon 0621-1680-532. Kartentelefon 0621-1680-150.


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Kunst und Kultur im Barockschloss Mannheim erleben Mit einer Schaufront von 440 Metern Länge und einer umbauten Fläche von sechs Hektar zählt das Barockschloss Mannheim zu den größten Schlössern Europas. Den Grundstein für seine barocke Residenz legte Kurfürst Carl Philipp von der Pfalz im Juli 1720. Sein Nachfolger Kurfürst Carl Theodor baute die Anlage aus. Der Legende nach achtete man beim Bau darauf, dass das Mannheimer Schloss genau ein Fenster mehr hat als das Vorbild Versailles! Dass der Schlossbau mit der Stadt im 2. Weltkrieg vollkommen zerstört wurde, sieht man ihm heute nicht an. Mit dem Wiederaufbau zog die Universität Mannheim ins Schloss. Im Mittelbau lässt sich die Welt der Kurfürsten erleben: Man rekonstruierte die Haupträume und richtete ein Museum mit Schätzen aus der glanzvollen Geschichte des Schlosses ein. Kostbare Innenausstattung Zu den kostbaren Originalen gehören das Diadem der Kurfürstin Stéphanie, die als Witwe ab 1819 hier lebte,

das großherzoglich badische Hofsilber und großformatige Wandteppiche. Die Tapisserien-Sammlung galt lange als verschollen und konnte 1995 zurückerworben werden. Heute hängen die Wandteppiche an ihrem ursprünglichen Platz im kaiserlichen Quartier. Im Erdgeschoss lädt die Dauerausstellung „Kunst und Kultur am Mannheimer Hof“ zu einer Reise durch verschiedene Epochen der Schlossgeschichte ein. Die „Mannheimer Schule“ Unter Kurfürst Carl Theodor entwickelte sich der Mannheimer Hof zu einem kulturellen Zentrum von europäischem Rang. Auf dem Gebiet der Musik war die „Mannheimer Schule“ wegweisend. Um deren besondere Verdienste zu würdigen, richteten die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg ganz neu einen „Hofmusikraum“ ein: Im Trabantensaal des Kurfürstlichen Appartements erfährt man mehr über die kurfürstlichen Förderer, herausragende Musiker und die Historie der Mannheimer Schule. An rund 20 Audiostationen sind Hörbeispiele von Werken, die in Mannheim entstanden oder aufgeführt wurden, zu hören.

 Außenansicht des Mannheimer Schlosses. 

Virtuelles Raumerlebnis Seit Ende November 2020 können Besucherinnen und Besucher einen der prachtvollsten Räume der kurfürstlichen Residenz virtuell erkunden: das Paradeschlafzimmer Bild: adobe - eyetronic des Kurfürsten Carl Philipp.


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eniorenbroschüre Mannheim

Anhand 30 originaler Stuckfragmente, die man im Keller des Schlosses fand, und anhand historischer Quellen ließ sich das Schlafzimmer in 3-D rekonstruieren. Die einzigartige Stuckdecke zeigt den Kurfürsten als erfolgreichen Feldherren in den Türkenfeldzügen. Das virtuelle Zimmer ist als Film zu sehen. Dieser wird in Kombination mit den Stuckfragmenten im Korridorraum Béletage gezeigt. Ihr Schlossbesuch Das Barockschloss Mannheim ist ganzjährig dienstags bis sonntags und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der gesamte Museumskomplex ist barrierefrei zugänglich. Für Träger von Hörgeräten ist eine induktive Höranlage zum Audioguide vorhanden. Es liegt fußläufig in der Nähe des Hauptbahnhofs. Weitere Informationen unter www.schloesser-undgaerten.de und Telefon +49(0)621-292-2891.

 Der imposante Thronsaal. Dieser Raum entstand um 1746 als Audienzzimmer im Kaiserlichen Quartier und wurde mit Tapisserien ausgekleidet. Bild: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Armin Weischer

 Aus der Luft wird die beeindruckende Größe des Schlosses sichtbar, das mit einer Schaufront von über 400 Metern Länge zu den größten Schlössern Europas zählt. Bild: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Achim Mende

 Der Speisesaal mit badischem Hofsilber. Das prachtvolle badische Service schuf den Rahmen für eine repräsentative Tafelkultur. Das Hofsilberservice wurde 1823 im Auftrag Großherzog Ludwigs von Baden von dem bekannten Silberschmied Jean-Baptiste-Claude Odiot in Paris hergestellt. Bild: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Dirk Altenkirch


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Die Jesuitenkirche in A 4, 3 Die Jesuitenkirche – ein wunderschönes „Ausrufezeichen Gottes“ in Sichtweite des Mannheimer Schlosses – eine prächtige Hofkirche, ein Schmuckstück barocker Baukunst und ein lebendiger Ort des Gebets. Hier findet täglich um 18 Uhr eine Eucharistiefeier statt. Auch in der Region hat sie für die Katholische Kirche eine Sonderstellung: Sie ist heute Pfarrkirche sowie Sitz des Dekans des Katholischen Stadtdekanats Mannheim, der in der Regel hier auch Pfarrer ist. Die Jesuitenkirche wurde 1738 bis 1760 erbaut und ist den beiden Heiligen Ignatius von Loyola und Franz Xaver geweiht. Ihre Entstehung verdankt sie Carl Philipp, Kurfürst von der Pfalz (1716-1742), der 1733 höchstpersönlich den Grundstein legte. Nach dessen Tod wurde die Hofkirche unter Kurfürst Carl Theodor (1742-1799) nach fast 25-jähriger Bauzeit vollendet. Zahlreiche Architekten und Künstler zeichneten für den Bau verantwortlich: Alessandro Galli da Bibiena, Franz Wilhelm Rabaliatti, Guillaume d’Hauberat und Nicolas de Pigage gaben dem Gottes-

 Die Orgel in der Jesuitenkirche

 Blick in die Kuppel haus seine Form. Neben anderen setzten Paul Egell und Peter Anton von Verschaffelt in der Ausgestaltung des Innenraums besondere Akzente. Die katholische „Basilica Carolina“, wie sie in einem Jesuiten-Hymnus auf die Erbauer auch genannt wird, ist täglich von 9 bis 19 Uhr für Besucher geöffnet. Von Besichtigungen, Rundgängen oder Fotoaufnahmen während der Andachts- und Beichtzeiten ist jedoch abzusehen. Gottesdienste finden in der Jesuitenkirche Mannheim täglich um 18 Uhr statt. Sonntags kann zusätzlich um 9.30 Uhr und um 11.30 Uhr die Heilige Messe mitgefeiert werden. Eine kompakte Video-Kirchenführung zum Tag des offenen Denkmals 2020 mit Jesuitenpater Werner Holter nimmt besondere stein- und denkmalgewordenen Glaubens-, Geschichts- und Lebenszeugnissen in der Mannheimer Jesuitenkirche in den Blick und ist online unter https:// youtu.be/SHsMUensva0 abrufbar. Ein neuer ausführlicher Kirchenführer ist aktuell in Arbeit und wird in Kürze im Pfarrbüro an der Jesuitenkirche erhältlich sein.  Text und Bilder: kathma.de/schu


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 Blick ins Kircheninnere

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 Ignatius von Loyola, der Gründer des Jesuitenordens, und Franz Xaver, einer seiner wichtigsten Mitarbeiter. Vor ihnen liegt das Lamm auf dem Buch mit den 7 Siegeln als Zentrum der Jesuitenkirche.


Betroffenheit, Mitgefühl und Trauer haben die Mitglieder des Mannheimer Seniorenrat e.V. ergriffen, als wir erfahren mussten, dass unsere MSR-Vorstandskollegin und Lebenswegbegleiterin

Frau Claire Geist plötzlich und unerwartet im Alter von 86 Jahren verstorben ist. Der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry hat einmal geschrieben: „Wenn Ihr mich sucht, sucht mich in Euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, bin ich immer bei Euch.“ Diese Bleibe wird Claire Geist in den Herzen der A ­ ktiven des Mannheimer Seniorenrat e.V. und w ­ eit darüber hinaus innehaben. So denken wir mit großer Dankbarkeit an all die zahlreichen Begegnungen und Gespräche mit der Verstorbenen zurück. Ihr Engagement für die Mannheimer Seniorenrinnen und Senioren haben wir im Oktober 2018 mit dem Mannheimer Seniorentaler gewürdigt. Ihr Engagement in unserem ­Beraterteam und als Leiterin unserer Aktion „3.000 Schritte“ in

Neckarau werden uns stets in Erinnerung bleiben. Sie hat sich bei der älteren Generation bleibende Verdienste erworben. Möge Sie nunmehr mit dem Frieden, der Liebe und der Ewigkeit des Schöpfers allen Seins für ihr Engagement für das Gemeinwohl unserer Heimatstadt Mannheim belohnt werden. In diesem Sinne wird der Mannheimer Seniorenrat Frau Claire Geist stets ein ehrendes Andenken bewahren Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie, der wir zu diesem schmerzlichen Verlust unsere tiefempfundene Anteilnahme übermitteln. Mannheimer Seniorenrat e.V. Der Vorstand und das gesamte Team


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Der Wald als letzte Ruhestätte Erinnern und Gedenken im FriedWald Dudenhofen Inmitten des Landschaftsschutzgebiets Rehbach-Speyerbach unweit des Dudenhofener Sport- und Festplatzes liegt der FriedWald Dudenhofen. Kiefern, Eichen, Roteichen, Ahorn, Linden und Esskastanien prägen das 54 Hektar große Waldareal, die dem Wald eine natürliche Helligkeit und Wärme verleihen. Unter ihrem Blätterdach können Menschen ihre letzte Ruhe finden. Informationen über die Bestattung in der Natur gibt es bei kostenlosen Waldführungen durch den FriedWald Dudenhofen. An zwei Samstagen pro Monat führen die FriedWald-Förster Interessenten durch den Kiefer-Laubmischwald und erklären das FriedWald-Konzept. Im FriedWald als Bestattungsort ruht die Asche Verstorbener in biologisch abbaubaren Urnen unter Bäumen. Eine kleine Namenstafel am Baum kennzeichnet die besondere Stätte des Erinnerns und Gedenkens. Viele Menschen suchen sich ihren Baum bereits zu Lebzeiten aus. Bei der Suche nach der geeigneten Baumgrabstätte unterstützen die FriedWald-Förster. Sie kennen im FriedWald Dudenhofen jeden Baum und jeden Strauch und beraten kompetent und persönlich. Je nach Bedürfnis und Wunsch können Interessenten zwischen einem oder mehreren Einzelplätzen oder aber einem ganzen Baum mit bis zu zwanzig Plätzen wählen. Die Auswahl der Baumgrabstätte ist selbstverständlich auch im Trauerfall möglich. Neben Waldführungen und Baumauswahlterminen begleiten die Förster auch bei Beisetzungen im FriedWald. Das Besondere an der Bestattung in der Natur: Die Gestaltung der Beisetzung kann ganz individuell sein: Ob große Zeremonien mit Blasmusik oder Beisetzungen im kleinen Kreis, alles ist möglich. Je nach Wunsch der Angehörigen begleiten Pfarrer oder Trauerredner den Abschied. Viele Familien entscheiden sich aber auch für eine Zeremonie ohne Beistand und gestalten die Feier selbst. Ausgangspunkt vieler Beisetzungen ist der Andachtsplatz, der mit einem Holzkreuz und Bänken ausgestattet ist. Möchten Sie mehr über den FriedWald Dudenhofen erfahren? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir sind für Sie da: 06155 848-100 info@friedwald.de www.friedwald.de/dudenhofen

WALD IST NÄHE.

Besuchen Sie uns im FriedWald Dudenhofen. Erleben Sie die Möglichkeit der Bestattung in der Natur bei kostenlosen Waldführungen. Unsere Förster begleiten Sie durch den FriedWald und beantworten gerne all Ihre Fragen. Aktuelle Termine, die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Informationen unter: Tel. 06155 848-100 oder auf: www.friedwald.de


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Die letzte Ruhe – Bestattungsmöglichkeiten auf den Mannheimer Friedhöfen Die Auseinandersetzung mit dem Begräbnisplatz für liebe Angehörige oder gar für sich selbst ist in unserer Gesellschaft noch ein Randthema. Doch das Interesse, sich über die verschiedenen Bestattungsmöglichkeiten zu informieren, nimmt stetig zu. Dabei stehen meist ganz praktische Fragen im Vordergrund, wie zum Beispiel Laufzeiten von Grabstätten, Übergang des Nutzungsrechts im Sterbefall, Pflegemöglichkeiten oder alternative Grabarten. Die 10 Mannheimer Friedhöfe sind würdige Bestattungsorte und bieten eine große Vielfalt an Bestattungsmöglichkeiten, die stetig erweitert und den Wünschen der Angehörigen angepasst werden. Großer Beliebtheit erfreuen sich bereits seit Jahren die gärtnergepflegten Parkgrabfelder, die im Bild einer einheitlich gestalteten Parklandschaft angelegt sind und dabei Angehörige durch die entfallende Grabpflege entlasten. Hier sind Urnen und Erdbestattungen mög-

lich, für Urnen gibt es neben klassischen Urnengräbern auch gepflegte Gemeinschaftsgrabstätten, an denen die Namen noch an die Verstorbenen erinnern. Diese Angebote gibt es nicht nur auf dem Hauptfriedhof, sondern auch auf den Vorortfriedhöfen Feudenheim, Käfertal und Neckarau. Auf dem Waldfriedhof Rheinau ist ein weiteres Parkgrabfeld in Planung. Auch die naturnah gestalteten Baumgrabfelder auf dem Hauptfriedhof sowie in Gartenstadt, Friedrichsfeld, Wallstadt, Rheinau und Seckenheim bieten Begräbnisplätze für Urnen und sind aufgrund der guten Infrastruktur auf dem Friedhof für immer mehr Angehörige eine interessante Alternative zu Bestattungswäldern. Genau wie Baumgräber für Urnen, sind auf dem Hauptfriedhof Rasengräber für Erdbestattungen pflegefrei und damit nicht nur entlastend für Angehörige, sondern auch für Menschen ohne Angehörige eine würdevolle Bestattungsmöglichkeit. Natürlich prägen klassische Familiengräber nach wie vor das Erscheinungsbild der Friedhöfe. Die Grabpflege, das Dekorieren und Ablegen von Trauersymbolen hilft vielen Angehörigen bei der Trauerbewältigung. Friedhöfe sind immer ein Abbild unserer Gesellschaft und damit für nachfolgende Generationen auch Orte, an denen Geschichte erfahrbar wird. Aus diesem Grund ist es den Mannheimer Friedhöfen ein großes Anliegen, historisch bedeutsame Grabstätten zu erhalten. Für Interessierte besteht die Mög-


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Impressum lichkeit, für ausgewählte Gräber eine Patenschaft zu übernehmen und mit dem Grab ein Stück Mannheimer Stadtgeschichte zu erhalten. Einen Überblick über die Patenschaftsgräber können Sie sich auf unserer Homepage verschaffen (www.friedhof-mannheim.de). Die Paten sorgen für den Erhalt des Grabsteins, kümmern sich um die gärtnerische Pflege der Grabanlage und können auch in die Grabstätte bestatten (Informationen bei Frau Stöhr-Schmidt/Frau Fix unter Tel. 0621/33 77 -185/-104).  Text und Bilder: Friedhöfe Mannheim

Herausgeber: Mannheimer Seniorenrat e.V. N 1 Stadthaus – Podiumsgeschoss 68161 Mannheim Telefon: (06 21) 2 93-95 16 Telefax: (06 21) 2 93-95 40 www.seniorenrat-mannheim.de info@seniorenrat-mannheim.de Infopunkt: Mo – Fr 10 – 12 Uhr Beratungspavillon: Mo – Fr 10 – 12 Uhr Redaktion: Marianne Bade, Konrad Schlichter, Ingrid Bohnert, Hanspeter Böhmer Produktion: DER PLAN OHG – Werbeagentur Sigmund-Schuckert-Straße 5, 68199 Mannheim Tel.: (06 21) 83 59 69-0, www.derplan-online.de Anzeigenberatung: Renate Neutard, Tel.: (0 62 24) 17 43 30 Fotos: Mannheimer Seniorenrat e.V., stock.adobe.com Titelfoto: Katholische Kirche in Mannheim/kathma.de 15. Ausgabe, Januar 2021 Textbeiträge mit Namensangabe bzw. Initialen unterliegen der Verantwortung der Autoren. Nachdruck – auch auszugsweise – nur mit Genehmigung von DER PLAN OHG und Mannheimer Seniorenrat e.V. © DER PLAN OHG Diese Broschüre wird kostenlos abgegeben.


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Bei der Grabpflege nichts dem Zufall überlassen „Wer wird sich später einmal um mein Grab kümmern?“ Diese Frage bewegt heute nicht nur viele ältere Menschen. Denn ob man alleinstehend ist, die Kinder an einem anderen Ort wohnen oder die Verwandtschaft gar über die ganze Republik verstreut ist: Die Pflege einer Grabstätte ist in unserer mobilen Zeit längst keine selbstverständliche Familiensache mehr. Oftmals entscheiden sich die Menschen in solchen Fällen für eine Bestattung, die keinerlei Pflege bedarf, ohne zu wissen, dass es Alternativen gibt. Wer die Pflege seiner eigenen Grabstätte bereits zu Lebzeiten gesichert sehen möchte, der sollte seine eigenen Wünsche schriftlich fixieren und vertraglich festlegen. Ein eigens für diesen Zweck angelegtes Sparbuch reicht in den meisten Fällen nicht aus, da das angesparte Vermögen von den Angehörigen nicht zwingend für die Grabpflege eingesetzt werden muss. Auch viele Vorsorgemodelle oder private Sterbegeldversicherungen bieten keine optimale Lösung: Die meisten dieser Modelle enden bereits nach Abwicklung der Bestattung. Um die anschließende Grabgestaltung und Grabpflege müssen sich die Angehörigen selbst kümmern. Für diesen Fall bieten die Mannheimer Friedhofsgärtnereien seit mehr als 50 Jahren den vertrauensvollen Service der Dauergrabpflege an. Dabei wird die Pflege entweder einer bestehenden Grabstätte oder – im Fall der persönlichen Vorsorge – der späteren eigenen Grabstätte auf ­einen Friedhofsgärtner dauerhaft übertragen. Welche Arbeiten im Rahmen der Dauergrabpflege vom Gärtner ausgeführt werden sollen, hängt ganz vom Wunsch des Kunden ab. Vom regelmäßigen Gießen bis zum Bepflan-

zen der Grabstätte und dem Ablegen von Gestecken zu Gedenktagen ist alles möglich. Sowohl die mit dem Friedhofsgärtner vereinbarten Leistungen als auch der Zeitraum und der Beginn der Dauergrabpflege werden in einem Vertrag geregelt, den der Kunde mit der Genossenschaft Badischer Friedhofsgärtner eG abschließt. Dauergrabpflege ist ab einer Laufzeit von zwei Jahren möglich; nicht selten wird der Vertrag jedoch über die komplette Ruhezeit der Grabstätte abgeschlossen. Die Grabpflege beginnt entweder auf Abruf des Auftraggebers, zu einem festgelegten Datum oder – im Fall der Vorsorge – nach Ableben des Auftraggebers. Die Gesamtkosten für die vereinbarte Dauergrabpflege werden bei Abschluss des Vertrages an die Genossenschaft Badischer Friedhofsgärtner eG gezahlt. Sie legt das Geld nach strengen Anlagerichtlinien an und zahlt jährlich die erbrachten Leistungen des Friedhofsgärtners. Mit den erwirtschafteten Kapitalerträgen werden alle Folgekosten aufgefangen, die sich im Laufe der Jahre ergeben können. Damit bleiben der Kunde oder seine Erben selbst bei einer Laufzeit von 20 Jahren und mehr von jeglichen Nachzahlungen aufgrund von Preissteigerungen oder Steuererhöhungen verschont. Die Leistungen der Friedhofsgärtner werden regelmäßig von der Genossenschaft Badischer Friedhofsgärtner eG kontrolliert, so dass der Kunde sichergehen kann, dass seine Wünsche auf Dauer erfüllt werden. Informationen zur Dauergrabpflege erhalten Sie bei den Mannheimer Friedhofsgärtnereien sowie im Internet unter www.dauergrabpflege-baden.de.


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Damit das

GEDENKEN nicht verblüht

Mit der DAUERGRABPFLEGE übernehmen wir die langfristige Pflege einer Grabstätte – ganz gleich, ob es sich heute um das Grab eines lieben Angehörigen oder später um die eigene Grabstätte handelt – mit vertraglich garantierter Sicherheit. Kennen Sie schon unsere gärtnergepflegten Partner- und Urnengräber auf allen Mannheimer Friedhöfen sowie die liebevoll angelegten Parkgrabfelder auf den Friedhöfen in Feudenheim, Käfertal, Neckarau und auf dem Hauptfriedhof? Sprechen Sie mit uns. Wir MANNHEIMER FRIEDHOFSGÄRTNER beraten Sie gerne – individuell & unverbindlich!

Die Mannheimer Friedhofsgärtnereien sind Vertragsbetriebe der Genossenschaft Badischer Friedhofsgärtner eG

www.dauergrabpflege-baden.de oder www.parkgrabfeld.de


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Seit 1996 das Mannheimer Magazin für Senioren.

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