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Mein altes-neues Büro Seit fast 20 Jahren bin ich bei der ein und selben Firma tätig. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber, sonst hätte ich es bestimmt nicht so lange ausgehalten. Mein Büro ist so zu sagen mein zweites zu Hause geworden. Hier mache ich meine Arbeit und hier fühle ich mich auch wohl. Ich hatte es mir während den Jahren richtig gemütlich gemacht.

Mein Arbeitgeber hingegen fand es garnicht so gemütlich und hatte beschlossen in unserem Bürogebäude einige Veränderungen vorzunehmen. Mein Büro blieb da natürlich auch nicht verschont. Naja, mal sehn was daraus wird. In Rahmen dieser Veränderungen ging es meinem Chef weniger um das optische der Büros, sondern vielmehr um die Veränderungen im Bereich Installationstechnik. Heutzutage werden Bürobauten flexibel und variabel gebaut, damit sie auf langer Sicht den Ansprüchen gerecht werden. Im Rahmen der Bodentechnik gab es früher eben nicht so viele Möglichkeiten wie heute. Da hat mein Chef schon völlig Recht. Die Experten empfohlen meinem Chef für unsere Büros Doppelböden, da diese sehr platzsparend sind.

Denn

durch

Hohlböden

wird

die

Unterbringung

von

haustechnischen

Versorgungsinstallationen ermöglicht und dadurch ist das sehr platzsparend. Das wurde dann so wie ein zweiter Boden, der aus verschiedenen Materialien bestand. So habe ich es zumindest verstanden.


Mittels der Installationstechnik wird für Zuführung und Verteilung von elektrischen Energie und Kommunikationskabel in unser Bürogebäude erreicht. Kabeldurchlässe wurden im Rahmen der Arbeitsplatzerschliessung in den Doppelböden eingebaut, damit wir halt nicht mehr diesen nervigen Kabelsalat haben. Ich haben diesen Kabelsalat gehasst. Von Jahr zu Jahr wurden es irgendwie immer mehr und irgendwann hatte ich komplett den Überblick verloren. Jetzt wird die elektrische Erschliessung von Arbeitsplätzen und Geräten direkt aus den Hohlböden ermöglicht. Unglaublich, was für Fortschritte es in den letzten Jahren im Bereich Bodentechnik gab . Früher war alles so umständlich und komplizert. Und jetzt ist alles so gut durchdacht und clever gelöst.

Ich finde es sehr schade, dass mein Arbeitgeber erst jetzt mit seiner neuen Installationstechnik ankam. So einen Luxus hätte ich gerne etwas früher gehabt. Am Anfang war ich ja garnicht so begeistert von dem Büroumbau. Egal ob Bodentechnik hin oder her, ich wollte das mein Büro unverändert bleibt. Aber jetzt bin ich da ganz anderer Meinung. Ich habe mich in mein Büro neu verliebt. Alles ist so praktisch und übersichtlich. Durch diese eingebauten Doppelböden bin ich endlich von dem ganzen Kabelsalat befreit und die Arbeit macht


mir jetzt noch viel mehr Spass als früher. Man kann sich jetzt nämlich mittels der Arbeitsplatzerschliessung auf die wesentlichen Sachen am Arbeitsplatz konzentrieren. Am Anfang hatte ich erwähnt, dass es meinem Arbeitgeber bei dem Büroumbau nicht so sehr um die Optik ging, sondern mehr um die Installationstechnik. Das entspricht völlig der Wahrheit, aber als wir nach den Umbauten die Büroräume betraten, waren wir alle sprachlos. Die neu eingebaute Bodentechnik, war sehr ausschlaggebend für die Optik der Büroräume. Unsere Altbausanierung war ein voller Erfolg. Also mein altes Büro vermisse ich ganz bestimmt nicht. So richtig gemütlich habe ich es mir natürlich auch wieder gemacht. Das gute daran ist auch, dass ich mich durch mein frisches Büro, auch selber fast 20 Jahre jünger fühle. Man muss Mut zur Veränderung haben.

Instech blog 04 12 2013  

Instech Doppelböden, Installationstechnik Hohlböden, Arbeitsplatzerschliessung, Bodentechnik

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