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BEZIRKS

DEINJW

JUGENDWERK DER AWO HANNOVER

VE R B A N D S MAGA ZIN B E Z I RKSJUGEND WERK D ER AW O HANNOVER e.V. • Au sg abe 2 • Frü hj a h r 2 0 1 4

DER SOMMER KOMMT...

VORSTELLUNG VORSTAND • FERIENANGEBOTE 2014 • MACH MIT • TEAMER werden! • Spiele & Methoden


DEINJW • März 2014

DEINJW

INHALT

9 Ausgabe 2 • Frühjahr 2014 • Kontakt: Bezirksjugendwerk der AWO Hannover e.V. Körtingsdorfer Weg 8 30455 Hannover Tel. 0511 4952 175 Fax 0511 4952 176 info@dein-jugendwerk.de

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Ansprechpartnerinnen: Wibke Behlau Fanny Synycia Vorstand: 1. Vorsitzender Christoph Lemberger

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Grußwort

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Freizeiten

Konferenz 2013 Ferien Internationale Jugendbegegnungen

Camps on Tour Jetzt reden wir! Spiele und Methoden AWO aktiv Anmeldungen etc.

Redaktion: Wibke Behlau Fanny Synycia Christoph Lemberger Layout & Satz: Sabine Schmitz

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www.dein-jugendwerk.de www.facebook.com/ deinjugendwerk

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Vielmehr haben wir uns dafür entschieden, sämtliche Schreibweisen nebeneinander zu nutzen.

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GRUSSWORT

NEUER WIND 2014 – Ein neuer Wind im Jugendwerk! Ich freue mich, dir diese nagelneue Ausgabe unserer Verbandszeitschrift DEIN JW zu präsentieren und möchte mich als neuer Vorsitzender des Bezirksjugendwerks vorstellen. Machen wir`s kurz: Christoph, 23 Jahre, aus Hildesheim! Auch nach acht Jahren aktiver Mitarbeit im Bezirksjugendwerk lerne ich immer wieder neue Seiten des Verbandes kennen. 2014 freue ich mich auf einen neuen Vorstand mit vielen neuen Ideen, ein neues Ausbildungskonzept unserer Teamer und neue „Camps on Tour“-Stationen mit vielen verschiedenen Themenschwerpunkten. Außerdem geht es für uns das erste mal zur Kinderrepublik auf Sylt und wir sind Gastgeber der deutsch-serbischfranzösischen Jugendbegegnung. Auch der Seminarbereich wird mit neuen Angeboten erweitert, die Weichen für die ersten neuen Projektideen sind gestellt und im App Store findet man uns neuerdings auch! Wie man hört startet DEIN Jugendwerk nach einer kleinen Winterpause voll durch und ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn auch du ein Teil von uns bist, bleibst oder wirst! Es ist auch DEIN Jugendwerk, egal ob als Teilnehmer, Teamer, Fan, Ferienfreizeitpate oder... Dein Christoph Lemberger 1. Vorsitzender des Bezirksjugendwerks der AWO Hannover e.V. 3


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NEUERVORSTAND

KONFERENZ & DEIN Vorstand: Neue Küken & Alte Hasen 3. Konferenz des Bezirksjugendwerks der AWO Hannover e.V. Gleich hinter dem ersten Türchen des Adventskalenders verbarg sich für uns Jugendwerkler eine große Herausforderung. Am 01. Dezember fand die 3. Konferenz des Bezirksjugendwerks der AWO Hannover statt. Bei winterlichen Temperaturen eröffnete die damalige 1. Vorsitzende Annika Isabelle Schmuck die gut zweistündige Versammlung in den Räumen des Mutterverbandes.

Nach einer ebenso kurzen wie herzlichen Begrüßung folgte von Marion Wedell im Namen des Bezirksverbands der AWO Hannover e.V. ein einstimmendes Grußwort: Sie freue sich über die gute Zusammenarbeit und die positive Entwicklung, die das Bezirksjugendwerk der AWO Hannover seit der letzten Konferenz und insbesondere seit der Strukturreform Anfang 2013 genommen habe, betonte die Verantwortliche für die Verbandsarbeit. Im anschließenden Jahresbericht blickte Annika Isabelle Schmuck noch einmal

auf zwei erfolgreiche Jugendwerksjahre zurück. Neben Freizeiten und Seminaren, vielen Projekten und der Gründung einer neuen Mädchengruppe an der IGS Büssingweg wurde natürlich auch der Umzug in den Körtingsdorfer Weg sowie die neuen strukturellen Änderungen auf Landesebene erwähnt. Dank des kurzweiligen Vortrags und der visuellen Unterstützung durch viele Schnappschüsse hörten die Anwesenden gebannt zu. Einen ausführlichen Bericht über die Saison 2013 findet Ihr in der letzten Ausgabe des DEIN JW auf unserer Homepage.

Christoph Lemberger

Felix Benjamin Lemmer

Lisa Bisewski

Franziska Klostermeier

1. Vorsitzender

2. Vorsitzender

Beisitzerin

Beisitzerin

Ich bin 23 Jahre alt und wohne in Hildesheim. Wenn ich in meiner Freizeit gerade nicht im Jugendwerk oder auf Seminaren und Ferienfreizeiten bin, dann versuche ich die Wochenenden mit meinen Freunden zu verbringen und im Optimalfall auf Mallorca Sommer, Sonne und Sonnenschein zu genießen!

Heyho, ich bin Benni, 21 Jahre jung und komme aus Braunschweig, wo ich im Moment Informationssystem Technik studiere. Jugendarbeit bedeutet für mich, gemeinsam mit anderen Jugendlichen für Jugendliche Aktivitäten organisieren und durchführen. Das geht nur, wenn der Vorstand genauso motiviert ist wie die Mitglieder des Verbands - und das sind wir auf jeden Fall!

Ich bin 17 Jahre alt, wohne derzeit in Celle und mache gerade mein Abi. Zum Winter hin werde ich mein Studium im Bereich Bauingenieurswesen anfangen. Meine Hobbys sind hauptsächlich Kampfsport und Fitness. Zudem babysitte ich noch, gebe Klavierunterricht und engagiere mich als Jugendleiter bei Ferienfreizeiten.

Mein Name ist Franzi, 21 Jahre alt und seit neuestem Beisitzende im Vorstand des Jugendwerks. Darauf aufmerksam machte mich die Mitgestalterin der Mädchengruppen-AG einer IGS, die meinte, hier könne man Dinge bewegen, aktiv werden und Spaß haben. Ich studiere Religionspädagogik und Soziale Arbeit und fühle mich im Bereich der Jugendarbeit wohl wie ein Fisch im Wasser.

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VORSTELLUNG Um die „doppelte Mitgliedschaft“ in der AWO und gleichzeitig im Jugendwerk zu ermöglichen, wurde der Antrag des Vorstandes einstimmig beschlossen und die Satzung angepasst. „Schon längere Zeit beschäftigen wir uns mit der Thematik. Heute sind wir der doppelten Mitgliedschaft einen großen Schritt näher gekommen“, freute sich Wibke Behlau, Sozialpädagogin und Hauptamtliche im BJW. Zum Schluss hießt es dann leider Abschied nehmen: Annika Isabelle Schmuck,

Mandy Heins, Marcel Bock und Christoph Schuh stehen in Zukunft leider nicht mehr für die Vorstandsarbeit zur Verfügung.

en, verjüngten Vorstand und viele neue Gesichter, mit denen die Zukunft im Jugendwerk gesichert ist.

Christoph Lemberger, neuer erster Vorsitzender, bedankte sich für ihre ehrenamtliche Unterstützung in den vergangenen Jahren und hob vor allem den großen Einsatz der ersten Vorsitzenden und der zwei Hauptamtlerinnen Wibke Behlau und Fanny Synycia im vergangen Jahr hervor. Sie haben viel zur erfolgreichen Umstrukturierung beigetragen. Außerdem freute er sich auf einen bunt-

Bei der anschließenden Weihnachtsfeier tauschten sich die neuen Vorstandsmitglieder mit den alten Hasen ganz in Ruhe bei einer Tasse Punsch aus und die ersten Ideen für 2014 entstanden.

Kevin Everding

Anne Grimpe

Florian Hoffmeister

Helga Müller

Beisitzer

Beisitzerin

Revisor

Revisorin

Ich mag die neue kontaktreiche Arbeit im Vorstand. Sie ist abwechslungsreich und witzig. Es ist nicht so, als würdest du wie im richtigen Arbeitsleben schuften und schuften, sondern du hast Spaß mit den Leuten :-)

Ich bin 17 Jahre alt und wohne in Garbsen. In diesem Jahr mache ich meinen Realschulabschluß, danach würde ich gern eine Ausbildung zur Sozialassistentin machen. In meiner Freizeit leite ich die schwul-lesbische Jugendgruppe “Mixed Pickles”. Meine weiteren Hobbys sind lesen, mit Freunden treffen und verreisen.

Moin! Ich bin fast 36 und meine aktuelle Heimat ist das schöne Hildesheim! Freizeiten ins Ausland und die internationalen Jugendbegegnungen sind einfach genial, hier hab ich bisher die interessantesten Menschen kennengelernt und gemeinsam mit ihnen für eine Menge Spaß gesorgt!

Ich bin eine humorvolle Seminar- und FreizeitKöchin und ein stiller Zuhörer bin ich auch. Ich kann rund um die Uhr Kaffee trinken, wobei es auch mal - abends - ein Prosecco sein kann. Für meinen besten Freund - neben meiner Tochter habe ich immer Zeit.

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FERIEN BEIM JUGENDWERK Ferienfreizeiten – gemeinsames Gruppenerleben an tollen Orten. Was bedeutet das genau? Ferienfreizeiten beim Jugendwerk - das bedeutet Spaß, Ac on und Kultur. Kurz, eine sinnvolle und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung für einen bezahlbaren Preis. ALLE MACHEN MIT Bei uns steht das gemeinsame Erleben im Mi elpunkt – unsere Freizeiten sind keine Pauschalreisen für Kinder und Jugendliche, sondern leben davon, dass alle Teilnehmer/-innen ihr Ideen einbringen übernehmen – das gilt vom Kochen bis zur Programmgestaltung. HIN- UND RÜCKREISE Die meisten Fahrten finden mit Fernreisebussen sta . Wir reisen ausschließlich mit Busunternehmen, die uns bestä gt haben, sich streng an die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten zu halten. Auf Staus und somit längere Fahrzeiten haben wir keinen Einfluss. Bi e habt deshalb Verständnis dafür, wenn der Bus einmal nicht ganz pünktlich eintri . In Ausnahmefällen

reisen wir auch mit anderen Ver- Betrag nicht überschreitet, besteht kehrsmi eln (Bahn, Flugzeug, evtl. die Möglichkeit, Zuschüsse zu Linienfernreisebus) zu den Zielen. erhalten. Hierzu geben wir im Büro gerne Auskun . UNTERKÜNFTE Unsere Freizeitunterkün e befinden sich in landscha lich sehr schön gelegenen Regionen, die unterschiedlichste Ak vitätsmöglichkeiten bieten. Unsere Unterkün e sind einfach und funkonell eingerichtet. Es stehen Aufenthalts- und Speiseräume bzw. Zelte zur Verfügung. Gute, saubere Sanitäranlagen sind in ausreichender Zahl vorhanden. Alle Teilnehmer/innen sind dafür verantwortlich, diese auch sauber zu halten. REISEPREIS UND ZUSCHÜSSE Wir haben alle Preise möglichst güns g kalkuliert. Durch Koopera onen mit anderen Jugendwerken setzen wir alles daran, den jährlichen Preisans eg zu stoppen und den Freizeitenpreis möglichst niedrig zu halten. Falls ihr den Reisepreis nicht selbst voll au ringen könnt und euer Einkommen einen bes mmten

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Urlaub und Spaß mit Qualität Jederzeit wieder heißt unser Qualitätssiegel. Wir verpflichten uns dazu, qualita ve Standards einzuhalten. Im Internet sind sie zu finden unter www.jederzeit-wieder. Anmeldungen sind möglich unter www.dein-jugendwerk.de oder mit dem Anmeldeformular auf der Rückseite dieses Magazines.


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TEAMER/-INNEN? Unsere vielen jungen und dynamischen ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen, die o mals schon selbst als Teilnehmer/-innen bei unseren Freizeiten dabei waren, wissen, wo‘s lang geht und haben ihr Ohr am Puls der Zeit. So gestalten sie Freizeiten von denen die Kinder und Jugendlichen begeistert sind. Unsere Teamer/innen sind keine Profis, aber speziell für diese Aufgabe geschult und haben o schon langjährige Erfahrung. Urlaub ohne Eltern ist immer ein Erlebnis - unsere Teamer/-innen sind sich der Verantwortung bewusst, die uns die Eltern übertragen.

Ich hab Interesse – und nun? Du willst eine Freizeit begleiten? Melde dich bei uns – wir schauen, welche Freizeit zu dir passt. AUSBILDUNG für Teamer/-innen: DIE Ausbildung, die dich auf die Freizeiten gut vorbereitet, ist die JuLeiCa-Schulung. Hier kannst du einen guten Grundstock legen und (fast) alles erfahren, was du zur Betreuung einer Jugendgruppe – z.B. auf einer Freizeit – brauchst.

Wenn du natürlich schon über eine andere vergleichbare Ausbildung verfügst oder du nicht weißt, ob sie ausreicht, melde dich einfach bei Feiern, Lachen, Party machen uns. gehören zum Urlaub dazu. Alkoholmissbrauch, Drogen, Gewalt und Abwertung Anderer werden bei uns nicht geduldet und haben einen Ausschluss von der Freizeit zur Folge – darauf achten unsere Teamer/-innen.

Gemeinsam mit allen anderen Interessierten treffen wir uns am 13.04.2014 und besprechen, wer in welchem Team mitarbeitet. Den genauen Ort und die Anfangszeit erfährst du im Büro. Dann geht die Vorbereitung in die prak sche Phase über - jedes Team plant unter Anleitung aus dem Büro seine Freizeit. Merk dir auch schon mal das Wochenende vom 13.-15.06.2014, da treffen wir uns mit allen Teams, tauschen uns aus und schaffen eine gute Grundlage für die Feriensaison 2014.

Die JuLeiCa-Ausbildung findet während der Osterferien vom 8. bis 13.April 2014 in Sievershausen bei Lehrte sta . Der Teilnahmebeitrag für das Seminar ist 90 Euro, darin enthalten sind Programmkosten, Unterkun und Verpflegung. Informa onen zur Anmeldung findest du auf Seite 19.

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INTERNATIONALEJUGENDBEGEGNUNG

Für alle, die sich unter dem Begriff internationale Jugendbegegnung nicht so richtig etwas vorstellen können, kommt hier eine Erklärung: Jugendliche aus verschiedenen europäischen Ländern treffen sich für eine bestimmte Dauer zum Beispiel in Deutschland. Sie leben in dieser Zeit zusammen, kochen, essen zusammen, teilen ihren Alltag und lernen sich kennen. Sie engagieren sich vor Ort für ein konkretes Projekt. Das kann ein künstlerisches Thema sein, zum Beispiel ein gemeinsames Theaterstück, ein Projekt mit einem geschichtlichen oder sozialen Hintergrund, zum Beispiel zum Thema Europa oder Menschenrechte, oder eine praktische Arbeit für die örtliche Gemeinde, zum Beispiel beim Gestalten einer Spielfläche. Durch die Arbeit, bei der sie eng zusammen arbeiten und ihre Ideen und ihre Fähigkeiten einbringen, und durch verschiedene Aktivitäten und Methoden des interkulturellen Lernens begegnen sich die Jugendlichen auf eine ganz besondere und intensive Art. Sie entdecken Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Kulturen und Länder und tauschen sich darüber aus, gleichzeitig lernen sie, damit umzugehen. Sie erleben europäische Vielfalt und es bietet sich ihnen die Chance, Europa konkret zu leben. Im Vordergrund steht das gemeinsame Erleben in der Gruppe und ein wichtiges Ziel ist, dass sie eine unvergessliche Zeit miteinander verbringen und diese Erfahrungen in ihren Alltag mitnehmen. Die Jugendlichen schließen neue Freundschaften, die dann eine wichtige Basis für

das respektvolle Miteinander in einem wachsenden Europa bilden. Um den internationalen Austausch zu fördern, organisiert das Bezirksjugendwerk der AWO Hannover bereits seit mehreren Jahren Jugendbegegnungen oder hat daran teilgenommen. Unsere internationale Jugendarbeit sieht sich in erster Linie inhaltlichen Zielen verpflichtet und unterscheidet sich damit von rein touristisch ausgerichteten Aktivitäten, wie im Übrigen alle Ferienangebote des Jugendwerks.

Das abwechslungsreiche Programm einer Jugendbegegnung mit der gemeinsamen Arbeit an einem Projekt, den Einheiten des kulturellen Lernens, der Sprachanimation, Ausflügen und Freizeit wird von den Teilnehmenden aktiv mitgestaltet - von erfahrenen Teamer*innen und Sprachmittlern unterstützt und begleitet - und eröffnet ihnen den Blick in andere Kulturen. Eine wichtige Methode für das interkulturelle Lernen und fester Bestandteil des Programms sind die Einheiten der Sprachanimation, in denen auf spielerische Weise Elemente der anderen Sprachen erlernt werden, die die Kommunikation untereinander erleichtern und die Gruppendynamik positiv fördern. Natürlich gibt es für jede Gruppe einen Sprachmittler, der/die alles, was gesagt wird, übersetzt.

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Die internationalen Abende während der Begegnung sind auch ein fester Bestandteil im Programm und immer ein besonderes Highlight. Jedes Land über-nimmt die Gestaltung eines Abends und stellt sich vor. Zum Bespiel werden traditionelle Spiele gespielt, Volkstänze getanzt, gesungen, ein Quiz veranstaltet oder spezielle Speisen und Getränke aus den Ländern zum Probieren mitgebracht. Natürlich ist auch viel Zeit für persön-liche Gespräche, für gegenseitiges Kennenlernen und Freizeit oder einfach nichts machen und die Sonne geniessen. Im Grunde braucht es keine besonderen Voraussetzungen oder spezielle Sprachkenntnisse, um an einer internationalen Begegnung teilzunehmen. Du solltest offen auf neue Menschen zugehen und Interesse und Neugier an anderen Kulturen mitbringen und dann wirst du entdecken, wie spannend eine Jugendbegegnung ist und wie viel Spaß es macht, Jugendliche aus anderen Ländern kennen zu lernen! Die internationalen Jugendbegegnungen des Jugendwerks stehen interessierten Jugendlichen offen. An dieser Stelle muss die Unterstützung durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk und das Deutsch-Französische Jugendwerk hervorgehoben werden. Ohne die finanzielle Förderung durch das DPJW und DFJW wären viele Begegnungen nicht möglich. Mehr Informationen gibt es im Jugendwerk bei Fanny Synycia unter 05114952175. Beide Begegnungen des Jugendwerks im Sommer werden vom DPJW und DFJW finanziell gefördert, die finanzielle Förderung ist in den Teilnehmerbeiträgen bereits berücksichtigt.


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ANGEBOTE 2014 Camp Rodowo Für das Jahr 2014 ist wieder eine Jugendbegegnung in Polen geplant. Eine Gruppe von ca. 20 Jugendlichen ab 14 Jahren in Begleitung von zwei bis drei Gruppenleitern (je nach Gruppengröße) wird ins Camp Rodowo reisen. Das ist eine interna onale Jugendbegegnungsstä e mi en in der wunderschönen Landscha der Masuren. Die An- und Abreise erfolgt mit einem regulären Linienbus ab Hannover. Gemeinsam mit der polnischen Partnergruppe begebt ihr euch auf Entdeckungstour durch das Thema Menschenrechte und Teilhabe und ihr tauscht in eurer Gruppe die unterschiedlichen Sichtweisen aus und erlebt witzige Situa onen bei der Sprachanima on.

Untergebracht seid ihr in Mehrbe zimmern und ihr werdet von einem tollen Küchenteam versorgt. Das Camp Rodowo war ursprünglich ein masurischer Bauernhof, der im Lauf der Jahre zur Begegnungsstä e ausgebaut wurde. Im Camp Rodowo gibt es viel Platz und meist sind mehrere Gruppen gleichzei g da – es ist also einiges los! Zahlreiche Ak vund Outdoorangebote sind geplant, zum Beispiel eine Kanutour auf der Seenpla e und eine Fahrt nach Olsztyn, der größten Stadt in der Nähe. Und wer sich jetzt fragt: Wo bleibt die Freizeit? Das sind ja meine Ferien! Keine Sorge! Freie Zeiten, in denen ihr das machen könnt, was ihr möchtet, sind im Programm eingeplant.

Die Partnerscha mit dem polnischen Partner besteht seit einigen Jahren und wir konnten in Camp Rodowo schon tolle Jugendbegegnungen erleben. Diese Begegnung wird vom DPJW finanziell gefördert. LEISTUNGEN: • • • • •

Hin- und Rückreise im Linienbus Unterbringung in Mehrbe zimmern Vollverpflegung Betreuung Ak onsprogramm

• • • •

Termin: Altersgruppe: Teilnehmerzahl: Reisepreis:

11.-20.08.2014 14-17 Jahre min. 10 299,-€

Trina onales Workcamp Dreisprachig, europäisch und bunt – das könnte ein Mo o für die trina onale Jugendbegegnung in Nienburg an der Weser sein. Im Sommer 2013 fand in der Bretagne der erste Teil der dreiteiligen Jugendbegegnung mit unseren Partnern aus Quimper, Frankreich, und Novi Sad, Serbien sta und war ein voller Erfolg! Wer aus Deutschland in diesem Jahr neu dazu kommen möchte ist herzlich willkommen – es ist kein Problem, wenn ihr beim ersten Teil nicht dabei gewesen seid! Dieses Jahr ist das Jugendwerk Organisator und Veranstalter der Begegnung in Deutschland – und hat dafür ein interessantes Projekt aus dem Bereich Umwelt in Nienburg an der Weser gefunden. Acht Teilnehmer*innen aus Deutschland, Frankreich und Serbien und jeweils ein Leiter oder eine Leiterin für jede Gruppe verbringen acht erlebnisreiche Tage und werden als gemeinsames Projekt an der Gestaltung der Kinderwildnis mitarbeiten. Das ist

ein naturnahes Spielgelände für Kinder in Nienburg, das gerade entsteht. Zum Beispiel Wasserpumpen graben und legt Wasserläufe an oder bearbeitet Schmuckstelen aus Holz, die auf dem Gelände aufgestellt werden. Am Ende der Woche soll ein Kinderfest sta inden, in dessen Rahmen ihr eure Arbeit präsen eren könnt. Für die Verständigung untereinander sind Englischsprachkenntnisse von Vorteil, während der Begegnung wird es auch immer Sprachmi lung geben, so dass alle drei Sprachen gleichberech g übersetzt und verstanden werden. Neben der Arbeit im Workcamp, dem interkulturellen Lernen und der Sprachanima on sind Ausflüge nach Hannover und ans Steinhuder Meer geplant, wenn das We er mitspielt, darf gebadet werden! Und klar gibt es auch Freizeit, die ihr nach euren Wünschen und Bedürfnissen gestalten könnt. Zum Ende bleiben viele unvergessliche Momente mit der Gruppe,

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an die ihr euch noch lange erinnern werdet! Und vielleicht gibt es ein Wiedersehen in Serbien im Sommer 2015? Die Gruppe ist im Naturfreundehaus Nienburg untergebracht und wird sich dort selbst versorgen, das heißt selber einkaufen und kochen. Diese Begegnung wird vom DFJW finanziell gefördert. LEISTUNGEN: • Eigene Anreise • Unterbringung in Mehrbe zimmern • Vollverpflegung unter Mithilfe der Teilnehmenden • Betreuung • Ak onsprogramm • • • •

Termin: Altersgruppe: Teilnehmerzahl: Reisepreis:

23.-31.08.2014 ab 16 Jahren 8 249,-€


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FERIENFREIZEITEN

Wir bieten in diesem Jahr neben den internationalen Begegnungen und den Camps on tour zwei „reine Ferienfreizeiten“ an: wir fahren mit den Älteren nach Spanien und mit den Jüngeren nach Sylt. Doch was ist das Besondere an den Freizeiten im Jugendwerk?

lernen für sich selbst und die Gruppe Verantwortung zu übernehmen – sei es bei der Mithilfe im Küchendienst oder auch bei Meinungsverschiedenheiten z.B. mit dem Zimmergenossen, die immer mal wieder auftreten können, aber auch immer irgendwie gelöst werden können.

Eine Besonderheit ist sicherlich die Mitbestimmung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Es wird kein Jugendtourismus angeboten, bei dem aus einem vollständig vorgeplanten Programm nur noch zwischen Angebot A, B und C gewählt werden muss. Bei uns sind die Kinder und Jugendlichen selbst die Programmgestalterinnen und –gestalter. Sicherlich haben wir Ideen für ein Programm, manche Punkte sind auch schon fest, so z.B. der Barcelona – Ausflug in Spanien, und das gut vorbereitete Team bringt viele Ideen und Vorschläge mit. Allerdings legen wir auch Wert darauf, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre eigenen Wünsche und Ideen einbringen und lassen hierfür genügend Spielraum. Langweilig wird uns also nicht!

Während der gemeinsamen Zeit wird ein Zusammengehörigkeitsgefühl geprägt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben eine gemeinsame Zeit und nehmen viel Spaß und gemeinsame Erfahrungen mit nach Hause. Neue Freundschaften entstehen, die sicherlich zum Teil auch über die Freizeit hinweg andauern. So lernen sie, sich gegenseitig zu respektieren, sich auf neue Erfahrungen einzulassen und vielleicht sogar, bestehende Vorurteile abzubauen. Dies ist die Basis für ein positives Miteinander in der Gesellschaft. Unterstützt werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei natürlich von einem erfahrenen Team. Das sind junge Erwachsene, die oftmals selbst mit dem Jugendwerk in die Ferien gefahren sind und nun nach der Absolvierung einer dementsprechenden Ausbildung (meist der JuLeiCa) selbst die Ferien betreuen. Die Ehrenamtlichen haben daher ihr Ohr am Puls der Zeit, kümmern sich um kleine und größere Probleme wie Heimweh oder Streit mit Zimmergenossen und sorgen gleichzeitig gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen für ein tolles und unvergessliches Programm.

Wir legen viel Wert auf die Entstehung eines Gemeinschaftsgefühls. In unseren Ferienfreizeiten treffen Jugendliche aus ganz verschiedenen Bereichen aufeinander. Sie kommen aus unterschiedlichen Städten, Schulen und familiären Hintergründen. Die meisten von ihnen kennen sich vor den Freizeiten nicht, sondern fahren allein oder mit einer Freundin oder einem Freund zusammen auf die Freizeit und machen hier erst die Erfahrung, sich in einer für sie zum größten Am Ende der Freizeit fahren die Kinder und Teil fremden Gruppe wohl zu fühlen. Jugendlichen meist mit neuen Freundschaften, vielen neuen Erfahrungen und Oft ist das für die Kinder und Jugendli- auch dem Wissen, die eine oder andere che die erste Freizeit außerhalb der ge- Schwierigkeit gemeistert zu haben, nach wohnten Umgebung und der vertrauten Hause. „Reisegruppe“ wie der Klasse bei Schulfahrten oder der Familie bei Familienur- Anmeldungen sind möglich unter www. lauben. Das ist sehr aufregend und span- dein-jugendwerk.de oder mit dem Annend – macht aber auch richtig viel Spaß! meldeformular auf der Rückseite dieses Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Magazins. lernen sich so ganz anders kenne. Sie 10


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ANGEBOTE 2014 Strandfreizeit Villa Alber - Spanien

Kinderrepublik auf Sylt

Chillen und Action am Strand, Nightlife und Shopping im Nachbarstädtchen. Der Ort S’Agaro ist perfekter Ausgangspunkt für vielfältige Aktivitäten an der Costa Brava. In mehreren zweckmäßig eingerichteten Gruppenhäusern stehen uns Zwei- und Dreibettzimmer mit Bad, WC, und Gemeinschaftsraum zur Verfügung. Unsere komfortablen Bungalowhäuser sind nur ca. 800 Meter vom Strand entfernt. Wer es lieber etwas ruhiger mag, findet in den kleinen naturbelassenen Buchten Gelegenheit zum Baden und Schnorcheln. Für die Vollverpflegung ist mit einem ausgiebigen Frühstück, abwechslungsreichen Mittagssnacks und einem frisch zubereiteten Abendbrot gesorgt. Die Zubereitung übernehmen wir mit viel Spaß gemeinsam, so habt ihr die Möglichkeit nach eurem Geschmack mitzubestimmen. Auf dem großzügigen Außengelände mit Garten spendet uns ein Sonnensegel Schatten und lädt zum chillen ein. Hier können wir auch die Abende gemeinsam verbringen, wobei das Team mit verschiedenen Aktionen und Überraschungen für Action und Party sorgt. Im Programm enthalten ist neben unterschiedlichen Tagesausflügen so wie sportlichen und kreativen Aktivitäten in der näheren Umgebung ein Besuch der faszinierenden Metropole Barcelona.

Bei der Kinderrepublik auf Sylt treffen wir Jugendwerksgruppen aus ganz Deutschland, um gemeinsam ein spannendes Programm auf die Beine zu stellen. Der Jugendzeltplatz ‚Mövenberg’ liegt im Norden der Insel inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft. Das weiträumige Gelände ist umgeben von hohen Dünen und hält einen Bolzplatz, ein Volleyballfeld und viel Platz für Freiluftaktionen bereit. Die Steilwandzelte bieten für 6 - 8 Personen ausreichend Platz. Der Speiseraum und sanitären Einrichtungen befinden sich in einem festen Gebäude. Zahlreiche Aktivitäten wie Schwimmen, Strandspiele, Fahrradfahren, Wattwandern und Ausflüge versprechen viel Abwechslung. Bei der Kinderrepublik heißt es, aktiv dabei zu sein... mitmachen, mitbestimmen und Aktionen planen! LEISTUNGEN: • • • • • •

Wer abwechslungsreiche Tage in spanischer Sonne genießen möchte, ist bei uns genau richtig.

Termin: Altersgruppe: Teilnehmerzahl: Reisepreis:

LEISTUNGEN: • Hin- und Rückreise im Reisebus • Unterbringung im Gruppenhaus • Übernachtung in Zwei- und Dreibettzimmern • Vollverpflegung unter Mithilfe der Teilnehmer • Betreuung/Reiseleitung • Aktionsprogramm Termin: Altersgruppe: Teilnehmerzahl: Reisepreis:

Hin- und Rückreise mit der Bahn Unterbringung im Zeltcamp Übernachtung in 6-8-Personenzelten Vollverpflegung Betreuung Aktionsprogramm

18.08.-31.08.2014 13 -15 Jahre Min. 17, max. 28 599,-€

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08.08. - 18.08.2014 10-12 Jahre min. 8 max. 10 360,- €


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STORYOFTHEBAND

CAMPSonTOUR Camps on tour oder „Ferienspaß muss nicht weit weg sein“ Unter diesem Motto werden wir auch im Jahr 2014 mit unserem mobilen Zeltcamp wieder verschiedene Orte anlaufen und dort mit Kindern eine tolle Zeit erleben. Die Camps richten sich in erster Linie an TeilnehmerInnen aus der Region, in der das Camp statt findet, es ist aber natürlich auch Kindern aus anderen Gebieten offen. Bei der Organisation der Camps kooperieren wir verstärkt mit unterschiedlichen Partnern vor Ort – seien es die Jugendpflege oder auch AWO-Ortsvereine, wir versuchen, ein Netzwerk aufzubauen, so dass wir die Freizeiten für möglichst

wenig Geld anbieten können. Wenn der Teilnahmebeitrag dennoch zu hoch sein sollte, finden wir sicherlich noch Möglichkeiten, dass der Beitrag doch noch aufgebracht werden kann. Jedes Camp ist unter ein bestimmtes Motto gestellt – eine bunte Palette von Zirkus über Detektive bis hin zu Erlebniscamp wird von den engagierten Teams gemeinsam mit den Teilnehmer/-innen

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mit Leben gefüllt – jede Menge Spaß und Action sind schon mal sicher – dafür muss man nicht weit weg fahren! Anmeldungen sind möglich unter www. dein-jugendwerk.de, mit dem Anmeldeformular auf der Rückseite dieses Magazins oder bei einem unserer örtlichen Kooperationspartner.


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ANGEBOTE 2014 Das Geheimnis von Bockenem – Es spukt in der Region Hildesheim

Der Zirkus ist in der Stadt! – Die Spaßmanege in Brüggen

Eigentlich sollte es ein ganz normales Zeltlager werden, doch merkwürdige Dinge ereignen sich auf einmal im Sommerzeltlager 2014 in Bockenem. Düsterer Nebel zieht auf, seltsame Geräusche heulen durch die Bäume des Waldes und mitten in der Nacht ... Aber das lassen wir uns nicht lange gefallen! Mit dir zusammen bauen wir Geistervertreiber, ziehen einen Schutzbann um das Lager und singen am Feuer, um die Angst zu vertreiben. In einer spannenden Nachtwanderung, mit Knoblauch bewaffnet, kommen wir dann langsam den düsteren Gestalten auf ihren Spuren... So macht Spuk richtig Spaß! Im angrenzenden Schwimmbad haben wir die Möglichkeit, uns von den spannenden Geschehnissen zu erholen und die Seele baumeln zu lassen!

Aufgehorcht & hergehört!! Findet Ihr es auch so spannend und aufregend in den Zirkus zu gehen und würdet am liebsten einmal selbst in der Manege stehen?! ...jonglieren, balancieren, Akrobatik & Clownerie wolltet Ihr schon immer mal ausprobieren? Na dann seid Ihr bei uns genau richtig! Wir wollen uns mit Euch ein Zirkusprogramm ausdenken und dies zusammen einstudieren. Wir wollen Kostüme basteln und jonglieren lernen, eine Clownsnummer einstudieren und Zaubertricks lernen, Diabolo & Poi spielen und noch vieles mehr! Ihr werdet staunen, wie schnell das ein oder andere Kunststück gelernt ist! Und bei Trommelwirbel heißt es dann natürlich am letzten Abend: Hereinspaziert & Manege frei!!

LEISTUNGEN:

LEISTUNGEN:

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Übernachtung in Mehrpersonenzelten Vollverpflegung Betreuung Aktionsprogramm

Übernachtung in Mehrpersonenzelten Vollverpflegung Betreuung Aktionsprogramm

Termin: 10.-15.08.2014 Altersgruppe: 08 -11 Jahre Teilnehmerzahl: min. 15 max. 30

Termin: 17.-22.08.2014 Altersgruppe: 08 -11 Jahre Teilnehmerzahl: min. 15 max. 30

Erlebnistage in Lüneburg – Ein großes Abenteuer in der Natur

TKKG, Drei ??? und Co – Das Detek vcamp in Celle

Erleben, Erlebnis, Abenteuer ist das Motto der diesjährigen Freizeit in Bleckede – direkt hinterm Deich. Auf einer schönen Wiese hinter der Elbe werden wir spannende Tage erleben. Wir werden Dinge ausprobieren, die ihr so noch nie gemacht habt – spannende Aktionen in der Gruppe, eine Nachtwanderung, die Gegend erkunden – Euch erwartet ein buntes Programm voller Abenteuer und neuer Erfahrungen! Wir freuen uns auf Euch!

Ein unheimliches Verbrechen sorgt für Unruhen auf dem Zeltplatz – Ein klarer Fall für uns, die besten Detektive in der ganzen Region! Nach einem kurzen Fußmarsch erreichen wir unser Lager und bauen zusammen die kleinen Zelte auf, die uns heute Nacht schützen sollen. Schnell ist das Lager hergerichtet, die Würstchen liegen auf dem Grill und am Feuer werden die ersten Spuren gesichtet. Doch dann wird uns klar, dass wir Unterstützung benötigen! Dank unserer guten Kontakte bekommen wir schnell Hilfe und bereiten uns auf das große Finale im dunklen Wald vor...

LEISTUNGEN: • Übernachtung in Mehrpersonenzelten • Vollverpflegung • Betreuung • Aktionsprogramm

LEISTUNGEN: • Übernachtung in Mehrpersonenzelten • Vollverpflegung • Betreuung • Aktionsprogramm

Termin: 25.-29.08.2014 Altersgruppe: 08 -11 Jahre Teilnehmerzahl: min. 15 max. 30

Termin: 01.08.-03.08.2014 Altersgruppe: 08 -11 Jahre Teilnehmerzahl: min. 15 max. 30

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JETZT REDEN

WIR ...

Niemand kann besser über aktuelle Ereignisse aus dem Jugendwerk berichten als die Teilnehmer, Teamer und Mitglieder vor Ort. Also haben wir uns auch in dieser Ausgabe wieder bei ihnen umgehört und lassen sie selbst zu Wort kommen:te So auch Benjamin (21): „Klassische Musik – nicht unbedingt mein Fall. Aber da ich noch nichts vorhatte, habe ich einfach spontan mal zugesagt zu helfen. Bevor die Türen sich geöffnet haben, gab es eine kurze Einweisung und dann ging es auch schon los.

Am Ende jeden Jahres findet das tradi onelle AWO Großkonzert der AWO-mit-Herz-S ung sta . Letztes Jahr schon zum 38. Mal! Für einen reibungslosen Ablauf unterstützen seit Jahren einige ehrenamtliche Helfer von uns den Mu erverband bei dieser Großveranstaltung.

Meine Aufgabe war es, älteren Menschen mit Rollstuhl oder Rollator auf den Platz zu helfen und sie nach der Vorstellung wieder abzuholen. Keine große Sache! Dafür durften wir uns das Konzert auch anschauen und nebenbei hat man gleich noch ein paar neue Leute kennengelernt und Kontakte geknüpft. Echt eine super Sache. Das nächste Mal bin ich wieder dabei!“

Lena studiert in Hannover und ist seit Januar für acht Wochen als Prakkan n im Jugendwerk. Über ihre ersten Eindrücke im Jugendverband sagt sie: „Ein Praktikum mal ganz anders. Da ich Soziale Arbeit studiere, stand ein zweimonatiges Praktikum an.

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Dabei landete ich letztendlich hier im Jugendwerk. In dem Berufsfeld der Sozialen Arbeit ist es üblich, Beratungsgespräche mit Klienten durchzuführen. Nicht so hier. Es geht darum, speziell den Jugendlichen die Möglichkeiten einzuräumen, Projekte zu starten und Jugendliche demokratische Werte erleben zu können. So gibt es beispielsweise Projekte von verschiedenen Jugendgruppen, ein Musikevent zu organisieren, eine Mädchengruppe aufzubauen und noch vieles mehr. Ferienfreizeiten werden hier in einem großzügigen Angebot abgedeckt, sei es ein Abenteuercamp oder eine Jugendreise nach Spanien. Bei diesen Aktionen spielt der pädagogische Leitgedanke immer eine Rolle, ohne den Spaß außer Acht zu lassen. Wer Lust und Zeit hat, ist hier gern willkommen, mal an einer Vorstandssitzung teilzunehmen, sei es einfach mal, um zu sehen, wie es hier im Jugendwerk läuft oder um eigene Ideen einzubringen und vielleicht sogar in die Tat umsetzen zu können.“


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einer kurzen Stärkung ging es im Anschluss mit einem spannenden Weihnachtsschauspiel weiter, bei welchem der Spaß nicht zu kurz kam und jede Menge lustiger Aufgaben bewältigt werden mussten:

Am 2. Advent veranstalteten wir eine Weihnachtsübernachtung in Sievershausen für 15 Kids im Alter von 8 – 12 Jahren. Die Betreuung übernahm unter anderen unsere frisch ausgebildete Jugendgruppenleiterin Lisa: „Im Rahmen der JuLeiCa organisierte ich zusammen mit zwei weiteren angehenden Teamern eine Weihnachtsaktion. Geplant war eine lustige Übernachtung zur Einstimmung auf die Adventszeit. Nach Ankunft der Kinder wurden zunächst Plätzchen gebacken und kleine Geschenke gebastelt. Es wurden Gläser mit Mustern graviert und Karten gemalt. Nach

Angefangen von einer Erklärung der Notwendigkeit eines Airbags für Elche, über Weihnachtslieder singen bis hin zum robben als Raupen verkleidet. Als Gewinn gab es dann für die Siegergruppe bunte Sticker und für jeden einen von Edeka gesponserten Schokoladenweihnachtsmann.

Fünf Monate lang führten wir in Koopera on mit dem Kreisverband Hildesheim eine JuLeiCa-Schulung in Abendveranstaltungen durch. Ein Highlight für die Teilnehmer war der Praxisteil dieser Ausbildung.

Abends wurde noch eine abgewandelte Version vom Spiel Werwolf gespielt, bei der jede Menge falscher Weihnachtsmänner in ein Dorf eingefallen waren und Nacht für Nacht Weihnachtsmannlizenzen klauten. Mit einer Weihnachtsgeschichte und einem warmen Punsch ließen wir den Abend dann ausklingen und kuschelten uns in unsere Schlafsäcke. Es war eine sehr lustige Übernachtung und die Kinder hatten am nächsten Morgen beim Abholen ihren Eltern eine Menge zu erzählen.“

Josy berichtet über ihren selbst organisierten Koch- und Bastelnachmi ag an einer Grundschule in Hildesheim: „Am Sonntag trafen wir uns gegen zwölf in der Grundschule. Wir bereiteten alles für die Kinder vor, was überraschend schnell ging. Die Kinder ließen natürlich nicht lange auf sich warten und so trudelten diese alle nacheinander ein.

... JETZT REDEST DU! Jetzt redest DU! - Auch DIR möchten wir gern ein Sprachrohr bieten. Dieses Magazin soll von euren Beiträgen leben und du hast die Möglichkeit, sie mit zu gestalten. Egal ob ein spannender Erfahrungsbericht, ein Leserbrief zu unseren Beiträgen oder Tipps und Tricks für die Jugendarbeit - wir warten auf deine Post. Schicke uns einfach eine an info@dein-jugendwerk.de.

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Als dann alle da waren spielten wir mit ihnen ein Kennlernspiel, um uns danach in zwei Gruppen aufzuteilen. Die einen gingen batiken und erstellten wirklich schöne T-Shirts, während fünf andere Kinder mit uns Muffins gebacken haben. Es war ein lustiger Tag, auch wenn die Muffins leider nicht so wurden wie gewünscht. Hauptsache war, dass sie sehr gut geschmeckt haben :-) ! Zum Schluss spielten wir mit den Kids noch einiges bevor es dann ans Aufräumen ging. Insgesamt war es ein gelungener Tag. Zudem hat er gezeigt, worauf man bei so einer Veranstaltung alles als Jugendleiterin achten muss.“


DEINJW • März 2014

SPIELE&METHODEN Unser Thema: Zirkus! An dieser Stelle findet Ihr eine kleine Sammlung von Spielen & anderen Möglichkeiten, um ein Thema möglichst abwechslungsreich zu bearbeiten und Eure Angebote spannend zu gestalten!

JONGLIER-WELTMEISTER Eine Gruppe von 5 – 12 Personen stellt sich in einen Kreis. Einer beginnt und wirft einen Ball zu einem Mitspieler (es sollte nicht der Nachbar sein). Jeder muss den Ball einmal bekommen und sich merken von wem er den Ball bekommen hat und wem er ihn dann zugeworfen hat, dann kommt er zurück zum Ersten. Das Ziel ist es den Ball einmal rumwandern zu lassen, ohne dass er runterfällt.

NAMENSLAUFEN Die Gruppe spielt zusammen gegen die Zeit. Alle Spielenden bilden einen Kreis, der Spielleiter steht im Kreis und hält ein Tuch. Jetzt beginnt er das Spiel, startet die Stopuhr, sagt einen Namen aus der Runde und wirft das Tuch hoch. Derjenige, der aufgerufen wurde, kommt in die Mitte gelaufen und versucht das Tuch zu fangen, bevor es auf den Boden fällt. Der Spielleiter läuft und stellt sich in die entstandene Lücke im Kreis und verschränkt seine Arme, um anzuzeigen, das er bereits in der Mitte war. Nun wird aus der Mitte der nächste Name aufgerufen, das Tuch geworfen und wieder tauschen zwei Spieler die Plätze. Die Spielrunde und die Stopuhr läuft so lange, bis alle einmal in der Mitte waren. Niemand darf zweimal in der Mitte stehen, daher müssen alle, die einmal im Kreis waren, die Arme verschränken. Jedes gefallene Tuch zählt fünf Strafsekunden. Mit der zweiten Spielrunde kann die Gruppe versuchen, ihre Zeit zu unterbieten. Vielleicht auch noch den Kreis vergrößern, um das Fangen des Tuches zu erschweren.

Man kann nun mehr Bälle nehmen und Aufgaben stellen, z.B. 8 von 10 müssen durchkommen; man darf nur mit der linken Hand fangen. Man kann auch mit 5 Bällen beginnen, wenn diese ohne Runterfallen durchkommen, kann man zwei dazu nehmen, wenn einer runterfällt, versucht man es mit 4 Bällen – einem weniger. So lange bis man 10 Bälle hat. Es können auch zwei Gruppen gegeneinander spielen (wer schneller ist, wer weniger fallen lässt…). JONGLIERBÄLLE selber machen: Von einem Luftballon das Mundstück etwas abschneiden, so dass der Ballon zwar möglichst rund ist, aber die Öffnung nicht zu groß ist. Das Ganze mit einem zweiten und dritten, vierten Ballon wiederholen. Einen Gefrierbeutel oder ein Stück Frischhaltefolie möglichst so voll mit Reis füllen, dass der Beutel gut in der Hand liegt und die Öffnung mit einem weichen Klebeband zukleben. Wenn Ihr Folie benutzt formt Euch mit dem eingewickeltewn Reis eine schöne Kugel! Einen Ballon darüber stülpen, damit der Reis nicht wieder raus kann. Das ganze zurecht drücken, dass es eine Art Ball wird. Damit der Reisball auch dicht und fest bleibt, noch ein bis zwei Ballons überziehen. Ob Ihr Eure Bälle jetzt noch bemalt oder eine Stoffhülle anfertigt bleibt natürlich Euch überlassen! ;-) 16


DEINJW • März 2014 DER ZIRKUS KOMMT IN DIE STADT Zunächst wird das Spielfeld eingeteilt. Die verschiedenen Bereiche lassen sich durch Seile markieren. Auf einer Wiese können Bäume, Rucksäcke etc. benutzt werden. Eine Seite des Spielfelds ist die „Zuckerwatte-Seite“, die gegenüberliegende Seite ist die „Popcorn-Seite“. Der Spielleiter steht am „Löwenkäfigende“ des Spielfelds und gibt von hieraus Befehle. Falls die TN die Befehle falsch ausführen, kommen sie als „Löwe“ in den Löwenkäfig (siehe Besondere Befehle II). Wichtig: Die „Löwen“ dürfen keine Befehle geben, um so nicht von den Befehlen des Spielleiters abzulenken. Spielbeginn: Die TN befinden sich in der Mitte des Spielfeldes. Das Spiel beginnt mit dem Befehl: „Der Zirkus kommt in die Stadt“. Befehle: Der Spielleiter kann denselben Befehl auch zweimal hintereinander ankündigen. Wer bspw. beim ersten Mal „Zuckerwatte“ auf die richtige Seite läuft, aber beim zweiten Mal „zuckt“ oder die Seite wechselt, ist „Löwe“. • der Zirkus kommt in die Stadt/ kommt nicht in die Stadt: TN jubeln/ weinen. • Zuckerwatte: Die TN laufen auf die Zuckerwatte-Seite. • Popcorn: Die TN laufen auf die Popcorn-Seite. • Kamele: Die TN nehmen sich gegenseitig Huckepack. Bei ungerader Mitspielerzahl – auf eine Bank stellen. Draußen: Auf einem Bein stehen oder ähnliches. • Seiltänzer: Die TN balancieren auf den Spielfeldbegrenzungslinien. Besondere Befehle II: Diese Befehle integrieren die „Löwen“ in das Spiel. Der Spielleiter sollte darauf achten, diese Befehle nicht zu vernachlässigen, da sonst die Löwen keinen Anteil am laufenden Spiel mehr haben. • die Löwen füttern: Die Kinder stellen sich unmittelbar vor den Löwenkäfig und „füttern“ die Löwen. • die Löwen sind los: Die Löwen dürfen den Käfig verlassen und die übrigen Kinder fangen. Diese versuchen über die „Rettungslinie“ zu entkommen. Spielende: Wer am Ende des Spiels übrig bleibt, hat das Spiel gewonnen. Wahlweise können auch zwei Spieler als Siegerteam anerkannt werden. Anmerkungen: • Die Liste der Befehle kann beliebig ergänzt werden, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. • Der Spielleiter kann zur weiteren Verwirrung bei fortgeschrittenen Spielern auch bei den Befehlen „Zuckerwatte“ und „Popcorn“ die Richtung mit den Händen wechselnd richtig und falsch anzeigen. • Ebenfalls kann er manche Befehle falsch ankündigen, es gilt nämlich immer nur der genaue Wortlaut, Bspw. „umfallen“ statt „die Clowns fallen um“ oder „hinstellen“ statt „aufstehen“ • Falls die Spieler bei „die Löwen füttern“ nicht nahe genug an den Löwenkäfig heran treten oder die „Löwen“ es wiederholt nicht schaffen, Spieler zu fangen, kann der Spielleiter die Jagd der Löwen mit geschickten Befehlen vereinfachen. Beispiel: „die Löwen füttern“. (

Besondere Befehle: Die beiden folgenden Befehle sind insofern besonders, als dass der erste Teil des Befehls erst durch den zweiten Teil wieder aufgehoben wird. Zwischen den beiden Befehlen kann der Spielleiter andere Befehle rufen. Wer diese befolgt oder „zuckt“ ist automatisch „Löwe“. • die Clowns fallen um / aufstehen: Die Kinder werfen sich auf den Boden und bleiben unbeweglich liegen / dürfen wieder aufstehen. • einfrieren/auftauen: Die Kinder verharren in ihrer Bewegung und bleiben wie eingefroren stehen/dürfen sich wieder bewegen.

(Fotos und Bericht: Florian Hoffmeister)

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DEINJW • März 2014

AWO aktiv Über den Wolken… und rollende Bälle - in Hildesheim Die AWO ist ein Mitgliederverband, ein sozialer Spitzenverband und ein Unternehmen zugleich. Die AWO ist ein Mitgliederverband, ein sozialer Spitzenverband und ein Unternehmen zugleich. Das ist spannend, denn ehrenamtliche Tä gkeit und soziale Arbeit gehen Hand in Hand. Wie krea v und lebensnah die AWO und ihre Einrichtungen dabei sind, das wollen wir unter der Überschri „AWO akv“ in den kommenden Ausgaben gern zeigen. Diesmal geht es um Freizeitvergnügen, das die Einrichtungen der AWO Trialog gGmbH in Hildesheim bereiten. Kleine, harte Bälle über leicht absurde Wege in Löcher zu bugsieren - Minigolf macht in kleinen wie in größeren Gruppen einen Heidenspaß. In Hildesheim kann man beim Minigolfspielen nebenher eine sozialpsychiatrische Einrichtung unterstützen, denn die Anlage an der Alfelder Straße wird von der AWO Trialog gGmbH betrieben. Menschen mit psychischen Beeinträchgungen oder Behinderung finden hier eine betreute Arbeit und können so Sinn, Struktur und Freude in ihren Alltag bringen. Der Minigolf-Platz (Al-

felder Straße/Innerste Aue) hat täglich von 14 bis 20 Uhr und am Wochenende von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Kinder bis zum Alter von sechs Jahren spielen kostenfrei, von sieben bis 17 Jahren kostet die Benutzung de Anlage 1,50 Euro und Erwachsene bezahlen 2,50 Euro. Stärken kann man sich vor oder nach dem Vergnügen im Kontor 13 oder im Airport Diner am Flugplatz. Beide Lokale werden ebenfalls von der AWO Trialog betrieben. Menschen mit psychischen Behinderungen arbeiten hier stundenweise mit. In der „Werksta für Dienstleistung und Produk on (WDP)” der AWO Trialog gGmbH in der Nähe des Flughafens werden übrigens mit Geduld und viel handwerklichem Geschick nicht nur Möbel hergestellt, sondern in der „Classic Moped-Werksta “ auch alte Mopeds der Marke Simson wieder zum Leben erweckt. Längst werden diese Flitzer aus DDRZeiten nicht mehr neu gebaut. Aber

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sie haben absoluten Kult-Status, auch weil sie ohne „frisiert“ zu sein, etwas schneller fahren, als eigentlich erlaubt. Jedoch natürlich ganz legal! Aus dem weiteren Umkreis bringen Motorsportbegeisterte ihre fahrbaren Untersätze in die Hildesheimer Werksta , die sich für ihre gute Fachkenntnis und Präzision einen guten Ruf errungen hat. Menschen mit seelischen Behinderungen haben hier eine erfüllende Tä gkeit gefunden, die manch einem schon den Weg zurück auf den sogenannten „ersten Arbeitsmarkt“ geebnet hat. Bei den Hildesheimer Old mer-Tagen ist die WDP mit einer offenen Werksta in einem Innenstadt-Schaufenster dabei.


DEINJW • März 2014

WAS GEHT

AB?

Ferienfreizeiten, Seminare und Vorstandssitzungen! orstandssit nge Damit auch kein Termin vergessen wird, haben wir hier eine kleine Übersicht für euch: Offene Vorstandssitzung An jedem dri en Sonntag im Monat – wer gerne mal reinschnuppern möchte, der ist herzlich eingeladen! Zu allen Terminen bist du als Besucher oder Teilnehmer herzlich eingeladen. Bei Freizeiten, Camps und Seminaren bi en wir um eine verbindliche Anmeldung (siehe Postkarte). Zur besseren Planung der Versammlungen und AKs würden wir uns über eine kurze formlose Anmeldung per Mail oder Telefon freuen.

_____________________________________________ Ort, Datum, Unterschrift

______________________________________________ Ja, ich bin über 18 Jahre alt (sonst bitte mit Erziehungsberechtigten ausfüllen!) und melde mich verbindlich an. Die Reise- und Teilnahmebedingungen habe ich gelesen und erkenne sie an. (www.dein-jugendwerk.de)

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______________________________________________

Ja, ich will mitmachen / Mitglied im Jugendwerk werden mehr Information teilnehmen an:

Seminare (alle in Sievershausen) Jugendleiterkompaktkurs (Osterferien) 08.-13.04.2014 Jugendleiterkurs Teil I Pädagogik (Herbst) 10.-12.10.2014 Jugendleiterkurs Teil II Recht (Herbst) 17.-19.10.2014 Jugendleiterkurs Teil III Praxis (Herbst) 14.-16.11.2014 Improvisa onsworkshop 26.-28.09.2014 Koopera ve Spiele 05.- 07.12.2014

ANMELDUNG

Sommerfest, Nachtreffen & Tag der offenen Tür im Bezirksjugendwerk 21.09.2014 Teamfindungstage für Gruppenleiter 13.04.2014 Teamer Vorbereitungswochenende 13.-15.06.2014

Vor- und Zuname ___________________________________________________ Vor- und Zuname der/des Erziehungsberechtigten ___________________________________________________ Adresse ___________________________________________________ Geburtsdatum Telefonnummer ___________________________________________________ email

An das Bezirksjugendwerk der AWO Hannover e.V. Körtingsdorfer Weg 8 30455 Hannover

Bitte ausreichend frankieren

Ferien, Camps & interna onale Begegnungen Kinderrepublik auf Sylt 08.-18.08.2014 Strandfreizeit S´Agaro´ in Spanien 18.-31.08.2014 Trina onales Camp in Niedersachsen 23.-31.08.2014 Begegnung in Rodowo in Polen 11.-20.08.2014 Detek vcamp in Celle 01.-03.08.2014 Geistercamp in Bockenem 10.-15.08.2014 Erlebnistage in Lüneburg 25.-29.08.2014 Zirkuscamp in Brüggen 17.-22.08.2014


DEINJW • März 2014

MITMACHEN! Du willst bei uns mitmachen, auf Reisen gehen, Teamer/in werden, Spieleaktionen betreuen? Hier ist der Kontakt zu uns: Per Post: Bezirksjugendwerk der AWO Hannover e.V. Körtingsdorfer Weg 8 30455 Hannover

Per Mail: info@dein-jugendwerk.de Per facebook: https://de-de.facebook.com/dein.jugendwerk

Per Telefon: 0511-4952-175

Per Homepage: www.dein-jugendwerk.de

Per Fax: 0511-4952-176

Per Rauchzeichen: ????? Können wir leider nicht! Und per Smartphone-APP: In den App Stores “Dein JW”

leiter/in *als Jugend

Per direktem Kontakt: Wibke Behlau & Fanny Synycia, Geschäftsstelle Bezirksjugendwerk der AWO Hannover e.V. Körtingsdorfer Weg 8 30455 Hannover

BEZIRKS

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JUGENDWERK DER AWO HANNOVER

DEIN JW - Frühjahr 2014 (Ausgabe 2)  
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