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SAISON 2013/14 | AUSGABE 25

ES PREIBISCHT! STÜRMER IM SCHNELLFEUER KREFELD PINGUINE EINE STARKE SAISON RÜCKENNUMMERN DIE „FIGHTENDE“ FÜNF SAISON 2014/15 FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN KREFELD PINGUINE

02.03.2014 | 14.30 UHR

VS. DÜSSELDORFER EG

KREFELD PINGUINE


HIER KOMMT DIE DEG

DEG INTEAM

EIN STƒRKES STÜCK DÜSSELDORF

Rot-Gelb Helau!

Ab und auf: Manchmal zeigt schon die Starting Six die Gemütslage der DEG.

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Zugegeben: So ganz ungelegen kam die traditionelle Liga-Pause Anfang Februar nicht. Waren die Jungen Wilden der DEG in derselben Phase der vergangenen Saison noch lange „Spitzenreiter 2013“, reichte es heuer nur für ein kleines Zwischenhoch. Die direkt aufeinander folgenden Heimsiege gegen Straubing und Augsburg sowie der Auswärtscoup beim ERC Ingolstadt blieben die einzigen Momente vollkommener Glückseligkeit im neuen Jahr. Anschließend zog die DEG fünf Mal den Kürzeren. Das Gegenteil von warm ums Herz wird einem, wenn sich Connor James, Evan Kaufmann, Patrick Reimer, Ryan Caldwell und ihre Nürnberger Teamkollegen zu einem 8:0 wirbeln. Der unzweifelhaft negative Höhepunkt. Da haben zwei Wochen olympisches Eishockey­ turnier mit den Top-Nationen in Bestbesetzung geradezu balsamierende Wirkung. Und ein wenig neidisch werden und von besseren Zeiten träumen konnte man ob des Eiszaubers natürlich auch. Während in Sotchi noch um Gold gerungen wurde, stieg hierzulande nach 16 freien Tagen wieder der Bock auf Hockey. Gegen den Vorletzten aus Schwenningen sollte die Mission 13 noch einmal mit Vollgas angegangen werden. Nostalgiker unter uns denken bei Schwenningen an den legendären Torhüter Hoppe und wahre Schützenfeste. So hatte das erste Drittel und

letztlich das gesamte Match ein wenig was von den guten, alten Neunzigern. Nur leider unter umgekehrten Vorzeichen. Satte acht Tore fielen im ersten Drittel. Nach dem turbulenten 5:3 beruhigte sich das Spiel ein wenig, am Ende hieß es 8:4. Die uns damit uneinholbar hinter sich ließen. So wenig, wie es während der Saison 13/14 richtig Winter werden wollte, so wenig kamen wir mit einer kleinen Ausnahme in Schwung. Schwamm drüber und den Blick nach vorne gerichtet. Die Planungen für die kommende Spielzeit laufen bereits auf Hochtouren: Mit Jochen A. Rotthaus werden wir im Mai einen neuen Geschäftsführer mit reichlich Erfahrung in unseren Reihen begrüßen. Verteidiger-Talent Jonas Noske hat seinen Vertrag verlängert. Mit dem 25 Jahre alten Verteidiger Stephan Daschner ist die erste vielversprechende Neuverpflichtung für die kommende Saison unter Dach und Fach. Außerdem setzen die Stadtwerke Düsseldorf ihre Partnerschaft mit uns fort. Ganz schön was los also. So können wir heute ganz unbeschwert mit Euch eine hoffentlich jecke Karnevalsparty feiern. Denn 38 Punkte hin oder her: Dat könne mer joot! Die Krefeld Pinguine sind dazu natürlich der optimale Partygast. Die DEG: Nicht nur an Karneval verrückt!

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SCHNELLE KONTER Merken: Nächster 1935-Stammtisch, große A.G.P. und Mehr …

laden zu einem weiteren 6. März, 19:00 Uhr: Die Düsseldorfer EG und der „DEG Club 1935“ eingeladen. Zu Gast sind herzlich sind Fans und er Fantalk im Café des stahlwerks. Alle Mitglied rt wird der Abend Moderie Boix. Volker und Kreutzer Christof er Co-Train Teamarzt Ulf Blecker, erneut von Urgestein Ulf May. Hingehen! gibt es noch eine Auflage 7. März, nach Spielende: Zum letzten Heimspiel der Saison 2013/14 Für Musik sorgt das DOME. ISS des Bistro im y me-Part After-Ga tigten t-berüch der berühm Tanzen! Tommi. bewährt-berüchtigte Duett DJ Nebelguru und DJ unsere Spieler im ISS DOME. 8. März, 14–17:00 Uhr: Großer Fanartikel-Verkauf (reduziert!) durch folgen! 13. März: Gemeinsames Training von Mannschaft und Fans. Infos

Olimb-Rückblick auf Sotchi 2014

g. Wie hast du Sotchi erlebt? Das olympische Dorf war eine tolle Erfahrun en. Jeder war gut drauf. Die Zeit in Sotchi werde ich so schnell nicht vergess t So viele Sportler auf einem Haufen! Welche anderen Sportarten konntes Damen. chen schottis die allem Vor lustig. ganz war das du sehen? Curling, Das war Biathlon, da waren meine Norweger echt gut und Eisschnelllauf. live gePutin en. gewonn r Hollände die aber langweilig. Da haben immer Die spielen? zu Kanada gegen es war Wie en. Fernseh im nur Nein, sehen? zu Chancen an schwer echt es Kanadier waren schon sehr sehr gut. Da war trotzdem mir habe Ich besser. Tick einen immer kommen. Die waren einfach kein Autogramm von Sidney Crosby geben lassen. Wie war eure sonstige Mannschaften gar nicht mal sportliche Bilanz? Die war wechselhaft. Wir haben gegen die guten Wir haben gut gespielt. Im können. n ausgehe er deutlich alles so schlecht gespielt. Das hätte auch war ein „bad game“. Das das ., schlecht wir waren aber ch Österrei gegen Match entscheidenden hätten wir eigentlich gewinnen müssen.

Fan Fynn trifft Jakobsen und Vikingstad

Wer ein aufmerksamer Leser dieses Stadionheftes ist, für den ist Fynn Wager ein alter Bekannter. Karrierestart war bei den rot-gelben Bambinis, bis er mit seiner Familie nach Norwegen zog, dort aber weiterhin ein Herz für die DEG und ihre Spieler hat. Erst kürzlich erreichten uns diese beiden Fotos mit Tommy Jakobsen und Tore Vikingstad. Jakobsen ist dem Eishockey treu geblieben: Zur Zeit trainiert er die U10 Lorenskog. Vikingstad beendete erst im vergangenen Jahr seine aktive Karriere.

von Trainer Das DEG 1935 Fanradio wird alle Playoff-Spiele der DNL-Mannschaft io.de g-fanrad www.de en. übertrag live Georg Holzmann

Immer da, immer nah.

Kennen Sie das Gefühl, dass einem keiner was anhaben kann? Wir nennen es Schutzengel-Gefühl.

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DEG SAISON 2014/15 Fakten, Fakten, Fakten: Wichtige Weichenstellungen für die Saison 2014/15! Die Düsseldorfer EG bot in den vergangenen Wochen in der Tat viele Fragzeichen. In den kommenden Tagen und Wochen sollen nun daraus viele Ausrufezeichen werden. Denn die DEG baut auf und abseits des Eises unablässig an ihrer Zukunft. Ein Überblick über die bereits feststehenden Fakten zur Saison 2014/15.

Ab 1. Mai: Jochen A. Rotthaus neuer Geschäftsführer

Jochen A. Rotthaus wird ab dem 1. Mai 2014 neuer Geschäftsführer ig der DEG Eishockey GmbH. Dies haben die Gesellschafter einstimm 1899 beschlossen. Der 47-jährige Diplom-Kaufmann wechselt von der TSG in Hoffenheim an den Rhein. Neben dem sportlichen Aufstieg wurde dort eines Bau der sowie rena eckar-A Rhein-N der Bau der Zeit kurzer ebenso modernen Trainings- und Geschäftsstellenzentrum realisiert. Mikhail uns, Ponomarev, Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH: „Wir freuen ierdass wir ihn für uns gewinnen konnten. Er gilt als einer der renomm ßball.“ Profi-Fu en deutsch im n testen Marketing- und Vertriebsexperte seine Peter Hoberg, ebenfalls Gesellschafter: „Wir sind sicher, dass uns weiter auf- und Schritt für Schritt DEG Marke die werden, helfen nz Kompete und Erfahrung auszubauen. Willkommen in Düsseldorf!“ traditionsreicher Verein wie Rotthaus: „Ich fühle mich geehrt, dass mir ein so renommierter und Eishockey verbunden sein. mit immer wird und ist orf die DEG sein Vertrauen schenkt. Düsseld n stellt eine besondere etabliere zu y Eishocke en deutsch im Größe feste eine Die DEG wieder als werde. Ich bin absolut angehen chaft Herausforderung dar, die ich mit Respekt und großer Leidens in Düsseldorf optimal n etzunge Vorauss nden bestehe die am zuversichtlich, dass wir alle gemeins kehren.“ zu zurück Weg Erfolgsden auf wieder um nutzen werden,

Dank an Jörn Klocke und Paul Specht

(Finanzen) bleiben der Die bisherigen Geschäftsführer Jörn Klocke (Sponsoring) und Paul Specht ann, Präsident Wenkem Markus zurück. en Position früheren ihre DEG erhalten und kehren auf im November haben Sie des DEG Eishockey e.V.: „Wir bedanken uns ausdrücklich bei ihnen. die DEG in und men übernom ortung Verantw gs 2013 in einer schwierigen Phase des Übergan “ bleiben! Teams unseres Teil weiter sie dass froh, sind Wir t. gebrach ruhigeres Fahrwasser

Saison 2014/15: Folgende Spieler stehen fest

– Bobby Goepfert (2 Jahre) – Bernhard Ebner (2) – Jonas Noske (1) – Stephan Daschner (2) – Alexander Preibisch (1) – Manuel Strodel (1) – Daniel Fischbuch (2)

– Daniel Kreutzer (1) – Ken-André Olimb (2)

Weitere Nachrichten und Bestätigungen werden in den nächsten Tagen folgen!

DEG SAISON 2014/15 Neuzugang Stephan Daschner: „Richtige Entscheidung!”

Wir freuen uns auf einen leidenschaftlich spielenden Neuzugang! Verteidiger Stephan Daschner hat einen Zweijahres-Vertrag unterzeichnet. Der 25–Jährige kommt vom EV Landshut und ist derzeit nach Punkten drittbester Verteidiger in der DEL 2. In 38 Spielen gelangen ihm elf Tore und 29 Vorlagen. Daschner hat zudem bereits 230 Spiele in der höchsten deutschen Spielklasse bestritten (acht Tore, 30 Vorlagen), u.a. für die Straubing Tigers, den ERC Ingolstadt und zuletzt für die Hannover Scorpions. Co-Trainer Christof Kreutzer: „Stephan ist noch jung, hat aber bereits viel DEL-Erfahrung gesammelt. Er wird uns in der kommenden Saison sofort weiterhelfen.“ Stephan selbst: „Ich freue mich auf die Herausforderung und die Rückkehr in die DEL. Düsseldorf setzt bekanntlich viel Vertrauen in deutsche Spieler und gibt ihnen viel Eiszeit. Die DEG ist die richtige Entscheidung!“

Stadtwerke Düsseldorf bleiben wichtiger Partner der DEG!

Die Stadtwerke Düsseldorf bleiben auch in der Saison 2014/15 wichtiger Sponsorpartner. Besonders erfreulich: Die Zusammenarbeit ist nicht nur auf ein Jahr ausgelegt. Beide Seiten besitzen die Option, eine weitere Saison „anzuhängen“. Auch diese Tatsache ist ein deutlicher Vertrauensbeweis.

Vorstandsmitglied Rainer Pennekamp: „Für uns ist es als traditionelles Düsseldorfer Unternehmen selbstverständlich, den Sport in der Landeshauptstadt zu unterstützen. Hierbei darf die DEG nicht fehlen. Sie ist ein Leuchtturm des hiesigen und freuen uns, die ErfolgsSports. Für die weitere Zeit planen wir erneut gemeinsame Aktionen “ können! zu eiben fortschr weiter geschichte ´DEG und die Stadtwerke´ ein idealer Partner für uns. DEG-Geschäftsführer Jörn Klocke: „Die Stadtwerke Düsseldorf sind der rheinischen Metropole in DEG Marke die uns, helfen und elt Sie sind in der Stadt fest verwurz gestanden. Auch dafür gilt zu festigen. Die Stadtwerke haben uns in schwierigen Zeiten zur Seite unser Dank!“ Im Rahmen der Partnerschaft gab es 2013/14 große Autogrammstunden, ein feierliches Weihnachtssingen mit der Mannschaft und dem Chor der Stadtwerke, eine gemeinsame Autogrammkarten-Aktion in der Rheinischen Post und vieles mehr. Außerdem waren die Stadtwerke bei mehreren Heimbegegnungen „Sponsor of the day“ und präsentierten das „Stadtwerke FanTV“ im ISS DOME.

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Stürmer Adam Courchaine lief insgesamt vier Spielzeiten, von 2008 bis 2012, für die Düsseldorfer EG auf. Danach wechselte der Angreifer für ein kurzes Gastspiel in die österreichische EBEL. Dort kam er auf nur drei Spiele, ehe er wieder zurück nach Deutschland kam. Er absolvierte in der vergangenen Saison zuerst zehn Spiele für den Oberligisten Füchse Duisburg, ehe er beim Ligakonkurrenten Krefeld Pinguine einen Vertrag unterschrieb. Für den heutigen Gast absolvierte der Kanadier inzwischen 56 Spiele und kommt in der laufenden Spielzeit auf 25 Tore und 42 Assists, was für ihn in der Teaminternen Scorerwertung den zweiten Platz nach Toren und den ersten Platz nach Punkten bedeutet. Wie schätzt du die DEL aktuell ein? Ich denke, dass die DEL ist eine sehr enge Liga ist und jeder jeden schlagen kann. Du weißt nie genau, wo Du dich in der Tabelle wiederfindest – es kann sich von Spiel zu Spiel, von Wochenende zu Wochenende ändern.

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Was sagst du zu den Pinguinen in dieser Saison? Das Team ist gut – wir haben viele verschiedene Spieler, die das Team ausmachen. Für ein gutes Team braucht man viele unterschiedliche Spielertypen. Die haben wir und dazu noch die richtige Chemie in der Mannschaft. Ein paar Worte zur DEG ... Ich habe vier Jahre für die DEG gespielt, das war eine großartige Zeit. Ich wünsche der DEG für die kommende Saison alles Gute.

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Adam sah schon zu DEG-Zeiten manchmal mächtig komisch aus der roten Wäsche.

Wie läuft es für dich persönlich in Krefeld? Aktuell läuft es gut für mich. Es macht Spaß, wenn das Team Erfolg hat, das ist die Hauptsache. Dann kommt aber noch dazu, daß wenn es für alle gut läuft, kommt für einen einzelnen der individuelle Erfolg noch dazu. Ich denke, dass es jedem aus der Mannschaft gerade Spaß macht. Die Stadt ist großartig und die Fans sind toll. Was ist der Unterschied zwischen Krefeld und Düsseldorf? Krefeld ist einfach anders. Obwohl beides „HockeyStädte“ sind und beide Eishockey lieben, ist Krefeld wirklich anders. Krefeld ist kleiner als Düsseldorf und nicht so geschäftig – bei euch sind alle immer so in Eile.

FOTO: City-Press 20140034/DE

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KREFELD VORSTELLUNG

Und noch mal grüßt der Pinguin – Krefeld Pinguine

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Krefeld (viel zu selten) auf dem Hosenboden der Tatsachen.

Nicht nur dem legendären Comic-Helden, „Batman“ macht der Pinguin das Leben schwer, auch den Düsseldorfer Superhelden in Rot und Gelb ist der Frack tragende und flugunfähige Vogel ein echtes Ärgernis: So konnten die Pinguine gegen die Düsseldorfer EG in dieser Saison bereits drei Partien für sich entscheiden und neben neun Punkten auch gleich noch mit einer Bilanz von satten 17:5 Toren aufwarten. Ein Grund für diesen Höhenflug ist mit Sicherheit das solide eingespielte Team der Seidenstädter: Bereits im letzten Jahr haben die Krefelder in der Tabelle stets ganz oben mitgemischt und mussten sich in der Endrunde erst im Halbfinale gegen die dann doch etwas zu starken Eisbären geschlagen geben. Konsequent gab es dann in diesem Jahr auch eher punktuelle Verstärkungen zu verzeichnen. Ansonsten wurde bei den Schwarz-Gelben auf altbewährtes gesetzt - mit Erfolg, denn ausgerechnet der ehemalige Düsseldorfer Adam Courchaine kämpft in diesem Jahr mit bisher 67 gesammelten Scorerpunkten (Stand 24.02.) nicht nur ganz vorne um den Titel des DEL-Topscorers

mit, sondern verhilft mit seinen Punkten auch dem KEV wieder zu einem erneuten Höhenflug in der Tabelle. Zuletzt gab es neben den positiven Entwicklungen aber auch zunehmende Verletzungen im Team zu beklagen: Neben dem durch einen Fingerbruch kaltgestellten Mark Voakes fielen zuletzt auch Roland Verwey, Boris Blank und DEG-Schreck Daniel Pietta aus. Trotzdem konnte man mit einem Sieg in Ingolstadt am vergangenen Wochenende zumindest schon den sicheren Einzug in das Playoff-Viertelfinale unter Dach und Fach bringen. Jetzt geht es in den ausstehenden Matches für die Krefelder vor allem darum, dass Heimrecht für die Playoffs zu sichern. Der Weg zum Heimrecht führt die Pinguine dabei ausgerechnet in der karnevalistischen Hoch­phase wieder zum Rivalen nach Düsseldorf: Eigentlich eine sichere Sache, sollte man laut Statistik zumindest meinen. Aber: Schon eine alte Weisheit aus der Düsseldorfer Altstadt besagt, dass der echte Düsseldorfer niemals besser drauf ist, als an Karneval! Deshalb: Ein dreifaches Düsseldorf Helau - und nieder mit dem KEV!


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DEG RÜCKSCHAU

DEG RÜCKSCHAU

Trikotnummern der Vergangenheit: Die glorreiche „5“

Hang zur Offensive

Harter Henry fraß zuweilen seine Gegenspieler.

Eine nicht ganz so prunkvolle Ära erlebte der nächste Fünfer, der gebürtige Tschechoslowake Jaroslav Mucha. Zur Saison 1981/82 heuerte er bei der DEG an. Es war der Beginn eines für die DEG titellosen Jahrzehnts, in dem es aber immerhin zwei Vizetitel zu feiern gab. Den ersten davon, 1986, erlebte Mucha mit. Er war ein Verteidiger mit Hang zur Offensive, ausgestattet mit einem guten ersten Pass und einem ordentlichen Schlagschuss. Sein Körperspiel war nicht so nordamerikanisch wie das der Nordamerikaner. Wenn es sein musste, wusste er sich geschickt mit nicht immer ganz erlaubten Mitteln zur Wehr zu setzen, ohne dafür gleich auf die Strafbank geschickt zu werden.

Wenn wir Rückennummern-Historie der DEG beleuchten, wird der Platz in diesem Heft schnell zu einem knappen Gut. Je nachdem, was für eine Zahl einem der Zufallsgenerator beschert, ist es kein ganz so leichtes Unterfangen, allen oder auch nur den wichtigsten Akteuren ausreichend gerecht zu werden. Umso schöner, dass wir heute gleich mit einer doppelseitigen Rückennummer-Geschichte aufwarten können. Also, nicht lange gefackelt und ran an den Speck: Die Nummer 5 erscheint nach Betätigen des Zufallsmechanismus‘ auf unserem Schirm. Der Blick

Mucha machte mit Mokros mächtig Meter.

in die Geschichtsbücher offenbart: Keine ganz unbeliebte Nummer, allerdings nur unter Verteidigern. Gehen wir es chronologisch an: Als junger 19-jähriger Bursche stieß Heiko Antons zur Saison 1971/72 zur Düsseldorfer EG, die in der Saison zuvor Vizemeister geworden war. Gleich in seiner Premierensaison durfte er sich als Deutscher Meister feiern lassen und hatte noch dazu einen nicht ganz ungewichtigen Anteil am zweiten Titelgewinn der DEG nach 1967. Anders als heutzutage wurde der Meister noch nicht in den Playoffs ermittelt. Den Pott bekam schlicht der, der am Ende der Saison auf Platz 1 der Tabelle stand. Das tat der Dramatik aber 1972 keinen Abbruch. Für die letzten zwei noch benötigten Punkte ließ sich die DEG nämlich reichlich Zeit. Im dritten „Endspiel“ gegen den Krefelder EV wartete eine mit 11.000 Zuschauern vollbesetzte Hütte am Brehmplatz auf die Mannschaft. Mit seinem 1:0 nach nur 42 Sekunden leitete Antons den 4:2-Sieg der DEG. Fünf weitere Spielzeiten in Düsseldorf mitsamt einem weiteren Titelgewinn (1975) folgten. Heute ist Antons, dessen Sohn Nils in der Saison 2006/07 für ein Jahr für die DEG die Schlittschuhe schnürte, praktizierender Zahnarzt in Ratingen.

Meister-Sausen und Umbruch Nach den Meister-Sausen zu Beginn des neuen Jahrzehnts war spätestens zur Saison 1997/98 allen Beobachtern des Düsseldorfer Eishockeys klar, dass es einen Umbruch geben würde. Eine komplett neu zusammengestellte und vom vierfachen DEG-Meisterspieler Chris Valentine trainierte Truppe spielte sich rasch in die Herzen der Fans.

Auch Frauenfreund Leo Insam trug die 5.

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Markus Krawinkel noch ohne Pfeife.

Mit dabei war der Italiener Leo Insam, der stets unauffällig, aber akribisch seinen Job als Verteidiger verrichtete. Ganz nebenbei ließ er auch noch das ein oder andere Frauenherz höher schlagen. Auch als die DEG nach der Spielzeit 1997/98, die im Viertelfinale gegen Mannheim endete, den Gang in die zweite Liga antrat, blieb Insam an Bord. Und wurde so Mannschaftskamerad von Markus Krawinkel. Dieser hatte sein Können am Brehmplatz erlernt und die U16-, U18 und U-20-Mannschaften der DEG durchlaufen. Dann entschied er sich allerdings, pfui, für einen Wechsel zum Krefelder EV. Dort gelang ihm 1994/95 im Alter von 20 Jahren der Durchbruch in der höchsten Spielklasse. Bei seiner Rückkehr nach Düsseldorf war er ein gestandener DEL-Profi, der der DEG mit seiner Erfahrung beim Abenteuer zweite Liga helfen sollte. Der Kahlkopf war dabei ebenso wie Leo Insam ein grundsolider, aber eher unauffälliger Verteidiger. Den Aufstieg im Jahr 2000 erlebte der später zuerst als Linien- und heute als Schiedsrichter in der DEL aktive Krawinkel nicht mehr mit. Er war nach nur einem Jahr zum EV Duisburg in die Oberliga gewechselt. Nicht vergessen wollen wir natürlich den schweigsamen Alex Henry und den nur kurzzeitig in Rot-Gelb spielenden Mads Bødker.


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DEG STATISTIK DÜSSELDORFER EG

Torwart Sp Min SO GT FQ% GTS

Nr

Name

27 39 41 61

Niko Stark Stefan Ridderwall Bobby Goepfert Benedict Roßberg

Nr

Name

19 22 33 51 57 60 67 82

Eric Stephan Corey Mapes Hagen Kaisler Marc-Anthony Zanetti Maik Klingsporn Jonas Noske Bernhard Ebner Drew Paris

Nr

Name

4 11 17 18 20 21 23 24 29 40 42 44 77 91

Dustin Demuth Colin Long Nikolaus Mondt Dominik Daxlberger Manuel Strodel Justin Bostrom Daniel Kreutzer Andreas Martinsen Alexander Preibisch Ken Andre Olimb Fabian Calovi Ashton Rome Daniel Fischbuch Jari Neugebauer

0 0 20 934 35 1957 2 66

Verteidiger Sp T 34 40 22 45 43 33 34 48

1 1 0 5 0 0 2 8

1 1 2 14 1 3 13 15

Stürmer Sp

T

A

0 7 6 3 0 11 4 8 6 9 0 9 5 0

0 18 6 7 8 10 11 6 8 14 2 9 5 0

1 32 43 42 34 37 17 35 41 33 45 27 41 38

Name

0.00 4.05 3.10 4.54

1 35 70

Lukas Lang Gerald Kuhn Tomas Duba

P +/– Str

Nr

Name

3 8 22 27 34 42 44 51 91

David Fischer Sinan Akdag Oliver Mebus Joshua Meyers Kyle Sonnenburg Steve Hanusch Nicolas St-Pierre Mitja Robar Kevin Neumüller

Nr

Name

5 9 10 12 19 20 23 24 26 32 40 77 81 86 88 90 92

Christian Kretschmann Patrick Klöpper Andreas Driendl Adam Courchaine Mark Voakes István Sofron Herberts Vasiljevs Boris Blank Joël Perrault Kevin Clark Francois Méthot Kevin Orendorz Roland Verwey Daniel Pietta Martin Schymainski Julius Bauermeister Manuel Todam

2 2 2 19 1 3 15 23

0 90 92 87

–17 –28 –12 –25 –15 –15 –17 –23

8 26 12 52 8 0 51 20

P +/– Str 0 25 12 10 8 21 15 14 14 23 2 18 10 0

0 0 –17 39 –31 14 –14 35 –13 8 –18 18 –7 55 –14 110 –22 26 –11 22 –13 8 –14 32 –20 36 –12 12

Trainer Tr Co

Christian Brittig Christof Kreutzer

Weitere Infos unter www.deg-eishockey.de, Stand: 27.02.2014

Schiedsrichter Roland Aumüller & Stefan Vogl

Linienrichter Markus Mosler & Matthias Starke

02.03. 02.03. 02.03. 02.03. 02.03. 02.03. 02.03.

14:30 14:30 14:30 14:30 14:30 14:30 14:30

07.03. 07.03. 07.03. 07.03. 07.03. 07.03. 07.03.

19:30 19:30 19:30 19:30 19:30 19:30 19:30

Torwart Sp Min SO GT FQ% GTS

Nr

0 0 0 63 1 101 0 5

A

KREFELD PINGUINE

51. Spieltag Eisbären Berlin –:– Augsburger Panther Adler Mannheim –:– ERC Ingolstadt Düsseldorfer EG –:– Krefeld Pinguine Grizzly A. Wolfsburg –:– Hamburg Freezers Iserlohn Roosters –:– SERC Wild Wings Red Bull München –:– Straubing Tigers Thomas Sabo IT –:– Kölner Haie 52. Spieltag SERC Wild Wings –:– Adler Mannheim ERC Ingolstadt –:– Eisbären Berlin Düsseldorfer EG –:– Grizzly A. Wolfsburg Krefeld Pinguine –:– Thomas Sabo IT Hamburg Freezers –:– Kölner Haie Augsburger Panther –:– Red Bull München Straubing Tigers –:– Iserlohn Roosters

11 501 1 51 41 2400

2 22 0 0 4 101

Verteidiger Sp T

A

35 43 48 48 24 36 41 36 1

6 4 0 6 0 0 1 5 0

15 9 5 13 4 3 12 10 0

Stürmer Sp

T

A

2 3 5 25 13 8 2 8 7 29 5 0 5 16 8 0 0

3 0 13 42 20 12 3 19 11 33 12 3 7 32 9 0 0

49 27 44 48 37 45 8 46 21 48 32 20 47 41 41 5 6

91 2.64 100 0.00 92 2.53

P +/– Str 21 13 5 19 4 3 13 15 0

18 13 1 6 0 –4 8 18 0

26 32 74 36 26 22 42 18 0

P +/– Str 5 3 18 67 33 20 5 27 18 62 17 3 12 48 17 0 0

–2 32 1 4 –3 58 19 6 6 30 4 55 –2 6 4 59 0 28 20 112 1 39 0 0 6 53 20 59 3 24 0 0 0 0

Trainer Tr Co

# 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

Rick Adduono Reemt Pyka

Tabelle Mannschaft Sp 48 Hamburg Freezers 49 Krefeld Pinguine Grizzly Adams Wolfsburg 49 48 Kölner Haie 49 Thomas Sabo Ice Tigers 48 Adler Mannheim 49 EHC Red Bull München 49 ERC Ingolstadt 49 Iserlohn Roosters 48 Eisbären Berlin 49 Augsburger Panther 49 Straubing Tigers Schwenninger Wild Wings 49 49 Düsseldorfer EG

S N 30 30 29 28 27 28 28 24 24 24 22 17 17 13

18 19 20 20 22 20 21 25 25 24 27 32 32 36

Tore Diff Pkt 153:110 158:129 146:118 138:108 170:145 136:113 163:147 137:141 140:142 136:146 140:167 126:150 133:179 94:175

43 29 28 30 25 23 16 –4 –2 –10 –27 –24 –46 –81

93 89 85 84 83 83 79 75 71 70 66 57 50 38


Die Zukunft ist bereits im Einsatz.

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Ergebnis nach 60 Minuten | Tendenz richtig: 1 Punkt exaktes Ergebnis: 2 Punkte | Stand: 01.03.2014

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ALEXANDER PREIBISCH

ALEXANDER PREIBISCH

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„Das macht einen guten Eindruck!“ Kaum ein DEG-Spieler sieht auf dem Eis so wuselig-wild aus wie Alexander Preibisch. Und so stürmt der 22-Jährige freche fünfzehn Minuten zu früh zum Fragengewitter. Christof Kreutzer kommt vorbei und fordert vehement „Fragt ihn nach den irren O-Beinen! Hat er die als Kind schon gehabt?“ Machen wir ihm diese Freude. Also? Meine O-Beine? Ich befürchte schon. Ich hatte immer schon so kleine Stampfer. Du hast wie viele deiner Mitspieler Kinder- und Jugendfotos mitgebracht. Wie war die Suche? Da hat meine Mutter geholfen. Das war ein Highlight. Ich habe ihr gesagt, dass ich für euer Heft fünf bis zehn Fotos brauche. Am Ende des Tages waren es 41! Unter den Bildern ist auch das der DNL-Meisterschaft von 2007 – bei den Haien. Das zeigst du in einem durch und durch rot-gelben Heft freiwillig? Na ich sollte ja Bilder schicken und die Meisterschaft mit den Haien war bislang der größte Moment in meiner Karriere. Das müsst ihr aushalten. In diesem Team war übrigens auch Christoph Oster, der Sohn von unserem jetzigen Bambini-Trainer Jörg Oster. Für dein junges Alter ist die Anzahl deiner Stationen beachtlich. Wo warst du nach Köln? Ich habe die DNL bei den Haien komplett durchgespielt. Danach bin ich in das Regionalligateam der DEG gewechselt. Dort traf ich beispielsweise Diego Hofland. Danach ging es für mich nach Dortmund und für zwei Jahre nach

Stationen eines Preibischs: Von kleinen Ärmchen …

Dusiburg. Und jetzt bin ich wieder hier. Hast du noch Kontakt zu den Haien? Das lässt euch nicht los, oder? Nein, ich habe keinen Kontakt mehr. Klar wohnen meine Eltern aber noch im Kölner Einzugsgebiet, in Eitorf. Das sind aber auch noch mal 50 km bis Köln. Und trinken Kölsch? Mein Vater trinkt nur Pils, ha! Kurve gekriegt? Definitiv. Sehen deine Eltern viele deiner Spiele? Sie kommen zu jedem Heimspiel. In der Woche ist das manchmal etwas schwierig, aber normalerweise sind sie da. Ist das etwas Besonderes für dich? Bist du dann besonders aufgeregt? Ich freue mich, wenn sie im ISS DOME sind. Ich bin aber deshalb nicht besonders nervös. Das ist eher eine schöne Gewohnheit. Meine Mutter hält mich manchmal für lebensmüde, wenn ich mich in Schüsse schmeiße. Den Manu (Strodel) auch. So sind Mütter, das ist völlig okay! Natürlich- Aber das ist eben Eishockey und das ist mein Job! Wir haben ausgemacht, dass ich bei Checks wirklich nur liegen bleibe, wenn ich richtig verletzt bin. Dann kriegt sie nicht bei jedem Check einen Herzstillstand.

Rot-Gelbe Power Ranger: Alex in schwarz.

Balu, nicht im Dschungel, sondern in Köln (fast dasselbe).

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag

Wochenende auflaufen sollte. In Duisburg oder bei der DEG? Ja genau. In einer Woche habe ich dienstags für die DEG gespielt, mittwochs im Pokal für Duisburg, donnerstags ein Spiel mit Düsseldorf, freitags wieder Duisburg und bin sonntags erneut für die DEG aufgelaufen. Das waren fünf Spiele in einer Woche und verdammt hart! Was waren da die größten Umstellungen für dich? Das ist beides Eishockey. Die Erwartungen an dich sind ungleich größer, wenn Du als „DEL-Spieler“ giltst. Da muss man in der Oberliga schon was zeigen. Natürlich ist das Spiel in der DEL etwas ganz anderes als in der Oberliga. Spiele in der DEL sind in gewisser Hinsicht aber sogar einfacher, weil die Akteure technisch einfach richtig gut sind. In der Oberliga spielen ja teilweise Amateure. Da sind

Ist dein schneller Antritt angeboren? In meiner Familie gibt es viele Leichtathleten. Kann das daher kommen? Ich weiß es nicht. Den schnellen Start habe ich selbst aber erst im Profibereich bemerkt. Genau genommen ist das ja schon dein zweites Jahr bei der DEG. Welche Saison hat mehr Spaß gemacht? Für mich persönlich ist die laufende Saison besser gelaufen als die Saison 2012/13. Ich hatte viel mehr Eiszeit, durfte Über- und Unterzahl spielen und habe meine Punkte vom Vorjahr verdoppelt. Der größte Vorteil aber war, dass ich fest für die DEG im Einsatz war. In der vergangenen Spielzeit habe ich meistens erst donnerstags den Anruf bekommen, für wen und wo ich am

… bis zur großen Schwester.


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ALEXANDER PREIBISCH

AP kann durch Handauflegen Gegnern das Hirn aussaugen.

Kantersiege keine Seltenheit. Richtige Gegner sind da spannender. Wenn Du abwechselnd gegen Hobbysportler aus Neuss und NHL-Cracks bei den Eisbären Berlin antrittst, ist das schon eine Umstellung, auch mental.

nicht so genau sagen, warum die so gut sind. Im Vergleich zu anderen Mannschaften in der DEL ist der Kader ja nicht überdurchschnittlich. Aber die spielen das, was der Trainer ihnen vorgibt. Die erste Reihe ist mit Clark und Courchaine wirklich gut und brandgefährlich, auch wenn DEG-Schreck-Pietta jetzt verletzt ist. Wir konnten denen in den letzten zwei Jahren nicht wirklich etwas entgegensetzen. Es wird Zeit, dass sich das ändert! Wie geht es Kreutzer, Fischbuch und Mapes? Die dürfen und können schon wieder ohne Krücken oder Stützen laufen und sind froh, wenn sie ins reguläre Sommertraining einsteigen können. Wie feierst Du noch Karneval? Und wo? Natürlich hier in Düsseldorf. Morgen ziehen wir mit den Jungs los und schauen, was so los ist. Wir haben zum Abschluss zweimal viele Zuschauer im ISS DOME. Wir hoffen, ihr gebt in den letzten beiden Spielen noch mal richtig Gas! Aber hallo! Wenn du das nicht machst, bist du kein Profi. Ich spiele, um zu gewinnen!

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Daschner, Goepfert, Olimb Wie siehst du den Weg der DEG für die Zukunft? Ich freue mich tierisch auf das DEL Winter Game. Die ganze Mannschaft war begeistert, als das bekannt wurde. Es ist auch gut, dass der Etat erhöht wird. Das ist nicht nur für uns Spieler wichtig, sondern auch für die Fans ein Zeichen, dass es weiter bergauf geht. Stephan Daschner kenne ich zwar nicht persönlich, der macht aber einen guten Eindruck. Und viele der Leistungsträger wie Goepfert oder Olimb haben ja auch verlängert. Dazu Ebner, Noske und „mein“ Sturm mit Daniel Fischbuch und Manuel Strodel. Wenn da noch ein paar Jungs dazu kommen, macht das einen guten Eindruck. Wir spielen heute gegen den KEV. Kannst du dir den Erfolg der Krefelder erklären? Ehrlich? Ich kann gar

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So wild war der Westen wirklich.

Jeden Freitag

23:20

Dr. Paul Ahearn: „Pures Leistungspotenzial abrufen“ Dr. (USA) Paul Ahearn sorgt dafür, dass die DEG Spieler blockadefrei auf das Eis gehen. Die Rede ist nicht von mentalen Blockaden, sondern von optimal justierten Wirbeln. Die machen das vollständige Leistungspotenzial stetig abrufbar. Nicht nur bei Profisportlern.

Andreas Martinsen: Wer schön sein will, muss waxen.

Schmerzmittel helfen nur kurzfristig „In Deutschland erkennt man gerade die immensen Vorteile des regelmäßigen Justierens durch amerikanische Chiropraktik. Es hat weniger Nebenwirkungen als ein gängiges Schmerzmittel. Nämlich so gut wie keine. Wir sorgen mit den völlig schmerzfreien Justierungen für eine optimale Funktion des Nervensystems. Der Körper regeneriert schneller. Bei Krankheiten genauso wie nach großer Belastung. Das hilft Eishockey-Cracks ebenso wie Otto-Normal-Verbrauchern“, so Paul Ahearn. Kein Wunder also, dass damals DEGCrack Henrik Hölscher seine ganze Familie zu Paul Ahearn in die Praxis, auf der Alexanderstraße 18, mitbrachte. Es folgten Daniel Kreutzer, Patrick Reimer, Elmar Schmellenkamp, Tore Vikingstaat, Jamie Storr, Korbinian Holzer, Freddy Hemelik – bis Jeff Tomlinson Paul Ahearn einst bat, das DEG-Team einfach direkt in der Kabine zu behandeln. Jetzt ist der amerikanische Chiropraktiker Teil des DEG-Teams.

© Endemol / AMC

Wobei Spitzensportler weltweit häufig die Nutznießer der amerikanischen Chiropraktik, wie Paul Ahearn sie anwendet, sind. Darunter Ausnahme-Athleten wie Golfstar Tiger Woods, Tennis-Ass André Agassi, der dreifache American Football Superbowl-Champion Jerry Rice oder die Fußballer des FC Bayern München. Längst ist erwiesen, dass selbst winzigste Blockaden, so genannte Subluxationen, im menschlichen Skelett dazu beitragen, dass man nicht mehr über seine volle Leistungsfähigkeit verfügt. Im Gegenteil. Eine winzige Fehlstellung eines Wirbels verursacht einen vielfach größeren Schaden. Die Muskeln versuchen sofort, den Schiefstand des Skeletts, vor allem der Wirbelsäule, auszugleichen und zerren den Körper in eine unnatürliche Haltung, die auf Dauer schmerzhaft wird. Bei EishockeyProfis, die Kollisionen aushalten müssen, die zum Teil Autounfällen gleichen, ist amerikanische Chiropraktik für die Wirbelsäulen der Spieler ein Muss.

US-AMERIKANISCHE WESTERNSERIE ALS FREE-TV-PREMIERE. Nach dem Ende des Bürgerkriegs bricht ein Südstaaten-Soldat auf, um den Mord an seiner Frau zu rächen. Dabei gerät er in eine gesetzlose Stadt, die mit dem Bau der transkontinentalen Eisenbahn durch den Wilden Westen mitwandert. ServusTV Deutschland ist über Satellit, Kabel und IPTV empfangbar. Kostenfreie Service-Hotline 0800 100 30 70 | www.servustv.com

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DNL-Mannschaft schafft Playoff-Qualifikation! Bereits mehrere Spieltage vor Ende der DNL-Hauptrunde hat sich der DEG-Nachwuchs für die anstehenden Playoffs qualifiziert. Aktuell auf Rang drei stehend haben die Rot-Gelben auch noch gute Chancen sich das Heimrecht im Viertelfinale zu sichern. Zuletzt gelang der DEG mit drei Derbysiegen ein starker Endspurt. Gegen Köln (4:2) und zweimal Krefeld (6:4 & 3:2) fuhr man die notwendigen Zähler zur sicheren Teilnahme an der Endrunde ein. Zwar folgten am vergangenen Wochenenden zwei Niederlagen bei den Eisbären Juniors Berlin, einen Punkt nahm man aus der Hauptstadt dennoch mit. Beim 0:3 (0:1, 0:1, 0:1) blieb man noch punkt- und torlos, tags darauf glich man einen 0:2-Rückstand durch Tore von Tim Brazda und Eugen Alanov aus. In der Verlängerung unterlag man zwar, doch auch durch Niederlagen der Konkurrenz verteidigte die DEG den dritten Tabellenplatz. Zum Abschluss der Hauptrunde stehen am nächsten Wochenende noch zwei Vergleiche bei den Starbulls Rosenheim an, eine Woche später starten bereits die Playoffs.

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Termine: Samstag, 08.03., 19.30 Uhr: SB Rosenheim – Düsseldorfer EG (Kathrein-Eisstadion) Sonntag, 09.03., 10.30 Uhr: SB Rosenheim – Düsseldorfer EG (Kathrein-Eisstadion)

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DEG aktuell, Spiel 25 Krefeld  
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