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Saison 2013/14 | Ausgabe 13

HOCKEY-MINIS ERSTE SCHRITTE AUF KUFEN

FREUNDE! DAS NEUE DEG/DTH-TRIKOT

WAS MACHT … MATHIAS NIEDERBERGER

AUGSBURGER PANTHER 24.11.2013 | 17.45 Uhr

VS. Düsseldorfer EG

AUGSBURGER PANTHER


DEG INTEAM Öfter mal was Neues Die Geschichte unserer Düsseldorfer EG ist lang und bewegt. Sie war in all den Jahrzehnten von den unterschiedlichsten Gefühlslagen geprägt. Aktuell wird ein ganz neues Kapitel DEG-­ Geschichte geschrieben. Eines, das es so vorher noch nicht gegeben hat. Es ist ja nicht so, dass wir uns mit personellen Engpässen nach den Erfahrungen der letzten Saison nicht bestens auskennen. Unsere momentane Situation ist dann aber doch eine außergewöhnliche. Diverse kleinere und größere Wehwehchen – um es nett zu formulieren – haben dafür gesorgt, dass mit Ashton Rome zuletzt genau noch ein Kontingentstürmer auflaufen konnte. Wenn dann auch noch ein so wichtiger Spieler wie Daniel Kreutzer mit einer Acht-Spiele-Sperre zum Zuschauen verdammt und mit Bernhard Ebner ein starker Verteidiger verletzt ist, dann ist das wahrlich kein Zuckerschlecken. Mit Ashton Rome und Niki Mondt als einzig verbliebenen Routiniers im Feld wird da jedes DELSpiel zur Mammutaufgabe. Keine ganz große Überraschung also, dass die letzten Partien ohne Punktgewinn für die DEG zu Ende gingen. Und dennoch gibt es allen Grund, verdammt stolz auf diese aufopferungsvoll kämpfende Truppe zu sein. Denn: Mini-Kader hin oder her, die jungen Burschen hängen sich voll rein. Nach einem recht trost- und torlosen Wochenende mit Niederlagen in Hamburg und gegen Straubing machte sich die DEG am Dienstag mit einer gehörigen Portion Trotz auf den Weg zum am weitesten entfernten Auswärtsspiel in Schwenningen. Aufgeben gilt schließlich nicht.

Stolzer Sponsor der DEG.

Mitten im Leben.

Für Punkte hat es leider wieder nicht gereicht, aber einen Achtungserfolg haben die Jungs allemal landen können. In einer turbulenten Partie steckten sie immer wieder Rückstände weg und kämpften sich gleich vier Mal ins Match zurück. Mann des Tages war Dominik

Selbst ein Ashton Rome kann Punkte nicht herbeibeamen.

Daxlberger, der mit einem Puck als Trophäe für seinen ersten DEL-Treffer die Heimreise antrat. Zwei weitere Vorlagen zu Toren lieferte er obendrein. Ein fünfter Treffer, der für einen Punktgewinn gelangt hätte, blieb uns leider verwehrt. Dennoch: Chapeau! Den Hut ziehen können wir auch wieder einmal vor den Toten Hosen. Nicht nur die Kölner wissen, dass „echte Fründe zesamme ston“, oder um es mit den Hosen zu sagen: „Alles weil wir Freunde sind.“ Und so gibt es ab heute ein furchtbar schickes „Freunde“-Trikot, das von der Band und der DEG in enger Abstimmung entwickelt wurde, für Euch zu kaufen. Heute geht’s gegen Augsburg. Mit dem Schwung aus Schwenningen wollen wir bei der Vergabe der Punkte ein ernstes Wörtchen mitreden. Und vielleicht ist die Verletztenliste ja heute schon ein rot-gelbes Stückchen kürzer! Die DEG: Never give up!

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SCHNELLE KONTER

Immer da, immer nah.

enfinale

Latern Eurem Facebook-Voting verkünden wir Mit Hilfe einer Jury aus Spielern, Geschäftsstellenmitarbeitern und Besuch von zwei Spielern gewinnt Kaeinen damit hier das Ergebnis des Laternenwettbewerbs: Platz 1 und Kabinentour für sechs Personen) geht (eine 2 Platz terne, Long-La tigen tharina Diekmann mit ihrer einzigar 3 (VIP-Karten für ein Spiel der Wahl an Monique und Robin Wimmer mit ihrem genialen Goepfert-Helm, Platz Sonderpreis (Kinder-T-Shirt) verEin m: Außerde erne. außer Köln) geht an Luca Elias und seine tolle Toni-Lat rk! Kunstwe s rot-gelbe süßes, ihr und Korn Felicitas leihen wir an die sehr junge Fünf-Euro-Gutschein für den DEG-FanAls Dankeschön für Zeit und Mühe gewinnen ALLE Teilnehmer einen 2014 eingeladen! Wir sehen uns wieder. shop. Außerdem sind alle Teilnehmer zum nächsten Mini-Martinszug

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Danke Elmar Schmellenkamp für dein herausragendes rot-gelbes Engagement. Dazu zählen das zehnjährige Engagement der Metro AG, der Pokalsieg 2006, die beiden Deutschen Vize-Meisterschaften 2006 und 2009. Das Engagement der Toten Hosen mit Trikot und unvergesslicher Rot-Gelben Nacht und die jüngste DEL-Mannschaft aller Zeiten. Wir werden dich nicht vergessen Elmar!

Daniel & Mario Pies Augustastraße 9 40477 Düsseldorf Telefon 0211 52281920 fecke.pies@gs.provinizial.com Ihr Ansprechpartner

Wilfried Fecke Alles aus Liebe! Ehering gefunden Was haben wir uns bei der Rot-Gelben Nacht doch in den (manchmal sogar fremden) Armen gelegen. Haben lauthals mitgesungen und uns irgendwie gefreut, als die Jungen Wilden einfach und ohne große Vorankündigung von der Bühne sprangen. (Noch froher waren wir allerdings, dass ihnen nichts passiert ist). Jetzt erreichte uns eine kuriose Nachricht: Nach dem Konzert wurde ein Ehering mit eingraviertem Frauennamen gefunden. Finderin Claudia fragte beim DOME nach und mobilisierte über Facebook. Bisher hat sich niemand bei ihr gemeldet. Ihr kennt den ursprünglichen Besitzer? Wir stellen gerne einen Kontakt her. Ihr und Wir!

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DEG NACHWUCHS Die Kleinsten der Kleinen: So beginnen Eishockeykarrieren Es sind wahrlich noch keine Meister vom Himmel gefallen. Selbst ein Daniel Kreutzer oder ein Niki Mondt musste das Schlittschuhlaufen erst lernen, bevor es mit Schläger und Puck auf gegnerische Tore losging. Los geht es normalerweise bei der Laufschule, später geht es zu den Puckys. Erst dann folgen die Bambinis. Bei der DEG ist Jörg Oster für die Laufschule verantwortlich. „Ich arbeite seit fast zwanzig Jahren mit den Kindern. Angefangen habe ich aber bei der Zamek-Laufschule, “ erzählt er von den Anfängen seines Trainerdaseins. Dass das Training Früchte trägt, zeigen Spieler wie Jannik Woidtke oder Sohn

Mal auf dem Eis stehen. Erst sicherheitshalber mit Laufhilfen, stolpern die Knirpse später eigenständig über das Eis. Sobald das klappt geht es rauf zu den Puckys. Dort werden dann schon „richtige“ Eishockeyübungen gemacht. Einmal im Jahr findet zudem der alljährliche Pucky-Tag an der Brehmstraße statt. Bei diesem Event können alle kleinen Teilnehmer mit Profis der DEG erste Eisluft schnuppern und ein unverbindliches Ersttraining absolvieren.

Ihr habt auch Lust bekommen? Christoph Oster. Beide begannen ihre Karrieren bei Osters Laufschule. Woidtke spielte bereits in der 2. Bundesliga und bei den Profis der DEG. Mittlerweile gehört er zu den Führungsspielern bei den Füchsen Duisburg. Torhüter Christoph Oster spielt seit diesem Sommer als Stammtorhüter bei den Hannover Indians. Auch er war schon für das Profiteam der DEG tätig. „Natürlich hat man nicht mehr zu allen Spielern Kontakt. Wenn ich mir aber Spielberichte der Ober- und der 2. Liga anschaue, fallen mir doch einige mir bekannte Namen ins Auge, “ so Oster stolz. Die Laufschule richtet sich an Kinder, die zum ersten

Meldet euch montags, dienstags oder donnerstags ab 16.00 Uhr unter 0211/86325980 oder schreibt eine Mail an deg.ev@deg-eishockey.de. Trainingszeiten der Puckys: Montag und Donnerstag von 15:30 – 16:30 Uhr und Dienstag von 14:30 – 1:30 Uhr. Trainingszeiten der Laufschule: Montag und Freitag von 14:30 – 15:30 Uhr sowie Mittwoch von 14:00 – 15:15 Uhr.


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EFFECTEN-SpIEGEL AG „Wir möchten dazu beitragen, dieses Stück Düsseldorf zu erhalten!“ Düsseldorfer Unternehmen bekennen sich zur DEG! So ist auch die Effecten-Spiegel AG seit 2012 Besitzer eines entsprechende Bekenner-Paketes. Seit der laufenden Saison hat das Unternehmen nun auch eine eigene Bande im ISS DOME. Diese wurde beim Heimspiel gegen die Straubing Tigers gemeinsam mit Verteidiger Bernhard Ebner offiziell eingeweiht. Die Effecten-Spiegel AG ist ein Düsseldorfer Unternehmen, das Kapitalanlage für eigene Rechnung betreibt und ein gleichnamiges, wöchentlich erscheinendes Börsenjournal herausgibt. Das Magazin berichtet seit mehr als 40 Jahren kurz, prägnant und übersichtlich über die neuesten Entwicklungen an den internationalen Börsen. Das Schwerpunktthema bildet die Aktienanlage. Der Effecten-Spiegel ist das einzige Börsenjournal Deutschlands, das keine Werbeanzeigen abdruckt. Damit wird eine

von Banken und Unternehmen unabhängige Berichterstattung garantiert. Marlis Weidtmann, Einzelvorstand der EffectenSpiegel AG: „Die DEG gehört zu Düsseldorf wie der Karneval, der Schlossturm und die Börse. Auf der anderen Seite des Zooparks ansässig hat die Effecten-Spiegel AG bereits seit den Brehmstraßenzeiten immer einen direkten Bezug zum Verein und möchte dazu beitragen, dieses Stück Düsseldorf zu erhalten und voranzubringen.“ Weitere Infos unter www.effecten-spiegel.de. Auch wenn – oder gerade weil – dieses „Voranbringen“ gegen Straubing noch nicht so recht zu sehen war, bedankt sich die DEG-Familie für diese tolle Unterstützung! Die Jungs auf dem Eis werden dieses Vertrauen weiterhin mit vollem Einsatz zurückzahlen.

V.l.: Bernhard Ebner, Marlis Weidtmann, Susanne Heinen (beide Effecten-Spiegel AG) und Jörn Klocke (Geschäftsführer DEG) weihen die Partner-Bande ein.

AUGSBURG Vorstellung Augsburger Panther – Mit neuer „Puppenkiste“ in die Endrunde Auch wenn die Panther aus Augsburg wohl insgesamt zu den unauffälligeren Clubs der Liga zählen, ist zumindest ihre Vereinsgeschichte ungemein spannend: Der Augsburger EV, gegründet 1878, ist der älteste eissportbetreibende Verein Deutschlands, wurde sechsmal Zweitliga­ meister, war 1994 Gründungsmitglied der Deutschen Eishockeyliga und hatte schon einen ei­genen Burger auf der Speisekarte einer namhaften Fastfood-Kette. Damit nicht genug, denn durch ein Kuriosum trägt der AEV sogar ein ganz klein wenig FC Bayern München „in sich“: 1966, also zu einer Zeit als Uli Hoeneß noch Bälle ins Tor statt Millionen in die Schweiz geschoben hat, begab es sich, dass der FC Bayern durch Beitritt des MEV München quasi über Nacht zu einer eigenen Eishockeyabteilung kam. Trotz des Aufstiegs in die damalige Bundesliga währte das gemeinsame Glück aber nur kurz und 1969 verkaufte man das Team kurzerhand nach Augsburg an den AEV – die Ausrüstung gab es für die geschätzten 350.000 D-Mark Verkaufspreis sogar gratis dazu. Eventuell war es ja genau diese historische „FC-BayernRest-DNA“, welche die Augsburger Panther dann 2010 zum bisher größten Vereinserfolg führte: Auch wenn man sich gegen die Hannover Scorpions im Playoff-Finale mit 0:3 geschlagen geben musste, wurde man immerhin Vizemeister. Und ebenfalls historisch ist das Stadion der Augsburger: Als letztes DEL-Team hatte man

bis zur Saison 2012/13 in einem zwar überdachten, aber zu den Seiten hin offenen Stadion gespielt. Zur diesjährigen Saison aus einem etwas in die Jahre gekommenen Stadion aber eine moderne und konkurrenzfähige Wettkampfstätte mit leichtem Arena-Flair geworden. Mit dem Schwung der Stadionmodernisierung im Rücken möchte man in diesem Jahr in Augsburg natürlich auch im sportlichen Bereich angreifen und einen erneuten Anlauf auf die Playoffs wagen: Nach dem frühen Aus in den Pre-Playoffs gegen die Straubing Tigers in der letzten Saison, wünscht man sich bei den Panthern diesmal sehnlichst ein Weiterkommen herbei – gerne auch über das Viertelfinale hinaus. Um dieses Ziel in greifbare Nähe zu rücken, wurde der Kader der Panther kräftig aufgerüstet: Neben Verteidiger André Reiß wurden auch die Stürmer Ryan Bayda, Mike Connolly, Brett Breitkreuz, Conor Morrison, Sebastian Uvira und Topzugang Ivan Ciernik nach Schwaben geholt. Nach dem bis­ herigen Saisonverlauf ist der Einzug in die (Pre-) Playoffs aber alles andere als ein Selbstläufer: Nach den absolvierten Partien konnten sich die Panther bisher nicht in den Playoff-Rängen festbeißen und rangieren immer noch in Schlagweite der DEG. Nicht zuletzt deswegen wäre ein rot-gelber Heimsieg in der heutigen Partie nicht nur erfreulich, sondern auch besonders wichtig im Kampf um Platz 10.

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DEG Trikots

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ARKETING GMBH, DER DIE TVM-SPORTMARKETING RHEINISCHE GMBH,TURNERDER RHEINISCHE DIE TURNERTVM-SPORTMARKETING GMBH, DER RHEINISCHE TURNERURNVERBAND DÜSSELDORF BUND UND DER TURNVERBAND PRÄSENTIEREN: DÜSSELDORF PRÄSENTIEREN: BUND UND DER TURNVERBAND DÜSSELDORF PRÄSENTIEREN:

ARKETING GMBH, DER DIE TVM-SPORTMARKETING RHEINISCHE GMBH,TURNERDER RHEINISCHE DIETURNERTVM-SPORTMARKETING GMBH, DER RHEINISCHE TURNERDüsseldorfer EG und Die Toten Hosen: Weil wir Freunde sind! URNVERBAND DÜSSELDORF BUND UND DER TURNVERBAND PRÄSENTIEREN: DÜSSELDORF PRÄSENTIEREN: BUND UND DER TURNVERBAND DÜSSELDORF PRÄSENTIEREN:

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Echte Freunde stehen nebeneinander: Ebner, Kreutzer, Gebhardt, Bostrom und Olimb.

DÜSSELDORF Sa. Sa. 30.11.2013 30.11.2013 DÜSSELDORF

Sie sind wirklich Freunde der ganz besonderen Art, denn wenn es um die Unterstützung der Düsseldorfer EG geht, sind „Die Toten Hosen“ oft und gerne mit dabei: Nach der legendären „Alles aus Liebe“-Trikotaktion im Januar 2012 und dem einzigartige Konzert zur Rot-Gelben Nacht am 1. September 2013, folgt nun der nächste Höhepunkt dieser ganz besonderen Düsseldorfer Freundschaft: Das schwarze „Freunde“-Trikot.

wollten wir diesmal ein gänzlich anderes Design kreieren, was aber ebenfalls die Verbundenheit zwischen den Toten Hosen und der DEG zum Ausdruck bringen soll. Für mich war es außerdem wichtig, einen schönen Kontrast zu den Saison-trikots zu schaffen, ohne jedoch Stilelemente wie etwa die Meistersterne zu vernachlässigen. Ein einzigartiges Detail soll hierbei der aus dem Lied „Schade, wie kann das passieren?“ zitierte Schriftzug im Nacken sein.“

DÜSSELDORF

Die Idee wurde zunächst in enger Abstimmung Das Trikot ist ab heute im DEG-Fanshop des zwischen der Band und der DEG entwickelt ISS DOME und ab morgen auch unter www. und anschließend vom Designer Kaj-Thorbjörn shop.deg-eishockey.de zum Preis von 79,- € Gebhardt umgesetzt: Die Hauptfarbe ist schwarz, u www. erhältlich. Das Sondertrikot ist streng limitiertow a die Brust zieren gymmotion.org die Logos beider Düsseldorfer h s auf 1.500 Exemplare und wird ausschließlich Institutionen. Auf der Rückseite findet sich neben e S r, Arti aligeKreutzer, mit den Namenszügen von Goepfert, den Meistersternen auch eine Textpassage aus ate ieté m n i h e T ar Martinsen, Rome,ie und, „blanko“V einem DTH-Song. D Campino d , sowie nenXXS, un ausschließlich in T den 46, 50 und 54 urGrößen erhältlich sein. Gebhardt: „Nach dem „Alles aus Liebe“-Trikot

8:30 MITSUBISHI MITSUBISHI UHR ELECTRIC | EINLASS: HALLE l BEGINN: ELECTRIC 17:30 18:30 UHR | EINLASS: UHR HALLE 17:30 UHR l BEGINN: 18:30 UHR | EINLASS: 17:30 UHR

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HELL ON WHEELS.

So wild war der Westen wirklich.

Jeden Freitag

DEG Statistik

22:20

Düsseldorfer EG

Augsburger Panther

Torwart Sp Min SO GT FQ% GTS

Nr

Name

27 39 41 61

Niko Stark Stefan Ridderwall Bobby Goepfert Benedict Roßberg

0 0 10 440 16 882 0 0

Verteidiger Sp T

Nr

Name

16 19 22 51 57 60 67 82

Andrew Hotham Eric Stephan Corey Mapes Marc-Anthony Zanetti Maik Klingsporn Jonas Noske Bernhard Ebner Drew Paris

Nr

Name

11 17 18 20 21 23 24 29 40 42 44 77 91

Colin Long Nikolaus Mondt Dominik Daxlberger Manuel Strodel Justin Bostrom Daniel Kreutzer Andreas Martinsen Alexander Preibisch Ken Andre Olimb Fabian Calovi Ashton Rome Daniel Fischbuch Jari Neugebauer

0 0 1 0

A

16 14 22 22 22 14 19 22

4 1 1 2 0 0 1 3

Stürmer Sp

T

A

4 3 1 0 6 4 4 3 6 0 0 2 0

10 2 2 4 2 9 4 4 10 1 3 3 0

18 21 22 19 15 16 20 19 16 22 4 22 22

5 0 0 7 0 2 11 6

0 32 44 0

0 89 92 0

0.00 4.36 2.99 0.00

P +/– Str 9 –4 1 –5 1 –17 9 –9 0 –9 2 –6 12 –10 9 –12

49 6 20 18 4 0 14 12

Name

3 25 35

Matthias Nemec Patrick Ehelechner Markus Keller

Nr

Name

2 4 5 6 13 14 17 20 22 96

Daryl Boyle Robert Brown Justin David Forrest Jeffery Woywitka Steffen Tölzer Tobias Draxinger Manuel Kindl Patrick Seifert Michael Bakos André Reiß

Nr

Name

16 18 19 21 24 27 29 48 59 68 92 93 94

Brian Roloff Ryan Bayda Stephen Werner John Zeiler Thomas Jordan Trevelyan Ivan Ciernik Peter MacArthur Michael Connolly Brett Breitkreuz Andreas Farny Maximilian Schäffler Sebastian Uvira Conor Morrison

P +/– Str 14 –12 5 –18 3 –12 4 –8 8 –8 13 –4 8 –5 7 –9 16 –2 1 –9 3 –2 5 –9 0 –7

35 6 2 2 8 55 66 18 16 6 4 10 2

© Endemol / AMC

US-AMERIKANISCHE WESTERNSERIE ALS FREE-TV-PREMIERE. Nach dem Ende des Bürgerkriegs bricht ein Südstaaten-Soldat auf, um den Mord an seiner Frau zu rächen. Dabei gerät er in eine gesetzlose Stadt, die mit dem Bau der transkontinentalen Eisenbahn durch den Wilden Westen mitwandert. ServusTV Deutschland ist über Satellit, Kabel und IPTV empfangbar. Kostenfreie Service-Hotline 0800 100 30 70 | www.servustv.com

Christian Brittig Christof Kreutzer

24.11. 24.11. 24.11. 24.11. 24.11. 24.11. 24.11.

14:30 16:30 16:30 16:30 16:30 17:45 19:30

29.11. 29.11. 29.11. 29.11. 29.11. 29.11. 29.11.

18:00 19:30 19:30 19:30 19:30 19:30 19:30

0 0 11 491 13 709

0 2 1

Verteidiger Sp T

0 33 35

A

P +/– Str

4 3 2 0 1 0 0 2 0 2

5 3 5 2 0 0 1 0 0 4

9 –3 6 –5 7 –2 2 –1 1 –10 0 –3 1 0 2 –8 0 –4 6 –5

Stürmer Sp

T

A

P +/– Str

1 8 3 1 9 6 1 2 3 0 2 1 0

3 8 12 4 4 6 10 13 2 0 0 2 2

18 20 15 17 20 20 19 20 20 7 20 19 20

4 –5 16 –8 15 –5 5 3 13 –8 12 –6 11 –9 15 –13 5 –3 0 –1 2 –1 3 –9 2 –3

22 26 8 6 6 0 0 2 4 8

6 14 0 22 2 16 14 40 32 0 0 44 4

Trainer Tr Co

Larry Mitchell Greg Thomson

Schiedsrichter

Linienrichter Thomas Gemeinhardt & Nikolas Neutzer

19. Spieltag Adler Mannheim –:– Thomas Sabo IT SERC Wild Wings –:– Hamburg Freezers Krefeld Pinguine –:– Straubing Tigers Grizzly A. Wolfsburg –:– ERC Ingolstadt Red Bull München –:– Iserlohn Roosters Düsseldorfer EG –:– Augsburger Panther Kölner Haie –:– Eisbären Berlin 20. Spieltag Grizzly A. Wolfsburg –:– SERC Wild Wings Eisbären Berlin –:– Augsburger Panther Adler Mannheim –:– Krefeld Pinguine ERC Ingolstadt –:– Düsseldorfer EG Hamburg Freezers –:– Kölner Haie Straubing Tigers –:– Iserlohn Roosters Thomas Sabo IT –:– Red Bull München

0 0.00 90 4.04 92 2.96

20 18 20 3 12 4 18 13 7 20

Stephan Bauer & Richard Schütz

Weitere Infos unter www.deg-eishockey.de, Stand: 21.11.2013 Wir wünschen Ihnen bessere Unterhaltung.

Torwart Sp Min SO GT FQ% GTS

Nr

Trainer Tr Co

13

# 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

Tabelle Mannschaft Sp 20 Kölner Haie 20 Thomas Sabo Ice Tigers 20 Adler Mannheim 20 Krefeld Pinguine 20 ERC Ingolstadt 21 Hamburg Freezers Grizzly Adams Wolfsburg 20 20 Straubing Tigers 20 Eisbären Berlin Schwenninger Wild Wings 20 20 EHC Red Bull München 20 Augsburger Panther 21 Iserlohn Roosters 22 Düsseldorfer EG

S 16 13 13 13 11 11 10 8 10 9 9 7 7 5

N Tore Diff Pkt 4 7 7 7 9 10 10 12 10 11 11 13 14 17

70:36 65:51 59:46 57:47 54:53 56:54 53:52 57:52 54:61 62:61 64:68 51:73 62:76 45:79

34 14 13 10 1 2 1 5 –7 1 –4 –22 –14 –34

45 40 40 37 35 34 31 27 27 26 26 22 19 17


Die Zukunft ist bereits im Einsatz.

DEG Spielplan

17

“Der Arzt ist gleich für Sie da.”

“Welcher Arzt?”

Tickets ab 7,50 Euro erhaltet ihr unter www.degtickets.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Impressum Herausgeber: DEG Eishockey GmbH Brehmstraße 27a 40239 Düsseldorf Telefon: 0211 - 863259-0 www.deg-eishockey.de Gesamtleitung und verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Frieder Feldmann Anzeigen: Katharina Schneider-Bodien

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Autoren/Fotografen: Katharina Schneider-Bodien Patrick Schlos Alex Klein Dr. Joe Arnade Cornelius Kaup Daniel Schneider Sven Spranger dreimarketing David Steinwachs Birgit Häfner citypress Ivo Jaschick Gestaltung und Realisierung: JUNG PRODUKTION GmbH Schanzenstraße 20a 40549 Düsseldorf www.jungproduktion.de Druck: Clasen GmbH Spielberger Weg 58 40474 Düsseldorf www.druckerei-clasen.de

Nr Tag Fr 1 So Fr 2 So So 3 Mi 4 Fr Sa Fr 5 So 6 Fr So 7 Di Fr 8 So 9 Di 10 Fr So 11 Di Fr 12 So Di Fr 13 So Fr So Fr 14 So 15 Di Fr 16 So 17 Fr So Do 18 Sa 19 Mo Fr 20 So Di Fr 21 So 22 Di Fr 23 Mi So 24 Di Fr So Di Fr 25 So 26 Fr

Datum 13.09.2013 15.09.2013 20.09.2013 22.09.2013 29.09.2013 02.10.2013 04.10.2013 05.10.2013 11.10.2013 13.10.2013 18.10.2013 20.10.2013 22.10.2013 25.10.2013 27.10.2013 29.10.2013 01.11.2013 03.11.2013 12.11.2013 15.11.2013 17.11.2013 19.11.2013 22.11.2013 24.11.2013 29.11.2013 01.12.2013 06.12.2013 08.12.2013 10.12.2013 13.12.2013 15.12.2013 20.12.2013 22.12.2013 26.12.2013 28.12.2013 30.12.2013 03.01.2014 05.01.2014 07.01.2014 10.01.2014 12.01.2014 14.01.2014 17.01.2014 22.01.2014 26.01.2014 28.01.2014 31.01.2014 02.02.2014 18.02.2014 28.02.2014 02.03.2014 07.03.2014

Zeit 19:30 16:30 19:30 16:30 16:30 19:30 19:30 19:30 19:30 16:30 19:30 16:30 19:30 19:30 16:30 19:30 18:30 14:30 19:30 19:30 16:30 19:30 19:30 17:45 19:30 14:30 19:30 14:30 19:30 19:30 16:30 19:30 19:30 14:30 17:30 19:30 19:30 16:30 19:30 19:30 16:30 19:30 19:30 19:30 14:30 19:30 19:30 14:30 19:30 19:30 14:30 19:30

Heim Krefeld Pinguine Düsseldorfer EG Hamburg Freezers Düsseldorfer EG GA Wolfsburg Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG Kölner Haie Straubing Tigers Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG Augsburger Panther Düsseldorfer EG EHC München Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG Adler Mannheim Düsseldorfer EG Hamburg Freezers Düsseldorfer EG SERC Wild Wings Thomas Sabo IT Düsseldorfer EG ERC Ingolstadt Eisbären Berlin Iserlohn Roosters Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG GA Wolfsburg Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG EHC München Krefeld Pinguine Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG Augsburger Panther Düsseldorfer EG Adler Mannheim Iserlohn Roosters Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG ERC Ingolstadt Düsseldorfer EG Kölner Haie Düsseldorfer EG Thomas Sabo IT Eisbären Berlin SERC Wild Wings Straubing Tigers Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG

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Weitere Infos unter www.deg-eishockey.de, Stand: 21.11.2013


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Nikolaus Mondt Das nackte Gesäß zum Schluss Unterhosen-Geständnisse eines Niki Mondt Die Zeiten werden härter. Das aktuelle verhext-verflucht-verwünscht-Dasein haben wir alle so nicht verdient. Dennoch und gerade deswegen gilt es unbeirrt weiter zu arbeiten. Das gilt auch für das Team von DEG aktuell. Das trifft heute auf Niki Mondt. Und macht anstatt eines Schnellfeuer- mal ein eher ruhiges und „normales“ Interview. Mittelschnell. Muss auch mal sein. Niki, lest Ihr Spieler eigentlich das DEG aktuell? Klar. Was stand denn so drin? Ich lese die Spieler-Interviews mit diesen seltsamen schnellen Fragen. Das, was ich jetzt wohl auch machen muss. Weich nicht aus. Was stand denn so drin? Olimb mit nacktem Rücken, ich als „Top Titty Niki“ von Marc, Abi-Sutra mit Corey. Soll ich weiter machen? Bestanden. Ihr habt in der Kabine in jedem Klo ein Heft liegen. Warum? Männer

Sogar Niki Mondt sah 2002 jünger aus als jetzt

Nikolaus Mondt

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lesen auf dem Klo. Spieler auch. Weiß doch jeder. Warum kommst du eigentlich immer mit dem Fahrrad zum Training, Führerschein verloren? Quatsch. Das Fahrrad ist relativ stausicher. Ich brauche höchstens 15 Minuten. Ist doch gut. Manuel Strodel kommt rein. Spontan: Was fällt Dir zu Niki Mondt ein? Strodel: Er ist ein genialer Kartenspieler! Mit illegalen Tricks? Mondt: Nein! Ich habe schlichtweg mehr Routine, mehr Können und fege die Jungs weg … Sage und schreibe: 1.000 DEL-Spiele! Du machst in 22 Spielen sage und schreibe 1.000 DEL-Begegnungen voll. Wie wichtig sind Dir solche Statistiken? Die ersten Jahre war mir das ziemlich egal. Da fand ich nur die runden 100er schön. Mittlerweile freue ich mich aber auf die 1.000. Das ist schon eine coole Zahl. Und eine tolle Bestätigung. Bekommst du Spitzenreiter Mirko Lüdemann noch? Der ist noch sehr fit. Aber ich will ja auch noch einige Jahre spielen. Das wird spannend und schwierig. Wie kommen eigentlich verschiedene Institutionen zu unterschiedlichen Spieler-Statistiken? Da gibt es beispielsweise Unterschiede, weil Playdowns mal mitgezählt wurden und mal nicht. Anfangs war auch nicht klar, ob es als Einsatz zählt oder nicht, wenn man nur auf der Bank sitzt. Aber ganz genau kann ich das auch nicht erklären. Im DEL-Sonderheft waren es vor der Saison 941, tatsächlich waren es aber bereits 956. Du bist in deiner ersten Saison 95/96 mit der DEG direkt Deutscher Meister geworden. Was ein Karrierestart. Ja! Ich habe uns zum Titel geführt! Im Ernst: da hatte ich nur ein paar Einsätze und habe in den Playoffs gar nicht gespielt. Wie war es als junger Hüpfer zwischen den Heroen wie Valentine und Lee? Die haben sich schon korrekt verhalten, waren aber natürlich Stars. Damals war die Hierarchie schon ausgeprägter und der Einstig für einen „Neuen“ schwieriger. Als junger Spieler geht es einem heute viel besser als früher. Obwohl, mir fällt gerade auf, dass das damals die Alten auch gesagt haben. Vielleicht ist

Kein Kontakt mehr zum Herzblatt

das auch nur eine ewige Eishockey-Legende, die immer weiter erzählt wird. Dennoch: Wir haben als Anfänger damals mehr Pucks gesammelt, mehr Taschen getragen und Dinge geschleppt als die Jungs das heute machen müssen. Die relativ harten Aufnahme-Rituale gab es aber schon zu meiner Zeit nicht mehr. Welche waren das zum Beispiel? Naja, einige Anfänger wurden in intimen Bereichen rasiert. Aber als das später eh in Mode kam, war das keine „Bestrafung“ mehr. Also wurde es gelassen. Dürfen wir das mit der Intimrasur schreiben? Nein. Ok. Du hast auch Mikko Mäkelä erlebt, den wohl teuersten DEG-Spieler aller Zeiten. Man sagt, er hätte netto 420.000 Mark verdient und hat insgesamt vier Tore geschossen. Also über 100.000 pro Treffer. Viel Geld. Dennoch muss ich eine Lanze für ihn brechen. Der konnte schon was, war ein guter Spieler und ein guter Typ. Nach


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Nikolaus Mondt

deiner ersten Düsseldorfer Zeit bist du für zwei Jahre nach Kassel. 1998 habe ich Abi gemacht. Im selben Jahr ist die DEG abgestiegen. Ich wollte aber in der ersten Liga bleiben. Kassel war eine tolle und auch wilde Zeit. Das erste Mal von zu Hause weg. Gemeinsam mit Daniel Kreutzer und Tino Boos. Als die DEG 2000 wieder aufgestiegen ist, bin ich aber direkt wieder zurück gekommen. Dann wieder drei Jahre DEG, dann nach Ingolstadt. Ich habe hier unter Mike Komma wenig gespielt, deshalb bin ich nach Bayern. Nach jeder Saison habe ich meinen Agenten gefragt „Was ist mit Düsseldorf“? Aber es hat sich nie einer gemeldet. Danach bin ich nach Köln. Das war immerhin schon näher an der Heimat. Danach mit Hans Zach nach Hannover. Das waren sechs tolle Jahre. Gekrönt mit der Meisterschaft 2010. Nach der haben wir fünf Tage durchgefeiert. Ihr feiert doch eh nach jeder

zurück zu uns. Eigentlich ist dein DEG-Weg wirklich erstaunlich. Du warst beim 90er-Größenwahn, dem Abstieg, der Rettung durch die Metro und dem Neuanfang mit den Jungen Wilden dabei. Hast Du die Entscheidung, zurück zu kommen, je bereut? Nicht eine Minute. Und das ist kein Spruch. Das hier ist meine Heimat. In jeder Beziehung. Dürfen wir das schreiben? Zum Schluss. Uns war nach so vielen Niederlagen und Tiefschlägen heute nicht nach lustigen Fragen. Schlimm? Mir eigentlich auch nicht. Ich bin eh nicht für jeden Spaß zu haben. Ein Augenzwinkern soll das Gegenteil bedeuten. Eine haben wir aber doch: Tino Boos sagt, Dich als Auswärts-Zimmerpartner hätte immer geärgert, dass er ohne Unterwäsche schläft! Das stimmt.

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Anlauf, Drin, Jubel: Nikolaus beschert Penalty-Tor

Saison. Aber das war anders. Speziell. Ich spielte mit meinen besten Freunden in einem Team. Nach einer Saison fällt eh eine enorme Last von deinen Schultern. Zum ersten Mal nach neun Monaten musst du nicht an morgen denken oder ein schlechtes Gewissen haben. Und normalerweise trinkst du nach Saisonende eine Playoff-Niederlage weg. Wenn man es geschafft hat und bei Saisonausklang den Meisterpokal in den Händen hält, potenziert sich dieses Glück. Irgendwas Unanständiges damit gemacht? Unanständig nicht, aber das Ding musste nach den fünf Tagen aufwendig restauriert werden. 2012 bist Du dann

Kein schöner Anblick, wenn man nachts mal aufwacht, zur Seite sieht und einem ein nacktes Gesäß (er wählt ein anderes Wort) ins Gesicht springt. Auch wenn es das eines guten Kumpels ist. Übrigens: Daniel Kreutzer schläft manchmal auch „unten ohne“. Dürfen wir denn wenigstens das schreiben? Nein. Ok. Er steht auf und geht. Und fährt nach Schwenningen. Um den nächsten, so eigentlich unmöglichen Eishockey-Berg zu besteigen. Wird mal wieder Zeit für eine leichte Abfahrt. Hätte er sich verdient. Und wir auch. Und ihr auch.


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Mathias Niederberger – Von Ontario, Kanada nach Ontario, Kalifornien! Mathias Niederberger erblickte am 26. November 1992 das elektrische Licht der Welt in Düsseldorf. Durch Vater Andreas, langjähriger Nationalverteidiger und Mehrfach-Meister, war der Weg vom „kleinen“ Niederberger früh vorgezeichnet. Allerdings wurde er Torhüter. Mit 17 gab er sein DEG-Debüt in der DEL. Ein Jahr später wechselte er nach Barrie in Ontario, Kanada. Jedoch zerschlugen sich seine NHL-Hoffnungen zunächst. Dann meldete sich der ECHL-Club Ontario Reign aus Kalifornien bei ihm. Und Mathias nahm diese Gelegenheit wahr! DEG aktuell-Reporter Ivo Jaschick sprach Mitte Oktober mit ihm. Glückwunsch, Mathias! Du hast den Sprung von den Barrie Colts aus der Ontario Hockey League, eine der höchsten Juniorenligen in Kanada, in die dritte (Senioren-)Eishockeyliga Nordamerikas, die East Coast Hockey League, auf Anhieb geschafft. Und das mit einer überragenden Leistung im ersten Spiel! Wie groß ist der Unterschied zwischen beiden Ligen? Danke! Der erste Sieg im ersten Spiel ist selbstverständlich etwas Besonderes. Es ist eine neue Liga, da möchte ich beweisen, was ich kann. Ich muss jetzt nur zeigen, dass das keine Eintagsfliege war. Ich will diese Leistung konstant

bringen. Hier sind alle Spieler „erwachsen“ und deshalb noch mal einen Tick größer und stärker als in der OHL. Es ist jetzt Profi- und kein JuniorEishockey mehr. Vor zwei Jahren hast du den Weg in die kanadische Juniorenliga gewählt, um irgendwann nach den Sternen – die natürlich NHL heißen – zu greifen. Wie war die Umstellung? Es war schon gewaltig. Besonders im ersten Jahr hatte ich damit zu kämpfen, dass ich weg von der Familie, weg von den Freunden und in einem fremden Land war. Aber es war insgesamt eine sehr gute Erfahrung. Mit Sicherheit die beste Entschei-dung, die ich treffen konnte. Eishockeytechnisch ist die Eisfläche hier kleiner und das heißt speziell für uns Torhüter veränderte Schusswinkel. Es herrscht mehr Verkehr vorm Tor, die Hektik ist viel größer. Jetzt bist du in Kalifornien, bei den Ontario Reign… Und bin äußerst zufrieden! Ich stehe noch in Kontakt mit einigen Leuten in Kanada und daher weiß ich, dass es dort schon geschneit hat, während es hier noch recht warm ist (Oktober, die Red.). Der Unterschied ist schon enorm! Ein bisschen mehr Sonne schadet aber nicht. Wie sehen deine Ziele aus? Mein größtes Ziel heißt NHL, ganz klar. Und um dieses zu erreichen, muss ich viele Schritte machen. Den nächsten gehe ich gerade hier in Kalifornien. Und bin gespannt, wo er mich hinführt.

Vier-Tage-Bärte unter sich: Mathias und Ivo

Verfolgst Du noch die Entwicklung der DEG? Natürlich verfolge ich das Geschehen um meinen alten Verein. Deshalb bin ich auch über die ziemlich schweren Zeiten informiert, die meine Düsseldorfer jetzt mitmachen. Aber jeder hält dort zusammen und das ist das Wichtigste. Die Zeiten werden auch wieder besser!

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DEG Tipp

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02.10.13 04.10.13 13.10.13 18.10.13 22.10.13 27.10.13 29.10.13 01.11.13 12.11.13 17.11.13 24.11.13 08.12.13

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DEG EV

DNL-Team teilt die Punkte mit dem Krefelder EV Die DNL-Mannschaft der DEG hat am vergangenen Wochenende den zweiten Tabellenplatz verteidigt. Zwar gab es eine 2:4-Niederlage (1:1, 1:2, 0:1) am Samstag, doch am Sonntagmorgen folgte eine Leistungssteigerung und ein 6:4-Erfolg (2:1, 1:1, 3:2) über die Seidenstädter. Aus dem DEL-Team half Verteidiger Eric Stephan in beiden Partien aus. Dennoch kam die DEG am Samstag nicht wirklich ins Spiel. Von Beginn an waren die Gäste spritziger und spielbestimmend. Bezeichnend dafür waren auch 18:41 Torschüsse aus rot-gelber Sicht. Zwar gelang der DEG durch Erik Keresztury und Eugen Alanov zweimal der Ausgleich, doch spätestens mit dem 2:4 im Schluss­ drittel war das Spiel entschieden. So brannte man am darauffolgenden Morgen auf Wiedergutmachung. Und die gelang auch von Beginn an: Tim Brazda und Eric Stephan sorgten für eine frühe 2:0-Führung. Erik Keresztury zum 3:1, erneut Tim Brazda und Eric Stephan sowie Eugen Alanov schraubten das Ergebnis auf 6:2 hoch. So stand am Ende ein 6:4-Heimsieg über Krefeld. Am nächsten Wochenende ist dann der Tabellenneunte EV Regensburg an der Brehmstraße zu Gast.

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Termine: Samstag, 30.11., 19.30 Uhr: DEG – EV Regensburg (Eisstadion Brehmstraße) Sonntag, 01.12., 10.30 Uhr: DEG – EV Regensburg (Eisstadion Brehmstraße)

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