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Saison 2013/14 | Ausgabe 12

Nummern 87 und 37

MittelPoster KReutzer-Jubel

Gespr채chsrunde Schmellenkamp, Klocke, Specht

Straubing TIGERS 17.11.2013 | 16.30 Uhr

VS. D체sseldorfer EG

STRAUBING TIGERS


DEG INTEAM

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ARKETING GMBH, DER DIE TVM-SPORTMARKETING RHEINISCHE GMBH,TURNERDER RHEINISCHE DIE TURNERTVM-SPORTMARKETING GMBH, DER RHEINISCHE TURNERURNVERBAND DÜSSELDORF BUND UND DER TURNVERBAND PRÄSENTIEREN: DÜSSELDORF PRÄSENTIEREN: BUND UND DER TURNVERBAND DÜSSELDORF PRÄSENTIEREN:

ARKETING GMBH, DER DIE TVM-SPORTMARKETING RHEINISCHE GMBH,TURNERDER RHEINISCHE DIETURNERTVM-SPORTMARKETING DER RHEINISCHE TURNERDiese Jungs werden wieder GMBH, Spiele gewinnen! URNVERBAND DÜSSELDORF BUND UND DER TURNVERBAND PRÄSENTIEREN: DÜSSELDORF PRÄSENTIEREN: BUND UND DER DÜSSELDORF PRÄSENTIEREN: Da gibt TURNVERBAND es diesen Film. „Die Unbestechlichen“

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über den amerikanischen Watergate-Skandal. Robert Redford und Dustin Hofmann spielen zwei blutjunge, unerfahrene Redakteure, die an etwas Großem arbeiten. Der Chefredakteur der Washington Post gerät gehörig unter Druck, weil er zwei so unerfahrenen Talenten vertraut, vertrauen muss. Jedenfalls blicken ihn alle an. Jetzt kann er einknicken oder durchhalten und vertrauen. Dann nimmt er einen Zettel, schreibt wortlos etwas und zeigt ihn herum. Darauf: „Ich steh zu meinen Jungs!“ Die Winde stehen gegen uns. Ganz klar. Unglückliche Spielverläufe, Verletzungen, Ausfälle. Man kann es fast nicht mehr hören. Auch wir haben an dieser Stelle keine Lust mehr, die lange Liste der Ausfälle noch einmal herunterzubeten. Und doch stimmt es: Wir sind arg gebeutelt, das haben wir so nicht verdient.

101651 Die roten Reihen nach wie vor fest geschlossen: Seite an Seite, Schulter an Schulter!

an dieser Stelle schon in die schwierigen Saison-Anfangsphase geschrieben haben: „Diese Jungs werden Spiele gewinnen!“ sagen wir jetzt genauso deutlich und klar und rot und gelb: „Diese Jungs werden wieder punkten!“ Lasst sie (wenigstens halbwegs) komplett sein, lasst sie das Momentum wieder erlangen, lasst aus Hingabe wieder Glück entstehen, dann ist uns nicht Angst und Bange. Also heißt es Brust raus, Kinn gestreckt, Schulter gerade (oder umgekehrt und durcheinander).

Wir bedanken uns, dass Du, verehrter Leser, dieses wohl ähnlich siehst. Denn nach dem 3:4 gegen Iserlohn waren die Zuschauer eher traurig als sauer, eher betroffen als unzufrieden. Die Der Rückstand auf Platz 10 ist noch immer Mannschaft um den nimmermüden Martinsen, machbar, der Blick auf die Tabelle lohnt noch. den aufblühenden Kreutzer, den trickreichen Der sportliche Schritt nach vorne ist erkennbar, Fischbuch, den virtuosen Goepfert, den leidenauch wenn er durch die aktuelle Punktelosigkeit schaftlichen Preibisch, den tapferen Stephan im Niederlagennebel zuweilen schwer zu erkenoder den heimkehrenden Rome hätte Punkte nen ist. Es kommen bessere Tage. Ganz sicher. verdient gehabt. Ein garstiger Außenpfosten sah das in den Schlusssekunden anders. Und ein Die DEG: Durchhalten! Schlagschuss wie der zum Siegtreffer gelingt Rooster Robert Raymond in seinem Eishockey8:30 MITSUBISHI MITSUBISHI UHR ELECTRIC | EINLASS: HALLE l BEGINN: ELECTRIC 17:30 18:30 UHR | EINLASS: UHR HALLE 17:30 UHR l BEGINN: 18:30 UHR | EINLASS: 17:30 UHR leben auch nicht mehr oft. Was kann man da mallen mit a er, chen? dorf l b e m s e s Dü . Nov s aus u werke twoch, 27 iere und t a au d a t w. gymmotion.org www.gymmotion.org ow www. gymmotion.org Das kann man machen: Nicht kw stik . rw i er S haus! Mit spotprem h e o o d t b e h h m s tis S iel eze ino tund aufgeben! Denn so, wie wir e S r, Artliige S r, Arti mr 1.e D nry, aA mms hausp ! +++ K h,li1g g c a i r S g l o a t n m e e e ge de Au Batz woca riae é é . at ma ma at  €é na 8t M nittm ntssin ee liche kt vor Mah ndka ein n, The Variieeeitn n, The Variet asrsiee m , i yn r T nacht achtsmar hes Adve Bohiée , ü e f ih V e i e b w t A D D rne nd D iedrspn are tlic ihn , d Vor ne und 7 €n tu artier u schaf +++ m We hu Tur Tu Eintrit uf de : Gemein össer Qu jekt-AbscT sen: a . s e e e t g m t r l o h é ü ve ch ! kih nac anpr rtier Boh o? S Nicht n in der S st.info r. Da ++ F P & r 0 Uh n und w olgen. + sser Qua w.eisenfau e l .3 9 ie 1 p f S bis Wan Schlö s: ww tails ruar! eitere Info 18.00 mabend. eitere De 5. Feb W W Fil

DÜSSELDORF Sa. Sa. 30.11.2013 30.11.2013 DÜSSELDORF 101651 101651

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SCHNELLE KONTER

Immer da, immer nah.

Herzlichen Glückwunsch Gerd Meiswinkel!

r Und wieder ein tolles Jubiläum in der DEG-Familie. Seit nunmeh 25 Jahren betreut Gerd Meiswinkel (61) Fans der DEG. Ob ganz zu Beginn als Fanordner an der Brehmstraße oder als Betreuer des VIP-Raums unter der Haupttribüne. Auch mit dem Umzug an die Theodorstraße begann er zunächst wieder als Fanordner. „Elmar ff Schmellenkamp bat mich dann jedoch, dass ich wieder im DEG-Tre helfen soll. Dieser Bitte bin ich gerne nachgekommen. Seit einiger Zeit ist auch meine Frau Hildegard mit im Boot. Vorher hatte sie immer mit einem Freundeskreis Dauerkarten. Jetzt kümmert sie sich um die Einlasskontrolle und das Verteilen der farbigen Bändchen an die Gäste, “ erzählt uns Gerd. Wir gratulieren zum Dienstjubiläum und sagen: Danke!

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Club 1935-Stammtisch mit Holger Gerstberger und Jörg von Ameln!

Aufgepasst und notiert: Am 21.11. sprechen Ligenleiter und Vorsitzender des Disziplinarausschusses Jörg von Ameln sowie DEL-Schiedsrichter­ beauftrage Holger Gerstberger ab 19 Uhr im stahlwerk (Ronsdorferstraße 134, 40233 Düsseldorf) über „Gefährliche Aktionen im Eishockey“. Herzliche Einladung an alle Mitglieder und solche, die es noch werden wollen! Konstruktive Kritik ist erwünscht.

Geschäftsstelle Ebner, Moviestar!

Weil Adler-Schönling Dennis Reul vor purer Schönheit die Scheibe beim Deutschland-Cup zum Bersten brachte, musste DEG-Verteidiger Bernhard Ebner eingreifen: Er rettete die Übertragung von Sport1 (ein bisschen) und stand Sascha Bandermann Rede und Antwort.

Daniel & Mario Pies Augustastraße 9 40477 Düsseldorf Telefon 0211 52281920 fecke.pies@gs.provinizial.com Ihr Ansprechpartner

Wilfried Fecke Wiedersehen mit Martinsen: Ex-Bambini in Stavanger! Rot-Gelb ist man (s)ein Leben lang. Das muss sich auch Fynn Wager gedacht haben, schließlich startete seine Eishockey-Karriere bei den Puckys an der Brehmstraße. Mittlerweile wohnt Fynn jedoch in Norwegen, was seiner Leidenschaft aber keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: Während der Länderspielpause spielte auch DEG-Hüne Andreas Martinsen bei und mit der norwegischen Nationalmannschaft – in Stavanger! Selbstverständlich nicht ohne Besuch seines kleinen Fans Fynn! Schon im Frühjahr kommt Fynn zu Besuch wieder nach Düsseldorf und freut sich auf ein Wiedersehen mit alten Mannschaftskameraden und natürlich auch mit Andreas Martinsen.

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STRAUBING Vorstellung Raubkatzen auf dem Vormarsch: Straubing Tigers fordern Revanche Katzen sind einfach „In“. Nicht nur in lustigen Videos auf YouTube, auf Facebook oder einfach nur als schnurrendes Haustier gehören Katzen zu den beliebtesten Weggefährten des Menschen, auch in der Deutschen Eishockey Liga sind die Vierbeiner bereits seit der Ligagründung das absolute Lieblingsmaskottchen: Von bisher 31 DEL-Teams trugen oder tragen acht Raubkatzen im Logo und rangieren damit noch vor der Gruppe von hundeartigen Maskottchen mit insgesamt fünf Vertretern. Auch die Straubinger gehen voll mit dem Trend: Bereits seit 2002 gehen die Profis des heimischen EHC als die „Tigers“ auf Punktejagd. Und seitdem hat sich in der bayerischen Provinz auch viel in sportlicher Hinsicht verändert: Drei Jahre nach der Umbenennung scheiterte man nur knapp im Playoff-Finale der Saison 2004/05 in der 2. Bundesliga an den Füchsen aus Duisburg, im Jahr darauf gelang den Tigers dann gegen den REV Bremerhaven der Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse. In den seitdem acht erstklassigen Serien gelang den Tigers dann sogar zwei Mal der Sprung in die Playoffs der Eliteliga – in der Saison 2011/12 konnte das Halbfinale erreicht werden wo man am späteren Meister

Berlin scheiterte, im letzten Jahr scheiterte man nach einer erfolgreichen Pre-Playoff-Runde immerhin erst im Viertelfinale am späteren Vizemeister Kölner Haie. Geht es nach Fans und Verantwortlichen, so soll in diesem Jahr der erneute Einzug in die Playoffs klargemacht werden. Dazu wurde das bestehende Team noch einmal in der Tiefe verstärkt: In der Verteidigung vor Stammgoalie Jason Bacashihua kam der Kanadier Jordan Hendry aus der Nordamerikanischen AHL nach Niederbayern und bringt dabei seine Erfahrung aus 146 NHL Spielen mit. Aus der weit weniger entfernten Landeshauptstadt München kam Sören Sturm von den roten Bullen zu den Tigers an die Donau. Im Sturm wechselten Tobias Wörle, Thomas Brandl, Peter Flache und Eric Beaudoin an die Donau. Nachdem das erste Spiel in Straubing doch recht überraschend mit 6:2 von unserer DEG gewonnen werden konnte, werden diesmal die Karten in Düsseldorf neu gemischt: Denn während die Straubinger zuletzt einige Erfolge feiern konnten, mussten die vom Verletzungspech gebeutelten Düsseldorfer einige bittere Niederlagen hinnehmen. Die Ausgangslage verspricht also auf jeden Fall ein spannendes und umkämpftes Spiel.

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DEG Rückennummern Unsere Nummern 89 und 37 Einzelne Rückennummern haben sich über die Jahrzehnte bei den Spielern der DEG unterschiedlicher Beliebtheit erfreut. Andere fristeten dagegen eher ein Schattendasein. So auch die Nummer 89, die uns der Zufallsgenerator für unseren heutigen Schwenk durch die DEG-Historie ausgibt. Bis zum Ende der vergangenen Saison zierte sie das Trikot von Torhüter Björn Linda. In Oberhausen geboren, lernte er sein Handwerk im Nachwuchs der DEG und war von 2007 bis 2009 für die damalige zweite Mannschaft in der Regionalliga aktiv. Danach versuchte er sein Glück bei anderen Vereinen, ehe er zur letzten Saison noch einmal seine Schlittschuhe für Rot-Gelb schnürte. Vier Mal kam er dabei in der DEL zum Einsatz. Der 24-Jährige setzt seine Karriere nun bei den Löwen Frankfurt in der Oberliga fort. Da es das dann auch schon war, muss der Zufall nochmal ran. Nun wartet er mit einem echten Kracher auf: Die Nummer 37 erscheint auf dem Display. „Uh-uh-uh“ möchte man da gleich lauthals schreien. Warum und wieso die Fans den vielleicht größten Eis-Virtuosen der jüngeren Clubgeschichte der Nennung seines Namens von Tore Vikingstad liebevoll diese urwaldähnlichen Laute

Stolzer Sponsor der DEG.

Mitten im Leben.

folgen ließen, lässt sich heute nicht mehr lückenlos klären. Gepasst hat es jedenfalls immer. Mit seiner unnachahmlichen Art, die Scheibe zu führen, das Spiel zu dirigieren und nicht zuletzt damit, seinem Namen alle Ehre zu machen, verzückte der norwegische Center von 2001-2008 die Fans in Düsseldorf. Eine schwere Schulterverletzung war letztlich der Auslöser dafür, dass sich die Wege von DEG und Tore trennten. Ein Fehler in der Eishockeygeschichtsschreibung ist ohne Fragen, dass Tore mit uns Vizemeister wurde, mit Hannover aber den Pott holen konnte. Was ihm nicht vergönnt war, konnten die weiteren 37er in Düsseldorf allesamt genießen, zum Teil sogar mehrfach. Verteidiger Rafael Jedamzik machte in der Saison 1992/93 genau ein Spiel bei den Profis, ein Jahr später war er vollwertiges Mitglied des Meisterkaders. Die 37 spielte da allerdings noch keine Rolle, denn die trug er erst bei seiner Rückkehr an die Brehmstraße in der Zeit von 19982001, in die die Zweitligameisterschaft fällt. Echte Meister-37er waren dagegen Rainer Zerwesz (1990-1993), der in insgesamt sieben Spielzeiten für die DEG stürmte und 1993 Stürmer Christian Schmitz (bei der DEG von 1992-1995).

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HELL ON WHEELS.

So wild war der Westen wirklich.

Jeden Freitag

DEG Statistik

22:20

Düsseldorfer EG

STRAUBING TIGERS

Torwart Sp Min SO GT FQ% GTS

Nr

Name

27 39 41 61

Niko Stark Stefan Ridderwall Bobby Goepfert Benedict Roßberg

Nr

Name

16 19 22 51 57 60 67 82

Andrew Hotham Eric Stephan Corey Mapes Marc-Anthony Zanetti Maik Klingsporn Jonas Noske Bernhard Ebner Drew Paris

Nr

Name

11 17 18 20 21 23 24 29 40 42 44 77 91

Colin Long Nikolaus Mondt Dominik Daxlberger Manuel Strodel Justin Bostrom Daniel Kreutzer Andreas Martinsen Alexander Preibisch Ken Andre Olimb Fabian Calovi Ashton Rome Daniel Fischbuch Jari Neugebauer

0 0 7 303 15 841 0 0

0 0 1 0

Verteidiger Sp T

A

13 13 19 19 19 11 19 19

3 1 1 1 0 0 1 3

5 0 0 6 0 1 11 6

Stürmer Sp

T

A

4 2 0 0 6 4 4 3 6 0 0 1 0

10 1 0 3 2 9 4 2 10 1 2 2 0

18 18 19 16 15 14 18 16 16 19 1 19 19

Name

0.00 4.56 2.78 0.00

32 33 82

Christoph Samhuber Jason Bacashihua Jan Guryca

P +/– Str

Nr

Name

45 6 20 16 4 0 14 8

3 8 17 21 25 26 36 37

Jordan Hendry Sebastian Osterloh Florian Ondruschka Sören Sturm Alexander Dotzler Andrew Canzanello René Kramer Sean Sullivan

P +/– Str

Nr

Name

6 7 10 12 15 16 23 27 39 40 41 79 91 92

Karl Stewart Laurent Meunier Tobias Wörle Thomas Brandl Kristopher Beech Carsen Germyn Peter Flache Sandro Schönberger Michael Endraß Maximilian Hadraschek Hans Detsch Blaine Down René Röthke Marcel Brandt

0 23 39 0

0 88 93 0

8 0 1 –5 1 –15 7 –7 0 –6 1 –3 12 –10 9 –11

14 –12 3 –15 0 –9 3 –6 8 –8 13 –4 8 –5 5 –7 16 –2 1 –7 2 0 3 –6 0 –4

35 2 2 2 8 26 66 18 16 4 2 10 0

© Endemol / AMC

US-AMERIKANISCHE WESTERNSERIE ALS FREE-TV-PREMIERE. Nach dem Ende des Bürgerkriegs bricht ein Südstaaten-Soldat auf, um den Mord an seiner Frau zu rächen. Dabei gerät er in eine gesetzlose Stadt, die mit dem Bau der transkontinentalen Eisenbahn durch den Wilden Westen mitwandert. ServusTV Deutschland ist über Satellit, Kabel und IPTV empfangbar. Kostenfreie Service-Hotline 0800 100 30 70 | www.servustv.com

Christian Brittig Christof Kreutzer

17.11. 17.11. 17.11. 17.11. 17.11. 17.11. 17.11.

14:30 14:30 14:30 14:30 16:30 16:30 17:45

19.11. 19.11. 19.11. 19.11. 19.11. 19.11. 19.11.

19:30 19:30 19:30 19:30 19:30 19:30 19:30

0 17 1

0 983 45

0 1 0

Verteidiger Sp T

0 0.00 93 2.44 79 5.33

A

P +/– Str

3 1 0 0 0 1 0 2

4 0 5 2 3 3 5 6

7 1 5 2 3 4 5 8

Stürmer Sp

T

A

P +/– Str

3 4 3 1 1 6 1 1 1 0 0 14 5 1

4 15 2 3 1 8 2 2 1 0 0 10 6 3

12 17 17 17 4 17 17 16 17 0 0 17 17 15

7 19 5 4 2 14 3 3 2 0 0 24 11 4

3 0 –3 –1 4 3 2 3

–5 16 –2 3 –1 9 –5 –3 –6 0 0 16 –6 –2

10 6 12 6 8 22 8 14

60 34 6 6 6 28 22 16 27 0 0 30 10 2

Trainer Tr Co

Dan Ratushny Bernhard Englbrecht

Schiedsrichter

Linienrichter Patrick Leven & Markus Mosler

19. Spieltag Eisbären Berlin –:– Thomas Sabo IT Hamburg Freezers –:– ERC Ingolstadt Augsburger Panther –:– Krefeld Pinguine Kölner Haie –:– Iserlohn Roosters SERC Wild Wings –:– Red Bull München Düsseldorfer EG –:– Straubing Tigers Grizzly A. Wolfsburg –:– Adler Mannheim 20. Spieltag SERC Wild Wings –:– Düsseldorfer EG Adler Mannheim –:– Augsburger Panther ERC Ingolstadt –:– Kölner Haie Krefeld Pinguine –:– Red Bull München Grizzly A. Wolfsburg –:– Hamburg Freezers Straubing Tigers –:– Eisbären Berlin Thomas Sabo IT –:– Iserlohn Roosters

0 40 4

7 15 17 17 17 17 17 6

Brent Reiber (SUI) & Marian Rohatsch

Weitere Infos unter www.deg-eishockey.de, Stand: 14.11.2013 Wir wünschen Ihnen bessere Unterhaltung.

Torwart Sp Min SO GT FQ% GTS

Nr

Trainer Tr Co

13

# 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

Tabelle Mannschaft Sp 17 Kölner Haie 17 Thomas Sabo Ice Tigers 17 Adler Mannheim 17 Krefeld Pinguine Grizzly Adams Wolfsburg 17 17 ERC Ingolstadt 18 Hamburg Freezers 17 Augsburger Panther 17 Straubing Tigers 17 Eisbären Berlin Schwenninger Wild Wings 17 17 EHC Red Bull München 18 Iserlohn Roosters 19 Düsseldorfer EG

S 13 11 11 11 10 10 8 7 6 8 7 7 7 5

N Tore Diff Pkt 4 6 6 6 7 7 10 10 11 9 10 10 11 14

59:33 59:44 50:39 49:36 50:42 50:48 48:53 47:64 48:49 43:55 51:46 52:63 58:67 40:65

26 15 11 13 8 2 –5 –17 –1 –12 5 –11 –9 –25

37 34 34 31 31 30 26 22 21 21 20 20 19 17


Die Zukunft ist bereits im Einsatz.

DEG Spielplan

17

“Der Arzt ist gleich für Sie da.”

“Welcher Arzt?”

Tickets ab 7,50 Euro erhaltet ihr unter www.degtickets.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Impressum Herausgeber: DEG Eishockey GmbH Brehmstraße 27a 40239 Düsseldorf Telefon: 0211 - 863259-0 www.deg-eishockey.de Gesamtleitung und verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Frieder Feldmann Anzeigen: Katharina Schneider-Bodien

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Autoren/Fotografen: Katharina Schneider-Bodien Patrick Schlos Alex Klein Dr. Joe Arnade Cornelius Kaup Daniel Schneider Sven Spranger dreimarketing David Steinwachs Birgit Häfner citypress Gestaltung und Realisierung: JUNG PRODUKTION GmbH Schanzenstraße 20a 40549 Düsseldorf www.jungproduktion.de Druck: Clasen GmbH Spielberger Weg 58 40474 Düsseldorf www.druckerei-clasen.de

Nr Tag Fr 1 So Fr 2 So So 3 Mi 4 Fr Sa Fr 5 So 6 Fr So 7 Di Fr 8 So 9 Di 10 Fr So 11 Di Fr 12 So Di Fr 13 So Fr So Fr 14 So 15 Di Fr 16 So 17 Fr So Do 18 Sa 19 Mo Fr 20 So Di Fr 21 So 22 Di Fr 23 Mi So 24 Di Fr So Di Fr 25 So 26 Fr

Datum 13.09.2013 15.09.2013 20.09.2013 22.09.2013 29.09.2013 02.10.2013 04.10.2013 05.10.2013 11.10.2013 13.10.2013 18.10.2013 20.10.2013 22.10.2013 25.10.2013 27.10.2013 29.10.2013 01.11.2013 03.11.2013 12.11.2013 15.11.2013 17.11.2013 19.11.2013 22.11.2013 24.11.2013 29.11.2013 01.12.2013 06.12.2013 08.12.2013 10.12.2013 13.12.2013 15.12.2013 20.12.2013 22.12.2013 26.12.2013 28.12.2013 30.12.2013 03.01.2014 05.01.2014 07.01.2014 10.01.2014 12.01.2014 14.01.2014 17.01.2014 22.01.2014 26.01.2014 28.01.2014 31.01.2014 02.02.2014 18.02.2014 28.02.2014 02.03.2014 07.03.2014

Zeit 19:30 16:30 19:30 16:30 16:30 19:30 19:30 19:30 19:30 16:30 19:30 16:30 19:30 19:30 16:30 19:30 18:30 14:30 19:30 19:30 16:30 19:30 19:30 17:45 19:30 14:30 19:30 14:30 19:30 19:30 16:30 19:30 19:30 14:30 17:30 19:30 19:30 16:30 19:30 19:30 16:30 19:30 19:30 19:30 14:30 19:30 19:30 14:30 19:30 19:30 14:30 19:30

Heim Krefeld Pinguine Düsseldorfer EG Hamburg Freezers Düsseldorfer EG GA Wolfsburg Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG Kölner Haie Straubing Tigers Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG Augsburger Panther Düsseldorfer EG EHC München Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG Adler Mannheim Düsseldorfer EG Hamburg Freezers Düsseldorfer EG SERC Wild Wings Thomas Sabo IT Düsseldorfer EG ERC Ingolstadt Eisbären Berlin Iserlohn Roosters Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG GA Wolfsburg Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG EHC München Krefeld Pinguine Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG Augsburger Panther Düsseldorfer EG Adler Mannheim Iserlohn Roosters Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG ERC Ingolstadt Düsseldorfer EG Kölner Haie Düsseldorfer EG Thomas Sabo IT Eisbären Berlin SERC Wild Wings Straubing Tigers Düsseldorfer EG Düsseldorfer EG

Gast 5:1 Düsseldorfer EG 0:6 EHC München 6:2 Düsseldorfer EG 3:4 n.P. SERC Wild Wings 3:0 Düsseldorfer EG 3:1 Eisbären Berlin 1:5 Thomas Sabo IT 2:4 Düsseldorfer EG 2:6 Düsseldorfer EG 4:1 Iserlohn Roosters 2:4 ERC Ingolstadt 6:1 Düsseldorfer EG 2:3 Hamburg Freezers 0:4 Düsseldorfer EG 1:2 n.V. GA Wolfsburg 1:3 Adler Mannheim 2:5 Krefeld Pinguine 3:0 Düsseldorfer EG 3:4 Iserlohn Roosters –:– Düsseldorfer EG –:– Straubing Tigers –:– Düsseldorfer EG –:– Düsseldorfer EG –:– Augsburger Panther –:– Düsseldorfer EG –:– Düsseldorfer EG –:– Düsseldorfer EG –:– Kölner Haie –:– EHC München –:– Düsseldorfer EG –:– SERC Wild Wings –:– Hamburg Freezers –:– Düsseldorfer EG –:– Düsseldorfer EG –:– Thomas Sabo IT –:– Eisbären Berlin –:– Düsseldorfer EG –:– Kölner Haie –:– Düsseldorfer EG –:– Düsseldorfer EG –:– Straubing Tigers –:– Augsburger Panther –:– Düsseldorfer EG –:– Adler Mannheim –:– Düsseldorfer EG –:– ERC Ingolstadt –:– Düsseldorfer EG –:– Düsseldorfer EG –:– Düsseldorfer EG –:– Düsseldorfer EG –:– Krefeld Pinguine –:– GA Wolfburg

Weitere Infos unter www.deg-eishockey.de, Stand: 14.11.2013


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GESPRÄCHSRUNDE

„Wir haben definitiv eine Chance!“ Generationswechsel bei der DEG Eishockey GmbH. Nach insgesamt (und unterbrochenen) zwölf Jahren trat Elmar Schmellenkamp als Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH ab. Nachfolger wurden als Doppelspitze Jörn Klocke und Paul Specht. Eine launige Dreier-Runde über Vergangenes, Aktuelles und Zukünftiges der Düsseldorfer EG. Die erste Frage an die neue Geschäftsführung: Wie irre muss man sein, um in diesen bewegten Tagen und Wochen Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH zu werden? Paul Specht: Zuerst habe ich schon an eine Meeresinsel mit Palmen darauf gedacht, auf die man flüchten könnte. Aber dann kam direkt die Erkenntnis, welch spannende Aufgabe das hier doch ist und welche Chancen – und natürlich auch Risiken – es gibt. Ich hatte schon 20 Monate mitgeholfen, das DEG-Schiff wieder auf ruhigen Kurs zu bringen, diesen Weg wollte ich nicht verlassen. Auf die Insel kann ich auch später noch. Jörn Klocke: Ich bin in diesen Dingen zunächst und eher Bauch- als Kopfmensch. Und der Bauch hat direkt gesagt: Mach das! Das ist die konsequente Weiterführung deiner Arbeit in den letzten fast zwei Jahren. Wir haben hier auf der Geschäftsstelle ein kleines, schlagkräftiges Team. Ich freue mich auf die Herausforderung. „Anstrengend und emotional kräftezehrend“ Elmar, wie erlebst du die ersten Tage und Wochen nach deinem Ausscheiden? Elmar Schmellenkamp: Ich spüre schon eine Befreiung von der dauernden Belastung und der Verantwortung. Ich kann wieder durchschlafen und mich auch mal wieder um private Dinge kümmern. Angenehm ist, dass ich in der Agentur arca nova meiner Frau mitarbeiten und mich einbringen kann. Emotional erfreut mich auch mein neuer Hund. Henk ist ein Vizsla-Welpe. Tolles Tier.

Die Doppelspitze Die Aufgaben von Elmar Schmellenkamp werden künftig auf zwei Paar Schultern verteilt. In einer Doppelspitze übernehmen Paul Specht (Bereiche Finanzen, Organisation, Personal) und Jörn Klocke (Marketing, Sponsoring) gemeinsam die Geschäftsführung. Jörn Klocke, 44, verheiratet, hat Kommunikationswissenschaften, Psychologie und Politik studiert. Seit Dezember 2011 war er im Marketing-Beirat und seit Mai 2012 als Leiter Sponsoring bei der DEG. Paul Specht, 34, ist diplomierter Betriebswirt und verfügt über einen Masterabschluss in Sportmanagement. Nach seiner letzten Tätigkeit bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft RölfsPartner ist er seit Januar 2012 bei der DEG tätig. In der Vergangenheit verantwortete er bei der DEG die Bereiche Vertrieb, Organisation und Finanzen. Wie hast du die Wochen des Übergangs erlebt? Schmellenkamp: Es war ein Stück weit enttäuschend, dass wir auch im zweiten Jahr die Lizenz nicht problemlos erhalten haben. Wir hatten schon die Hoffnung, dass wir eine echte zweite Stufe zünden können und uns nicht erneut an einem Abgrund entlang hangeln müssen. Das ganze Team weiß, wie anstrengend und emotional kräftezehrend diese Wochen waren. Auch ich fühlte mich zeitweise leer und ausgebrannt. Darum ist es gut, dass wir den Staffelstab weitergereicht haben. Mit Paul Specht und Jörn Klocke bringen wir neuen Schwung hinein. Das braucht die DEG. Jörn und Paul, ihr seid seit dem Jahreswechsel 2011/12 bei der DEG. Wie habt ihr in dieser Zeit Elmar Schmellenkamp kennengelernt und erlebt? Klocke: Richtig kennengelernt habe ich ihn bei einem Treffen des Marketing-Beirates Anfang 2012. Da haben mich seine Begeisterung und

GESPRÄCHSRUNDE

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Energie beeindruckt. Man merkte sofort: Er will es noch einmal wissen und etwas bewegen. Specht: Ich habe ihn als tollen Chef kennen­ gelernt, der seine Ideen mit Beharrlichkeit und großer Emotionalität umsetzte. Er ließ sich nie durch die vielen Knüppel, die ihm und der DEG zwischen die Beine geworfen wurden, aus der Bahn werfen. Aber es gibt in solch dramatischen Monaten doch auch immer Momente, in denen man zweifelt und mutlos ist. Wie geht man damit um? Schmellenkamp: Mich hat immer das Team auf der Geschäftsstelle gestärkt. Das ist keine Wort­ hülse, sondern Fakt. Manchmal hatten wir schon das Gefühl, dass höhere Mächte unsere Zukunft nicht wollen. Leider kann man hierzu viele Details und Geschichten nicht erzählen, aber es gab schon viele dramatische und auch ent­ täuschende Momente. Da ist es wichtig, dass man sich gegenseitig auffängt. Klocke: Das war und ist ein guter Aspekt der Zusammenarbeit. Wenn einer mal einen Durchhänger hat, fängt ein anderer ihn auf. Das war oft so und so muss es auch sein. Schmellenkamp: Gerade ich wollte innerlich oft die Brocken hinwerfen, das muss ich schon zugeben. Testfax an die eigene Mutter Erzählt was aus den entscheiden Tagen im Juni und Juli … Klocke: Gerade die letzte Woche, ab dem 21. Juni, vor der Abgabe der Unterlagen war dramatisch. Wir bekamen einen Brief mit klaren Forderungen und Auflagen, die wir bis zum 28. Juni um genau Mitternacht erfüllen mussten. In den letzten Tagen und sogar am Morgen des Entscheidungstages ging es auf und ab. Tele­ fonate wurden geführt, Mail-Antworten ließen auf sich warten. Das würde keiner glauben, wenn man alles erzählte. Zusagen, gebrochene Versprechen, Jubel und plötzliche Sorgen

Elmar Schmellenkamp (Mitte) gibt den Staffelstab Schrägstrich Eishockeyschläger weiter an Jörn Klocke (links) und Paul Specht (rechts)

wechselten sich ab. Aber dann kam alles noch rechtzeitig. Specht: Wir waren dann am Freitag, 28. Juni, um 21:30 Uhr sogar 150 Minuten vor der Ablauf der Frist, endgültig fertig. Mit unterschriebenen Verträgen, Finanzierungszusagen und Budget­ darstellungen. Dann haben wir direkt das Faxgerät angeworfen, damit alles pünktlich da ist. Man kennt von anderen Clubs ja diese FaxDramen, wo die ersten Seiten zwar vor, die letzten Seiten aber erst nach Mitternacht an­ gekommen sind. So etwas hatte ich immer in der Zeitung gelesen. Und jetzt war ich mittendrin. Klocke: Er hat sogar seiner Mutter ein Textfax geschickt, um zu prüfen, ob das verdammte Gerät ging und welche Seite oben liegen muss. Zur Gegenwart. Elmar, du hast zum Abschied aber noch einmal positive Spuren hinterlassen. Schmellenkamp: Mich freut, dass ich mithelfen konnte, die Gesellschafterstruktur der GmbH neu aufzustellen. Der Einstieg von Mikhail Ponomarev ist ein überaus positives Zeichen. Auch der Vorstand des Vereins ist wieder komplett besetzt, zudem soll vielleicht ein Beirat gegründet und die Satzung überarbeitet werden.


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Die Top-Mehrwerte der BKK ESSANELLE:

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Das alles sind gute Schritte, das gibt mir beim Abschied ein gutes Gefühl.

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Wo steht die DEG im November 2013? Specht: Wir sind nach wie vor in einer Phase des Umbruchs. Diese dauert länger als von vielen im Umfeld und uns selbst gedacht. Aber wir haben keine erdrückenden Altlasten zu bewältigen. Die saubere Basis ist vorhanden, das macht mir Mut. Klocke: Zusammen mit den neuen und alten Gesellschaftern werden wir die Konsolidierung der DEG vorantreiben. Wir wollen dafür sorgen, dass der Club mittel- und langfristig auf wirtschaftlich solide und sportlich erfolg­reiche Beine gestellt wird. Wir haben definitiv eine Chance.

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Herausforderung. Wie wird die DEG in Gesprächen wahrgenommen? Klocke: Jetzt eindeutig positiver. Das war am Anfang noch nicht immer so. Da gab es ein Abwarten, was sich hier nach dem Ausstieg der Metro entwickelt. Jetzt sehen potentielle Partner, dass wir unser Konzept des nachhaltigen Neuaufbaus durchziehen. Darauf kann die DEG durchaus stolz sein. „Die Basis wächst.“ Specht: Wir müssen den Weg der kleinen Schritte weitergehen. Viele dieser kleinen Schritte sichern die Zukunft des Düsseldorfer Eishockeys. Ich denke auch, dass wir bis zum Jahresende durchaus noch gute Nachrichten vermelden werden. Keine davon ist der alleinige Durchbruch, aber wie gesagt, unsere Basis wächst. Wo seht ihr die DEG in fünf Jahren? Klocke: Wir wollen unseren Weg so weitergehen, dass wir sportlich und wirtschaftlich gesicherter aufgestellt sind. Und: in oberen Tabellenregionen hat man langfristig doch mehr Spaß. Specht: Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit der Sportlichen Leitung und den Gesellschaftern die DEG wieder zu alter Stärke zurückführen können. Das ist eine schöne

Elmar, wem gilt zum Abschied dein besonderer Dank? Schmellenkamp: Ich muss und möchte Jochen Suhr danken. Für zehn Jahre wirtschaftliche Konsolidierung und freundschaftliche Zusammenarbeit. Und natürlich Peter Hoberg, der Stadt Düsseldorf und den Toten Hosen. Übrigens auch der Düsseldorfer Presse, die uns vor allem in den vergangenen zwei Jahren toll begleitet hat. Ein Dank gilt auch Walter Köberle und Christian Brittig für ihren Mut, in dieser schwierigen Phase sportliche Verantwortung zu übernehmen. Genauso wichtig: die vielen Unterstützer im Großen und im Kleinen, beispielsweise die ehrenamtlichen Helfer, die Ordner, Kassierer, Zeitnehmer. Sie sind die Säulen unserer DEG. Das vergisst man viel zu oft. Dank an euch alle. Auch die Fans haben uns gerade im vergangenen Jahr vertraut und getragen. Ihr alle seid die DEG. Danke! Was wünscht du deinen Nachfolgern? Schmellenkamp: Dass sie eine gute Hand haben. Und dass sie neue und weitere Geldgeber und Partner finden. Denn das Geld ist der Schlüssel zu fast allem. Dann können sie auch gut und sicher schlafen.

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GESPRÄCHSRUNDE Highlight-Momente des Elmar Schmellenkamp (ohne Reihenfolge, mit Lücken)

• Sommer 2000. Plötzlich steht die Steuerfahndung im Büro und behandelt uns wie Verbrecher. Dabei meinten sie nicht uns, sondern unsere Vorgänger. Dennoch spannend. • Weihnachten 2000: Oberbürgermeister Erwin und Albrecht Woeste tragen den Wert der DEG nach außen und stellen uns viele Mittel zur Verfügung. Wichtige Weichenstellung. • Januar 2002: In langen Kellersitzungen bei Jochen Suhr wird der Einstieg der Metro und damit die Rettung der DEG eingeleitet. Unvergessen. • März 2006. Drama gegen Köln. Wir lange Minuten ohne Torwart, aber mit drei Toren binnen Sekunden. Absoluter Wahnsinn.

Elmar Schmellenkamp wird vermissen und vermisst werden.

• Sommer 2006. Der Umzug in den ISS DOME. Ich halte ihn nach wie vor für eine richtige Entscheidung. Das war der richtige Weg. • Halbfinale 2011. Daniel Kreutzer scheitert in der Overtime des vierten Spiels an Berlins Zepp. Wenn er trifft, stehen wir im Finale. Und wären Meister geworden. Ganz sicher. • Januar 2012. Plötzlich schellt das Telefon. Peter Hoberg ist dran und gibt uns 700.000 Euro. Ebenfalls: Absoluter Wahnsinn • 1. September 2013. Die Toten Hosen eröffnen die Rot-Gelbe-Nacht. Ein wirkliches Highlight in der DEG-Geschichte.

AZ CLASEN GMBH


DEG Tipp

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1 Hr. Bergmann 2 Hr. Wenkemann Hr. Staade 3 Hr. Jarosch Hr. J. Vell 4 Fr. Völkel Fr. Brendel Hr. Blume Hr. Dülberg 5 Fr. Kammerevert Hr. Muntz

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INGO 2:4 2:4 1:3 3:2 3:1 2:2 3:1 3:0 3:2 1:2 3:1 4:2

HAM 2:3 2:4 2:4 2:1 2:1 3:2 2:1 3:1 4:3 3:1 2:1 3:2

WOLF MANN 1:1 1:3 3:2 1:1 2:3 3:3 4:3 3:0 4:3 3:2 1:2 4:2 3:3

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KRE 2:5 3:2 3:5 2:4 1:3 2:3 3:2 5:2 2:0 3:1 4:3 3:3

ISER 3:4 2:3 5:3 2:1 3:3 2:4 3:1 3:0 3:2 3:1 4:1 4:3

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Ergebnis nach 60 Minuten | Tendenz richtig: 1 Punkt | exaktes Ergebnis: 2 Punkte | Stand: 14.11.2013

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DEG EV

Nachwuchs-Nationalspieler mit Höhen und Tiefen Nicht nur in der DEL war am vergangenen Wochenende Länderspielpause, sondern auch in der Deutschen Nachwuchsliga. Die Nachwuchsnationalmannschaften des DEB waren in sämtlichen Altersklassen aktiv. Auch drei Düsseldorfer Akteure vertraten die deutschen Farben in der U18 und U20. Verteidiger Hagen Kaisler reiste zum Vier-Nationen-Turnier ins Bundesleistungszentrum des DEB in Füssen. Dort traf er mit dem U18-Team auf die gleichaltrigen Mannschaften der Slowakei (3:1), von Weißrussland (5:2) sowie Dänemark (1:2 n.P.) und wurde am Ende Turniersieger. Wesentlich schlechter lief es für die U20 mit Verteidiger Eric Stephan und Stürmer Jari Neugebauer. Im schweizerischen Monthey setzte es drei Niederlagen. Gegen die Slowakei (0:6), die Schweiz (2:9) und Norwegen (0:5) war man Ende deutlich unterlegen. Stephan und Neugebauer absolvierten alle drei Turnierspiele in der ersten Formation.

Spielteilnahme erst ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen.

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In der DNL läuft derweil der Spielbetrieb wieder. Gestern und heute war der Krefelder EV an der Brehmstraße zu Gast, übernächstes Wochenende kommt dann der EV Regensburg. Termine: Samstag, 30.11.2013, 19:30 Uhr: DEG –:– EV Regensburg (Eisstadion Brehmstraße) Sonntag, 01.12.2013, 10:30 Uhr: DEG –:– EV Regensburg (Eisstadion Brehmstraße)

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Offizieller Hauptsponsor der DEL Auf die Gefahren durch Spielsucht wird hingewiesen. Hilfe unter www.bzga.de (Tel.: 01801/372700).

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