Issuu on Google+

GE NDS VER E!


INHALTSVERZEICHNIS

16 GREAT CLUBS

DORIAN GRAY OMEN TRESOR BUNKER DISTILLERY CYBERHOUSE E-WERK TUNNEL STAMMHEIM KITKAT CLUB ULTRASCHALL U60311 ROBERT JOHNSON HARRY KLEIN COCOON CLUB BERGHAIN


CLUB_DORIAN GRAY

3

1.CLUB

DORI AN GRAY FRANKFURT

1978−2000

900 QM


CLUB_DORIAN GRAY

4

FOR YOUR INTEREST

LAST RECORD Die allerletzte Platte, die im Dorian Gray lief, war der Titel »Lovin you« von Minnie Riperton. Aufgelegt wurde sie im kleinen Club von Resident-DJ Ufuk.

FRANKFURT

1978−2000

900 QM


CLUB_DORIAN GRAY

5

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

Bijan Blum Björn Mulik Dj Dag DJs Memet Misha Bender Peter Gräber Sven Väth Tom Wax Ulli Brenner

Heinz Felber Mark Spoon Michael Münzing Torsten Fenslau Talla 2XLC

FRANKFURT

1978−2000

900 QM


CLUB_DORIAN GRAY

6

POSTER

LEGE NDS NEVER DIE FRANKFURT

1988−1998

900 QM


CLUB_OMEN

7

2.CLUB

OM EN FRANKFURT

1988−1998

350 QM


CLUB_OMEN

8

FOR YOUR INTEREST

LAST RECORD Der letzte gespielte Track im Omen war »Astral Pilot - The Day after«. Der Besucheransturm am Sonntag war so groß, dass die Veranstalter Lautsprecher auf die Straße stellten, wo mehrere Hundert Menschen tanzten.Die Polizei griff nicht ein, sondern sperrte die Junghofstraße komplett für den Durchgangsverkehr für mehrere Stunden.

FRANKFURT

1988−1998

350 QM


CLUB_OMEN

9

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

Bijan Blum Björn Mulik Dj Dag DJs Memet Misha Bender Peter Gräber Sven Väth Tom Wax Ulli Brenner

Heinz Felber Mark Spoon Michael Münzing Torsten Fenslau Talla 2XLC

FRANKFURT

1988−1998

350 QM


CLUB_OMEN

10

POSTER

TRAGE DAS OMEN MIT DIR FORT FRANKFURT

1988−1998

350 QM


CLUB_TRESOR

11

3.CLUB

TRE SOR BERLIN

1991−2005 2007

300 QM


CLUB_TRESOR

12

FOR YOUR INTEREST

DETROIT 2 BERLIN Der Tresor wurde zur Plattform für die internationale Techno-Bewegung. Besonders oft spielten DJs und LiveActs aus Detroit. Dadurch entwickelte sich im unteren Stockwerk, dem eigentlichen Tresor, der typische Tresorsound mit sehr starken Einflüssen des Detroit Techno.

BERLIN

1991−2005 2007

300 QM


CLUB_TRESOR

13

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

DETROIT

Tanith Jonzon Rok Roland 138 BPM Terrible DJ Clé Mitja Prinz Wolle XDP Dash Dry Wimpy Zky Djoker Daan

Jeff Mills Juan Atkins Blake Baxter Robert Hood Kevin Saunderson DJ Rolando Kenny Larkin

BERLIN

1991−2005 2007

300 QM


CLUB_TRESOR

14

POSTER

DET ROIT TOBE R LIN BERLIN

1991−2005 2007

300 QM


CLUB_BUNKER

15

4.CLUB

BUN KER BERLIN

1992−1996

1000 QM


CLUB_BUNKER

16

FOR YOUR INTEREST

HARDER FASTER Auf vier Ebenen fanden regelmäßig Gabber-, Hardtrance-, House- und Breakbeat-Partys statt. Dadurch bekam der Bunker den Beinamen »härteste Club der Welt« bekommen.

BERLIN

1992−1996

1000 QM


CLUB_BUNKER

17

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

DJ Clé Rok Roose Tanith

Cut-X Der Würfler Frank 137 BPM Lamagra Maff Sascha

BERLIN

1992−1996

1000 QM


CLUB_BUNKER

18

POSTER

HARD ESTCL UBON EARTH BERLIN

1992−1996

1000 QM


CLUB_DISTILLERY

19

5.CLUB

DIS TILL ERY LEIPZIG

1992

250 QM


CLUB_DISTILLERY

20

FOR YOUR INTEREST

PARTY 2 PARTY Entstanden ist der Club im September 1992 auf dem Gelände einer alten Brauerei in der Biedermannstraße. Daher stammt wohl auch der Name, obwohl in der Brauerei nie Hoch-prozentiges gebrannt wurde.

LEIPZIG

1992

250 QM


CLUB_DISTILLERY

21

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

Andreas Eckhardt Chris Manura Christian Fischer Dan Drastic Daniel Sailer Daniel Stefanik DJ Rukey Feenstaub Georg Bigalke Kleinschmager Matthias Tanzmann Mentell Nikolas Sternberg Peak Phine Sencha Steffen Bennemann Steve K

Carl Craig Dave Clarke DJ Vadim DJ Koze Jeff Mills Kool Keith Laurent Garnie Louie Austen LTJ Bukem Paul Kalkbrenner Richie Hawtin Ricardo Villalobos Sven V채th Steve Bug bis Storm

LEIPZIG

1992

250 QM


CLUB_DISTILLERY

22

POSTER

DON‘T SPILL YOUR DRINK LEIPZIG

1992

250 QM


CLUB_CYBERHOUSE

23

6.CLUB

CYB ER HOU SE HANNOVER

1993−1999

6000 QM


CLUB_CYBERHOUSE

24

FOR YOUR INTEREST

BIGGER IS BETTER Die Technopartys wurden immer größer, so dass im Verlauf der Reincarnation Parade 1996 bis zu 15.000 Technobegeisterte in der U-Boot-Halle auf dem Hanomag-Gelände tanzten.

HANNOVER

1993−1999

6000 QM


CLUB_CYBERHOUSE

25

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

Akim Amok Dee Asem Shama ClarkyClark Crazee Daniel Ortega Dj Struwe Jorge K-Vee Limit K LJ Unix Moni B Moonshadow Mike Revil O aka Key Kid Roggy Tana Q-Trax

Carl Cox DJ Hell DJ Taucher DJ Tonka Felix da Housecat Gayle San Jens Mahlstedt Laurent Garnier Marusha Phil Fuldner Roland Casper Steve Mason Talla 2XLC Tanith The Prodigy WestBam

HANNOVER

1993−1999

6000 QM


CLUB_CYBERHOUSE

26

POSTER

ROSEC LUBKRA NKENH OUSEB MPCLUB HANNOVER

1993−1999

6000 QM


CLUB_E-WERK

27

7.CLUB

E-W ERK BERLIN

1993−1997

600 QM


CLUB_E-WERK

28

FOR YOUR INTEREST

E-ANGEL Paul Van Dyk ehrte den Club,indem er einen seiner populärsten Tracks „For An Angel“ remixte und in E-Werk umbenannte.

BERLIN

1993-1997

600 QM


CLUB_E-WERK

29

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

RESIDENTS

DJ Disko DJ Clé Hazel B Jonzon Kid Paul Paul van Dyk Terry Belle Woody

Jeff Mills Juan Atkins Blake Baxter Robert Hood Kevin Saunderson DJ Rolando Kenny Larkin

BERLIN

DUBMISSION

1993-1997

600 QM


CLUB_E-WERK

30

POSTER

GOL DEN TURN TABLE BERLIN

1993-1997

600 QM


CLUB_TUNNEL

31

8.CLUB

TUN NEL HAMBURG

1993

500 QM


CLUB_TUNNEL

32

FOR YOUR INTEREST

OWN ENERGY Damit das Tunnel Publikum auch genug Kraft für die anstrengenden Partynächte haben, wurde vom TUNNEL ein kräftiges Gebräu zusammengemixt. Dieser nennt sich »TUNNEL ENERGY DRINK« und ist bei der Feiermeute sehr beliebt.

HAMBURG

1993

500 QM


CLUB_CYBERHOUSE CLUB_TUNNEL

33

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

Akim Amok Dee Asem Shama ClarkyClark Crazee Daniel Ortega Dj Struwe Jorge K-Vee Limit K LJ Unix Moni B Moonshadow Mike Revil O aka Key Kid Roggy Tana Q-Trax

Carl Cox DJ Hell DJ Taucher DJ Tonka Felix da Housecat Gayle San Jens Mahlstedt Laurent Garnier Marusha Phil Fuldner Roland Casper Steve Mason Talla 2XLC Tanith The Prodigy WestBam

HAMBURG

1993

500 QM


CLUB_TUNNEL

34

POSTER

PARK PLATZ RAVE HAMBURG

1993

500 QM


CLUB_KIT KAT

35

10.CLUB

KIT KAT CLUB BERLIN

1994

1000 QM


CLUB_KIT KAT

36

FOR YOUR INTEREST

FEEL FREE Das Motto war seit jeher »Do what you want but stay in communication!« Szene-legendär waren neben dem »Crisco-Club« für Homosexuelle auch die Sonntags Afterhour »Freak-Show«.

BERLIN

1994

1000 QM


CLUB_KIT KAT

37

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

Clark Kent DramaNui Helge M. Proton Johann de Beers Jumble Namito Oliver Tatsch Pierre Deutschmann Silverspin Steve Hunter Zodiac

Hell Westbam Tom Noir Flash

BERLIN

1994

1000 QM


CLUB_KIT KAT

38

POSTER

HOU SEOF PLEA SURE BERLIN

1994

1000 QM


CLUB_STAMMHEIM

39

9.CLUB

STA MM HEIM KASSEL

1994−2004

1660 QM


CLUB_STAMMHEIM

40

FOR YOUR INTEREST

FAMILY Das Stammheim zeichnete sich durch. ein ausgeprägtes Gleichheitsgefühl zwischen Akademikern und Arbeitern, Jungen und Alten aus. Dieses familiäre Gefühl wurde mitekstatischem Tanzen bis zur körperlichen Erschöpfung unter dem Motto »Love, Peace and Unity« celebriert.

KASSEL

1994−2004

1660 QM


CLUB_CYBERHOUSE CLUB_STAMMHEIM

41

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

Bine Chi Marky Norman Pierre

Anthony Rother Carl Cox DJ Karotte DJ Rush Dr. Motte Jeff Mills Laurent Garnier Marc Spoon Paul van Dyk Ricardo Villalobos Richie Hawtin Sven Väth Westbam

KASSEL

1994−2004

1660 QM


CLUB_STAMMHEIM

42

POSTER

LOVE PEACE UNITY KASSEL

1994−2004

1660 QM


CLUB_ULTRASCHALL

43

11.CLUB

ULTR ASC HALL MÜNCHEN

1994−2003

1100 QM


CLUB_ULTRASCHALL

44

FOR YOUR INTEREST

WE NEED AIR Der Ursprung des Ultraschalls lag in den monatlichen Ultraworld-Partys auf dem Gelände eines alternativen Kulturzentrums. Aufgrund der großen Beliebtheit der Partys und der mangelnden Belüftungsmöglichkeiten war es notwendig, die Musik alle zwei Stunden für ca. 10 Minuten zu unterbrechen, um die Fenster zu öffnen und neuen Sauerstoff zuzuführen.

MÜNCHEN

1994−2003

1100 QM


CLUB_ULTRASCHALL CLUB_CYBERHOUSE

45

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

Chris Chord DJ Dani D DJ Duck DJ Pepe DJ Kommt DJ Dan Corte Felix Houzer Herbie Lester Jones Maxim Terentjev Monika Kruse

Carl Craig Dave Clarke DJ Abe Duque DJ Hell DJ Horst Green Velvet Jay Denham Jeff Mills Ricardo Villalobos Sven Väth

MÜNCHEN

1994−2003

1100 QM


CLUB_ULTRASCHALL

46

POSTER

CLUB INTHE CLUB MÜNCHEN

1994−2003

1100 QM


CLUB_U60311

47

12.CLUB

U60 311 FRANKFURT

1998

830 QM


CLUB_U60311

48

FOR YOUR INTEREST

NICE STRUCTURE Die Architektur wurde von den Architekten Bernd Mey und Christian Pantzer entworfen. Im Jahr 1999 erhielt die Diskothek eine Auszeichnung als vorbildliches Bauwerk und eine Anerkennung zum Deutschen Architekturpreis.

FRANKFURT

1998

830 QM


CLUB_U60311

49

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

Sascha Lebemann Frank Kvitta Johannes Heil DJane Michael Kohlbecker Dave Clarke Kaoz S.Ewe Plattenpeter Peter Latino

Aka Aka Carl Cox DJ Rush Einmusik Felix Kröcher Gayle San Ida Engberg Lexy & K-Paul Marco Bailey Mike Väth Minicoolboyz Paul Van Dyk Sonic Supr Flu Sven väth Toni Rios Tony Rohr

FRANKFURT

1998

830 QM


CLUB_U60311

50

POSTER

DEEP ERUN DERGR OUND FRANKFURT

1998

830 QM


CLUB_ROBERT JOHNSON

51

13.CLUB

ROB ERT JOHN SON OFFENBACH

1999

250 QM


CLUB_ROBERT JOHNSON

52

FOR YOUR INTEREST

INNER VALUES Ein besonderes Merkmal am Robert Johnson war bis Anfang 2008, dass die DJs vor den Partys nicht mehr angekündigt wurden. Damit sollte vermieden werden, dass sich das Publikum durch bestimmte bekannte DJs selektierte. Zu diesem Zweck wurde kein Programm mit Namen veröffentlicht, sondern es wurden nur noch Hörproben auf der eigenen Internetseite bereitgestellt.

OFFENBACH

1999

250 QM


CLUB_ROBERT JOHNSON

53

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

Ata Gerd Janson Roman Flügel Thomas Hammann Heiko M/S/O Sebastian Kahrs Oliver Hafenbauer

Chloé Die Vögel DJ Koze DJ Harvey DJ Hell Einzelkind Lee Burridge Magda Prins Thomas Ricardo Villalobos Richie Hawtin Sven Väth Tiefschwarz Tobi Neumann Toni Rios

OFFENBACH

1999

250 QM


CLUB_ROBERT JOHNSON

54

POSTER

DAN CEOR DIE OFFENBACH

1999

250 QM


CLUB_HARRY KLEIN

55

14.CLUB

HAR RYK LEIN MÜNCHEN

2003

240 QM


CLUB_HARRY KLEIN

56

FOR YOUR INTEREST

JUST FOCUS Die Idee des Harry Kleins ist es, einen sehr kleinen Club zu schaffen wo sich alles aufeinen zentralen Raum konzentriet, wo alles passiert. Dieser wird als »Partyhölle« beschrieben

MÜNCHEN

2003

240 QM


CLUB_CYBERHOUSE CLUB_HARRY KLEIN

57

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

Ana Benna Dario Julietta kid.chic Marco Zenker Sissi

Allando Byallo Andy Martin Ben Klock David Dorovi DJ Regen Heartthrob Heinrichs & Hirtenfeller Karotte Magda Nico Lahs Paul Kalkbrenner

MĂœNCHEN

2003

240 QM


CLUB_HARRY KLEIN

58

POSTER

TAT ORT CLUB MÜNCHEN

2003

240 QM


CLUB_COCOON

59

15.CLUB

CO COON CLUB FRANKFURT

2004−2012

2600 QM


CLUB_COCOON

60

FOR YOUR INTEREST

DANCE AND EAT Der Cocoonclub versucht mit einem rundum Konzept seine Gäste zu verwöhnen. So gehört neben dem aufwändig gestalteten Clubbereich sogar zwei Restaurants zum Gesamtkonzept des Clubs.

FRANKFURT

2004−2012

2600 QM


CLUB_COCOON

61

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

C-Rock DJ Karotte Marko Sönke Sebastián Serrano Sven Väth Toni Rios

Above & Beyond Armin van Buuren David Guetta Dirk Dreyer DJ Hell Ingo Boss Matthias Vogt Monika Kruse Miss Kittin Ricardo Villalobos Richie Hawtin Richard Bartz Steve Aoki Tiefschwarz Turntablerocker Paul Van Dyk Zombie Nation

FRANKFURT

2004−2012

2600 QM


CLUB_COCOON

62

POSTER

ORGA NIC ELECT RON ICS FRANKFURT

2004−2012

2600 QM


CLUB_KIT KAT CLUB_BERGHAIN

63

16.CLUB

BERG HAIN BERLIN

2004

1200 QM


CLUB_BERGHAIN

64

FOR YOUR INTEREST

FACELESS Das Berghain ist vor allem für seine langen, ausschweifenden und sexuell freizügigen Partys bekannt. Berüchtigt ist die strenge Gästeauswahl durch die Türsteher, allerdings gibt es auch keine VIP-Eingänge oder -Bereiche. Fotos oder Videoaufnahmen im Inneren des Gebäudes sind verboten, um den Gästen ein Höchstmaß an Freiheit und persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten zu gewährleisten. Im gesamten Berghain gibt es daher auch keine Spiegel oder spiegelnde Flächen.

BERLIN

2004

1200 QM


CLUB_BERGHAIN

65

SCHEIBEN REITER

RESIDENTS

GUESTS

André Galluzzi Answer Code Barker & Baumecker Ben Klock Cassy Fiedel Marcel Dettmann nd_baumecker Nick Höppner Virginia Steffi

Portable Lauer Oliver Hafenbauer Roman Flügel Ata Ricardo Villalobos Magda Richie Hawtin DJ Hell Roman Lindau Chris Liebing Antonio Vázquez Prins Thomas Abstract Division Robert Hood

BERLIN

2004

1200 QM


CLUB_BERGHAIN

66

POSTER

NO FUCKI NGPH OTOS BERLIN

2004

1200 QM


IMPRESSUM »CLUB LEGENDS« BEN APPEL 7TH SEMESTER AVA WS 12/13 PROJECT CLASS TYPOGRAFIE LECTURE GINA MÖNCH FIRST PRINT RUN 2012


LEG N NEV DIE


club magazine