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Nr. 1/ 2011

BODEGAS SEÑORIO DE NEVADA Nur 10 Minuten von Granada, eine halbe Stunde von der Sierra Nevada und 20 Minuten vom Mittelmeer entfernt liegt das 21 Hektar große Weingut Señorio de Nevada auf einer Höhe von 700 Metern. Gegründet wurde das Weingut im Jahre 1995 als sich Señor Pepe Arco entschloss sich vom lebhaften Inselgeschäftsleben zurückzuziehen und seinen Lebensabschnitt in entspannter Atmospähre zu verbringen, kaufte er eines der schönestenAnwesen im Tal von Valle de Lecrín in dem idyllischen Dörfchen Villerma. Als Pepe 1995 das Awesen übernahm wollte er das Land mit Oliven- und Mandelbäumen bepflanzen. Doch seine Liebe zum Wein hielt ihn von diesem Vorhaben ab, er brachte es nicht über das Herz die alten Rebstöck zu ziehen. Per Zufall wurde nun das Weingut Señorio de Nevada gegründet, als sich Pepe endlich bewusst wurde welchen Schatz er für seinen Ruhestand auserwählt hatte. Ein Grundstück mit Weingut, umgeben von Weinbergen, einem Ort der Fantasie und der Verbundenheit mit der Natur. Auf Anraten eines Freundes, beschloss er seine Reben zu ernten. Der daraus resultierende Wein war eine logische Konsequenz des schlechten Zustandes der Weinberge und den begrenzten Mitteln zur Herstellung. Nun gab es keinen Weg mehr zurück, die Herausforderung, hier im Tal von Valle de Lecrín Qualitätswein zu erzeugen war sein Hauptziel, die Rückkehr zu einem entspannten Leben am Land schlug jedoch fehl.

Unter der neuen Führung von Antonio Gimeno Charlez und dessen Team, welches laut Antonio „die Seele des Projekts ist“ entstehen heute Wunderweine aus dem Herzen Andalusiens. Welche grosse Anerkennung und Bewunderung in ganz Europa finden. Mit 20 Mitarbeitern in der Erntezeit und 2 Vollzeitbeschäftigten werden 70.000 Flaschen pro Jahr vinifiziert. Eine kleine Menge im Unterschied zu allen anderen Produzenten. Der Exportanteil liegt gerade einmal bei 30%. 70% der gesamten Ernte werden nach wie vor auf dem heimischen Markt verkauft. Beim Fassausbau setzen Antonio und sein Team auf das traditionelle amerikanische Holz, wobei auch etwas neue französische Eiche zum Einsatz kommt. Weine von Señorio de Nevada sind ohne Zweifel keine Massenprodukte sondern exklusive wundervolle Weine die man nur in ausgewählten Restaurants und Vinotheken zu finden vermag. Seit kurzem kann sich das Anwesen mit einem eigenen 4 Sterne Hotel schmücken. Das am 03.12.2010 feierlich eröffnete Hotel verfügt über 25 luxeriöse Zimmer und befindet sich auf dem Hof des Herrenhauses. Darüber hinaus bietet es Konferrenzzimmer, eine Lounge, Restaurant und einen Festsaal für Hochzeiten. Sowie traumhafte Gärten welche das Hotel mit dem Weingut verbinden. Die Außenarchitektur des Gebäudes bildet eine traditionelle Linie mit dem Anwesen und der Landschaft. Jedem Gast wird auf diese Weine ein einzigartiges Erlebnis geboten, Urlaub mit Weinkunde zu verbinden.

Die Bodega wurde komplett renoviert, die alten Bottiche enfernt und Edelstahltanks mit integrierter Kühleinrichtung und Stickstoffzufuhr ausgestattet. In den Etappen des Umbaus wurden auch die Räumlichkeiten der Weinfässer modernisiert. Der Raum strahlt nun voller Moderne und Eleganz mit automatischer Temperatur- und Feuchtigkeitsregelung. Durch den vorbildlichen Umbau und dem unermüdlichen Einsatz erlangte das Weingut internationales Aufsehen und wurde Mitglied des D’ETUDES ET D’INFORMATION OENOLOGIQUES, einer Institution aus Bordeaux mit dessen Direktor Christophe Coupez, Agronom und Doktor der Önologie an der Universität von Bordeaux.

Falls Sie sich einmal entschliessen sollte den Traum vom Weintourismus in Granada zu genießen und in dem 4* Hotel zu nächtigen, geben Sie uns Bescheid. Wir organisieren gerne für Sie eine Führung mit Antonio Chimenez welcher Sie durch die geheimen Kellergewölbe Weinberge geleitet.


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VDT GRANADA SUR-OESTE Mit Granada verbinden wir Urlaub, Sonne, Strand und Meer. Wer einmal dort war, kommt wohl kaum an der spektakulären Alhambra, an Paella und Flamenco vorbei. Aber vor allem kann uns dieses Stück Land grandiose Weine bieten, welche sich als vorzügliche, typische mediterrane Menübegleiter eignen und der würzigen spanischen Küche exzellent Paroli bieten.

Granadas Weine sind reich an Gewürzen und Aromen von Orangenblüten, Veilchen, Thymian, Zistrose, Honig, Feigen, Mandeln, Zitrus- und tropischen Früchen, sowie eine Reihe von Obst -und Blumendüften.

Andalusien und somit auch die Region um Granada ist das älteste Weinanbaugebiet Spaniens, denn schon 1.100 v. Chr. gründeten die Phöniker die Hafenstadt Gadir (Cádiz) und exportierten Wein. Auch während der Herrschaft der Mauren wurde weiterhin in beschränktem Umfang Wein produziert. Das größte Plus der Region ist sein Boden, denn obwohl es mit seinem Mittelmeerklima der wohl heißeste Teil Spaniens ist, speichert der Kalkboden das Wasser über längere, niederschlagsfreie Zeiten.

Dominiert wird das Gebiet welches erst 2003 den Status VdT (Vinos de la Tierra) erhielt von den roten Rebsorten Garnacha, Tempranillo, Monastrell, sowie Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah und Pinot Noir.

Die Weinberge Granadas befinden sich auf einer durchschnittlichen Höhe von ca. 1.200 Metern. Die besondere Bodenbeschaffenheit, die angenehmen milden bis heißen Temperaturen, gepaart mit der frischen Meeresbrise sichern den Weinen von Granada eine vielversprechende Zukunft. Die Höhenlage in den Bergen erfordert mehr Arbeit als in anderen Lagen. Da das Gelände unzugänglich für jegliche Mechanisierung ist, erfolgt der Ernteprozess wie vor Jahrhunderten, per Hand.

DAS KLIMA: Das beste Europas sagen die Einheimischen. Nirgendwo scheint die Sonne mehr als hier. Die Region wird kontinental-mediterran vom Mittelmeer und Atlantik geprägt. Die Lage, Temperatur und die frische Meeresbrise welche in die Weinberge der Sierra Nevada strömt übt einen positiven Effekt auf die Trauben aus. Durch die frische Prise entwickeln sich die Polyphenole der Trauben ausgezeichnet und geben dem Wein eine exzellente Farbe, Weichheit und Tanninstruktur. Die Temperatur von 35ºC bei Tag und 12º bis 14ºC bei Nacht lassen die Trauben hervorragend über lange Zeit reifen, somit findet die Ernte hier erst im Oktober statt.

HIRSCHMEDAILLONS MIT ROTWEIN-PREISELBEERSAUCE UND MANGOLD IM SEMMELMANTEL ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN

ZUBEREITUNG:

• 600 g Hirschoberschale • 100 ml Portwein • 200 ml Rotwein • 2 Schalotten • 200 ml Wildfont • 200 g Weißbrot • 250 g Sahne • 200 g Mangold • 30 g Mehl • Preiselbeeren • 1/2 Lorbeerblatt • Thymian • 3 Eier • 20 g Butter • Wacholderbeeren • Muskatnuss • Butter und Butterschmalz • 8 Wacholderbeeren • Salz und Pfeffer

Die Hirschmedaillons schneiden, salzen, pfeffern und in Butterschmalz braten. Im Backofen bei 80 Grad Celsius 30 Minuten ziehen lassen. Für die Semmelrolle das Weißbrot in kleine Würfel schneiden und in Butter schwenken. Die Eier, die Sahne und das Salz verquirlen, über die Würfel gießen, vermengen und 15 Minuten ausquellen lassen.

SOLOMILLO DE TERNERA CON SALSA POULETTE Mangold waschen, in Stücke schneiden, in Butterfett dünsten und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Alufolio mit Butter bestreichen, Semmelteig darauf geben, in der Mitte den Mangold verteilen und zu einer Rolle aufrollen. Die Enden verdrehen und die Rolle im Wasserbad gar ziehen lassen (ca. 20-25 Minuten).

El diccionario del

Für die Rotwein-Preiselbeersauce Schalotten klein schneiden, in Butter anschwitzen und Portwein angießen, auf 1/3 reduzieren, Rotweinsauce sieben, Preiselbeeren unterheben und nochmals erhitzen. Mit Butter aufmontieren.

potio, condier fectus? // potio, condier fectus?

FERTIG - BUEN PROVECHO!!!


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BODEGAS SEÑORIO DE NEVADA DELhat VINO SpeziellDICCIONARIO für Naturbegeisterte diese Gegend außer Weinanbau noch einiges mehr zu bieten. Wir möchten Ihnen eine Wanderroute auf den Spuren der Mühlen des Valle de Lecrín von Padul nach Nigüelas etwas näher vorstellen. Fast alle Mühlen, die der Wanderer auf dieser Route antrifft, sind im Kataster des Markgrafen von Ensenada seit dem 18. Jh. vermerkt, wobei jedoch einige schon viel früher in Betrieb waren. Viele der Mühlen sind restauriert und werden nun als ländliche Unterkunft für Ausflügler genutzt. Dank des Verlaufs vieler Flüsse durch das Valle de Lecrín, ist das Tal mit alten Mühlen übersäht. Die Route der Mühlen, die an der Lagune von Padul und dem Fluss Dúrcal entlang verläuft, beginnt an der Avenida de Andalucía. Ein Wegweiser zeigt den Wanderweg in der gleichen Richtung an, die zur Fuente de Mal Nombre („Quelle des schlechten Namens“) führt. Neugierig und sich fragend, warum einer Quelle so eine merkwürdige Bezeichnung zugedacht wurde, setzt man seinen Weg fort zwischen Feldern, die von Klatschmohn übersäht sind.

Nach der ersten Mühle, der Señora Amica, kommt man zu einer Quelle mit kristallklarem Wasser, der Fuente de Mal Nombre. Jeder der vielen Spaziergänger, die hier vorbeikommen, können ihre Neugier in Bezug auf den euphemistischen Namen der Quelle befriedigen. Es reicht zu sagen, dass, so erzählt man, eine Nonne, die durch diese Gegend spazierte, und einige junge Burschen dabei die Hauptrolle spielten. Gleich daneben findet man, wenn man aufmerksam ist, einige Wagen- und Hufeisenspuren in den Felsen. Es handelt sich um die römische Straße, die Sexi mit Iliberis vereinte, der einzige Kommunikationsweg zwischen beiden Städten zu Zeiten des Römischen Reiches. Eine makellos weiße Mühle erhebt sich direkt gegenüber der Fuente del Mal Nombre. Es ist die Mühle Mezqueros, die zu einer ländlichen Unterkunft umgebaut wurde. Von ihrem Besitzer perfekt restauriert, verfügt sie über zwei Mühlsteine: der volaera oben und solera unten. Die Windmühlen, mit denen Don Quijote zusammenstieß waren von außen klar erkennbar durch ihre Flügel. Wassermühlen hingegen sind auf den ersten Blick nicht von einem normalen Haus zu unterscheiden. Im Verlauf der Route sind viele Mühlen daran zu erkennen, dass sie sich in der Nähe des Wassers befinden, und dass im Innenhof ein enormer, runder Steintisch steht. Diese Tische sind nichts geringeres als die soleras der Mühlen, die durch die Reibung mit den volaeras abgenutzt sind. Der Weg von Padul nach Cozvíjar ist auf der Straße klar angezeigt, ohne dass es eines Signals oder Wegweisers bedürfe. Man erkennt ihn einfach dadurch, dass die Asphaltsstraße, auf der man sich fortbewegte nun in einen Wanderweg aus Erde übergeht. Entlang des Dúrcal wird der Weg holperig und wild. Der Wanderer muss nicht selten seine Hohochkrempeln, um durch den Fluss der Lagune von Padul zu waten. Halb zerfallene Mühlen, die ihren schlechten Zustand zwischen dem Unkraut zu verstecken versuchen, neigen sich dem Wanderer von den Ufern des Flusses entgegen. Genau neben dem Camp El Molino stößt man auf eine Brücke, die über den Dúrcal hinwegführt und die ein jeder als römisch einordnet, obwohl sie aus dem Mittelalter stammt. Beim diesem Camp müssen Sie unbedingt halten, sollten sie mit Kindern unterwegs sein. Für die Kinder könnte sich dieser Aufenthalt ganz leicht auf den ganzen Sommer ausdehnen. Schweine, Kaninchen, Pferdeausritte und Landleben formen die Identität von El Molino.

senbeine

Nach einem weiteren Abschnitt auf dem Wanderweg wird das Gehöft Alquería de los Lentos sichtbar, eine alte Mühle, in der sich nun ein Hotel und ein Restaurant befinden. So erweitern die Mühlen auf dem Weg ihren Nutzen und erquicken die Sicht und den Magen des Wanderers. Man könnte diese Stelle zum krönenden Abschluss des Tages besuchen. Im Falle dass man weiter möchte, wäre der nächste Anlaufpunkt die gebirgigste Ortschaft des Valle de Lecrín, das Dorf Nigüelas. Außer der monumentalen Landschaft hat das Valle de Lecrín auch Museen von großem historischen Interesse zu bieten. Sollten Sie sich in den Nachbarort Acequias begeben wollen, können Sie hier Ihre kulturelle Rundreise in der Mühle Molino de la Interpretación del Agua fortsetzen, eine alte Mühle, die in einem europäischen Projekt zu einem Museum umgebaut wurde. Damit der beschriebene Weg nicht zu anstrengend wird, empfiehlt sich, Streckenabschnitte zu Fuß und mit dem Auto zu kombinieren. Weitere Optionen, die oft in Betracht gezogen werden, sind zu Pferd oder mit dem Mountainbike.


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SEHENSWÜRDIGKEIT Die Alhambra, das „Calat al-Hambre“, „Rotes Schloss“, wird allgemein als eines der schönsten erhaltenen arabischen Bauwerke erachtet. Die Alhambra wurde auf dem höchsten Hügel der Stadt Granadas im Jahre 1238 vom damaligen Nasridenherrscher, Muhammad ibn Yusuf ibn Nasr, gennant Al-Ahmar (dt. „der Rote“) errichtet. Nachdem er seine Residenz von Jaén nach Granada verlegte, gründete er dort als Mohammed I seine eigene Dynastie, die Nasriden, welche bis 1492 über das Emirat von Granada herrschten. Das Emirat von Granada, war auch bekannt als Sultanat oder Königreich Granada, es war ein arabisch-islamisches und später im Jahre 1492 ein christliches Staatswesen in Südspanien. Muhammad veranlasste den Bau der beeindruckenden Zitadelle (Festung) auf dem Territorium der heutigen Alhambra. Die grandiose Befestigung der Alcazaba (Oberstadt) wurde im 13. und 14. Jahrhundert errichtet. In der damaligen Zeit stand der Herrscherthron im Comares-Turm am Rande der Festung. So hatten die Herrscher stets Ihr Land im Blick. Die Nasriden herrschten über 200 Jahre im Königreich Granada als am 2. Januar 1492 der letzte Herrscher Muhammad XII „Boabdil“ seinen Thron an die Katholischen Könige verlor. Die Alhambra, Residenz der maurischen Könige (Nasriden), ist heute genauso wie vor 500 Jahren eines der schönsten Monumente der Welt. Da wo sich Paläste, Gärten, Springbrunnen, Türme, Mauern geistreich vereinen mit der nicht weniger spektakulären Kulisse im Hintergrund, der Sierra Nevada. Tag für Tag bezaubert sie jedes Jahr mehr als zwei Millionen Besucher und ist seit 1984 Weltkulturerbe der UNESCO. Die Grundfläche der Burganlage beträgt 730 m x 180 m und ist damit etwa 13 Hektar groß. Der Gesamtkomplex der Alhambra kann grob in vier Teile zerlegt werden: Den Generalife außerhalb der Festungsmauern, die Medina, die Paläste der Nasriden und die Alcazaba (Zitadelle).

Der Palacio de Generalife: Auf einem Berghang gegenüber der Palastanlage erheben sich die Gärten der Generalife. Die maurischen Monarhcen hatten hier ihre Sommerresidenz. Die Anlage besteht aus dem Patio de la Acequia (Hof des Wasserkanals), der ein langes Wasserbecken, eingerahmt von Blumenbeeten, Brunnen, Kolonnaden und Pavillons aufweist, und dem Jardín de la Sultana (Garten der Sultanin). Der Generalife ist einer der ältesten verbleibenden maurischen Gärten.

Als Alcazaba: wird in der Literatur eine Stadtburg bezeichnet; eingroßflächige Befestigungsanlage mit stadtähnlichem Charakter. Sie ist ringsum von einer türmebewehrten Stadtmauer umgeben. Die Alcazaba von Granada bildet einerseits das Bollwerk der Alhambra, andererseits grenzt sie sich vom Rest der ummauerten Medina (Stadt) durch hohe Türme und Mauern ab.


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Die Nasridenpaläste (Palacios Nazaries) mit ihren Gärten sind sie das Herzstück der Alhambra. Hier befanden sich sowohl die Privaträume der arabischen Herrscher, als auch der Regierungssitz. Die Wände sind mit Arabesken und arabischen Schriftzügen aus Stuck versehen, die Kuppeln auf der Innenseite mit Muqarnas (dt.: spitzenbogige Elemente) verziert.

. Hauptkomplex ist der Alcázar mit dem Thronsaal im Comares-Turm. Hier befindet sich auch eines der berühmtesten Stücke: Dort steht ein von zwölf steinernen Löwen getragener Springbrunnen, der dem Ambiente den Namen Patio de los leones (Löwenhof) gegeben hat. Der Palast des Karls V. für Ihn wurden Teile der Nasridenpaläste abgerissen. Das zweietagige Gebäude im Renaissance Stil wurde nie richtig fertiggestellt. Nach Jahrhunderten als Bauruine bekam der Palast erst im 20. Jahrhundert ein Dach. Heute befinden sich darin unter anderem das Museum der Schönen Künste und das Museum der Alhambra.

Die Palaststadt (Medina) in Ihr befinden sich heute hauptsächlich Gärten, sowie eine (Santa María de la Alhambra) und ein dem Franz von Assisi geweihtes Kloster, in dem Parador-Hotel untergebracht ist.

Kirche heute ein

Tipp: Der Aussichtpunkt San Nicolás, im Viertel Albaicín, für eine Übersicht der ganzen Anlage.

Empfehlung: La Alhambra ist eines der meistbesuchten Monumente Europas. Daher, und aufgrund des beschränkten Eintritts aus Gründen der Erhaltung, macht einen Besuch nicht immer einfach. Um Überraschungen zu vermeiden, ist es sehr ratsam, im Voraus zu reservieren. Öffnungszeiten: Von November bis März, Eintritt beschränkt auf 6.300 Personen. Montag bis Freitag von 8.30 bis 18.00 Uhr Nachtbesichtigung: Freitag und Samstag von 20.00 bis 21.30 Uhr (nur Paläste der Nasriden) Von April bis Oktober, Eintritt beschränkt auf 7.700 Personen täglich. Montag bis Freitag von 8:30 bis 20.00 Uhr Nachtbesichtigung: Dienstag bis Samstag von 22 bis 23:30 Uhr (Paläste der Nasriden oder Generalife ) Eintritt: 12 € (general), 9 € (Personen über 65 Jahre und Rentner aus der EU. Studentenermäßigung für Jugendliche unter 26 Jahren, mit Studentenausweis sowie aus EU-Mitgliedsstaaten.), unter 12 Jahren und Behinderte (gratis). Nachtbesichtigung: 12 € Reservierung im Voraus: (+ 1 €) Telefonisch: 902 888 001. Außerhalb Spaniens: 0034 93 49 23 750. Über Internet: www.alhambra-tickets.es


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UNSERE EMPFEHLUNG! SEÑORIO

DE

NEVADA SELECCION

Art

Rotwein Crianza

Jahrgang

2006

WEINWISSEN WUSSTEN SIE WAS TERROIR BEDEUTET?

Alkoholgehalt 14º Rebsorten

87% Cabernet Sauvignon, 13% Merlot

Ausbau

12 Monate im französischen und amerikanischem Eichenfass

Dieser Wein liebt Steak, Wildgerichte und ganz besondere Anlässe Genieße Ihn zwischen 15º und 18ºC Dekantieren Sie unbedingt diesen Wein, damit er sein volles Aromapotenzial entfalten kann. VERKOSTUNGSNOTIZ: AUGE

Kirschrot mit violettem Rand

NASE

Sensationelles Bouquet mit hinreißend

Das Weingut Señorio de Nevada verführerischen Aromen von reifen einge-

legten Früchten mit subtilen Anklängen von Gewürzen, Schokolade, Lakritze, Karamell und Tabak. MUND frisch, lecker, fruchtig und außergewöhnlich elegant präsentiert sich dieser Wein. Satte reife Frucht mit Mandeln, Haselnüssen, Schokolade und Gebäck gepaart mit feiner Mineralik. Perfekte Melange aus Frische, Feinheit, Finesse und Kraft. Kühnes Tanningebäude, vollendete Harmonie. Sie dürfen sich auf ein faszinierend langes Finale freuen!

Der französische Begriff TERROIR (dt. Gegend) ist das Zusammentreffen von Klima, Boden und Landschaft, das Zusammenwirken einer unendlichen Anzahl von Faktoren: Nacht- und Tages-Temperaturen, Niederschlags-Verteilung, Sonnenschein-Stunden, Hangneigung u. Boden-Durchlässigkeit, nur um einige wenige zu nennen. Alle diese Faktoren reagieren miteinander und bilden in jedem einzelnen Teil eines Weinbaugebietes das, was der Winzer Terroir nennt.“ Jedem ist verständlich, dass Lössböden oder sandiger Lehm andere Weine hervorbringen als Schieferverwitterungsböden. Die Beschaffenheit des Bodens, seine Tiefgründigkeit, seine Mineralität, die Lage des Weinbergs, seine Hangneigung, ob nach Süden, Osten oder Westen, der daraus resultierende Sonneneinstrahlungswinkel und die Witterungseinflüsse im Laufe des Jahres sind es, die einen Wein prägen, ihn einzigartig machen. Am Winzer und Kellermeister liegt es dann, mit viel Erfahrung, Wissen, Leidenschaft und Fingerspitzengefühl all das, was in der Traube ganzjährig gespeichert wurde, in reintöniger Form schmeckbar zu machen. Und dies ist es, was auch Weinproben spannend macht, die natürlichen Gegebenheiten zu schmecken, sich daran zu freuen und sie zu vergleichen.

Probiergutschein auf alle Weine von Señorio de Nevada

Kunden die den Newsletter abonniert haben erhalten bis zum 28/03/2011 8% Rabatt auf das gesamte Sortiment von Señorio de Nevada. So einfach können Sie Ihren Gutschein einlösen. Geben Sie die Gutschein-Code Nummer 7ZV5NE in Ihrem Bestellformular in das dafür vorgesehene Feld ein. Im Warenkorb erscheint automatisch der um 8% reduzierte Endbetrag und Ihre Bestellung kann abgeschickt werden. Viel Vergnügen beim Degustieren dieser wunderbaren Weine...

DeBarrica Pazo de Feiras e Congresos de Lugo 27004 Lugo Tel./ Fax (+34) 982 244 693 E-mail: info@debarrica.com www.debarrica.com

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Bodegas Señorio de Nevada, Granada

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