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Programm: Theater 03. und 04.09.2007 jeweils um 10:00 Uhr im Kulturhaus Spandau Teatro Pantomissimo "COMMEDIA DELL´ ARTE“ Commedia dell´ arte für Kinder ab sieben Jahre. 20.12.2007 um 16 Uhr im Festsaal des Berliner Rathauses Theatro Pantomissimo “Pierrot’s Eifersucht und die Kolombine“ Pantomime, Commedia dell’ arte, für Kinder ab sieben Jahre. Mirenka Cechova, der gegenwärtige Star der tschechischen Pantomime, Absolventin der Musikakademie der Musischen Künste, Fachgebiet nonverbales Theater und Komödie sowie alternatives und Marionetten-Theater (2005) und des Prager Tanzkonservatoriums (2001) Zahlreiche Tanz- und Schauspielauftritte auf tschechischen und internationalen Bühnen, darunter in Deutschland, den Niederlanden, USA und Japan.


15.03.2008, 20.00 – 21.40 Uhr DAS SCHAUSPIELHAUS HAMBURG Malersaal

16.03.2008 um 20.30 Uhr DAS SCHAUSPIELHAUS HAMBURG Rangfoyer

Thomas Bernhard

TSCHECHISCHE STÜCKE

DER WELTVERBESSERER

Szenische Lesung www.schauspielhaus.de

Gastspiel Prager Kammertheater Regie: Dušan David Parizek. In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

Im Mittelpunkt von Bernhards Prosa und Dramatik steht häufig ein zahlreichen persönlichen, gesellschaftlichen, politischen oder kulturellen Antipathien Ausdruck verleihender Protagonist, der sich mit der Zeit als unerbittlicher, aber klar analysierender Kritiker des Zeitgeschehens offenbart.

Weltverbesserer: Martin Finger Frau: Gabriela Míčová Rektor: Roman Zach Dekan: Martin Pechlát Professor: Jiří Štrébl Bürgermeister: Stanislav Majer Regie und Bühne: Dušan D. Parizek Kostüme: Kamila Polívková Licht: Jiří Kufr, Dušan D. Parizek Übersetzung: Josef Balvín

19.03.2008, 20.00 – 21.40 Uhr DEUTSCHES THEATER BERLIN Prag Spezial Rangfoyer Kammerspiele

DER WELTVERBESSERER Thomas Bernhard Regie Dušan David Parizek Der Weltverbesserer ist eine der komplettesten Figuren Thomas Bernhards. Einerseits ist dieser Privatgelehrte und Philosoph wie viele Bernhardsche Protagonisten ein unverbesserlicher Misanthrop.

„Finger gelingt es die Zuschauer davon zu überzeugen, dass Worte nicht weniger wirken, spricht man sie gleichsam unbeteiligt, ohne jedes Pathos, mit trockener Sachlichkeit aus. Dabei geht es manchmal um Kaskaden misanthroper Zumutungen, wütende Sätze, die der Welt, der Menschheit, wem auch immer, wie Handschuhe hingeworfen werden.“ Josef Mlejnek, Mladá Fronta Dnes, 21. Dezember 2006 „Martin Finger spielt seine Titelrolle virtuos – als Tyrannen und totalen Misanthropen. Wenn er als teilweise gelähmter Invalide nackt im Halbdunkel sitzt, seine Frau mit Anweisungen schikaniert oder sich ironisch an seine Karriere als Philosoph von Weltgeltung zurückerinnert, klingen zwischen seinen stillen Worten Erschöpfung und die Abwesenheit jeglichen Glaubens durch." Saša Hrbotický, Hospodářské noviny, 11. Dezember 2006

20.03.2008, 19.00 – 20.20 Uhr - DEUTSCHES THEATER BERLIN Prag Spezial Rangfoyer Kammerspiele

DIE VERWIRRUNGEN DES ZÖGLINGS TÖRLESS

»Ein Kabinettstück psychologischer Prosa, eine Pubertäts-, eine Macht- u nd Gewaltstudie aus dem Internatsmilieu, der Schule der Diktatoren. Wie ist solch heikles Sujet auf die Bühne zu übertragen? Olaf Altmann löst das Raumproblem schlagend einfach und überzeugend zugleich: Nichts als ein riesiges Piktogramm, das international gebräuchliche Bildsymbol für den Fluchtweg. Trefflich auch der Einfall, zwei Rollen mit tschechischen Jungschauspielern zu besetzen: die Prostituierte Bozena (Gabriela Micová) und das Opfer Basini (Jirí Cerný), deren hartes Deutsch die Sprache als Herrschaftsinstrument in der Vielvölkermonarchie Österreich-Ungarn versinnbildlicht. Und der junge Törleß? Schwer, hier nicht ins Schwärmen zu geraten. Alexander Khuon beherrscht die hohe Kunst, selbst die klügsten Sätze, und Musil war verteufelt klug, wie frisch in seinem Kopf und Herzen geboren zu präsentieren. Das Deutsche Theater hat einen neuen Renner.« Die Welt

Robert Musil Regie Dušan David Parizek

„Der WELTVERBESSERER war ursprünglich gedacht als Monolog eines gelähmten Alten, dessen Litanien über eine verhasste Welt sich ins Unendliche ziehen können. Parizek besetzt die Titelrolle mit einem zwar kränklich wirkenden, aber unverhältnismäßig jüngeren Mann Mitte 30. Die so gewonnene Alterslosigkeit der Figur wird zum Schlüssel der Interpretation, die den Zuschauer am Ende des Abends zum Zeugen einer Andeutung von Sterbehilfe macht. Im Stück hat die Frau des Alten die Funktion einer dramaturgischen Tenniswand zu erfüllen, von der monologische Textmonolithen zurückprallen. Martin Finger und Gabriela Míčová aber entwickeln zwischen ihren Figuren eine Beziehung, deren Geheimnisse eine Quelle ungeahnter Spannung sind. Der verkannte Denker, der erst am Ende seines Lebens Anerkennung erfährt, attackiert und erniedrigt seine Gefährtin immer wieder. Aber im Gegensatz zum Stück prägt das Spiel der beiden ein zwischenmenschlicher, fast erotischer Subtext. Die Zeit, in der sich diese Zwei leidenschaftlich geliebt haben, liegt noch nicht allzu weit zurück und wird einige Male aus der Erinnerung hochgeholt.“ Richard Erml, Reflex, 11. Januar 2007 „Der ironische, messerscharf analysierende Dramatiker Thomas Bernhard wird allmählich auf tschechischen Bühnen ‘heimisch‘. Aber noch nie wurde einer seiner Texte so konsequent und mit einem solchen Maß an Authentizität inszeniert. Die Regie durchdringt in ihrem hochgradigen theatralen Formwillen alle Ebenen der Inszenierung, vom detailliert durchgearbeiteten Spiel der Darsteller über das monochrome Miteinander von Bühnenbild und anspruchsvollem Lichtdesign bis hin zur überraschenden Auswahl der Musik (irischer Rock der Band U2). Martin Finger in der Hauptrolle erreicht in seinem Spiel minütiöse Präzision, jede Geste, jedes Erheben der Stimme ist perfekt vorbereitet – fast beängstigend gut.“ Rubrik „Erfolg des Monats“, in: Divadelní noviny, 28. Dezember 2006 „Gabriela Míčová in der Rolle der Frau ist – wie immer – bemerkenswert. Dem Zuschauer drängt sich die Frage auf, warum sie einen solchen Mann nicht verlässt.“ Jiří Peňás, Týden, 11. Dezember 2006

»Regisseur Dusan David Parizek hat eine vor allem im Mittelteil sehr dichte Darstellung erarbeitet, die wie unter einem Brennglas der Frage nachgeht, wie Menschen Macht aufeinander ausüben, wie sie aus Lust, Strategie oder einfach Neugier andere quälen - und was dabei der Opportunismus anrichten kann....Allmählich entsteht vor dem grün-weißen Notausgang-Piktogramm mit sich bewegendem Fluchtmännchen als Bühnenhintergrund, dank Cernys verletzlichem, doch kraftvollem Spiel eine eindrucksvolle Vorführung von Misshandlung, aber auch von behaupteter Würde.« RBB Inforadio


Programm: Musik 20.03.2008 um 20.30 Uhr DEUTSCHES THEATER BERLIN Prag Spezial Box+Bar NEUE TSCHECHISCHE STÜCKE 20.03.2008 um 22.30 Uhr DEUTSCHES THEATER BERLIN Prag Spezial Box+Bar PRAG SPEZIAL PARTY mit DJ Czech Mike www.deutschestheater.de 07. April 2008 um 18.00 Uhr Botschaft der Tschechischen Republik, Wilhelmstr. 44, Berlin-Mitte PRAGER KREIS literarische Reise durch Kafkas, Werfels, Urzidils und Kischs Prag mit Zdenka Prochazkova, musikalische Begleitung von Jiri Stivin

04.12.2007 um 20 Uhr in der Botschaft der Tschechischen Republik "Zuzana Lapcikova Quintett" Musik der Roma in der Botschaft Tschechiens in Berlin In einem überfüllten Saal der tschechischen Botschaft - es kamen über 350 Zuhörer - präsentierte Zuzana Lapcikova ihr Quintett, das aus mährischen und Roma-Musikern besteht. Zuzana Lapcikova gehört seit Jahren zu den bedeutendsten Musikerinnen in Tschechien. Zum Abendprogramm gehörten außer Musik der Roma auch mährische Liebeslieder und Balladen, die sie in ihren Arrangements und Interpretationen mit Elementen des Jazz und der zeitgenössischen Musik verknüpft. Der Direktor des Dokumentationsund Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, bedankte sich persönlich beim Botschafter Dr.R.Jindrak und dem Festivalleiter D.R.Parisek für ihren Einsatz und Vermittlung zwischen den Kulturen Europas Zudem schlug Rose vor, eine Reihe von solchen Begegnungen auch im Heidelberger Zentrum zu verwirklichen. Zuzana Lapcíková studierte am Brünner Konservatorium Zimbalspiel und Ethnologie sowie an der Masaryk-Universität in Brünn Musikwissenschaft. Sie gewann zahlreiche nationale Preise und nahm an vielen internationalen Wettbwerben teil. Die Künstlerin tritt häufig mit herausragenden Orchestern auf, wie der Prager Kammerphilharmonie, der staatlichen Philharmonie Brünn oder der Bohuslav-Martinu-Philharmonie Zlín. In diesem Jahr unternahm sie zudem eine Konzerttournee durch Indien, wo sie in ausverkauften Konzertsälen von Tausenden Zuhörern begeistert gefeiert wurde.

Botschafter der Tschechischen Republik Seine Exzellenz Dr. Rudolf Jindrák und

Festival tschechischer Kunst und Kultur Sehr geehrte Damen und Herren, zu einem literarisch-musikalischen Abend

PRAGER KREIS

mit der Schauspielerin Zdenka Prochazkova und dem Musiker Jiri Stivin

20.12.2007 um 20 Uhr im Festsaal des Berliner Rathauses "Adventskonzert mit dem Geigenvirtuosen Pavel Sporcl"

laden wir Sie herzlich ein am Montag, den 07. April 2008 um 18.00 Uhr in die Botschaft der Tschechischen Republik, Wilhelmstr. 44, Berlin-Mitte

Der international berühmte Geigenvirtuose Pavel Sporcl aus Prag ist der Star beim diesjährigen Adventskonzert, zu dem das Festival der Tschechischen Kunst und Kultur für den 20. Dezember ins Berliner Rote Rathaus einlädt. Beginn 20.00 Uhr. Begleitet vom Pianisten Michal Rezek wird er u.a. Werke von Dvorak, Janacek, Smetana, Vivaldi und Paganini aufführen. Es ist ein Markenzeichen des Festivals, zu seinem Adventskonzert im Roten Rathaus Künstler der Spitzenklasse zu präsentieren.

PRAGER KREIS literarische Reise durch Kafkas, Werfels, Urzidils und Kischs Prag mit Zdenka Prochazkova musikalische Begleitung von Jiri Stivin Die Schauspielerin Zdenka Procházková brillierte jahrelang in großen Rollen an renommierten deutschsprachigen Bühnen in Köln, Düsseldorf, Berlin oder Wien. Für die Präsentation der tschechischen Kunst im Ausland wurde sie mit dem Preis des tschechischen Kulturministeriums Artis Bohemiae Amicis geehrt. Der Flöten-, Klarinetten- und Saxophon-Virtuose Jirí Stivín gilt als einer der außergewöhnlichsten Künstler der Tschechischen Republik. Im vergangenen Jahr wurde er für seine Verdienste mit dem tschechischen Staatspreis geehrt, der ihm von Staatspräsident Václav Klaus persönlich überreicht worden ist. Meisterhaft interpretiert Stivín sowohl mittelalterliche Musik als auch JazzKompositionen.

Weihnachtskonzert: Geigenvirtuose Pavel Sporcl im Festsaal des Berliner Rathauses Charakteristisch für das Festival ist es, zum Weihnachtskonzert im Roten Rathaus Künstler der Spitzenklasse aus der Tschechischen Republik zu präsentieren. 2007 war der Geigenvirtuose Pavel Sporcl zu Gast. Seine Berühmtheit äußert sich u.a. darin, dass er als einziger tschechischer Violinist der jüngeren Generation Eingang in das Buch des renommierten Kritikers und Geigenhistorikers Henry Roth „Geigenvirtuosen: Von Paganini bis ins 21. Jahrhundert“ fand. 500 Zuschauer füllten den Festsaal und erlebten ein Konzert der Superlative. Begeisterte 500 Gäste forderten mit ihrem Applaus den Künstler zu fünf Zugaben heraus. Anschliessend gab es die Möglichkeit, über die Kunst und die deutsch-tschechischen Beziehungen zu diskutieren. Diese Möglichkeit nahmen alle Konzertbesucher wahr.


Prag-Berlin-Festival mit der Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der Botschaft Tschechiens

Programm: Bildende Kunst Berlin – 24. u. 25. August 2007 jeweils 21:00 – 01:00 Uhr Unter den Linden, Gedächtniskirche, Hackescher Markt Am Freitag, 24. August, beginnt in Berlin das Festival traditionell mit Projektionen der tschechischen Multimedial-Künstler Michael Bielicky und Kamilla B. Richter auf berühmte historische Gebäude der Bundeshauptstadt (Unter den Linden, Gedächtniskirche, Hackescher Markt). Im Rahmen ihres langfristig angelegten Projektes „Fallendes Leben“ haben sie sich für 2007 „Nachrichten“ zum Thema gemacht. In der Welt, die von Informationen überflutet ist, reduzieren sie mit ihrer bildlichen Umsetzung die täglichen Nachrichten und Sensations-Meldungen auf Schlagzeilen und Schlüsselworte. Ihre schnelle und universelle Bild-Sprache, die sich in Piktogrammen niederschlägt, kann von den zufällig vorbeigehenden Passanten sekundenschnell dekodiert werden, ohne dabei stehen bleiben zu müssen. Das „Spektakel mit zwei Projektoren“ wird in der Langen Nacht der Berliner Museen am Sonnabend, 25. August, wiederholt.

der

Europäische Kommission in Berlin und der

Senatskanzlei Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, zu einem Adventskonzert mit dem international berühmten Geigenvirtuosen

PAVEL ŠPORCL im Festsaal des Berliner Rathauses

am Donnerstag, dem 20. Dezember 2007, um 20 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

Das Festkonzert des diesjährigen Prag-Berlin-Festivals, das zugleich auch eine Veranstaltung im Rahmen der Partnerschaft zwischen Prag und Berlin ist, findet im Beisein des Botschafters von Tschechien, seiner Exzellenz Dr. Rudolf Jindrák, statt.

Programm: Werke von Dvorak, Janacek, Smetana, Vivaldi und Paganini Am Flügel: Michal Rezek Die Medien bezeichneten Pavel Šporcl vor einigen Jahren einmal als „ein Talent, das möglicherweise nur einmal in 100 Jahren geboren wird“. Der Künstler fand als einziger tschechischer Violinist der jüngeren Generation Eingang in das Buch des renommierten Kritikers und Geigenhistorikers Henry Roth „Geigenvirtuosen: Von Paganini bis ins 21. Jahrhundert“. Zugleich gelingt es ihm, die breite Öffentlichkeit und vor allem das junge Publikum anzusprechen. Konzertreisen führen ihn in alle berühmten Konzerthäuser Europas, der USA, Kanadas oder Japans. Zu seinem Repertoire zählen mehr als 40 Violinenkonzerte sowie unzählige Sonaten und Kammermusikwerke. Da die Zahl der Plätze im Festsaal des Rathauses begrenzt ist, bitten wir Sie um eine verbindliche Mitteilung bis zum 18. Dezember 2007, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen können.

Falling Life - Nachrichten Falling Life ist ein langfristig angelegtes Projekt, das zum ersten Mal in Berlin im Sommer 2005 im Rahmen des „Festivals tschechischer Kunst und Kultur vorgeführt wurde. Es repräsentiert das permanente Auftauchen und Verschwinden der Informationen in dieser Zeit und gleichzeitig weist es auf den Abstieg unserer westlichen, dekadenten Zivilisation hin. Ein wichtiger Aspekt dieses Projektes ist der spezifische Gebrauch des öffentlichen Raumes nämlich als eines Kulturraumes. Die urbanen Projektionen benötigen weder einen Kurator noch eine Galerie; sie brauchen weder einen fixen Ort noch einen elektrischen Anschluss. Ohne einen großen Aufwand und ohne irgendwelche offiziellen Genehmigungen agieren wir mit unserer Ausrüstung in einer Projektionen-Guerilla-Art. Ausgestattet mit kleinen Stromgeneratoren, Projektoren und Laptops sind wir im Stande innerhalb weniger Minuten eine recht monumentale Präsens in der Infolandschaft der Grosstädte herzustellen.

Außergewöhnliche Multimediashow in Karlsruhe und in Berlin Die erste Veranstaltung gab es am 04. August in Karlsruhe. In der Nacht der Museen führten die MedienKünstler Bielicky und Richter bereits ihre Projektionen "Nachrichten" vor und haben tausende Zuschauer begeistert. Am Freitag, 24. August, begann in Berlin das Festival traditionell mit Projektionen der tschechischen Multimedial-Künstler Michael Bielicky und Kamilla B. Richter auf berühmte historische Gebäude der Bundeshauptstadt (Unter den Linden, Gedächtniskirche, Hackescher Markt). Im Rahmen ihres langfristig angelegten Projektes "Fallendes Leben" haben sie sich für 2007 "Nachrichten" zum Thema gemacht. In der Welt, die von Informationen überflutet ist, reduzieren sie mit ihrer bildlichen Umsetzung die täglichen Nachrichten und Sensations-Meldungen auf Schlagzeilen und Schlüsselworte. Ihre schnelle und universelle BildSprache, die sich in Piktogrammen niederschlägt, ist von den zufällig vorbeigehenden Passanten sekundenschnell dekodiert, ohne dabei stehen bleiben zu müssen. Das außergewöhnliche "Spektakel mit zwei Projektoren" wurde in der Langen Nacht der Berliner Museen und an folgenden Tagen von mehreren tausenden Menschen bejubelt.


Prag Berlin Festival 2007