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PORTFOLIO


PORTFOLIO von David Bauer


PROJEKTE

STEGREIF I Entwerfen und Energieeffizientes Bauen WS 08/09 UNTERSTUFE I Zeichnen, Malen und Graphik WS 07/08 ÜBUNG I Plastisches Gestalten SS 07 SEMINAR I Fotografie WS 09/10 ÜBUNG I Entwerfen SS 08 ÜBUNG I Hochbaukonstruktion HBK II Holzbau WS 07/08 ENTWURF HOCHBAU I Waldorfschule WS 10/11 ENTWURF STÄDTEBAU I Dossenheim WS 09/10 SEMINAR I Spreebogen SS 2011 STEGREIF I Entwerfen und Freiraumplanung SS 2010 ENTWURF HOCHBAU I Single,double,triple WS 2012/13 DIPLOMARBEIT I Korrektur WS 2013/14


STEGREIF I Entwerfen und Energieeffizientes Bauen WS 08/09 Die Aufgabe des Stegreifs war es eine Sitzmöglichkeit aus Holz zu entwerfen. Der Stuhl soll sich dem menschlichen Körper anpassen und wenn möglich, noch weitere Eigenschaften besitzen. SITZMÖGLICHKEIT AUS HOLZ Eine zentrale Rolle beim Konstruieren mit Holz, ist dessen Fügung. Das Holz, welches sich als stabförmiger, als auch plattenförmiger Werkstoff verarbeiten lässt, wird in diesem Stuhl miteinander vereint. Dieser sollte zum einen dem Benutzer, der durch seine Anatomie verschiedene Ansprüche stellt, als auch dem Material Holz, welches sich auf eine bestimmte Art und Weise fügt, gerecht werden. Die Möglichkeit des schnellen und einfachen Zusammenbauens des Stuhls ist ein weiterer Vorteil.

NUTZUNGEN DES STUHLS

- Holzstäbe können als Garderobe genutzt werden - Ablagemöglichkeiten (bestehend aus Stäben) für Bücher und Zeitungen - Innenraum des Stuhls kann genutzt werden (Verstauen einer Musikanlage) - Platz unter der Sitzfläche bietet Stauraum - horizontale Schlitze können für Bücher und CDs genutzt werden - Ablagebrett zum Abstellen für diverse Gegenstände - als Paravant - bei zwei Stühlen besteht die Möglichkeit die Füße hochzulegen


UNTERSTUFE I Zeichnen, Malen und Graphik WS 07/08

Ziel des Kurses ist es durch das Zeichnen mit Bleistift, Tusche aber auch Malen die analytische Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit und der künstlerischen Form zu vertiefen. ZEICHNEN, MALEN & GRAPHIK Perspektive, Proportion, Lichteinfall und Oberflächenbeschaffenheit sollten in den Darstellungen berücksichtigt werden. Die ausgewählten Bilder geben einen kleinen Überblick über das Arbeiten mit verschiedenen Zeichentechniken.


ÜBUNG I Plastisches Gestalten SS 07 Das Arbeiten mit Ton, Gips, und Beton wird in kleinen Übungen vermittelt. Das räumliche Denken wird mit Themen wie Substraktion, Addition, Modularität aber auch Struktur geschult. BETONMODELL (Maße 15x15x30cm) Das Modell, bestehend aus Beton wurde durch das Erstellen eines Negativs gefertigt. Zu Beginn wurden zeichnerisch Vorstudien angefertigt, die später in einem CAD-Programm vertieft wurden. Durch das Verwenden unterschiedlicher Materialien sollten Strukturen auf den Oberflächen des Objekts zum Vorschein kommen. Diese Arbeit sollte durch interessante Ein-und Durchblicke räumlische Qualitäten aufweisen.


SEMINAR I Fotografie WS 09/10

Aufgabe des Fotografieseminars war es, das Thema „Arbeitsplatz“ in Bildern festzuhalten. ZWISCHEN BILDERN, DIE BEWEGEN Arbeitsplatz Kino. Freizeit, Popcorn, Filme - Das bedeutet Kino! Nur die Wenigsten bringen diesen Ort in Verbindung mit Arbeit. Diese Fotografien, stellen das Kino als Arbeitsplatz in den Mittelpunkt. Filme sind nichts anderes als Bilder, die in Bewegung sind. Sie rufen Emotionen hervor. Es sind also Bilder die bewegen! Dort wo man als Kinobesucher in Ruhe Platz nimmt, passiv, als Betrachter einen Film sieht, ist der Kinomitarbeiter in Bewegung, am putzen, also aktiv dabei für ein sauberes Bild zu sorgen!


ÜBUNG I Entwerfen SS 08

Aufgabe dieser Übung ist es die Abhängigkeiten des Tageszyklus mit den Raum- und Lebensqualitäten eines Paares, sowie einer einzelnen Person zu entwerfen. Zudem ist es wichtig, die Umgebung in den Entwurf mit einzubeziehen. WALDGEFLÜSTER Der Ort, der sich durch einen Wald mit einer Lichtung und einem Bachverlauf auszeichnet, stellt den Kontext dar. Jeder Partner hat seinen eigenen Bereich, der vereinfacht durch ein Band symbolisiert wird. Die beiden Individualbänder ordnen sich um das gemeinsame Band an, welches sich in der Mitte befindet. Das Gebäude ist südlich zur Lichtung hin ausgerichtet wodurch ein etwas weiterer Ausblick ermöglicht wird. Das verbindende Element des Bandes setzt sich zudem im Grundriss fort. Dort umfasst es die Nutzungen.


ĂœBUNG I Entwerfen SS 08

Grundriss Ebene 2

Schnittzeichnung B


ÜBUNG I Hochbaukonstruktion HBK II Holzbau WS 07/08

Der Melibokus stellt die höchste Erhebung an der Bergstraße dar. Die Semesteraufgabe war es nun, dort eine Absprungrampe für Paraglider, sowie ein Kiosk für Wanderer und Radfahrer zu entwickeln. ÜBERSTAND Das Bauwerk wurde in die Umgebung integriert und ermöglicht einen Ausblick ins Tal. Die vorhandene Stahlbetonplattform dient als Gründungs- und Ausgangsbauwerk. Diese Arbeit hat den Titel „Überstand“, denn die Absprungrampe, als auch das Kiosk ragen über den Betonsockel hinaus.


ĂœBUNG I Hochbaukonstruktion HBK II Holzbau WS 07/08

DETAILS Die Holzrahmenkonstruktion ist Grundlage fĂźr das geplante Kiosk. Hierzu wurden unterschiedliche Details gezeichnet, die im Laufe des Semesters weiterentwickelt wurden.

Detail 1

Detail 2

1

2

3 Querschnitt

Detail 3


ENTWURF HOCHBAU I Waldorfschule WS 10/11 Bei diesem Hochbauentwurf ging es darum ein Konzept zu entwickeln, dass dem Neubau einer Waldorfschule, auf einem Grundstück nördlich von Esslingen, gerecht wird. WILLKOMMEN IN DER ZUKUNFT Jeder Waldorfschüler wird ganz persönlich jeden Tag von seinem Lehrer oder seiner Lehrerin begrüßt. Dieses individuelle „Willkommenheißen“ wurde als Konzeptleitidee für diese Schule zum Vorbild genommen. Schule verspricht aber nicht nur „Willkommenheißen“, - Schule ist Bildung, Schule fördert die soziale Kompetenz, Schule heißt sich mit Freunden zu treffen, zu spielen, zu kommunizieren. Um es auf den Punkt zu bringen - Schule ist die Zukunft eines Jeden !

Willkommen in der Zukunft

Unterstufe mehr Geborgenheit

Mittelstufe mehr Selbstständigkeit

Oberstufe mehr Freiheiten


ENTWURF HOCHBAU I Waldorfschule WS 10/11

Eine Schule, die jeden individuell auf dem Weg des Erwachsenwerdens begleitet, einen fördert aber auch fordert, ist sehr wünschenswert. Die Prüfungen in der immer schneller werdenden Mediengesellschaft, in der wir leben, gilt es zu meistern und durch Nutzung von regenerativen Energien einen Teil dazu beizutragen, dass spätere Generationen einer Zukunft entgegen sehen können.

Winterfall

Sommerfall

-5° +2 °

Atrium

Kamineffekt sorgt für natürliche Lüftung

WT

+20°

Atrium

Fortluft Zuluft


ENTWURF STÄDTEBAU I Dossenheim WS 09/10

Bei diesem städtebaulichen Entwurf ging es darum ein Konzept zur Innenstadtentwicklung und Gestaltung zentraler Bereiche in Dossenheim mit lokalen Verantwortlichen zu entwickeln. STADT MARKE DOSSENHEIM © Ziel war es eine „(Stadt-)Marke“ für Dossenheim zu entwickeln, die Orientierung & Identität schafft, aber nicht den Steinbruch in den Schatten stellt. Die Steinbrüche Dossenheims sind identitätsprägend und vom Stadtbild nicht wegzudenken. Das große Potential des Steinbruchs soll auch der Innenstadt Dossenheims zugute kommen und durch zukünftige bauliche Maßnahmen am Bahnhofsplatz, Rathausplatz und Kronburger Hof besser zur Geltung kommen.

Der erste Schritt war eine ausführliche Analyse der Umgebung, um daraus resultierende Schlussfolgerungen für die Innenstadtgestaltung zu ziehen. Die Nutzungskonzepte sind auf bestehende Defizite eingegangen.

Fehlende Eingangssituation

Verschiebung der Dosenheimer Mitte nach Westen

Materialität

Begrünung

Wasserspiele

Um sich im regionalen Umfeld als Kleinstadt behaupten zu können ist es von Nöten sich seiner Identität bewusst zu sein bzw. das Image einer Stadt positiv zu fördern. Als einen wichtigen Aspekt sehen wir daher den Stadteingang. Diesen gilt es zu gestalten. Um Stadteingänge an der B3 besser zu verstehen war es nötig sich im regionalen Umfeld umzuschauen. Unter anderem war zu erkennen, dass es an den Ortschaften, an der B3, kaum eine Hinführung bzw. Weiterleitung zur jeweiligen Innenstadt gibt. Der Ansatz unseres Konzepts ist die Schaffung einer Stadt_Marke, also eines Eingangspunktes am Bahnhofsplatz, die Orientierung und Identität bietet. Der Bahnhof soll den Anfang dieser Hauptachse darstellen und der Steinbruch im Nord-Osten das Ende. Die Achse Bahnhofsplatz - Kronburger Hof soll gestärkt werden und unter anderem durch ein neues Verkehrskonzept und einen „Lehrpfad“ in die Innenstadt Dossenheims leiten.

Fehlende öffentliche Grünflächen

Achse von kleinteiligen Verkausflächen

Eingeschränkter Fußgängerbereich

Fehlende Parkmöglichkeiten


ENTWURF STÄDTEBAU I Dossenheim WS 09/10 Steinbruch als Identitätsmerkmal

Verbindung der Plätze Bildung einer Achse

Mehr öffentliche Grünflächen

Verbesserte Orientierung

Stärkung von Park & Ride

Ergänzende großteilige Verkaufsfläche

1

Mehr Platz für Fußgänger


SEMINAR I Spreebogen SS 2011 Aufgabe war es, in diesem Seminar interdisziplinär mit Studenten von der IREBS (International Real Estate Business School) aus Regengsburg (Institut für Immobilienwirtschaft) zusammen zu arbeiten und ein nachhaltiges und tragfähiges Konzept aus wirtschaftlicher, als auch architektonischer Sicht für ein ca. 50.000 m² großes Bürogebäude in Berlin zu entwickeln. (1.Preis) SPREEGARTEN Im Zentrum des städtebaulichen Konzeptes steht die Aufwertung des Quartiers durch eine verbesserte Durchwegung und eine neue Nutzungsorientierung.

Impression

Neue Durchwegung

Neue Nutzungsstruktur

Impression Innenraum Ost-Riegel

WOHNHEIM MISCHNUTZUNG KONGRESSHOTEL ALTERSGERECHTES WOHNEN MED. VERSORGUNGSZENTRUM BÜRONUTZUNG

Breite Diversifikation Nachhaltiger stabiler Cash Flow


SEMINAR I Spreebogen SS 2011

Die architektonischen Grundelemente (Sockel, Hauptkörper, Attika) wurden transformiert, um dem Bürogebäude eine neue Identität zu verleihen. Die Lage an der Spree, die gute Verkehrsanbindung an den öffentlichen Nahverkehr und die Nähe zum kleinen Tiergarten wurden erkannt und integrativ genutzt. Durch das Trennen von Fußwegen und Kfz-Verkehr sowie dem Ausbilden einheitlich gestalteter Freiflächen wurde eine verbesserte Atmosphäre geschaffen.

SOCKEL

HAUPTKÖRPER

ATTIKA

Exemplarischer Grundriss des westlichen Büroriegels

TRANSFORMATION


STEGREIF I Entwerfen und Freiraumplanung SS 2010

Aufgabe war es den Außenbereich der Georg-Büchner-Schule in Darmstadt neu zu beplanen und diesem dadurch mehr Aufenthaltsqualität zu verleihen. (2.Preis) HOFGEFLÜSTER Schule, Freizeit, Freunde - In jedem Lebensbereich spielt Kommunikation eine wichtige Rolle. Die Schulhofgestaltung kann maßgeblich zu einer wichtigen Verbesserung der Kommunikation beitragen. Die Georg-BüchnerSchule zeichnet sich architektonisch durch ihre Innenhöfe aus. Dieses Raster (Innenhof/Schulklasse/Innenhof) wurde in den Außenbereich des Schulhofes weitergeführt.

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Sporthalle

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Atmosphärische Impression

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ENTWURF I single, double, triple ‌ X-ple WS 2012/13

Die Aufgabe widmet sich einer Umnutzung eines leerstehenden BĂźrogebäudes in Darmstadt. Eine Umnutzung zum Wohnraum soll Begrifflichkeiten wie „altersgerecht“, „barrierefreiheit“, „quartiersbezogen“ und „integrativ“ nicht auĂ&#x;er acht lassen und unterschiedlichen Nutzergruppen gerecht werden. DURCH LEBT DURCHWEG_DURCHMISCHT_DURCHWOHNT DurchWEG Um die ErschlieĂ&#x;ung ins Quartier zu stärken wurde die Gebäudeform so angepasst, dass ein einladender, offener Weg ins Quartier fĂźhrt. Luftbild Bestandsgebäude

Einbindung in das städtische Gefßge

MĂźllstandort

+

Mßllstandort Fahrräder

Fahrräder

ZUGANG QUARTIER

ZUGANG QUARTIER

Ăœberdachter Eingangsbereich

Hausmeister

Ăœberdachter Eingangsbereich

Flexible Nutzung (KiTa)

Anmietbare Arbeitsplätze

Lichtkuppel Tiefgarage

CafĂŠ

Aufzug Tiefgarage    

Neck arstra Ă&#x;e

Erdgeschoss mit AuĂ&#x;enraumgestaltung

Einfahrt Tiefgarage

7*D


ENTWURF I single, double, triple … X-ple WS 2012/13 DurchMISCHT Durch die innovativen Wohntypologien besteht die Chance, dass Bewohnern in unterschiedlichen Lebensphasen (z. Bsp. Single, Paar, WG, Rentner) und mit unterschiedlichen Bedürfnissen, ein lebenswerter Wohnraum geboten wird – und ein soziales Netzwerk entstehen kann. DurchWOHNT Die Wohnmodule bestehen auf dem Prinzip des „Durchwohnens“. Die Wohnungen sind Ost-West orientiert und durch einen Laubengang erschlossen. Die Erschließungsrampe, die sich zwischen dem Bestandsgebäude (Stolze-Haus) und dem Neubau befindet, bietet räumliche Qualitäten mit Sichtbeziehungen. Die angegliederten Gemeinschaftsräume (Bsp. Waschküche, Werkraum) sind Treffpunkte die soziale Netzwerke fördern sollen.

Grundrissschemata für Wohnmodule

39 m² (~ 3,40m x 11,50m)

)

)

56 m² (~ 4,90m x 11,50m)

)

84 m² (~ 7,30m x 11,50m)


DIPLOMARBEIT I Korrektur WS 2013/14 Die Aufgabe dieser Diplomarbeit/Masterthesis bestand darin, ein Haus für eine Stiftung für Kunst und Natur zu entwerfen. Es geht aber nicht alleine darum, ein Gebäude umzubauen, zu sanieren oder an eine neue Nutzung oder Ästhetik anzupassen, sondern vielmehr darum, das Gebäude als „Kind seiner Zeit“, den Kontext, dessen Geschichte und unseren Umgang damit neu zu denken. VERTIKALE PARKLANDSCHAFT Voller Empathie für das Bestandsgebäude, sollte der frühere Grundgedanke dieses Bauwerks „gebaute Landschaft“, das sich im Kurort Bad Wildbad im Schwarzwald befindet, zukünftig weitergeführt werden. Ungenutzte Terrassenflächen sollen dem öffentlichen Raum in Form einer vertikalen Parklandschaft mit Skulpturengarten zugänglich gemacht werden. Diese stellen somit eine Erweiterung zum angrenzenden Kurpark her. Die geplanten Bauvolumen orientieren sich an der vorhandenen Körnung der Stadtstruktur.

Einbindung in das städtische Gefüge


DIPLOMARBEIT I Korrektur WS 2013/14 Zudem werden Defizite, wie eine fehlende natürliche Belichtung und Durchlüftung, durch Innenhöfe behoben. Einzelne Ebenen widmen sich dem Thema der urbanen Landwirtschaft, um Partizipation und Akzeptanz herzustellen und einer ganzheitlichen Betrachtung des Kurorts Rechnung zu tragen.

Parkimpression

Grundriss

Längsschnitt


DIPLOMARBEIT I Korrektur WS 2013/14

Skulpturengarten im AuĂ&#x;enraum

Modellfoto


Portfolio 2014