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WÖCHENTLICHE GRATISZEITUNG Zeitung für Darmstadt

Im Fernsehen: Drombusch-Treffen in Darmstadt und Umgebung

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2. Jahrgang · Nummer 33

Im Weltall: Rosetta-Mission bei der ESA erfolgreich

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Auflage 95.000

Im Gespräch: Darmstädter Sportler zum Thema Inklusion

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www.darmstaedter-tagblatt.de

Im Tor: Christian Mathenia ist die Nummer Eins

Donnerstag, 14. August 2014

Im Netz: Das Darmstädter Tagblatt online

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Als Einzelkämpfer nicht existenzfähig Fusion des Klinikums Darmstadt und der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg genehmigt

Nach dem überraschend frühen O.K. des Kartellamtes zur Fusion des Darmstädter Klinikums und der Kreiskliniken erläuterten die Verantwortlichen beider Häuser gegenüber dem Darmstädter Tagblatt das weitere Vorgehen. Das Interview mit dem kaufmännischen Geschäftsführer des Klinikums Clemens Maurer sowie seinem medizinischen Kollegen Prof. Dr. med. Steffen Gramminger und dem Betriebsleiter der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg Christian Keller führte Frank W. Methlow. Meine Herren, stand in Ihrem jetzt genehmigten Kartellantrag, wann und wie sie genau zusammenkommen wollen? Clemens Maurer: Nein, wir können noch keinen Zeitraum für die Bewältigung dieser Aufgabe nen-

um, die Personen jetzt mit einem anderen Blickwinkel an einen Tisch zu bringen. Und es geht darum, wie man sich das medizinische Portfolio vorstellen kann, wenn beide Häuser unter einem Träger arbeiten. Dafür muss es auch zu einem Sinneswandel kommen. Deswegen ist es ganz wichtig, diese Gespräche auf der Fachebene zu führen. Dieses medizinische Portfolio muss zusammen wachsen und nicht einfach von oben bestimmt werden.

Über Chancen und Risiken bei der Fusion des Klinikums in Darmstadt mit den Kreiskliniken v.l.n.r: Clemens Maurer, Steffen Gramminger und Christian Keller. Foto: Arthur Schönbein

nen. Wir können auch noch begonnen, indem Sie in bekeine Rechtsform nennen. stimmten Bereichen schon Wir können nur sagen, dass kooperieren? Beschleunigt wir etwas zusammen ma- die Entscheidung des Karchen wollen. tellamtes diesen Prozess? Sie haben aber jetzt schon Steffen Gramminger: Sie quasi praktische Übungen unterstützt ihn. Wir haben

ja schon viele Gespräche geführt, um die verschiedenen Bereiche zusammen zu bringen – man kennt sich. Aber: Nach dem bisherigen Nebeneinander, der Konkurrenz, geht es jetzt dar-

Müssen auch Berührungsängste abgebaut werden? Gramminger: Sicherlich ist dies gerade am Anfang der Gespräch notwendig gewesen und weiter notwendig. Aber ich will auch sagen, dass etwa beim Tumorboard (interdisziplinäre und auch hausübergreifende Tu-

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Das Ziel: Konversions-Weltmeister Stadtentwicklung Von Frank W. Methlow Nach sechs Jahren des wilden Feilschens kommt im November neues Leben in die Lincoln-Siedlung. Studenten werden die ersten neuen Bewohner sein, die in drei renovierte Blocks der ehemaligen US-Kaserne im November einziehen werden. Ihre neue Heimat wird für mindestens fünf Jahre erst einmal eine riesige Baustelle sein. Ein kleines Zelt steht zwischen hohen Gräsern und offensichtlich unbewohnten Kasernen am nördlichen Rand der Lincoln-Siedlung im Süden Darmstadts. Unter dem Zelt nur strah-

Studenten werden erste zivile Bewohner der alten US-Militärkasernen lende Gesichter – vorneweg Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne), der frühere grüne Baudezernent und heutige Vorstandsvorsitzende der Bauverein AG, Hans-Jürgen Braun sowie das Vorstandsmitglied der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) Axel Kunze: Am Dienstag vergangener Woche wurde vor Ort die erste wesentliche Etappe auf dem Weg der Umwandlung einstiger US-Kasernen zu neuen Stadtvierteln gefeiert. Mit der Lincoln-Siedlung wird begonnen. Darmstädter Studierende können dort schon im November einziehen. Der Vertrag mit der ursprünglichen Eigentümerin

Eingang zur Lincoln-Siedlung

Bima wurde schon am 29. Juli unterzeichnet. Für einen rechtskräftigen Kaufvertrag muss noch die Zustimmung des Bundes abgewartet werden. Auch weil

Foto: Arthur Schönbein

dies nur noch als formaler Akt gewertet wird, darf der Bauverein, der in Absprache mit der Stadt Darmstadt die kommunale Erstzugriffsoption der Stadt wahrgenom-

Wir wünschen unserer

men hat, schon vorher tätig werden und drei Blocks für Studenten herrichten. Partsch zeigte sich deutlich zufrieden über den Vertragsabschluss: „Ich bin davon überzeugt, dass mit dem Erwerb der Lincoln-Siedlung durch die Bauverein AG der Weg für die Gestaltung eines gänzlich neuen Stadtquartiers frei ist. Dies ist die Stadtentwicklungsmaßnahme, auf die wir so lange hingearbeitet haben. Die Lincoln-Siedlung kann sich nun zu einem lebendigen Quartier mit eigener Identität entwickeln, in dem vom Wohnen für Familien und Studenten bis zu integ> Fortsetzung auf Seite 2

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Ausgabe 33 vom 14.8.2014