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WÖCHENTLICHE GRATISZEITUNG Zeitung für Darmstadt

Einblicke: Das Gutachten zur Alice-Eleonoren-Schule.

3. Jahrgang · Nummer 8 Aulage 95.000

Einsatz: Ein weiterer Schritt für die Stadionplanung.

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Eindringlich: Lilien-Fans zur Stadion-Diskussion.

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Einsichtig: Das rein planzliche Fast-Food-Café.

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Einig: Kuss-Gewinnspiel des Förderkreises Hochzeitsturm.

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Donnerstag, 19. Februar 2015

Einzig: De Knortz bei der Schüler-Demo.

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Einmalig: Varieté Extra in der Knabenschule.

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„Die Alice-Eleonoren-Schule bleibt in Darmstadt“ Opposition kritisiert Gutachten – Bürgermeister Reißer: „Schließung war nie hema“

Von Martin Krauß

Die Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am Klinikum Darmstadt (Prof. Dr. Gerald Baier) und das CI-Netzwerk Darmstadt-Dieburg laden ein zum

Mehr als eine Stunde diskutierten die Stadtverordneten über Veränderungen in der Darmstädter Berufsschullandschaft. Dabei wurde ein wichtiges Gutachten erst am Tag der Sitzung verschickt.

6. Darmstädter

FORUM HÖREN Informationstag für Schwerhörige und Ertaubte

Samstag, 28. Februar 2015 14.00 bis 17.00 Uhr

„Schluss mit dem Gemauschel“, riefen am Donnerstag (12.) Schüler, Lehrer und Freunde der Alice-Eleonoren-Schule (AES) vor dem Darmstadtium. Das Gutachten zum Berufsschulentwicklungsplan solle endlich ofen gelegt werden. Von den Stadtverordneten, die im Gebäude tagten, ließ sich jedoch keiner draußen blicken. Sie diskutierten aber in einer von Ufbasse und Die Linke beantragten aktuellen Stunde über die Zukunft der AES.

14.00 Uhr Begrüßung, 14.10 Uhr Rekonstruktive Mittelohr-Chirurgie, 14.30 Uhr Knochenleitungs- und MittelohrImplantate, 14.50 Uhr Cochlea Implantat-Versorgung, 15.30 Uhr Schriftdolmetschen, 16.15 Uhr Diskussion Die gesamte Veranstaltung wird durch Schriftdolmetscher begleitet. Es besteht somit die Möglichkeit zum simultanen Mitlesen der Vorträge. Veranstaltungsort: Klinikum Darmstadt GmbH • Standort Innenstadt Logistikzentrum (Geb. 85) • Konferenzraum, 1. OG Grafenstraße 9 • 64283 Darmstadt www.klinikum-darmstadt.de

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Eindeutig polarisierend „Wir sind hier. Wir sind laut, weil ihr uns die Schule klaut“, riefen die rund 500 Demonstranten vor dem Darmstadtium.

„Die Alice-Eleonoren-Schule zu schließen, war nie hema“, versicherte Schuldezernent Rafael Reißer (CDU). Um dies zu belegen, versendete er kurzfristig vor der Sitzung ein 57 Seiten starkes Papier des Bildungsexperten Uwe Faßhauer an die Stadtverordneten. Dieses sei kein Gutachten, sondern ein Bericht wie die derzeit auf sieben Standorte verteilten Berufsschulen gebündelt werden können. Faßhauer empiehlt,

Entwurf: DESIGNWERK27 / Bild: Kalim-Fotolia.com

Bildung

die AES nach Dieburg in ei- Martina Hübscher-Paul (Die nen Neubau unterzubringen Linke). (mehr auf Seite 2). Sie mahnte an: „Es gibt Menschen, die wollen kei„Ich habe selten ein Gut- ne Schulgebühren zahlen achten gelesen, das so ein- – die können sich das nicht deutig polarisierend in ei- leisten.“ Nach einem Umne Richtung ist“, kritisierte zug der AES nach Dieburg Kerstin Lau (Ufbasse). Sie bliebe nur die schulgeldforderte ein klares Bekennt- plichtige Ausbildung zum nis zum Verbleib der AES Erzieher am Elisabethenin Darmstadt. „Schluss mit stift in Darmstadt. Für die der Gerüchteküche, die eine SPD kritisierte Horst A. HärSchulgemeinde im Mark er- ter, dass die Stadtverordneschüttert hat“, forderte auch ten von Ausschusssitzung zu

Ausschusssitzung vertröstet worden seien. Das Papier müsse nun zügig der Öfentlichkeit vorgestellt werden. Ein entsprechender Antrag scheiterte jedoch an der Koalition. Es sei ein Begleitbericht, der die bisherigen Aktivitäten dokumentiere, sagte Yücel Akdeniz (Grüne) und ergänzte, „ob wir die Ergebnisse teilen wollen, darüber müssen wir diskutieren“. Aus Sicht des Landkreises

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Erstmals im Rampenlicht: Der neue Vorstandssprecher der Darmstädter Grünen, Jürgen Deicke, gemeinsam mit seiner Sprecher-Kollegin Hildegard Förster-Heldmann, die mit Yücel Akdeniz auch für die Grünen im Darmstädter Stadtparlament spricht, beim Jahresempfang der Darmstädter Grü-

nen am vergangenen Freitag im heater Mollerhaus. Deicke gehört der Parteiführung in Darmstadt erst seit wenigen Tagen an und nutzte die Gelegenheit, sich beim gut besuchten Empfang der Grünen in Darmstadt vorzustellen. sar/Foto: Arthur Schönbein

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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19. Februar 2015

Experte lässt Argumente gegen Dieburg nicht gelten Bildung Von Martin Krauß Über dieses Gutachten wurde zuletzt viel diskutiert, ohne es zu kennen. Nun liegt das Papier zum Schulentwicklungsplan für beruliche Schulen vor. Darmstadt und der Landkreis Darmstadt-Dieburg wollen die Berufsschulen für die Zukunft besser aufstellen. Darmstadt-Dieburg ist an den Planungen beteiligt, da mehr Jugendliche aus dem Kreis als aus der Stadt an den Schulen lernen. Ein gemeinsam in Auftrag gegebenes Gutachten schlägt nun vor, die Berufsschulen künftig an drei Standorten zu bündeln. Dabei empiehlt Bildungsexperte Uwe Faßhauer, die A l ic e -E le onor e n- S c hu le (AES) komplett nach Dieburg zur Landrat Gruber Schule (LGS) zu verlegen. Die Peter-Behrens-Schule solle zudem künftig am Standort Mornewegstraße gebündelt werden. So sieht es zumindest Variante A einer Neuordnung der Berufsschulen vor. Darmstadt kann sich damit rund 5,5 Millionen Euro an Bau- und

Das steht drin: Das Gutachten zur Alice-Eleonoren-Schule Sanierungskosten sparen. Doppelte Angebote werden zusammengelegt und die nach dem Umzug leer stehenden Gebäude können anderweitig genutzt oder verkauft werden. Außerdem würde der Campus Dieburg gestärkt, schreibt Faßhauer. Es gibt aber noch eine Variante B. Diese sieht vor, dass die AES in Darmstadt bleibt, und zwar an zwei statt bisher an drei Standorten. „Der Umbau des Gebäudes in der Martin-Buber-Straße für die Zwecke der AES wird ca. 1,5 Millionen Euro benötigen“, so das Gutachten. Für die Sanierung des Gebäudes am Kapellplatz würden rund 6 Millionen Euro benötigt. Gegen Variante B spreche laut Faßhauer, dass doppelte Ausbildungsangebote beibehalten würden. Die Ausbildung sozialer Berufe in der Region würde nicht gestärkt und die AES bliebe auf mehrere Standorte aufgeteilt. Das Ziel, den Landkreis „deutlich stärker an den Kosten zu beteiligen“, werde vermutlich ebenfalls nicht erreicht. Ausbildungsgänge von Dieburg nach Darmstadt zu verlagern, kä-

Der Bildungsexperte berücksichtigt jedoch nicht, ob die Schüler der Alice-Eleonoren-Schule aus dem östlichen, dem südlichen oder dem westlichen Landkreis kommen. Er unterscheidet nur zwischen Darmstadt, dem Landkreis oder anderen Regionen. Faßhauer sagt dabei voraus: „Für die folgenden Jahre ist aber – insbesondere im östlichen Teil, Drei Standorte für eine Schule sind dem Gutachter zu viel. von einer rückläuigen AnFoto: Arthur Schönbein zahl auszugehen.“ In Darmstadt gebe es zume aber nicht infrage, da der nach Dieburg vorgebracht dem auch künftig ein AusStandort Dieburg sonst ge- worden, die Faßhauer je- bildungsangebot für Erziedoch als „nicht oder nur teil- herinnen in der Pädagogischwächt werde. In den Ausführungen von weise“ zutrefend bezeich- schen Akademie des EliFaßhauer wird aber deut- net. So sei das Hauptargu- sabethenstifts. Für diese – lich, dass eine Arbeitsgrup- ment gewesen, Darmstadt das schreibt Faßhauer aber pe von Stadt und Landkreis brauche ein eigenes staat- nicht – müssen Azubis jeUli Diehl bereits seit Februar 2013 an liches Angebot zur Ausbil- doch Schulgeld bezahlen. 24 82 um Auch das Argument, die dung 443 von Erziehern, der Neuordnung der Be- 0171 rufsschulen arbeitet. Im Ap- Ulrich.Diehl@udvm.de den Fachkräftebedarf zu si- AES habe eine langjähriril 2013 stieß Faßhauer hin- chern. Das sei jedoch „nicht ge Tradition als Schule für diese Anzeige, nächste Ausgabe, zu. Insgesamt hat es sieben plausibel“. Frauenberufe, hält er nicht wie Erfahrungen besprochen, 2 Positive am Seite Trefen gegeben, an denen bitte für angebracht. „Bei allen Arbeitsplatz, ein attraktives auch die Schulleiter der be- von anerkennenswerten histoBlattmitte, innen nach unten rulichen Schulen, Vertreter Arbeitsumfeld und gute Be- rischen Verdiensten“, sei es letzt war da Top + Flop der zuständigen Schulämter zahlung würden die Wahl nicht mehr zeitgemäß die immer Donnerstag und des Kultusministeriums kommt des Arbeitsplatzes vermut- Ausbildung nach dem Gelich stärker beeinlussen als schlecht auszurichten. Der beteiligt waren. Während der Diskussio- der schulische Ausbildungs- Bildungsexperte hält die nen seien bereits Argumen- ort, schreibt Faßhauer. Die- Verlagerung der Alice-Eleote in der Arbeitsgruppe ge- burg sei zudem verkehrsmä- noren-Schule nach Dieburg gen die Verlagerung der AES ßig gut erreichbar. für den richtigen Weg.

Das stand vor 100 Jahren in dieser Zeitung Zusammengetragen von Georgeta Iftode

Ein letztes Wort zur Datterich-Frage. Viele Leser des Darmstädter Tagblatts werden das Gefühl haben, daß ich in dem Artikel von Herrn Hof-Schauspieler Knispel „eine Schlappe“ erlitten habe. Es betrift dies seinen Nachweis, daß Vater Niebergall nicht, wie ich schreibe, etwa 4000 Mark, sondern nur 1146 Fl. (= 1964 Mark 57 Pfg.) Einkommen gehabt habe. Darauf muss ich erwidern. Es ist ein wahres Verhängnis, daß bei Feststellung des Wertes der Besoldungen, die die Beamten in früheren Zeiten genossen haben, immer noch zu viel mechanisch vorgegangen und dadurch ein falsches Bild hervorgerufen wird. Auch Herrn Knispel, dessen Verdienste um den Datterich ich sehr gut kenne, kann ich den Vorwurf, daß er mechanisch und falsch gerechnet hat, nicht ersparen, so leid mir das auch tut. […]. Wie kann man nur auf die Idee kommen: 1146 Fl. im Jahre 1817 sind, da der Gulden heute mit 1 Mark 70 Pfg. gerechnet wird, 1146mal 1 Mark 70 Pfg.! Jeder weiß doch, daß der Gulden im Jahre 1817 viel mehr war , als heute 1 Mark 70 Pfg. ist. [...]. Ich hofe, daß die Akten über den Fall nun geschlossen sind. Ich werde über den „Datterich“ erst dann wieder schreiben, wenn die Akten über den wirklichen Datterich, die ich gefunden habe, mir zur Benutzung überlassen sein werden. Es wird sich dann Gelegenheit bieten, Neues zu bringen: namentlich dem Mann Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen, der Niebergall den Anlaß zu seinem Stück gab: die Gerechtigkeit, die ihm bislang die Nachwelt versagt hat. D. Dr. Diehl.

Rückendeckung für die Stadionplanung Politik Altes Schalthaus die WaldkolonieWirtschaft

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FDP-Sprecher Leif Blum kritisiert „Businessplan nach Pippi-Langstrumpf-Prinzip“

Von Martin Krauß Darmstadt kann weiter an der Planung für den Umbau des Stadions arbeiten. Im Stadtparlament gab es jedoch Kritik am vorgelegten Businessplan. Nicht mehr, aber auch nicht weniger als den Start der Planungsvorhaben für das Stadion am Böllenfalltor wurde vergangene Woche im Stadtparlament beschlossen. Neben Grünen und CDU stimmten auch Ufbasse und je ein Pirat und ein Linker für das Stadionpaket der Koalition. FDP und UWIGA stimmten dagegen. „Je weniger Zeit dieser Umbau braucht, desto kürzer die Zeit, in der weniger Fans ins Stadion können und der Verein Einnahmeverluste hat“, sagte Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) in der Debatte. Eine kurze Umbauzeit sei weiterhin das Ziel, auch wenn es Verzögerungen beim Baubeginn geben sollte. Dazu kann es durch das nun doch

Weltbild-Filiale im Luisencenter geschlossen – Zu geringer Umsatz, um Kosten zu decken

kein Bauleitplanverfahren brauchen würden“, erläuterte Tim Huss (SPD). Nun sei mit höheren Kosten zu rechnen. Die Summe von rund 34 Millionen Euro sei verwaltungsintern bereits im Gespräch.

Neu-Eröffnung Di. 10.02.2015

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Di.- Fr. 17 – 23:00 Esse, Trinke Schwätze Schoppenstunde 17-18:00 Uhr Teurer als zunächst gedacht: Die Stadt übernimmt beim Umbau die Mehrkosten. Viel Spaß in notwendige Bauleitplanverfahren kommen. Das ist nötig, weil es im umgebauten Stadion künftig neben den Fußballspielen des Zweitligisten SV Darmstadt 98 auch andere Veranstaltungen geben soll. Das hatte 2013 bereits die Machbarkeitsstudie empfohlen. Ulrich Bauer (Uwiga) erinnerte Partsch in diesem Zusammenhang an das Jahr 2013. Zum Standort am Böllenfalltor steht in der

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27, 6 Millionen Euro reichen nicht

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täglich-täglich-täglich-täglich-täglich damals beschlossenen Ma- (FDP): „Er basiert am En- alition, die Vorlage zurückgistratsvorlage: „Er der 29 de600 des Tages, Frühstücken nach mei- wiezuziehen. Ähnlich sah es die Tel.ist Da.-39 Gott in Frankreich www.darmstadt-schalthaus.de einzige Standort, an dem ner Einschätzung, Tolle aufAngebote, dem Kaffee SPD-Fraktion. „Wir nehmen ohne Ende keine neuen planungsrecht- Pippi-La ngst r u mpf-Pr i n- nicht an der Abstimmung täglich ab 6:00 lichen Grundlagen geschaf- zip: Ich mach mirNur die 3,90 Welt,€ teil“, erklärte deren Frakfen werden müssen“. Da nun wie sie mir gefällt“. Es sei- tionsvorsitzender Hanno doch ein Bauleitplanverfah- en Landesmittel eingeplant, Benz. Die Sozialdemokraten ren nötig sei, so Bauer, stelle für die es noch keinen Be- befürworten grundsätzlich sich die Standortfrage neu. scheid gebe. „Da sind kei- den Stadionumbau. Die KalDies wies die grün-schwarze ne Abschreibungen kalku- kulation des Businessplans Koalition jedoch zurück. liert“, monierte Blum. Eben- sei, so Benz, jedoch nicht Wenig Verständnis für falls seien beihilferechtliche haltbar. „30,7 Millionen Euden Businessplan zum Sta- Fragen nach EU-Recht nicht ro, das ist das, was ein Stadidion hatte jedoch Leif Blum geklärt. Er empfahl der Ko- on kosten würde, wenn wir

„Wir werden durch die Bauleitplanung keine Explosion der Kosten haben“, hielt Partsch in der Debatte dagegen. Dem Magistrat sei am 28. Januar eröfnet worden, dass die ursprüngliche Planung von 27,6 Millionen Euro nicht ausreiche. Daher steuere Grün-Schwarz nun nach. „Wir haben eine Zusicherung des Landes, dass wir bis zu 3,5 Millionen Euro bekommen“, ergänzte Rafael Reißer (CDU) in Richtung Leif Blum. Der Businessplan sei notwendig, um weiter mit dem Land verhandeln zu können. Durch die Entscheidung im Parlament können nun die Planungen vorangetrieben werden.

10 000 Stehplätze für die Heimfans Herausgeber: Klaus-Jürgen Hoie, Helmut Markwort, Horst Vatter

IMPRESSUM Verlag: Marktplatz Medien GmbH&Co KG Geschäftsführer: Ulrich Diehl Marktplatz 3 64283 Darmstadt

Beim wirtschaftlich angeschlagenen Buchhändler Weltbild stehen die Zeichen weiter auf Sanierungskurs. Nachdem im Sommer 2014 bereits die Filiale im Weiterstädter Einkaufszentrum Loop 5 geschlossen wurde, ist seit 10. Februar auch die Darmstädter Weltbild-Filiale zu. „Leider reichten die erzielten Umsätze nicht aus, Struktur- und Mietkosten zu decken“, teilte Weltbild-Pressesprecherin Eva Großkinsky dem Darmstädter Tagblatt mit. Dies habe nichts mit dem Verkauf von über 70 Weltbild-Filialen an eine mittelständische Buchhandelskette aus Ahaus zu tun, die vergangene Woche publik wurde. Auch hier hatte der Buchhändler jedoch zu hohe Struktur- und Mietkosten als Grund für den Verkauf genannt. Künftig wolle man sich stärker mit den eigenen Buchsonderausgaben und einem neuen Sortiment positionieren. mk / Foto: Arthur Schönbein

Redaktion Darmstadt: Sandra Russo (Graix Medien) (verantwortlich) Bildredaktion, Layout: Arthur Schönbein (City-pix Ltd.)

Während der jüngsten Stadtverordnetenversammlung stieß ein Antrag der Fraktion Ufbasse auf große Zustimmung: „Die Stadtverordneten unterstützen die Forderung des Fanbündnis Bölle, beim Umbau des Merck-Stadions am Böllenfalltor mindestens 10 000 Stehplätze für die ‚Heimfans‘ einzuplanen und erwarten vom Magistrat und der Darmstädter Sportstätten GmbH & Co. KG, dies auch gegenüber dem Verein zu vertreten.“ Dies wurde mit den Stimmen von Ufbasse,

Grüne, CDU, Die Linke, FDP und Piraten beschlossen. Die Uwiga enthielt sich, die SPD beteiligte sich auch hier nicht an der Abstimmung. Neben Fans, die aus Prinzip oder Tradition beim Fußball stehen wollen, seien es zum Beispiel Studenten oder einkommensschwächere Besucher, die hier relativ günstig Einzel- und vor allem auch mit Dauerkarten dabei seien, begründete Ufbasse den Antrag. Daher solle die heutige Stehplatzzahl erhalten bleiben. mk/Foto: Arthur Schönbein

Anzeigengestaltung: Yannicka Russo (Graix Medien) Kontakt Redaktion: Telefon: (0 61 51) 493 08 14 redaktion@darmstaedter-tagblatt.de Anzeigen und Sonderveröfentlichungen: Ulrich Diehl (verantwortlich) Marktplatz 3, 64283 Darmstadt Telefon 0 61 51 – 49 30 812 info@marktplatz-medien.de Vertrieb: 0 61 51 – 49 30 834

Druck: Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, Dudenstraße 12 – 26, 68167 Mannheim Chef vom Dienst: Wolfgang Bassenauer (wb) V.i.S.d.P. Redaktion: Sabine Beil (bei), Anke Breitmaier (ab), Frank Hornef (f), Georgeta Iftode (geta), Susanne Király(kir), Phil Henri Klüh (phil), Uwe Knecht (uk), Stephan Köhnlein (ko), Martin Krauß (mk), Ingo Krimalkin Lohse (Comic), Frank W. Methlow (mw), Walter Schwebel (wsw) . Personenbezogene Daten werden im Rahmen der Geschäftsbeziehung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Das Urheberrecht von Gestaltung, Satz und Ausführung von Texten und Anzeigen liegt beim Verlag und darf nicht ohne Zustimmung verwendet oder kopiert werden. Für den Inhalt von Leserbriefen wird jegliche Haftung ausgeschlossen, Kürzungen bleiben vorbehalten. Erscheinungsweise wöchentlich, 95.000 Exemplare


DARMSTÄDTER TAGBLATT

19. Februar 2015

Top

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High Five

Flop

Von Stephan Köhnlein

Bei allem Ärger und allen Problemen beim Stadion-Neubau gibt es einen Lichtblick: Die altersschwache und kaum noch funktionsfähige Anzeigetafel im Merck-Stadion am Böllenfalltor wurde endlich eingemottet und von Merck durch ein zeitgemäßes Modell ersetzt.

Eingeweiht Nach zwölf Jahren und zuletzt massiven Verlusten gibt die TU den Betrieb ihrer Golfübungsanlage auf der Lichtwiese auf. Die anfangs gute Nachfrage habe zuletzt immer mehr nachgelassen, hieß es zur Begründung. Vielleicht gehört Golf eben doch nicht zum Kerngeschäft einer Hochschule.

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Lilien-Präsident Fritsch: „Wir jubeln nicht!“

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Beim Verein gibt man sich in der Stadionfrage nur äußerlich gelassen

SV 98 Von Stephan Köhnlein Die Verzögerungen beim Stadionneubau stoßen bei den Lilien erwartungsgemäß auf wenig Begeisterung. Da man jedoch nur Mieter in der alten wie in der geplanten neuen Arena ist, sind die Möglichkeiten der Einlussnahme gering. Neuzugang Jan Rosenthal gibt sich gleichmütig: „Aus den Duschen hier kommt doch auch warmes Wasser“, sagt er über das Böllenfalltor-Stadion. Fließend Warmwasser dürfte aber auch so ziemlich das einzige sein, was die Sportstätte in Darmstadt mit denen von Rosenthals früheren Bundesliga-Arbeitgebern in Hannover, Freiburg und Frankfurt gemeinsam hat. Denn das altehrwür-

dige Stadion ist – freundlich gesagt – in die Jahre gekommen. Selbst Vereine, die zwei Ligen tiefer spielen als die Lilien, verfügen mittlerweile über modernere Spielund Trainingsstätten.

Wachsender Ärger über Verzögerungen Immer wieder betonen die Verantwortlichen in Darmstadt, eine neue Arena sei dringend notwendig, wenn der Verein wettbewerbsfähig bleiben wolle. Da schmerzen die Verzögerungen bei der Umsetzung der Neubaupläne besonders – und nicht nur bei den Fans wächst der Ärger über die Stadt. Als Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne), der regelmäßig die Lilien-Spiele besucht, bei der Partie gegen 1860 München die vom Namenssponsor

Merck gestiftete neue Anzeigentafel enthüllte, waren deutliche Pife und Buhrufe im Stadion zuhören. „Jede Entscheidung pro Stadion ist eine gute Entscheidung“, sagt der sichtlich um Deeskalation bemühte Vereinspräsident Rüdiger Fritsch nach den jüngsten Entscheidungen des Stadtparlaments zum Stadion dem Darmstädter Tagblatt. Wenn Ausschreibung und Bauleitplanverfahren parallel liefen, sei der Zeitverlust „gar nicht so hoch“. Eine Beteiligung an der Betreibergesellschaft des Stadions, über die eine verstärkte Einlussnahme möglich sein könnte, strebt er nicht an. „Wir spielen Fußball und sind kein Eventveranstalter“, sagt Fritsch. Bei der Frage, ob es ein Versäumnis der Stadt war, nicht gleich ein Bauleit-

planverfahren durchzuführen, beißt er sich auf die Lippen. „Es gibt kein Großprojekt, das völlig reibungslos läuft“, sagt Fritsch nur und fügt an: „Aber natürlich jubeln wir nicht!“

Wechsel gescheitert „Nicht gerade förderlich und sehr ärgerlich für die Entwicklung des Vereins“ nennt Trainer Dirk Schuster die Verzögerungen auf dem Weg zu einer neuen Arena. Er wolle sich damit aber nicht weiter befassen. „Das ist Sache der Stadt und des Vereins.“ Allerdings hat Schuster nach eigener Aussage bereits mehrfach erfahren, dass sich Spielerwechsel nach Darmstadt zerschlugen, weil die Akteure beim Anblick der aktuellen Gegebenheiten die Augen verdrehten. Der Ver-

ein brauche einfach ein neues Stadion. „Da muss etwas passieren, auch um die wirtschaftlichen Möglichkeiten zu schafen, dass die Mannschaft gezielt verstärkt werden kann, um weiter nach vorn zu kommen“, sagt er. Dass Schuster auch selbst als Trainer nach vorne kommen will und perspektivisch einen Verein in der Bundesliga trainieren möchte, hat er ebenfalls bereits mehrfach betont. Angesichts seines Ehrgeizes und des schleppenden Stadionneubaus könnte es schwierig werden, dem Erfolgscoach ein weiteres Engagement über das Ende seines bis zum Sommer 2016 laufenden Vertrags schmackhaft zu machen. Denn die neue Arena wäre nach derzeitigen Planungen erst ein Jahr später fertig – aber nur, wenn ab jetzt alles glatt läuft.

„Die Verzögerung ist bedauerlich“ Umfrage

• Der Prinz-Schorsch Garten mit seiner traditionellen Gestaltung im Verlauf der Jahreszeiten. • Ein Woognachmittag mit einer Runde um den Woog von der Insel und zur Insel zurück. • Eine Sonnenfinsternis über der russischen Kapelle auf der Mathildenhöhe. • Ausblick vom Prinzenberg über die Ebene, wenn die Sonne im Westen unter- und der Vollmond im Osten aufgeht. • Café Godot: einen Espresso nehmen, wenn Ende Juni der Duft der blühenden Linden paradiesisch ist.

Lilien-Fans zu neuen Entwicklungen in der Stadion-Frage

Innerhalb weniger Wochen ist es nach dem überraschenden Zweitliga-Aufstieg des SV Darmstadt 98 der Stadt Darmstadt gelungen, das marode städtische Stadion am Böllenfalltor zweitligatauglich zu machen. Jetzt aber kommt es entgegen ursprünglicher Ankündigungen der Stadt zu Verzögerungen durch ein nun doch notwendiVon links: Dominik Jacobi, Kai Schmidt, Harald Vogel, Susanne Lücker, Hanns Bühling. ges Bauleitplanungsverfahren, zudem wird der Stadionausbau teurer als zen wünschen. Natürlich keine Experten sind. Viel- ger im alten Stadion weiterzunächst vermutet. müsste man dafür erstmal leicht sollte man da einfach spielen. Die Zweite Liga ist den Mut haben, viel Geld in mal ein paar Prois ranlas- ohnehin eine Nummer zu Was sagen die Fans der Li- die Hand zu nehmen. Aber sen. Ich hofe, dass der Sport groß für uns, wir sollten allien zu diesen jüngsten Ent- mit Veranstaltungen ne- und die Politik auf einen ge- le ein bisschen bescheidener wicklungen rund um das ben dem Fußball kann man meinsamen Nenner kom- sein.“ Top-hema Stadionausbau? auch einiges verdienen.“ men, es wäre einfach schaSusanne Lücker (43) aus Phil-Henri Klüh (Text) und de, wenn das Stadionprojekt Darmstadt, Verbundenheit Arthur Schönbein (Fotos) Kai Schmidt (37) aus in Darmstadt scheitert.“ mit SV 98 wurde ihr in die haben vor dem Heimspiel Darmstadt, geht seit 1983 zu Wiege gelegt: gegen den TSV 1860 Mün- den Lilien: Harald Vogel (56) aus „Es ist doch alles gut, so chen nachgefragt. „Ich inde es doof, dass Darmstadt, ist seit 25 Jahren wie es ist. Das Stadion wird sich der Stadionbau jetzt er- Lilien-Fan: so schnell aufgebaut, wie es Dominik Jacobi (22) aus neut verzögert, aber das ist „Wir müssen einfach ge- eben zu machen ist. Wir haGriesheim, in der Jugend eben der hematik mit den duldig sein und den Verant- ben Zeit und überhaupt keiSpieler bei den Lilien: Bauplänen geschuldet. Ich wortlichen Zeit lassen, da- nen Druck. Wenn die Finan„Unabhängig von der ak- bin mir nicht sicher, ob die mit dann auch ein vernünf- zen einigermaßen passen, tuellen Diskussion: Ich Politik ein gutes Konzept für tiges Stadion aufgestellt ist doch alles gut. Auch die hab da meine eigene Phi- den Stadionneubau entwi- werden kann. Wenn die geplanten 18000 Zuschauer losophie. Ich würde mir ei- ckeln kann. Für die Politiker DFB-Aulagen nicht so un- sind super, genau die richne große, multifunktionale ist es aber auch sehr schwie- sinnig wären, könnten wir tige Größe. Ich bin da wirkArena mit etwa 30 000 Plät- rig, weil sie in diesem Gebiet auch noch ein bisschen län- lich ganz locker.“

Fotos: Arthur Schönbein

Hanns Bühling (73) aus Darmstadt, ist seit 63 Jahren Anhänger der Lilien: „Ich inde die Verzögerung bedauerlich. Man hätte das Projekt viel früher anpacken müssen. Überall in Hessen haben die Vereine neue Stadien, nur bei uns wurde geschlafen. Das liegt an der Führung hier in Darmstadt. Die Stadt hätte viel früher schalten müssen, auch für die Stadt selbst ist das Stadion ja von Nutzen. Es ist einfach nur bedauerlich, wie das alles jetzt gelaufen ist. Wenn man sportlich weiter so in der Spitze mitspielen will, muss endlich was getan werden!“

Welche fünf Dinge machen für Sie Darmstadt aus? Das „Darmstädter Tagblatt“ möchte Ihre Favoriten kennenlernen und in der Rubrik „High Five“ veröfentlichen. Ganz gleich, ob es sich um einen Ort, ein Restaurant oder einen Verein handelt, einen Menschen, einen Gegenstand, ein Ereignis oder eine Mischung aus alldem – wichtig ist nur der Darmstadt-Bezug. Bitte schicken Sie uns Ihren Namen, Ihr Alter und Ihren Beruf und dazu ein Foto von Ihnen. Wir freuen uns auf Ihre Darmstädter „High Five“! redaktion@darmstaedter-tagblatt.de, Stichwort „High Five“

KOMMENTAR VON STEPHAN KÖHNLEIN

Lasst die Prois ran! Bauleitplanverfahren – was für ein bürokratisches Wort-Ungetüm. Dahinter verbirgt sich jedoch eine gute Sache. Bauprojekte können so nicht einfach über den Kopf der Betrofenen umgesetzt werden. Dass das Verfahren jetzt beim Umbau des Stadions am Böllenfalltor zum Tragen kommt, ist für eine nachhaltige Lösung im Interesse aller Beteiligten – auch wenn sich der Baubeginn so verzögert. Die Frage ist nur: Wieso hat die Stadt eineinhalb Jahre für diese Erkenntnis gebraucht? Wertvolle Zeit wurde vertan. Noch in der Aufstiegseuphorie vor einem halben Jahr wurde vollmundig eine Fertigstellung im Sommer 2016 in Aussicht gestellt. Zuletzt hat die Stadt das scheibchenweise zurückgenommen. Inzwischen ist von Sommer 2017 die Rede – wenn alles glatt läuft. Auch beim Baupreis hat sich die Stadt weit von ihren ursprünglichen Angaben entfernt. Aus 27,4 Millionen Euro, wurden 30,7 Millionen, der Gesamtinanzierungsbedarf wird nun sogar mit 33,95 Millionen angegeben. Das ist ein Anstieg von über 20 Prozent – noch bevor feststeht, wie das neue Stadion aussieht. Und auch für die derzeitige Kostenkalkulation gilt, dass alles glatt laufen muss. Beim neuen Stadion geht es um mehr als angenehme Arbeitsbedingungen für ein paar Proikicker. Jedes Jahr buttert die Stadt eine halbe Million Euro Steuergelder nur in den Erhalt der maroden Bausubstanz. Mit dem neuen Stadion könnte sie dagegen Geld verdienen. Voraussetzung: Der Verein ist weiter erfolgreich. Dazu braucht er aber ein Stadion, mit dem er gute Einnahmen erzielen kann. Denn auf Dauer ersetzt Euphorie kein wirtschaftlich tragfähiges Fundament. Immerhin scheint bei der Stadt die Erkenntnis gereift, dass man ein so komplexes Projekt nicht nebenbei abwickeln kann. Deswegen wurde das renommierte Architekturbüro Albert Speer und Partner als Projektsteuerer und -planer ins Boot geholt. Das war dringend nötig. Denn sollte der Ausbau des Stadions scheitern, wäre eine historische Chance vertan – nicht nur für Verein und Fans, sondern für die gesamte Stadt.

Lilien-Tickets gewinnen Gemeinsam mit Krombacher verlosen wir zu jedem Heimspiel der Lilien 2 x 2 Sitzplatzkarten auf der Entega Tribüne! Schicken Sie eine Mail bis spätestens Donnerstag, 12 Uhr vor dem nächsten Heimspiel mit Ihren vollständigen Kontaktdaten an lilien@darmstaedter-tagblatt.de. Im Betref muss der Name der Gastmannschaft stehen. Mit ein bisschen Glück können Sie unseren Lilien dann beim nächsten Heimspiel zujubeln! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, wir losen aus allen Einsendungen aus.


DARMSTÄDTER TAGBLATT

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19. Februar 2015

Neues Autohaus für Jaguar und Land Rover

Frauen haben es drauf – Telefonaktionstag

Die Wiedergeburt des Jimi Hendrix

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Mehr als vierhundert geladene Gäste waren bei der Eröfnung des neuen Jaguar Land Rover Autohauses von Hedtke in Weiterstadt gekommen. Die beiden Geschäftsführer des traditionsreichen Familienbetriebs Michael und Holger Hedtke trugen die Arbeitskleidung von Bauarbeitern, was symbolisch für den Abschluss der umfangreichen Neubau- und Erweiterungsmaßnahmen in den vergangenen zwölf Monaten stand. Peter Modelhart, Geschäftsführer Jaguar Land Rover Deutschland

Foto: Hedtke

„Mit der Eröfnung des Geschäftshauses und den individuellen Auslieferungslounges für Volvo und Jaguar Land Rover im September 2014 sowie der Eröfnung des nach den neusten CI-Standards gebauten Jaguar Land Rover Autohauses, haben wir die in 2011 eingeleitete Umgestaltung unseres Unternehmens abgeschlossen und uns damit zum 25-jährigen Firmenjubiläum ein besonderes Geschenk gemacht,“ so Michael Hedtke am Eröfnungsabend. Peter Modelhart, der Geschäftsführer von Jaguar Land Rover Deutschland, ließ es sich nicht nehmen,

den neuen Land Rover Discovery Sport, der bei Hedtke seine Deutschlandpremiere feierte, zu enthüllen und dem interessierten Publikum zu präsentieren. Der zweite Tag der Eröfnungsparty stand ganz im Zeichen von Jaguar und Land Rover. Probefahrten im neuen Discovery Sport sorgten für Geländefeeling und die Testfahrt im Jaguar F-Type zeigte die zahlreichen Vorzüge des britischen Sportwagens. Ein kostenloser Lichttest und Sicherheitscheck sorgte für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und wer wollte, konnte sein Fahrzeug – nach

einer ebenfalls kostenlosen Wäsche – auch gleich von den DEKRA–Experten bewerten lassen. Dazu konnten sich die rund 650 Besucher mit den Gebrauchtwagenangeboten in der Erlebnisstraße mit dem Drive-in-Konzept vertraut machen und bei den Smart-Repair-Vorführungen in der Hedtke Karosserie-Abteilung und des Aluminiumreparaturzentrums neue Verfahren bei der Karosserieinstandsetzung beobachten. OH

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Foxxy Lady: Drei Jungs, die sich zusammengetan haben, um die Bude richtig zu rocken. Angeführt von Sänger „Dirty Harry“, der für sein Gitarrenspiel bekannt ist, hat sich die Band vor allem Songs von Blues- und Rocklegende Jimi Hendrix zu eigen gemacht. Unterstützt von Bass und Drummer zelebriert „Dirty Harry“ das Spiel seines Vorbilds so authentisch, dass die Zuschauer während des Auftritts in eine andere Welt versetzt werden und das Gefühl bekommen, die amerikanische Legende stehe selbst auf der Bühne. Doch Foxxy Lady hat noch mehr zu bieten! Auch mit Stücken von Led Zeppelin und den Red Hot Chili Peppers werden die Hallen durch die Spielfreude und Leidenschaft der drei Künstler regelmäßig zum Beben gebracht. Wer den Rock, Soul, Blues, Pop oder überhaupt die Musik liebt, darf dieses einmalige Erlebnis im irischen Pub nicht verpassen! DT

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19. Februar 2015

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Schulschwänzen – so fängt es in der Regel an Anzeige Angststörung: Der 12 Jahre alte Max traute sich nicht mehr aus dem Haus Bad König: „Es war im September 2012 und es begann wie es in jeder Familie schon einmal vorkam, mein Sohn Max wachte morgens auf und hatte Bauchschmerzen und blieb von der Schule daheim“, erzählt Renate Müller (die Namen sind geändert), Mutter des damals Zwölfjährigen. Als die Schmerzen am nächsten Tag wieder kamen, ging sie mit ihm zum Arzt, nicht nur zu einem. „Die Bauchschmerzen blieben - Max ging nicht mehr zur Schule, war traurig und wütend zugleich. Er ging nicht mehr aus dem Haus, er mied seine Freunde und auch Fußball spielen konnte er nicht mehr“ erzählt seine Mutter. Max verstand selbst nicht was mit ihm los war und er galt plötzlich als Schulverweigerer und sollte in die Psychiatrie eingewiesen werden. Die Belastungen für die Familie wurden immer größer, alle Ratschläge gingen nur in Richtung Klinik. „Das er an einer Angststörung litt, hat keiner der Ärzte und Fach- und Beratungsstellen herausgefunden“, sagt Renate Müller. Max hatte mittlerweile eine panische Angst vor der Schule und bekam Schweißausbrüche und Krämpfe, wenn man versuchte ihn dort hinzubringen. Das familiäre Zusammenleben wurde immer schwieriger. „Max wollte so nicht mehr weiterleben – dieser Satz von ihm hatte mir und meinem Mann richtig Angst gemacht“ erzählt sie unter Tränen. Per Zufall kam die Familie in Kontakt mit Regina Falter, die in Bad König eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Ängsten und Panikattacken und eine praktische Therapiebegleitung für Kinder und Jugendliche anbietet. “Sie war unsere letzte Hoffnung“, berichtet Renate Müller fast schon verzweifelt. Regina Falter ist selbst seit 24 Jahren Angstpatientin. Schulmedizinisch wird von einer Angststörung gesprochen, wenn über einen längeren Zeitraum ohne organisch begründete Diagnose Schlafstörungen, Unruhen, Beschwerden wie Herzrasen, Schwindel, Kopf-und Bauchschmerzen auftreten Regina Falter versuchte Max näherzukommen, baute ein Vertrauen auf um ihm Sicherheit zu geben. Nach sechs Wochen, die gewiss nicht immer einfach waren, ging Max wieder in die Schule und auch wieder zu seinem geliebten Fußballtraining. „Wichtig ist es schnell zu reagieren, damit die Angst sich nicht festsetzen kann“, sagt Regina Falter. „Schnell reagieren und dann die richtige Behandlung durchführen, ist das A und O bei der Bekämpfung der Angsterkrankung“, ergänzt Renate Müller. Heute ist Max wieder ein Kind wie jedes andere, kaum zu glauben für die Familie, die eine schwere Belastungsprobe durchgestanden hatten, denen man Erziehungsfehler und Hysterie nachgesagt hat. Aber das ist vorbei. Der Blick geht nach vorne... Die sich neu gegründete Selbsthilfegruppe für Kinder mit einer Angststörung lädt am Montag den 23. Februar in das Mehrgenerationenhaus in Darmstadt zu dem Thema „Angsterkrankungen bei Kinder und Jugendliche“ ein. Beginn ist 19.30 Uhr, in der Julius-Reiber-Str. 22. Die Veranstaltung ist Kostenlos.

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loradovic sehr gut, dass ihr Café gegenüber einer Schule liegt. „Gerade Schüler sind auf Fast Food gepolt, wenn es ihnen rein planzlich tierisch schmeckt, freue ich mich besonders.“ Miloradovic hat selbst sehr gute Erfahrungen mit veganer Ernährung gemacht, ist nach vielen Krankheiten gesünder denn je. Kein Grund für die quirlige Unternehmerin, die Pläne für weitere vegane Projekte hat, sich zur Überzeugungsarbeit berufen zu fühlen. „Ich bin mit dem Herzen bei der Sache, Motivation ist für mich in erster Linie die Liebe zu den Tieren.“ Auch das Menschliche steht bei ihr im Vordergrund, nicht umsonst ist ihr Café zu einem Hotspot für leckeres Essen geworden. Nicht nur das, vegan verbindet – manch ein Kunde kommt auch mit Kostprobe und Rezept für selbst kreierte Soßen vorbei.

Vegane Ernährung liegt im Trend, Olivera Miloradovic indet das richtig gut. Seit September 2014 betreibt die studierte Heilpraktikerin das „VeelGood“ in der Mühlstraße und ist beeindruckt von der positiven Resonanz. „Dass es hier ein veganes Café gibt, hat sich rumgesprochen, viele kommen auch einfach aus Neugier.“ So wie ein Kunde, der nichtsahnend einen Döner-Bagel bestellte. Als Miloradovic ihm sagte, dass er soeben vegan gespeist hatte, war der Kunde vom Geschmack Olivera Miloradovic mit einem veganen Döner-Teller. Foto: Arthur Schönbein begeistert – das hätte er te ohne Gluten, Fructo- der Tiere.“ Wer sich vegan leischlosen Hotdog beißt, niemals vermutet. se oder Weizen. Aber auch ernähre, müsse sich nicht kann auf den Geschmack Fast Food wie Döner, Burger in Verzicht üben. Im Gegen- kommen – ohne sich gleich Solche Aha-Erlebnisse will und Hotdogs stehen fest auf teil: Der Ernährungshori- an exotisch klingende Speidie 43 Jahre alte Cafébesit- der Speisekarte. Ein Wider- zont erweitere sich gewal- sen zu wagen. Durch vegazerin, die selbst seit sieben spruch? „Nein, überhaupt tig. „Wir sind ja sehr ein- ne Ernährung entdecke man Jahren vegan lebt, ermög- nicht! Viele Veganer lehnen geschränkt, greifen immer neue Nahrungsmittel, werlichen. „Es geht mir dar- Fleisch nicht grundsätzlich zu denselben Produkten.“ de achtsamer, auch für seine um, neue Geschmackswel- ab, sondern die Ausbeutung Wer da mal in einen völlig Umwelt. Darum indet Miten zu eröfnen und zu zeigen, wie leicht man auf tierische Produkte verzichten kann.“ Auch Menschen, die sich wegen Allergien oder Zwischen 400 000 und 1,2 Millionen wie Eier, Milchprodukte und Honig. Sie ten, da er oft mit Gelatine von TrübstofNahrungsmittelunverträg- Menschen in Deutschland sollen sich rein ersetzen Milch z.B. durch Hafermilch, fen befreit wird, auch in Kartofelchips lichkeiten besonders ernäh- planzlich ernähren. kochen mit Sojasahne, nehmen Nudeln können Spuren stecken. ren müssen, werden bei Miaus Hartweizengrieß und süßen mit Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung loradovic fündig. Missio- Veganismus ist für viele Überzeugung und Agavendicksaft. (DGE) weist darauf hin, dass es durch den nieren liegt ihr fern, jeder Lebensphilosophie. Antrieb sind ethische völligen Verzicht auf tierische Lebensmüsse für sich die Grenzen Gründe sowie humanitäre, ökologische Die Prinzipien werden auch auf andere mittel zu Mangelerscheinungen kommen abstecken. Für sie ist Vega- und spirituelle Motive. Veganismus Lebensbereiche wie Kleidung, Kosmetik kann. Neben Säuglingen und Kleinkinnismus eine Lebenseinstel- spricht leidensfähigen Lebewesen das und Alltagsgegenstände ausgeweitet. dern sind auch Schwangere, Stillende lung, die zu einem bewuss- Recht auf Leben, Unversehrtheit und Laut Verbraucherorganisation Foodund Senioren gefährdet. Sie können leicht teren und gesünderen Leben Freiheit zu. watch ist es fast unmöglich, mit letzter Geeinen Mangel an den Vitaminen B2, B12 führt. wissheit Tierprodukte in Lebensmitteln zu und D entwickeln. Auch Eisen, Calcium, Der Fokus liege bei ihr auf Veganer streichen Fleisch und Fisch meiden: In vielen Produkten inden sich Jod und Zink sind kritische Nährstofe Bio – Smoothies und Roh- vom Speiseplan sowie Lebensmittel, die versteckte tierische Stofe. So kann etwa bei veganer Ernährung, wenn diese nicht kost gehören zum Stan- aus oder von Tieren gewonnen werden Fruchtsaft tierische Bestandteile enthalab bewusst zusammengestellt wird. dard ebenso wie Produk-

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Gesundheit Die Zahl der Plegebedürftigen in Deutschland steigt auf Grund des demographischen Wandels stetig. Sie kann schleichend und planbar Einzug in den Alltag halten oder schlagartig eintreten. Welche Vorkehrungen man trefen kann, was erst im Akutfall geregelt werden kann wird in der Vortragsreihe „plötzlich plegebedürftig – und jetzt?“ am Alice-Hospital beleuchtet.

Vortragsreihe im Alice-Hospital Mit einer Patientenverfügung werden Regelungen für den Fall getrofen, dass ein Patient sich nicht mehr selbst zu medizinischen Behandlungen äußern kann. Die Fachanwältin für Familienrecht Brigitte Gugerel spricht zum Auftakt der Reihe am Donnerstag (26.) über „Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht – vorsorgliche Regelungen für den Ernstfall“. Fatma Yilmaz vom Plegestützpunkt Darmstadt-Die-

burg versucht in ihrem Vortrag „Plegeleistungen – was beantrage ich wie und wo?“ am Donnerstag, 5. März Licht ins Dunkel des Antragsdschungels zu bringen.

hen die hemen Kurzzeitplege, Verhinderungsplege und Heimeinzug im Mittelpunkt des Vortrags. Als Alternative zur Heimunterbringung bieten sich die ambulante Versorgung und die Betreuung durch privat organisierte Plegekräfte an. Diese hemen werden am Donnerstag, 19. März und am Donnerstag, 26. März beleuchtet.

Plegeheime bieten sehr unterschiedliche Versorgungsangebote. Ulrike Rebscher, Plegedienstleitung im Alice-Altenheim, referiert am Donnerstag, 12. März unter dem Titel „Plegeheim – ein Ort umfassenDas Expertenforum erder Betreuung“. Dabei ste- folgt in enger Kooperati-

on mit der Volkshochschule Darmstadt. Die Vorträge beginnen jeweils um 19 Uhr. Veranstaltungsort ist der Konferenzraum im Alice-Hospital Darmstadt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderOH lich.

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Im Fahrstuhl, im Büro, in der Kantine – überall lauern in der Erkältungszeit Keime, die sich rasant verbreiten. Damit das nicht passiert, sollte man an eine wichtige Schutzmaßnahme denken: Die richtige Handhygiene ist das A und O, um gesund durch den Winter zu kommen. Denn über die Hände gelangen Bakterien und Viren auf die Schleimhäute, wo sie in den Körper eindringen und einen Infekt auslösen können. Deshalb sollte man nicht nur vor dem Essen, nach dem Naseputzen und dem Toilettengang seine Hände waschen, sondern möglichst nach jedem Kontakt mit typischen Keimträgern wie Treppengeländern, Wechselgeld oder den Haltegriffen in Bus und Bahn. Das

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19. Februar 2015

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Gebäude modernisieren mit Analysewerkzeug Modernisierung

Entega und Bauverein AG beteiligen sich an Modellprojekt

Entega und Bauverein AG haben gemeinsam in einem Modellprojekt ein neues Analysewerkzeug für die Gebäudemodernisierung entwickelt. Unterstützt wird das Projekt von Ein, dem von der Umweltorganisation WWF und der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeizienz (Denef) getragenen Finanzforum für Energieeizienz in Gebäuden. Das entwickelte Analyseinstrument ermöglicht es, Modernisierungsmaßnahmen in der Wohnungswirtschaft besser zu gestalten und stellt daher eine gute Grundlage für Modernisierungsfahrpläne dar. „Die energetische Sanierung von Wohngebäuden ist eine wesentliche Säule der Energiewende, ist doch der

Gebäudebestand für 40 Prozent des Energieverbrauchs und für ein Drittel der Treibhausgasemissionen verantwortlich“, sagt Dr. Marie-Luise Wolf-Hertwig, Vorstandsvorsitzende der Entega Muttergesellschaft HSE AG. Laut Bundesregierung soll der Gebäudebestand bis 2050 klimaneutral werden. „Bislang fehlten den Entscheidern konkrete Zahlen zu Kosten und Wirtschaftlichkeit energetischer Sanierungen im Gebäudebestand. Das neu entwickelte Analysewerkzeug schaft hier Abhilfe“, so Dr. Ing. Hans-Jürgen Braun, Vorstandsvorsitzender der Bauverein AG. Vorgestellt wurde das Projektergebnis auf der e-World in Essen. Das Besondere daran: Die Beteiligten stellten anderen Wohnungsunternehmen das Analysewerkzeug unter www.ein.info kostenlos zur Verfügung.

Für das Modellprojekt wurden 78 Gebäude mit 679 Wohnungen und einer Wohnläche von 38.000 Quadratmetern unter die Lupe genommen. In die Betrachtung lossen neben den Faktoren „Zustand der Gebäudesubstanz“ und „Zustand der technischen Anlagen“ auch wirtschaftliche und soziale Parameter ein. Untersucht wurde, ob und mit welchen Investitionen die Gebäude auf den Standard der Energieeinsparverordnung 2014 (EnEV-2014) beziehungsweise alternativ auf KfW-55-Standard ge-

bracht werden könnten. Mit den gewonnenen Daten hat die Bauverein AG nun die Möglichkeit, unterschiedliche Modernisierungsstrategien miteinander zu vergleichen und die wirtschaftlichste Lösung auszuwählen. Teil des Konzeptes ist außerdem, dass Dienstleister komplexe Energielösungen aus einer Hand anbieten können. Denkbar sind etwa moderne Wärmeinseln, die nicht nur besonders eizient Wärme erzeugen, sondern die Gebäude auch mit dezentral erzeugtem Strom beliefern. OH

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Bei den erneuerbaren Energien haben wir viel erreicht. Wir haben ENTEGA zu einem der größten Anbieter von Ökostrom und klimaneutralem Erdgas in Deutschland gemacht. Wir verkaufen aber nicht nur Ökoenergie, wir investieren auch in erheblichem Umfang in eigene Anlagen. Unser Ziel, den Ökostromverbrauch unserer Privatkunden aus eigenen Anlagen zu decken, haben wir fast schon erreicht. Die Energiewende bedeutet aber weit mehr, als „nur“ die erneuerbaren Energien auszubauen. Die zweite tragende Säule ist die Energieeffizienz. Die beste Kilowattstunde ist die eingesparte. Wir können die Klimaschutzziele nur erreichen, wenn wir Energieeffizienzpotentiale auch in den Privathaushalten konsequent heben.

Wie sehen die ENTEGA Energiesparlösungen konkret aus? Wir werden ab Mitte Februar nach und nach eine ganze Palette von neuen Produkten auf den Markt bringen, die beim Energiesparen helfen. Dabei setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit mit dem regionalen Handwerk. Begleitend dazu haben wir unser gesamtes Beratungsangebot und unsere Internetseite darauf ausgerichtet, was der Kunde zum Energiesparen braucht. So vielfältig wie die Kundenbedürfnisse, so vielfältig sind auch unsere Angebote. So kann zum Beispiel der Hausbesitzer mit dem Produkt „Wärme komplett“ seine neue energiesparende Heizung mieten statt kaufen. Wer selbst Strom erzeugen und nutzen möchte, dem helfen wir mit intelligenten Lösungen auf seinem Weg zur Energieautarkie. Und wer mit intelligenter Haussteuerung Energie sparen möchte, für den haben wir unsere Smart Home Anwendungen wie zum Beispiel die intelligente Heizungssteuerung per App. Mehr zu den Energiesparlösungen von ENTEGA finden Sie unter www.entega.de.

Sie verdienen Ihr Geld mit dem Verkauf von Energie. Warum wollen Sie jetzt Ihre Kunden vom Energiesparen überzeugen? Wer als Energieversorger nur an den Verkauf von Kilowattstunden denkt, hat keine Zukunft. ENTEGA befindet sich mitten im Wandel vom Energieversorger hin zum nachhaltigen Energiedienstleister. Konkret bedeutet dies, dass wir mit intelligenten Produkten und Dienstleistungen dem Kunden helfen, Energie und damit Geld einzusparen – und das ohne Komfortverlust. Wer nur Kilowattstunden verkauft ist austauschbar, wer aber innovativ ist einen echten Mehrwert für seine Kunden schafft, bindet diese auch langfristig an sich. Denn nur zufriedene Kunden sind auch treue Kunden.

Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig ist Vorsitzende des Vorstandes der HSE AG.


DARMSTÄDTER TAGBLATT

19. Februar 2015

Seite 7 Wie sisch die Zeite ännern: Isch war sellemols froh, wenn mer Hitzefrei hatte, un heit demonstriern die junge Leit, dass ihr Schul net zu macht...

Kino Traumfrauen Leni Reimann (Hannah Herzsprung) ist am Boden zerstört, als sie ihren Freund mit einer anderen Frau erwischt. Leni lüchtet sich in die WG ihrer Schwester Hannah (Karoline Herfurth) und trift dort auf deren Mitbewohnerin Vivi (Palina Rojinski), die ihr erklärt, was das beste Mittel gegen Liebeskummer ist: Mit möglichst vielen verschiedenen Männern schlafen. Doch nicht nur Leni hat Probleme mit der Liebe, auch Margaux (Iris Berben), die Mutter der Schwestern, wurde nach 30 Jahren Ehe von ihrem Mann verlassen. Auf der Suche nach Selbstindung und der großen Liebe durchleben die vier Frauen viele Überraschungen, Peinlich-

keiten, Erfolge und Enttäuschungen. Dabei trift Leni auf den charmanten Josef (Elyas M´Barek), den sie nach der heorie von Vivi aber nach der ersten Begegnung direkt wieder abschießen müsste … Die Komödie beleuchtet das spannende Leben von Frauen, die nach dem großen Glück suchen und glänzt dabei mit einer wahrlichen Traumbesetzung an deutschen Schauspielern.

■ Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Kinostart 19.2. im Kinopolis in Darmstadt, D 2015

Ehrenamtliche Helfer gesucht für Jugend- und Sportbegegnungen

Berichtigung:

Ein Abend, der verzaubert Bühne

Das Sportamt Darmstadt organisiert in Zusammenarbeit mit dem städtischen Amt für Interkulturelles und Internationales, der Partnerstadt Freiberg und der Partnergemeinde Saanen zwei Jugend- und Sportbegegnungen, zu denen Darmstädter Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen sind. Gesucht werden Volunteers, also Freiwillige, die ehrenamtlich bei Großveranstaltungen der Schweizer Partnergemeinde Saanen mithelfen und mit Freibergern und Saanern ein interessantes Rahmenprogramm mit internationalem Aktionstag und Empfang im Rathaus erleben wollen. Fahrten sind geplant zum Grand Slam Beach Volleyball Turnier vom 6. Bis 13. Juli und zum ATP World Turnier Tennis Suisse Open vom 25. Juli bis 2. August. Die Teilnahmekosten betragen 50 Euro. Darin sind enthalten Fahrt, Unterbringung, Verplegung und benötigte Turnierkleidung. Interessenten melden sich bitte baldmöglichst per Mail unter sportamt@darmstadt.de

Varieté Extra mit internationalen Künstlern in der Knabenschule

Eine einmalige Atmosphäre, magische Momente und ihr Handwerk in einer ihres gleichen suchenden Perfektion beherrschenden Artisten. „Die Gefühlswelten“ von Varieté Extra bieten auch dieses Jahr wieder faszinierende Augenblicke, welche den Atem der Zuschauer stocken lassen.

den auch dieses Jahr wieder die Herzen der Zuschauer erobern.

Das Varieté imponiert jedoch nicht nur durch hochklassige Artistik. Durch Live-Musik und Comedy-Auftritte wird die Stimmung immer wieder aufgelockert und für humorvolle Abwechslung zu den fesselnden Darbietungen der Angeführt von Modera- Künstler gesorgt. tor Jens Ohle, der nicht nur Kurzum: Beim Varieté Exals Meister der Leiterakrobatik, sondern auch als Ko- tra ist für jeden etwas dabei. miker glänzt, treten Künst- Die traditionelle Veranstaller aus verschiedenen Nati- tung ist ein fester Bestandonen auf und zelebrieren ih- teil im Veranstaltungskalenre Fähigkeiten. Ob Hula-Ho- der der Stadt, besticht durch op, Jonglage, Chinesischer ihr lebendiges Programm Mast oder Trapez, das Va- und führt den Zuschauer in rieté-Herz wird in besonde- Welt voller Zauber und Magie. rem Maße gesättigt. Bei der Jonglage begeistert Artist Florent Lestage mit ■ Premiere Fr., 20.2., 20.30 Uhr, seinen in die Höhe liegenBessunger Knabenschule, weiden Keulen. Der Franzose ist tere Veranstaltungen: das Jahr über auf der ganzen Sa. 21.2., 20.30 Uhr, Do. 26.2., Welt unterwegs und wurde 19 Uhr, Fr. 27.2., 20.30 Uhr, für seine Darbietung auch Sa. 28.2., 20.30 Uhr, schon ausgezeichnet. So. 1.3., 19 Uhr Ticketpreise: Das Highlight der Veranstaltung ist wohl das deutsch-belgische Duo Passe-Pieds am Trapez. In der Luft schwebend vollführen sie in atemberaubender Sicherheit ihre Züge und wer-

Abendkasse 24 Euro, ermäßigt 19 Euro; Vorverkauf 21,90 Euro, ermäßigt 17,90 Euro; Online-Tickets über www.varieteextra.de, Kartenreservierung: 06151/538040

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täglich ab 26. 07:00 Uhr Angebotskracher am Mi. 25. und Do. Februar 1,30 € Frikadelle im Brötchen statt 9,40 € 2 Rindswürste + 2 Frankfurter Kaffee to Go 1,00 € nur 6,50 € Bauch +gegrillt im Brötchen 1,30 € 500g hausgemachter Nudelsalat 11:00 bis 14:00 Uhr (auch zum mitnehmen) Montag Montag 23.02. bis Freitag 27.02. Krustenschinken mit Soße,Montag Kartoffelgratin u. Gemüse Königsberger und Salzkartoffeln mit KartoffelpufferKlopse mit Apfelmus Rote-Beete-Salat Dienstag Gemüsefrikadelle mit Kräuterreis und Kräuterdip Kammkasseler mit Burgundersauce, Salzkartoffel Dienstag und Bohnengemüse Krautwickel mit Specksoße und Kartoffelpüree Bauernpfanne mit Wurst, Gemüse Ei, dazu gem. Salat Spinat-Champignonpfanne m. Schmand u. Käse Mittwoch überbacken und Kartoffeln PutenrahmgeschnetzeltesMittwoch mit Schupfnudel und Salat Pilzragoutmit mitJägersoße, Semmelknödel und Salat Schnitzel Kroketten und Beilagensalat Nudelgratin mit gemischtem Gemüse und Salat Donnerstag Schweinesteak mit Zwiebeln, Kartoffelp. u. Gemüse Donnerstag Spinatnudeln mitmit Lachssahnesoße und Salat Riesenbratwurst Püree und Lauchgemüse Hausgemachter Linseneintopf mit frischem Baguette Freitag Freitag Seelachsfilet mit Remouladensoße und Kartoffelsalat Mediterraner Ofenfisch mit Kräuterreis, Tomatensalat Grillhaxe mit Biersoße, Krautsalat und Brot Penne mit Kräutersoße und Salat

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„Schnee von Morgen“

Moderator Jens Ohle will hoch hinaus.

Foto: Veranstalter

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Telefonaktionstag Neue Runde am 25. Februar Darmstadt - Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre führt die Agentur für Arbeit Darmstadt auch in diesem Jahr einen Telefonaktionstag für Frauen durch. Unter dem Motto „Frauen haben es drauf“ sind am 25. Februar von 9 bis 15 Uhr die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) aller hessischen Arbeitsagenturen telefonisch erreichbar. Frauen, die aufgrund familiärer Verpflichtungen wie Elternzeit oder Pflege von Angehörigen aus dem Beruf ausgeschieden sind und trotzdem nicht arbeitslos gemeldet sind, stellen ein großes Potenzial zur Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs. Sie zählen zu der sogenannten stillen Reserve. Diese Frauen unterstützen die Experten/innen der Agentur für Arbeit Darmstadt bei der Rückkehr ins Berufsleben und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Alle Interessierten

sind eingeladen den Telefonaktionstag zur Kontaktaufnahme zu nutzen. Dabei ist das Engagement aller Arbeitsmarktpartner gefragt, um Frauen bestmögliche Rahmenbedingungen zu bieten. Zudem müssen die Gegebenheiten wie Schule, Kindergarten und auch die Organisation in der Familie selbst stimmen, damit jede Frau die Möglichkeit erhält, sich entsprechend ihren Vorstellungen und Möglichkeiten wieder im Beruf einzubringen. Unabhängig vom Telefonaktionstag können sich Frauen natürlich auch persönlich in ihrer Agentur für Arbeit beraten lassen. Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt die Erwerbsbeteiligung von Frauen unter anderem durch Weiterbildungsangebote in Teilzeit, Übernahme von Kinderbetreuungskosten während einer Qualifizierung sowie e-Learning-Angeboten in vielfältigen Berufsfeldern.

Kletter-Roboter wurden an der TU Darmstadt prämiert: Im Seminar „Praktische Entwicklungsmethodik“ haben Studenten des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik einen Roboter entwickeln, der eine Traverse von innen knapp zwei Meter hochklettern und an einer bestimmten Zielmarkierung

wieder anhalten kann. Beim „EMKletter-Cup“ am vergangenen Dienstag ließen die Studenten der TU Darmstadt ihre Maschinen dann gegeneinander antreten. Den Sieg sicherte sich in einem spannenden Wettbewerb der Roboter „EMKettenkarussell“. phil/Foto: Martin Krauß

Politische Analysen gepaart mit satirischen Kommentaren und philosophischen Anekdoten. Das bietet das aktuelle Programm „Schnee von Morgen“ von Kabarettist Frank Luedecke. Er setzt seinen Humor immer wieder an den richtigen Stellen ein und lässt eine Pointe auf die nächste Folgen. Dabei geht der Kabarettist vor allem auf die rasante Entwicklung des Internets ein und versucht ironisch zu verdeutlichen, wieso wir Dinge lernen, die eigentlich gestern schon falsch waren. Schnee von Morgen eben. Was genau das Publikum an diesem Abend erwartet, muss es selbst herausinden. Jedoch sollte man sich diese Mischung aus spitzbübischem Auftreten und intellektuellem Sprachstil nicht entgehen lassen! DT

■ Sa., 21.2., 20.30 Uhr, halbNeun heater, Eintritt 18 Euro (VVK 17,50 Euro), mehr Infos unter www.halbneuntheater.de

Kuss-Gewinnspiel des Förderkreises Hochzeitsturm e.V.: In der vergangenen Woche wurden die fünf glücklichen Gewinner des Kuss-Gewinnspiels des Förderkreises Hochzeitsturm e. V. ausgelost. Wie jedes Jahr war der Förderkreis Hochzeitsturm auf der „HochzeitsWelt“ im Darmstadtium vertreten. Dieses Mal mit im Gepäck: Eine Fotowand im Stil des bekannten Mosaiks „Der Kuss“ von Friedrich Wilhelm Kleukens aus der Eingangshalle des Hochzeitsturms. Hier konnten sich verliebte Paare fotograieren lassen, wie sie mit ihrem eigenen Kuss das Originalmosaik vervollständigen. Mit den Bil-

dern konnten die Paare an der Verlosung verschiedener Artikel aus dem Hochzeitsturm-Shop teilnehmen. Manuela Wiedemer, die Glücksfee des Förderkreises zog im Trauzimmer des Hochzeitsturms die Gewinnerpaare. Der erste Preis, ein original Brautbecher im Wert von 140 Euro, ging an Silvia Jezek und Christian Lutzke aus Ober-Ramstadt. Über den zweiten Preis, eine Kiste Hochzeitsturm Originalsekt, können sich Anna Riedl aus Darmstadt, und Stefan Förster aus Mörfelden, freuen. Eine Auswahl der Kussbilder ist auf der Website hochzeitsturm-darmstadt.eu zu sehen. OH


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Ausgabe 08 vom 19.02.2015