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ARCHITEK TUR-PORTFOLIO C L A U D I A D A N U S E R


Personalien Name, Vorname Adresse PLZ Ort

Danuser Claudia Austrasse 2 7000 Chur

E-Mail Telefon

danuserc@bluewin.ch 079 476 00 34

Geburtsdatum Zivilstand

02. März 1985 ledig

92-98 98-01 01-05 06-07

Primarschule Scharans Sekundarschule Sils Gewerbeschule Chur Technische Berufsmatura, HTW Chur

07-10

Bau und Gestaltung Vertiefungsrichtug Architektur, HTW Chur

01-05

Lehre als Hochbauzeichnerin GAMA Architektur AG, Rhäzüns / Pratval Hochbauzeichnerin 100% GAMA Architektur AG, Rhäzüns Hochbauzeichnerin 70-50 % Arthaus GmbH, Rhäzüns

Schulbildung

Lebenslauf Studium

Berufspraxis 05-06 07-10 Anwendungen Sicherer Umgang Grundkenntnisse

Adobe InDesign, Adobe Photoshop, Maxwell Render, Nemetschek Allplan 2D/3D, Microsoft Office Graphisoft ArchiCAD, AutoCAD, SketchUP

Sicherer Umgang Grundkenntnisse

Deutsch (Muttersprache), Englisch Italienisch, Französisch

Sprachkenntnisse


Studienprojekte


Baumhäuser Hotel Waldhaus, Flims Dozent: Christian Wagner Abgabe: Januar 2008

Tree Vision Mit künstlichen Tannen werden zusätzlich neue Ruhe- und Massageräume für den Spa- und Wellnessbereich des Hotel Waldhaus geschaffen. Die Erschliessung dahin erfolgt vom bestehenden Gebäude über Erlebniszugänge, wie zum Beispiel Moos-, Schnitzel oder Kieszugänge. Die Fahrt zu den einzelnen ‚Kabinen‘, mit einem Lift, erfolgt ohne Sichtbeziehung nach aussen. Erst durch den Eintritt in die Lofts nimmt der Gast die Atmosphäre der Umgebung wahr. Die Standorte der zwei ‚Tannen‘ sind so gewählt, dass möglichst wenig Wald verloren geht. Um die Atmosphäre in den

Bäumen life zu erleben, gab es ein 24-StundenÜbung, in der wir unsere praktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten: Wir haben ein 1:1 Modell eines Baumhauses entworfen, gebaut und getestet.


Neugestaltung der Dorfeinfahrt Felsberg Dozent: Robert Albertin Abgabe: Juni 2008

‚Bewegungsraster‘ Der Dorfeingang von Felsberg ist heute nicht wirklich definiert. Ziel der Aufgabe war es, ein Mehrzweckgebäude zu gestalten und damit die Situation zu klären und stärken. Die ersten beiden Geschosse sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Untergeschoss gibt es einen Vorplatz, der ins Volumen hineinläuft und eine zweigeschossige Halle, im Erdgeschoss ein Café mit gedecktem Aussenbereich. Zusätzlich gibt es zwei Wohnungen im Obergeschoss für die Betreiber oder den Abwart. Gestalterisch basiert das ganze Bauwerk auf einem Raster.


Wohnen in Haldenstein Dozent: Norbert Mathis Abgabe: November 2008

EFH in Haldenstein Die Aufgabe bestand darin, ein Einfamilienhaus auf einer grossen leeren Parzelle in Haldenstein zu konstruieren. Auch musste man abschätzen, wo mögliche Nachbarhäuser stehen könnten. Die Hauptaspekte setze ich auf die Ausrichtung, die Sonneneinstrahlung und auf den Zugang zur Parzelle.


Wohnen am Steilhang in Haldenstein Dozent: Roger Boltshauser Abgabe: Januar 2009

Bauen am Steilhang Durch eine zielgerichtete Orts- und Zonenplanung will die Gemeinde Haldenstein am Südwestfuss des Calandas neuen Wohnraum schaffen. Das Planungsgebiet umfasst die handtuchschmalen, über die ganze Hanghöhe aufsteigenden Parzellen und weist die eine Hangneigung von 35 Grad auf. Haldenstein: Ein Dorf in Stadtnähe, „Schlafgemeinde“ für Auswärtsarbeitende. Dicht aneinandergereihte Häuser im Dorfkern, Einzelobjekte entlang der Strasse. Ein Ort der sich ausbreitet und stetig an Einwohnern zunimmt. Um weitere Unterkünfte zu bieten, entwarfen wir Wohnungen am Steilhang „Halda“ in Haldenstein.

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Mein erster Grundgedanke war die Aneinanderreihung von Wohneinheiten. Nicht wie im Dorfkern auf der Fläche, sondern am Hang entlang in die Höhe. Ich erziele mit meinem Projekt eine optische Festigkeit, drücke Entschlossenheit aus, Geradlinigkeit und Härte, Beständigkeit. All diese Eigenschaften setze ich mit meinen Betonvolumen um. Im Vordergrund stehen Festigkeit und Stabilität, um dem Hang das nötige Gewicht zu geben.

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Ein Hotel am Alexanderplatz in Chur Dozent: Maurus Frei Abgabe: Juni 2009

struktur & raum Die jetzige Situation am Alexanderplatz ist nicht zufriedenstellend. Darum planten wir ein Hotel an dieser Ecke. Mit meinem Volumen stärke ich die Ecke und nehme Bezug auf die Umgebung. Die äussere Erscheinung ist sehr öffentlich. Der Raster wird gegen die Ecke immer offener, um zu vermitteln, dass es um die Ecke läuft. Mein Hotel ist für die Businessbranche konzipiert. So gibt es einen öffentlichen Eingangsbereich mit Restaurant und Bar, im 1. Obergeschoss Räume für Versammlungen, Konferenzen usw. Die restlichen Etagen sind Hotelzimmer, mit einer Businesslounge in den Korridoren, die das Arbeiten ausserhalb des Zimmers ermöglicht. Weiter gibt es in den grösseren Suiten kleine Bürobereiche, die ein ruhiges Arbeiten ermöglichen. Im Vordergrund stand bei dieser Arbeit die Tragstruktur und dementsprechend auch die konstruktive Umsetzung. Mit Unterzügen und tragenden übereinanderliegenden Wänden, die bis in die Tiefgarage gehen, habe ich meine Tragstruktur definiert. Die Unterzüge werden gegen den Korridor hin verkleidet. Gegen die vorgehängte Glasfassade hin öffnet sich der Raum (Breite und Höhe), so entsteht eine Art Lounge, die mit einem Vorhang abgetrennt wird.


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Umbau Stall Nr. 7, Lavin Dozent: Norbert Mathis Abgabe: Januar 2010

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‚Potentialarme Räume‘ oder ‚alpine Brachen‘; auch Lavin ist damit gemeint. Die Gruppe ‚avegnir lavin‘ glaubt an Lavin und dessen Zukunft. Darum möchte sie neuen Wohnraum schaffen. Dies soll vorerst in der bestehenden Struktur geschehen: Die alten leeren Ställe werden zu Wohnraum umfunktioniert. Mit meinem Entwurf nehme ich das Thema der Engadiner Erkerfenster auf. Ich lasse zwei erkerähnliche Volumen aus der Fassade kragen. Diese bieten zusätzlichen Wohnraum, sowie eine gezielte Aussicht. Weiter hat es den Vorteil, dass so ein zusätzlicher Balkon angegliedert werden kann. Der ganze Innenausbau ist aus Holz. Dies als Anlehnung an die bestehenden Ausbauten der alten Engadinerhäuser: Die Wohnräume waren mit Holz ausgekleidet.

Haus im Stall

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Visualisierungen


Skizzen


Lichtstimmungen


CLAUDIA DANUSER速

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