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portfolio d a n a hemmi bachelor of arts ZFH in architecture


inhalt curriculum vitae 04 grossform urban project

1. semester master 2017 06

escola de danca classica in lissabon POR

6. semester bachelorarbeit 2017

casa cais do sodre in lissabon POR

5. semester bachelor 2016 18

wohnen in potsdam GER

4. semester bachelor 2016

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utilitas in rom ITA

3. semester bachelor 2015

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kleiner palazzo in pienza ITA

2. semester bachelor 2015

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analyse „die dicke wand“

1. semester bachelor 2014

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schmales haus in stampa GR

1. semester bachelor 2014

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skizzen 38


curriculum vitae personalien

computer skills

sketchup, messerli

+++++ +++++ ++++ ++

vectorworks

++

name

dana hemmi

archicad

adresse

bucheggstrasse 131 8057 z체rich ZH

handy e-mail

+41 79 715 18 00

adobe (ps, id, il, br) windows office, mac

geburstdatum

28.10.1992

nationalit채t

schweiz

heimatort

chur/churwalden GR

zivilstand

ledig

hemmidan@students.zhaw.ch

sprachen deutsch

muttersprache

englisch

certificate cambridge c1

italienisch

maturaniveau

ausbildung 1999 - 2008 2008 - 2012

primar- und sekundarschule in chur lehre als hochbauzeichnerin bei giubbini architekten in chur

2012 - 2013 2014 - 2017

gestalterische berufsmatura in chur

2017 - 2019

architekturstudium master zhaw, winterthur

architekturstudium bachelor zhaw, winterthur

arbeitserfahrung 2013 - 2014

hochbauzeichnerin bei giubbini architekten chur

Semsterferien 2014-2016

hochbauzeichnerin bei giubbini architekten chur

Herbst 2016

ausstellungsbetreuung italomodern im forum architektur winterhur

Januar 2017

praktikum bei dennis moss partnership in stellenbosch, s체dafrika

Juli-August 2017

architektin bei guagliardi ruoss in z체rich

referenzen

andrea giubbini, giubbini architekten eth sia ag in chur, +41 81 650 25 25, www.giubbini.ch 4


über mich Im August 2008 begann ich meine Lehre als Hochbauzeichnerin bei Giubbini Architekten ETH SIA AG in Chur, Schweiz. Nach erfolgreichem Abschluss meiner Lehre im Juli 2012 habe ich die gestalterische Berufsmatura an der Gewerblichen Berufsschule in Chur im Juli 2013 abgeschlossen. Ab März 2014 besuchte ich die Global Village School in Honolulu, Hawaii, wo ich mich in einen 12-wöchigen Cambridge Certificate Kurs einschrieb und mit einer Prüfung abgeschlossen hatte. Im September 2014 begann ich mein Bachelorstudium in Architektur an der Fachhochschule in Winterthur, Schweiz. Während des 5. Semesters im Herbst 2016 betreute ich die Ausstellung Italomodern im Forum Architektur Winterthur. In den Semesterferien danach war ich in Stellenbosch, Südafrika und absolvierte ein Praktikum bei Dennis Moss Partnership. In dieser Zeit erhielt ich einen neuen und für mich unbekannten Einblick in die Architektur eines anderern Landes. Im Sommer 2017 habe ich zwei Monate bei Guagliardi Ruoss während der Semesterferien gearbeitet und das Team bei Wettberwerben verstärkt. Nach dem Bachelorabschluss habe ich anschliessend mein Studium im Masterstudiengang an der ZHAW fortgesetzt. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport, unter andererm tanze ich seit 20 Jahren Ballett. Oft treffe ich mich mit Freunden zu einer Tasse Kaffe und lese gerne Bücher über verschiedene Künstler und architektonische Theoretiker. Schließlich genieße ich es, die Welt zu bereisen und so viel wie möglich über andere Kulturen zu lernen.

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grossform urban project ort

klosterfahr | schweiz

prof

stefan kurath | simon mühlebach | tom weiss

stud

dana hemmi

jahr

herbstsemester 2017 | 1. semester master

Zwischen Schlieren und Unter-Engstringen, unmittelbar neben Kloster-Fahr und wenige Meter vom Ufer der Limmat entfernt, soll eine Gesundheitsklinik für psychisch erkrank-te Patienten mit Anschluss zu einem Bad mit Sporträumen entstehen. Die Anlage befindet sich in der Mitte des Limmattals, zwischen Zürich und Baden, auf einem Hügel auf einer ruhigen Parzelle abgetrennt von der Limmat und der dahinterliegen-den Autobahn. Die Klinik positioniert sich somit in einer Ru-hezone, fernab vom hektischen Stadtleben, aber trotzdem mit Sichtbezug zu Zürich. Die Gesundheitsklinik kann rund 240 Patienten beherber-gen, welche sich für eine absehbare Zeit in psychische Therapie begeben. Sie bietet private Patientenunterkünfte mit Gemeinschaftsräumen, Sprechzimmer, Therapieräu-me, Mensa und Bibliothek. Die Therme beinhaltet diverse Nutzungsmöglichkeiten wie verschiedene Wasserbecken, Gymnastikräume, Massageräume und eine Schwimmhalle. Die ganze Anlage besteht aus zwei Körpern. Die Klinik be-findet sich in einer 70 Meter hohen und 70 Meter langen quadratischen Scheibe, welche sich nach Süd-Osten aus-richtet und sich gleichzeitig von der dahinter-liegenden Au-tobahn abwendet. Es gibt pro Etage 15 Patientenzimmer, welche alle über einen eigenen Aussenraum verfügen und einen Sichtbezug zu Zürich herstellen. Die Fassade ist auf allen Seiten gross-zügig geöffnet und bietet Transparenz. Die Therme bildet ein Gegenüber als liegende Scheibe. Sie liegt etwas oberhalb des Hochhauses und in der Nähe des Waldrandes. Man betretet das Bad ebenerdig und kommt zunächst zu den Umkleideräume. Durch eine Treppe ge-langt man ins Obergeschoss , wo sich die Badelandschaft mit Gymnastikräumen befindet. Es ist eine offene, durch-lässige Halle mit einem durchgehendem Stützenraster als Tragstruktur und nichttragendenen Trennwänden.

GSEducationalVersion

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escola de danca classica

lisboa

ort

lissabon | portugal

prof

roger moos | thomas keller

stud

dana hemmi

jahr

frühlingssemster 2017 | 6. semester bachelorarbeit

Bei der Bachelorarbeit in Lissabon habe ich mich dazu entschlossen, eine Tanzakademie des klassischen Balletttanzes zu entwerfen, dies nicht zuletzt da ich selbst jahrelang Ballett getanzt habe. Die Akademie befindet sich in einem Blockrand, östlich eines Platzes im Gebiet Aterro da Boa Vista, welchen wir gemeinsam in der Gruppe entworfen haben. Sie soll Teil eines kulturellen Ort inmitten des Gebiets sein, umgeben von Museen, Bibliotheken und Ateliers. Die Traufkante wurde um den Platz gemeinsam bestimmt und bildet so ein einheitliches Bild.Das Gebäude ist im Grundriss längs in drei Teile aufgeteilt. Es gibt eine Filterschicht zum Platz hin, welche alle Tanzsäle horizontal miteinander verbindet. Dies soll auch ein Begegnungsort und Warteberiech für die Tänzer sein. In der mittleren Schicht sind die Nutzungen angeordnet wie Tanzsäle, Garderoben und Zuschauernischen. Diese Schicht bestimmt gleichzeitig auch das Tragwerk und ist für die ganze Statik des Gebäudes zuständig. Die letzte Schicht zur Seitenstrasse hin ist die Erschliessungsschicht, welche alle Geschosse durch eine Kaskadentreppe in der vertikalen miteinander verbindet.Diese Schichtung ist auch in der Dachform ablesbar. Die Tanzsäle sind auf drei Geschosse versetzt angeordnet, sodass es im Längsschnitt eine spannende Setzung gibt. Sie sind alle zweigeschossig hoch und haben in der oberen Hälfte eine Verglasung, von wo aus Eltern und Freunde der Tänzer beim Training zuschauen können. Diese Verglasung dient auch zugleich der indirekten natürlichen Belichtung von aussen. Der untere Teil ist in Sichtbetonmit einer horizontalen Bretterschalung gehalten, da es statisch nötige Wände zur Aussteifung sind. Alle nichttragende Wände sind aus Holz, so wird die Statik im Gebäude sichtbar. Die Böden zwischen den Räumen sind mit einem Kachelboden im Stile Lissabons versehen. Die Fassade ist durch grosse Öffnungen aufgelöst und weist einen starkes Raster auf. Von aussen wird so die innere Setzung der Tanzsäle sichtbar und vermittelt als Bindeglied von Platz und Innenraum. Mit vorfabrizierten Betonelementen wird eine Gliederung von Horizontalen und Vertikalen Elementen geschaffen und wir so zu einer „tanzenden“ Fassade. Dieser verspielte Ausdruck wird durch ein filigranes Stahlgeländer unterstrichen.

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tanzsaal 1

tanzsaal 3

gard h

gard d

tanzsaal 2

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GSEducationalVersion

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casa cais do sodre

haus am tej

ort

lissabon | portugal

prof

roger moos | thomas keller

stud

dana hemmi

jahr

herbstsemester 2016 | 5. semester bachelor

Mein Gebäude-Volumen nimmt städtebaulich hauptsächlich Bezug auf den Praça Duque da Terceira, welcher den Abschluss der von Norden her führenden Rua do Alecrim bildet. Das Volumen ist axial und symmetrisch zu diesem Platz ausgerichtet. In der Mitte befindet sich eine ellipsenförmige Halle, welche als Knoten zwischen Land und Wasser, sowie auch zwischen der einzelnen Nutzungen des Gebäudekomplexes fungiert. Durch eine grosse Öffnung im Dach und gegen den Fluss, wird die Halle zu einem öffentlichen Ort im Gebäude. Es gibt zwei Erschliessungswege: Eine beginnt im westlichen Hallenteil und verbindet die Nutzungen Wassertaxi, Garderobe und schliesslich das Schwimmbad miteinander. Die andere Treppe beginnt vor dem Ostflügel und verbindet das Restaurant, Fitness und das Liegedeck, welches wiederum auch mit dem Schwimmbad verbunden ist. Die Halle erschliesst somit alle Komponenten horizontal wie auch vertikal. Die Flügel sind je 50m lang und 13m breit, die Halle ist 18m breit und 29m lang, was einem Verhältnis von 3:2 entspricht. Zudem ist das Dach der Halle höher gesetzt, damit das Zentrum, mehr an Wichtigkeit gewinnt. Beim Tragwerk ist ein einfaches System mit biegesteifen Rahmen geplant. Bei den Flügeln tragen 10 solche Rahmen im Abstand von 5.40 m das Gebäude. Die HEB Stützen ausserhalb der Fassade entsprechen der Gebäudehöhe und dienen zur Befestigung der IPE Träger der Geschossdecken, sowie auch der vertikalen Gliederung der Fassade. Angrenzend der Ellipse sind zwischen den ersten zwei Achsen Verbände notwendig, um die Stabilität der Flügel statisch zu gewährleisten. Die Konstruktion der Ellipse ist auch deshalb statisch möglich, da die Betondecke der Flügel mit derjenigen der Ellipse verbunden ist. Die Rahmenkonstruktion aus Stahl wird anhand der Backsteine, welche sich zwischen den Stützen befinden, ausgesteift. Die Wärmedämmung ist in den notwendigen Nutzungen wie Restaurant, Fitness und Garderobe innenliegend angebracht. Durch dieses Tragwerksystem verleiht die Stahlkonstruktion dem Gebäude tektonisch einen Rhythmus und Gliederung. Die Kombination von Stahl und sichtbarem Backstein nimmt wiederum Bezug auf das Hafengebiet von Lissabon.

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toiletten herren

werkstatt

toiletten damen

toiletten damen

bĂźro

toiletten herren

kĂźche

restaurant

ware

bar

entsorgung

garderobe

kiosk | kasse

lager

garderobe damen

garderobe herren

GSEducationalVersion

schwimmbad

lie

g

ďŹ tness

wassertaxi

re

Flut

technik

Ebb

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wohnen in potsdam

„der süden im norden“

ort

potsdam | deutschland

prof

barbara burren | thomas schrgenberger

stud

dana hemmi

jahr

frühlingsemester 2016 | 4. semester bachelor

Die Voraussetzungen fürs Wohnen könnten kaum idealer sein als wir sie in Ptsdam vorfinden. Die sich über die Wasserflächen und entlang der Alleen eröffnenden Landschaftsbezüge, die Wohnquartiere mit unterschiedlicher £Ausprägung, sowie die landschaftlichen Elemente innerhalb der Stadt wie Kanäle, Bassins, Uferlinien, Alleen, sowie Pärken machen dieses als Ganzes sehr annehmlich und wohnlich. (Ausschnit aus der Broschüre ARB 14) Anfang des Semesters würde ein gemeinsam entwickelter Masterplan festgelegt, welcher als Grundlage für den Entwurf bot. Meine Parzelle grnezte an einem Platz an und verlief entlang einer Strasse. Wegen dieser Länge und um mehr Lich in Koch- und Schlafräume zu gewährleisten, habe ich mit Rücksprüngen gearbeitet. Zudem gibts es einen Hauptwohnungstyp, welcher sich 9-mal wiederholt. Der Backstein als Fassadenmaterial war Teil der Semesteraufgabe.

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GSEducationalVersion


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utilitas

wohnen im E.U.R Rom

ort

rom | italien

prof

barbara burren | thomas schrgenberger

stud

dana hemmi

jahr

herbstsemester 2015 | 3. semester bachelor

Die E.U.R. (Esposizione Universale Roma) wurde für die projektierte Weltausstellung von 1942 konzipiert, die wegen des 2. Weltkriegs nicht mehr stattgefunden hat. Doch die E.U.R. als Stadtorganismus gebaut und dadurch selbst zur Geschichte geworden - wie die antiken Ruinen im Forum Romanum. Indem wir sie für heutige Bedürfnisse nutzbar machen, geben wir ihnen eine neue Bedeutung und schrieben Geschichte fort. Das ausgesprochene urbane Konzept, das seinerzeit nichts geringeres als Tradition der römisch-italienischen Zivilisation fortschriebn sollte, soll und als strukturelle Grundlagen für eine Neunutzung als Wohnstadt dienen. (Ausschnitt aus der Semesterbroschüre ARB14) Aufgabe war es, in die bestehende Struktur des Palazzo del I.N.A. Wohnungen zu entwerfen. In der Mitte des Gebäudes wurde ein kleiner Belichtungshof und einen Erschliessungskern eingeplant. Die Wohnungen sind Nord/Süd ausgerichtet und schaffen eine spannende Enfilade Sitaution vom Schlafraum bis zum Wohnraum.

utilitas - wohnungsbau in der E.U.R rom | abgabe | 03. januar 2016 | dozen

situation 1:2‘000

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1. obergeschoss 1:50

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schnitt a 1:50

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entwurf für einen kleinen palazzo „kleine bibliothek mit austellungsfläche“ ort

pienza | italien

prof

marcel ferrier | christian dill

stud

dana hemmi

jahr

frühlingssemster 2015 | 2. semester bachelor

Die Aufgabe war, einen kleinen Palazzo für eine Bibliothek mit Dokumentations- und Tourismuszentrum, sprich eine Ort für „Kulturtouristen“, zu entwerfen. Bei der Überarbeitung des Palazzos für die Assessmentarbeit habe ich mich primär auf das Konzept des Windrades und der Reziproke konzentriert. Durch diese Massnahme veränderte sich der Innenraum vom Erdgeschoss bis hin zum Dachgeschoss und die dazugehörigen Schnitte. Durch einen inneren Ring im Hof und einem äusseren Ring in der Fassade, sind die vier Balken der Reziproke miteinander verbunden. Durch diese Verbindung ist die Konstruktion in sich stabil und die Innenwände können nichtragend ausgeführt werden. Die Balkenlage stützt sich auf die vier Balken der Reziproke auf, was mir zusätzlich eine Freiheit der Gestaltung der Fassade erlaubt. Durch Friesen am Boden wird das Kohnzept des Windrades zusätzlich unterstrichen.

GSEducationalVersion

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analyse „die dicke wand“

the borthwick castle | sir william de borthwick

ort

borthwick | england

prof

marcel ferrier | christian dill

stud

dana hemmi | steffano crameri

jahr

herbstemester 2014 | 1. semester bachelor

wegführung

Über das genaue Beobachten wird die architektonische Betrachtungsweise gestärkt. Durch die Analyse lernen wir, die Charakteristik des Hauses nicht nur vordergründig zu betrachten. Was ist die „Dicke Wand“ im Haus? Ist sie gebaut, ist sie ein raumhaltiger Körper oder wir eine „Dicke Wand“ nur angedeutet? Als Aufgabe mussten wir ein Konzeptmodell erstellen, in welchem die räumlichen Qualitäten in abstrahierter Form gebaut und so begreifbar werden.

lichtdramaturgie

wirkung aussen innen

keller

erdgeschoss

1. obergeschoss

dachgeschoss

dachaufsicht

en

schnitt a

schnitt b

schnitt c

schnitt d

westfassade

südfassade

steffano crameri | dana hemmi | ARB 14 | 18.11.14

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schnitt a


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schmales haus in stampa ort

stampa | schweiz

prof

marcel ferrier | christian dill

stud

dana hemmi

jahr

herbstemester 2014 | 1. semester bachelor

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die dicke wand


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skizzen

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kontakt

dana hemmi hemmidan@students.zhaw.ch +41 79 715 18 00

Portfolio  
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