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Tourismusverband der region Split - Dalmatien Prilaz braæe Kaliterna 10/1 21 000 Split, Croatia, p.b. 430 tel/fax: +385 (0)21 490 032; 490 033; 490 036 info@dalmatia.hr www.dalmatia.hr

www.dalmatia.hr Herausgeber: Tourismusverband der Region Split - Dalmatien Für den Herausgeber: dr.sc. Mili Razoviæ Konzept: doc. dr. sc. Fedja Vukiæ, prof. dr. sc. Marcel Meler Redaktion: prof. dr. sc. Ivo Babiæ, dr.sc. Mili Razoviæ Text: Ružica Mikaèiæ Fotos: Andrija Carli, Ivo Pervan, Branko Ostojiæ, Mario Romuliæ, Zlatko Sunko, Krešimir Žanetiæ Übersetzung: SPES d.o.o. Korrekturlesen: Julia Goette Graphikdesign und Druckvorbereitung: Norma International d.o.o., Zagreb Druck: Tipomat d.o.o.


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Das Mittlere Dalmatien das Herz der Adria

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Ob Sie bei Ihrer Erkundung Dalmatiens den Weg seiner überreichen Naturschönheit an der Küste, auf den Inseln und im Hinterland wählen oder den Weg der Kulturdenkmäler und der vielschichtigen Geschichte, die ihre Spuren in jedem Stein seiner Straßen und Plätze hinterlassen hat - jeder dieser Wege führt Sie direkt ins Herz der Adria. Denn das ist das Mittlere Dalmatien, das Herz der Küste, das Gebiet, in dem Sie auf die kroatische Geschichte, sein historisches Erbe und seine Kultur stoßen, die man hier besser „lesen“ kann als in jedem Buch. Bereits in vorgeschichtlicher und antiker Zeit sind hier auf den Inseln und an der Küste die ersten Siedlungen entstanden, und später wurden hier die kroatischen Könige gekrönt. Um dieses Stückchen Küste wurden Jahrhunderte lang Kriege geführt, es wurde erobert und den ursprünglichen Besitzern zurückgegeben. Aus den Schlachten und ihren Opfern wurden Legenden, Helden, Beschützer und Heilige, weil dieses Gebiet von seinen Bewohnern geliebt, geschützt und verteidigt wurde und weil sie sogar bereit waren, dafür zu sterben. Das ist kein Zufall: Das Herz hat schon immer die Geschichte dieser Region geschrieben. Schon als der römische Kaiser Gaius Aurelius Valerius Diokletian am 1. Mai 305 aus Rom in seine neue Heimat aufbrach, in den luxuriösen Kaiserpalast an der Stelle des heutigen Split, geschah dies deswegen, weil er seine alten Tage als Kaiser in der malerischen Bucht seiner Kindheit verbringen wollte, mitten im blühenden Ginster. Die ganze Welt lag ihm zu Füßen, er hätte sich überall niederlassen können, aber das Herz entschied. Das Herz hat auch in späteren Zeiten, in den folgenden 1700 Jahren, aus dem Kaiserpalast den Kern des größten urbanen Ensembles an der Adria gemacht. Genau so wie auch in den historischen Jahrhunderten vor ihm und nach ihm verschiedene Herrscher, Adlige und bedeutende Männer ihrer Zeit auf den Inseln Vis, Hvar und Brač oder in den Städten Trogir, Omiš, Makarska, Solin, Sinj, Kaštela… Geschichte geschrieben haben. Darum findet man in Dalmatien auch innerhalb von nur 30 Kilometern

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zwei Denkmäler unter dem Schutz der UNESCO, die in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurden: den Diokletianspalast in Split und den historischen Kern der Stadt Trogir. Dazwischen liegt Salona, heute die größte archäologische Stätte an der kroatischen Adria und einst die Hauptstadt der römischen Provinz Dalmatien. Die heutige Stadt Solin, die auf den Ruinen Salonas entstand, spielte in der kroatischen Geschichte als Krönungsstadt der kroatischen Herrscher eine wichtige Rolle. Auf der sonnigsten Insel Hvar findet man das beste Beispiel der antiken Bodenparzellierung, das Starigradsko Polje, einen Ager unter dem Schutz der UNESCO. In der Stadt Hvar besteht eines der ältesten europäischen Theater aus dem Jahre 1612, mitten im historischen Stadtkern. Es ist das drittälteste Theater in Europa und bildet bereits seit 400 Jahren das Herz des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Stadt. Inspirierte Künstler schufen das kulturelle Erbe des Mittleren Dalmatien und schrieben ihre Kunst in den Stein, den Marmor und das Holz der Mauern und Paläste der hiesigen Städte. Und sie hinterließen nicht nur unübertroffene Meisterwerke der Kunst, sondern auch einen Teil ihrer Herzen, den sie für alle Ewigkeit in die mit so viel Liebe und Sorgfalt geschaffene Schönheit der Häuser und ihrer Fassaden, der Kirchen und Museen gelegt haben. Wie sehr die Künstler, die hier gelebt und gearbeitet haben, den Raum ihres Schaffens geliebt und geschätzt haben, davon zeugt am besten das Portal der Kathedrale von Trogir, das der Meister Radovan 1240 formte, wie auch die steinernen Ornamente und Skulpturen der Meister Bonino da Milano, Juraj Dalmatinac, Andrija Aleši und Nikola Firentinac sowie vieler anderer, die für die Anthologie der Kunst gerade hier die Werke ihrer Hände zurückgelassen haben. Die Walnussholztore der Kathedrale von Split, die der Meister Andrija Buvina 1214 geschaffen hat, sind in die Geschichte der romanischen Holzskulptur Europas eingegangen. Auf diesem künstlerisch so reich bestellten Boden ihrer Vorgänger, die das Mittlere Dalmatien zu den schönsten künstlerischen Werken inspiriert hat, hat diese Region auch eine Reihe großer Maler hervorgebracht, darunter Emanuel Vidović, den bekanntesten kroatischen Maler vom Beginn des 20. Jahrhunderts. In den meisten seiner Werke malte er die Landschaften seiner Heimat und legte all seine Liebe zu Meer, Himmel, Wolken, Sonnenuntergängen und zur Küste seines Dalmatiens in die Öl- und Aquarellfarben.

In der Skulptur erlangte Ivan Meštrović die größte Bedeutung, ein moderner Bildhauer von Weltruf, dessen Kunstwerke in Stein, Holz und Bronze sich in der Spliter Galerie “Meštrović”, aber auch in bekannteren Denkmälern wie dem Grgur Ninskis am östlichen Eingang in den Diokletianspalast finden. Im Gebiet des Mittleren Dalmatien liegen die Anfänge der kroatischen Staatlichkeit, und hier fand auch die Christianisierung der Kroaten statt, die ihr Herz bereits im 7. Jahrhundert als Gläubige der Jungfrau Maria schenkten. In dieser Region finden sich zahlreiche Kapellen, Kirchen und Heiligtümer, die der treusten Schützerin Kroatiens geweiht sind, darunter auch jenes der Muttergottes der Insel in Solin, das älteste Marienheiligtum Kroatiens. Das größte Heiligtum ist jenes der Muttergottes von Sinj, die der Überlieferung zufolge im Jahre 1715 ihr Volk vor einem übermächtigen türkischen Heer schützte. Die dankbaren Verteidiger krönten ihr Bild mit einer goldenen Krone und setzten den lateinischen Text darunter: „Für immer Gekrönte rühme den Sieg. Im Jahre 1715“. Seit dieser Zeit trägt die Gottesmutter den Beinamen „die Wundertätige“, und am Gedenkstein des Sieges über die Türken finden jedes Jahr im August die Ritterspiele „Sinjska Alka“ statt. Über die Kathedrale des Hl. Dujmo in Split, das einstige Mausoleum des Kaisers Diokletian, ist zu sagen, dass sie die älteste Kathedrale der Welt ist, denn sie dient als Gebäude bereits seit jeher dem Gottesdienst. Die Spliter haben neben diesem kaiserlichen Mausoleum, in dem die Reliquien des Spliter Schutzheiligen Dujmo bewahrt werden, auch einen großartigen Glockenturm errichtet, der heute das Symbol Splits bildet. Was das Mittlere Dalmatien so besonders macht, ist auch die Tradition, alte Volksbräuche und religiöse Riten in Prozessionen, Nachtwachen, Pilgerwegen und Gelübden zu pflegen, die meistens mit den katholischen Feiertagen und den Schutzheiligen der Orte verbunden sind. Die Kreuzprozession, die seit Jahrhunderten in der Nacht zwischen Gründonnerstag und Karfreitag stattfindet und auf der Insel Hvar durch verschiedene Kapellen und kleine Kirchen führt, ist ein unvergessliches und authentisches Erlebnis. Es gibt kaum einen Ort an der Küste, auf den Inseln oder im Hinterland, der in seinen Schreinen nicht irgendein besonders Stückchen Geschichte und Kultur dieser Region bewahrt. Dies ist

ein Detail, das die Bedeutung dieser Gegend im Verlaufe der Geschichte anschaulich belegt. So befindet sich im Franziskanerkloster in Zaostrog bei Makarska das Bild „das letzte Abendmahl“ eines unbekannten Malers aus dem 18. Jahrhundert, auf dem neben Jesus und den Aposteln auch ein Hund der Dalmatinerrasse dargestellt ist, die ihren Namen nach Dalmatien und dem illyrischen Stamm der Dalmater erhalten hat. Und auch das „Haus des glücklichen Mannes“ in der Nähe der Kirche in Omiš ist um nichts weniger interessant. Es erhielt seinen Namen nach seinem Besitzer, der im 15. Jahrhundert aus vollem Herzen die Aufschrift in seine Tür meißeln ließ: „Dank Gott, dass ich auf dieser Welt gelebt habe“. Es genügt, die unvergleichliche Verbindung des Blaus der Küste mit dem Grün der Kiefern an den wunderschönen, Kilometer langen Sandund Kiesstränden an der Adria einmal gesehen zu haben, damit man sein Herz verliert. Dies ist nicht nur eine Küste, die zum Entspannen und zu körperlichen Genüssen einlädt. Dieser Anblick ist auch Balsam für die Seele, und er erfüllt das Herz mit Glück. Jahrhunderte alte Kiefern wölben sich über die Strände und neigen ihre Äste zu Boden, so als hätten sie selbst entschieden, die Badegäste vor der Sonne zu schützen und ihnen kühlenden Schatten zu spenden; weiße Kiesel säumen das Meer, und der Maestral sendet einen erfrischenden Hauch herüber. Der Blick in die Ferne trifft auf die Gipfel des Biokovo, des Kozjak und des Mosor, auf die Vidova Gora auf Brač, den höchsten Inselberg der Adria, und dann verliert er sich vor der Kette der sonnigen Inseln Hvar, Šolta und Vis, die ihre kleinen steinernen Örtchen fern ab vom Lärm und der Hektik des geschäftigen Festlandsalltags bewahrt haben. Hier scheint es einen Moment lang, als stände das Leben still, während es doch in Wahrheit ruhig in seinem eigenen Rhythmus pulsiert, dem Rhythmus der steinernen Gässchen, der Olivenhaine, der Weinberge und der Lavendelfelder. Aber dort, wo das Meer endet, endet der Zauber des Herzens der Adria noch lange nicht. Es schlägt noch stärker, wenn sich hinter den Küstengebirgen, nur etwa zwanzig Kilometer vom Meer entfernt, vor dem Besucher eine wunderbare Welt zwischen Fluss und Gebirge eröffnet. Dies ist das grüne Herz der Zagora, voller magischer Schönheit, Legenden, authentischer Geschichten, Jahrhunderte alter Festungen und üppiger Natur. Wenn Ihnen jemand

das Mittlere Dalmatien lediglich als einen Raum mit Geschichte, Kultur und schönen Stränden beschreibt, glauben Sie ihm nicht! Das grüne Herz der Zagora, das sind Orte für unvergessliche sportliche Aktivitäten. Dieses Gebiet ist bekannt für seine Reitschulen und seine Urlaubsbauernhöfe. Die im Hinterland, an der Küste und auf den mitteldalmatinischen Inseln angelegten Fahrradwege winden sich durch die romantische Landschaft, und in den Stromschnellen der Cetina treffen sich zwischen ihren Schluchten die Freunde von Canyoning, Kanusafaris, Rafting und des Freikletterns. Die Orte der Makarska-Riviera eignen sich ideal für Familienurlaube, aber auch für einen Aktivurlaub im nahe gelegenen Naturpark Biokovo. Wenn das Herz erfüllt ist von den Eindrücken des Tages, laden Ihre Gastgeber Sie zu Tisch ein, den besten Ort für einen herzlichen Willkommensgruß, und bieten Ihnen Fisch und Muscheln oder auch das Lammfleisch mit seinem besonderen Geschmack an oder auch Spezialitäten wie den Bračer Vitalac und Schafskäse in Öl. Die Cetina-Region ist bekannt für ihre Krautwickel Arambaši, ihre Flusskrebse und ihre Froschgerichte. Vergessen Sie an der Küste und auf den Inseln nicht, auch Ihren Gaumen zu verwöhnen, und probieren Sie einen Soparnik, ein dalmatinisches Brodet, alle Arten frischer Fische, Muscheln und Gemüse, Desserts wie Rafioli, Kaštelanska Torta und Makarana-Torte, Viser Hib, Kroštule, dalmatinische Fritule oder Pfefferkuchen von der Insel Hvar. Und natürlich müssen Sie auch die Trauben von den steilen Hängen kosten, die die kundigen Hände der Winzer zu den bekanntesten hiesigen Weinen wie dem Plavac oder dem Vugava verarbeiten. Wenn Sie müde werden von all den Düften und Geschmäckern, wenn Geist und Körper erfüllt sind, dann teilen Sie mit den Gastgebern ein Privileg, das heute selten geworden ist, und zwar den Aufenthalt in einer Region, in der die Flüsse und Bäche trinkbar, sauber und sicher sind und das Wasser aus den Wasserhähnen in den Häusern einen angenehmen Geschmack und eine ursprüngliche Frische besitzt. Dies ist nur ein Beweis dafür, dass der Mensch hier mit der gottgegebenen Natur nicht gespielt hat, sondern sie während der zweitausendjährigen Geschichte genutzt, aber auch für künftige Generationen bewahrt hat, für die Menschen, die auch morgen das Mittlere Dalmatien als das Herz der Adria genießen werden.

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Split Es ist schwer zu sagen, was die heutigen Besucher der Stadt stärker beeindruckt: der historische Kern der Stadt oder die Lebensart ihrer Bewohner. Denn es ist die Liebe zu einem Lebensstil im Freien, der die Spliter huldigen, wenn sie ihren Kaffee an der Uferpromenade schlürfen, sozusagen im Wohnzimmer der Spliter Bevölkerung, oder im Schatten innerhalb der steinernen Mauern des Diokletianspalasts, die an heißen Tagen Frische ausstrahlen. Split stellt seinen Gästen gerne seine Schönheit zur Verfügung. Sie können durch die Straßen flanieren und dabei Jahrhunderte an Geschichte und Kunst durchstreifen, die reichen Vitrinen der Museen, Galerien und Kirchen betrachten, um das eine oder andere Stückchen der vielschichtigen Geschichte zu erfassen, oder den Schatten der Kiefern auf dem Berg Marjan genießen und an den Spliter Stränden baden gehen. Was auch immer Sie wählen - es wird kein Fehler sein, denn in dieser Stadt, deren Kern mit dem Diokletianspalast in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde, erwarten Sie auf den Straßen die lebendigen und fröhlichen Gastgeber und in den ruhigen Ausstellungsräumen die Spuren der Geschichte dieser ewig jungen Stadt.

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Rund um Split Das attraktive Küstengebiet und das reichhaltige Hinterland der Stadt Split gehören untrennbar zu dieser Stadt. Der sechs Kilometer lange Kiesstrand von Podstrana im südlichen Ausläufer der Stadt ist ein einzigartiger städtischer Raum, in dem die Strände

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bis an die Häuser und Appartements, die kleinen Familienhotels, aber auch die Fünf-Sterne-Hotels heranreichen. Im Norden von Split liegt die bekannte Höhle Vranjača, und über der Landschaft thront die mittelalterliche Festung Klis auf den Felsen einer

unzugänglichen Schlucht zwischen den Gebirgen Mosor und Kozjak. Sie bietet einen Ausblick auf Solin, das antike Salona, und den Fluss Jadro, der die Stadt und die gesamte Region bereits seit 17 Jahrhunderten mit Trinkwasser versorgt.

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Trogir

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Der historische Kern dieser harmonischen Stadt, der in das Register des Weltkulturerbes aufgenommen wurde, ist eines der schönsten städtischen Ensembles an der Adria. Ein Rundgang durch Trogir, das an dieser Stelle bereits seit dem 3. Jahrhundert besteht, ist ein besonderes Erlebnis, obwohl sein zentraler Bereich nur etwa 750 Schritte groß ist, wie dereinst der Historiker Pavao Andreis zählte. Im Kloster des Hl. Nikola wird noch heute das Relief des griechischen Gottes Kairos, des Gottes des glücklichen Augenblicks, der einmal im Leben eintritt, bewahrt und gibt dem Menschen Gelegenheit, „ihn beim Schopfe zu packen“. In den engen steinernen Gassen der Stadt, die auch Museumsstadt genannt wird, stehen noch heute die Paläste der alten Adelsfamilien, und in ihren Kirchen und auf den Plätzen offenbart sich noch immer das großartige Talent, mit dem Künstler Jahrhunderte lang die Historiker und Gäste begeisterten und auf das die Gastgeber besonders stolz sind. Das heutige Trogir lebt im Rhythmus einer modernen Touristenstadt und ist ein beliebtes Ziel von Urlaubern und Skippern, die sich von der Jahrhunderte alten steinernen Schönheit im Herzen der Adria inspirieren lassen wollen.

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Rund um Trogir

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Kleine bewaltete Kiesbuchten in einer der verspieltesten Küstenlandschaften bilden die Riviera, an der bereits in der Antike luxuriöse Villen am Meer errichtet wurden. Stein- und Kiesstrände und ein makellos sauberes Meer sind die wichtigsten Trümpfe dieser Touristenregion, in der es unter anderem in Pantana eine Mühle aus dem 16. Jahrhundert und in Marina einen Festungsturm aus dem 15. Jahrhundert zu besichtigen gilt. Die nahe gelegene Insel Čiovo ist durch eine Brücke mit Trogir verbunden, und ein kurzer Spaziergang bringt Sie von ihren Siedlungen zu verborgenen, von Kiefernwäldern gesäumten Stränden.

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Kaštela

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Die tiefe und sehr geschützte Bucht zwischen Split und Trogir wurde als natürlicher Schutz und Zufluchtsort schon in der frühesten Geschichte zum Bauplatz von Sommerhäusern reicher Bürger aus den nahe gelegenen städtischen Zentren. Aus Furcht vor den Türken wurden hier später direkt an der Küste Festungen errichtet, und so reihten sich gegen Ende des 15. Jahrhunderts sechzehn Festungspaläste im architektonischen Stil der Renaissance und mit reich ausgestatteten Interieurs aneinander. Um sieben dieser Festungen bildeten sich Siedlungen, die zur heutigen Stadt Kaštela zusammenwuchsen.

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Rund um Omiš

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Dem malerischen Eindruck der Stadt Omiš geben die Festungen Mirabela und Starigrad sowie die Schlucht des Flusses Cetina, der hier nach seinem einhundert Kilometer langen Weg durch den Karst ins Meer mündet, eine besondere Note. Aus dieser Schlucht zwischen ihren steilen Felsen griffen einst die Omišer Piraten Schiffe auf der Adria an. Dieser Teil der Küste ist für seine außerordentlich schönen Sandstrände bekannt, unter denen der Stadtstrand von Omiš mit fast einem Kilometer Länge und einer siebenhundert Meter langen Sandbank der ausgedehnteste ist. Das gesamte Gebiet der Riviera von Omiš ist bekannt für seine Süßwasserquellen, und vor dem Ort Vrulje liegt eine der größten Quellen, die man sogar an der Meeresoberfläche erkennen kann.

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Makarska

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Die zentrale Stadt und Namensgeberin der touristischen Riviera ist ein attraktiver Urlaubsort mit einem vielfältigen Angebot, in dem jeder den Urlaub seiner Träume finden kann. Oberhalb von Makarska erhebt sich das Gebirge Biokovo, in dessen tiefen Einschnitten das Wasser selbst mitten im Sommer friert. Und am Fuße seiner Gipfel, in einer natürlichen Bucht zwischen zwei Halbinseln mit bewaldeten Kiesstränden liegt die Stadt, begrenzt auf einen Kilometer Breite, die das Blau des Meeres von der Höhe des Gebirges trennt. Die Geschichte der Stadt studiert man am besten im über 500 Jahre alten Franziskanerkloster, das eine Pinakothek, eine Bibliothek und ein einzigartiges Malakologisches Museum birgt.

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Die MakarskaRiviera

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Sechzig Kilometer Kiesstrände aus schneeweißen Kieseln mit einer Reihe von Urlaubsorten, die sich wie Perlen unterhalb des Biokovo-Gebirges aneinanderreihen, „mit der Stirn bei den Blitzen, mit den Füßen im Meer“, bilden die Makarksa-Riviera, eine Riviera mit einer langen und reichen touristischen Tradition in der Beherbergung von Gästen, mit Aktivurlaub, einem ausgewählten gastronomischen Angebot und Sommerabenden voller Spaß und Tanz. Dies ist ein einzigartiges Gebiet mit den schönsten Stränden der Adria zwischen Felsen und Kiefern, wo der Tourismus zu Alltag und Tradition gehört und wo der Wunsch besteht, es immer noch besser, anders und schöner zu machen.

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Insel Brač

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Dies ist die Insel mit der berühmtesten Bildhauertradition. Sie hat den weißen Stein hervorgebracht, aus dem das Weiße Haus in Washington, die Parlamente in Wien und Budapest, aber auch der Diokletianspalast in Split und die Kathedralen in Trogir und Split errichtet wurden. Die klösterliche Eremitage in Blaca aus dem Jahre 1550 zeugt noch heute vom mittelalterlichen Leben auf der Insel, ebenso wie auch die einsamen frühmittelalterlichen Kirchen im Inneren der Insel. Der Ferienort Bol mit seinem Strand Zlatni Rat, dessen Form sich mit der Richtung von Wind und Wellen verändert, die Vidova Gora, die Stadt Supetar und das Heimatmuseum in Škrip sind nur ein Teil dessen, was auf dieser größten mitteldalmatinischen Insel begeistert.

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Insel Hvar

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Die Insel der Sonne und des Lavendels, der Jahrhunderte alten Trockenmauern und der Hirtenhütten ist einer jener Orte, die mit ihrer Schönheit die Seele erfüllen. Es ist unmöglich zu sagen, ob die Harmonie von Geschichte und Kunst oder die Schönheit der Natur hier mehr Aufsehen erregt. Ein Spaziergang über das in Jahrhunderten ausgetretene Pflaster der Gassen oder über den größten Platz einer Insel auf beiden Seiten der Adria, im Zentrum der Stadt Hvar, wie auch ein Spaziergang durch die Ebene, die in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde, den Ager von Stari Grad, ist ein unvergleichliches Erlebnis, das das Buch der Geschichte vor dem Betrachter aufschlägt. Mit seinem berauschenden Duft und dem violetten Glanz der Lavendelfelder, mit den Trauben, die die Sonnenstrahlen aufsaugen, um dann zum besten Wein zu werden, bleibt Hvar das Symbol des organisierten Tourismus.

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Insel Šolta

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Gleichgültig, was Sie auf dieser kleinen Insel vor den Toren Splits zuerst erblicken, ein steinernes Feldhäuschen mitten in der Macchia oder den luxuriösen Palast der Familie Marchi aus dem Jahre 1706: Šolta wird Ihr Herz erobern. Kaum sonst irgendwo bieten tiefe und sichere Buchten noch heute so viel Ruhe, Erholung und völlige Distanz zu allem, was Sie im Tourismus bereits gesehen haben. Die Insel des Honigs, des Johannisbrotbaums, der Olivenhaine und des Öls, die Insel der Aromapflanzen hat mit der Schönheit und Harmonie ihrer Natur viele bildende und schreibende Künstler inspiriert, hier einige ihrer schönsten Werke zu schaffen.

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Insel Vis

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Weit draußen im offenen Meer liegt die wertvollste hellenistische Fundstätte Kroatiens mit den Überresten der griechischen Kolonie Issa. Die Funde aus Issa werden im Archäologischen Museum in Vis bewahrt. Das bekannteste Exponat und das Symbol der Insel Vis ist der bronzene Kopf der griechischen Göttin Artemis. Die Insel Vis zieren alte Kirchen und schön proportionierte Steinhäuser, und das heutige Panorama der geschützten Buchten vervollständigen Yachten und Boote, Skipper und Taucher. Die Orte der Insel haben ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Dies gilt vor allem für Komiža, wo der Blick von den Anhöhen der Stadt über das offene Meer und die äußersten Adriainseln Biševo, Sveti Andrija und Palagruža schweift.

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Die Zagora

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Kaum anderswo hat sich das Blau der Küste der Landschaft des Kontinents so sehr genähert wie in der Zagora, durch deren grüne Hänge sich sanfte, trinkbare Flüsse winden; und vom Meer trennen sie nur die Gebirge Kozjak, Mosor und Biokovo. Man muss von diesem Wasser trinken, das bald sanft rauscht und kurz darauf schon wieder drohend grollt und sprudelt, man muss von ihm trinken und dadurch etwas von der unbeugsamen Stärke des hiesigen Gebirgsvolkes in sich aufnehmen. Ein Besuch der klaren, grünen Flüsse, der Höhle Vranjača mit ihrem versteinerten Wasserfall und ihren unterirdischen Hallen, des einzigartigen Karstphänomens des Modro und des Crveno Jezero (des „Blauen“ und des „Roten Sees“), der Ebenen von Sinj und Vrgorac, die die ganze Region mit ihrer üppigen Ernte ernähren, all das vermittelt das unvergleichliche Gefühl einer Berührung mit der ursprünglichen Natur. Die Zeit, die Menschen und die Legenden dieses Landstrichs, in dem die mündliche Überlieferung noch heute lebendig ist, haben eine einzigartige Oase geschaffen, in der sich die Spuren der Geschichte in den steinernen Häusern und den Jahrhunderte alten Festungen konzentrieren. Nach den Aktivitäten in der Natur wird Ihnen die Tradition, am Tisch zu einem hausgemachten Mahl zusammenzukommen, dessen Speisen im Zusammenwirken der klaren Gebirgsluft und der wasserreichen Täler entstanden sind, neue Geschmackseindrücke vermitteln und die verbrauchte Kraft zurückbringen.

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Gastronomische Genüsse

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Es scheint, als ob die Tafel Dalmatiens bereits Hunderte von Jahren vor uns die modernen Ernährungsrichtlinien beachtet hätte: schonend zubereitete und leicht verdauliche Kost mit viel Fisch, Olivenöl, Gemüse und Gewürzkräutern bildet die Grundlage jeder Mahlzeit. Bei diesem Prinzip der dalmatinischen Gastronomie sind die Hauptzutaten ebenso wichtig wie die Art, in der sie zubereitet werden, aber auch jede der besonderen Gewürzpflanzen, die neben Petersilie und Knoblauch ein kleines kulinarisches Geheimnis mit dem Duft des Lavendels, des Rosmarin oder des Basilikums schaffen, während Oliven und Kapern auf dem Tisch nie fehlen dürfen. Wenn es um die Fleischspezialitäten geht, derer die Gastgeber sich rühmen, sind der dalmatinische Schinken, geräuchert und in der Bora getrocknet, der meistens mit Schafskäse serviert wird, und das Lammfleisch unübertroffen.

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Ein Urlaub für Körper und Seele Ein Aufenthalt im Mittleren Dalmatien kann viel mehr sein als ein ruhiger Strandurlaub am reinsten Teil des Mittelmeers, unabhängig davon, ob Sie in einem Hotel, einem privaten Appartement, auf einem Campingplatz, einem Schiff oder einem Segelboot wohnen. Die Spannung, die die einer durchschnittlichen körperlichen Fitness angepassten sportlichen Aktivitäten bieten, aber auch diejenigen, bei denen Sie die Grenzen Ihrer Ausdauer und ihres Abenteuergeists testen können, wird neben einem einzigartigen Gefühl von Freiheit auch wunderschöne Erinnerungen hinterlassen. Tauchen Sie ein in das Blau des Meeres, wandern Sie auf den gepflegten Wegen an der Küste und auf den Inseln, helfen Sie der einheimischen Bevölkerung bei der Traubenlese und der Lavendelblütenernte, erfahren Sie, was an den Düften der Heilkräuter aus dem dalmatinischen Karst so berauschend ist, entdecken Sie die Herausforderungen der Bergpfade und des Kletterns, das Rafting durch die Stromschnellen der Flüsse, setzen Sie Ihre Segel in den Wind... und genießen Sie auf jede Weise den historischen Reichtum, das kulturelle Erbe und alles, was das Blau des Meeres und das Mittlere Dalmatien zu bieten haben - das Herz der Adria.

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Tourismusverband der region Split - Dalmatien Prilaz braæe Kaliterna 10/1 21 000 Split, Croatia, p.b. 430 tel/fax: +385 (0)21 490 032; 490 033; 490 036 info@dalmatia.hr www.dalmatia.hr

www.dalmatia.hr Herausgeber: Tourismusverband der Region Split - Dalmatien Für den Herausgeber: dr.sc. Mili Razoviæ Konzept: doc. dr. sc. Fedja Vukiæ, prof. dr. sc. Marcel Meler Redaktion: prof. dr. sc. Ivo Babiæ, dr.sc. Mili Razoviæ Text: Ružica Mikaèiæ Fotos: Andrija Carli, Ivo Pervan, Branko Ostojiæ, Mario Romuliæ, Zlatko Sunko, Krešimir Žanetiæ Übersetzung: SPES d.o.o. Korrekturlesen: Julia Goette Graphikdesign und Druckvorbereitung: Norma International d.o.o., Zagreb Druck: Tipomat d.o.o.

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