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Engagiert – fürs Leben

Die Solothurner Spitäler AG ist die grösste Anbieterin von Ausbildungsplätzen im Kanton Solothurn. Hunderte von jungen Menschen absolvieren an einem der soH-Standorte eine Berufslehre, eine Praxisausbildung oder ein Praktikum – die meisten davon in Gesundheitsund Pflegeberufen. Eine Ausbildung bei der soH ist attraktiv und erfolgsversprechend.

Informationen zu Jobs und Ausbildungen unter www.so-H.ch und solothurnerspitaeler


Pavel Schmidt «Kopfarbeit»


Gedanken zum Thema Arbeit Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die in ihrer Arbeit Erfüllung suchen und eine Berufung finden. Möglicherweise träumen Sie aber schon seit Jahren vom berühmten «Sechser» im Lotto, von Palmenstränden in exotischen Ländern und dem ewig süssen Nichtstun. Das Thema Arbeit ist vielschichtig und kontrovers – aber wer könnte permanentes Untätigsein ertragen? Soziologen und Psychologen bestätigen: Der Mensch braucht seine Arbeit, wie die Luft zum Atmen. Wir alle kommen mit individuellen Fähigkeiten und einzigartigen Veranlagungen auf diese Welt, um uns als Menschen in diesem Leben weiterzuentwickeln, um uns und andere dadurch zu bereichern und unseren schöpferischen Beitrag zur Entwicklung dieser Welt zu leisten.

Ausgabe 2014 Diese Ausgabe wurde von Nina Dick und Sam Müller fotografiert. Herausgeber & Redaktion Verlag Mensch Solothurn, Zuchwil Journalistische Mitarbeit Daniel Fuchs Gestaltung Nicolo Bernasconi Fotografie Nina Dick & Sam Müller Korrektorat Doris Schneider Nächste Ausgabe 2015 www.menschsolothurn.ch Copyright© liegt beim Herausgeber

Wir alle wollen nicht nur von der Gesellschaft profitieren, sondern unseren Mitmenschen auch etwas weitergeben. Tief in unserem Herzen wissen wir, dass wir Aufgaben, Herausforderungen und Anerkennung für unsere seelische Gesundheit brauchen. So bleibt die Arbeit, obwohl sie Menschen manchmal auch belasten kann, einer der wichtigsten Sinnstifter in einer oft chaotischen, undurchschaubaren Welt. In der diesjährigen Ausgabe von «Mensch Solothurn» erzählen uns die unterschiedlichsten Menschen von ihrer Arbeit. Vielleicht werden Sie durch diese Geschichten angeregt, selber über Ihre Arbeit und über Ihre Berufung nachzudenken. In diesem Sinn viel Spass mit den neu gewonnenen Einsichten! Roland Wittwer Herausgeber


Carpe diem* – nutze den Tag: Warum jedoch tun wir das mit Arbeit? Solothurn erwacht. Die Leute gehen zur Arbeit – mit dem Auto, dem Bus, per Fahrrad oder zu Fuss. «Ich weiss am Morgen nie, was mich erwartet», sagt Martin Scheidegger – er ist gelernter Schrift- und Reklamegestalter. Einmal habe er ein altes, französisches Rennauto beschriften dürfen, es mit Logos aus der damaligen Zeit versehen: «Da war ich sehr glücklich.» Die Neugier motiviere ihn jeden Morgen, in seinem alten, rostigen Suzuki den Weg zur Werkstatt auf sich zu nehmen. Er ist auf den Strassen der Region nur einer von Unzähligen, die zu dieser Stunde unterwegs sind. Doch was treibt diese Menschen alle an? Weshalb stehen jeweils an den Fussgängerstreifen Trauben von Leuten, die nur darauf warten, bei Grün endlich weiterzumarschieren: an ihren Arbeitsplatz? Es gibt Arbeiterinnen und Arbeiter, die schon deswegen – um ihres Arbeitsweges willen – ihren Job gerne haben. Lotti Mathys etwa erlebt ihre morgendliche Busfahrt als einen bereichernden Teil ihres Berufsalltags: «Wegen der herzlichen Bekanntschaften und Gespräche.» Solothurn erwacht: Fahren die Leute zur Arbeit, kommt Leben in unsere Region. Optiker Aeschimann öffnet sein Geschäft, Renate Fluri fährt die Kassen der Migros-Filiale elektronisch hinauf, Stefan Huber erledigt die ersten Bankaufgaben, Pösteler Soltermann sortiert die Briefe mit den schlecht leserlichen Anschriften im Zustellzentrum – und Friedhofsgärtner Streun konsultiert die neusten Todesfallmeldungen ... Andere gönnen sich dann bereits eine erste Kaffeepause, wie Sanitär Adrian Schreier, der um 5 Uhr 15 zu arbeiten beginnt ... Die Region lebt aber nicht nur spürbar – hörbar und sichtbar durch den Verkehr, das geschäftige Treiben in den Strassen, die geöffneten Läden – von der Arbeit ihrer Einwohner, sondern auch real ökonomisch. «Hinter jedem Pro-

«Schauspielerei ist vergänglich. Umso mehr lebt sie vom Moment und ist dabei intensiv. Das ist einer der Gründe, warum ich meinen Beruf so liebe.» Hanspeter Bader ist seit über 25 Jahren als Schauspieler und Regisseur tätig. Neben Engagements am Staatstheater Hannover, am Thalia Theater Hamburg und am Stadttheater Konstanz wirkte er in diversen Schweizer Filmproduktionen mit. Zur zeit spielt Bader am Theater Orchester Biel Solothurn im «Zerbrochenen Krug» von Heinrich von Kleist (letzte Vorstellung am 11. April).

dukt, das wir sehen und wahrnehmen, steht ein Mensch, der Arbeit geleistet hat», anerkennt Drucker Thomas Rufer. Unser tägliches Arbeiten schafft Wohlstand. Es wird in der Schweiz im Vergleich mehr gearbeitet als in anderen europäischen Ländern: 41,7 Stunden pro Woche, und in manchen Branchen sind es 43. Blickt man in der Geschichte der Schweiz jedoch zurück, so betrug die tägliche Arbeitszeit im Jahre 1875 14 bis 16 Stunden: In der Industrie herrschten harte und gesundheitlich schädliche Arbeitsbedingungen. Es gab auch Kinderarbeit: Zwölf- und Dreizehnjährige begannen um 4 Uhr ihre Schicht, um halb acht gings zur Schule, am Nachmittag zurück in die Fabrik, wo sie mit den anderen bis spät in die Nacht an den Maschinen standen. Trotz der heute viel arbeitnehmerfreundlicheren Regelungen, die ein Mass an Ferien, Pausen und Sicherheitsvorkehren sowie Kündigungsschutz am Arbeitsplatz vorsehen, bleibt die Frage nach unseren eigentlichen tieferen Beweggründen für unsere Arbeit, das tägliche Arbeiten. Ist es des Geldes wegen? Offenbar nicht allein, wie Aussagen von Solothurnerinnen und Solothurnern zeigen. «Selbst wenn ich zehn Millionen bei Euromillions gewänne, würde ich weiterhin als Maler arbeiten», sagt Stefan Pfister. Und der Chef des Erwerbslosen-Projekts Stellwerk, Stefan Guggisberg, meint: «Die Arbeit gibt unserem Leben einen Sinn!» Viele Leute schätzen an der Arbeit zudem die sozialen Kontakte, welche sie durch sie erleben. Dabei geht der soziale Nutzen der Arbeit weit über die realen Begegnungen hinaus: Durch den Beruf sichert und verbessert der Einzelne seinen gesellschaftlichen Status; die Arbeit gibt ihm Achtung und Ansehen. Umso schwerwiegender sind die Folgen einer Arbeitslosigkeit. Neben dem Wegfall ökonomischer Sicherheit mangelt es bei Verlust der Stelle häufig an Lebenssinn – und die Betroffenen erfahren soziale Ausgrenzungen, sie empfinden ihre Situation persönlich als ein Versagen. Diese hohe Bedeutung der Arbeit war nicht immer gegeben: In der Antike galt Arbeit als etwas Unmoralisches. Der freie, unabhängige Mann widmete seine Zeit möglichst vollumfänglich den Belangen der Politik. Die Wende brachte dann die Bibel, welche die Arbeit als Folge der Sünde Evas und der Vertreibung der Menschen aus dem Paradies verstand: «Unter Mühsal sollst du dich ernähren. Im Schweisse deines Angesichts sollst du dein Brot essen.» Entsprechend * lat. «pflücke den Tag», Zitat aus Horaz, Oden I, mit der Bedeutung von «lasse den Tag nicht untätig verstreichen» und «geniesse den Tag»


galt der althochdeutsche Begriff arabeit – abgeleitet aus arvum (Ackerland) und orbu (Knecht) – als Synonym für «Mühsal», «Strapaze» und «Plage». Die Aufklärung sowie die bürgerliche Revolution überwanden diese Einstellung nur scheinbar: Der erblühende Handel und das Handwerk zeigten, dass der Mensch durch Arbeit Eigentum und Reichtum erlangen kann, sie stellten damit die Auffassung, die Standesunterschiede seien gottgewollt, in Frage. Doch weiterhin galt als schlechter, asozialer oder gar sündiger Mensch, wer nicht arbeitete. Und dies gilt – jedenfalls mehr oder minder – bis heute: Arbeit ist in unserer gesellschaftlichen Wahrnehmung ein zentraler Hinweis auf die Tüchtigkeit und die Vertrauenswürdigkeit des Einzelnen. Der lebensbestimmenden Bedeutung der Arbeit wird auch in Art. 23 der UNO-Menschenrechtserklärung Rechnung getragen, wo ein (zwar nicht einklagbares) Recht auf Arbeit statuiert ist. Arbeit wird als Voraussetzung eines menschenwürdigen Daseins verstanden, als Basis des Wohls, des Wohlbefindens des Einzelnen. «Geht man jeden Tag zur Arbeit, bleibt man gesund», findet auch Hans Habegger von der Kehrichtabfuhr. Und dennoch: Trotz der vielen positiven Auswirkungen der Arbeit auf das Individuum und die Gesellschaft sind die Augen nicht davor zu verschliessen, dass auch heute noch Menschen wegen ihrer Arbeit krank werden – körperlich wie auch psychisch: Das Burnout, wie die Erschöpfungsdepression durch Überbelastung genannt wird, ist nur eine von zahlreichen seelischen Erkrankungen, die ihren Ursprung im Druck und im Stress des Joballtags haben. Unsere Leistungsgesellschaft folgt im Kern immer noch der Prämisse «Zeit ist Geld» und stellt damit hohe Anforderungen an die Arbeitnehmenden: sowohl bezüglich ihrer Bildung, der fachlichen Qualifikation wie auch hinsichtlich der Belastbarkeit, Flexibilität, der Teamfähigkeit und permanenten Lernbereitschaft. Glücklicherweise sind sich dessen heute viele Arbeitgeber bewusst und leiten daraus eine soziale Verantwortung ab. «Betrieblicher Erfolg und Shareholder-Value sind nicht isolierte Faktoren – Unternehmungen haben auch die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten», erklärt Patrick Progin, CEO der Centris AG in Solothurn. Sein Betrieb bietet deshalb den Angestellten unter anderem Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung an. Und Martin Häusermann, der die Solothurner Spitäler AG leitet, hebt den Wert des Privatlebens als Ausgleich zum Beruf hervor: «Für meine Mitarbeiter und mich Quellen: Wikipedia: Arbeit (Philosophie)/Sozialpolitik Michael S. Assländer: Bedeutungswandel der Arbeit, München 2005 www.sein.de: Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe, 2010

strebe ich eine gute Work-Life-Balance an.» Arbeits- und Privatbereich sind jedoch nicht für alle wirklich Gegensätze. Das Arbeiten, erläutern zeitgenössische Philosophen (W. Schmid z.B.), präge unser Leben von früh bis spät: Es beginne dies mit der Arbeit an sich selbst, jener an der Familie und seinen Freundschaften, gefolgt von derjenigen als Bürger des politischen Gemeinwesens und der des eigentlichen Broterwerbs.

«Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen!» – Für manche sind das aber keine Gegensätze. Es heisst, viele indigene Völker hätten in ihrem Sprachgebrauch überhaupt kein Wort für die Arbeit. Denn alle Tätigkeiten seien für sie Teil des Lebens, ihres Alltags: das Kochen, das Handwerk, die Jagd, die Ernte, die Kinderbetreuung usw. Heute sind es überwiegend Künstler, die von sich sagen können, ihre Arbeit sei Ausdruck ihres Wesens. Komponist Mario Ursprung stimmt dem zu: «Wenn ich am Flügel sitze und neue Musik entstehen lasse, bin ich nur noch.» Arbeit wird hier Erfüllung, Leben in höchster Form: Sie deckt sich mit den Bedürfnissen der Seele – und ist damit keineswegs mehr eine «entfremdete Tätigkeit», wie einst Karl Marx die moderne Arbeit in seiner Kapitalismus-Kritik nannte. Und dennoch: «Arbeit kann im besten Fall der Selbsterfüllung dienen – vor allem hat sie aber die Existenz zu sichern», wendet sich Ständerat Roberto Zanetti gegen zu idyllische Darstellungen des Arbeitsalltags. Solothurn erwacht. Würde sich aber etwas Elementares ändern, wenn niemand mehr aus finanziellen Gründen arbeiten müsste? Die Region würde am Morgen trotzdem erwachen, mit Leuten, die ihren Tag nicht untätig verstreichen lassen wollen – und an den Haltestellen, vor den Fussgängerstreifen, den Busstationen, auf den Strassen und in den Zügen würden wohl weiterhin viele Leute unterwegs sein. Der Grundsatz «Carpe diem» – im Sinne von nutze den Tag durch sinnvolles Tun – scheint für uns Menschen nicht bloss ein moralisches Gebot zu sein, sondern innersten Bedürfnissen zu entspringen. Daniel Fuchs


Tamara Schüll «Erarbeitetes Glück»


«Träume sollte man leben – aber von ihnen zu leben, ist nicht so einfach.»

Manillio (Manuel Liniger) ist Mundart-Rapper und lebt in Solothurn. 2013 erschien sein bisher erfolgreichstes Album «Irgendwo».


«In unserer Praxis läuft keine Musik – moderne technische Geräte fehlen. Die Schnelllebigkeit in der heutigen Arbeitswelt, die technischen Kommunikationsmittel in ihr, laufen dem menschlichen Bedürfnis nach Zeit für die Zwischenmenschlichkeit oft zuwider. Kunden kommen unter anderem zu uns, weil sie dem Druck, den Belastungen am Arbeitsplatz nicht mehr standhalten. Denn Stress kann körperlich und psychisch krank machen. Deshalb ist es in unserem Beruf besonders wichtig, das Zwischenmenschliche ausreichend zu pflegen und sich für den Menschen Zeit zu nehmen.» Christine Schnyder und Andrea Simmen-Pfister führen seit über zehn Jahren gemeinsam eine PhysiotherapiePraxis beim Cityparkplatz in Solothurn und sind Mitglieder des Schweizer Physiotherapieverbandes «physioswiss».


Chrampfcheib Mathilde starrte mit leerem Blick über die Seite mit den Mathildes Augen die eigentlichen Stützen der Gesellschaft – Todesanzeigen hinweg. Sie konnte es einfach nicht fassen. erhielten lediglich eine Standard-Todesanzeige auf Seite 32. Langsam senkten sich ihre Augen auf die geöffnete Tages- «Das hat man nun davon», dachte die aufgebrachte Witwe, zeitung herab. Sie spürte einen pulsierenden Druck in den «zuerst rackert man sich zu Tode und dann ist man nach Schläfen. Erneut las sie den Text, der unter Ernsts fett ge- einer Woche schon vergessen.» Schubweise stieg Zorn in drucktem Familiennamen samt Jahreszahlen klebte. Sei- ihr auf, wenn sie daran dachte, wie oft sie ohne Ernst ihre ne Firma, der er über drei Jahrzehnte lang treu verbunden Zeit verbringen musste, wenn er, wie so häufig, an Samstawar, hatte doch tatsächlich für die Todesanzeige denselben Wortlaut verwendet, wie für Ernsts Arbeitskollegen Werner, der vor knapp einem halben Jahr von einem Herzstillstand aus dem Leben gerissen worden war. Sie konnte es wirklich nicht fassen. Noch vor ein paar Wochen, beim alljährlichen Weihnachtsessen mit Partner, hatte ihr der acht Jahre jüngere Vorarbeiter versichert, dass es weit und breit wohl kaum einen grösseren Chrampfcheib als ihren Ernst gäbe. «Ernst hat nur ein Hobby und das ist sein Job», hatte der weinselige Mittfünfziger an der Bar gen den Arbeitsplatz seinem Zuhause vorzog. Schmerzlich posaunt und seinem Untergebenen anerkennend auf die erinnerte sie sich an die Sommerferien vor zwei Jahren, als Schultern geklopft. So ein vorbehaltloses Engagement sei sie und Ernst auf eine Woche spanische Sonne verzichten heute eine Ausnahme und Ernsts einwandfreie Haltung mussten, weil unerwartet ein Grossauftrag Sonderschichund Präsenz am Arbeitsplatz ein wahres Vorbild für die ten erforderte, und einmal war gar ein Maschinenschaden Jungen; und ein frisch pensionierter Arbeitskollege ergänz- daran schuld, dass er die Geburtstagsfeier seines jüngete lachend aus dem Hintergrund: «Der gute Ernst ist so be- ren Sohnes verpasste. Es war einfach nicht gerecht. Mathilde blätterte durch den schäftigt, der hat nicht einmal Zeit für ein Burnout.» Und jetzt das: Mit keinem zusätzlichen Wort wurde sein Regionalteil zurück zur Seite mit den Todesanzeigen. «Ein vorbildlicher Einsatz für die Firma in der Zeitung gewür- Jeder ist Arbeiter im Weinberg des Herrn», las sie als feidigt. Unzählige Male hatte sie die vom Firmenlogo gekrön- erliche Einleitung in verschnörkelter Schrift bei der ersten te Todesanzeige Wort für Wort durchgelesen. Zum Glück Anzeige oben rechts. Sie kannte den Verstorbenen nicht. musste Ernst diese dürftigen Zeilen nicht mehr erleben; er Zögerlich krochen ihre Augen zur Zeile «Ernst Bühler 1951hätte sie wohl kaum ertragen können. Wie war so etwas 2014» hinunter. Der Text verschwamm in einem Tränennur möglich? Mathilde schüttelte den Kopf und blätterte nebel. Die Floskel: «Es ist unsere schmerzliche Pflicht», abwesend weiter. Die Welt war schlicht und einfach unge- nahm sie nur verzerrt wahr, den Rest kannte sie auswenrecht. Ein Chrampfer galt in der heutigen Zeit nichts mehr, dig. «Treuer Mitarbeiter», echote es in ihren Ohren. Ja, halt das war früher doch noch anders, davon war sie überzeugt. ein Chrampfcheib, doch dieser Titel war in diesem Moment Tagediebe und Maulhelden schafften es auf die Titelseiten ein schwacher Trost für die verstörte Frau. War dieser Beder Zeitungen und Illustrierten, unermüdliche Arbeiter – in griff wirklich eine Auszeichnung oder gar etwa ein Fluch? Mathilde war sich nicht mehr sicher. Sie schloss die Augen. Auf einmal stand sie mit einem Ruck auf und schob die Reto Stampfli ist 1969 in Etziken Zeitung beiseite. Sie wollte ihrem Ernst ein würdigeres Angeboren und lebt und schreibt in denken erhalten. Mathilde krempelte die Ärmel hoch und der Stadt Solothurn. Er ist Theologe, marschierte in die Küche. Neben dem Spülbecken türmte Philosoph, Autor und Lehrer. Nach sich das schmutzige Geschirr. Sie hatte sich in den ver«Tatsächlich Solothurn» (2009), «Max, der kleine Erfinder» und «Die gangenen Tagen der Trauer ein wenig gehen lassen. Jetzt Schwiegermutter des Papstes» gab es jede Menge Arbeit zu erledigen, bis der nächste erschien 2013 «Weggeschwemmt» Kondolenz-Besuch eintraf. Sie legte unbeirrt los, denn was (Knapp Verlag). www.retostampfli.ch würden die Leute bloss denken, wenn es in ihrer Wohnung aussah wie in einem Saustall?

Bild: ZVG

«Zuerst rackert man sich zu Tode und dann ist man nach einer Woche schon vergessen.»


PUBLIREPORTAGE

Ein ICT-Urgestein in Solothurn Patrick Progin, CEO des Solothurner ICT-Dienstleis- rung dar. Potenzielle Mitarbeitende lassen sich nur ters Centris, weiss, wie man als Arbeitgeber in der schwer zur Übersiedlung von Zürich nach Solothurn bewegen. Region attraktiv bleibt. Wo liegt das Schwerkraftzentrum der schweizerisch- Umso wichtiger ist es, geeignete Anwärter aus dem en ICT-Branche? In Zürich, werden Sie wahrschein- Mittelland anziehen und hier in der Region binden zu lich sagen – und nicht ganz zu Unrecht. Der grösste können. Dazu müssen hiesige Arbeitgeber für ihre Wirtschaftsraum der Schweiz übt auf Firmen der In- Mitarbeitenden gegenüber der überregionalen Konformations- und Kommunikationstechnologie einen kurrenz besonders attraktiv sein. So unterscheidet starken Sog aus. Vielen Solothurnern ist jedoch nicht sich etwa die Centris von den bekannten grossen bekannt, dass in ihrer Region, genauer gesagt in der Arbeitgebern im ICT-Umfeld in der eher familiär geStadt Solothurn selbst, eines der ältesten Unterneh- prägten Arbeitskultur. Zudem orientieren wir uns in men der schweizerischen ICT-Branche beheimatet unserer Strategie nicht an kurzfristigen Quartalserist. Dort, an der Grabackerstrasse am westlichen gebnissen: Weil wir rechtzeitig genügend RückstelStadtrand, steht die Centris AG. Mit 175 Mitarbeiten- lungen machen, können wir schwierigere Perioden den sind wir heute einer der grössten Arbeitgeber der abfedern und reagieren nicht gleich mit einem StelRegion im ICT-Umfeld und gleichzeitig einer der wich- lenabbau. Darüber hinaus investieren wir viel in die Ausbildung tigsten Arbeitgeber der Stadt überhaupt. Hervor ging die Centris aus dem 1947 gegründeten der Belegschaft. Dies schliesst neben WeiterbildunKonkordat der Schweizerischen Krankenversicherer, gen auch die Lehrlingsausbildung mit ein. Weil wir später wurde sie in die Stiftung reso, Rechenzentrum Letzteres als unsere Pflicht als sozialer Arbeitgeber für Krankenversicherung, umgewandelt. Den heuti- sehen, haben wir kürzlich beschlossen, die Zahl der gen Namen trägt unser Unternehmen mittlerweile Auszubildenden im Betrieb zu verdoppeln. Verschieseit über zehn Jahren. Seit der Gründung haben wir dene Sportprogramme und die Förderung sportlicher uns von einer reinen Statistikabteilung zu einem Interessengemeinschaften dienen der Gesundheit modernen ICT-Dienstleister für Kranken- und Unfall- der Mitarbeitenden. Und schliesslich kommt dank versicherer gewandelt. Zahlreiche Versicherungen Anlässen und gemeinsamen Aktivitäten auch das nehmen diese Services in Anspruch, sodass heute Zwischenmenschliche nicht zu kurz. beispielsweise die Krankenkassenrechnungen von All diese Massnahmen der Centris haben einen Zweck: 1,5 Mio. Versicherten in der ganzen Schweiz in unse- Wir möchten eine attraktive Arbeitgeberin sein, die hier in der Region Arbeitsplätze schafft. Dass uns ren Systemen verarbeitet werden. Aufgrund des guten Geschäftsgangs sind wir laufend dies auch gelingt, zeigt die Statistik: Zehn Jahre auf der Suche nach neuen Mitarbeitenden, um die bleiben unsere Mitarbeitenden im Durchschnitt im anstehenden Projekte zu meistern. Dazu benötigen Unternehmen, und zwei Drittel unserer Belegschaft wir einerseits reine ICT-Fachkräfte, mehr noch aber stammen aus der Region. Spezialisten mit ausgewiesenen Kenntnissen in der Kranken- und Unfallversicherungsbranche. Doch aufgrund der eingangs beschriebenen Anziehung der grossen Wirtschaftsräume stellt die Rekrutierung von Fachkräften für mittelständische Unternehmen in der Region oftmals eine eigentliche HerausfordeHa Nhin Süess Leiterin Kommunikation

www.centrisag.ch


«Wenn man jeden Tag zur Arbeit geht, bleibt man gesund. Es ist schön, für einen guten Zweck – für die Sauberkeit unserer Stadt – unterwegs zu sein.»

Hans Habegger arbeitet seit 12 Jahren beim Werkhof Solothurn; seit 7 Jahren ist er als Belader der Kehrichtabfuhr tätig.


«Strom, so meinen viele Leute, komme einfach aus der Steckdose. Als Direktor des grossen Energieversorgers AEK weiss ich aber um die Komplexität, die grosse Arbeit, die hinter der täglich ins Haus gelieferten Elektrizität steckt. Zudem stellen sich der Branche heute die grössten Herausforderungen seit 100 Jahren: Wir haben nicht einfach nur die Energieversorgung zu sichern, sondern auch die Umwelt zu schonen – und wir müssen wirtschaftlich produzieren, günstig sein. Um all das bewältigen zu können, braucht es Innovationskraft und viel Engagement. Die Arbeit hält eine Gesellschaft als Ganzes fit. Durch sie haben Menschen soziale Kontakte, erhalten immer wieder Denkanstösse – und damit eine grössere Zufriedenheit.» Walter Wirth ist seit 14 Jahren in der AEK Solothurn tätig; vor 5 Jahren übernahm er ihre Leitung. Das Energieversorgungsunternehmen beschäftigt 230 Mitarbeiter, davon sind 37 Lernende.

«Manchmal erzählen mir Patienten ihre Lebensgeschichten. Höre ich zum Beispiel von einer Frau die Schilderungen ihrer Kriegserlebnisse, ihrer Kindheit im Dorf während politischer Kämpfe, spüre ich ihr Vertrauen mir gegenüber. In solchen Momenten bin ich dankbar, dass ich als Hausärztin andere Menschen begleiten darf. Leider ist das Berufsleben nicht für alle befriedigend: Manche Leute kommen zu mir, weil sie die Arbeit krank gemacht hat.» Dr. med. Barbara Steinemann-Häni ist Hausärztin in der Gemeinschaftspraxis Dornacherplatz in Solothurn. Fünf Ärztinnen und Ärzte sind dort in den folgenden Bereichen tätig: Hausarztmedizin, Dermatologie, Gynäkologie, Chinesische Medizin und Medizin mit psychotherapeutischem Schwerpunkt.


Bild: David Oreiro, www.sichtfeld.ch

«Wir arbeiten und gestalten nicht allein nur mit dem Kopf, sondern auch mit unseren Händen. Das sich stetig verändernde Medium der visuellen Kommunikation war ursprünglich eine Handwerkskunst und kann mit unserem Beitrag noch heute in dieser einmaligen Form erschafft werden.» Arthur Fischbach ist gelernter Schriftsetzer und einer der Mitbegründer der Satzwerkstatt in Solothurn. Die Satzwerkstatt wird mit grosser Hingabe von einem Team betreut und setzt sich für die Erhaltung und Weitergabe dieses Handwerks ein. www.satzwerkstatt.ch


Jürg Trussardi «hands in work»


Vom Wert der Arbeit

Bild: ZVG

Es ist 5 Uhr 59 – das Lokalradio weckt mich aus dem Schlaf – es ist werktags. An Samstagen oder am Sonntag braucht es den Radiowecker nicht, da erwache ich selbst um 6 Uhr. An Werktagen aber muss ich ja sicher sein, dass ich um 6 Uhr aufstehe, deshalb ist der Wecker auf 5 Uhr 59 eingestellt. Das ist eben Präzision. Die liegt uns Solothurnern, und natürlich auch den Solothurnerinnen, halt im Blut. Und mit dieser Präzision beginnen wir unseren Arbeitstag. Sie begleitet uns zur Arbeit, während der Arbeit, nach der Arbeit, bei den Arbeitspausen und natürlich auch nach «10 vor 10» wieder beim Einschlafen. Mit der Präzision im Blut verwirklichen wir uns bei der Arbeit. Für uns ist deshalb Arbeit nicht nur einfach der Produktionsfaktor der Ökonomen, für uns Solothurner ist es mehr. Es ist ein Teil von uns selbst. In Solothurn ist es dazu der präzise Teil unseres Lebens. Wir wissen das, schliesslich reflektieren wir uns ja selbst. Das hat uns der Philosoph Descartes verständlich erklärt. In Ableitung seines Lehrsatzes sind wir versucht zu sagen, ich arbeite, also bin ich. Das sind nicht einfach Leerformeln und schöne Sätze. Arbeit ist ein Teil des Menschen, mit ihr bringt er sich selbst in die wirtschaftlichen Abläufe ein. Sie ist deshalb nicht einfach «human capital», sondern ein Teil der eigenen Persönlichkeit und so besonders schützenswert. Arbeit kann Leistung aus Muskelkraft oder Hirnleistung sein, kunstvolle Gestaltung oder Wiedergabe einfacher Abläufe, Kreativität oder Kopieren. Meistens aber eine Kombination von allem. Sie ist eine Charaktereigenschaft des Menschen und wiedergibt seine innere Einstellung. Durch eine sinnvolle Tätigkeit findet der Mensch sich selbst und erbringt der Gemeinschaft einen Nutzen. Gleichzeitig ist sie aber auch die Grundlage für die Absicherung der eigenen Existenz. Die angeborene gegenseitige Hilfestellung ist neben den menschlichen Gefühlen der Ursprung unseres ausge-

Jonas Motschi ist 1958 geboren und Volkswirtschafter (lic. rer. pol.). Seit dem Jahre 2001 steht er als Chef dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Solothurn vor. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern, die mittlerweile fast erwachsen sind. Jonas Motschi wohnt in Oberbuchsiten. www.awaso.ch

prägten Sozialverhaltens, auf dem auch das Urvertrauen basiert. Ab der Geburt hängt davon unsere Überlebensfähigkeit ab. Jeder Mensch hat Bedürfnisse. Seit Urzeiten befriedigt er diese indem er etwas tut. Hunger stillt man durch Essen, das man zuerst beschaffen und zubereiten muss. Das Gleiche gilt fürs Trinken und um sich gegen Gefahren und Ungemach zu schützen. Die Arbeitsteilung ist eine Form des Zusammenlebens und des gegenseitigen Profitierens

«Durch eine sinnvolle Tätigkeit findet der Mensch sich selbst und erbringt der Gemeinschaft einen Nutzen.» vom Können des anderen. Ein Geben und Nehmen, dessen Regeln wir in einer echten Demokratie frei gestalten können. Wenn jede Person ihre Existenz in einer leistungsfähigen und innovativen Wirtschaft mit einer ihren Neigungen und Fähigkeiten angemessenen Arbeit sichern kann, dann haben wir eine vollkommene Stufe des Zusammenlebens erreicht. Diese Form des Miteinanders fordert vom Einzelnen, sich eigenverantwortlich für deren Erreichung einzusetzen. Wir Solothurner und Solothurnerinnen besitzen Präzision. Wir fertigen sehr genaue grosse Teile, aber auch solche im Mikro-µ-Bereich. Wir haben die Genauigkeit der Zeit im Griff und fertigen Ersatzteile des Menschen mit grösster Perfektion. Wir besitzen ein hohes Mass an Eigenverantwortung und Arbeit ist ein Stück von uns selbst. Der Mensch in Solothurn kennt den Nutzen der Arbeit. Er erbringt mit ihr Produkte und Leistungen mit Weltruf. Er geniesst das Werk seiner Arbeit und freut sich, wenn andere dessen Nutzen auch erkennen und loben. Der Mensch in Solothurn bleibt mit dem Werk seiner Arbeit aber bescheiden. Eine Tugend eben! – Mag man denken. Erträgt die Zeit der schnellen News aber noch Tugenden?


«D’VEBO BRUCHTS!» Von der Idee zur erfolgreichen Marke. Das sind auf einen kurzen Nenner gebracht fünfzig Jahre VEBO. Die «Produkte» der Genossenschaft aus dem Kanton Solothurn sind Dienstleistungen, welche die Eingliederung von Menschen mit Behinderung fördern und im Auftrag der Invalidenversicherung und der Kantone erbracht werden. Wertschätzung = Wertschöpfung durch Produktion Im Verständnis der VEBO Genossenschaft steigert die Wertschöpfung durch Produktion den Selbstwert der Mitarbeitenden, die Anerkennung durch die Kunden und die Wertschätzung der Gesellschaft, welche weniger Solidarität leisten muss. Im Wohnen und in den Tagesstätten verstehen wir Produktion als Tätigkeit ohne Hilfebedarf. Rund die Hälfte aller Erträge stammt aus der Produktion der Werkstätten. Diese Einnahmen entlasten die Gesellschaft in erheblichem Masse. Produkte zur Förderung der Eingliederung Die andere Hälfte der Erträge stammt aus Leistungsverträgen mit IV und Kantonen zur Förderung der Eingliederung. Die Produkte in diesem Bereich lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Im Auftrag der Invalidenversicherung • Die Integrationsmassnahmen (inkl. Frühintervention) der IV • Die Beruflichen Massnahmen der IV Im Auftrag der Kantone • Die Werkstätten • Die Wohnheime • Die Tagesstätten

VEBO GENOSSENSCHAFT

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Werkhofstrasse 8 4702 Oensingen Telefon 062 388 35 35 Telefax 062 388 35 45 www.vebo.ch mail@vebo.ch


«Mein Arbeitstag als Zauberkünstler beginnt mittags zu Hause, wo ich mich vor meinen Wühltisch mit Haushaltsgegenständen und Spielzeugen stelle: ‹Wie kann ich diese Salatschüssel oder den Kartoffelschäler in die Show einbauen?›, frage ich mich dann. Wenn ich Tricks vorführe, muss etwas Lustiges dabei sein. Vor Jahren stand ich vor der Wahl, als seriöser Zauberer oder als komischer Zauberer aufzutreten, und ich entschied mich für das Zweite. Seither habe ich selber mehr Spass bei meiner Arbeit, was ich schätze – und auch die Zuschauer haben etwas zu lachen.» Erino ging mit 22 als Zauberer zum Zirkus. Nach 5 Jahren beim «Bauer», «Apollo», «Viva» und «Olympia» machte er sich selbstständig und tourte quer durch Europa. Im Jahre 1979 wurde er an der Zauberer-WM Vizeweltmeister und gewann am Magierkongress in Monte Carlo den 1. Preis.


Roland Wittwer «Vielen Dank Vater für Deine Arbeit»


«Arbeit ist für mich nicht nur meine berufliche Tätigkeit in der Bank, sondern heisst für mich auch, an mir selber zu arbeiten und mich weiterzuentwickeln. Das kann aufwendig und anspruchsvoll sein. Aber ich tue es gerne, weil sowohl mein Umfeld als auch ich nachhaltig davon profitieren können.»

Stefan Huber ist seit 11 Jahren Leiter der Berner Kantonalbank in Solothurn. Die BEKB bietet ihre Dienstleistungen im Kanton Solothurn mit rund 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 5 Niederlassungen an.


«Der schönste Wochentag ist der Montag: erholt stürze ich mich mit purer Lust auf Arbeit in die Woche. Alles, was ich im Leben mache, tue ich mit Leidenschaft. Als Geschäftsführer ist es mir deshalb besonders wichtig, die Passion für das Bauen, das schöne Bauhandwerk, auch an die jüngere Generation weiterzugeben.» Christoph Müller ist Geschäftsführer der Marti AG Solothurn, die eine von rund 80 Bauunternehmungen der Marti Holding AG ist. Das 75-jährige Unternehmen umfasst selber mehrere Firmen (für Hochbau, Tiefbau, Spezialtiefbau, Haustechnik, Umwelttechnik, ein Kies-, ein Beton- und ein Belagswerk).


«Familienspirit ist uns wichtig! Unser Betrieb ist eingebettet in die Tradition des Schweizer Familienunternehmertums. Daraus ergibt sich eine Grundhaltung: Wir sind nicht Manager, sondern Patrons – im Gegensatz zu manchen internationalen Firmen, die in Zug ihr Headoffice eröffnen. Korrektes Unternehmertum verlangt vor allem Respekt gegenüber den Arbeitnehmern: Es ist ihnen Sicherheit zu kommunizieren, die Zielsetzungen und die Prozesse in der Firma müssen für sie nachvollziehbar sein. Zudem sollten sie Spass an der Arbeit haben. Erfolge im Betrieb sind der Verdienst aller – und deshalb auch gemeinsam zu feiern. Das Emotionale darf in einer Unternehmung nie zu kurz kommen: Arbeit kreiert immer Gefühle – und dazu gehört manchmal auch Ärger. Und auch dies muss man gemeinsam durchleben; sind meine Mitarbeiter ständig still, bin ich kein guter Chef. Sie sollen mir immer sagen können, wenn sie unzufrieden sind.»

Hugo Mathys ist CEO und Verwaltungsratspräsident der Mathys AG in Bettlach. Das Unternehmen entwickelt und produziert Produkte für den künstlichen Gelenkersatz, synthetisches Knochenersatzmaterial und ist seit kurzem ebenso im Bereich SportOrthopädie tätig; Mathys AG besitzt Tochtergesellschaften in 11 Ländern.


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Stefan Pfister führt in 5. Generation das Familienunternehmen Pfister Maler und Gipser AG in Solothurn. Zu den Referenzen des 10-Mann-Betriebes gehören unter anderem die Arbeiten an der Franziskaner Kirche, dem Kunstmuseum und der Jugendherberge.

Auszug Kundenliste Nationale Kunden Bell-Gruppe Bell Schweiz AG Huba Control DJ Antoine McDonald‘s Regionale Kunden Suteria Chocolate AG BKS AG Jowissa Uhren AG Hofer Confiserie Mensch Solothurn

«Wir sind eigentlich moderne Höhlenmaler – insbesondere dann, wenn wir verrusste Wohnungen renovieren. Ich schätze meine Arbeit sehr, auch der sozialen Kontakte wegen. Selbst wenn ich zehn Millionen bei Euromillions gewänne, würde ich weiterhin als Maler arbeiten – dann aber vielleicht etwas mehr Ferien machen.»

www.olai.ch


Zora Brändle «Traumfabrik»


Benedikt Roth «Schicht»


Martin Scheidegger ist gelernter Schrift- und Reklamegestalter und arbeitet seit Februar 2013 beim dem Unternehmen «sowas» in Biberist, das auf Gestaltung, Werbetechnik und Präsentation spezialisiert ist.

«Ich weiss am Morgen nie, was mich bei der Arbeit erwartet. Als ich einmal ein altes, französisches Rennauto beschriften durfte, war ich sehr glücklich. Nach Feierabend wartete dann aber auf mich wieder mein alter, rostiger Suzuki.»


«An unserem Standort Solothurn arbeiten Schweizer, Deutsche, Amerikaner, Engländer, Chinesen und Brasilianer. Diese Vielfalt ist unser Vorteil und hat für mich eine grosse Qualität. Sie lohnt sich auch ökonomisch: Menschen unterschiedlichen Geschlechts und Alters, aus diversen Kulturen und mit unterschiedlichen Charakteren bringen verschiedene Ansichten und Wahrnehmungen in einer Unternehmung zum Tragen. Es erhöht sich damit die Chance, in einer betrieblichen Frage, für ein Produkt, eine Strategie usw. die allerbeste Lösung zu finden. Aus dem gleichen Grund ist unser Unternehmen auch bestrebt, den Frauenanteil intern zu erhöhen – bis hinauf in die Chefetage. Denn Frauen haben ein anderes Selbstverständnis als Männer: und damit andere Vorgehens- und Arbeitsweisen. Beteiligt man Frauen an Entscheidungen, werden zusätzliche Aspekte beleuchtet – die sonst einfach verloren gehen würden. Studien belegen es: Gemischte Teams sind erfolgreicher.» Ute Lepple ist VR-Präsidentin der Robert Bosch AG und ausserdem für die kaufmännische Leitung des Produktbereichs Zubehör bei Bosch Power Tools verantwortlich. In Solothurn liegt die weltweite Verantwortung für dieses Geschäft.


«Solange ich mit Freude arbeite, ist mir auch der weite Arbeitsweg von Rothrist nach Langendorf nicht zuwider. Meine Aufgaben in der Migros sind sehr abwechslungsreich: Morgens fahre ich jeweils die 35 Kassen elektronisch herauf, damit das Center online ist und die Kunden bezahlen können. Dann plane und instruiere ich viel, stehe am Kundendienstschalter, gebe Auskünfte, nehme Warenretouren und Reklamationen entgegen. Bei einem unverhofften Kundenansturm wechsle ich selber an eine der Kassen. Meine Arbeit im ‹Ladedorf› gibt mir einen Lebensinhalt: Es wäre nicht meine Sache, den ganzen Tag untätig herumzusitzen!» Renate Fluri ist seit 5 Jahren Teamleiterin Kasse/Kundendienst in der Migros Ladedorf in Langendorf. Das Einkaufscenter wurde 1977 in den Räumen der Uhrenfabrik Lanco eröffnet.


«Menschen bei Bränden und Katastrophen zu helfen, ist erfüllend, aber auch sehr anspruchsvoll: wenn zum Beispiel nach einem Autounfall die Beine des Lenkers eingeklemmt sind. Oder wenn bei Hochwasser Möbel an der Kellerdecke schwimmen, ist man ziemlich gefordert. Gemeinnützige Arbeit ist und bleibt unentbehrlich: Es braucht Leute, die dazu bereit sind.»

Luis Fonseca ist nebenamtlich Major der Stützpunktfeuerwehr Derendingen. Auf seiner Webseite appelliert er: «Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr, drum geh auch Du – zur Feuerwehr! Denn die Hölle ist, wenn man niemanden hat, der einem hilft.»


«Meine Dienste als Medium sind für mich nicht eine Arbeit – sondern vielmehr eine Berufung, die aus dem Herzen kommt. Sie entstand, als ich 17 war und meine Schwester starb. Wir hatten eine sehr starke Bindung und nach ihrem Tod sprach ich oft zu ihr. Jahre später wollte ich mehr über solche Verbindungen mit dem Jenseits wissen – und liess mich bei internationalen Lehrern zu einem Medium ausbilden. Heute nehme ich in meiner Praxis für Kunden Kontakte mit Verstorbenen auf – weil ich finde, dass jeder Mensch ein Recht auf eine solche Kommunikation hat. Sie hilft, Fragen zu klären, die zu Lebzeiten offen geblieben sind: Das kann ein Heilungsprozess sein.»

«Ich arbeite während der Woche von 5.15 bis 19 Uhr, aber ich habe das selber so gewählt – und Strategien entwickelt, um den Stress, wenn mir dieser zu viel wird, abzufedern. Auch hilft mir dabei mein gutes Verhältnis zu meinen Mitarbeitern. Trotz 11 Angestellter sind wir ein familiärer Betrieb geblieben. Gewiss – in der Schweiz hat heute die Berufswelt einen zu dominanten Stellenwert. Ich empfinde aber meine tägliche Arbeit als etwas Positives. Dank ihr habe ich wertvolle Kontakte zu Menschen: mit Kunden und mit anderen. Es sind einige private Freundschaften entstanden – und ich lernte durch meinen Job auch meine grosse Liebe kennen.»

Bild: Nadine Schwaller, www.moi-visagiste.ch

Adrian Schreier ist Geschäftsführer der Schreier AG Horriwil. Das von seinem Vater gegründete Familienunternehmen bietet nebst Leistungen im Sanitär- und Heizungsbereich auch BadezimmmerUmbauten und Badezimmer-Gestaltungen, Spenglereiarbeiten, Kernbohrungen und Flüssigkunststoffbeläge an.

Martina Kohler Lang hält ihre Sitzungen in Oberdorf in ihrem hellen Praxisraum ab. Nebst Kontakten mit Toten bietet sie auch Energiebehandlungen an. www.jenseitskommunikation.ch


«Muss ich auf dem Arbeitsweg durch Menschenmengen gehen, in einer Stadt etwa oder auf der Zugsreise, bekomme ich Platzangst. Mit der Unterstützung von Fachleuten versuche ich, diese zu überwinden und endlich eine Lehrstelle zu finden. Das Schönste wäre, wenn mich jemand in diesem Heft sähe und mir eine solche als Fachfrau Kinderbetreuung anbieten würde.» Tamara Lässer ist seit über einem Jahr auf Lehrstellensuche und machte Schnuppereinsätze in verschiedenen Berufen. Dank zwei mehrwöchigen Praktiken in einer Krippe lernte sie das Arbeiten mit Kindern kennen. Frau Lässer möchte den Beruf als Fachfrau Betreuung EFZ erlernen.

«Viele sagen: ‹Ig muess go schaffe›. Aber Arbeit ist keine Strafe, sondern etwas Positives. Sie stärkt das Selbstwertgefühl und gibt unserem Leben einen Sinn. Das Bier am Freitagabend schmeckt einfach besser, wenn man die ganze Woche über gearbeitet hat: Es ist dann eben das Feierabend-Bier – und deshalb etwas ganz Besonderes. Als Leiter des Stellwerks, das Erwerbslosen bei der Integration auf dem Arbeitsmarkt hilft, habe ich Glücksmomente, wenn einer unserer Teilnehmer ins Büro platzt und begeistert verkündet: ‹Hey, i ha dä Job! I ha die Stöu übercho!› Zu den erfüllendsten Erlebnissen bei meiner Arbeit gehören die positiven Entwicklungen in den Einstellungen unserer Teilnehmer: Manche kommen mit Widerständen zu uns, weil sie ihr RAV-Berater ins Stellwerk geschickt hat. Am Ende unseres Programms aber sind sie dann begeistert: Weil sie merken, dass wir ihnen nichts vorschreiben wollen, sondern sie zum Denken anregen und ihnen wertvolle Anstösse geben, sich mit den möglichen Wegen zur Erreichung ihres Berufsziels auseinanderzusetzen.» Stefan Guggisberg gründete vor 15 Jahren das Erwerbslosen-Projekt Stellwerk und baute es mit grossem Einsatz auf. Heute ist er Geschäftsleiter der Stellwerke Solothurn, der Schreibwerkstatt und der Praktikawerkstatt.


Franz Anatol Wyss «Mann mit Axt»


Glücksrezept für Arbeitstiere Gäbe es ein Rezept für glückliches Arbeiten, so hätte es drei Zutaten: 1. Tue das, was dir Spass macht. 2. Tue das, was du kannst und fördere es. 3. Verdiene damit Geld und entwickle deine Stärken, Talente und Begabungen weiter. Die Reihenfolge ist relevant, denn sie zeigt die Prioritäten. Fangen wir vorne an: Tun Sie das, was Ihnen Spass macht? Gehen wir davon aus, dass Sie einen Beruf gewählt haben, der Freude macht. Sie finden eine entsprechende Stelle und arbeiten, es macht Spass und Sie sind glücklich. Das motiviert. Sie sind voller Energie, eine ausgezeichnete Arbeitskraft, fachlich interessiert, fröhlich, freundlich und beliebt. Das fällt auf. Und es dauert nicht lange und Sie bekommen mehr Verantwortung, schwierigere Aufgaben. Weiterbildung steht an. Und natürlich gibt es auch mehr Lohn. Das ist prima. Es kommt zwar mehr Büroarbeit dazu und das ist nicht unbedingt das, was Sie am liebsten tun. Aber man kann nicht alles haben. Und wenn man weiterkommen will, muss man halt manchmal in einen sauren Apfel beissen, nicht wahr? So machen wir denn unseren neuen Job mit mehr Verantwortung, mehr Lohn, mehr Arbeitszeit, mehr Belastung. Es ist jetzt nicht mehr genau das, was uns einst glücklich machte, was uns so gefiel an unserem Beruf. Es ist jetzt ... anders. Aber es besteht Aussicht auf noch mehr Verantwortung, noch mehr Lohn, noch mehr Weiterbildung. Wir werden gefördert und befördert. Das schmeichelt uns. Da drückt man schon mal ein Auge zu. Zwar sollten wir uns jetzt fragen: Tue ich überhaupt noch das, was ich kann und will? Aber wir schauen da lieber nicht so genau hin. Bauchgefühl? Nein danke, das beunruhigt. Schauen wir lieber voraus in die Zukunft. Es wird alles besser, wir müssen nur durchhalten. Wir wollen doch weiterkommen. Nächste Weiterbildung. Und Sie sehen schon, wo es hinläuft: Wir entfernen uns mehr und mehr von dem, was uns Spass macht. Und nicht

Bild: ZVG

Fredi Steinacher ist in Österreich (Steiermark) aufgewachsen. Ursprünglich gelernter Schreiner, stand er mit der Band «Sommerwind» jahrelang als Musiker und Sänger auf der Bühne. Heute vermittelt er als Mitinhaber des Stellenvermittlungsbüros Seeland Job AG anderen Menschen Arbeit und lebt mit der Familie in Aarberg.

nur das. Wenn wir nicht aufpassen, entfernen wir uns auch von dem, was wir können. Wir entfernen uns von unserer Kernkompetenz, von unserem Talent, von unserer Begabung. Irgendwann unterwegs auf diesem Weg än-

«Es kommt nicht von ungefähr, dass viele Menschen irgendwann nach 40 innehalten und sich fragen: Tue ich eigentlich das, was mir Spass macht?» dern sich – fatalerweise oft unbemerkt – die Prioritäten. Es geht jetzt nur noch ums Geldverdienen. Nicht deshalb, weil wir unsere Einnahmen um jeden Preis optimieren wollen, sondern deshalb, weil wir keine andere Motivation mehr haben. Denn Spass macht es längst keinen mehr. Wir können zwar leisten, was gefordert wird, aber wir können es nicht besser als andere. Wir sind mittelmässige Massenware. Die Anerkennung stirbt uns weg. Die der anderen, die wir einst erhielten, weil wir gut waren, weil es Spass machte, weil wir glücklich waren. Vor allem aber stirbt uns die Anerkennung für uns selber weg. Was bin ich denn? Eines von zahllosen Arbeitstieren in Massenproduktionshaltung? Abgearbeitet, ausgelaugt, unzufrieden. Es kommt nicht von ungefähr, dass viele Menschen irgendwann nach 40 innehalten und sich fragen: Tue ich eigentlich das, was mir Spass macht? Fördere ich das, was ich kann? Wenn ich das täte, liesse sich damit der Lebensunterhalt verdienen? Vielleicht kommen die Fragen erst dann, wenn wir erschöpft und unglücklich sind. Das ist egal. Sie kommen nie zu spät. Jede Erfahrung ist wertvoll. Jede Vision ist es wert, geprüft zu werden. Und seien Sie versichert: Wenn Sie tun, was Ihnen Spass macht und was Sie beherrschen, wenn Sie Ihre Talente einsetzen können, dann kommen Lohn und Anerkennung von allein. Vertrauen Sie sich, es lohnt sich.


«Unsere Aufgabe im Roten Kreuz ist es, ältere Menschen und Menschen mit einer Behinderung zu unterstützen und Freude in ihren Alltag zu bringen. Die Arbeit ist für uns auch eine persönliche Bereicherung – und ein Ausdruck unserer Lebenseinstellung.»

Katharina Simonet, Esther Weitnauer, Olga Probst, Ursula Schwarz, Vanessa Saturno und Mario Wüthrich arbeiten beim Schweizerischen Roten Kreuz Solothurn. Die Regionalstelle bietet Fahrdienste, Notrufsysteme, Besuchsdienste, Ergotherapie und Fortbildungen in den Bereichen Pflege und Betreuung an.

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«Du wirst staunen – und dein Mund wird Augen machen!»

«Betrieblicher Erfolg und Shareholder-Value sind nicht isolierte Faktoren – Unternehmungen haben auch eine soziale Verantwortung: Sie müssen nachhaltig Arbeitsplätze schaffen, für ein gutes Arbeitsklima sorgen, die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter gewährleisten. Motivierte Arbeitnehmer sind der Garant für unternehmerischen Erfolg. Das ist gewiss ein altes, bewährtes Rezept – aber in der heutigen Arbeitswelt wird es oft zu kurzsichtig und leichtfertig über Bord geworfen. Unserer Centris AG ist es gerade deshalb ein Anliegen, die Aus- und Weiterbildung ihrer Belegschaft zu fördern, die Angestellten über die Vorgänge im Betrieb transparent zu informieren und ihnen Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung zu bieten. Wir schaffen weitere Stellen und fördern kontinuierlich den IT-Nachwuchs – davon wird auch die Region als Ganzes profitieren.»

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Patrick Progin ist CEO der Centris AG in Solothurn. Das Unternehmen bietet Krankenund Unfallversicherern modernste IT-Dienstleistungen an und verwaltet die Daten von 1,5 Millionen Versicherten in der Schweiz.


«Bei meiner Arbeit im Spital spüre ich täglich die grosse Gemeinschaft von Leuten, die bereit sind, Mitmenschen zu helfen. Gerade unser Wissen, dass wir selber auch schon als Patient im Spital waren oder jederzeit in ihm aufwachen könnten, bildet eine zentrale Motivation bei unserer Arbeit. Für meine Mitarbeiter und mich strebe ich eine gute WorkLife-Balance an: Neben Beruf sollte Privates genügend Raum haben.» Martin Häusermann ist seit 2013 CEO der Solothurner Spitäler AG, die rund 3‘500 Mitarbeiter beschäftigt. Der gebürtige Basler leitete vorher während 4 ½ Jahren den Betrieb des Kantonsspitals Aarau.


Josef Maushart ist CEO der Fraisa-Gruppe. Das Bellacher Familienunternehmen produziert Zerspanungswerkzeuge zur Metallbearbeitung und gehört mit rund 500 Mitarbeitern weltweit zu den führenden Herstellern der Branche.

«Arbeit entspringt einem Bedürfnis, das sicherlich schon die Jäger vor 300 000 Jahren hatten: nach Sinngebung, Verantwortung und Teamerfahrung. Man will der Familie Nahrung und Kleider nach Hause bringen – und allein kann man ja auch keine Mammuts jagen.»


Pascal Hegner «arbeit – zeit – vergänglichkeit»


Simone von Roll lebt in der Solothurner Altstadt mit ihrem Ehemann, ihren Söhnen Robert (7-jährig), Mathéo (3) und Nicolas (1) sowie ihren Töchtern Anna (9) und Emilie (5). Einmal pro Woche führt die lizenzierte Psychologin für kantonale Behörden verkehrspsychologische Abklärungen durch.

«Als Mutter von fünf Kindern habe ich stets Arbeit. Obschon ich diese anspruchsvolle Aufgabe zuweilen als Druck empfinde, erlebe ich meinen Einsatz für die Familie als sinnvoll und befriedigend. Mit meinen Kindern zu spielen, in ihrer Nähe zu sein, etwas mit ihnen zu unternehmen, sie zu spüren – einfach mit ihnen zusammen zu sein – das ist das Schönste in meinem Leben. Ich wünsche allen Menschen, dass sie trotz Belastungen Freude an ihrer Arbeit haben.»


Liebe Arbeit Du Kraft des Menschen, des Tieres. Wenn man Dich geschafft hat, ist man froh oder Du bist fehlerhaft und dann droht uns die Gefahr. Du wirst bewertet, in die Schublade gesteckt, wegen Dir leckt man die Füsse, dein Intellekt versteht nicht jeder. Arbeit. Du Fähigkeit. Nicht zu jedem fühlst Du Dich hingezogen, machst manchmal einen Bogen um solche, die Dich nicht würdigen, solche, die Dich benutzen für Geld und Sicherheit. Du Arbeit, kann ich Dich was fragen? Was wenn andere sagen, was man soll? Wenn eine ihren Körper verkaufen muss, und sie sagt, es ist Schluss und trotzdem weitermachen muss, weil ihre Familie Geld braucht und sie wollte doch gar nicht hierhin. Arbeit. Lose hängst Du rum oder wartest stumm auf die Antwort der geschriebenen Briefe. Tausendfach hast Du Dich beworben, bist gestorben vor Enttäuschung bei jeder Absage. Es tut mir leid. Arbeit Du Geber. Die Lage ist nicht immer gut, wegen der Krisen der Wirtschaft, doch wissen wir, dass Du Nahrung der Feindschaft bekommst. Du bist die Bank der Waffen, alle gaffen auf den Blick, damit wir strikt nicht mitbekommen, was für Affen wir sind. Arbeit Du Lust am Tun. Leidenschaftlich erfüllt man Deine Wünsche und Ideen, Dein Durst nach Leben ist unermesslich, das Geben erfüllt Dich mit Glück, dieses Stück Gefühl möchtest Du Arbeit uns schenken. Im Gedenken an Menschen, die auf dem Müll nach Dir suchen müssen. Arbeit. Du Feld der Möglichkeiten, Du bist ein Zwang oder im Einklang mit uns Menschen, Du bist pflegend lieb oder unbezahlt egoistisch. Ein Trieb in uns, bist Du Arbeit, ohne Dich würden wir Zeit als Feind empfinden, denn wir brauchen etwas zu tun. Nun reise weiter, sei fair und gut, habe Mut, denen zu helfen, die Dich brauchen und gehe fort von dort, wo Mord und übergrosser Reichtum auf Kosten anderer das Ziel ist. Liebe Grüsse Sarah Weya

Sarah Weya «Brief an die Arbeit»


«Als Lernende hat die Arbeit noch eine etwas andere Bedeutung als im späteren Berufsleben. Arbeit bedeutet während der Lehrzeit, Erfahrungen zu sammeln, sich fachlich auszubilden und Selbstständigkeit zu erlangen. Besonders wichtig bei meiner Ausbildung ist der Kontakt mit unseren Kunden – auch dieser will gelernt sein. Er ist ein besonders interessanter Aspekt meines Berufes und war einer der Gründe, wieso ich schon als Kind wusste: Ich will einmal auf einer Bank arbeiten. Zu Beginn der Lehre musste ich mich zuerst einmal in der Regiobank zurechtfinden und die vielen Mitarbeiter und unterschiedlichen Bereiche kennen lernen. Schon bald jedoch entwickelten sich auch Freundschaften. Oftmals verbringen wir Lernende auch den Mittag gemeinsam.»

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Livia Studer ist im zweiten Ausbildungsjahr zur Kauffrau. Während der dreijährigen Lehre in der Regiobank Solothurn AG wechselt sie alle vier Monate die Abteilung, um so alle Bereiche des Bankgeschäfts kennen zu lernen. Die Regiobank Solothurn AG beschäftigt rund 120 Mitarbeitende. Besuchen Sie uns in: Biel/Bienne J. Renferstrasse 52, T 032 328 28 28 Hägendorf Industriestrasse Ost 7, T 062 209 09 09

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Beruf – Laufbahn – Image

Andrea Hamidi

«Trotz meiner IV-Rente arbeite ich 50%: nicht des Geldes wegen, das ich bei meinem Teilzeitjob zusätzlich verdiene – sondern, weil ich einen guten Chef habe und die vielen sozialen Kontakte am Arbeitsplatz schätze. Bereits die morgendliche Busfahrt dorthin ist von herzlichen Bekanntschaften und tollen Gesprächen geprägt.» Lotti Mathys ist seit 1988 IV-Rentnerin. Sie arbeitet jeden Morgen in der Solodaris-Werkstatt Weissenstein. Bis zur ihrer Erkrankung war Lotti Mathys Hausfrau, davor auf der Motorfahrzeugkontrolle in der Abteilung Führerausweise und im Rathaus Solothurn als Datatypistin tätig. Lotti Mathys lebt in Zuchwil.


Natalie Hauswirth ÂŤ22 days 4 hours 38 minutes 6 secondsÂť


«Es gibt, wie Einstein sagte, zwei wichtige Dinge bei der Arbeit: zum einen die Ausdauer, die man für sie braucht – zum andern die Bereitschaft, ein Projekt, in das man viel Energie und Zeit gesteckt hat, auch wieder aufzugeben. So halte ich es auch als Geschäftsleiter der Lungenliga: Ich versuche, mit den vorhandenen Mitteln das Maximum herauszuholen – aber stets auch offen und flexibel für Neues zu sein.» Kuno Studer ist Geschäftsleiter der Lungenliga Solothurn. Diese Non-ProfitOrganisation berät und betreut atembehinderte, lungen- und tuberkulosekranke Menschen und vertritt deren Anliegen. Mit präventiven und gesundheitsfördernden Massnahmen setzt sie sich für gesunde Lungen und Atemwege ein.


Die Politiker, die wir verdient haben Wer viel arbeitet, ist ein guter Mensch. Wer viel verdient, ist ein Abzocker. So gesehen sind die meisten Politiker gute Menschen. Aber auch die haben ihren Preis. Wirtschaftsgrössen, Musikstars, und Spitzensportler verdienen Millionengehälter. Mit «verdienen» im eigentlichen Sinn hat das wenig zu tun. Vielmehr können sie so viel verlangen, weil es jemanden gibt, dem sie das Geld wert sind. Bei Politikern ist alles anders. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel verdient im Monat 17 016 Euro. Jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen streiche mehr ein, sagte der ehemalige Finanzminister Peer Steinbrück – dummerweise in einem Moment, in dem er selbst Kanzlerkandidat war. Seither gilt Steinbrück als geldgieriger Raffzahn. Politikerinnen und Politiker bestimmen die Regeln unseres Zusammenlebens. Von ihrer Arbeit hängt viel ab: Zum Beispiel, ob der Staat funktioniert und wie viel Steuern er uns dafür abnimmt. Oder wie sicher die Sozialwerke sind. Eine Aufgabe für die besten Leute, möchte man meinen. Aber auch hierzulande verdient der Direktor einer grösseren Firma mehr als ein Bundesrat. Wenn sich das Volk als Arbeitgeber betätigt, erwartet es von seinem politischen Personal Gemeinsinn und Hingabe, aber auf gar keinen Fall finanzielle Ansprüche. Wie intelligent das ist, steht auf einem anderen Blatt. Jedenfalls muss eine hübsche Portion Idealismus mitbringen, wer sich politisch engagiert. Ein durchschnittlicher Gemeinderat opfert unzählige Stunden und erhält ein Entgelt, das kaum die Spesen deckt. Ein Solothurner Kantonsrat bekommt ein Sitzungsgeld von 200 Franken pro Tag. Es wäre übertrieben zu behaupten, die politische Arbeit sei dem Volk viel wert. In Zürich und Bern wurden freudig Initiativen angenommen, die das Gehalt der Stadtoberhäupter begrenzten. Nicht

BILD: ZVG

Michael Hug ist 1964 in Solothurn geboren und seit 2014 Bundeshausjournalist für die Berner Zeitung und mehrere Zürcher Regionalzeitungen. Zuvor war er Chefredaktor der Berner Zeitung und von 2001 bis 2005 Chefredaktor des Solothurner Tagblattes. Michael Hug ist Vater von drei Kindern und lebt in Solothurn.

dass 200 000 Franken ein Hungerlohn wären. Aber für dieses Geld haben hochqualifizierte Berufsleute mehr als genug Alternativen. Jobs, in denen sie sich weder öffentlich rechtfertigen noch das Risiko einer Abwahl eingehen müssen. Wer will ihnen verübeln, dass sie dankend ablehnen, wenn ihnen ein Platz auf der Wahlliste angeboten wird? Es gibt eine berechtigte Empörung über die Fantasiegehälter abgehobener Manager. Aber um solche Saläre geht es in der Politik nicht mal ansatzweise. Vermutlich ist die

«Hierzulande verdient der Direktor einer grösseren Firma mehr als ein Bundesrat.» magere Bezahlung auch nicht der einzige Grund, weshalb das Angebot in den Wahlprospekten von Jahr zu Jahr dürftiger wird. Wie es um die Reputation politischer Arbeit steht, zeigt jeder zweitklassige Fernsehkrimi, in dem der Politiker im besten Fall eine Nebenrolle als Schiessbudenfigur besetzt. In Wirklichkeit wimmelt es in den Milizbehörden von Menschen, die engagierten Dienst an der Öffentlichkeit leisten und ausser Ärger wenig bis nichts davon haben. Ihre Arbeit würde mehr Anerkennung verdienen. Es gibt aber auch zunehmend Volksvertreterinnen und -vertreter mit zwar hehren Idealen, aber leider dürftigen Sachkenntnissen. Oft, weil sie die Einzigen waren, die überhaupt kandidierten. Diese Personalpolitik bleibt nicht ohne Folgen. Es resultiert weiter oben ein Mangel an fähigen Leuten für Regierungsämter in den Kantonen ebenso wie für den National- und Ständerat. In den Parlamenten wird es für die von der Staatskasse abhängigen Berufsgruppen wie Lehrer, Juristen und Bauern immer einfacher, ihre Vertretungen zu vergrössern. Während das Gros der Steuerpflichtigen, die Angestellten, schlecht repräsentiert ist. Auch in der Politik gilt: Qualität kostet. In einer Demokratie darf man die Politikerinnen und Politiker schlecht bezahlen. Das Resultat sind Volksvertreterinnen und Volksvertreter, die den gebotenen Lohn wert sind. Günstiger ist das in den meisten Fällen nicht. Im Gegenteil.


«Als Direktor der Vebo Oensingen ist es meine Aufgabe, dafür zu schauen, dass invalide Menschen Arbeit haben, Wertschätzung erfahren und ihre Selbstleitungskompetenz entwickeln können. Dabei gibt es verschiedene Anspruchsgruppen zu berücksichtigen, ihre Interessen auszubalancieren. Es ist mir wichtig, dass wir in der Vebo ein gemeinsames Wertesystem haben, welches sowohl wirtschaftlich als auch sozial ist. Förderung der Eingliederung heisst für mich vor allem auch Normalisierung. Für mich sind alle Menschen gleichwertig. Sie haben aber unterschiedliche Aufgaben, Verantwortung und Befugnisse. Ich hörte einmal, dass Angestellte der Vebo Zuchwil nicht vor Ort in den Bus stiegen, weil sie verhindern wollten, dass die anderen Leute im Bus merkten, wo sie arbeiteten. Mein Wunsch ist, dass die Vebo in der Gesellschaft als vollwertiges Glied anerkannt wird und auch in Zukunft auf die Solidarität der Gesellschaft zählen kann.» Martin Plüss ist seit 25 Jahren Direktor der Genossenschaft Vebo. Im Mai 2014 wird er die Leitung wegen Erreichung des Pensionsalters einem Nachfolger abgeben.


«Morgens sortiere ich als Erstes die Briefe, die nicht durch die Maschine gegangen sind: wegen der Grösse, des Formats oder weil die Anschrift nicht leserlich war. Die Sendungen für die Stadt Solothurn ordne ich dann nach Bezirken. Das alles dauert eine halbe Stunde – dann gehts auf die Tour, in das mir nach Dienstplan zugeteilte Stadtquartier. Dass wir bei Wind und Wetter kommen, wird von den Einwohnern oft honoriert, zum Beispiel mit einem Praliné – oder mit einem freundlichen Lächeln, wenn ich im Winter etwa wie eine Zwiebel gekleidet bin, mit Schal, Mütze, Thermowäsche und einem Spezialhandschuh ohne ‹Fingerbeeri› – da ich diese Hand zum Blättern im Briefstapel brauche. Ich bin gerne unterwegs für die Post, schätze die Kontakte bei meiner Arbeit. Wenn ich aber dann mal Ferien habe, sage ich auch nicht Nein.» Marco Soltermann machte seine «Stifti» in der «Blauen Post». Das Gebäude an der Zuchwilerstrasse ist der Sammelstandort für die Briefzustellungen in Solothurn und den umliegenden Gemeinden. Soltermann und seine Arbeitskollegen nennen das Haus auch salopp «Zum Blauen Bock».

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ZUSAMMENARBEIT

«Als Mutter nach längerer Pause den Mut zu finden, wieder in die Arbeitswelt einzusteigen, ist nicht einfach. Auch ich glaubte zuerst nicht daran, dass ich nach 11 Jahren wieder eine Stelle in meinem Beruf finden würde. Doch dann machte ich den ersten Schritt – und es klappte. Dank eines Teilzeitpensums bin ich heute nach wie vor immer zu Hause, wenn meine Kinder von der Schule kommen.»

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Cornelia Brotschi arbeitet seit zwei Jahren 30% als Dentalassistentin beim Zuchwiler Zahnarztzentrum «Zahn24arzt». Ihre drei Kinder sind 8, 10 und 12 Jahre alt.


«Ich fühle mich noch nicht als alte Frau, obschon ich dieses Jahr 65 werde und nun im Ruhestand bin. Einfach auszuruhen, liegt mir jedoch nicht: Ich will weiterhin einige Stunden die Woche arbeiten. Deshalb habe ich mich bei ‹Rent a Rentner› angemeldet: einem Internetportal, das Rentnern ihren Bedürfnissen entsprechend Arbeitseinsätze vermittelt. Ich biete dort Dienstleistungen an wie Englischund Französischunterricht für Kinder, das Betreuen von Haustieren und das Leeren von Briefkästen bei Ferienabwesenheiten. Der Lohn wird jeweils nach Absprache festgelegt. Ein junges Pärchen erteilte mir einen ersten Auftrag: die Fütterung der Katzen und Kaninchen, während es in den Ferien weilte. Das Vertrauen, das mir die beiden entgegenbrachten, machte mich stolz – und es freute mich, dass sie mit meinem Job zufrieden waren. Ich finde, im Ruhestand sollte man nicht einfach still auf einem Bänkli sitzen, sondern etwas tun – damit das Gehirn nicht verkalkt.»

Ursula Huber war bis zu ihrer Pensionierung bei der Kantonspolizei als Sachbearbeiterin für Finanzen tätig. Ihre Englisch- und Französisch kenntnisse erwarb sie in jungen Jahren durch Aufenthalte in Grossbritannien und in der Welschschweiz. Frau Huber lebt in Bellach.


«Jeder Mensch arbeitet im Grunde rund um die Uhr. Bereits die Zubereitung des Frühstücks ist eine Arbeit. Tagsüber ist man dann im Job, der dem Broterwerb dient. Hinzu kommen Familienarbeit, Haushaltsarbeit, Beziehungsarbeit und vieles mehr. Im Schlaf leisten wir schliesslich Traumarbeit. Ich persönlich schätze das Hin-und-her-Pendeln zwischen verschiedenen Arbeitsbereichen: Wenn ich mit dem Velo von zu Hause in die Praxis fahre, wo ich als Physiotherapeutin tätig bin, löse ich mich von dem, was zuvor mit meiner Familie war – und im Innern beginne ich mich für das zu öffnen, was dort in der Stadt am Arbeitsplatz auf mich zukommt. Wenn ich dann abends wieder heimfahre, schalte ich durch die Stimmung der Umgebung ab: durch das Wahrnehmen des Wetters, der Natur, der Geräusche der Stadt. Oft finde ich gerade in solchen ‹Leermomenten› den Schwung für meine kommenden Aufgaben – und freue mich auf sie.» Rita Haller ist diplomierte Physiotherapeutin MAS Beckentherapie und spezialisiert auf Beckenboden-Rehabilitation, lymphologische Therapie und die Behandlung von TumorpatientInnen. Seit zwei Jahren führt sie mit drei Mitarbeiterinnen die Physiotherapie-Praxis yellow in Solothurn.

«Ich arbeitete früher bei Emmi und hob dort 80kg schwere Käse. Aus gesundheitlichen Gründen schaffte ich es dann nicht einmal mehr, 20kg zu tragen – und verlor meinen Job. Falls ich wieder gesund werde, möchte ich Pflegebedürftigen helfen. Eine Beschäftigung ist mir sehr wichtig – denn Arbeit ist immer noch die beste Therapie für jeden Menschen!» Anton Egli wurde 2010 arbeitsunfähig und benötigt seither medizinische Therapie. Er lebt zurzeit vom Sozialamt, das ihm jeden Monat 750 Franken und sein Zimmer im Bucheggberg bezahlt. Vorher war der ausgebildete Koch 25 Jahre lang in der Lebensmittelbranche tätig.


«Morgens konsultiere ich als Erstes die Todesfallmeldungen im Office, plane anschliessend die anstehenden Kremationen und Beisetzungen. Jedesmal, wenn ich dann eine Urne zu Grabe trage, bin ich bewegt, spüre Andacht in mir. Berührt denke ich jeweils: Dies war einmal ein Mensch. Eine grosse Zeit des Tages kümmere ich mich aber um die Pflege der Gräber und der Anlage: Rosen schneiden, Sträucher stutzen, jäten, Grabeinfassungen kürzen. Besonders freut es mich, wenn Hinterbliebene noch Jahre nach der Bestattung auf mich zukommen, auf dem Friedhof ein paar Worte mit mir wechseln. Das ist das Allerschönste an meinem Job.»

Michael Streun ist seit 1998 auf dem Friedhof St. Katharinen in Solothurn tätig. Er bildete sich vom Landschaftsgärtner zum Friedhofsgärtner weiter. Hat der Friedhofskremator Ferien, kremiert Streun auch selber. Das sei kein Problem für ihn, meint er: entweder könne man mit Toten arbeiten oder nicht.


«Wir reparieren über 100 Jahre alte Geräte, verdrahten sie neu, bohren Löcher, machen Museumsführungen – ich habe stets viel zu tun. Obwohl ich mit meiner Arbeit im ‹Enter› keinen Rappen verdiene, macht sie mir sehr Spass. Ich beteilige mich damit an der Wissensvermittlung für Menschen jeglichen Alters, die sonst keine Möglichkeit hätten, diese alte Technik kennen zu lernen. Darüber hinaus biete ich Senioren/-innen, welche in der Radio- und Fernsehtechnik Kapazitäten waren, Arbeitseinsätze an. Sie installieren unter anderem Radiosender.»

Felix Kunz ist Geschäftsführer des Museums «Enter» in Solothurn. Dort werden auf über 2000 m2 Radio-, TV- und Audiogeräte aus ihren Anfangszeiten, Computersysteme ab 1950 sowie alte Telegrafen gezeigt.


Mark Aeschimann-Casty führt mit seiner Frau die Aeschimann Optik in Solothurn. Nach seiner Berufslehre bildete er sich an der Schweizerischen Höheren Fachschule für Augenoptik SHFA zum eidgenössisch diplomierten Augenoptiker aus; vor 6 Jahren machte er am Pennsylvania College of Optometry den Bachelor für Optometrie.

«Eine Linsenanpassung ist oft Massschneiderei: Selbst die Tränenzusammensetzung ist für einen Erfolg mitentscheidend. Als ich einmal einem 35-jährigen Hilfsarbeiter Linsen einsetzte, weinte er – nicht, weil sie ihn störten, sondern weil er erstmals in seinem Leben scharf sehen konnte. Heute Abend, sagte er, gehe er tanzen! Vielleicht finde er ja dort seine zukünftige Frau. Zufriedene Kunden machen mir Freude. Es ist für mich nicht wirklich eine Arbeit, Optiker zu sein – sondern eine Leidenschaft.»


Projekt: Raiffeisenbank Solothurn

Creaplant verbindet Architektur mit Natur. Es ist unsere Berufung, mit Pflanzen neue und überraschende Anwendungen zu entwerfen, zu planen und zu realisieren. Creaplant trägt die Ästhetik des Natürlichen in die Architektur und verleiht Räumen eine eigene Identität. Der vertikale Garten Wonderwall® ist ein spektakuläres architektonisches Element und ein natürlicher Luftbefeuchter. Mehr Beispiele finden Sie unter www.creaplant.ch oder beim Besuch in unserem Showroom in Gerlafingen.

Creaplant AG Bolacker 5 4563 Gerlafingen T 032 675 09 09 www.creaplant.ch


«Hinter jedem Produkt, das wir sehen und wahrnehmen, steht ein Mensch, der Arbeit geleistet hat. Arbeit ist ein wertvolles Gut; ohne sie gäbe es mehr zerstörte Familien.»

Thomas Rufer ist seit 1990 Inhaber der Druckerei Ros in Derendingen. Im Jahr 2004 übernahm die Druckerei den Digi Print Shop der Vogt-Schild AG.

Dr. med. dent. Adrian Zbinden ist promovierter Zahnarzt SSO und Mitinhaber des Zahnmedizinischen Zentrums Obach in Solothurn. Seit 2013 arbeitet er auch als externer Oberarzt an den Zahnmedizinischen Kliniken der Universität Bern (zmk Bern).

«Im Mittelalter kümmerten sich jeweils die Bademeister oder Barbiere um unsere Zähne. Die heutige Zahnmedizin ist viel professioneller, innovativer und hoch technisiert. Aber noch immer hängt an jedem Zahn auch ein Mensch. Und jeder Mensch ist aussergewöhnlich: im Sinne von «alles andere ausser gewöhnlich». Dies wird heute oft leider nicht genügend im Auge behalten. Die moderne Gesellschaft misst sich oft nur noch an Wirtschaftlichkeit und Leistung – und verliert dabei den Durchblick: Im Zentrum jeder Arbeit und der Weltgemeinschaft muss der Mensch stehen. Wenn wir das nicht mehr sehen, führt dies mittelfristig zu einem sozialen Desaster.»


«Im manchmal dreckigen Untergrund herumzugraben, ist gewiss nicht jedermanns Sache. Doch für mich ist es der Berufsalltag. Oft komme ich erst dann zum Einsatz, wenn etwas schiefgelaufen ist: Zum Beispiel, wenn Heizöl ausgeflossen ist. Dann ist es mein Job, den Boden wieder in Ordnung zu bringen. Der Beruf des Geologen ist vielen ziemlich unbekannt: Wir Geologen helfen auch, Grundwasser richtig zu nutzen – oder die Geothermie als Energiequelle zu verwenden. Zudem untersuchen wir den Baugrund und geben Tipps, wie auch auf ungünstigem Untergrund gebaut werden kann. Wussten Sie, dass bereits die Stadtmauern von Solothurn teilweise auf Pfählen gebaut wurden? Heute geht das dank moderner Technologie gewiss einfacher als dazumal. Dass aber in der modernen Arbeitswelt alles immer noch schneller gehen muss, macht es nicht immer nur einfacher; die Freude an der Arbeit sollte dadurch nicht verloren gehen.»

Piet Ouwehand, Dr. sc. nat. dipl. Geol. ETH/CHGEOL/SIA, ist Inhaber der Wanner AG in Solothurn, die fachmännische Dienstleistungen auf dem Gebiet der Geologie und Umweltfragen erbringt. Das Unternehmen beschäftigt zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

«Der Mensch steht bei uns im Vordergrund.»


«Bei meiner Arbeit als Komponist bin ich absolut glücklich: Wenn ich am Flügel sitze und neue Musik entstehen lasse, bin ich nur noch. So war es neulich auch bei der Musik zum Film Solothurner Marmor: Einzelne Töne fielen mir ein – das Motiv, das Thema, die Melodie: alles in drei Stunden. Ich glaube bei der Arbeit an die Kraft des positiven Denkens.»

Mario Ursprung studierte Gesang, Klavier, Orgel und Komposition an der Musikakademie Zürich. Bis zu seiner Pensionierung unterrichtete er an der Kantonsschule und am Lehrerseminar Solothurn, wo er auch Orchester und Chor leitete. Neben Filmmusik, Vertonungen von Gedichten (z.B. von Ernst Burren), einer Messe (Text: Ulrich Knellwolf) und Chorliedern komponierte Ursprung zahlreiche Songs, unter anderem für Roger Whittaker und den «Grand Prix Eurovision».


«Arbeit füllt einen grossen Teil unseres Lebens aus. Das Ziel ist dabei ein möglichst hoher Grad an Befriedigung. Jeder sollte diejenige Arbeit machen können, die seinen Fähigkeiten entspricht. So stimmt dann auch die Leistung eines Teams – und ein Unternehmen hat Erfolg.» Peter Riedweg ist Geschäftsführer der Glutz AG in Solothurn. Das Familienunternehmen beschäftigt 270 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen; es stellt Produkte «rund um die Tür» her: Schlösser, Beschläge, Türbänder und elektronische Zutrittssysteme.


«Arbeit kann im besten Fall der Selbsterfüllung dienen – aber vor allem hat sie die Existenz zu sichern. Deshalb muss, wer Vollzeit arbeitet, auch anständig davon leben können. Täglich bis zu neun Stunden Leistung zu erbringen und seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten zu können, hat etwas Entwürdigendes – und wirkt auch demotivierend. Ein existenzsichernder Lohn ist somit nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch der Würde, der Fairness und der ökonomischen Vernunft.» Roberto Zanetti ist seit 4 Jahren SP-Ständerat. Von 2003 bis 2005 war er Regierungsrat in Solothurn und Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartements; 1999 bis 2003 war er Nationalrat. Er lebt in Gerlafingen, wo er über 10 Jahre das Amt des Gemeindepräsidenten ausübte.

Angelika Müller ist seit 5 Jahren Leiterin für Qualität, Umwelt und Energie bei Kimberly-Clark in Niederbipp. Das 320 Mitarbeiter beschäftigende Unternehmen produziert Hygienepapiere.

«Als ich in meiner Heimatstadt Dresden keinen Job in der Papierindustrie fand, suchte ich in der Schweiz. Die globalisierte Arbeitswelt verlangt manchmal, dass man zur Arbeit hin zieht. Heute lebe ich hier nicht einfach nur, um zu arbeiten – aber ich arbeite auch nicht nur, um zu leben: Ich habe die Mitte zwischen beidem gefunden und fühle mich hier – in der Schweiz – sehr wohl.»


Feuer und Flamme für feines Fleisch? Firmen-Essen, Familienfeier oder einfach so? Geniessen Sie bei uns exklusive Fleischstücke: Fleisch gereift am Knochen, zart marmoriert, Angus Beef oder Luma Pork – ein sinnliches Geschmackserlebnis nicht nur für eingeschworene Fleischliebhaber.

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«Wir arbeiten beim Zirkus nun zwar mehr Stunden als in unseren vorherigen Jobs, aber weil wir im Wagen direkt neben dem Zelt wohnen, haben wir gleichwohl mehr Zeit für die Familie. Und unsere Arbeit macht uns Spass. Es ist in der heutigen Zeit meistens leider schwierig geworden, einen Job aus Idealismus verrichten zu können. Schade ist auch, dass heute immer mehr Familien wegen einer belastenden Berufsarbeit leiden.» Philipp, Carole und Jorin Imboden sind seit Januar 2013 beim «Circus Monti» als Werkstattmitarbeiter, Barangestellte und Küchenhilfe tätig. Vorher hatten sie Stellen in Grenchen und Langenthal und eine Wohnung in der Solothurner Altstadt. Der Circus Monti gastiert vom 16. – 18. Mai in Solothurn und vom 21. – 22. Oktober 2014 in Luterbach.


Arbeit Oh je, ich habe den Auftrag erhalten, einen Artikel zum Thema «Arbeit» zu schreiben. Also Google-Marsch und los gehts! Aber «Halt Stopp», das wäre ja keine Arbeit. Das wäre nur «Copy/Paste»: Im Internet alles zum Thema «Arbeit» zusammensuchen, es in neuer Reihenfolge wieder zusammensetzen, und es dann mein geistig Eigentum nennen. Also, was ist Arbeit? Ist ganz schön schwierig herauszufinden, was Arbeit ist, so ganz ohne Google und Wikipedia. Oh Mensch, das grenzt nun wirklich an Arbeit. Nun, ich könnte etwas über die Facetten der Arbeit schreiben, von fremden Kulturen und ihrem Umgang mit der Arbeit, über die Sklaverei, über alle Vor- und Nachteile des Arbeitens und der Arbeitslosigkeit. Aber genau das will ich nicht! Das wäre mir zu viel Arbeit, und ich müsste es allen recht machen und dürfte der Vollständigkeit halber nichts vergessen und niemanden diskriminieren. Nein, im Zeitalter des «Consensus» wäre mir das zu einfältig. Mache ich nicht! Ah jetzt, es geht los: Mir kommen gerade ein paar flotte Sprüche zum Thema Arbeit in den Sinn: «Es gibt viel zu tun – hauen wir ab», oder «Arbeiten ist schön – ich könnte stundenlang zusehen», oder ein Zitat, das weniger rühmlich ist «Arbeit macht frei». Eines ist klar: Ohne Arbeit geht gar nichts! Das musste ich schon als Säugling erfahren. An Mutters Brust nuckeln war anstrengend, und ich bin jeweils vor lauter Erschöpfung eingeschlafen, aber erst, nachdem ich ein herzhaftes Bäuerchen gemacht und mir meine Mutter stolz auf den Rücken geklopft hatte. So ging es dann mein Leben lang weiter. Ich musste viel lernen, z.B. wie man Schuhe bindet und wie man an die Keksdose gelangt. Das mit der Keksdose war gar nicht so einfach. Da musste ich einen Stuhl zum Schrank schieben und mühsam raufklettern. Der Lohn dieser Arbeit waren süsse Kekse. Das war ein gutes Gefühl und meine kleinere Schwester war ganz

Bild: ZVG

Markus Moerler ist 1967 in Solothurn geboren. Seit 6 Jahren ist der diplomierte Betriebsökonom Miteigentümer der Solothurner Diskothek «eleven». Seit 10 Jahren ist der diplomierte Betriebsökonom selbstständiger Partyveranstalter und Marketingberater. Markus Moerler schreibt nebenbei Kolumnen.

stolz auf mich. (Fürs Schmiere stehen hat sie selbstverständlich auch immer ihren Anteil Kekse erhalten. Aber natürlich nie so viel wie ich.) Damit ich mir mein erstes Velo kaufen konnte, musste ich arbeiten: Rasen mähen, Auto waschen und dergleichen mehr. Das war harte Arbeit für einen Teenager, der lieber mit seinen Freunden abgehängt wäre. Arbeit hat was mit «Ohne Fleiss kein Preis» zu tun. Das habe ich sehr schnell gemerkt. Im Leben wird einem nichts geschenkt. In der Schule musste man lernen. Lernen ist: sich etwas erarbeiten; begreifen, wie die Mechanismen funktionieren. Dann gibt es noch die, die ganz schlau sind und versuchen, ohne Arbeit durchs Leben zu kommen. Da gäbe es die Möglichkeiten Lotto zu spielen, den Sozialstaat systematisch zu betrügen, Sohn von Beruf zu sein oder sonstige krumme Dinger zu drehen. Aber selbst dort braucht es ganz spezifische, hart erarbeitete Fähigkeiten und nur die Besten kommen damit durch. Natürlich könnte man jetzt über die Ehrenhaftigkeit dieser «Arbeit» diskutieren, aber das würde zu weit führen. Arbeiten hat etwas mit einem Ziel zu tun, welches man erreichen will. Der Berg kommt ja schliesslich auch nicht von selbst zu einem. Das primäre Ziel eines jeden Menschen ist zu überleben, oder schöner ausgedrückt: In Würde alt werden! Alle Massnahmen die man zum Überleben ergreift, sind im weitesten Sinne «Arbeit». Natürlich sollte man sich bei jeder Arbeit über deren Sinnhaftigkeit Gedanken machen, denn nicht jede Arbeit macht Sinn. Da gab es mal so einen amerikanischen Psychologen namens «Maslow» mit seiner «Bedürfnispyramide». Zuunterst stehen die Grund- und Existenzbedürfnisse, für die es sich zu arbeiten wirklich lohnt – sie dienen dem Überleben. Zuoberst in der Pyramide stehen die Bedürfnisse zur Selbstverwirklichung, über deren Sinnhaftigkeit kann man sich zu Recht Gedanken machen. So gehören z.B. Religion und Kunst zur Selbstverwirklichung und eine zu egozentrische Selbstverwirklichung kann zu einem zerstörerischen Verhalten führen. Leben bedeutet arbeiten. Wer aus eigenem Antrieb selbst etwas erarbeitet, ist in aller Regel glücklich und zufrieden. Egal welcher Arbeit man nachgeht, man sollte immer etwas Positives darin sehen, denn was man tut ist Arbeit – und die sollte man gern und mit Leidenschaft verrichten. Wer schafft, der leidet zwischendurch auch mal. Auch das muss man akzeptieren. Arbeit ist ein ständiges Abwägen von Vor- und Nachteilen. Wenn man sich dabei seiner Grenzen bewusst ist, dann ist Arbeit etwas Befreiendes. Der Worte genug: Arbeitsende.


PUBLIREPORTAGE

Fotografie, Film und Animation made in Solothurn Das seit 1992 in Solothurn beheimatete studiojeker hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten vom klassischen Fotoatelier zur modernen Multimedia-Factory entwickelt. Das über Jahre gesammelte Fachwissen trifft hier auf zukunftsweisendes Know-how von jungen, leidenschaftlichen Multimedia-Freaks. Mit seinem breiten Portfolio trifft das studiojeker den Zahn der Zeit. Als Ergänzung zu den zu klassischen Printmedien werden vermehrt bewegte Bilder als Marketing-Instrumente eingesetzt. 3D-Visualisierungen

und -Animationen erklären Produkte und komplexe Abläufe oft besser als Fotos und Texte. Die kreativen und bedarfsgerechten Gesamtlösungen werden vom ersten Konzept bis zum fertigen Multimedia-Produkt professionell umgesetzt. Die Mischung von über 20 Jahren Erfahrung, die eingeschworene Stammcrew um Martin Jeker und Karenina Spade, modernste Technik und hochkreative Köpfe kommen bei regionalen, nationalen und internationalen Kunden gut an.


«Für Uhrmacher sind Pausen bei der Arbeit besonders wichtig. Man muss die Arme lockern, damit man nicht zu zittern beginnt. Im ersten Lehrjahr geschah es öfters, dass ein grosser Teil unserer Klasse am Boden herumkroch, um heruntergefallene Schräubchen und Federchen zu suchen: Es ist eine Herausforderung, genügend lange konzentriert zu sein. Ich bin froh, einen Beruf zu erlernen, der mir Freude macht, einen Sinn ergibt und der später meinen Lebensunterhalt sichern kann.» Leandra Schibler ist Lernende im ZeitZentrum Grenchen, der kantonalen Uhrmacherschule, die dieses Jahr ihr 130-jähriges Jubiläum feiert. Frau Schibler absolviert eine 4-jährige Ausbildung zur Uhrmacherin Fachgebiet Rhabillage.


DAS BESTE TIPPS AUS DER REGION

Wir legen Wert auf

persönlichen Kontakt Kompetente Beratung und umfassender Service, kombiniert mit modernster Technik sowie motivierten Fachkräften, ergeben perfekte Druckprodukte.

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Förderpreise, Nobelpreise, Designpreise – Forschungspreise. Preise gibt es wie Sand am Meer. Doch, obwohl täglich Preise verliehen werden, wird nur selten Alltägliches ausgezeichnet. Dabei liegt das Besondere doch so oft auch in den kleinen Dingen. Alle haben wir einen schönsten Spaziergang, ein Lieblingsbuch und eine beste Party. Deshalb zeigt «Mensch Solothurn» an dieser Stelle eine kleine Auswahl von genau den Dingen, die unseren Alltag liebenswert machen. Dazu präsentieren wir Ihnen kreative Köpfe, Tipps rund ums Bauen und Wohnen, Geschäfte, wo sich das Einkaufen lohnt, Restaurants, die Sie verwöhnen und Unternehmen, bei denen Sie gut beraten sind. Viel Spass bei der Entdeckungstour.

Bänkli mit Traumsicht Die Aussicht von dort ist grandios: hinunter aufs weite Mittelland – und in der Ferne thronen die weissen Alpen. Von Herbst bis Frühling hat man meistens das Glück, gerade über dem Nebel zu sein. Dann geniesst man das Meer unter sich, in tiefer Stille. Das magische Bänkli befindet sich in der schroffen Felsfluh vor dem Burgbüel-Tunnel: an jener Schotterstrasse, die von Lommiswil zur Schauenburg führt. Ein wunderbarer Ausflug in die Natur mit dem Bike oder auch zu Fuss. 47°13‘53.6“N 7°26‘12.2“E

Gelebter Kulturaustausch Interkulturelle Schriftbilder nennt sich das Projekt, an dem junge Menschen aus den verschiedensten Ländern jeweils für zwei Wochen in einer Werkstatt arbeiten. Sie entwerfen mit Feder, Pinsel und Stift «Schriftbilder» und gestalten Kurztexte und Gedichte auf gerahmten Leinwänden. Der interkulturelle Dialog und das Üben von Toleranz ist dabei das Ziel. Wir gratulieren der Leiterin Gabriella V. Affolter und ihrem Team zu diesem eigenständigen und sinnvollen Projekt! www.schrift-bilder.ch


Das Beste …

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DAS BESTE IDEEN REALISIEREN Hier finden Sie die besten Partner, wenn es um kreative Ideen geht. Vom Fotograf bis zum Designer, einem individuellen Tisch bis hin zur professionellen Unterstützung in Ihren Werbeanliegen – hier ist eine kreative und erfolgreiche Umsetzung Ihrer Projekte garantiert!

Sozialpreis Solothurn Eine staatliche Würdigung von herausragenden Leistungen im Sozialbereich – und eine Belohnung von 20 000 Franken. Der seit 2006 jährlich verliehene Sozialpreis ist zur wichtigen Institution unserer im Kern solidarischen Gesellschaft geworden – und setzt damit einen wertvollen Kontrapunkt zu den vielen Sparmassnahmen im Sozialbereich. Der Preis motiviert, sich durch Projekte engagiert für Schwächere einzusetzen. Toll, denn soziales Engagement ist unentbehrlich! www.so.ch

Ihre Lichtdesigner Die Lichttechnik Ludäscher AG kombiniert in seinen Konzepten seit vielen Jahren Licht und Design und setzt für beste Raumwirkungen auf Funktionalität und Qualität. Dabei richtet sich der Fokus von Hubert Ludäscher auf energieeffiziente und innovative LED-Lösungen für Privat- und Geschäftskunden. Von der Beratung, der Planung bis zur Installation nimmt man sich Zeit. LED it be. Lichttechnik Ludäscher AG Obachstr. 9, 4500 Solothurn Telefon 032 623 61 60 www.lichttechnikag.ch

Ihr Papieratelier «Fuchsart» ist ein Papieratelier, in welchem Papierobjekte wie Blüten und Gefässe entstehen. Papier bietet eine Fülle von Möglichkeiten, welche sie in den Kursen und Produkten von «Fuchsart» erleben können. Vorkenntnisse sind keine nötig. Den aktuellen Kurskalender finden Sie auf der Homepage. Die wunderschönen Produkte können Sie direkt im Atelier oder demnächst im Webshop erwerben. fuchsart, Irène Fuchs Langendorfstr. 30, 4500 Solothurn Telefon 079 750 28 72 www.fuchsart.ch

Magazin mit Tiefgang «Zeitpunkt» macht Hintergründe des Weltgeschehens verständlich, gibt Anregungen für den Alltag und fördert das Denken in neuen Bahnen. Das Magazin aus Solothurn überzeugt mit Beiträgen zu Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie. Das Themenheft, das politisch unabhängig neuen visionären Projekten und mutigen Menschen nachspürt, erscheint jeden zweiten Monat. Kompliment an den Herausgeber Christoph Pfluger für diese verlegerische Toparbeit! www.zeitpunkt.ch


Ihre Multimedia-Factory studiojeker produziert seit über 20 Jahren visuelle Inhalte in den Bereichen Fotografie, Film und 3-D. Das eingespielte Team rund um Martin Jeker und Karenina Spade setzt Ideen in starke visuelle Botschaften um und entwickelt mit Passion, Kreativität und Professionalität eine unverwechselbare Bildsprache für anspruchsvolle Kunden. studiojeker führt Ihr visuelles Projekt zum Erfolg. studiojeker GmbH Weitestrasse 3, 4512 Bellach Telefon 032 623 45 42 www.studiojeker.ch

Ihr Möbelbauer mth steht für Martin Thut und individuelle, nachhaltige Möbelschreinerarbeiten. Im Gespräch mit der Kundschaft entwirft mth Möbel und Innenausbauarbeiten. Ideen werden dabei unter Berücksichtigung von Ästhetik und Funktion zu optimalen Lösungen umgesetzt. Zudem produziert und vertreibt Martin Thut unter dem Label «mth+friends Möbelideen» eigene und von anderen entwickelte Produkte. Möbelbau CNC Bearbeitung GmbH Steinacker 15, 4565 Recherswil Telefon 032 674 60 94 www.mth-moebelbau.ch

Ihr Werbetechniker Die Firma sowas ag in Biberist und Biel sieht man immer unterwegs, wenn etwas neues Visuelles entsteht. Ebenso, wenn grafische Ideen und Skizzen auf dreidimensionale Untergründe lebendig umgesetzt werden. Der dunkelgelbe Stern fällt immer ins Auge, nun stellt sich hier doch die Frage: Was bedeutet eigentlich das * oder auch «Sternchen»? Es ist ein typografisches Zeichen; dient als weiterführende Erklärung eines Begriffes; ugs. sowas, bedeutet, steht für, ebenso, ferner, etc. ... 1. Firma in Biberist (sowas ag, *für Gestaltung und Werbetechnik) 2. steht für: Gestaltung (Konzeption, Ideenfindung, Organisation,Realisation); Werbetechnik (Fahrzeugbeschriftungen, Kommunalfahrzeuge, Beschriftungen und Leitsysteme, Reklamen, Digital- und Siebdrucke, Werbebanner, Schriftrestaurationen); Präsentation (Ausstellungen, Messen, Systembauten); Industrieanwendungen (Displays, Gehäusebeschriftung); Multimedia (Interaktion Design, Internet, Programmierungen) Also so ne Menge ... Man kann es auch Vereinfachen: «sowas fällt auf.»

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Ihr On- und Offline-Grafik-Team Jaberg Design ist spezialisiert auf LogoDesign, Marktkommunikation, Ausstellungsgestaltung und Webdesign. Als FullService-Partner für visuelle Kommunikation konzipiert, gestaltet und realisiert Jaberg Design Auftritte und Kampagnen für KMU – on- und offline. Jaberg Design bietet ein effizientes Projektmanagement sowie ein hohes Mass an Fachkompetenz, Service und Kreativität.

An der Jahresausstellung entdeckt Natalie Hauswirth ist 1969 in Olten geboren und bedient sich für ihre Bilder des Archivs des Internets: Sie legt Fotos und Bildfragmente übereinander, erzählt Geschichten von Vergangenem – und thematisiert so die Vergänglichkeit der Erinnerungen und deren ständige Veränderlichkeit. Natalie Hauswirth studierte an der Hochschule der Künste in Zürich, wo sie im Jahre 2011 mit dem Master in Fine Arts abschloss. Wir finden, ihre Kunst ist eine feine Sache!

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Kleinkunst mit Niveau Der Kinder- und Jugendzirkus Pitypalatty entstand im Jahre 2000. Seither gehört er fest zum kulturellen Angebot der Region. Was auf der Bühne leicht aussieht, ist immer mit hartem Training verbunden. Ein Team professioneller Zirkuspädagoginnen und -pädagogen übt mit den jungen Artisten diszipliniert die verschiedenen Künste der Manege und führt das Jahresprogramm mehrmals öffentlich auf. Das Niveau ist hoch – ja: ausgesprochen hoch! Applaus, Applaus! www.pitypalatty.ch

Ihre Spezialisten für Talente Das Team der Internationalen Schule in Solothurn weiss, was sich Kinder und Jugendliche wünschen: Einen abwechslungsreichen Stundenplan, verständnisvolle Lehrpersonen, nette Schulkollegen und interessanten Unterricht. Deshalb baut die Schule ihre Konzepte auf den Wissensfragen der Schülerinnen und Schüler auf und hilft dabei, ihre Talente zu entdecken und ihre Träume zu verwirklichen. Internationale Schule ISSO Zuchwilerstrasse 79, 4500 Solothurn Telefon 032 621 26 30 www.is-so.ch


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DAS BESTE BAUEN UND WOHNEN Badi im Bucheggberg Die Badi Mühledorf ist überschaubar und herrlich im Bucheggberg gelegen: mit Liegewiese und Schattenplätzen unter alten Bäumen. Das Becken der Badi misst 25m und verfügt über ein 2-m-Sprungbrett. Für die Kleinen stehen Kinderbad, Rutschbahn und Schaukel bereit. Verpflegung gibts am Kiosk. Ein idealer Ort für Familien – und für alle Liebespärchen der Stadt, die sich gerne einmal ungestört vom Rummel und ihrem Bekanntenkreis sonnen wollen. Baditelefon: 032 661 20 40

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Solothurner Architekturpreis Schon von weitem sieht man sie hoch und stolz aus der Altstadt herausragen. Die St.-Ursen-Kathedrale prägt Solothurn seit 1773 – und seit kurzem erscheint sie in neuem Glanz: Nach dem Brandanschlag 2011 wurde sie innen komplett saniert. Dabei führte man Wand- und Deckenmalereien in ihren Urzustand zurück. Für die vorbildliche, ganzheitliche und sensible Renovation der historischen Bausubstanz verlieh der Kanton 2013 zu Recht einen Architekturpreis. www.soarchitektur.ch


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Schönster Balkon der Region Das Sommerparadies draussen ist weniger eine Frage der Quadratmeter als eine Frage der Einstellung. Egal, wie gross oder klein – jeder Balkon wirkt durch ein paar Blumen schöner und gemütlicher. Der schönste Balkon, der fast eine Dorfidylle wie zu Gotthelfs Zeiten vermittelt, fanden wir dieses Jahr in Subingen an der Luzernstrasse 53. Herzlichen Dank! Wir hoffen, hiermit andere zum Nachahmen zu motivieren. Frühling ist die ideale Aussaatzeit. Los gehts! Luzernstrasse 53, 4553 Subingen

Ihr Partner für Immobilien Trix Rüetschli führt seit über 20 Jahren das Unternehmen Rüetschli Immobilien. Das Immobilien-Büro für die Region Solothurn, Aargau und das Berner Seeland stellt für Sie unverbindlich eine Auswahl an attraktiven Liegenschaften nach Ihren Wünschen, Ihrem Budget und Ihren Interessen zusammen. Hier ist der Kunde noch König. Sie finden garantiert Ihr Traumhaus oder Ihre Traumwohnung. Rüetschli Immobilien Paradiesstr. 1, 4573 Lohn-Ammannsegg Telefon 032 677 31 42 www.rueetschli.ch

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Die Einsiedelei neu entdecken Gewiss der romantischste aller Spazierwege der Region: durch die Verenaschlucht, über Brücklein und Wasserschwellen, an Grotten und Felsnischen vorbei, der Waldbruderklause und der Martinskapelle und den Denkmälern zur Stadtgeschichte, hinauf aufs Plateau Wengistein. Der französische Baron de Breteuil liess 1791 den ersten Teil des Landschaftsgartens errichten. Dort steht auch die Kalkstein-Säule: Sie liegt exakt auf gleicher Höhe über Meer wie der Hahn der St.-Ursen-Kathedrale. www.einsiedelei.ch

Geheimtipp Flippermuseum Im Flippermuseum Extraball mit TapasBar können die Besucher die Dutzenden Automaten aus acht Jahrzehnten selber bespielen. Dazu gibts feine hausgemachte Tapas und Wein, Bier und Drinks. Der von Barbara und Pascal Bosshart geführte Betrieb zieht bei den Turnieren mittlerweile auch Spieler aus dem Ausland an. Die öffentlichen Spielabende finden jeden 2. Donnerstag des Monats ab 19 Uhr statt (siehe Homepage). «Extraball» kann auch gemietet werden. Eine flippige Idee! www.extra-ball.ch


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Ihr Optiker – Ihr Optometrist Unsere Augen sind so individuell wie jeder Mensch. So auch alle Fehlsichtigkeiten und Hornhautformen. Ihr Augenlicht sollte nicht durch einen unüberlegten Linsenkauf aufs Spiel gesetzt werden. Kommt eine Linsenanpassung in Frage? Erfüllen Ihre bestehenden Linsen nicht ganz Ihre Erwartungen oder interessieren Sie sich für eine perfekt ausgemessene Brille? So sind Sie bei Aeschimann Optik richtig. Aeschimann Optik Schaalgasse 16, 4502 Solothurn Telefon 032 622 39 22 www.aeschimann-optik.ch

Ihr Goldschmiedeatelier Suchen Sie ein ausgefallenes Schmuckstück? Oder wünschen Sie sich individuell gestaltete Trauringe? Bei Aurum bekommen Sie beides und vieles mehr. Die Schmuckdesigner Thomas Hürlimann und Ildefons Mathiuet erfüllen seit mehr als 18 Jahren Träume in Sachen Schmuck. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich inspirieren. Sie zeigen Ihnen gerne einmal unverbindlich ihre neue Kollektion. Aurum Schmuckdesign Schaalgasse 1, 4500 Solothurn Telefon 032 621 54 21 www.aurumdesign.ch

Velostation mit Service Vorbildlich und überaus viel genutzt: Die Velostation im Bahnhof Solothurn mit 160 bewachten und 430 unbewachten Plätzen, mit 40 Mietvelos, einer Akkuladestation für Elektrobikes, GepäckdeponieService, Dienstleistungen wie z.B. Veloreinigung und Velo-Kleinreparaturen ist seit ihrer Eröffnung 2010 ein ungebrochener Erfolg – und nur eines von mehreren Projekten der Firma ProWork, die an ausgesteuerte Menschen Arbeiten vergibt und vermittelt. Bravo! www. prowork.ch


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Arbeit und Engagement Der «Round Table 16» pflegt einen regelmässigen Austausch von Arbeits- und Lebenserfahrung von Männern aus unterschiedlichen Berufsgruppen. Der «Solothurner Tisch» gehört der weltweiten Tafelrunde-Organisation an, die in ganz Europa und bis nach Südafrika und Indien vertreten ist. 2011 fand das Euromeeting hier an der Aare statt. Die Sektion Solothurn engagiert sich auch sozial und begleitet unter anderem die geschützte Werkstatt Blumenhaus Buchegg. www.rt16.ch

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Bild: Raphaela Steffen


BILD: Raphaela Steffen

Setzen Sie auf die richtige Karte.

Sandstrand vor der Haustüre Immer noch der allerschönste Strand der Region – mit echtem Sand. In Altreu bei Selzach trifft man sich jeden Sommer im Sängeli an der Aare: zum Schwimmen oder bei niedrigerem Wasserstand einfach zum Planschen im Fluss – natürlich aber auch zum wohltuenden Sonnenbad. Dabei hört man im Hintergrund manchmal das Klappern der Störche, die sich auf den umliegenden Hausdächern ihre Nester bauen. Wir empfehlen per Velo (Routen 5/8) oder Schiff ab Solothurn anzureisen.

Charona – die ganzheitliche Bestattung Beim Abschiednehmen schafft «Charona» Zeit und Raum, damit Sie als Angehörige das Geschehene begreifen können. «Charona» bestattet Verstorbene natürlich, sorgsam und auf Wunsch können Sie beim Einkleiden oder Dekorieren der Aufbahrung mitteilhaben. Empfehlenswert sind auch die von Margarete Bader-Tschan gestalteten Abschiedsfeiern und die Kurse zum Thema ganzheitliche Bestattung.

www.witi-schutzzone.ch

Schulhausstrasse 60 4573 Lohn-Ammannsegg Telefon 032 677 06 18 www.charona.ch

Geschichten über Solothurn Von Jeremias Gotthelf über Casanova, Alexandre Dumas und Robert Walser bis zu Literaturnobelpreisträger Carl Spitteler: Sie alle haben Solothurn besucht und ihre Erlebnisse und Erinnerungen literarisch festgehalten. 1979 gab der Germanist und Historiker Fritz Grob († 1991) erstmals den Sammelband «Schriftsteller sehen Solothurn» heraus. Jetzt wurde er neu aufgelegt und mit einem nützlichen Register ergänzt. Ein Schmuckstück von einem Buch. Der Zentralbibliothek sei Dank!

Ort der Ruhe Entspannung, Besinnung und Idylle – und das alles nur 100m von der Stadt entfernt. Machen Sie einen gemütlichen Spaziergang und setzen Sie sich auf das Bänkli vor der Kapuzinerkirche. Lassen Sie die lauschige Romantik unter den Linden auf sich wirken; 1809 gepflanzt, gehören sie zu den ältesten Bäumen von Solothurn, ihre Wurzeln reichen bis zum Altar. Von diesem aus können Sie auch das 400-jährige flämische Bild und die nachgotischen Rundbogenfenster bewundern.

www.zbsolothurn.ch

Kapuzinerstrasse 18, 4500 Solothurn

dura.ch, www.tan .ch u-garage www.km

Hauptdomizil

Baselstrasse 8 Postfach 2 4532 Feldbrunnen Niederlassung

Obere Sternengasse 2 4500 Solothurn T 032 624 40 20


DAS BESTE EINKAUFEN UND BERATEN LASSEN Engagement mit Erfolg Menschen mit Suchtproblemen und ihr Umfeld bekommen wieder eine Perspektive: Die Fachstelle der Region berät und begleitet in diesem Bereich mit grossem Engagement – schon seit vielen Jahren und mit viel Erfolg. Neben dem Angebot für direkt und indirekt Betroffene wird Präventionsarbeit in Schulen und Betrieben geleistet, werden Arbeitseinsätze vermittelt, Begleitetes Wohnen ermöglicht und die Gassenküche betrieben. Chapeau!

Ihre Stylistin Mit einer Farb- und Modestilberatung unterstreichen Sie Ihre Persönlichkeit und entwickeln ein sicheres Empfinden für Ihr Outfit. Damen und Herren optimieren damit ihre harmonische Gesamterscheinung und ihre Proportionen rücken ins rechte Licht. Andrea Hamidi, eidg. dipl. Farb- und Modestilberaterin FA, berät Sie individuell, als Paar oder in Gruppen. Seien Sie anspruchsvoll – entwickeln Sie Ihr Stilgefühl.

www.perspektive-so.ch

Stilgefühl Zuchwilerstr. 60, 4500 Solothurn Telefon 079 745 44 43 www.stilgefuehl.ch

Foto: Solothurner Woche

Hier finden Sie die besten Fachgeschäfte und Fachstellen für eine kompetente Beratung und einen erfolgreichen Einkauf. Von der perfekten Brille bis zum Geschenk für Ihre Liebsten, der iPhone-Reparatur bis zur Sozialberatung – hier werden Ihre Wünsche garantiert erfüllt.

Ihre Fachstelle für Sozialberatung Mit zunehmendem Alter können alltägliche Dinge zu einer Herausforderung werden. Aida Beratungen unterstützt ältere Menschen und ihre Angehörigen persönlich und fachkundig bei den Themen Wohnen, Lebensgestaltung, Gesundheit, Recht und Finanzen. Vereinbaren Sie ein unverbindliches, kostenloses Erstberatungsgespräch. Auf Wunsch auch bei Ihnen zu Hause. aida Beratungen GmbH Gibelinstr. 2, 4500 Solothurn Telefon 032 511 51 30 www.aida-beratungen.ch

Paradies für Kinder Ein Spielplatz für jedes Wetter – das war die Idee der Initiatoren eines der ersten Indoor-Spielplätze der Schweiz. So entstand 2005 das «Nilpfi» – ein riesiges überdachtes Paradies für Familien mit Kindern von 2 - 12 Jahren! In sicherer und freundlicher Umgebung können sich die Kids nach Herzenslust austoben und mit Gleichaltrigen die Spiele geniessen. Die Eltern sind zum Mitmachen oder gemütlichen Zuschauen beim Kaffee eingeladen. Judith Mattei und Christoph Gerber sei Dank. www.nilpfi.ch


Ihr Computer-Museum «Enter» ist das einzige Museum in der Schweiz, welches sich der gesamten Breite der Computer, Computerperipherie und Technik widmet. Mit ca. 2000m2 Ausstellungsfläche engagiert sich «Enter» in der Technikwissensvermittlung und bietet auch Führungen für Schulklassen an. Auf dem Bild zu sehen: SRG-Generaldirektor Roger de Weck vor dem ersten Schweizer Radiosender «le champ de l’air» von 1923. 1010ENTER01 ENTER-Museum

Zuchwilerstr. 33, 4500 Solothurn Telefon 032 621 80 52 www.enter-online.ch

Ihr Coiffeur Vor dreiundvierzig Jahren am 1. März 1971 eröffnete Eddy Schneitter seinen Coiffeursalon am Stalden. Er ist damit einer der traditionellsten der Stadt. Die «Coiffeurstube» errinnert ein wenig an die Zeit von «Dällebach Kari». Alte Bilder schmücken die Wände, die Einrichtung ist heimelig, dazu gibts Volksmusik. Seit 3 Jahren ist Bernadette Fröhli Mitinhaberin und betreut die Damen. Coiffeursalon Eddy Eddy Schneitter & Bernadette Fröhli Stalden 3, 4500 Solothurn 032 622 85 75

Ihre Honda-Vertretung Sie suchen ein neues Auto? Eine seriöse Occasion? Plus eine Garage, bei der Sie in allen Fragen rund ums Auto oder Reparatur gut beraten sind? Dann ist die OasisGarage in Biberist Ihr Ansprechpartner! Der offizielle Honda-Händler in der Region Solothurn erwartet Sie mit den neusten Modellen und steht Ihnen mit einem gut ausgebildeten Team zur Seite. Jürg Bider & das Team freuen sich auf Ihren Besuch! Oasis-Garage Holzackerstr. 9, 4562 Biberist Telefon 032 672 04 44 www.oasis-garage.ch

Ihre iPhone Klinik Ist Ihr iPhone oder iPad heruntergefallen? Ist die Batterie defekt oder die Kapazität zu klein? Wollen Sie Ihr iPhone 4 und 5 aufrüsten oder eine andere Gehäusefarbe? Sokutec ist spezialisiert auf Reparaturen ausserhalb der Herstellergarantie. Sie verwenden ausschliesslich originale und geprüfte Apple-Qualitätsersatzteile und nicht billige Klon-Ware aus dem asiatischen Raum. Kommen Sie einfach vorbei. sokutec GmbH Zuchwilerstr. 33, 4500 Solothurn Telefon 032 621 80 50 www.sokutec.ch


DAS BESTE ESSEN UND TRINKEN Hier finden Sie die besten Restaurants für ein exzellentes Essen im richtigen Ambiente. Möchten Sie sich wieder einmal so richtig verwöhnen lassen, planen Sie ein Familientreffen, ein Firmenessen oder feiern Sie gar eine Hochzeit – hier wird Ihr Anlass garantiert zum Erfolg.

Sommernachtsfest an der Aare Am Landhausquai Sommer und Party feiern wie auf Mallorca oder an der Adria: mit Livemusik, Disco, vielen Ständen mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten, kühlem Bier und tropischen Cocktails. Die Solothurner Ausgehmeile zwischen dem Restaurant Kreuz und der Wengibrücke mit ihren Bars und Restaurants wird jedes Jahr Ende Juli zum heissesten und dennoch sehr gemütlichen Volksfest an der Aare. Und es stimmt halt doch: Solothurn liegt am Meer! www.sommernachtsfest.ch

Romantisches Gartenrestaurant Mit seinem einzigartigen Baumbestand verfügt das Restaurant Kreuzen über eines der schönsten und romantischsten Gartenrestaurants der Schweiz. Die diversen Stuben und Säle (Rossstall) strahlen viel Behaglichkeit aus und laden dazu ein, sich von der traditionellen Küche verwöhnen zu lassen. Fair Trade, regional, bio, sozial und Nachhaltigkeit, diese Philosophien werden in der «Kreuzen» gelebt. Restaurant Kreuzen Kreuzen 3, 4522 Rüttenen Telefon 032 622 75 66 www.kreuzen.ch

Neu auch in der Stadt Das «Pintli» ist am Fusse der Verenaschlucht und nahe dem Schloss Waldegg wie im Märchen gelegen. So einmalig der Standort, so einzigartig ist das Restaurant. Unter dem Motto «Pintli goes to Town» wurde Anfang Jahr an der Westringstrasse 4 in Solothurn das «Statt Pintli» neu eröffnet. Hier geniessen Sie Café & Kuchen oder feine Mittagsmenüs! Schauen Sie doch mal vorbei ... Restaurant Pintli Riedholzstr. 1, 4532 St. Niklaus Telefon 032 622 16 04 www.pintli.com

Geniessen Sie das barocke Ambiente Treten Sie ein und lassen Sie sich von der über 300-jährigen Geschichte des Hauses verzaubern und geniessen Sie dabei den direkten Blick auf die Aare. Entspannen Sie im historischen Barockgarten des Palais Besenval, der bereits 1705 nach dem Vorbild der französischen Barockgärten angelegt wurde und lassen Sie sich von ausgesuchten Speisen im Restaurant oder auf der Terrasse verwöhnen. Palais Besenval Klosterplatz 1, 4500 Solothurn Telefon 032 655 45 10 www.palais-besenval.ch


ROTER TURM Hotel Restaurant Roter Turm

Hauptstrasse 61 4566 Kriegstetten Telefon 032 674 41 61 www.sternen.ch

BILD: ZVG

Hauptgasse 42, 4500 Solothurn Telefon 032 622 96 21 www.roterturm.ch

Konzerte und Sommerfeeling Frische, funky perlende Töne, glitzernder Sternenhimmel über dem Kopf, gute Stimmung und ein stilvolles Ambiente direkt am Aareufer: Die Summer Jams im Garten des Restaurants Solheure feiern dieses Jahr ihr 11-jähriges Jubiläum – mit vielen Topauftritten von Funk-, Rap- und Bluesgrössen, begleitet von der Hausband des Initiators JJ Flück (2013 waren es u.a. Greis und Steff la Cheffe!). Wir freuen uns darauf – diese Sommerabende sind schlicht und einfach genial! www.solheure.ch

Das Herz der Genossenschaft Die Beiz ist mit ihrer ungezwungenen Atmosphäre weit über Solothurns Grenzen hinaus ein Begriff. Es erwarten Sie montags bis freitags sechs Mittagsmenüs und abends ein reichhaltiges A-la-carte-Angebot. Neben der Fleischliebhaberin kommt auch der Vegetarier vollwertig auf seine Kosten – und alle lieben den hausgemachten Schoggikuchen! PS: Vielseitiges Kulturprogramm mit KreuzKultur im Saal. Genossenschaft Kreuz Kreuzgasse 4, 4500 Solothurn Telefon 032 622 20 20 www.kreuz-solothurn.ch

Restaurant . Catering . Wein Stalden 23 4500 Solothurn 032 517 95 00

Das Leben feiern Der «Sternen» ist seit Jahrzehnten ein Garant für unvergessliche Stunden in schönstem, wohltuendem BiedermeierAmbiente, bei bester Qualität in Küche und Service. Der lauschige Garten und die stilvollen Bankett-Räume laden zum Verweilen und Geniessen ein und sind für grosse und kleine Feiern einfach einzigartig. Familie Bohren und das ganze Team freuen sich auf Ihren Besuch.

stalden schäfer catering

Solothurner Spezialitäten geniessen Geniessen Sie im Restaurant Turmstube in nostalgischem Ambiente Solothurner Spezialitäten. Erleben Sie im Dachrestaurant «La Tourelle», mit seiner Aussichtsterrasse und dem einmaligen Blick über die Solothurner Altstadt, die mit «GaultMillau»-Punkten ausgezeichnete Küche. Der «Rote Turm» ist der richtige Ort für ein gediegenes Essen mit Freunden, ein Familienfest oder Ihr Geschäftsessen.

WE LOVE TO WORK HARDER REAL FOOD


Das Gourmet-Restaurant an der Aare Stimmungsvolles Ambiente, genussvolles Essen, erlesene Weine, interessante Menschen und eine Prise Exotik aus der Küche: Dies alles finden Sie im Salzhaus. Im urbanen, kulinarischen Treffpunkt, einer Mariage aus Restaurant und Bar. Hier werden Sie auf hohem Niveau verwöhnt und mit Stil und Charme jeden Tag aufs Neue überrascht. Geniessen Sie dazu die Terrasse mit freier Sicht auf die Aare.

Zunfthaus zu Wirthen Hauptgasse 41, 4500 Solothurn Telefon 032 626 28 48 www.wirthen.ch

Salzhaus Restaurant & Bar Landhausquai 15a, 4500 Solothurn Telefon 032 622 01 01 www.restaurant-salzhaus.ch

BILD: ZVG

...nach dem Essen treffen wir uns in der Absinthebar

Die Lust auf Genuss Das Zunfthaus zu Wirthen ist das Bijou unter den Solothurner Gaststätten. Die Küche verwöhnt Sie täglich frisch und abwechslungsreich. Sei es mit einem Solothurner Wysüppli, einem zarten Rindsfilet oder mit dem Gourmet-Erlebnis, einem Flambi-Spiess, der direkt an Ihrem Tisch flambiert wird. Hedonismus, die Lust auf Genuss, wird in der «Wirthen» grossgeschrieben.

Wo Griechenland am schönsten ist Sich wohlfühlen, gut essen und trinken, Freunde treffen oder einfach ein Stückchen Griechenland in Solothurn geniessen. Stelios und Regula Charamanda heissen Sie in der mit viel Liebe eingerichteten griechischen Taverne und ihrem wunderbaren Gartenrestaurant mitten in der Altstadt willkommen. Apropos ... Probieren Sie die feinen Apéroplättli – die sind legendär. Taverna Amphorea R. und St. Charamanda Stalden 31, 4500 Solothurn Telefon 032 623 67 63

Kronengasse 11 4500 Solothurn T 032 534 59 90 www.diegruenefee.ch

Engagierte Jugend Professionell gemixt – geshaked und gecrushed: «Blue Ocean», «Strawberry Bellini», «Caiprise» oder «Cinderella». Die alkoholfreie Blue Cocktail Bar des Blauen Kreuzes macht Jugendlichen und Erwachsenen alkoholfreie Drinks schmackhaft. Die von geschulten BarkeeperInnen bediente mobile Bar kann für Feste und Anlässe gemietet werden. Herzlichen Dank für die tolle Idee und das Engagement der Verantwortlichen Sanja Möll und Jeffrey Luginbühl! www.bluecocktailbar.ch


Mediterrane Küche Im Restaurant, mit der 12 «Gault Millau» Punkten dotierten Küche zu dem auch ein Terrassenplatz mit lauschigem Gärtchen gehört, ist Platz für alle, die auch ohne Silberbesteck gerne gut essen. Inspiriert von der mediterranen Küche, kocht man hier nach Jahreszeiten und das Fleisch kommt vom Biohof. Ein Ort, wo man sich noch Zeit zum Kochen und Essen nimmt, und «slowfood» Tradition hat.

Speisen im Garten an der Aare Das Restaurant Aaregarten liegt unmittelbar an der Aare und lädt ein zum Verweilen und Sinnieren. Hier finden Sie eine einzigartige Ambiance und geniessen die raffinierten Umsetzungen von Schweizer und lokalen Solothurner Spezialitäten. Ob mit Freunden oder einer fröhlichen Gesellschaft. Lassen Sie Ihren Gaumen verwöhnen. Die stimmungsvollen Räume bilden den idealen Rahmen für jeden Anlass.

Baseltor Restaurant Hotel Hauptgasse 79, 4500 Solothurn Telefon 032 622 34 22 www.baseltor.ch

Restaurant Aaregarten Oberer Winkel 2, 4500 Solothurn Telefon 032 626 24 34 www.aaregarten.ch

Einfach gut essen Einfach gutes Essen machen ... Das ist das Motto von Esther Bucher und Franz Schäfer. Seit 3 Jahren verwöhnen sie ihre Gäste mit überraschenden Köstlichkeiten, die ausschliesslich aus frischen Zutaten zubereitet werden. Lassen Sie sich verwöhnen: Im Restaurant, im Weinkeller oder auf der Terrasse. Buchen Sie für Ihr nächstes Fest oder Ihren Geschäftsanlass den ausgezeichneten Catering Service.

stalden

Restaurant Stalden Stalden 23, 4500 Solothurn Telefon 032 517 95 00 www.restaurant-stalden.ch

Restaurant . Catering . Wein

Für Feinschmecker und Weinkenner Exklusive Vorspeisen, pikante Suppen und knackige Salate machen hier Lust auf mehr. Auf der erlesenen Speisekarte finden Sie ausgewählte Hauptgerichte, vegetarische Speisen sowie Fisch und Fleisch von besonders hoher Qualität. Feinschmecker und Weinkenner können hier ihren Aufenthalt unbeschwert geniessen. Der Gasthof National bietet für jeden Anlass das perfekte Ambiente. Gasthof National Weissensteinstr. 28, Langendorf Telefon 032 623 32 16 www.gasthof-national.ch

Solothurner Köstlichkeiten Solothurn macht durstig! Deshalb gibt es die Brauerei Öufi und das Öufi-Bier. Nach uralten Rezepten wird das Bier mit Solothurner Wasser, erstklassigem Malz, Aroma- und Bitterhopfen und reinen Hefen gebraut. So entstehen Biere, die Körper und Seele enorm erfrischen. Das ÖufiBier gibt es je nach Jahreszeit in bis zu vier ganz unterschiedlichen typischen Biersorten. Heben wir unser Glas auf Alex Künzle, den Initiator der 13-jährigen Erfolgsinstitution! www.oeufi-bier.ch

Beste italienische Küche Wenige hundert Meter östlich des Baseltors werden Ihnen im Familienrestaurant die heissgeliebten und legendären Sternen Pizzas, marktfrische Saisonspezialitäten und das Beste aus der italienischen Küche serviert. Der traditionsreiche Sternen ist der richtige Ort für jeden Anlass. Alle Speisen können als Take-away mitgenommen werden. Tipp: Im Gewölbekeller finden monatlich Jazzkonzerte statt. Restaurant Sternen Baselstrasse 47, 4500 Solothurn Telefon 032 622 21 67 www.sternen-solothurn.ch


Nicolo Bernasconi «Arbeits–Lotterie»


Im Grünen verweilen

wylihof

BILD PAVEL SCHMIDT: Paul F. Talman

KUNST SEITEN

Nicolo Bernasconi ist 1979 in Solothurn geboren. Er ist ausgebildeter Hochbauzeichner, Grafiker und hat 2011 einen Master in Communication Design abgeschlossen. Er lebt und arbeitet als selbstständiger visueller Gestalter in Solothurn. www.nicolobernasconi.ch

Pavel Schmidt ist 1956 geboren und in Biel und Solothurn aufgewachsen. Als Maler, Zeichner, Bildhauer und Dichter ist er mit seinen Werken international bekannt. 2013 erhielt er den Kulturpreis von Biel. Er arbeitet in Solothurn, wo er zuletzt im Haus der Kunst ausstellte. www.zwergesprengen.ch

Zora Brändle ist 2003 in Solothurn geboren. Zurzeit besucht sie die 4. Klasse im Schulhaus Hermesbühl. Neben dem Zeichen sind ihre Hobbys: Einradfahren, Lesen und Klavierspielen. Für die schöne Zeichnung bedanken wir uns auch beim Klassenlehrer Herrn René Kaiser.

Tamara Schüll ist 1969 in Biel geboren, wohnt seit 2011 in Solothurn und ist als Malerin und Putzfrau tätig. Sie bezeichnet sich selber auch als «Lebenskünstlerin». 2002–10 leitete sie ein eigenes Malatelier für Kinder und Erwachsene in Grenchen. www.tamaraschuell.com

Sandra Brogiolo ist 1970 in Solothurn geboren. Sie zeigte ihre Werke erstmals 2012 anlässlich einer Einzelausstellung im Heimatmuseum in Attiswil mit dem Titel «Und wenn wir tausend Tode sterben». Sandra Brogiolo arbeitet und lebt heute in Oberbipp.

Jürg Trussardi ist 1950 geboren, künstlerischer Gestalter und lebt in Biberist. Nebst vielen Einzelund Gruppenausstellungen war er 2005 bis 2008 Präsident des Künstlerhauses S11 in Solothurn und von 1994 bis 1997 Mitglied der Museumskommission der Stadt Solothurn. www.trussardi.ch

Natalie Hauswirth ist 1969 in Olten geboren und lebt und arbeitet heute in Zürich. 2008 erhielt sie den Werkjahrbeitrag des Kantons Solothurn und schloss 2011 die Hochschule der Künste Zürich mit dem Master in Fine Arts ab. www.nataliehauswirth.com

Sarah Weya ist 1979 geboren und lebt und arbeitet in Bettlach. Sie ist freischaffende Künstlerin und Gestalterin. Seit 1999 realisierte sie mehrere Einzelund Doppelausstellungen. Für ihre Kunst als Malerin ist sie im Jahr 2001 von der Stadt Grenchen mit dem Nachwuchsförderpreis ausgezeichnet worden.

Pascal Hegner ist 1956 in Solothurn geboren und Fotograf sbf. Seit 1981 führt er sein eigenes Studio für Werbe-, Architektur-, Industrie- und Peoplefotografie. 2004–07 war er Mitglied der Fachkommission für Foto und Film des Kantonalen Kuratoriums. www.studiohegner.ch

Roland Wittwer ist 1964 in Solothurn geboren, wo er heute arbeitet und lebt. Er besuchte die Schule für Gestaltung Bern und ist ausgebildeter Grafiker. Neben Einzel- und Gruppenausstellungen engagiert er sich seit 1999 in der Kulturförderung unter anderem mit dem Projekt www.menschschweiz.ch

Wir freuen Sie schon bald im führenden Seminarzentrum des Schweizer Mittellandes willkommen zu heissen.

Benedikt Roth ist 1979 geboren und lebt heute in Langendorf. Mit der Ausbildung zum Grafiker machte er seine Passion zum Beruf. Neben seiner Anstellung als Leiter Werbung in der Kulturfabrik Kofmehl ist er seit 2013 im Bereich Grafik mit «edition 13» selbstständig. www.edition13.ch

Franz Anatol Wyss ist 1940 in Fulenbach geboren, wo er heute arbeitet und lebt. Die druckgrafischen Arbeiten (Radierung, Aquatinta, Vernis mou) haben ihn bekannt gemacht. 2002 erhielt er den Kunstpreis des Kantons Solothurn und 2010 den Preis «pro Wartenfels». www.franzanatolwyss.ch

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DAS BESTE EINFACH ABONNIEREN Für Heimwehsolothurner Abonnieren Sie hier gleich die nächsten drei Jahresausgaben des Magazins. Füllen Sie dazu den untenstehenden Coupon aus oder bestellen Sie das Magazin «Mensch Solothurn» ganz einfach auf unserer Homepage www.menschsolothurn.ch Ich möchte die drei nächsten Jaho resausgaben des Magazins Mensch Solothurn für nur Fr. 30.– nach Hause bestellen. Ich möchte das Magazin Mensch o Solothurn unterstützen und die drei nächsten Jahresaugaben als Gönnerabo für Fr. 60.– nach Hause bestellen. Wir möchten das Magazin Mensch o Solothurn in unserer Firma auflegen und bestellen von den nächsten drei Jahresausgaben je 5 Exemplare für nur Fr. 150.– Firma Vorname Nachname Strasse PLZ/Ort E-Mail Rechnung per E-Mail (E-Banking) o Rechnung per Post (plus Fr. 5.–) o Bitte Coupon oder die ganze Seite einsenden an: Mensch Solothurn!, Zeughausweg 6, 4528 Zuchwil

Öffentliche Gebäude 11 12 13 14 15 16 17 18 19 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62

Amthaus C/D2, D2 Aareschifffahrt E2 Altersheime B1, C2, C3, C4 Bahnhof SBB, BLS, RBS, asm E4 Bahnhof West SBB D2 Baseltor C3 Bieltor C2 Bischofssitz B4 Bürgerspital F3 Burristurm C2 Evang.-ref. Kirche C2 Feuerwehrmagazin B1 Franziskanerkirche C3 Friedhof St. Katharinen A4 Gewerbliche Berufsschule D3 Hallenbad B4 Haltestelle Baseltor asm C3 Haltestelle Sternen asm B4 Hist. Museum Blumenstein A3 Jesuitenkirche D3 Jugendherberge D3 Kant. Verwaltung C3 Kantonspolizei C3 Kantonsschule A/B3 Kapellen B2, D3, F2 Kapuzinerkloster C2 Kaufm. Berufsschule D3 Kindergärten/Kinderkrippen A2, A4, C1, C4, D3, E2 Klinik Obach D2 Kloster Namen Jesu B2 Kloster St. Josef C4 Kloster Visitation B1 Konzertsaal C2/3 Krummer Turm E2 Kunstmuseum C3 Landhaus D3 Museum Altes Zeughaus C3 Musikschule C2 Naturmuseum D3 Päd. Fachhochschule B4 Palais Besenval D3 Pflegeheim zur Forst B/C4 Post 1 Annahme E4 Post 2 Stadt D2 Rythalle C3 Schloss Steinbrugg B4 Schulhäuser A3, C2, C4, E3, F2 Schweiz. Volksbibliothek C4 Schwimmbad, Sportcenter Tenniscenter F1 St.-Ursen-Bastion C3 St.-Ursen-Kathedrale C3 Staatsarchiv C1 Stadtpolizei C3 Stadttheater D3 Strafanstalt Schöngrün F4 Tennisplatz Herrenweg A4 Tennisplatz Schützenmatt D4 Tourismusbüro C3 Von-Roll-Haus C3 Werkhof D3 Zeitglockenturm D3 Zentralbibliothek C1

MUSEEN FÜR JEDEN GESCHMACK

Kunstmuseum

Werkhofstrasse 30, Tel. 032 624 40 00 Di – Fr: 11 – 17 Uhr, Sa+So: 10 – 17 Uhr www.kunstmuseum-so.ch

Naturmuseum

Klosterplatz 2, Tel. 032 622 70 21 Di – Sa: 14 – 17 Uhr, So: 10 – 17 Uhr www.naturmuseum-so.ch

Museum Blumenstein Blumensteinweg 12, Tel. 032 622 54 70 Di – Sa: 14 – 17 Uhr, So: 10 – 17 Uhr www.museumblumenstein.ch


«Für Sie und Ihre finanziellen Anliegen nehmen wir uns gerne Zeit»

Gurzelngasse 24 4500 Solothurn 032 626 31 40 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag

09.00 – 12.00 09.00 – 12.00 09.00 – 12.00 09.00 – 12.00 09.00 – 12.00

13.30 – 17.00 13.30 – 17.00 13.30 – 17.00 13.30 – 18.00 13.30 – 17.00

Wir holen und bringen Sie im Smart

Wir sind Ihr Zahnarzt-Team in Zuchwil. Wir haben alle Spezialisten unter einem Dach!

Persönliche Beratung jederzeit nach Vereinbarung.

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www.zahn24arzt.ch Zahnarzt Zentrum Zuchwil Langfeldstrasse 24 4528 Zuchwil 032 685 24 24

Berner Kantonalbank AG, Solothurn


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