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In Zusammenarbeit mit der «Zürichsee-Zeitung»

schwümmclub-ziitig Offizielles Organ des Schwimmclubs Horgen    

Erscheint zweimal jährlich als Beilage der «Zürichsee-Zeitung» / Ausgabe Mai 2013

Horgens Torhüter Luka Petricevic bei einer seiner vielen Glanzparaden.

NWL – Kleines Kader und neuer Spielmacher Frischer Wind im Damen-Team

Bild: André Springer

Die Nachwuchswasserballer machen Freude Trainingsweekend mit Flori Lang

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Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen… zu dürfen. Übrigens, vor Ort wird für das leibliche Wohl gesorgt. Sowohl unsere Grilleure wie auch die Damen in der Pflotschibar geben wie unsere Spielerinnen und Spieler im Wasser Vollgas. Überzeugen Sie sich selbst! Gelingt endlich der 30. Meistertitel?

Präsident Franz Blankl.

Eine weitere Wasserball-Saison des SC Horgen ist inzwischen schon mehrere Wochen alt. Gefühlt beginnt die eigentliche Saison im nicht gedeckten Sportbad Käpfnach in Horgen Anfang Mai. Eingeläutet und offiziell eröffnet wird der Start mit unserer bald schon traditionellen Veranstaltung «Come Together» zu einer hoffentlich spannenden und letztlich erfolgreichen Meisterschaft in der obersten Spielklasse in der Schweiz – sowohl bei den Damen als auch bei den Herren. In der wohl schönsten Wasserball-Arena der Schweiz (bei prächtigem und warmem Wetter) dürfen wir bestimmt wieder abwechslungsreiche und spannende Spiele verfolgen. Wir, das sind die Zuschauerinnen und Zuschauer, die regelmässig an den Spielen unweit vom Beckenrand mitfiebern. Wer noch nie ein Match auf höchstem Wasserball-Niveau in unserem Lande verfolgen konnte, der sollte sich wenn immer möglich die Zeit nehmen, ein rund stündiges Match zu verfolgen. Geschätzte Leserinnen und Leser im Zimmerberggebiet: Inmitten des linken Zürichseeufers wird Wasserball auf Top-Niveau geboten. Den Spielplan entnehmen Sie der Homepage www.schorgen.ch. Es würde den SC Horgen freuen, das eine oder andere neue Gesicht im Sportbad Käpfnach begrüssen

Diese Saison nimmt die 1. Mannschaft Herren einen erneuten Anlauf, den 30. Titel in der Klubgeschichte nach Horgen zu holen. Nach dem 3. Platz in der Saison 2011 und nach der letztjährigen Finalteilnahme ist der Titelgewinn zwar ein ambitiöses Ziel, jedoch erreichbar, wenn alle Komponenten bis zum Schluss passen. Es ist jedoch noch kein Meister vom Himmel gefallen… Wiederum bedarf es einer intensiven Vorbe­ reitung inkl. Trainingslager. Unser Kader ist stark, aber personell knapp bemessen, so dass wir keine Langzeitverletzten beklagen dürfen. Wenn alles rund läuft, wir das notwendige Glück auf unserer Seite haben werden, so ist diese Saison alles möglich! Damen-Team im Umbruch Unsere 1. Damenmannschaft befindet sich nach der Meistertitel­ serie und dem letztjährigen dritten Platz in einer Umbau- und Aufbauphase für erneute Grosstaten. Das braucht aber seine Zeit, denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen… Langjährige, routinierte Spielerinnen, die aus verschiedenen Gründen ihren Rücktritt bekannt gaben, können nicht so schnell ersetzt werden. Wir sind mit einigen jungen Spielerinnen im Kader jedoch auf gutem Wege. Geben wir diesem Team mit Po­ tential den notwendigen Kredit. Es wird uns über die Zeit mit erfreulichen Resultaten danken, davon sind wir überzeugt. Weiter so! Konstante Leistungen der Schwimmer Auch unsere jungen Schwim­ merinnen und Schwimmer machen anlässlich der regionalen und überregionalen Wettkämpfe immer wieder mit positiven Resulta-

ten auf sich aufmerksam. Unsere Trainerinnen und Trainer tragen hierzu ihren grossen Anteil bei. Nicht selten ziehen sich die Mädels oder die Jungs später die Wasserballkappe über und schiessen ihre Tore. Die Basis ist und bleibt das Schwimmen, was nicht genug trainiert werden kann – wenn man die notwendige Wasser­ fläche dazu hat. Die fehlt in Horgen während der kalten Monate. Im Namen des Vorstandes und des gesamten SC Horgen plädiere ich einmal mehr für ein grösseres Hallenbad in Horgen. Die Warteliste an Jugendlichen, welche bei unserem Klub schwimmen wollen, nimmt nicht ab – im Gegenteil! Finanzen des SC Horgen im Lot Erfreulich ist die Tatsache, dass wir auch letzte Saison mit einem positiven Finanzergebnis das Vereinsjahr abschliessen konnten. Dies ist unter anderem auf die grosszügige Unterstützung zahlrei­ cher Sponsoren, unsere Gönnervereinigung «Club 81», die zahl­ reichen Matchballspender und die Zuschauer zurückzuführen. Vielen herzlichen Dank! In diesem Sinne würde es mich freuen, wenn diese Saison im Sportbad Käpfnach viele und laute «Hopp Horge»-Rufe ertönen, die unsere Mannschaften nach vorne und hoffentlich zum Siegen treiben. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen… Deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung! Ein riesiges Dankeschön geht an meine Vorstandskollegen, welche über das ganze Jahr einen immensen Einsatz zum Wohle des SC Horgen leisten. Ich wünsche Ihnen einen schönen und warmen Frühling und Sommer. Vergessen Sie nicht, etwas Gutes für Ihre Gesundheit zu tun; warum nicht mit Schwimmen als Mitglied des SC Horgen?

Heimspiel-Kalender Qualifikation Horgen 1 – National Waterpolo League Sa 4. Mai 16.30 Uhr Horgen – Genf So 5. Mai 11.00 Uhr Horgen – Lugano Di 7. Mai 20.45 Uhr Horgen – Winterthur Fr 10. Mai 20.45 Uhr Horgen – Kreuzlingen Sa 18. Mai 20.45 Uhr Horgen – Ägeri Fr 24. Mai 20.45 Uhr Horgen – Lugano Sa 25. Mai 20.45 Uhr Horgen – Genf So 2. Juni 20.45 Uhr Horgen – Winterthur Di 4. Juni 20.45 Uhr Horgen – Basel Horgen Damen – Women Waterpolo League Do 30. Mai 21.00 Uhr Horgen D – Basel Fr 7. Juni 20.30 Uhr Horgen D – Winterthur Sa 8. Juni 19.00 Uhr Horgen D – Neuchâtel Mehr unter www.schorgen.ch oder auf www.facebook.com/schorgen

Schwümmclub-Ziitig Impressum: Offizielles Organ des Schwimmclubs Horgen, Postfach, 8810 Horgen Erscheint zweimal jährlich als Beilage der «Zürichsee-Zeitung» Auflage: 12 000 Exemplare Redaktion: Claudio Curiger Druck: Tamedia Druckzentrum Bubenberg, Zürich Inserate: marketing@schorgen.ch

Herzlichst Franz Blankl Präsident SC Horgen

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wuchs wurde Christopher Newson in die 1. Mannschaft integriert, und der ehemalige Schlüsselspieler Ferenc Elias hat sich bereit erklärt, bei einigen Spitzenspielen auszuhelfen. In dieser Situation eine nicht ganz einfache Aufgabe für den Trainer und die Mannschaft, sich auf die neue Saison vorzubereiten. Es kann aber mit Freude festgestellt werden, dass die Spieler motiviert, intensiv, konsequent und sehr hart trainieren. Die Entwicklung jedes einzelnen Spielers ist sehr erfreulich. Im Training wurde vermehrt an der Schusskraft und an der Technik gearbeitet, und der Erfolg blieb nicht aus. Jeder Spieler schiesst Tore, das zeigt die Statistik der laufenden Meisterschaft ganz deutlich. Eine Tendenz, welche den Trainer enorm freut. Trotz allem muss an der Treffsicherheit noch mehr gefeilt werden. Das haben hauptsächlich die Spiele gegen Lugano gezeigt. Frühes Cup-Out

«Ein bisschen Spass muss sein» heisst das Motto zwischen den Trainings.

Meisterschaftsstart stand unter keinem guten Stern Einige Abgänge reduzierten das Kader der ersten Horgner Wasserballmannschaft. Aus bekannten Gründen wurde der Vertrag mit dem Rumänen Dimitri Goanta nicht mehr verlängert. Der Tessiner Amadeo Cassina hat sich entschieden, nach nur einer Saison den SC Horgen in Richtung Ägeri zu verlassen. Vedran Galijas, Team­captain und langjährige Stütze der Mannschaft, musste seine verletzte Schulter operieren und fällt bis auf weiteres aus. Und seine beiden Brüder Oliver und Martin stehen zurzeit auch nicht zur Verfügung. Oliver Fröhli konnte bis kurz nach Ostern nur reduziert trainieren, da er die Rekrutenschule absolvieren musste, und Stefan Velikov hat ab Februar eine Praktikumsstelle in Biel angetreten und kann daher ebenfalls

nur teilweise trainieren. Erdem Ertopuz absolviert den Militärdienst als Durchdiener und steht ebenfalls nicht zur Verfügung, und Sonam Gyalpo weilte bis Ende 2012 in New York. Nicht gerade die beste Ausgangslage, um in eine neue Saison zu starten. Die erste Herausforderung zum Start in die Saison 2013 bestand darin, das Kader wieder mit einem guten, in das Mannschaftssystem passenden Ausländer aufzufüllen. Der Trainer Attila Külkey wurde rasch aktiv und konnte den unga­ rischen Allrounder Robert Munkacsi (letzte Saison der Topskorer bei Basel mit 76 Treffern) für Horgen gewinnen. Munkacsi hat sehr schnell Fuss gefasst im Team und sich mit 14 Toren in 5 Spielen an die Spitze der internen Skorerliste gesetzt. Aus dem eigenen Nach-

Domagoj Odrljin wird vom ungarischen Fernsehen interviewt.

Ende Januar starteten wir mit einem klaren Sieg gegen Winterthur in den Schweizer Cup. Doch schon in der 2. Runde reisten wir ins Tessin und unterlagen den Luganesi durch mangelnde Chancenauswertung mit 11:14. Warum bereits in der 2. Runde zwei Titelanwärter aufeinandertreffen – und es dabei seit Jahren meistens Horgen trifft –, dürfte ein Geheimnis der Verantwortlichen der Auslosungskommission bleiben. Die Cup-Spiele sind somit für unser Team bereits zu Ende – und jetzt heisst es volle Konzentration auf die Meisterschaft. Diese starteten wir Anfang Februar mit Spielen gegen Basel und gegen den letztjährigen Meister Kreuzlingen. Basel konnte mit 11:6 klar bezwungen werden, gegen Kreuzlingen mussten wir aber eine ebenso klare Niederlage von 7:11 einstecken. Wir befanden uns im Februar noch in der Aufbauphase, wogegen Kreuzlingen mit den internationalen Spielen in der Champions League bereits auf Volldampf läuft. Mit zwei weiteren Auswärtsspielen Ende Feb­ ruar in Winterthur und Anfang März in Genf konnten zwei weitere klare Siege eingefahren werden, obwohl die Mannschaft mit nur acht Spielern, davon zwei Torhü-

ter nach Genf reisen musste. Die nächste Wochenendrunde fand am 23./24. März in Lugano statt. Dabei konnte Genf einmal mehr klar besiegt werden. Tags darauf zeigte sich wieder einmal mehr die Chancenauswertung als zu gering gegen ein stark aufspielendes Lugano, welches diese Partie mit 8:4 für sich entscheiden konnte. Nach sechs Spielen stehen wir momentan auf dem 6. Tabellenplatz. Festzuhalten ist dabei, dass Horgen bis heute die kleinste Anzahl Spiele ausgetragen hat. Andere Teams haben bereits zwischen 11 und 14 Spiele hinter sich, so dass der SCH nach Verlustpunkten auf dem 3. Platz steht. Solange der Verband es toleriert, dass die Vereine ihre Spiele datumsmässig nach Gutdünken austragen können und kein fixes Rundensystem existiert, zeigt die Schweizer Presse am Wasserballsport nur geringes Interesse. Welche Leser interessiert es schon, die Tabelle einer Sportart zu studieren, bei welcher die Teams bis zu acht Spielen Differenz aufweisen. Den Schweize­ rischen Schwimmverband dürfte diese Tatsache jedoch kaum gross bewegen. Statt junge Leute durch Pressemitteilungen für den Wasserballsport gewinnen zu können, setzt man auf Insider-Informationen via Internet, die von Aussen­ stehenden nicht beachtet werden. Trainingslager in Attila Külkeys Heimatland Die Mannschaft reiste Mitte April ins Trainingslager nach Budapest, um den letzten Schliff für die kommenden Qualifikationsspiele zu holen. Nach der Doppel-

Stefan Velikov in der «Hall of Fame» des ungarischen Wasserballs auf der Margareteninsel. runde in Kreuzlingen und dem Heimspiel-Saisonstart geht es am 4./5. Mai mit dem «Come together»-Wochenende richtig los. Denn am Sonntagmorgen steht das Spitzenspiel gegen Lugano auf dem Programm. Die Mannschaft hat bisher mit diesem minimalen Kader hervorragend gekämpft, und wir sind

Lockeres Einstimmen auf die nächste Trainingseinheit.

überzeugt, dass nach dem Trainingslager ein weiterer Vorwärtsschub sichtbar wird. Wir starten mit sehr viel Optimismus in die nächsten Spiele und würden uns freuen, wenn viele Zuschauer den Weg ins Sportbad Käpfnach finden und die 1. Mannschaft unterstützen. Rolf Streit


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Der ungarische Allrounder Robert Munkacsy ist die neue Verstärkung beim SC Horgen. Die «SCH-Ziitig» hat sich mit dem 28-jährigen Kraftpaket unterhalten und stellt ihn vor:

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ist es schwierig, eine erste Bilanz zu ziehen. Wir haben gewonnen wie auch verloren und können daraus die ersten Lehren ziehen. Wo und wie kann sich die Mannschaft noch steigern? Wir können uns vor allem als Team in Sachen Taktik und im Zusammenspiel noch verbessern.

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Welches Team ist deiner Meinung nach Meisterschaftsfavorit? Kreuzlingen und Lugano hatten einen guten Start in die Meisterschaft. Und wir werden sicher auch noch um den Meisterschaftspokal mitspielen.

Du bist seit Januar in Horgen, hast du dich gut eingelebt? Ja, bestens. Horgen ist ein schönes Dorf. Mir gefällt die Natur und der See, und die Stadt Zürich ist ganz nah. Wie bist du zum Wasserballsport gekommen? Ich schwamm zwei Jahre in Szolnok (Ungarn). Aber ich war als

Robert Munkacsy, die neue Verstärkung der 1. Mannschaft. Schwimmer einfach ein zu böses Kind. Du teilst die Wohnung mit Goalie Luka Petricevic. Wie ist es so in einer Wasserballer-WG? Ich fühle mich gut mit Luka, er ist ein prima Mitbewohner. Was gefällt dir in Horgen am besten? Der See und die Natur. Was hat dich bewogen, von Basel nach Horgen zu wechseln? Erstens ist Horgen das bessere und professionellere Team als Basel. Und zweitens habe ich den MBA-Abschluss in Wirtschaft & Finanz und mehr Möglichkeiten, einen Job in Zürich zu finden. Wie beurteilst du das Niveau im Schweizer Wasserball?

Die Liga und das Niveau sind gut. Ich schätze die National Waterpolo League als eine der fünf stärksten Ligen in Europa ein. Welche Position spielst du? Eigentlich kann ich auf jeder Position spielen, am liebsten aber hinten rechts. Wo siehst du deine Stärken, wo deine Schwächen? Ich bin ein Teamplayer, habe aber auch die Fähigkeit, mit in­ dividuellen Aktionen das Spiel zu prägen. Bei einfachen Spielen gegen schlechtere Gegner verliere ich teilweise die Konzentration. Bist du mit dem bisherigen Verlauf der Meisterschaft zufrieden? Wir haben die Meisterschaft ja erst begonnen, es folgt noch die komplette Sommerrunde. Darum

Wie wird sich der Wasserballsport entwickeln? Das kann ich auch nicht sagen, aber der Wasserballsport muss sich unbedingt wie zum Beispiel Handball, Volleyball oder Basketball weiterentwickeln. In Ungarn haben wir viel über Änderungen der Regeln, Spielfeld, weniger Spieler, kleinere Bälle etc. gesprochen. Aber die Funktionäre bei der LEN in Rom wollen einfach nichts ändern. So wird Wasserball nicht attraktiver. Claudio Curiger Zum Schluss möchten wir Dir noch einige «Schwarz oder Weiss»-Fragen stellen: Pasta oder Fleisch?  Pasta Bier oder Wasser?  Wasser Freibad oder Hallenbad? Freibad Auto oder Velo?Velo Center oder Centerback? Center Horgen oder Basel?  Horgen Dorf oder Stadt? Stadt Kino oder Disco? Disco Facebook oder Wikipedia? Wikipedia Schwimmen oder Schuss­training?Schusstraining


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Nach einem 3. Platz in der Saison 2012 veränderte sich im Team der Damen viel. Diverse Leistungsträgerinnen gaben den Rücktritt, und so startete das Team im Oktober mit einem verkleinerten Kader in die Trainingsphase. Neben den «Alten» stiessen noch Juniorinnen zum Team. Ausserdem fand man mit Melissa Tempini aus Schaffhausen eine motivierte Torwartfrau. So war das Team nun mehr oder weniger komplett. Im Dezember startete man in der Westschweiz in die Saison. Viele der Spielerinnen, die in der vorherigen Saison hauptsächlich auf der Bank sassen, wurden nun kurzerhand zu Leistungsträgerinnen. So hatte man ein bisschen seine Zweifel, ob man die beiden Teams Neuchâtel und Genf schlagen könnte. Auch hatte man noch keinen Trainer für die Damen verpflichten können und war dankbar, dass Mäge Hegetschweiler einsprang und als Coach mit in die

Westschweiz reiste. Trotz allem zeigten sich die Damen von ihrer besten Seite und konnten zwei Siege an den Zürichsee holen. Auch neben dem Wasser eine verschworene Equipe Auch neben dem Wasser zeigte die Mannschaft wieder ihr Engagement und betrieb im Dezember am alljährlichen Weihnachtsmarkt in Horgen wieder einen Stand. Neben den selbstgemachten Guetsli verkaufte man auch Glühwein und Punsch. Der Gewinn floss wie immer in die Mannschaftskasse. Seit Anfang 2013 mit neuem Trainer Im Januar konnte man mit Luka Petriˇcevi´c einen sehr erfahrenen Spieler als Coach verpflichten. Mit neuer Motivation trainierte man fortan zweimal die Woche im Hallenbad Bergli.

Die Trainings werden sehr abwechslungsreich gestaltet. Der neue Coach scheut sich zudem nicht davor, während dem Training auch mal selbst ins Wasser zu springen, um der Mannschaft etwas optimal beibringen zu können. Enorm erfreulich ist zudem, dass die fünf Juniorinnen regelmässig im Training erscheinen und auch motiviert trainieren. Da sie jedoch balltechnisch und schwimmerisch nicht ganz auf dem gleichen Stand wie die «Alten» sind, gestaltet der Coach jeweils ein individuelles Training für sie. Im Heimspiel ge­ gen Winterthur 2 im März trug dieses Juniorinnen-Training schon seine ersten Früchte; die 12-jährige Anikò Nagy konnte ihren ersten Treffer verbuchen. Weil Luka Petriˇcevi´c wegen Verpflichtungen bei der HerrenMannschaft nicht immer anwesend sein kann, war man dankbar, dass in Ex-Spielerin Caro Item

eine erfahrene und zudem sehr vertraute Ersatz-Trainerin gefunden werden konnte. Item hatte die Damen auch schon in der vorhe­ rigen Saison bei ein paar Spielen vom Beckenrand aus unterstützt und kennt das Team als Ex-Spielerin und Ex-«Mutti» sehr gut. Mit einem momentanen 3. Platz hinter Ägeri und Winterthur können sich die Damen eigentlich sehr zufrieden geben. Zwar schied man gegen Basel vorzeitig im Cup aus, dies war aber zu erwarten, da sich die Rheinstädterinnen dieses Jahr wieder mit Ausländerinnen und Ex-Spielerinnen verstärkt hatten. Mit viel Motivation schauen die Damen nun in die Zukunft. Zwar muss das neue Team noch etwas zusammenwachsen, jedoch kann man stolz auf die bisherigen Leistungen sein. Vielleicht sorgt man doch noch für die eine oder andere Überraschung. Andrea Moor


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Die Jüngsten des SC Horgen, das «Team 2020», machen enorm Freude und lassen für die Zukunft mehr als nur Hoffnung aufkommen. Die Spiele der U15- und der U13-Meisterschaft werden jeweils in Turnierform abgehalten. So spielt man pro Runde immer ge­gen mehrere Gegner, was viel Konzentration und noch mehr Kondition erfordert. Dragan Umi­ cevic und Frantisek Gal ist es gelungen, eine engagierte und hoch motivierte Truppe zu formen, welche auch bereits mit sehr positiven Resultaten aufwarten kann. Das U15-Team musste sich beim ersten Ernstkampf, dem Heimturnier in Horgen, den Gegnern SV Basel sowie Carouge Natation noch diskussionslos geschlagen geben. Doch bereits drei Monate später, am zweiten Turner in Basel, konnte man gegen Basel bis zur Halbzeit mithalten und musste sich erst zum Schluss mit 5:10 in die Niederlage schicken. Die anderen drei Spiele wurden allesamt überlegen gewonnen. Auch das dritte Turnier, welches im Februar in Lausanne bestritten wurde, bestätigte den unübersehbaren Aufwärtstrend des jungen Teams. Musste man gegen Carouge Natation wiederum eine Niederlage einstecken, konnte die Mannschaft aber bedeutend mehr Gegenwehr leisten als noch beim ersten Aufeinandertreffen. Auch in der Romandie resultierten neben dieser einen Niederlage in den anderen drei Spielen zum Teil sehr deutliche Siege. So steht man momentan in der acht Mannschaften umfassenden Vorrundengruppe West auf dem

Die hoch motivierten U15-Boys von Trainer Dragan Umicevic (links) und Frantisek Gal (rechts). unangefochtenen 3. Platz hinter Carouge Natation und Basel. Aus den total zwölf gespielten Partien resultierten acht Siege und deren vier Niederlagen. Wie bereits erwähnt musste man sich lediglich je zweimal gegen Carouge Natation und Basel geschlagen geben.

ist die Tatsache, dass bereits jetzt in der laufenden U17-Meisterschaft Spieler vom «Team 2020» eingesetzt werden und so wertvolle Erfahrungen sammeln können. Für die nächste Saison ist dann geplant, dass das «Team 2020» die U17-Mannschaft stellt.

Gelingt die Finalqualifikation?

Horgen nimmt erstmals an der U13-Meisterschaft teil

Das U15-Team kann zuversichtlich sein, dass die Finalrunde – es sind jeweils die ersten vier der beiden Vorrundengruppen qualifiziert – erreicht werden kann. Eine weitere sehr positive Entwicklung

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Die Auswechselspieler brennen auf einen Einsatz.

Der SC Horgen hat in diesem Jahr zum ersten Mal für die U13Meisterschaft eine Mannschaft gemeldet. Diese Spiele werden von den Allerjüngsten (Jahrgang 2000 und jünger) des SC Horgen bestritten. Der erste Ernstkampf führte das «Team 2020» sogleich ins Tessin. Auch in der U13-Meisterschaft zeigt sich ein ähnliches Bild wie bei der U15. Gegen Basel musste man in Lugano eine hohe Niederlage einstecken, fuhr aber anschliessend gegen Frosch Ägeri einen Kantersieg ein. Im letzten Spiel gegen TriStar fehlte dann ein bisschen das Wettkampfglück, und so musste man sich knapp geschlagen geben. Der zweite Einsatz war das Heimturnier im Hallenbad Bergli.

Hier startete das U13-Team am Samstagmorgen mit einer unglücklichen 4:5-Niederlage gegen die Spielgemeinschaft Winterthur/ Frauenfeld. Im zweiten Spiel gelang dem Heimteam sodann ein klarer Sieg gegen Carouge Nata­ tion. Auch beim dritten Turnier musste man gegen Lugano eine Niederlage hinnehmen, konnte aber gegen Schaffhausen deutlich gewinnen. So steht man in der zwölf Mannschaften umfassenden Gruppe auf dem 6. Zwischenrang. Macht das Team 2020 bald den Schritt an die nationale Spitze seiner Altersklassen? Es darf festgehalten werden, dass es für das «Team 2020» national noch nicht ganz nach vorne reicht, der Abstand zur Spitze jedoch massiv verkleinert werden konnte. Auch Dragan Umicevic ist mit der gesamten Entwicklung der jungen Spieler mehr als zufrieden. Wenn also in diesem Stil konzentriert und diszipliniert weitergearbeitet wird, lassen die ersten Meistertitel bestimmt nicht mehr lange auf sich warten. Marc Fritschi


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FĂźr diesen lang ersehnten Samstagmorgen stiegen wir gespannt in die S-Bahn, die uns direkt nach ZĂźrich-Oerlikon brachte. Vorgesehen waren zwei Trainings am Samstag mit Flori Lang selber und eines mit dem Profi-Schwimmtrainer Dirk Lange am Sonntag. Das erste Training fing fĂźr uns erst einmal an Land an. Flori Lang zeigte uns, worauf es beim Aufwärmen und beim Krafttraining fĂźr pro­ fessionelle Schwimmer ankommt. Gezielte Ăœbungen sowie eine bestimmte Anzahl Wiederholungen seien der SchlĂźssel zu einem gesunden und hilfreichen Muskelund Kraftaufbau eines Schwimmers. Flori Lang fĂźhrte uns in die Welt des professionellen Schwimmens gekonnt ein. Nach einem ausgiebigen Krafttraining ging es ab ins kĂźhle Nass. Nach dem Einschwimmen war zuerst die Kadenzmessung an der Reihe. Wir sollten ein GefĂźhl fĂźr die Schnelligkeit im Wasser erhalten.

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Am Sonntag hatten wir erneut die Ehre, einen bekannten Namen in der Schwimmwelt, der beacht­ liche Erfolge vorzuweisen hatte, kennen zu lernen: Dirk Lange. Er war der persÜnliche Trainer von Flori Lang während einem der Topjahre seiner glanzvollen Karriere, die ihm eine zweifache Europameisterschafts-Teilnahme (Vize-Europameister 2008, 2011), mehrfache Schweizer-Meister-Titel und eine Olympiateilnahme (2008) eingebracht hatte. Wir waren also in besten Händen. Erneut nahmen wir unsere Starts unter die Lupe. Zudem wurde spezifisch unser Crawlarmzug verbessert sowie neue Inputs fßr effektiveres Training und gezielteren Einsatz von Hilfsmitteln gegeben. Nach den Trainingseinheiten war es uns noch freigestellt, rund ums Schwimmen Fragen zu stellen und Autogramme zu sammeln. Zufrieden und um eine wertvolle Erfahrung reicher, verabschiedeten wir uns dankbar von den beiden Idolen.

KraftĂźbungen vor dem Training.

Gespannt lauschen die Horgner Kids ihrem Idol.

Seit wir den Vize-Europameister getroffen haben, setzen wir vor allem seine Kraftßbungen regelmässig in den Trainings ein, wiederholen alle wichtigen Punkte eines perfekten Starts und feilen weiter an unserem Stil, damit hoffentlich eines Tages der eine oder andere ein ebenfalls so fßr seine Eleganz und Schnelligkeit bewundernswer­ ter Schwimmer wird.

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In einem zweiten Training am Samstagnachmittag hiess es, un­ seren Start und die Streamline (Unterwasserphase) zu verbessern. Mithilfe von Hightech-Kameras und einem gekonnt geßbten Auge seinerseits war es mÜglich, erstaunlich genau die einzelnen Elemente eines perfekten Starts zu analysieren. Floris Tipps waren Gold wert. Denn nach kurzer Zeit schon erkannten wir, wie wenig es brauchte, um mÜglichst wider­ stand­ sminimierend ins Wasser einzutauchen.

Autogrammstunde bei Flori Lang.

Dirk Lange zeigt Tim Diener, wie es richtig wäre.


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da schau ich drauf.

Horgen 3 im Unterliga-Cupfinal Das mit dem Schweizer Wasserballcup ist so eine Sache. Seit Jahren versuchte der Verantwortliche fĂźr die Organisation des Schweizer Cups, die Mannschaften der unteren Ligen zur Teilnahme zu bewegen. Ăœber viele Jahre hinweg wollte das nicht so recht gelingen. In diesem Jahr aber, nachdem ein eigener Cup fĂźr die unteren Ligen organisiert wurde, haben sich endlich genĂźgend Mannschaften angemeldet, um eine echte Meisterschaft zu spielen. Auch die Horgner Senioren, von Insidern ÂŤTreibholzÂť genannt, haben sich anstecken lassen und sich angemeldet.

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Cup-Spiele haben ihre eigenen Gesetze. Das ist eine alte Weisheit, die nicht nur im Wasserball GĂźltigkeit hat. Auf dem Papier gehĂśren die Senioren des SCH zwar zu den Favoriten, aber automatisch mit dem Unterliga-Cupsieg zu rechnen, wäre dann doch etwas vermessen. Immerhin befinden sich mit Basel U20, Lugano II, Stadtmannschaft ZĂźrich, Frauenfeld und auch Aquastar und Frosch Ă„geri veritable Gegner im Feld, gegen die man auch schon die eine oder andere schmerzliche Niederlage kassiert hatte. Mit dieser zusätzlichen ÂŤHer­ ausforderungÂť lagen genĂźgend GrĂźnde vor, um das Training frĂźh und mit angemessener Intensität aufzunehmen. Ăœber eine gewisse Zeit konnte man das Bergli sogar an zwei Abenden pro Woche fĂźr Trainings belegen. Das erste Spiel wurde – anstatt wie in anderen Jahren erst im Mai – in diesem Jahr bereits im Januar fällig. Die ersten beiden Cup-Runden gegen die 2.-Liga-Mannschaften aus Arbon/Romanshorn (Tristar) und Frosch Ă„geri wurden ohne allzu grosse Gegenwehr Ăźberstanden. Bereits in der dritten Runde wurde dann mit Basel U20 ein Gegner zugelost, welcher nicht unterschätzt werden durfte. Das etwas sonderbare Regelwerk von Swiss Waterpolo erlaubt es den Baslern zudem, mit vielen Spielern der ersten Mannschaft auch in der 2. Liga zu spielen. Man musste

Ziel von Horgen 3 fßr die Saison 2013 ist ein erneuter Gruppensieg in der 1. Liga. also davon ausgehen, dass die Gegenwehr diesmal etwas grÜsser sein wßrde. Harter Fight gegen Basel nach drei Horgner Ausschlßssen Und wie erwartet wurde das Spiel gegen Basel eine Knacknuss. Die mehrheitlich jungen und gut trainierten Recken vom Rheinknie haben die Horgner Senioren in den ersten Minuten des Spiels regelrecht ßberfahren. Nur die solide Abwehr, organisiert durch Marc Fritschi, und etwas Wettkampfglßck verhinderten in den Startminuten Schlimmeres. Nach nur gerade vier Minuten Spielzeit wurde Marc, nach einer unglßcklichen Aktion, welche wie ein ßberhartes Foul ausgesehen hat, bereits definitiv des Feldes verwiesen. Das war natßrlich hartes Brot, fehlte nun doch der Fels in der Horgner Verteidigung. Die folgenden Minuten waren hart umkämpft, und gerade als sich die Heimmannschaft besser auf das Spiel der Basler eingestellt hatte, wurden zwei weitere Horgner wegen Reklamierens des Platzes ver-

wiesen. Es muss die stickige und sauerstoffarme Luft im Hallenbad Bergli gewesen sein, welche den Senioren so zugesetzt und sie fßr kurze Zeit vom geplanten Weg gebracht hatte. Anders konnte man sich die Aussetzer nicht erklären. Immerhin ist daraufhin ein Ruck durch das Team gegangen. Man hat sich wieder auf die Stärken besonnen und konnte das Spiel drehen. Der 18:16-Sieg war am Ende hart erkämpft. Erfolgreicher Start in die Meisterschaft 2013 Am Wochenende vom 20./21. April wurden im Tessin die ersten Meisterschaftsspiele der 1. Liga, Gruppe Nord, fällig. Das Treibholz traf am Samstag auf Bissone und am Sonntagmorgen auf Lu­ gano II. Die Tessiner dßrften mit grÜsster Wahrscheinlichkeit auch der nächste Gegner im Cup sein. Die beiden Klubs aus dem Tessin haben in den vergangenen Jahren ausgezeichnete Nachwuchsarbeit geleistet und so viele Junge Nachwuchs-Wasserballer in ihren Reihen. Ähnlich wie schon gegen

Basel musste man sich auf ein schnelles Spiel einstellen. Beide Spiele konnten gewonnen werden. Gegen Bissone musste man drei Viertel lang einem knappen Rßckstand nachschwimmen, bevor man dann erstaunlicherweise im letzten Viertel den Gegner noch niederringen und die ersten Punkte in der Meisterschaft 2013 waren im Trockenen. Gegen Lu­ gano am nächsten Morgen lief es im ersten Viertel ganz harzig. Die suboptimale Ernährung am Samstagabend musste erst einmal ßberwunden werden. Nach einem 2:6Rßckstand hat man sich aber daran erinnert, dass, wer feiern kann, auch kämpfen sollte und dem Gegner sukzessive die Limiten aufzeigen. Das Spiel konnte zur grossen Enttäuschung der Ticinesi mit 12:9 gewonnen werden. Noch bleibt ja etwas Zeit, um sich noch besser auf die nächsten Spiele vorzubereiten. Die Saisonziele, Gruppensieg in der Meisterschaft und Unterliga-Cupsieg, bleiben auf jeden Fall bestehen. Franco Chiellino


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An dieser Stelle danken wir allen Sponsoren und Inserenten ganz herzlich. Durch ihre Unterstützung ermöglichen sie uns die Herausgabe der «Schwümmclub-Ziitig».

Schweizerischer Jugendcup Schwimmen Moritz Röthlisberger (1998) und Lucas Keller (2001) qualifizierten sich für das Jugendcup-Finale in Bellinzona. Keller konnte über das 100-mFinale der Region den 1. Platz sichern. Von Christoph Schmied Der Jugendcup Schwimmen besteht aus fünf Regionalen Jugendcups und einem Schweizerischen Jugendcup. Er dient in erster Linie der Förderung der Nachwuchsschwimmer und der regionalen Talentidentifikation. Die Regionalen Jugendcups sind Qualifikationswettkämpfe für den Schweizerischen Jugendcup. Das Finale ist nebst der Jugend-Schweizer-

Auszug aus der Rangliste Moritz Röthlisberger 100 m Freistil, 8. Rang (59,51) 400 m Freistil, 5. Rang(4:33,19) 100 m Rücken, disq. (1:08,66) 200 m Lagen, 10. Rang(2:26,93) Lucas Keller 100 m Freistil, 1. Rang(1:04,28) 400 m Freistil, 3. Rang(4:56,91) Noch etwas Spezielles ist festzustellen, wenn man die Ranglisten der Knaben der Jahrgänge 1998 etwas genauer betrachtet. So sind da nämlich mit Denis Derzhiskiy (1. Rang in 55,19) und Fabian Meeusen (3. Rang in 56,66) zwei weitere in Horgen wohnhafte Schwimmer ganz vorne klassiert. Allerdings schwimmen diese beide im Schwimmclub Schaffhausen beziehungsweise Fabian Meeusen bei den Limmat Sharks Zürich. Allerdings hat sich Fabian, bevor er auf das Sportgymnasium wechselte, die Grundlagen im SC Horgen erworben. Wir gönnen ihm die guten Resultate umso mehr.

Die beiden Finalisten Moritz Röthlisberger (links) und Lucas Keller (rechts) am Jugendcup-Finale in Bellinzona. Meisterschaft der wichtigste Wettkampf für die Jugendlichen. Die Qualifikationswettkämpfe des Regionalverbandes Zentralschweiz Ost (RZO), dem der Schwimmclub Horgen angehört, fanden am 9. März in Uster statt. Jeweils die

Erlebnisbericht von MORITZ RÖTHLISBERGER Alles begann am Carparkplatz in Zürich. Mit dem Car reisten die Schwimmer und Schwimmerinnen der Region RZO in ungefähr zwei Stunden nach Bellin­ zona. Das Wetter war scheusslich auf der Nordseite des Gotthards. So war die Überraschung umso grösser, als wir durch das Südportal des Gotthardtunnels

beiden Erstplazierten pro Wettkampf und Alterskategorie qualifizieren sich fürs Schweizerische Finale. Von den acht startenden Horgnern konnten sich mit Moritz Röthlisberger (100 und 400 m Freistil, 100 m Rücken und 200 m

fuhren und uns der stahlblaue Himmel auffiel. Nach der Ankunft hatten wir noch Zeit, um zu Mittag zu essen und uns auf den folgenden Wettkampf vorzubereiten. Am frühen Nachmittag ging es dann los. Am Samstag beschränkten sich meine Erfolge auf einen 10. Rang über 200 Meter Lagen. Bei 100 Meter Freistil sah es schon ein wenig besser aus – Rang 8. Im Staffelrennen über 4 x 50 Meter Lagen schwammen wir auf den 5. Rang. Nach dem Wettkampf suchten wir unser Nachtquartier auf. Es befand sich am Rande der Stadt

Lagen) und Lucas Keller (100 und 400 Meter Freistil) zwei Schwimmer des SC Horgen für das Finale qualifizieren. Am 6./7. April reisten die qualifizierten Linksufrigen mit der Region nach Bellinzona.

Bellinzona und war eine Ju­ gendherberge. Das Nachtessen schmeckte jedoch gut. Übernachten konnte ich mit drei anderen Jungen in meinem Alter in einem Viererzimmer, leider befand sich das auf der Schattenseite des Hauses. Am Sonntag begann der Wettkampf am Morgen. Über 100 Meter Rücken wurde ich leider disqualifiziert. Doch über 400 Meter Freistiel erzielte ich mit einer neuen Bestzeit den 5. Rang. Als wir auf der Heimreise durch den Gotthard fuhren, war das Wetter auf der Nordseite wie auf dem Hinweg – scheusslich.


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Come Together 2013 Am Weekend vom 4./5. Mai findet im Sportbad Käpfnach eine Doppelrunde der National Waterpolo League statt. Der SC Horgen nimmt dies zum Anlass, die Sommersaison mit der Come Together offiziell einzuläuten.

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Am Samstagnachmittag offeriert der SC Horgen allen Besuchern einen Gratis-Apéro. Bevor das Fanionteam um 16.30 Uhr gegen Genf antritt, zeigt das Nachwuchs-Team 2020 sein Können. In

den Pausen der weiteren NWLSpiele werden die Horgner Wasserballteams dem Publikum vorgestellt. Am Abend sorgt ein DJ im Pflotschi-Träff für Stimmung. Am Sonntagmorgen geht es bereits früh mit den ersten NWLBegegnungen los. Für diejenigen, die am Vorabend gefeiert haben (und auch alle anderen) wird im Pflotschi ein Katerbrunch serviert. Die Seebueben treffen dann um 11 Uhr auf das Spitzenteam aus Lugano.

Programm der Come Together Samstag, 4. Mai 2013 15.00 Uhr «Come Together»-Apéro, offeriert vom SC Horgen und Langendorf Getränke 15.30 Uhr Showmatch Horgen «Team 2020» - Ägeri U15 16.00 Uhr Begrüssung durch Präsident Franz Blankl 16.30 Uhr SC Horgen - Genève Natation 17.30 Uhr Mannschaftspräsentation Horgen 1 18.00 Uhr Lugano NPS - SC Frosch Ägeri 19.00 Uhr Mannschaftspräsentation Horgen Damen 19.30 Uhr SC Kreuzlingen - SV Basel Anschliessend «Come Together»-Party im Pflotschi mit DJ Sonntag, 5. Mai 2013 09.30 Uhr 10.00 Uhr 11.00 Uhr 12.00 Uhr 12.30 Uhr

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SCH ist Festwirt an der Chilbi

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Der Schwimmclub Horgen ist an der diesjährigen Chilbi Gastgeber in der grossen Festwirtschaft. Vom Freitag, 21., bis Montag, 24. Juni, werden ein attraktives Programm und feine Köstlichkeiten geboten. Die Bar steht wieder im Mittelpunkt des Geschehens. Auf der Speisekarte stehen Hamburger, Pommes und Pizza. Jeden Abend sorgen DJs oder eine Liveband für beste Unterhaltung. Der SC Horgen freut sich auf Ihren Besuch! Beachparty im Seegüetli

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Am Weekend vom 12./13. Juli findet auf dem Seegüetli-Areal die Horgner Beachparty sowie das Beachvolleyball-Turnier statt. Gestartet wird am Freitagabend mit den Beachvolleyspielen. Um 20 Uhr findet die grosse Verlosung des SCH-150er-Spiels statt, und danach wird gefeiert bis in die Morgenstunden.

Am Samstagnachmittag stehen weitere Beachvolley-Vorrundenspiele auf dem Programm, bevor es am Abend in die heisse Finalphase geht. DJs sorgen für gute Stimmung, und verschiedene Bars und Foodcorners stehen den Besucher für die Verköstigung bereit.

Anmeldung Beachvolley-Plauschturnier Freitag/Samstag, 12./13. Juli 2013 Name der Mannschaft:

Kontakt: Name/Vorname: Strasse/Ort: Telefon: E-Mail: Bevorzugter Tag: ❏ Freitag ❏ Samstag Anmeldung an marketing@schorgen.ch.


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Aus alten Zeiten Pascal Geromini

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Der jahrelange Kampf um Wettkampfanlagen oder «Gut Ding will Weile haben»

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Das neue Hallenbad Bergli anlässlich eines Schülerschwimmens. verän stellte sich hinter dieses Anliegen, und im Jahr 1972 konnte im neuen Hallenbad erstmals in der Geschichte des Vereins ein ganzjähriger Trainingsbetrieb eingeführt werden. Alte Badi im Jahr 1949 anlässlich eines internationalen Wasserballspiels. 1928–1951 Als erste Wettkampfanlage diente dem SC Horgen die «Alte Badanstalt» beim Gärtli, zwischen Dampfschiffsteg und Fähre. Die in die Jahre gekommene Badi wurde auf die Tausendjahrfeier hin als Horgner Schandfleck bezeichnet und 1951 abgebrochen.

intertime Zeit zum Ausspannen.

1952–1961 Leider erfüllten sich die Hoffnungen nicht, beim Bau des Parkbades Seerose eine wettkampftüchtige Anlage zu erhalten. So wurde durch die Mitglieder des SCH in Fronarbeit beim alten Dampfschiffsteg eine behelfsmässige Anlage, mit Tribüne und Schiedsrichtersteg, erstellt.

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bauen. Aus Kostengründen wurde auf eine feste Abschrankung seeseits verzichtet und lediglich ein schwimmender Wellenbrecher montiert. Nach hartem Kampf mit dem kantonalen Wasserbauamt konnte statt der vorgesehenen Gartenleuchten mit einer Höhe von 1,40 Metern auch eine Flutlichtanlage durchgerungen werden, die auch Abendspiele ermöglichte.

Und heute  . . . Da steht beim SCH wieder ein Wunsch im Vordergrund.

1972 bis heute

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Ab 1962 wurde im Sportbad Käpfnach noch im Seewasser, vom Zürichsee getrennt durch den Wellenbrecher, gespielt.

1978 bis heute Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums hegte der Schwimmclub Horgen den Wunsch nach einer windund wetterfesten Anlage, bevor der Schwimmverband Wettkämpfe im offenen Gewässer und bis zu 16 Grad Wassertemperatur nicht mehr zulassen würde. Die Interessengemeinschaft Horgner Sportvereine war dann massgeblich an der Realisierung dieses Wunsches beteiligt. An der Urne wurden im Juni 1976 mit 2499 Ja gegen 2300 Nein das heizbare Becken für 1,745 Mio. und das Garderobengebäude für 1,240 Mio. Franken bewilligt.

Das Hallenbad Bergli ist in die Jahre gekommen und müsste für mehrere Millionen Franken saniert werden. Von Seiten der Öffentlichkeit wie des SCH verfügt man über zu wenig Wasserfläche. Junge, interessierte Sportler können infolge mangelnder Wasserfläche nicht in den Klub aufgenommen werden. Zudem ist das Bassin mit seinen 25 × 10 Metern für die oberen Ligen im Wasserball keine von der Fina zugelassene Wettkampfanlage mehr. Sicher wäre es daher für die Öffentlichkeit und die Vereine sinnvoll, wenn der Gemeinderat sich durchringen könnte, einen mutigen Schritt in die Zukunft zu tun und statt für eine Sanierung des Hallenbades Bergli sich bald für ein neues Hallenbad mit 33 ¹⁄3 × 25 Metern zu entscheiden. Damit wäre auch der alte Fluch «Gut Ding will Weile haben», der in Sachen Wettkampfanlagen seit Urzeiten auf den Schultern des Schwimmclubs Horgen lastet, endlich besiegt.  Carlo Curiger

Provisorium mit Tribüne und Schiedsrichtersteg. Taktische Anweisungen erfolgten durch den Trainer im knietiefen Wasser. 1962–1977 Im Jahre 1962 übernahm die Gemeinde von der Strandbadkommission das Strandbad Käpfnach und entschloss sich, dieses auszu-

1967 plante die Schulpflege, im zu bauenden Schulhaus Bergli ein Lehrschwimmbecken von 16,6 × 8 Metern zu erstellen. In einer Blitzaktion gelang es dem SCH – trotz heftiger, polemischer Gegenwehr der Schulpflege –, Behörden und Parteien umzustimmen und ein der Öffentlichkeit und den Vereinen dienendes Becken von 25 × 10 Metern ins Raumprogramm aufnehmen zu müssen. Der Sou-

Mit dem schwimmenden Becken erfüllten die Stimmbürger und sportfreundlichen Gemeindebehörden den Wunsch nach einem idealen Trainings- und Wettkampfort.


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6. Schwan-Cup im Hallenbad Bergli Am Samstag, 13. April, trafen sich Schulklassen aus Hausen a.A., Langnau a.  A, Wädens­ wil und Horgen zum 6. Schwan-Cup im Hallenbad Bergli. Dabei massen sich Viert- bis Sechstklässler in geschlechtergemischten Mannschaften im Wasserballsport.

Die Tücken des Balles oder wenn der Ball noch grösser ist als der eigene Kopf.

Impressionen von der «Hüsliputzete» vom 6. April 2013

Dank der grossen Begeisterung und des riesigen Einsatzes der Spieler gab es teilweise spannende und attraktive Spiele. Die Schüler verhielten sich im und um das Wasser stets sehr fair und sportlich. Nach den Qualifikations- und Halbfinalspielen setzten sich die Cocktailschirmchen aus Langnau (Klasse Kuhn) gegen den SC Gummibärli aus Horgen (Klasse Greter) im Spiel um Platz drei knapp mit 5:4 durch. Der SC Gummibärli war mit dem 4. Platz die beste 4.-KlassMannschaft und durfte deshalb am Schluss einen Pokal mit nach Hause nehmen.

Ein Torhütertalent für das Fanionteam des Jahres 2020 ist in Sicht.

Gekonnte Ballführung – wie bei den ganz Grossen der NWL.

Im Spiel um Platz eins hatten die LOL aus Langnau (Klasse Kuhn) gegen die Shark Attack aus Horgen (Klasse Hüppin) keine Chance und verloren mit 2:8.

grossen Einsatz herzlich bedanken. Für den Schwimmclub Horgen ist dieser Anlass ideal, um junge Talente zu sichten und diese für den Wasserballsport zu begeistern. Wir freuen uns bereits auf den 7. Schwan-Cup 2014!

Bei allen Spielerinnen und Spielern sowie allen Helferinnen und Helfern möchten wir uns für den

Urs Gachnang

Jovo Bjelajac (SCH-Fan): «Nach de Chüelschrank-Reinigung sött dänn scho na es chüels Bierli dinneligge …»

Ruhige GV der Gönnervereinigung Anfang März trafen sich die Mitglieder des Clubs 81 zur Ge­ neralversammlung im Restaurant Imperiale. Nach einem Willkommens-Apéro wechselte man für den statutarischen Teil ins Audi­ torium des Lorange Institute of Busi­ness Zurich. Der Präsident Max Hegetsch­ weiler konnte 22 Mitglieder begrüssen und erwähnte in seinem Jahresbericht den erfreulichen Aufschwung bei den Jugendwasserballern. Nach dem desolaten Zustand der letzten Jahre scheint es jetzt wieder aufwärtszugehen. Trainer Dragan Umicevic trainiert über 20 motivierte Jugendspieler und möchte als «Team 2020» an die Erfolge früherer Jugendteams anknüpfen und für die erste Mannschaft gut ausgebildete Wasserbal-

ler heranziehen. Die gesunden Finanzen ermöglichten es, einen namhaften Beitrag zur Förderung dieser jungen Sportler an den Hauptverein zu überweisen. Das Vorstandsgremium mit Präsident Max Hegetschweiler und den beiden Mitgliedern Toni Mächler und Peter Curiger wurden, ebenso wie die beiden Revisoren Jules Amrein und Peter Pfister, in ihren Ämtern bestätigt. Altershalber gab es drei Rücktritte, die jedoch mit jüngeren Kräften ersetzt werden konnten. Für den Herbst ist eine interessante Führung oder Besichtigung geplant. Nach den zügig abgehandelten Traktanden genossen die Anwesenden im Restaurant ein vom Club 81 offeriertes Nachtessen. Peter Curiger

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Walter Burk wird Kommunikationschef bei Swiss Waterpolo Der in Horgen aufgewachsene Walter Burk wird die vakante Stelle als ehrenamtlicher Kommunikationschef bei Swiss Waterpolo antreten. Wohnhaft in Wittenbach SG, ist er beruflich als selbständiger Berater und Dozent an verschiedenen höheren Fachschulen im Raum Chur tätig. Walter Burk spielte nach fünf Jahren Leistungsschwimmen von 1975 bis 1979 bei den Junioren und im NLB-Team des SC Horgen und des SC Thalwil Wasserball und blieb dem Schwimmsport als Teildisziplin in den Sportarten Militärischer Fünfkampf und IronmanTriathlon treu. Als ehemaliger Sportjournalist und Radioreporter sowie als langjähriger Presseverantwortlicher in diversen Sportarten bringt er vielfältige Erfahrungen aus der Öffentlichkeitsarbeit mit. Wir wünschen Walter Burk alles Gute und viel Befriedigung in seinem neuen Amt.


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