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HELFER AUS DER NATUR Wie Heilpflanzen wirken

Mit vielen praktischen Tipps f端r zu Hause

Gesundheit gut und g端nstig


Impressum Alle Rechte, insbesondere das der Übersetzung und Vervielfältigung, vorbehalten. Ohne schriftliche Genehmigung der CT Arzneimittel GmbH darf kein Teil der Broschüre durch Mikroverfilmung, Fotokopie oder ein anderes Verfahren reproduziert werden. © 2008 CT Arzneimittel GmbH Lengeder Straße 42a, 13407 Berlin Konzept & Text: Jutta Heinze, Joachim-Mähl-Straße 1 a, 22459 Hamburg, jutta.heinze@hamburg.de Wissenschaftliche Beratung: Dr. med. Birgit Neumeyer, Ärztin für Naturheilverfahren, Kelkheim/Ts. Layout: Stefan Behrendt, Löwenstraße 54, 20251 Hamburg, info@bbpm.de Schlussredaktion: TEXT+PLAN Dr. Ira Lorf, Fischers Allee 59 e, 22763 Hamburg, textundplan@t-online.de Fotos: CT Arzneimittel (Seiten 6, 10, 12, 14), Digital Vision/Getty Images (Seiten 1, 2, 4), © plainpicture/Maskot (Seite 18)

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Inhalt Phytotherapie: mit Pflanzen heilen

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Schützt die Leber: Mariendistel

6–9

Stärkt die Seele: Johanniskraut

10 – 13

Kräftigt das Herz: Weißdorn

14 – 17

CT Arzneimittel: Gesundheit gut und günstig

18 – 19

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Phytotherapie: mit Pflanzen heilen Die Pflanzenheilkunde, auch Phytotherapie genannt (griechisch: phytos = Pflanze), ist eines der ältesten medizinischen Heilverfahren überhaupt. Die ältesten Aufzeichnungen über die Heilkraft von Pflanzen entstanden vor über 6.000 Jahren. Im Laufe der Jahrhunderte wuchs ein immer umfangreicheres Wissen heran über die Heilkräfte aus der Naturapotheke. Der Kirche im Mittelalter war der Erfolg der Pflanzenmedizin jedoch nicht geheuer – Kräuterheilkundige galten als Hexer oder Hexen und landeten nicht selten auf dem Scheiterhaufen.

Über 6.000 Jahre Erfahrung Mit Beginn der chemischen Arzneimittelherstellung im 19. Jahrhundert rückte die Kräuterheilkunde dann immer mehr in den Hintergrund. Unter anderem 4


Pfarrer Sebastian Kneipp (1821 – 1897), bekannt durch seine berühmten Wasseranwendungen, grub fast in Vergessenheit geratenes Wissen wieder aus. Damit läutete er die moderne Pflanzenheilkunde ein, der heute immer mehr Ärzte und Patienten vertrauen.

Heilpflanzen: hochwirksam und Basis moderner Medizin Ob als Tee, Tablette, Tropfen, Salbe oder Badezusatz: In Deutschland kommen in der Medizin mehrere hundert Pflanzen zum Einsatz. Für die meisten von ihnen hat eine Fachkommission spezielle „Monografien“ zusammengestellt – eine Art Steckbrief der Pflanze mit Informationen über Zusammensetzung, Wirkung und mögliche Nebenwirkungen. Diese Informationen stammen aus unterschiedlichen Quellen. Für manche Pflanzen liegen medizinische Studien vor, bei anderen steht die sogenannte Erfahrungsheilkunde im Vordergrund. Wer glaubt, Pflanzenheilmittel hätten grundsätzlich nur eine schwache Wirkung und keine Nebenwirkungen, unterliegt einem Irrtum. So stammen beispielsweise das Schmerz- und Fiebermittel Acetylsalicylsäure oder das Herzpräparat Digoxin ursprünglich aus Pflanzen: der Weidenrinde und dem Roten Fingerhut. Inzwischen werden die Wirkstoffe allerdings chemisch hergestellt. Auch für die Pflanzenheilkunde gilt daher: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie auf eigene Faust behandeln! 5


Schützt die Leber: Mariendistel Unsere Leber ist mit etwa 1,5 kg nicht nur das größte innere Organ, sondern auch das vielfältigste. Als zentrale Stoffwechselfabrik steuert sie den Abund Umbau von Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten aus der Nahrung, regelt den Vitamin-, Mineralstoffund Hormonhaushalt, bildet Nährstoffdepots und filtert körpereigene und fremde giftige Substanzen aus dem Blut. Außerdem bildet sie den Gallensaft, der bei der Verdauung von fetten Speisen mithilft.

Ein robuster Arbeiter: die Leber Über 300 Millionen Leberzellen sind dafür pausenlos im Einsatz. Schädigen wir diese Zellen jedoch mit zu vielen „Leberfeinden“ (siehe Kasten rechts), droht unser körpereigenes Zentrallabor mit Streik. Fettleber, Leberentzündung und schlimmstenfalls 6


Leberzirrhose gehören zu den Folgen dauernder Leberbelastungen. Zwar kann das Stehaufmännchen Leber eine ganze Menge vertragen und sich als einziges Organ sogar selbst regenerieren – aber einem ständigen Kampf gegen zu viele Feindesattacken ist die beste Leber auf Dauer nicht gewachsen. Attacken auf die Leber Alkohol – Leberfeind Nummer eins Regelmäßig mehr als ein Glas Wein (0,1 l) oder Bier täglich bei Frauen (bei Männern zwei Gläser) sind zu viel. Bei bis zu der Hälfte aller Patienten mit der Diagnose „Fettleber“ gilt Alkoholmissbrauch als Ursache. Bei einer alkoholbedingten Fettleber, aus der sich später schlimmstenfalls eine unheilbare Leberzirrhose entwickeln kann, gilt daher: Finger weg vom Alkohol, um nicht mehr rückgängig zu machende Schäden zu vermeiden! Falsche Ernährung – die Last mit dem Genuss Fettes, Süßes und generell zu viele Kalorien bedeuten Schwerstarbeit für die Leber. Wer hier ständig im Überfluss lebt, dem droht die sogenannte „Mastfettleber“. Sie bildet sich jedoch bei einer vernünftigen Ernährungsumstellung wieder zurück. Viren – Ursache vieler Leberentzündungen Hepatitisviren verursachen Leberentzündungen (Hepatitis A, B oder C). Die Übertragung erfolgt je nach Virusart über Blut und Sexualkontakte (B und C) oder Lebensmittel (A). Letztere kommen oft in Ländern mit schlechten Hygienebedingungen als Infektionsquelle in Betracht. Medikamente – Nutzen und Schaden Einige Arzneimittel belasten die Leber (z. B. manche Schmerzmittel, Antibiotika, Herz-Kreislauf-Mittel oder die Antibabypille). Dennoch geht es oftmals nicht ohne – sprechen Sie Ihren Arzt auf das Thema Leberbelastung an, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen. Chemikalien – Gifte aus der Umwelt Insektengifte, Holzschutzmittel, Lacke, Farben, Klebstoff und manche Reiniger enthalten leberschädigende Substanzen (z. B. Lösungsmittel). Die Giftstoffe besitzen oft einen Langzeiteffekt und wirken auch noch lange nach der Anwendung.

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Mariendistel: der pflanzliche Schutz für die Leber Der beste Leberschutz lautet: Finger weg von allem, was diesem Hochleistungsorgan schadet. Aber nicht immer kann man allen Leberfeinden konsequent aus dem Weg gehen. Wirksamen Schutz bietet hier die Natur mit der Mariendistel. Schon Paracelsus empfahl die Mariendistel (lat. Silybum marianum) gegen „inwendiges Stechen“. Inzwischen gilt die für Heilzwecke vor allem in Österreich, Deutschland, Ungarn und Südamerika angebaute Heilpflanze als natürliche Leberarznei schlechthin.

Vorbeugen und behandeln auf einen Streich Denn die Samen der rot blühenden Pflanze enthalten mit Silymarin einen Wirkstoffkomplex aus verschiedenen Substanzen, der das Hochleistungsorgan nachweislich stärkt, schützt und entgiftet. Silymarin regt die Regeneration belasteter Leberzellen an und mildert die Folgen einer Leberentzündung. Außerdem schottet der pflanzliche Wirkstoffcocktail die Leberzellwände derart ab, dass Schadstoffe dort nur schwer eindringen können. Zahlreiche Studien bescheinigen der Heilpflanze ihre hohe Wirksamkeit – Nebenwirkungen traten bisher selbst bei jahrelanger Einnahme kaum auf. 8


Silymarin-CT Der natürliche Leberschutz tMit dem bewährten Wirkstoff der Mariendistel tRegt die Regeneration der Leber an tSchützt natürlich die Leber tSehr gut verträglich tNur in Ihrer Apotheke

Silymarin-CT Hartkapseln Silymarin forte-CT Hartkapseln Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt Anwendungsgebiete: zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen Leberschäden Diese Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (z. B. Alkohol). Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweiß) sollte ein Arzt aufgesucht werden. Hinweis: Dieses Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen geeignet. Warnhinweise: keine Apothekenpflichtig. Stand: April 2006

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Stärkt die Seele: Johanniskraut Phasen, in denen alles grau in grau aussieht und die Stimmung im Keller ist, kennt wohl jeder. Schnell fällt dann der Begriff „depressiv“ – auch wenn die gedrückte Laune und Freudlosigkeit nicht unbedingt etwas mit Depressionen im medizinischen Sinne zu tun haben. Denn im alltäglichen Auf und Ab ist es ganz normal, dass das Stimmungsbarometer schwankt. Auf die leichte Schulter nehmen sollte man jedoch auch diese Schwankungen nicht, denn manch einen belasten sie so, dass Hilfe nötig ist.

Die Seele ernst nehmen Bei der medizinisch definierten Depression führt auf jeden Fall kein Weg daran vorbei. Denn aus dieser ernsthaften seelischen Erkrankung kommen 10


Betroffene in der Regel nur mit ärztlicher, psychologischer und medikamentöser Unterstützung wieder heraus. Und nur ein Experte kann einschätzen, ob eine echte Depression vorliegt oder aber ein harmloseres, vorübergehendes seelisches Formtief.

Depressionen – eine häufige und gut behandelbare Krankheit Ungefähr jeder zehnte Mensch leidet im Laufe seines Lebens mindestens einmal an depressiven Verstimmungen. Doch nur ein Bruchteil nutzt die mittlerweile hervorragenden Behandlungsmöglichkeiten. Denn viele verschweigen ihre Seelenqualen und trauen sich nicht, ihren Arzt darauf anzusprechen. Damit lassen sie die Chance verstreichen, schnell aus dem Dunkel herauszukommen und ihre Lebensfreude zurückzugewinnen. Die Behandlung von Depressionen steht heutzutage auf zwei Säulen, die allein oder als Kombination zum Tragen kommen: Medikamente und Psychotherapie. Gerade die modernen Arzneimittel bringen meist schon nach wenigen Wochen deutliche Besserung. Bei leichten Depressionen bietet auch die Natur mit dem Johanniskraut ihre Hilfe an – mit großem Erfolg (siehe Seite 12). Eine Krankheit – viele Gründe Bei Depressionen spielen offenbar mehrere Dinge eine Rolle: In der Diskussion stehen neben psychischen Faktoren auch Störungen im Gehirn- und im Hormonstoffwechsel.

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Johanniskraut vertreibt depressive Störungen Schon im Altertum setzten Heilkundige bei seelischen Tiefs auf eine Pflanze: das Johanniskraut. Aufgrund ihrer guten Verträglichkeit und nachgewiesenen Wirkung liegt die weitverbreitete Pflanze bei der Behandlung von leichten bis mittelschweren depressiven Verstimmungen mittlerweile ganz weit vorn. Völlig zu Recht, denn mehrere Untersuchungen zeigen, dass die Wirkstoffe des zur Zeit um die Sonnenwende (Johanni) blühenden Krauts bei diesen Depressions-Schweregraden genauso gut helfen wie chemische Antidepressiva – aber kaum Nebenwirkungen verursachen.

Bitte etwas Geduld mitbringen Ähnlich wie seine „chemischen Brüder“ braucht Johanniskraut zwei bis drei Wochen, um seine volle Wirkung zu entfalten. Die wiederum beruht darauf, dass das Extrakt der bis zu einen Meter hohen Pflanze krankhaft veränderte Stoffwechselprozesse im Gehirn reguliert. Allerdings muss die Dosis stimmen: Dies gilt speziell für apothekenpflichtige Präparate mit hoch dosiertem Johanniskraut-Extrakt. Denn die Wirksamkeit hängt von der Extraktmenge ab, nicht von der Gesamtmenge des verarbeiteten Johanniskrauts. Rund 900 mg Wirkstoff (z. B. 2 x täglich 1 Kapsel Johanniskraut-CT) sollten es schon sein. 12


Johanniskraut-CT Natürlich entspannen und Ausgleich finden tBewährter Helfer aus der Natur tBei leichten vorübergehenden Depressionen tMehr Energie und Kraft für den Alltag tRein pflanzlich

Johanniskraut-CT Hartkapseln Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt 425 mg Anwendungsgebiete: Leichte vorübergehende depressive Störungen Warnhinweise: Intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) sollte vermieden werden. Enthält Laktose. Apothekenpflichtig. Stand: März 2007

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Kräftigt das Herz: Weißdorn Mit zunehmendem Alter geht alles etwas langsamer und gemächlicher. Auch die Herzfunktion nimmt mit fortschreitenden Jahren ab, das ist ein ganz natürlicher Prozess. Unser „Motor des Lebens“, der unermüdlich arbeitet und dabei in jungen Jahren problemlos rund fünf Liter Blut in der Minute durch den Kreislauf pumpt, kann diese Höchstleistung nicht immer ein Leben lang aufrechterhalten.

Wenn das Herz an Kraft verliert Beginnende Luftnot bei körperlichen Belastungen, schnelle Erschöpfung, Wasseransammlungen in den Beinen oder nächtliche Atemstörungen können 14


darauf hindeuten, dass das Herz seinen Aufgaben nicht mehr optimal gewachsen ist und die Pumpleistung nachlässt. Mediziner sprechen dann von beginnender Herzinsuffizienz (Herzschwäche bzw. Herzmuskelschwäche) oder einem „Altersherz“. Ist der Herzmuskel zu schwach, um ausreichend Blut durch die Blutgefäße zu pumpen, kommt es zu einem Blutstau vor dem Herzen, genauer gesagt vor der linken Herzkammer.

Oftmals unerkannt Häufig wissen die Betroffenen gar nicht, dass ihr Herzmuskel nicht mehr die volle Leistung bringt. Expertenschätzungen zufolge leiden mehrere Millionen Menschen hierzulande an einer symptomfreien und daher oft bisher nicht erkannten Herzschwäche. Umso wichtiger sind regelmäßige Gesundheitskontrollen beim Hausarzt! Herzinsuffizienz erkennen – was macht der Arzt? Eine beginnende Herzschwäche zu erkennen, ist gar nicht so einfach. Speziell bei älteren Menschen ist es nicht ungewöhnlich, dass sie sich manchmal schlapp und wenig leistungsfähig fühlen. Um herauszufinden, ob sich hinter den Beschwerden womöglich ein beginnendes „Altersherz“ verbirgt, gibt es verschiedene diagnostische Möglichkeiten. t EKG (Elektrokardiogramm) Kann die Diagnose Herzschwäche lediglich stützen, keinesfalls aber bestätigen oder entkräften. t Echokardiographie (Herz-Ultraschall) Gute und sichere diagnostische Möglichkeit. t Enzymbestimmung im Blut (BNP) Der Biomarker BNP gibt Aufschluss über eine vorliegende Herzschwäche.

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Natürliche Hilfe für schwache Herzen: Weißdorn Der Siegeszug des Weißdorns als bewährtes Mittel gegen Herzschwäche begann Anfang des 19. Jahrhunderts. Mittlerweile liegen zahlreiche wissenschaftliche Belege für die herzstärkende Wirkung des strauchartigen Baumes vor. Kontrollierte Studien zeigen, dass Patienten mit einer leichten Herzinsuffizienz von einer Therapie mit Weißdorn effektiv profitieren.

Eine Pflanze, viele Wirkungen Medizinische Verwendung finden die getrockneten Blätter und Blüten des dornigen und eher unscheinbaren Gewächses, das vor allem in Europa und im östlichen Mittelmeerraum beheimatet ist. Extrakte daraus verbessern die Herzleistung, steigern die Herzdurchblutung, erweitern die Herzkranzgefäße, wirken sanft gegen Herzrhythmusstörungen und regulierend auf den Blutdruck. Dafür sorgen die in Weißdorn enthaltenen oligomeren Procyanidine (OPC) und Flavonoide, die zu den natürlichen Pflanzenfarbstoffen gehören. Seine volle Wirkung entfaltet Weißdorn erst nach mehreren Wochen, von daher eignen sich Weißdornpräparate vor allem zur Vorbeugung und längerfristigen Behandlung einer Herzschwäche. Dabei gilt: Herzbeschwerden bitte nicht in Eigenregie behandeln, sondern unbedingt medizinisch abklären lassen! 16


Weißdorn-CT Sanfte Naturkraft für ein starkes Herz tMehr Lebensqualität durch Stärkung des Herzens tRein pflanzlich und sehr gut verträglich tHoch dosiert: Einnahme nur 2 x täglich tLaktosefrei tNur in Ihrer Apotheke

Weißdorn-CT 450 mg Filmtabletten Wirkstoff: Weißdornblätter mit Blüten-Trockenextrakt (4 – 7:1) Anwendungsgebiete: nachlassende Leistungsfähigkeit des Herzens, entspricht Stadium II nach NYHA Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Kinder unter 12 Jahren, keine Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit Apothekenpflichtig. Stand: Juni 2007

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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CT Arzneimittel: Gesundheit gut und günstig Ein Spezialist unter den Generikaherstellern ist das Berliner Traditionsunternehmen CT Arzneimittel. 1917 gründeten ein Apotheker und ein Kaufmann eine Arzneimittelgroßhandlung mit dem Ziel, die Bevölkerung schnell, effizient und umfassend mit Medikamenten zu versorgen. Rasch folgte die eigene Arzneimittelproduktion. Von Anfang an mit dabei: der beliebte Tussamag® Hustensaft. Seit über 20 Jahren hat sich CT Arzneimittel auf die Herstellung von Generika spezialisiert. Die Philosophie: erstklassige Qualität zu günstigen Preisen. Dass CT in puncto Qualität und Sicherheit ganz weit vorn liegt, beweist auch die freiwillige Zertifizierung nach der internationalen Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001:2000 – im Sinne einer optimalen Kundenorientierung. 18


Wissen ist die beste Medizin Neben der Herstellung und dem Vertrieb qualitativ hochwertiger und gleichzeitig günstiger Medikamente hat es sich CT Arzneimittel zur Aufgabe gemacht, Patienten, Ärzte und Apotheker mit kompetenten und wertvollen Informationen rund um Krankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten zu versorgen. CT hält deshalb für Sie noch weitere Broschüren bereit, die Sie kostenlos bei uns anfordern können: CT Arzneimittel GmbH Lengeder Straße 42 a, 13407 Berlin Fax: 0800 - 409 00 80-94 E-Mail: bestellservice@compliance-ct.de

Unsere aktuellen Themen: t t t t t t t t t t t t

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www.ct-arzneimittel.de

Soziales Engagement der CT Arzneimittel GmbH

Wer sich für traumatisierte Opfer einsetzt, steht vor besonderen Herausforderungen – ganz gleich, ob häusliche Gewalt, eine andere Gewalttat oder eine Katastrophe das Trauma ausgelöst hat. Viele Ärzte und auch Apotheker in Deutschland stoßen bei ihren Bemühungen zu helfen an ihre Grenzen. CT Arzneimittel engagiert sich daher seit 2004 für die Catania gemeinnützige GmbH, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Versorgung und Betreuung traumatisierter Opfer zu verbessern. Jeder Verkauf und jede Verordnung eines Präparates von CT Arzneimittel unterstützt dieses Engagement.

SAP 134951 | Stand 05/08

CT Arzneimittel GmbH Lengeder Straße 42 a 13407 Berlin office@ct-arzneimittel.de

Gesundheit gut und günstig


Helfer aus der Natur - Wie Heilpflanzen wirken  

Die Pflanzenheilkunde, auch Phytotherapie genannt (griechisch: phytos = Pflanze), ist eines der ältesten medizinischen Heilverfahren überhau...

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