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Beetebuerg • • • • •

Op de Punkt

Kontakt- an Informatiounsblat vun der CSV Beetebuerg Ënnert der Responsabilitéit vun der CSV Sektioun Beetebuerg

Fréijorsfest

Eis Mandatairen, Minister an Deputéiert, stinn Iech Ried an Äntwert iwwer d’Lag vun der Natioun, no dem Premier Jean-Claude Juncker senger Interventioun an der Chamber. Kommt an diskutéiert mat!

e Sonnden, 30. Mee

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Jugendhaus) tem Wieder vis-à-vis am

(bei schlech

Apéro vun 11 Auer un. De ganzen Dag dat Bescht vum Grill. Ein Spitzenkandidat für 2011 Die CSV-Generalversammlung hat einstimmig beschlossen, bei der Kommunalwahl im Oktober 2011 mit einem Spitzenkandidaten anzutreten. Die Wahl der Kandidatin oder des Kandidaten wird im kommenden Oktober durch die Mitglieder vorgenommen. Die CSV versteht sich als größte Bürgerinitiative des Landes. Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns die Zukunft unserer Gemeinde zu planen. Seit über 20 Jahren wird Bettemburg von einer absoluten LSAP-Mehrheit geführt. Dieses Modell hat seine Grenzen: Es ist an der Zeit mehr Fantasie zu wagen. Neue Ideen und mehr Schwung braucht unsere Gemeinde. Wir sind die Alternative zum Stillstand. Wer keine absolute LSAP-Mehrheit mehr haben will, muss die CSV stärken. Entscheiden Sie mit, wer die CSV in die Kommunalwahl führen soll. ­Entscheiden Sie mit, wie das L­ eben in unserer Gemeinde in den kommenden Jahren verbessert werden kann. Überlassen Sie das Denken und das Handeln nicht alleine ihren Nachbarn, sondern mischen Sie sich ein. Machen Sie mit bei der CSV.

Süden: Méindeg, den 17. Mee um 19.30 Auer zu Lënger (Gemeng Nidderkäerjeng) am xxx Norden: Dënschdeg, den 18. Mee um 19.30 Auer zu Ettelbréck am Gemengesall Zentrum: Mëttwoch, den 19. Mee um 19.30 Auer zu Zéisseng am xxx Osten: Donneschdeg, den 20. Mee um 19.30 Auer zu Rued-Syre am Syrkus

Projekt Liwingen: Abwarten oder fordern? In Liwingen soll das nationale Fussballstadion gebaut werden. Zur Finanzierung dieses Projekts will der Promotor eine Gewerbefläche von 75.000 Quadratmetern neben dem Stadion errichten. Wir wollen uns an dieser Stelle nicht damit aufhalten, ob der Bau eines Stadions oder eines weiteren Shoppingzentrums in Liwingen sinnvoll ist. Diese Fragen können im Gemeinderat von Bettemburg nicht geklärt werden.

geringste Problem darstellen. Für unsere Gemeinde zeichnet sich also eine weitere Verkehrsbelastung ab.

Gemeinde Roeser, Bettemburg dürfte also nicht einmal an den Gewerbeeinnahmen beteiligt werden, die später anfallen.

Noch weniger Geschäfte im Ortskern: Für den lokalen Handel dürfte ein solches Shoppingzentrum das definitive Aus bedeuten.

Alle negativen Konsequenzen aber keine Vorteile? Für die CSV Bettemburg steht fest: Das kann nicht sein.

Die Grundstücke, auf denen Stadion und Shoppingzentrum entstehen sollen, befinden sich auf dem Territorium der

Wir fordern die Regierung auf, die Gemeinde Bettemburg frühzeitig in die weitere Planung einzubeziehen. Es ist nicht hinnehmbar, dass unsere

Gemeinde vor vollendete Tat­ sachen gestellt werden soll. Daher wundern wir uns, dass der LSAP-Schöffenrat „abwarten“ will, wie er im Gemeinderat erklärte. Abwarten scheint uns in dieser Lage nicht die beste Strategie zu sein. Fordern und für die Interessen unserer Einwohner streiten. Wenn es sein muss auch mit Parteifreunden. Das ist unsere Strategie.

Wir müssen aber fragen: Was kommt auf unsere Gemeinde zu, wenn dieses Projekt gebaut wird? Zwei Probleme stellen sich für Bettemburg: Noch mehr Verkehr: Alleine die in Aussicht gestellten 2.000 Mitarbeiter des Shoppingzentrums werden jeden Tag mit dem Auto zu ihrem Arbeitsplatz fahren. Hinzu kommen die Kunden, die wohl nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Einkaufen kommen. Im Vergleich dazu dürften die Besucher des Fussballstadion das

Hier sollen das Stadion und ein Outlet-Zenter von 75.000 Quadratmetern Verkaufsfläche entstehen: So groß wie die Belle Etoile und Auchan-Kirchberg zusammen.


www.bettembourg.csv.lu

Op de Punkt

Obeler Beetebuerg Hunchereng Fenneng Näerzeng

Mee 2010

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Beetebuerg

Infoabend mit Claude Wiseler

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Die CSV begrüsst, dass das Infrastrukturministerium vorsieht, die neue Eisenbahnüberführung in Bettemburg nun doch zweispurig zu planen. Zur Erinnerung: Der Bahnübergang in der Rue Lentz in Bettemburg soll in absehbarer Zeit aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Im Gegenzug soll eine neue Brücke über die Bahngleise gebaut werden. Der LSAP-Schöffenrat hatte vorgeschlagen, diese Überführung nur einspurig zu bauen. Nur Fussgänger, Radfahrer und Rettungsdienste sollten diese Brücke benutzen können. Auf diese Weise wäre aus der Hammerel-Brücke die einzige Verbindung zwischen den Ortsteilen geworden. Die CSV hatte sich im Gemeinderat gegen diesen Vorschlag gewehrt. Wir sind der Meinung, dass eine zweite Verbindung unbedingt bestehen muss, um das Verkehrsaufkommen in Notfällen oder bei besonderen Anlässen steuern zu können.

Wir begrüssen auch, dass der Staat eine Sanierung der Hammerel-Brücke in die Wege leiten will und dabei eine sichere Passage für Radfahrer einplant!

Députéiert a Gemengerot 10, rue de la Gare L-3236 Bettembourg Téléphone: 51 32 15-1

Jean-Jacques SCHROEDER Diese Sicht scheint sich nun durchzusetzen. Das freut uns. Natürlich kam auch das Thema Westumgehung der Ortschaft Bettemburg zur Sprache. Eine Studie des LSAP-Schöffenrats kam bekanntlich zum Ergebnis, dass eine spürbare Entlastung der Ortschaft Bettemburg nur durch eine Westumgehung erreicht werden könne. Minister Wiseler war deutlich: Dem Staat fehlt das Geld, eine Westumgehung Bettemburgs wird in dieser Lage nicht als prioritär eingestuft. Wiseler erklärte aber auch, dass es zu diesem Zeitpunkt Sache der Gemeinde sei, für eine Aufnahme einer Umgehungsstrasse im Leitplan

Transport zu streiten. Das ist genau der Punkt. Warum soll der Staat eine Umgehung als prioritär einstufen, die vom LSAP-Schöffenrat der betroffenen Gemeinde nicht einmal gefordert wird? Die CSV wird sich für die Berücksichtigung einer Umgehungsstrasse für Bettemburg einsetzen. Der Staat kann nicht verlangen, dass unsere Gemeinde immer weitere Beeinträchtigungen der Lebensqualität in Kauf nehmen muss: Logistikzentrum, Projekt Liwingen, Ausbau der Eisenbahn. Wir fordern Kompensierungsmassnahmen. Das wäre eigentlich die Aufgabe des Schöffenrates.

Die CSV forderte die Gemeindeführung auf, Auffangbecken für Regenwasser zu planen, um den Wasserbedarf des „Service des Parcs“ und der Feuerwehr zu decken. So könnte viel kost­ bares Trinkwasser nicht vergeudet, die Kosten für die Gemeinde ­gesenkt und Steuergelder gespart werden.

Ob dies besonders sinnvoll ist? Der Schöffenrat plant die neue Regiehalle nämlich an der Düdelinger Straße. Der „Service des parcs“ müsste also stets

am Gemengerot

Christine Doerner

Trinkwasser einsparen? – nicht mit der LSAP!

Die LSAP-Mehrheit lehnte diesen Vorschlag mit der fadenscheinigen Argumentation ab, dass beim Errichten der neuen Regiehalle, eine solche Regenwasserauffanganlage vorge­ sehen werde.

D’CSV-Vertrieder

mit Traktor und angehängtem ­Wasserfass durch die verstopften Strassen der Gemeinde tingeln, um das Fass wieder aufzufüllen. Abzuwarten bleibt auch, wann dieses Gemeindeatelier errichtet werden soll. Wir erinnern

www.bettembourg.csv.lu

uns noch gut daran, dass der LSAP-Schöffenrat bereits einmal kurz vor den Gemeindewahlen 1999 (!) auf dem Abweilerberg feierlich einen Grundstein für eine neue Regiehalle legen liess. Diese neue Halle wurde bis heute nicht gebaut.

Gemengerot 28, rue Sigefroi L-3280 Bettembourg Téléphone: 51 11 93 jean-jacques.schroeder@cibett.lu

Laurent Zeimet Gemengerot, President vun der CSV Gemeng Beetebuerg 29, route d’Esch L-3230 Bettembourg Téléphone: 26 52 25 92 zeimet@pt.lu

menGemeng2020 Atelier fir de Walprogramm. E Samsden, 5. Juni 2010 vun 9h30 un am Vereinshaus. D’CSV: LIEWEG. SECHER. FAIR.

saint-paul luxembourg

Op de Punkt

Die CSV hatte Nachhaltigkeitsund Infrastrukturminister Claude Wiseler zu einem Informationsabend nach Hüncheringen eingeladen. Natürlich stand das Verkehrsproblem in den Ortschaften unserer Gemeinde im Mittelpunkt.


Op de Punkt Mee 2010