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CSSMagazin 1 | 2012

Gesund und gut versichert – 30 Fragen und Antworten

Wie lange halten künstliche Gelenke? Frage 19

Was bringt mir Managed Care? Frage 24

Dossier:

Wie starte ich erfolgreich in den Frühling? Frage 04–11


Warum ein neues CSS Magazin? Liebe Leserin, lieber Leser «CSS. Ganz persönlich.» So lautet unser Markenversprechen gegenüber unseren 1,8 Millionen Kundinnen und Kunden. «Ganz persönlich» bedeutet, dass wir bestrebt sind, für jeden eine individuelle Versicherungslösung zu finden. Dass wir in der Beratung, aber auch in der Leistungsabwicklung unseren Versicherten ein verlässlicher Partner sind. Und dass wir alles daransetzen, dieses Versprechen im Grossen und im Kleinen täglich einzulösen. Deshalb sollen auch in unserem neuen Kundenmagazin Ihre Interessen und Ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Was beschäftigt unsere Kundinnen und Kunden? Wo sind Unklarheiten zu klären? Bei welchen Themen kann die CSS Unterstützung bieten? Ob Ernährung, Bewegung, Gesundheit, Vorsorge, Produkte, Dienstleistungen, Politik oder Wirtschaft – die insgesamt 30 Fragen des vorliegenden CSS Magazins stehen für die breite Neugierde unserer Kunden. Und die Antworten für die Kompetenz der CSS Versicherung. Wir wollen aufspüren, was Sie persönlich beschäftigt. Und wir wollen die Fragen, die rund um die Themen Gesundheit und Versicherung auftauchen, kompetent beantworten. Ich wünsche Ihnen beim Lesen viele neue Erkenntnisse, hin und wieder auch ein Schmunzeln und die Sicherheit, bei der CSS gut und «ganz persönlich» aufgehoben zu sein.

Stephan Michel Leiter Corporate Communications

Frage

01

Wie erreiche ich die CSS Versicherung? Bei Fragen zu den Produkten Die Beraterinnen und Berater unterstützen Sie gerne persönlich. Agenturfinder: www.css.ch/agentur Bei Fragen zu Leistungen und Rechnungen Die Serviceline hilft Ihnen von Montag bis Freitag, 8 – 18 Uhr, weiter. 0844 277 277 (Lokaltarif Festnetz Schweiz), info.serviceline@css.ch Für 24h Notfall und medizinische Beratung Die CSS ist für Sie da in Notfallsituationen und bei medizinischen Fragen während 24 Stunden an 7 Tagen die Woche. +41 (0)58 277 77 77 Bei Fragen für das CSS Magazin Allgemeine Leserfragen rund um die Themen Gesundheit und Versicherung beantwortet die CSS bei publizistischer Eignung im CSS Magazin. css.magazin@css.ch

Wer hat’s gemacht? CSS Magazin 1 | 2012 Das CSS Magazin ist das Kundenmagazin der CSS Gruppe für die Versicherten von CSS, INTRAS und Arcosana. Es erscheint viermal jährlich in Deutsch, Französisch und Italienisch. Gesamtauflage: 880 000 Exemplare Unternehmen der CSS Gruppe: CSS Kranken-Versicherung AG, CSS Versicherung AG, INTRAS Kranken-Versicherung AG, INTRAS Assurances SA und Arcosana AG. Herausgeber, Redaktions­adresse: CSS Versicherung, Tribschenstrasse 21, Postfach 2568, 6002 Luzern, Telefon 058 277 11 11, Fax 058 277 12 12, css.magazin@css.ch Redaktion: Rita Bättig (Chefredaktion), Eveline Franz (Abschlussredaktion) Ständige Mitarbeit: Silvia Weigel, Serge Hediger Redaktion CSS Exklusiv: Diana Bruggmann Konzept: Infel AG, Zürich Gestaltung, Produktion: Andrea Federer, Niki Bossert Redaktionskommission: Samuel Copt, Esther Hashimoto, Angela Jöhl, Sandro Mannino, Bruno Schmid Druck: swissprinters AG, Zofingen Papier: UPM Star, FSC Mixed Sources Copyright: Nachdruck nur mit Quellenangabe. Nur Texte, die als offizielle Mitteilung gekennzeichnet sind, haben rechtsverbindlichen Charakter.


Was steckt drin? Dossier Fit in den Frühling 04 Welche Sportart passt zu mir? 05 Wer hilft mir beim Abnehmen? 06 Fünf Jahre jünger – geht das wirklich? 07 Macht der Frühling wirklich müde? 08 Pollenalarm – was blüht mir da? 09 Was bewegt die Schweiz? 10 Wie löse ich Wadenkrämpfe? 11 Wird mein Fitnessabo bezahlt?

Frage

07

Ernährung & Bewegung Frage

12

15 Kann ich durch Sport meine Prämien senken? 28 Wie ist es, als einziges Mädchen den Jungs um die Ohren zu flitzen?

Gesundheit & Vorsorge 02 Bezahlt die CSS im Ausland gekaufte Medikamente? 14 Warum muss ich den Zahnarzt selber bezahlen? 16 Wie findet mein Kind den richtigen Schulthek? 19 Wie lange halten künstliche Gelenke? 21 Zahlt mein Kanton an meine Prämie? 23 Herr Ernst, wie ist es, seit 75 Jahren bei der CSS versichert zu sein?

Politik & Wirtschaft 12 Warum ist Rivella so beliebt, Herr Brügger? 24 Was bringt mir Managed Care? 26 Warum zahlt man nicht überall gleich viel Prämie?

Leistungen & Angebote

Geniessen Sie «Pirates of the Caribbean» live in Concert mit dem 21st Century Symphony Orchestra.

01 Wie erreiche ich die CSS Versicherung? 03 Wo erhalte ich auch nachts medizinischen Rat? 13 Gelähmt nach Unfall – was nun? 17 Flexibel vorsorgen mit Garantie – geht das? 18 Wo sind die ChinaMed-Zentren vertreten? 20 Kann ich auch meine Versicherung zügeln? 22 Warum hat die Velovignette ausgedient? 25 Wer ist neu im Verwaltungsrat der CSS Versicherung? 27 Wie komme ich gratis zu einer Zweitmeinung? 29 Wie gut ist der Service der CSS? 30 Wissen Sie es?

Frage

28 Titelbild: f1 online


02

Leser-Frage

Bezahlt die CSS im Ausland gekaufte Medikamente? Leistungen im Ausland – dazu gehören auch Medikamente – übernimmt die CSS für Grundversicherte, wenn ein Notfall vorliegt. Ein Notfall besteht, wenn Versicherte bei einem vorübergehenden Auslandaufenthalt eine medizinische Behandlung brauchen und eine Rückreise in die Schweiz nicht angemessen ist. Reisen Versicherte eigens für eine Behandlung ins Ausland, liegt kein Notfall vor. Da die meisten Medikamente im Ausland günstiger

sind als in der Schweiz, akzeptiert die CSS auch im Ausland bezogene, günstigere Medikamente, wenn diese vorgängig ausdrücklich von einem Schweizer Arzt verordnet wurden und auch in der Schweiz zu Lasten der Grundversicherung* zugelassen sind. Die gleiche Praxis wendet die CSS auch für die Zusatzversicherten an, sofern das Medikament auch in der Schweiz zugelassen ist.

Preisgünstig: Medikamentenkauf im Ausland

* Medikamente der Spezialitätenliste

Frage

03 Gesundheitliche Beschwerden können beunruhigend sein, wenn man ihre Ursachen nicht kennt. CSS-Versicherte erhalten medizinische Beratung, ohne dass sie eine Praxis aufsuchen müssen. Text: Ivo Feller

Ein Zwicken im Bein, ein Ziehen im Arm, eine Veränderung der Haut oder Fieber – für Laien ist es schwer abzuschätzen, ob ein Symptom harmlos ist oder eine Behandlung erfordert. Im Zweifelsfall entscheidet man sich sicherheitshalber oft für den Arztbesuch – und ärgert

sich hinterher, wenn das gar nicht nötig gewesen wäre. CSS-Versicherte können sich jederzeit kostenlos per Telefon beraten lassen. Ein Team von Ärzten und medizinischen Fachpersonen des Schweizer Zentrums für Telemedizin MEDGATE steht rund um die Uhr für Fragen aus dem In- und Ausland zur Verfügung. Durch die telefonische Beratung können unnötige Praxisbesuche vermieden werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Jeder zweite Anruf bei MEDGATE konnte 2010 telefonisch abschliessend geklärt werden. Die Beurteilung kann zudem durch das Einsenden von Fotos per E-Mail unterstützt werden – etwa von einem entzündeten Auge oder einem Ausschlag. Nach Möglichkeit stellen die Ärztinnen und Ärzte ein Rezept aus, das an die jeweils nächstgelegene Apotheke gefaxt wird. Ist eine Untersuchung notwendig, werden die Patienten an ihren Hausarzt oder ins Spital überwiesen. 24h medizinische Beratung +41 (0)58 277 77 77 www.css.ch/carecenter

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© istockphoto, shotshop

Wo erhalte ich auch nachts medizinischen Rat?


Dossier Fit in den Frühling

Kreativer Fitnesssportler

Frage

04

Durch Bewegung möchten Sie nicht nur etwas für Ihren Körper, sondern auch für Ihren Geist tun. Abschalten, Energie tanken und in der Bewegung aufgehen sind Ihre Hauptmotive. Sie sind gerne in einer Gruppe aktiv, wobei Sie dabei trotzdem individuell Ihre Übungen ausführen können. Ideale Sportarten für Sie sind Tanzen, Aerobic, Gymnastik, Yoga, Pilates oder Tai-Chi.

Welche Sportart passt zu mir? Der Frühling weckt die Lust auf Bewegung. Nur, welche Sportart soll es sein? Finden Sie heraus, welcher Typ Sie sind und welche Sportart zu Ihnen passt. Text: Karin Albisser, Illustrationen: Rahel Nicole Eisenring

Individueller Indoor-Sportler Sie brauchen für den Sport ein Dach über dem Kopf. Zuhause, im Fitnesscenter oder im Hallenbad fühlen Sie sich wohl. Während der sportlichen Aktivität sind Sie gerne für sich am Arbeiten. Gerne setzen Sie den Schwerpunkt auf die Ausdauer oder die Kraft. Ein Training auf dem Ergometer, dem Crosstrainer oder dem Laufband, einige Runden im Hallenbad sowie Kraftübungen an Geräten oder Eigenkörperübungen führen Sie gerne aus.

Braungebrannter Ausdauersportler Sie lieben die Bewegung in der freien Natur bei Wind, Regen und Sonnenschein. Am liebsten üben Sie eine Sportart aus, bei der Sie alleine oder allenfalls mit Kolleginnen oder Kollegen unterwegs sind. Durch regelmässige Bewegungsformen können Sie abschalten. Biken, Rennvelofahren, Joggen, Inlineskaten und Rudern sind Ihre Sportarten. Wenn Sie mehr Abwechslung brauchen, sind Bewegungen ideal, bei denen Sie sich jeweils den Gegebenheiten anpassen müssen. Surfen, Klettern oder beispielsweise Bergsteigen bieten sich dazu an.

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Dossier Fit in den Frühling

Frage

05 Wer hilft mir beim Abnehmen?

Freiluft-Teamsportler Sie gehen gerne nach draussen und brauchen für den Sport ein markiertes Spielfeld. In einer Gruppe fühlen Sie sich dabei wohl. Es reizt Sie, im Wettkampf gegen eine andere Mannschaft das eigene Können unter Beweis zu stellen. Zudem brauchen Sie die Verbindlichkeit, in einem Team zu trainieren, das auf Ihren Einsatz zählt. Fussball, Faustball, Beachvolleyball, Rugby, Lacrosse oder Ultimate (Frisbee) sind Sportarten, welche Ihnen entsprechen.

Seit gut zwei Jahren bietet die CSS in der Schweiz califit an, ein innovatives Programm zur dauerhaften Gewichtsreduktion. Während eines Jahres begleitet ein Expertenteam die Kundinnen und Kunden zum Wohlfühlgewicht. Die Beratung zu den Themen Ernährung und Bewegung erfolgt telefonisch. Das Programm richtet sich an volljährige Personen mit einem Body-Mass-Index (BMI) über 25. Der Preis für califit beträgt 1200 Franken. CSS-Versicherte mit einem Gesundheitskonto erhalten einmalig nach Abschluss des Programms bis zu 500 Franken Zuschuss. www.califit.ch

Genussorientierter Naturfreund Sie gehen gerne an die frische Luft und geniessen den Duft der freien Natur. Es kann dabei ruhig etwas gemütlich zu und her gehen. Der Genuss darf nicht zu kurz kommen. Gerne sind Sie alleine oder mit einigen Freunden unterwegs. Velofahren, Wandern, Walken, Spazieren, Reiten, Schnorcheln, Bogenschiessen oder Golfen sind ideale Sportarten für Sie.

Frage

06 Fünf Jahre jünger – geht das wirklich? «Ich fühle mich rundum erneuert, als wäre ich fünf Jahre jünger», sagt Anne-Cécile Vogt. Für dieses Gefühl hat die 30-jährige Bernerin hart gekämpft. Als Moderatorin der Gesundheitssendung «planG», unterstützt von der CSS, hat sie im Selbstversuch ein neunwöchiges Gesundheitsprogramm absolviert, um fit und gesünder zu werden. Ihre beiden Trainer haben sie dabei nicht geschont: Täglicher Sport, eine vernünftige Ernährung und ein rundum gesunder Lebensstil waren nötig, um die Erfolge zu erreichen. Die Zuschauer konnten am TV mitfiebern und gleichzeitig etwas für die eigene Gesundheit tun. Alle Folgen sind im Internet abrufbar – nicht nur zum Anschauen, sondern auch zum Mitmachen. Ausserdem kann sich jeder auf der Homepage seinen ganz persönlichen Neunwochenplan herunterladen. www.plan-g.tv

Indoor-Mannschaftssportler Ihre Motivation für den Sport sind das Spiel und der Wettkampf in einer Halle. Alleine oder in einer Mannschaft kämpfen Sie gerne um den Sieg. Wenn Sie gerne mit dem Gegner in einem direkten Kontakt stehen, sind Kampfsport, Handball, Basketball, Wasserball, Korbball, Squash oder Unihockey-Sportarten für Sie. Falls Ihnen eine gewisse Distanz zum Gegner lieber ist, sind Sie mit Volleyball, Badminton oder Tennis auf der richtigen Seite.

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Frage

07 Macht der Frühling wirklich müde? Der Frühling kann tatsächlich müde machen. Obwohl die Natur erwacht und die Sonne stärker scheint, werden über 50 Prozent der Menschen müde und antriebslos. Text: Sandra Djordjevic

Erste Hilfe bei Frühlingsmüdigkeit • Genügend Schlaf: Mit den Hühnern aufstehen und mit den Hühnern ins Bett; das bringt genügend Sonnenlicht und hilft den Melatonin-Spiegel abzubauen. • Bewegung im Freien: Der Aufenthalt an der frischen Luft bringt den Kreislauf in Schwung und fördert dadurch die Sauerstoffzufuhr. • Vitaminreiche Ernährung: Eine leichte Ernährung mit viel Obst und Gemüse belastet den Körper in der Umstellungsphase nicht noch zusätzlich.

© istockphoto

• Viel trinken: Für den Stoffwechsel benötigen die Zellen ausreichend Flüssigkeit, besonders wenn der Körper vom Winter- auf den Frühlingsbetrieb umstellen muss. Wer ausreichend Wasser, Tee ohne Zucker oder verdünnte Fruchtsäfte trinkt, hat ausserdem mehr Energie.

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Die Frühlingsmüdigkeit ist die Folge der Umstellung unseres Körpers am Ende des Winters. Die Symptome treten Mitte März bis Mitte April auf und sind bei den Betroffenen unterschiedlich ausgeprägt. Diese können von Müdigkeit, Wetterfühligkeit, Schwindelgefühl, Kreislaufschwäche, Gereiztheit, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Antriebslosigkeit heimgesucht werden. Die Gründe für Frühlingsmüdigkeit sind unterschiedlicher Natur. Eine Ursache ist die Umstellung des Hormonhaushaltes. Durch die stärkere Sonneneinstrahlung wird vermehrt das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet. Da sich im Blut noch viel Melatonin (Schlafhormon) befindet, senden diese zwei Hormone ganz unterschiedliche Signale an unseren Körper aus und bringen ihn aus dem Gleichgewicht. Auch die raschen Wechsel von Wetter und Temperatur im Frühling strapazieren unseren Körper und wirken sich auf den Kreislauf und die Gefässe belastend aus.


Frage

08 Pollenalarm – was blüht mir da? Text: Rita Bättig, Illustration: Rahel Nicole Eisenring

Schwarz- und Grauerle Januar bis April Grünerle Mai bis Juni Beifuss Juli bis September

Esche März bis Mai


Birke März bis Mai

Was sind die gängigsten Behandlungsmethoden? Hasel Januar bis April

Bei starker allergischer Reaktion hilft oft nur noch der Gang zum Arzt. Die Verwendung von Antihistaminika oder Kortison sowie die Desensibilisierung gehören zu den gängigsten Behandlungsmethoden. Die anfallenden Kosten werden von der Grundversicherung übernommen, wenn die Medikamente vom Arzt verordnet wurden.

Antihistaminika Das bei einer allergischen Reaktion freigesetzte Histamin ist für unangenehme Symptome wie Juckreiz, Hautausschlag, Schwellungen, Niesattacken und Nasenlaufen verantwortlich. Manche Antihistaminika sind rezeptpflichtig. Sie schwächen die Wirkung des körpereigenen Histamins ab und dadurch auch die Beschwerden.

Kortison Arzneimittel mit Kortison sind rezeptpflichtig. Kortison wirkt bereits kurz nach der Anwendung entzündungshemmend. Längere Anwendungen und eine hohe Dosierung können Nebenwirkungen hervorrufen.

Ambrosia August bis September

Gräser Ende April bis August; Höhepunkt Mai bis Mitte Juli

Desensibilisieren Die Desensibilisierung darf nur von einem Arzt vorgenommen werden. Damit sich der Körper an die allergieauslösenden Stoffe gewöhnt und eine schwächere oder keine Abwehrreaktion mehr auslöst, werden ihm die Allergene mit langsam steigender Dosierung gespritzt. Die Behandlung ist während drei Jahren jährlich zu wiederholen. www.pollenundallergie.ch


Dossier Fit in den Frühling

09

Plausch und Naturerlebnis: Teilnehmende am slowUp © www.slowUp.ch, Jakob Ineichen

Frage

Was bewegt die Schweiz? Egal, ob zu Fuss, auf Rollen oder mit dem Velo – der slowUp ist die grösste Massenbewegung der Schweiz. Sportlich muss man dafür aber nicht unbedingt sein. Text: Silvia Weigel

Vergnügen, Bewegung und Genuss. Das und vieles mehr bietet der slowUp. Damit jährlich über 400 000 Velofahrer, Skater und Wanderer die Strassen ganz für sich beanspruchen können, leisten die Organisatoren Knochenarbeit. Zwei von ihnen gewähren uns Einblicke in die slowUp-Welt: Elisabeth Ruegsegger, vom slowUp Murtensee – es ist der älteste der Schweiz – und Benno Krämer vom jüngsten slowUp. Dieser fand im vergangenen Jahr erstmals in der Region Solothurn-Buechibärg statt. Elisabeth Ruegseggers Fazit nach 13 Jahren slowUp-Erfahrung überrascht. «Mit Sport hat das wenig

zu tun.» Es geht um den Plausch, um die Natur, um das Zusammentreffen mit Gleichgesinnten. «Die Bewegung an der frischen Luft ist natürlich auch ein wichtiger Gedanke, aber bei einem slowUp verausgabt sich niemand», bestätigt Benno Krämer. Der Anlass richtet sich insbesondere auch an Leute, die sich (noch) nicht allzu viel bewegen. Das Interessante: Eine Studie hat 2007 ergeben, dass rund 25 Prozent der befragten Teilnehmenden den Tag sonst daheim oder ohne spezielle Aktivität verbracht hätten. Rund 20 Prozent haben angegeben, dass sie der slowUp nachhaltig zu mehr Bewegung animiert.

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Frage

10 Kein Wunder also, dass die 18 regionalen Einzelanlässe des slowUp so viele aktive Teilnehmer mobilisieren wie kein anderer Outdoor-Anlass in der Schweiz. 411 000 Menschen eroberten die Strassen 2011, Tendenz steigend.

Wie löse ich Wadenkrämpfe? Haferflocken, unpolierter Reis, getrocknete grüne Bohnen, Mangold, getrocknete Bananen, Feigen und Datteln sowie Nüsse, insbesondere Mandeln, enthalten viel Magnesium, das Krämpfen entgegenwirken soll. Vor dem Sport sind das gründliche Aufwärmen und Dehnübungen wichtig. Beim Training ist die Belastung langsam zu steigern. Wanderstöcke können das Krampfrisiko beim Bergabgehen mindern. Kommt es dennoch zum Krampf, kann dieser meist durch sanftes Dehnen des Muskels wieder gelöst werden. An der Wade erreicht man dies durch Heraufziehen des Vorfusses. www.css.ch/hausmittel

Hunderte von Strassensperrungen Worauf kommt es bei so einem riesigen Event an? «Auf die Sicherheit», sagt Elisabeth Ruegsegger. Allein für den slowUp Murtensee werden mehr als 200 Strassen gesperrt. Dass Sicherheit mehr bedeutet als Strassensperren, zeigt ein Krisensicher, trendig, Vorfall von 2006. «Damals nachhaltig ist kurz vor dem slowUp ein Die CSS Versicherung engagiert Haus an der Strecke abgesich seit 2008 als nationaler brannt», erzählt Elisabeth Hauptsponsor am slowUp. Sie Ruegsegger. Wenn so etwas will damit vermitteln, dass passiert, während zigtauBewegung Spass machen kann. send Leute auf der Strecke Die CSS ist an jedem slowUp vor sind, muss die Sicherheit Ort und bietet an ihrem Stand trotzdem gewährleistet bleiSpiele, Give-aways und einen ben. Feuerwehr und Sanität Wettbewerb. Beim slowUp 2011 müssen zufahren können. hat Martina Etter aus Heiden einen Reisegutschein im Wert In jedem Dorf ist von 5000 Franken für sich und etwas los ihre Familie gewonnen. Der Für den «slowUp-Neuling» Gewinn kam der vierköpfigen Benno Krämer ist noch etFamilie gerade recht. «Wir waren was anderes ganz wichtig: seit Jahren nicht mehr richtig in «Die regionale Verankerung den Ferien», sagt Martina Etter. ist entscheidend», sagt er. Nur wenn möglichst viele regionale Partner zusammenspannen, werden die slowUp-Strecken zu einer einzigen Festzone. «Dann ist in jedem Dorf etwas los.» Dreieinhalb Jahre hat es gedauert, bis der erste slowUp Solothurn-Buechibärg stattfinden konnte. «Eine Zeitlang habe ich jedes Wochenende durchgearbeitet», sagt Krämer. Elisabeth Ruegsegger macht ihm Hoffnung: «Mit jedem Jahr gewinnt man an Routine und es geht immer schneller.» Schnell ist allerdings relativ. Selbst das eingespielte Team vom Murtensee mit 13 Jahren slowUp-Erfahrung muss rund 2000 Arbeitsstunden für die Organisation der Sicherheit aufwenden. «Dazu kommen die zahlreichen Helfer an den Ständen entlang der Strecke», sagt Ruegsegger. Für die Organisatoren lohnt sich der Aufwand: «Der slowUp ist ein so friedlicher Anlass und man sieht ringsum nur glückliche Menschen. Das ist unsere Belohnung.» www.css.ch/slowup www.slowUp.ch

Frage

11 Wird mein Fitnessabo bezahlt? Wer bestimmte Zusatzversicherungen bei der CSS abschliesst, profitiert vom Gesundheitskonto. Über dieses Konto beteiligt sich die CSS mit bis zu 500 Franken pro Jahr an anerkannten Massnahmen und Aktivitäten zur Gesundheitsförderung. Dazu zählen unter anderem Halbjahres- oder Jahresabonnemente für Fitnesscenter mit Qualitop-Zertifizierung, die mit bis zu 50 Prozent oder maximal 350 Franken unterstützt werden. Auch für Yoga, Schwangerschafts- und Baby-Massage-Kurse erhalten Inhaber eines Gesundheitskontos Zuschüsse. www.css.ch/gesundheitskonto


100 Millionen Liter Rivella verlassen jährlich die Produktionsstrasse.

Frage

12 Warum ist Rivella so beliebt, Herr Brügger? Gesund, erfrischend, anders. Rot, Blau, Grün. Aus dem aargauischen Rothrist kommt das bekannteste Erfrischungsgetränk der Schweiz. «Rivella ist ein nationaler Anker in einer globalen Welt», sagt Geschäftsleiter Erland Brügger. Text: Serge Hediger, Foto: Marco Sieber, Teddy Jaans

Herr Brügger, es ist Zeit für die Morgenpause. Sie haben ein Rivella Grün vor sich stehen. Wäre ein Kaffee um diese Uhrzeit nicht passender? Erland Brügger: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es einem im Leben besser geht, wenn man sich mit seiner Arbeit identifiziert; wenn Produkt und Mitarbeiter zusammenpassen. Aber ja, Erland Brügger Rivella ist etwas für später am Tag. (45) ist Betriebsökonom Bei mir gehört es grundsätzlich zum lic. oec. HSG und steht der Mittagessen dazu. Rivella-Gruppe seit Mai Probieren Sie als CEO eigentlich 2011 als CEO vor. Das Rivella, etwa zur QualitätskonUnternehmen in Rothrist trolle? AG stellt seit 1952 nach Täglich um 11 Uhr prüft ein Qualigeheimer Rezeptur Rivella tätspanel die Produkte vom Vortag. her. Rivella zählt zu den Ich bin gelegentlich dabei, aber 20 stärksten Marken der meine Anwesenheit bringt sensoSchweiz. Für die Krankenrisch wenig: Ich verfüge nicht über taggeld- und Unfallvereinen Gaumen, der Varianten spürt sicherung ihrer Mitarbei– und habe im Qualitätspanel auch tenden ist Rivella Kunde kein Stimmrecht. der CSS Versicherung. Jeder Schweizer trinkt statistisch 10 Liter Rivella pro Jahr. Warum ist das Getränk so beliebt? Wenn mich jemand aus dem Ausland danach fragt, so antworte ich jeweils: «Probieren Sie es.» Milchserum sowie natürliche Frucht- und Kräuterextrakte geben Rivella den typischen eigenen Geschmack, der schwierig zu beschreiben ist. Die Rezeptur von Rivella Rot ist seit 1952 unverändert. Massgebend bei der Entwicklung war damals der Anspruch, dass

auch ein Weinliebhaber mit verwöhntem Gaumen dem Getränk nicht abgeneigt sein sollte. Rivella zählt zu den beliebtesten Marken der Schweiz. Was ist an Rivella so identitätsstiftend? Die Schweiz ist eine Willensnation. Wir reisen gerne ins Ausland und kommen gerne nach Hause. Studien über die beliebtesten Marken eines Landes zeigen, dass Deutsche stolz sind auf ihre Autos, Engländer auf ihre Dienstleistungen und Schweizer auf ihre Lebensmittel. Rivella ist für die Schweizer ein Anker in einer globalen Welt … … und auch im Ausland beliebt. Der grösste Auslandmarkt liegt in den Niederlanden. Wie kommt das? Die Holländer trinken Rivella seit 1957. Hier wird praktisch ausschliesslich Rivella Blau verkauft. Das geht zurück auf die Anregung der holländischen Diabetikergesellschaft, für die damals eine zuckerfreie Rivella-Variation entwickelt wurde. Damit wurde Rivella Blau zum weltweit ersten Getränk für Linienbewusste – 25 Jahre bevor die Light-Welle aus den USA nach Europa herüberschwappte. In den Niederlanden wird Rivella interessanterweise nicht als Schweizer Getränk wahrgenommen. Feriengäste sind vielmehr erstaunt, dass ihr Getränk auch in der Schweiz erhältlich ist. Den grössten Pro-Kopf-Konsum von Rivella im Ausland verzeichnen wir übrigens in Luxemburg. Rivella ist eng mit dem Schweizer Sport verbunden. Wie kam es dazu? Firmengründer Robert Barth schaute in den Fünfzigerjahren nach Feierabend gerne mit zwei Harassen Rivella im Kofferraum seines Wagens beim Training von Sportvereinen vorbei und lud die Sportler zum Probieren ein. Mit viel Engagement wurde Rivella in der Folge als Erfrischungsgetränk in der Sportwelt eingeführt. Die Partnerschaft mit den Schweizer Skirennfahrern dauert nun schon 33 Jahre: Walliser, Nadig, Hemmi, Zurbriggen … … Gut, Schild, Janka – es ist erstaunlich, wie viele der aktuellen Skistars Rivella als ihr Lieblingsgetränk nennen.

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«Die Rezeptur von Rivella Rot ist seit 1952 unverändert.» Rivella-CEO Erland Brügger

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Diese Aussagen sind authentisch, denn Rivella macht keine Individual-Sponsoringverträge. Die Pause beim Skifahren ist für viele Schweizerinnen und Schweizer ein Rivella-Moment. Dieser Platz ist in vielen Köpfen besetzt. Rivella basiert auf Milchserum, das viel Gesundes aus der Milch enthält. Was tun Sie für Ihre persönliche Gesundheit? Gesundheit ist die Abwesenheit von Krankheit. Wie wichtig Gesundheit ist, merkt man erst, wenn einem etwas fehlt. Ich achte deshalb auf Ausgewogenheit – in der Ernährung, in der Bewegung. Ich halte mich mit dem Velo in Form und fahre schon mal mit dem Rennvelo von meinem Wohnort bei Bern ins Büro nach Rothrist. Allerdings nur für einen Weg. Und was tun Sie für die Gesundheit Ihrer 270 Mitarbeitenden? Neben Aspekten der Sicherheit – Arbeitstenue, Gehörschutz usw. – schulen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im richtigen Sitzen. Auch Psychologisches ist uns wichtig: Was Freude macht, Rivella blau: das fällt einem leichter. Unser Personalreserste Light-Getränk taurant, in dem mit frischen Zutaten geschmeckt seit 1959. kocht wird, hat in der letzten Mitarbeitendenumfrage sehr gut abgeschnitten. Das ist wertvoll: Wer sagt schon von sich, er gehe gerne 200 Mal im Jahr in sein Lieblingsrestaurant? Unser Fitnessraum mit Rudergeräten und Velos ist gut besucht. Und im Sommer sind wir am Swiss-olympic-Gigathlon mit vier Firmenteams dabei, zumal auf unserem Firmengelände eine Wechselzone eingerichtet wird. Sie stehen Rivella seit letztem Jahr als Geschäftsführer vor. Was macht Ihnen bildlich gesprochen Bauchschmerzen? Erfolglosigkeit und schwierige Entscheide – Rivella kennt nicht nur erfolgreiche Jahre. Und was Herzflattern? Zu einem siegreichen Team zu gehören. Erfolge feiert man nie alleine. Wie lautet Ihr Führungscredo? Ich mag es, wenn Entscheide durch die Mitarbeitenden gefällt werden. Ich bin besser im Fragenstellen als im Antwortengeben. Am meisten PS auf die Räder bringe ich, wenn 270 Mitarbeitende Gas geben und mehr oder weniger in die gleiche Richtung steuern. Rivella Gelb kam in der Schweiz nicht ausreichend gut an und wurde Ende 2011 vom Markt genommen. Planen Sie die Produktion einer neuen Rivella-Farbe? Ich sage nur so viel: Es wird bis 2013 Innovationen geben. Wir tauschen mit Ihnen: Die geheime Rezeptur von Rivella gegen die geheime Rezeptur für den Appenzeller Käse. Schlagen Sie ein? Das Geheimnis der Rezeptur ist nur ganz wenigen Rivella-Mitarbeitenden vorbehalten. Der Geschäftsleiter zählt nicht dazu. Darum wird das Rivella-Konzentrat auch von einer Firma in der Firma hergestellt.

Frage

13 Gelähmt nach Unfall – was nun? Ein junger Familienvater auf dem Weg zur Arbeit, dann passiert es: Beim Rechtsabbiegen wird er von einem Lieferwagen angefahren. Er und seine Familie müssen sich Stunden später mit der Diagnose Querschnittlähmung zurechtfinden. Plötzlich nicht mehr arbeitsfähig nach einem Unfall: «Wie sollen meine Familie und ich bei einem mehrmonatigen Arbeitsausfall über die Runden kommen? Wer kommt für die anfallenden Umbaukosten im Haus auf, damit dieses rollstuhlgängig wird?» Plötzlich alleinerziehend infolge eines Todesfalles nach einem Unfall: «Wie kann ich die finanzielle Belastung der Hypothek tragen?» Fragen über Fragen, die geklärt werden müssen, da plötzlich alles anders ist. Neben der grossen emotionalen Belastung tauchen in solchen Situationen auch finanzielle Ängste auf. Bei Invalidität oder Tod durch Unfall sind gerade selbstständig Erwerbende ohne Pensionskasse, Teilzeiterwerbende und Hausfrauen finanziell nur minimal abgesichert. Die Invalidität Versicherung bei Tod infolge eines Unfalls oder Invalidität durch Unfall der CSS Versiche• Auszahlung des Invaliditätsrung unterstützt die kapitals ohne Wartezeit Versicherten mit einer aufgrund des berechneten Kapitalleistung, damit Invaliditätsgrades. auch in Zukunft die • Progressive Erhöhung des Kosten tragbar sind und Invaliditätskapitals bis zu 350 der Lebensstandard Prozent. beibehalten werden • Auszahlung unabhängig von kann. den Leistungen anderer Versicherer für das gleiche Risiko.

Todesfall infolge eines Unfalls • Sofortige Auszahlung der vereinbarten Todesfallsumme an die Hinterbliebenen.

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© imagepoint, istockphoto

Gesundheitsausgaben senken: Sport treiben lohnt sich.

14

Leser-Frage

Warum muss ich den Zahnarzt selber bezahlen?

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Die Leistungen der Grundversicherungen sind bei allen Versicherungen und für alle Versicherten in der Schweiz gleich. Welche Leistungen dies sind, ist im Bundesgesetz und in der Verordnung über die Krankenversicherung festgehalten. Laut Gesetz deckt die Grundversicherung zahnärztliche Behandlungskosten, wenn das Kausystem durch eine schwere, nicht vermeidbare Erkrankung geschädigt ist oder Schäden durch einen Unfall verursacht werden. Ebenfalls gedeckt sind Behandlungskosten von Allgemeinerkrankungen. www.css.ch/zahnpflege

Leser-Frage

Kann ich durch Sport meine Prämien senken? In der obligatorischen Grundversicherung gelten für alle die gleichen Regeln. Trotzdem kann sich ein vernünftiger Lebensstil auch bei den Prämien lohnen. Text: Silvia Weigel

Das klingt unfair: Wer etwas für seine Gesundheit tut, muss genauso viel für die Grundversicherung zahlen wie jemand, der sehr ungesund lebt. Das gilt sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Diese vermeintliche Ungerechtigkeit nennt man Solidaritätsprinzip. Es ermöglicht den hohen Gesundheitsstandard in der Schweiz: Jede Person – unabhängig von Einkommen und Gesundheit – hat den gleichen Zugang zur medizinischen Grundversorgung.

Wahlfranchise bringt Sparmöglichkeiten Zwar gelten in der Grundversicherung für alle dieselben Regeln. Wer sein Versicherungsmodell geschickt wählt, profitiert dennoch auch bei den Prämien von einem gesunden Leben: Braucht ein Versicherter selten einen Arzt, kann er sich für die maximale Wahlfranchise entscheiden. Erwachsene sparen so bis zu 1540 Franken Prämien pro Jahr. Zusätzliche Prämienvergünstigungen sind durch die Kombination mit anderen Versicherungsmodellen wie zum Beispiel Callmed möglich. www.css.ch/sparen

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Grosse Auswahl: Kinder finden an der Schulthekparty das passende Modell.

Frage

© istockphoto, Office World

16 Wie findet mein Kind den richtigen Schulthek? Office World bietet Kindern die Möglichkeit, 230 Schultheken auszuprobieren und das passende Modell zu finden, um körperlichen Beschwerden vorzubeugen. Text: Silvia Weigel

Rückenschmerzen, Haltungsschäden oder gar ein erhöhtes Unfallrisiko können die Folge von einem schlecht sitzenden Schulthek sein. Das richtige Modell zu finden, ist deshalb besonders wichtig. An den Office World-Schulthekpartys können Kinder 230 Schultheken anprobieren. Kompetente Berater erklären, worauf es beim Kauf ankommt. Ausserdem zei-

Frage

17

gen Mitarbeitende der CSS den Familien vor Ort gerne auf, was man bezüglich Versicherungsdeckung beim wichtigen Ereignis Schuleintritt bedenken soll. Natürlich darf auch der Spass nicht zu kurz kommen. Es gibt einen Wettbewerb, Kinderschminken, Ballone und vieles mehr. Beim Glücksrad der CSS warten viele tolle Preise auf die Gewinner – zum Beispiel CSS-Znüniboxen mit Ernährungstipps. Wenn es den Eltern zu bunt wird, können sie in der KaffeeEcke durchatmen. Die Schulthekpartys finden bis Ende März an verschiedenen Orten in der Deutschschweiz statt. www.css.ch/schulthekparty

Frage

Flexibel vorsorgen mit Garantie – geht das? Die Chancen des Aktienmarkts mit grösstmöglicher finanzieller Sicherheit verbinden: Das ist mit der neuen Lebensversicherung «Vorsorge Premium» möglich, die die CSS ihren Versicherten ab sofort in Zusammenarbeit mit der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG anbietet. Die intelligente und flexible Vorsorgelösung bietet eine garantierte Auszahlung im Erlebensfall, ohne dass die Kundinnen und Kunden auf Renditechancen verzichten müssen. «Vorsorge Premium» ist eine von acht individuellen Lebensversicherungen im Angebot der CSS. www.css.ch/leben

18 Wo sind die ChinaMed-Zentren vertreten? Die CSS führt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ChinaMed auch im 2012 fort. Als Anbieter für Behandlungen nach Traditioneller Chinesischer Medizin ist ChinaMed an folgenden Standorten vertreten: Baden, Basel, Bern, Biel, Chur, Goldau, Landquart, Luzern, Olten, Pfäffikon SZ, Rothrist, Schwyz, Sitten, Solothurn, St. Gallen, Thun, Wil SG, Zürich. Serviceline 0844 277 277 www.chinamed.ch


Frage

19

Schulter

Wie lange halten künstliche Gelenke?

10 bis maximal 20 Jahre

Den Betroffenen ermöglichen künstliche Gelenke ein schmerzfreies Leben und verhelfen zu mehr Selbstständigkeit. Doch die Ersatzgelenke halten nicht ewig.

Ellenbogen 10 bis 15 Jahre

Text: Rita Bättig

Handgelenk 10 bis 15 Jahre

Hüftgelenk 15 bis 20 Jahre, mit den heute verwendeten Materialien über 20 Jahre

Kniegelenk

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15 bis 20 Jahre, mit den heute verwendeten Materialien über 20 Jahre

Rund 20 000 künstliche Knie- und 16 000 künstliche Hüftgelenke wurden in der Schweiz im Jahr 2010 eingesetzt, Tendenz steigend. Erstaunlich dabei ist: Die Patienten werden immer jünger. Dahinter stecken gemäss Peter Liniger, Stiftungsrat des schweizerischen Implantatregisters «siris», mehrere Gründe: «Heute entscheiden sich der Patient und der Arzt früher für eine Implantatsoperation. Die verwendeten Materialien sind besser als früher, und gerade bei einer Austauschoperation, wenn das künstliche Gelenk ersetzt werden soll, können die Ärzte bessere Verfahren einsetzen.» Wie lange ein Patient letztendlich sein künstliches Gelenk behält, ist individuell. Die Angaben sind als Richtwerte zu betrachten. CSSMagazin 1 | 2012

Sprunggelenk bis 15 Jahre


Frage

20 Kann ich auch meine Versicherung zügeln? Gerade beim Umzug in ein neues Heim lohnt es sich, den Versicherungsschutz der Hausratversicherung zu überprüfen und den neuen Gegebenheiten anzupassen. Text: Andy Odermatt

Frisch in die neue Wohnung eingezogen, endlich mit den neuen Möbeln eingerichtet, und dann passiert es: Ausgebrochenes Feuer, ein Wasserleitungsbruch oder zerschlagene Fensterscheiben nach einem Einbruch jagen nicht nur einen gehörigen Schrecken ein, sondern zerstören auch persönliche Gegenstände. Die Hausratversicherung der CSS übernimmt in solchen Fällen die Kosten für die Neubeschaffung des zerstörten oder beschädigten Hausrates aller im gleichen Haushalt lebenden Personen. Die Hausratversicherung kann sämtlichen Haushaltungen empfohlen werden. Denn gerade Elementarschäden wie Hochwasser, Sturm oder Erdrutsch sind nicht voraussehbar und können rasch den Geldbeutel unnötig belasten. www.css.ch/haushalt

Profitieren Sie von 20 Prozent Rabatt Für Ersthaushaltsgründungen gewährt die CSS allen Kunden bis zum 25. Altersjahr, die bei der CSS krankenversichert sind, eine Ermässigung von 10 Prozent während der ersten drei Versicherungsjahre. Schadenfreiheitsbonus für jedes Jahr ohne Schadenfallmeldung (bis maximal 40 Prozent).

Frage

21 Die Prämienverbilligung für Studierende oder Personen mit bescheidenem Einkommen wird aus kantonalen Steuergeldern finanziert. Die zu erfüllenden Bedingungen und die Höhe der Vergünstigung sind daher im kantonalen Recht des Wohnkantons geregelt. Auch die Antragsfristen sind kantonal unterschiedlich geregelt. www.css.ch/ipv CSSMagazin 1 | 2012

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Zahlt mein Kanton an meine Prämie?


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Frage

22 Warum hat die Velovignette ausgedient? Die Velovignette ist ab Juni 2012 Geschichte. Für Schäden, die Radfahrer verursachen, werden künftig deren Privathaftpflichtversicherungen oder sie persönlich aufkommen müssen. Text: Andy Odermatt

Wer eine Vignette auf seinem Fahrrad kleben hat, ist bei eigens verursachten Schäden versichert. Die Vignette 2011 hat bis zum 31. Mai 2012 Gültigkeit. Danach muss, nach Beschluss des Parlamentes, die Privathaftpflichtversicherung für Schäden aufkommen, die Velofahrer verschulden. Die Neuerung gilt auch für Fahrzeuge, die Velos gleichgestellt sind.

Frage

Lückenloser Schutz ohne Prämienerhöhung Für CSS-Kunden mit bestehender Privathaftpflichtversicherung ändert sich nichts. Der Schutz ist nach Wegfall der Vignette 2011 lückenlos, ohne Prämienerhöhung und ohne Selbstbehalt gewährleistet. Mitversichert sind sämtliche Fahrräder des versicherten Haushaltes. Die Versicherungsdeckung gilt für alle im Haushalt lebenden Personen. Die PrivathaftpflichtversichePrivathaftpflichtrung der CSS gewährt bereits ab versicherung – für was? dem 1. Januar 2012 auf alle FahrBeim Verursachen von Sach-, räder ohne gültige Vignette eiPersonen- oder Vermögensnen Versicherungsschutz. Besitzt schäden gegenüber Drittjemand keine Privathaftpflichtpersonen übernimmt die versicherung, muss für den verPrivathaftpflichtversicherung ursachten Schaden persönlich die anfallenden Kosten. Denn aufgekommen werden. eine enge Parkplatzeinfahrt www.css.ch/privathaftpflicht oder ein Zusammenprall beim Fahrradfahren können schnell ins Geld gehen und den Geldbeutel unnötig belasten.

23 Herr Ernst, wie ist es, seit 75 Jahren bei der CSS versichert zu sein?

Hans Ernst: seit 1936 bei der CSS versichert

Hans Ernst-Wegmüller, 91-jährig, aus Langnau BE, langjähriger Firmenchef der ECHO Büromöbel in Holziken AG, hat 1936 bei der CSS die Krankenversicherung abgeschlossen. Er erinnert sich: «Die CSS hat ihre Mitglieder, wie man damals sagte, immer als Menschen und nicht als Nummern gesehen und stets auch Interesse am Kunden CSSMagazin 1 | 2012

gezeigt. Ich erinnere mich noch genau, wie persönlich ich schon damals in einer kleinen Agentur von einem nebenamtlichen CSS-Mitarbeiter betreut wurde. Deshalb blieb ich meiner Krankenversicherung auch über all die Jahre treu und hatte das Glück, kaum je krank geworden zu sein.»


Managed Care: Patienten werden vom ersten Arztbesuch bis zur Genesung professionell begleitet.

Frage

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24 Zwei Jahre lang haben die eidgenössischen Räte über die grosse Gesundheitsreform debattiert und die so genannte «Managed-Care-Vorlage» letzten Herbst schliesslich angenommen. Wer sich künftig zur medizinischen Versorgung einem definierten Ärztenetzwerk anschliesst, bezahlt weiterhin den gewohnten Kostenanteil von 10 Prozent, der Selbstbehalt sinkt jedoch von 700 auf 500 Franken jährlich. Wer dagegen in kein integriertes Versorgungsmodell will, muss mit einem neuen Selbstbehalt von 15 Prozent oder maximal 1000 Franken pro Jahr etwas tiefer in die Tasche greifen. Hinter Managed Care steckt der Gedanke, die medizinische Betreuung eines Patienten zu seinen Gunsten zu koordinieren und Doppelspurigkeiten in der Behandlungskette zu vermeiden. Das hat gewichtige Vorteile für unser Gesundheitssystem: Mit

Integrierte Versorgung

13 %

Text: Serge Hediger

Managed Care wird die medizinische Qualität optimiert. Und sind Ärztenetzwerke und Gruppenpraxen das Standardmodell in der ambulanten Versorgung, so lassen sich Kosten und damit auch Prämien einsparen.

33 %

Managed Care heisst verbesserte medizinische Versorgung zu günstigeren Kosten. Für die Versicherten kommen noch wesentliche praktische Vorteile dazu.

54 %

Was bringt mir Managed Care?

Der Arzt des Vertrauens, häufig der Hausarzt, ist die erste Ansprechperson Managed Care: des Patienten. Er weist ihn an Spezialis- Zufriedene Versicherte ten weiter und behält als so genannter Nach Abschluss des «Gatekeeper» den Überblick über den Chronic Care-Programms gesamten Behandlungsprozess. Damit wurden Versicherte der CSS nach ihrer Lebenswerden Doppelspurigkeiten, unnötige qualität gefragt. Untersuchungen, falsche Medikation und unangebrachte Therapien einge- 54 % Etwas verbessert dämmt, die im schlimmsten Fall zum 33 % Sehr verbessert Gesundheitsrisiko werden und Folge- 13 % Gleich geblieben behandlungen auslösen können. Managed Care spart Kosten, weil die einzelnen Behandlungsschritte besser aufeinander abgestimmt sind. Deshalb wird heute vermehrt der Begriff «integrierte Versorgung» verwendet – die

CSSMagazin 1 | 2012


professionelle Begleitung des Patienten vom ersten Arztbesuch bis zu seiner Genesung.

Praktische Vorteile Bereits heute hat sich schweizweit gut die Hälfte aller Krankenversicherten für ein alternatives Modell entschieden. Ob Hausarzt-, Telmed- oder HMO-VersiAlternative Versichecherung: Patienten verzichten damit rungsmodelle von CSS auf die komplett freie Arztwahl, profiund INTRAS tieren stattdessen von einem Rabatt auf 58,1 % Klassische die Prämie – und von rein praktischen Grundversicherung Vorteilen. Denn: Wer kennt sich schon 30,2 % Hausarztaus unter den Spezialärzten und all ihversicherung ren Fachgebieten? Wer kann beurteilen, 10,5 % Gesundheitswelcher Mediziner am geeignetsten ist? praxisversicherung Die Suche nach einem Spezialisten ist (HMO, Ärztenetzwerke) aufwändig, denn die eigene Krankheits1,2 % Telemedizinische geschichte ist dem neuen Arzt unbeVersicherung kannt. Der eigene Entscheid über die Schritte auf dem Weg zur Gesundheit kostet wertvolle Zeit und ist nicht selten mit langen Wartezeiten verbunden. Mit Managed Care dagegen entfallen diese Nachteile. Der gesamte Behandlungsweg wird koordiniert, was auch medizinische Vorzüge hat. Die Behandlung wird optimiert, die Mediziner tauschen Informationen aus, ermöglichen direkten Zugang und verhindern Überbehandlungen, die nicht zuletzt die Solidarität der Prämienzahler strapazieren.

Frage

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Georg Portmann (56) ist Betriebsökonom und seit 1984 für die CSS Versicherung in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig, seit 2001 als Vorsitzender der Konzernleitung.

Herr Portmann, warum findet die CSS Managed Care gut? Was versteht die CSS unter Managed Care? Georg Portmann: Die CSS Versicherung definiert Managed Care umfassend und hält darum für unterschiedliche Versichertengruppen unterschiedliche Dienstleistungen bereit. Neben der klassischen HMOVersicherung und den Ärztenetzwerken gehört Prävention ebenso dazu wie beispielsweise unser Chronic-Care-Management. Hier erhalten CSS-Versicherte, die an Diabetes mellitus Typ 2 oder an Herzinsuffizienz leiden, Unterstützung durch Schulung, Coaching oder Telebiometrie. Dank dieser Form von Managed Care gewinnen die Patienten mit Betreuungsprogrammen Sicherheit im täglichen Umgang mit ihrer Erkrankung, was ihnen zu einer verbesserten Lebensqualität verhilft. Die CSS Versicherung zählt zu den ManagedCare-Pionieren in der Schweiz. Warum? Managed Care ist ein breites Feld. Doch letztlich geht es nur um eines: die vernetzte Betreuung von Krankheitsfällen. Das geschieht nicht aus Selbstzweck. Vielmehr haben die Krankenversicherer ein ureigenes Interesse daran, die Betreuung von Patienten möglichst optimal auszugestalten. Eine effiziente und qualitativ hochstehende Betreuung wirkt sich sowohl positiv auf die Gesundheit des Patienten als auch auf die Leistungskosten aus.

Wer ist neu im Verwaltungsrat der CSS Versicherung? Die Betriebsökonomin Barbara Hayoz (49) hat am 17. Dezember 2011 ihr Amt als neue Verwaltungsrätin der CSS Versicherung angetreten. Als langjährige Finanzdirektorin der Stadt Bern (noch bis zum angekündigten Rücktritt am 31. Dezember 2012) verfügt sie über ausgewiesene Kenntnisse im Finanzwesen, gelang es ihr doch stets, selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ausgeglichene Budgets vorzulegen. Barbara Hayoz ist verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Kindern und zählt Skifahren und Golf zu ihren Hobbys. Mit der Wahl wurde die Vakanz geschlossen, die entstanden war, nachdem der bisherige Vizepräsident Jodok Wyer (Visp) Mitte Jahr das Präsidium des Verwaltungsrates übernommen hatte. CSSMagazin 1 | 2012

Jeder Krankheitsfall ist anders. Können Sie uns trotzdem ein Beispiel nennen? Die telemedizinische Beratung gehört seit Jahren zum Managed-Care-Angebot der CSS Versicherung. Versicherte erhalten dabei ärztlichen Rat am Telefon. Das ist praktisch, beispielsweise für junge Menschen in städtischen Gegenden, die keinen Hausarzt haben. Aber auch Mütter mit Kleinkindern, die mitten in der Nacht oder an Wochenenden ärztliche Hilfe benötigen, profitieren davon. Nachweislich kann nahezu jede zweite telefonische Konsultation medizinisch abschliessend behandelt werden.


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Prämienregionen: Unterschiede zwischen Stadt und Land

Frage

26 Warum zahlt man nicht überall gleich viel Prämie? Das Bundesamt für Gesundheit teilt die Prämienregionen ein. Die Krankenkassen sind in der Grundversicherung verpflichtet, diese zu übernehmen. Text: Serge Hediger

Die Krankenkassenprämien sind das Spiegelbild der Gesundheitskosten. Dort, wo das medizinische Angebot grösser ist, wird es auch stärker genutzt. Demnach sind in städtischen Gebieten mit vielen Arztpraxen und Spezialkliniken die Gesundheitsausgaben höher als in ländlichen Regionen, wo weniger Ärzte niedergelassen sind. Die Unterschiede sind beträchtlich: 2010 fielen im Kanton mit den höchsten Gesundheitsausgaben pro CSS-Versicherten 4466 Franken an. Im Kanton mit den tiefsten Gesundheitskosten dagegen waren es 2012 Franken. Die Prämienregionen und die dazugehörigen Orte legt das Bundesamt für Gesundheit fest. Dieses hat für die Kantone Bern, Graubünden, Luzern, St. Gallen, Waadt und Zürich drei Prämienregionen definiert. Die Kantone Basel-Landschaft, Freiburg, Schaffhausen, Tessin und Wallis weisen zwei Prämienregionen auf. Die übrigen Kantone kennen nur eine Prämienregion. Je nach Prämienregion können damit die Krankenversicherungsprämien zweier benachbarter Orte unterschiedlich hoch sein. CSSMagazin 1 | 2012

eine Prämienregion zwei Prämienregionen drei Prämienregionen

Frage

27 Wie komme ich gratis zu einer Zweitmeinung? Die CSS bietet all ihren Grundversicherten vor geplanten Operationen eine kostenlose ärztliche Zweitmeinung an. Die so genannte «Second Opinion» ist die medizinische Beurteilung durch einen neutralen Arzt. Sie hilft dem Patienten einzuschätzen, ob es Alternativen zu einer Operation gibt. Die Entscheidung für oder wider einen chirurgischen Eingriff liegt allein beim Patienten. Versicherte, die eine Zweitmeinung wünschen, können sich an die Serviceline wenden (Telefon: 0844 277 277). www.css.ch/secondopinion


Frage

29 Wie gut ist der Service der CSS? Die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme hat kürzlich das Kundenservice-Center der CSS als drittes Unternehmen in der Schweiz zertifiziert. Dabei handelt es sich um ein Subzertifikat von ISO 9001, das die hohe Qualität von Kundenservice-Centern bescheinigt.

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Wie ist es, als einziges Mädchen den Jungs um die Ohren zu flitzen? Cassandra Rensch spielt seit sechs Jahren Eishockey und übt ihren Sport täglich in Freiburg aus. Daneben ist sie Mitglied im Frauen-Eishockey-Nationalteam U15. Text: Céline Reymond, Foto: Peter Mosimann

Eishockey ist ein Teamsport, der Schnelligkeit und Koordination vereint. Und gerade das mag die 14-jährige Cassandra Rensch, CSS-Versicherte aus Bulle, an ihrem Sport. Sie folgte zunächst ihrem Bruder, der sich für Eishockey interessierte; später entstand daraus eine Leidenschaft, in der sie sich auszeichnet. Dieser Leidenschaft widmet sie «Gerne würde einen Grossteil ihrer Zeit. Sie trai- ich später in Kanada niert sechsmal pro Woche intensiv spielen.» Schnelligkeit, Koordination, mentaCassandra Rensch le Stärke und Kraft und spielt mindestens einen Match am Wochenende. Seit letztem Jahr ist sie im Team der «Mini Top» von FribourgGottéron MJ dabei, was viel Engagement verlangt. Es macht ihr gar nichts aus, in einer Knabenmannschaft zu sein. Im Gegenteil, sie schätzt das schnelle Spiel. Wenn man Cassandra fragt, wie sie ihre Zukunft sieht, erklärt sie, gerne in Kanada in einem Frauenteam spielen zu wollen. Das Gleichgewicht, das sie zwischen Sport und Schule zu wahren vermag, verdankt sie auch der Hingabe und ständigen Unterstützung ihrer Eltern.

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Zu gewinnen: drei Übernachtungen im Hotel «The Cambrian» in Adelboden

Frage

30 Wissen Sie es?

Gewinnen Sie drei Übernachtungen in einer Junior-Suite Süd, inklusive Frühstücksbuffet und 4-Gang-Abendmenü, Nutzung des Spa inkl. Pools, Saunalandschaft und Techno-Gym, Fitnessbereich, 1 Aromaöl-Ganzkörpermassage pro Person, 1 Flasche Prosecco bei der Anreise und WLAN-Anschluss. Wert total 2300 Franken. Die CSS-Mitglieder erhalten 10 Prozent Reduktion bei einer Buchung übers Hotel auf den offiziellen Zimmerpreis in der Zeit vom 1. April bis 30. Juni 2012 (ausgenommen: Schliessung 15. April bis 23. Mai 2012).

Testen Sie Ihr Wissen mit unserem Preisrätsel und gewinnen Sie einen Aufenthalt im «The Cambrian» in Adelboden.

So nehmen Sie an der Verlosung teil Schreiben Sie das Lösungswort auf eine Postkarte und schicken Sie diese an folgende Adresse: CSS Versicherung, Kreuzworträtsel CSS Magazin, Tribschenstrasse 21, Postfach, 6002 Luzern Oder schicken Sie uns eine E-Mail an css.raetsel@css.ch Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist am 29. April 2012. Lösung des Kreuzworträtsels 4/11

Wir gratulieren dem Gewinner Beat Arnold aus 8046 Zürich.

Lösungswort: CSSMagazin 1 | 2012


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Filmmusik live «Pirates of the Caribbean» im KKL Luzern Erleben Sie eine unvergessliche musikalische Seeräuber-Matinee mit viel Schalk, Grusel und Romantik im KKL Luzern. Blicken Sie dank CSS Exklusiv hinter die Kulissen des 21st Century Symphony Orchestra.

Mit Disney’s «Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl» präsentierte das 21st Century Symphony Orchestra im vergangenen Jahr eine spektakuläre Live-Weltpremiere. Im Frühling 2012 wird dieses Konzertereignis nochmals in Luzern aufgeführt. Zum live gespielten Soundtrack wird der Kinohit mit Johnny Depp als Captain Jack Sparrow in der Originalfassung (Englisch mit deutschen Untertiteln) auf Grossleinwand gezeigt. Für die Aufführung vom Sonntag, 22. April 2012 um 11 Uhr, sind 100 Karten exklusiv für Sie reserviert. Das CSS Exklusiv-Angebot kostet pro Person und Ticket CHF 139 und umfasst die folgenden Leistungen: • Konzert- und Filmgenuss auf Plätzen der besten Kategorie im Konzertsaal des KKL Luzern, • exklusiver Apéro anschliessend an die Aufführung, «meet & greet» mit dem Dirigenten Ludwig Wicki und Musikern des Orchesters, • persönliches Geschenk. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und melden Sie sich noch heute an. Pro Person sind maximal 4 Tickets bestellbar. Anmeldung bis 25.03.2012 unter www.artproductions.ch/css.html Die Teilnehmer dieses Exklusiv-Angebotes werden Ende März informiert. Angebotsdetails unter www.css.ch/exklusiv.

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CSS Magazin 1/2012 - Deutsch