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Die andere Zeitung

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Eisenbahn-Genuss-Fest von 15. – 16. Oktober 2011 am Bahnhof Birkfeld

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SEPTEMBER Ausgabe 6

Liebe LeserInnen!

Kurz vor Redaktionsschluss! BÜRGERMEISTERWECHSEL IN WEIZ

Der Sommer ist vorrüber, das heißt auch für die meisten Menschen, der Urlaub ist vorbei. Ja, heuer war es ein viel zu „kurzer“ Sommer und natürlich wie immer, ein viel zu kurzer Urlaub. Die Schule hat wieder begonnen und die Menschen sieht man wieder vermehrt in ihrem gewohnten Alltag. Der „gewohnte“ Alltag, nach einer kurzen Arbeitspause, ist für viele von uns, wieder eingekehrt. Bei den meisten aber ist auch inzwischen manches Nachdenkliche passiert, wie Tod, Krankheit oder Trennung, oder auch etwas Schönes, wie Geburt, Heilung oder Hochzeit. Was passiert ist, ist leider die ständig steigende Korruption in unserem so friedlich scheinenden Land. KEINER von den „Schuldigen“, die ja bereits mehrfach DIESELBEN sind, werden wirklich bestraft. Es gibt schon JAHRELANG und wahrscheinlich noch VIELE, VIELE Jahre für diese „BEKANNTEN“ korrupten Menschen, immer die UNSCHULDSVERMUTUNG.

Foto: KIKERIKI

Helmut Kienreich (Bgm. seit 1993), Erwin Eggenreich (Bgm. ab März 2012)

Ein Misthaufen, für den sich der KIKERIKI „FREMDSCHÄMT“

Derzeit hat Weiz also „zwei“ Bürgermeister, die im Namen das Wort „REICH“ tragen.

Österreich mit seinen hart arbeitenden Menschen wird durch ein paar „KRIMINELLE“ Machenschaften vor allem in Europa in ein schlechtes Licht gerückt, wie es auch unser Bundespräsident formuliert.

Wir hoffen das die Bevölkerung in Weiz auch in Zukunft „REICH“ an Ideen beschenkt wird.

In den Korruptionslisten stehen wir jedes Jahr ein Stückchen weiter vorne. UNSERE DEMOKRATIE, EIN VORBILD, WIE LANGE NOCH? Mir, dem KIKERIKI, der auch ein Vogel ist, fällt folgender Spruch ein, den unsere nie „SATT“ werdenden „KORRUPTEN“ anscheinend anwenden: „DER FRÜHE VOGEL FÄNGT DEN WURM“ Dieser Spruch müsste vielmehr bei unserer Justiz seine Anwendung finden! Meint Ihr KIKERIKI

Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Franz Steinmann, 8160 Weiz, Kapruner-Generator-Straße 18, Telefon 03172/2406, Fax: DW 4, E-Mail:redaktion@kikeriki.cc Auflage: 50.000 Stück Druck und Grafik: Steinmann, 8160 Weiz Aus Gründen der Lesbarkeit wurde oft nur die männliche Form verwendet. Gemeint sind natürlich beiderlei Geschlechter. Satz u. Druckfehler vorbehalten. Für den Inhalt der Werbeinserate sind die jeweiligen Firmen verantwortlich. Eingesandte Texte und Bilder werden nicht zurückgesandt.

Das wünscht sich auch der KIKERIKI! Anm. d. Redaktion: Es war aus Zeitmangel in dieser Ausgabe kein längerer Artikel möglich, wird aber nachgeholt! Die „Erinnerungsseite“ auf 15 hat sich mit dem Bürgermeisterwechsel überschnitten.

An alle KIKERIKI LESERINNEN und LESER

GEMEINDE ZUSAMMENLEGUNG Teilen Sie uns Ihre Meinung mit! redaktion@kikeriki.cc

8160 Weiz - Kapruner-Generator-Straße 18


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SEPTEMBER Ausgabe 6

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SEPTEMBER Ausgabe 6

DANKE

Ministrantenausflug Foto: Biber

Foto: Stockner

Kein Lob „Nichts gesagt ist genug gelobt!“, meint ein Sprichwort, das ich ablehne. Angenommen, die Hausfrau hat am Sonntag ein wunderbares Menü gezaubert, aber dem Ehemann würde nicht ein Wort der Anerkennung über die Lippen kommen, weil er ihr ja Haushaltsgeld bezahlt. Arme Köchin! Kein Dank Bei einer Serie der „Simpsons“ kam eine ähnliche Haltung zum Tragen. Bart Simpson sprach vor dem Essen das folgende Tischgebet: „Lieber Gott, warum sollen wir dir danken? Wir haben ja alles selbst bezahlt?“ Weshalb feiern wir dann Erntedank, wenn wir den Ertrag unserer Arbeit nur uns selbst zuschreiben? Kein Anspruch Wir loben und danken Gott, weil für uns Menschen kein Rechtsanspruch auf all diese Güter und Annehmlichkeiten besteht. Oder hat jemand von uns Einfluss darauf nehmen können, dass er im Wohlstandsland Österreich geboren wurde mit höchstem Nahrungs- und Bildungsangebot? Genauso gut hätte uns das Schicksal in die Savanne von Somalia werfen können. Dann würden wir vor Hunger jetzt schreien. Kein Jammern Falls Sie in nächster Zeit trotzdem lieber jammern statt danken möchten, lesen Sie die Verse von Elisabeth Lukas: „Ich sollte dankbar registrieren… … dass mein Kind das Zimmer nicht aufräumt und stattdessen Fernsehen schaut, weil es bedeutet, dass es zu Hause und nicht auf der Straße ist. …dass ich Teppiche saugen und Fenster putzen muss, weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe. …dass ich keinen Parkplatz finde, weil es bedeutet, dass ich ein Auto habe. …dass mir die Kleider wieder einmal zu eng geworden sind, weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe. …dass mich der Wecker morgens aus meinen Träumen reißt, weil es bedeutet, dass ich am Leben bin.“ Das meint voll Dankbarkeit Ihr Kaplan vom Weizberg Hannes Biber

Bis Rom – ein Katzensprung Mitten in Klagenfurt entdeckten die Weizer Ministranten den Petersdom und warteten nur noch darauf, dass der Papst auf den Balkon tritt. Minimundus – die kleine Welt am Wörtersee - machte es möglich. Alle stellten erstaunt fest: „Bis Rom ist es ja nur ein Katzensprung!“

Spruch: Lügen, die nicht in kürzester Zeit aufgedeckt werden, sind einfach wahr!

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SEPTEMBER Ausgabe 6

Hallo Kummer? Wer für etwas Feuer und Flamme ist kann auch verbrennen Ich bin seit 26 Jahren als Installateur tätig und übe damit meinen Traumberuf aus. Der Umgang mit Menschen gefällt mir, und ich mag auch die Arbeit an sich. Leider bemerke ich, dass ich in den letzten Monaten oft gereizt bin und bereits am Sonntagnachmittag mit einem unangenehmen Gefühl an den Montag Morgen denke. Ich verstehe das nicht, doch es wird immer auffallender. Ich habe auch in meiner Freizeit wenig Lust auf Aktivitäten, und wenn Kunden „Extrawünsche“ haben, ist meine Geduld bald am Ende. Was kann ich tun, damit ich wieder mit Freude dabei bin – oder ist es für mich zu spät und ich kann nur auf die Pension hoffen? "Müde am Montag Morgen" Lieber „Müde“! Wie schön, dass Sie bis vor kurzem viele Jahre mit Freude Ihrem Beruf nachgehen konnten. Das ist ein Geschenk, ohne das niemand auskommen sollte. Dass Sie Ihre Arbeit nun nicht mehr so voll Elan ausführen, kann ein Burnout andeuten. Die gute Nachricht bei Burnout ist, dass es nur jemanden treffen kann, der erst einmal voll motiviert gewesen ist, denn wo nie Feuer und Flamme geherrscht haben, kann nichts ausbrennen (=engl. Burnout). Dies heisst eben, dass der Zustand von vor der Ermüdung auf lange Sicht meist wieder hergestellt werden kann. Ich rate erst einmal, von einem Psychologen feststellen zu lassen, ob es sich um ein Burnout handelt und wie weit es fortgeschritten ist. Es ist wichtig zu wissen, dass Burnout eine ernsthafte Situation ist, die professionelle Hilfe benötigt UND dass niemanden Schuld trifft, der unter Burnout leidet (ein typisches Symptom ist ein Schuld- und/oder Wertlosigkeitsgefühl). Sie brauchen also nicht alleine damit klar zu kommen. Zugleich können Sie auch auf ganz einfache Dinge achten, nämlich, dass Sie genug Schlaf bekommen, eine ausgewogene Ernährung haben und regelmässig Bewegung an der frischen Luft und in der Sonne machen. Sie können sich auch fragen, ob es in den letzten Monaten in Ihrem Leben Veränderungen gegeben hat – sind z. B. Unannehmlichkeiten in der Familie aufgetaucht, gibt es finanzielle Belastungen oder ähnliches, was zu Ihrer veränderten Grundstimmung beitragen könnte? Sollte dies gar nicht gelingen, ist es möglicherweise auch Zeit für größere Lebensveränderungen. Holen Sie sich Hilfe und Verbündete und kommen Sie gut dort an, wo Sie wieder für etwas Feuer und Flamme sind. Durch die Erfahrungen bis dahin haben Sie dann bestimmt auch gelernt, sich ein wenig vor dem „Ausbrennen“ zu schützen und können so Ihre Motivation und Freude langfristig erhalten.

Mag. Edlinger-Starr Schicken Sie Ihre Frage an: office@starrcoaching.com oder redaktion@kikeriki.cc

100 Jahre Feistritztalbahn Eisenbahn-Genuss-Fest 15. – 16. Oktober 2011 am Bahnhof Birkfeld

Nicht nur für Eisenbahnfans wird die Feistritztalbahn zum Anziehungspunkt, sondern auch für Freunde der Genüsse. Als echtes Highlight für Bahnfreaks ist eine Sonderfahrt der ältesten in Betrieb stehenden Schlepptenderdampflok 671 der GKB in Zusammenarbeit mit den Steirischen Eisenbahnfreunden von Graz nach Weiz* geplant - mit AnschlussDampfzug nach Birkfeld. Die Freunde des guten Geschmacks werden am Birkfelder Bahnhof verwöhnt, wo die Genuss Regionen der Steiermark ihre besten Schmankerln anbieten. *vorausgesetzt, die eisenbahnbehördliche Genehmigung wird erteilt Programm: Samstag, 15.10.2011 Sonntag, 16.10.2011

13.00 – 21.00 h 13.00 – 17.00 h

• Dampflok-Fahrten am Führerstand und Draisinenfahrten • kommentierte Lok-Parade in Zusammen arbeit mit der STLB (Dampf- und Diesel loks) • Modelleisenbahnclub Graz zeigt ausge suchte Modelle und Anlagen • Modellbahnbörse • der Sutton-Verlag präsentiert das neue Buch „100 Jahre Feistritztalbahn“ • Stände der Genuss Regionen mit regionalen Köstlichkeiten • Unterhaltungsmusik Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.feistritztalbahn.at oder im Tourismusverband Weiz, Hauptplatz 18, 8160 Weiz Tel.: +43 3172 2319660 E-Mail: tourismus@weiz.at


SEPTEMBER Ausgabe 6

DAS INTERVIEW mit dem Geschäftsführer Christian Faul vom Verein Feistritztalbahn.

KIKERIKI: Wie lange gibts den Verein Feistritztalbahn (FTB) bereits? Ch. FAUL: Seit 15 Jahren, entstanden aus dem Club 44, gegründet 1992. KIKERIKI: Welche Funktion bekleidest Du Christian und wer steht Dir zur Seite? Ch. FAUL: Ich bin operativer Geschäftsführer mit Haftung und für den laufenden Bahnbetrieb zuständig. Weiterer Geschäftsführer ist Herr Schellauf, Herr Rosel und Herr Pangerl sind dem Unternehmen als Betriebsleiter mit entsprechender Befähigung unterstellt.

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KIKERIKI: Wie werden eure Förderungen verwendet? Ch. FAUL: Ein kleiner Teil dient zur Präsentation der 100 Jahrfeier Feistritztalbahn und soll auch helfen in der Bevölkerung dieses Bewusstsein wieder zu stärken. Weiteres Geld wird zur Renovierung der Lok 83.120, der Lok U8 und der Lok KH verwendet. Inzwischen gibt es auch ein Gastgeschenk von den befreundeten Zillertaler Bahnen, eine Lok U2, die uns zur 100 Jahr Feier geliehen wird. KIKERIKI: Wie siehts mit den ehrenamtlichen Tätigkeiten und den Lohnkosten aus? Ch. FAUL: Alle Geschäftsführer sind ehrenamtlich tätig. Löhne in ganz bescheidenem Ausmaß gibts nur für die Lokführer, Zugbegleiter u. Heizer.

KIKERIKI: Rechnet sich dieses Betreiben der FTB?

KIKERIKI: Was erhofft man sich von der FTB in Zukunft?

Ch. FAUL: Wir haben seit 15 Jahren immer positive Bilanzen, im Gegensatz zu vielen anderen Erlebnisbahnen. Unterstützung bekommen wir aus jenen Gemeinden, die auch einen touristischen Nutzen daraus ziehen wie zum Beispiel Gemeinde Weiz, Birkfeld, Anger und Baierdorf.

Ch. FAUL: Den Tourismus stärken, altes Kulturgut erhalten, verschiedene Betriebe mit integrieren wie z. B. Felber Schokoladen, Kuhcafe, den Edlseer Wanderweg ect. Dies soll auch Einnahmen lukrieren um weiter ein positives Betreiben zu ermöglichen.

KIKERIKI: Wie ist der Verein aufgestellt?

KIKERIKI: Wie viele Fahrgäste befördert die Feistritztalbahn jährlich?

Ch. FAUL: Der Verein wird als GmbH geführt. Bei technischen Gebrechen und zum regelmäßigen Ablauf des Fahrbetriebes wird er vom Club U44 unterstützt.

Ch. FAUL: Circa 25.000 Fahrgäste, darauf sind wir stolz. Wir freuen uns wirklich über JEDEN Fahrgast!

KIKERIKI: Man hört von sehr hohen Förderungen in diesem Jahr für die FTB was ist daran wahr?

KIKERIKI: Vielen herzlichen Dank für das sehr nette und informative Gespräch beim Frühstückskaffee.

Ch. FAUL: Ja es gibt Förderungen von der EU, dem Land Steiermark. dem Bundeminister für Landwirtschaft, den Gemeinden Weiz, Anger und Birkfeld, sowie dem Club 44. (Anm. d. Red.: es wurde ein Betrag genannt, man spricht von Euro 400.000.-)

Anm. d.Red.: Christian Faul drückte auf sehr emotionale Weise seine Liebe und Begeisterung zur FTB aus.

KIKERIKI: Frage aus der Bevölkerung? Fließen Fördergelder für die FTB, in das gleichzeitig laufende Edlseer Projekt, mit Hoamathaus und Wanderweg? Ch. FAUL: Kein einziger Cent vom Fördergeld der FTB geht an die Edlseer, die haben eigene Fördermittel.

BAHNVERLIEBT müssen aber alle involvierten Personen und Vertreter der Gemeinden sein, wie z. B. Bgm. Kienreich (Weiz), Bgm. Höfler (Anger), Bgm. Schaffler (Baierdorf) u. Bgm. Derler (Birkfeld). Der KIKERIKI begleitete den Kunstzug und war begeistert. Gut das es „SIE“ gibt, die Feistritztalbahn, meint der KIKERIKI!


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SEPTEMBER Ausgabe 6

Blutspenden bei Hunden Wie auch bei Menschen kann es im Leben eines Hundes Situationen geben, in denen Blutkonserven lebensrettend sein können. Beispielsweise sind dies Verletzungen bzw. Notoperationen mit starkem Blutverlust, aber auch Vergiftungen mit Rattengift sowie Infektionskrankheiten bei denen es zu Blutarmut kommt. In Österreich befindet sich an der Veterinärmedizinischen Universität Wien eine Blutbank. Spendertiere sind immer wieder gesucht. Die Voraussetzung für Hunde ist ein Lebensalter von 1 bis 8 Jahren mit einem Mindestkörpergewicht von 17kg. Weiters muss das Spendertier klinisch gesund sein und regelmäßig geimpft und entwurmt worden sein. Selbstverständlich darf das Spendertier keine medikamentelle Behandlung erhalten. Der Vorteil für das Spendertier ist in erster Linie die Tatsache unter ständiger (kostenloser) medizinischer Kontrolle zu stehen. Bei jeder Blutspende erfolgt eine ärztliche Untersuchung und eine Untersuchung der Blutwerte mit den wichtigsten Parametern für Leber- und Nierenfunktion sowie ein sogenanntes Blutbild, das Informationen über die Anzahl der weißen und roten Blutkörperchen gibt. Die Blutspende schadet einem gesunden Hund nicht, die gespendete Blutmenge kann vom Organismus schnell wieder ausgeglichen werden und aktiviert das blutbildende System des Körpers.

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Tiergeschichte Unser kleiner Liebling! Vor einiger Zeit (19.5.2011) hatten wir ein Erlebnis der besonderen Art. Mein Mann Toni war mit Holzarbeiten am Waldrand neben unserem Haus beschäftigt. Auf einmal gackerten unsere Hühner ganz aufgeregt. Toni ging nachschauen und sah, dass sich etwas am Waldlaub bewegte. Das kleine Etwas lief ihm zu und nach und ließ sich auch gleich einfangen. Es war ein allerliebstes kleines Eichkatzerl. Eine liebe Nachbarin hat gleich eine Tierärztin angerufen und gefragt, was man mit dem kleinen Tierchen machen kann. Sie sagte, wenn es Zähne bekommt, kann man Nüsse füttern. Wasser hat es auch bekommen. Ein wunderschöner Korb, fein ausgestattet ist die neue Wohnung. Am liebsten ist unserem Eichkatzerl aber der Körperkontakt. Daher wird es viel herumgetragen und gestreichelt. Jeder der zu uns kommt ist begeistert von unserem kleinen Mitbewohner, der sich in kurzer Zeit sehr gut entwickelt hat. Daher baute ihm Toni eine neue große Wohnung mit Ästen und einer Schaukel, da kann er sich richtig austoben. Ich verwöhne unseren kleinen Liebling sehr und sage immer „Baby“ zu ihm. Unsere Enkelin hat ihn „Fritzi“ getauft. Ich kann nur hoffen, dass wir noch viel Freude mit unseren „Baby Fritzi“ haben. Hedi und Toni Freitag, 8212 Pischelsdorf

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Gedanken über das vergangene Jahrzehnt des neuen Jahrtausend 2000-2011 Keinen Mangel an Problemen, Katastrophen, Unruhen, Terror wie Aufständen gab es in diesen 11 Jahren. Gleich im Jahr 2000 wählte man in den USA einen neuen Präsidenten. Sogar dessen Vater, Ex-Präsident Bush – wurde unruhig über die Wahl seines Sohnes W. George Bush jun., des Präsidenten der Kriege, wie er sich selbst nannte. In dieser Zeit wurde das World Trade Center zerstört und so viele Menschen verloren dabei ihr Leben. Die Verantwortung dafür trug Osama Bin Laden, der 10 Jahre lang gesucht und erst kürzlich von amerikanischen Spezialeinheiten getötet wurde. In die Zeit von W. George Bush fällt auch der grausame Irak Krieg. Er hat viel Leid angerichtet mit der Bekämpfung des Terrors, wie er es begründete. Im Jahr 2009 wurde vom Volk der erste schwarze Präsident in Amerika gewählt. Für die Geschichte der Menschheit ein sehr schönes und historisches Ereignis. Man wird es für immer in den Geschichtsbüchern nachlesen können. Mögen Barack Obama Glück und Durchsetzungsvermögen begleiten. In Europa gab es Anschläge in London und Madrid, ebenso auch einige Flugzeugentführungen. Die Leute Bin Ladens und der Al Kaida haben sich weltweit verteilt und sind jederzeit einsatzbereit. Einige davon sitzen im Gefängnis Guantanamo Bay – andere aber auch, und darunter sicher auch einige Unschuldige. Die Naturkatastrophen – Tsunami, Hurrikan Katrina, das viele Hochwasser und die Dürre - machten viele Menschen obdachlos, hungrig und verzweifelt. Ich denke an die 2,5 Millionen Menschen von Pakistan, die im Jahr 2010 durch das Wasser alles verloren haben. Hinzu kommt noch der ungewöhnliche Monsun in Ladakh im Norden Indiens. Dadurch entstanden auch in diesem wunderbaren Land der Klöster Überschwemmungen. Ihre mühevoll angelegten kleinen Gemüsegärtchen, Häuschen und Landwirtschaften inmitten der Steine und der Wüste wurden verschlammt und weggeschwemmt. Somit war ihre Nahrung, die sie zum Überleben brauchten, vernichtet. Im Winter kämpfen diese Menschen mit bis zu 40 Grad Kälte. Sie sind in einer Höhe von 3500 bis 4000 Meter angesiedelt. Eine Woche vor dem Monsun Regen war ich noch in diesem Land, habe wunderbare Menschen kennengelernt, ebenso die 8000er der Himalaya Kette bestaunt und sehr genossen. Weltweiter Umweltschutz

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heißt die Zauberformel. Fakt ist aber: wir Menschen wollen auf keinen Luxus verzichten, die Politiker auf keine Stimmen und Reiche nicht auf noch mehr Reichtum. Durch die Globalisierung gibt es zu viele Waren aus aller Welt auf dem Markt, sodass wir unsere eigenen, wertvollen Nahrungsmittel und sonstiges kaum noch unterbringen können. Nur die Gemeinschaft der Konsumenten könnte dies ändern. Unkontrollierte Migrantenströme überrollen Europa – auch unser liebliches Österreich. Papst Paul starb einen berührenden öffentlichen Tod. Sein Nachfolger, ein Wissenschafter der alten Schriften, hat viel zu tun für die durch üble Skandale geschüttelte Katholische Kirche. Die Computerwelt hat sich enorm weiter entwickelt in der letzten Dekaden. Facebook, Google, Internet weiten ihre Reiche ständig aus. Handy und e-mails ersetzen Briefe und ein Gespräch mit dem Gegenüber. Neben all diesen großen Geschehen und Veränderungen fallen Verfehlungen einer Gräfin Herberstein oder eines Herrn Elsner und anderer freilich nicht auf. Uns Steirer macht es schon sehr betroffen und nachdenklich, wie leicht man an die Gelder der anderen kommen kann! Ich wünschte, dass die Verantwortlichen dafür auch wirkliche Verantwortung tragen müssten. Es ist schließlich das Geld der fleißigen Steuerzahler! Wir haben auch schmerzlich erfahren, wie präpotente Banker, Manager, Politiker und reiche Menschen leichtfertig mit dem Geld der Menschen umgehen. Sie übernehmen kaum Verantwortung für ihr Tun. Der Leichtsinn – von der Wall Street in New York ausgehend – hat sich über alle Kontinente gezogen und war in der Lage, die Welt in eine tiefe Krise zu stürzen, deren Auswirkungen noch lange andauern werden. Offensichtlich ist auch niemand in der Lage, dieser Gier und den Spekulationsexzessen Einhalt zu gebieten, denn die Boni an die Manager fließen unverdrossen weiter. Wer an das Geld rankommt, bedient sich. Die Weltwirtschaft leidet. Armut schleicht sich still in den Familien ein, ohne deren Verschulden. Die Welt wurde kälter und die Menschen mutlos. Natürlich und Gott sei Dank gab es auch manch Positives in den zurückliegenden 11 Jahren. Ich erinnere mich an den Tiroler Piloten, der eine voll besetzte deutsche Maschine sicher auf das Wasser aufsetzte. Dass uns noch keine Atombombe aus dem Iran oder aus Nord-Korea erreichte. Dass nach Galtür keine Lawine mehr ein Dorf in Österreich begrub. Dass die Arbeiter aus einem eingestürzten Bergwerk in Chile nach Wochen auf wunderbare Weise aus dem Bergwerk gerettet werden konnten. Dass viele Österreicher Geld für die Armen dieser Welt spenden. Dass prominente Künstler eigene Hilfsmaßnahmen starten und sich dafür einsetzen, die Armut etwas zu lindern. Dass es den Menschen Pfarrer Pucher gibt oder einen Karl-Heinz Böhm. Dass es 2011 wieder etwas weniger Arbeitslose gibt als in den Jahren davor. Dass die Steiermark führend ist in erneuerbarer Energie macht stolz und bereitet Freude. Dass ich in diesem schönen Österreich leben darf erfüllt mich mit Dankbarkeit. Gerti Jörer, Pischelsdorf


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Eberesche Kräuterpädagogin Barbara Kahlhammer Volksname: Vogelbeere, Drosselbeere

Die Biomasseheizung

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Die leuchtend rote Eberesche wächst in Nadelwäldern, in lichten Laubwäldern, in Gebüschen und Hecken und gerne auch auf Kahlschlägen, sie ist fast überall zu finden, wenn man jetzt im Herbst mit offenen Augen durch die Landschaft wandert. Sie bevorzugt kalkarme und nährstoffarme Böden, wächst in ganz Europa, außer im Mittelmeerraum und zwar bis in ca. 2400m Seehöhe. Von der Pflanze erntet man die hübschen Beeren; am besten allerdings nach den ersten Frostnächten - wenn die Vögel dann noch etwas für uns Menschen übrig gelassen haben. Es reicht aber auch die Früchte einige Nächte in den Tiefkühlschrank zu geben. Die Eberesche ist eine, seit altersher geschätzte Pflanze. Schon in der Steinzeit, vermutet man, verehrten Heiler diesen Baum. Die Kelten betrachteten die Eberesche als Wohnsitz der Geister der Belebung und Erweckung, auch gegen böse Mächte wurde sie als Schutzpflanze angesehen. Gerichtsstätten und Orakelplätze wurden mit Eberesche bepflanzt. Die Germanen verehrten den Baum als Glücksbringer und weihten ihn dem Gott Donar, dem Gott des Donners und des Blitzes, denn Donars Lieblingstier war die Ziege und Ziegen wiederum lieben die zarten Blättchen des Baumes. Im Mittelalter pflanzte man Ebereschen, gleich wie Eiben, als Abwehrbaum gegen Hexenzauber, nah ans Haus. Ganz zu Unrecht gelten die roten Beeren oft als giftig. Sie führen aber, im rohen Zustand, zu Erbrechen und Durchfall wenn sie in größeren Mengen gegessen werden. Getrocknet und gekocht hingegen sind sie unproblematisch. Mit milden Obstsorten gemischt, ergeben die herben Beeren sogar eine feine Fruchtsauce oder ein ungewöhnliches, weil seltenes Mus, einen köstlichen Likör, oder vielleicht am bekanntesten, den aromatischen Vogelbeerschnaps. Zur Entfernung der Bitterstoffe können die Beeren über Nacht in Essigwasser eingelegt werden. Guten Appetit und viel Freude beim Sammeln Wünscht Ihre Kräuterpädagogin Barbara Kahlhammer

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SEPTEMBER Ausgabe 6

Migräne - eine Volkskrankheit

Bettnässen muss nicht sein...

Rund 1 Million Menschen in Österreich klagen regelmäßig über Kopfweh! Es gibt mehr als 200 verschiedene Kopfschmerzformen, vom Spannungskopfschmerz über Migräne bis hin zu Clusterkopfschmerzen.

Bettnässen ist definiert als regelmäßiges nächtliches Einnässen ab dem fünften Lebensjahr. Mehr als 70 Prozent der kindlichen Bettnässer weisen einen Mangel des antidiuretischen Hormons (ADH) auf und produzieren daher während der Nacht übermäßig viel Harn, dessen Ausscheidung sie nicht kontrollieren können. Das ist keine Krankheit, sondern eine harmlose und sehr häufig vorkommende Verzögerung in der Entwicklung.Man schätzt, dass ca. 60.000 Kinder in Österreich Bettnässer sind! Die Ursache kann in den Genen liegen. Wenn ein Elternteil Bettnässer war, ist es zu 40 Prozent wahrscheinlich, dass das Kind ebenfalls diese Probleme haben wird, waren beide Partner betroffen, steigt das Risiko auf 70 Prozent.

Diese Schmerzen können auch Tage und Wochen andauern. Die Lebensqualität ist dadurch so stark verringert, dass jeder zweite Betroffene eine psychische Erkrankung, sei es eine Depression oder Angststörung hat. Mittels Bioresonanz wird die Ursache des Kopfschmerzes ermittelt. Es können verschiedenste Ursachen dafür verantwortlich sein, wie zum Beispiel Narbenstörfelder, geopathische Belastungen (Elektrosmog etc.), energetische Blockaden, nicht optimal arbeitende Ausleitungsorgane (Lunge, Leber, Nieren etc.) bis hin zu allergischen Belastungen (Lebensmittel, Pilze, Pollen, Milben, Tierephitelien) etc.. Diese Störfelder werden Stück für Stück beseitigt, der Körper wird energetisch völlig schmerzfrei durchgearbeitet. Danach kann der Selbstheilungsmechanismus des Körpers seine Arbeit wieder ungestört verrichten. Der Kopfschmerz gehört zur Vergangenheit und die Lebensqualität ist wieder vorhanden.

Nächtlichen Bettnässern kann in meisten Fällen durch eine medikamentöse Behandlung geholfen werden,vorher ist aber eine genaue Abklärung notwendig, dazu gehört u.a. eine Ultraschalluntersuchung der Nieren und der Blase, eine Harnuntersuchung und Erstellen eines Protokols über Harn- und Trinkmenge des Kindes. Es gibt zwei Wege um das nächtliche Einnässen zu beheben : 1. durch Reduktion der nächtlichen Harnmenge (keine Flüßigkeiten nach 17 Uhr und ein Medikament,das die Harnproduktion hemmt) und 2. durch Steigerung der Blasenkapazität ( Blasentraining und bestimmte Medikamente). Bettnässen ist ein Tabuthema, über das man nicht spricht. Und gerade dadurch wird es zu einer enormen Belastung für die betroffenen Kinder und für die ganze Familie. Besprechen Sie das Problem mit Ihrem Kind, vermeiden Sie Strafen und setzen Sie Ihr Kind nicht unter Druck!

Nähere Informationen erhalten Sie bei: Bioresonanz Irene - Birkfeld/ Feldbach/Unterwart/Oberaich-Bruck a.d. Mur/Graz/Völs bei Innsbruck/ Thalheim bei Wels und Klagenfurt, Tel: 03174/43100 oder 0664/410-7-410

Der beste Ansprechpartner für Sie ist Ihr Arzt... Dr.med. Michaela Pinkas Fachärztin für Kinderheilkunde Göttelsbergweg 5 c, 8160 Weiz Tel. 03172/ 3645

Recht Plausibel EHE IN DER KRISE Trägt ein Ehegatte sich mit der Absicht, sich von seinem Partner zu trennen, so ist es notwendig, sich über seine Rechte vor diesem Schritt zu informieren und ist daher anwaltlicher Rat unverzichtbar. Insbesondere sollte nicht voreilig reagiert werden, damit diverse Ansprüche nicht verloren gehen, weshalb vorab die existenziellen Bedürfnisse (Sicherung der Wohnung und eines allfälligen Unterhaltes) geklärt werden sollten. Jedenfalls schützt das Gesetz denjenigen Ehegatten in seinem dringenden Wohnbedürfnis, der über die Wohnung nicht verfügungsberechtigt ist. Der verfügungsberechtigte Ehegatte (egal ob Alleineigentümer oder Alleinmieter einer Wohnung) hat alles zu unterlassen und vorzukehren, damit der auf die Wohnung angewiesene Ehegatte diese nicht verliert. Sollte somit z.B. der Ehegatte als Alleinmieter der Ehewohnung schon mehrere Monate ausgezogen sein und bei seiner Freundin wohnen und während dieser Zeit den Mietzins nicht entrichten, so wird der Vermieter mit einer Kündigung drohen. Die Ehegattin kann dann gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen und von ihrem Ehegatten den rückständigen Mietzins fordern. Dieses Recht steht dem nicht verfügungsberechtigten Ehegatten nur dann zu, wenn ein dringendes Wohnbedürfnis vorliegt. Dies ist dann gegeben, wenn er auf diese Wohnung auf Grund seiner persönlichen Verhältnisse angewiesen ist (z.B. auf Grund des Alters, des Gesundheitszustandes oder der Befriedigung der Wohnbedürfnisse der Kinder, sofern es sich beim nicht verfügungsberechtigten Ehegatten um den betreuenden Elternteil handelt). Sollte sich jedoch der verfügungsberechtigte Ehegatte selbst in einer Zwangslage befinden, so ist er hingegen nicht verpflichtet, die Wohnungsbedürfnisse des anderen Ehegatten sicherzustellen. Auch bei Zurverfügungstellung einer gleichwertigen Ersatzunterkunft besteht dieser Wohnungsschutz nicht. Im Übrigen ist der Wohnungsschutz auf die Dauer der aufrechten Ehe beschränkt. Überdies normiert das Gesetz auch, dass dieses Wohnbedürfnis bzw. der Wohnungsschutz durch eine gesonderte einstweilige Verfügung durchgesetzt werden kann, sofern der verfügungsberechtigte Ehegatte Handlungen vornimmt, die zum Verlust der Ehewohnung führen können. Für Ihr Recht Ihr Rechtsanwalt Dr. Peter Wasserbauer 8160 Weiz, Lederergasse 10/2 03172/2442 office@ra-wpm.at


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Gedanken zur Zeit (9/11 - Jahrestage) Vor zehn Jahren begann mit den Terroranschlägen auf die Türme des World Trade Centers in New York so etwas wie eine neue, traurige Zeitrechnung. Dieses "Es-kann-jeden-treffen" - Gefühl ist seither noch ein bisschen deutlicher und präsenter in unseren Köpfen vorhanden. Selbstverständlich kann das Schicksal, -der Tod-, immer jeden jederzeit treffen, aber da der Mensch mit diesem Bewusstsein nur sehr schlecht leben kann, blendet er es weitem gehend aus. Ohne deshalb automatisch weniger schlecht zu leben. Im öffentlichen Raum etwa mit immer drastischeren Sicherheitsmaßnahmen, immer ausgeklügelteren Überwachungssystemen. Der "gläserne Mensch" ist keine Utopie mehr, die Privatsphäre jedes einzelnen dafür schon eher. Zwischen Abhörmechanismen und Videokameras zappelt der moderne Mensch wie das Opfer einer noch versteckten Spinne im weltweiten Datennetz - ein Netz steht schließlich nicht nur für Sicherheit, sondern auch für Gefangenschaft. Und alles, vom gespeicherten Fingerabdruck über den umstrittenen Nacktscarner bis hin zu den für Flugreisen extra abgefüllten Kleinstportionen diverser Kosmetika, soll uns suggerieren, dass uns nichts passieren kann, dass uns immer jemand beschützt und ein wachsames, öffentliches Auge auf uns wirft. Jedoch: dieses wachsame Auge kennen wir auch nicht! Doch niemand scheint sich von dieser undurchschaubaren, ihre Augen überall habenden Bürokratie der Sicherheit bedroht zu fühlen, im Gegenteil. Bereitwillig werden persönliche Daten und Kontonummern weitergegeben, gerne am Computer, in dessen Tiefen vieles verschwinden, oder aber, sich gefährlich verirren kann. Von Benjamin Franklin stammt der Satz:"Der Mensch, der bereit ist, seine Freiheit aufzugeben, um damit Sicherheit zu gewinnen, verliert beides." Dabei scheinen ausgerechnet diese beiden Faktoren die wichtige Klammer zu bilden, innerhalb der so ein Menschenleben Halt findet. Freiheit und Sicherheit. Vermutlich ist beides eine Illusion. Realität sind hingegen solche Katastrophen wie dieser Terroranschlag vor zehn Jahren. Genauso natürlich: jeder andere Schicksalsschlag. Nicht jeder Tod ist gewaltsam oder politisch. Die meisten Tode sind vermutlich ganz gewöhnliche Schlusspunkte ganz gewöhnlicher, oft kleiner Leben, jenseits der Öffentlichkeit. Sie scheinen nie in Geschichtsbüchern auf. Sie lösen keine militärischen Interventionen aus, wie es nach New York im Irak und in Afghanistan die Folge war. Nein, die meisten Leben enden nicht in einem von der ElKaida gesteuerten Flugzeug, oder in einem Büro

im World Trade Center, sondern erschütternd unspektakulär und privat, allein auf der Straße oder daheim, in Garten, Keller oder Bett, im Krankenhaus oder im Pflegeheim. Aber für die unmittelbar Nahestehenden bedeutet es vielleicht dasselbe: eine Katastrophe. "Jahrestage" heißt der berühmte Roman des ostdeutschen Schriftstellers Uwe Johnson. Und Jahrestage heißen auch die wesentlichen Stationen unser aller Leben, die neben uns den eigenen Weg markieren wie ein loses Geländer. Da sind all die Sterbetage, die wir im Kalender eingetragen haben, und tief eingraviert in Herz und Hirn. Ein willkürliches Datum, das für uns plötzlich die Welt bedeutet - weil mit ihm unsere Welt untergegangen ist. Man erinnert sich an Kleinigkeiten. Das hat man getan, das lief im Fernsehen, so war das Wetter. Er ist abrufbar für alle Zeit, dieser Rahmen aus Banalität und Alltag, in dem nichts anderes ausgestellt ist als das, was seit damals fehlt. Die Abwesenheit. Und das letzte Stück gemeinsame Zeit mit einem, den es nicht mehr gibt. Das verordnet unserem Gefühlsleben eine neue Zeitrechnung. Auch anderes bleibt unauslöschlich. Der erste' Schultag. Der allerletzte auch. Die erste Liebe. Der erste Kuss. Hochzeitstag. Scheidungstermin. Dazwischen: unzählige kleinere Erlebnisse, Katastrophen wie Glücksfälle, Weltuntergänge und Leuchtfeuer, radikal privat. Und jedes erste Mal, ob die Nacht mit der ersten großen Liebe oder der Sommer am Meer, birgt in sich auch schon den Abschied davon. Ein erstes Mal, wovon auch immer, gibt es nur einmal, und damit eben auch zum letzten Mal. Der Rest ist das immer staubiger werdende Gespinst aus Sehnsucht, Melancholie und Warten, aus Verbitterung, Verleugnung und Vergessen. Mit allem, was uns existentiell wichtig ist, beginnt unsere persönliche Zeitrechnung. Und da funkeln dann in unserem Gedächtnis die beliebigsten Zahlen und bedeutungslosesten Kalenderdaten auf ewig wie bahnbrechende historische Momente. Und andere Daten wiederum, für Außenstehende nicht weniger uninteressant, tragen unser Leben lang einen Trauerrand. Aber solange wir uns erinnern, hält es, dieses Lebensgeländer. Und "die Geschichte", hat Olof Palme gesagt,"ist eine Schule, in der die Stundenpläne selten eingehalten werden." Natur und Leben gehören wohl demselben Schultyp an. Das sei allen Schulanfängern mitgegeben auf den Weg, dessen Geländer später einmal fast ausschließlich dominiert werden wird von verinwendigten Jahreszahlen, die in keinem Schulbuch stehen. Andrea Sailer


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Altes Gebäude m Vorher

Bauherrn und des Wohnbautisches der steiermärkischen Landesregierung welche für das Projekt Förderungen zur Verfügung stellte. Das Projekt hat im unteren Geschoß Allgemeinräume und darüber in zwei Geschoßen Wohnungen, welche in Richtung Süden mit großzügigen Loggien ausgestattet sind. Eine hochwertige Ausstattung wie Parkettböden, fertig eingerichtete Bäder, WC und Küchen, weiß lackierte Türen, Holzalufenster mit Schallschutzeigenschaften,

Jeder, der in Weiz vom Bahnhof kommend in Richtung Stadt geht, kennt das Haus am nördlichen Ende des öffentlichen Parkplatzes. Aus der Vorkriegszeit stammend, war es in den letzten Jahren leerstehend, ohne Funktion und dementsprechend morbide im Aussehen. Das Gebäude diente seinerzeit einem ehemals angesehenen Baumeister als Büro-, Wohn-, sowie Lagergebäude und wurde von der Familie Tazl erworben. Auf Grund der für Wohnzwecke sehr günstigen Lage, entschied man sich für eine Adaptierung als Wohnungen. Eine umfassende Sanierung wurde notwendig. Die Familie Tazl beauftragte den bekannten, planenden und auf umfassende Sanierungen spezialisierten Baumeister Franz Hausleitner mit der Planung und Umsetzung des Projektes. Die ersten Entwürfe sahen die Schaffung von 8 Wohnungen mit einer Größe von 50-60m² vor und fanden die Zustimmung des

sind wesentliche Merkmale des Projektes. Das Gebäude entspricht in Punkto Energieeffizienz nach OIB einem Niedrigenergiehaus mit entsprechend niedrigen Heizkosten. Die Wärme kommt aus dem Fernwärmenetz der Stadt Weiz, was das Projekt im ökologischen Sinn zusätzlich auszeichnet. Zum Projekt gehörende PKW Parkplätze und Grünflächen, sowie die fußläufige Entfernung zum Stadtzentrum, sind weitere hervorzuhebende, positive Eigenschaften des Projektes. Insgesamt 14 ausführende Firmen und drei Planungsbüros


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mit neuem Leben Nachher

waren an der Umsetzung beteiligt, wobei die Architekturplanung, Statik, Bauphysik und ÖBA vom Büro Hausleitner ausgeführt wurden, die Elektrotechnik vom Büro Fehringer u. die HSLPlanung vom Büro Grabner. Die ausführenden Firmen kamen durchwegs aus der Region, die Bauzeit betrug acht Monate und wurde von den ausführenden Firmen sehr professionell bewältigt. Weiz sei mit diesem Projekt wieder ein Stück lebenswerter und attraktiver geworden, sagen nicht nur die neuen Mieter, auch die Bauherren und der planende Baumeister freuen sich über die große Zustimmung zum gelungenen Projekt.

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Willibald Maier mit seiner Firma in Baierdorf bei Anger Gegründet: 2006, derzeit 25 Mitarbeiter Wenn man mit dem Firmengründer Herrn Maier über seinen Werdegang spricht, folgt bald die Erkenntnis: sein Herz schlägt für jede Art von Herausforderung, rund um die Eisenbahn. Na ja, fast nur um die Eisenbahn, denn das kleinste Schaukraftwerk Europas, am Wasserweg zu Miesenbach, wurde auch durch das technische Wissen der Firma TecSol gemeinsam mit der Gemeinde Miesenbach und dem erfinderischen Schlossermeister Herrn Mosbacher aus Birkfeld mit Erfolg umgesetzt.

Modernisierung statt Ausmusterung

Dieses Kleinstkraftwerk würde, vorausgesetzt man hat Wasser zur Verfügung, jeden Haushalt mit Strom versorgen. Die Sonne scheint nur tagsüber, eine Turbine läuft 24 Stunden!

„Mosbacher Turbine“

Viele Lokomotiven älteren Baujahres mit einer soliden, technischen Basis warten darauf, wieder im täglichen Dienst eingesetzt zu werden. TecSol hat in Zusammenarbeit mit der RTS ein Umbaukonzept erarbeitet, damit diese Lokomotiven wieder für einen zeitgemäßen Eisenbahnbetrieb eingesetzt werden können. Moderne Technik kombiniert mit adäquater Arbeitsplatzgestaltung für den Lokführer sind Grundvoraussetzung für einen ökonomischen Einsatz. Das Umbaukonzept der 2143-2010 sichert Flexibilität im Betrieb, gepaart mit der geforderten Unabhängigkeit von ortsfesten Anlagen. Das umfassende Supportangebot von TecSol für einen nachhaltigen Betrieb der erneuerten Lokomotiven unterstreicht die wirtschaftlichen Vorteile dieses Projekts.

TecSol-Steuerung

Anm. d. Redaktion: Dieser, vielleicht noch nicht so bekannte Gewerbepark in Anger Richtung Koglhof, verbirgt viele innovative Firmen, die ein vorbildliches MITEINANDER an den Tag legen. Das Motto Vorort heißt: Seine Mitarbeiter zu schätzen! Gäbe es eine Note zu vergeben, es wäre eine 1, meint Ihr KIKERIKI!

TecSol GmbH

Baierdorf 159 8184 Anger

Werkstatt: Krausstraße 2, 8184 Anger Tel.: 03175/33 622-0, Fax: DW 19 E-Mail:office@tecsol.at, www.tecsol.at


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Presseeinladung GEZ West, Gleisdorf 6.9.2011 Die Geschichte Mit der Entscheidung der Eigentümer der Lieb Märkte (Familie Gasser) die bestehenden Lieb Märkte Gleisdorf, Rathausgasse und Ludersdorf auf einen Standort zu konzentrieren wurde der Grundstein für die Bebauung der sogenannten „Friedhofsäcker“ gelegt. 1999 wurde mit dem GEZ I der erste Bauabschnitt feierlich eröffnet. Gleisdorf als Infrastrukturmittelpunkt der Oststeiermark ermöglichte dem GEZ West eine schnelle Erweiterung durch die Bauabschnitte GEZ II (2002) GEZ III (2005) GEZ IV (2008). Gemeinsam mit der Stadt konnte 2010 ein weiterer Schritt, in Form der „Europastraße“, erfolgreich für die Zukunft umgesetzt werden. Durch die Europastraße wurden brachliegende Grundstücke erschlossen, sowie ein sehr wichtige Verkehrsachse zwischen dem GAP (Gewerbepark Albersdorf-Prebuch) und Gleisdorf West geschaffen.

Nach den Wortmeldungen der Verantwortlichen wurde der Presse ein Rucksack mit Probeartikeln überreicht. Es folgte eine Wanderung durch die „Burgerstraße“, bei Mc Donald´s wo sich jeder selbst sein Frühstück bereiten durfte. Eine humorvolle Bemerkung von Bgm. Stark (Gleisdorf): Es gibt eben eine Weinstraße, Schlösserstraße oder Apfelstraße, hier gibt´s NEU die „Burgerstraße“. Anm. d. Redaktion: Alles frisch gemacht, keine Mikrowellenkost. Ein sehr netter Presseempfang fand Ihr KIKERIKI!


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Thaller Royal Fest im Weinschloss Thaller (Maierhofen) 1.000 Gäste an einem Nachmittag!

Die Königinnen beim Abschied nehmen

Der Arkadenhof Weinschloß Thaller

Hier lässts sich´s gut feiern

Karl Thaller und die Festansprache

Der KIKERIKI war dabei!

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Edlseerfest in Birkeld

Steinmann Kirtag in Weiz

10.000 Fans in 4 Tagen!

800 Kunden in 2 Tagen!

Bundespräsident H. Fischer mit Gattin. Eröffnung vom Hoamatweg der Edlseer

Bewirtung vom Feinsten

Bundespräsident H. Fischer mit Bgm. Derler (Birkfeld). Eröffnung des Hoamathaus-Museum der Edlseer.

Liebes und volles Zelt

LH Voves, Bgm. Derler, LH Stellv. Schützenhöfer bei den Edlseern in Birkfeld.

„Die Oststeirer“ aus Krumegg

10.000 Fans beim Edlseer Hoamatfest. Wiederholung gewünscht!

Die Vol(ks)bank


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Der Kulturherbst im Kunsthaus Weiz Der Herbst steht im Kunsthaus Weiz heuer ganz im Zeichen von österreichischen und internationalen Topkünstlern. Bevor im November beispielsweise Wolfgang Ambros & die No 1 vom Wienerwald, die Schubertiade, die Gruppe Operetts mit den Broadway Impressionen, Ten Years After und die Leningrad Cowboys ins Kunsthaus laden, warten in den nächsten Wochen viele tolle Veranstaltungen auf die Kulturinteressierten. Die Dornrosen mit „VOLLE KANNE“ am 30.9. Die drei Geschwister schwimmen durchs Leben und versuchen herauszufinden, wie man die Zeit, die man als Mensch geschenkt bekommt, verbringen kann, um glücklich zu sein. Es gibt Tausende Möglichkeiten! Manche glauben, man muss alle davon nützen. Andere geben sich mit dem Fernseher zufrieden. Nicht aber die Dornrosen! Welches Tempo kann man fahren um nicht einzufahren? Die Dornrosen haben es probiert... Lass dich am Freitag, 30. September um 20 Uhr "volle Kanne" gießen, von einem bunten Regen aus dreistimmigem Klang und dreifacher Weiblichkeit! So Poseidon will, gehst du in Glückseligkeit getränkt nach Hause... Weizer Rocknacht, William Fong, Al di Meola, Hans Söllner, Comedyhirten und vieles mehr wartet im Oktober! Die nächsten Highlights finden bereits Anfang Oktober im Kunsthaus statt: Am Samstag, dem 1.Oktober bieten die Joe Cocker Coverband, die Kings of Rock'n'Roll und thanX ab 20 Uhr Rockmusik vom Feinsten. Viele Musiker dieser Gruppen haben in einer der anderen beiden Gruppen auch schon mitgespielt und so ist es fast logisch, dass man an diesem Abend gemeinsam 50 Jahre Bühnenpräsenz feiert! Ein Kabarettleckerbissen wartet am Donnerstag, dem 6. Oktober, um 20 Uhr im Kunsthaus: die österreichischen Kabarettgrößen Mike Supancic, Thomas Stipsitz und Helfried (Thomas Hölbling) haben nicht nur sehr erfolgreiche Einzelprogramme sondern treten erstmals in Weiz auch gemeinsam vor den Vorhang und werden die Lachmuskel der Besucher gehörig strapazieren. Schon am 7. Oktober kommen Freunde der klassischen Musik voll auf ihre Rechnung, wenn Starpianist William Fong im Rahmen des MusikschulprojekThomas Stipsits, Mike Supancic tes KKK (klassische und Helfried erstmals mit ihrem Klavierkunst) zu Gast gemeinsamen Programm in Weiz im Kunsthaus Weiz ist. Mitte Oktober geht es im Kunsthaus Weiz mit dem schnellsten Jazzgitarristen und Weltstar Al di Meola, der mit seiner hochkarätigen Band am 18. Oktober

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zu Gast ist, mit dem, in unseren Breitengraden wohl bekanntesten, bayrischen Liedermacher Hans Söllner (19.10.) und mit den beiden Comedyhirten Moizi und Schwab (20.10.) weiter, die ihr neues Programm „überMÄCHTIG“ präsentieren. Karten zu allen Veranstaltungen gibts auf Ö-Ticket, bei den Sparkassen, Raiffeisenbanken, im Servicecenter für Stadtmarketing & Tourismus und im Kulturbüro im Al di Meola ist mit seiner hochkaräti- Kunsthaus gen Band zu Gast im Kunsthaus Weiz (eines von nur 2 Österreich-Konzerten!)

Tipp: Melden Sie sich per e-mail (johann.koenig@weiz.at) oder Telefon (03172/2319620) zur neuen Aktion „Kunsthaus friends“ unverbindlich und kostenfrei an und genießen Sie Ihren Informationsvorsprung und tolle Preisermäßigungen für viele Veranstaltungen. Nähere Infos und Karten: Kulturbüro Weiz, 03172/2319-620

30.9., 20 Uhr, Kunsthaus Die Dornrosen mit „Volle Kanne“ 1.10., 20 Uhr, Kunsthaus Weizer Rocknacht, 50 Years together: „Joe Cocker Cover Band“, „Kings of Rock‘n‘Roll“ und „thanX“ 6.10., 20 Uhr, Kunsthaus Kabarett: „K3“, Mit Mike Supancic, Thomas Stipsits und Christian Hölbling (Helfried). 7.10., 19:30 Uhr, Kunsthaus Kammermusikkonzert: William Fong 9.10., 18 Uhr, Kunsthaus Konzert: Kalviersolisten der MS Weiz mit dem Stadtorchester 14. – 16.10., Kunsthaus Way of Hope 18.10., 19:30 Uhr, Kunsthaus Jazzkonzert: Al di Meola & Band 19.10., 20 Uhr, Kunsthaus Konzert: Hans Söllner 20.10., 20 Uhr, Kunsthaus Kabarett: Comedyhirten Moitzi & Schwab „überMÄCHTIG“ 21.10., 19:30 Uhr, Schwarz-Saal Konzert: „Die salonfähigen Saitenspringer“ 22.10., 20 Uhr, Europa-Saal August Schmölzer liest Werner Schwab, Musik: A Niada a Noar 26. – 28. 10., 19:30 Uhr, Kunsthaus Volxmusical: „Steirermen san very good“ 28. 10., 20 Uhr, Jazzkeller Die lange Nacht des Blues Vol.3 29. 10., 20 Uhr, Kunsthaus Konzert: Papermoon - 20 Jahre


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Der Bauer und das liebe Vieh! Schade um die gute, alte Zeit! Der Pferdekauf in Wenigzell Es war Winter und als 12-jähriger Bub ging ich mit dem Bauer Sepp los, um in Wenigzell ein Pferd zu kaufen. Nach ca. 11/2 Stunden kamen wir zum Narnhoferwirt und dort kehrten wir für eine Jause ein. Der Sepp trank gleich zur Jause ein paar Viertel Wein. Der Narnhoferwirt besaß auch Pferde und eine Schlittenkutsche. Da der Narnhoferwirt mit der Schlittenkutsche in Richtung des Bauern fuhr, wo wir das Pferd kaufen wollten, fuhren wir ein Stück des Weges mit. Als wir dort ankamen wurden wir gleich bewirtet und der Sepp aß und trank Most in großen Mengen. Er war schon leicht rauschig, als wir wieder die Heimreise antraten. Der Sepp saß auf dem Norika Fuchs auf, ich nahm die Zügel des Pferdes in die Hand. Der Sepp setzte zum Galopp an und ich wurde mitgerissen. Ich hielt die Zügel fest, meine Füße waren fast nur mehr in der Luft. Bei der Narnhoferkreuzung trafen wir wieder den Wirt, der Sepp nahm wieder in der Kutsche platz und ich nahm das Pferd. Beim Narnhoferwirt machten wir erneut Rast und wir kehrten ein zweites Mal ein. Zuvor wurde auch das Pferd mit Wasser und Futter versorgt. Die Wirtin verwöhnte uns mit eingelegtem Rindfleisch. Der Sepp trank wieder viel Wein dazu und am Nachmittag zogen wir mit dem Pferd in Richtung Heimat los. Sepp hielt das Pferd an der Leine und schlug mit seiner Hand mit voller Wucht auf das Hinterteil des Pferdes. Das verängstigte Pferd riss sich los und galoppierte ohne uns davon. Der Narnhoferwirt spannte sein Pferd ein und es wurde gleich versucht das ausgerissene Pferd wieder einzufangen. Beim Narnhoferberg bemerkten wir gleich das Pferd, es kam auf uns zu und wir konnten es wieder einfangen. Der Narnhoferwirt war mit der Schlittenkut-

sche unterwegs und wir fuhren den steilen Berg in Richtung Knollmühle talwärts. Der Bauer Sepp löste die Schlittenbremse und dann ging es im Galopp den steilen Berg hinunter, es war eine Fahrt in die Hölle. Das Kumet war bereits bei den Ohren des Pferdes, wir hatten Glück, dass der Haltriemen nicht gebrochen war und das Pferd nicht stürzte. Mit Sicherheit hätten wir diese Fahrt nicht überlebt. So sind wir heil beim Knollmühlwirt angekommen, etwas später kam auch der Narnhoferwirt mit unserem Pferd nach. Es wurde bis in die Nacht getrunken und die Fahrt wurde um 22.00 Uhr in Richtung Falkenstein fortgesetzt. Die Fahrt führte bei einem Bauern vorbei, der auch Pferde hatte. Dem Bauer Sepp fiel nichts Besseres ein den Bauern aufzuwecken um sein neues Pferd zu präsentieren. Nach einer Stunde ging es dann das letzte Stück nach Hause. Das war ein harter Tag für den 12-jährigen Buben. Franz Graz, Falkenstein Schreiben Sie uns, oder senden Sie Fotos. Der KIKERIKI freut sich! Bei Veröffentlichung kommt ein kleines Geschenk ins Haus!

Waldheimatidylle sucht Liebhaber!

Dieses Haus wurde im Jahre 1635 erbaut und stand bis 1976 als Wohnhaus einer Familie in Außeregg. Zufahrt über St. Kathrein/H. Die Seehöhe der Liegenschaft beträgt 1095 m und ist ein offener Südhang - 1055 m2. Die Zufahrt zum Haus ist ganzjährig möglich. Das Haus hat 220/380 V Stromanschluss, verfügt über eine eigene Quelle mit 5000 lt Auffangbehälter und Kanal. Ebenerdig: Eingang, Vorraum, WC, Stube mit integrierter Küche (ca. 45 m2) und Kachelofen. Im 1. Stock befinden sich 2 Schlafräume. Ein großer Raum mit vier Betten, ein Balkon, ein kleiner Raum mit zwei Schlafgelegenheiten. Im Keller befindet sich das Badezimmer mit großzügiger Sauna und Dusche, ein „Schutzraum“ der als Vorratsraum genutzt wird, sowie ein Werkzeug-Arbeitsraum. Kaufpreis € 380.000, Kontakt: Fam. Marschall Tel.: 0676/6847015 oder 0676/6847016


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Bewegend! Eine Reise in die Stille! Peter Gruber, Schriftsteller las aus einem seiner Bücher über die Abgeschiedenheit und Stille auf einer Dachstein-Alm. Dieses Erlebnis, von Christine Brunnsteiner geladen und moderiert, wurde zu Gunsten des Vereines „WIR FÜR UNS“ veranstaltet. Nähere Informationen: www.wirfueruns.at Es war ein Geschenk für die Seele meint Ihr KIKERIKI

v.l.n.r.: S. Schmolli, Dieter Dorner, Christine Brunnsteiner, Thomas Brunnsteiner und Peter Gruber

Am 13. Juli war der KIKERIKI im Eisenerzer Kammerhof beim Sommergespräch, mit Thema „Abgeschiedenheit und Stille“. Dieter Dorner, ehemaliger ORF-Progammdirektor erzählte begeistert von der Abgeschiedenheit am Berg Athos in Griechenland. Thomas Brunnsteiner, Reiseschriftsteller brachte beim Erzählen die ganze Einsamkeit des finnischen Lapplands in den Saal.

Erleuchtung oder Verblendung Die Seminarschamanen gehen um. Die Lichtverkäufer werden immer mehr. Eine ganze Armee von Humanpsychologen sorgt mit medialem Getöse, für gesellschaftliche Verwirrung, zu deren Auflösung sie dann ihre Dienste anbietet. Den Weizen vom Spreu zu trennen wird immer komplizierter. Ich kann euch dazu auch keine genaue Anleitung geben, aber von meinen Erfahrungen kann ich euch berichten. Alle, die dir eine besondere Lehre, Rezeptur oder Technik verkaufen wollen, die dich zum Erleuchteten macht, sollst du meiden. Seriöse Lehrer und Helfer sagen dir immer, dass du bereits erleuchtet bist. Es gibt also nichts zu kaufen, weil nichts fehlt. Es steht auch nichts in Büchern, was dein Geist nicht bereits weiß. Übrigens: Das wirkliche Wissen signalisiert dir jederzeit dein eigener Bauch, mit seinen Gefühlen. Feiere die Tatsache, dass diese Wahrheit in dir wohnt, dass du sie an niemanden weitergeben musst,

weil alle sie schon besitzen. Du brauchst keine Lehrer oder Prediger, Führer oder Anhänger. Was du besitzt gehört allen. Es ist wie Luft – ein universeller Kreislauf. Es wäre falsch, es kaufen oder verkaufen zu wollen. (Zitat Paul Ferrini) Ein guter Lehrer ist lediglich ein Begleiter, der ehrliche Fragen stellt und sich bei den Antworten zurückhält. Ein guter Führer ist der, der immer wieder einbekennt „Nur das Ganze ist wahr, aber das Ganze kann nicht gesagt und gedacht werden"! Ein weiser Führer gibt dir alle Fragen die du stellst zurück und sagt dir immer wieder: "Du hast die Antwort in Dir!" Zum geistigen Wachstum ist nur Licht notwendig. Du selbst bist dieses Licht. Das Leben ist der Tänzer, du bist der Tanz. Wenn du selbst bestimmst was getanzt wird, kann doch wirklich nichts mehr schief gehen, meint Dein Heinz Doucha


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3. & 4. September sowie 17. & 18. September 2011 Bewegter Landjugend Sommer - 30 Stunden für meine Gemeinde Die Landjugend bewegt den Bezirk Sechs Weizer Ortsgruppen sind es heuer, welche sich am landesweiten Projekt „Bewegter Landjugend Sommer – 30 Stunden für meine Gemeinde“ beteiligen. Dabei gilt es ein gemeinnütziges Projekt in den Gemeinden alleine, oder gemeinsam mit einer zweiten steirischen Ortsgruppe durchzuführen.

Austausch – Landjugend Strallegg & Gai (LE): Neuer Zaun für Pfarrkindergarten Austausch – LJ Kemetberg/Kirchberg (VO) & Koglhof: Landjugend errichtet „Neues Bründl“ beim Alten Almhaus Einzelaktion – LJ Birkfeld: Gebundene Erntekrone und renoviertes Ausschankhäuschen Rückfragen bitte an: Landjugend Bezirk Weiz Marianne Kahr, 0664/5919669, marianne.kahr@hotmail.com

St. Radegunder Kneippmeditationsweg (Ungarnweg)

In der angenehmen Begleitung von Herrn Stranzl wanderte der „KIKERIKI“ in dieses Kraftreich!

Der „KIKERIKI“ erhielt einen sehr herzlichen Emfpang durch Bgm. Hannes Kogler. Danke, lieber Hannes!


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Reisenhofer, St. Margarethen/Raab, Tel.: 03115/40740 www.auto-reisenhofer.com

ENDURO-CROSS 1. Oktober 2011 in St. Margarethen/Raab ab 9 Uhr

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14.8.2011 - 9. Bist du Moped - Maxi Gaudi Rennen 2011 Wünschendorf Foto: Veranstalter

Foto: Tobisch

Die Fahrer waren heiß auf Rennen, die Zuschauer waren heiß auf Action und das Wetter war einfach nur heiß! Das 9. „Bist du Moped – Maxi Gaudi Rennen“ sollte das erste Mal ohne Beteiligung von Regen über die Bühne gehen! Bereits am Morgen kam die Sonne raus und sollte sich bis zu Abend nicht mehr hinter den Wolken verstecken. Damit war die Hitzeschlacht schon vorprogrammiert. Alles in allem war es wieder ein gelungenes Rennen, ohne größere Verletzungen, das bei Traumwetter über die Bühne ging und mehr als 1300 Zuschauer an die Strecke lockte, die grandiose Rennaction zu sehen bekamen. Weitere Infos und Bilder auf http://www.bistdumoped.at Der Kikeriki war dabei!

Armbrust-Staats- und Landesmeisterschaften 2011 in Kapfenberg Staatsmeisterschaft 10-Meter-Armbrust; Herrenklasse (v.l.n.r.: 2. Platz Manfred Kristandl (Steiermark), 1. Platz Thomas Lampl (NÖ), 3. Platz Rudolf Kreidl (OÖ)

Oldtimer am Stubenbergsee Der Verein wurde 2002 von Feuerwehrkollegen gegründet und umfasst heute 60 Mietglieder von denen die meisten zwei oder mehrere Oldtimer besitzen. Am 3. - 4. September hatten zum 9. Mal die Oldtimer das Sagen am Stubenberg See. Der Wettergott muss ein Oldie Fan sein, denn ein schöneres Wetter könnte er den alten Fahrrädern, Mopeds, Motorrädern, Traktoren, LKW und natürlich auch Autos nicht bieten - denn kein Wölkchen trübte den Himmel. Heuer gab es einen neuen Rekord an Fahrzeugen: 552 fanden den Weg nach Stubenberg am See. Der geografisch am weitesten entfernte kam von Linz. Aber auch von Niederösterreich und Burgenland kamen die Oldies her. Das älteste Fahrzeug war ein Fahrrad BJ 1926, das älteste Kraftfahrzeug war schon im 2. Weltkrieg im Einsatz: ein Amerikanischer Jeep. Die gängigsten Oldtimer sind BJ 1955-1965. Fotos: Tobisch

Neue Dressen für den SV Stahlbau Lieb Brodingberg Die Hobby-Mannschaft vom SV Stahlbau Lieb Brodingberg ist neu eingekleidet. Der Hauptsponsor Stahlbau Lieb aus Brodingberg stellte der Mannschaft neue Dressen zur Verfügung. Obmann Johann Karner und Spielertrainer Peter Hacker bedankten sich bei Firmenchef Helmut Lieb, der auch selbst immer wieder bei den Trainings mit dabei ist, für die großzügige Unterstützung. Als kleines Dankeschön hat sich die Mannschaft mit einem Bayern-Trikot revanchiert. Die Mannschaft freut sich auf einen goldenen Herbst….

Staatsmeisterschaft 10-Meter-Armbrust; Mannschaft Senioren

(1. Platz für die Steiermark: v.l.n.r. Max Schweiger/ Bernhard Hottowy/ Harald Hausegger)

Helmut Lieb (stehend 1. von links), Spielertrainer Peter Hacker (stehend 2. von links), Obmann Johann Karner (stehend 1. von rechts)


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Am Montag, 25. Juli 2011, ist der langjährige Präsident des Steirischen Fußballverbandes, Hofrat MMag. DDr. Gerhard Kapl, von uns gegangen. Am Montag, 25. Juli 2011, ist der langjährige Präsident des Steirischen Gerhard Kapl war von 1999 an Präsident des StFV, seit 2003 Vizepräsident des ÖFB, Fußballverbandes, Hofrat MMag. DDr. Gerhard Kapl, von uns gegangen. ab 2004 Vorsitzender der ist ÖFB-Schiedsrichterkommission und seit 1994 UEFA- und FIFAAm Montag, Julivon 2011, derPräsident langjährige Steirischen Gerhard Kapl25. war 1999 an desPräsident StFV, seitdes 2003 Vizepräsident des ÖFB, Delegierter. Unvergessen bleiben seine zahlreichen Leistungen für den heimischen Fußballverbandes, Hofrat DDr. Gerhard Kapl, von uns ab 2004 Vorsitzender derMMag. ÖFB-Schiedsrichterkommission undgegangen. seit 1994 UEFA- und FIFAFußballsport, zuletzt deranEröffnung des im Herbst 2010, Gerhard KaplUnvergessen war vonmit 1999 Präsident desneuen StFV, Verbandsgeländes seit 2003 Vizepräsident des ÖFB, Delegierter. bleiben seine zahlreichen Leistungen für den heimischen aber auch seine internationalen Erfolge, als FIFA- und UEFA-Delegierter bei und FIFAab 2004 Vorsitzender der ÖFB-Schiedsrichterkommission und seit 1994 UEFAFußballsport, zuletzt mit der Eröffnung des neuen Verbandsgeländes im Herbst 2010, Großereignissen wie den Weltmeisterschaften 2010 in Südafrika, 2006 Leistungen in Deutschland oder der EM 2008 Delegierter. Unvergessen bleiben seine zahlreichen für den heimischen aber auch seine internationalen Erfolge, als FIFA- und UEFA-Delegierter bei im eigenen Land. Dieser unermüdliche dem Steirischen Fußballverband auch im weltweit Fußballsport, zuletztEinsatz mit derhat Eröffnung des neuen Verbandsgeländes Herbsteinen 2010, Großereignissen wie den Weltmeisterschaften 2010 in Südafrika, 2006 in Deutschland oder der EM 2008 bedeutenden Stellenwert zukommen lassen. Darüber hinausalsbekleidete zahlreiche Funktionen in aber auch seine internationalen Erfolge, FIFA- under UEFA-Delegierter bei im eigenen Land. Dieser unermüdliche Einsatz hat dem Steirischen Fußballverband auch weltweit einen internationalen Verbänden wie der FIFA oder der UEFA. Neben zahlreichen Auszeichnungen wurde ihm im Großereignissen wie den Weltmeisterschaften 2010 in Südafrika, 2006 in Deutschland oder der EM 2008 bedeutenden Stellenwert zukommen lassen. Darüber hinaus bekleidete er zahlreiche Funktionen in September 2010 Dieser für seine Leistungen im heimischen das Große Ehrenzeichen fürweltweit Verdienste um im eigenen Land. unermüdliche Einsatz hat demFußball Steirischen Fußballverband auch einen internationalen Verbänden wie der FIFA oder der UEFA. Neben zahlreichen Auszeichnungen wurde ihm im die Republik Österreich bedeutenden Stellenwertverliehen. zukommen lassen. Darüber hinaus bekleidete er zahlreiche Funktionen in September 2010 für seine Leistungen im heimischen Fußball das Große Ehrenzeichen für Verdienste um internationalen Verbänden wie der FIFA oder der UEFA. Neben zahlreichen Auszeichnungen wurde ihm im die Österreich verliehen. WirRepublik haben 2010 mit Gerhard Kapl nicht nurim einen hohen und überdas dieGroße Grenzen hinaus geschätzten Funktionär September für seine Leistungen heimischen Fußball Ehrenzeichen für Verdienste um verloren, derÖsterreich die Geschicke des Verbandes in den letzten zwölf Jahren maßgeblich geprägt hat, sondern die Republik verliehen. Wir mit Menschen Gerhard Kapl nurGerhard einen hohen überLeben die Grenzen hinausgewidmet geschätzten vor haben allem den undnicht Freund Kapl, und der sein dem Fußball hat.Funktionär verloren, der die Geschicke des Verbandes in den letzten zwölf Jahren maßgeblich geprägt hat, sondern Wir haben mit Gerhard Kapl nicht nur einen hohen und über die Grenzen hinaus geschätzten Funktionär vor den Menschen und Freundeiner Gerhard Kapl, der sein Leben Persönlichkeiten dem Fußball gewidmet hat. Derallem Steirische Fußballverband stets ein verloren, der die Geschicke des wird Verbandesseiner in denherausragendsten letzten zwölf Jahren maßgeblich geprägt hat,ehrendes sondern Andenken bewahren. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie. vor allem den Menschen und Freund Gerhard Kapl, der sein Leben dem Fußball gewidmet hat. Der Steirische Fußballverband wird einer seiner herausragendsten Persönlichkeiten stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unsere der aufrichtige Anteilnahme gilt seinerdes Familie. In dankbarer und herausragendsten die Mitarbeiter Steirischen Fußballverbandes. Der Steirische Verbundenheit, Fußballverband wirdVorstand einer seiner Persönlichkeiten stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seinerdes Familie. In dankbarer Verbundenheit, der Vorstand und die Mitarbeiter Steirischen Fußballverbandes. Dem schließt sich auch der KIKERIKI an.

In dankbarer Verbundenheit, der Vorstand und die Mitarbeiter des Steirischen Fußballverbandes.

Neues Präsidium des StFV

Neues Präsidium des StFV Fußballverbandes am 16. August 2011 wurde Dr. Wolfgang In der Vorstandssitzung des Steirischen Bartosch einstimmig zum neuen Neues Präsidium des StFVPräsidenten des StFV bestellt. Neben ihm wird ein Team aus langjährigen In der Vorstandssitzung des Steirischen Fußballverbandes am 16. August 2011 wurde Dr. Wolfgang

und erfahrenen Verbandsfunktionären die Geschicke des Verbandes lenken. Bartosch einstimmig zum neuen Präsidenten des StFV bestellt. wird ein Team aus langjährigen In der Vorstandssitzung des Steirischen Fußballverbandes am 16.Neben Augustihm 2011 wurde Dr. Wolfgang und erfahrenen Verbandsfunktionären die Geschicke des Verbandes lenken. Bartosch einstimmig zum neuen Präsidenten des StFV bestellt. Neben ihm wird ein Team aus langjährigen Daserfahrenen Präsidium: Verbandsfunktionären die Geschicke des Verbandes lenken. und Präsident: Dr. Wolfgang Bartosch Das Präsidium: Dir. Wolfgang Maier 1. Vizepräsident: Präsident: Dr. Wolfgang Bartosch 2. Vizepräsident: Alfred Steindl Das Präsidium: 1. Vizepräsident: Dir. Wolfgang 3. Vizepräsident: offen BartoschMaier Präsident: Dr. Wolfgang 2. Vizepräsident: Alfred Steindl Ertl Maier 1.Finanzreferent: Vizepräsident:Gerhard Dir. Wolfgang 3. Vizepräsident: offen Schriftführer undAlfred Juridischer 2. Vizepräsident: SteindlBeirat: Dr. Helmut Lautner Finanzreferent: 3. Vizepräsident:Gerhard offen Ertl Schriftführer und Beirat: Dr. Helmut Lautner Ende September nachbesetzt. Anm.: Das Amt desJuridischer dritten wird spätestens Finanzreferent: Gerhard ErtlVizepräsidenten Schriftführer und Juridischer Beirat: Dr. Helmut Lautner StFV-Präsident Dr. Wolfgang Bartosch: „Es ist eine große Ehre für mich, dem Steirischen Fußballverband Anm.: Das Amt des dritten Vizepräsidenten wird spätestens Ende September nachbesetzt. vorstehen zu dürfen. Ich möchte aber auch wird ganzspätestens klar sagen,Ende dass September dieser Schritt nicht geplant war, sondern Anm.: Das Amt des dritten Vizepräsidenten nachbesetzt. StFV-Präsident „Es Kapl ist eine große Ehre für mich, Fußballverband leider aufgrundDr. desWolfgang AblebensBartosch: von Gerhard notwendig geworden ist.dem Wir Steirischen alle haben uns auf eine ganze vorstehen zu dürfen. Ich möchte aber auch ganz klar sagen, dass dieser Schritt nicht geplant war, sondern Periode mit ihm an der Spitze eingestellt. Dennoch werde ich mit vollem Elan und viel Einsatz versuchen, StFV-Präsident Dr. Wolfgang Bartosch: „Es ist eine große Ehre für mich, dem Steirischen Fußballverband leider des Ablebens Gerhard Kapl notwendig geworden Wir alle haben unswar, auf eine ganze den soaufgrund erfolgreichen Weg dervon letzten Jahreganz fortzusetzen. Mit Wolfgang Maier, Alfred Steindl, Gerhard Ertl vorstehen zu dürfen. Ich möchte aber auch klar sagen, dass dieserist. Schritt nicht geplant sondern Periode mit ihm an Ablebens der Spitze eingestellt. werdeVerbandsfunktionäre ich mit vollem Elanalle und viel Einsatz und Helmut Lautner habe ichvon langjährige und an haben meiner Seite, die auch alle leider aufgrund des Gerhard Dennoch Kaplerfahrene notwendig geworden ist. Wir uns aufversuchen, eine ganze schon das Vertrauen Gerhard Kapls genossen haben. Gemeinsam mit dem Vorstand und der Geschäftsstelle den so erfolgreichen Weg der letzten Jahre fortzusetzen. Mit Wolfgang Maier, Alfred Steindl, Gerhard Ertl Periode mit ihm an der Spitze eingestellt. Dennoch werde ich mit vollem Elan und viel Einsatz versuchen, unter der Leitung von Direktor Thomas Nußgruber werden wir sofort mit der Arbeit beginnen.“ und Helmut Lautner habe ich letzten langjährige und erfahrene Verbandsfunktionäre an meiner Seite, die auch den so erfolgreichen Weg der Jahre fortzusetzen. Mit Wolfgang Maier, Alfred Steindl, Gerhard Ertlalle schon das Vertrauen Gerhard Kapls genossen haben. Gemeinsam mit dem Vorstand undSeite, der Geschäftsstelle und Helmut Lautner habe ich langjährige und erfahrene Verbandsfunktionäre an meiner die auch alle unter der vonGerhard DirektorKapls Thomas Nußgruber wir sofort mit der Arbeitund beginnen.“ schon das Leitung Vertrauen genossen haben.werden Gemeinsam mit dem Vorstand der Geschäftsstelle unter der Leitung von Direktor Thomas Nußgruber werden wir sofort mit der Arbeit beginnen.“


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E-Mail: redaktion@kikeriki.cc Nächsten Ausgaben: 25. Oktober, Anzeigenschluss: 10. Oktober 25. November, Anzeigenschluss: 15. November Weihnachtsausgabe: 16. Dezember, Anzeigenschluss: 5. Dezember

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